Forum: Markt [S] ELV 7000er Serie


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von Max B. (citgo)


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Mahlzeit,

Ich bin auf der Suche nach alten 80er, 90er Messgeräten von ELV aus der 
7000er Serie.
Egal ob Bausatz oder fertig aufgebaut, defekt oder funktionierend.
Was mich unter anderem interessiert ist:

- TT700 Transistor und Diodentester
- Digitalmultimeter 7001
- Wetterstation

Ansonsten... einfach mal anbieten. Hauptsache Retro und mit 7 
Segmentanzeige.
Vielleicht hat ja noch jemand was im Keller liegen was er nicht braucht.

Gruß
Dominik

von Axel H. (hippie_1954)


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ooch menno, null antwort ?
ich hab hier nen ladegerät von ELV, aber das behalt ich!
LG ausm Schwarzwald
Axel

von Harald W. (wilhelms)


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Axel H. schrieb:

> ich hab hier nen ladegerät von ELV, aber das behalt ich!

Bis zum Jahre 7000? :-)

von Helmut -. (dc3yc)


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Auch Teile der Wetterstation WS7000? Hatte die LED-Anzeige? Muss ich mal 
schauen, ob ich die noch habe. Ansonsten ist sie schon am Schrott.

von Wollvieh W. (wollvieh)


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Axel H. schrieb:
> ooch menno, null antwort ?
> ich hab hier nen ladegerät von ELV, aber das behalt ich!

Ich hab mich extra mit meinem Gequassel zurückgehalten, weil das hier 
Suche und nicht der Stammtisch ist.

Es gibt offenbar keine Liste der Geräte, die ELV in dieser Serie 
veröffentlicht hat. Aber es sind eine ganze Menge, darunter auch 
ziemliche Skurrilitäten. Außer Nasenhaarrasierer.

Irgendwie muß ich an die Buchrücken der Lustigen Taschenbücher denken. 
Der Verlag kam irgendwann auf die Idee, Bilder draufzudrucken, die zehn 
oder mehr Bände breit sind. Da sieht es dann sofort komisch aus, wenn 
ein Band fehlt.

Offenbar ist derjenige von Ehapa zu ELV gewechselt und hat diese 
Systemreihe angeregt. Weil mal ehrlich: Die Dinger haben halt dasselbe 
Gehäuse, das wars dann aber auch schon mit dem "System." Und Gehäuse 
waren damals immer eine große Frage für jeden Bastler. Es war also 
naheliegend, daß ELV mal drüber nachdachte, nicht für jedes Gerät das 
Rad neu erfinden zu müssen. Ähnlich wie die HP-Gehäuse der 80er, 
olivgrünes Vinylblech in Alurahmen, alles skaliert schraubbar.

Ich kann es allerdings nachvollziehen, wenn man wodurch auch immer auf 
das System geprägt wurde, daß die Existenz weiterer dazugehöriger 
Komponenten den Sammlertrieb anregt.

Wobei ich für ein "System" schon mindestens erwarten würde: eine 
deutlich einheitlichere "Oberfläche", zumindest die Knopfarten und 
Anzeigen. Und irgendeine Art von Zusammenschaltung, auch wenn das damals 
gerade mit HPIB überhaupt erfunden war.

: Bearbeitet durch User
von Foobar (asdfasd)


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Axel schrieb:
> ich hab hier nen ladegerät von ELV, aber das behalt ich!

War das ALC7000 nicht das, das sich regelmäßig sein EEPROM 
kaputtgeschrieben hatte?  Das würde ich abstoßen, solange es noch 
funktioniert ...

: Bearbeitet durch User
von Max B. (citgo)


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Naja, machen wir uns nichts vor.
Wir reden hier über Geräte die Anfang der 80er gebaut wurden.
Heute kannst du mindestens 3 der Geräte durch den guten alten AVR 
Transistortester ersetzen.
Aber darum geht es ja nicht.

Es ist auch ein leichtes im Jahre 2024 über die Heftchen und Geräte von 
ELV zu lästern.
Damals aber war es, genau wie die Bücher "1001 Schaltungen" oder die 
Basic Listings in der C64, einfach klasse Schaltungen nachbauen zu 
können oder Bausätze kaufen zu können.

Als Jugendlicher hatte ich mir den Karaoke Verstärker mal als Bausatz 
gekauft und aufgebaut. Da gab es halt noch kein Amazon und Co.

Und obwohl ich den AVR Transistortester habe würde ich mir trotzdem so 
ein Kapazitätsmessgerät aus den 80ern von ELV zulegen. Einfach weil ich 
es cool finde.

von Peter Z. (hangloose)


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Hätte eine Lötstation von Elv im Angebot...

von Helmut -. (dc3yc)


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Wetterstation habe ich leider schon entsorgt. Aber die Lötstation habe 
ich noch gefunden (allerdings ohne Kolben). Gegen großzügig 
aufgerundetes Porto...

von 🍅🍅 🍅. (tomate)


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Gabs eigentlich jemals irgendwas Brauchbares von denen?

von Max B. (citgo)


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Cool. Danke euch beiden.
Mal ne blöde Frage: könnte man da auch Wellerlötkolben anschließen wenn 
man die Buchse entsprechend anpasst?
Bzw. auch andere Lötkolben

von Max B. (citgo)


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🍅🍅 🍅. schrieb:
> Gabs eigentlich jemals irgendwas Brauchbares von denen?

Ja ein Automatik-Bewässerungssystem für Tomaten zum Beispiel.

Beitrag #7626416 wurde vom Autor gelöscht.
von Helmut -. (dc3yc)


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Max B. schrieb:
> Cool. Danke euch beiden.
> Mal ne blöde Frage: könnte man da auch Wellerlötkolben anschließen wenn
> man die Buchse entsprechend anpasst?
> Bzw. auch andere Lötkolben

Nein. Weller arbeitet mit dem Curie-Effekt (Magnet verliert Magnetismus 
ab einer gewissen Temperatur), beim Ersa ist ein Temperaturfühler 
verbaut. Aber die Ersakolben sollte es noch geben.

von Wollvieh W. (wollvieh)


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Max B. schrieb:

> Es ist auch ein leichtes im Jahre 2024 über die Heftchen und Geräte von
> ELV zu lästern.
> Damals aber war es, genau wie die Bücher "1001 Schaltungen" oder die
> Basic Listings in der C64, einfach klasse Schaltungen nachbauen zu
> können oder Bausätze kaufen zu können.

Das meine ich ja mit Prägung. Ist so ähnlich wie Leute die auf ein 
Marianne-Rosenberg-Konzert gehen. Wenn man früh genug damit angefangen 
hat, findet man es halt witzig. :)

> Und obwohl ich den AVR Transistortester habe würde ich mir trotzdem so
> ein Kapazitätsmessgerät aus den 80ern von ELV zulegen. Einfach weil ich
> es cool finde.

Den Artikel dazu und sogar die Platinenfolie gibt es mittlerweile 
gratis:
https://de.elv.com/digitales-kapazitaetsmessgeraet-dcm-7000-204026

Bestimmt hat auch jemand schon eine 3D-Druckvorlage für die Gehäuse 
entworfen. Aber das Ding kann ja nichtmal den ESR. ;) Vielleicht könnte 
man dafür den AVR-Transistortester heimlich integrieren.

von Max B. (citgo)


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Danke für die Info. Habe ich mir fast gedacht.
Ich schick dir mal eine PN

von Obermayer F. (Firma: tbd) (foikei)


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Ich hab bei Helmut per PN die Station angefragt, weil ich die in 
ähnlicher Form in der Ausbildung mal nachgebaut hab, sie aber nicht mehr 
geht. Ich hab hier jetzt den Lötkolben rumliegen (mit Ersatzheizung, 
weil ich dachte an der liegts augenroll), aber keine Station mehr :-)

@Max: wenn du einen Lötkolben brauchst, kannst du entweder die Station 
von Peter nehmen, oder ich biete dir meinen Lötkolben an :-)

Ich glaub, ich hab hier grad ein Durcheinander reingebracht :-|

von Max B. (citgo)


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Obermayer F. schrieb:
> Ich hab bei Helmut per PN die Station angefragt, weil ich die in
> ähnlicher Form in der Ausbildung mal nachgebaut hab, sie aber nicht mehr
> geht. Ich hab hier jetzt den Lötkolben rumliegen (mit Ersatzheizung,
> weil ich dachte an der liegts augenroll), aber keine Station mehr :-)
>
> @Max: wenn du einen Lötkolben brauchst, kannst du entweder die Station
> von Peter nehmen, oder ich biete dir meinen Lötkolben an :-)
>
> Ich glaub, ich hab hier grad ein Durcheinander reingebracht :-|

Du bist ja lustig.
Ich eröffne einen Such-Thread und du findest Helmuts Anzeige die dir 
nützlich ist! :))))
Ja ich warte auf Antwort von Peter. Ist aber die etwas neuere Version 
mit neuem Gehäuse.

Ansonsten mal gucken... Wenn du sie unbedingt brauchst aus nostalgischen 
Gründen dann nimm sie halt. Freut mich, wenn ich in meinem Thread 2 
Leute verkuppeln konnte :)

von Michael B. (laberkopp)


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Helmut -. schrieb:
> Nein. Weller arbeitet mit dem Curie-Effekt

Na ja, Weller hat nicht nur Magnastat. Inzwischen können die auch 
Elektronik.

von Max B. (citgo)


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Eben bei Kleinanzeigen tauchten 2 neu eingestellte ELV Netzteile auf.
Ein Schaltnetzteil und eins für Wechselspannung.
Jeweils 30 Euro.
7 Leute haben sich das Angebot schon angeschaut.
Kurz überlegt und angeschrieben.
Ich war zu spät. Beide Geräte schon verkauft. :)

Da scheint wohl noch jemand auf der Lauer zu liegen.

von Hobby B. (bastler2022)


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von 🍅🍅 🍅. (tomate)


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Hochtontrainingsgerät, ist das, mit entsprechender Endstufe, zum Kiddies 
in den Wahnsinn treiben?

von Max B. (citgo)


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von Johannes T. F. (jofe)


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Ein DCM7001 habe ich auch noch rumstehen. Den Bausatz habe ich ca. 2008 
als 13-jähriger aufgebaut, als ich noch keine Ahnung davon hatte, dass 
es deutlich bessere Kapazitäts-Messverfahren gibt, als den Prüfling über 
einen Widerstand aufzuladen und die Zeitkonstante zu messen. :-) 
Überlege gerade, ob ich es zum Verkauf anbiete. Brauchen tue ich es 
nicht mehr (da ich inzwischen bessere Messgeräte habe), aber so ein 
bißchen Nostalgie spielt schon eine Rolle … Das Löten des Bausatzes hat 
mir damals viel Freude gemacht.

: Bearbeitet durch User
von Marek N. (db1bmn)


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Ich könnte mich von meinem FC7008 mit OCXO in "lichtgrau" trennen.
Bei Interesse: db1bmn(ät)gmx.de

von Thomas G. (Firma: Frickelhauptquartier) (taximan)


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Peter Z. schrieb:
> Hätte eine Lötstation von Elv im Angebot...

Da wiederum könnte ich die Frontplatte (nur die) von gebrauchen

von Max B. (citgo)


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@Marek
Danke schön aber den hatte ich bis vor kurzem noch selber :)

@Thomas
Ich glaube nicht, dass Peter das Gerät wegen der Frontplatte zerrupft.

So, heute kam von einem User hier grgen Versandkostenübernahme ein 
Bausatz vom ALC 7000 Akkulader.
Ist zwar nicht mehr ganz so retro mit den SMD Bausteinen und uC aber es 
ist ein schönes Bastelprojekt.
Was vermisse ich solche Bausätze heutzutage.

von Michael B. (laberkopp)


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Max B. schrieb:
> Was vermisse ich solche Bausätze heutzutage.

Teurer als ein Fertiggerät ist der Markt halt verschwindend klein.

Man muss ELV konstatieren, dass sie sich damals bemüht haben, 
vernünftige Schaltungen für vernünftige Geräte zu entwickeln, aber am 
letzten Rest der Serientauglichkeit hat es immer gefehlt. Zu aufwändig, 
zu instabil in der Funktion, zu schwach in der Leistung.

Aber da die Geräte heute fertig entwickelt sind, Handbücher geschrieben, 
ist es schade, dass sie die nicht zu aktuellen Bauteilsummenkosten 
anbieten, sondern in der Versenkung verschwinden lassen. Umsonst 
entwickelt.

Schaut man sich einig Bausätze von Smartkit und aus China an, ist das 
oft viel älterer Stand der 70ger, nicht vollständig, überzogene 
Leistungsdaten, einfach nur billigst.

von Max B. (citgo)


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Smartkit kannte ich gar nicht. Sieht ja aus wie alle anderen a la 
Pollin, Velleman und Co.

Das tolle waren halt auch die Gehäuse und Blenden dazu.
Heute bekommst du nackte Platinen.

Ja ich finde es schade mit ELV. Heute ist alles nur noch Arduino, ESP, 
etc. mit OLED und SMD, und und und.
ELV hatte doch mal diesen ESR Tester im Handgehäuse. Da musstest du 
gefühlt nur noch 4 Bauteile festlöten weil der Rest SMD war.
Gefällt mir nicht, sorry. Also als Bastler.

von Max B. (citgo)


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Schade, das Transistor- und Diodentestgerät ist wohl sehr rar.
Deswegen baue ich das gerade nach. :)

Auf die Idee kam ich, als ich ein defektes Peak-Tech Labornetzteil 
geschlachtet hatte.
Die 7 Segmentanzeigen werden dort, genau wie sämtliche ELV Geräte, mit 
einem ICL7107 angesteuert.

Also habe ich die Platine mit Spannung und Stromanzeige sauber in der 
Mitte getrennt, die 3 blauen 7 Segmentanzeigen ausgelötet und gegen 4 
Rote getauscht.
Somit habe ich sogar noch 1 Platine mit 7107 übrig.

Alles auf Lochraster aufgebaut und gerade am verkabeln.
Mir fehlt noch ein 9V 18VA Trafo und dann wäre ich fast fertig.

Macht übrigens fast genauso Spaß wie einen Bausatz von ELV aufzubauen.

Joar, das war eine kurze Exkursion zwischendurch :)

: Bearbeitet durch User
von Ge L. (Gast)


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Die original Platinenfolie nacheageln und bei JLC fertigen lassen wäre 
ja heutzutage auch bezahlbar.

Oder ganz '80er style die ELV-Folie an platinenbelichter.de schicken. 
Ich hoffe, den gibt's noch und dem geht's gut.

von Marek N. (db1bmn)


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Max B. schrieb:
> @Marek
> Danke schön aber den hatte ich bis vor kurzem noch selber :)

Kein Problem, das Gerät steht hier nur rum und frisst keinen Hafer.

von Normal Z. (normalzeit)


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Soul E. schrieb:
> Oder ganz '80er style die ELV-Folie an platinenbelichter.de schicken.
> Ich hoffe, den gibt's noch und dem geht's gut.

Diesem Aktuellen Beitrag nach wohl eher nicht:

Beitrag "Re: platinenbelichter.de"

Schade.

von Max B. (citgo)


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Soul E. schrieb:
> Die original Platinenfolie nacheageln und bei JLC fertigen lassen wäre
> ja heutzutage auch bezahlbar.
>

Ja, eigentlich blöd von mir. Das wäre natürlich die sauberste Lösung 
gewesen.
Ich weiß auch nicht warum ich immer gleich die Lochraster auspacken 
muss.
Egal... baue ich eben noch eins :)

: Bearbeitet durch User
von Sebastian M. (Firma: Rentner) (basti850)


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Moin,

Z.B. meine ich das einige der Weller funktionieren (ältere). Leider weiß 
ich jetzt nicht welche Baureihe das ist und welche Station ich davon 
besitze.
Das Einzigste was daran Schrott ist, ist der Lötkolbenhalter, der 
Knickschutz und die blöde Kunststoffbuchse des Lötkolbens.
Die Buchse/Stecker durch eine aus Metall mit Bajonetverschluß ersetzt.
Und ich habe noch eine Conrad Digi 80 oder so mit Displayschaden und von 
denen passt der auch, evtl. Belegung ändern bei beiden.

Ich könnte auch mal das Schaltbild, bei Interesse, von der Digi80 
raussuchen, denn ich meine das ich diese hier auch aus dem Forum vom 
User bekommen habe.

LG
Basti

von Wollvieh W. (wollvieh)


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Max B. schrieb:
> Schade, das Transistor- und Diodentestgerät ist wohl sehr rar.
> Deswegen baue ich das gerade nach. :)
>
> Auf die Idee kam ich, als ich ein defektes Peak-Tech Labornetzteil
> geschlachtet hatte.
> Die 7 Segmentanzeigen werden dort, genau wie sämtliche ELV Geräte, mit
> einem ICL7107 angesteuert.

Ein ICL7107 ist doch größer wie ein ganzer AVR-Transistortester!
Ich könnte knöcheltief drin waten, wenn ich sie sammeln würde.
Was allerdings wirklich gut daran ist, man kann die Anzeigen auch 
ablesen. Nicht dieses LCD-Gefunzel heutzutage.

Ich habe erst ein eigentlich funktionsfähiges Peaktech 30V/5A Netzteil 
entsorgt, das hatte zwei davon verbaut, sogar gesockelt. Da ich aber 
noch 3 Doppelnetzteile à 4 ICL plus 2, 3 Ersatzplatinen habe, mache ich 
mir um eventuelle Vorräte keine Sorge. :) Zumal ich mehrere Fertigmodule 
zum Messen habe.

Was ich mal ganz witzig fand, ist so ein XY-Kennlinienschreiber fürs 
Oszi. Funktionierte sogar mit einem modernen Rigol. Ich konnte damit so 
ein Linienbündel in grün sehen, von einem Transistor, mit dem ich aber 
eh nie was bauen werde. :)

Das war ein ganz einfacher von Elektor glaub, mit nur 5, 6 Transistoren 
aufgebaut. ELV hat sowas auch in der 7000er-Reihe, aber in wesentlich 
komplizierter:

https://de.elv.com/elv-serie-7000-kennlinienschreiber-ks-7000-teil-12-204310
https://de.elv.com/elv-serie-7000-kennlinienschreiber-ks-7000-teil-22-204319

Dann noch eine echte kleine Osziröhre in so ein 7000er-Gehäuse quetschen 
und es wird richtig nostalgisch. :)

von Horst O. (obelix2007)


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Hallo Dominik,

hätte noch einen FG 7000 über (leider keine 7segment Anzeige) und ein 
ALM 7010 (zum Test lade ich damit grade noch 2 eneloop 2000 mAh bei 
C/5). Vom FG 7000 gibt es hier im Forum im Beitrag „Old Papa sucht einen 
Funktionsgenerator“ ein Bild. Bei Interesse könnte ich auch noch Bilder 
vom ALM 7010 einstellen.

Gruß Horst

von Walter (wripota)


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Hallo Horst,
wieviel verlangst den für den FG 7000 er ?

Gruß walter

von Max B. (citgo)


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Hallo Horst,
ja der ALM ist schon overkill für mich.
Habe heute den ALC 7000 fertig aufgebaut.
So toll die "neueren" Gehäuse von ELV auch sind, der Zusammenbau ist 
katastrophal.

Ich schließe mich mal der Frage von Walter in meinem Suchthread an. :)

Schon komisch, da eröffnet man einen Suchthread und aus allen Ecken 
kommen Leute die plötzlich auch was brauchen.

Also entweder eigenen Thread aufmachen oder wir eröffnen einen ELV 
Sammel und Austauschthread
Anscheinend sind da ja doch noch einige unterwegs die etwas besitzen 
oder suchen :)

von Horst O. (obelix2007)


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... für den FG7000 35€ plus DHL Versand, 30€ bei Abholung bei mir, PLZ 
45xxx.

Gruß Horst

von Max B. (citgo)


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Leider ist das TT7000 nirgends zu bekommen.
Also kurzerhand selbergebaut. :)

Ein paar Änderungen vorgenommen da ich zwei Drehschalter nicht 
mechanisch verbinden konnte. Außerdem muss ich einen 3x4 Umschalter noch 
gegen einen 2x6 tauschen damit ich auch bis 100mA testen kann.

Was außerdem fehlt ist ein Trafo um Reststrom und Sperrspannung zu 
ermitteln. Hier könnte man aber extern die Spannung anlegen. Im Gehäuse 
ist leider kein Platz mehr.

Ja was soll ich sagen? Gerät brauche ich eigentlich nicht. Habe genügend 
Mittel zur Verfügung um hfe zu bestimmen.
Aber es hat Spaß gemacht es zu bauen. Und wie hat mal jemand im Forum 
gesagt?
Hobby ist die Umwandlung von Geld und Arbeit in Spaß. :)

von Horst O. (obelix2007)


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Hallo Max,
schöne Arbeit, aus welchem ELV Heft ist dieser Beitrag. Würde mir den 
auch gern mal zusammen bauen.

Gruß Horst

von Wollvieh W. (wollvieh)


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Horst O. schrieb:

> schöne Arbeit, aus welchem ELV Heft ist dieser Beitrag. Würde mir den
> auch gern mal zusammen bauen.

Ich tippe stark auf den hier:
https://de.elv.com/tt-7000-dioden-und-transistortestgeraet-204045

von Max B. (citgo)


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Danke Horst.
Ja genau. Das ist er. April '81 :)

von Max B. (citgo)


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Ich denke mal, die andere ICL7107 Platine werde ich verwenden und mir 
das Klirrfaktormessgerät nachbauen. Mal schauen.
Vielleicht diesmal mit einer gefertigten Platine.

@Mod
Evtl. könnte man den Thread ja nach Offtopic oder so verschieben?

von Horst O. (obelix2007)



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Max B. schrieb:
> einen 2x6

... so 'nen Schalter könnte ich Dir gegen Versandkosten und 'nen 
geringen Obolus ca. 15€ für Verpackung und zur Post bringen (ist im 
Nachbarort) überlassen.

Gruß Horst

von Max B. (citgo)


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Hallo Horst,
Danke für das Angebot. Habe mir einen bei Ebay geholt, für ein Drittel.

Mein Gerät ist jetzt fertig und funktioniert einwandfrei.
Ok, bis auf die Reststrommessung.

von Helmut -. (dc3yc)


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Lötstation LS7000 (ohne Kolben) wäre noch zu haben.

von Max B. (citgo)


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Danke Helmut,
Ja ich weiß. Lötstation aber eher erstmal nicht. Wichtig waren mir die 
Messgeräte.

Fange gerade an das Klirrfaktorgerät aufzubauen :)
Für den Transistor- und Diodentester muss ich mal schauen ob ich da 
nicht vlt. noch eine Lösung finde für die 200 Volt.

von Max B. (citgo)


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So, baue mir gerade in müheseliger Arbeit das 80er Klirrfaktormessgerät 
nach, erscheint es prompt für 59 Euro bei Kleinanzeigen. *falling in 
love*

Direkt angeschrieben. Nach einer Stunde keine Antwort, stattdessen 
reserviert und so gut wie verkauft.
12 Aufrufe hatte das Angebot.

Was ich damit sagen will?
Die Welt ist grausam :(

Vielleicht sollte ich anfangen 10k Widerstände zu sammeln, die bekommt 
man um einiges leichter. :)

von Wollvieh W. (wollvieh)


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Max B. schrieb:

> Vielleicht sollte ich anfangen 10k Widerstände zu sammeln, die bekommt
> man um einiges leichter. :)

Ich habe mal einen ganzen Karton 30 Jahre alter gegurteter 
E12-Metallfilmwiderstände gefunden. Mit Abschnitten von fast allen 
Werten. Nur der 10k-Gurt war komplett zerfallen und hat sich mit den 
teils herausgelösten anderen Werten zu einem melonengroßen Rattenkönig 
vermischt. :)

Mal hat man Pech, mal gewinnen die anderen. :)

von Max B. (citgo)


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Wollvieh W. schrieb:
> Max B. schrieb:
>
>> Vielleicht sollte ich anfangen 10k Widerstände zu sammeln, die bekommt
>> man um einiges leichter. :)
>
> Ich habe mal einen ganzen Karton 30 Jahre alter gegurteter
> E12-Metallfilmwiderstände gefunden. Mit Abschnitten von fast allen
> Werten. Nur der 10k-Gurt war komplett zerfallen und hat sich mit den
> teils herausgelösten anderen Werten zu einem melonengroßen Rattenkönig
> vermischt. :)
>
> Mal hat man Pech, mal gewinnen die anderen. :)

Das ist wohl wahr.
Gibt gerade wieder eine tolle Story:

Habe ja das Transistor- und Diodentestgerät fertig aufgebaut, ZACK, 
erscheint das Gerät von ELV auf Ebay für 50€.
Diesmal habe ich es dann direkt gekauft :)

Fazit:
Wenn man etwas nicht mehr bekommt, einfach selber bauen. Sobald man 
fertig ist, gibt es auch wieder das Gerät für ein Appel und ein Ei zu 
kaufen :)

von Johannes T. F. (jofe)


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Ich spiele gerade mit dem Gedanken, mir das DMM7001
https://de.elv.com/elv-serie-7000-45-stelliges-digital-multimeter-dmm-7001-teil-12-204350
https://de.elv.com/elv-serie-7000-45-stelliges-digital-multimeter-dmm-7001-teil-22-204365
in modifizierter Form ein paar mal aufzubauen. Der ICL7135 ist ja 
glücklicherweise noch zu akzeptablen Preisen erhältlich (Mouser.de: von 
Renesas/Intersil einzeln für 6,59€ netto).

Habe zwar eigentlich schon genügend Multimeter, aber noch kein 
Tischgerät mit Tasten, die man direkt drücken kann, ohne an einem 
nervigen Drehschalter fummeln zu müssen. Zudem sind Tischgeräte ja auch 
deshalb schon praktisch, weil sie nicht nach 5 Minuten Betrieb 
herumpiepsen und sich ausschalten, wenn man z.B. einen 
Netzgeräte-Testaufbau über längere Zeit laufen haben will.

Werde den Messgleichrichter II (arithmetisches Mittel) einbauen, da der 
für den Echteffektiv-Gleichrichter erforderliche AD636 leider nur 
(noch?) zu horrenden Preisen erhältlich ist, und ich sowieso z.Zt. 
hauptsächlich DC-Messungen mache. Die „Radio Button“-Reihe werde ich 
wohl durch Reed-Relais ersetzen.

Ich werde mir dafür dann die Platinen selbst designen; bei Interesse 
kann ich das Ergebnis dann hier gerne veröffentlichen, wenn ich fertig 
bin.

von Max B. (citgo)


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Ja. Veröffentlichen bitte! :)

von Horst O. (obelix2007)


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Johannes T. F. schrieb:
> Echteffektiv-Gleichrichter

... hier mal 2 Orginale, den 636 kann ich Dir gegen aufger. Porto 
überlassen.
weiteres per PN

Gruß Horst

: Bearbeitet durch User
von Johannes T. F. (jofe)


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Horst O. schrieb:
> ... hier mal 2 Orginale, den 636 kann ich Dir gegen aufger. Porto
> überlassen.
> weiteres per PN

Hallo Horst, du hast eine PN von mir bekommen.
Grüße
Johannes

von Max B. (citgo)


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Heute war Weihnachten und Geburtstag zusammen.
Per Hermes und DPD kamen heute mein TT7000 und mein DVM 7107. Juuuuhu

Was soll ich sagen, das Gehäuse vom Multimeter ist top in Ordnung. Vom 
Transistortester schon etwas sehr gelitten.
Die Platinen sehen top aus und beide Geräte funktionieren einwandfrei.
Gut, beim Multimeter könnte man nochmal nachjustieren.

Das TT7000 ist in diesem April 43 Jahre alt geworden.
Jetzt steht mein selbstgebautes Gerät blöd rum.

von Rainer Z. (netzbeschmutzer)


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Max B. schrieb:
> Jetzt steht mein selbstgebautes Gerät blöd rum.

Ich weiß nicht, wie Dein selbstgebautes Gerät ausschaut, aber 
normalerweise dürfte das mehr Charme haben als die ELV-Seifendosen.

BTW: Nix gegen ELV, die hatten gute Sachen zum erschwinglichen Preis, 
z.B. habe ich ein Akkuladegerät mit Kapazitätsanzeige (Wert ermittelt 
durch laden und anschließendes entladen und wieder laden) sowie einen 
Testbildgenerator gebaut. Letzteren mit selbst beschafftem 
Metallgehäuse.

von Hobby B. (bastler2022)


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Hallo,

hab im Regal noch ein ALM7000 stehen. Wenn Interesse schreib mir PM.
Werden uns da sicher einig dann.

Gruß bastler2022

von Rainer Z. (netzbeschmutzer)


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Hobby B. schrieb:
> hab im Regal noch ein ALM7000 stehen.

Witziger Zufall: Das ist genau dasjenige Ladegerät, von dem ich 
Minuten vor Dir berichtet habe.

Meines existiert seit Jahren nicht mehr. Hinweis: Es eignet sich für die 
obsoleten NiCd-Akkus, nicht aber für NiMH-Akkus. Ich erinnere mich, dass 
ELV mich angeschrieben hat(!). Es gab ein Upgrade-Kit für NiMH. Ich 
hab's nicht nachgerüstet.

von Max B. (citgo)


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Danke für das Angebot aber Ladegeräte bin ich erstmal raus. Die suche 
ich nicht unbedingt.

@Rainer
Mein selbstgebauter Transistortester ist weiter oben zu sehen.
Dem fehlt halt nur eine Funktion die das Original hat.

von Horst O. (obelix2007)


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Horst O. schrieb:
> 2 Orginale
... dachte, der AD 636 wäre auch NOS aber leider ist es ein 
"Ausgelöteter".
Den müsste ich zunächst Testen ob er noch funktioniert - habe aber 
momentan keine Zeit dazu. Wenn der AD636 in Ordnung ist, melde ich mich 
per PN bei Dir.

von Rainer Z. (netzbeschmutzer)


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Max B. schrieb:
> @Rainer
> Mein selbstgebauter Transistortester ist weiter oben zu sehen.
> Dem fehlt halt nur eine Funktion die das Original hat.

'Tschuldigung! Habe ich schon gesehen und vergessen gehabt, als ich den 
Beitrag schrieb. Doch, Dein selbstgebautes Gerät hat mehr Charme als das 
ELV-Gerät.

von Johannes T. F. (jofe)


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Horst O. schrieb:
> Den müsste ich zunächst Testen ob er noch funktioniert - habe aber
> momentan keine Zeit dazu. Wenn der AD636 in Ordnung ist, melde ich mich
> per PN bei Dir.

Alles klar, vielen Dank schon mal!

von Max B. (citgo)


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Rainer Z. schrieb:
> Max B. schrieb:
>> @Rainer
>> Mein selbstgebauter Transistortester ist weiter oben zu sehen.
>> Dem fehlt halt nur eine Funktion die das Original hat.
>
> 'Tschuldigung! Habe ich schon gesehen und vergessen gehabt, als ich den
> Beitrag schrieb. Doch, Dein selbstgebautes Gerät hat mehr Charme als das
> ELV-Gerät.

Vielen Dank für die Blumen :)
Aber nein, da muss ich mir selber eingestehen, dass das Ding von ELV 
mehr Charme hat.
Der Selbstbau war eine Mordsarbeit und das ganze Dymo-Geklebe auf der 
Front ist schon sehr gefrickelt.

Ich zeige gleich mal ein Foto vom Innenleben

von Max B. (citgo)


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Hier das 43 jährige TT7000 von innen.
Na also wenn DAS mal keinen Charme hat :)

Übrigens sieht es aus wie frisch aus dem Werk.
Kein Kondensator kurz vorm platzen, kein Elektrolyt, nix verschmort.
Ich glaube die Kinder meiner noch nicht geborenen Enkel werden damit 
viel Spaß haben :)

Edit: man achte mal links auf den gelöteten Netzschalter (Kippschalter).
Puh, also da klappen einem schon die Fußnägel hoch. Würde ich heute so 
niiiie machen.
Bleibt aber so, da Bestandschutz :)

: Bearbeitet durch User
von Wollvieh W. (wollvieh)


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Max B. schrieb:
> Hier das 43 jährige TT7000 von innen.
> Na also wenn DAS mal keinen Charme hat :)

Dieser Bestückungsdruck mit den Leiterbahnen auf der Oberseite ist mir 
ganz selten in Fernsehern begegnet. Dort eher in einem Violett-Ton.

Bei dem TO-247-Transistor auf TO-3-Kühlkörper hat es sich aber jemand 
schnell noch anders überlegt. :) Interessant, daß das so ohne Änderung 
paßt. Nur den Mittelfuß muß man natürlich am Bohrloch abgreifen. Eine 
frühe Vorwegnahme des TO-252-Gehäuses.

> Edit: man achte mal links auf den gelöteten Netzschalter (Kippschalter).
> Puh, also da klappen einem schon die Fußnägel hoch. Würde ich heute so
> niiiie machen.
> Bleibt aber so, da Bestandschutz :)

Ich würde eine Pappe zwischen den Schalter und den Elko klemmen, damit 
sich wenigstens Phase nicht irgendwann auf den Elkobecher durchscheuert 
wenn man beim Einschalten zu kräftig drückt. :)

von Max B. (citgo)


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Stimmt, bei Fernsehern habe ich das auch mal gesehen.

Ja eigentlich müsste ich bei dem Schalter noch eine Isolierung zwischen 
L und N machen. Das ist mir echt zu nah beianander. Vor allem bei der 
Lötung.
Da werde ich dann vielleicht doch nochmal nachbessern.

von Axel R. (axlr)


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Mein VÜB7000 müsste noch irgendwo rumgeistern. Wenn ich den finde, pack 
ich ihn beseite. Glaube aber eher nicht, dass ich den noch habe. Ich 
fand ja, die Serie sah schon irgendwie "selbstgebastelt" aus, statt 
einen professionellen Eindruck zu hinterlassen.

von Michael B. (laberkopp)


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Johannes T. F. schrieb:
> Habe zwar eigentlich schon genügend Multimeter, aber noch kein
> Tischgerät mit Tasten, die man direkt drücken kann

Du meinst die blöden Dinger, die dann beim Druck nach hinten über die 
Tischkante rutschen und bom Stapel fallen ?

Drehschalter sind um einiges bedienfreundlicher und die momentane 
Stellung leichter zu erkennen.

von Max B. (citgo)


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Michael B. schrieb:
> Johannes T. F. schrieb:
>> Habe zwar eigentlich schon genügend Multimeter, aber noch kein
>> Tischgerät mit Tasten, die man direkt drücken kann
>
> Du meinst die blöden Dinger, die dann beim Druck nach hinten über die
> Tischkante rutschen und bom Stapel fallen ?
>
> Drehschalter sind um einiges bedienfreundlicher und die momentane
> Stellung leichter zu erkennen.

Die Dinger sind echt kacke.
Zumal die Schalter mechanisch auch noch verbunden sind, da drückst du 
dir einen Wolf.

Hatte mal ein uraltes Philips Tischmultimeter. Das war so schwer, da 
konntest du ohne Probleme drücken :)

von Wollvieh W. (wollvieh)


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Michael B. schrieb:

> Drehschalter sind um einiges bedienfreundlicher und die momentane
> Stellung leichter zu erkennen.

Vor allem kann man dafür ein Muskelgedächtnis entwickeln, beim 
Autoventilator für alle 3, 4 Stellungen und beim z.B. MA5D für Ohm am 
Rechtsanschlag, oder Volt Gleich am linken Anschlag plus eine Rastung 
weiter. Bei den Knopfklavieren kann es passieren, daß man die Radiotaste 
zwar auslöst, aber nicht tief genug zum Verriegeln in der neuen Position 
drückt. Und wer weiß in welchem Zustand dann die interne Verschaltung 
der Meßleitungen ist.

Max B. schrieb:

> Ja eigentlich müsste ich bei dem Schalter noch eine Isolierung zwischen
> L und N machen. Das ist mir echt zu nah beianander. Vor allem bei der
> Lötung.

Ich habe gerade einen schönen roten Kippschalter gefunden, der hat noch 
einen DM-Preisaufkleber. Dafür Stifte für Steckschuhe und ein ewig 
langes Plastikschwert zwischen den beiden Hälften, eben gegen solche 
Kurzschlüsse oder Lichtbögen.

Allerdings hat er seitlich vier Löcher, für jede Seite und 
Schalterposition eins, durch die man die Schaltwippe sehen und leider 
auch berühren kann. Das ist dann besonders fies, wenn die Kabelschuhe 
isoliert sind und man sich in Sicherheit wähnt. Vorteil ist, daß man 
Kontaktabbrand gleich sieht bzw. verschweißte Kontakte.

von Horst O. (obelix2007)


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Axel R. schrieb:
> VÜB7000

... was ist VÜB7000 für ein Gerät und aus welcher 
ELV-Zeitschrift-Nummer?

Oder ist es nur Dein ELV7000 erster ÜBungsbausatz?

Gruß Horst

: Bearbeitet durch User
von Max B. (citgo)


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Horst O. schrieb:
> Axel R. schrieb:
>> VÜB7000
>
> ... was ist VÜB7000 für ein Gerät und aus welcher
> ELV-Zeitschrift-Nummer?
>
> Oder ist es nur Dein ELV7000 erster ÜBungsbausatz?
>
> Gruß Horst

Mal googlen?
https://de.elv.com/video-ueberblend-verstaerker-vueb-7000-203193

Mit Sicherheit früher ein gutes Hilfsmittel gewesen. Hama kam mit 
solchen Geräten etwas später. Natürlich professioneller.
Heute kannst du eigentlich nur noch das Gehäuse brauchen :)

: Bearbeitet durch User
von Johannes T. F. (jofe)


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Max B. schrieb:
> Die Dinger sind echt kacke.
> Zumal die Schalter mechanisch auch noch verbunden sind, da drückst du
> dir einen Wolf.

Nein, ich meine natürlich die einfachen Taster wie sie an sämtlichen 
modernen Tischmultimetern der gehobenen Klasse vorhanden sind. Nicht 
diese alten mechanisch verbundenen Schalter.

von Max B. (citgo)


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Johannes T. F. schrieb:
> Max B. schrieb:
>> Die Dinger sind echt kacke.
>> Zumal die Schalter mechanisch auch noch verbunden sind, da drückst du
>> dir einen Wolf.
>
> Nein, ich meine natürlich die einfachen Taster wie sie an sämtlichen
> modernen Tischmultimetern der gehobenen Klasse vorhanden sind. Nicht
> diese alten mechanisch verbundenen Schalter.

Du willst also ein DMM von ELV bauen und Softtaster einbauen?

von Johannes T. F. (jofe)


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Max B. schrieb:
> Du willst also ein DMM von ELV bauen und Softtaster einbauen?

Ja. OK, dann könnte man natürlich auch gleich eine moderne µC-basierte 
Schaltung mit modernem AD-Wandler nehmen. Kenne mich da aber bisher noch 
nicht aus, was da heute so üblich ist, da muss ich mich erstmal 
informieren.

von Bernd N. (dubbie)


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Hallo
ich hab mir vor vielen Jahren mal den Signalgenerator von ELV SFG 7002
gebaut. Den könnte ich jetzt verkaufen, weil ich ihn eh kaum noch 
brauche.
melde dich mal, wenn du ihn haben willst, es können sich aber auch 
andere Leser melden, die Interesse daran haben.

Bernd

von Max B. (citgo)


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Ja man könnte natürlich die mechanischen Schalter durch Taster ersetzen 
und Relais einbauen.
Für die Bereichswahl bräuchte man dann 4 Relais mit 4x Umschaltung.
Das wäre vielleicht ein netter Umbau.

von Johannes T. F. (jofe)


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Max B. schrieb:
> Ja man könnte natürlich die mechanischen Schalter durch Taster ersetzen
> und Relais einbauen.

Ich überlege, ob ich doch solche Drehschalter verwende:
https://www.reichelt.de/stufen-drehschalter-2-pole-6-stellungen-printk--ds-2pc-p7216.html

Das wäre vermutlich am einfachsten. Je einen für die Messart (V, 2A, 
20A, Ω), für die fünf bzw. sechs V/A-Bereiche, und einen für die fünf 
Ω-Bereiche. Diese originalen Radio-Buttons bekommt man ja, denke ich, 
auch nicht mehr zu kaufen.

von Dieter W. (dds5)


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Ich habe noch 2 6-fach Tastenaggregate, gegenseitig auslösend.
Je 4 vergoldete Umschalter pro Taste. Knöpfe rund in schwarz.
Lötanschlüsse sind für Leiterplatte, Draht anlöten ist fummelig.

Abzugeben gegen aufgerundete Portokosten.

: Bearbeitet durch User
von Max B. (citgo)


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Es müssten aber 4x4 Drehschalter sein.
Beim DMM7107 hast du 4 Bereiche mit jeweils 4 Umschalter.

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