Hallo zusammen,
derzeit studiere Ich im 4. Semester B.Sc. in Wirtschaftswissenschaften.
Da ich mir nicht vorstellen kann in diesem Bereich zu arbeiten würde ich
im Anschluss ein Studium in der Elektrotechnik machen. Abbrechen will
Ich nicht da ich zum einem etwas festes auf der Hand haben möchte und
zudem es glaube ich nicht das es auf das halbe Jahr ankommt. Der
Studiengang könnte mir auch eine Tür für eine Führungsposition öffnen.
Ich wäre mit 26/Anfang 27 Jahren mit meinem Bachelor in Elektrotechnik
fertig. Falls ich noch einen Master mache wäre ich somit schon 28/Anfang
29 Jahre alt. Währe ich zu alt für einen Berufseinstieg? Falls 29 zu
spät sein sollte könnte Ich mir auch vorstellen nach dem Bachelor zu
arbeiten und meinen Master Berufsbegleitend zu machen. Somit wäre der
Berufseinstieg schon mit 27. Auch würde Ich aufjedenfall während dem
Studium Werkstudenten Jobs machen. Ich komme aus der Umgebung Stuttgart
falls das auch wichtig ist zu Wissen.
Danke
Ich habe Leute eingestellt die über 50 Waren,
Das Alter ist nicht zwingend ein Grund.
Was du wirklich "auf dem Kasten" hast ist maßgebend.
Durchhalte Vermögen ist eine Gute Voraussetzung,
etwas abbrechen zeugt nicht davon ;-)
Alex schrieb:> derzeit studiere Ich im 4. Semester B.Sc. in Wirtschaftswissenschaften.> Da ich mir nicht vorstellen kann in diesem Bereich zu arbeiten würde ich> im Anschluss ein Studium in der Elektrotechnik machen.
Wieso studierst du es dann überhaupt?
> Ich wäre mit 26/Anfang 27 Jahren mit meinem Bachelor in Elektrotechnik> fertig.
Falls du es überhaupt schaffst.
> Falls ich noch einen Master mache wäre ich somit schon 28/Anfang
und noch mehr Zeit verplempern....
> 29 Jahre alt. Währe ich zu alt für einen Berufseinstieg? Falls 29 zu> spät sein sollte könnte Ich mir auch vorstellen nach dem Bachelor zu> arbeiten und meinen Master Berufsbegleitend zu machen.
Mach erst mal überhaupt was fertig.
> Berufseinstieg schon mit 27. Auch würde Ich aufjedenfall während dem> Studium Werkstudenten Jobs machen.
Und dann fällt dir ein dass du doch lieber Thelogie studieren willst....
Solche Leuten ist sowieso nicht zu helfen.
Milchtrinker schrieb:> Alex schrieb:>>> derzeit studiere Ich im 4. Semester B.Sc. in Wirtschaftswissenschaften.>> Da ich mir nicht vorstellen kann in diesem Bereich zu arbeiten würde ich>> im Anschluss ein Studium in der Elektrotechnik machen.> Wieso studierst du es dann überhaupt?
Weil mir die Theorie sehr gefällt und ich erst im Laufe meiner
Werkstudenten Jobs gemerkt hab das mir die Arbeit keinen spaß macht.
>> Falls ich noch einen Master mache wäre ich somit schon 28/Anfang> und noch mehr Zeit verplempern....
Deshalb habe ich gefragt welches der bessere Weg ist
>> 29 Jahre alt. Währe ich zu alt für einen Berufseinstieg? Falls 29 zu>> spät sein sollte könnte Ich mir auch vorstellen nach dem Bachelor zu>> arbeiten und meinen Master Berufsbegleitend zu machen.> Mach erst mal überhaupt was fertig.
Genau aus diesem Grund werde Ich mein derzeitiges Studium auch beenden.
Also bitte lies dir das was Ich geschrieben habe erst einmal aufmerksam
durch bevor du deinen (frustrierten) Senf dazu abgibst.
Alex schrieb:> Währe ich zu alt für einen Berufseinstieg?
Ja, da du ja Karriere machen willst
Alex schrieb:> Tür für eine Führungsposition öffnen.
bist du zu alt, es wäre eh schwierig mit der schulischen Defiziten in
Rechtschreibung.
Alex schrieb:> Weil mir die Theorie sehr gefällt und ich erst im Laufe meiner> Werkstudenten Jobs gemerkt hab das mir die Arbeit keinen spaß macht.
Klingt wie eine gute Basis zu Höherem, warum nicht gleich Politiker ?
Der Markt an Ingenieuren und Wirtschaftsingenieuren ist überschwemmt.
Mit 27 könntest du noch einen Job finden. Zwar schwierig, aber ich finde
das nicht zu alt. Bist du älter, musst du schon sehr gute
Berufserfahrung für eine Anstellung vorweisen können. Ein Studium mit
ein paar Praktika genügt da ganz sicher nicht! Klar werden auch Leute
mit 50 eingestellt. Das sind aber Experten, mit sehr guter für den Job
passenden Berufserfahrungen, die sich schon ihr Beziehungsnetzwerk
aufgebaut haben. Viel besser als noch ein Studium, noch ein Master, ist
möglichst früh ins Arbeitsleben einzusteigen, Erfahrung und Beziehungen
aufzubauen.
MaWin schrieb:> es wäre eh schwierig mit der schulischen Defiziten in> Rechtschreibung.
Mein Opa sagte immer:
Nicht mit Steinen werfen, wenn man selber im Glashaus sitzt.
Alex schrieb:> Der> Studiengang könnte mir auch eine Tür für eine Führungsposition öffnen.
Nicht nachdem jeder zweite heute ein solches Studium absolviert. Wir
haben ein WIWI-Schwemme und zwar ein ganz massive. Was du damit machen
kannst, ist zu einem Dienstleister zu gehen und Programmierer verkaufen.
Ich habe 2 Jahre bei einem solchen abgesessen und nich dann rechtzeit
abgemacht, als ich noch eine 2 an der 10er Stelle im Alter hatte.
>Re: Bin ich zu alt nach dem Studium
Mit jetzt schon 27 und dann nochmal 4 obendrauf, sehr wahrscheinlich.
Und es besteht die Gefahr, dass du es nicht packst und dann komplett
nackt darstehst.
Du solltest auch die Zeichen der Zeit erkennen:
Momentan ist gute Zeit zum Einstellen, in 2-3 Jahren wieder
Schweinezyklus-Tief! Und es drängen immer mehr bachelor aus anderen
Ländern hierher. Viele lassen die Technik auf und studieren nebenher
nochmal Wirstschaft oben drauf, damit sie mal eine Führungsposition
bekleiden können.
Alex schrieb:> Falls ich noch einen Master mache wäre ich somit schon 28/Anfang> 29 Jahre alt. Währe ich zu alt für einen Berufseinstieg?
Ich habe mit 29 angefangen zu studieren und war mit 34 fertig und hatte
damals drei Jobangebote nach dem Studium. Mein Vorteil war aber auch,
dass ich vor dem Studium schon ein wenig fachbezogen gearbeitet hatte,
auch wenn es viel Jobhopping war. Aber das ist weniger interessant.
Heute interessiert sich keine Sau, was ich vor dem Studium gemacht habe.
Patrick L. schrieb:> Ich habe Leute eingestellt die über 50 Waren,> Das Alter ist nicht zwingend ein Grund.>> Was du wirklich "auf dem Kasten" hast ist maßgebend.>> Durchhalte Vermögen ist eine Gute Voraussetzung,> etwas abbrechen zeugt nicht davon ;-)
Was mir gerade auffällt ist, dass du in der Firma sicher ohne
Rechtsschreibkorrektur so ziemlich am Arsch wärst. Von daher bezweifele
ich deine Aussage, dass du Personalleiter bist ("ich habe Leute
eingestellt..."), zumal die Aussage "was man auf dem Kasten hat" lange
nicht der einzige und wichtigste Grund bei der Personalbeschaffung ist.
Oder du hast die kleinste Firma wie mein Bruder, einen ein-Person
Betrieb. Er hat vor ca. 2 Jahren jemanden eingestellt.
Alex schrieb:> Der> Studiengang könnte mir auch eine Tür für eine Führungsposition öffnen.
Wenn du sowas brauchst, dann studiere irgendwas, wo du dir ganz einfach
einen Doktor-Titel zusammenschrauben kannst, z. B. Medizin oder
Biologie. Da kannst du in der Bachelorphase schon anfangen zu
promovieren und beim Master-Kolloquium wird man dich vllt. ansprechen
mit "herzlichen Glückwunsch Herr Dr. Alex ..." (WTF??!!). Merke: Ein
Doktortitel öffnet Türen, egal ob es bei der Geschäftsführung ist oder
bei der Wohnungssuche.
Wie du bei deinem aktuellen Studium merkst, läuft nicht immer alles so
wie du es dir vorgestellt hast.
Beachte deshalb: Ein Elektrotechnik Studium hat eine Abbruchquote von
50% und entspricht inhaltlich aber auch von der Komplexität oft nicht
dem, was sich die Leute erhofft haben. Bei Selbstfinanzierung, fehlender
Selbstdisziplin usw studieren manche gerne doppelt so lange.
Was ich dir damit nahelegen möchte: Das Leben ist zu kurz. Verschwende
deine Zeit nicht damit aktuell etwas zu studieren was du sicher nicht
mehr brauchst. Verschwende deine Zeit aber auch nicht damit eine weitere
Fehlentscheidung zu treffen.
Sicherlich wird es keine schlechte Entscheidung sein vorab einige wenige
Grundlagenvorlesungen zu Mathe 1/2 und/oder ET1/2 online zu hören und
dann die Probeklausuren zu schreiben. Das sind meistens die Siebfächer.
Macht dir das Spaß und ist die Anwendung des Lernstoffs, also die
Transferleistung, kein Problem für dich, so ist das ein gutes Indiz
dafür, dass ET zu dir passt.
Marko A. schrieb:> Ein Elektrotechnik Studium hat eine Abbruchquote von 50%
Die liegt bei den Fachhochschulen sogar darüber.
https://www.elektroniknet.de/karriere/uni-job/warum-schaffen-so-viele-das-e-technik-studium-nicht.171432.html
Nur hat das Praktikum nicht wirklich etwas mit dem Studium zu tun. Ich
wäre mir daher sicher, dass das Studium für den Herrn unsinnig wäre da
viel zu riskant und was bringt es wirklich?
Er verpasst mindestens 3 Jahre, also den ersten Jobwechsel und
Gehaltserhöhungen.
Und ich weiß gar nicht, wieso man den Elektrotechnik Blödsinn gerne
längere Zeit ausüben will, ich langweile mich nur noch. Es ist alles
immer das gleiche.
Spannend ist das Zeug als man es noch nicht kannte, aber so widerholt
sich fast alles...
K. H. schrieb:> Was mir gerade auffällt ist, dass du in der Firma sicher ohne> Rechtsschreibkorrektur so ziemlich am Arsch wärst.
Ach was. Rechtschreibkenntnisse sind heutzutage sowas von irrelevant,
auch in Führungspositionen. Einige haben generell Schwierigkeiten damit
wegen ihrem Migrationshintergrund, aber auch viele Deutsche haben es
offenbar in der Schule nie richtig gelernt. Denn auch dort wird nicht so
viel Wert darauf gelegt, wie es eigentlich sein sollte. Und es wird
immer schlimmer. Welcher deutsche Abiturient kann denn heutzutage noch
einen fehlerfreien Satz schreiben? Also viele sind es nicht mehr.
Patrick L. schrieb:> Durchhalte Vermögen ist eine Gute Voraussetzung,> etwas abbrechen zeugt nicht davon ;-)
Andererseits ist sich sein Scheitern eingestehen und nicht weiter das
tote Pferd reiten auch eine angenehme menschliche Eigenschaft.
Stefan T. schrieb:> Alex schrieb:>> Währe ich zu alt für einen Berufseinstieg?>> Iwo. Du hast noch alle Zeit der Welt dich zu verwirklichen.
Wenn man deinem Gedanken folgt ist ja jeder Student benachteiligt...
K. H. schrieb:> Patrick L. schrieb:>> Ich habe Leute eingestellt die über 50 Waren,>> Was mir gerade auffällt ist, dass du in der Firma sicher ohne> Rechtsschreibkorrektur so ziemlich am Arsch wärst.
Du bist noch nicht lange im Forum? Patrick schreibt nicht immer perfekt,
seine Muttersprache ist nicht Deutsch. Im Gegensatz zu manch deutschem
Rotzlöffel sind seine Texte gut verständlich, da hat außer Dir wohl
niemand ein Problem mit.
> Von daher bezweifele ich deine Aussage, dass du Personalleiter bist
Vermutlich ist er das auch nicht, sondern hat etwas mehr Verantwortung.
Frage die Suchmaschine nach "S-C-I DATA GbR"
Alex schrieb:> Ach was. Rechtschreibkenntnisse sind heutzutage sowas von irrelevant,> auch in Führungspositionen.
Ich denke da an (m)einen ehemaligen Geschäftsführer, der einen verdammt
guten Job gemacht hat. Er sagte mir mal:
"Wenn der Lehrer gesagt hat, schreiben geht nicht so gut, war mir das
egal. Mir war schon damals klar, dass ich eine Sekretärin haben werde".
> aber auch viele Deutsche haben es> offenbar in der Schule nie richtig gelernt. Denn auch dort wird nicht so> viel Wert darauf gelegt, wie es eigentlich sein sollte. Und es wird> immer schlimmer. Welcher deutsche Abiturient kann denn heutzutage noch> einen fehlerfreien Satz schreiben? Also viele sind es nicht mehr.
Leider hast Du recht, das hat die deutsche Bildungspolitik massiv
verbockt.
Hessen versucht seit 2021, dagegen zu steuern und musste erkennen, dass
es leider an Lehrkräften fehlt, die das korrekt können.
Mal ein paar Dinge zusammengeführt, wie sie im Forum ständig zu finden
sind: Mein Packet mit der Maschiene liegt seid Sylvester in der Filiale,
es währe schön, wenn das nicht wider verlohren geht ...
Manfred schrieb:> Du bist noch nicht lange im Forum? Patrick schreibt nicht immer perfekt,> seine Muttersprache ist nicht Deutsch.
Ok, das wusste ich nicht. Und ich bin schon seit 15 Jahren hier, aber
selten. Das liegt zum großen Teil an dem Schwachsinn, der von einigen
Leuten so rausgerotzt wird.
Offiziell angemeldet bin ich seit ... kannst du doch nachsehen, 2012
oder 2013.
Manfred schrieb:> Frage die Suchmaschine nach "S-C-I DATA GbR"
Das habe ich sogar im Vorfeld getan, aber eine Firma habe ich nirgends
finden können.
Suchergebnisse:
1 - Wissenschaftliche Artikel für S-C-I Data GbR
2 - Largest GBR coral reef survey data repository now online
3 - Science and the Great Barrier Reef - DAWE - Agriculture.gov.au
4 - Using Data Science to Enhance Great Barrier Reef ... - Medium
5 - Benthic and coral reef community field data for Heron ... - Nature
usw.
Demnach bin ich davon ausgegangen, dass das nur ein Fantasiename ist.
Manfred schrieb:> Ich denke da an (m)einen ehemaligen Geschäftsführer, der einen verdammt> guten Job gemacht hat. Er sagte mir mal:> "Wenn der Lehrer gesagt hat, schreiben geht nicht so gut, war mir das> egal. Mir war schon damals klar, dass ich eine Sekretärin haben werde".
Eine Sekretärin, die dem Möchtegern-Geschäftsführer also geistig und
schulmäßig hoch überlegen ist. Schön peinlich.
Ich muss mich mal selbst zitieren:
K. H. schrieb:> Manfred schrieb:>> Frage die Suchmaschine nach "S-C-I DATA GbR">> Das habe ich sogar im Vorfeld getan, aber eine Firma habe ich nirgends> finden können.Ron-Hardy G. schrieb:> ich hoffe nicht die hier:> http://ewms.scidata.eu/> selten so eine grottige Website gesehen
Deswegen konnte Guhgel die Seite nicht finden.
Aber das ist die Firma. Jener "Patrick" heißt Patrick Lindner und ist
Handelsbevollmächtigter und Entwicklung/Leitung und F&E und
Firmenleitung.
Sein Bruder(??) Daniel Linder ist Personalchef und Firmenleitung.
http://ewms.scidata.eu/ueber-unshttp://ewms.scidata.eu/impressum
Interessant: http://ewms.scidata.eu/ewmsscidataeuforum unter dem Punkt
'Open Source', schwarzer Text auf schwarzem Grund. :D
Alex schrieb:> Der Studiengang könnte mir auch eine Tür für eine Führungsposition öffnen.
Wie wäre es, wenn du derartige Träume ganz weit nach hinten schiebst?
Denn sieh es mal so: ein Leader fragt nicht andere, ob er Arbeit finden
wird, sondern er weiß ganz einfach, dass er Arbeit finden wird.
> und zudem es glaube ich nicht das es auf das halbe Jahr ankommt.
Es kommt weniger darauf an, was du "glaubst", sondern vorrangig darauf,
welche Bewertungen du bekommen wirst.
Wenn du einen lausigen, gerade so bestandenen, unterdurchschnittlichen
Wiwi-Bachelor hinlegst, dann erkennt jeder, dass du ein totes Pferd bis
zum bitteren Ende reitest. Das deutet auf Entscheidungsschwäche hin. Für
einen Techniker ist das ein schlechtes Zeichen.
Wenn du diesen Bachelor aber gut oder sehr gut machst, dann kannst du
leicht argumentieren, dass das ein Irrgang war, du dabei aber viel
gelernt hast.
Reto schrieb:> Manfred schrieb:>> Du bist noch nicht lange im Forum? Patrick schreibt nicht immer perfekt,>> seine Muttersprache ist nicht Deutsch.> Das würde mich aber wundern
In der Schweiz werden einige Sprachen gesprochen...
Aber warum rufst du nicht einfach mal an und fragst ihn persönlich?
> Und hier werden sogar angeblich Chips produziert:> Beitrag "Re: VCF für μC-Synthesizer"
Ja, da auch: Beitrag "Re: Der Weg zur kleinen Halbleiterbude"
Und das hört sich für mich recht plausibel an. Ich habe im Studium auch
mal eine Ecke auf einem Wafer bekommen und ein paar eigene (recht
grobschlächtige) Analog-ICs gebaut. Mit den richtigen Tools ist das
keine Raketentechnik.
Ron-Hardy G. schrieb:> ich hoffe nicht die hier:> http://ewms.scidata.eu/> selten so eine grottige Website gesehen
Wozu Nebelkerzen werfen? Vielleicht ist ein schöner Webauftritt nicht
das primäre Ziel der Firma. Und wenn die Firma trotz aller Eigenarten
zum eigenen Leben reicht und sogar ein paar Angestellte in Brot und
Butter bringt, dann hat der Patrick doch soweit alles richtig gemacht.
Lothar M. schrieb:> Wozu Nebelkerzen werfen? Vielleicht ist ein schöner Webauftritt nicht> das primäre Ziel der Firma. Und wenn die Firma trotz aller Eigenarten> zum eigenen Leben reicht und sogar ein paar Angestellte in Brot und> Butter bringt, dann hat der Patrick doch soweit alles richtig gemacht.
Obwohl ich auf solche Diskussionen normalerweise nicht eingehe,
Da es meine Firma seit 1976 gibt kann es so falsch nicht sein:-)
Der Webauftritt ist eigentlich nur ein Platzhalter seit wir den
Verkauf wegen Corona schließen mussten, habe ich ihn auch nicht wieder
eröffnet.
..Jemand sagte mal: "man soll ein Totes Pferd nicht Reiten".....
HiFi Elektronik produzieren wir nur noch für 3.Anbieter, somit brauchen
wir die Webseite auch nicht mehr. und der Schwarze Text, kam wohl bei
einem Missglückten Datarestore, seither fehlen auch einige Seiten und
Bilder.
Aber mir ist die Zeit zu schade da was zu ändern, die zeit würde mir
dann hier im Forum um zu helfen fehlen.. ;-)
Und Ja ich habe einige Angestellte wenn auch nicht mehr im Laden dann
aber um so mehr in der Produktion.
Lothar M. schrieb:> In der Schweiz werden einige Sprachen gesprochen...> Aber warum rufst du nicht einfach mal an und fragst ihn persönlich?
Richtig erkannt ;-) und User die den (Leider)Verstorbenen RöhrenTV Fan
kannten wissen sogar etwas mehr über meine Sprachen. und in welcher ich
mich gerne mit ihm unterhalten hatte, und oh wunder dann auch nur mit
0,1% Schreibfehler... Aber Egal ich kann dafür sehr viele Sprachen Lesen
und schreiben, und gut genug (auch wenn nicht Perfekt) um mich in fast
jedem Land zu Unterhalten, mit einem User hier aus dem Forum unterhalte
ich mich sogar in Japanisch und jetzt?
Het jemand ein Problem damit?
Cool, Interessiert mich aber nicht!
Ich bin Hier um anderen zu Helfen, weil ich Spaß daran habe, oder auch
einfach:
"Weil ich es kann"
Und sehr viele User sind schon Froh darüber gewesen, sei es das ich danl
einer Kompletten Audio-Messeinrichtung Geräte vermessen habe,
Sei es dass ich(Oder auch meine Bestückungsmaschine oder Bestückerin)
komplizierte SMD Bauteile bestückt oder Gewechselt habe/hat.
Ich brauche weder Werbung, noch brauche ich mich hier zu Profilieren.
Leute die mich hier aus dem Forum kennen (auch Persönlich) wissen das.
Leute die um meine Hilfe annehmen/oder schon annahmen, wissen das auch.
Und die anderen können dort bleiben wo der Pfeffer wächst ;-)
Habe genug Arbeit auch so. Wer die Hilfe annehmen will ok und wer nicht
auch OK.
Sorry an den TO für das OT. Ist normalerweise nicht meine Art. :-)
Den TO, der mit nicht abgeschlossenem WiWi-Studium so gern Führungskraft
"währe" (wie es der TO buchstäblich schrieb) habe ich dafür und für
die fehlenden Kommata angepflaumt.
Das würde mir bei Patrick gar nicht in den Sinn kommen, der ist ein ganz
anderer Typ. Ja, seine Hilfe, teils über mehrere Forumseiten und auch
nachts sind mir aufgefallen und sind mir sympathisch.
Und viele Sprachen können mit einigen wenigen Fehlern ist tatsächlich
vorteilhafter als nur eine einzige Sprache perfekt zu beherrschen.
Der TO hingegen beherrscht nicht einmal seine Muttersprache. Kann man
sein Abitur im Lotto gewinnen?
Bin ich zu alt nach dem Studium
... ein super cooler Thread und die Antwort darauf ist ganz einfach -
hat nur bisher keiner gepostet, dann will ich das mal tun:
Wenn Du nach dem Studium einen gut bezahlten Job findest, dann bist Du
nicht zu alt gewesen.
Wenn Du nach dem Studium keinen gut bezahlen Job findest, dann bist Du
zu alt gewesen.
Wenn Du nach dem Studium einen Job findest, der schlecht bezahlt ist,
dann bist Du zwar alt aber nicht zu alt :-)
In der Programmierung nennt man das If ... Then ...Else if-Statement.
Tip:
Programmier Dir doch einfach Dein Leben, vielleicht klappt es dann viel
besser :-))
Alex schrieb:> Währe ich zu alt für einen Berufseinstieg?
nein aber du muss dir bewusst sein dass du unter umständen gegen
gleichalterige antreten wirst die :
1.weniger als du kosten
2.mehr BE haben
( ´・・)ノ(._.`)
Abrissbirne schrieb:> Alex schrieb:>> Währe ich zu alt für einen Berufseinstieg?>> nein aber du muss dir bewusst sein dass du unter umständen gegen> gleichalterige antreten wirst die :> 1.weniger als du kosten> 2.mehr BE haben
Oder gegen Gleichaltrige die die mehr kosten und weniger BE haben aka
Promovierte, IGM-Insolvenzmasse oder Quereinsteiger.
Alex schrieb:> derzeit studiere Ich im 4. Semester B.Sc. in Wirtschaftswissenschaften.> Der> Studiengang könnte mir auch eine Tür für eine Führungsposition öffnen.
Scherzkeks, um andere zu führen, muss man sich selbst führen können.
Nach deiner Vorstellung hier kannst das nicht. Hättest Dich mal bei der
Bundeswehr wenigstens zum Truppführer ausbilden lassen.
Ich kenn Diplomingenieure die sind erst mit 31 ins Berufsleben
durchgestartet. Deine gedoppelte Studiumsrumlungerei klingt nicht
wirklich gescheit, früher hätte man mit einem solchen Vorleben
postgradual und berufsbegleitend einen Abschluss als
"Wirtschaftsingenieur" gemacht. Oder du die Elektrotechnik auf
Berufsakademie (gibbets das noch?) oder einen berufsbegleitenden
Techniker. An den richtigen Unis kann man auch Teilzeit studieren
https://www.technikerschule-muenchen.de/fachrichtungen/elektrotechnikhttps://www.studieren-studium.com/studieren/studiengang/122050https://www.tum.de/studium/studienangebot/studiengaenge/teilzeit
Alex schrieb:> Denn auch dort wird nicht so viel Wert darauf gelegt, wie es eigentlich> sein sollte.
Warum sollte man? Weil du ein dressierter 🐒 bist und es mit Intelligenz
verwechselst?
Fpgakuechle K. schrieb:> An den richtigen Unis kann man auch Teilzeit studieren
Echt an manchen Unis kann man Teilzeit studieren? Danke für die
Information. Hätte sicher keiner geglaubt, dass es das gibt. Nachher
kommst du noch und erklärst und, dass man die Studiendauer eines
Teilzeitstudiums mit den Dreisatz berechnen kann. Echt verrückt Zeiten.
Share A. schrieb im Beitrag #7083404:
> Nur juckt das niemand. Jeder hat seine Laster zu tragen. Gibt nichts> schlimmeres als Leute die alles auf Situationen von damals bzw andere> Leute/Umstände schieben
Du Weichei hättest längst Suizud begangen weil Papis Finanzspritze nicht
mehr ankommt 😂😂😂
Ich war mit 32 fertig mit dem Master, bin jetzt Teamleiter im Konzern.
Würde aber niemals mehr Leute über 26 einstellen. Das ist auch nicht
wirklich gewünscht.
Gigachad reformed schrieb im Beitrag #7083261:
> Fpgakuechle K. schrieb:>>> Ich kenn Diplomingenieure die sind erst mit 31 ins Berufsleben>> durchgestartet. Deine gedoppelte Studiumsrumlungerei klingt nicht>> wirklich gescheit, früher hätte man mit einem solchen Vorleben>> postgradual und berufsbegleitend einen Abschluss als>> "Wirtschaftsingenieur" gemacht. Oder du die Elektrotechnik auf>> Berufsakademie (gibbets das noch?) oder einen berufsbegleitenden>> Techniker. An den richtigen Unis kann man auch Teilzeit studieren>> Bei mir wars kurz vor 32. Aber ich hatte auch ein abgefucktes Leben.> Vater mit 18 gestorben und dann musste ich meine 13 Jahre jüngere> Schwester erziehen, weil meine Mutter den ganze Tag arbeiten war und das> Geld hat eh nicht gereicht und mitte des Monats war der Kühlschrank oft> leer. Dann habe ich auch Depression bekommen von der ganzen Scheiße und> hat dann gedauert bis ich wieder funktioniert habe.
Und weiter?
Ich habe viele Kameraden verloren im Krieg, Vater, Mutter, Geliebte alle
weg.
Jammer ich? Nein!
Und Depression zu haben ist auch nur so eine Mode gerade. Die Diagnose
stellt jeder Hausarzt nach 2 Minuten und verschreibt dann irgendeine
Chemie Plörre die dich auf Dauer kaputt macht.
Du kannst dich auch einfach dazu entscheiden nicht depressiv zu sein. So
einfach ist das.
Treib einfach täglich 1-2x Sport, ernähre dich gesund (keine
Fertigprodukte, viel Fleisch Fisch und Gemüse, keine Süßigkeiten, keine
Zucker Limonade) und nehme dir mindestens 8 Stunden täglich Schlaf.
Du wirst kaum glauben wie es dir auf einmal besser gehen wird.
Karl schrieb:> Echt an manchen Unis kann man Teilzeit studieren? Danke für die> Information. Hätte sicher keiner geglaubt, dass es das gibt.
Entweder kalben, dann kannst eine Klausur pro Semester schreiben oder du
studierst halt etwas seichtes wie Medizintechnik, das ist Elektrotechnik
mit Kinderklausuren.
Patrick L. schrieb:> Ich habe Leute eingestellt die über 50 Waren,> Das Alter ist nicht zwingend ein Grund.
Full ACK. Dito hier. Der neue Kollege ist 58 Lenze jung.
Auch ein 45 Jähriger kann heutzutage problemlos seinem 25jährigem
Betriebsjubiläum entgegensehen.
Wenn man mit Mitte-20 schon alt fühlt, wie alt ist man dann wenn man 35
ist?
Anti Glasses Gang schrieb:> Karl schrieb:>>> Echt an manchen Unis kann man Teilzeit studieren? Danke für die>> Information. Hätte sicher keiner geglaubt, dass es das gibt.>> Entweder kalben, dann kannst eine Klausur pro Semester schreiben oder du> studierst halt etwas seichtes wie Medizintechnik, das ist Elektrotechnik> mit Kinderklausuren.
100% true
Medizintechnik ist für Leute die der E-Tech nicht gewachsen sind
Teamleiter schrieb:> Ich war mit 32 fertig mit dem Master, bin jetzt Teamleiter im> Konzern.> Würde aber niemals mehr Leute über 26 einstellen. Das ist auch nicht> wirklich gewünscht.
alles richtig gemacht mein Jung
(❁´◡`❁)
Du bist nicht zu alt du bist völlig ungeeignet, was du hier mehrfach
eindrucksvoll bewiesen hast.
Wer schon solche Threads anleiern muss und dann was von Führungskraft
träumt, vielleicht geht das ja in der Schweiz, frag in einem Schweizer
Forum ob deine Phantastereien realistisch sind.
Karl schrieb:> Fpgakuechle K. schrieb:>> An den richtigen Unis kann man auch Teilzeit studieren> Echt an manchen Unis kann man Teilzeit studieren?
Naja Teilzeit-Job und Teilzeit-Studium gleichzeitig ist nicht das
Gleiche wie "a bisserl weniger Scheine/Leistungspunkte dieses Semester
machen".
Das fängt schon bei den Regeln für den Zwangs-Ex bei Überschreitung der
Regelstudienzeit an, geht dann über die Konzentration der
Lehrveranstaltung in einer Tageshälfte weiter und hört bei der
Abschaffung von Lehrveranstaltungen, die nur in einer Jahreshälfte
(bspw. nur im Wintersemester) gehalten werden nicht auf.
Bei reinen Scriptbasierten Kursen, bei denen man Hausarbeiten am
heimischer Consumer-elektronik abziehen kann, spielt das eher keiner
Rolle, bei Technik-lastigen Ingenieursdisziplinen, bei denen man bspw.
FuSi bei einem Intensiv-Praktikum am Lehrreaktor von Grund auf lernt (ja
in .de gibt es einige Hochschulenen die an aktiven
(Nuklear-)Energieanlagen ausbilden, ist die Zugänglichkeit zu
Spezialausrüstung am gesamten Tag hilfreich, wenn nicht gar
erforderlich.
Blöd, wenn man die EMV-Messung nur aus der Theorie im Vorlesungsscipt
kennt, weil das Hochschuleigenen EMV-Labor nur Montag Vormittags im
Rahmen der Ausbildung vom Zweitsemester zugänglich ist ...
Hinzu kommt, das es für manche Professoren nicht angenehm ist,
Vorlesungen vor "Männern und Frauen aus der Praxis" zu halten. Nur
Grünschnäbel glauben die Theorie unhinterfragt und stören nicht mit
schlauen Fragen.
Da ist es schon richtig sich für die Hochschulen zu entscheiden die sich
flexibel und willig sind, sich an den Tagesablauf ven
Teilzeit-beschäftigten/-angestellten anzupassen.
Fpgakuechle K. schrieb:> Da ist es schon richtig sich für die Hochschulen zu entscheiden die sich> flexibel und willig sind, sich an den Tagesablauf ven> Teilzeit-beschäftigten/-angestellten anzupassen.
Du glaubst, weil bei der TUM steht, dass man etwas in Teilzeit studieren
kann, dass sich die Vorlesungszeiten an die Bedürfnisse von
Berufstätigen anpassen? Du bist echt lustig.
Fpgakuechle K. schrieb:> Das fängt schon bei den Regeln für den Zwangs-Ex bei Überschreitung der> Regelstudienzeit an
Eine "Zwangs-Ex bei Überschreitung der Regelstudienzeit" gab es noch
nie, da hätten ja Generationen von Studenten die Uni ohne Abschluss
verlassen. An meiner Alma Matre gab es Langzeitstudiengebühren, das
wars. Und bei einem Teilzeitstudium hätte man schon sehr lange Studieren
müssen, bis man da reinfällt.
OEM ing schrieb im Beitrag #7085671:
> Er hat sich dermaßen über diese Low Performer Leute mit 0 Motivation> aufgeregt, das er bald einen Herzinfarkt bekommen hat.> Heute verstehe ich ihn…> Eine Frechheit was alles an Bodensatz an die Unis/FHs kommt!
Das schlimmste ist, dass diese Deppen gute Blender sind und später beim
OEM landen und so tun als würden sie was leisten. In echt befüllen sie
nur Exceltabellen mit Zahlen die sie nicht verstehen und schieben
Verantwortung auf andere (z.B. unfähige Profs) ab.
Titel-Kalligrapher schrieb:> dass diese Deppen gute Blender sind
Was ich mich da immer frage: wenn ihr doch erkannt habt, woran es liegt,
warum macht ihr es nicht einfach auch so? Diese "depperten Blender"
machen es euch doch vor. Ihr müsst es nur nachmachen. So schwer kann
euch Intelligenzbolzen das doch nicht fallen.
Kleine Anmerkung: ich finde es keineswegs erstrebenwert, zum OEM oder
zum Autohersteller kommen. Mir haben meine Vorstellungsgespräche dort
gereicht. Ich mach lieber Maschinenbau im familiengeführten Mittelstand.
Lothar M. schrieb:> Was ich mich da immer frage: wenn ihr doch erkannt habt, woran es liegt,> warum macht ihr es nicht einfach auch so?
Da muss ich alle Spiegel im Haus abnehmen und bücken üben. Da habe ich
keinen Bock drauf. Ich zieh lieber den Blendern das Geld aus der Tasche
während sie Denken ich schufte für sie.
> Fpgakuechle K. schrieb:>> Das fängt schon bei den Regeln für den Zwangs-Ex bei Überschreitung der>> Regelstudienzeit an>> Eine "Zwangs-Ex bei Überschreitung der Regelstudienzeit" gab es noch> nie, da hätten ja Generationen von Studenten die Uni ohne Abschluss> verlassen.
Das ist schon sehr (über-)mutig Gehörtes aus dem Mensa-geschwätz unter
Präsenzstudenten auf alle Hochschulen und zumal postgradule auszuweiten.
So mancher rieb sich verdutzt die Augen weil 'sein Studingang' auslief:
An der Tu Dresden würde die juristische Fajultät nach rund 20 Jahren
geschlossen, die Teleokom eigene Hochschule in Leipzig steht immer
wieder vor der Schliessung weil zu klein.
https://www.deutschlandfunk.de/leipzig-telekom-hochschule-bekommt-akkreditierung-entzogen-100.htmlhttps://www.dnn.de/lokales/dresden/grosse-probleme-fuer-tu-studenten-durch-vorzeitiges-aus-der-jurafakultaet-MBEMTAOBYOG7U5UUY5IIHWOA5Q.html
Und in vielen Prüfungsordnungen steht ein Passus, das eine nicht
erbrachte Prüfungsleistung innerhalb eines begrenzten Zeitraumes (bspw.
ein Jahr) durch eine Wiederholung zu erbringen ist sonst erfolgt die
Exmatrikulation von Amts wegen.
Titel-Kalligrapher schrieb:> Du glaubst, weil bei der TUM steht, dass man etwas in Teilzeit studieren> kann, dass sich die Vorlesungszeiten an die Bedürfnisse von> Berufstätigen anpassen? Du bist echt lustig.
Soso und wie nennt dann einen, der seinen Erfahrungen und den
detailierten Beschreibung einer Universität nicht traut? Geistig
beschränkt? Sozial voreingenommen?
Es ist halt nicht wie hier behauptet das jede Hochschule für ein
Teilzeitstudium gleich geeignet wäre. Grosse Hochschulen mit einem
umspannenden ÖPNV haben da deutliche Vorteile gegenüber ländlichen
Bildungsklitchen, wo man schon mal viele Kilometer zwischen Wohnung,
Hochschule und Arbeitsstätte hin und her gurken/radeln müsste. Mehr
Vorlesungen im Angebot bedeutet auch mehr Flexibilität bei der Auswahl
der belegten Fächer. Zumindest zu meinen Zeiten hat man eben als
ET-Student auch Informatik-Vorlesungen besucht, was sich schon dadurch
anbot, das diese näher an der Wohnung lag als die ET-Fakultät.
Und auf der Webseite wird nicht behauptet, alle Studiengänge sind
Teilzeit geeignet, sondern es wird auf eine Auswahl fürs Teilzeitstudium
verwiesen.
So kennt man das auch von der TU Dresden, da gibt es spezielle
Angebote/"Seninargruppen" für Berufsttätige. Mit Teilnehmern aus dem
Studiengang "Informatik postgradula für Ingenieure und
naturwissenschaftler" hab ich mich persönlich unterhalten. Und ja, dort
ist der Stundenplan so geschrieben, das sich die Präsenz auf eine
Tageshälfte beschränkt und das auch mit den Teilnehmern abgesprochen
ist. Und das hat dort eine lange Tradition die sich aus der Historie der
Fersnstudiumsabschlüßen entwickelt hat. Viele Hochschulen haben diese
Tradition nicht, also ist da auch nicht zu erwarten, das da
Studienplätze speziell für Teilzeitler angepasst sind.
>
Lothar M. schrieb:> Titel-Kalligrapher schrieb:>> dass diese Deppen gute Blender sind> Was ich mich da immer frage: wenn ihr doch erkannt habt, woran es liegt,> warum macht ihr es nicht einfach auch so? Diese "depperten Blender"> machen es euch doch vor. Ihr müsst es nur nachmachen. So schwer kann> euch Intelligenzbolzen das doch nicht fallen.
Du kennst die Antwort natürlich selbst.
Für alle anderen: Das sind verschiedene Kompetenzen.
Ich kenne aus Studium und Beruf genug Techies, die analytisch sehr stark
sind, aber denen es an anderen wichtigen Kompetenzen fehlt:
Durchsetzungsstärke, Verhandlungsgeschick, gewinnendes Erscheinungsbild,
Kommunikationsfähigkeit, Sozialkompetenz, die Business-Perspektive
einnehmen können (Geschäftsmodell, Bilanz, Cash-Flow) etc. pp.
Die sogenannten "Soft Skills", die man für eine Karriere außerhalb der
Nische oftmals braucht, wenn man gutes Geld verdienen will. Anstatt
diese Kompetenzen zu lernen, werden sie dann schlecht geredet und alles
auf die Fachkompetenz verengt.
Das ist aber eine gute Nachricht für alle Techies, die da offener sind.
Ihr müsste da keine Menschenfänger werden, nur etwas an den Skills
arbeiten und habt dann schon einen deutlichen Vorteil ggü. eurer
Konkurrenz.
Patrick L. schrieb:> Ich habe Leute eingestellt die über 50 Waren,> Das Alter ist nicht zwingend ein Grund.> Was du wirklich "auf dem Kasten" hast ist maßgebend.> Durchhalte Vermögen ist eine Gute Voraussetzung,> etwas abbrechen zeugt nicht davon ;-)
Stimmt leider nur bedingt, aber schön wäre es.
Ältere Mitarbeiter kosten mehr Geld, könnten öfter krank sein und sind
kaum eingeschult in Pension.
Gerald K. schrieb:> Ältere Mitarbeiter kosten mehr Geld, könnten öfter krank sein und sind> kaum eingeschult in Pension.
Das eigentliche "Problem" mit älteren Mitarbeitern ist, dass sie sich
nicht mehr nach jedem Scheiß bücken und das Interesse an Karotten nicht
mehr so hoch ist.
Gerald K. schrieb:> könnten öfter krank sein und sind> kaum eingeschult in Pension.
Sehe ich aus Erfahrung nicht so denn:
1-) Junge Leute haben des öfteren "Bauchweh am großen Zeh"
2-) Junge haben Oft Flausen im Kopf die den Betrieb Geld kosten
3-) Wenn du ihn lange einschulen musst hast du den Falschen ausgesucht
4-) Ältere haben das Erfahrungsbauchgefühl das oft Theoriezeit spart.
5-) Ältere kennen weniger das "LMAA" Problem und bleiben auch gerne mal
etwas über der "Stempfelzeit" weil sie sich mit der Arbeit "Verbinden"
Soll nicht heißen dass ich prinzipiell gegen Jüngere Mitbewerber
entscheide,
sondern dass das Alter nur sekundär eine Rolle spielt.
Wen sich "Mensch" egal ob Jung oder Alt, für die Arbeit begeistern kann,
hast du Unabhängig vom Alter eine Gute Arbeitskraft.
Wen die Person aber nur auf der Arbeit ist um Geld zu verdienen und sich
ein Dreck um die Arbeit kümmert, hast du einen so genannten "Klogriff"
gemacht...
Dan ist das Alter sowas von Egal.
Ich habe Mitarbeiter die schon 38 Jahre im Betrieb sind, und schon nahe
60 aber ich würde die nicht gegen einen Jungen tauschen wollen, einfach
weil sie langsam "Ausrangiert sind" Beispiel meine Bestückerin 38 Jahre
bereits in meinem Betrieb, Hat alles miterlebt von Handbestückung mit
THT bis heute 0201 SMD auf den Modernen Automaten. Klar braucht sie
Mittlerweile Optische Hilfsmittel aber es ist noch immer die selbe
Hingabe zur Sache wie vor 38 Jahren....
(Bild Ihr Prototypen Bestückungsplatz, mit Optischem Hilfsmittel)
Gerald K. schrieb:> Ältere Mitarbeiter kosten mehr Geld
- Richtig. Ich hab ja nicht die letzten 47 Jahre für Nüsse gearbeitet.
Natürlich koste ich Geld.
Gerald K. schrieb:> könnten öfter krank sein
- könnten jüngere auch. Krankenstand bei mir die letzten drei Jahre :
Null Tage
Gerald K. schrieb:> und sind kaum eingeschult in Pension.
- Definiere "kaum". Einschulung bzw Probezeit immer 6 Monate. Danach
friss oder stirb. In meinen Berufsfeldern brauch ich keine Einschulung
mehr.
Warte mal ab wie man mit dir umgeht wenn dieses Alter Ü50 erreicht ist.
MfG
Shorty schrieb:> dass sie sich> nicht mehr nach jedem Scheiß bücken
- warum auch. Machen ja die jüngeren. Die haben da so einen
Automatismus.
Shorty schrieb:> das Interesse an Karotten nicht mehr so hoch ist.
- doch schon. aber nur an den jungen, knackigen.
MfG
Patrick L. schrieb:> Sehe ich aus Erfahrung nicht so denn
Ich auch nicht, aber viele Unternehmer. Mit 50 ist man nicht mehr so
jung und dynamisch. Aber Erfahrung kann vieles kompensieren. Fehler,
speziell in Entwicklungsabteilungen, sind sehr kostspielig.
Es gibt leider Personalabteilungen, die in ihre Personalpolitik den
Altersdurchschnitt berücksichtigen und wie Waldarbeiter den Wald
verjungen.
Die fachliche Qualifikation ist zweitrangig.
waybeach95 schrieb:> Warte mal ab wie man mit dir umgeht wenn dieses Alter Ü50 erreicht ist.
Dann suche einmal mit 59 Jahre und bis dahin in Arbeit, gut verdient, in
mittlerer Führungsposition, keine Krankenstände als Entwickler einen
Job.
Gerald K. schrieb:> waybeach95 schrieb:>>> Warte mal ab wie man mit dir umgeht wenn dieses Alter Ü50 erreicht ist.>> Dann suche einmal mit 59 Jahre und bis dahin in Arbeit, gut verdient, in> mittlerer Führungsposition, keine Krankenstände als Entwickler einen> Job.
Sollte keine Probleme geben bei der Suche oder?
Gerald K. schrieb:> waybeach95 schrieb:>> Warte mal ab wie man mit dir umgeht wenn dieses Alter Ü50 erreicht ist.>> Dann suche einmal mit 59 Jahre und bis dahin in Arbeit, gut verdient, in> mittlerer Führungsposition, keine Krankenstände als Entwickler einen> Job.
In dem Alter hast du dann finanziell eh ausgesorgt und kannst dir ganz
entspannt überlegen, ob für dich nicht doch mal ein anderes Gleis eine
Bereicherung wäre. Für wen nur Gleis A oder Abstellgleis in Frage kommt,
hat wohl nicht ohne Grund seinen Job verloren. Vielleicht hilft der
Schock dann ja zumindest.
Gerald K. schrieb:> Dann suche einmal mit 59 Jahre und bis dahin in Arbeit, gut verdient, in> mittlerer Führungsposition, keine Krankenstände als Entwickler einen> Job.
- muss ich zum Glück nicht. Bin gefestigt in meiner Anstellung. Aber so
hat halt jeder seine Aufgaben zu bewältigen. Man(n) sollte akzeptieren
dass es so ist und/oder seine Ansprüche/Sichtweisen ändern. Die Welt
verändert sich, auch du musst dich verändern und anpassen.
Anyway...
MfG
Pleitegeier schrieb:> Für wen nur Gleis A oder Abstellgleis in Frage kommt,> hat wohl nicht ohne Grund seinen Job verloren.
- eben, meine Meinung. Ohne permanntes dazulernen und anpassen wäre ich
schon lange weg. In einem Team lernen junge und alte Kollegen
voneinander. Oder halt Eigeninitiative zeigen mit dem unbedingten Willen
zum lernen um zu bestehen.
MfG
Armin D. schrieb:> Man(n) sollte akzeptieren dass es so ist und/oder seine> Ansprüche/Sichtweisen ändern.
Habe ich getan. Jetzt bin ich in Pension mit 14% Abzug, habe meinen
Beruf zum Hobby gemacht und zufrieden. Aber mir braucht keiner mit
Arbeitskräftemangel kommen.
Ich habe mich immer erfolgreich im meine Projekte gekümmert, aber zu
wenig genetzwerkt.
Gerald K. schrieb:> Ich habe mich immer erfolgreich im meine Projekte gekümmert, aber zu> wenig genetzwerkt.
Letzteres war aus meiner Sicht ein Fehler von dir. Ein gutes Netzwerk
ist mindestens genauso so wichtig wie die fachliche Seite, ja ich würde
sogar sagen: wichtiger.
Armin D. schrieb:> Pleitegeier schrieb:>>> Für wen nur Gleis A oder Abstellgleis in Frage kommt,>> hat wohl nicht ohne Grund seinen Job verloren.>> eben, meine Meinung. Ohne permanntes dazulernen und anpassen wäre ich> schon lange weg. In einem Team lernen junge und alte Kollegen> voneinander. Oder halt Eigeninitiative zeigen mit dem unbedingten Willen> zum lernen um zu bestehen.>> MfG
Wenn die Firma zusperrt hilft das alles nichts. Spätes Opfer der
Globalisierung.
Senf D. schrieb:> Letzteres war aus meiner Sicht ein Fehler von dir. Ein gutes Netzwerk> ist mindestens genauso so wichtig wie die fachliche Seite, ja ich würde> sogar sagen: wichtiger.
Genau so ist es.
Gerald K. schrieb:> Wenn die Firma zusperrt hilft das alles nichts. Spätes Opfer der> Globalisierung.
- gibt es nur eine Firma auf der Welt ?
Was hat das mit "spätem Opfer" zu tun ?
Trifft ja dann auf dich auch zu oder hast du in diesem Punkt ein
Alleinstellungsmerkmal ?
MfG
Gerald K. schrieb:> Ich habe mich immer erfolgreich im meine Projekte gekümmert, aber zu> wenig genetzwerkt.
- Na und, bist ja jetzt in Pension, zufrieden und auf das nicht
genetztwerkte Netzwerk ist ja wohl jetzt drauf ge.......n .
Also, Bravo. Ist doch völlig iO
MfG
Armin D. schrieb:> Wenn die Firma zusperrt hilft das alles nichts. Spätes Opfer der>> Globalisierung.
- ahh ok, jetzt Groschen gefallen, sorry.
Globalisierung hin, Globalisierung her, dagegen machen wir eeh nichts.
Wenn zufrieden bist und weiter irgendwas machst, mach.
Ich mach auch wenn ich soweit bin. Dauert nur noch was.
MfG
Fpgakuechle K. schrieb:>> Eine "Zwangs-Ex bei Überschreitung der Regelstudienzeit" gab es noch>> nie, da hätten ja Generationen von Studenten die Uni ohne Abschluss>> verlassen.>> Das ist schon sehr (über-)mutig Gehörtes aus dem Mensa-geschwätz unter> Präsenzstudenten auf alle Hochschulen und zumal postgradule auszuweiten.> So mancher rieb sich verdutzt die Augen weil 'sein Studingang' auslief:> An der Tu Dresden würde die juristische Fajultät nach rund 20 Jahren> geschlossen, die Teleokom eigene Hochschule in Leipzig steht immer> wieder vor der Schliessung weil zu klein.
Da hat einer den Begriff Regelstudienzeit nicht verstanden! Und Uni ist
nicht Graduiertenschuhle! Du wirfst mir Ausweitung vor, machst es aber
selber, nicht ich, das ist Percyniveau!
Fpgakuechle K. schrieb:> So mancher rieb sich verdutzt die Augen weil 'sein Studingang' auslief:> An der Tu Dresden würde die juristische Fajultät nach rund 20 Jahren> geschlossen, die Teleokom eigene Hochschule in Leipzig steht immer> wieder vor der Schliessung weil zu klein.>> https://www.deutschlandfunk.de/leipzig-telekom-hochschule-bekommt-akkreditierung-entzogen-100.html>> https://www.dnn.de/lokales/dresden/grosse-probleme-fuer-tu-studenten-durch-vorzeitiges-aus-der-jurafakultaet-MBEMTAOBYOG7U5UUY5IIHWOA5Q.html
Die Beispiele haben nichts mit Regelstudienzeit zu tun und es handelt
sich auch nicht um Universitäten. Bleib beim Thema und denk dir nicht
einfach was aus. Keine vernünftig geführte Hochschule stellt am ende der
Regelstudienzeit des letzten Jahrgangs den Studiengang ein, da gibt es
Übergangsfristen die meist reichlich bemessen sind.
Fpgakuechle K. schrieb:> Und in vielen Prüfungsordnungen steht ein Passus, das eine nicht> erbrachte Prüfungsleistung innerhalb eines begrenzten Zeitraumes (bspw.> ein Jahr) durch eine Wiederholung zu erbringen ist sonst erfolgt die> Exmatrikulation von Amts wegen.
Nein, das gilt (zu recht) bei nicht bestandenen Prüfungsleistungen (also
angemeldet und vergeigt oder gefehlt). Solange man nicht angemeldet war,
passiert nichts.
Fpgakuechle K. schrieb:> Titel-Kalligrapher schrieb:>>> Du glaubst, weil bei der TUM steht, dass man etwas in Teilzeit studieren>> kann, dass sich die Vorlesungszeiten an die Bedürfnisse von>> Berufstätigen anpassen? Du bist echt lustig.>> Soso und wie nennt dann einen, der seinen Erfahrungen und den> detailierten Beschreibung einer Universität nicht traut? Geistig> beschränkt? Sozial voreingenommen?
Ich verstehe die Frage nicht. Ein Teilzeitstudium ist jedenfalls was
anderes als ein z.B. berufsbegleitendes Studium. Die TU schreib sowas:
"Damit Studierende in besonderen Lebensumständen ihr Studium besser mit
ihren individuellen Bedürfnissen vereinbaren können, bietet die
Technische Universität München (TUM) bestimmte Studiengänge in Teilzeit
an."
Da steht nichts von extra Vorlesungszeiten. Wenn du was anderes meinst,
dann verlinke es bitte.
Fpgakuechle K. schrieb:> Es ist halt nicht wie hier behauptet das jede Hochschule für ein> Teilzeitstudium gleich geeignet wäre.
Das hat keiner behauptet.
Fpgakuechle K. schrieb:> Grosse Hochschulen mit einem> umspannenden ÖPNV haben da deutliche Vorteile gegenüber ländlichen> Bildungsklitchen, wo man schon mal viele Kilometer zwischen Wohnung,> Hochschule und Arbeitsstätte hin und her gurken/radeln müsste.
Was nutzt einem eine Hochschule in München, wenn im Bayrischen Wald lebt
und arbeitet? Viel Blabla deinerseits zu Themen, die überhaupt nicht zur
Debatte standen.
Fpgakuechle K. schrieb:> So kennt man das auch von der TU Dresden, da gibt es spezielle> Angebote/"Seninargruppen" für Berufsttätige.
Genau das ist halt kein Teilzeitstudium, sondern ein berufsbegleitendes.
Lern dich richtig auszudrücken. Willst du Percy den Rang ablaufen. Bevor
du antwortest, versuch erst das geschriebene zu verstehen und mach nicht
eigensinnige Implikationen.
An dieser Stelle möchte ich mal mein Gedanken zu den einem oder anderen
Thema in den Ring werfen, ging leider nicht früher.
Zum Thema Alter und Studium, die ursprüngliche Frage:
Gigachad reformed schrieb im Beitrag #7083261:
> Bei mir wars kurz vor 32 [Jahre, fertig mit dem Studium].
Sollen wir jetzt ein "Wettrennen" veranstalten?
Beitrag "Re: Bin ich zu alt nach dem Studium"
Nee, ne?
Gigachad reformed schrieb im Beitrag #7083261:
> Aber ich hatte auch ein abgefucktes Leben.
Bei mir war es vor dem Studium nur Job-Hopping und ernst genommen wurde
ich nirgends, einfacher Knechter eben (Fresse halten & fertig werden).
Auch hatte ich keinen Zugang zum Hochschulwesen weil meine Eltern zur
ungelernten Arbeiterklasse gehören = unterste Arbeiterkaste, und dann
gehören - den deutschen Kulturrichtlinien entsprechend (so nenne ich das
mal) - auch die Kinder dazu. Im Job gilt: Die Kinder so wie die Eltern.
Thema Ältere Arbeitnehmer einstellen, wurde mehrfach erwähnt:
Es gibt viele Firmen, die haben Bedenken was ältere Arbeitnehmer (AN)
betrifft. Oft ist die darin begründet, dass die sich dem Fortschritt
bzw. der Veränderung in der Arbeitswelt nicht anpassen können oder
wollen ("das haben wir früher immer so gemacht!") und mit denen es dann
auch schon mal schwierig wird und dass vllt. öfter als man will. Also
geht man dem Risiko aus dem Weg und lässt die Älteren außen vor bei der
Stellenbelegung. Es gibt aber auch Ältere, die sind den Veränderungen
ggü. aufgeschlossen und können Scrum und Agile, um das mal beispielhaft
zu erwähnen, durchaus was abgewinnen. Nur ist es oft schwer, Betonköpfe
und Junggebliebene beim Vorstellungsgespräch innerhalb einer Stunde zu
unterscheiden. Ein Bekannter von mir ist so wie ich noch lange nicht im
Rentenalter. Aber für meine Begriffe ist er vom Kopf her der 70-jährige
und er war Projektmanager (PM) und so wie ich in der
Autozulieferindustrie beschäftigt. Seine Auffassung über
Projektmanagement ist urmelalt, er denkt stur in Hierarchien und will
davon auch nicht abweichen. Er sagt als PM wer was bis wann zu tun hat
und erwartet, dass ihm alle gehorchen. Auf meinen Einwand, ob es nicht
besser wäre, die Aufgaben so zu verteilen, dass jeder Spaß an der Sache
hat und dass man auch damit die Leute motivieren kann und sollte, hat er
sich dagegen ausgesprochen (ich Chef, du Bimbo). Dass er es jetzt
schwierig hat einen Job zu finden, kann ich nachvollziehen. Vom Kopf her
also eher einer von gestern, komischerweise sieht man das auch an der
Rolltreppe. Hier bleibt er auch vor den vorbeiziehenden Stufen stehen
wie so manche 80-jährige, wartet und schafft irgendwann den Schritt auf
eine dieser Rolltreppenstufen. Auf meine Frage, ob er
Koordinationsschwierigkeiten habe, sagte er "ich bin nur vorsichtig".
Oké...
Zu dieser geistigen Unflexibilität zähle ich übigens auch die Dinge,
dass ältere Leute sich nicht mehr so richtig für ihren Job brennen, die
Aufgaben als "irgendwas Zeug" für sich abstempeln und entsprechend
schludrig damit umgehen bzw. erst spät damit loslegen. Die
Ernsthaftigkeit ist nicht mehr da, man zählt gleichzeitig beim Job auch
die Tage runter bis zur Rente.
Dann ist da noch die andere Seite, die Arbeitgeber (AG). Es wird ja
immer über Fachkräftemangel geredet und möglicherweise ist da auch was
dran. Aber ich denke, auch hier müssen sich AG bewegen und ihre Haltung
ggü. älteren AN mal überdenken. Viele von den älteren AN sind nicht so
sehr an Geld interessiert, sie wollen gebraucht werden und auch mal ein
Erfolgserlebnisse haben, ganz wichtige Dinge die oft im Arbeitsleben
kaum ein Rolle spielen. Gerade letzteres ist bei den jetzt in den
Arbeitsmarkt kommende Generation oft ein must-have. Einfach nur
Tätigkeiten zu erfüllen, weil jemand anderes das sagt
(Kommando-Hierarchie, s. PM oben) und dann die nächste Aufgabe, ist
nicht das, was sie wollen und mit dem Hintergedanken, dass das die
nächsten 40-50 Jahre zu machen, ein absolutes no-go. Das Resultat sehen
die ja an ihren Eltern bzw. deren Umfeld, dass die Leute weit vor der
Rente schon keinen Bock mehr "auf den Scheiß" haben und früher
(dauerhaft) ausfallen. Das kann nicht das Ziel, das Ergebnis ihrer
Arbeit sein. Auch wollen sie mitbestimmen und nicht nur rumkommandiert
werden. Das sind die generationübergreifende Unterschiede, womit AG
rechnen müssen und auch lernen müssen, damit umzugehen. Einfach nur nach
Fachkräfte zu brüllen und erwarten, dass die Politik preiswerteste
Malocher aus Bulgarien oder Afrika ankarrt, wird nicht helfen, aber man
kann es ja mal probieren. (Afrika: Die deutsche Regierung denkt
ernsthaft darüber nach, junge Leute aus z. B. Äthiopien ins Land zu
holen, damit der Fachkräftemangel kleiner wird und zudem später die gut
ausgebildeten Leute nach ihrer Rückkehr ihr Heimatland bereichern; an
den kulturellen Unterschied und damit, ob das überhaupt funktioniert,
haben sie scheinbar noch nicht gedacht.)
Generell, so sagte letztens jemand, haben wir es jetzt mit einem
gesellschaftlichen Umbruch zu tun, der noch lange andauern wird und wir
stehen erst am Anfang. Denn die Sache ist aus meiner Sicht auch die,
dass die Leute hier in Europa so gut wie alles haben. Wozu lohnt es sich
noch zu "kämpfen" (im Sinne von "sich krumm zu machen")? Vllt. wird es
so werden, wie Zukunftsforscher in den 80er Jahren es vorhergesagt
haben, dass dann Geld und Reichtum keine Rolle mehr spielt, sondern
andere Ziele, wie eben anderen zu mehr Lebensqualität zu verhelfen ohne
dabei selbst daran kaputt zu gehen. Konkret also, einer oder mehreren
Tätigkeiten nachgehen, nicht 40 Stunden/Woche, sondern vllt. nur 20
Std./Woche, dazu nach allgemein nützliches machen wie z. B. 1x die Woche
in der Umgebung denn Müll in der Gegend, wo man wohnt aus der Botanik zu
fischen. Wie gesagt, Geld und Reichtum spielt keine Rolle mehr.
Letztes Thema: Netzwerken, wurde oben schon erwähnt, das wäre ja super
wichtig.
Ist es das? Meine Meinung ist, das muss man differenzierter sehen. Für
die einen ist es ein gutes Hilfsmittel, den anderen bringt es nichts,
die einen können das großartig, andere scheitern. Und dann gibt es Leute
in den Unternehmen, die wissen von dieser Problematik. Kurzum,
Netzwerken wird oft überbewertet. Die Gründe dafür sind auch
vielschichtig. Wenn ich ein 1A-Netzwerk hätte und ich komme aus der
Autozulieferindustrie, was bringt mir mein Netzwerk, wenn ich an dem
ganzen "Autoscheiß" und der teilweise verkorksten Arbeitsweise kein Bock
mehr habe? Mein Netzwerk sind womöglich durch meinen Job Kollegen in
anderen Auto-Firmen bzw. in Autoabteilungen. Wenn ich aber in eine
andere Branche will, kann es auch mit Netzwerk schwierig bleiben, denn
da hat man möglicherweise Vorbehalte wie z. B. "in der Autoindustrie
wird nur auf billig gemacht und beschissen, wo es eben geht, das machen
wir nicht!" oder andersherum, "in der Raumfahrtbranche dauert das immer
elendig lange...". Dann gibt es noch Entscheider, die darüber
entscheiden ob man eingestellt wird und die wollen möglicherweise
überhaupt keine Vetternwirtschaft unter Kollegen, dass also Kollege
Meier ankommt und sagt "du Chef, ich kenne da jemanden von der Fa. X,
der könnte auf die Stelle passen". Da denkt der eine oder andere
Entscheider: "Ach, die kennen sich, sind vllt. beste Kumpels und was
macht das mit dem Betriebsklima? Seilschaften reinholen bzw. aufbauen,
muss ich das haben?" Oder der Entscheider ist etwas voreingenommen und
fragt den Kandidaten, der da über's Netzwerk in die Firma kommen könnte
"Und warum will dein jetziger Chef dich nicht mehr haben?".
Auch wissen die Entscheider, dass nicht jeder ein 1A+ Netzwerk hat und
damit auch nichts anfangen kann. Platt gesagt bzw. mal etwas
schwarz-weiß dargestellt, wird es sich wohl eher im kaufmännischen
Bereich lohnen zu netzwerken, wo man gerne sinnloses, unkonkretes oder
irrealistisches Zeug plappert und was nicht besonders in die Tiefe geht
wegen der Geheimhaltung von Firmeninteressen. Letztlich geht es dabei um
Dinge wie Einkauf, Vertrieb, Projektstemmung usw., also was man relativ
leicht von Branche A zu Branche B mitnehmen kann. Im technischen Bereich
ist das wohl nicht so einfach, da bekam ich z. B. mal zu hören, dass in
der anderen Branche (nicht-Automovtive), ganz anders gearbeitet wird und
sowas auch anders gelöst wird. Das ist ein große Hürde und da kann auch
kein Netzwerk wirklich helfen. Ich kenne übrigens keinen aus dem
technischen Bereich, der über sein Netzwerk einen neuen Job bekommen
hat. Und auch Entscheider wissen, dass die Leute aus dem techn. Bereich
vllt. nicht die besten Netzwerker sind aber auf der technischen Seite
vllt. 1A Lösungen erarbeiten können, also warum dann nicht den Bewerber
ohne Netzwerk einladen?
Wo sich netzwerken lohnt ist bei Firmen und die Sache mit den Aufträgen.
Entweder an Aufträge zu kommen oder aber Partnerfirmen zu finden, die
Teilaufgaben übernehmen können. Wenn man als einzelne Person davon
profitieren will, muss man also schon in der Firma an einer oberen bzw.
obersten Position sein.
Irgendwo habe ich eine Grafik aus der ersichtlich wird, wem netzwerken
am ehesten nützt. Leider finde ich die Grafik gerade nicht. Deutlich
vorne lagen die oberen Führungspositionen, ganz unten die Jobs mit wenig
Verantwortung = da, wo viele Leute arbeiten. Aber das ist auch irgendwie
logisch, denn wenn ein Konzern einen Bereichsleiter sucht oder eine
Firma, wie mein exex-Arbeitgeber einen neuen CEO, dann steht das sicher
nicht irgendwo in einer Stellenanzeige, da werden spezialisierte
Personalbüros (incognito) mit beauftragt oder man kennt jemanden, der
jemanden kennt, dessen Mutter ... Netzwerk eben.
Von daher ist ein Netzwerk nicht per se die Lösung von Problemen wenn es
um einen Job geht, sondern im nur in speziellen Fällen ein Hilfsmittel,
mehr nicht.
K. H. schrieb:> Im Job gilt: Die Kinder so wie die Eltern.
Müssen dich deine Eltern zum Vorstellungsgespräch begleiten oder woher
soll die Firma deine Eltern kennen? :D
Eine gewisse Fortführung des elterlichen Lebens ist jetzt nicht
unwahrscheinlich, allerdings macht das dann eher die Erziehung und das
Umfeld aus. Wenn sich $Kind davon losssagen will/kann dann kann da auch
was ganz anderes rauskommen.
> Zu dieser geistigen Unflexibilität zähle ich übigens auch die Dinge,> dass ältere Leute sich nicht mehr so richtig für ihren Job brennen,
Das ist zu pauschal.
Anti Glasses Gang schrieb:> @hegy>> Ich würde alte Leute auch nicht einstellen, gerade weil die einfach viel> zu wenig Swag haben.
Wer ohne Gucci Bandana zum Vorstellungsgespräch kommt wird nicht
eingestellt.
Beim Boy musst der current flowen wie Appolinaris
Reinhard S. schrieb:> Müssen dich deine Eltern zum Vorstellungsgespräch begleiten oder woher> soll die Firma deine Eltern kennen? :D
Es ging mir hierbei um die Bildung. Arbeiterkinder gehen auf die
Hauptschule, Anwaltskinder auf das Gymnasium usw.
Reinhard S. schrieb:> Eine gewisse Fortführung des elterlichen Lebens ist jetzt nicht> unwahrscheinlich, allerdings macht das dann eher die Erziehung und das> Umfeld aus. Wenn sich $Kind davon losssagen will/kann dann kann da auch> was ganz anderes rauskommen.
Diese gewisse Fortführung des elterlichen Lebens ist in Deutschland mehr
oder weniger Standard, die haben einen sehr großen Einfluss.
Und das lossagen vom elterlichen Vorbild und einen Aufstieg in
akademischer Richtung hinzulegen, ist nicht so einfach, als wenn die
Eltern schon Akademiker sind.
Diese soziale Durchlässigkeit (so heißt das) spielt in DE eine zu
geringe Rolle, deswegen "wie die Eltern, so die Kinder".
Reinhard S. schrieb:> Das ist zu pauschal.
Ich weiß, aber irgendwie musste ich das alles etwas einkürzen bzw.
einfach kurz halten und da sollte diese Pauschalisierung reichen.
Wenn ich alles detailliert beschrieben hätte, wäre der Text noch länger
geworden und ich hatte schon Sorgen, dass dann die Meldung kommt
"Beitrag zu lang" oder sowas. Immerhin habe ich 2 Stunden daran
geschrieben.
K. H. schrieb:> Es ging mir hierbei um die Bildung. Arbeiterkinder gehen auf die> Hauptschule, Anwaltskinder auf das Gymnasium usw.
Die Zeiten sind doch lange vorbei, wo das Gymnasium "elitär" war.
Heutzutage geht fast jeder aufs Gymnasium und macht Abitur, das ist der
Normalfall, und politisch auch so gewollt (die Kinder sind im Vergleich
zu früher nicht intelligenter).
Senf D. schrieb:> Die Zeiten sind doch lange vorbei, wo das Gymnasium "elitär" war.
Es geht nicht nur darum Abi zu machen, sondern darum, ein Studium zu
schaffen um dann auch als Arbeiterklasse-Nachwuchs in die höheren
beruflichen Schichten zu kommen. Also der ganze Weg, von der Grundschule
bis zum Uni-Abschluss. Da gibt es einen großen Unterschied zwischen den
Akademikerfamilien und der Arbeiterkaste und das wird geprägt von den
Eltern. Deswegen der Spruch "Arbeiterkinder gehen auf die Hauptschule".
Und auch an Unis wird man als Arbeiterkaste-Student anders behandelt als
wenn die Eltern zur Elite gehören. Und Geschichte ist das noch lange
nicht, denn in Deutschland tut sich ja seit ein paar Jahrzehnten nichts
mehr und das Thema ist eins von ganz vielen, was angegangen werden muss.
K. H. schrieb:> Und auch an Unis wird man als Arbeiterkaste-Student anders behandelt als> wenn die Eltern zur Elite gehören.
Und?! Auch als Proletenplebs kann dank SPD-Stipendium o.ä. Jura
studieren und als Richter enden:
https://www.youtube.com/watch?v=zLEVqnNneM0
Fpgakuechle K. schrieb:> Auch als Proletenplebs kann dank SPD-Stipendium o.ä. Jura studieren und> als Richter enden:
Denkst du das ist die richtige Wortwahl für die begleitete Frau?
Karl schrieb:> Fpgakuechle K. schrieb:>> Auch als Proletenplebs kann dank SPD-Stipendium o.ä. Jura studieren und>> als Richter enden:>> Denkst du das ist die richtige Wortwahl für die begleitete Frau?
Meinst die den Tatsachen entsprechende Beschreibung als "Tochter
saufender, überschuldeter und Gewalttätiger Eltern" wäre in dem Diskurs
über ignorierte Bildungschancen für Arbeiterkinder hilfreicher?!
Oder bestehst du auf die Bezeichnung "Richterin"?!
BTW:
Karl ist kurz für KAschpeRL, gel ?!
Fpgakuechle K. schrieb:> Meinst die den Tatsachen entsprechende Beschreibung als "Tochter> saufender, überschuldeter und Gewalttätiger Eltern"
Sachlichist immer besser als Polemik. Statt saufender sagt man
eigentlich alkoholkranker, sonst würde es passen, wen es Tatsachen sind.
Fpgakuechle K. schrieb:> BTW:> Karl ist kurz für KAschpeRL, gel ?!
Als was würdest du dich selbst bezeichnen? Deine Lachnummer mit der
Zwangsexmatrikulation nach Regelstudienzeit deutet auf Proletenplebs.
Oder einfach saufender, überschuldeter und gewalttätiger µC.net User?
Marko A. schrieb:> Beachte deshalb: Ein Elektrotechnik Studium hat eine Abbruchquote von> 50% und entspricht inhaltlich aber auch von der Komplexität oft nicht> dem, was sich die Leute erhofft haben. Bei Selbstfinanzierung, fehlender> Selbstdisziplin usw studieren manche gerne doppelt so lange.
Abbruchquote von 50%? Woher haste den die Quote?
Karl schrieb:> Fpgakuechle K. schrieb:>> Meinst die den Tatsachen entsprechende Beschreibung als "Tochter>> saufender, überschuldeter und Gewalttätiger Eltern">> Sachlichist immer besser als Polemik. Statt saufender sagt man> eigentlich alkoholkranker,
"Proletarischer Plebs" ist sachlich, eben das Herkunftsmilieu
skizzierend. Und Herkunft schändet nicht. In der Soziologie liegt
ohnehin der Schwerpunkt auf das Herkunfts-Milieu und nicht auf dem
konkreten Einzelfall.
Und in dem geschilderten Fall passt 'Saufen' tatsächlich besser als
alkoholkrank, weil das Problem im Kontrollverlust und nicht in der
Abhängigkeit liegt. Es ist halt ein Unterschied zwischen den sozial
integrierten Alkoholkranken (Robert Widlar, Harald Juhnke) und dem
gewaltätigen Säufer (bspw.: Matti Nykänen)
> sonst würde es passen, wen es Tatsachen sind.
Klar sind es Tatsachen, hast offensichtlich nicht die Doku
angeschaut,willst aber trotzdem mitdiskutieren?! Bist halt ein
KAschpeRL.
Marx W. schrieb:> Marko A. schrieb:>>> Beachte deshalb: Ein Elektrotechnik Studium hat eine Abbruchquote von>> 50% und entspricht inhaltlich aber auch von der Komplexität oft nicht>> dem, was sich die Leute erhofft haben. Bei Selbstfinanzierung, fehlender>> Selbstdisziplin usw studieren manche gerne doppelt so lange.>> Abbruchquote von 50%? Woher haste den die Quote?
Gute Quelle. Aber wenn du an Bingen oder KIT denkst kann das abweichen.
Ein Mathe Eignungstest würde die Quote deutlich bessern aber aufgrund
stagnierender Zahlen kann sich das kein Fachbereich mehr leisten. Eher
wird die Mathe verweichlicht. Gibt nichts schlimmeres als Dummköpfe,
denkt sich jeder Prof, aber was will man tun.
Fpgakuechle K. schrieb:> "Proletarischer Plebs" ist sachlich,
In diesem sinne ist auch Neger sachlich. Das sagt viel über deine
Bildung aus, wenn du das als sachlich empfindest. Hier mal für dich die
Wikipedia, da du selbst scheinbar nicht in der Lage bist:
"Entsprechend bedeutet plebejisch ohne historischen Kontext „ungebildet,
vulgär, pöbelhaft“. In demselben Bedeutungsverhältnis stehen die Wörter
Proletarier (historischer Begriff) und Prolet (abwertende Bezeichnung)."
Willst du noch was zu deine Verteidigung vortragen? Erst Leute
beleidigen wollen und dann sich rausreden, zieht hier nicht. Das lässt
man deinen Freunden von der AfD schon zu oft durchgehen, wo man sich
dann auf einmal verklickt oder Missverstanden haben will.
Tare E. schrieb:> Marx W. schrieb:>> Marko A. schrieb:>>>>> Beachte deshalb: Ein Elektrotechnik Studium hat eine Abbruchquote von>>> 50%>> Abbruchquote von 50%? Woher haste den die Quote?>> Gute Quelle.
Ich weiss nicht welche Quelle Tare verwendet, dort eine umfangreiche
Studie vom Bildungsministerium:
https://www.dzhw.eu/pdf/pub_fh/fh-201701.pdf
Anhang aus aus diser (S.267), man beachte, das das
Zahlenmaterialteilweise 15 Jahre alt ist und die Abbrecherquote über die
Jahre schwankt. In der Studie werden auch einzelne Gründe
herausgearbeitet.
Fpgakuechle K. schrieb:> Und in dem geschilderten Fall passt 'Saufen' tatsächlich besser als> alkoholkrank, weil das Problem im Kontrollverlust und nicht in der> Abhängigkeit liegt.
Das Problem mit Kontrollverlust scheinen nicht nur Alkoholiker zu haben.
Lass deine Küchentischpsychologie da wo du bist und verbreite hier
keinen Schwachsinn. Das Problem liegt in der Alkoholsucht. Das Prinzip
Ursache und Wirkung scheint dir nicht geläufig zu sein. Mir deinen
Halbwahrheiten kommst du bei mir nicht weit!
K.Taster-Amt schrieb im Beitrag #7088861:
> Lass doch das verkommene Stück einfach links liegen. Der hat doch> überhaupt kein Leben mehr außerhalb dieses Forums.>> Nicht mal ignorieren.
Leider heißt bei solchen Leuten Schweigen Zustimmung. Ein die Brauchen
Gegenwind, dann heulen sie zwar was von Meinungsfreiheit, das darf man
dann aber wirklich ignorieren, weil da Meinungsfreiheit nur heißt die
eigene Weltsicht ungestört verbreiten zu dürfen.
Titel-Kalligrapher schrieb:> Fpgakuechle K. schrieb:>> "Proletarischer Plebs" ist sachlich,>> Hier mal für dich die> Wikipedia, da du selbst scheinbar nicht in der Lage bist:> "Entsprechend bedeutet plebejisch ohne historischen Kontext „ungebildet,> vulgär, pöbelhaft“. In demselben Bedeutungsverhältnis stehen die Wörter> Proletarier (historischer Begriff) und Prolet (abwertende Bezeichnung).">> Willst du noch was zu deine Verteidigung vortragen? Erst Leute> beleidigen wollen und dann sich rausreden, zieht hier nicht.
Das ist dein ganz persönliches Problem, wenn Du die Bezeichnung
"Proletarischer Plebs" als Beleidigung auffasst.
Es beschreibt hier nun mal die soziale Herkunft des Protagonisten in der
Doku, das ist eben ungebildet und vulgär. Deshalb ist sie ja vor dem Abi
ausgezogen. Steht alles in der verlinkten Doku.
Falls Ihr es noch nicht gemerkt haben solltet, der TO is wech seit dem
29.05.22.
Ist auch nicht überraschend, wenn kurz vor der Pflege angefangen wird zu
studieren. 🙃🙃🙃 😀😀😀
Ich dachte es geht hier um die Elektrotechnik? Man darf nicht den Fehler
machen das mit Softstudiengängen wie Maschinenbau oder Medizintechnik
usw zu vergleichen oder mit den Masterstudiengängen zu mischen.
Dr Dr rer Angelo Merten schrieb im Beitrag #7089182:
> Tare E. schrieb:>> Ich dachte es geht hier um die Elektrotechnik? Man darf nicht den>> Fehler machen das mit Softstudiengängen wie Maschinenbau oder>> Medizintechnik usw zu vergleichen oder mit den Masterstudiengängen zu>> mischen.>> Etechnik ist eines der brutalsten Studiengänge. Bei uns damals haben 200> Leute angefangen und 50 erfolgreich mit dem Master abgeschlossen.> Medizintechnik waren die Klausuren lächerlich.> Man brauch viel Energie und Interesse um Etechnik zu meistern.
So schwer kann es nicht sein, siehe Einstellkultur bei Unternehmen. Von
einem Mangel ist nicht zu spüren. Nebenbei lachen sich die Mathematiker
über die Ings eh den Arsch ab, wenn die schon am einfachsten Beweis
scheitern.
Jonathan schrieb:> So schwer kann es nicht sein, siehe Einstellkultur bei Unternehmen. Von> einem Mangel ist nicht zu spüren. Nebenbei lachen sich die Mathematiker> über die Ings eh den Arsch ab, wenn die schon am einfachsten Beweis> scheitern.
Das Lachen vergeht ihnen schnell, wenn sie feststellen, dass die
Arbeitgeber die ganzen Beweise nicht interessieren, sondern Fähigkeiten,
die der Firma Geld bringen. Und das sind meistens Fähigkeiten, die
Ingenieure, Informatiker und BWLer im Studium lernen. Die Mathematiker
büffeln aber nur Beweise und müssten sich dann eigentlich in der
Freizeit noch darum kümmern, halbwegs brauchbar für den Arbeitsmarkt zu
werden. Deshalb rate ich denen dringend davon ab, in der Freizeit über
die Ings zu lachen. Die sitzen dann nämlich ruckzuck am anderen
Tischende beim Vorstellungsgespräch.
Dr Dr rer Angelo Merten schrieb im Beitrag #7089220:
> So sieht’s aus.> Ich lache derweil beim IGM OEM mit EG16 über diese Sippe.
Warum nicht Entgeltgeuppe 17 (Baden-Württemberg)?
Fpgakuechle K. schrieb:> Das ist dein ganz persönliches Problem, wenn Du die Bezeichnung> "Proletarischer Plebs" als Beleidigung auffasst.
Du Arschgesicht (wenn du das als Beleidigung auffasst ist das dein
Problem, es handelt sich um eine Tatsachenbeschreibung der Gesichtshaut)
bist offensichtlich nicht in der Lage das Problem zu verstehen.
Karl schrieb:> Fpgakuechle K. schrieb:>> Das ist dein ganz persönliches Problem, wenn Du die Bezeichnung>> "Proletarischer Plebs" als Beleidigung auffasst.>> Du Arschgesicht (wenn du das als Beleidigung auffasst ist das dein> Problem, es handelt sich um eine Tatsachenbeschreibung der Gesichtshaut)> bist offensichtlich nicht in der Lage das Problem zu verstehen.
Bin ich dein Psychiater, das ich dein Problem verstehen muesste?!
Karl schrieb:> bist offensichtlich nicht in der Lage das Problem zu verstehen.
Das trifft in dem Falle auf Dich zu.
Der Plebs war und ist eine Bildungs- und politische Organisation, die
aus einer marxistischen Denkweise entstand. Proletariat ein
marxistischer Fachbegriff/Synonym für die Arbeiterschaft. Nichts anderes
als die Bildungsoffensive die Fesseln des Milieus zu durchbrechen
bezeichnet das.
Fpgakuechle K. schrieb:> Es beschreibt hier nun mal die soziale Herkunft des Protagonisten in der> Doku, das ist eben ungebildet und vulgär. Deshalb ist sie ja vor dem Abi> ausgezogen. Steht alles in der verlinkten Doku.
Und wie kommst du eigentlich auf das schmale Pferd, dass es mein
persönliches Problem ist, wenn ich dir Wikipedia zitiere, weil du
Defizite in Sprachgebrauch hast? Aber ich lasse mich gerne eines
besseren belehren. Verlinke einfach ein wissenschaftliches Paper aus den
letzten 40 Jahren, in dem Kinder als proletischer Plebs bezeichnet
werden.
Da kommt dann sicher was in der Qualität, wie zum Thema
Regelstudienzeit, falls überhaupt was kommt.
Gibt es Tage an denen du auch Mal an die selbst zweifelst?
Dieter schrieb:> Der Plebs war und ist eine Bildungs- und politische Organisation, die> aus einer marxistischen Denkweise entstand.
Nein.
Karl schrieb:> Verlinke einfach ein wissenschaftliches Paper aus den letzten 40 Jahren,> in dem Kinder als proletischer Plebs bezeichnet werden.
Dieter schrieb:> Karl schrieb:>> bist offensichtlich nicht in der Lage das Problem zu verstehen.>> Das trifft in dem Falle auf Dich zu.>> Der Plebs war und ist eine Bildungs- und politische Organisation, die> aus einer marxistischen Denkweise entstand.
?! Plebs ist lateinisch fürs (einfache) Volk, auch Plebejer und
bezeichnet damit keine Organisation sondern eine soziale Gruppe. Der
Begriff des einfachen Volkes wurde Jahrtausende vor Marx eingeführt, im
römischen Reich.
Hier eben als eine von den zwei Gruppen (die andere die Elite) deren
Bildungschancen gegeneinander verglichen werden. Siehe auch:
Beitrag "Re: Bin ich zu alt nach dem Studium"
Dieter schrieb:> Nichts anderes als die Bildungsoffensive die Fesseln des Milieus zu> durchbrechen bezeichnet das.Fpgakuechle K. schrieb:> Es beschreibt hier nun mal die soziale Herkunft des Protagonisten in der> Doku, das ist eben ungebildet und vulgär.
Einigt euch erstmal was ihr meint.
Fpgakuechle K. schrieb:> Plebs ist lateinisch fürs (einfache) Volk, auch Plebejer und bezeichnet> damit keine Organisation sondern eine soziale Gruppe.
Es geht um die heutige Konnotation.
Fpgakuechle K. schrieb:> Bildungschancen gegeneinander verglichen werden. Siehe auch:> Beitrag "Re: Bin ich zu alt nach dem Studium"
Dieses Forum als Quelle?
Fpgakuechle K. schrieb:> Bin ich dein Psychiater, das ich dein Problem verstehen muesste?!
Es geht hier nicht um meine Probleme, sondern darum, das du eine
unmögliche Diskussionskultur hast und es nicht merkst. Den Psychater
brauchst du wohl ehr. Ich finde es einfach traurig, dass dein
unreflektierter Misst von vielen hier einfach ignoriert wird und wo das
Niveau des Forums stetig sinkt.
Karl schrieb:> Fpgakuechle K. schrieb:>> Es beschreibt hier nun mal die soziale Herkunft des Protagonisten in der>> Doku, das ist eben ungebildet und vulgär. Deshalb ist sie ja vor dem Abi>> ausgezogen. Steht alles in der verlinkten Doku.>> Und wie kommst du eigentlich auf das schmale Pferd, dass es mein> persönliches Problem ist, wenn ich dir Wikipedia zitiere, weil du> Defizite in Sprachgebrauch hast?
Du bist hier einfach nicht in der Position vorzugeben was sprachliches
Defizit ist und was nicht. Wikipedia brauchst Du mir nicht vorzulesen,
die kenne ich.
> Verlinke einfach ein wissenschaftliches Paper aus den> letzten 40 Jahren, in dem Kinder als proletischer Plebs bezeichnet> werden.
Ooch, wenn Du unbedingt etwas brauchst um dir das in den Ar* zu stopfen
dann kauf dir ne Rolle Klopapier ...
> Da kommt dann sicher was in der Qualität, wie zum Thema> Regelstudienzeit, falls überhaupt was kommt.
Naja, ich weiss inzwischen das jede Recherche hier nur Perlen vor die S*
aehm das KAschpeRL geworfen ist. Glaub mal lieber weiter, das man hier
als Teilzeitstudent so lange studieren könnte wie man wollte.
> Gibt es Tage an denen du auch Mal an die selbst zweifelst?
Gibt es mal einen Tag, an den das KAschpeRL einen grammatikalisch
korrekten Satz schreiben kann?! SCNR
Fpgakuechle K. schrieb:>> Und wie kommst du eigentlich auf das schmale Pferd, dass es mein>> persönliches Problem ist, wenn ich dir Wikipedia zitiere, weil du>> Defizite in Sprachgebrauch hast?>> Du bist hier einfach nicht in der Position vorzugeben was sprachliches> Defizit ist und was nicht.
q.e.d.
Danke, besser hätte man es nicht beweisen können!
Fpgakuechle K. schrieb:> Wikipedia brauchst Du mir euch nicht vorzulesen, die kenne ich.
Nur Chuck Norris kann die Wikipedia auswendig.
Fpgakuechle K. schrieb:>> Verlinke einfach ein wissenschaftliches Paper aus den>> letzten 40 Jahren, in dem Kinder als proletischer Plebs bezeichnet>> werden.>> Ooch, wenn Du unbedingt etwas brauchst um dir das in den Ar* zu stopfen> dann kauf dir ne Rolle Klopapier ...
Was hat ein Link mit Papier zu tun? Oder Paper fehlinterpretiert, dann
s.o..
Fpgakuechle K. schrieb:> Teilzeitstudent so lange studieren könnte wie man wollte.
Auch das wurde mir von mir behauptet. Ich bleib bei meiner Aussage, an
Ende der Regelstudienzeit wird ab deutschen Unis nicht
Zwangsexmatrikuliert. Kannst du auch nicht widerlegen. Du schaffst es
nicht Aussagen richtig zu verstehen.
Fpgakuechle K. schrieb:> grammatikalisch korrekten Satz schreiben kannFpgakuechle K. schrieb:> nur Perlen vor die S*
Karl schrieb:
> Es geht hier nicht um meine Probleme, sondern darum, das du eine> unmögliche Diskussionskultur hast und es nicht merkst.
Sorry aber wenn hier einer die Sachdiskussion um Bildungschancen und
-wege zu einem ad hominem Sprach-Gewürge verdreht hat, dann Du.
> Den Psychater> brauchst du wohl ehr. Ich finde es einfach traurig, dass dein> unreflektierter Misst von vielen hier einfach ignoriert wird und wo das> Niveau des Forums stetig sinkt.
Sososo die Verlinkung von Dokumentation und Papern zur Abbruchquoten und
Bildungswegen ist "unreflektierter Misst" (sic!) ??
Ich verstehe, alles Geisterfahrer auf der Autobahn, nur das KAschpeRL
fährt als einziger in der richtigen Spur...
Karl schrieb:> Nein.
Das Wort stammte daher:
https://www.geschichte-abitur.de/lexikon/lexikon-antike/patrizier-und-plebejer-rom
In diesen Jahren konnten sich die Plebejer die politische Gleichstellung
erkämpfen und ihre soziale Lage verbessern.
Aus dem Grunde gab es auch die Liga der Plebs, bzw. diese bezogen sich
darauf.
Es kann sowohl neutral positiv, wie auch negativ verwendet werden. Zum
Beispiel auf welcher Seite der Mauer das gesagt wurde, spielt eine
Rolle.
Karl schrieb:> Fpgakuechle K. schrieb:>> Teilzeitstudent so lange studieren könnte wie man wollte.>> Auch das wurde mir von mir behauptet.
Ja, auch heute ist nicht der Tag des korrekten Schreibens fürs KAschpeRL
...
Dieter schrieb:> Zum> Beispiel auf welcher Seite der Mauer das gesagt wurde, spielt eine> Rolle.
Das heisst nicht 'Mauer' das heisst "Antifaschistischer Schutzwall"!
Oder Raumbegrenzungseinheit ;-) SCNR
https://www.youtube.com/watch?v=Abg1moXGLFU
Fpgakuechle K. schrieb:> Ja, auch heute ist nicht der Tag des korrekten Schreibens fürs KAschpeRL
Ah, jetzt sind die Argumente ganz aus und er versucht dich über
Tippfehler lustig zu machen (mit mäßigem Erfolg). Es ärgert dich, dass
du aus deiner sinnlosen Argumenttationskette nicht raus kommst. Es wär
an der Zeit Fehler einzugestehen, was du nicht kannst. Da wirst du
beleidigend und ausfällig. Keine Angst auf den Nebenkriegsschauplatz
Tippfehler lasse ich mich nicht ein.
Fpgakuechle K. schrieb:> 06.06.2022 21:08:> Bearbeitet durch User
;)
Karl schrieb:> Es wär> an der Zeit Fehler einzugestehen, was du nicht kannst.
Wo kein Fehler da keine Korrektur. Die Doku handelt von einer Person aus
dem Milieu des proletarischen Plebs.
Und wie man dieses Milieu bezeichnet, ist für das eigentliche Thema
völlig wurscht.
Nur ein KAschpeRL macht daraus sein Theater, weil er wohl nicht anderes
kann. Nicht mal seine Gedanken verständlich formulieren.
Dieter schrieb:> Das Wort stammte daher:> https://www.geschichte-abitur.de/lexikon/lexikon-antike/patrizier-und-plebejer-rom> In diesen Jahren konnten sich die Plebejer die politische Gleichstellung> erkämpfen und ihre soziale Lage verbessern.
Ich konnte auf der Seite das Wort Plebs nicht finden. Und nur weil Prol
sich von Proletariat herleitet ist es nicht nett gemeint.
Hör auf mit anderen Definitionen, Fpgakuechle K. hat definiert was es
sein soll. Und deine Plebs' League ist ein englischer Begriff, kein
deutscher. Plebs hat im deutschen eine mehrheitlich negativ Konnotation.
Karl schrieb:> Statt saufender sagt man> eigentlich alkoholkranker,
Nein, das geht so nicht mehr. Nach dem gültigen Datenschutzgesetzen wird
"saufend" zu "alkoholkranker" ähnlich der Wortwahl "geschmiert" zu
"bestochen" juristisch behandelt.
"alkoholkrank" beschreibt eindeutig eine Eigenschaft der
Personaldateneinstufung Klasse 3 zum Gesundheitszustand. Während
"saufend" dies offen hält, weil es kann auch nur Gelegenheitssaufen
sein.
Fpgakuechle K. schrieb:> Wo kein Fehler da keine Korrektur. Die Doku handelt von einer Person aus> dem Milieu des proletarischen Plebs.
Es geht um deinen Schnitzer mit der Regelstudienzeit.
Wie bezeichnet man das Milieu in den du dich so herrumtreibst?
Karl schrieb:> Plebs hat im deutschen eine mehrheitlich negativ Konnotation.
Das ist Einstellungssache. Für Personen für die die Linke und alles was
in der SPD mehr links als Schröder sind nur linkes Dreckspack sind,
versuchen allen Begriffen, die damit etwas zu tun haben eine negative
Konnotation aufzuzwingen und umzudefinieren. Du bist ein hervorragender
Beweis, wie erfolgreich diese schon waren.
Karl schrieb:> Schnitzer mit der Regelstudienzeit
Das gab und gibt es durchaus solche Regelungen. Es gab hier einige
Änderungen durch Diplom auf Bachelor und Master, Uni, FH und
berufsbegleitende FH (Päzenz/Fernstudium) und der unterschiedlichen
Bundesländerregelungen.
Dieter schrieb:> Personaldateneinstufung Klasse 3 zum Gesundheitszustand.Dieter schrieb:> Nein, das geht so nicht mehr. Nach dem gültigen Datenschutzgesetzen wird> "saufend" zu "alkoholkranker" ähnlich der Wortwahl "geschmiert" zu> "bestochen" juristisch behandelt.> "alkoholkrank" beschreibt eindeutig eine Eigenschaft der> Personaldateneinstufung Klasse 3 zum Gesundheitszustand. Während> "saufend" dies offen hält, weil es kann auch nur Gelegenheitssaufen> sein.
Jetzt wird es wild. Man darf nach Datenschutz nicht mehr alkoholkrank
sagen? Hat du einen Paragraphen dazu, oder muss ich mich auf
"Datenschutzgesetze" verlassen?
Und was hat geschmiert und bestochen damit zu tun? Ist ja wohl beides
kein Gesundheitszustand.
Dieter schrieb:> Das ist Einstellungssache.
Genau wie es Einstellungssache ist Leute in die Gaskammer zu schicken.
Die Banalität des Bösen.
Dieter schrieb:> linkes Dreckspack
Das soll sicher auch nicht negativ konnotiert sein. Bin schon auf den
Grund gespannt.
Dieter schrieb:> Du bist ein hervorragender Beweis, wie erfolgreich diese schon waren.
Oder du ein hervorragender Beweis, das die rechte Hetze in der Breite
Wirkung zeigt. Ich jedenfalls bin noch in der Lage zu differenzieren und
merke auch ob es jemand gut oder eben nicht meint.
Dieter schrieb:> Das gab und gibt es durchaus solche Regelungen.
Nein gab es nicht. Es wird frühsten einige Semester nach der
REGELstudienzeit geext. Deshalb heist die so.
Karl schrieb:> Nein gab es nicht.
Gab es schon. Nur wegen CoViD-19 wurden die knappen Regelungen erstmal
alle außer Kraft gesetzt. Manchmal wissen sogar die Hochschulen nicht
viel zur eigenen Regelstudienzeit, bzw. halten sich selbst nicht so
strikt an die Definition.
- Die Regelstudienzeit für das Bachelorstudium ist drei Jahre (sechs
Semester).
- Regelstudienzeit für den Bachelor ist 6 bis 8 Semester.
- In diesem Fall bekommen Sie ohne weiteren Antrag noch ein zusätzliches
Semester, um die fehlenden Kurse, insbesondere auch die Abschlussarbeit,
zu absolvieren. Sie dürfen maximal neun Semester studieren, bis Sie das
Bachelor-Programm abschließen.
Zum Beispiel 14 oder 16 Semester sind nicht mehr möglich. Weil bestimmte
Kurse/Praktika nicht halbjährlich für alle Studenten Plätze angeboten
werden können, und Abhängigkeiten zu vorherigen Prüfungsleistungen
bestehen, werden zwei Semester mehr zugelassen und noch eines dazu ohne
besondere Begründung.
Dieter schrieb:> Gab es schon.
Belege es mit einer Prüfungsordnung und nicht mit Textbausteinen aus
unbekannter Quelle zu einem anderen Thema.
Dieter schrieb:> Manchmal wissen sogar die Hochschulen nicht viel zur eigenen> Regelstudienzeit,
Schwachsinnige Aussage, weil die Regelstudienzeit von Studiengang und
nicht von der Hochschule abhängt.
Dieter schrieb:> maximal neun Semester studieren, bis Sie das Bachelor-Programm> abschließen.
9 Semester bei 6 Semester Regelstudienzeit ... war ... merkst du selber?
Dieter schrieb:> Zum Beispiel 14 oder 16 Semester sind nicht mehr möglich.
9 Semester Bachelor und 5 Semester Master sind weiterhin offensichtlich
problemlos möglich.
Nochmal, die These war Exmatrikulation nach der Regelstudienzeit, also
bei einem 6 Semester Bachelor Abflug nach dem 6. Semester. Das ist nicht
der Fall! Und die COVID-19 Regelung greift um länger als z. B. die o.g.
9 Semester studieren zu können.
Echt immer lustige Typen hier. Als Beleg für die Zwangsexmatrikulation
nach Regelstudienzeit werden Texte zitiert, wo man um das 1,5-fache
überziehen darf. Gut dass die macher der Regeln Hirn haben und wissen,
warum die Regelstudienzeit so heißt, wie sie heißt.
Karl schrieb:> Fpgakuechle K. schrieb:>> Wo kein Fehler da keine Korrektur. Die Doku handelt von einer Person aus>> dem Milieu des proletarischen Plebs.>> Es geht um deinen Schnitzer mit der Regelstudienzeit.
Auch da findet sich kein 'Schnitzer' im Sinne eines Inhaltlichen
Falschaussage.
Der Hinweis zum Anliegen des TO, ein Zweitstudium nach seinem
WiWi-Abschluß zu beginnen, sich bei diesem auch nach Regelungen wie
Zwangs-Ex nach Überschreitung einer Höchstdauer zu erkündigen ist
korrekt. Insbesonders wenn man an MBA-Studiengänge denkt, die eben
insbesonders auf Möchtegern-Führungskräfte zugeschnitten sind. Auch an
entsprechende Regelungen staatlicher Hochschulen wurde mehrfach
hingewiesen. Ob der Zwangs-Ex nun direkt oder erst nach Ausblieben der
Zahlung der Studiengebühr (Bei MBA schon mal über 10k pro
Studienhalbjahr) ist grad egal. Der Effekt ist derselbe: eine
Fortsetzung des Studiums über eine bestimmte Zeitspanne hinaus ist
unrealistisch, der Stiumsabbruch daher zu erwarten.
> Wie bezeichnet man das Milieu in den du dich so herrumtreibst?
Man treibt sich nicht in einem (sozialen) Milieu herum, man stammt aus
einem. Und wie gesagt, es schändet die Herkunft nicht, entscheident ist,
was man daraus macht. Hier eben ein Jurastudium angeht um später Richter
zu werden, obwohl man aus finanziell schlecht gestellten Verhältnissen
stammt die noch von Gewalt und Alkohol bestimmt waren.
Und da von 'alkoholkrank' zu schreiben ist IMHO eine Verharmlosung.
Verharmlosungen lehne ich strikt ab, weil sie oft einer Änderung im
Lebenswandel entgegen stehen: "Weil es ja so harmlos klingt, kann man ja
damit weitermachen ..."
Siehe auch die Grundregel der AA, "Wir gaben zu, dass wir dem Alkohol
gegenüber machtlos sind – und unser Leben nicht mehr meistern konnten".
Und deshalb bezeichne ich einen, der hier keine Inhaltlichen Beiträge
liefert sondern nur Plattitüden und Verbalstreitigkeiten um
Nichtigkeiten, als KAschpeRL.
Fpgakuechle K. schrieb:> Man darf nach Datenschutz nicht mehr alkoholkrank> sagen?Fpgakuechle K. schrieb:> Wenn also jemand aus der Personalverwaltung weiss, das der Kollege xyz> nicht anwesend ist, weil er nach Diagnosstellung "Alkoholkrank"> (Diagnoseschlüssel F10.2) auf Entzug geschickt wurde, und dann die Info> "XYZ ist alkoholkrank" weitergibt
Schön, das du das offensichtliche erklärst. Leider ist nicht jeder
Personalvorstand, deshalb nehme doch die Vorschrift die gilt, wenn sich
2 Nachbarn unterhalten über einen Schwager eines Bekannten. Die müssen
nach eurer tollen Theorie sagen der ist Säufer, weil alkoholkrank
verboten ist. Merkst du selber?
Karl schrieb:> Schön, das du das offensichtliche erklärst. Leider ist nicht jeder> Personalvorstand, deshalb nehme doch die Vorschrift die gilt, wenn sich> 2 Nachbarn unterhalten über einen Schwager eines Bekannten. Die müssen> nach eurer tollen Theorie sagen der ist Säufer, weil alkoholkrank> verboten ist. Merkst du selber?
Sorry, um mit Kindsköppen abzuhängen ist mir meine Zeit zu Schade.
Werd erwachsen und/oder schliess ein Studium ab - dann kannste hier
mitreden.
Fpgakuechle K. schrieb:> Das fängt schon bei den Regeln für den Zwangs-Ex bei Überschreitung der> Regelstudienzeit an,Fpgakuechle K. schrieb:> Auch da findet sich kein 'Schnitzer' im Sinne eines Inhaltlichen> Falschaussage.
Das war deine Aussage. Und der TO hat auch nicht danach gefragt, sondern
du hat es in den Ring geworfen, um dein Teilzeitstudium blabla zu
rechtfertigen.
Fpgakuechle K. schrieb:> Der Hinweis zum Anliegen des TO, ein Zweitstudium nach seinem> WiWi-Abschluß zu beginnen, sich bei diesem auch nach Regelungen wie> Zwangs-Ex nach Überschreitung einer Höchstdauer zu erkündigen ist> korrekt.
Oh, der Herr hat jetzt das richtige Wort gefunden? Warum hat er denn
nicht gleich Zwangs-Ex bei Überschreitung der Höchstdauer geschrieben?
Lieber erstmal über 10 Beiträge hinweb behaupten, dass es auch
Exmatrikulationen nach der Regelstudienzeit gibt. Trotzdem nicht den
Arsch in der Hose zu sagen, dass man sich falsch ausgedrückt hat. Der TO
jedenfalls hat sich nicht nach der Zwangs-Ex nach Überschreitung einer
Höchstdauer "erkündigt". Du hast es einfach ewig nicht gerafft, was du
für einen Mist geschrieben hast, der sachlich falsch ist.
Fpgakuechle K. schrieb:> Man treibt sich nicht in einem (sozialen) Milieu herum, man stammt aus> einem.
Ist dir mal in den Sinn gekommen, dass man nicht nur aus einen Milieu
Stammt, sondern auch einem angehören muss? Wie sollen sonst die Kinder
einen Milieu entstammen, wenn sich die Eltern nicht in diesem befinden?
Hier nochmal die Wiki für dich:
"Der Begriff soziale Milieus beschreibt in der Gegenwart
gesellschaftliche Gruppen mit ähnlichen Werthaltungen, Mentalitäten und
Prinzipien der Lebensführung.[1] In älteren Definitionen werden
Kriterien wie Bildungsgrad, Beruf und Einkommen bei der Zuordnung von
Individuen und Kleingruppen zu einem sozialen Milieu stärker
berücksichtigt."
Das steht jetzt nicht, dass man dem Milieu nur abstammen kann. Also
Wieder 0 Punkte für dich.
Fpgakuechle K. schrieb:> Und da von 'alkoholkrank' zu schreiben ist IMHO eine Verharmlosung.
Und Säufer schreiben ist besser? Alkoholkrank ist das fachlich richtige
Wort, alles weitere steht oben.
Fpgakuechle K. schrieb:> Und deshalb bezeichne ich einen, der hier keine Inhaltlichen Beiträge> liefert sondern nur Plattitüden und Verbalstreitigkeiten um> Nichtigkeiten, als KAschpeRL.
Der Preis geht wohl an dich. Du hättest es abkürzen können und
feststellen, dass eine Exmatrikulation am Ende der Höchstdauer erfolgt
statt mit viel blabla deine Position zu verteidigen.
Hier hast du schon wieder einen Kampf begonnen, den du nicht gewinnen
kannst:
Karl schrieb:> Dieter schrieb:>> Nein, das geht so nicht mehr. Nach dem gültigen Datenschutzgesetzen wird>> "saufend" zu "alkoholkranker" ähnlich der Wortwahl "geschmiert" zu>> "bestochen" juristisch behandelt.>> "alkoholkrank" beschreibt eindeutig eine Eigenschaft der>> Personaldateneinstufung Klasse 3 zum Gesundheitszustand. Während>> "saufend" dies offen hält, weil es kann auch nur Gelegenheitssaufen>> sein.>> Jetzt wird es wild. Man darf nach Datenschutz nicht mehr alkoholkrank> sagen? Hat du einen Paragraphen dazu, oder muss ich mich auf> "Datenschutzgesetze" verlassen?> Und was hat geschmiert und bestochen damit zu tun? Ist ja wohl beides> kein Gesundheitszustand.
Das war einfach ein großer Schmarrn vom Dieter, eine TV-Doku und zwei
Nachbarn sind nicht die Personalabteilung. Von daher ist das jämmerlich,
was du hier bietest.
Fpgakuechle K. schrieb:> Sorry um mit Kindsköppen abzuhängen ist mir meine Zeit zu Schade.> Werd erwachsen und/oder schliess ein Studium ab - dann kannste hier> mitreden.
Wenn die Argumente fehlen kommen die Beleidigungen. Du hast mit
Sicherheit keinen höheren Bildungsabschluss als ich. Du darfst gern mal
überlegen, woher ich das weiß. Und wenn "erwachsen werden" bei dir
bedeutet engstirnig den eigenen quatsch zu verbreiten und nicht mehr
andere Meinungen den Zugang zum eigenen Gehirn zu lassen dann behalte
ich mir lieber etwas jugendliche Frische.