I2C zwischen 3,3 und 5V?

Gast #7315941
Lesenswert?

Falk B. schrieb:

Jürgen schrieb:

Oft haben 5V-Bauteile dann Probleme mit höheren Geschwindigkeiten. Manche schaffen bei 3,3V keine 400kHz mehr, für 1MHz brauchst Du auf jeden Fall Pegelwandler.

Wer betreibt I2C mit 1MHz? Ja, es gibt solche ICs, aber nutzen tut die kaum einer.

Macht man z.B. beim uSDX, um mit einem 5V ATmega328 den 3,3V Si5153 Takgenerator phasenmodulieren zu können und dann mit zusätzlicher Amplitudenmodulation ein SSB-Signal ohne großen Aufwand erzeugen zu können. Die auf den (handels)üblichen Si5351-Modulen vorhandenen I2C-Pegelwandler sind da sogar hinderlich.

Gast #7315975
Lesenswert?

Falk B. schrieb:

Wer betreibt I2C mit 1MHz? Ja, es gibt solche ICs, aber nutzen tut die kaum einer.

Was hat das Thema hier mit der Frequenz zu tun? Wenn man schon auf die Flanken abzielt, dann muss man genauso die Kapazität und damit die Leitungslänge (->Übertragungsfunktion) diskutieren.

Gast #7316022
Lesenswert?

Atos schrieb:

... meine Xmegas laufen mit 3,6V und so stimmen auch die High-Pegel fuer 5V.

"stimmen" ist wohl das falsche Wort. Du hängst damit am Minimum und beraubst dich des Spielraumes bei runden Pulsen.

Wenn man denn absolut den Aufwand von zwei kleinen MOSFETs und zwei Widerständen scheut, hilft es auch noch etwas, die 5V-I²C-Peripherie nicht mit 5V, sondern eher nahe der unteren Spannungsgrenze zu betreiben.

Antwort schreiben

Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.

oder

Mit Google-Account einloggen

Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.

Jetzt registrieren