Terzbandanalyse aus FFT

Persönliche Seite #7126257
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Walter Tarpan schrieb:
> Klassieren

Wer mit dem Begriff nichts anfangen kann, auf Deutsch:

- Gruppen von Frequenzen definieren
- Übergangsbereiche und -verhalten festlegen
- Für alle Sollfrequenzen die zu benutzenden Ist-Frequenzen auswählen, 
die von der FFT geliefert wurden
- anhand einer Kurve die Amplituden der Frequenzen in die neuen Töpfe 
verteilen
- alle Amplituden einer Gruppe addieren

Man kann das auch gleich richtig machen und eine musikalische FFT 
verwenden.
Persönliche Seite #7127084
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Christoph db1uq K. schrieb:
> logarithmische Frequenzskala liefern?

Das wäre ein erster Ansatz, geht aber per FFT nicht. Zumindest wüsste 
ich nicht, wie man es "F" = fast macht, also die Vereinfachungen 
"butterfly ...) nutzt. Der Weg bei mir war ein anderer:

Man nehme eine FFT über N Oktaven und damit bei einer 88er z.B. 128 
Stufen. Dann bekommt man aus dieser FFT genau 7 vollkommen exakt auf der 
Frequenz liegenden Töne - jeweils in Oktav-Abstimmung. Dann braucht es 
für 12 Töne einer Tonleiter insgesamt 12 solcher Lines - bei Terzen 
entsprechend weniger.

Dann baue man das ganze als manuelle VHDL auf und lasse es 
synthetisieren und den Synthesizer das Nichtbenötigte (so gut wie 
möglich) wegstreichen. Hatte ich mit einem Cyclone II mal gebaut, 
ausgehend von einer professionellen Ultraschall-Anwendung.
Gast #7323502
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Ein Terzbandfilter teilt das Audiospektrum in drei gleich große Bereiche auf: Tiefbass, Mittelbass und Hochbass. Um die Antwort eines Terzbandfilters aus einer FFT oder DFT zu berechnen, kann man die FFT oder DFT Ergebnisse in diese drei Frequenzbereiche gruppieren und die Amplitudenwerte in jedem Bereich addieren. Ein Terzbanddiagramm kann dann erstellt werden, indem die Amplitudenwerte in dB oder einem ähnlichen Maß dargestellt werden und die drei Bereiche vertikal angeordnet sind. Es gibt auch spezielle Algorithmen wie die Constant-Q Transform (CQT) und die Constant-Bandwidth Transform (CBT) die man verwenden kann um die Antwort eines Terzbandfilters aus einer FFT oder DFT zu berechnen. Es gibt auch Bibliotheken wie die Music DSP Library die bereits Implementierungen von Terzbandfiltern enthalten.

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