Suche kleinen und lauten Signalgeber

Gast #7219111
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Hi,

klein und laut und am besten für die Leiterplatte. Sollte bei 3.5V max. 
Lärm machen. Sind nicht in Smartphone solche Teile verbaut? Wer kann was 
empfehlen?

Bisher nutze ich solche Teile wie im Bild (Durchmesser 12mm), diesmal 
läuft die Schaltung aber in ziemlich lauter Umgebung, das Ding muss 
richtig! lärmen.

Falls es in 3.5V nichts gibt, könnte ich den Signalgeber alternativ auch 
an mit 14V betreiben.

Siggi
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Gast #7219458
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Thomas R. schrieb:
> Kauf dir einen billigen Rauchmelder und nimm den Signalgeber daraus.

Unfug, Du hast noch keinen Rauchmelder von innen gesehen.

Da sitzt meist eine Piezoscheibe im Deckel, schon mal nicht als 
Einzelteil demontierbar. Schaltungstechnisch meist mit drei Anschlüssen, 
als Bestandteil der Frequenzerzeugung - die natürlich im einzigen IC 
wohnt.
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Gast #7219464
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Siggi H. schrieb:
> Sollte bei 3.5V max. Lärm machen.

Ich kenne das Problem von Rufempfängern etc. in Industrieumgebung. Man 
kann nicht zaubern, mit 3,5V geht nicht viel. Der Trick ist, das Gehäuse 
samt Schallgeber so sauber abzustimmen, dass man in die akustische 
Resonanz kommt. Kann man als Heimwerker kaum umsetzen.

Du hast 14 Volt, wenn Du genug Platz hast, finden sich viele Signalgeber 
für 12 Volt - mit eingebauter Elektronik.
#7220255
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Manfred schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>> Kauf dir einen billigen Rauchmelder und nimm den Signalgeber daraus.
>
> Unfug, Du hast noch keinen Rauchmelder von innen gesehen.
>
> Da sitzt meist eine Piezoscheibe im Deckel, schon mal nicht als
> Einzelteil demontierbar. Schaltungstechnisch meist mit drei Anschlüssen,
> als Bestandteil der Frequenzerzeugung - die natürlich im einzigen IC
> wohnt.

Genau das habe ich aber doch gemeint: das Gehäuse und die Ankopplung 
sind ein wesentlicher Grund für die Lautstärke, deshalb gleich das ganze 
Gehäuse bzw. einen Teil davon nehmen. Allerdings scheint eine 
Dreileiterversion problematisch.
Gast #7220351
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Manfred schrieb:

> Unfug, Du hast noch keinen Rauchmelder von innen gesehen.
>
> Da sitzt meist eine Piezoscheibe im Deckel, schon mal nicht als
> Einzelteil demontierbar.

Allzu viele dieser Dinger hast du scheinbar auch noch nicht gesehen...

Es gibt reichlich davon, wo der Brüller problemlos demontierbar ist. 
Sieht dann z.B. so aus (siehe Anhang1). Und nach satten 2 Sekunden 
Demontageaufwand dann so aus (siehe Anhänge 2 & 3).

> Schaltungstechnisch meist mit drei Anschlüssen,
> als Bestandteil der Frequenzerzeugung

Das stimmt immerhin.

> die natürlich im einzigen IC wohnt

und das auch weiterhin darf. Nur ist die neue Wohnung dann halt ein 
(anderer) µC...
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#7220606
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digisound f/we 24plf

100dB 3-20V

Die erwähnte Resonanz im Gehäuse ist hier bereits "eingebaut".
Die Baugrösse ist ca. 2-3 Mal so groß, wie der von Dir im Bild gezeigte.
Durchmesser ca. 23mm, Bauhöhe ca. 16mm.
Habe leider kein Bild gefunden, aber im Netz gibt es ein Datenblatt.

Könnte also zu groß sein, aber der Lärm ist infernalisch...
#7220667
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Notfalls beim großen C nach Dezibel vergleichen und dann wie man es 
braucht nach grösse aussortieren.

Ich habe ein 12  12  3mm in SMD mit 90db für einen Wecker, allerdings 
muss man die Nennfrequenz selbst erzeugen.. der im Öffnungsthread 
gezeigte müsste wenn überhaupt je nach Preis zwischen 70 und 80db 
liegen.
#7223106
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Siggi H. schrieb:
> Falls es in 3.5V nichts gibt, könnte ich den Signalgeber alternativ auch
> an mit 14V betreiben.
In meinen Raumsensoren habe den AL-60P12 als Alarmgeber zusammen mit 
einer superhellen blauen LED verbaut. Lt. Doku 85dB. Das Ganze läuft mit 
12V. Wenn der "Summer" losgeht, räumen alle freiwillig das Zimmer ;-)
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Gast #7227747
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Uuu B. schrieb:
>> Welche Funktion hat die Diode D3?
> nur als Schutz, falls doch mal was Induktives eingebaut wird..

Ich habe hier selbstschwingende magnetische Signalgeber. Die machen 
soviel Sauerei, dass ich generell einen Widerstand davor und einen Elko 
darüber setze.

In einem anderen Aufbau habe ich 'nur' eine 1N4148 und 33nF drüber. Da 
ist aber die Stromversorgung robuster, er sitzt nicht an der 
µC-Versorgung.
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