Moin. Mit geladenen Akkus liegt mein Braun Cruzer5 (5418) vielleicht ein, zwei Tage und macht dann keinen Mucks mehr, ohne das Ladekabel wieder zu bemuehen Letztens war ich endlich hinreichend genervt von, dass der Apparat mal geoeffnet wurde. Der simple Plan war, die - wahrscheinlich platten - zwei NiMH-Akkus auszutauschen und gut ist. Am Labornetzgeraet erreichen die Originalakkus voll ~2,9V, nach einem Tag liegenlassen sind es dann nur noch 2,7V. Habe dann erstmal nach Auftrennen der Verbindung zwischen Akku Pluspol und Platine ein Multimeter dazwischengehaengt und musste feststellen, dass permanent 110uA aus den Akkus genuckelt werden und hier mehr im Spiel ist, als nur eine mangelnde Ladungshaltung der NiMH. Der Pluspol der Akkus geht einmal direkt an Pin 1 und ueber R6 (2,2K) an Pin 6 des einzigen IC. Markiert ist der Chip mit: CCE7100A 1053 P26479 Nun haette ich gerne ein Datenblatt, um nachzuschauen, ob der Chip wirklich diesen Ruhestrom ziehen soll oder ob er defekt ist. Mit dem Marking finde ich aber leider nix. Weiss jemand, was das fuer ein 8-Beiner ist?
Johannes U. schrieb: > CCE7100A Kundenspezifischer Chip, hergestellt für Proctor&Gamble/Braun. Der CEE7101 ist ein anderer Chip in der Art.
Johannes U. schrieb: > Am Labornetzgeraet erreichen die Originalakkus voll ~2,9V Ladeschluss. > nach einem > Tag liegenlassen sind es dann nur noch 2,7V. Er wurde vor kurzem geladen. Bei NiXX kann man nicht an der Spannung erkennen, wie voll der Akku ist, lediglich bei ganz leeren Akkus zwingt der Selbstentladestrom die Spannung runter. Die Spannung pendelt sich sonst nach laden oder entladen und länger liegenlassen auf 1.23V/Zelle, also 2.46V ein, denn das ist die chemische Spannung des Elements. > Habe dann erstmal nach Auftrennen der Verbindung zwischen Akku Pluspol > und Platine ein Multimeter dazwischengehaengt und musste feststellen, > dass permanent 110uA aus den Akkus genuckelt werden Belanglos. Geringer als die Selbstentladung. Vermutlich sind die Alkus alt und haben inzwischen zu hohen Innenwiderstand für den Betrieb des Rasierers.
Vor über zwei Jahrzehnten kaufte ich einen Rasierer auf einer Schulungsreise ohne Akku worüber die Kollegen lachten. Meiner geht immer noch und die Kollegen haben schon über 3x einen neuen kaufen müssen.
Johannes U. schrieb: > dass permanent 110uA aus den Akkus genuckelt werden Furchtbar, ein Wunder, dass da nicht die Konatkte heiß werden. Rechne 110µA auf mAh pro Woche um und erkenne ... Dieter D. schrieb: > Vor über zwei Jahrzehnten kaufte ich einen Rasierer auf einer > Schulungsreise ohne Akku worüber die Kollegen lachten. Meiner geht immer > noch und die Kollegen haben schon über 3x einen neuen kaufen müssen. Meine letzten zwei Braun sind an Billigstmechanik verreckt, nicht am Akku. "Designed in Germany", Chinamüll unter dem guten Namen. Deren Vorgänger war Netzbetrieben, für den gibt es keine Scherblätter mehr. Mein 35 €uro Philips mit Akku lebt nach 8 Jahren noch immer, der wird aber per Zeitschalter (Ansmann AES-1) immer nur wenig geladen. Da kommt nun das Problem, dass Ersatz-Scherköpfe erheblich teuer sind und die China-Nachbauten nichts taugen.
H. H. schrieb: > Johannes U. schrieb: >> CCE7100A > > Kundenspezifischer Chip, hergestellt für Proctor&Gamble/Braun. Ah, Bedankt! > Der CEE7101 ist ein anderer Chip in der Art. Von dem ich allerdings genausowenig ein Dabla finde ;) Ist wohl kein Wunder -> kundenspezifisch .. Michael B. schrieb: > Johannes U. schrieb: >> Am Labornetzgeraet erreichen die Originalakkus voll ~2,9V > > Ladeschluss. Yepp. Ich haette natuerlich praeziser sein sollen: Das Labornetzteil war mit 5,9V (Original Braun Lader hat 5,9V) an die freigelegten Ladekontakte der - unveraenderten - Platine geklemmt. Bei 2,9V macht die Ladeschaltung der Platine dann dicht. >> nach einem >> Tag liegenlassen sind es dann nur noch 2,7V. > > Er wurde vor kurzem geladen. Und nicht benutzt bis zur Messung der 2,7V am naechsten Tag. Ich glaub' es lagen sogar lediglich 12h zwischen Ladeschluss und 2. Messung. Nur ein Quentchen tiefer, mit 2,68V, laeuft dann der Rasierer nicht mehr aus dem Stillstand an. Setze ich den Motor in Betrieb, wenn der Akku gerade vollgeladen wurde, dann laeuft der 5-6 Stunden unterbrechungsfrei durch, bei dabei gemessenen 2,46V habe ich dann allerdings versehentlich den Taster auf der Rueckseite der Platine gedrueckt. Dann ging das Teil nicht mehr mit den 2,46V an, was nicht wundert, wenn die Akkus schon bei 2,68V nicht mehr genug Strom liefern, um den Motor anzulassen. >> Habe dann erstmal nach Auftrennen der Verbindung zwischen Akku Pluspol >> und Platine ein Multimeter dazwischengehaengt und musste feststellen, >> dass permanent 110uA aus den Akkus genuckelt werden > > Belanglos. Geringer als die Selbstentladung. Aber irgendwie aergerlich und unnoetig. Das Ding hat nen Taster fuer Ein/Aus, da erwartet man nich, das bei Aus doch permanent Strom fliesst. > Vermutlich sind die Alkus > alt und haben inzwischen zu hohen Innenwiderstand für den Betrieb des > Rasierers. Zumindest kommt das wohl dazu. Die Originalen Akkus sind auch jetzt abgeloetet und werden durch zwei neue NiMH-AAA ersetzt, dann werde ich vor dem Zusammenbau nochmal Testlaeufe durch fuehren. Der bloede Ruhestrom wird dann aber natuerlich immer noch als Faktor vorhanden sein..
Johannes U. schrieb: > Der bloede Ruhestrom wird dann aber natuerlich immer noch als Faktor > vorhanden sein.. Du hast immer noch nicht begriffen, daß dieser geringe Ruhestrom nicht das Problem ist. Ein gesunder Akku wäre damit erst nach einem knappen Jahr leer.
Manfred P. schrieb: > Mein 35 €uro Philips mit Akku lebt nach 8 Jahren noch immer Und der ist dann Made in NL und nicht in China?
Dieter D. schrieb: > Vor über zwei Jahrzehnten kaufte ich einen Rasierer auf einer > Schulungsreise ohne Akku worüber die Kollegen lachten. Meiner geht immer > noch und die Kollegen haben schon über 3x einen neuen kaufen müssen. Soso, Schulungsreise... der Witz vom Kaktusonkel Fritz ;)
Ich bin gespannt was in der Zukunft nun passiert, denn EU: Parlament und Rat einigen sich auf neue Batterieverordnung (09.12.2022) https://www.batteriegesetz.de/eu-parlament-und-rat-einigen-sich-auf-neue-batterieverordnung/ "Gerätebatterien müssen dreieinhalb Jahre nach Inkrafttreten der neuen Verordnung (also ca. 2026) bis auf wenige Ausnahmen grundsätzlich auch durch Endnutzer aus Elektro- und Elektronikgeräten entnehmbar und austauschbar sein."
Andre M. schrieb: > neue Batterieverordnung Die sich scheinbar nur um Elektroautobatterien kümmert, man scheint die Regelungen für Consumergeräte für ausreichend anzusehen, auch wenn die zu 100% ignoriert werden. Aber wie will man die Recyklingquote erreichen, wenn Leute Schrottakkus zu tausenden in ihren Kellern horten ? Beitrag "[F]rage: 2000 Stahlfedern?" Man müsste die beim Stoffkreislauf mit erfassen.
Manfred P. schrieb: > Deren Vorgänger war Netzbetrieben, für den gibt es keine Scherblätter > mehr. Nachdem ich sowohl mit Rasierern der Series 5 und 7 nicht zufrieden war, nutze ich jetzt wieder meinen uralten netzbetriebenen Micron. Der Schwingankerantrieb ist wirklich unverwüstlich. Scherblätter und Klingenblock habe ich vor einigen Jahren bei www.rasierwerk.de bestellt und gleich mehrere Sätze gekauft. Die reichen noch. Sie sind zwar nicht ganz so gut wie die Original-Braun Ersatzteile aus der Zeit, als die noch nicht von Procter&Gamble aufgekauft waren, aber die Qualität haben auch die neueren "Braun"-Rasierer nicht mehr. Es gab damals noch einen weiteren Lieferanten für die alten Scherblätter, nämlich den Trade-Shop Yakub Erden, Rodeweg 20, 37081 Göttingen.
Michael B. schrieb: > Aber wie will man die Recyklingquote erreichen, wenn Leute Schrottakkus > zu tausenden in ihren Kellern horten ? Die Industrie wird wohl wieder bis zur letzten Sekunde warten und dann lieber ein paar Tausend Euro Strafen (gern) zahlen. Akkurasierer, Smartphone und vieles mehr werden mit Einbauakkus zum Wegwerfartikel, leider, da die Geräte sonst oft sehr viel länger nutzbar wärn. Und, neue Akkus stellen die Firmen (wie Samsung) ja auch für ihre älteren Geräte oft gar nicht mehr her.
Hatte einen solchen Fall vor ein paar Wochen selbst. Die Platine sieht recht ähnlich aus. Ich habe den Fehler auf die alten Akkus geschoben und diese ersetzt - Brachte aber keine Besserung. Eine Messung ergab das der Ruhestrom über 10mA lag(!). Der Fehler war schlussendlich ein defekter Keramikkondensator. Sind es wirklich nur "110uA"? Würde zum Gegenprüfen den Widerstand zwischen + und - messen - Die Platine lässt sich relativ einfach durch entfernen der Lötbrücke über der Beschriftung R7 stromlos machen - Zur Sicherheit nachmessen(!)
So, nun ist der Apparat endlich wieder zusammengebaut und tut. Max M. schrieb: > Hatte einen solchen Fall vor ein paar Wochen selbst. Die Platine sieht > recht ähnlich aus. Ich habe den Fehler auf die alten Akkus geschoben und > diese ersetzt - Brachte aber keine Besserung. Eine Messung ergab das der > Ruhestrom über 10mA lag(!). Auch wenn ich hier nur Billo-Multimeter habe: so weit vom Schuss werden die wohl nicht messen ;) > Der Fehler war schlussendlich ein defekter > Keramikkondensator. Dann haette ich ein echtes Problem gehabt. Die Dinger lassen sich ja einerseits nur ausgeloetet durchmessen und wenn man dann feststellt, dass er platt ist: Woher wissen, welcher Wert da nun genau in der Schaltung hingehoert? Die SMD-Caps tragen ja leider keinerlei Markierung.. > Sind es wirklich nur "110uA"? Würde zum Gegenprüfen > den Widerstand zwischen + und - messen - Die Platine lässt sich relativ > einfach durch entfernen der Lötbrücke über der Beschriftung R7 stromlos > machen - Zur Sicherheit nachmessen(!) Danke fuer den Tip! Die Akkus waren ja schon komplett ausgeloetet. Polungskorrekt mit dem Multimeter zwischen Bat+ und Bat- gemessen: 85,6K. Das gaebe dann nach
bei nach Ladeschluss anliegenden 2,9V:
rechnerisch einen Stromfluss von 33uA.. Also weit weg von den 10mA bei Deiner Platine. Dass meine Messung mit 110uA ~4x hoeher liegt...nun, wie gesagt Billo-Multimeter und das wird wohl soweit da unten in dem Bereich nicht so ganz genau sein. Anyway: Ich hab zwei 'neue' (waren schonmal zumindest kurz im Solarlampeneinsatz und deshalb bereits mit angeloetetem Kabel) AAA erstmal provisorisch verbunden. Vollgeladen und dann erstmal offen liegenlassen. Nach ~10 Tagen lief der Motor damit immer noch locker an. Nun ist alles wieder zusammengebaut und es funktioniert zufriedenstellend :)
Johannes U. schrieb: > Anyway: > Ich hab zwei 'neue' (waren schonmal zumindest kurz im Solarlampeneinsatz > und deshalb bereits mit angeloetetem Kabel) AAA erstmal provisorisch > verbunden. > Vollgeladen und dann erstmal offen liegenlassen. > Nach ~10 Tagen lief der Motor damit immer noch locker an. > > Nun ist alles wieder zusammengebaut und es funktioniert > zufriedenstellend :) also waren schlussendlich nur die alten Akkus durchgenudelt und am Ende ihrer Lebensdauer angekommen?
Manfred P. schrieb: > Mein 35 €uro Philips mit Akku lebt nach 8 Jahren noch immer Meiner auch - der hat schon 17 Jahre auf dem Buckel (samt Scherkopf). Ich lade ihn nur auf, wenn er danach verlangt (etwa alle 2 Wochen). Andrea B. schrieb: > Und der ist dann Made in NL und nicht in China? China kann auch gut produzieren, das sieht man bei sehr vielen Produkten (z.B. auch iPhones). Aber das tun die nur, wenn jemand mit Verantwortungsbewusstsein darauf achtet. Ansonsten schämen die sich nämlich nicht, die Welt mit dem schlimmsten Schrott zu fluten. Philips ist eine der wenigen Marken, denen ich sehr vertraue. Deren Produkte sind (was meine Erfahrung angeht) sehr langlebig und gut durchdacht. Wenn ich die Wahl zwischen einem Produkt von Philips habe, und einem anderen das in mehreren Punkten überlegene technische Daten hat, dann werde ich sehr wahrscheinlich das von Philips trotzdem bevorzugen. Ich bekam mal eine Zahnbürste von Braun geschenkt, da konnte man das Batteriefach öffnen, um die Batterie getrennt zu entsorgen. Aber durch das Öffnen des Batteriefaches wurde die Zahnbürste absichtlich zerstört. Ist das überhaupt legal? Man sollte es verbieten.
Johannes U. schrieb: > Die Akkus waren ja schon komplett ausgeloetet. > Polungskorrekt mit dem Multimeter zwischen Bat+ und Bat- gemessen: > 85,6K. > Das gaebe dann > rechnerisch einen Stromfluss von 33uA. Autsch, so ist die Messung und daraus folgende Schlussfolgerung vollkommener Humbug, und deswegen so ein Aufstand, krass. Merke: elektronische Verbraucher sind KEINE ohmschen Widerstände.
Wegstaben V. schrieb: > also waren schlussendlich nur die alten Akkus durchgenudelt und am Ende > ihrer Lebensdauer angekommen? Offensichtlich. Wobei ich nicht weiss, wie alt der Rasierer und damit die Originalakkus denn letztendlich sind. Ich hab den Mal von 3-4 Jahren geschenkt bekommen, weil er angeblich mit angestecktem Ladekabel nur laden aber nicht rasieren wollte (was ich nicht nachvollziehen konnte, denn bei mir hat er mit und ohne Kabel rasiert). Anyway, es hoerte sich so an, als sei das Ding relativ neu gekauft gewesen, habe dann relativ schnell nicht gefallen und fand dann den Weg zu mir. Wenn dem so ist, dann waren die Akkus nach diesen 3-4 Jahren und maximalem Gebrauch des Geraets einmal alle 2 Wochen, wohl durch. Mal sehen, wie sich die Austauschakkus verhalten. Das sind jene, die es neulich erst wieder bei A*di gab, nur eben vor ~2 Jahren besorgt und schonmal kurz im Solarlampeneinsatz taetig gewesen.
Meine zwei Cent zu dem Thema: Ich habe auch einen Braun Rasierer. Anderes Modell, aber die Platine sieht ähnlich aus und hat auch dasselbe Problem. Nach einem Tausch der Akkuzellen habe ich auch bemerkt, dass es nicht am Akku, sondern an der schlechten Elektronik liegt. Habe den Rasierer dem fächerübergreifenden Ablagesystem (Müll) zugeführt und mir einen billigeren und besseren Rasierer gekauft.
M. H. schrieb: > Ich habe auch einen Braun Rasierer. Anderes Modell, aber die Platine > sieht ähnlich aus und hat auch dasselbe Problem. > > Nach einem Tausch der Akkuzellen habe ich auch bemerkt, dass es nicht am > Akku, sondern an der schlechten Elektronik liegt. Hier fiel innerhalb der ersten 2 Jahre die Ladeanzeige aus, was mir leider nicht wichtig war. Als es er dann nicht mehr anständig lief dachte ich an einen defekten Akku. Erstmal war die Lade-LED nicht kaputt, sondern das Gerät randvoll mit pulverisiertem Bart, sodass man sie nicht mehr sehen konnte. Der Akkutausch half ebenfalls nicht, ich habe auf Verschleiß der Mechanik getippt. > Habe den Rasierer dem fächerübergreifenden Ablagesystem (Müll) zugeführt > und mir einen billigeren und besseren Rasierer gekauft. Ich weiß inzwischen, dass ich mit rotierenden Messern besser zurechtkomme und dieser bereits zwei Braun der gleichen Preisklasse überlebt hat.
Hallo, habe zwei Bartschneider mit dieser Platine. Beide haben den gleichen Fehler: blinken rot, obwohl Akkus ausreichend Spannung haben. Motoren sind anscheinend o.k. Also uß es an der Elektronik liegen. Leider ist die Platine etwas unübersichtlich. Hat sich schon einmal jemand mit der Schaltung näher beschäftigt? Danke, Grüße, Chris
Die Akkuspannung ohne Motorbelastung ist irrelevant. Ausschlaggebend ist die Spannung unter Belastung, insbesondere im Anlaufmoment. Durch das Dauerladen (oder durch Liegenlassen im tiefentladenen Zustand) gehen die Akkus kaputt, also z.B. nur einmal pro Woche für eine Stunde (Zeitschaltuhr) laden. Die alten Braun mit Schwinganker haben andere Schwachstellen: Oxidation der Kontakt am Spannungsumschalter (115/230V) oder Abbruch der Stützen, die den Elektromagnet tragen, z.B. durch Fallenlassen. > Erstmal war die Lade-LED nicht kaputt, sondern das Gerät randvoll > mit pulverisiertem Bart, sodass man sie nicht mehr sehen konnte. Ab und zu sollte man sie auspusten. Der Staub kann auch die Mechanik beeinträchtigen / blockieren (die Schwingweite reduzieren).
Mit E-Rasierern habe ich mich nie angefreundet. Viel zuviel Materialschlacht und Wartung für mangelhaftes Rasurergebnis. Und -einmal angeschafft- sind die laufenden Kosten (Scherblätter) auch nicht grade gering. Ich mach mich lieber weiterhin nass...
Stefan M. schrieb: > Und -einmal angeschafft- sind die laufenden Kosten (Scherblätter) auch > nicht grade gering. Sicher? Der Scherkopf meines Philips ist etwa 10 Jahre alt und noch gut. Das ganze Gerät hat ca. 30€ gekostet, der Scherkopf kostet als Ersatzteil ca. 20€. Das sind 2-3€ pro Jahr. Da gibt man ja mehr für die Rasierseife aus. Ich bevorzuge ihn aber nicht deswegen, sondern weil er so schön einfach in der Anwendung ist. Habe gerade vor ein paar Wochen ein Nachfolge-Gerät im Angebot gefunden, wieder für 30€.
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Manfred P. schrieb: > Meine letzten zwei Braun sind an Billigstmechanik verreckt, nicht am > Akku. "Designed in Germany", Chinamüll unter dem guten Namen. > Deren Vorgänger war Netzbetrieben, für den gibt es keine Scherblätter > mehr. > > Mein 35 €uro Philips mit Akku lebt nach 8 Jahren noch immer, der wird mein x-ter Philips mit rotierenden Messern hat leider auch Akku, die Ladestation induktiv mit USB fand ich gut, spart aber kein Platz auf Reisen weil sie riesig ist und beim ersten Einsatz des Langhaarschneideraufsatz brach ein kleines Plastikteil ab und machte diesen unbrauchbar, also auch Müll. Der Braun hat eine PowerOff Funktion und konnte nicht mehr eingeschaltet werden, kein roter Zettel in der Anleitung so daß ich ihn einschickte, wer liest schon Anleitungen, früher genügte on/off. Heute muß man lesen daß es deep power off gibt. Stefan M. schrieb: > Ich mach mich lieber weiterhin nass... Meine Sammlung an Handteilen mit neuen Klingenkupplungen wird langsam unübersichtlich, irgenwann sind die Klingen aus und die Handteile nicht mehr verwendbar, auch Müll. Ich überlege langsam ob ich mir nicht einen Lichtblitzer hole der die Haare bis zur Wurzel bekämpft, mit 19 hatte ich diese Probleme nicht. Andere lassen sich Seitenhaar verpflanzen, sie sollten Barthaare nehmen als Vorsorge fürs Alter ist zwar etwas kratzig aber echt dauerhaft wie die Pest. Am meisten ärgern mich die internen SpezialAkkus, der Nasentrimmer mit 2 LSD AAA ist unproblematischer genauso wie die Panasonic mit 2 AAA weil man die LSD AAA oder LSD AA immer preiswert nachbekommt.
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Nachdem bei Braun Teile mir auch immer die Akkus verreckt sind, habe ich jetzt einen billigen USB-C ladbaren Barttrimmer gekauft. Hoffentlich mit LiXX und nicht NiXX Chemie. Bisher ohne Probleme.
Nemopuk schrieb: > Sicher? > Der Scherkopf meines Philips ist etwa 10 Jahre alt und noch gut. Das > ganze Gerät hat ca. 30€ gekostet, der Scherkopf kostet als Ersatzteil > ca. 20€. > > Das sind 2-3€ pro Jahr. Da gibt man ja mehr für die Rasierseife aus. > > Ich bevorzuge ihn aber nicht deswegen, sondern weil er so schön einfach > in der Anwendung ist. Habe gerade vor ein paar Wochen ein > Nachfolge-Gerät im Angebot gefunden, wieder für 30€. In dem Fall sind die Kosten anscheinend im Rahmen. Auf jeden Fall hatte ich auch schon einen Philips und noch einen anderen (Marke vergessen) für Reisezwecke. Was mir bei beiden nicht gefiel ist die Gründlichkeit der Rasur. Der Bart war nach der Rasur immer noch gut "fühlbar", so wie ein 1-2 Tage Bart. Und etwas sichtbar war der Bart auch noch. Nach einer Nassrasur ist da nichts zu fühlen und nichts zu sehen (Babypopo). Erst nach mehr als 24 Stunden merke ich, dass wieder was durch die Haut spriesst.
Stefan M. schrieb: > Was mir bei beiden nicht gefiel ist die Gründlichkeit der Rasur. Ja, an eine Nassrasur kommen sie nicht heran. Aber der Bart wächst eh nach, so dass man von der "Gründlichkeit" nur wenige Stunden was hat. Mir macht der Unterschied nichts aus. Hauptsache man sieht nicht ungepflegt aus.
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Darf ich noch einmal auf das Problem kommen: An den Akkus kann es nicht liegen, da neu. Außerdem blinkt der Rasierer auch bei einer Versorgung über ein Labornetzteil. Auch beim Überbrücken der Elektronik läuft der Motor.
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