Um auf die Aussage zurückzukommen: Ja, das ist richtig.
Grund 1 der Verluste ist, dass die elektrischen KFZ-Systeme beim Laden voll aktiv sind, und durchaus mal mehrere 100W benötigen. Das reduziert die 2,3 kW der Steckdose deutlich.
Grund 2 ist (je nach Autotyp) die Verluste bei der AC-DC-Umwandlung. Je älter und billiger das KFZ, desto größer können diese sein.
Also besser:
Von den 50 Litern getanktem Diesen fließen 7l in die Standheizung, und 7l in den Betrieb der Dieselpumpe. Beides aber halt nur "bis zu".
PS.
Viertens "Lang". Du musst, während das Fahrzeug steht, nur die über den Tag verfahrene Energiemenge wieder rein laden. Blöd, wenn die tägliche Fahrtstrecke für die Ladezeit zu lang ist.
Warum da - mal wieder - eine Frau mit Mädchen (statt einem Mann mit
Jungen) auf dem Arm abgebildet ist, bleibt ein Rätsel.
Wegen der emanzipierten Gleichberechtigung. Mit dem Bild wird jetzt Jedem sofort klar, dass Frauen endlich genauso viel Wert sind wie Männer. Das wurde aber auch höchste Zeit!
Von den 60 Litern werden beim Verbrenner 45 Liter in die Atmosphäre
verheizt und für den eigentlichen Vortrieb bleiben nur noch 15 Liter
übrig.
Da ist das E-Auto vom Wirkungsgrad am Ende also trotzdem noch besser!
Hat das die Ricarda ausgerechnet und Du glaubst ihr das ungeprüft?
Diese Lösung wird nicht nur lang, sondern auch richtig teuer.
Beim dreiphasigen Laden mit 11kW ist dieses Problem zu vernachlässigen. Die hohen Veruste entstehen ja nur beim einphasigen Laden mit 10 Ampere oder weniger.
Das Laden mit niedrigen Strömen lohnt sich aber trotzdem, wenn man eine Photovoltaik Anlage auf dem Dach hat. Da eine PV-Anlage meistens im Bereich 2 bis 5kW liegt, bietet sich das langsame Laden direkt an. Dann bekommt man den Tank kostenlos randvoll. Das ist dann wiederum finanziell günstig.
Für alle, die meinen, das Laden an der Haushaltsdose sei eine Lösung.
Aufgabe: Rentabilitätsrechnung. Ab wann lohnt eine Wallbox? Die kostet zwar deutlich mehr als die Haushaltssteckdose in der Garage, aber der Ladewirkungsgrad sinkt mit steigender Ladeleistung. Bei 11 kW (3x16A) AC-Ladung landet man über 90%.
Hat das die Ricarda ausgerechnet und Du glaubst ihr das ungeprüft?
Den Wirkungsgrad typischer Motoren kann man googeln und da finden sich beim TÜV Nord 45% für Diesel und 20% für Benzin.
Wenn du seriöse Quellen hast die wesentlichen größere Wirkungsgrade nennen dann immer her damit.
Ich bin weder Verfechter der einen noch der anderen Sache. Der Spritverbrauch ist allerdings nur /eine/ Variable in der Gesamtrechnung, sein Fazit allein auf diese auszurichten ist wenig serös.
Fakt ist dass es zweierlei Lager um des Deutschen liebstes Kind gibt, kratzt man daran herum erntet man oft Reaktionen als ob man jäh & ungefragt eine Prostata-Untersuchung vorgenommen hätte.
Das ist nur eines der Totschlagargumente die dann kommen. Ein jeder ist überzeugt von der eigenen Sache, und ein jeder Artikel der hierzu erscheint ist entsprechend eingefärbt, pro oder contra.
Einen Konsens zu finden scheint unmöglich bis eine Alternative gefunden wurde mit der alle Seiten glücklich werden, und bis dahin gibt es Mord und Totschlag um dies Thema.
Und mir macht es einen Heidenspaß, da ab und an drin herum zu bohren wie in einer Eiterbeule.
Einen Konsens zu finden scheint unmöglich bis eine Alternative gefunden
wurde mit der alle Seiten glücklich werden, und bis dahin gibt es Mord
und Totschlag um dies Thema.
Das läuft anders, weniger blutig: "Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, dass ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, dass ihre Gegner allmählich aussterben und dass die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist." - Max Planck.
Den Wirkungsgrad typischer Motoren kann man googeln und da finden sich
beim TÜV Nord 45% für Diesel und 20% für Benzin.
Während die 20% beim Ottomotors halbwegs realistisch sind, sind die 45%
beim Diesel nur unter optimalen Bedingungen erreichbar. Im realen
Straßenverkehr sind es selbst bei einem modernen PKW-Diesel eher so um
die 30%. 70% gehen also durch den Auspuff.
Auf der anderen Seite sind die genannten 30% beim E-Auto an der
Haushaltssteckdose der absolute Worst-Case. Realistisch sind es je nach
Modell um die 15%, wie hier gemessen wurde:
Fairerweise muss man beim Vergleich mit dem Diesel berücksichtigen, dass
auch im E-Motor Verluste von 10 bis 15% entstehen, so dass die Verluste
zwischen Haushaltssteckdose und Straße bei etwa 25% liegen. Das ist aber
immer noch deutlich weniger als die 70% beim Diesel oder gar 80% beim
Otto.
Es gibt tatsächlich Autos die so schlecht gemacht sind das die Aussage stimmen könnte. Selber schon erlebt. Man steckt es an und mehrere große Lüfter legen los. Wasserpumpe für den Kühlkreislauf und ein Heizelement um den Akku auf Temperatur zu bringen. Wohlgemerkt Lüfter und Heizung. Ob das verschiedene kreise sind weiß ich nicht aber es wirkt für mich sehr verschwenderisch.
Bei meinem E-Expert lässt sich das jedenfalls genau so Nachvollziehen. Mit dem Mitgelieferten 8A Ladeziegel hat es 54 Stunden gedauert, das Auto vollständig aufzuladen. Das entspricht über 99kWh statt der im Akku angekommenen 68kWh. Warum das Thema E-Auto so polarisiert und auf beiden Seiten gelogen wird das sich die Balken biegen kann ich nicht nachvollziehen. Ich liebe meinen Diesel und meine E-Autos. Ich käme nicht auf die Idee freiwilig mit dem Diesel in der Stadt rumzugurken, und ich käme auch nicht auf die Idee mit dem E-Auto meinen Caravan nach Italien zu zerren.
Wer sein Hirn mal zum denken benutzt kommt vielleicht auf bessere Ideen als bashing zu betreiben. Bei vielen ist das ganze aber sicher auch eine Neiddiskussion. Die Sprüche von fahrendem E-Schrott zeigen ausschliesslich wie dumm eine Spruchkasper hier sind. Zwei meiner E-Autos sind jetzt 11 Jahre alt, haben 100.500km und 127.000km auf dem Tacho und laufen mit der ersten Batterie. Selbst der Bleianker zum Starten ist noch original. Inspektionen habe ich mal eine gemacht, hat knapp 100€ gekostet und nicht etwa 1000€ wie Mercedes jährlich für den Verbrenner will. Die Steuern sind jetzt erstmalig mit 65€ fällig und nicht mit 320€ vom Diesel. Dazu gabe es letztes Jahr über 500€ THG zurück eine Unterdruckpumpe, zwei Spurstangenköpfe etwas Glühobst einmal Bremsscheiben und Klötze sowie ein paar Reifen und Wischerblätter. Die 16kWh die die Kangoo verfeuern kosten 5€ / 100 km - 8,5€ / 100 km bei öffentlichem laden. Der Daimler will 6,2 Liter im Schnitt als immer über 9,5 € / 100 km. Viel Strom kommt aus der Firmensolaranlage und kostet nur 12 Cent, also unter 2€ / 100km.
Nebenbei: Warum da - mal wieder - eine Frau mit Mädchen (statt einem
Mann mit Jungen) auf dem Arm abgebildet ist, bleibt ein Rätsel.
Immerhin hat sie das Auto auf die Hebebuehne bekommen.
Ich sehe da weder das Mädchen auf dem Arm der Frau noch eine Hebebühne.
Das Mädchen steht und die Frau hockt oder kniet daneben und zeigt ihm den Ladestecker. Bei einem SUV passen die Größenverhälnisse.
Aber warum ist der Ladeanschluss vorne an der linken Fahreugseite? Für die Ladestationen auf der linken Seite einer Einbahnstraße?
Dem von mir schon gelegentlich erwähnten Nissan Leaf geht es weniger gut. Er steht seit Monaten mit einem leckendem Akkumodul in einer Werkstatt. Nissan erklärte zwar, ihn auf Akku-Garantie zu reparieren, aber ohne Terminangabe auf unbestimmte Zeit. Es sei kein Ersatzteil verfügbar.
Ich liebe meinen Diesel und meine E-Autos. Ich käme
nicht auf die Idee freiwilig mit dem Diesel in der Stadt rumzugurken,
und ich käme auch nicht auf die Idee mit dem E-Auto meinen Caravan nach
Italien zu zerren.
Wer sein Hirn mal zum denken benutzt kommt vielleicht auf
... die Idee, dass nicht jeder die Möglichkeit hat, sich zwei (oder mehr) Autos hin zu stellen.
Das ist aber
immer noch deutlich weniger als die 70% beim Diesel oder gar 80% beim
Otto.
Das bringt dem Bürger halt alles nix, wenn der 1 Jahr alte Diesel Passat für unter 20000 zu haben ist, es aber keinen E-Passat gibt (der GTE ist ja nur Hybrid) und als Beispiel der id5 der Größenmäßig eher mit dem Passat vergleichbar sein sollte, direkt bei 47000,- EUR los geht und selbst gebrauchte, falls überhaupt vorhanden bei ~40000 los gehen.
Das man von den Verbrennern weg kommen sollte kann man nicht leugnen, es muss aber eben auch leistbar sein.
Und wenn ich jetzt meinen aktuellen Strompreis als Basis nehme und die Verbräuche von id5 und Passat TDI nebeneinander stelle, ja dann komme ich rein vom Verbrauch her mit dem TDI günstiger weg aktuell.
Das ganze kehrt sich sicherlich um wenn der Strompreis mal fällt und/oder der Dieselpreis wieder steigt.
Aber aktuell zum Stand heute komme ich finanziell mit dem 1 Jahr alten Passat 2.0TDI um Welten günstiger davon (mit meiner Fahrleistung/-profil) ...
Und der von der Regierung propagierte Kurs "Wir müssen es den Leuten so unangenehm(teuer) wie möglich machen da sie umsteigen" ist ja schön und gut und als Berufspolitiker mit ~10000,-/Monat mag das auch leicht umsetzbar sein. Für den Ottonormalverbraucher aber eben eher nicht.
Wer sein Hirn mal zum denken benutzt kommt vielleicht auf
... die Idee, dass nicht jeder die Möglichkeit hat, sich zwei (oder
mehr) Autos hin zu stellen.
Oder sogar, dass man zwar die Möglichkeit hat, aber die Notwendigkeit nicht gegeben ist. Vielleicht braucht eine Familie auch nicht immer für jeden 18+ ein Auto. Ja, ich weiß, das geht nicht, weil der Mann muss 50km nach Westen und die Frau 20 nach Norden um auf Arbeit zu fahren.
Der Akku mag es eben relativ komfortabel geladen zu werden. Und die
Komfortzone ist nicht eben sehr breit...
dem Akku ist bei AC Laden die Komfortzone schon eher groß. Bei DC gebe ich dir recht, da möchte er es gern kuschelig warm aber nicht zu heiß und er möchte auch lieber leer sein, als voll um möglichst viele Elektronen pro Zeiteinheit einzusortieren.
Das man von den Verbrennern weg kommen sollte kann man nicht leugnen, es
muss aber eben auch leistbar sein.
Das ist es derzeit noch nicht für jeden. Aber in 10 Jahren spätestens wird es genug gebrauchtfahrzeuge geben, um auch die Leute, mit weniger Finanzpolster damit ausstatten zu können. Im Weiteren werden die Benzin und Dieselpreise durch die Lenkungsabgaben so steigen, dass es irgendwann nur noch gut betuchte schaffen, einen Verbrenner für die täglichen Fahrten unterhalten zu können.
Und der von der Regierung propagierte Kurs "Wir müssen es den Leuten so
unangenehm(teuer) wie möglich machen da sie umsteigen" ist ja schön und
gut und als Berufspolitiker mit ~10000,-/Monat mag das auch leicht
umsetzbar sein. Für den Ottonormalverbraucher aber eben eher nicht.
Das kommt allein mit der Zeit. Wie gesagt, es wird zunehmend in den nächsten Jahren einen immer größer werdenden Gebrauchtwagenmarkt geben und ausserdem wird die Ladeinfrastruktur auch permanent weiter ausgebaut, insbesondere die AC Lademöglichkeiten in Wohngebieten. Möglicherweise hat sich bis dahin auch herumgesprochen, dass man den Health Status des Akkus recht problemlos analysieren kann, im Gegensatz zum Zustand des gebrauchten Verbrenners, der immer eine Blackbox ist.
Der Akku mag es eben relativ komfortabel geladen zu werden. Und die
Komfortzone ist nicht eben sehr breit...
Ladung per Wallbox erfolgt bei vielen Fahrzeugen mit 11 kW, und liegt damit sowohl in der Komfortzone des Fahrzeugs und dessen thermischer Situation, und der des Ladewirkungsgrades.
dem Akku ist bei AC Laden die Komfortzone schon eher groß. Bei DC gebe
ich dir recht, da möchte er es gern kuschelig warm aber nicht zu heiß
Wobei der Aufwand für Kühlung bei Schnelladung nicht wirklich gross ins Gewicht fallen dürfte. Die hierzulande verkauften Tesla 3 haben zudem Eisenphosphat-Akkus, die höhere Temperatur vertragen. Da fällt eher die Akustik auf, wenn mehrere Teslas nebeneinander am Rüssel wie ein Bienenschwarm klingen.
und er möchte auch lieber leer sein, als voll um möglichst viele
Elektronen pro Zeiteinheit einzusortieren.
Eher mag es eher zwischendrin, nicht ganz voll und nicht ganz leer. Was man ja selbst unter Kontrolle hat.
Eher mag es eher zwischendrin, nicht ganz voll und nicht ganz leer. Was
man ja selbst unter Kontrolle hat.
Für die Lebensdauer ja, aber nicht für die Ladegeschwindigkeit. Da ist ein leerer Akku besser, was sich ja au f Langstrecken auch zeigt: Da ist man oft schneller, wenn man mehrere, kurze Ladestopps einlegt, bei denen man z.B. von 5 auf 50% lädt als einen von 10 auf 100. Das klassische Fahren wird damit halt auch anders, man fährt nicht mehr, bis der Akku leer ist und lädt dann komplett, sondern nur stückweise. Ist halt eine Gewohnheitsänderung und da fangen die Probleme bei vielen schon an. Nichts ist so schwer zu verändern als die täglich gelebte Routine.
Für die Lebensdauer ja, aber nicht für die Ladegeschwindigkeit. Da ist
ein leerer Akku besser, was sich ja au f Langstrecken auch zeigt: Da ist
man oft schneller, wenn man mehrere, kurze Ladestopps einlegt,
Ja, zumal man mindestens unterwegs zwischendrin nicht auf 100% geht, weil die Ladeleistung im obersten Bereich wesentlich geringer ist.
Es wird auch freiwillig nicht oft geschehen, dass man mit fast leerem Akku an einer Ladestation ankommt. Denn wenn die belegt ist, oder gerade defekt - was vorkommt - dann guckt man blöd aus der Wäsche. Man plant also deutlich Reserve ein. Wie beim Verbrenner ohne Reservekanister.
Deshalb das was ich schrieb. Man meidet unterwegs beide Extreme.
Ich kenne viele Leute, deren Zweitwagen noch nie in die Nähe eines Hamburger Orstsschildss gekommen sind und ausschliesslich zum Einkaufen und Enkeltaxis in Hamburg genutzt werden. Trozdem wird über ein E-Auto nicht Nachgedacht, obwohl die Kiste in der eigenen Garage steht.
Das verstehe ich auch nicht...
Schliesslich rutschen die gleichen Elektrönchen, die aus dem einen Draht rauskriechen, nach einiger Zeit im anderen wieder in die Steckdose rein!
Ansonsten müsste sich eigentlich der RCD beschweren! ;-))
Da eine PV-Anlage meistens im
Bereich 2 bis 5kW liegt, bietet sich das langsame Laden direkt an. Dann
bekommt man den Tank kostenlos randvoll. Das ist dann wiederum
finanziell günstig.
Noch einer, der nicht rechnen kann. Deine PV-Module hast du kostenlos bekommen? Und auch kostenlos installiert? Auch der Wechselrichter ist kostenlos? Ich bin fassungslos . . .
Da eine PV-Anlage meistens im
Bereich 2 bis 5kW liegt, bietet sich das langsame Laden direkt an. Dann
bekommt man den Tank kostenlos randvoll. Das ist dann wiederum
finanziell günstig.
Noch einer, der nicht rechnen kann. Deine PV-Module hast du kostenlos
bekommen? Und auch kostenlos installiert? Auch der Wechselrichter ist
kostenlos? Ich bin fassungslos . . .
Au Backe, die PV Anlage existiert doch schon längst. Soll ich mir etwa die kostbare kWh für nur 8 Cent aus der Hand nehmen lassen und einspeisen, wenn ich sie selbst besser fürs E-Auto nutzen kann?
An der Ladesäule zahle ich das 10 fache für die kWh!
Aber ich denke 30% können wir in diesem Kontext durchgehen lassen.
Stimme trotzdem zu jo.
Blödsinn ist es trotzdem. Bestimmt an einem EAuto aus dem zweiten Weltkrieg mit Original Batterien gemessen. Ladeeinstellung auf 500W damit man 7 Tage zum laden braucht.
Noch einer, der nicht rechnen kann. Deine PV-Module hast du kostenlos
bekommen? Und auch kostenlos installiert? Auch der Wechselrichter ist
kostenlos? Ich bin fassungslos . . .
Au Backe, die PV Anlage existiert doch schon längst.
Deswegen war sie nicht kostenlos.
Soll ich mir etwa
die kostbare kWh für nur 8 Cent aus der Hand nehmen lassen und
einspeisen, wenn ich sie selbst besser fürs E-Auto nutzen kann?
Hat keiner behauptet.
An der Ladesäule zahle ich das 10 fache für die kWh!
Jaja, immer schön ablenken. Weiter so!
[ ] Du hast Ahnung von BWL und Abschreibung von Investitionsgütern.
[ ] Du hast Ahnung von BWL und Abschreibung von Investitionsgütern.
ist halt die Frage, ob das im Privaten irgendwo relevant ist. Für mich währe es das in dem Fall, dass ich die Anlage nicht finanziere, oder die Finanzierung ausgelaufen ist, irrelevant. In dem Moment ist der Strom für mich kostenlos, den sie erbringt. Formal stimmt das natürlich nicht. Aber wie gesagt: im Privaten... Es gibt auch nur sehr wenige, die die tatsächlichen Kosten heranziehen um ein Auto z.B. zu kaufen. Oft genug entscheiden hier Faktoren wie Optik oder Marke mehr als rein wirtschaftliches Denken. Zugegeben, gerade beim Gebrauchtwagenkauf ist das sowieso ein Stück weit eine Wundertüte.
Ich habe beruflich/privat mit drei Autowerkstätten zu tun, bei einer davon war gerade ein "100% elektrisch" werbewirksam beschriftetes E-Auto zur Reparatur. Hinten Bremssattel fest, Bremsscheibe ausgeglüht, Bremsbeläge verglast, Bremssattel defekt. Identische Bauart wie bei der Benzinervariante desselben Autos: Radlager und ABS-Ring integriert, teuer. Im Werkstattjargon "ganz normal".
Das Wunderauto ist keinen Funken besser gebaut, als die klassische Antriebsvariante, kostet aber in der Anschaffung reichlich mehr.
Nun darf der KFZ-Meister nichts aber auch gar nichts an einem E-Auto machen, nicht mal die Räder wechseln. Ausser, er hat sich "weitergebildet", natürlich kostenpflichtig. De facto: Einrichten einer E-Baustelle, räumlich abgrenzen, absperren, freischalten, gegen Wiedereinschalten sichern.
Hat mir der Meister vorher nicht glauben wollen, daß er in dem angebotenen Kurs nichts weiter "lernen" wird, danach aber "E-Auto zertifizierte Werkstatt" ist.
Kurs bezahlt, gemacht, Plakat erhalten, aussen an die Werkstatttür geklebt. Seitdem "darf" er und hat die Bremse repariert. Die Kosten des Kurses muss er als Geschäftsmann natürlich umlegen, wieder hereinbekommen.
"Wir verlangen alle bei E-Autos höhere Reparaturpreise, ist halt so", so sein Spruch.
Identische Bauart wie bei der
Benzinervariante desselben Autos: Radlager und ABS-Ring integriert,
teuer. Im Werkstattjargon "ganz normal".
wieso sollte die Bremse bei einem Elektrofahrzeug anders konstruiert sein als bei einem Verbrenner? Schwächer, bzw. nicht so dauerlastfest ja, aber ansonsten...
Bei allen vier E-Autos von mir sind identische Bremsen wie beim Verbrenner verbaut. Hier halten sie 100.000km oder 10 Jahre. Der Daimler brauchte hinten neue Bremsscheiben beim ersten TÜV. Zu viel Rost, weil nur Langstrecke.
Die 16kWh die die Kangoo verfeuern kosten 5€ / 100 km
Eben in den 13 Uhr Nachrichten: Strom wird mittelfristig um 80 Cent / kWh kosten, an öffentlichen Schnellladesäulen dann 1.60 bis 2€ pro kWh. Für den Normalo werden aus deinen 5€ schnell mal 32€ / 100 km.
Die 80 Cent/kW gelten aber auch nur dann, wenn wir es schaffen, so viel grünen Strom zu erzeugen, wie wir benötigen werden. Aktuelle Berechnungen belegen, dass dem nicht so sein wird. Man rechnet mit einem Loch von 30%. Und da die Nachfrage den Preis bestimmt, werden wir von billigen 80 Cent/kW nur träumen können.
Irgend so ein Kram wird es wohl sein: Männer mit ihren Jungs sind ekelerregend und abstoßend. Kann man beim Blickfang und in der Werbung nicht gebrauchen.
Eben in den 13 Uhr Nachrichten: Strom wird mittelfristig um 80 Cent /
kWh kosten, an öffentlichen Schnellladesäulen dann 1.60 bis 2€ pro kWh.
Für den Normalo werden aus deinen 5€ schnell mal 32€ / 100 km.
Das ist doch gar nicht schlimm, schließlich wird der Liter efuel nicht unter 10 Euro zu haben sein.
Eben in den 13 Uhr Nachrichten: Strom wird mittelfristig um 80 Cent /
kWh kosten, an öffentlichen Schnellladesäulen dann 1.60 bis 2€ pro kWh.
Für den Normalo werden aus deinen 5€ schnell mal 32€ / 100 km.
Das ist doch gar nicht schlimm, schließlich wird der Liter efuel nicht
unter 10 Euro zu haben sein.
Die 16kWh die die Kangoo verfeuern kosten 5€ / 100 km
Eben in den 13 Uhr Nachrichten: Strom wird mittelfristig um 80 Cent /
kWh kosten, an öffentlichen Schnellladesäulen dann 1.60 bis 2€ pro kWh.
Für den Normalo werden aus deinen 5€ schnell mal 32€ / 100 km.
Das hat man jetzt schon fast. Ich bin vor ein paar Wochen Tesla Model Y (Long Range) gefahren. Nach ca. 300 km war Schluß, Akku bei 5%. Laden kostete um die 35 Euro. Macht ~12Euro/100km.
Die 80 Cent/kW gelten aber auch nur dann, wenn wir es schaffen, so viel
grünen Strom zu erzeugen, wie wir benötigen werden.
Ab wann lohnt eine Wallbox? Die kostet
zwar deutlich mehr als die Haushaltssteckdose in der Garage, aber der
Ladewirkungsgrad sinkt mit steigender Ladeleistung. Bei 11 kW (3x16A)
AC-Ladung landet man über 90%.
das überlege noch mal
"Ladewirkungsgrad sinkt mit steigender Ladeleistung"
also müsste der "Ladewirkungsgrad" -dein Wort- mit dem 5VA Trafo maximal sein.
wieso sollte die Bremse bei einem Elektrofahrzeug anders konstruiert
sein als bei einem Verbrenner? Schwächer, bzw. nicht so dauerlastfest
ja, aber ansonsten...
Du hast nichts verstanden. An der identischen Bremse darf er erst arbeiten, seit er einen kostenpflichtigen Kurs "Reparaturarbeiten an E-Autos" absolviert hat. Die Kosten dafür, den Lebenszeitverlust, die nervige, erlittene"Gängelei", legt er nun - wie seine Berufskollegen - genau auf diese Kundenklientel um: Die E-Auto-Fahrer.
Dieselbe Bremsenreparatur ist nun eben teurer. Aber eben nur, wenns das E-Modell ist.
Beim Benzinermodell rechnet er ab wie früher.
Dieselbe Bremsenreparatur ist nun eben teurer. Aber eben nur, wenns das
E-Modell ist.
Beim Benzinermodell rechnet er ab wie früher.
Alle ausser Dir haben es verstanden...
Ich hab das schon verstanden, bin nur nicht drauf eingegangen. Das ist der Unterschied aber nun für dich nochmal ausführlich:
Es ist doch ganz einfach: ich gehe, wenn mit meinem Fahrzeug was ist, zum Vertragshändler. Der hat einen festgelegten Stundensatz und da steht drin, wie lange es dauert die Bremse zu warten. Fertig. Solange ich noch die Werksgarantie drauf habe, ist das sowieso gesetzt (ergo die nächsten 5 Jahre)
Außerdem ist es nunmal so, dass neue Technologien eben Schulungen brauchen. Ich hab schon viele Schulungen hinter mir, die zum Teil auch richtig viel Kohle gekostet haben. Das gehört nunmal dazu. Klar, von mir aus soll sich der Herr halt hinstellen und sagen: Das Teil zu wechseln kostet bei dem Auto x Euro mehr als bei dem da. Obwohls das gleiche Teil ist. Wenn er das seiner Kundschaft vermitteln kann, dann ist es ja gut für ihn. Bei mir würde er damit einfach auf Granit beißen. Dann geh ich eben zu einer anderen Werkstatt, die das eben nicht selektiv umlegt. (Oder nicht so dusslich ist, das publik zu machen.)
Wenn jemand mit einem teuerem Auto in die Werkstatt kommt - dann wird natürlich mehr verlangt als bei Jemand mit einem ganz billigen. Da ist jede Ausrede zum warum gut genug. E-Autos sind derzeit eher teuer und brauchen auch noch weniger Reparaturen da muss man doch was finden um mehr verlangen zu können.
Außerdem ist es nunmal so, dass neue Technologien eben Schulungen
brauchen.
Wieder nichts verstanden. DieBremsentechnologie ist identisch, die Teile auch. Deshalb braucht er da genau KEINE Schulung. Jetzt verstanden? Nö, sicher nicht.
Er arbeitet an einem Fahrzeug mit mehreren hundert Volt und darum ist die Schulung vorgeschrieben. Ohne darf diese Person die untere Verkleidung am Fahrzeug gar nicht öffnen, abschrauben, aufbocken usw. Das ist gemäß Arbeitsschutz so vorgeschrieben. Du kannst das gerne ändern und eine Online-Petition dagegen auflegen.
Dieter, ohne die Schulung darf er nicht mal Räder wechseln. Der Eigentümer des Fahrzeugs darf seinen platten Reifen hingegen "selbstverständlich" selber wechseln. Wäre ja auch zu auffällig gewordene Lobbyarbeit, die den Autoverkauf dann doch entscheidend behindern könnte. Eine Petition "dagegen" brauche ich nicht zu starten, weil es mich beruflich nicht betrifft, ich mir auch kein E-Fahrzeug zulege.
Da ist das E-Auto vom Wirkungsgrad am Ende also trotzdem noch besser!
Hat das die Ricarda ausgerechnet und Du glaubst ihr das ungeprüft?
Da muss man nix prüfen. Dafür genügt schon der gesunde Menschenverstand.
Wahrscheinlich zur Sicherheits hat sie's ja womöglich extra noch
seriös ausgerechnet.
Daher bekommt die Argumentation noch mehr wissenschaftliches Gewicht.
Der hohe Energierucksack eines EAutos gegenüber eines Verbrenners ist allerdings zu berücksichtigen.
So ein Solarakku mit 6000 Zyklen schafft es den Produktionsenergieaufwand 5...6-mal zu amortisieren. Die ersten tausend Zyklen sind für den Akku und die zweiten tausend Zyklen wären für das Fahrzeug. Das Diagramm zeigt den ungefähren Verlauf der Kurven - das ist einfacher als es über Prosatext zu versuchen.
Daher wäre die Zielgruppe eines EFahrzeugs hauptsächlich der Vielfahrer. Ein Vielfahrer hat auch in der Regel zu Hause eine Wallbox.
Das hat man jetzt schon fast. Ich bin vor ein paar Wochen Tesla Model Y
(Long Range) gefahren. Nach ca. 300 km war Schluß, Akku bei 5%. Laden
kostete um die 35 Euro. Macht ~12Euro/100km.
Tesla 3 Standardmodell mit 60 kWh LFP Akku, Daten frisch von heute: Strecke ca 100km, Verbrauch unter 14 kWh/100km im Mittel gemäss Fahrzeuganzeige. Klimatisierung war aktiv. Ergibt > 400 km Reichweite.
Hängt natürlich vom Fahrstil ab. Tempo kostet. Hier waren es streckenweise 120 km/h, sonst darunter.
Kosten zu rechnen ist etwas schwierig, weil beim derzeitigen Wetter die schon etliche Jahre alte Photovoltaik perfekt mitspielt und die Investitionskosten nur schwer auf den km umrechenbar sind.
Etwaiger Netzstrom käme von Tibber, was aufgrund dessen an der Strombörse orientierten Preis ebenfalls schwer kalkuliert werden kann. Basierend auf dem oben genannten Preis heute Nachmittag von 23¢ käme man auf maximal 3,50€ für die 100 km.
Etwaiger Netzstrom käme von Tibber, was aufgrund dessen an der
Strombörse orientierten Preis ebenfalls schwer kalkuliert werden kann.
Basierend auf dem oben genannten Preis heute Nachmittag von 23¢ käme man
auf maximal 3,50€ für die 100 km.
Eine Ladesteuerung kann auf Basis des aktuellen Strompreises realisiert werden. Es ist also möglich, das Fahrzeug gezielt bei niedrigem Strompreis voll zu laden, und ansonsten nur das in den Akku zu stecken, was man wirklich benötigt. Wenn man weitgehend zu Hause läd, kann man auf diesem Weg insgesamt mit einem unterdurchschnittlichen Strompreis kalkulieren, und muss nicht - wie gerne gemacht - den Höchstpreis auf dem Markt rechnen.
Im von mir betrachteten heutigen Fall kam der Strom vom Dach. Von Tibber käme er, wenn die PV nichts hergibt, daher die Rechnung.
was nützt ihm da Tibber? Und du
hast es auch da geschönt, indem du die billigste Uhrzeit ausgesucht
hast.
Das ist nicht der mögliche Mindestpreis bei Tibber, nur zufällig der von heute als ich nachsah. Letzte Nacht lag der Preis bei 25-26¢, gegenüber den genannten 23¢. Zur Preisoptimierung des Ladevorgangs ohne PV siehe meinen vorigen Beitrag.
Aus den von mir genannten Angaben lässt sich das kaum ableiten.
Oder war deine Aussage ein politischer Gemeinplatz, demgemäss man sowieso immer und überall abgezockt wird? Ob beim Auto jedweder Antriebsart, bei der Miete oder dem Wohneigentum, dem Wasser, den Steuern, den Sozialversicherungen und sonstigen Abgaben.
Zur Preisoptimierung: Wenn das Fahrzeug mit einer Akkuladung 400 km weit kommt, dann entspricht das mindestens 10 Tagen der mittleren täglichen Fahrtstrecke von 30-40 km für Deutschland. Liegt man also nicht erheblich überdurchschnittlich, hat man etliche Tage Zeit, einen günstigen Strompreis abzuwarten. Oder schönes Wetter, wenn PV.
Ich denke nicht, dass wir beim Strom abgezockt werden. Der Strom müsste sehr viel teurer sein, um die wirklichen Kosten abzudecken.
Zum Beispiel haben die Betreiber der Atomkraftwerke nach rund 50 Jahren immer noch keine Lösung für die Entsorgung des Mülls gefunden. Inzwischen wurde das Problem an den Staat verschoben. Dadurch sind die Energieversorger einen gewaltigen Kostenapparat los geworden. Ohne diesen Trick wäre Atomstrom teurer als alle anderen Alternativen.
Aber die Kosten sind ja nicht weg. Jetzt muss der Staat dafür aufkommen, wahrscheinlich bis zum Sanktnimmerleinstag. Ein wesentlicher Teil von unseren Steuern geht dafür drauf. Viel Geld, das woanders fehlt (Brücken, Schulen, Alten- und Krankenpflege, Verteidigung).
Mit fossilen Brennstoffen verprassen wir einen Vorrat, den unsere Vorfahren tausende Jahre lang angespart haben. Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, verdrecken wir damit auch noch die Luft und machen das Klima kaputt. Unsere Nachkommen werden hunderte Jahre lang unter unserer rücksichtslosen Lebensweise leiden.
Eigentlich müssten wir zusammen mit unseren Nutztieren unter einem Dach leben, um weniger Heizung zu brauchen und um dort zu wohnen, wo wir auch arbeiten. Ich glaube das wäre noch keine Lösung, aber ein Schritt in die richtige Richtung.
Welche Einheiten haben den die Ordinate und die Abszisse in deinem
Diagramm?
Das stellt nur den prinzipiellen Kurvenverlauf dar. Die y-Achse wurde normiert auf einen Primärenergiebedarf eines gleichwertigen Verbrenners, die x-Achse tausend Kilometer also 10³ km.
Man beachte noch das Diagramm für die CO2-Emissionen, wenn die Fahrzeuge, Akkus, EFuels und alle Energie CO2-neutral hergestellt würde.
Das hat man jetzt schon fast. Ich bin vor ein paar Wochen Tesla Model Y
(Long Range) gefahren. Nach ca. 300 km war Schluß, Akku bei 5%. Laden
kostete um die 35 Euro. Macht ~12Euro/100km.
Tesla 3 Standardmodell mit 60 kWh LFP Akku, Daten frisch von heute:
Strecke ca 100km, Verbrauch unter 14 kWh/100km im Mittel gemäss
Fahrzeuganzeige. Klimatisierung war aktiv. Ergibt > 400 km Reichweite.
Hängt natürlich vom Fahrstil ab. Tempo kostet. Hier waren es
streckenweise 120 km/h, sonst darunter.
Jaja, Schleichfahrt. Bei der Fahrt oben bin ich "normal" gefahren, also um die 120-150 km/h. Klar hab ich auch mal KURZ das Pedal durchgetreten um zu sehen, was die Kiste bringt. Bei 210 war Schluß, aber bis dahin eine satte Beschleunigung ;-)
Und der Kahn war neu, hatte nur um die 4000km auf der Uhr. Bei der Kurzreise gab es noch 3 weitere Stops, (zwei auf dem Hinweg, zwei zurück), alle mit in etwa der gleichen Reichweite/Verbrauch. Dann auch ohne Sprint und Maximalgeschwindigkeit.
Kosten zu rechnen ist etwas schwierig, weil beim derzeitigen Wetter die
schon etliche Jahre alte Photovoltaik perfekt mitspielt und die
Investitionskosten nur schwer auf den km umrechenbar sind.
Jaja, so kann man sich auch rausreden.
Etwaiger Netzstrom käme von Tibber, was aufgrund dessen an der
Strombörse orientierten Preis ebenfalls schwer kalkuliert werden kann.
Basierend auf dem oben genannten Preis heute Nachmittag von 23¢ käme man
auf maximal 3,50€ für die 100 km.
Ich denke nicht, dass wir beim Strom abgezockt werden. Der Strom müsste
sehr viel teurer sein, um die wirklichen Kosten abzudecken.
Na dann wähl doch grün! ;-)
Zum Beispiel haben die Betreiber der Atomkraftwerke nach rund 50 Jahren
immer noch keine Lösung für die Entsorgung des Mülls gefunden.
Inzwischen wurde das Problem an den Staat verschoben. Dadurch sind die
Energieversorger einen gewaltigen Kostenapparat los geworden. Ohne
diesen Trick wäre Atomstrom teurer als alle anderen Alternativen.
In der Tat. Gewinne privatisieren, Kosten sozialisieren.
Aber die Kosten sind ja nicht weg. Jetzt muss der Staat dafür aufkommen,
wahrscheinlich bis zum Sanktnimmerleinstag. Ein wesentlicher Teil von
unseren Steuern geht dafür drauf. Viel Geld, das woanders fehlt
(Brücken, Schulen, Alten- und Krankenpflege, Verteidigung).
Wenn das geld dort nicht ausgegeben würde, wäre es auch nicht für sinnvolle Dinge da, denn Verschwendung und schlechtes haushalten sind "normal".
Und Verteidigung? Guter Witz! Wogegen denn? Den bösen Russen?
Mit fossilen Brennstoffen verprassen wir einen Vorrat, den unsere
Vorfahren tausende Jahre lang angespart haben.
Blödsinn! Wenn unsere Vorfahren an die fossilen brennstoffe rangekommen wären, hätten sie die genutzt!
Und als ob das nicht
schon schlimm genug wäre, verdrecken wir damit auch noch die Luft und
machen das Klima kaputt.
Jaja, du hast die Jammerlintanei der Grünen schön auswendig gelernt. OMG!
Schon mal überlegt, wie es um die Luft in Deutschland vor 30, 50 100 Jahren bestellt war?
Unsere Nachkommen werden hunderte Jahre lang
unter unserer rücksichtslosen Lebensweise leiden.
Gelaber!
Eigentlich müssten wir zusammen mit unseren Nutztieren unter einem Dach
leben, um weniger Heizung zu brauchen und um dort zu wohnen, wo wir auch
arbeiten. Ich glaube das wäre noch keine Lösung, aber ein Schritt in die
richtige Richtung.
Geh mal lieber aus der Sonne und leg die Füße hoch. Du bist dem Hitzschlag nah, du phantasierst schon!
Bei mehr als 120 km/h müsste man in die Fahrtkosten noch die ggf anfallenden Nebenkosten auf Basis der STVO oder des Schweizer Pendants einrechnen. ;-)
Es hindert dich niemand daran, eine solche Rechnung unter Berücksichtigung der Anschaffungskosten abzüglich der staatlichen Subventionen, der zu erwartenden Lebensdauer hier zu präsentieren. Vergiss dabei aber bitte nicht den anfallenden Anteil selbst genutzter Energie vom Einspeisegewinn zu unterscheiden, und bitte auch nicht die klimabedingten Wetterwandel mit Einfluss auf die Sonnenscheindauer der nächsten Jahrzehnte (lies: die Wettervorhersage über diesen Zeitraum).
Bitte wie es sich gehört den gesamten Rechenweg mitsamt der Grundannahmen und Zwischenschritte präsentieren, nicht bloss ein frei erfundenes Ergebnis. ;-)
Bitte wie es sich gehört den gesamten Rechenweg mitsamt der
Grundannahmen und Zwischenschritte präsentieren, nicht bloss ein frei
erfundenes Ergebnis. ;-)
Na dann mal los! Ich bin kein E-Auto Besitzer oder Jünger!
Und wenn die Rechnung schwierig wird, läßt man sie einfach fallen und sagt, es kostet nicht viel. Sagen wir einfach, soviel wie eine Kugel Eis. So wie die Jungs in Berlin! Läuft!
(Hat ja keiner gesagt, wie groß die Kugel ist! ;-)
Nebenbei: Warum da - mal wieder - eine Frau mit Mädchen (statt einem
Mann mit Jungen) auf dem Arm abgebildet ist, bleibt ein Rätsel.
Ganz einfach: Eine Hausangestellte mit Kind, die mal eben das Alltags-Elektroauto auf Anweisung lädt, damit der Bugatti nicht extra aus der Garage muß für auf die Arbeit.
Und der Trend geht sowieso zum Eselwagen, als Einspänner für Normalverdiener und Zwei- oder Vierspänner für Besserverdiener...
Da muß man froh sein, wenn die Photovoltatorik noch den Kühlschrank ausreichend zu versorgen imstande ist.
Als weiteres sei noch genannt der Verbrauch von seltenen Rohstoffen (außer Erdöl) für die Fahrzeugherstellung und Anlagen für die regenerative Energieerzeugung.
Ich denke nicht, dass wir beim Strom abgezockt werden. Der Strom müsste
sehr viel teurer sein, um die wirklichen Kosten abzudecken.
Wie gut, dass die Preisgestaltung bei diesen lebensnotwendigen (und das ist es in unserer Lebenspraxis, Eremiten in einer Waldhöhle sind hier die wenigsten) Produkt nicht von dir festgelegt wird.
Dass nebenbei die Strompreise für den privaten Endkunden und Kleinstverbraucher (auch hier in die Realität schauen -Mehrpersonenhaushalte und Menschen die Leben und nicht nur überleben ist nun das Normal, da sind 500 Wh und selbst 3 kWh wie beim einzelnen Singlehaushalt mit 8h und weniger Wohnungsnutzung pro Tag über das Jahr gerechnet eventuell möglich kein realistischer Tagesverbrauch, aber selbst 20 kWh -das ist wieder unrealistisch hoch-Verbrauch ist immer noch Kleinstverbrauch im Vergleich selbst eines kleineren Handwerksbetriebs) mit zu den höchsten auf der gesamten Welt zählen ist dir sicherlich bekannt (und komm mir nicht mit den Totschlagargument Kaufkraft bzw. das woanders mehr pro kWh gearbeitet werden muss)
Aber du persönlich kannst ja freiwillig >=1 Euro die kWh zahlen, ich und deutlich über 95 % der Bevölkerung werden, dass bestimmt nicht machen, da die im guten Fall schon jetzt (noch...) knapp über 30ct, mittlerweile aber auch oft die >=50 ct weit mehr als genug sind.
Unsere Nachkommen werden hunderte Jahre lang
unter unserer rücksichtslosen Lebensweise leiden.
Gelaber!
Auch wenn mir diese Wortwahl eigentlich nicht gefällt und ich den Falk B. wegen so mancher Aussage und der Art und Weise seines Auftretens in anderen Threads doch eher kritisch gegenüberstehe, so muss ich in diesen Fall sagen:
Vollkommen recht hat er , auch im, Hinblick, was er sonst noch im Beitrag, aus den ich zitiert habe, gesagt hat).
Leicht O.T.
Ganz aktuell ist es (vollkommen zurecht, da halt wirklich gefährliche Rattenfänger) ein großes Thema, wie die AfD zu den hohen Prozentwerten kommt (kommen würde), wenn "heute" Wahl wäre...
Tja wenn solche Aussagen (und sich damit irgendwann ergebende Realitäten und Belastungen) wie du sie triffst, sogar deutlich gemäßigter, von den "normalen" Parteien kommt, dann hat sich die Frage, warum diese Rattenfängerpartei diese erschreckend hohe Zustimmung erhalten würde, eigentlich schon erledigt.
Tja wenn solche Aussagen (und sich damit irgendwann ergebende Realitäten
und Belastungen) wie du sie triffst, sogar deutlich gemäßigter, von den
"normalen" Parteien kommt, dann hat sich die Frage, warum diese
Rattenfängerpartei diese erschreckend hohe Zustimmung erhalten würde,
eigentlich schon erledigt.
Naja. Es ist doch "eigentlich" ganz "einfach". Wenn die "wählbaren" Parteien auch nur ANSATZWEISE eine Politik betreiben würden, die verständlich, akzeptabel und den INTERESSEN der Bürger dient, wäre das Thema keins. Das sie das, warum auch immern, nicht tun, gibt es halt einen Sturm im Wasserglas, der natürlich in unserer hysterischen Zeit gleich zur Reichskristallnacht hochgeschrieben wird. Man betreibt halt lieber Politk für die Journalisten und Ideologen, denn DIE machen die veröffentlichte Meinung, nicht die Millionen Wahlschafe. Immer weiter so!
Bis zu 30% Wählerverluste durch weltfremde Politk. Ist auch mal schön ;-)
Vorsicht... Wenn Du hier einer nicht unerheblichen Anzahl von Wählern unterstellst sie wären der Rattenfängerei aufgesessen, dann unterstellst Du ihnen zugleich man dürfe ihnen das Werkzeug /Demokratie/ nicht in die Hände geben. Was wiederum im Umkehrschluss bedeutet, dass Du Demokratie nur zulassen willst wenn deren Ergebnis Dir in den Kram passt. Was wiederum die Demokratie selbst ad absurdum führt.
Hängt natürlich vom Fahrstil ab. Tempo kostet. Hier waren es
streckenweise 120 km/h, sonst darunter.
Jaja, Schleichfahrt.
120 km/h auf gerader Strecke tut mein Diesel mit max. 5,5l/100km.
Das ist ein ausgewachsener Kombi mit 180PS und über 1600kg.
Bei der Fahrt oben bin ich "normal" gefahren, also
um die 120-150 km/h.
Da würde ich locker mit 6..7l/100km auskommen, was momentan 9..11 Euro sind.
Klar hab ich auch mal KURZ das Pedal durchgetreten
um zu sehen, was die Kiste bringt. Bei 210 war Schluß, aber bis dahin
eine satte Beschleunigung ;-)
210 ist ja ganz nett, die kann mein Diesel ohne Abregelung. Selbst, wenn ich auf der Autobahn richtig hämmere, was geht, kommen mindestens 550km aus dem Tank.
Mein Auto ist 5 Jahre alt, da ist noch viele Jahre Zeit, bis ich an einen Nachfolger denke.
Ich vermisse eine sinnvolle Gesamtstrategie , nur auf das Auto einzuprügeln, ist falsch. Hier gehen jedes Jahr gut 1000 Liter Heizöl durch, deutlich mehr, als ich per Auto an Diesel verfahre.
Also her mit bezahlbarem Heizstrom für 8..10 ct/kWh, dann werfe ich die Ölheizung raus und fahre weiter Diesel. In Summe wären dann der Umwelt xxx-Liter erspart, ohne die Akku- und Ladekasperei ertragen zu müssen.
Die hat leider gezeigt, wie sie sich selbst zerfleischt anstatt geschlossen aufzutreten und Ziele zu verfolgen.
Vorsicht... Wenn Du hier einer nicht unerheblichen Anzahl von Wählern
unterstellst sie wären der Rattenfängerei aufgesessen, dann unterstellst
Du ihnen zugleich man dürfe ihnen das Werkzeug Demokratie nicht in die
Hände geben.
Ja.
Was wiederum im Umkehrschluss bedeutet, dass Du Demokratie
nur zulassen willst wenn deren Ergebnis Dir in den Kram passt.
Genau das tun die etablierten seit Jahren und erklären damit offen und ungestraft ihre Demokratiefeindlichkeit: "Wir können die Verodnung xxx nicht durchbringen, weil das nur mit Stimmen der YyY ginge und wir diese nicht tolerieren dürfen".
Ja die seltenen Rohstoffe in den Batterien sind wirklich ein riesen Problem im Gegensatz zu dem Röhöl das ja bekanntlich von der Natur umgehend nach der Verbrennung als CO2 wieder zu Biomasse wird, die dann schnell wieder zu neuen Rohöl wird. Alle Akkus laden ja bekanntermasse nach spätestens 3 Jahren auf der Mülldeponie. Aber ich finde auch solange die Leute ihre Gärten noch mit Trinkwasser aus der Leitung bewässern und Pools im Garten aufstellen haben wir den Klimawandel noch nicht geschafft und darum weiter so und über alle lachen die schon etwas weiter sind.
Wieviele Billionen Kubikmeter Wasser verliert Deutschland gerade pro Jahr durch den Mangel an Niederschlägen gepaart mit unserer Grenzenlosen Verschwendungssucht?
Die hat leider gezeigt, wie sie sich selbst zerfleischt anstatt
geschlossen aufzutreten und Ziele zu verfolgen.
In der Tat, ja.
Rattenfangerei betreibt im Übrigen nicht nur erwähnte Rattenfängerpartei, im Flöte spielen sind sie alle geübt. Zur Stunde ist es eben die Melodie der mit Gewalt herbeigeführte /Energiewende/ der man aufgesessen ist. Und die die Gesellschaft spaltet.
Also her mit bezahlbarem Heizstrom für 8..10 ct/kWh, dann werfe ich die
Ölheizung raus und fahre weiter Diesel. In Summe wären dann der Umwelt
xxx-Liter erspart, ohne die Akku- und Ladekasperei ertragen zu müssen.
Wieviele Billionen Kubikmeter Wasser verliert Deutschland gerade pro
Jahr durch den Mangel an Niederschlägen gepaart mit unserer Grenzenlosen
Verschwendungssucht?
Also du solltest mal die Messwerte für einzelne Orte in Deutschland ansehen, ich hatte mal Rohdaten gesucht um zu sehen wie die tatsächliche Klimaentwicklung verläuft. Die Niederschlagsmengen waren da auch mit bei lagen aber nicht im meinen Interesse.
Dort waren da eher deutliche steigerungen beim Niederschlag erkennbar.
3.: KEINE Maßnahme der Bundesregierung wird an diesen Umständen
irgendedwas ändern können.
Genau so ist es. Das CO2 und Klima kennt keine Grenzen. Es ist vollkommen egal, ob die fossilen Brennstoffe in Deutschland, Europa, China oder Afrika verbraucht werden. Es ist den Wählern und gewissen Parteien einfach nicht klar, das jeder Arbeitsplatz, der hier auf Grund der höheren Energiekosten verloren geht, ein Gewinn für die Wirtschaft unserer Konkurrenten ist. Darum werden diese uns niemals kritisieren, wenn wir so weiter machen.
Es ist so wie an der Börse. Das Geld ist nicht weg, sondern haben andere.
Es ist den Wählern und gewissen
Parteien einfach nicht klar, das jeder Arbeitsplatz, der hier auf Grund
der höheren Energiekosten verloren geht, ein Gewinn für die Wirtschaft
unserer Konkurrenten ist. Darum werden diese uns niemals kritisieren,
wenn wir so weiter machen.
Daß ich DIR mal uneingeschränkt zustimmen würde, hätte ich nicht gedacht! Es geschehen Wunder und Zeichen!
Genau so ist es. Das CO2 und Klima kennt keine Grenzen. Es ist
vollkommen egal, ob die fossilen Brennstoffe in Deutschland, Europa,
China oder Afrika verbraucht werden.
Mein PC hat eine TV-Karte, die immer im Hintergrund mitläuft, vorhin auf DMAX "Asphalt-Cowboys". Ein Deutscher ist nach Namibia ausgewandert und fährt dort selbstständig LKW-Fracht:
"Mein älterer LKW braucht kein AdBlue. Wenn es so wäre, würde ich das wegprogrammieren lassen, weil es ein Kostenfaktor ist".
Es ist den Wählern und gewissen
Parteien einfach nicht klar, das jeder Arbeitsplatz, der hier auf Grund
der höheren Energiekosten verloren geht, ein Gewinn für die Wirtschaft
unserer Konkurrenten ist. Darum werden diese uns niemals kritisieren,
wenn wir so weiter machen.
Aus unbekannter Quelle: "Über Spanien lacht die Sonne, über Deutschland die Welt".
Genau so ist es. Das CO2 und Klima kennt keine Grenzen.
Hab ich letztens noch etwas dazu aus dem Europäischen Parlament gesehen.
Da war so ein Professor, der hat denen mal eben erklärt, dass wenn die ganze EU null CO² produzieren (zusammen erzeugen wir 9,8%, laut diesem Professor), es nichts an dem Klima ändern würde.
Ich persönlich glaube eh nicht an diesen Mist.
Man könnte das in einem einfachen Versuch und in jeder Schule beweisen.
zwei Kuppeln, ein mit Luft, eine mit angereicherter Luft füllen und dann die Temperatur über einen längeren Zeitraum prüfen. Wir müssten dann die nahezu 2 Grad Unterschied messen können.
Solche Versuche sind übrigens gemacht worden. Ergebnis war, dass die Temperatur nicht angestiegen ist.
Aber wir sind ja im Zeitalter des Glaubens angekommen. Beweisen muss niemand mehr etwas. Es muss nur behauptet werden und man muss genug Gläubige generieren, dann ist es irgendwann Standard.
Man könnte das in einem einfachen Versuch und in jeder Schule beweisen.
zwei Kuppeln, ein mit Luft, eine mit angereicherter Luft füllen und dann
die Temperatur über einen längeren Zeitraum prüfen. Wir müssten dann die
nahezu 2 Grad Unterschied messen können.
Solche Versuche sind übrigens gemacht worden. Ergebnis war, dass die
Temperatur nicht angestiegen ist.
Böööh...
Ich glaube Du hast da grundsätzlich was mißverstanden. Die Gräben sind aber zu tief als das man das Dir hier auseinandersetzen könnte.
Aber wir sind ja im Zeitalter des Glaubens angekommen. Beweisen muss
niemand mehr etwas. Es muss nur behauptet werden und man muss genug
Gläubige generieren, dann ist es irgendwann Standard.
Es ist also möglich, das Fahrzeug gezielt bei niedrigem
Strompreis voll zu laden, und ansonsten nur das in den Akku zu stecken,
was man wirklich benötigt. Wenn man weitgehend zu Hause läd, kann man
auf diesem Weg insgesamt mit einem unterdurchschnittlichen Strompreis
kalkulieren, und muss nicht - wie gerne gemacht - den Höchstpreis auf
dem Markt rechnen.
Besonders der Vielfahrer hat sein BEV natürlich immer zu den Niedrigpreiszeiten an der heimischen Steckdosen und lädt parallel mit der Solaranlage auf dem eigenen Dach den Akku auf, um den Strom zu den Hochpreiszeiten ins Netz einzuspeisen. Und fahren tut er mit dem Zweit-BEV, weil der erste zu Hause an der Steckdose hängt.
Wäre es nicht an der Zeit, die BEVs mit schnell und einfach tauschbaren Akku-Packs aufzubauen, statt einen kompletten zweiten Wagen vorhalten zu müssen?
Da ist natürlich erstmal die Frage zu klären: Wie definiert man einen Vielfahrer? Ist einer, der den doppelten, jährlichen Durchschnitt schafft schon ein Vielfahrer?
Ich fahre ca. 30000km im Jahr. Damit dürfte ich schonmal deutlich über der Norm liegen, die ja bei 12-15000 liegt. Dabei lade ich derzeit vor allem auf Arbeit (letzten Monat ca. 450kWh), wo ich 24cent /kWh bezahle. Es gab aber auch schon eine Ladung, die mir komplett geschenkt wurden, weil die Wallbox einen Fehler hatte. Das hat mir dann so ca. 13 Euro erspart. Daheim hab ich letzten Monat 80kWh geladen, unterwegs nochmal so 25kWh an einer DC Säule (eigentlich in erster Linie zum Testen)
Bei dem Profil habe ich keinen Bedarf irgendein Ladekartenmodell mit Abogebühren zu nutzen. klar, eine Fernfahrt wird dann teurer, übers Jahr gesehen ist das aber kein größeres Problem. Dieses Jahr sind nur 2 solcher wirklicher Langstreckenfahrten geplant, nächstes Jahr nur eine.
p.s.: ich wüsste auch nicht, was ich bei dem Profil mit einem Tauschakku sollte. Das funktioniert mit dem Onboard Akku alles sehr gut bis dato.
Besonders der Vielfahrer hat sein BEV natürlich immer zu den
Niedrigpreiszeiten an der heimischen Steckdosen
Fast. Das Auto steht im berichteten Fall tagsüber passend zur PV oft wirklich in der Garage ...
Und fahren tut er mit dem
Zweit-BEV, weil der erste zu Hause an der Steckdose hängt.
... weil er, wenn kein Homeoffice, mit dem Fahrrad ins Büro fährt.
zu den Niedrigpreiszeiten
Spitzenpreis im Tagesverlauf ist abends. Nachts wirds viel billiger, und wer einen gängigeren Tagesablauf pflegt, sollte die Hochpreiszeit vor Mitternacht meiden. Das wäre wohl zumutbar.
p.s.: ich wüsste auch nicht, was ich bei dem Profil mit einem Tauschakku
sollte
Das lohnt sich allenfalls für Leute, die mehr unterwegs laden als zu Hause. Das Problem des Handlungsreisenden. Aber die laden heutzutage mit 200 kW, was nicht viel mehr Zeit kostet, als die gelegentliche Tasse Kaffee.
Das mit dem billigen eigenen Solarstrom laden dachte ich bisher auch immer. Aber wenn ich genau drüber nachdenke: ich zahle 26 Cent für zugekauften Strom, bekomme 12 Cent für verkauften, zahle darauf etwa 5 Cent Steuer, verliere also 7 Cent pro selbst geladener kWh. Noch dazu wird mir pro verbrauchter selbst erzeugter kWh 20 Cent Gewinn kalkuliert, was nochmal etwa 9 Cent Steuer bedeutet. Das heißt eine selbst verbrauchte kWh Strom kostet mich etwa 16 Cent. Fürs Auto laden mit leicht erhöhten Verlusten könnte sich das noch lohnen mit den 10 Cent Unterschied, wenn auch nicht sehr. Aber ein Speichersystem fürs Haus wird sich mit seinen Verlusten so noch lange nicht lohnen. Da müssen Strompreise noch deutlich steigen und Speicherpreise sinken.
Bei neuen Solaranlagen sieht es besser aus, weil die steuerfrei sind. Leider geht das bei mir nicht rückwirkend. Aber auch bei den neuen Anlagen frage ich mich, wie lange man mit dieser Steuerfreiheit rechnen kann. Es ist ja nicht wie beim EEG, dass man einen Vertrag über 20 Jahre hätte.
Vor einigen Jahren habe ich mich damit befasst. Leider habe ich die Quellen alle gelöscht, weil sowieso einige nicht mehr auffindbar waren. Vor allem die, die dieser Klimalobby nicht zu passen scheinen.
Die können zum Mars Sonden schicken, aber den Klimawandel in einem relativ einfachen Versuch nicht darstellen?
Lächerlich!
Leider werden wir schon unser ganzes Leben lang verarscht.
Und ja, ich gehöre auch zu den Gläubigen. Aber ich habe, wo man noch auf solche Informationen zugreifen konnte, auch die kontroversen Berichte gelesen.
Für mich ist das "Menschen-gemachte" am Klimawandel alles Schwindel.
Aber auch bei den neuen
Anlagen frage ich mich, wie lange man mit dieser Steuerfreiheit rechnen
kann.
Ich denke, dass es da entscheidend auf die Größe der Anlage ankommt.
Je kleiner, desto weniger möchte das Finanzamt damit zu tun haben. Und prinzipiell gibt es ja die Kleinunternehmerregelung, welche bis zu einem Gewinn von 22000 Euro auch Steuerfreiheit ermöglicht. Selbst bei 50cent /kWh haben vermutlich nur die Allerwenigsten privat eine Anlage, welche diese Grenze sprengt.
Leider habe ich die
Quellen alle gelöscht, weil sowieso einige nicht mehr auffindbar waren.
Vor allem die, die dieser Klimalobby nicht zu passen scheinen.
vielleicht liegt das auch daran, dass diese Quellen inzwischen widerlegt wurden und deshalb die Ergebnisse aus entsprechenden Studien / Versuchen zurückgezogen wurden?
Die können zum Mars Sonden schicken, aber den Klimawandel in einem
relativ einfachen Versuch nicht darstellen?
Vielleicht ist der erdachte Versuch zu einfach. Ein Versuchsaufbau abstrahiert ja ein Problem immer und vereinfacht es. Wenn aber zu stark vereinfacht wird, ist die Aussagekraft aus dem Experiment einfach nicht mehr gegeben. Gute wissenschaftlich arbeitende Personen erkennen das jedoch und wenn Sie es nicht selbst tun, dann tun es andere für Sie, indem versucht wird, entsprechende Versuche nachzustellen und ja, dabei kommen immer wieder Fehler zu tage, an die der ursprüngliche Versuchsleiter nichts gedacht hat, sei es, wegen des Tunnelblicks, der sich automatisch einstellt, wenn man sehr konzentriert über ein Thema brütet oder fehlendes Wissen um eine weggelassene, aber signifikante Einflussgröße. Der Einfluss von Wasserdampf und CO2 aufs Klima ist jedenfalls schon 1869 durch John Tyndall nachgewiesen worden.
Gibt es Untersuchungen, wie sich der Ladewirkungsgrad über die
Lebensdauer der Akkus entwickelt?
Das (also die Akku Alterung) ist allenfalls bei DC Ladungen relevant, da ist der Ladeverlust aber tendentiell eher sehr gering. Die hohen Ladeverluste hat man vor allem bei AC Ladung mit wenig Strom, weil die, beim Ladevorgang mitlaufenden Aggregate, einen zu hohen Verbrauch haben, welcher sich dabei exorbitant niederschlägt. Bei 125kW Ladeleistung an der DC Säule ist das schlicht vernachlässigbar.
Die können zum Mars Sonden schicken, aber den Klimawandel in einem
relativ einfachen Versuch nicht darstellen?
Die Komplexitäten dieser beiden Aufgaben sind höchst verschieden. Die in Planetensonden einfliessenden Parameter sind sämtlich sehr gut bekannt. Erst in jüngster Zeit kamen zwischendrin Zoll kassierende Ausserirdische in Gespräch. Rückkopplungseffekte gibt es keine, so lange die Raumsonde zu leicht ist, um als Dreikörperproblem betrachtet zu werden.
Bei Klimaforschung ist das in jeder Hinsicht anders. Weder ist man sich absolut sicher, alle Parameter zu kennen, noch kennt man deren Werte exakt. Und Rückkopplungseffekte gibt es reichlich. Das führt zur Modellbildungen, in denen man stets ein Haar in der Suppe findet, wenn man lange genug danach sucht. Wenn man aber abwartet, bis alle solchen Effekte durch die Realität vollständig belegt wurden, vergammelt man bereits im Tartaros.
Gibt es Untersuchungen, wie sich der Ladewirkungsgrad über die
Lebensdauer der Akkus entwickelt?
Das (also die Akku Alterung) ist allenfalls bei DC Ladungen relevant, da
ist der Ladeverlust aber tendentiell eher sehr gering. Die hohen
Ladeverluste hat man vor allem bei AC Ladung mit wenig Strom, weil die,
beim Ladevorgang mitlaufenden Aggregate, einen zu hohen Verbrauch haben,
welcher sich dabei exorbitant niederschlägt. Bei 125kW Ladeleistung an
der DC Säule ist das schlicht vernachlässigbar.
Dann haben wir uns sicher 'mist'verstanden.
Ändert sich das Verhältnis Ladeenergie an der Ladesäule / Energie am Rad bei vergleichbaren Lademodalitäten über die Lebensdauer des Akkus und warum?
Mir geht es um eventuelle Änderungen in der Akkuchemie, ähnlich der Sulfatierung bei Blei, die den Wirkungsgrad beeinflussen.
Noch einer, der nicht rechnen kann. Deine PV-Module hast du kostenlos
bekommen? Und auch kostenlos installiert? Auch der Wechselrichter ist
kostenlos? Ich bin fassungslos . . .
Nicht kostenlos aber für 10 bis 20 Cent ist normal.d.h. bei 15kWh auf 100km bist du bei 3 EUR auf 100 km. Dann zeig mir mal ein 2 Liter Auto. Verbrauch nicht Hubraum.
Mir geht es um eventuelle Änderungen in der Akkuchemie, ähnlich der
Sulfatierung bei Blei, die den Wirkungsgrad beeinflussen.
soweit ich weiß ist das kein Thema bei Li Ionen Batterien. Die Gesamtkapazität nimmt mit der Zeit ab, das schon. Einen Memory Effekt kann man ebenfalls nicht beobachten.
Auf jeden Fall ist das Heizen mit der Haushaltssteckdose deutlich günstiger als mit den Nachtspeicherheizanlagen.
Nun kann man die nicht gut vergleichen - aber hier und da gibt es Überschneidungen, und dann lohnt sich die Rechnung.
Nachtspeicherstrom ist auch von Gestern. Sinnvolle Tarife wären z.B. Sonnentage oder Sturmtage.
Beim Nachtspeicherstrom gibt es übrigens keinen Wettbewerb.
Und bevor ich mit dem E-Auto in die Stadt fahre, kann ich auch zu Fuß gehen, oder das Fahrrad nehmen.
Nun braucht man hier und da viel Traglast-Bequemlichkeit. Da trifft vor allem auf Familien zu.
Es sollte auch gängiger werden, dass man sich ein Auto ausborgen kann. Es gibt doch mittlerweile so viele.
Man kann sich seine Gedanken machen, bzw. sollte man das auch. Allzutief hinterfragen sollte man aber besser nicht.
Faustregel bleibt: Gewusst wie
(https://www.adac.de/-/media/adac/pdf/jze/carsharing-vertrag.pdf)
Wobei das Akkuverhalten natürlich von der verbauten Akkuchemie abhängt. Die gängigen NCA/NMC Akkus verhalten sich anders, als die LFP Akkus, die in den in Europa verkauften Tesla 3 (*) verbaut sind. Was zu völlig verschiedenen Empfehlungen führt. So sollten LFP Akkus mindestens 1x wöchentlich auf 100% geladen werden, während man das bei den üblichen Typen gerade nicht tun sollte.
*: Diese chinesische Fahrzeug-Produktion gilt übrigens als qualitativ besser als die amerikanische.
Bei Klimaforschung ist das in jeder Hinsicht anders.
Komisch, gerade in diesem Forum wollen alle immer Beweise.
Bei den Klimafuzzis wird alles toleriert.
Die können nicht einmal das Wetter von heute auf morgen sicher voraussagen.
Ihr "glaubt", dass das stimmt, ich glaube es nicht.
Solange das nicht annähernd bewiesen wird, liege ich, wenn man von allen Emotionen absieht und nur nach der den Beweisen geht, doch deutlich weit vorne.
Und übrigens gibt es eine Menge Wissenschaftler, die das auch nicht glauben und die sind nicht alle von der Industrie bezahlt.
Ich lasse euch euren Glauben und behalte dafür meinen.
Eine riesige Verarsche bleibt es für mich.
Fünf von sechs Wissenschaftlern halten Russisch Roulette für ungefährlich. Der sechste Wissenschaftler ist plötzlich verstorben.
Man könnte das in einem einfachen Versuch und in jeder Schule beweisen.
zwei Kuppeln, ein mit Luft, eine mit angereicherter Luft füllen und dann
die Temperatur über einen längeren Zeitraum prüfen.
...oder man nimmt pures CO2 das man in die Kuppeln füllt, dann reichen kleinere Kuppeln aus. Und solche Versuche funktionieren, habe ich selbst gesehen.
Ihr "glaubt", dass das stimmt, ich glaube es nicht.
Der feine Unterschied: Wenn du recht behältst, haben bei einer Klimawandel-Politik alle unnötig Geld ausgegeben. Wenn du jedoch nicht recht behältst, aber nichts getan wurde, sitzen alle im Tartaros.
Es läuft also letztlich auf eine Variante von "Geld oder Leben" als Glückspiel hinaus.
...oder man nimmt pures CO2 das man in die Kuppeln füllt, dann reichen
kleinere Kuppeln aus.
Die Kuppeln müssen auch noch aus einem Material sein, das die FIR-Strahlungsbilanz nicht stört.
Sonst ist man beim normalen Treibhauseffekt und der funktioniert in jedem Gewächshaus.
Es könnte aufgrund Effekten durch Schichtung auch noch eine Rolle spielen, wie hoch die Kuppeln reichen, und inwieweit atmosphärische Bewegung eine Rolle spielt. Die besten Ergebnisse würde man wohl erzielen, indem man einfach mal eben im Replikator die Erde verdoppelt.
Das Bild wurde so komponiert, damit beiderlei Geschlechter beim
Betrachten ähnliche Gefühle hervor bringen.
Der männliche Betrachter sieht das Auto und denkt: Oh, ein Schatz!
Die weibliche Betrachterin sieht das Mädchen und denkt: Oh, ein Schatz!
Ein Kind sieht die Mama und denkt: Oh, eine Schatz!
Ein Mann im Bild hätte den Effekt gestört.
Mir geht es um eventuelle Änderungen in der Akkuchemie, ähnlich der
Sulfatierung bei Blei, die den Wirkungsgrad beeinflussen.
soweit ich weiß ist das kein Thema bei Li Ionen Batterien. Die
Gesamtkapazität nimmt mit der Zeit ab, das schon. Einen Memory Effekt
kann man ebenfalls nicht beobachten.
Und genau diese Änderung der Kapazität hat ihre Ursache in der Zellchemie.
Wenn sich dadurch der Innenwiderstand beim Laden/Entladen ebenso nagativ ändert, entsteht mehr Wärme diesem höheren Ri!
Ihr "glaubt", dass das stimmt, ich glaube es nicht.
Der feine Unterschied: Wenn du recht behältst, haben bei einer
Klimawandel-Politik alle unnötig Geld ausgegeben. Wenn du jedoch nicht
recht behältst, aber nichts getan wurde, sitzen alle im Tartaros.
Genau das ist das Problem.
Selbst wenn die Faktenlage noch sehr unsicher wäre, so ist es objektiv gesehen ziemlich dämlich, jedes Jahr 38 Mrd. Tonnen eines Gases in die Atmosphäre zu pumpen, ohne dessen Wirkung vollständig verstanden zu haben. Denn das kriegen wir so schnell nicht mehr raus.
Man stelle sich einen geschlossenen Raum vor, in dem wir und noch ein kleiner schwarzer Kasten mit einigen Drehstellern und Knöpfen vorhanden ist. Wir wissen nur, dass unser Überleben von diesem kleinen schwarzen Kasten abhängt, haben aber keine genaue Vorstellung davon, was die einzelnen Knöpfe und Potis bewirken.
Sollte man dann daran drehen? Ich denke nicht.
Wobei das "unnötige Geldausgeben" als netter Nebeneffekt auch dazu führt, dass wir weniger von Energieimporten abhängig sind.
und die sind nicht alle von der Industrie bezahlt.
Was ich mich immer frage: wer wird denn da von welcher Industrie bezahlt? Und warum der kleine Rest ja offenbar gesichert auf gar keinen Fall? Wieso werden die nicht von den Ölkonzernen, EOn, RWE usw. bezahlt, die ja in der Vergangenheit angeblich so unglaublich mächtig waren. Plötzlich kommt von denen gar nichts mehr, obwohl die Rekordgewinne erwirtschaften, deutlich mehr als alle, die auf erneuerbare Energien setzen?
Also: welche Industrie bezahlt die 99% der Wissenschaftler, die die Faktenlage ja offenbar deshalb komplett verdrehen? Und das seit Jahrzehnten.
Also: welche Industrie bezahlt die 99% der Wissenschaftler,
die die Faktenlage ja offenbar deshalb komplett verdrehen?
Und das seit Jahrzehnten.
Mutmasslich die 'Industrien' und andere, die davon profitieren.
Solange 'wir' in Deutschland gnadenlos angelernt bekommen
-und es dann auch verinnerlichen-, dass wir unseren
übersichtlichen Ausstoss an CO2 (2% des weltweiten) mindestens
halbieren müssen, um die Welt zu erretten, bleibt deren
Erfolgsmodell im "grünen" Bereich.
Und wenigstens von daher wird noch ein bisschen Wirtschaftswachstum
generiert, wenn auch nur auf Pump,-
woran u.a. die "Letzte Generation" noch zu knabbern haben wird... ;-)
Also: welche Industrie bezahlt die 99% der Wissenschaftler,
die die Faktenlage ja offenbar deshalb komplett verdrehen?
Und das seit Jahrzehnten.
Mutmasslich die 'Industrien' und andere, die davon profitieren.
Solange 'wir' in Deutschland gnadenlos angelernt bekommen
-und es dann auch verinnerlichen-, dass wir unseren
übersichtlichen Ausstoss an CO2 (2% des weltweiten) mindestens
halbieren müssen, um die Welt zu erretten, bleibt deren
Erfolgsmodell im "grünen" Bereich.
Und wenigstens von daher wird noch ein bisschen Wirtschaftswachstum
generiert, wenn auch nur auf Pump,-
woran u.a. die "Letzte Generation" noch zu knabbern haben wird... ;-)
Die schwenken gaaanz schnell um, wenn die geforderten Einschränkungen 'für die Anderen' auch das eigene Umfeld in ungewohntem Ausmass erreicht.
Wobei der Aufwand für Kühlung bei Schnelladung nicht wirklich gross ins
Gewicht fallen dürfte. Die hierzulande verkauften Tesla 3 haben zudem
Eisenphosphat-Akkus, die höhere Temperatur vertragen. Da fällt eher die
Akustik auf, wenn mehrere Teslas nebeneinander am Rüssel wie ein
Bienenschwarm klingen.
Oh, da muß ich aber korrigieren: wir haben die Akkukühlung für einen deutschen Sportwagenhersteller entwickelt und bauen diese in Serie. Diese funktioniert über den "normalen" Kältekreislauf der üblichen KLimaanlage, auch im Stand und während des Ladens. Für die Fahrzeuge mit Hochleistungsschnellladern werden die Kompressoren eine elektrische Leistungsaufnahme von bis zu 15kW haben, Mahlzeit.
...und weil jeglicher Fahrtwind fehlt, schaufeln die Kühlerventilatoren lärmend Luft herbei. Äusserst nervig bei Nachbars neuem Volvo. Nervt ihn selber.
...und weil jeglicher Fahrtwind fehlt, schaufeln die Kühlerventilatoren
lärmend Luft herbei. Äusserst nervig bei Nachbars neuem Volvo. Nervt ihn
selber.
Jo, bei einem 350kW Schnelllader wollen die bis zu 45kW reine Abwärme aus der Akkukühlung irgendwohin ;-))
Das hat mit dem Volvo nichts zu tun, ich möchte nur die Größenordnungen einmal klarstellen!
...und weil jeglicher Fahrtwind fehlt, schaufeln die Kühlerventilatoren
lärmend Luft herbei. Äusserst nervig bei Nachbars neuem Volvo. Nervt ihn
selber.
Jo, bei einem 350kW Schnelllader wollen die bis zu 45kW reine Abwärme
aus der Akkukühlung irgendwohin ;-))
Und jetzt nochmal meine Frage:
Bleibt dieser relative Verlust von ca. 13% über die Akkulebensdauer konstant oder vergrößert sich dieser ebenso wie der Ri der Zellen zum Ende der Lebensdauer?
Das hat mit dem Volvo nichts zu tun, ich möchte nur die Größenordnungen
einmal klarstellen!
Bleibt dieser relative Verlust von ca. 13% über die Akkulebensdauer
konstant oder vergrößert sich dieser ebenso wie der Ri der Zellen zum
Ende der Lebensdauer?
Bleibt dieser relative Verlust von ca. 13% über die Akkulebensdauer
konstant oder vergrößert sich dieser ebenso wie der Ri der Zellen zum
Ende der Lebensdauer?
Und wieder daneben!
Der Effekt, dass die Kapazität mit Alter und Schnellladung nachläßt, ist unstrittig.
Der WIRKUNGSGRAD über das Akkualter ist interessant!
Wieviel Energie muss ich im Neuwagen an der Säule kaufen, um eine Energie von XkWh am Rad zu haben. Ist das bei ausgelutschtem Akku ähnlich oder verdoppeln sich dadurch die Fahrtkosten zum Ende hin?
Finde ich nicht fair dass hier unsere E-Auto-Befürworter-Fraktion derart massiv desillusioniert wird. Ist wie kleinen Kindern den Lutscher wegnehmen. Laßt ihnen doch die Freude am Lutschen, die wachsen da von selber heraus.
"Wieviel Energie muss ich im Neuwagen an der Säule kaufen, um eine
Energie von XkWh am Rad zu haben. Ist das bei ausgelutschtem Akku
ähnlich oder verdoppeln sich dadurch die Fahrtkosten zum Ende hin?"
Das korrespondiert 100% mit der Frage nach dem Wirkungsgrad der Akkuchemie über dessen Lebensdauer. Die der Elektronik sollte sich nicht ändern.
Ich fragte nach der unangenehmen Antwort. Die musst du ja parat haben,
um zu wissen, dass sie unangenehm ist.
Das schliesse ich daraus, wie intensiv du dich um eine Antwort drückst.
Für MICH ist die Technik interessant, weniger die Ideologie.
Mein 'Fußabdruck' ist durch 22 Jahre LPG und nur notwendige Fahrten vielleicht garinger als der mancher e-Ideologen...
Aber so tatterich wie du bist, da verschüttest du ja glatt 30%.
Ich "lasse" umfüllen, das macht "James". Er ist ein armer, einsamer, alter Rentner, so wie Du. So hat er wenigstens ein Zubrot, und wenn er die Chromstoßstangen schön aufpoliert, gibts auch mal 'nen Zwanni extra. Hui, wie der sich freut!
Das schliesse ich daraus, wie intensiv du dich um eine Antwort drückst.
Danke. Denn diese deine skurrile Methodik besagt, dass du mich als Autorität in dieser Frage betrachtest, während du eingestehst, selbst keine Ahnung zu haben. :-))
Wie man sieht, bleibt "E-Auto" mit allem drum und dran hier im Forum stets ein unversöhnliches, kontroverses Thema.
Zum Thema selbst möchte ich hinzufügen, daß ich den schlechten Wirkungsgrad beim Laden an der Schuko-Steckdose wirklich bedauerlich finde, da in Deutschland doch wirklich jeder "Strom hat". Flächendeckend. So ein Ladeziegel erzeugt auch nicht mehr Schieflast im Stromnetz als der Toaster, Bügeleisen, Kaffeemaschine, Heißluftfön, Untertisch-Kleinboiler (5Liter), die man in den meisten Haushalten antrifft. Elektrische Rasenmäher, Häcksler, Laubbläser, alles ähnliche Leistungsklasse.
Von daher, aufgrund der flächendeckend guten Infrastruktur her, wirklich ärgerlich, daß beim "gemütlichen, überall möglichen Schwachladen" derartig viel Energie nutzlos verpufft.
Mein 'Fußabdruck' ist durch 22 Jahre LPG und nur notwendige Fahrten
vielleicht garinger als der mancher e-Ideologen...
Was ist / war an LPG umweltfreundlicher als an herkömmlichem Sprit oder modernem Biostrom aus der Dose?
LPG = Liquid Petrol Gas. Was da für Abscheidung, Reinigung, Trocknung, Komprimierung, Transport und Infrastruktur an Energie aufgewendet werden muss(te) hat sich ökologisch auch nie ausgezahlt, bestenfalls war es schöngerechnet über den Geldbeutel lukrativ.
Mach Dir also keine Gedanken wegen Deines Fußabdrucks, du latscht genauso breitbeinig durchs Leben wie jeder andere hier auch.
Aber so tatterich wie du bist, da verschüttest du ja glatt 30%.
Ich "lasse" umfüllen, das macht "James". Er ist ein armer, einsamer,
alter Rentner, so wie Du. So hat er wenigstens ein Zubrot, und wenn er
die Chromstoßstangen schön aufpoliert, gibts auch mal 'nen Zwanni extra.
Hui, wie der sich freut!
Selbst wenn die Faktenlage noch sehr unsicher wäre, so ist es objektiv
gesehen ziemlich dämlich, jedes Jahr 38 Mrd. Tonnen eines Gases in die
Atmosphäre zu pumpen, ohne dessen Wirkung vollständig verstanden zu
haben. Denn das kriegen wir so schnell nicht mehr raus.
Objektiv gesehen war es dämlich oberirdische Atomtests zu machen, Kohle und Erdöl/Erdgas zu fördern was in Jahrtausenden nicht neu entsteht.
Vielleicht war es objektiv gesehen schon von Anfang an dämlich von den Bäumen zu klettern und zu lernen überall ein Feuer zu machen :)
Daher werden wir erst aufhören wenn wir wirklich verstanden haben wie CO2 sich auf das Klima auswirkt.
Ich habe in einem (Berliner!) Schulbuch von ca. 1995 gelesen:
Die Auswirkung von CO2 auf die Klimaerwärmung ist nicht geklärt, da der Einfluß der Bindung dieses in den Ozeanen unklar ist.
Die Auswirkung der Achsenneigung der Erde bei ihrer Bahn um die Sonne auf die Klimaerwärmung ist ebenfalls nicht bekannt.
Egal ob es passt oder nicht, konntest Du nicht vermeiden einen Satz zu wählen, den zum Beispiel Frau R. von den G., wie viele ähnliche Sätze in gleicher Richtung anzeigte. Nicht das der Thread deshalb geschlossen wird.
Da fällt mir doch glatt der Song ein "How will you stop" (a runaway train).
Ich habe es oben schon geschrieben. Selbst wenn die ganze EU gar kein CO² mehr ausstößt, ändert es nichts mehr.
Die Auswirkung der Achsenneigung der Erde bei ihrer Bahn um die Sonne
auf die Klimaerwärmung ist ebenfalls nicht bekannt.
Die konnte man aber sehen.
Auf der "anderen Seite" (wurde zunächst auch unterschlagen) nahm das Eis zu.
Es ist auch nicht klar, ob das abnehmende Magnetfeld für den Klimawandel verantwortlich ist.
Vor einigen Jahren habe ich mich eine ganz Weile mit den Klimawandel befasst. So um die zwei Jahre.
Viele Informationen sind "vom Markt" und nicht, weil sie falsch sind, sondern, weil sie unbequem sind.
Es ist ja auch nur meine persönliche Meinung. Auch bin ich kein Wissenschaftler und erst recht kein Klimaforscher.
Übrigens, einer der angesehensten Klimaforscher (weiß nicht mehr wie der heißt) hat seine Meinung in die nicht so populäre geändert.
Er soll (ungeprüftes Wissen) seinen Job verloren haben.
Kennt man ja auch von Corona.
An der Ladesteckdose zu Hause habe ich keine Erfahrungen jedoch zu den "großen" Ladern kann ich beitragen (wir hatten vor ca. 15 Jahren die erste TERRA Säule mit Chademo und AC Laden bis 44kW, später mit Combo aufgerüstet für den Versuchsbetrieb).
Ab 50kW aufwärts wird es je nach Akkugröße "ungemütlich" für den Akku weil zu warm. Darum muß der dann beim Laden (und auch bei Vollgasfahrt) aktiv gekühlt werden. Da Nissan das partout nicht kapieren wollte, hatten die ersten Leafs ein heftiges Wärmeproblem bei Vollgasfahrt und/oder spätestens bei Schnellladung danach. Der i3 hat es verstanden und bei uns die Technik zum Kühlen (und Heizen im Winter!) gekauft. Danach kamen viele andere, mittlerweile ca. 50% des Weltmarktes.
Diese Kühlung frißt einiges an Energie, Beispiel für die 350kW Klasse oben. Also wäre eine langsame Ladung, die keinerlei Akkukühlung benötigt, von der Seite erheblich besser. Ich meine (!) daß 11-22kW das Optimum ist.
Also "beißt sich die Katze in den Schwanz", denn niemand möchte bei Überlandfahrten mit seinem E-Fzg. ewig an der Ladesäule stehen und schielt daher nach kurzen Ladezeiten/starken Ladegeräten. DAS wiederum frißt unweigerlich Energie für die fällige Kühlung: je schneller geladen wird, desdo mehr Kühlenergie wird benötigt.
Bei den Ultraschnellladern muß sogar das "Tankkabel" selbst mit Flüssigkeit gekühlt werden, denn die eigentlich erforderlichen Kupferquerschnitte kann der Durschschnittsbürger/in nicht mehr handhaben.
E-Fahrzeuge für solche Anwendung sind daher ganz bestimmt NICHT umweltfreundlich oder besonders effizient.
Blödsinn! Wenn unsere Vorfahren an die fossilen brennstoffe rangekommen
wären, hätten sie die genutzt!
Ja sicher, ich wollte damit auch nicht sagen, dass unsere Vorfahren bessere Menschen gewesen seien. Wir waren schon immer Ausbeuter in jeder Hinsicht.
Aber wir haben in den vergangenen 100 Jahren gefühlt mehr fossiles Zeug verbrannt, als in den 1000 Jahren davor. Und wir wussten, dass das nicht gut ist.
Danke. Denn diese deine skurrile Methodik besagt, dass du mich als
Autorität in dieser Frage betrachtest, während du eingestehst, selbst
keine Ahnung zu haben. :-))
Der Mann muss Journalist sein. Wer sich in der Branche nicht ständig als Universalignorant mit großer Klappe präsentiert, sondern es wagt, sich qualifiziert zu äußern, wird sofort als "XYZ-Versteher" denunziert.
Neulich in einer Quizsendung: Kandidatin behauptet, wenn bei einem Sportwettkampf ein Sportler versehentlich von einem Diskus getroffen würde, dann ließe der sich allenfalls "ein Pflaster draufkleben und gut wär's". Dass es sich um antikes tödliches Kriegsgerät handelt hatte der Dame, im Brotberuf Sportjournalisten, offenbar noch niemand gepetzt.
Oder es war ihr schlicht egal, wie branchenüblich.
Solche Versuche sind übrigens gemacht worden. Ergebnis war, dass die
Temperatur nicht angestiegen ist.
Aber wir sind ja im Zeitalter des Glaubens angekommen. Beweisen muss
niemand mehr etwas.
Stimmt, aber anders als du es im nächsten Satz schriebst. Das Klima ist (im Sommer) bereits unerträglich geworden. Man sucht einen Schuldigen und plant Lösung weit in die Zukunft, bzw. schiebt sie vor sich her. Was mir dabei am meisten: Maßnahmen ergreifen, um mit dem akuten Problem zurecht zu kommen.
Zum Beispiel habe ich in Düsseldorf immer noch keinen öffentlichen Platz und keinen Spielplatz entdeckt, der mit einem Sonnensegel ausgestattet wurde. Und Trinkbrunnen gibt es auch keine.
In den Sommermonaten hocke ich nur noch in der Wohnung, mit Alufolie an den Fenstern. Draußen sieht man mich nur beim Einkaufen und auf dem Weg zur Arbeit. Dabei husche ich von Schatten zu Schatten. Noch geht das, aber nicht mehr lange. Ich halte bauliche Änderungen für dringend nötig.
Meine beiden 11 Jahre alten Kangoo ZE haben heute fast die gleichen Ladeverluste wie sie die vor 9 Jahren hatten als ich den ersten günstig erstanden habe. Zu der Zeit hatte der erste 10.000km auf dem Tacho jetzt 127.000km der zweite hat gestern eine Reichweite von 118km gehabt, neu waren es 125km die ich in der Stadt durchschnittlich im Sommer eŕreichen konnte. Der hat aber auch erst 100.000km auf dem Tacho. Beide laden mit maximal 3,7kW die Batterien hatten 22kWh Brutto. Der Verbrauch der Hochdachkombis liegt zwischen 15,5kWh und 18kWh auf 100km nach Sommer / Winterreifen und Außentemperatur.
Wenn ich mir aussuchen kann ob bei einer ladung mit mehr als 100kW die Kühlung etwas höhere Verbräuche hat oder ich km Sommer im Diesel einen Liter mehr verbrauche weil die Klimaanlage auf Hochtouren läuft und die idiotische Motorabwärme wieder aus dem Innenraum zu bekommen, weiß ich das meine E-Autos immer umweltfreundlicher werden mit dem starken anstieg Erneuerbarer Energien, wärend Verbrenner dank Fraking und "veredelung" des Sprits in Indien und Bohrlöchern am Ar.... der Welt immer schlimmer wird.
Und auch wenn ich Windräder nicht unbedingt für das schönste an der Nordseeküste halte, ist mir deren Finanzierung lieber als Putins Kriegskasse zu füllen oder die Frauenverachtenden Staatsformen in den Wüstenstaaten zu fördern. Aber die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Als Kind konnte ich jedenfalls jeden Winter rodeln gehen. Jetzt kann ich im Harz leere Stauseen und tote Bäume bewundern.
oder ich km Sommer im Diesel einen Liter mehr verbrauche weil die
Klimaanlage auf Hochtouren läuft und die idiotische Motorabwärme wieder
aus dem Innenraum zu bekommen
Ja, ganz schrecklich und furchtbar. Schon immer hatten VW-Bus, Ford Transit oder Bedford Blitz Klimaanlagen. Serienmäßig. So nen "Bulli" gabs in den 70ern gar nicht "ohne". Wenn die Klimaanlage, die ab Werk auf "Hochtouren" fest verdrahtet war, ausfiel, starben unvermeidbar die Fahrer. Wegen der "idiotischen Motorabwärme", die anscheinend frech in den Innenraum umgeleitet wurde.
"Stausee" ist ein menschengemachtes, nichtnatürliches Bauwerk. Per se nicht "naturnah", sonst hätte ihn der liebe Herrgott schon selbst da hingepflanzt. Aber Kinderarbeit in Afrika ist moralisch vertretbar, ob das Kupferrecycling in Ghana aus qualmendem Elektroschrott unter freiem Himmel ist, oder die vielzitierte Bergbauarbeit, um seltene Erden, Lithium oder Kobalt zu gewinnen.
Hauptsache der doooiiiitsche Moralist kann seinen eregierten Zeigefinger entblößen:"fahre elektrisch, hundert Prozent elektrisch!"
Das Problem beim Laden mit wenig Leistung ist, dass zu viele Nebenverbraucher mitlaufen. Zum Beispiel der Bordcomputer für die Gesamtüberwachung wäre hier zu nennen und der Standbybetrieb der Batteriekühlung. Bei sehr hohen Ladeströmen wird der Kühlaufwand höher, weil hierbei auch überproportional mehr Verluste in der Batterie anfallen.
Das Optimum sollte meistens bei C/5 liegen. Das wäre häufig im Bereich den Thomas R. mit "Ich meine (!) daß 11-22kW das Optimum ist." bereits nannte.
Um bei niedrigen Ladeströmen nicht so viele Verluste zu haben, wurde auch daran gedacht die Akkus in Blöcke zu unterteilen, damit nur ein Teil der Nebenverbraucher aktiv sein muss. Zusätzlich sollte damit eine Redundanz im Fahrbetrieb ermöglicht werden. Inwieweit und wo das bereits umgesetzt wurde, ist mir unbekannt.
"Stausee" ist ein menschengemachtes, nichtnatürliches Bauwerk. Per se
nicht "naturnah", sonst hätte ihn der liebe Herrgott schon selbst da
hingepflanzt.
Stimmt.
Aber Kinderarbeit in Afrika ist moralisch vertretbar, ob
das Kupferrecycling in Ghana aus qualmendem Elektroschrott unter freiem
Himmel ist,
Niemand zwingt sie dazu. Auch nicht, das so dreckig zu machen. Ist reine Faulheit. Die Welt braucht das bisschen recyceltes Kupfe aus Ghana mal sicher nicht.
oder die vielzitierte Bergbauarbeit, um seltene Erden,
Lithium oder Kobalt zu gewinnen.
Jaja, und noch so ein Hypermoralist. Dumm nur, daß Lithium mal sicher NICHT in Afrika d urch Kinderarbeit geownnen wird. Kobalt, naja, teilweise.
Hauptsache der doooiiiitsche Moralist kann seinen eregierten Zeigefinger
entblößen:"fahre elektrisch, hundert Prozent elektrisch!"
Ist wohl ein wenig übertrieben geschrieben - allerdings sehen die Kiefern bei uns zuhause vorne am Waldeingang auch nicht gut aus. Die haben aber sonst immer, seit ich die kenne (schon sehr lange) sehr gut ausgesehen. Jetzt haben einige Schädlingsbefall und trocknen aus.
Auf der anderen Seite, nicht weit von den Kiefern weg, wurde ein bei den Greifvögeln sehr beliebter Nistplatz einfach gefällt - aus Forstwirtschaftlichen Gründen (der Baum selber war gesund). Dass aber auch öfter interessante Exoten auf diesem Baum gebrütet hatten, wurde von den Forstleuten nicht gesehen.
Da sieht die eine Hand nicht, was die andere Hand macht.
Das gleiche gilt für logistische Zusammenhänge. Gerade jüngere Generationen verstehen nicht, das für gewisse Selbstverständlichkeiten hart gearbeitet wurde - gerade damit diese Selbstverständlichkeiten vorhanden sind.
Touri-Geschäft selber? Naja, da ging früher sicher mehr. Bei uns ist auch eine ziemlich beliebte WE-Gaststätte baden gegangen, weil der "Chef" gestorben ist.
Kam aber keiner, den Faden sinnvoll aufnehmen. Aber E-Auto freundlich war die auch.
Sehr viel besser geht einer unserer Supermärkte. Da ist jetzt Samstag Vormittag immer Party..
(aber dass das so ist: da ist viel Engagement und Geld hineingeflossen.)