Probleme mit 12 Volt Spannungsversorgung

OP #7450022
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Hallo zusammen,

ich habe eine kleine Schaltung als Temperatursteuerung eines Lüfter in einem Wohnwagen verbaut. Die Schaltung findet man unter der Bezeichnung W1209 im Netz. Hier kann man ein PDF zu der Schaltung finden: https://www.berrybase.de/Pixelpdfdata/Articlepdf/id/2844/onumber/XH-W1209 Als Anhang ein Schaltplan, den ich im Netz dazu gefunden habe.

Wenn ich nun die 12Volt im Wohnwagen über eine Poerstation versorge, funktioniert die Schaltung. Am Eingang messe ich auch 12,4 Volt Gleichstrom. Wenn ich jetzt die 230 Volt Stromversorgung am Wohnwagen anstecke, macht ein Trafo im Wohnwagen 12 Volt. Auch die messe ich an der Schaltung. Ebenfalls 12,5 Volt Gleichstrom (gemessen mit einem Multimeter PeakTech 2025). Aber die Schaltung funktioniert nicht. Die Anzeige flimmert wirr.

Die 12 Volt werden im Wohnwagen von einem Kasten mit Trafo zur Verfügung gestellt. Das ist ein MK140. Der hat wohl 2 12 Volt Ausgänge. Einmal "gesiebt" und einmal ungesiebt. An dem gesiebten ist nichts angeschlossen, da dort nur eine max. Stromstärke entnommen werden kann, und die reicht nicht für den kompletten Wohnwagen. Das ganze ist original so vom Hersteller - aber eben über 20 Jahre alt. Damals hat man wohl noch nicht mit elektronischen Schaltungen gerechnet.

Ich habe die 12 Volt vom Trafo im Verdacht. Wie kann ich das prüfen? Ich hab hier außer dem Multimeter keine anderen Messgeräte zur Hand? Wie könnte ich das Problem lösen?

VG Martin

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OP #7450030
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OK, ich hab gerade mal mit einer "fliegenden" Verkabelung - anders komme ich nicht an die "gesiebten" 12 Volt - die Schaltung getestet. Damit funktioniert sie. Es liegt also tatsächlich an den 12 Volt im Wohnwagen.

Kann ich kurz vor meiner Schaltung die 12 Volt irgendwie so beschalten, das auch meine Temperatursteuerung funktioniert?

Martin

#7450037
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Martin B. schrieb:

Kann ich kurz vor meiner Schaltung die 12 Volt irgendwie so beschalten, das auch meine Temperatursteuerung funktioniert?

Da dürfte ein „Siebelko“ Abhilfe schaffen – schalte mal parallel zu den 12 V Eingangsspannung der Schaltung einen möglichst großen Elektrolyt-Kondensator, Größenordnung 1.000 µF und mindestens 16 V Spannungsfestigkeit, auf die Polarität achten!

z.B. https://www.reichelt.de/elko-radial-2-2-mf-25-v-rm-7-5-85-c-2000h-20--rad-2-200-25-p15110.html?search=rad+2.200%2F25

#7450051
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H. H. schrieb:

Da wird wohl auch bei deinem MK140 der Elko platt sein.

Nee, er hat ja den „gesiebten“ Ausgang probiert, und da hat's funktioniert. Vermutlich ist aber die Wohnmobil-Installation an den ungesiebten Ausgang angeschlossen, weshalb er diesen für seine Temperatursteuerung hernehmen muss. Siehe seinen zweiten Beitrag: Beitrag "Re: Probleme mit 12 Volt Spannungsversorgung"

#7450064
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Martin B. schrieb:

Damit funktioniert sie.

Schön, aber: ein AMS1117 hält maximal nur 15V am Eingang aus. Wie auch immer deine 12V gesiebt produziert werden, zu befürchten ist ein 220V~ Trafo mit 12V~ Ausgang an einer Gleichrichterbrücke mit nachfolgendem Siebelko und damit eher 16V ohne grössere Last.

Martin B. schrieb:

das auch meine Temperatursteuerung funktioniert?

Häh, ich dachte sie funktioniert ?

Du musst nur den gesiebten statt dem andern Ausgang verwenden.

Oder willst du aus dem anderen Ausgang (aus welchem Grund auch immer) einen gesiebten machen ?

1
ungesiebt --|>|--+-- gesiebt
2
          1N4004 |
3
              1000uF/35V
4
                 |
5
               Masse

Ich würde sowohl bei der Versorgung per Powerstation als auch per Trafo eine Schutzschaltung davor bauen bestehend aus einem 12V Regler der mehr am Eingang abkann als bloss 15V

OP #7450068
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Hallo,

Ja, Johannes hat recht. Die WoMo 12 Volt Versorgung ist an der ungesiebten 12 Volt Schiene angeschlossen. Die gesiebten 12 Volt sind wohl mal für SAT Empfänger gedacht gewesen.

Zum testen hab ich die Temperatursteuerung an die gesiebten 12 Volt angeschlossen. Das kann ich aber nicht dauerhaft so machen, da ich sonst ein Kabel quer durch den Wohnwagen ziehen muss, was ich mir ersparen möchte. Ich probiere das jetzt mal mit dem ElKo an der Temperatursteuerung.

Zusatzfrage: Kann ich den ungesiebten 12 Volt Ausgang nachträglich irgendwie stabilisieren, so das dies für den ganzen Wohnwagen klappt? Ich hab den angehängten Schaltplan für den MK140 gefunden.

Martin

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Beitrag #7450073 wurde von einem Moderator gelöscht.
#7450120
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Johannes F. schrieb:

Da dürfte ein „Siebelko“ Abhilfe schaffen – schalte mal parallel zu den 12 V Eingangsspannung der Schaltung einen möglichst großen Elektrolyt-Kondensator, Größenordnung 1.000 µF und mindestens 16 V

Genau, der hält dann "locker" die fast 12A hoch, wenn der MK140 ausgelastet wird ;-( Die Diode davor, wäre wirklich nicht die schlechteste Idee.

#7450122
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Martin B. schrieb:

Zusatzfrage: Kann ich den ungesiebten 12 Volt Ausgang nachträglich irgendwie stabilisieren, so das dies für den ganzen Wohnwagen klappt? Ich hab den angehängten Schaltplan für den MK140 gefunden.

Sicherlich, ich würde in das Gerät aber nicht eingreifen. Es gibt fertige Module die eigene Basteleien unrentabel werden lassen:

https://viprh.com/products/8-40v-to-12v-10a-dc-voltage-stabilizer-car-power-supply-regulator-waterproof

Sowas in der Art. Das kommt zwischen den ungesiebten Ausgang Deines MK140 und den Endverbraucher(n), fertig ist der Lack. Ist halbwegs kompakt und findet sicher ein Plätzchen. Nur Luft sollte zirkulieren können, bei entsprechender Belastung wird das Ding schon warm.

Wart ein wenig, da kommen schon noch Kommentare dazu. Aber grob in diese Richtung würde ich suchen.

Gruß, DerSchmied

Gast #7450129
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Rainer W. schrieb:

H. H. schrieb:

In seiner Temperaturreglerschaltung ist ja schon eine vorhanden.

Die hilft aber nicht beim Glätten der 12V, wenn der Kondensator vor der Diode sitzt und andere Verbraucher ihn schneller leersaugen, als man gucken kann.

Man kann den Elko ja hinter der Diode anschließen.

Aber wie gesagt, das gibt ja alles zu viel Spannung.

OP #7450190
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C. D. schrieb:

Zusatzfrage: Kann ich den ungesiebten 12 Volt Ausgang nachträglich irgendwie stabilisieren, so das dies für den ganzen Wohnwagen klappt? Ich hab den angehängten Schaltplan für den MK140 gefunden.

Sicherlich, ich würde in das Gerät aber nicht eingreifen. Es gibt fertige Module die eigene Basteleien unrentabel werden lassen:

https://viprh.com/products/8-40v-to-12v-10a-dc-voltage-stabilizer-car-power-supply-regulator-waterproof

Danke, das ist ein sehr nützlicher Tipp. So was hab ich gesucht. Ich denke, das werde ich mir einbauen. Platz dafür ist genug vorhanden. Und die 10 A reichen locker. Ich hab im letzten Winter die komplette Beleuchtung auf LED umgerüstet. Das macht sich bemerkbar.

Übergangsweise hab ich den 12 Volt Strang, der zum Temperaturregler geht auf die stabilisierten 12 Volt umgesteckt. Ich muss nur mal im Schaltplan des WW nachsehen, was noch alles auf dem Strang liegt. Es dürfen ja nur 1A fließen.

Martin

Gast #7450191
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Martin B. schrieb:

C. D. schrieb:

Sicherlich, ich würde in das Gerät aber nicht eingreifen. Es gibt fertige Module die eigene Basteleien unrentabel werden lassen: https://viprh.com/products/8-40v-to-12v-10a-dc-voltage-stabilizer-car-power-supply-regulator-waterproof

Danke, das ist ein sehr nützlicher Tipp. So was hab ich gesucht.

Das Ding funktioniert an deinen ungesiebten 12V aber nicht, die unterschreiten ja die 8V Mindestspannung 100 mal pro Sekunde.

#7450221
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H. H. schrieb:

Der aber in dem Regler nicht vorhanden ist.

Hast sicher recht, aber im Gehäuse des Netzgeräts ist doch reichlich Platz. Vorstellbar wäre ja auch die Spannung über einen Brückengleichrichter direkt am Trafo abzunehmen und die Ausgänge des Moduls wieder ins Netzgerät zurück zu führen.

Auf diese Weise muß nicht am Kabelbaum herumgebastelt werden, und Martin hat eine hübsch gesiebte und stabilisierte Spannung an Bord. Und preiswert dazu.

Gruß, DerSchmied

#7450240
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H. H. schrieb:

Allerdings wird das gesiebt mehr Spannung als der AMS1117 verträgt.

C. D. schrieb:

Vorstellbar wäre ja auch die Spannung über einen Brückengleichrichter direkt am Trafo abzunehmen und die Ausgänge des Moduls wieder ins Netzgerät zurück zu führen.

Dieses Temperaturdingens wird ab etwa 7 Volt Eingang funktionieren.

Also was, wie bereits vorgeschlagen, die 'rohen' 12V über eine Diode auf einen Ladeelko, einen 7808 oder 7809 oder 7812 dahinter und fertig. Da muß nichts umgebaut werden, wird ein simples Lochrasterplatinchen vor dem Temepraturdingens.

#7450249
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Nuja, aber Martin schrieb doch:

Martin B. schrieb:

Zusatzfrage: Kann ich den ungesiebten 12 Volt Ausgang nachträglich irgendwie stabilisieren, so das dies für den ganzen Wohnwagen klappt?

Daher mein Link mit den Modul.

Michael B. schrieb:

Schön, aber: ein AMS1117 hält maximal nur 15V am Eingang aus. Wie auch immer deine 12V gesiebt produziert werden, zu befürchten ist ein 220V~ Trafo mit 12V~ Ausgang an einer Gleichrichterbrücke mit nachfolgendem Siebelko und damit eher 16V ohne grössere Last.

...und damit zwei Fliegen mit einer Klappe erwischt.

War so mein Gedanke...

Gruß, DerSchmied

#7450416
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ein richtiges Filter besteht neben dem Elko noch aus einer Spule z.B. https://www.ebay.de/itm/294349916611

Nur wenn dein Verbraucher 1A benötigt dann nicht einen Filter für 20A nehmen da hier die Filterwirkung viel geringer ist.

Man könnte auch einen Kapazitätsmultiplizierer bauen, dieser liefert dir eine sehr saubere Ausgangsspannung. Und hier kann man einen Transistor nehmen der ausreichen spannungsfest ist um Impulse aus dem Bordnetzt zu überleben und auch mehr Strom abkann als ein LM7805. https://de.wikipedia.org/wiki/Kapazit%C3%A4tsmultiplizierer#/media/Datei:Cap-mult-q.svg

#7450442
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...Der TO möchte seinem Beitrag nach seinen Wohnwagen kaum in Laboratorium umbauen.

Serienmäßig ist ein NT mir zwei Kanälen verbaut, der eine gesiebt und stabilisiert bis 1A, der andere lediglich sehr grob mit zwei Dioden gleichgerichtet und mit 10 A belastbar.

Zum Zeitpunkt des Einbaus war das seinerzeit durchaus ausreichend, in der Hauptsache hingen am ungeregelten Teil Glühbirnen zur Beleuchtung dran.

Nun gilt es mit einfachen Mitteln aus dem ungeregelten Teil des NT ein geregeltes zu zaubern, und das sollte so schwer nicht sein. Es ist ein kräftiger Trafo verbaut der erhalten werden soll, und zwei Dioden zur Gleichrichtung. Letztere ließen sich bequem durch einen Brückengleichrichter ersetzen und um einen Elko ergänzen. Was wiederum zwar ungünstiger Weise die Gleichspannung ein wenig in die Höhe treiben, aber mit dem von mir vorgeschlagenen Modul wieder in geregelte Bahnen gelenkt wird. Es geht hier - wie gesagt - nicht um ein elektronisches Laboratorium, sondern schlicht um eine halbwegs geglättete Gleichspannung an Bord; ohne laufenden Motor am Zugfahrzeug.

Diese einfache Lösung ist dem TO die liebste, weil ohne großen Aufwand. Wer ein eleganteres, fertiges Modul zur Hand hat - immer her damit! Meines war nur beispielhaft

Gruß, DerSchmied

#7450455
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C. D. schrieb:

Nun gilt es mit einfachen Mitteln aus dem ungeregelten Teil des NT ein geregeltes zu zaubern,

Nicht wirklich.

Er braucht keine 10A geregelt.

Er will nur die bisherigen geregelten 1A nicht verwenden die wunderbar funktionieren weil es ihm zu mühsam ist dort ein Kabel hinzuziehen, und lieber die ungeregelten 10A irgendwo am Ende des Wohnwagens in geregelte verwandeln, wobei 0.1A sicher reichen würde.

Ob das jetzt weniger mühsam ist, am Ende des Wohnwagens eine zweite Regelschaltung ähnlich der ersten aufzubauen, als einfach ein Kabel zu ziehen, ist zweifelhaft.

Man könnte so was als Modul nehmen https://de.aliexpress.com/item/4000450580556.html Dioden und Siebelko sind drauf und die Einstellbarkeit könnte man durch einen Festwiderstand ersetzen damit niemand aus Versehen verstellt.

#7450732
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Michael B. schrieb:

Ob das jetzt weniger mühsam ist, am Ende des Wohnwagens eine zweite Regelschaltung ähnlich der ersten aufzubauen, als einfach ein Kabel zu ziehen, ist zweifelhaft.

Die ungesiebten 12V müssten reichen, per Diode und Ladeelko einen 7812 zu speisen. Wenn 7812 zu knapp ist, ein LM1117 oder SD1117, leider schlecht zu bekommen.

Das ist sicher einfacher als eine neue Zuleitung.

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OP #7451175
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Michael B. schrieb:

Ob das jetzt weniger mühsam ist, am Ende des Wohnwagens eine zweite Regelschaltung ähnlich der ersten aufzubauen, als einfach ein Kabel zu ziehen, ist zweifelhaft.

Moin Michael,

zu beurteilen, was wie mühsam ist, solltest du den Leuten überlassen, die die Baustelle vor sich haben. Ich weiß nicht ob du einen Wohnwagen hast, aber die Kabelbäume werden im Wohnwagen verbaut, bevor die Möbel rein kommen. Ich müsste in meinem Fall ein Kabel durch mehrere Schränke, durch die Toilette, unterm Bett und durch die Küchenzeile ziehen. Klar geht das, aber das ist ganz sicher aufwendig, weil man überall kopfüber in irgendwelchen Öffnungen hängt, wenn man das Kabel ordentlich verlegen will.

Er will nur die bisherigen geregelten 1A nicht verwenden die wunderbar funktionieren weil es ihm zu mühsam ist dort ein Kabel hinzuziehen, und lieber die ungeregelten 10A irgendwo am Ende des Wohnwagens in geregelte verwandeln, wobei 0.1A sicher reichen würde.

Doch er will ... und wenn du meine Posts gelesen hättest, dann wüsstest du, dass ich es sogar schon so mache. Um mir für den kommenden Urlaub zu helfen, hab ich die 12 Volt Leitung, die in die Küche führt, auf den 1A stab. Ausgang gelegt. Damit funktioniert es erstmal, allerdings musste ich den Kühlschrank von den 12 Volt abklemmen, der würde die 1A locker übersteigen. Aber der läuft in dem Szenario dann eh auf 230 Volt. Ich muss allerdings noch den Schaltplan des WW kontrollieren, ob noch irgend etwas an der 12V Leitung in der Küche drann hängt, was die 1A gefährdet.

Martin

#7451197
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er meint weil 12V AC nach dem Gleichrichten und Glätten x 1,41 ergibt also ca. 17V. Aber den Abfall über die Dioden müsste man auch noch abziehen. Ich hatte das überlesen das da 12V AC anliegen.

Aber eine automotiv Ausführung des Spannungsreglers wäre nicht verkehrt die müssen etwas höhere Anforderungen erfüllen.

OP #7452043
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Unabhängig von der ursprünglichen Frage: Ich hab noch mal ne Frage zu dem Trafo und den beiden Dioden im MK140. Hier habe ich den Schaltplan ja schon gepostet: Beitrag "Re: Probleme mit 12 Volt Spannungsversorgung"

Verhält sich die Schaltung so wie sie dort zu sehen ist - mit zwei Dioden an den beiden Ausgängen der Sekundärseite des Trafos - nicht schon wie eine mit einem Brückengleichrichter gerichtete Wechselspannung. Laut Schaltplan ist es ja ein Trafo mit zwei Wicklungen auf der Sekundärseite. Müsste da nicht schon so etwas raus kommen? https://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/diagramm/02010713.gif

OP #7452440
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Thomas O. schrieb:

er meint weil 12V AC nach dem Gleichrichten und Glätten x 1,41 ergibt also ca. 17V. Aber den Abfall über die Dioden müsste man auch noch abziehen. Ich hatte das überlesen das da 12V AC anliegen.

Ich hab jetzt mal versucht das in falstad nachzubauen und nachzuvollziehen. Entweder ich mach da noch einen Fehler, oder aber die Simulation dort funktioniert nicht. Bei mir erhöht sich die Spannung durch den 1000µF ElKo nicht auf 17 Volt: https://t1p.de/ivnsw

Gast #7452442
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Martin B. schrieb:

Thomas O. schrieb:

er meint weil 12V AC nach dem Gleichrichten und Glätten x 1,41 ergibt also ca. 17V. Aber den Abfall über die Dioden müsste man auch noch abziehen. Ich hatte das überlesen das da 12V AC anliegen.

Ich hab jetzt mal versucht das in falstad nachzubauen und nachzuvollziehen. Entweder ich mach da noch einen Fehler, oder aber die Simulation dort funktioniert nicht. Bei mir erhöht sich die Spannung durch den 1000µF ElKo nicht auf 17 Volt: https://t1p.de/ivnsw

Du hast ja auch einen 2x9V Trafo verwendet.

#7452474
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Hallo,

ich bin ahnungsloser. Darf ich fragen wozu der Spannungsteiler an Pin 3? Ich dachte zuerst das ist bestimmt eine Referenzspannung, vllt um den ADC zu überwachen, aber dann viel mir auf, dass der ADC die 5V als ganzes oder zum Teil als RefSpannung nimmt und wenn die 5V ausufern wird es ja die Spannungsteiler-Spannung ebenso tun, sogar genau proportional, das ADC Ergebnis bleibt dann natürlich gleich. Macht also kein Sinn. Daher meine Neugier.

#7452807
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Martin B. schrieb:

Ich hab jetzt mal versucht das in falstad nachzubauen und nachzuvollziehen.

Anstatt am PC zu spielen: Eine Diode her, der Typ ist ziemlich egal und dazu einen Elko. Anklemem und Messen wäre zu einfach, die zwei Bauteile kann man ohne Löten in eine Lüsterklemme packen.

Bevor Du fragst: 1N4001..7 und 100µF mind. 25 Volt.

Martin B. schrieb:

Frage zu dem Trafo: Woher weiß ich, welches Übersetzungsverhältnis mein verbauter Trafo hat.

Leute mit einfachem Denkapparat nehmen ein Multimeter und messen das.

Ich würde annehmen, dass der Trafo bei Nennlast 12V liefert und bei niedriger Last geringfügig mehr.

OP #7452824
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Moin Manfred,

Manfred P. schrieb:

Anstatt am PC zu spielen: Eine Diode her, der Typ ist ziemlich egal und dazu einen Elko. Anklemem und Messen wäre zu einfach, die zwei Bauteile kann man ohne Löten in eine Lüsterklemme packen.

Dazu müssen die Dinge aber auch vor Ort sein. Nicht jeder hat so ein Bauteilsortiment vor Ort.

Manfred P. schrieb:

Leute mit einfachem Denkapparat nehmen ein Multimeter und messen das.

Niemand zwingt dich auf meine für dich scheinbar blöden Fragen zu antworten. Aber andere unterschwellig zu beleidigen ...

Meine Frage zum Übersetzungsverhältnis kam eigentlich nicht aus der Schaltung des MK140, sondern aus der Simulation. Ich wollte im Prinzip die Schaltung rund um den Trafo in der Simulation nachbauen. Dort konnte ich einen Transformator auswählen, bei dem z.B. das Übersetzungsverhältnis eingetragen werden kann. Ich wollte eher wissen, ob so was z.B. in Datenblättern steht, oder ob es typische Werte gibt (z.B. bei 230 V Primär und 12 V Sekundär wären es 19,17 - das erschien mir "krumm"). Gut die Frage hätte ich präziser stellen können.

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