Forum: Fahrzeugelektronik DC DC Spannungswandler 24 auf 12 40A stribt


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von Thomas R. (Firma: Herr) (riker1)


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Hallo

ich habe eine 24V Batterie im Auto und für die alten 12V Verbraucher 
nutzte ich einen DCDC Wandler 24 zu 12 mit 40A

Abgesichert ist er extern mit 15A, die Sicherung war noch die durch.

Aber mit sind schon 2 dieser DC DC Spannungswandler abgeraucht.

Es sind die normalen billigen nicht isolierten DC DC Wandler. Da sind ja 
dann die beiden Minus Kabel wohl auch intern verbunden.


Eigentlich kann man da nichts falsch machen, dachte ich, hat jemand eine 
Idee warum die Dinger kaputt gehen könnten?




Danke VG T

https://www.ebay.de/itm/174909846989

denke die von Victron sind nur blau aussen?
https://solarkontor.de/Victron-Orion-IP67-24-12-20-A-DC-DC-Ladegeraet-nicht-isoliert-240W

: Bearbeitet durch User
von Michael B. (laberkopp)


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Thomas R. schrieb:
> denke die von Victron sind nur blau aussen?

Victron ist blau und von sicher besserer Qualität als deine abgerauchten 
Bauer.

Eigentlich sollten aber alle eine Überstrombegrenzung haben und damit 
kurzschluss und überlastfest sein. Vielleicht wurde bei manchen aber nie 
ausprobiert, ob die Bauteile das auch aushalten.

von Monk (roehrmond)


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Thomas R. schrieb:
> Eigentlich kann man da nichts falsch machen, dachte ich

Das ist billigschrott. Da ist völlig normal, dass die maximale Leistung 
nur für wenige Millisekunden geht.

von Nils S. (wall-e)


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Thomas R. schrieb:

> Eigentlich kann man da nichts falsch machen, dachte ich, hat jemand eine
> Idee warum die Dinger kaputt gehen könnten?


Ich vermute die Strommessung ist im Minus-Pfad.
Hast du die Minus-Leitungen eingangseitig und ausgangsseitig eventuell 
miteinander verbunden?

von Thomas R. (Firma: Herr) (riker1)


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Nils S. schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>
>> Eigentlich kann man da nichts falsch machen, dachte ich, hat jemand eine
>> Idee warum die Dinger kaputt gehen könnten?
>
>
> Ich vermute die Strommessung ist im Minus-Pfad.
> Hast du die Minus-Leitungen eingangseitig und ausgangsseitig eventuell
> miteinander verbunden?

Hallo Nils,

ja habe die beiden Minusleitungen verbunden,-nicht isoliertes System- 
die sind ja eh nicht isoliert.
Bei Victron steht sogar in der der Anleitungen das die intern verbunden 
sind, da wäre ja eh eine Leitung überflüssig .

Oder verstehe ich hier was falsch?

von Thomas R. (Firma: Herr) (riker1)


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Steve van de Grens schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>> Eigentlich kann man da nichts falsch machen, dachte ich
>
> Das ist billigschrott. Da ist völlig normal, dass die maximale Leistung
> nur für wenige Millisekunden geht.

ich bin aber weit weg von der maximalen Last.
habe ja extra die 40A variante genommen, obwohl ich nur 10A benötige.

Was wäre denn zu empfehlen?

von Thomas R. (Firma: Herr) (riker1)


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Michael B. schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>> denke die von Victron sind nur blau aussen?
>
> Victron ist blau und von sicher besserer Qualität als deine abgerauchten
> Bauer.
>
> Eigentlich sollten aber alle eine Überstrombegrenzung haben und damit
> kurzschluss und überlastfest sein. Vielleicht wurde bei manchen aber nie
> ausprobiert, ob die Bauteile das auch aushalten.

Wie gesagt ich hatte den Eingangseitig 24V mit 15 A abgesichert. Die 
Sicherung ist nie defekt gewesen.

von Roland E. (roland0815)


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Thomas R. schrieb:
> ...
> Bei Victron steht sogar in der der Anleitungen das die intern verbunden
> sind, da wäre ja eh eine Leitung überflüssig .
>
> Oder verstehe ich hier was falsch?

Ja, denn du hast keine Victron Wandler...

von Nils S. (wall-e)


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Thomas R. schrieb:
> Nils S. schrieb:
>> Thomas R. schrieb:
>>
>
>
> Oder verstehe ich hier was falsch?

Nicht isoliert bedeutet aber nicht das keine Bauteile in der Plusleitung 
oder Minusleitung liegen.
Nicht isoliert bedeutet nur das kein Übertrager zur galvanischen 
Trennung eingebaut ist.

Welche Teile im Strompfad sind müßte man dem Schaltplan entnehmen.
Ein Strommessung im Minus-Zweig ist VIEL einfacher zu realisieren als im 
Plus-Zweig.

Man kann ja an einem funktionierendem Teil mal die Minusleitungen 
gegeneinander auf Durchgang messen. Ein Messshunt sollte sich schon über 
einen Spannungsabfall bei z.B. 10A Stromfluß messen lassen.
Ist aber alles nur eine Vermutung da ich den Schaltplan nicht habe.

von Thomas R. (Firma: Herr) (riker1)


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Roland E. schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>> ...
>> Bei Victron steht sogar in der der Anleitungen das die intern verbunden
>> sind, da wäre ja eh eine Leitung überflüssig .
>>
>> Oder verstehe ich hier was falsch?
>
> Ja, denn du hast keine Victron Wandler...

aber das ist doch der Unterschied zwischen isolierten und nicht 
isolierten DC DC Wandlern?
bei nicht isolierten sind die beiden Minus zusammen, 12 V und 24 V haben 
ja die gleiche Masse.

Stehe ich am Schlauch?

von Nils S. (wall-e)


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Thomas R. schrieb:
> Roland E. schrieb:
>> Thomas R. schrieb:


> bei nicht isolierten sind die beiden Minus zusammen, 12 V und 24 V haben
> ja die gleiche Masse.

Deine Annahme ist leider falsch. Das KANN so sein, muss aber nicht.

von Thomas R. (Firma: Herr) (riker1)


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Nils S. schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>> Roland E. schrieb:
>>> Thomas R. schrieb:
>
>
>> bei nicht isolierten sind die beiden Minus zusammen, 12 V und 24 V haben
>> ja die gleiche Masse.
>
> Deine Annahme ist leider falsch. Das KANN so sein, muss aber nicht.

aber wie müsste ich es dann anschliessen?

12v und 24V haben bei mir die gleiche Masse.
dann beide minus auf die Masse legen?

von Nils S. (wall-e)


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Thomas R. schrieb:
> Nils S. schrieb:
>> Thomas R. schrieb:
>>> Roland E. schrieb:
>>>> Thomas R. schrieb:
>>
>>
>>> bei nicht isolierten sind die beiden Minus zusammen, 12 V und 24 V haben
>>> ja die gleiche Masse.
>>
>> Deine Annahme ist leider falsch. Das KANN so sein, muss aber nicht.
>
> aber wie müsste ich es dann anschliessen?
>
> 12v und 24V haben bei mir die gleiche Masse.
> dann beide minus auf die Masse legen?

WENN die Low-Side Messung in deinem Fall zum Ausfall geführt hat (Ist ja 
alles nur Vermutung) dann ist dieser Wandler für deinen Einsatz nicht 
geeignet.

von Nils S. (wall-e)


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Nur eines von vielen Beispielen wie dein Wandler aufgebaut sein könnte.
Das Ansteuern des N-Kanal-Mosfet im unteren Zweig ist nun mal viel 
einfacher als High-Side.

von Michael B. (laberkopp)


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Thomas R. schrieb:
> Wie gesagt ich hatte den Eingangseitig 24V mit 15 A abgesichert. Die
> Sicherung ist nie defekt gewesen.

Die Sicherung schutz ja nicht die Elektronik, sondern das Kabel vor dem 
abbrennen wenn diexElekronik erst mal kaputt ist.

Es kann auch dirch die 15A Sicherung kurzzeitig 24A oder 50A fliessen, 
ohne dass sie kaputt geht. Elektronik ist da schneller.

Nils S. schrieb:
> Ich vermute die Strommessung ist im Minus-Pfad.

Das könnte das Problem sein. Das Modul kann dann keinen Überstrom mehr 
messen und begrenzen wenn man beide Minus miteinander verbindet.

von Thomas R. (Firma: Herr) (riker1)


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Michael B. schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>> Wie gesagt ich hatte den Eingangseitig 24V mit 15 A abgesichert. Die
>> Sicherung ist nie defekt gewesen.
>
> Die Sicherung schutz ja nicht die Elektronik, sondern das Kabel vor dem
> abbrennen wenn diexElekronik erst mal kaputt ist.
>
> Es kann auch dirch die 15A Sicherung kurzzeitig 24A oder 50A fliessen,
> ohne dass sie kaputt geht. Elektronik ist da schneller.
>
> Nils S. schrieb:
>> Ich vermute die Strommessung ist im Minus-Pfad.
>
> Das könnte das Problem sein. Das Modul kann dann keinen Überstrom mehr
> messen und begrenzen wenn man beide Minus miteinander verbindet.


Habe nochmal am Wandler gemessen
Beide minus sind intern verbunden, wir beim Victron auch.

Habe ja beim nicht isolieren System keine Wahl als die beiden minus zu 
verbinden

Habe auch keine Verbraucher die so hohe Ströme erzeugen....

Danke für die Hilfen

von Thomas R. (Firma: Herr) (riker1)


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Michael B. schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>> Wie gesagt ich hatte den Eingangseitig 24V mit 15 A abgesichert. Die
>> Sicherung ist nie defekt gewesen.
>
> Die Sicherung schutz ja nicht die Elektronik, sondern das Kabel vor dem
> abbrennen wenn diexElekronik erst mal kaputt ist.
>
> Es kann auch dirch die 15A Sicherung kurzzeitig 24A oder 50A fliessen,
> ohne dass sie kaputt geht. Elektronik ist da schneller.
>
> Nils S. schrieb:
>> Ich vermute die Strommessung ist im Minus-Pfad.
>
> Das könnte das Problem sein. Das Modul kann dann keinen Überstrom mehr
> messen und begrenzen wenn man beide Minus miteinander verbindet.


Habe nochmal am Wandler gemessen
Beide minus sind intern verbunden, wir beim Victron auch.

Habe ja beim nicht isolieren System keine Wahl als die beiden minus zu 
verbinden

Habe auch keine Verbraucher die so hohe Ströme erzeugen....

Danke für die Hilfen


Oder soll ich nochmal ne Sicherung in die Minus Leitung machen als 
Option?

von H. H. (Gast)


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Thomas R. schrieb:
> Beide minus sind intern verbunden,

Du hast rein gesehen?

von Manfred P. (pruckelfred)


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Nils S. schrieb:
> Hast du die Minus-Leitungen eingangseitig und ausgangsseitig eventuell
> miteinander verbunden?

Bei einem nicht isolierten Wandler darf er das.

Nils S. schrieb:
>> bei nicht isolierten sind die beiden Minus zusammen, 12 V und 24 V haben
>> ja die gleiche Masse.
> Deine Annahme ist leider falsch. Das KANN so sein, muss aber nicht.

Nein sie ist real, anders wäre deren Einsatz nicht machbar.

Michael B. schrieb:
>> Ich vermute die Strommessung ist im Minus-Pfad.
> Das könnte das Problem sein. Das Modul kann dann keinen Überstrom mehr
> messen und begrenzen wenn man beide Minus miteinander verbindet.

Jetzt erzähle mal, wie eine reale Schaltung aussehen soll, wenn Masse 
rein nicht Masse raus entspricht.

von H. H. (Gast)


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Manfred P. schrieb:
> Jetzt erzähle mal, wie eine reale Schaltung aussehen soll, wenn Masse
> rein nicht Masse raus entspricht.

Ein Widerstand dazwischen, der Shunt.

von Thomas R. (Firma: Herr) (riker1)


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H. H. schrieb:
> Manfred P. schrieb:
>> Jetzt erzähle mal, wie eine reale Schaltung aussehen soll, wenn Masse
>> rein nicht Masse raus entspricht.
>
> Ein Widerstand dazwischen, der Shunt.

Das verstehe ich nicht
Wie soll das bei einem nicht isolieren System?
Sogar beim Victron sind die beiden minus intern verbunden?

Wieso die dann überhaupt 2 minus extern haben ist mir auch unklar?

von Irgend W. (Firma: egal) (irgendwer)


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Thomas R. schrieb:
> 24V Batterie im Auto
Steht der 24V Akku nur zufällig im Auto herum, oder hängt da am ende 
auch noch die Elektrik vom LKW mit dran?

von Lu (oszi45)


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Das Kfz-Netz ist kein Sanatorium. Es gibt böse Spannungsspitzen. Siehe 
F.23 https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Thomas R. schrieb:
> Wie soll das bei einem nicht isolieren System?

Nicht isoliert bedeutet einfach nur, dass es keine galvanische Trennung 
zwischen der Eingangs- und Ausgangsseite gibt. Es bedeutet nicht, dass 
die Potentiale auf Eingangs- und Ausgangsseite gleich sind. Aus meinem 
Hause gibt es auch eine Baugruppe, in deren Masseleitung sich ein MOSFET 
befindet. Das ist in dem konkreten Fall aber kein Problem, da der 
eingangsseitig angeschlossene Akku nicht mit der Gerätemasse verbunden 
ist.

Bei Deinem Billigwandler kann eben auch ein Strommessshunt in der 
Masseleitung liegen. Da solche Shunt meist sehr niederohmig sein, d.h. 
im Bereich von ca. 1 mOhm bis 10 mOhm, lässt sich das mit einer 
einfachen zweipoligen Widerstandsmessung nicht ohne weiteres prüfen.

Solch ein Wandler kann problemlos eingesetzt werden, wenn man auf eine 
strikte Trennung von Eingangs- und Ausgangsmasse achtet, z.B. weil man 
entweder eine isolierte Spannungsquelle oder eine isolierte Last 
anschließt. Wenn das bei Deiner Anwendung nicht möglich ist, dann ist 
der Wandler eben hierfür nicht geeignet.

> Sogar beim Victron sind die beiden minus intern verbunden?

Keine Ahnung. Es geht sicherlich aus der Produktdokumentation hervor, ob 
die Massen miteinander verbunden werden dürfen. Victron ist aber ohnehin 
besser, da sich im Datenblatt auch konkrete Angaben bezüglich der 
Störimmunität usw. befinden, wohingegen Bauer nur um den heißen Brei 
herumschwafelt.

Ob der Victron für Automobilanwendungen geeignet ist, müsste man durch 
detaillierten Vergleich der aufgeführten Normen herausfinden. Dort sind 
angegeben:

EN 55014-2: "Elektromagnetische Verträglichkeit – Anforderungen an 
Haushaltgeräte, Elektrowerkzeuge und ähnliche Elektrogeräte."

EN 61000-6-1: "Störfestigkeit für Wohnbereich, Geschäfts- und 
Gewerbebereiche sowie Kleinbetriebe"

EN 61000-6-2: "Störfestigkeit für Industriebereiche"

KEINE dieser Normen ist also für Kraftfahrzeuge o.ä. relevant! Ob z.B. 
auch negative eingangsseitige Spannungsspitzen auftreten dürfen, müsste 
man anhand der exakten Texte und darin aufgeführten Einzelprüfungen 
herausfinden.

> Wieso die dann überhaupt 2 minus extern haben ist mir auch unklar?

Es vereinfacht in vielen Fällen eben den Anschluss von Spannungsquelle 
und Last und vermeidet Rückfragen.

: Bearbeitet durch User
von Thomas R. (Firma: Herr) (riker1)


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Irgend W. schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>> 24V Batterie im Auto
> Steht der 24V Akku nur zufällig im Auto herum, oder hängt da am ende
> auch noch die Elektrik vom LKW mit dran?

Nein, der Akku ist nur im Aufbau, der LKW ist getrennt, Starterbatterie
allerdings natürlich gemeinsame Masse

von Michael B. (laberkopp)


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Thomas R. schrieb:
> gemessen
> Beide minus sind intern verbunden,

Du kannst 10mOhm darin messen ?

Ich wurde in die Anleitung gucken, ob dort Ausgangsminus mit 
Eingangsminus extern verbunden ist oder nicht und das genau so umsetzen.

von Thomas R. (Firma: Herr) (riker1)


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Lu schrieb:
> Das Kfz-Netz ist kein Sanatorium. Es gibt böse Spannungsspitzen. Siehe
> F.23 https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23

super vielen Dank,

was wäre denn zu  empfohl um Spannungsspitzen zu eleminieren im 
Wohnmobil bzw Boardsystem?

aufbaubatterie : 24V lifepo4
Board: AGM Batterie

Mit dem Wechselrichter und 2000W  bei 24 V sind mal schnell 150A da.

Danke VG T

von J. T. (chaoskind)


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Manfred P. schrieb:
> Nils S. schrieb:
>>> bei nicht isolierten sind die beiden Minus zusammen, 12 V und 24 V haben
>>> ja die gleiche Masse.
>>
>> Deine Annahme ist leider falsch. Das KANN so sein, muss aber nicht.
>
> Nein sie ist real, anders wäre deren Einsatz nicht machbar

Auch eine falsche Annahme ist eine reale Annahme, in dem Sinne dass die 
Annahme in jemandes Kopf existiert. Du meinst eine realistische Annahme.

von Thomas R. (Firma: Herr) (riker1)


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Michael B. schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>> gemessen
>> Beide minus sind intern verbunden,
>
> Du kannst 10mOhm darin messen ?
>
> Ich wurde in die Anleitung gucken, ob dort Ausgangsminus mit
> Eingangsminus extern verbunden ist oder nicht und das genau so umsetzen.

Habe mal mit dem Messgerät yr 1035 gemessen, genau 0 mOhm.

von Thomas R. (Firma: Herr) (riker1)


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Hier mal die Victron

https://www.victronenergy.com/upload/documents/Manual-Orion-Tr-DC-DC-converters-non-isolated-2412-5A-10A-15A-20A-EN-NL-FR-DE-IT-PT-ES.pdf

da seht
English
Orion-Tr DC-DC converters, non-isolated
1. Select a cool, dry and ventilated area.
2. First connect the ‘minus’ supply cable to one of the
minus terminals of the Orion.
The two minus terminals are interconnected.
Please note that a bad minus connection could result
in output overvoltage.
3. Connect the remaining cabling.
(Orion-Tr 24/12-5: external 5A fus

von Michael B. (laberkopp)


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Thomas R. schrieb:
> Habe mal mit dem Messgerät yr 1035 gemessen, genau 0 mOhm.

Ok, also trifft die befurchtete Vermutung von Nils nicht zu und das Teil 
geht einfach wegen schlechter Qualität kaputt.

Hängt es direkt (über eine dicke Sicherung) am (Zweit-)Akku mit gutem 
Kontakt über Polklemmen musst du keine Befürchtung wegen KFZ 
Spannungsspitzen haben, die treten nur bei Wackelkontakt auf. Ein Akku 
puffert dor Spannung sehr gut.

von Uwe S. (bullshit-bingo)


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Thomas R. schrieb:
> Wieso die dann überhaupt 2 minus extern haben ist mir auch unklar?

Genau das ist eigentlich ein Hinweis, daß es einen Shuntwiderstand geben 
könnte. Sonst könnte man in der Tat nur einen gemeinsamen Minuspol 
vorsehen.

Allerdings müsste der Hersteller dann ausdrücklich darauf hinweisen, daß 
die Minuspole nicht extern verbunden sein, und auch nicht vertauscht 
werden dürfen. Da viele Leute solche Teile im Auto, sprich, mit 
gemeinsamem Minuspol nutzen, glaube ich nicht an einen Shunt.
Ferner sagst du ja, daß du meilenweit von den 40A entfernt bleibst. 
Daher ist das vermutlich einfach nur der übliche 
China-Spontanzerfall-Ramsch (mit ordentlich Preisaufschlag für den 
deutschen Aufkleber).

von Thomas R. (Firma: Herr) (riker1)


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Uwe S. schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>> Wieso die dann überhaupt 2 minus extern haben ist mir auch unklar?
>
> Genau das ist eigentlich ein Hinweis, daß es einen Shuntwiderstand geben
> könnte. Sonst könnte man in der Tat nur einen gemeinsamen Minuspol
> vorsehen.
>
> Allerdings müsste der Hersteller dann ausdrücklich darauf hinweisen, daß
> die Minuspole nicht extern verbunden sein, und auch nicht vertauscht
> werden dürfen. Da viele Leute solche Teile im Auto, sprich, mit
> gemeinsamem Minuspol nutzen, glaube ich nicht an einen Shunt.
> Ferner sagst du ja, daß du meilenweit von den 40A entfernt bleibst.
> Daher ist das vermutlich einfach nur der übliche
> China-Spontanzerfall-Ramsch (mit ordentlich Preisaufschlag für den
> deutschen Aufkleber).

das wird dann wohl so sein,
war mit mit den Minus so nicht sicher.

die high power von Victron haben auch nur einen gemeinsamen Minus 
Anschluss.
https://www.victronenergy.de/upload/documents/Datasheet-Orion-DC-DC-converters-high-power,-non-isolated-DE.pdf

danke

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Thomas R. schrieb:
> die high power von Victron haben auch nur einen gemeinsamen Minus
> Anschluss.

Wieso beiehst Du Dich immer wieder auf die Victron-Module, die Du 
überhaupt nicht verwendet? Stattdessen setzt Du ja lieber konsequent auf 
den Chinaschrott und behauptest, die Gehäusefarbe wäre der einzige 
Unterschied.

von Thomas R. (Firma: Herr) (riker1)


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Andreas S. schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>> die high power von Victron haben auch nur einen gemeinsamen Minus
>> Anschluss.
>
> Wieso beiehst Du Dich immer wieder auf die Victron-Module, die Du
> überhaupt nicht verwendet? Stattdessen setzt Du ja lieber konsequent auf
> den Chinaschrott und behauptest, die Gehäusefarbe wäre der einzige
> Unterschied.

Habe auch Victron, aber von denen, vor allem den shunt smart BMV bin ich 
auch nicht überzeugt

Gemacht werden die ja auch in China

Das die gleich sind, ist natürlich nur eine Vermutung und keine 
Behauptung

Ansonsten habe ich Renogy USA, aber auch Made in China
Giandel ebenso

Vorher Votronic, damit aber auch nicht glücklich

Liegt sicher an mir

von Maik .. (basteling)


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Gut zu wissen, dass die Dinger scheinbar nicht so stabil sind. Dann kauf 
ich mir für meinen Bordaufbau lieber gleich einen von Victron.

Dort freuen mich die im vergleich höheren Preise zwar nicht grade, aber 
besser als Stromausfall beim Campen Irgendwo im Nirgendwo weil 
Chinaschrott ohne ausreichende Dokumentation...

Und "Made in China vom Billigimporteur" oder "Made in China mit 
europäischer Qualitätssicherung und ggfs. sogar europäischer 
Entwicklung" ist oft schon ein deutlicher Unterschied.

Eine 8.8er oder eine chinesische 4.6er Schraube sehen auch erstmal 
ähnlich aus.

: Bearbeitet durch User
von Joachim B. (jar)


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Thomas R. schrieb:
> Habe mal mit dem Messgerät yr 1035 gemessen, genau 0 mOhm.

ich sehe in der Schrottaufnahme keine 4w-Messung

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Thomas R. schrieb:
> Liegt sicher an mir

Du verwendest offenbar Module für einen Einsatzzweck, für den sie nicht 
bestimmt sind.

von Thomas R. (Firma: Herr) (riker1)


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Andreas S. schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>> Liegt sicher an mir
>
> Du verwendest offenbar Module für einen Einsatzzweck, für den sie nicht
> bestimmt sind.

Aber genau das verstehe ich nicht, warum die hier nicht geeignet sein 
sollten.

Wegen der Qualität oder ist ein
Non- isolated DC 24 12 hier falsch?

Deswegen auch die Verständnisfragen wegen der beiden minus Ausgänge

von Thomas R. (Firma: Herr) (riker1)


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Joachim B. schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>> Habe mal mit dem Messgerät yr 1035 gemessen, genau 0 mOhm.
>
> ich sehe in der Schrottaufnahme keine 4w-Messung


?

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Thomas R. schrieb:
> Aber genau das verstehe ich nicht, warum die hier nicht geeignet sein
> sollten.

Wo genau spezifiziert der Anbieter, dass diese explizit für den 
Einsatz in Kraftfahrzeugen geeignet sein sollen?

Nach welchen einschlägigen Vorschriften wurden sie a) entwickelt, b) 
getestet?

Wie aber auch schon von mir geschrieben, sind auch die Victrons nicht 
explizit für den Kfz-Einsatz bestimmt, siehe die referenzierten Normen.

Lu schrieb:
> Das Kfz-Netz ist kein Sanatorium. Es gibt böse Spannungsspitzen. Siehe
> F.23 https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23

Hast Du Dir den verlinkten Text überhaupt genau durchgelesen? Wo findest 
Du die expliziten Informationen darüber, dass die von Dir verwendeten 
Module die in der DSE-FAQ aufgeführten Normen erfüllen?

: Bearbeitet durch User
von Papa P. (papa_p)


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Andreas S. schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>> Aber genau das verstehe ich nicht, warum die hier nicht geeignet sein
>> sollten.

Er fragt doch nur....

Wenn nicht die richtigen Antworten kommen, fragt er einfach weiter.

In meinen Augen schwer beratungsresistent

von Dietrich L. (dietrichl)


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Joachim B. schrieb:
> ich sehe in der Schrottaufnahme keine 4w-Messung

Das Gerät hat spezielle 4W Messspitzen, die Thomas R. auch hoffentlich 
benutzt hat.

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Joachim B. schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>> Habe mal mit dem Messgerät yr 1035 gemessen, genau 0 mOhm.
>
> ich sehe in der Schrottaufnahme keine 4w-Messung

Doch, auf dem Foto sind Kelvin-Klemen zu erkennen. Und laut kurzer 
Recherche nach YR 1035 soll das ein "Innenwiderstand Tester" in 
vierpoliger Ausführung sein. Erstaunlicherweise zeigt das Messgerät aber 
0 mOhm an, wohingegen eine kleine  Überschlagsrechnung zeigt, dass die 
Zuleitungen schon ca. 2 mOhm haben sollten.

von Thomas R. (Firma: Herr) (riker1)


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Vielen Dank euch
Ich nehme nochmal die anderen Testspitzen .

Dachte den yr1035 kann ich wegen der höheren Genauigkeit als mein 
Multimeter whe6re verwenden.


Die Frage wäre welchen DC DC 24 12 ihr denn empfehlen würdet?

Ich habe die FAQ gelesen, aber natürlich nicht alles verstanden

Bin leider nur Hobby Elektroniker

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Thomas R. schrieb:
> Die Frage wäre welchen DC DC 24 12 ihr denn empfehlen würdet?

Einen, der die für den Einsatzzweck genau definierten Rahmenbedingungen 
erfüllt, d.h. im Falles eines Kfz die entsprechenden Normen.

> Ich habe die FAQ gelesen, aber natürlich nicht alles verstanden

Dort sind doch sehr viele Normen zusammengestellt. Insbesondere die 
LV124 bzw. LV148 ist doch schon einmal ein guter Ausgangspunkt.

von Joachim B. (jar)


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Dietrich L. schrieb:
> Das Gerät hat spezielle 4W Messspitzen, die Thomas R. auch hoffentlich
> benutzt hat.

hat er nicht

Andreas S. schrieb:
> wohingegen eine kleine  Überschlagsrechnung zeigt, dass die
> Zuleitungen schon ca. 2 mOhm haben sollten.

eben drum

Thomas R. schrieb:
> ?

https://de.wikipedia.org/wiki/Vierleitermessung
https://www.youtube.com/watch?v=57d4iacjFos&ab_channel=FranksWerkstattderLautsprechertechnik
https://www.youtube.com/watch?v=GQDavdGnqys&ab_channel=Elektrotechnikin5MinutenbyAlexanderSt%C3%B6ger

von Alexander (alecxs)


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Thomas R. schrieb:
> Habe nochmal am Wandler gemessen
> Beide minus sind intern verbunden, wir beim Victron auch.

Auch wenn schon gegenteiliges gesagt wurde und ich dein Meßgerät nicht 
kenne, einen Shunt kann man nicht messen. Ich finde es immer sehr 
schwierig Schaltungen zu reversen wo Shunts im Spiel sind.

von J. T. (chaoskind)


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Alexander schrieb:
> Ich finde es immer sehr schwierig Schaltungen zu reversen wo Shunts im
> Spiel sind.

das ist kein Wunder, wenn du denkst dass man einen Shunt nicht messen 
könnte.

: Bearbeitet durch User
von Joachim B. (jar)


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J. T. schrieb:
> wenn du denkst

Wie denn ihm fehlen halt jegliche Grundlagen

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Neben Shuntwiderständen gäbe es ja auch noch alle möglichen Arten von 
Stromwandlern, deren Vorhandensein (noch) schwieriger durch eine 
einfache Messung festzustellen ist. Ein ACS712 o.ä. ginge ebenfalls im 
Vergleich zu den Zuleitungen völlig in der Messauflösung unter.

Da solche Stromwandler aber im Allgemeinen galvanisch getrennt sind, 
wird man sie auch eher in der "heißen" Leitung unterbringen und nicht in 
der Masseleitung.

: Bearbeitet durch User
von Thomas W. (goaty)


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Vielleicht zu warm geworden ?
"Überhitzungsschutz nein".

von Lu (oszi45)


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Maik .. schrieb:
> Dann kauf ich mir für meinen Bordaufbau lieber gleich einen von ...

Ein Kfz hat nicht nur ein böses Bordnetz. Es treten auch Erschütterungen 
und Resonanzen auf, die Du stationär in 100 Jahren nicht haben wirst. 
Sebst die dickste Diode kann abbrechen, wenn sie mechanisch in Resonanz 
kommt (schon erlebt).

von Monk (roehrmond)


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Hier mal kommentierte Fotos und Schaltplan von einem handelsüblichen 
DC/DC Wandler, der nicht isoliert ist und einen Strom-mess-Widerstand 
(Shunt) in der GND Leitung hat.

https://circuitdigest.com/electronic-circuits/diy-xl4015-dc-dc-buck-converter-module

In diesem Fall ist es R9. Wenn man die beiden GND Leitungen miteinander 
verbindet, versagt die Strommessung.

Uwe S. schrieb:
> Allerdings müsste der Hersteller dann ausdrücklich darauf hinweisen ...

Bei den üblichen verdächtigen Billigprodukten aus China ist nicht mit 
angemessener Dokumentation zu rechnen.

: Bearbeitet durch User
Beitrag #7647558 wurde vom Autor gelöscht.
von Stefan M. (stefan_m833)


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Hallo, ich möchte feststellen:

- Es ist ein überlappender Wandler, also schonmal kein Buck- oder Boost 
wie hier gepostet.
- Der Wandler ist mit nur 90% Wirkungsgrad angegeben, und das bei in-out 
12 zu 12V! . D.h. es liegt nahe, dass es keine 4-Switch Topologie ist, 
sondern vermutlich ein invertierender Wandler mit entsprechend 
schlechtem Wirkungsgrad.

EDIT: Nein, die 20A version hat 96% - ok, also kann sein, dass folgendes 
nicht zutrifft. Evtl zum letzten Punkt springen, danke:)

- In dem Fall ist es wahrscheinlich, dass der Ausgang negative Spannung 
liefert. Also das Ausgangspotential unter dem Eingangspotential liegt. 
Schließt man Eingang- und Ausgangsminus kurz, so könnte das in dem Fall 
einfach ein harter Kurzschluss sein.
- Das Teil sieht mir eigentlich relativ vernünftig beschrieben aus und 
sollte im Prinzip das tun was es soll. Kann gut sein, dass der Wandler 
noch funktioniert - nur nichts ausgibt, solang man eben einen 
Kurzschluss provoziert?


- Einfach mal nur eine 12V Glühbirne anschließen ohne irgendwelche Kabel 
verbinden?

: Bearbeitet durch User
von H. H. (Gast)


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Stefan M. schrieb:
> Hallo, ich möchte feststellen:

Du bist im falschen Film!

von Uwe B. (uwebre)


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Andreas S. schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>> Die Frage wäre welchen DC DC 24 12 ihr denn empfehlen würdet?
>
> Einen, der die für den Einsatzzweck genau definierten Rahmenbedingungen
> erfüllt, d.h. im Falles eines Kfz die entsprechenden Normen.

Ich kann die DC/DC-Wandler von Statron empfehlen. 24V/12V-10A 2218.2, 
der hat einen E1 Stempel, somit für KFZ tauglich.
Ich habe hunderte Wandler von Statron (12V/24V) für Baumaschinen 
verbaut, keinerlei Ausfälle.

Uwe

von Herbert B. (herba)


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Hallo,
habe auch so billige Dinger rumliegen, sie funktionieren. Bei der Suche 
nach dem Shunt bin ich auf eine dünne, schlangenförmige Leiterbahn zum 
Fet hin gestossen.
Ich würde jetzt versuchen, nur den Eingang des Konverters mit GND zu 
verbinden. Beim Ausgang nur V+ benutzen, da ja offenbar beide Batterien 
sowieso gemeinsam GND benutzen.
Gruss Herbert

: Bearbeitet durch User
von Monk (roehrmond)


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Herbert B. schrieb:
> Ich würde jetzt versuchen, nur den Eingang des Konverters mit GND zu
> verbinden. Beim Ausgang nur V+ benutzen

Dann fließt der Strom doch erst Recht am Shunt vorbei!

: Bearbeitet durch User
von Herbert B. (herba)


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Steve van de Grens schrieb:
> Herbert B. schrieb:
>> Ich würde jetzt versuchen, nur den Eingang des Konverters mit GND zu
>> verbinden. Beim Ausgang nur V+ benutzen
>
> Dann fließt der Strom doch erst Recht am Shunt vorbei!

Du hast Recht, habe das zu wenig durchgedacht...

von Sebastian S. (amateur)


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Kann es sein, dass das abrauchen normal ist?
Betrachtet man die zwei Wandler wie zwei getrennte Netzteile, so kann es 
sein, dass A B nicht mag und zwei, nicht explizit dafür geeignete 
Spannungsregler, einander bekriegen.
Oder bleiben die zwei "Ausgänge" für immer getrennt?

von Monk (roehrmond)


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Sebastian S. schrieb:
> Kann es sein, dass das abrauchen normal ist?

Kann es sein, dass du extrem abwegige Fragen stellst?

> Betrachtet man die zwei Wandler wie zwei getrennte Netzteile, so kann es
> sein, dass A B nicht mag.

Lies doch erst mal wenigstens die Beiträge des TO, bevor du ihm so 
völlig unpassend antwortest!

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Steve van de Grens schrieb:
> Sebastian S. schrieb:
>> Kann es sein, dass das abrauchen normal ist?
>
> Kann es sein, dass du extrem abwegige Fragen stellst?

Vermute mal, dass er das Gleiche im Radio gehört hat, einmal in der Früh 
und dann noch mal am Nachmittag. Das muss ihn ganz aus der Bahn geworfen 
haben:

Zuerst wurde kritisiert, dass in Bayern an so vielen Plätzen das 
Cannabis-Rauchen untersagt wird. Danach wurde die Initiative gelobt, 
rauchen zu verbieten, zum Beispiel ab dem Jahrgang 2009. D.h 
logischerweise zusammengenommen, nur wer vor  2009 geboren wurde darf 
noch cannabis-frei rauchen und ab 2009 nur noch mit.

von Alexander (alecxs)


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J. T. schrieb:
> das ist kein Wunder, wenn du denkst dass man einen Shunt nicht messen
> könnte.

Offensichtlich hast Du es noch nie gemacht, sonst hättest Du Dir den 
blöden Kommentar sicher verkniffen.

von Ralf X. (ralf0815)


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Alexander schrieb:
> J. T. schrieb:
>> das ist kein Wunder, wenn du denkst dass man einen Shunt nicht messen
>> könnte.
>
> Offensichtlich hast Du es noch nie gemacht, sonst hättest Du Dir den
> blöden Kommentar sicher verkniffen.

Wo siehst Du das Problem, einen Shunt zu messen, vorausgesetzt 
natürlich, man kommt da ran.
Natürlich messen viele DMM erst ab 0,1 Ohm, da muss man für einen z.B. 
0,005 Ohm Widerstand eben über Strom und Spannung gehen.

: Bearbeitet durch User
von Alexander (alecxs)


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Ralf X. schrieb:
> Wo siehst Du das Problem, einen Shunt zu messen

Noch so ein Theoretiker der das Problem nicht versteht. Im eingebauten 
Zustand auf einer Platine die Du reversen willst wirst Du wohl kaum 
Strom durchjagen.

Außerdem ging es hier darum mit einem Messgerät festzustellen ob ein 
Shunt überhaupt vorhanden ist, nicht darum einen Shunt zu bestimmen den 
man schon gefunden hat.

Thomas R. schrieb:
> Habe mal mit dem Messgerät yr 1035 gemessen, genau 0 mOhm.

: Bearbeitet durch User
von H. H. (Gast)


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Alexander schrieb:
> Noch so ein Theoretiker der das Problem nicht versteht.

Wir verstehen das Problem zwischen deinen Ohren schon.

von Alexander (alecxs)


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Du hast angefangen damit, ich habe es nur kommentiert. Nicht mein 
Problem.

H. H. schrieb:
> Du hast rein gesehen?

: Bearbeitet durch User
von H. H. (Gast)


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Alexander schrieb:
> Nicht mein Problem.

Du lebst völlig ungeniert.

von Ralf X. (ralf0815)


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Alexander schrieb:
> Außerdem ging es hier darum mit einem Messgerät festzustellen ob ein
> Shunt überhaupt vorhanden ist, nicht darum einen Shunt zu bestimmen den
> man schon gefunden hat.
>
> Thomas R. schrieb:
>> Habe mal mit dem Messgerät yr 1035 gemessen, genau 0 mOhm.

Und Du glaubst der "Messung" von Thomas und seinem YR1035?
20cm Kupferleitung mit 0,75mm² haben schon ~4,8mΩ, selbst bei 1,5mm² 
wären es noch ~2,4mΩ, während das YR1035 auf 0,1mΩ genau anzeigen können 
soll.
Warum denkst Du, bekommt der TE 0mΩ angezeigt?

von Joachim B. (jar)


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Ralf X. schrieb:
> Warum denkst Du, bekommt der TE 0mΩ angezeigt?

weil er Mist gemessen hat!

von H. H. (Gast)


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Ralf X. schrieb:
> Warum denkst Du, bekommt der TE 0mΩ angezeigt?

Die Chinesen verwenden da bestimmt ganz neuartige 
Hochtemperatursupraleiter.

von Alexander (alecxs)


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Ralf X. schrieb:
> Und Du glaubst der "Messung" von Thomas und seinem YR1035?

Nein. Ich hatte mich für eine praxisnähere Glaubensrichtung bekannt.

Alexander schrieb:
> Auch wenn schon gegenteiliges gesagt wurde und ich dein Meßgerät nicht
> kenne, einen Shunt kann man nicht messen.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Joachim B. schrieb:
> weil er Mist gemessen hat!

Wenn ein Shunt nich zugaenglich ist, kommt es auf die unbekannte 
Schaltung an, ob dieser indirekt messbar ist.

Juristisch, wenn nicht ausgeschlossen werden kann, dann generelle 
Aussage "nicht moeglich" waere richtig.

von J. T. (chaoskind)


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Alexander schrieb:
> Außerdem ging es hier darum mit einem Messgerät festzustellen

und der Praktiker weiß einfach, zum Problem passende Messtechnik zu 
nutzen.
Wie kommst du Hobbytheoretiker eigentlich immer zu dem Glauben, du wärst 
die Instanz, die festlegt, worum es geht?

von Alexander (alecxs)


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Mal wieder pickst Du Dir sinnlos ein Post von mir raus ohne den Kontext 
des Threads zu beachten. Im Gegensatz zu Dir teile ich hier 
ausschließlich meine praktischen Erfahrungen. Zeige uns bitte ein Foto 
von Deinem Aufbau und deiner Meßgeräte für die Shunt-Messung, auf der 
Platine die Du untersucht hast, und beweise dass Du nicht nur ein 
Theoretiker bist. Wir sind auf deine Messung gespannt!

von J. T. (chaoskind)


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Alexander schrieb:
> Zeige uns bitte ein Foto von Deinem Aufbau und deiner Meßgeräte für die
> Shunt-Messung, auf der Platine die Du untersucht hast, und beweise dass
> Du nicht nur ein Theoretiker bist. Wir sind auf deine Messung gespannt!

Das geht leider nicht, mein süßes Schnüffelchen, ich hab dir doch 
versprochen, dir nichts mehr zu erklären, da du dich ja so sowieso 
weigerst, dich mental damit auseinander zu setzen.

Davon ab muss ich dir auch nichts beweisen, ich weiß was ich kann und 
was nicht. Das kannst du mir glauben, oder auch nicht. Es juckt mich 
nicht mehr.

von Alexander (alecxs)


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Hör auf zu lügen, jeder weiß dass Du kein geeignetes Meßgerät besitzt. 
Und erklären musst Du mir gar nichts. Ich habe lediglich aufgegriffen 
was andere vor mir festgestellt haben, also belehre die.

: Bearbeitet durch User
von J. T. (chaoskind)


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Alexander schrieb:
> Hör auf zu lügen, jeder weiß dass Du kein geeignetes Meßgerät besitzt.

Fang du doch einfach mit dem eigenständigen denken an =)

P.S.

Es ist übrigens nichts als die Wahrheit, dass ich dir versprochen habe, 
dir nichts mehr zu erklären. Soll ich dir nen Link setzen?

: Bearbeitet durch User
von J. T. (chaoskind)


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P.P.S.

ah ne, lass das mit dem selbstständigen Denken lieber, das geht bei dir 
ja immer schief. Das kann man übrigens in dem Thread, in dem ich dir 
versprach dir nichts mehr zu erklären, nachlesen.

von Alexander (alecxs)


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J. T. schrieb:
> Soll ich dir nen Link setzen?

Du meinst das Taubenschach bei dem Du Dich gnadenlos blamiert hast?

von Stefan M. (stefan_m833)


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H. H. schrieb:
> Stefan M. schrieb:
>> Hallo, ich möchte feststellen:
>
> Du bist im falschen Film!

Oha, ja, trotz der technischen Details ein rekord-negativ Wert, die 
Wortwahl scheint gar nicht gut anzukommen. Wieder was gelernt, thx für 
Hinweis, sry.

von J. T. (chaoskind)


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Alexander schrieb:
> Du meinst das Taubenschach bei dem Du Dich gnadenlos blamiert hast?

Du bist echt niedlich. Immerhin ist in meiner Welt Energie nicht Watt 
pro Sekunde, Schnucki.
Wie kann ich dir weiter dabei behilflich sein, deine Dummheit für die 
Nachwelt festzuhalten?

von Dietrich L. (dietrichl)


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Alexander schrieb:
> jeder weiß dass Du kein geeignetes Meßgerät besitzt

Nein, nicht jeder. Ich z.B. weiß es nicht...

von J. T. (chaoskind)


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Alexander schrieb:
> Hör auf zu lügen, jeder weiß dass Du kein geeignetes Meßgerät besitzt.

Alternativ könntest du natürlich auch aufhören, dumm zu sein, jeder der 
sich mit den Grundlagen beschäftigt hat, weiß dass dazu mehr als ein 
Meßgerät nötig ist.

Achne, hatte vergessen dass Ratiopharm noch nix gegen Dummheit 
entwickelt hat.

von H. H. (Gast)


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J. T. schrieb:
> Achne, hatte vergessen dass Ratiopharm noch nix gegen Dummheit
> entwickelt hat.

Aber gegen seine Wahnvorstellungen haben sie bestimmt was.

von Alexander (alecxs)


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J. T. schrieb:
> jeder der sich mit den Grundlagen beschäftigt hat, weiß dass dazu mehr
> als ein Meßgerät nötig ist.

Und jeder der im Kontext lesen kann versteht dass es gar keine Messung 
ist. Steht direkt über meinem Post.

https://www.mikrocontroller.net/topic/goto_post/7647442

Mach doch bitte einen neuen Thread auf falls Du vor hast Dich noch 
weiter zu blamieren.

von H. H. (Gast)


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Alexander schrieb:
> Mach doch bitte einen neuen Thread auf falls Du vor hast Dich noch
> weiter zu blamieren.

Niemand will dir deine einzige Kompetenz streitig machen.

von J. T. (chaoskind)


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Alexander schrieb:
> Und jeder der im Kontext lesen kann versteht dass es gar keine Messung
> ist. Steht direkt über meinem Post.

Hör doch ma mit diesem ständigen Kontextgeschrei auf, das rettet dich 
auch nicht. Ob in dem Post richtig oder falsch gemessen wurde, ändert 
nichts an der Tatsache, das es möglich ist, einen Shunt in situi zu 
vermessen. DIR ist das halt nicht möglich, da dir die Kenntnisse fehlen. 
Da DU aber gleichzeitig der Meinung bist, alles zu können, macht es 
wenig Sinn dir Hinweise zu geben.

Küsschen aufs Nüsschen, mein Schnuckili.
Wird bald auch Zeit, mal was mit der Kauleiste zu verhaften. Um auch mal 
worklich wichtiges anzusprechen.

von Alexander (alecxs)


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H. H. schrieb:
> Niemand will dir deine einzige Kompetenz streitig machen.

Du selbst hast damit angefangen dass man einen Shunt nicht messen kann

https://www.mikrocontroller.net/topic/goto_post/7647047

andere haben es aufgegriffen

https://www.mikrocontroller.net/topic/goto_post/7647182

https://www.mikrocontroller.net/topic/goto_post/7647292

und präzisiert

https://www.mikrocontroller.net/topic/goto_post/7647314

https://www.mikrocontroller.net/topic/goto_post/7647315

nimm dein Silizium

J. T. schrieb:
> das es möglich ist, einen Shunt in situi zu vermessen.

zeige dass es DIR möglich ist. hier und jetzt. oder schweig und troll 
dich

: Bearbeitet durch User
von H. H. (Gast)


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Alexander schrieb:
> Du selbst hast damit angefangen dass man einen Shunt nicht messen kann

Nur in deinen Wahnvorstellungen.

von Alexander (alecxs)


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Warum soll er dann aufmachen und rein sehen?

von H. H. (Gast)


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Gebt ihm Haloperidol! Maximaldosis!

von J. T. (chaoskind)


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Alexander schrieb:
> zeige dass es DIR möglich ist. hier und jetzt. oder schweig und troll
> dich

Ne, DIR zeige und erkläre ich nichts mehr. Ich werde nur noch darauf 
Hinweisen, dass das was du sagst falsch ist. Das ist schon rein 
statistisch so sicher, dass man eigentlich einfach "faaaalsch" rufen 
kann, wenn man auf irgendeine Äusserung von dir trifft.

Ich habe dir oft genug angeboten, dir die Welt zu erklären, du hast 
immer abgelehnt.

von Alexander (alecxs)


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Alexander schrieb:
> Warum soll er dann aufmachen und rein sehen?

Doch nicht etwa weil es der einzige Weg ist eine Fehlmessung definitiv 
auszuschließen, und jeder Praktiker es genau so macht..

J. T. schrieb:
> Ich werde nur noch darauf Hinweisen, dass das was du sagst falsch ist.

Dummschwätzer. Du hast keinerlei praktischen Hintergrund. 
Threadzerstörer.

Alexander schrieb:
> jeder der [...] lesen kann versteht dass es gar keine Messung ist.

: Bearbeitet durch User
von J. T. (chaoskind)


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Alexander schrieb:
> Dummschwätzer

Etwas in deine Richtung zu schwätzen, dass intelligent wäre, wäre ja 
auch Zeitverschwendung. So wie man die angemessenen Meßgeräte nutzt, 
nutzt man die angemessenen Worte.

Alexander schrieb:
> Du hast keinerlei praktischen Hintergrund.

Und du hast keinerlei Hintergrund. Und das deine Einschätzungen meiner 
Person weit entfernt von richtigen Einschätzungen sind, hast du ja auch 
hinreichend demonstriert.

Alexander schrieb:
> Threadzerstörer.

Wollen wir mal die Bewertungen heranziehen? ALLE deine sind 
ausschließlich negativ, meine fast durchgehend positiv. Ich denke, in 
Welten die nicht deine sind, wirst du eher als Threadzerstörer 
wahrgenommen als ich. =)

Was genau willst du eigentlich in diesem Forum? Beitragen kannst du rein 
gar nichts, alles was du sagst ist falsch. Hilfreiche Beiträge kommen 
von dir nicht. Erklären lässt du dir auch nichts, du trägst also nichts 
bei und ziehst nichts aus diesem Forum, was zur Hölle willst du also 
hier?

von J. T. (chaoskind)


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Alexander schrieb:
> Doch nicht etwa weil es der einzige Weg ist eine Fehlmessung definitiv
> auszuschließen, und jeder Praktiker es genau so macht..

Der einzig DIR bekannte Weg. Deine Dummheit ist nunmal nicht das Maß der 
Dinge.

: Bearbeitet durch User
von J. T. (chaoskind)


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H. H. schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>> Beide minus sind intern verbunden,
>
> Du hast rein gesehen?

Alexander schrieb:
> Warum soll er dann aufmachen und rein sehen?

Und du Maulhure wagst es wirklich, jemandem vorzuwerfen, er könne nicht 
im Kontext lesen?
Du denkst also, wenn Hinz etwas zitiert, wo es um die Frage geht, ob 
Minusse miteinander verbunden sind oder nicht, und dann fragt ob 
reingesehen wurde oder nicht, dass er von Messbarkeit eines Shunts 
redet? Wieso geht dir großem Kontextologen nicht auf, dass er wissen 
möchte, ob nachgesehen wurde oder ob vermutet wird, dass sie verbunden 
sind?

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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J. T. schrieb:
> und dann fragt ob reingesehen wurde oder nicht,

Das war eine offene Frage, also interpretierbar.

von J. T. (chaoskind)


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Dieter D. schrieb:
> Das war eine offene Frage, also interpretierbar.

Sicher richtig, nur gibt es sinnvolle Interpretationsmöglichkeiten und 
weniger sinnige. Uns Alecxs entschied sich halt für eine weniger 
sinnige.

von Thomas R. (Firma: Herr) (riker1)


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J. T. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Thomas R. schrieb:
>>> Beide minus sind intern verbunden,
>>
>> Du hast rein gesehen?
>



beim Victron steht es explizit in der Beschreibung, meine Frage beim 
Hersteller ergab ,das man beide Minus verbinden soll.

werde mal so ein ding auseinandernehmen.

von Thomas R. (thomasr)


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Der TO hat geschrieben daß im Aufbau eine 24Volt LiFePO werkelt, der 
Motor hat aber 12Volt. Wie werden die denn geladen? Zwei Ladegeräte? 
B2B?

Kann es nicht sein daß die besonderen Eigenschaften einer LiFePO den 
Wandler killen? Beispiel: BMS schaltet beim Laden hart ab, Spannung 
steigt auf irgendwas --> Wandler tot

: Bearbeitet durch User
von Thomas R. (Firma: Herr) (riker1)


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Thomas R. schrieb:
> Der TO hat geschrieben daß im Aufbau eine 24Volt LiFePO werkelt, der
> Motor hat aber 12Volt. Wie werden die denn geladen? Zwei Ladegeräte?
> B2B?
>
> Kann es nicht sein daß die besonderen Eigenschaften einer LiFePO den
> Wandler killen? Beispiel: BMS schaltet beim Laden hart ab, Spannung
> steigt auf irgendwas --> Wandler tot

Die Starterbatterie hat 24v
Die Aufbaubatterie auch 24v geladen mir sogar renogy

Die 24 zu 12 dcdc benutze ich für alle 12v Verbraucher, nur LEDs, 
Wasserpumpe , Dieselheizung, diese aber nur selten

Der letzte dcdc converter ging im Leerlauf Standby Betrieb kaputt.

Die lifepo4 lade ich nur bis 3.3 oder 3.4v je Zelle aktuell. Der Lkw 
steht momentan.

Hilft das?
Danke

von J. T. (chaoskind)


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so viele Thomas R hier, verwirrend :D

von Joachim B. (jar)


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J. T. schrieb:
> so viele Thomas R hier, verwirrend :D

aber echt

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Thomas R. schrieb:
> Aber mit sind schon 2 dieser DC DC Spannungswandler abgeraucht.

Vielleicht nennst Du die Randbedingungen, als diese kaputt gingen.

Sind diese beim Einschalten oder Ausschalten ausgefallen?
Auf der 24V Seite oder Lastseite?
War der Motor dabei ein- oder ausgeschaltet?
Wie verlaufen die Leitungen?

von Alexander (alecxs)


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J. T. schrieb:
> Du denkst also, wenn Hinz etwas zitiert, wo es um die Frage geht, ob
> Minusse miteinander verbunden sind oder nicht, und dann fragt ob
> reingesehen wurde oder nicht, dass er von Messbarkeit eines Shunts
> redet?

Ähm ja. Von was bitte sonst? Entweder verbunden oder nicht. Letzteres 
logischerweise mit Shunt. Da ist kein Platz für Interpretation. Wenn Du 
der Suchfunktion mächtig bist, finde den Beitrag wo das Wort "Shunt" 
zuerst auftaucht, und versuche sinnerfassend zu lesen.

J. T. schrieb:
> Beitragen kannst du rein gar nichts, alles was du sagst ist falsch.

Ich wiederhole es gerne für Dich: Mein Beitrag war eine Meinungsäußerung 
basierend auf meinen praktischen Erfahrungen. Was hast Du hier 
beigetragen?

J. T. schrieb:
> Erklären lässt du dir auch nichts

Erkläre bitte ganz genau welcher Teil dieser Aussage Deiner Meinung nach 
falsch ist:

Alexander schrieb:
> Auch wenn schon gegenteiliges gesagt wurde und ich dein Meßgerät nicht
> kenne, einen Shunt kann man nicht messen. Ich finde es immer sehr
> schwierig Schaltungen zu reversen wo Shunts im Spiel sind.

J. T. schrieb:
> Alexander schrieb:
>> Doch nicht etwa weil es der einzige Weg ist eine Fehlmessung definitiv
>> auszuschließen, und jeder Praktiker es genau so macht..
>
> Der einzig DIR bekannte Weg. Deine Dummheit ist nunmal nicht das Maß der
> Dinge.

Nenne einen anderen Weg.

Hinweis an die Unbeteiligten: Sämtliche Versuche meinerseits diese 
sinnlose Off-topic Diskussion in /dev/null auszulagern wurden von einem 
Moderator gelöscht.

: Bearbeitet durch User
von Manfred P. (pruckelfred)


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Alexander schrieb:
> Sämtliche Versuche meinerseits diese
> sinnlose Off-topic Diskussion in /dev/null auszulagern wurden von einem
> Moderator gelöscht.

Sei froh, dass der Moderator nicht Dich samt Deiner Kommentare löscht.

von Alexander (alecxs)


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Ich bitte darum. Ich bitte um eine DSGVO konforme Löschung sämtlicher 
meiner Beiträge meines Trollaccounts J. T. (chaoskind)

: Bearbeitet durch User
von J. T. (chaoskind)


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Alexander schrieb:
> Ähm ja. Von was bitte sonst? Entweder verbunden oder nicht. Letzteres
> logischerweise mit Shunt. Da ist kein Platz für Interpretation. Wenn Du
> der Suchfunktion mächtig bist, finde den Beitrag wo das Wort "Shunt"
> zuerst auftaucht, und versuche sinnerfassend zu lesen.

Du muss noch viel lernen, mein süßes kleines.

Alexander schrieb:
> Ich wiederhole es gerne für Dich: Mein Beitrag war eine Meinungsäußerung
> basierend auf meinen praktischen Erfahrungen. Was hast Du hier
> beigetragen?

Ich weise mit Engelsgeduld darauf hin, dass du zu dämlich bist, um aus 
deinen praktischen Erfahrungen irgendeinen Nutzen zu ziehen.

Alexander schrieb:
> Erkläre bitte ganz genau welcher Teil dieser Aussage Deiner Meinung nach
> falsch ist:

Du verstehst ja nicht mal die einfache Tatsache, dass ich dir nichts 
mehr erkläre. Da sind einfache technische Details jawohl völlig 
hoffnungslos.

Alexander schrieb:
> Hinweis an die Unbeteiligten: Sämtliche Versuche meinerseits diese
> sinnlose Off-topic Diskussion in /dev/null auszulagern wurden von einem
> Moderator gelöscht.

Du bist bemitleidenswert unkreativ.
jeglicher, in Ermangelung eines besseren Begriffes, Diskussionsversuch 
von dir gehört von der Moderstion gelöscht.

Alexander schrieb:
> Ich bitte darum. Ich bitte um eine DSGVO konforme Löschung sämtlicher
> meiner Beiträge meines Trollaccounts J. T. (chaoskind)

ich sach ja, du bist extrem unkreativ. Dann bliebe nur die Frahe zu 
klären, warum du als ich über ein durchschnittlich ausgeprägtes 
Physikverständnis verfügst, als du aber rein gar nichts verstehst.
Um deine abstruse Aussage zu belegen, lass mich in meinem nächsten 
Beitrag ausschließlich den Satz des Pythagoras posten. Wenn also mein 
nächstes Posting ausschließlich aus dem Satz des Pythagoras besteht, 
dann stimmts, un du bist echt ich.

von J. T. (chaoskind)


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E=mc^2

von J. T. (chaoskind)


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Siehste Alecxs, das war nicht Pythagoras.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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J. T. schrieb:
> Alexander schrieb:
>> Ich bitte darum. Ich bitte um eine DSGVO konforme Löschung sämtlicher
>> meiner Beiträge meines Trollaccounts J. T. (chaoskind)
>
> ich sach ja, du bist extrem unkreativ. Dann bliebe nur die Frahe zu
> klären, warum du als ich über ein durchschnittlich ausgeprägtes
> Physikverständnis verfügst,

Denke mal jeder weiß, dass er eigentlich meint, dass seine Beiträge 
gelöscht werden sollen und alles, was von ihm zitierte wurden, in den 
nach seiner Meinung ihn trollenden Account eines Teilnehmers.

Über die Auswertung der Syntaxfehler mit dem Large Language Models, kann 
auch eingegrenzt werden, welchem anderem Sprachraum eine Person noch 
angehört.

von Uwe S. (bullshit-bingo)


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Wie kann man eure Streitsucht und die Langeweile nur am besten zu Geld 
machen?! Man hätte augenblicklich ausgesorgt...
Taugen tut ihr bekanntlich zu gar nichts, aber dieses sinnlose 
Dahinaltern muss sich doch trotzdem irgendwie nutzen lassen!
Andreas sollte automatisch aggressive Werbung en Masse schalten, wenn 
sich zwei oder mehr der Schauspieler genau so intensiv wie hier 
streiten. Die klicken ggf. auch tausend Pop-Ups weg, um ihren 
Hahnenkampf weiterführen zu können.

von J. T. (chaoskind)


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Dieter D. schrieb:
> Denke mal jeder weiß, dass er eigentlich meint, dass seine Beiträge
> gelöscht werden sollen

In dem anderen Thread hat er auch schon, noch expliziter behauptet, ich 
sei ein von ihm gesteuerter Trollaccount.

von Alexander (alecxs)


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Uwe S. schrieb:
> Wie kann man eure Streitsucht und die Langeweile nur am besten zu Geld
> machen?!

Verfolge bitte den Faden und beurteile, wer von uns beiden anfängt, den 
anderen anzugreifen. Ich bin selbst Moderator und hasse es, auf 
off-topic Beiträge zu antworten. Der Müll kann gerne gelöscht werden, 
dann aber bitte gründlich. Leider passiert das nicht immer, beleidigende 
Kommentare bleiben manchmal stehen.

Ich lasse aber auch nicht einfach alles auf mir sitzen und weise 
unermüdlich darauf hin, dass J. T. (chaoskind) sich Beiträge herauspickt 
bei denen er meint er könne andere belehren, ohne den Kontext des 
Threads zu beachten geschweige denn zu verstehen worum es geht. Er ist 
sehr oberflächlich und liest erst hinterher, dann fängt das rumgeiere an 
und der Thread wird mit Nebelkerzen zugekackt.

Jemand verlinke bitte einen Beitrag von J. T. (chaoskind) hier im Thread 
der etwas zum Thema beiträgt.

Ein Shunt ist ein Widerstand. Widerstände misst man in Ohm. Den 
Widerstand eines Shunts kann man nicht messen, da er zu klein ist und in 
der Meßauflösung untergeht. Man kann Strom und Spannung messen, und den 
Widerstand berechnen, aber messen kann er ihn ganz sicher nicht. Wenn er 
das kann, so soll er das beweisen.

von Ralf X. (ralf0815)


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Alexander schrieb:
> Ein Shunt ist ein Widerstand. Widerstände misst man in Ohm. Den
> Widerstand eines Shunts kann man nicht messen, da er zu klein ist und in
> der Meßauflösung untergeht. Man kann Strom und Spannung messen, und den
> Widerstand berechnen, aber messen kann er ihn ganz sicher nicht. Wenn er
> das kann, so soll er das beweisen.

Meine Güte, was denkst Du denn, wie ein Ohmmeter/DMM in Ohmmessstellung 
den Widerstand misst, wenn nicht als Berechnung aus Strom und Spannung?

von Uwe S. (bullshit-bingo)


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Alexander schrieb:
> Den
> Widerstand eines Shunts kann man nicht messen, da er zu klein ist und in
> der Meßauflösung untergeht.

Da irrst du dich halt. Ist ganz einfach zu messen, mit nem Konstantstrom 
und nem separatem Millivoltmeter.
Ganz typisch für die Streithähne hier ist aber, dir das nicht zu sagen, 
dich stattdessen als universell blöd, sich selbst als allwissend 
hinzustellen. Leider geht es hier nur noch darum...
Sicher 5 Leute mussten dich zu diesem Irrtum regelrecht aufziehen, 
stundenlang, obwohl die erste Berichtigung eigentlich gereicht hätte, 
wäre sie erklärend gewesen. Total primitiv, aber ganz typisch.

Alexander schrieb:
> Verfolge bitte den Faden und beurteile, wer von uns beiden anfängt, den
> anderen anzugreifen.

Das mag sogar sein, aber darum geht es nicht. Auch du kämpfst nämlich 
tagelang bis aufs Messer, wegen irgendwelcher Unwichtigkeiten.
Es geht darum, daß ihr alle nichts wahrhaftig könnt, weil ihr eure ganze 
Lebenszeit auf solche Selbstdarstellung verschwendet. Ihr habt überhaupt 
keine Ahnung, was ihr heute könntet und wüsstet, hättet ihr nicht auch 
mit dieser Schauspielerei angefangen. Jetzt müsst ihr damit aber immer 
und immer weiter machen, damit niemand mitkriegt, wie wenig tatsächlich 
vorhanden ist.

von Alexander (alecxs)


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Ich habe lediglich den Tenor aus den Beiträgen von Michael B. 
(laberkopp), Joachim B. (jar), Dietrich L. (dietrichl), Andreas S. 
(schweigstill) und H. H. (hhinz) der sich nun nicht mehr daran erinnern 
kann, widergekäut. Nur weil ich eine Aussage wiederhole wird sie nicht 
plötzlich falsch, wie von J. T. (chaoskind) behauptet.

Wenn es Meßgeräte gibt mit speziellen Klemmen die rechnen können, dann 
soll J. T. (chaoskind) sich bitte eins kaufen, einen Testaufbau 
fotografieren und das Messergebnis vorweisen. Sollte er dazu in der Lage 
sein einen Shunt zu messen, so erstatte ich ihm die Kosten für das 
Messgerät. Ich bezweifle aber dass er weiß wie ein Shunt überhaupt 
aussieht.

von Alexander (alecxs)


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Uwe S. schrieb:
> Da irrst du dich halt. Ist ganz einfach zu messen, mit nem Konstantstrom
> und nem separatem Millivoltmeter.

Das weiß ich. Dazu bräuchte man aber bisschen mehr als einige 
Milliampere. Macht sich im eingelöteten Zustand nicht so gut.

von Uwe S. (bullshit-bingo)


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Alexander schrieb:
> Dazu bräuchte man aber bisschen mehr als einige
> Milliampere.

Ja. 1A ist da z.B. normal. Und überhaupt kein Problem, denn ein Shunt 
ist ja genau für solche und höhere Ströme gedacht. Man braucht wirklich 
nicht mehr als 4 Messspitzen und die beiden Geräte. Der Strom muss 
natürlich außen angelegt, die Millivolt innen gemessen werden. Ein 
Konstantstromnetzteil und ein Multimeter reichen...

von Monk (roehrmond)


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Uwe S. schrieb:
> Wie kann man eure Streitsucht und die Langeweile nur am besten zu Geld
> machen?!

Ich vermute, dass Rechtsanwälte diese Frage sehr gut beantworten können. 
Wenn zwei sich streiten, freut sich ein dritter.

Der Fernsehsender RTL ist auch immer gut zu haben, solche Streithähne 
öffentlich zur Schau zu stellen. Das ist viel wirksamer als hier. 
Win-Win-Win für alle drei.

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Da dürte ein Shunt von kleiner als 100 mOhm drin sein, wobei ich da eher 
eine kombinierte, also andere Meßmethode vermute.

: Bearbeitet durch User
von Monk (roehrmond)


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Uwe S. schrieb:
> du (nicht ich) kämpfst nämlich tagelang bis aufs Messer

Eine ziemlich steile Behauptung. Das wäre eine Straftat. Jemandem solche 
anzudichten, um ihm zu schaden, wäre wiederum eine Straftat.

von J. T. (chaoskind)


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Uwe S. schrieb:
> Man braucht wirklich nicht mehr als 4 Messspitzen und die beiden Geräte.

auch da könnte dir die zusaätzliche Beschaltung hereinpfuschen.

Alexander schrieb:
> Verfolge bitte den Faden und beurteile, wer von uns beiden anfängt, den
> anderen anzugreifen.

in diesem Thread hab ganz klar ich damit angefangen. Ich halte mich halt 
an mein Versprechen dir gegenüber, nur noch auf deine Dummheit zu 
zeigen, dir aber nichts mehr zu erklären.
Du glaubst ja immernoch Energie ist Leistung pro Zeit, watt soll man dir 
also erklären?

Alexander schrieb:
> dass J. T. (chaoskind) sich Beiträge herauspickt

Sorry, aber bei deinen Beiträgen kann man wahlfrei zugreifen, da ist 
keinerlei picken nötig, um auf etwas abstruses zu stoßen.

Alexander schrieb:
> Ein Shunt ist ein Widerstand. Widerstände misst man in Ohm. Den
> Widerstand eines Shunts kann man nicht messen, da er zu klein ist und in
> der Meßauflösung untergeht. Man kann Strom und Spannung messen, und den
> Widerstand berechnen,

Du bist auf nem guten Weg, weiter so.  Jetzt muss dir nur noch ein Weg 
einfallen, den Strom kont...... ah halt Stop, ich erklär dir ja nichts 
mehr.

Alexander schrieb:
> Wenn er das kann, so soll er das beweisen.

Nahezu alle Größen werden indirekt gemessen.

Alexander schrieb:
> Nur weil ich eine Aussage wiederhole wird sie nicht plötzlich falsch,
> wie von J. T. (chaoskind) behauptet

Du hattest deinen heißgeliebten Kontext aus den Augen verloren.

Ralf X. schrieb:
> Meine Güte, was denkst Du denn, wie ein Ohmmeter/DMM

Alecxs bevorzugt es, lieber nicht zu denken.

Alexander schrieb:
> Wenn es Meßgeräte gibt mit speziellen Klemmen die rechnen können, dann
> soll J. T. (chaoskind) sich bitte eins kaufen, einen Testaufbau
> fotografieren und das Messergebnis vorweisen.

Was bringt dich zu dem Glauben, ich sei für deine Ausbildung 
verantwortlich?

Alexander schrieb:
> Ich bezweifle aber dass er weiß wie ein Shunt überhaupt aussieht.

grün. für große Ströme schottisch karriert. :D

von Alexander (alecxs)


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Uwe S. schrieb:
> Es geht darum, daß ihr alle nichts wahrhaftig könnt, weil ihr eure ganze
> Lebenszeit auf solche Selbstdarstellung verschwendet.

Mir geht es nicht um Selbstdarstellung, sondern um Korrektur der 
Fremddarstellung. Es ist nicht so, dass ich nichts kann, nur weil ich es 
nicht studiert habe. Hier habe ich meine erste Platine reversed, 
zumindest so weit, dass ich sie verstehen und die Pins für die Shunts 
finden konnte.

https://www.mikrocontroller.net/topic/goto_post/7479806

Ich kann Dir versichern, dass es mit einem handelsüblichen Multimeter 
nicht möglich ist zu messen, welche Bauteile mit welchen verbunden sind, 
da die Shunts praktisch kurzschließen. Es ist viel einfacher die 
Leiterbahnen zu verfolgen.

Ohne mich mit fremden Federn schmücken zu wollen, die Strommessung mit 
Clarke- Park-Transformation und Restkapazitätsberechnung des Akkus 
funktioniert auch ohne dass J. T. (chaoskind) mir Wattsekunden erklären 
muss.

Das Projekt ist lauffähig und ich habe sogar Hilfe auch hier im Forum 
erhalten, nicht jeder stimmt so leichtfertig in Trollgesänge von J. T. 
(chaoskind) mit ein.

Alle meine Beiträge können gerne gelöscht werden, ich habe hier nichts 
mehr zu sagen.

von Peter M. (r2d3)


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Thomas R. schrieb:

> Andreas S. schrieb:
Hallo Thomas R.!

Werter IED-Bauer! :)

Ich würde mich freuen, wenn Du Deine Erfahrung teilen könntest - welches 
Produkt, warum unzufrieden?

> Habe auch Victron, aber von denen, vor allem den shunt smart BMV bin ich
> auch nicht überzeugt
...
> Ansonsten habe ich Renogy USA, aber auch Made in China
> Giandel ebenso
>
> Vorher Votronic, damit aber auch nicht glücklich
>
> Liegt sicher an mir

Deine Haltung ist gut, aber Deine These ist noch lange nicht bewiesen!
:)


Hallo Alexander,

Alexander schrieb:
> Ein Shunt ist ein Widerstand. Widerstände misst man in Ohm. Den
> Widerstand eines Shunts kann man nicht messen, da er zu klein ist und in
> der Meßauflösung untergeht. Man kann Strom und Spannung messen, und den
> Widerstand berechnen, aber messen kann er ihn ganz sicher nicht. Wenn er
> das kann, so soll er das beweisen.

landläufig werden Widerstande unter anderem dadurch gemessen, indem man 
einen definierten Strom durch den Widerstand fließen lässt und dann den 
Spannungsabfall am Widerstand misst. Was ist denn dann "messen" in 
Deiner persönlichen Terminologie?!

: Bearbeitet durch User
von J. T. (chaoskind)


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Übrigens tauchen in jedem Thread den ich von dir mitbekomme, viele 
Stimmen auf, die sagen, dass du falsch liegst.

Mir gegenüber kommt es seltenst zu solchem Gegenwind.

ich weiß, ich weiß, schon Einstein sagte "Wieso 100, wenn ich unrecht 
hätte, würde einer reichen", was aber auch nicht heißt, dass 100te 
Gegenstimmen nicht doch richtig liegen könnten.

Auch bist du die einzige Person in diesem Forum, der gegenüber ich ein 
Verhalten an den Tag lege, dass man meinen könnte, ich hätte keine 
Kinderstube genossen.

Möglicherweise spielt ja doch, zu einem winzigen Teil, dein Verhalten 
eine Rolle dabei, und es liegt nicht ausschließlich daran, dass ich ein 
Riesenarsch bin ;-)

von Monk (roehrmond)


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Alexander schrieb:
> Mir geht es nicht um Selbstdarstellung, sondern um Korrektur der
> Fremddarstellung

Als geht es dir doch darum, wie du da stehst.

Aber es ist doch völlig egal, ob "wir" die hier mitlesen dich für einen 
Vollidioten halten. Wir haben mit dir nichts zu tun. Wir sind seit weg 
von dir, dass es doch ganz egal ist, was wir von dir halten.

Es ist ist doch viel wichtiger, wie du dir selbst gefällst und wie es um 
deine Nerven steht.

: Bearbeitet durch User
von H. H. (Gast)


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Alexander schrieb:
> ich habe hier nichts
> mehr zu sagen.

Hurra!

von J. T. (chaoskind)


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Steve van de Grens schrieb:
> Uwe S. schrieb:
>> du (nicht ich) kämpfst nämlich tagelang bis aufs Messer
>
> Eine ziemlich steile Behauptung. Das wäre eine Straftat. Jemandem solche
> anzudichten, um ihm zu schaden, wäre wiederum eine Straftat

Der Begriff "Redewendung" ist bekannt?

von Uwe S. (bullshit-bingo)


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Alexander schrieb:
> Mir geht es nicht um Selbstdarstellung, sondern um Korrektur der
> Fremddarstellung.

Genau darum geht es den Anderen auch...
Euer tagelanger Streit um so ein albernes Thema zeigt ganz klar, wie 
wenig ihr alle nachgeben könnt, wie sehr ihr euren Standpunkt 
verteidigen müsst. Und zwar völlig unabhängig vom Wahrheitsgehalt.

von J. T. (chaoskind)


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Steve van de Grens schrieb:
> Aber es ist doch völlig egal, ob "wir" die hier mitlesen dich für einen
> Vollidioten halten. Wir haben mit dir nichts zu tun. Wir sind seit weg
> von dir, dass es doch ganz egal ist, was wir von dir halten.

hier allerdings vollste Zustimmung.

von Monk (roehrmond)


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J. T. schrieb:
> Der Begriff "Redewendung" ist bekannt?

Ja. Hoffentlich war es nur eine Redewendung. Bei der harten Wortwahl, 
die man hier des öfteren Erlebt, bin ich mir da oft nicht mehr sicher. 
Der Tonfall war schon immer grob, aber seit Corona ist es extrem. Man 
spürt regelrecht die Aggression der Personen. Offenbar liegen bei zu 
vielen Menschen die Nerven blank.

: Bearbeitet durch User
von J. T. (chaoskind)


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Steve van de Grens schrieb:
> Ja. Hoffentlich war es nur eine Redewendung. Bei der harten Wortwahl,
> die man hier des öfteren Erlebt, bin ich mir da oft nicht mehr sicher.

Naja er "messert" ja gar nicht mit. Und eine gewisse Verbissenheit nehme 
ich zwischen Alecxs und mit schon wahr. Da kann man umgangssprachlich 
schon mal von "Kampf bis aufs Messer" sprechen.

von Alexander (alecxs)


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Peter M. schrieb:
> Was ist denn dann "messen" in Deiner persönlichen Terminologie?!

"Messen" im Kontext des Threads ist, wenn man an einer Blackbox ein 
Messgerät anschließen kann um herauszufinden ob ein Shunt zwischen den 
Massen sitzt. Ich kann aus eigener Erfahrung berichten, es geht nicht. 
Das fällt (völlig unabhängig vom Wahrheitsgehalt) unter freie 
Meinungsäußerung und war als Hilfestellung gedacht, nicht, um jemanden 
herabzuwürdigen. Inhaltlich habe ich nur untermauert was Vorredner 
festgestellt haben.

Ralf X. schrieb:
> 20cm Kupferleitung mit 0,75mm² haben schon ~4,8mΩ, selbst bei 1,5mm²
> wären es noch ~2,4mΩ, während das YR1035 auf 0,1mΩ genau anzeigen können
> soll.
> Warum denkst Du, bekommt der TE 0mΩ angezeigt?

Wie bereits erwähnt, ich kenne das Messgerät nicht. Wenn es aber so 
hochpräzise sein sollte dass man damit einen Shunt messen könnte, dann 
wird es sicherlich auch so "schlau" sein, die (mitgelieferten) 
Messleitungen herauszurechnen. Da es offensichtlich rechnen kann sollte 
das auch kein großes Problem sein.

In dem Falle wäre es korrekt dass kein Shunt in der Masseleitung sitzt. 
J. T. (chaoskind) wird umgehend berichten, ich zahle ihm das Messgerät.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Thomas R. schrieb:
> Aber mit sind schon 2 dieser DC DC Spannungswandler abgeraucht.

Wo sind diese? Kannst Du diese, defekt sind sie eh schon, mal öffnen und 
Bilder machen?

Aus dem Schadensbild kann oft auch etwas über die Ursachen herausgelesen 
werden.

Vielleicht liegt es auch am Einbauort, so dass Du besser gleich eine 
10er-Packung mit DCDC-Wandlern kaufst.

von H. H. (Gast)


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Alexander schrieb:
[Egal was]

War ja klar, dass er sein Versprechen nicht einhält.

Beitrag "Re: DC DC Spannungswandler 24 auf 12 40A stribt"

von Alexander (alecxs)


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Ich halte mein Versprechen. Deine Alzheimer Tabletten finanzierst Du 
aber bitte selbst, da ich von Dir immer noch keine alternative 
Begründung gehört habe, wonach er im geöffneten Zustand schauen solle, 
wenn nicht nach einem Shunt.

: Bearbeitet durch User
von Ralf X. (ralf0815)


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Alexander schrieb:
> Wie bereits erwähnt, ich kenne das Messgerät nicht. Wenn es aber so
> hochpräzise sein sollte dass man damit einen Shunt messen könnte, dann
> wird es sicherlich auch so "schlau" sein, die (mitgelieferten)
> Messleitungen herauszurechnen. Da es offensichtlich rechnen kann sollte
> das auch kein großes Problem sein.
>
> In dem Falle wäre es korrekt dass kein Shunt in der Masseleitung sitzt.

Bei einer korrekten Bedienung des Messgerätes sollten mittels 
Vierleitermessung tatsächlich 0 Ohm angezeigt werden, wenn ein 
messtechnisch realer Kurzschluss besteht.
Meine Beispielrechnung bezog sich aber auf den Widerstand der beiden 
schwarzen Minusanschlussleitungen des Stepdownmoduls.
Und der ist garantiert ungleich 0 Ohm!

: Bearbeitet durch User
von J. T. (chaoskind)


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Alexander schrieb:
> Ich halte mein Versprechen. Deine Alzheimer Tabletten finanzierst Du
> aber bitte selbst, da ich von Dir immer noch keine alternative
> Begründung gehört habe, wonach er im geöffneten Zustand schauen solle,
> wenn nicht nach einem Shunt.

Dein Versprechen war:

Alexander schrieb:
> Alle meine Beiträge können gerne gelöscht werden, ich habe hier nichts
> mehr zu sagen.

Also ist sogar auf dein Wort genausowenig zu geben, wie auf den 
Wahrheitsgehalt deiner Äusserungen.

Alexander schrieb:
> In dem Falle wäre es korrekt dass kein Shunt in der Masseleitung sitzt.
> J. T. (chaoskind) wird umgehend berichten, ich zahle ihm das Messgerät.

Schnuffi, wie oft noch? Das einzige, über dass ich noch berichte wenn du 
anwesend bist, ist deine impertinente Idiotie.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Alexander schrieb:
> ich zahle ...

Da wäre ich etwas vorsichtiger, weil ein HM8014 oder Nachfolgemodell von 
Rohde & Schwarz wollte ich auch schon immer mal.

von Alexander (alecxs)


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Im Gegensatz zu ihm habe ich einen Job und kann mir das leisten. Ich 
wage aber zu bezweifeln dass er in Vorkasse gehen kann.

J. T. schrieb:
> Dein Versprechen war:

Alexander schrieb:
> Sollte er dazu in der Lage sein einen Shunt zu messen, so erstatte ich
> ihm die Kosten für das Messgerät.

von J. T. (chaoskind)


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Dieter D. schrieb:
> Alexander schrieb:
>> ich zahle ...
>
> Da wäre ich etwas vorsichtiger, weil ein HM8014 oder Nachfolgemodell von
> Rohde & Schwarz wollte ich auch schon immer mal.

Das auf sein Wort nichts zu geben ist, hat er ja gezeigt. Da ist mir das 
Risiko es auszulegen und auf den Kosten sitzen zu bleiben zu hoch. Auch 
wenn so schnieke Messtechnik für umme schon seinen Reiz hätte, da 
vertraue ich Alecxs Wort einfach zu wenig.

von Alexander (alecxs)


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Wo habe ich mein Wort nicht gehalten?

von J. T. (chaoskind)


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Alexander schrieb:
> Im Gegensatz zu ihm habe ich einen Job und kann mir das leisten. Ich
> wage aber zu bezweifeln dass er in Vorkasse gehen kann.

Schnuffi, auch mit deinen Vermutungen über meine Person liegst du 
genauso falsch, wie mit jeder anderen deiner Vermutungen :-*

von J. T. (chaoskind)


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Alexander schrieb:
> Wo habe ich mein Wort nicht gehalten?

J. T. schrieb:
> Dein Versprechen war:
>
> Alexander schrieb:
>> Alle meine Beiträge können gerne gelöscht werden, ich habe hier nichts
>> mehr zu sagen.

Für jemanden der nichts zu sagen, purzeln erstaunlich viele Worte aus 
dir heraus.

: Bearbeitet durch User
von Alexander (alecxs)


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Woraus leitest Du da einen Wortbruch ab?

Alexander schrieb:
> Alle meine Beiträge können gerne gelöscht werden, ich habe hier nichts
> mehr zu sagen.

Völlig korrekt und dazu stehe ich. Inhaltlich habe ich hier nichts 
hinzufügen, ich wiederhole mich nur noch.

Für angedichtete konstruierte Versprechen kann ich nichts. Schick mir 
eine PM ich kauf Dir das yr1035. ohne Vorkasse. Vielleicht kannst Du mit 
Deinem Leben ja mal was sinnvolles anstellen.

von J. T. (chaoskind)


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Alexander schrieb:
> Völlig korrekt und dazu stehe ich. Inhaltlich habe ich hier nichts
> hinzufügen, ich wiederhole mich nur noch.

Siehst du, es war also eine Falschaussage. Die korrekte Aussage hätte 
lauten müssen "Da ich zu unkreativ bin, mir neue valide Argumente 
auszudenken, nerve ich euch ab jetzt nur noch mit Wiederholungen der 
bereits gesagten Dummheiten."

Die Aussage "nichts mehr zu sagen" inkludiert bei normal denkenden 
Menschen aich Wiederholungen. Denn eine Wiederholung ist nicht nichts.

Nichts zu sagen sähe so aus:

von Alexander (alecxs)


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J. T. schrieb:
> Davon ab muss ich dir auch nichts beweisen, ich weiß was ich kann und
> was nicht.

Lauschliedergeschichten aus dem Einfallsreich

https://www.youtube.com/watch?v=1y0TwsoQ-8o&t=30s

: Bearbeitet durch User
von Peter M. (r2d3)


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Hallo Alexander,

Alexander schrieb:
> Wie bereits erwähnt, ich kenne das Messgerät nicht. Wenn es aber so
> hochpräzise sein sollte dass man damit einen Shunt messen könnte, dann
> wird es sicherlich auch so "schlau" sein, die (mitgelieferten)
> Messleitungen herauszurechnen. Da es offensichtlich rechnen kann sollte
> das auch kein großes Problem sein.

viele heute übliche Digitalmultimeter auch in der Klasse unter EUR 100,- 
verfügen über eine Taste mit der Aufschrift "REL" oder ähnliches.

Schließt Du bei einem solchen Multimeter die Messleitungen kurz, misst 
Du den Widerstand der Messleitungen. Drückst Du dann die Taste "REL" 
wird die aktuelle Messung gespeichert und die gespeicherte Messung vom 
aktuellen Wert abgezogen. Das Multimeter zeigt dann null Ohm an. Wenn Du 
dann irgendeinen Widerstand misst, wird der Widerstand der Messleitungen 
vom Ergebnis abgezogen.

Eine Vierleitermessung ist bequemer, weil Du nicht extra nullen musst.

selbstgestrickte Widerstandsmessung:

Mit jedem Wald- und Wiesennetzteil, das Dir 5 Ampere liefern kann, 
kannst Du auch einen Shunt bestromen und den Spannungsabfall am Shunt 
direkt (bei geöffnetem Gerät) messen. Wenn Du dann die Messunsicherheit 
der Spannungsmessung zu der Unsicherheit der Stromquelle addierst, hast 
Du einen Anhaltspunkt für den Widerstand des Shunts. Misst Du 52 mV über 
5A, dann liegt der Widerstand bei 10,4 mOhm und Du hast offensichtlich 
einen Shunt mit 0,01 Ohm vor Dir. Wenn natürlich die Messunsicherheit 
des Multimeters schon mehr als 5 mV beträgt, dann könnte es auch ein 
Shunt mit 0,005 Ohm sein...

von J. T. (chaoskind)


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Alexander schrieb:
> J. T. schrieb:
>> Davon ab muss ich dir auch nichts beweisen, ich weiß was ich kann und
>> was nicht.
>
> https://www.youtube.com/watch?v=1y0TwsoQ-8o&t=30s

Selbsterkenntnis?

Was passiert denn nun eigentlich mit dem Energieverbrauch, wenn du nur 
noch einmal in 10 Sekunden abtastet und nicht mehr alle Sekunde :D

Du willst ja nur die Fremddarstellung deiner selbst korrigieren, was ja 
aber gerade doch Selbstdarstellung wird, wenn diese Richtigstellung von 
dir kommt.

Du meinst im Kontext lesen zu können, verstehst aber Hinz Aussage völlig 
falsch.

Du glaubst immer noch, ich würde dich in irgendeiner Weise ernst nehmen, 
da du ständig weiter nach Erklärungen bettelst. Rede ich noch nicht 
abfällig genug mit dir? Bei mir gibt es für dich nur noch Hass und Häme, 
bei der Scheiße die du dir hier so geleistet hast, würde nicht einmal 
ein geschenkter kompletter Messgerätepark dich in den Bereich des 
neutralen Nichtbeachtens zurückbringen. Du hast bei mir einfach 
vollständig verschissen. Wenn du es mal ein zwei Jahre geschafft hast, 
Beiträge komplett ohne abstrus dämliche Hirnrissigkeiten zu verfassen, 
wäre ich evtl bereit dazu, meine Einstellung zu deiner Person nochmal zu 
überdenken.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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J. T. schrieb:
> Vermutungen

Tja, das erinnert mich an ein Video in den sozialen Medien. Da wurde 
Frau und Mann nach dem Beruf gefragt. Diese antworteten, dass der Beruf 
wäre Bürger zu sein. Mußte dann erst eine Minute gucken, bis ich 
gecheckt hatte, dass es sich um Bürgergeldempfänger handelte. Die können 
es sich leisten und leisten nichts zu leisten.

Also auch solche Aussagen lassen sich interpretieren.

Link gibt es nicht, sonst tauchen irgendwann in den Suchmaschinen viele 
Treffer auf (obwohl es nur auf wenige gleiche Quellen verweist) und 
vermitteln ein falsches Bild der Verhältnisse.

von J. T. (chaoskind)


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Dieter D. schrieb:
> Also auch solche Aussagen lassen sich interpretieren.

Da fehlt mir jetzt der von Alecxs so heißgeliebte Kontext. Willst du mir 
unterstellen, ich sei Bürgergeldempfänger?
Oder willst du mir sagen, ich soll nichts auf Alecxs 
Beleidigungsversuche geben?

Keine Sorge, ich halte es da wie von Stefanus vorgeschlagen und gebe 
nicht wahnsinnig viel darauf, was hier von mir gehalten wird. Mir macht 
es einfach nur Spass, diesen Idioten sich winden zu sehen und bin mir 
gleichzeitig sicher, dass es auch Leute gibt, die mich als sich windend 
wahrnehmen. Hwo cares...

von Thomas R. (Firma: Herr) (riker1)



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Hallo,
habe nun einen Schaltplan erhalten,
meine Fähigkeiten sind hier begrenzt.

Kann man nun sagen ob ein shunt verbaut oder die beiden Minus direkt 
verbunden sind?

Vielleicht hilft das

VG TR

von Thomas R. (Firma: Herr) (riker1)


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Dieter D. schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>> Aber mit sind schon 2 dieser DC DC Spannungswandler abgeraucht.
>
> Vielleicht nennst Du die Randbedingungen, als diese kaputt gingen.
>
> Sind diese beim Einschalten oder Ausschalten ausgefallen?
> Auf der 24V Seite oder Lastseite?
> War der Motor dabei ein- oder ausgeschaltet?
> Wie verlaufen die Leitungen?



Also bei dem Ersten defekt weiß ich es nicht mehr

beim 2. war es quasi im Leerlauf ohne Last, nur Standbybetrieb.

Motor war also aus.

Was meinst du mit vie verlaufen die Leitungen? teilweise kreuzen die 
sich

Also mir ist nur im Nachhinein aufgefallen, das die kaput waren, als ich 
sie erneut - also 12 V - verbruacher nutzen wollte.

von Monk (roehrmond)


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Thomas R. schrieb:
> Kann man nun sagen ob ein shunt verbaut oder die beiden Minus direkt
> verbunden sind?

Kein Shunt, die Minus Pole sind direkt miteinander verbunden.

Allerdings sehe ich abgesehen von den beiden parallel geschalteten 
Sicherungen (falls die wirklich existieren) auch keinen Schutz gegen 
Überlast. Das ist schon eine unangenehme Überraschung.

Kann es sein, dass die Spannungswandler bei dir häufig ein/aus 
geschaltet werden? Ich frage, weil sie bei jedem Einschalten extrem hoch 
belastet werden, da ihre Ausgangs-Kondensatoren ohne erkennbare 
Strombegrenzung aufgeladen werden.

: Bearbeitet durch User
von J. T. (chaoskind)


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Steve van de Grens schrieb:
> Kein Shunt, die Minus Pole sind direkt miteinander verbunden.

Na Alecxs du Kackvogel, dämmert dir wenigst jetzt, nachdem es gesagt 
wurde, was Hinz gemeint haben könnte?

von Alexander (alecxs)


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J. T. schrieb:
> Du meinst im Kontext lesen zu können, verstehst aber Hinz Aussage völlig
> falsch.

Ich warte immer noch auf seine Richtigstellung, so ich ihn den falsch 
verstanden hätte.

von J. T. (chaoskind)


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Äh, du HAST ihn falsch verstanden. Er hat es dir sehr deutlich gesagt. 
Zusammen mit dem Hinweis bleiben exakt null andere 
Interpretationsmöglichkeiten.

von Monk (roehrmond)


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J. T. schrieb:
> Na Alecxs du Kackvogel

Selber Kackvogel. Solange man es nicht sicher weiß, muss in Erwägung 
ziehen, dass ein Shunt zwischen Eingang und Ausgang liegen könnte.

von J. T. (chaoskind)


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Hast du mal über eine Karriere als Politiker nachgedacht? Die labern 
aich nur Bullshit ohne Ahnung zu haben. Sie lügen dir ins Gesicht und 
halten ihre Versprechen nicht. Und jetzt das allerbeste, bei denen geht 
political correctness vor faktischer Wahrheit.
Das sollte doch ein Umfeld sein, in dem DU dich pudelwohl fühlen 
müsstest. 😁

von Thomas R. (Firma: Herr) (riker1)


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Steve van de Grens schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>> Kann man nun sagen ob ein shunt verbaut oder die beiden Minus direkt
>> verbunden sind?
>
> Kein Shunt, die Minus Pole sind direkt miteinander verbunden.
>
> Allerdings sehe ich abgesehen von den beiden parallel geschalteten
> Sicherungen (falls die wirklich existieren) auch keinen Schutz gegen
> Überlast. Das ist schon eine unangenehme Überraschung.
>
> Kann es sein, dass die Spannungswandler bei dir häufig ein/aus
> geschaltet werden? Ich frage, weil sie bei jedem Einschalten extrem hoch
> belastet werden, da ihre Ausgangs-Kondensatoren ohne erkennbare
> Strombegrenzung aufgeladen werden.

Das mit der Überlast ist schon der Hammer,

Ich hatte mal eines zerlegt, leider schon entsort. zumindest 1 Sicherung 
hatte ich intern gesehen.

Aus und ein wird der Spannungswandler selten. Manchmal oder zu 
testzwecken , Lagerung LifePO4 stelle ich das BMS auf Discharge und 
manchmal per Hauptschalter den ganzen Aufbau stromlos.

von Monk (roehrmond)


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Thomas R. schrieb:
> Das mit der Überlast ist schon der Hammer

Ein billiger Hammer. So einer, wo der Kopf fliegen geht, wenn man ihn 
benutzt.

von Thomas R. (Firma: Herr) (riker1)


Angehängte Dateien:

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Hier ein Bild von dem zerlegten ; leider entsorgten wandler,

man sieht deutlich das er irgendwo durchgebrannt ist. Fleck am Gehäuse, 
hat auch gerochen.

von J. T. (chaoskind)


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Steve van de Grens schrieb:
> Selber Kackvogel. Solange man es nicht sicher weiß, muss in Erwägung
> ziehen, dass ein Shunt zwischen Eingang und Ausgang liegen könnte.

Ganz geschmeidig, Stefanus, der Kackvogel galt Alecxs und nicht dir.
Das selbe Argument gilt aber auch fürs Gegenteil. Solange man es nicht 
sicher weiß, muss man in Erwägung ziehen, dass sie direkt verbunden 
sind.

Und wenn Hinz nachfragt, wenn es gerade darum geht, ob die Minusse 
verbunden sind, ob nachgeguckt wurde, und dann heftigst widerspricht, 
als Alecxs seine Variante vorschlägt es ginge um den Shunt, dann aber 
nicht widerspricht, wenn ich darauf hinweise dass gemeint sein könnte ob 
nachgeschaut wurde oder vermutet wird, dass sie direkt verbunden sind, 
dann könnte man schon auf den Gedanken kommen, wie es gmeint war. Oder 
nicht?

von Charly B. (charly)


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Alexander schrieb:
wenn du schon mit Links ......

hier haette ich auch einen f. dich:

https://is.gd/1UDpmm

zisch unn wech... ;)

von J. T. (chaoskind)


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Charly B. schrieb:
> https://is.gd/1UDpmm

schön, lange nicht gesehen und doch wiedererkannt :D

von Alexander (alecxs)


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J. T. schrieb:
> Alecxs Beleidigungsversuche

Wo habe ich Dich beleidigt?

J. T. schrieb:
> Und wenn Hinz nachfragt, wenn es gerade darum geht, ob die Minusse
> verbunden sind, ob nachgeguckt wurde, und dann heftigst widerspricht,
> als Alecxs seine Variante vorschlägt es ginge um den Shunt

Den einzigen den ich beleidigt habe ist H. H. (hhinz) weil er keine Eier 
hat zu seinem 1. und 2. Beitrag zu stehen.

von J. T. (chaoskind)


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Alexander schrieb:
> Und erklären musst Du mir gar nichts. Ich habe lediglich aufgegriffen
> was andere vor mir festgestellt haben, also belehre die.

Ich hab nochmal n bischn den Thread überflogen. An dieser Stelle ist mir 
einiges klar geworden.

Du gehst davon aus, wenn du einen Fehler eines anderen übernimmst, 
müsstest du nicht darüber aufgeklärt werden, dass es falsch war, sondern 
nur der Verursacher des Fehlers.

Mir ist jetzt völlig klar, warum du ständig im brünftigen Brustton der 
tiefen Überzeugung und absoluter Selbstsicherheit bei völliger 
Ahnungslosigkeit haarsträubenden Unsinn von dir gibst.

Vielen Dank für diese Einsicht, was werd ich ruhig schlafen können, du 
kannst dir nicht ausmalen, wie sehr ich mir das Hirn darüber zermartert 
hab. 😁

von J. T. (chaoskind)


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Alexander schrieb:
> Wo habe ich Dich beleidigt?

Mit deiner bloßen Existenz?

von J. T. (chaoskind)


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Alexander schrieb:
> Lauschliedergeschichten aus dem Einfallsreich
>
> https://www.youtube.com/watch?v=1y0TwsoQ-8o&t=30s

könnte man als Versuch durchgehen lassen.

Alexander schrieb:
> Im Gegensatz zu ihm habe ich einen Job und kann mir das leisten. Ich
> wage aber zu bezweifeln dass er in Vorkasse gehen kann.

könnte man als Versuch durchgehen lassen.

keine Lust wieder weitee hochzuscrollen, ich kam ja grad von oben😁

von Thomas R. (Firma: Herr) (riker1)


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Steve van de Grens schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>> Das mit der Überlast ist schon der Hammer
>
> Ein billiger Hammer. So einer, wo der Kopf fliegen geht, wenn man ihn
> benutzt.

damit wird der DC DC Wandler beworben

Schutzschaltungen | Überspannungsschutz, Verpolungsschutz, 
Kurzschlussschutz, Überlastschutz sowie Überhitzungsschutz sorgen für 
Sicherheit. Beachten Sie dazu das Datenblatt des jeweiligen Gerätes.

von H. H. (Gast)


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Steve van de Grens schrieb:
> Allerdings sehe ich abgesehen von den beiden parallel geschalteten
> Sicherungen (falls die wirklich existieren) auch keinen Schutz gegen
> Überlast.

Pin 11

von Alexander (alecxs)


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Alexander schrieb:
> Er ist sehr oberflächlich und liest erst hinterher, dann fängt das
> rumgeiere an und der Thread wird mit Nebelkerzen zugekackt.

Jetzt hat er ihn zumindest überflogen. vielleicht findet er auch noch 
die Stelle, an der Google ihm gesagt hat dass es dazu einer 
Vierleitermessung bedarf.

von H. H. (Gast)


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Thomas R. schrieb:
> damit wird der DC DC Wandler beworben
>
> Schutzschaltungen | Überspannungsschutz, Verpolungsschutz,
> Kurzschlussschutz, Überlastschutz sowie Überhitzungsschutz sorgen für
> Sicherheit. Beachten Sie dazu das Datenblatt des jeweiligen Gerätes.

Fehlt eigentlich nur noch der Klingonenschutz.

von Monk (roehrmond)


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Thomas R. schrieb:
> damit wird der DC DC Wandler beworben ...

Das ist in der Tat eine Frechheit - falls der Schaltplan stimmt.

: Bearbeitet durch User
von J. T. (chaoskind)


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Alexander schrieb:
> Jetzt hat er ihn zumindest überflogen. vielleicht findet er auch noch
> die Stelle, an der Google ihm gesagt hat dass es dazu einer
> Vierleitermessung bedarf.

logisch denkende Menschen würden eher vermuten, bei google zu finden, 
was sie bei google finden können. Nicht in diesem Thread.

Die Vierleitermessung muss nicht zwangsläufig zum Erfolg fuhren. Das 
hängt von der weiteren Beschaltung um den Shunt ab. Dennoch gibt es 
Möglichkeiten, das in der Schaltung zu messen. Du kennst sie halt nicht.

Aber ich fang schon wieder fast zu erklären an. Im Gegensatz zu dir, 
halte ich mich jedoch an meine Versprechen😁

von J. T. (chaoskind)


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H. H. schrieb:
> Klingonenschutz.

gibs eigentlich auch Klingmitschutz? :D

von Charly B. (charly)


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H. H. schrieb:

> Fehlt eigentlich nur noch der Klingonenschutz.

Vllcht ihn mal fragen...

von Lu (oszi45)


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Wenn Ihr mich fragt, dann ist Lösch-Mod heute leider krank.

von Kurt A. (hobbyst)


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R16, R17, R18 und R20 liegen am Ausgang der Masseleitung.

von Alexander (alecxs)


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Und der Strom wird gemessen über die Spannung an R14 am Drain
der Low-Side-MOSFETs. Der Schaltplan sieht ziemlich schlampig aus. Die 
Z-Diode U5 mit drei Anschlüssen verstehe ich überhaupt nicht.

: Bearbeitet durch User
von Thomas R. (thomasr)


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Thomas R. schrieb:
>
> Die Starterbatterie hat 24v
> Die Aufbaubatterie auch 24v geladen mir sogar renogy
>
> Die 24 zu 12 dcdc benutze ich für alle 12v Verbraucher, nur LEDs,
> Wasserpumpe , Dieselheizung, diese aber nur selten
>
> Der letzte dcdc converter ging im Leerlauf Standby Betrieb kaputt.
>
> Die lifepo4 lade ich nur bis 3.3 oder 3.4v je Zelle aktuell. Der Lkw
> steht momentan.
>
Nochmal zum Verständnis: beide Netze sind 24Volt. Wie werden die beiden 
Akkus geladen? Von einer LiMa? Per Diodenschaltung? Hat die LiFePO ein 
BMS? Kannst du das mal skizzieren?

Du schreibst: "ging im Leerlauf Standby Betrieb kaputt". War das 
Motorleerlauf?

: Bearbeitet durch User
von Thomas R. (Firma: Herr) (riker1)


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Thomas R. schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>>
>> Die Starterbatterie hat 24v
>> Die Aufbaubatterie auch 24v geladen mir sogar renogy
>>
>> Die 24 zu 12 dcdc benutze ich für alle 12v Verbraucher, nur LEDs,
>> Wasserpumpe , Dieselheizung, diese aber nur selten
>>
>> Der letzte dcdc converter ging im Leerlauf Standby Betrieb kaputt.
>>
>> Die lifepo4 lade ich nur bis 3.3 oder 3.4v je Zelle aktuell. Der Lkw
>> steht momentan.
>>
> Nochmal zum Verständnis: beide Netze sind 24Volt. Wie werden die beiden
> Akkus geladen? Von einer LiMa? Per Diodenschaltung? Hat die LiFePO ein
> BMS? Kannst du das mal skizzieren?
>
> Du schreibst: "ging im Leerlauf Standby Betrieb kaputt". War das
> Motorleerlauf?



Also mit Leerlauf meinte ich es war alles aus, nur Standby des DC 
Wandlers, kein Motor.
Die Motorelektrik ist getrennt vom aufbau, Motor nur Lichtmaschine, 
Aufbau nur Solar Ladung. LifePO4 hat JK BMS und Victron Shunt.

Habe zur Sicherheit noch einen ganz kleinen Ladebooster, aber der ist 
per Schalter abgeklemmt. Solar reichte bisher absolut aus.

Habe lediglich eine kleine Leitung zum shunt um die 
Starterbatteriespannung dort zu messen

Habe im Aufbau  halt noch einige alte 12V verbraucher,(Heizung, 
Wassserpumpe, teile vom Licht), der Rest ist alles 24v. Vor allem der 
Inverter für 230V Giandel.

Vorne im LKW  gibt es wohl beim Radio auch einen Wandler, den habe ich 
aber noch nie gesehen in der Dachkonsole

von Alexander (alecxs)


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Andreas S. schrieb:
> Wie aber auch schon von mir geschrieben, sind auch die Victrons nicht
> explizit für den Kfz-Einsatz bestimmt, siehe die referenzierten Normen.

Man könnte doch spaßeshalber noch eine zweite Sicherung davor setzen mit 
einer TVS Diode. Oder gibt doch auch so blaue Dinger die an Motoren 
oftmals dran sind, wie heißen die, Varistoren?

von Thomas R. (Firma: Herr) (riker1)


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So, habe nochmal gemessen, habe nun 2,17 mOhm gemessen.

Mein Fehler war vorher der falsch eingestellte zu grosse  Messbereich.

Sorry war mein Fehler.

von Thomas R. (Firma: Herr) (riker1)


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Alexander schrieb:
> Andreas S. schrieb:
>> Wie aber auch schon von mir geschrieben, sind auch die Victrons nicht
>> explizit für den Kfz-Einsatz bestimmt, siehe die referenzierten Normen.
>
> Man könnte doch spaßeshalber noch eine zweite Sicherung davor setzen mit
> einer TVS Diode. Oder gibt doch auch so blaue Dinger die an Motoren
> oftmals dran sind, wie heißen die, Varistoren?

Hi, die Victrons sind doch zugelassen, habe mal nachgeforscht

ECE

https://www.victronenergy.de/upload/documents/Orion-DC-to-DC-converter,-not-isolated-2021-12-29.pdf

Vehicle Radiated Emissions & Immunity
ECE R10-6

das sollte doch ausreichend

von Thomas R. (Firma: Herr) (riker1)


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Alexander schrieb:
> Andreas S. schrieb:
>> Wie aber auch schon von mir geschrieben, sind auch die Victrons nicht
>> explizit für den Kfz-Einsatz bestimmt, siehe die referenzierten Normen.
>
> Man könnte doch spaßeshalber noch eine zweite Sicherung davor setzen mit
> einer TVS Diode. Oder gibt doch auch so blaue Dinger die an Motoren
> oftmals dran sind, wie heißen die, Varistoren?

du meinst an der 24V zuleitung?

von Alexander (alecxs)


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Thomas R. schrieb:
> So, habe nochmal gemessen, habe nun 2,17 mOhm gemessen.

Es ist aber kein Shunt im Schaltplan, also lässt sich mit keiner Messung 
der Welt ein solcher finden. Man kann eben für eine Blackbox nicht genau 
sagen wieviel Anteil nun dem Leitungswiderstand zuzuschreiben ist. Nur 
ungefähr berechnen so wie Ralf X. (ralf0815) das getan hat.

Wenn Du mal wieder eine Box öffnest, dann schau mal ob Du die 
Bezeichnung von den MOSFETs und dem LDO erkennen kannst. Dann könnte man 
mal ins Datenblatt schauen.

Thomas R. schrieb:
> du meinst an der 24V zuleitung?

https://www.mikrocontroller.net/articles/Kfz_Spannungsspitzenkiller_/_Transientenschutz

Wäre zwar doppelt gemoppelt aber Du könntest es für Deine Bedürfnisse 
ausreichend klein dimensionieren. Außerdem vertraue ich dem Schaltplan 
nicht. Die Werbung verspricht ja z.B. auch einen Verpolungsschutz. Beim 
Fulree AliExpress Pendant F35J12V40A6L ist dieser jedenfalls nicht 
beworben.

Schön wäre, die Platine komplett zu putzen und zu fotografieren. Ist 
aber ein bisschen Arbeit. Sofern es kein Multilayer ist könnte 
vielleicht auch das Layout analysiert werden. Auch ein Spannungsversatz 
zwischen PGND und AGND kann den LDO killen.

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Thomas R. schrieb:
> Also mit Leerlauf meinte ich es war alles aus, nur Standby des DC
> Wandlers,

Es haben schon Leute geschafft die Zuleitung so zu verlegen, dass man in 
den 10er Mikrohenrybereich kam. Anregung erfolgte dann durch die Pulse.

Mit kleinen Schaltungen aus antiparallelen (roten) LED in Reihe mit 
Widerstand und Kondensator lassen sich groessere Schwingungen im 
Versorgungsnetz sichtbar machen, wenn kein Oszi vorhanden ist als 
Notloesung.

von Michael (Gast)


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Alexander schrieb:
> Die
> Z-Diode U5 mit drei Anschlüssen verstehe ich überhaupt nicht.

Das ist auch keine Z-Diode - sagt ja schon die Bezeichnung. Warum redest 
du hier mit, wenn du absolut keine Ahnung hast?

von J. T. (chaoskind)


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Michael schrieb:
> Warum redest du hier mit, wenn du absolut keine Ahnung hast?

So verwunderlich das auch ist, er scheint es sehr zu brauchen, dass man 
ihm seine Dummheit um die Ohren pfeffert. Anders ist das nicht zu 
erklären.

von Alexander (alecxs)


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Was ist es? Was macht es? Wo steht es?

: Bearbeitet durch User
von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Alexander schrieb:
> Was ist es? Was macht es? Wo steht es?

TL431 o.ä.

von Alexander (alecxs)


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Also eine Art Spannungsregler bestehend aus OP und Transistor? Noch nie 
gesehen. Muss wohl auch zu den Grundlagen gehören die mir fehlen.

von Michael (Gast)


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Alexander schrieb:
> Also eine Art Spannungsregler bestehend aus OP und Transistor? Noch nie
> gesehen. Muss wohl auch zu den Grundlagen gehören die mir fehlen.

Ja, offensichtlich. Aber es fehlt dir auch an logischem Denken. Die 
anderen ähnlichen Symbole sind mit ZD[x] beschriftet - dieses hingegen 
mit U[x]. Die anderen integrierten Schaltungen sind mit U[x] 
beschriftet. Alleine daraus hätte man ableiten können, dass es sich hier 
nicht um eine Z-Diode, sondern um ein IC handeln muss. Ganz ohne 
Grundlagen-Wissen.

von Alexander (alecxs)


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Du hast absolut Recht. Aber da ich nicht logisch denken kann, habe ich 
es für einen unsauberen Schaltplan gehalten.

von J. T. (chaoskind)


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Alexander schrieb:
> Du hast absolut Recht. Aber da ich nicht logisch denken kann, habe ich
> es für einen unsauberen Schaltplan gehalten.

Na immerhin siehst du inzwischen Teile deiner Fehler. Evtl hältst du 
dich zukünftig einfach zurück damit, etwas als unsinnig zu bezeichnen, 
nur weil es dir unbekannt ist.

Ich mein, selbst wenn man das mit dem U und ZD nicht gesehen hat, 
sollten einem doch spätestens die DREI Anschlüsse sagen, dass es keine 
DIode sein kann.

von Alexander (alecxs)


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J. T. schrieb:
> Ich mein, selbst wenn man das mit dem U und ZD nicht gesehen hat,
> sollten einem doch spätestens die DREI Anschlüsse sagen, dass es keine
> DIode sein kann.

... weswegen ich nachgefragt habe was das Diodensymbol mit den drei 
Anschlüssen bedeutet - logisch denken scheint auch Dir schwer zu fallen.

: Bearbeitet durch User
von J. T. (chaoskind)


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Alexander schrieb:
> weswegen ich nachgefragt habe was das Diodensymbol mit den drei
> Anschlüssen bedeutet - logisch denken scheint auch Dir schwer zu fallen.

oder ich hab mal das mit dem Kontext versucht.

Alexander schrieb:
> Die Z-Diode U5 mit drei Anschlüssen verstehe ich überhaupt nicht.

Und so ohne Fragezeichen und mit Kontext ist es einfach eine Mitteilung 
über deine Unkenntnis, was immerhin ein Fortschritt ist. Aber da wir ja 
auch wissen, dass du dir nichts erklären lässt, solltest DU eine Frage 
äusserst explizit stellen. Evtl beantwortet sie dir dann jemand. Ich 
werde es die nächsten Jahre aber nicht sein. Du weißt, wieso.

Gerade logisch denkende Menschen erwarten ein Fragezeichen, wenn etwas 
gefragt wird.

von Alexander (alecxs)


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Nein, den wesentlichen Kontext hast Du leider nicht erfasst.

Alexander schrieb:
> Der Schaltplan sieht ziemlich schlampig aus.

von J. T. (chaoskind)


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Alexander schrieb:
> Nein, den wesentlichen Kontext hast Du leider nicht erfasst.
> Alexander schrieb:
>> Der Schaltplan sieht ziemlich schlampig aus.

Du übersiehst schon wieder, dass die Möglichkeit besteht, dass es dir so 
vorkommt, als sähe er schlampig aus.

Wie du ja mit beeindruckender Ausdauer demonstrierst, ist deine 
Interpretation auffallend häufig eine, die eher aus dem weniger 
richtigen Spektrum stammt.

von J. T. (chaoskind)


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P.S.
Herzlichen Glückwunsch, du hast die volle Stunde getroffen.
Nicht schlecht, du mauserst dich 😁

von Alexander (alecxs)


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J. T. schrieb:
> Du übersiehst schon wieder, dass die Möglichkeit besteht, dass es dir so
> vorkommt, als sähe er schlampig aus.

Diese Möglichkeit war ursächlich für meinen Kommentar, ich habe sie also 
durchaus in Betracht gezogen. Es gibt noch andere Stellen die auf den 
ersten Blick schlampig wirken. Gerne kannst Du diesen mal mit einem 
ordentlichen Schaltplan vergleichen.

https://www.st.com/resource/en/data_brief/steval-l3751v12.pdf

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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J. T. schrieb:
> spätestens die DREI Anschlüsse sagen, dass es keine DIode sein kann.

Naja, nicht nur einmal habe ich fuer dieses Schaltsymbol als 
Beschreibung einstellbare Zenerdiode gelesen.

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