Nachtlicht flackert.

Gast #7497161
Lesenswert?

Peter N. schrieb:

Könnte es der 47µ/16V-Elko sein?

Könnte, halte ich aber für unwahrscheinlich.

Kondensatornetzteile hängen sehr stark von der Netzfrequenz ab. Wenn da eine Störung rein kommt, die eine höhere Frequenz hat, dann fließt auch mehr Strom. Will sagen: Die Ursache kann ganz woanders liegen, als bein Nachtlicht.

Manchmal flackern LEDs eine Zeit lang, bevor sie ganz ausfallen.

#7497525
Lesenswert?

Peter N. schrieb:

So eine?https://leds-and-more.de/RGB-Farbwechsel-LED-48mm-Tempo-Langsam

Sowas in der Art.

Da ist ein Chip drin. Vielleicht ist der kaputt.

Möglich, aber dann würde ich eher gar keine Funktion, oder Flackern einer einzelnen Farbe erwarten...

Im Zweifel ist aber eine einfache LED ohne zusätzliche Elektronik betriebssicherer, insbesondere wenn sie nicht mit der höchstzu- lässigen Leistung betrieben wird. Für ein Nachtlicht sollte m.E. bereits 1mA ausreichen.

OP #7497686
Lesenswert?

Steve van de Grens schrieb:

Peter N. schrieb:

Als ich den Elko auslöten wollte, haben sich dessen Lötstellen komplett vom Kupfer der Leiterbahnen gelöst.

Könnte daran liegen, dass der Lötkolben das Lot geschmolzen hat. Meiner macht das immer. :-)

Nicht das Lötzinn (als Tropfen) hat sich gelöst, sondern die kmplette Lötstelle. Die Leiterbahn war dann kupferfarben unverzinnt und das Lötzinn hing in Form der Lötstelle am Anschlußdraht.

#7497864
Lesenswert?

Dieter D. schrieb:

Da die LED hin und wieder flackert, wuerde ich auf Oberwellen im Netz von einem sporadischen Geraet tippen.

Ich habe das gleiche Problem mit einem USB-Ladekabel. Netzoberwellen sollte es da nicht geben. Nach wenigen Stunden Betriebszeit blinkte und flackerte die eingebaute RGB-Farbwechsel-LED nur noch, dann fiel die Farbe Blau komplett aus. Grund bei solchen Billigteilen ist meist eine thermische Überlastung der Leds, wodurch sich die Bonddrähte lösen. Der entstehende Wackelkontakt sorgt dann für das Flackern.

Beitrag #7497866 wurde von einem Moderator gelöscht.
#7497982
Lesenswert?

Harald W. schrieb:

Für ein Nachtlicht sollte m.E. bereits 1mA ausreichen.

Weniger, hier sind gut 300µA mehr als ausreichend. Am 230V-Netz ändert sich die Wirkleistung auch nur wenig, wenn man mehrere LEDs in Reihe schaltet.

Ich hatte das in das Gehäuse eines Steckernetzteils gepackt: Beitrag "LED mit Kondensatornetzteil - Strom passt nicht"

Mit anständigen LEDs aus einer anderen Lieferung hatte ich keinen Ausfall mehr.

Martin L. schrieb:

Ich würde auf den Folienkondensator des Netzteils tippen. Gerne werden da 400VDC-Typen verbaut. Die werden mit der Zeit 'taub'. Da gehört dann ein X2 rein.

Die braunen Chinesen halten nicht schlechter als offizielle X2, mir sind beide schon aufgefallen.

Dieter D. schrieb:

Und wieder nichts verstanden.

Dein Detektor (Ironie) flackert.

Du begreifst nicht, dass Deine Beiträge durchweg hohl sind und es nichts zu detektieren gibt.

Angehängte Dateien:
(Firma: Hobbytheoretiker) #7498036
Lesenswert?

Manfred P. schrieb:

Du begreifst nicht, ...

Du hast selbst in einem anderen Thread geschrieben, dass Du keine Ironie oder Sarkasmus magst und grantelst.

Vielleicht fahre ich zu oft ÖPNV, wo viele fahren, die mit Technik, außerhalb des Smartphones, nichts am Hut haben. Durfte nicht nur einmalig eingreifen, um jemanden klar zu machen das flimmern/flackern habe immer reale Ursachen, während andere ihren Spaß haben wollten.

Damit es unter dem weiteren Post nicht verloren geht, beim TO war für das Flackern eine schlechte Lötstelle verantwortlich. Die Lötstelle verriet sich erst als ein verdächtiges Bauteil versucht wurde auszulöten (nachzulöten). Beitrag "Re: Nachtlicht flackert."

Antwort schreiben

Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.

oder

Mit Google-Account einloggen

Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.

Jetzt registrieren