Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Programm "stm32flash" öffnet Gerät nicht - Fehleranalyse


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von REI23 (Gast)



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stm32flash /dev/stlinkv2_3

liefert...

ll /dev/stlinkv2_3

liefert...


Wie gehe ich hier in der Fehleranalyse weiter vor?

von Harry L. (mysth)


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Was sagt
ls -l /dev/bus/usb/003/076
?

: Bearbeitet durch User
von Stefan F. (Gast)


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Das Programm stm32flash ist zum flashen über den seriellen Bootloader. 
Dafür brauchst du einen USB-UART Adapter, keinen ST-Link.

Für den ST-Link brauchst du das STLINK Tool 
https://github.com/stlink-org/stlink

von REI23 (Gast)


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liefert ...

von Stefan F. (Gast)


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Lies meine vorherige Antwort. Oder benutze das Programm "STM Cube 
Programmer".

von Harry L. (mysth)


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REI23 schrieb:
> liefert ...

Dann musst du Member der Gruppe plugdev sein

sudo usermod -aG plugdev ${USER}

von REI23 (Gast)


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verstehe ich schon nicht -
lag aber nicht daran.

von REI23 (Gast)


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Anbei Verkabelung mit "target" ...

von Stefan F. (Gast)


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Ja schön. Hast du die Antworten gelesen und zum richtigen Programm 
gewechselt? Wenn es trotzdem nicht geht, wie lautet die neue 
Fehlermeldung?

von REI23 (Gast)


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Wie Sie sagen Herr F. - ich griff schon zur "IDE und zum Programmer" von 
der Firmierung ST - jedoch ist das Mikrosteuerbauteil nach wie vor nicht 
ansprechbar.

Wir versuchen unter Linux auf einfachsten Wege das Heraufladen einer 
bin- oder hex-datei in den RAM des Mikrosteuerbauteils über ST-Link zu 
gewährleisten.

von REI23 (Gast)


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Wir versuchen uns hier Grundverständnis und Expertise didaktisch 
sinnvoll zu erarbeiten und demnächst auch wieder anderen zur Verfügung 
zu stellen..

von Stefan F. (Gast)


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REI23 schrieb:
> jedoch ist das Mikrosteuerbauteil nach wie vor nicht
> ansprechbar.

Welches Programm hast du verwendet, und welche Fehlermeldung zeigt es 
an?

von Harry L. (mysth)


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Wenn du die CubeIDE korrekt installiert hast (mit sudo!) sind keine 
weiteren Modifikationen am System und keine weitere Software 
erforderlich.
Eine separate Funktion zum Upload des Binary gibt es zwar nicht, aber 
sobald du den Debugger startest,(F11)  wird zunächst das Binary ins 
Target geladen.

Wenn das nicht funktioniert, stimmt mit grosser Wahrscheinlichkeit die 
Verbindung zwischen ST-Link und Target nicht.

: Bearbeitet durch User
von REI23 (Gast)


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Ich zeige Ihnen nun Herr F., ein Bildschirmbild aus der 
"ST-Programmer-Software" ...

von Klaus S. (kseege)


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REI23 schrieb:
> Wir versuchen uns hier Grundverständnis und Expertise didaktisch
> sinnvoll zu erarbeiten und demnächst auch wieder anderen zur Verfügung
> zu stellen..

Das klingt ja interessant und vielversprechend. Wo werden die Ergebnisse 
mitgeteilt?

Gruß Klaus (der soundsovielte)

von REI23 (Gast)


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Zur ST Link-Verbindung:
Wir nehmen bis dato an, dass auf der Karte eine handelsübliche 
ST-Linkbelegung der 10 Pin-Steckverbindung zu finden ist.

Zur Softwareinstallation:
Dies müsste der Fall gewesen sein, kann man dies im installierten 
Zustand prüfen?

von Klaus S. (kseege)


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REI23 schrieb:
> Ich zeige Ihnen nun Herr F., ein Bildschirmbild aus der
> "ST-Programmer-Software" ...

Na ja, nach meinem Wissen ist da auch kein STM32 verbaut, sondern ein 
Chip
von Artery....

Just my 2 cents

von REI23 (Gast)


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Da bei unserer privaten Projektierung noch kein Zeithorizont abzusehen 
ist, fragen Sie mich dies einmal lieber in einem Jahr etwa...
Entscheidung Weiterverfolgung oder Keller.


Eventuell mal bei einem Eckart in einer weißen großen Werkstatt meiner 
Hochschule, aber das weiß ich noch nicht genau, da dies auch von anderen 
Geistern abhängt.

von Nop (Gast)


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Ich würde mich nicht darauf verlassen, daß die originale 
ST-Flash-Software überhaupt mit dem gezeigten chinesischen ST-Link-Clone 
funktioniert.

Alternativ kann man auch einen OCD-Flasher und OpenOCD benutzen, das 
geht unter Linux.

von Mario M. (thelonging)


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Das ist kein Programmierer-Interface sondern der Anschluss für das 
Handrad!

von REI23 (Gast)


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Das Mikrosteuerbauteil können wir nach gerade so leserlich eindeutig 
identifizieren. Es handelt sich hierbei um ein Mikrosteuerbauteil der 
Serie STM32F1 mit Bezeichnungsgebung im konkreten Fall der Unterserie 03 
mit 64 Pins.

von W.S. (Gast)


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REI23 schrieb:
> Wir versuchen unter Linux auf einfachsten Wege das Heraufladen einer
> bin- oder hex-datei in den RAM des Mikrosteuerbauteils über ST-Link zu
> gewährleisten.

REI23 schrieb:
> Wir versuchen uns hier Grundverständnis und Expertise didaktisch
> sinnvoll zu erarbeiten und demnächst auch wieder anderen zur Verfügung
> zu stellen..

So, zum Erarbeiten von Grundverständnis und Expertise versuchst du (und 
andere) auf einfachstem Wege und unter Linux sowie mittels eines 
ST-Links eine bin oder hex Datei in den RAM zu laden???

Also, die Expertise lassen wir vorerst mal beiseite, und zum Erarbeiten 
von Grundverständnis gibt es Dokumente im PDF Format von ST zu lesen. 
ALSO LIES ERSTMAL bevor du dir deine Eval-LP von ST ruinierst oder hier 
große Töne von dir gibst.

W.S.

von Harry L. (mysth)


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REI23 schrieb:
> Ich zeige Ihnen nun Herr F., ein Bildschirmbild aus der
> "ST-Programmer-Software" ...

Der ST-Link wird ja offenbar schon mal erkannt, aber die Verbindung zum 
Zielsystem funktioniert nicht.

Du brauchst nur 3 Signale
SWDIO
SWDCLK
GND

Und wenn du die CubeIDE nutzt, brauchst du auch keine zusätzliche 
Programmier-Sofware.

von REI23 (Gast)


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Was meinen Sie mit der Aussage, Herr "Nop" -
(1) mit fehlender Kompatibilität zwischen in diesem Fall zum Teil wohl 
in China laut Kennzeichnung produzierten ST-Link-USB-Verbindungsstück 
und Software?

(2) openocd-Benutzung - Wie meinen Sie das?

von Stefan F. (Gast)


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REI23 schrieb:
> Ich zeige Ihnen nun Herr F., ein Bildschirmbild aus der
> "ST-Programmer-Software" ...

Die Option "Software Reset" funktioniert nur dann, wenn das Programm auf 
dem Target Mikrocontroller die SWD Schnittstelle nicht deaktiviert hat 
und wenn es nicht schläft.

Die Option "Connect Under Reset " wäre besser, aber dein 
Programmieradapter hat den dazu nötigen Reset Asuagng nicht.

Versuche folgendes: Verhindere, dass dein Programm auf dem Target 
startet, indem du den Bootloader aktivierst. Der Bootloader lässt die 
SWD Schnittstelle aktiv. Den Bootloader aktiviert man, indem man den Pin 
BOOT0 auf HIGH setzt.

Falls dieser Pin auf deinem Board nicht erreichbar ist, kannst du einen 
Taster benutzen. Diesen musst du gedrückt halten, und dann genau in dem 
Moment los lassen, wo die SWD Verbindung aufgebaut wird. Das ist 
schwierig.

Einfacher ist es, einen ordentlichen Programieradapter mit Reset-Ausgang 
zu verwenden.

Lies dazu: http://stefanfrings.de/stm32/cube_ide.html#flash

von REI23 (Gast)


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Wie Sie sagen, Herr W. S. .
Sehen wir auch nicht so Herr W. S., dass dies ein qualifizierter 
Kommentar war, der hier dienlich ist.


Das sehe ich eigentlich haargenau auch so "Harry".

Aber wie könnte man im installierten Zustand eine eventuelle 
Fehlinstallation unter fehlenden Rechten installiert unter Linux 
erkennen?

von Stefan F. (Gast)


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REI23 schrieb:
> Wir nehmen bis dato an, dass ...

Schau lieber in die Dokumentation des Boardes, als etwas anzunehmen.

Nop schrieb:
> Ich würde mich nicht darauf verlassen, daß die originale
> ST-Flash-Software überhaupt mit dem gezeigten chinesischen ST-Link-Clone
> funktioniert.

Das tut sie, das weis ich ganz genau, weil ich diese Kombination 
ziemlich oft benutze.

von Stefan F. (Gast)


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Stefan F. schrieb:
1
dein Programmieradapter hat den dazu nötigen Reset Asuagng nicht.
2
                                                   ^^^^^^^

"Ausgang" meine ich

von Nop (Gast)


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REI23 schrieb:
> Was meinen Sie mit der Aussage, Herr "Nop" -
> (1) mit fehlender Kompatibilität zwischen in diesem Fall zum Teil wohl
> in China laut Kennzeichnung produzierten ST-Link-USB-Verbindungsstück
> und Software?

Die originale ST-Software arbeitet nicht unbedingt mit China-Clones des 
Flashadapters zusammen, sondern könnte einen originalen ST-Adapter 
voraussetzen. Es wäre jedenfalls ein möglicher Fallstrick.

> (2) openocd-Benutzung - Wie meinen Sie das?

Mit der Software OpenOCD kann man unter Linux Mikrocontroller flashen, 
z.B. mit einem OCD-Flashadapter. Alles weitere verrät Dir die 
Suchmaschine Deines Vertrauens.

von Stefan F. (Gast)


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Gebe uns einen Link zur technischen Dokumentation dieses roten Boardes.
Kaufe dir einen originalen Programmieradapter.

Dann sehen wir weiter.

von Stefan F. (Gast)


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Nop schrieb:
> Die originale ST-Software arbeitet nicht unbedingt mit China-Clones des
> Flashadapters zusammen

Doch, das tut sie. Ich empfehle einen originalen Programmieradapter 
wegen dem fehlenden Reset Pin. Denn das Board hat offenbar auch weder 
einen Reset Taster noch Zugang zum Boot0 Pin.

von REI23 (Gast)


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Mein Programmieradapter hat den benötigten Ausgang "reset" - habe aber 
leider nur vier Käbelchen, die ausreichen müssten, mitgeliefert 
bekommen.

Nun stellt sich die Frage ob ich 3,3V umstecke auf "reset" und mit dem 
an die 10 Pin-Leiste gehe.

Das Laden funktioniert doch mit der handelsüblichen 
"Programmer-Software", wie kann ich in dieser Einflüsse auf BOOT0 und 
BOOT1 wohl, wie Sie meinen, machen?

von Stefan F. (Gast)


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REI23 schrieb:
> Wir nehmen bis dato an, dass auf der Karte eine handelsübliche
> ST-Linkbelegung der 10 Pin-Steckverbindung zu finden ist.

Das Bild dass du gezeigt hast ist die Pinbelegung des chinesischen 
ST-Link Sticks. Ich habe diese Pinbelegung aber noch nie auf anderen 
Boards gesehen. Handelsüblich ist sie ganz bestimmt nicht.

von Stefan F. (Gast)


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REI23 schrieb:
> Mein Programmieradapter hat den benötigten Ausgang "reset"

Nein hat er nicht. Dieser Reset Ausgang hat nur beim Programmieren von 
STM8 eine Funktion.

REI23 schrieb:
> wie kann ich in dieser Einflüsse auf BOOT0 und
> BOOT1 wohl, wie Sie meinen, machen?

Das kann ich dir sagen, wenn du mir die technischen Unterlagen zu deinem 
Board gibst. Ich kenne dein Board nicht.

Alternativ kannst du dir die Pinbelegung des Mikrocontrollers in seinem 
Datasheet anschauen. Insbesondere die Beschreibung des Boot0 Pins.

Schau dir mal diese Seite an:
http://stefanfrings.de/stm32/stm32f1.html#proginterfaces

(die ganze Seite meine ich)

von REI23 (Gast)


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Um diese "Zwischenschicht" (engl. Interface") zur Steuerungskarte geht 
es hier genau.

von Stefan F. (Gast)


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REI23 schrieb:
> Um diese "Zwischenschicht" (engl. Interface") zur Steuerungskarte geht
> es hier genau.

?????

Ich habe das Gefühl, dass du nicht gut Deutsch kannst. Die meisten hier 
können auch englisch, falls dir das hilft.

von REI23 (Gast)


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Zu der Karte gibt es keinerlei Dokumentation, ist genau die "Challenge" 
hier -

von Stefan F. (Gast)


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Lies endlich die Infos auf meiner Webseite, anstatt hier zu diskutieren!

von REI23 (Gast)


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Wie kommen Sie darauf, mir fehlende Deutschkenntnisse in diesem Kontext 
vorzuwerfen, Herr F. ?

Faktisch bleiben.

von Stefan F. (Gast)


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Die Doku habe ich übrigens inzwischen gefunden
https://www.vallder-rs.com/en/c/670/38/stepper-motor-drivers/usb-mach3-4-axis-controller-detail#downloads

Der Anschluss, wo du deine Käbelchen angesteckt hast, ist für etwas 
völlig anderes vorgesehen. Mario hatte das schon korrekt erkannt:

Mario M. schrieb:
> Das ist kein Programmierer-Interface sondern der Anschluss für das
> Handrad!

Das Board hat überhaupt kein Interface für den ST-Link.

von Stefan F. (Gast)


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REI23 schrieb:
> Wie kommen Sie darauf, mir fehlende Deutschkenntnisse in diesem Kontext
> vorzuwerfen, Herr F. ?

Das ist kein Vorwurf, sondern eine Vermutung. Weil du die Hälfte der 
Antworten offenbar nicht verstanden hast und weil du zwischen durch 
Kommentare geschrieben hast, die hier völlig nutzlos sind. Wie den, wo 
ich die viele Fragezeichen drunter schrieb.

Nochmal: Höre auf zu diskutieren, lies die Dokumentation.

von Frank L. (florenzen)


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REI23 schrieb:
> Zu der Karte gibt es keinerlei Dokumentation, ist genau die "Challenge"
> hier -

Bitte schön:

http://vancura.biz/files/BSMCEO4U%20Install%20Manual-converted%20wjv%202.2.pdf


Wie weiter oben schon jemand schrieb benutzt du den Anschluss für das 
Handrad.



Gruß,
f

von Stefan F. (Gast)


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von Stefan F. (Gast)


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Stefan F. schrieb:
> Kaufe dir einen originalen Programmieradapter.
> Dann sehen wir weiter.

Das nehme ich zurück. Das hat bei diesem Board keinen Sinn.

von REI23 (Gast)


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Welchen unterstützenden Informationsgehalt besitzt das Forum hier?

Dieser sollte faktisch über die hersteller-seitigen Standardantworten 
hinweggehen.

Das ist genau die Herausforderung bei meinem kleinen Hobby-Projekt hier 
- mittels SWDIO SWLK und GND - die richtige Ansprache meiner Karte zu 
finden.

Es kann doch nicht so schwer sein, ein Programmpaket (*bin oder 
*hex-Datei, wie auch immer kompiliert) in den RAM auf eine industrienahe 
Karte mit Mikrosteuerbauteil zu laden, auf dem ein bekanntes 
Mikrosteuerbauteil sitzt.

Woher die kommt, diese Karte ist erst einmal egal...auf die 
Programmierung des STM32F103R* kommt es doch im wesentlichen an.




Schließen wir die Diskussion, muss der Fußschalter für den 
Siemens-Lufthaken zum Herablassen gewesen sein...

von Frank L. (florenzen)


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Jammerst du auch dass aus dem Wasserhahn in deiner Wohnung kein Gas 
rauskommt?

Gruß,
f

von Stefan F. (Gast)


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REI23 schrieb:
> Welchen unterstützenden Informationsgehalt besitzt das Forum hier?

Wir haben dir Erklärt, wie du den ST-Link Adapter an einem SWD Anschluss 
benutzen kannst.

Wir haben für dich herausgefunden, wie das Board heisst und wo es die 
Doku dazu gibt. Wir haben für dich herausgefunden, dass das Board keinen 
SWD Anschluss hat.

> Dieser sollte faktisch über die hersteller-seitigen
> Standardantworten hinweggehen.

Nein! Der Hersteller verdient Geld mit seinem Produkt, also sollte er 
alle nötigen Infos bereit stellen.

Du willst hier aber das Board für andere Zwecke missbrauchen. SO wie das 
Board gestaltet ist, geht das aber nicht!

Du hast hier eine völlig falsche Erwartungshaltung. Am krassesten finde 
ich aber diesen Anschiss von dir, nachdem du dich strikt geweigert hast, 
die Dokumentation zu lesen. Und du willst deine "Expertise didaktisch
sinnvoll zu erarbeiten und demnächst auch wieder anderen zur Verfügung
zu stellen."? Meinst du das wirklich ernst? Dann hast du aber noch 
verdammt viel zu lernen.

Ich wünsche dir noch viel Erfolg mit einem ganz anderen Hobby.

von DerEinzigeBernd (Gast)


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Was für merkwürdige Menschen benutzen eigentlich Begriffe wie 
"Mikrosteuerbauteil"?

von Stefan F. (Gast)


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DerEinzigeBernd schrieb:
> Was für merkwürdige Menschen benutzen eigentlich Begriffe wie
> "Mikrosteuerbauteil"?

Leute die sich über Rückfragen nach den Deutsch-Kenntnissen nicht nur 
wundern, sondern auch noch beleidigt reagieren.

Ich kriege mich gar nicht mehr ein.

Irgendeine Billigscheiße bei Aliexpress kaufen, mit Null Sachkenntnis 
herum fummeln, Erklärungen und Dokus konsequent ignorieren... und dann 
beschwert er sich auch noch über mangelnden Support. Als ob er uns dafür 
fürstlich bezahlt hätte. Wie kann nur so großkotzig sein?

Um mal eins klar zu stellen: Wer mit STM32 Mikrocontroller arbeiten 
will, muss dazu bereit sein, tausende Seiten Dokumentation mehrmals zu 
lesen.

von REI23 (Gast)


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Meiden Sie mich einfach mit Ihrem Input Herr F. -

Faktische einfache Fragen, die höchstkomplex aufgebauscht und 
höchstkomplex sachkenntnisfern, studienfern falsch aufbereitet aber 
hochkomplex dargestellt werden. Jetzt noch ein "hilfreicher" Verweis auf 
Hersteller.

Ich kann nur, wie Sie sagen, sagen - wie sollen wir das verstehen?

Zu meinen Studienzeiten war das noch einfacher - hier wird eine 
ausführbare binäre Programmatik an eine bestimmte Speicherplatzadresse 
in das Mikrosteuerbauteil geschrieben...

von J. S. (jojos)


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Stefan F. schrieb …
>> "Mikrosteuerbauteil"?

> Ich kriege mich gar nicht mehr ein

Erst wolltest du ChatGPT verarschen, jetzt liest es sich so als sei es 
anders herum.
So eine komische Sprache ist doch echt nicht normal.

von Stefan F. (Gast)


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REI23 schrieb:
> Zu meinen Studienzeiten war das noch einfacher - hier wird eine
> ausführbare binäre Programmatik an eine bestimmte Speicherplatzadresse
> in das Mikrosteuerbauteil geschrieben...

???????????

von Mario M. (thelonging)


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Bei dem Board liegt SWD auf den beiden Lötaugen zwischen Prozessor und 
USB-Schnittstelle.

von Harry L. (mysth)


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@REI23!

Vergiss es ganz einfach!

Dich überfordert das Thema offenbar komplett.
So wird das nix.

von REI23 (Gast)


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Wie Sie sagen, "Harry" und wie Sie sagen "Herr F." -

Wird mich überfordern das Thema -

Macht mal weiter hier auf diese Art und Weise -

Handrad, Fußrad, da bestimmt ein bootloader aufmachen, da ein 
Herstellerprodukt - jetzt keine Deutschkenntnisse -

Ach vergeßt das -war nicht dienlich hier - in Ihrem Hobby-Forum. Nun 
auch Bezahlung natürlich -

Ich habe zuerst gefragt, und den Lohn werden Sie nicht bezahlen können 
mit Ihrer Expertise hier.

von Marc X. (marc_x)


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Hello REI23,

You may are able to communicate in german language but we can clearly 
see, that it is not your native language, the colleagues believe they 
can help you better in english.

This forum is used not only by hobbyists, many members are working full 
time in the hardware development sector.

According to the picture you have posted earlier, we were able to 
identify the board type and discovered the used pin header doesn‘t 
provide access to the programming interface of the STM32 device.

For reprogramming the chip you need to solder wires directly to pins or 
to replace the chip with a preprogrammed one.

If you feel unsatisfied with the provided answers, it may be the most 
suitable way for you to post your belonging at some other bulletin board 
in your native language, but most people here are able to communicate 
also in english language properly.

von Monk (roehrmond)


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REI23 schrieb:
> Ich habe zuerst gefragt, und den Lohn werden Sie nicht bezahlen können
> mit Ihrer Expertise hier.

Dieser Satz hat keinen Sinn.

von Peter D. (peda)


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REI23 schrieb:
> Ich kann nur, wie Sie sagen, sagen - wie sollen wir das verstehen?

Ganz einfach.
Das ist kein Eval-Board, sondern ein fertig programmiertes Produkt. 
Daher ist der Programmieranschluß nicht auf einem Stecker herausgeführt 
und erst recht nicht auf der Bedienschnittstelle.

Wenn Du für diese MC-Familie eigene Programme erstellen willst, kaufe 
ein Eval-Board. Da sind dann die IO-Pins direkt herausgeführt und 
natürlich auch die Programmierpins bzw. ein 2. MC zum Debuggen.

Ich kaufe ja auch nicht eine Kaffeemaschine, um den MC darin kennen zu 
lernen.

So sieht z.B. ein Eval-Board mit Debugger aus:
https://de.rs-online.com/web/p/entwicklungstools-microcontroller/8224043

: Bearbeitet durch User
von Peter D. (peda)


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REI23 schrieb:
> Wir versuchen uns hier Grundverständnis und Expertise didaktisch
> sinnvoll zu erarbeiten und demnächst auch wieder anderen zur Verfügung
> zu stellen..

Davon habe ich in keinem Beitrag von Dir was erkennen können.
Nur völlig planloses Rumprobieren, Ignorieren aller Vorschläge, wüste 
Beschimpfungen und mit dem Fuß aufstampf.

von Peter D. (peda)


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REI23 schrieb:
> Zu der Karte gibt es keinerlei Dokumentation, ist genau die "Challenge"
> hier -

Die "Challenge" ist nur, das Bild um 180° zu drehen, die Beschriftung 
"BSMCEO4U-PP" zu lesen und in Google einzugeben.
War das wirklich so schwer?

von Nop (Gast)


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Da der 10-pin-Sockelstecker auf dem Board nicht zum Flashen ist - wie 
kommt die originale Software eigentlich rein? Verschiedene 
Möglichkeiten:

1) Wird vor dem Auflöten des Controllers geflasht - Update unmöglich.
2) Über den USB-Anschluß.
3) Über Pads, auf die bei der Boardherstellung etwas mit Federkontakten 
aufgesetzt wird.

von Klaus S. (kseege)


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Peter D. schrieb:
> Die "Challenge" ist nur, das Bild um 180° zu drehen, die Beschriftung
> "BSMCEO4U-PP" zu lesen und in Google einzugeben.
> War das wirklich so schwer?

Nein, die "Challenge" ist, valide Information zu finden. Dazu reicht 
Eintippen nicht aus. Fakt ist, daß weiter oben bereits hilfsbereite 
Foristen Links zum Thema angegeben haben, die aber alle letztlich nur 
auf den Nachforschungen von Bill Vancura beruhen und sich lediglich um 
das Zusammenspiel der Karte mit dem PC-Programm Mach3 und der Anbindung 
einer CNC-Maschine beschäftigen.

Info zur Karte selbst ist mWn nur auf Chinesisch erhältlich, jede 
anderslautende Info ist hochwillkommen. Auch wenn der TO sich mit dem 
hier herrschenden Ton schwertut, bin ich wie er der Meinung, daß die 
Beschäftigung mit der Karte lohnend sein könnte und das übliche 
Forumsgeschwafel da nicht weiterhilft.

@NOP
Die Karte, die ich hier vorliegen habe, hat einen Controller von Artery 
drauf, zu dem es Datenblatt und ReferenceManual in Englisch gibt. Ich 
bin gerade dabei, die in Frage kommenden Pins zu lokalisieren. Es wird 
aber ein bißchen dauern, da ich mich zwar bei UART-Download auskenne, 
bei JTAG und SWD aber null Ahnung habe. Muß mich erst auf Stefans 
Webseite etwas schlaumachen. Anderweitige Nachhilfe ist willkommen.

Gruß Klaus (der soundsovielte)

von Peter D. (peda)


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Klaus S. schrieb:
> Auch wenn der TO sich mit dem
> hier herrschenden Ton schwertut

Ich denke viel mehr, er tut sich mit systematischer Herangehensweise 
schwer. Seine Behauptung, der Stecker sei zum Programmieren da, hat 
erstmal auch viele hier in die Irre geführt. Forumsgeschwafel würde ich 
das daher nicht nennen.
Nur weil ein Stecker 10 Pins hat, ist er noch lange nicht zum 
Programmieren gedacht. Mit einem Multimeter hätte er auch leicht 
herausgefunden, daß seine Pinbelegung überhaupt nicht zutrifft. Ich 
prüfe an unbekannten Steckern erstmal im Ohmbereich, ob GND und VCC auf 
den Pins liegen.

Ich könnte mir vorstellen, in den MC ist ein Bootloader über USB 
gebrannt, für Firmwareupdates. Das kann ein bekanntes Protokoll sein, 
oder irgendwas eigenes.

von Monk (roehrmond)


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Nop schrieb:
> Über den USB-Anschluß.

Entfällt bei diesem Mikrocontroller (STM32F103), der hat ab Werk keinen 
USB Bootloader.

Klaus S. schrieb:
> Info zur Karte selbst ist mWn nur auf Chinesisch erhältlich, jede
> anderslautende Info ist hochwillkommen

Links zu der Englischen Anleitung wurden bereits weiter oben gepostet.

: Bearbeitet durch User
von Klaus S. (kseege)


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Steve van de Grens schrieb:
> Links zu der Englischen Anleitung wurden bereits weiter oben gepostet.

Wie ich in meinem Beitrag auch schrieb, enthalten diese Links nur Info 
zum Anschluß einer CNC-Maschine und die zugehörigen Einträge in das 
PC-Programm Mach3. Im Gegensatz zu Dir habe ich die verlinkten Dokumente 
gelesen. In diesem Thread geht es aber um die Neuprogrammierung der 
Karte. Trotzdem danke für Deine Hilfsbereitschaft ;-)

von Klaus S. (kseege)


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Nop schrieb:
> 3) Über Pads, auf die bei der Boardherstellung etwas mit Federkontakten
> aufgesetzt wird.

Die 2 Pads, die auf dem vom TO geposteten Bild auch deutlich rechts von 
der CPU zu sehen sind, gehen an Pin 46 und 49. Das sind nach der mir 
vorliegenden Doku SWCLK und SWDIO.

Gruß Klaus (der soundsovielte)

von Nop (Gast)


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Klaus S. schrieb:

> Die 2 Pads, die auf dem vom TO geposteten Bild auch deutlich rechts von
> der CPU zu sehen sind, gehen an Pin 46 und 49. Das sind nach der mir
> vorliegenden Doku SWCLK und SWDIO.

Ja, das äußere der beiden Pads geht zu Pin 49 (PA14 alias SWCLK), siehe 
Bild. Beim anderen ist das nicht deutlich zu erkennen - könnte in einer 
anderen Lage oder auf der Rückseite weitergeführt sein. Da müßte man an 
diesen Pads prinzipiell etwas Fädeldraht anlöten können, um dann zu 
flashen.

von Klaus S. (kseege)


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Nop schrieb:
> könnte in einer
> anderen Lage oder auf der Rückseite weitergeführt sein.

Ist es. Ich würde es nicht schreiben, wenn ich es nicht nachgemessen 
hätte. Ich habe zwar einen Hang zum Schwätzer, aber nicht zum 
Spekulanten :-)

von Alexander (alecxs)


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Angenommen SWD ist deaktiviert, gibt es eine Möglichkeit das nur über 
den ST-Link zu aktivieren? Ich bekomme keine Verbindung. Einen 
baugleichen STM32 habe ich erfolgreich geflasht, bei diesem hier komme 
ich nicht weiter.

von Monk (roehrmond)


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Alexander schrieb:
> Angenommen SWD ist deaktiviert, gibt es eine Möglichkeit das nur über
> den ST-Link zu aktivieren?

Ja, wenn du die Reset Leitung vom ST-Link mit dem Mikrocontroller 
verbunden hast, was eigentlich der Normalfall ist.

Wenn du nur einen Reset Taster hast, kannst du die Option "Connect under 
Reset" (oder so ähnlich heisst sie) benutzen. Dazu den Reset Taster 
gedrückt halten, den ST-Link starten, dann den Taster loslassen.

Alternative: Boot0 auf HIGH setzen, dann startet der Bootloader, welcher 
SWD nicht deaktiviert.

> Einen baugleichen STM32 habe ich erfolgreich geflasht, bei diesem hier
> komme ich nicht weiter.

Falls es ein STM32F103C8 oder R8 ist: Es sind Fälschungen im Handel, bei 
denen SWD nicht funktioniert.

: Bearbeitet durch User
von Alexander (alecxs)


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Ja ist es. "Connect under Reset" hat geklappt, danke! Habe leider keinen 
Zugang zu den Pads, und auch keinen Taster, aber ich konnte die 
Stromversorgung unterbrechen. Dann nur den ST-Link v2 (clone) verbunden, 
mit dem richtigen Timing erwischt man den Bootloader.

: Bearbeitet durch User
von Monk (roehrmond)


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Alexander schrieb:
> Ja ist es. "Connect under Reset" hat geklappt, danke! Habe leider
> keinen
> Zugang zu den Pads, und auch keinen Taster, aber ich konnte die
> Stromversorgung unterbrechen. Dann nur den ST-Link v2 (clone) verbunden,
> mit dem richtigen Timing erwischt man den Bootloader.

Gut zu wissen, dass es auch so geht. Kannte ich noch nicht.

von Alexander (alecxs)


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auslesen ginge eh nur mit SWD oder? selbst wenn, es können nur 90% 
extrahiert werden, damit ist der Dump eigentlich wertlos?

https://blog.zapb.de/files/stm32f1-exceptional-failure/firmware_extraction_1080p.mp4

von Stefan F. (Gast)


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Alexander schrieb:
> auslesen ginge eh nur mit SWD oder?

Geht auch seriell, wenn man den internen Bootloader über den Boot0 Pin 
aktiviert. Wenn der Ausleseschutz aktiviert ist, dann geht es nicht.

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