Ich habe eine PV Inselanlage die eine Bachlaufpumpe betreibt. Die Pumpe will 12V AC haben (es gibt keine 12V DC Pumpen mit entsprechender Volumenleistung). Aus dem Solarregler kommt 12V DC. Was ich vermeiden will ist, über einen Wechselrichter und danach geschaltetes Netzteil zu gehen, das wäre zu viel Verlust und b. habe ich an dem Ort nur eine Batteriebox zum Schutz aller E-Teile nebst Batterie. Also kaum Platz und die Wärmeentwicklung nicht zu vergessen.2
Gibt es eine Schaltung die aus 15A 12VDC - 6.5A 12VAC liefert? Oder vielleicht sogar einen fertigen Wechselrichter. Ich suche allerdings seit Tagen durchs Netz ohne Erfolg.
Da ich Laie im Thema bin würde ich das auch bauen lassen wollen wenn das jemand kann/mag :-)
es gibt keine 12V DC Pumpen mit entsprechender Volumenleistung
Wie viel Liter pro Minute schweben dir denn vor? Bei den Motorbootfahrern gibt es Lenzpumpen für 12VDC mit richtig Power. Das sollte die bessere Lösung sein.
Für eine Spannung von 12V AC eff. bentigst du etwa 17V DC, denn die Spitzenspannung liegt da.
Du müsste also in jedem Fall hochtransformieren, z.B. mit einem Step-Up. Wenn die Pumpe auch mit 8,5V AC anläuft, reicht so ein kleiner DC/AC Wandler, wie ich ihn mal mit einem ATTiny gebaut habe.
Infos dazu auf
http://www.schoeldgen.de/avr/
@DF2AU: Ich hab zwar nur ein Segelboot aber Lenzpumpen können die 4 Meter Förderhöhe nicht bzw. liefern dann kaum noch. Außerdem sind die Lenzpumpen nicht wirklich für den langen durchgängigen Betrieb gedacht. Aber funktionieren könnte das gut bei weniger Förderhöhe. Ich brauche 12.000 Liter/h die oben ankommen sollen.
Dazu kommt noch, es müssen bis zu 8mm an Dreck / Festteile möglich sein.
Für eine Spannung von 12V AC eff. bentigst du etwa 17V DC, denn die
Spitzenspannung liegt da.
Du müsste also in jedem Fall hochtransformieren, z.B. mit einem Step-Up.
Wenn die Pumpe auch mit 8,5V AC anläuft, reicht so ein kleiner DC/AC
Wandler, wie ich ihn mal mit einem ATTiny gebaut habe.
Infos dazu auf
http://www.schoeldgen.de/avr/
Zur Pumpe gibt es leider keine weiteren Details. Ich gehe aber mal davon aus, das 8,5V AC zu wenig sind. Ich hab 9V AC versucht. Kurzer Ruckler, das wars dann.
Schau mer mal: (Überschlag, cos phi = 1, 100% Wikrungsgrad usw.)
Wpumpe = 12 V * 6,5 A * 1 h = 78 Wh = 0,078 kWh = 280800 J (1 kWh = 3,6 MJ)
Wpumpe = Whub
Whub = m * g * h => m = Whub / (g*h) = 280800 J / (10 N/Kg * 4 m) = 7020 kg
entspricht also rund 7000 l Wasser die Stunde.
Davon dürften real wohl nur 20-30% übrig bleiben, also 1,5-2 m³ Wasser, oder?
Wenn die Pumpe am Trafo hängt funktioniert das. Lass es am Ende nur
10.000 Liter / h sein. Ich habs noch nie ausgelitert :-)
Oben steht das ganze als zwingende Anforderung formuliert: "Ich brauche
12.000 Liter/h die oben ankommen sollen.", d.h. wenn bei der Konstruktion nur 11.999 l/h ankommen, ist die Anforderung verletzt. Plötzlich soll das aber keine Anforderung mehr sein, sondern eine technische Eigenschaft einer bestehenden Lösung. Was denn nun?
h = 4 m
m = 12000 kg
g = 9,81 m/s²
W = m * g * h = ~471 kJ = ~131 Wh
Somit bedürfte es einer Pumpe, die unter Berücksichtigung von Wirkungsgrad usw. mindestens 131 W Pumpleistung erbringt, um die Wassermenge nach oben zu pumpen. In der Realität wird das eher eine Pumpe mit 250 W mechanischer Leistung am Wellenende und vielleicht 300 W elektrischer Leistung sein.
Deine Anforderung(?) oder Beschreibung des Ist-Zustandes(?) ist also völliger Unsinn, bezogen auf nur eine der verlinkten Pumpen von Aqua-Forte.
Vielleicht. Ändert doch aber nichts an meiner Frage zur Schaltung.
Aber an einer möglichen Pumpenalternative.
Gibt es aber, nach intensiver Recherche, leider nicht.
Du gingst ja auch von falschen Zahlen aus.
Wenn Du eine
kennen solltest wäre ich Dir dankbar über die
Hersteller/Modellbezeichnung.
Andere haben da sicher mehr Marktüberblick.
Oh Mann ist ganz schön schwierig hier :-)
Wenn ich ein 15000er Pumpe nehme die mir am Ende die gewünschte Menge liefert, dann ist das so ok. Egal ob sie mir 10.000 oder nur 8.000 Liter liefert. Es gibt nach intensiver Recherche keine 12V DC Pumpen, die den Anforderungen einer dauerhaft im Wasser in 2 Meter Tiefe betriebenen Pumpe entsprechen.
Meine Literangabe sollte vermeiden, das man so leistungsschwache Springbrunnenpumpen, die es sehr wohl in DC gibt vorgeschlagen bekommt.
Wenn der Hersteller sagt 12000l/h und 5.5m Förderhöhe, dann wird sie wohl bei 4m nur noch etwa (5.5-4)/5.5 = 27% der Menge fördern, die sie bei Förderhöhe=0 hätte. Ist nur so mal geschätzt, wenn der Hersteller wie immer kein richtiges Diagramm dazu liefert. Also eher 12000*0.27 ~ 3300l/h
Vielleicht. Ändert doch aber nichts an meiner Frage zur Schaltung.
Hab zwar keine Lösung, aber eventuell machst du dich auf die Suche nach einem Hifi-Verstärker für richtig viel Bumms im Auto. 6A/12V entspricht 2Ohm, da kann es noch Verstärker geben, die das können. Aber vorsicht, man kann zur Erhöhung der Stromstärke nicht ohne Weiteres die beiden Ausgänge eines Stereoverstärkers parallel schalten.
Dann brauchst du "nur noch" einen 50Hz-Sinus-Signalgenerator.
Allerdings: Such im Netz mal nach
"Solar TiefbrunnenpumpeTauchpumpe Brunnenpumpe Wasserpumpe 12V 3000l/h 180W DC Gartenpumpe 180w"
Ist die möglicherweise billigere Lösung und ganz unsportlich bastelfrei.
Die Pumpe, die ich da gerade sehe, hat eine max Förderhöhe von 20m, dürfte also bei deinen 4m noch 2400l/h schaffen.
Somit bedürfte es einer Pumpe, die unter Berücksichtigung von
Wirkungsgrad usw. mindestens 131 W Pumpleistung erbringt, um die
Wassermenge nach oben zu pumpen. In der Realität wird das eher eine
Pumpe mit 250 W mechanischer Leistung am Wellenende und vielleicht 300 W
elektrischer Leistung sein.
Sind die 300 Watt bezogen auf vor oder nach der aktuellen Strom-Reform?
Davor reichten die 300 W bei dieser Förderhöhe und -Menge für ein bis zwei Badewannen / Stunde, nach neuerlicher Rechnung für ein ganzes Stadtviertel.
Dann gibt es da noch die Realität, die echte Welt da draußen an der Front, weit ab vom PC, und hier sagt die mittlerweile als überflüssig deklarierte Erfahrung:
@Peterone:
Kauf Dir eine /Druckwasserpumpe/ mit mindestens einem, besser eineinhalb kW. Bei 230 Volt.
Deine 12V x 15 A = 180 Watt reichen vielleicht zum Blumengießen, und nach dem Umwandeln in wasauchimmer nichteinmal mehr für das. Egal was man Dir hier vorrechnet.
Vielleicht überprüfst Du nochmal Deine Vorgaben, so wie das oben steht kriegst maximal von hoffnungslosen Utopisten Zuspruch.
Es gibt nach intensiver Recherche keine 12V DC Pumpen, die den
Anforderungen einer dauerhaft im Wasser in 2 Meter Tiefe betriebenen
Pumpe entsprechen.
Natürlich gibt es das. Das Zauberweort heisst "Bilgepumpe":
https://www.svb.de/de/johnson-pump-bilgenpumpe-l4000-12-v-15480-l-h.html
Derartige Pumpen gibt es auch in noch größeren Leistungsklassen.
Und wie die Leute Dir oben schon vorgerechnet haben, für die geforderten Leistungsdaten kommst Du mit ner 100W Pumpe niemals hin!
(Kreisel-) Pumpendaten werden üblicherweise so angegeben, daß die max. Förderhöhe bei geringster Förderung und die max. Fördermenge bei geringster Druckerhöhung zu verstehen sind. D.h., daß diese kleine Pumpe auch jetzt schon nicht 12 m³ 5,5 m hoch (Wert aus Datenblatt) befördern kann.
Was aber funktioniert, sind die bereits genannten Überschlagsrechnungen: wenn die Wellenleistung jetzt für die Bedürfnisse ausreichend ist, muß nur die elektrische Leistung für den Antrieb in der selben Höhe, wie jetzt auch, bereitgestellt werden. Das ist dann ein Problem der Auslegung des neu zu findenden Speiseteiles.
Kauf Dir eine /Druckwasserpumpe/ mit mindestens einem, besser eineinhalb
kW
Und danach kann er seinen Teich mit PV Modulen abdecken, um genug Strom
für die Pumpe zu bekommen.
Lest ihr die Fragestellung eigentlich nicht ?
Danke Dir. Aber ich bin hier raus. So krass am Thema vorbei hab ich noch in keinem Forum erlebt. Diese Oberlehrerei geht echt auf die Nüsse, in einem Thema um das es eigentlich nicht geht.
Es geht hier um die Sicherheit im Teich (230V vs. 12V). Oder badest Du
gerne in einer 230V Brühe? :-)
Nunja, ich gehe ab und zu ins Schwimmbad, und die verwenden mit Sicherheit keine 12V-Pumpen. Grundsätzlich wäre es das einfachste, wenn man einen
fertigen 12VDC/230VAC-Wandler verwendet. Wenn es dann unbedingt 12V sein sollen, kann man ja einen 230V-12VAC-(Eisen-)Trafo dahinter setzen.
Danke Dir. Aber ich bin hier raus. So krass am Thema vorbei hab ich noch
in keinem Forum erlebt. Diese Oberlehrerei geht echt auf die Nüsse, in
einem Thema um das es eigentlich nicht geht.
Warum?
Weil Deine Vorstellungen von Physik andere sind als die der Physik selbst?
Was ich Dir geschrieben habe:
12 Kubik Wasser/h sind mit Deinen Vorgaben absurd. Also: