Frage zu Implementierung einer Peak-Anzeige (LED)

#7264279
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Hallo zusammen,

mein Enveloper-Projekt geht voran :-)

Aus verschiedenen Gründen möchte ich eine Peak-Anzeige integrieren.

Ganz simpel, eine LED soll bei Erreichen eines vordefinierten Peaks
(= Maximal-Spannung) aufleuchten (mit ein bisschen Hold, damit man es 
auch sieht). Ich habe mir schon verschiedene Schaltungen angeschaut, 
zwei OpAmp und ein bisschen außen herum und schon hat man das, was ich 
suche.

Bevor ich anfange, die Frage an das Forum , ob es dafür nicht schon 
einen kleinen 8-Beiner gibt (es gibt ja inzwischen alles irgendwie auf 
dem Markt).

Praxisnahe Tipps nehme ich natürlich auch gerne.

Danke und Grüße
Harry
(Firma: Cyberdyne Systems) #7264300
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Harry R. schrieb:
> 50Hz <= F <= 5000Hz

Wenn dir die positive Halbwelle zum Detektieren ausreicht, dann gucke 
dir mal einen beliebigen AVR, z.B. Attiny 13 oder Attiny25/45/85, an. 
Die haben einen Komparator eingebaut. Als Beschaltung brauchst du dann 
nur noch einen Trimmer zum Einstellen der Referenzspannung.
#7264308
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Harry R. schrieb:
> Bevor ich anfange, die Frage an das Forum , ob es dafür nicht schon
> einen kleinen 8-Beiner gibt (es gibt ja inzwischen alles irgendwie auf
> dem Markt).

Sogar 6-Beiner, halt ein Mikrocontroller (mit A/D-Wandlereingang).

Musst du nur noch programmieren.

Bei allen analogen Chips wie TC1026 musst du externe Bauteile dran 
bauen, damit du die Schaltschwelle und Leuchtdauer festlegen kannst.

Na ja, und den Vorwiderstand vor der LED, den brauchen beide.
Gast #7264403
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Harry R. schrieb:
> Ganz simpel, eine LED soll bei Erreichen eines vordefinierten Peaks
> (= Maximal-Spannung) aufleuchten (mit ein bisschen Hold, damit man es
> auch sieht).

Was hat das mit Peak-Anzeige zu tun?
Nach deiner Beschreibung willst du einfach feststellen, ob eine 
bestimmte Spannung ("Maximal-Spannung") überschritten wird, egal wie 
hoch die Eingangsspannung dann noch steigt.

Unter Peak-Anzeige versteht man gewöhnlich eine Anzeige, die die Höhe 
der Peaks anzeigt.
#7264461
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Dieter schrieb:
> Michael B. schrieb:
>> Na ja, und den Vorwiderstand vor der LED, den brauchen beide.
>
> LED können ohne Vorwiderstand betrieben werden!

Unsinn.


> Dazu gibt es ein paar Threads hier im Forum.

Ja und? Es ist trotzdem nicht richtig.


> 
(https://www.reichelt.de/led-5-mm-bedrahtet-5-v-gruen-20-mcd-30--kbt-l-7113gd-5v-p231091.html?&trstct=pol_2&nbc=1)

Die hat einen integrierten Vorwiderstand.
(Firma: matzetronics) #7264468
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Wenn du irgendwo auf dem Board noch einen Opamp übrig hast, schalte den 
als Komparator und lass ihn ein wenig integrieren. Meist sind aber OpAmp 
als Komparatoren eh langsam, so das das integrieren auch wegfallen 
könnte.

Wolfgang schrieb:
> Nach deiner Beschreibung willst du einfach feststellen, ob eine
> bestimmte Spannung ("Maximal-Spannung") überschritten wird, egal wie
> hoch die Eingangsspannung dann noch steigt.

Genau. Ist eben noch keine Clipping LED, aber warnt davor.
(Firma: Autotronic) #7264476
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Michael B. schrieb:
> Sogar 6-Beiner, halt ein Mikrocontroller (mit A/D-Wandlereingang).
> Musst du nur noch programmieren.

Sogar 3-Beiner, halt ein Transistor (mit Schottky-Diode vor der Basis).

Muss man nix programmieren.

Den kurzen Hold für die Sichtbarkeit der LED bekommt man auch mit einem 
Elko parallel zur LED hin.
#7264717
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Harry R. schrieb:
> Bevor ich anfange, die Frage an das Forum , ob es dafür nicht schon
> einen kleinen 8-Beiner gibt (es gibt ja inzwischen alles irgendwie auf
> dem Markt).

Hier hab' ich mit einem kleinen 8-Beiner 12 "Peak-Anzeigen" auf einmal 
gebastelt:
Beitrag "VU-Meter mit Attiny13a statt LM3916"
(OK, tatsaechlich wird da RMS gemessen, aber mit ein bisschen 
Programmaenderung ist echter Peak auch kein Problem)

Gruss
WK
#7265006
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Wolfgang schrieb:
> Harry R. schrieb:
>> Ganz simpel, eine LED soll bei Erreichen eines vordefinierten Peaks
>> (= Maximal-Spannung) aufleuchten (mit ein bisschen Hold, damit man es
>> auch sieht).
>
> Was hat das mit Peak-Anzeige zu tun?
> Nach deiner Beschreibung willst du einfach feststellen, ob eine
> bestimmte Spannung ("Maximal-Spannung") überschritten wird, egal wie
> hoch die Eingangsspannung dann noch steigt.
>
> Unter Peak-Anzeige versteht man gewöhnlich eine Anzeige, die die Höhe
> der Peaks anzeigt.

Du hast recht, wie würdest du es denn nennen (in ein/zwei Wörtern) ?
#7265028
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Harry R. schrieb:
> Wolfgang schrieb:
>> Unter Peak-Anzeige versteht man gewöhnlich eine Anzeige, die die Höhe
>> der Peaks anzeigt.
>
> Du hast recht, wie würdest du es denn nennen (in ein/zwei Wörtern) ?

Wir wissen nicht wie Wolfgang es nennen würde. Im normalen Geschäft 
nennt man so etwas eine Überspannungsanzeige, eine Warnanzeige oder 
vergleichbares.

Wenn man es analog bauen will, dann ist ein Komparator mit 
entsprechender Hysterese ein guter Start. Ob mit TL431 (eigentlich eine 
Spannungsreferenz), mit "echtem" Komparator oder einem Mikrocontroller 
(ADC, Referenz und ein paar Zeilen Code), ist dir überlassen.

In allen Fällen noch mal intensiv darüber nachdenken ob und wie man den 
Schaltungseingang gegen noch mehr Spannung als die erwartete 
Überspannung schützt. Damit nach Überspannung angezeigt nicht Anzeige 
kaputt kommt.
#7265041
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Hannes J. schrieb:
> Harry R. schrieb:
>> Wolfgang schrieb:
>>> Unter Peak-Anzeige versteht man gewöhnlich eine Anzeige, die die Höhe
>>> der Peaks anzeigt.
>>
>> Du hast recht, wie würdest du es denn nennen (in ein/zwei Wörtern) ?
>
> Wir wissen nicht wie Wolfgang es nennen würde. Im normalen Geschäft
> nennt man so etwas eine Überspannungsanzeige, eine Warnanzeige oder
> vergleichbares.
>
> Wenn man es analog bauen will, dann ist ein Komparator mit
> entsprechender Hysterese ein guter Start. Ob mit TL431 (eigentlich eine
> Spannungsreferenz), mit "echtem" Komparator oder einem Mikrocontroller
> (ADC, Referenz und ein paar Zeilen Code), ist dir überlassen.
>
> In allen Fällen noch mal intensiv darüber nachdenken ob und wie man den
> Schaltungseingang gegen noch mehr Spannung als die erwartete
> Überspannung schützt. Damit nach Überspannung angezeigt nicht Anzeige
> kaputt kommt.
Die Schaltung wird (im Moment würde) durch Begrenzerdioden
nach der Überspannungsanzeige begrenzt. Sinn der Sache ist, das 
Analogsignal zu begrenzen (Poti im Eingang), dass man knapp unter der 
Begrenzung oder nur minimal darüber bleibt.

Grüßle Harry
Gast #7265244
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Jörg P. schrieb:
> Die hat einen integrierten Vorwiderstand.

Genau deshalb braucht es nicht immer einen Vorwiderstand auf der 
Platine.

Michael B. schrieb:
> ... musst du externe Bauteile dran bauen, ...

Der Hinweis, dass es nicht immer einen Vorwiderstand für die LED, als 
externes Bauteil benötigt, hast Du damit bestätigt. Möchte nicht wissen, 
wie viele das nicht wußten, obwohl der Link als Hilfe mitgegeben war, 
bei dem Post eifrig den Minusbutton gedrückt haben.
Gast #7265267
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Dieter schrieb:
> Jörg P. schrieb:
>> Die hat einen integrierten Vorwiderstand.
>
> Genau deshalb braucht es nicht immer einen Vorwiderstand auf der
> Platine.
>
> Michael B. schrieb:
>> ... musst du externe Bauteile dran bauen, ...
>
> Der Hinweis, dass es nicht immer einen Vorwiderstand für die LED, als
> externes Bauteil benötigt, hast Du damit bestätigt. Möchte nicht wissen,
> wie viele das nicht wußten, obwohl der Link als Hilfe mitgegeben war,
> bei dem Post eifrig den Minusbutton gedrückt haben.

Naja, du hast es ja nun wirklich nicht so einfach:

https://www.youtube.com/watch?v=EPc8L6R7hyk
#7269083
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Jester schrieb:
> Christian M. schrieb:
>> Michael M. schrieb:
>>> Sogar 3-Beiner, halt ein Transistor (mit Schottky-Diode vor der Basis).
>>> Muss man nix programmieren.
>>
>> Hier ist aber: Mikrocontroller und Digitale Elektronik"!
>
> Ebent. Und hier - sogar mit Entwurf eines Schaltplans!

Der Schaltplan ist noch etwas rudimentär.
Anyway, da müsste ich ja auch noch das Programmieren eines
ATtine13 lernen ..
#7269190
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Peter N. schrieb:
> Michael M. schrieb:
>> Sogar 3-Beiner, halt ein Transistor (mit Schottky-Diode vor der Basis).
>
> Oder TL431...
Der TL431 sieht interessant aus.

Mal sehen , ob ich verstanden habe, wie das in meinem Fall funktionieren 
könnte. (grobes Modell, incl. noch grober Simulation)
Ausgehend von einem max Pegel von 0,7V~ (wg Begrenzung durch 1N4148) 
müßte ich am Ref-Eingang eine Vorspannung von 1,8V= anlegen. Da würde 
dann mein zu "messender" Spannungspegel aufaddiert. Am besten wäre es 
wohl, den Pegel vorher noch eine Diode durchlaufen zu lassen, dann ein 
kleiner Kondensator, der das Signal vor Ref noch ein wenig integriert ..

Funzt aber nicht, siehe Anhänge.

Helft mir bitte auf die Sprüngre

Grüße Harry
Angehängte Dateien:
Gast #7269781
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Harry R. schrieb:
> Jester schrieb:
>> Christian M. schrieb:
>>> Michael M. schrieb:
>>>> Sogar 3-Beiner, halt ein Transistor (mit Schottky-Diode vor der Basis).
>>>> Muss man nix programmieren.
>>>
>>> Hier ist aber: Mikrocontroller und Digitale Elektronik"!
>>
>> Ebent. Und hier - sogar mit Entwurf eines Schaltplans!
>
> Der Schaltplan ist noch etwas rudimentär.

Der Schaltplan-Entwurf passt schon, mehr braucht es nicht - ist aber 
insoweit rudumentär, dass statt eines tiny13 mit kleinen Änderungen auch 
andere Kleincontroller (z.B. tiny15/85/412, PIC10/12/16, STM32, M8C, 
CY8C4000, uvm) einsetzbar sind.

> Anyway, da müsste ich ja auch noch das Programmieren eines
> ATtine13 lernen ..

Ich kenne deine Kompetenzen nicht -- aber notfalls suchst Du dir eine 
Torfnase, die dir das nebenher für lau macht ...
(Firma: matzetronics) #7269825
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Harry R. schrieb:
> Funzt aber nicht, siehe Anhänge.

Der TL431 fängt an zu leiten, wenn an ADJ mehr als 2,5V anliegen und 
nicht, wenns weniger sind.
R11 entfällt, R4 ist zu klein, es sei denn, du hast so eine trübe LED 
aus den 80ern. 1k oder so reichen.
Der ADJ Eingang ist sehr hochohmig, du kannst die Vorspannung mit 
hunderten Kiloohm einspeisen. D4 ist falschrum.
#7270046
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Matthias S. schrieb:
> Harry R. schrieb:
>> Funzt aber nicht, siehe Anhänge.
>
> Der TL431 fängt an zu leiten, wenn an ADJ mehr als 2,5V anliegen und
> nicht, wenns weniger sind.
Grr, du hast recht .. Anfängerfehler.

> R11 entfällt, R4 ist zu klein, es sei denn, du hast so eine trübe LED
> aus den 80ern. 1k oder so reichen.
R11 habe ich mal (nach deiner Bemerkung bzgl DB TI) drinnen gelassen.
Irgendwie braucht der TL431 ja auch Strom, damit er überhaupt was tut.
Wenn nur die LED da ist ist es Essig mit Versorgungsspannung.

> Der ADJ Eingang ist sehr hochohmig, du kannst die Vorspannung mit
> hunderten Kiloohm einspeisen. D4 ist falschrum.
Habe mal auf 100k/50k hochgesetzt und D4 umgedreht.

Aber, es funzt nicht. zumindest in der Simulation ergibt die 
(vermeintliche) Summe aus der Spannung aus dem Spannungsteiler (~ 1.5V) 
+ der Singnalspannung (überdimensioniert 3V~) nicht das was ich da gerne 
sehen würde. Hier liegt irgendwie der Hund begraben, denn es ist keine 
Summe sondern nur eine Überlagerung.
#7274266
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Jester schrieb:
> Harry R. schrieb:
>> Jester schrieb:
>>> Christian M. schrieb:
>>>> Michael M. schrieb:
>>>>> Sogar 3-Beiner, halt ein Transistor (mit Schottky-Diode vor der Basis).
>>>>> Muss man nix programmieren.

> Der Schaltplan-Entwurf passt schon, mehr braucht es nicht - ist aber
> insoweit rudumentär, dass statt eines tiny13 mit kleinen Änderungen auch
> andere Kleincontroller (z.B. tiny15/85/412, PIC10/12/16, STM32, M8C,
> CY8C4000, uvm) einsetzbar sind.
>
>> Anyway, da müsste ich ja auch noch das Programmieren eines
>> ATtine13 lernen ..
>
> Ich kenne deine Kompetenzen nicht -- aber notfalls suchst Du dir eine
> Torfnase, die dir das nebenher für lau macht ...
Nee, Torfnasen brauche ich nicht :-)
Als Informatiker kann ich natürlich auch programmieren, aber eben keine 
MicroController. Gibt es irgendwo ein empfehlenswertes Tutorial, damit 
ich mal abschätzen kann wievielt Aufwand es wäre sich die nötigen 
Kenntnisse dr
beizubringen ?

Grüßle
#7274417
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Michael M. schrieb:
> Michael B. schrieb:
>> Sogar 6-Beiner, halt ein Mikrocontroller (mit A/D-Wandlereingang).
>> Musst du nur noch programmieren.
>
> Sogar 3-Beiner, halt ein Transistor (mit Schottky-Diode vor der Basis).
>
> Muss man nix programmieren.
>
> Den kurzen Hold für die Sichtbarkeit der LED bekommt man auch mit einem
> Elko parallel zur LED hin.
Kannst du das bitte mit einer Beispielschaltung näher erklären.
Mindestens ein Trimmer für die Justierung auf den gewünschten Level 
müsste aber noch dabei sein.

Viele Grüße
(Firma: Autotronic) #7274441
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Harry R. schrieb:
> Kannst du das bitte mit einer Beispielschaltung näher erklären.
> Mindestens ein Trimmer für die Justierung auf den gewünschten Level
> müsste aber noch dabei sein.

Es geht zwar auch mit einem Transistor, so wie im Bild, aber die 
Peakanzeige reagiert dann nur auf längere Impulse. Der Elko sollte dann 
so klein wie möglich sein, aber dennoch so groß, dass man das Aufblitzen 
sieht. Deshalb ist Helges Schaltung schon besser, auch wenn sie etwas 
aufwändiger ist:

https://www.mikrocontroller.net/attachment/578461/peak-ind.png
Angehängte Dateien:
Gast #7274445
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Harry R. schrieb:
> Als Informatiker kann ich natürlich auch programmieren, aber eben keine
> MicroController. Gibt es irgendwo ein empfehlenswertes Tutorial, damit
> ich mal abschätzen kann wievielt Aufwand es wäre

https://www.arduino.cc/en/Guide

Oder 
http://stefanfrings.de/mikrocontroller_buch2/Einblick%20in%20die%20moderne%20Elektronik.pdf
Gast #7274685
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Michael M. schrieb:
> Es geht zwar auch mit einem Transistor, so wie im Bild, aber die
> Peakanzeige reagiert dann nur auf längere Impulse. Der Elko sollte dann
> so klein wie möglich sein, aber dennoch so groß, dass man das Aufblitzen
> sieht. Deshalb ist Helges Schaltung schon besser, auch wenn sie etwas
> aufwändiger ist:

2 Transistoren (Emitter-gekoppelt) als Schmitt-Trigger geschaltet. 
Meintetwegen auch komplemetäre Transistoren, ähnlich Helges Schaltung, 
mit Mitkopplung.

Ich bin aber löt-faul. Auch plagt mich ein altes Kriegsleiden aus dem 
Spanischen Bürgekrieg: Ein rheumatisches Gliederreißen, das immer 
zuschlagt, wenn ich im zugigen Bastelkeller hocke ...

Schon deshalb ziehe ich mein warmes Büro und einen ATtiny13 vor.

Würde sich unser Chef-Informatiker mal nicht so anstellen, sich statt 
dessen z.B. einen Arduino holen - er hätte für < 10€ eine geeignete 
Entwicklungsumgebung. Und das Peak-Geblinke würde schon längst laufen 
...
#7275138
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Jester schrieb:
> Ich bin aber löt-faul. Auch plagt mich ein altes Kriegsleiden aus dem
> Spanischen Bürgekrieg: Ein rheumatisches Gliederreißen, das immer
> zuschlagt, wenn ich im zugigen Bastelkeller hocke ...
Wenn du nicht lötest klebst du deine Schaltungen wohl mit Tesa zusammen.
Wozu brauchst du dann einen Bastelkeller ?
> Schon deshalb ziehe ich mein warmes Büro und einen ATtiny13 vor.
>
> Würde sich unser Chef-Informatiker mal nicht so anstellen, sich statt
> dessen z.B. einen Arduino holen - er hätte für < 10€ eine geeignete
> Entwicklungsumgebung. Und das Peak-Geblinke würde schon längst laufen
> ...
Unter uns, mir wäre es recht, wenn du zukünftig "meine" Threads einfach 
nicht mehr kommentierst, dein Ton gefällt mir nicht.

In diesem Sinne, ciao
Beitrag #7275157 wurde von einem Moderator gelöscht.
(Firma: Autotronic) #7276345
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Harry R. schrieb:
> Das ist die am wenigsten aufwändige Lösung bisher

Hast du die Schaltung von Helge am Wochenende mal auf dem Steckbrett 
aufgebaut und in Echt getestet? Falls nicht, dann mach das bitte mal, 
damit bis Weihnachten schon mal ein funktionierendes Schaltungsergebnis 
vorliegt.

Harry R. schrieb:
> mein Enveloper-Projekt geht voran

Das ist gut :)
#7276354
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Michael M. schrieb:
> Harry R. schrieb:
>> Das ist die am wenigsten aufwändige Lösung bisher
>
> Hast du die Schaltung von Helge am Wochenende mal auf dem Steckbrett
> aufgebaut und in Echt getestet? Falls nicht, dann mach das bitte mal,
> damit bis Weihnachten schon mal ein funktionierendes Schaltungsergebnis
> vorliegt.
>
> Harry R. schrieb:
>> mein Enveloper-Projekt geht voran
>
> Das ist gut :)
.. sozusagen als Weinahchtsgeschenk !?
Kann ich nicht wirklich versprechen.
Ich verspreche aber, dass ich die Liste über jeden Fortschritt 
informiere,
damit nachfolgende Leser wissen was Sache ist.

Grüßle Harry

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