Breite Trägerwelle auf 7,1MHz

#7575561
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Habe einen auffälligen Träger auf 7,188MHz gefunden den ich irgendwie nicht zuordnen kann. Selbst auf WEB SDR in den NL ist der zu hören, was meint ihr, was könnte das sein?

Gast #7575700
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Korax K. schrieb:

Könnte man das einpeilen?

Was würde dir das bringen?

Die tauchen sporadisch auf bestimmten Frequenzen auf, je nach momentanen Ausbreitungsbedingungen und verschwinden wieder. Das geht über den ganzen KW-Bereich.

Die kommen für kurze Zeit, machen alles platt und wechseln die Frequenz.

Die meisten dieser Signale kommen aus dem Osten, hauptsächlich Russland und Iran.

Aber auch die Nato unterhält auf Zypern solch einen Woodpecker.

Gast #7575713
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Ich mache mich oft auf die Suche nach unbekannten Signalen, rein aus Spaß.

Zum Identifizieren gibt es eine Datenbank im Netz (braucht ziemlich lange zum Laden): https://www.sigidwiki.com/wiki/Database

Habe seit etwa einem halben Jahr ein neues, oder besser gesagt mehrere neue Signale im VHF-Bereich, siehe Bild.

Ich vermute das ist ein Leitsignal für Instrumentenlandung der nahe gelegenen Airbase Ramstein.

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#7575878
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Christian M. schrieb:

Selbst auf WEB SDR in den NL ist der zu hören, was meint ihr, was könnte das sein?

Ist OHR. So lange dadurch kein AM-Rundfunksender gestört wird, wäre mir das egal. Aber dem ist leider nicht so. Siehe Screenshot. Andersherum sind die OHR-Signale nicht sauber auswertbar, kracht da der Sibebandsplash eines starken AM-Senders rein. Insofern achten die "Militärs" im eigenen Interesse schon darauf, eine möglichst freie Frequenz zu erwischen.

ciao gustav

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#7575953
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Wenn es sich wie ein 50Hz-Brummen anhört und das Signal um die 20kHz breit ist, wird es sich recht wahrscheinlich um das russische "Kontayner" Radar handeln. Ist seit Jahren aktiv und wandert über die Kurzwelle.

Siehe dazu hier:

https://www.sigidwiki.com/wiki/29B6_%27Kontayner%27_OTH_Radar https://en.wikipedia.org/wiki/Container_radar https://www.radartutorial.eu/19.kartei/01.oth/karte012.de.html

#7576112
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Christian M. schrieb:

CA schrieb:

Das ist zu deutsch: Überhorizontradar, in englisch: Over The Horizon Radar (OTH)

https://www.radartutorial.eu/07.waves/wa51.de.html

Auch häufig auf 10m zu sehen.

Vielen Dank! Ehrlich gesagt "sehe" ich das das erste mal.

Einer der bekanntesten ist Woodpecker. Der wurde nach der Tschernobylkatastrophe eingestellt. Tja, ohne Strom nichts "pickpick".

Gast #7576145
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Jens B. schrieb:

Einer der bekanntesten ist Woodpecker.

Woodpecker (Specht) ist ein Sammelbegriff, so werden diese Sender genannt, weil sie im Audiospektrum ein Rattern erzeugen, das dem eines Spechtes ähnelt.

Wenn du dir die von mir gepoisteten Bilder anschaust, siehst du unten den Audiobereich und in selbigem die Spikes welche dieses Rattern erzeugen.

#7576410
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CA schrieb:

Woodpecker (Specht) ist ein Sammelbegriff, so werden diese Sender genannt, weil sie im Audiospektrum ein Rattern erzeugen, das dem eines Spechtes ähnelt.

Der Begriff "Woodpecker" ist aber bei den meisten fest verankert mit dem "alten". Der müllte fast das ganze KW-Spektrum zu. Sogar Flugfunk etc. Etwas Hühnerfutter dazu aus anno 2017: Beitrag "Re: Zahlensender und andere Kurzwellenkuriositäten"

ciao gustav

Gast #7576430
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Karl B. schrieb:

Der Begriff "Woodpecker" ist aber bei den meisten fest verankert mit dem "alten".

Ja, das ist richtig, jedoch hat sich der Begriff erhalten und wird heute immernoch in Verbindung mit OTH Radar verwendet.

Siehe auch hier, ein Zitat aus meinem ersten Link: "Mehrere OTH- Radarsysteme wurden Anfang der 1950er bis 1960er Jahre aufgebaut und wurden als Teil eines globalen Frühwarnsystems genutzt. Sie wurden anfangs ausschließlich militärisch genutzt und wegen ihrer Störung des Funkverkehrs in den durch Funkamateure genutzten Kurzwellenbändern als „Woodpecker“ (Spechte) bezeichnet".

Zumindest bei den "alten" Funkamateuren ist dieser Begriff noch immer eingebrannt :-)

#7576944
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Aktuell ist ein OTHR am oberen Ende vom 30m-Band. KiwiSDR TDoA gibt mit hoher Wahrscheinlichkeit Zypern als Ursprung an. Leider sind da in der Nähe keine KiwiSDR um es besser aufzulösen.

"The British Royal Airforce is operating the OTH Radar Cyprus. It is often disturbing 10, 18, 21 and 28 MHz-Amateurbands with sweeprates of 25 and 50 sweeps/sec, sometimes 12.5 sweeps/sec. The signals are stretching over 20 kHz or more" https://www.iaru-r1.org/wp-content/uploads/2019/12/Radar-Systems-DK2OM-2013.pdf

Na vielen Dank

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#7577019
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Res schrieb:

Leider sind da in der Nähe keine KiwiSDR um es besser aufzulösen.

Tja, alle wollen sich nur über's Internet für lau einklinken, aber keiner will sich so ein Ding kaufen. Apropos: Lange Zeit ausverkauft, jetzt wird eine verbesserte Version neu aufgelegt. Voraussichtliches Lieferdatum Frühjahr, bis April oder so. Und, es ist schon die DRM-Decoder-Software drauf. Für alle, die sich keinen Empfänger für Digital Radio Mondiale leisten wollen, recht verlockendes Angebot. [quote]"First run sold out." January the 8th Hi Guys. If possible I ask that you please limit your support questions to only essential items for a while. The Kiwi-2 software is not ready yet and I need to spend all the time I can on it. Thank you very much. http://www.kiwisdr.com/ [/quote]

ciao gustav

#7577709
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Res schrieb:

keine für TDoA gibt.

Die Zeitdifferenz-Peilung per SDR sehe ich kritisch. Wird die Latenz der Internetverbindung nicht mit eingerechnet? Teilweise sind KiWis sogar per Satellit mit dem Internet verbunden. Kein "normaler" Internetzugang. Und, bei bestimmten sehr starken Sendern gibt es zumindest bei sehr guten "Funkwetter"-bedingungen Echo, weil sowohl short path als auch long path empfangen werden.

ciao gustav

#7577900
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Die Zeitstempel werden direkt auf dem KiwiSDR in die Audioaufzeichnung integriert, KiwiSDR hat dafür einen eigenen GPS-Empfänger. Damit ist die Laufzeit im Netzwerk irrelevant.

Was ich meinte mit meinen Bedenken:

Idealerweise möchte man für TDoA das Signal der Bodenwelle verwenden. Denn die reflexion an der Ionosphäre führt zu unvermeidlichen Laufzeitunterschieden.

Wenn das nicht möglich ist, möchte man zumindest einige Stationen verwenden, die gleichmässig um den zu ortenden Sender verteilt sind. Die Stationen in meiner Ortung waren alle nordöstlich gelegen, dadurch ist die Unsicherheit in dieser Achse besonders gross, das erkennt man an dem langgezogenen Feld in der Karte.

Ein bisschen ausführlicher hat das alles der Hauptautor der TDoA-Funktion, Christoph DL1CH, in dieser Präsentation erklärt: https://www.youtube.com/watch?v=LpFoM_lBgxg

Beitrag #7640325 wurde von einem Moderator gelöscht.
Persönliche Seite #7645744
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Korax K. schrieb:

CA schrieb:

Korax K. schrieb:

Könnte man das einpeilen?

Was würde dir das bringen?

Die meisten dieser Signale kommen aus dem Osten, hauptsächlich Russland und Iran.

Nur zu wissen, woher das kommt..

dafür müsstest du es besser noch triangulieren

Nutzt dir ja wenig, wenn du Richtung Ukraine peilst und es liegt "dahinter" auf der Krim.

dementsprechend jemand in SH mit Richtantenne sowie jemand in Süddeutschland beide Richtungen feststellen und auf der Karte Schnittpunkt einzeichnen

bei 800-900km Abstand lässt sich wahrscheinlich wenigstens ungefähr die Position bei 2000-3000km Entfernung ermitteln man braucht ja keine militärische Genauigkeit...

#7650403
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Interessant diese Russischen Over The Horizon Radare. Irgendwie scheinen sie damit kein gutes Haendchen zu haben. Ihr Luftraum ist gegen Drohnen schutzlos. Allenfalls sind die Spezialisten, welche diese Systeme vor der Wende betrieben nicht mehr so fit, falls sie denn noch verfuegbar sind.

#7650411
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Purzel H. schrieb:

Allenfalls sind die Spezialisten, welche diese Systeme vor der Wende betrieben nicht mehr so fit, falls sie denn noch verfuegbar sind.

Die alten Duga-Systeme aus der Sowjet-Zeit ("Woodpecker") sind nicht mehr in Betrieb, in der Tschernobyl-Sperrzone stehen noch die verfallenden Reste von einem davon:

https://en.wikipedia.org/wiki/Duga_radar

Inzwischen gibt es den Nachfolger "Container":

https://en.wikipedia.org/wiki/Container_radar

#7650561
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Purzel H. schrieb:

Interessant diese Russischen Over The Horizon Radare. Irgendwie scheinen sie damit kein gutes Haendchen zu haben. Ihr Luftraum ist gegen Drohnen schutzlos. Allenfalls sind die Spezialisten, welche diese Systeme vor der Wende betrieben nicht mehr so fit, falls sie denn noch verfuegbar sind.

Drohnen haben einen zu kleinen Radarquerschnitt und fliegen zu tief für OTHR.

OTHR haben bei tieffliegenden Objekten und Schiffen das Problem, dass der Boden ebenfalls Wellen zurück wirft, das SNR ist also entsprechend schlecht.

Für ein tieffliegendes Objekt mit einem Radarquerschnitt von 10m² (Was grosszügig wäre für eine Drohne) kommt ein OTHR bestenfalls auf 100 km Reichweite, vermutlich deutlich weniger.

https://apps.dtic.mil/sti/tr/pdf/ADA474069.pdf

#7650968
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Hmmm schrieb:

Inzwischen gibt es den Nachfolger "Container":

Aktuell gut in Europa zu empfangen. Interessant ist das ja aktuell, weil die Ukraine angegeben hatte, die russischen "Kontayner" Sendeanlagen am 11.4. und am 17.4.24 mit Drohnen angegriffen zu haben. Dabei soll auch ein Schaden entstanden sein: https://www.newsweek.com/russia-container-radar-drone-attack-mordovia-ukraine-1891705

Persönliche Seite #7653562
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Res schrieb:

Dirk O. schrieb:

Aktuell gut in Europa zu empfangen.

Auf welcher Frequenz und wann? Die OTHR die ich bis jetzt lokalisiert habe kamen von westlichen Anlagen (Zypern und Ostsee).

mit einem guten websdr z.B. http://websdr.ewi.utwente.nl:8901/ sieht man da mehrere gleichzeitig zwischen 7 und 9 MHz ebenfalls einer auf 15,578MHz

Oder was sind diese breiten starken Signale, z.B. grad auf 9,1MHz?

p.s. und dieser negativ eingestellte Mensch möge bitte seinen lockeren Finger zügeln und nicht sämtliche posts stupide disliken.

#7653615
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Mike B. schrieb:

mit einem guten websdr z.B. http://websdr.ewi.utwente.nl:8901/

Ist zwar OT aber mir fällt auf, dass mich SDR Twente immer rauswirft. So etwa nach zwei bis 5 Minuten. Dann muss ich Seite schließen, neu aufrufen, die ganzen Parameter wieder neu eingeben. Dann geht es wieder für ein paar Minuten, bis sich das Spiel wiederholt. Die Tips mit "Recording buffer vergrößern" oder Automatische "Audio/Video Wiedergabe ermöglichen" im Browser (Firefox) helfen nicht. Angeblich liegt die Kapazität bei SDR Twente bei 500 gleichzeitigen Aufrufen. (Bei anderen bei wesentlich weniger.) Wäre interessant zu wissen, was diese Abbrüche verursacht. Andere "Streaming" Seiten laufen nämlich sauber durch.

ciao gustav

#7654643
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Ich habe noch ein paar OTHR lokalisiert, aber die kamen alle aus westlichen Staaten. Nur bei einem war es unklar, entweder Ukraine oder Russland. In der Ecke fehlen leider Empfänger für eine Ortung.

Mike B. schrieb:

Oder was sind diese breiten starken Signale, z.B. grad auf 9,1MHz?

Die beiden jeweils 3 Khz breiten Signale? Das sind Datenmodi.

p.s. und dieser negativ eingestellte Mensch möge bitte seinen lockeren Finger zügeln und nicht sämtliche posts stupide disliken.

Das Bewertungssystem habe ich abgeschaltet: www.mikrocontroller.net##.noprint.post-vote-links in uBlock origin als Filterregel hinzufügen.

#7654837
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Res schrieb:

Ich habe noch ein paar OTHR lokalisiert, aber die kamen alle aus westlichen Staaten.

Was OTH Radar angeht, gibt es -soweit ich weiß- außer Frankreich mit seinem Nostradamus System und England mit PLUTO II auf Zypern keine in Westeuropa zu empfangenden weiteren OTHRs "westlicher Staaten". Welche (nicht russischen) OTHRs konntest du denn noch empfangen?

#7655119
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Res schrieb:

Die, die seit März jeweils für 10-20 Minuten im 40m Amateurfunkband um 7100 kHz zu finden sind, die scheinen von der Ostsee zu kommen.

Ok, danke! Hast du ne Vorstellung, welches Land die betreibt? Ich finde nichts über einen Ostsee-OTH-Radar-Standort.

Noch eine kurze Frage: Du machst die Lokalisierung mit Web-SDRs, ähnlich wie hier: https://radio-bastler.de/forum/showthread.php?tid=11515 ... beschrieben? Oder was hast du für Hardware/Software zum Empfang?

#7655133
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Dirk O. schrieb:

Hast du ne Vorstellung, welches Land die betreibt? Ich finde nichts über einen Ostsee-OTH-Radar-Standort.

Das weiss ich nicht, aber ich versuche es mit weiteren Ortungen genauer zu lokalisieren. Das Problem ist dass die jeweils nur recht kurz aktiv sind. Angefangen hat es zeitlich mit dem NATO-Manöver "Steadfast Defender".

Du machst die Lokalisierung mit Web-SDRs, ähnlich wie hier: https://radio-bastler.de/forum/showthread.php?tid=11515 ... beschrieben?

Ja, ich benutze Kiwi TDoA. Wenn man mal herausgefunden hat, welche Kiwis gut geeignet sind, dann geht es recht schnell. Seit einem kürzlichen Update kann man auch schnell überprüfen welche Kiwis das Signal gut empfangen (Shift-Klick auf die Station auf der Karte, dann erscheint dessen Wasserfall für einige Sekunden).

#7655333
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Al schrieb:

Dann teile uns die Links diser Kiwis doch mal mit.

Das kommt darauf an in welcher Gegend das Signal zu vermuten ist. Auf der Karte ist hinter dem Namen des Receivers eine Zahl. Die entspricht dem SNR über dem ganzen Spektrum. Ab etwa 20 sind es oft gute Empfänger.

In diesem Moment ist auf 6955 kHz ein OTH der deutlich anders klingt als die mir bisher bekannten. Ich habe es zahlreiche Male mit verschiedenen Empfängern versucht, es kommt immer etwa die Ecke in der beigefügten Karte raus.

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