Forum: Platinen Neue Version V32! von Target 3001!


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von Alexander S. (alesi)


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Hallo,

ich bin per E-Mail von Ing.-Büro Friedrich auf die neue V32! Version von 
Target 3001! hingewiesen worden:
https://ibfriedrich.com/landingpage/v32/de/index.html

Ich schreibe das nur zur Info für die, die es evtl. interessiert. Neben 
Target gibt es auch noch KiCAD, EDA-Horizon und viele andere Programme. 
Der Beitrag ist ohne Wertung.

Siehe auch
Beitrag "Target 3001 V31 erschienen – Komfortverbesserungen und Sonderangebot"

: Verschoben durch Moderator
von Tam H. (Firma: Tamoggemon Holding k.s.) (tamhanna)


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News kommt innert 10min

von Alexander (alecxs)


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Ja und? Die Info bekommt jeder der Target nutzt automatisch.

von Alexander S. (alesi)


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Alexander S. schrieb:
> Ich schreibe das nur zur Info für die, die es evtl. interessiert.

... und die, die die Nachricht nicht automatisch erhalten.

von Mann Fred (Gast)


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Fast 1000,- Euro für die "Eco" Version, um dann gerade 4 Lagen 
bearbeiten zu können.

von Ich A. (alopecosa)


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Manni T. schrieb:
> Fast 1000,- Euro für die "Eco" Version, um dann gerade 4 Lagen
> bearbeiten zu können.

Hast du was günstigeres das du kommerziell einsetzen kannst?

Dann her mit einem Link.
Ich glaub du willst einfach nur stänkern...

von Michael (Firma: HW Entwicklung) (mkn)


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Ich A. schrieb:
> Hast du was günstigeres das du kommerziell einsetzen kannst?
und sogar besser und für lau.
Du weißt welches.

von Harald K. (kirnbichler)


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Ich A. schrieb:
> Hast du was günstigeres das du kommerziell einsetzen kannst?

Zwar kreischt hier der eine oder andere herum, daß man KiCAD nicht 
professionell verwenden könne, daß es gar ganze 20 Jahre hinter der 
Entwicklung her ist ... aber damit erzeugte Platinen zeigen, daß es 
offenkundig Leute hinbekommen, damit Ergebnisse zu erzielen.

Wie bei jedem anderen Programm aber auch muss man Zeit und Arbeit 
investieren, um sich in das Programm einzuarbeiten. Wenn man das schon 
mal gemacht hat, ist die Hemmschwelle, auf ein anderes Programm zu 
wechseln, natürlich recht hoch, wie man an den diversen Diskussionen 
erkennen kann, in denen Leute sehr stolz darauf sind, daß irgendwelche 
teilweise sehr alten Eagle-Versionen alle ihre Ansprüche erfüllen.

Ich sehe es so: Wer noch nicht mehrere Jahre intensive Arbeit mit einem 
Layoutprogramm verbracht hat, der sollte, wenn er jetzt damit anfangen 
will, nicht ausgerechnet zu einem proprietären Programm greifen.

Man muss sowieso viel Arbeit investieren, um damit umgehen zu lernen, 
warum also auch noch viel Geld investieren, um dann in den Möglichkeiten 
beschnitten zu sein (Größe der Platinen, Anzahl Layer, Anzahl Bauteile 
etc.)?

von Stefan F. (Gast)


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Immer! mit! ganz! vielen! Ausrufezeichen!

denn das ist ja super wichtig, wenn nicht gar Lebenwichtig.

von Harald K. (kirnbichler)


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Stefan F. schrieb:
> Immer! mit! ganz! vielen! Ausrufezeichen!

Die hat die Fritzbox auch, nur schreibt das kaum jemand freiwillig so 
wie die Reklamedrohnen bei AVM:

FRITZ!Box

Du musst lernen, das zu überlesen. Wie auch den Deppenstammelindikator.

Radfahr:ende

von Mann Fred (Gast)


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Harald K. schrieb:
> der sollte, wenn er jetzt damit anfangen
> will, nicht ausgerechnet zu einem proprietären Programm greifen.

Meinst du mit proprietär das Target oder das KiCAD?

Target lese ich seit wenigstens 10 Jahren, halte ich also für etwas 
Stabiles. Es ist nur so, dass die Preise nicht das sein, was sie 
versprechen. Unter "Eco" verstehe ich eine ökonomisch eingesetzte 
Investition und das sind 1000,- eine ganze Menge, um nur 4 Lagen zu 
machen.

Welches PCB bitte, das mehr ein klein wenig Analogverschaltung ohne 
einen Digitalteil hat, kommt denn mit 4 Lagen aus? Heutige 
EMV-Anforderungen erfordern mindestens eine durchgängige GND-Plane und 
Versorgung, dann hast du gerade 2 Lagen zum Verdrahten. Sobald da ein UC 
drauf ist, braucht es 2 weitere Lagen und mit einem RAM mindestens 1 
weitere zum komplizierten Verdrahten.

Ansonsten muss man GNDs zusammenfassen und mit ungünstigen Verdrahtungen 
auskommen, erhält also die technisch schlechtere Platine.

Klar, dass dann viele lieber ein freies Programm nehmen, das weniger 
Funktionen enthält, aber unbegrenzte Lagenzahl hat.

von Harald K. (kirnbichler)


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Manni T. schrieb:
> Meinst du mit proprietär das Target oder das KiCAD?

Target, Eagle, Protel, Altium, Pads, Orcad ... Such' Dir was aus.

> Target lese ich seit wenigstens 10 Jahren, halte ich also für etwas
> Stabiles.

Wieviele Mitarbeiter hat Harald Friedrich?

KiCAD ist OpenSource. Die Ursprünge enstanden vor über 30 Jahren. 
Größere Verbreitung gab es vor acht Jahren beginnend mit Version 4.

https://en.wikipedia.org/wiki/KiCad

Manni T. schrieb:
> Klar, dass dann viele lieber ein freies Programm nehmen, das weniger
> Funktionen enthält

Wo hat denn KiCAD tatsächlich "weniger Funktionen"?

von Veit D. (devil-elec)


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Hallo,

das ist doch Unsinn. Also wer hier mit EMV Anforderung usw. um die Ecke 
kommt, der setzt das nicht privat ein. Ganz sicher nicht. Wenn man damit 
Geld verdient nimmt man die Pro oder noch höher, hat nur Einmalkosten!, 
hat einen exzellenten Support und gut ist. Da muss man sich nicht über 
irgendeinen Preis künstlich aufregen.

Privat sieht das anders aus. Ich bin Jahrelang mit der käuflichen Light 
(400 Pinlimit statt 200) gut ausgekommen. Da meine Projekte aber auch 
etwas größer werden und die größte Platine ca. 1400 Pins/Vias bis jetzt 
hatte, alles noch 2 Layer, bräuchte ich allein dafür die Pro für 2655,-. 
Das ist für private Einzelboards nicht mehr im gesunden 
Hobby-Verhältnis. Deswegen und nur deswegen bin ich zu KiCad gewechselt. 
Ansonsten hätte mich von Target niemand trennen können. :-) Bevor sich 
jetzt einer fragt, die 1400 Pin Platine habe ich mit jemanden anderem 
zusammen erstellt und es war nicht Target und nicht KiCad beteiligt. So 
ein ähnliches privates Projekt etwas anders gelagert schwebt erneut im 
Raum. Da ist eine gemeinsame Basis die für jeden erhältlich ist wie 
KiCad ein weiterer Vorteil. Denn sonst hat jeder seine Software die 
untereinander nicht kompatibel sind. Viele können zwar Fremdformate 
importieren aber nicht exportieren. Daran scheitert dann eine 
übergreifende Zusammenarbeit. Desweiteren kann man KiCad Projekte im 
Forum einfach vorstellen, weil sich jeder KiCad installieren kann. Das 
funktioniert mit keiner anderen Programmbasis.

Ich trenne mich ungern mit einem weinenden Auge von Target. Das ist viel 
besser wie sein Ruf, kann manche Dinge um Welten einfacher lösen als 
andere und die Bedienung ist leicht zu erlernen. Hat leider nicht die 
Lobby wie Altium wo sich gefühlt jeder jeden Tag über irgendwelche Bugs 
aufregt und dennoch Lizenzen bezahlt.

Harald K. schrieb:
> Wo hat denn KiCAD tatsächlich "weniger Funktionen"?

Im PCB Editor. Gilt auch im Vergleich zu Altium. Das kann man aber erst 
schätzen lernen wenn man wirklich beide kennt und nicht nur darüber 
redet.

Mit Altium durfte ich auch arbeiten. Das ist für mich nur eine 
aufgeblähte Software die jeden Mist in Tausende Untermenüs verfrachtet 
hat, deswegen kompliziert und sehr technisch wirkt und am Ende auch 
nicht mehr kann wie Target, etwas überspitzt. Selbst Panels erstellen, 
einfach mal so funktioniert nicht. Das sind in Target war wenige Klicks 
mit allen drum und dran.
Klar kann man in Altium hier und da paar Feinheiten mehr einstellen für 
seine PCB, ich bezweifel aber das alles jemand wirklich benötigt. Allein 
schon der Aufbau der Bauteildatenbank in Altium. Was für ein Wahnsinn. 
Man verliert sich in den Menüs und weiß am Ende nicht mehr wie man wo 
hingekommen ist. Dagegen ist das in Target einfach und gut gelöst und in 
KiCad nochmals einfacher gelöst. So eine simple Bauteildatenbank zum 
Nutzen und zum selbst Bauteile erstellen wie in KiCad gibt es bis jetzt 
kein 2. Mal. Das ist in KiCad wirklich Top.

> Wieviele Mitarbeiter hat Harald Friedrich?
Sehr sehr wenige, weil Familienbetrieb. Genau das merkt man am Support - 
Positiv gesehen. Da sind an KiCad um Welten mehr Leute beteiligt und 
bekommen dennoch keine einheitliche Bedienung zwischen Schaltplan- und 
PCB Editor hin.

: Bearbeitet durch User
von Alexander (alecxs)


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Ich bin sehr zufrieden mit der kostenlosen NC Version. Die 2 Lagen und 
250 Pins reichen für den Hobbybedarf. Das Update habe ich noch nicht 
installiert, da es kurz nachdem ich die Platine fertig hatte rauskam. 
Die Componiverse Anbindung funktionierte aber in der alten Version bei 
mir auch schon.

von Michael (Firma: HW Entwicklung) (mkn)


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Harald K. schrieb:
> Zwar kreischt hier der eine oder andere herum, daß man KiCAD nicht
> professionell verwenden könne, daß es gar ganze 20 Jahre hinter der
> Entwicklung her ist ... aber damit erzeugte Platinen zeigen, daß es
> offenkundig Leute hinbekommen, damit Ergebnisse zu erzielen.

Das Gekreisch wird ja nie damit untermauert das man mal Ross und Reiter 
benennt.
Ein uralt Kicad 4 mit den leidigen Github online Bibliotheken und noch 
der alten Codebasis oder eine betagte HW ohne beschleunigte Grafik und 
dazu die Anspruchshaltung mit Kicad ein kostenloses Eagle zu bekommen, 
dann ist man enttäuscht.

Ich setze Kicad seit V5 professionell ein.
Ich habe zuvor mit Protel99SE gerabeitet, das der direkte Vorgänger von 
Altium Designer ist und der ollen Eagle 6.6.
Ich habe Target evaluiert (und mich mit Entsetzen abgewendet) und auch 
mit Mentor Pads gearbeitet, das ich für eine teure Gurkensoftware halte, 
die aus dem Pleistozän der letzten Workstation Jahrtausends halbherzig 
und lustlos in die neue PC Welt portiert wurde.

Kicad ist nicht ein kostenloses Eagle oder eine billig SW für Leute die 
sich nichts leisten können und wenig Ansprüche haben.
Kicad ist ein höchst professionelles Werkzeug das seine frühen Vorbilder 
Eagle und Protel längst weit hinter sich gelassen hat.

Im wesentlichen höre ich das ewige 'kcad ist sooo furchtbar' von 
eingefleischten Eagle Jüngern, die nichts kennen ausser Eagle.
Was klar ist, denn Eagle als die wohl am häufigsten raubkopierte CAD 
Software, macht einfach alles anders als alle anderen und wenn man dann 
zum nächsten greift das schön billig ist, nämlich Kicad, ist man 
entsetzt weil man ja nichts kennt ausser Eagle und garnicht begreift, 
das der Weg den Kicad geht seine Vorbilder bei den Großen hat und eben 
nur wenig von Eagle beeinflusst ist.
Die ULPs bei Eagle waren z.B. eine wirklich gute Idee.
Das hat Kicad übernommen und erheblich ausgeweitet mit der Python 
Anbindung.
Von Protel hat es sich viel mehr inspirieren lassen.

Altium Fans bemängeln das Kicad diese vielen Helferlein nicht hat, die 
Altium bietet. Das stimmt zum Teil, dafür kann ich bei Kicad aber selbst 
Hand anlegen und bei Altium nicht.
Bei Altium habe ich entweder den richtigen BOM Exporter oder eben nicht.
Bei Kicad modifiziere ich ein Python Script und bau mir jedes BOM Format 
so zusammen das eine bereits existierende DB Anbindung zu einem 
Vorgänger CAD damit funzt.
Bei Altium kann ich sehr übersichtlich eine Regelmatrix einstellen.
Bei Kicad habe ich die Custom Design Rules, die erheblich mehr können, 
das aber mit mehr Einsatz vom Anwender.

Bei Mentor zahle ich fünfstellig für einen unzumutbaren Murks an 
grausamster Bedienung und über Jahrzehnte angesammelte Bugs.
Beschwerden werden damit beantwortet das man ja auch die große Version 
für ein mehrfaches kaufen kann.
Jedes 'Hallo' und 'Guten Tag' vom Support lassen die sich fürstlich 
bezahlen.

Nein Kicad, hat keinen eigenen Autorouter.
Kicad macht es so wie jedes professionelle Programm und bietet eine 
Schnittstelle für Autorouter und mit Freeroute steht da ein recht guter 
bereit.
Es hat auch keine extrem ausgefuchste 3D behandlung, denn dafür gibt es 
Freecad mit der KiCadStepUp Workbench.

Veit D. schrieb:
> Wenn man damit
> Geld verdient nimmt man die Pro oder noch höher, hat nur Einmalkosten!,
> hat einen exzellenten Support und gut ist.
Nein, wenn man damit Geld verdient bedeutet das nicht das man sich 
schöne Visitenkarten drucken lässt und automatisch sprudeln die großen 
Summen nur so herein.
Dann würde sich jeder die größte Mentor version kaufen, weil die dann 
bstimmt alles kann und der Support ist ja für ein kleines regelmäßiges 
Vermögen inkl.
Denn Geld spielt ja keine Rolle mehr, wenn man erst eine Fa. hat.
Ja, das wäre toll, oder?

Jeder Arbeitsplatz kostet diese 'Einmalsumme' und das nicht nur einmal, 
denn die Zeit schreitet vorran.
Und das CAD läuft auch nicht isoliert von allem anderen im luftleeren 
Raum.
Man hat eine SW für Einkauf und Lagerverwaltung, eine Schnittstelle zum 
Bestücker. Man braucht also bestimmte Formate beim Export um manuelle 
Arbeit zu minimieren.

Als Profi evaluiert man den Markt und überlegt sich was die SW jetzt und 
in Zukunft an regelmäßigen Kosten verursacht.

Genau deswegen hat Eagle über Jahrzehnte Firmen verloren.
Weil es eine 'ein Projekt, ein Entwickler, keine Schnittstelle zu 
irgendwas und keine effizienzsteigernden Tools' Software geblieben ist.
Bei Erscheinen war es ein Gamechanger zu den völlig aufgeblähten 
Workstation CAD mit kryptischer Tastenkürzelbedienung, das z.B. mentor 
noch so anhängt.

Protel hat sich extrem entwickelt, wurde zu Altium und hat sich große 
Teile des Marktes erobert.
Weil es sehr viel mehr ist als Eagle ohne zu einem mentor Monstrum zu 
werden.
Der größte Vorteil bei Eagle war immer nur das es billig war und man 
eine Kaufversion 20mal im Unternehmen einsetzen konnte.

Nur ist Kicad längst in die Altium Richtung vorgestoßen.
Es ist weit mehr als die 'vor Miete' Eagle, während Altium im 
andauernden Verkaufszwang sich aufgebläht hat, um Subscripton Kosten und 
permanente neue Versionen zu rechtfertigen.

Target wird genau den Weg gehen den Eagle gegangen ist.
Es ist zu klein um ein großes Team zu finanzieren und wenn der olle 
Friedrich keinen Bock mehr hat, zu alt oder zu tot ist, dann geht das 
auf die Resterampe und wird von einem gekauft der zu seinem Mech CAD 
noch ein wenig PCB sucht.
Ich tippe mal auf Solid Works, die eine Untermenge von Altium als eigen 
mitverkaufen, damit aber wohl nur begrenzt glücklich sind, weil Altium 
eben eigene Ziele verfolgt.
Und dann wird Target Leasing SW oder wird wie Altium mit jeder neuen 
version anders kaputtgespielt, damit man kaufen MUSS, denn mit regulären 
SW Verkäufen kann man keine zuverlässigen Umsätze realisieren.
Daran ist CadSoft doch Pleite gegangen, wie andere auch.

Man sollte Kicad nicht als in sich abgeschlossene CAD SW verstehen.
KiCad ist nach allen Seiten offen und profitiert erheblich von ext. 
Plugins.
Der Eagle Importer war ein ext. Plugin das integriert wurde.
Es gibt welche für design Blocks, für Panel Erstellung, für dit und für 
dat.
Man muss auch nicht mit allem glücklich sein, denn das bin ich bei 
keinem CAD.
Nicht jede Designentscheidung ist der große Wurf oder findet mein 
Wohlwollen. Nicht bei Eagle, nicht bei Altium und ganz bestimmt nciht 
bei mentor. Und eben auch nicht bei Kicad.
Der Kicad Support ist übrigens super.
Bug Report korrekt ausfüllen und wenns wichtig ist melden die sich sehr 
kurzfristig.

Ja, es gibt noch Diskrepanzen zwischen SCH und PCB Editor Bedienung.
Das liegt daran das beide ursprünglich vollkommen separat waren und 
nicht aufeinander angewiesen. man sollte in einem frei zu wählenden SCH 
Editor zeichnen können und in einem völlig anderen PCB Editor Layouten.
Nur verhindert das eine Menge guter Features, also wachsen die beiden 
immer noch mit jeder Version näher zusammen.
Was die Eagle Fans freuen sollte, denn das haben irgendwann alle 
kappiert das Eagle da nicht völlig falsch lag.

Kicad ist nicht fertig.
Keine CAD Software ist das, sonst würde man die Entwicklungsteams 
auflösen.
Nur Kicad wächst nicht auf meine Kosten, sondern zu meinem Nutzen.
Die müssen nichts verkaufen und deswegen müssen die ihre 'Kunden' auch 
zu nichts zwingen.
Vergleicht das mal mit AD, Altium, Siemens Geschäftsgebahren.

: Bearbeitet durch User
von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Alexander schrieb:
> Die 2 Lagen und 250 Pins reichen für den Hobbybedarf.

Also mit 2 Lagen habe ich auch recht lange bei BAE gelebt – der 
preislich für ein Hobbybudget nicht erschwingliche Upgrade auf 4 Lagen 
war (zusammen mit dem Nichtmehrvorhandensein meiner jahrelangen 
Support-Kontaktperson) dann ähnlich wie bei Veit der Anlass, mir Kicad 
genauer anzusehen.

250 Pins, hmm, eine MCU mit 100 Pins ist ja nun keine Seltenheit mehr, 
da könnte ich mir schon eher vorstellen, an die Grenzen anzustoßen. Aber 
4 Lagen sind eben mittlerweile auch im Hobby bei den Fertigern 
erschwinglich geworden, und durchgehende Masselagen in der Mitte haben 
schon einen Vorteil, auch wenn ich nach wie vor auf 2 Lagen packe, was 
nur irgendwie geht.

von Veit D. (devil-elec)


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Hallo,

@ Michael:
Mir ist da eine Spur zu viel Theorie dabei wenn über die Zukunft von 
Target nur spekuliert wird. Zudem Target pauschal abgelehnt wurde. Also 
genauso wie du Eagle User beschreibst die alles andere ablehnen. Ich 
hätte da paar Fragen, aber ich lasse es, weil das hier im Detail zu 
besprechen wird langatmig. Das geht nur sinnvoll am Biertisch. Die 
Standpunkte sind ja abgesteckt.

von Yalu X. (yalu) (Moderator)


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Jörg W. schrieb:
> 250 Pins, hmm, eine MCU mit 100 Pins ist ja nun keine Seltenheit mehr,
> da könnte ich mir schon eher vorstellen, an die Grenzen anzustoßen.

Das sehe ich auch so.

Da an die meisten der 100 Pins ja irgendetwas angeschlossen wird, sind
wir schon bei 150 bis 200 Pins. Dann kommen noch etwas Analogelektronik
(bspw. ein paar mit Rs und Cs beschaltete Opamps), etliche Stiftleisten
für die Verbindung mit der Außenwelt und ggf. noch Leistungselektronik
(bspw. Spannungsregler und Mosfets), und schon ist man weit jenseits der
250 Pins.

Ich hatte damals, als ich noch Target benutzte, im Zusammenhang mit dem
ATmega1280 tatsächlich dieses Problem. Als willkommene Lösung gab es die
Light-Version von Target für nichtkommerzielle Nutzung. Mit 400 Pins für
knapp 40€ war ich wieder im Rennen :)

Leider scheint es die Light-Version nicht mehr zu geben (oder ich konnte
sie auf ibfriedrich.com nicht finden). Auf die Gratis-Version folgt IMHO
die Smart-Version für nicht mehr ganz so hobbyfreundliche 276,05€.

Wenn man kein Problem damit hat, sich bei der Platinenfertigung an
PCB-Pool zu binden, ist die "PCB-Pool Edition" interessant, da sie bis
auf das proprietäre PCB-Pool-Ausgabeformat keinerlei Einschränkungen
hat.

von Reinhard R. (reirawb)


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Yalu X. schrieb:
> Leider scheint es die Light-Version nicht mehr zu geben (oder ich konnte
> sie auf ibfriedrich.com nicht finden). Auf die Gratis-Version folgt IMHO
> die Smart-Version für nicht mehr ganz so hobbyfreundliche 276,05€.

Also ich finde die noch. Steht gleich neben der Gratis-Version DISCOVER

ibfriedrich.com --> Produkte --> nicht kommerziell --> LIGHT (75,90€)

Reinhard

: Bearbeitet durch User
von Yalu X. (yalu) (Moderator)


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Reinhard R. schrieb:
> Also ich finde die noch. Steht gleich neben der Gratis-Version DISCOVER
>
> ibfriedrich.com --> Produkte --> nicht kommerziell --> LIGHT (75,90€)

Danke. Ich wahr wohl so sehr von den Bildchen der einzelnen Produkte
geblendet, dass ich die Auswahl zwischen nichtkommerziell und
kommerziell glatt übersehen habe ;-)

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Wobei natürlich "nicht-kommerziell" immer ein recht zweischneidiges 
Schwert ist: wenn ich ein damit hergestelltes Design auf meiner Webseite 
veröffentliche, und jemand anders vermarktet es, wer ist dann zuständig? 
Muss ich als Veröffentlicher jegliche kommerzielle Nutzung explizit 
verbieten?

Dahingehend war ich bei BAE mit dereren "Light"-Version auf der sicheren 
Seite. Auch, wenn sie recht explizit als Version für Hobbyisten gedacht 
war, haben sie keinerlei Restriktionen hinsichtlich der Verwendung der 
damit erstellten Designs auferlegt.

von Michael (Firma: HW Entwicklung) (mkn)


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Veit D. schrieb:
> @ Michael:
> Mir ist da eine Spur zu viel Theorie dabei wenn über die Zukunft von
> Target nur spekuliert wird.
Dann müsste man ja prinzipiell alles völlig blauäugig tun, denn nur weil 
es genau so aussieht wie das was bereits mehrfach zu einem betsimmten 
Ergebniss geführt hat, bedeutet ja nicht das es auch diesmal zu einem 
bestimmten Ergebniss führt.

Target ist der kleinste Fisch im großen CAD Teich.
Sowohl von Programm als auch von der Firma.
Inhabergeführt von dem der es seit ca. 30J programmiert.
Wie alt mag der Harald Friedrich jetzt sein, hat er die Nachfolge 
geregelt und sieht er überhaupt einen Sinn darin?
Man weiß es nicht.
Target ist genau da wo Eagle war.
Im Spannungsfeld zwischen einem mächtigen und unwesentlich teurerem 
Altium mit agressiven Vertrieb und einem OS Kicad das permanent besser 
wird und neue Anwender gewinnt.
Target kann nicht gegenhalten. Nicht groß genug.
Ich hab nicht mla messbare Marktanteile für Target gefunden.
Wer weiß da mehr?

> Zudem Target pauschal abgelehnt wurde. Also
> genauso wie du Eagle User beschreibst die alles andere ablehnen.
Nein, eben nicht.
Ich habe ausführlich dargelegt das ich bereits mit einigen CAD 
gearbeitet habe und Kicad eine Vernunftentscheidung war, gerade WEIL ich 
die anderen kenne und die auch selber bezahlen müsste.
Ich kam zu Kicad NACH Protel, Eagle, Mentor Pads.
Ich kann also eine Abwägung treffen die meine Kosten berücksichtigt aber 
auch was ich damit verdiene, denn ich nutze es ja um damit reale 
Kundenprojekte abzuarbeiten.

Das finde ich dann etwas fundierter als 'mein cad ist das beste das ich 
kenne, denn ich kenne kein anderes'

von Alexander (alecxs)


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Michael schrieb:
> Target ist der kleinste Fisch im großen CAD Teich.
> Sowohl von Programm als auch von der Firma.
> Inhabergeführt von dem der es seit ca. 30J programmiert.

Dann ist es ja nun ausgereift. Und der geringe Speicherplatzbedarf war 
der Vorteil warum ich mich als kompletter Anfänger für Target 
entschieden habe.

von Michael (Firma: HW Entwicklung) (mkn)


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Alexander schrieb:
> Dann ist es ja nun ausgereift.
???
Klar, ist ja seit 30J nichts dazugekommen in der PCB Entwicklung.
Mercedes baut seit über 120J Autos und ist gerade dabei den Anschluss zu 
verlieren gegen absolute newcomer.
Davon abgesehen das ich den großen Ruf der Marke schon seit 20J nicht 
mehr nachvollziehen kann.

Du sagst es selbst:
Du hast Dich als totaler Anfänger dafür entschieden und für Dich ist es 
der heilige Gral.
Was es alles nicht kann, vermisst Du nicht, denn Du kennst nichts 
anderes und alle Abläufe sind gesetz, denn noch nie hast Du bessere 
gesehen.

Wenn es für Dich funktioniert, ist es doch super.
Dann bleib dabei.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Alexander schrieb:
> Und der geringe Speicherplatzbedarf war der Vorteil

Hmm, naja. Weißt du, was bei Kicad als Einziges Speicher kostet? Die 
3D-Modelle. Das sind aktuell 5 GB. Alles andere ist unter 1 GB …
1
$ apt info kicad\* | egrep 'Package:|Installed-Size'
2
Package: kicad
3
Installed-Size: 205 MB
4
Package: kicad-doc-de
5
Installed-Size: 21,5 MB
6
Package: kicad-doc-en
7
Installed-Size: 17,8 MB
8
Package: kicad-doc-es
9
Installed-Size: 14,3 MB
10
Package: kicad-doc-fr
11
Installed-Size: 17,1 MB
12
Package: kicad-doc-it
13
Installed-Size: 20,4 MB
14
Package: kicad-doc-ru
15
Installed-Size: 21,6 MB
16
Package: kicad-common
17
Installed-Size: 225 kB
18
Package: kicad-libraries
19
Installed-Size: 7.168 B
20
Package: kicad-demos
21
Installed-Size: 25,7 MB
22
Package: kicad-doc-ca
23
Installed-Size: 3.881 kB
24
Package: kicad-doc-id
25
Installed-Size: 11,1 MB
26
Package: kicad-doc-ja
27
Installed-Size: 27,3 MB
28
Package: kicad-doc-pl
29
Installed-Size: 18,2 MB
30
Package: kicad-doc-zh
31
Installed-Size: 17,5 MB
32
Package: kicad-packages3d
33
Installed-Size: 5.619 MB
34
Package: kicad-footprints
35
Installed-Size: 145 MB
36
Package: kicad-symbols
37
Installed-Size: 107 MB
38
Package: kicad-templates
39
Installed-Size: 2.291 kB
40
Package: kicad-dbg
41
Installed-Size: 826 MB
42
Package: kicad-its-files
43
Installed-Size: 11,3 kB
(OK, die katalonische Dokumentation ist auch riesig, keine Ahnung warum. 
Aber die muss man ja nicht installieren.)

: Bearbeitet durch Moderator
von Michael (Firma: HW Entwicklung) (mkn)


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Jörg W. schrieb:
> Das sind aktuell 5 GB

Und wenn es 50GB wären, würde mich das auch nicht kümmern.
500GB SSD kosten keine 35€.
So lange es schnell und kompfortabel in der Bedienung ist, kann es so 
groß sein wie es will.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Michael schrieb:
>> Das sind aktuell 5 GB
>
> Und wenn es 50GB wären, würde mich das auch nicht kümmern.

Mir schon klar, mir ging's ja nur um das Größenargument (von Alex) 
überhaupt. Wenn man 3D haben will, dann muss man Platz investieren, 
alles andere braucht nicht viel.

von Alexander (alecxs)


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Ich habe natürlich auf Jörgs Empfehlung zuerst KiCad ausprobiert. Als 
ich es dann endlich unter Windows 7 zum laufen gebracht hatte fehlten 
die Bauteilbibliotheken. Ohne Bauteile kann man keine Platine erstellen. 
Beim Versuch diese nachzuinstallieren war dann die Festplatte voll. Das 
mit den Dateipfaden war auch nicht so ganz übersichtlich, habe es nicht 
hinbekommen diese von der externen Festplatte einzubinden. Hatte dann 
nach einem unproduktiven Tag keine Lust mehr auf Linux.

Mit Target hat dann am nächsten Tag alles innerhalb von Minuten 
geklappt. 3D Modelle sind übrigens dabei.

Als Anfänger finde ich Target benutzerfreundlicher. Ich musste mir nicht 
erst einen neuen PC kaufen um loszulegen.

Für den Profi ist KiCad sicher besser geeignet, aber das sollte hier 
eigentlich nicht der x-te KiCad vs Target Thread werden.

Mit meinem 20 Jahre alten Mercedes-Benz mit brake-by-wire und anderem 
Schnickschnack bin ich vollends zufrieden. Die waren ihrer Zeit voraus.

: Bearbeitet durch User
von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Alexander schrieb:
> Als
> ich es dann endlich unter Windows 7 zum laufen gebracht hatte fehlten
> die Bauteilbibliotheken.

Das ist allerdings seltensam. Habe ich noch nie erlebt, aber ich nutze 
auch kaum Windows.

> Mit Target hat dann am nächsten Tag alles innerhalb von Minuten
> geklappt. 3D Modelle sind übrigens dabei.

Habe gerade mal nachgesehen: Kicad liefert, wie es scheint, alle Modelle 
sowohl als STEP als auch VRML (.wrl) Dateien, wobei erstere 3/4 des 
gesamten Platzbedarfs ausmachen und letztere nur 1/4. Man könnte also 
durch Beschränkung auf die VRML-Dateien einige Gigabyte einsparen, ohne 
das 3D-Feature zu verlieren.

> Als Anfänger finde ich Target benutzerfreundlicher. Ich musste mir nicht
> erst einen neuen PC kaufen um loszulegen.

Wenn es aber an 5 GB scheitert, wirst du wohl rein durch die 
Windows-Updates früher oder später mehr brauchen – ist zumindest meine 
Erfahrung mit dem (dienstlichen) Windows, dass sich das über die Zeit 
immer weiter aufbläht.

von Michael (Firma: HW Entwicklung) (mkn)


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Alexander schrieb:
> Als
> ich es dann endlich unter Windows 7 zum laufen gebracht hatte fehlten
> die Bauteilbibliotheken. Ohne Bauteile kann man keine Platine erstellen.
> Beim Versuch diese nachzuinstallieren war dann die Festplatte voll.

Und diese Erfahrung kommt aus dem Jahrtausendwechsel oder verwendet Du 
einfach uralte Hardware?

Ich kann davon nichts nachvollziehen.

von Michael (Firma: HW Entwicklung) (mkn)


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Alexander schrieb:
> Für den Profi ist KiCad sicher besser geeignet
da stimme ich dir ja zu, aber ist das nicht schräg, das ein Profi 
Programm nichts kostet und Target eine richtige Ecke Geld?
Wollen wir angesichts dessen nochmal über meine Einschätzung bezüglich 
des von mir erwarteten Werdeganges Targets sinnieren?

Wäre es nicht klüger für die SW nichts zu bezahlen und sich dafür 
aktuelle HW zu holen?
Z.B. einen 10J alten T420s Notebook für 50€ aus der Bucht + 250GB SSD 
für 20€. Auf so einem rennt Kicad nämlich bei mir auch.
:-)

von Alexander (alecxs)


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Windows 7 erhält keine Updates mehr ;) Für den PC hab ich 10 € bezahlt. 
Für die TARGET 3001! discover Version gar nichts.
1
mint@debian ~ $ inxi -Fxz
2
System:    Host: debian Kernel: 3.16.0-4-amd64 x86_64 (64 bit gcc: 4.8.4) 
3
           Desktop: MATE 1.18.0 (Gtk 3.14.5+4) Distro: LinuxMint 2 betsy 
4
Machine:   System: FUJITSU SIEMENS product: ESPRIMO P5720
5
           Mobo: FUJITSU SIEMENS model: D2581-A1 v: S26361-D2581-A1
6
           Bios: FUJITSU SIEMENS // Phoenix v: 6.00 R1.12.2581.A1 date: 06/05/2008
7
CPU:       Dual core Intel Core2 Duo E8400 (-MCP-) cache: 6144 KB
8
           flags: (lm nx sse sse2 sse3 sse4_1 ssse3 vmx) bmips: 11968 
9
           Clock Speeds: 1: 1999 MHz 2: 1999 MHz
10
Graphics:  Card: Advanced Micro Devices [AMD/ATI] Turks XT [Radeon HD 6670/7670]
11
           bus-ID: 01:00.0
12
           Display Server: X.Org 1.16.4 drivers: ati,radeon (unloaded: fbdev,vesa)
13
           Resolution: 1360x768@59.80hz, 1024x768@75.08hz
14
           GLX Renderer: Gallium 0.4 on AMD TURKS
15
           GLX Version: 3.0 Mesa 10.3.2 Direct Rendering: Yes
16
Audio:     Card-1 Advanced Micro Devices [AMD/ATI] Turks/Whistler HDMI Audio [Radeon HD 6000 Series] 
17
           driver: snd_hda_intel bus-ID: 01:00.1 
18
           Card-2 Intel 82801I (ICH9 Family) HD Audio Controller 
19
           driver: snd_hda_intel bus-ID: 00:1b.0 
20
           Sound: Advanced Linux Sound Architecture v: k3.16.0-4-amd64
21
Network:   Card: Broadcom NetXtreme BCM5754 Gigabit Ethernet PCI Express
22
           driver: tg3 v: 3.137 bus-ID: 04:00.0
23
           IF: eth0 state: up speed: 100 Mbps duplex: full mac: <filter>
24
Drives:    HDD Total Size: 250.1GB (74.7% used)
25
           ID-1: /dev/sda model: ST3250312AS size: 250.1GB
26
Partition: ID-1: / size: 9.8G used: 7.5G (82%) fs: ext4 dev: /dev/dm-0 
27
           ID-2: swap-1 size: 3.22GB used: 0.00GB (0%) fs: swap dev: /dev/sda4 
28
Sensors:   System Temperatures: cpu: 38.0C mobo: N/A gpu: 49.5 
29
           Fan Speeds (in rpm): cpu: N/A 
30
Info:      Processes: 183 Uptime: 1:33 Memory: 2127.1/5982.6MB 
31
           Init: SysVinit runlevel: 2 Gcc sys: N/A 
32
           Client: Shell (bash 4.3.301) inxi: 2.1.28
33
mint@debian /media/mint/5E7B7301488C5437 $ find -type d \( -iname '*tarv31*' -o -iname '*target*3001*' \) -exec du -cxhd1 {} +
34
203M  ./Program Files (x86)/ibf/TarV31/discover
35
203M  ./Program Files (x86)/ibf/TarV31
36
119M  ./Users/mint/AppData/Roaming/ibf/TarV31/discover
37
119M  ./Users/mint/AppData/Roaming/ibf/TarV31
38
8.5K  ./Users/mint/AppData/Roaming/Microsoft/Windows/Start Menu/Programs/TARGET 3001! V31 discover
39
8.0K  ./ProgramData/Microsoft/Windows/Start Menu/Programs/TARGET 3001! V31 discover
40
36K  ./Windows/Temp/TARGET 3001!/1734260-2
41
36K  ./Windows/Temp/TARGET 3001!
42
322M  total

von Wolle G. (wolleg)


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Alexander schrieb:
> Mit Target hat dann am nächsten Tag alles innerhalb von Minuten
> geklappt. 3D Modelle sind übrigens dabei.
> Als Anfänger finde ich Target benutzerfreundlicher.

So ist es.
Hinzu kommt, dass nahezu nur normale deutsche Begriffe ohne denglisch 
verwendet werden.
Benutze Target nun schon zig Jahre und die mit Target entworfenen 
Leiterplatten funktionieren problemlos.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Wolle G. schrieb:
> Hinzu kommt, dass nahezu nur normale deutsche Begriffe ohne denglisch
> verwendet werden.

Ist ja nun nicht so verwunderlich. ;-) BAE hatte das natürlich auch 
(wenngleich sie auch eine englische Version hatten/haben).

von Michael (Firma: HW Entwicklung) (mkn)


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Alexander schrieb:
> Für den PC hab ich 10 € bezahlt.
Core 2 Duo mit HDD.
Sehr tapfer...
> Für die TARGET 3001! discover Version gar nichts.
250Pins, 2L. Beschränkte Projekte auf einem beschränkten PC, mit 
eingebauter Sicherung nie mehr als das zu tun, weil das teuer wird.

> Windows 7
Damit ist Kicad 7 dann auch raus.

Wolle G. schrieb:
> dass nahezu nur normale deutsche Begriffe ohne denglisch
> verwendet werden.
Und Datenblätter lässt Du per Google translate übersetzen?

Okay, wir bewegen und in völlig unterschiedlichen Sphären.
Ist wahrscheinlich für Euch prima, für mich eben nicht.

von Wolle G. (wolleg)


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Michael schrieb:
> Und Datenblätter lässt Du per Google translate übersetzen?

Was hat das mit dem deutschen Target-Programm zu tun?
Natürlich bevorzuge ich Datenblätter in deutscher Sprache, die leider 
aber grundlos immer weniger werden.

Das hat zwar jetzt nichts mit Datenblättern zu tun:
Warum gibt es keine Fahrkarten mehr oder warum fährt man in die City, um 
im chopping Center sale Artikel zu kaufen?

von Harald K. (kirnbichler)


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Wolle G. schrieb:
> Natürlich bevorzuge ich Datenblätter in deutscher Sprache, die leider
> aber grundlos immer weniger werden.

Grundlos? Hmm. Könnte mit der Größe der Zielgruppe zu tun haben; welcher 
Baueelementehersteller in Deutschland produziert denn nur für den 
deutschsprachigen Markt?

von Alexander (alecxs)


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An der Sprache häng ich mich nicht auf. Das Denglisch nervt zwar hier im 
Forum, aber überall anders hat es durchaus Vorteile wenn man weiß was 
ein Milling Layer ist.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Wolle G. schrieb:
> Natürlich bevorzuge ich Datenblätter in deutscher Sprache, die leider
> aber grundlos immer weniger werden.

Sei doch froh, wenn du welche auf Englisch findest und nicht nur auf 
Chinesisch. (Kein Spaß, gibt's immer mehr, obwohl chinesische Ingenieure 
in aller Regel auch alle gut englisch können.)

von Carsten S. (dg3ycs)


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Hi,

Hier gilt, wie eigentlich immer im Bereich ECAD:
DAS Universaltool welches für (fast) jeden immer die Objektiv richtige 
Wahl ist gibt es einfach nicht!
Jedes Programm hat seine Stärken und seine Schwächen.

Und sei es nur das es von der Funktionalisät mittlerweile so mächtig 
geworden ist das man einfach ein gewisses Zeitpensum zum erlernen und 
auch behalten der Fähigkeiten einplanen muss um auch nur sehr mäßig 
komplexe Designs ohne ständiges holpern auf die Reihe zu kriegen.

Und nicht nur das sich das am besten geeignete Tool von Person zu Person 
(Firma zu Firma) unterscheiden kann, es kann sich sogar von Anwendung zu 
Anwendung unterscheiden. Nicht umsonst sind bzw- waren in vielen 
größeren Firmen ja sogar mehrere Systeme Parallel im Einsatz.
Die Kombination das für die meist recht komplexen Serienprodukte da mit 
Altium (und eher aufwärts) gearbeitet wurde, oft mit direkten Anbindung 
ans Warenwirtschaftssystem etc, Für "Proof of Concept" aufbauten, 
interne Prüfgeräte und ähnliches was sehr sehr weit von einem 
Serienprodukt entfernte aber z.B. Eagle, das habe ich selbst auch schon 
mehrfach erlebt.

Kann auch sehr effektiv sein das so zu machen. Nur sollte man dann auch 
die Stärken und Schwächen BEIDER systeme kennen und wenn dann irgendwann 
auch mal ein Proof of Concept Aufbau bereits ein 8+ Layer Design mit 
HighSpeed FPGA 200+ Pin BGA Footprint ist doch lieber direkt zum 
"großen" System greifen ;-) Sonst geht es schief wie weiter oben (oder 
war es im NAchthread?) schon berichtet wurde.

Daher ist DIES
Michael schrieb:
> Okay, wir bewegen und in völlig unterschiedlichen Sphären.
> Ist wahrscheinlich für Euch prima, für mich eben nicht.
schon die einzig richtige Einstellung:

Natürlich darf man auch mal ernsthafte Tips geben sich dieses oder jenes 
Programm mal anzusehen. Aber wenn es dann ans Missionieren geht wird es 
einfach nur lästig.

Und für einige ist halt die relative Einfachheit von Target da schon ein 
echtes Argument. Das ist definitiv für viele eine Stärke.

Und auch wenn ich damit freiwillig niemals ein komplexes Design 
realisieren wollte, so bekommt man für die meiste Brot- und Butter 
Elektronik damit definitv vernünftige Ergebnisse zu stande.

Reine Hobbyisten mal ganz aussen vor gelassen ist das auch für die eine 
oder andere kleinere Firma wo ein System gerade nicht durchgehend im 
Einsatz ist sondern immer mal wieder nur sporadisch, ein gewichtiger 
Grund das man bei nur sehr gelegentlichen Einsatz mit einem einfacheren 
Programm  insgesamt dann doch schneller ist als mit einem extrem 
mächtigen Programm das noch viel mächtigere Hilfsfunktionen hat, wo man 
aber bei jedem Projekt sich erst einmal wieder ettliche Stunden 
Einarbeitung gönnen muss.

Andererseits bietet das Programm, wenn man es möchte und darauf anlegt, 
viel einfacher als andere Programme die Möglichkeit mitten im 
Designprozess einfach mal bewusst umzusschalten und echte Quick& Dirty 
Methoden zu nutzen die man zwar niemals in der Entwicklung eines 
Seriengerätes nutzen würde, aber für so manches "schnell mal 
ausprobieren" sehr hilfreich sind und auch einiges an Zeit sparen.
Und was positiv ist (zumindest damals war) das die vom Support her gut 
waren. Auch wo ich damals die Kostenfreie Distrilec Version (mit 
gewerblicher Nutzung zulässig!) genutzt habe wurden da Problemlos 
unterstützt...

Gibt aber natürlich auch einiges an Nachteilen!

Wirklich komplexe Designs möchte man damit garantiert nicht machen. Da 
sind nicht nur die fehlenden Assistenzfunktionen ein Hindernis sondern 
der komplette Workflow.
Da Widersprechen sich einfach die Entwicklungsziele "Einfachheit" und 
"Mächtigkeit". Die (fehlenden) Schnittstellen zur funktionalen Anbindung 
an  verschiedene Warenwirtschaftssysteme können nicht nur in großen 
Firmen ein Problem sein.
Das größte Manko bei der Benutzung (zumindest bis V30, neuer kenne ich 
nicht) ist aber die Art der Merhbildschirmbenutzung.
Es gibt zwar eine Funktion um zwei Bildschirme zu nutzen (z.B. Layout 
auf einem, Schaltplan auf dem anderen), aber diese ist "sehr 
Gewöhnungsbedürftig" um es mal freundlich auszudrücken ;-)

Es wird EIN großes Fenster über beide Bildschirme gezogen in dem dann 
zwei Unterfenster aufgemacht werden. Klickt man dann in das jeweils 
andere Fenster wird dieses erst einmal neu gezeichnet. Es blinkt also 
einmal und eine kurze Verzögerung ist merkbar.

Insgesamt nutze ich Target aber z.B. durchaus gerne für schnelle 
Aufbauten, einfache Projekte etc. (Kenne auch -mehrere- Firmen die es 
einsetzen und zufrieden damit sind weil es für DIESE halt einfach 
passt.)
Wird es komplexer dann verwende ich aber entweder Altium oder KiCad 
(wobei der KiCad Anteil im Vergleich zu Altium immer mehr wird...)

Gruß
Carsten

: Bearbeitet durch User
von Richard B. (r71)


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Michael schrieb:
> gegen absolute newcomer.

Wer soll das sein?

von Michael (Firma: HW Entwicklung) (mkn)


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Wolle G. schrieb:
> chopping Center sale Artikel

Chopping Center?
Ist das ein Einkaufszentrum für Chopper Fahrer?

Die denglishen Begriffe sind oft eine praktische Kurzform für Begriffe 
für die es im deutschen nur langatmige Umschreibungen gibt.

'Shopping', meint mehr als nur das deutsche 'Einkaufen'.
'Einkaufen' ist im wesentlich die Dinge des täglichen Bedarfes zu 
kaufen.
Shopping umschreibt eher das umherstreifen in Geschäften als 
Freizeitaktivität, um Dinge zu erwerben die man aufstöbert und haben 
möchte, oft ohne sie wirklich zu benötigen.

'Sale': Nenne mir ein deutschen Wort das den Zustand 'Preisreduzierte 
Ware im zeitlich begrenzten Abverkauf' ebenso kurz und treffend 
beschreibt.

Und ebenso ist es bei englishen Begriffen in deutscher SW.
Sagst Du PCB oder Leiterplatte, Mainboard oder Hauptplatine?
In grauer Vorzeit wurden Bezeichnungen eingedeutscht. Hat aber keiner 
verstanden, war unpraktisch und wurde längst wieder aufgegeben.
Mir sind aus dem Job englische Begriffe oft geläufiger als die 
deutschen.
Selbstverständlich muss ich englisch fliessend lesen können, weil es 
seit bald 30J kaum noch deutschen Datenblätter gibt und die für mich 
relevanten Normen und Spezifikationen ausschliesslich auf englisch 
verfügbar sind.
Ich muss es leidlich sprechen können, weil das nunmal die Brückensprache 
in die Welt ist und mein Job internationale Kontakte erfordert.

Wenn ein indischer, französischer, chinesischer Techniker mit englischen 
Begriffen was anfangen kann, finde ich das nicht überzogen das auch von 
einem Deutschen zu erwarten.
Englisch ist das zu beherschende Handwerkszeug wenn man Elektronik 
macht.
Kein Englisch zu können ist wie nicht Löten zu können.
Da muss sich nicht die Welt der Elektronik verändern, sondern der 
Elektroniker.

von Alexander (alecxs)


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Michael schrieb:
> 'Sale': Nenne mir ein deutschen Wort das den Zustand 'Preisreduzierte
> Ware im zeitlich begrenzten Abverkauf' ebenso kurz und treffend
> beschreibt.

Shopping Center = Kaufhaus
Shopping = (Stadt)Bummel
Sale Article = reduzierte Ware
Sale = Rabatt
Black Friday = Rabattwochen

Printed Circuit Board = Platine
Soldering = löten

: Bearbeitet durch User
von Michael (Firma: HW Entwicklung) (mkn)


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Alexander schrieb:
> Rabatt
Ein ehemals italienisches Wort.

Alexander schrieb:
> Platine
Aus dem französischen (flacher Gegenstand)

>Alexander
Aus dem altgriechischem Alexandros

Schon lustig, wenn man versucht Sprache auf einen willkürlich gewählten 
Zeitpunkt festzunageln.
Spache dient der Kommunikation und wird von den Menschen entwickelt die 
sie nutzen.

Kann jeder zu einem altgermanischen Dialekt wechseln, wenn er meint das 
es seinem Seelenfrieden dienlich ist.
Ich nutze derweil was mir dienlich ist.

von Alexander (alecxs)


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Im Abverkauf ist alles reduziert. Wollen wir bummeln gehen? Ich war 
gestern im Kaufhaus, da gabs was im Angebot. Hab ein Schnäppchen 
gemacht.

Wer ernsthaft im deutschen die Worte Shopping Center oder Sale benutzt 
mit dem stimmt was nicht mehr. Neulich beim Bäcker wollte einer einen 
Kaffee 'Togo' - war mir auch Latte.

: Bearbeitet durch User
von Wolle G. (wolleg)


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Michael schrieb:
> Sagst Du PCB oder Leiterplatte, Mainboard oder Hauptplatine?

Natürlich verwende ich "Leiterplatte" oder "Hauptplatine". Was ist daran 
so schwer.
Das geht sogar noch weiter, z.B.:
Schaltkreis
Arbeitsspeicher
Kellerspeicher
Nur Lesespeicher
Widerstand
usw.

Alexander schrieb:
> Wer ernsthaft im deutschen die Worte Shopping Center oder Sale benutzt
> mit dem stimmt was nicht mehr. Neulich beim Bäcker wollte einer einen
> Kaffee 'Togo' - war mir auch Latte.

So ist es.
Gut gesagt.

Michael schrieb:
> Spache dient der Kommunikation und wird von den Menschen entwickelt die
> sie nutzen.
Etwas problematisch wird es dann, wenn man beim Lesen z.B. einer 
deutschsprachigen Zeitung nicht mehr alles versteht, weil sich das 
denglisch immer breiter macht.
Oder, wenn "jeder", wie weiter oben an den Beispielen gezeigt wurde, die 
Begriffe etwas anders übersetzt.

Trotzdem: Auch ich lehne in englisch gehaltene Datenblätter nicht 
grundsätzlich ab. (ob ich dann alles richtig übersetze??)
Es ist schon nicht schlecht, wenn man sich auf eine Sprache einigt. 
(englisch)
Aber das gilt nicht für den täglichen Sprachgebrauch und in 
deutschsprachigen Foren.

von Michael (Firma: HW Entwicklung) (mkn)


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Wolle G. schrieb:
> Kellerspeicher
Siehste, da musste ich googeln.
Sag doch gleich das Du den Stack meinst 😂

Wolle G. schrieb:
> Aber das gilt nicht für den täglichen Sprachgebrauch und in
> deutschsprachigen Foren.
Hast DU so entschieden?

Wolle G. schrieb:
> Etwas problematisch wird es dann, wenn man beim Lesen z.B. einer
> deutschsprachigen Zeitung nicht mehr alles versteht, weil sich das
> denglisch immer breiter macht.
Dramaqueen!
Wenn es ein denglischer Begriff bis in den deutschen 
'Qualitätsjournalismus' geschafft hat, ist der derart ausgelutscht und 
breitgetreten in der Bevölkerung, das der schon zum Sprachgebrauch 
gehört.
Besonders schön natürlich die Begriffe mit denen nicht mal der Egländer 
was anfangen kann wie Handy oder public viewing.

Ich versteh so einiges nicht, wenn ich deutsche Presse konsumiere, aber 
das hat weniger mit der Sprache zu tun als mit der Indoktrination die 
der Berichterstattung gewichen ist.
Viel ätzender als kurze und kackige denglish konstruktionen finde ich 
texte wie:

'Der Arzt  die Ärztin muss dem Patienten  der Patientin das Medikament 
/ die Medikamentin... usw. usw.'
Völlig unleserlich.
Pronomenmasturbation statt Information.

von Andreas B. (Firma: Büro für technische Dienste) (grizly)


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Hallo,erst einmal
Mein Name ist Andreas und Target kann extrem viel. Habe eine Studenten 
Version über meine Lehre bekommen.
Diese ist nicht kommerziell. Ich bin Mitglied beim Radiomuseum.org
Dort muß mann alle 1/2 Jahr sich am Aufbau /Inhalt beteiligen.
Jetzt zum Punkt. Dort hat ein Mittstreiter eine sehr gute simpelst 
Elektronik veröffentlicht. Wenn ich Diese als SChaltplan, PCB und mit 
Frontplatte in Target realisiere und bei Radiomuseum.org veröffentliche 
ist Dieses problemlos, laut Herrn Friedrich erlaubt;- da ja kein Geld 
fließe und die Aufbauhilfe gelaufen ist,
Die Frontplatten Erstellung als "Durchsichtige" Spiegelung der darunter 
liegenden Platine mit auf der Platine liegenden Schaltern und Potis ist 
genial. EMV Überprüfung während der Entwicklung und Reversing. ist auch 
möglich.
Was noch nicht erwähnt wurde ist TINA. Kommerziell ca. 1500 € netto. Die 
Erklärung ist in Englisch, die Bedienung in Deutsch. Wenn der richtige 
Pic in den Schaltplan gesetzt wird kann er in der Schaltung komplett mit 
Simuliert werden. Sein Programm muss natürlich ebenfalls mit eingegeben 
werdem. VHDL ist auch möglich.
mfg Andreas

von Mann Fred (Gast)


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Andreas B. schrieb:
> TINA.
Ein gutes Tool. Ist aber nur für TI-Bauteile wirklich nutzbar.

von Jens B. (dasjens)


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˙ɟ uɐɟǝʇs schrieb:
> Immer! mit! ganz! vielen! Ausrufezeichen!
>
> denn das ist ja super wichtig, wenn nicht gar Lebenwichtig.

Du hast es nicht hinbekommen. Ach, einmal mit Profis....

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