Franko S. schrieb:
Beim verlassen des Werksgeländes kurz Hosen runter und bücken. Kurze
Ausleuchtung mit Taschenlampe, danke sie können durch die Schleuse.
Vollkommener Unfug! Ich wurde niemals kontrolliert. Es gibt zwar den üblichen Drücker als Auswahllotto: Den müssen aber nur Besucher drücken. Jeder X-te wird dann gefilzt.
Ich konnte mein Notebook jeden abend mit nach Hause nehmen. Wurde niemals die Tasche geöffnet. Ich hätte auch andere mitnehmen können, wenn ich gewollt hätte.
Da gibt es ganz andere Firmen mit mehr Sicherheitsanspruch. Auto- und Motor-Entwickler z.B. haben eigene abgedunkelte Hallen, wo nur bestimmte Personen reinkommen. Da haben die meisten eigenen Entwickler oder die Produktluete keinen Zutritt.
Was sie aber machen: Sie verpassen dir eine Code-Karte mit denen du in die Räume kommst und das Notebook starten kannst. Wenn es dir geklaut wird, kann keiner an die Daten und wenn es nicht 1x die Woche ans Netz kommt, um heimzutelefonieren, löschen sich die Platten. Ganz kritische Daten liegen eh nur auf den Servern.
Klau- und ausspähbar sind von draußen nur Daten wie Terminkalender, Meetingprotokolle und die ein oder andere SPEC.
Kann sein, dass sie es nach 2022 geändert haben und auch die Offenheit einschränken: Zur Sicherheitspolitik gehörte offenbar jahrelang auch, den Feind mithören zu lassen, was man baut. Die Russen wissen bestens bescheid, was die Rheinmetall baut. Möglicherweise fühlten sie sich auch dadurch so bedroht.