Meine Blitzer.de-App bekommt seit dem 08.04.2024 keine Updates mehr.
Ich habe noch die kostenlose Version 3.8.1.
Alle anderen Apps auf dem Handy bekommen ohne Probleme Internetzugang.
Nur die Blitzer-App bockt.
Keine Live-Daten mehr.
Oder einfach zahlen, was verlangt. Das ist ja nur Geld... Ich fahre immer bis 20 rüber: ohne Punkte, und Geld kann man auch tolerieren. Die Dörfer müssen ja auch ihr Geld haben...
Alternativ könntest Du auch mit der zulässigen Geschwindigkeit fahren!
Das wäre die einzige richtige Lösung.
Oder eine App verwenden, die zu jeder Straße ein aktuelles Geschwindigkeitsprofil hinterlegt hat und warnt, wenn ein Schild übersehen wurde und piepst, wenn ein Schild sichbar werden sollte als Hinweis.
Wie sagte ein Raser einmal als Umweltsünder sein CO2 Mehrverbrauch angeprangert, dass würde wieder ausgeglichen werdendurch die gesparten CO2 Emissionen des Plus an Totgefahrenen, sowie es träfe nur welche die nicht schnell genug wegspringen konnten und die wären in der normalen Natur eh nur gefressen worden.
wenn ein Schild sichbar werden sollte als Hinweis.
Manche Fahrzeuge gucken sich die Strasse an, erkennen Verkehrsschilder und werten sie aus. Das Ergebnis gibts dann auf dem Fahrdisplay und ggf als Warnung.
wenn ein Schild sichbar werden sollte als Hinweis.
Manche Fahrzeuge gucken sich die Strasse an, erkennen Verkehrsschilder
und werten sie aus. Das Ergebnis gibts dann auf dem Fahrdisplay und ggf
als Warnung.
Manchmal vergucken die sich aber auch, und zeigen Blödsinn an ...
Manche Fahrzeuge gucken sich die Strasse an, erkennen Verkehrsschilder
und werten sie aus
Und deuten sie falsch oder zu lange.
Meins (von 2019) zeigt mir nach eine Kreuzung auf der Landstraße immer noch die 70km/h an, die ich bis zur Ampel fahren soll.
Dem fehlt noch die Information, dass da eine Kreuzung / Einmündig war, die diese Zone begrenzter Geschwindigkeit, beendet.
Autofahrer älterer Autos verhalten sich aber genauso.
Noch besser ist das Verhalten der Fahrezeugführerenden, wenn da so ein Leutchding hinterm Ortseingang hängt: Obwohl da kein 30-Schild hängt und gilt, wird da nur noch maximal 30 km/h gefahren. Bis das Golfisch-Hirn reagiert und sie beschleunigen.
Den Wert dieser Hilfsmittel darf man auch nicht zu hoch ansetzen, denn die Veranwortung liegt immer bei dem Menschen, der das Fahrzeug steuert.
Den Wert dieser Hilfsmittel darf man auch nicht zu hoch ansetzen,
Leider ist das schon als EU Verordnung festgelegt, jetzt noch mit Verschärfung das wenn solche Fahrassistenzsysteme eingebaut sind, dann dürfen sie auch nicht mehr abschaltbar sein. Dazu sollten die perfekter funktionieren, das ist aber scheinbar noch sehr unterschiedlich bzw. auch von der Aktualität des verwendeten Kartenmaterials abhängig.
Und solche Erkennungen wie im Anhang sind auch spaßig...
Leider ist das schon als EU Verordnung festgelegt,
Dass die die Verantwortung für das Führen eine Kfz übernehmen?
Ganz mein Humor.
Es sind Assitenzsystem, die unterstützen sollen. Die meisten sollten aber überflüssig sein, wenn man sich auf den Verkehr konzentriert.
Manche Fahrzeuge gucken sich die Strasse an, erkennen Verkehrsschilder
und werten sie aus.
Mittlerweile bremsen sie auch wenn sie ein Schild sehen und glauben
das du zu schnell bist. Wenn der Typ also Sonntags morgens vor dir
ploetlich eine brutale Bremsung in der 30er Zone hinlegt dann liegst
das nicht daran das er ein Schwachkopf ist sondern das die Kamera
das "nur von Mo bis Fr" oder "7:00 bis 19:00" oder sowas nicht
lesen konnte.
Blitzer.de soll ja nur die Aufmerksamkeit erhöhen und damit die
Sicherheit verbessern :)
Mit unserer Blitzer-App erhöhst du deine Aufmerksamkeit und die
Verkehrssicherheit.
Blitzer.de soll ja nur die Aufmerksamkeit erhöhen und damit die
Sicherheit verbessern :)
Das tun die Fehlfunktionen der Assistenten auch. Sie sorgen dafür, dass man auf der Hut bleibt. Und der (nur) auf dem Display direkt vor einem erscheinende querstehende LKW weckt die einschlafenden Sinne. Gab ja mal den spektakulären Fall eines echten aber vom Auto übersehenen LKWs. Also lieber einen zu viel als einen zu wenig anzeigen. :)
Man merkt auch, dass die Amis wenig Fahrrad fahren. Der Umgang mit markierten Fahrradspuren sorgt immer mal für Irritation. Auch wenn sich auf manche Selbstmordspur (rechts direkt angrenzend Mauer/Zaun) kaum jemand freiwillig verirrt.
Es sind Assitenzsystem, die unterstützen sollen. Die meisten sollten
aber überflüssig sein, wenn man sich auf den Verkehr konzentriert.
Wenn wir das Führen des Fahrzeugs komplett den Assis überlassen würden, dann bräuchten wir keinen Führerschein mehr und könnten es uns auf der Rücksitzbank bequem machen.
Ich habe immer einen GPS-Tacho im Auto und fahre nach dem. Auch bis zu 7km/h schneller, als erlaubt. Mit wurde mal gesagt, daß frühestens ab 7km/h schneller geblitzt wird. Bin seit dem knöllchenfrei.
Anmerkung zu einer Aussage oben: Mein Tacho geht +1km/h gegenüber GPS bei 100km/h, aber erst, seit die Sommerreifen drauf sind. Vorher waren es rund 5km/h.
Eben. Ich kenne eine solche Person. Niemals Automatik! Nach der ersten
Fahrt mit einem E-Auto war sie kuriert. :)
Versuch mal beim X5 das Automatikgetriebe zu entsperren. Am geilsten war bis jetzt der EQE mit der leeren Batterie im Carport. Keine Möglichkeit die Motorhaube zu öffnen, mit dem Kran rausheben oder Radroller drunter bauen ging auch nicht, da Schotter.
Nach der ersten Panne mit einem Automatik oder E-Auto ist man geheilt.
Leider ist das schon als EU Verordnung festgelegt, jetzt noch mit
Verschärfung das wenn solche Fahrassistenzsysteme eingebaut sind, dann
dürfen sie auch nicht mehr abschaltbar sein.
Ich kann alles abschalten, was mir so einfällt. BJ 12/2023
Nicht dauerhaft, aber abschalten.
So Dinge wie Spurhalteassistent muß man abschalten können. Wieso? Fahr mal damit bei Glatteis, dann weißt du es.
So Dinge wie Spurhalteassistent muß man abschalten können. Wieso? Fahr
mal damit bei Glatteis, dann weißt du es.
Den kann man auch (dauerhaft) so konfigurieren, dass er nicht eingreift, sondern nur warnt (zumindest bei meinem gibt es die entsprechen die Einstellungsmöglichkeit - ausprobiert habe ich sie noch nicht).
Nach der ersten Panne mit einem Automatik oder E-Auto ist man geheilt.
Mimimi... Autos werden doch schon länger so gebaut, dass sie für Bastler ungeeignet sind ("Aftersales market").
Dazu kam es wohl, weil Leute den ADAC (oder anderen Autoclub) riefen, weil sie ihr Auto nicht per Fernbedienung öffnen kann (Batterie leer). Dass man es auch mit dem Schlüssel öffnen kann, war denen nicht klar.
Man könnte auch bei der Polizei nachfragen. Mein Vater wurde man mit 2 km/h zuviel aus einer Ortsausfahrt heraus geblitzt und fotografiert.
Die Nachricht mit Geldforderung und dem Foto hatte ich mir aufgehoben, weil die recht stark an den früheren Ablasshandel erinnerte.
Bei regennassen Strecken darf man nicht über 80 km/h fahren, sonst droht eine fatale Rutschpartie.
Das ist auch ein wichtiger Aspekt. Ich wurde mal auf dem Motorrad innerhalb einer Baustelle geblitzt. Das kam so: Ich hatte für eine längere Rückfahrt einen guten Führerwagen vor mir. Dem brauchte ich lange Zeit nur hinterherfahren. Nun gab es aber für mich eine kritische Abfahrt, die durfte ich im Durcheinander des aktuellen Baustellenchaos nicht verpassen. Ich bin also in einer bestimmten Baustellendurchfahrt (nur 50 km/h erlaubt) etwas langsamer geworden, um mich umzusehen, dass ich noch auf dem richtigen Weg bin, und dass die durch Umleitungen verdeckten Abfahrten nicht meine sind. Weiter vorne waren die Autos und das Führerauto schon am Wegfahren in eine andere Baustellen-Umleitung. Da hatte ich praktisch aus den Stand bzw. aus dem Schritttempo heraus leicht Gas gegeben, um nicht den Anschluss zu verlieren.
Just genau an dieser Stelle des kurzen Gas-Gebens stand auch ein Blitzgerät, welches mich dann geblitzt hatte.
Bei einer bestimmten Stelle zwischen Kassel und Göttingen gibt es viele Schilder, wo nur 100 km/h erlaubt sind oder 120 km/h bzw. 140 km/h. Da diese Schilder oft wechseln, und oft auch verdeckt sind, kann man mal das ein oder andere Hinweisschild übersehen.
An einer dieser Stellen wurden wir auch nicht geblitzt, sondern von einem Zivilfahrzeug der Polizei in Zivil verfolgt und zur Kasse gebeten.
Ich kann alles abschalten, was mir so einfällt. BJ 12/2023
Nicht dauerhaft, aber abschalten.
So Dinge wie Spurhalteassistent muß man abschalten können. Wieso?
Ja, noch kann ich auch abschalten. Für das nächste Modelljahr ist da aber schon eine Änderung angekündigt.
Ja, noch kann ich auch abschalten. Für das nächste Modelljahr ist da
aber schon eine Änderung angekündigt.
Mittlerweile habe ich das im Gefühl, wo der Spurhalteassistent einen Unfug macht und beide Hände fest am Lenkrad bei den Fahrzeugen der Verwandschaft und in der Arbeit.
Leute, die nie unter Termindruck auswärts arbeiten mussten
und die noch nie aus ihrem Kuh-Kaff rausgefahren sind,
brauchen auch keine Radarwarner.
Ich lese zwischen den Zeilen heraus, dass Termindruck die Missachtung
der Regeln und somit Gefährdung anderer legitimiert.
Das habe ich allerdings anders gelernt.
So einen Spezi kenne ich leider auch. Der ist ganz stolz auf seine Blitzer-App. Er sagt, er sei nie wieder geblitzt worden, seitdem er sie benutzt. Bedeutet, er fährt absichtlich zu schnell und verlässt sich auf seine Blitzer-App.
Im Ernst, dem wünsche ich förmlich, dass er geblitzt wird. Besonders mobile Blitzer kann die App doch nicht 100% erfassen? Wer meldet dem App-Betreiber eigentlich die mobilen Blitzer? Die App-Nutzer selber?
Ich hatte da statt "Scout Park" erst "South Park" gelesen. :)
Bei allem, was man von Schweden so hört, kriegt der Ertappte vielleicht auch mit, wem er das zu verdanken hat. Ich fürchte, das wäre in D ein gewisses Risiko.
So einen Spezi kenne ich leider auch. Der ist ganz stolz auf seine
Blitzer-App. Er sagt, er sei nie wieder geblitzt worden, seitdem er sie
benutzt. Bedeutet, er fährt absichtlich zu schnell und verlässt sich auf
seine Blitzer-App.
Falscher Umkehrschluss.
Im Ernst, dem wünsche ich förmlich, dass er geblitzt wird. Besonders
mobile Blitzer kann die App doch nicht 100% erfassen? Wer meldet dem
App-Betreiber eigentlich die mobilen Blitzer? Die App-Nutzer selber?
Eben weil man das weiß, übertreibt man es nicht.
Übrigens warnt die App auch vor Hindernissen, Unfallstellen, Glatteis usw.
wenn diese Orte bereits von einem anderen Verkehrsteilnehmer gemeldet wurden.
Man kann alle Kategorien auch einzeln abwählen,
wenn man den Kick braucht.
Mit andereren Worten Vorschriften/Gesetze interessieren Dich nicht. Zuviel Geld scheinst Du auch zu haben.
Kann jedem mal passieren, daß er nicht 100% aufmerksam ist oder auch mal was übersieht, wenn dann dort zufällig die Geschwindigkeit kontrolliert wird hat man halt Pech gehabt. Bei Dir hört sich das aber nach Vorsatz an - für solche Leute sind die Strafen immer noch viel zu niedrig.
Kann jedem mal passieren, daß er nicht 100% aufmerksam ist oder auch mal
was übersieht, wenn dann dort zufällig die Geschwindigkeit kontrolliert
wird hat man halt Pech gehabt.
Dabei trifft es aber Verkehrsteilnehmer,
die mit Dienst-KFZ unterwegs sind,
unverhältnismäßig mehr, als Sonntagsfahrer.
Dann bist du noch nicht in der Schweiz gewesen. Toleranz ist 3 km/h, da
landest also trotzdem noch im 16-20 Tarif. CHF entspricht ca Euro.
Die Dörfer müssen ja auch ihr Geld haben...
Als wir nach der Wende unseren Segelflugplatz im Berliner
Umland einrichten wollten, haben wir so manche Gemeinderats-
sitzung in $(KUHDORF) besucht zwecks Präsentation / Chancenauslotung.
Da wurde auch diskutiert, was repariert oder neu gebaut werden sollte.
Unvergesssen:
Frager: Aber können wir uns das jemals leisten?
Antwort: Also, der neue Blitzer wirft 20000 im Monat ab, und
in 6 Wochen bekommen wir noch einen!
Ja, so sehen das die Schweizer auch, wenn sie herüber kommen, um beim
Tempo-Discount-Deutschland auf die Tube zu drücken.
Ja, die leben in einem Ereignishorizont von 5 Metern Durchmesser,
was z.B. plötzliche Spurwechsel angeht. Da stellt sich die Frage,
ob die Begrenzungen vom Ereignishorizont kommen oder der
Ereignishorizont von den Begrenzungen.
Haben die Schweizer eigentlich eine bessere Unfallstatistik?
Und ja, noch auf der A81 bei Böblingen sind die Schweizer die
Schlimmsten, wenn sie denn mal aufgewacht sind.
Antwort: Also, der neue Blitzer wirft 20000 im Monat ab, und
in 6 Wochen bekommen wir noch einen!
Ja, so ist es hier auch. Waehrend Corona hat man bedauert das man die
Mitarbeiter die sonst im Blitzerauto sitzen fuer andere Dinge brauchte
und die Einnahmen ausfielen. Niemand interessiert sich in erster
Linie fuer die Verkehrssicherheit.
ICh wuerde ja vorschlagen wir erhoehen alle Verkehrsstrafen um den
Faktor 10, aber das Geld wird zu 100% in irgendwelche Entwicklungslaender
ueberwiesen um gutes zu tun.
Ich glaube dann haetten wir keine Blitzkisten mehr.
Oder in naher Zukunft, alle Auto fahren selbst und sorgen automatisch
dafuer das NIEMALS mehr eine Geschwindigkeitsgebot uebertreten wird
und alles ist total cool und sicher. Bloss 0 Einnahmen in unseren
Kommunen. Was wird dann dort fuer ein Gejammer losbrechen das sie
nun darben muessen bloss weil der Verkehr sicher sein soll. :-D
Alternativ könntest Du auch mit der zulässigen Geschwindigkeit fahren!
Das wäre die einzige richtige Lösung.
doofer Tip wenn Schilder von Blattgrün verdeckt werden oder einfach nur falsch stehen.
Selbst in D scheint es nicht mehr nötig zu sein auf Strecken von 6 -8 km Wiederholungsschilder aufzustellen, man könnte ja auch mal eins übersehen haben.
Dafür haben wir dann Alleen die vor jedem Baum alle 10m ein
Verkehrszeichen 222-10 * Vorgeschriebene Vorbeifahrt links vorbei *
steht.
Selbst in D scheint es nicht mehr nötig zu sein auf Strecken von 6 -8 km
Wiederholungsschilder aufzustellen, man könnte ja auch mal eins
übersehen haben.
Manches kann man mit gesundem Menschenverstand herausfinden, vorausgesetzt, man hat einen.
Manches kann man mit gesundem Menschenverstand herausfinden
du offensichtlich nicht, wenn NACH eimem Autobahnkreuz nichts mehr über Kilometer kommt, woher weisst du das du ein Endeschild, umgefallen verfault von Grün überdeckt, übersehen hast und woher weißt du das die Begrenzung weiter ohne Grund über etliche Kilometer gilt?
Mein gesunder Menschenverstand sagte mir nach 3,5km es könnte mal wieder schneller gefahren werden und dann kam der Blitzer, der Blitzer nach 8km nach dem Autobahnkreuz führte aber nicht zum Bescheid, anderes Datum.
Na ja 2x in 12 Jahren ist ja nun kein wissendliches Mißachten von Begrenzungen.
Dabei trifft es aber Verkehrsteilnehmer,
die mit Dienst-KFZ unterwegs sind,
unverhältnismäßig mehr, als Sonntagsfahrer.
Ja logisch, ist einfach ne Frage der Statistik. Es ist halt ein Unterschied, ob ich im Jahr 50-80Tkm oder eben nur 10Tkm und weniger fahre. Die Wahrscheilichkeit auf einen Blitzer zu treffen ist da halt viel höher. Wenn man dazu noch im fremden Terrain unterwegs ist, ist die Chance geblitzt zu werden nochmal höher. Ich war 30 Jahre im Außendienst mit Fahrleistungen zwischen 50 und 100Tkm/Jahr, da bleibt es nicht aus das man was übersieht oder mit den Gedanken auch mal woanders als auf der Straße ist - auch wenn Letzteres nicht sein sollte. Für das Abzählen der Knöllchen wegen Geschwindigkeitsüberschreitung in dieser Zeit brauche ich keine 2 Hände. Einmal gab's einen Punkt. Ich denke die Bilanz ist nicht so ganz schlecht. Wenn vom Führerschein der Job abhängt, dann benimmt man sich wahrscheinlich auch anders.
Niemand interessiert sich in erster
Linie fuer die Verkehrssicherheit.
Sonst würden schon längst Stoppschilder an Feldwegen (oder Ähnlichem) stehen oder mehr beleuchte Zebrastreifenübergänge (eventuell mit Ampel) an schwierigen Stellen stehen.
So manche (früher) Leute konnten sich nicht mehr erinnern, wie sie nach einer WE-Party im Suff mit dem Auto nach Hause gekommen sind. Konnten aber immer froh sein, dass sie es sowieso in dieser Situation heil nach Hause geschafft haben.
Von vorgeschriebenen Fahrtrainings oder von Fahrstunden unter Alkohol habe ich bisher auch nicht viel gehört (außer eben von eher unglücklichen..).
Leute, die nie unter Termindruck auswärts arbeiten mussten
Ganz schlechtes Argument. Wenn jemand sich selbst nicht organisieren
kann müssen andere nicht darunter leiden.
Den Zeitdruck organisieren dir die Arbeitgeber,
die den Hals nicht voll bekommen können.
Man ist da in einem Abhängigkeitsverhältnis.
Es ist ja nicht jeder selbständig.
Dabei trifft es aber Verkehrsteilnehmer,
die mit Dienst-KFZ unterwegs sind,
unverhältnismäßig mehr, als Sonntagsfahrer.
Berufsrisiko. Das habe ich der Richterin auch zu erklären versucht, wenn man quasi im Fzg wohnt und 24/7 unterwegs ist, dass die statistische Wahrscheinlichkeit eines Unfalls höher ist. Punktekonto immer an der Grenze und Geldstrafen doppelt so hoch wie normal. Es gibt Firmen die suchen permanent Führerscheine zum verheizen.
Die App ist ein Werkzeug. Wenn Du sie nicht nutzt dann bist Du im
falschen Thread.
Wenn du dich nicht an Regeln/Gesetzte halten willst, bist du hier im falschen Forum. Dieser Thread gehört hier auch nicht hin. Er wird bestimmt bald gelöscht, nachdem wir uns alle abreagiert haben.
Den Zeitdruck organisieren dir die Arbeitgeber,
die den Hals nicht voll bekommen können.
Man ist da in einem Abhängigkeitsverhältnis.
Es ist ja nicht jeder selbständig.
Tausende Taxi- LKW- und Busfahrer machen dir jeden Tag vor, wie man sich unter Zeitdruck richtig verhält.
Zu Zeitmanagement und Umgang mit Leistungsdruck gibt es passende Lehrgänge, die so mancher AG einem sigar bezahlt.
Für die Unwilligen ist das Missachten der Verkehrsregeln samt mutwilliger Gefährdung der Mitmenschen keine Lösung, sondern mitunter gar eine Straftat.
Leute, die nie unter Termindruck auswärts arbeiten mussten
Ganz schlechtes Argument. Wenn jemand sich selbst nicht organisieren
kann müssen andere nicht darunter leiden.
Den Zeitdruck organisieren dir die Arbeitgeber,
die den Hals nicht voll bekommen können.
Da kann man auch als AN immer noch nein sagen, indem man die Termine ablehnt/verschiebt. Aus dem Alter, wo ich mich vom AG hab stressen lassen, bin ich ne Weile raus. Und ich bin immer noch beim gleichen AG ;)
Aus dem Alter, wo ich mich vom AG hab stressen lassen, bin ich ne Weile
raus.
Dito.
Und ich sehe, dass die jüngeren Leute sich viel weniger hetzen lassen, als wir damals. Gut so! Uns wurde noch das "Klotzen" in die Wiege gelegt, unsere Kinder achten mehr auf ihre Work-Live Balance.
dass die statistische
Wahrscheinlichkeit eines Unfalls höher ist.
Also: nein!
Es ist nicht mit Vernunft, oder blödem Arbeitgeber zu erklären, wenn man hochaufgeladen, eilig und hindernisempfindlich auf eisglatter oder schneebedeckter Straße unterwegs ist.
So gesehen müsste man ja auch ausrasten, wenn man hinter einem lahmen Lastwagen (oder besser zweien oder dreien) festhängt.
Berufsfahren heißt auch erfahrener fahren, und so auch besser fahren, nicht schlechter.
Versicherungen haben ihre liebe Not mit Anfängern.
Aus dem Alter, wo ich mich vom AG hab stressen
lassen, bin ich ne Weile raus.
Bei einigen Kollegen würde ich da schreiben, dass es gut wäre, wenn diese aus dem Alter heraus wären sich von der Terroristin zu Hause (Forumsteilnehmerinnen mögen mir das verzeihen) stressen zu lassen.
An dem Punkte sind schon häufiger Fahrgemeinschaften gescheitert. Nicht nur einmal habe ich es mitbekommen, dass einer aus der Gruppe deshalb einen Terz veranstaltete, wenn einer bei Gleitzeit nicht pünktlich aufhören hätte können und rechtzeitig schrieb, die anderen könnte auch eine halbe Stunde länger machen. Es wurden dann Straffahrten eingeführt für welche, denen so etwas öfters passieren sollte. Es lag aber nicht daran, dass deren Frauen wichtige Termine gehabt hätten und Kinder betreut werden mußten. Dieser Personenkreis hatte zumindest in meinem Umfeld zuerst die Blitzerapps.
Vorher wirst Du bei der KI um jede Genehmigung einer Autofahrt erst mal betteln müssen. Vorher bekommt das Auto keine Freigabe und startet nicht.
Wer schneller fahren will, als was in der Navi-Karte steht, muss sich erst mal durch das Spracheingabemenue navigieren um den automatischen Geschwindigkeitslimiter zu übersteuern. Das wird dann so weit hinten versteckt sein, dass es der Fahrer unterläßt oder vor Wut sein Armaturendisplay zertrümmert. Ein Ersatzwagen wird dann auch verwehrt oder nur gegen sehr hohe Kaution von 20.000 ausgehändigt. Damit sind dann die positiven Ziele von weniger Autoverkehr auch erreicht, wenn dieser dann erst mal warten muss auf das reparierte Auto.
(Diese Zukunftstechnik bekommt von mir: 😁😁😁)
Tausende Taxi- LKW- und Busfahrer machen dir jeden Tag vor, wie man sich
unter Zeitdruck richtig verhält.
Busfahrer haben gleichbleibende Fahrstrecken,
die vorher genau kalkuliert wurden.
Die fahren oft 10 km/h drunter und gleichen Zeitabweichungen
an den (End)Haltestellen aus.
Der Unterschied zwischen Taxi-Fahrer und Servicetechniker?
Der Taxifahrer verdient umso mehr, je langsamer er fährt.
Und er kann diese Mehrkosten problemlos seinem Kunden aufhalsen.
Berufsrisiko. ... Punktekonto immer an der
Grenze und Geldstrafen doppelt so hoch wie normal.
Das hat nix mit Berufrisiko zu tun. Du hast einfach ein Problem die Regeln einzuhalten und nimmst für Dich in Anpruch, aus welchen Gründen auch immer, diese vorsätzlich missachten zu dürfen. Das ist schlichtweg rücksichtsloses und rüpelhaftes Verhalten gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern, die nicht selten wegen solcher Verkehrsrowdys in Gefahr kommen.
Niemand ist gefeit davor Fehler zu machen, die passieren einfach und oftmals hat dann auch das Gegenüber aufgepasst und so ist oftmals Schlimmeres verhindert worden.
Wer aber permanent beim Punktekonto am Limit ist, offenbar alle Nasen lang mit dem Richter zu tun hat und dann noch versucht den Richter zu belehren, der macht das mit Vorsatz und ist nicht bereit aus seinen Fehlen zu lernen. Solchen Leuten fehlt die Reife ein Fahrzeug zu führen und deren Führerschein sollte auf längere Zeit eingezogen werden.
Tausende Taxi- LKW- und Busfahrer machen dir jeden Tag vor, wie man sich
unter Zeitdruck richtig verhält.
Gerade bei Busfahrern werden Verstöße streng geahndet. Mein Nachbar ist viele Jahre als Busfahrer tätig gewesen und hilft jetzt, obwohl im Ruhestand, immer noch aus und der erzählte mir das es in seinem Unternehmen sogar noch disziplinarische Maßnahmen gab, wenn Verstöße gegen die StVO im Unternehmen bekannt wurden - quasi also immer.
Der Taxifahrer verdient umso mehr, je langsamer er fährt.
Der Kilometerpreis ist unabhängig vom Tempo.
Je schneller er fährt, umso mehr Fahrten/km kann er pro Tag machen.
Das Taxameter schaltet bei Hindernissen von Strecken- auf Zeitberechnung um.
Und über die Auswahl der Fahrstrecke kann der TF
den Endpreis auch noch manipulieren.
Berufsfahren heißt auch erfahrener fahren, und so auch besser fahren,
nicht schlechter.
Wenn man routiniert fährt läuft vieles unterbewusst ab, das macht es nicht automatisch besser. Statistisch kannst Du 20 Jahre lang sonntags 5 km in den Garten fahren, oder zwei Wochen täglich 500 km Berufsverkehr.
Du würdest keinen Tag lang so einen Beruf ausüben weil Du überall zu
spät kämest. Einfach mal den Ball flach halten.
Nö, Du bist einfach nur ein unreifes Bürschen, das meint Sonderrechte zu haben und sich nicht an die Regeln halten zu müssen. Zudem noch völlig beratungsdresisdent und dazu noch völlig unfähig auf einen richterlichen Schuß vor den Bug zu reagieren und das eigene Verhalten zu überprüfen. Du gehörst ganz offensichtlich zu der Kategorie von Leuten, denen es völlig egal ist, ob sie mit ihrem Verhalten andere Leute gefährden.
So wie Du Dich hier aufführst gehört Dir der Führerschein entzogen und zwar auf Lebenszeit.
Da kann man auch als AN immer noch nein sagen, indem man die Termine
ablehnt/verschiebt. Aus dem Alter, wo ich mich vom AG hab stressen
lassen, bin ich ne Weile raus. Und ich bin immer noch beim gleichen AG
Irgenwie habe ich das Gefühl,
dass du bei der Deutschen Bahn als Lokführer arbeitest.
Nö, Du bist einfach nur ein unreifes Bürschen, ...
Wobei Du hier ausläßt, dass das zwei Folgen haben könnte und zwar
a) einmal was Du hier vermutest und vorwirfst,
b) oder aber auch dass, dieser bisher nicht dem Mut aufbrachte mehr Zeit für die Fahrten von A nach B zu fordern oder dann einfach früher weg und zu spät zu kommen.
Irgenwie habe ich das Gefühl,
dass du bei der Deutschen Bahn als Lokführer arbeitest.
Die Bahn sei also unpünktlich, weil sich die Lokführer an die Vorschriften halten? Das wär ja einfach zu beheben. Kommt entweder pünktlich, oder bleibt auf der Strecke. 😆
Bei Lokführern fehlt irgendwie die Leistungskomponete im Lohn.
Hut ab, du hast die Lösung gefunden. Das würde mangels Lokführern die Pünktlichkeitststatistik tatsächlich wesentlich verbessern. Denn eine Bahn, die nicht fährt, ist in dieser Statistik nicht unpünktlich.
Wobei... das geschieht wohl bereits ansatzweise. Sie fährt nicht bis ins Ziel oder zeitsparend am Bahnhof durch, um nicht als verspätet zu erscheinen. 😆
Aber vielleicht könnte man bei Leistungslohn des Verkehrsministers und den Chefetagen anfangen. Für Scheuer wär's dann aber finanziell knapp geworden.
b) oder aber auch dass, dieser bisher nicht dem Mut aufbrachte mehr Zeit
für die Fahrten von A nach B zu fordern oder dann einfach früher weg und
zu spät zu kommen.
Das will der gar nicht. Er versucht lieber den Richter zu belehren, warum es erforderlich ist, sich nicht an die Regeln zu halten.
Es geht ja auch nicht darum das man mal ab und an die Geschwindigkeit um ein paar Stundenkilometer überschreitet, sonderen darum das er nach eigener Aussage ständig am Punktelimit ist. Das ist man nur, wenn man ständig deutlich zu schnell (mehr als 16km/h) unterwegs ist und nicht gewillt ist aus den Fehlern zu lernen. Eine richterliche Entscheidung steht eigentlich nur an, wenn man gegen den Bußgeldbescheid Wiederspruch einlegt oder man grob fahrlässig gehandelt hat. Was hier zutrifft weis nur der Alecxs selbst. Wenn das das allerdings immer und immer wieder auftritt, dann läßt das schon Rückschlüsse auf die Persönlichkeit zu.
So wie Du Dich hier aufführst gehört Dir der Führerschein entzogen und
zwar auf Lebenszeit.
Das dürfte früher oder später geschehen. Bei acht Punkten im Verkehrszentralregister wird die Fahrerlaubnis für sechs Monate entzogen. Das Beste aber ist: Die Führerscheinstelle kann die Neuerteilung von einer positiven MPU abhängig machen und das wird in aller Regel so gehandhabt.
Die Neuerteilung der Fahrerlaubnis ist also kein Selbstgänger und wegen der MPU auch recht teuer.
Er versucht lieber den Richter zu belehren,
warum es erforderlich ist, sich nicht an die Regeln zu halten.
Regeln gelten nur für Andere. Kann funktionieren, aber eigentlich nur ganz oben. So in der Region Berlusconi, der sie bedarfsgerecht abschaffte, oder Trump, der Stimmen gewinnt, indem er Richter belehrt oder bedroht. Unterhalb ist schwieriger.
Das dürfte früher oder später geschehen. Bei acht Punkten im
Verkehrszentralregister wird die Fahrerlaubnis für sechs Monate
entzogen.
Das sehe ich ähnlich. Dann hat er auf alle Fälle genug Zeit um über sein Verhalten mal nachzudenken. Ich befürchte allerdings das Nachdenken wird nur sehr kurz oder gar nicht statt finden, da er das Fehlverhalten nicht bei sich sucht - Schuld sind immer nur die anderen.
Eine richterliche Entscheidung steht eigentlich nur an, wenn man gegen
den Bußgeldbescheid Wiederspruch einlegt oder man grob fahrlässig
gehandelt hat. Was hier zutrifft weis nur der Alecxs selbst.
Er hat bei einem waghalsigen Überholmanöver einen schweren Unfall verursacht, bei dem er nur dank viel Glück niemanden verletzt oder getötet hat:
Ich befürchte allerdings das Nachdenken wird
nur sehr kurz oder gar nicht statt finden, da er das Fehlverhalten nicht
bei sich sucht - Schuld sind immer nur die anderen.
Erhöht bloss die Frequenz der Beiträge in Foren, und verschärft Tonfall und Vorgehensweise. Wie beim beliebten Thema "Zensur". Auch die zeitweilige oder permanente Totalsperre bremst nicht alle. Weshalb sollte das beim Ex-Lappen anders sein?
Er hat bei einem waghalsigen Überholmanöver einen schweren Unfall
verursacht, ...
Warum verwundert mich das jetzt nicht. Habe mal den verlinkten Faden überflogen und auch da zeigt er ja keine wirekliche Einsicht in sein Verhalten - eben unbelehrbar.
Und warum endet hier wer meinen Thread am 15.04.2024?
Du hast nicht ausdrücklich darauf hingewiesen, dass du auf eine konkrete Frage eine konkrete Antwort erwartest und nicht eine ausufernde Diskussion der redseligen Forumsteilnehmer.
Mich hätte mal interessiert,
ob es auch andere Benutzer der Blitzer-App gibt,
bei denen letztens die Internetverbindung explizit für diese App abgebrochen ist.
Ich bekomme keine aktuellen Meldungen mehr.
Es wird keine Karte angezeigt.
Es wird keine News-Seite und keine Support-Seite angezeigt.
Hmm. Könnte das mit der absemmelnden Vorratsdatenspeicherung zu tun haben? Mit der wäre man ja mühelos an die Identität der User der Blitzer-App gekommen? Muss man nun eben anders vorgehen.
Man liest im Internet,
dass sich die Bedienbarkeit mit den neuen Versionen
nicht unbedingt verbessert hat.
Du kannst (z.B. mit Total Commander) die alte Version sichern und dann testweise die neue installieren.
Bei Apps, die auf Server zugreifen, besteht halt immer die Gefahr, dass ältere Clients nicht mehr laufen, mal mit, mal ohne aussagekräftige Fehlermeldung.
nur diese App läuft nicht mehr richtig
wegen ausgefallener Internetverbindung.
Das suggeriert vielleicht eine nichtssagende Fehlermeldung, die man eher als "Irgendwas funktioniert mit der Verbindung zum Server nicht" interpretieren sollte.
Hast Du inzwischen mal die aktuelle Version ausprobiert?
Zur Info: Derzeit erwischt es die eine oder andere App bis einschließlich Android 7, die sich mit einem Server verbinden will, der ein Let's Encrypt Zertifikat nutzt. In dem Fall hilft auch keine neue Version der App, eher eine neue Version vom Android.
Irgendwann reicht der Bremsweg nicht mehr aus, und dann ist ein
Fußgänger oder Radfahrer der Dumme.
Oder die Begrenzungen sind einfach nicht nachvollziehbar. Auf einer Kreisstraße außerhalb ist für eine Kurve 50 km/h angeordnet. Dicht hinter dem Linienbus her zeigt mein Tacho 70 km/h, also eine der vielen, die sinnlos sind.
Nicht weit weg davon eine Landesstraße, übersichtlich und geradeaus. Seit vielleicht einem Jahr sind dort auf einem Teil 70 km/h ausgewiesen, ohne dass sich etwas verändert hätte. Irgendwann sah ich dort die Polizei mit dem Lasermeßgerät - das kann nur den Zweck verfolgen, die Kasse der notorisch pleiten Kommune nachzufüllen.
Blitzer-Apps sind Selbstschutz gegen Abzockerei.
Kann es sein, dass ein Schilderhersteller Orte vorschlägt und Schmiergelder für den Kauf zahlt?
Kann es sein, dass ein Schilderhersteller Orte vorschlägt und
Schmiergelder für den Kauf zahlt?
So wird es sein. Zahlen 50€ Schmiergeld um ein Schild für 100€ aufstellen zu dürfen.
Oder besser: Verbünden sich mit der Polizei und erhalten 10% der Ordnungsgelder.
Quatsch. Bilden mit Polizei und Bürgermeister en Komplott und machen Halbe Halbe.
Nee, nee. Da muss was Größeres dahinterstecken. Denk doch mal nach!
Kreisstraße hah! Da muss auch der Landrat seine Finger im Spiel haben. Es geht schließlich um Millionen..