Ein Solarpanel wird zu Versuchszwecken mit einer 60W Glühbirne "besonnt",
als Last diente ein 1k Potentiometer mit Feingewinde.
Die Kennlinie zeigt sofort den MPP (Produkt aus U und I).
Leerlaufspannung ca. 18V, Kurzschlussstrom ca. 40mA.
P(MPP)=18V x 40mA x 0,7 (Mogelfaktor) = 504 mW
Nun wurde das Solarmodul an einem 10.000µF Kondensator angeschlossen
und die Ladekurve mit einem Digitaloszi ermittelt.
Verflucht, die Ladekurve, also die Spannung am ELKO baut sich zienlich linear auf (Stromquelle).
Die Ursache dafür ist der so halbwegs linear verlaufende Strom des Solarpanels.
Den MPP mit dieser Kurve und einem AVR (z.B. ATmega8) zu ermitteln erscheint mir momentan etwas schwierig :(
Mir fällt gerade etwas auf, wenn sich die Spannung am ELKO nicht mehr so schnell ändert, dann fließt weniger Strom, das könnte dann die MPP-Spannung sein, oder liege ich da falsch?