Entwerfen Sie das VHDL-Programm für die Rechenoperation mit den Polynomen g2(x) = x^9 + x^6 + x^1 + 1 and g1(x) = x^7+x^6+x^5+x^3)
Gehen Sie bei dem Entwurf davon aus, dass der Nutzer vor Beginn der Berechnung über einen Taster ein RESET – Signal eingibt. Danach werden vom Nutzer exakt die Anzahl der benötigten Takte über einen weiteren Taster eingegeben.
Der Vektor ERGEBNIS kann während der Berechnung mit dem Ergebnis gefüllt werden. Wichtig ist, dass am Ende der Rechenoperation, also nach dem letzten Takt, das Ergebnis vollständig und stellenrichtig (MSB links, LSB rechts) im Vektor ERGEBNIS vorliegt.
Damit die Schreibarbeit in Grenzen gehalten wird, sind nachfolgende VHDL-Programmzeilen bereits gegeben
Fällt niemand das ungetaktete Signal im Prozess auf?
Da ist doch ein Takt. Nur wird der Takt halt kindergartenmäßig von einem Taster generiert. Und der Reset als taktsynchron angenommen. Im Simulator "funktioniert" das schon ausreichend gut.
Das ist doch die übliche Beschreibung für einen asynchronen Reset. Ist auch Teil der Aufgabe, denn das ist kein kontinuierlicher Takt sondern zuerst ist der Reset einmal aktiv und danach kommen nur eine feste Anzahl an Taktflanken.
Ja nun, im Grunde läuft das wie bei Beitrag "VHDL polynom-Multiplikation"
Im Anhang mal das Bildchen und auch ein Screenshot der Simulation. Meine Beispiellösung aus dem anderen Thread kann man sehr einfach so anpassen, dass die zu den Polynomen hier passt. Ob man g1 oder g2 in Hardware schreibt und dann g2 oder g1 daran vorbeischiebt ist egal.
eine Adaption der Testbench auf die Aufgabenstellung
Leider eben nicht. Die Aufgabenstellung gibt da Polynome vor, die sehe ich nicht im Code. Der/Die Aufgabensteller geben die Namen der Ports vor, da sind Standards egal, Richtungen kann auch der Aufgabensteller vorgeben.
Versuche das doch zu simulieren, das geht einfach und man sieht schnell die Fehler. Welches Ergebnis am Ende im Vektor stehen sollte ist doch jetzt auch klar. Was für mich noch unklar ist die Anzahl der Takte. Eigentlich würde ich da Summe der Polygonlängen erwarten, also 10 + 8 = 18. Da aber bei dem einen Polygon die letzten 4 Stellen konstant 0 sind könnten es auch nur 10 + 4 = 14 Takte sein. So habe ich das im Bildchen behandelt.
Entwerfen Sie das VHDL-Programm für die Rechenoperation mit den
Polynomen
Bei der Aufgabenstellung fehlt die Nebenbedingung, dass es sich um ein binäres Polynom handelt. Sollte das so sein, also X immer 0 oder 1, kann man das so linear durcharbeiten, wobei ich nicht sehe, wieso da 2 Gleichungen auftauchen, wie die zu behandeln wären und wie sie hier behandelt wurden.
Sollte das nicht so sein, braucht es Multiplizierer.
Und man müsste fragen, wo hier die "Division" auftauchen soll.
Entwerfen Sie das VHDL-Programm für die Rechenoperation mit den
Polynomen
Bei der Aufgabenstellung fehlt die Nebenbedingung, dass es sich um ein
binäres Polynom handelt.
Da fehlt noch einiges mehr. Beispielsweise wird da von VHDL-Templates gesprochen, die sich dann doch nicht finden lassen. Aber bis jetzt hat der TO wie ein uninspirierter Troll keinerlei Details nachgereicht. Mglw. ist er ja mit der Beseitigung des groben Unfugs aus seinem Code zufrieden und hat sich bzgl. des allgemeinen Aufgabenverständnisses an den Übungsleiter o.ä. gewandt.
wobei ich nicht sehe, wieso da 2
Gleichungen auftauchen, wie die zu behandeln wären und wie sie hier
behandelt wurden.
Ja, da kann man nur raten. Wenn das Ganze einen Praxisbezug haben sollte, tippe ich auf CRC-Berechnung für die Nachrichtenübermittlung oder ähnliches.
Sollte das nicht so sein, braucht es Multiplizierer.
Da gibt es tausende Varianten. Ich nehme an, da es sich um serielle Daten Handelt so dass es auf ein Schieberegister mit taps hinausläuft.
Siehe die simplen und leicht zu verstehenden Nutzungsbedingungen
Die sind aber lückenhaft, bedienen sich einer anderen Begrifflichkeit und tragen nachweislich nicht zur Erhöhung der inhaltlichen Qualität bei.
Dort steht nix von 1 Usernamen pro Thread sondern
"Teilnahme an einer Diskussion unter verschiedenen Namen/Accounts"
"Diskussion ungleich Thread" und "Username ungleich Account".
Und bei technischen Diskussionen zählt die Argumentation auf Basis technischer Begrifflichkeit. Was da im jeweiligen Namensfeld steht ist scheissegal. Klar kann der Mod kraft seine Wassersuppe aus formalen Gründen Inhalt/Ratschläge weglöschen, so machen es auch den Grundschullehrer die den Klassenbesten wegen schlechter Handschrift den Aufsatz mehrmals schreiben lassen nur um sich vorzugaukeln sie würden immer noch intellektuell donieren.
Kommt aber bei der Klasse als reiner Affenzirkus an, und vertreibt die des Inhalts wegen hier mitschreiben.
Schon mal selbstkritisch hinterfragt, warum hier immer wieder accounts mit hunderten wertvollen Beiträgen von den Account-inhabern gelöscht werden?!
Dort steht nix von 1 Usernamen pro Thread sondern
"Teilnahme an einer Diskussion unter verschiedenen Namen/Accounts"
"Diskussion ungleich Thread" und "Username ungleich Account".