Sind jetzt die neuen Rohre angekommen und gebogen.
Den ersten Versuch habe ich einem Bruchtest unterzogen, wobei ich dabei nicht viel Kraft aufwänden musste, um die gelöteten (Lot AL 380) zu brechen.
Dabei brach teilweise das Lot selbst, teilweise löste es sich aber auch vom Rohr selbst ab. (Kohäsion vs Adhäsion).
Jetziger Stand ist, wie auf den Bildern zu sehen, nur gebogen und der Anschluss an den Rahmen.
Meine Überlegung ist jetzt vielleicht doch nicht zu löten und die beiden Querstreben mit Schrauben zu befestigen. 3.5mm Loch in den umlaufenden Rahmen, M3 Schraube in die Querstrebe, wo eine Gewindemuffe rein könnte.
Da sich die Löcher in der Mitte des Rohres befinden würden, sollte das ja auch nicht so viel auf die Stabilität auswirken (neutrale Faser).
Die Stützstrebe ("senkrecht") muss ja nur last von oben aufnehmen. Daher dachte ich, dass es ausreicht, wenn ich diese in einem Sackloch mit Epoxy festklebe.
Im Bild 3 ist zwar die Bohrung in der neutralen Faser aber der Schlitz im Rohr ist dort wo die höchste Spannung auftreten wird. Eine konstruktive Schwachstelle! Abhilfe zB.:
Rohr nicht schlitzen und die Schelle so ausführen, dass das Rohr zwischen den beiden Blechschenkeln der Schelle liegt.
Zusätzlich sinnvoll ist es die Enden durch Einschieben eines weiteren Rohres (od. Vollmaterials) zu verstärken. (Einkleben zB uhuplus 300)
Dauerfestigkeit muss gegeben sein - Bei Bruch könnte das Rad blockieren....
Bild 2:
Die beiden Längsrohre sind zur vorderen Befestigung hin zusammengebogen.
Eine Belastung des Gepäckträgers führt zu beträchtlichen Drehmomenten am Rohr.
Das vordere Querrohr und seine Verbindung wird das nicht so leicht aufnehmen können! Das ist eine Schwachstelle.
Wenn man es mechanisch konsequent richtig machen will, dann müssen Knotenbleche eingeschweißt werden! Die nehmen nicht nur die Gewichtskraft und die Impulskräfte bei Kopfsteinpflasterfahrten vom Gepäck auf, sondern durch die großen Aluminiumknotenbleche werden auch die Schweißnähte verlängert und erhöhen somit ihre Tragfähigkeit.
Wenn man es mechanisch konsequent richtig machen will, dann müssen
Knotenbleche eingeschweißt werden!
Korrekt, so kann man das Ganze super versteifen.
Am Besten machst alles fertig, fährst mitm Radl direkt zu ner Schlosserei die ein MIG Gerät haben und lässt dir einfach a paar Nähte ziehen, stellst n Kasten Bier hin, dann dürft das passen.
Am Besten machst alles fertig, fährst mitm Radl direkt zu ner
Schlosserei die ein MIG Gerät haben und lässt dir einfach a paar Nähte
ziehen, stellst n Kasten Bier hin, dann dürft das passen.
Nö, mit MIG wird das nichts. Wenn, dann mit WIG. Und für 'ne Std Arbeit mit Zuschlag für Gas, Strom, Werkzeug kommst unter nem Hunni auch nicht mehr weg...
Außerdem sauft man im Metallgewerbe nicht mehr, nicht mal mehr die Maurers tun das noch. Vielleicht die Maler noch, aber ansonsten sind Bierflaschen keine Währung mehr.
Nö, mit MIG wird das nichts. Wenn, dann mit WIG. Und für 'ne Std Arbeit
mit Zuschlag für Gas, Strom, Werkzeug kommst unter nem Hunni auch nicht
mehr weg...
Die verlangen vll. eher den Hunni, weil sich so ne Arbeit nicht rentiert, wenn se so nen Kleinscheiss überhaupt anlangen. Und dafür wird keiner sein WIG auspacken, wenn ein MIG da steht.
Außerdem sauft man im Metallgewerbe nicht mehr, nicht mal mehr die
Maurers tun das noch.
Kann ich so nicht bestätigen. Gesoffen wird immer und überall...und wenns erst nach Feierabend ist.
Deine Saegerei haettest du lassen sollen. Das wird brechen. Da gehoeren zwei 3D gedruckte Halter ans Rahmenrohr und der Gepaecktrager wird eingesteckt. Also pro Seite ein Loch fuer die Schraube durchs Alu. Und die zwei Plastikhalter. Besser!
Warum solls nicht mit MIG gehn? Und ne Stunde für vll. 40-50 cm
Schweissnaht? Komm erzähl keine Märchen.
Rechne mal durch...da bist gaaanz weit von deinem Hunni weg:
Das läßt sich freilich nur beurteilen wenn man beiderlei Verfahren beherrscht und nicht in irgendeinem anderen berufsfremden Angestellten-Verhältnis sein Dasein fristet. Und es bedarf auch weit mehr Praxis als ab und an mal hier und da zu Brutzeln in der trügerischen Annahme, man wüßte genau was man tut. Ersetzt man trügerische Annahme durch Kompetenz, nimmt man in diesem Fall den WIG-Brenner zur Hand. Also, Hermann:
Es gaukelt einem vor man könne mit dessen Hilfe fundierte Ausbildung und praktische Erfahrung ersetzten. Mit diesem "Fachwissen" schlägt man dann beim Profi in der Werkstatt auf, will ihm erklären wie die Welt tatsächlich läuft und er seine Arbeit zu verrichten hat, will in 5 Minuten was gebrutzelt haben, und anschließend den eigenhändig vorab errechneten Lohn mit 2 Flaschen Bier bezahlen. Muss ja auch reichen für den alten Säufer der eh nicht weiß wo's langgeht.
Junge, Junge, derlei Klientel hab ich zuhauf vor der Tür. Je nach deren Auftreten kram ich in meinem Repertoire und kontere von patzig bis erklärend-hilfsbereit. Mit Deinen 2 Flaschen Bier und Deiner Einstellung bekämst bei mir 'ne Schaufel Kehricht und ein paar hämischer Witze mit auf den Weg.
Und ne Stunde für vll. 40-50 cm
Schweissnaht? Komm erzähl keine Märchen.
Rechne mal durch...da bist gaaanz weit von deinem Hunni weg:
Das läßt sich freilich nur beurteilen wenn man beiderlei Verfahren
beherrscht und nicht in irgendeinem anderen berufsfremden
Angestellten-Verhältnis sein Dasein fristet.
Du mussts ja wissen wo die Kompetenzen anderer liegen.
Ich könnts auch aus meinen Fachbüchern raussuchen, bin ich aber zu faul
Bravo! Nochmal sauber selbst ins Knie geschossen. Der Herr hat also gute Literatur im Regal stehen die er zu lesen zu faul ist. Daher bemüht er lieber das bequeme Internet, postet für Einzelanfertigungen völlig unbrauchbare Links, extrahiert daraus Schweißzeiten die in der Industrie gelten mögen aber dem TO kein Stück weiterhelfen, und setzt deren Gegenwert auf -
Du mussts ja wissen wo die Kompetenzen anderer liegen.
Nicht immer, aber in Deinem Fall wars leicht. Da Du Dir ja zur Verteidigung eigenhändig zweimal selbst in Knie geschossen hast, keine praxistauglichen Ratschläge für den TO ad hoc parat hast, und auf Argumente mit
reagierst ohne mich fachlich mit Fakten zu widerlegen, bleibt nur: Glückwunsch zum selbst ausgestellten Armutszeugnis. Das kannst nur Dir selbst in die Schuhe schieben, die Unterschrift bleibt Deine.
Aber sei's drum. Daher im Interesse der Öffentlichkeit und als Steilvorlage für Dich:
Definiere den Unterschied zwischen Heftpunkt und Schweißnaht.
Definiere Heftpunkt allgemein
Erörterte wie mit Heftpunkten vor dem Überschweißen vorzugehen ist.
Erörterte weshalb dies überhaupt reglementiert werden muss.
Erörtere wie Du im MIG-Verfahren am Außendurchmesser von Rohren der Dimension von 10mm eine belastbare Schweißverbindung erstellst wenn der Umfang des Rohres allein schon geringer ist als die Definition von /Schweißnaht/ es zuläßt und im MIG-Verfahren mehr als Heftpunkte fragwürdiger Festigkeit daher nicht möglich sind.
Und der Gleichen mehr. Und berichte doch hier an dieser Stelle auch noch gleich wie Du dem
saufenden, von nichts Ahnung habenden Handwerker die Produkthaftung für den Gegenwert eines Kastens Billigplörre auch noch aus dem Kreuz geleiert hast. Wenn Der TO nämlich auf dem Heimweg aus der Kneipe Dich auf dem Gepäckträger mitnimmt, Du nach dem nächsten Bordstein das halbe Ding im Gedärm hast und der Chirurg nach seinem Lachanfall brav den Papierkram erledigt hat, wirst wahrscheinlich Post bekommen. Und dann mit dem Finger auf den /Trottel/ zeigen der ursächlich für Deinen neuen Darmausgang ist, und der will bezahlt werden.
Aber Du kriegst das ja geregelt, alles zum Preis eines Kasten Bieres.
Mit Deinen 2 Flaschen Bier und Deiner Einstellung bekämst bei mir 'ne
Schaufel Kehricht und ein paar hämischer Witze mit auf den Weg
Die Hähme gab's nun also vorab, die Schaufel Kehricht liegt noch bereit. Darfst Dir aber gern auch noch ein drittes mal ins Knie schießen, diente der Belustigung aller. Auch was Wert. Ich für meinen Teil bin hier raus.
Das wird ma jetz zu blöd, lies mal deine Beiträge und überleg, was DU zur Lösung des Problems beigetragen hast...genau...nix! Ach hoppla genau..."mit MIG wird das nix", das war das Einzige, ohne Begründung oder Erklärung.
Wenn Du schon der Fachmann bist, der Du vorgibst zu sein erwarte ich schon mehr als nur blödes Geschwätz, etwas mehr
Am Besten machst alles fertig, fährst mitm Radl direkt zu ner
Schlosserei die ein MIG Gerät haben und lässt dir einfach a paar Nähte
ziehen, stellst n Kasten Bier hin, dann dürft das passen.
Das zeugt allerdings nicht gerade von Wertschätzung. Ich verstehe die Standpauke von C. D. (derSchmied) gut. Oder machst Du Unterverteilungen auch zum Gegenwert eines Bierkastens?
Am Besten machst alles fertig, fährst mitm Radl direkt zu ner
Schlosserei die ein MIG Gerät haben und lässt dir einfach a paar Nähte
ziehen, stellst n Kasten Bier hin, dann dürft das passen.
Das zeugt allerdings nicht gerade von Wertschätzung. Ich verstehe die
Standpauke von C. D. (derSchmied) gut. Oder machst Du Unterverteilungen
auch zum Gegenwert eines Bierkastens?
Was zum Teufel versteht ihr eigentlich nicht an dem Wort "Feierabend"? Hab nie behauptet, dass während der Arbeit gesoffen werden soll.
Meine Güte, dann hslt n zwanni in die Kaffeekasse wenn sich mitm Kasten Bier einer in seiner Ehre gekränkt fühlt.
Ich mach sowieso keine UV, weil ich kein Elektriker bin. Und ne UV is auch a bissl a andere Hausnummer als 3 Schweissnähte. Wäre in etwa vergleichbar mit ner Steckdose anschliessen, wenn Kabel und Dose schon da sind.
Und mit Unfallgefahr und Produkthaftung, völliger Schwachsinn bei missbräuchlicher Benutzung.
Wennst mitm Draht in der Steckdose bohrst is natürlich der Elektriker Schuld wenn was passiert.