Forum: Haus & Smart Home Selbsbau-Lampe mit Home Assistant Support?


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von Bernd (b_b304)


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Hallöchen!
Ich spiele gerade mit RGBW-LEDs und der Ansteuerung durch einen ESP32 
rum. Macht soweit Spaß und funktioniert ganz gut.
Aktuell steuere ich das ganze noch "manuell" über MQTT Nachrichten im 
WLAN.

Auf lange sicht würde ich die Lampe(n) gerne über eine möglichst 
standardisierte Schnittstelle ansprechen können, um sie dann auch 
einfach z.B. in Home Assistant einbinden zu können.

Was wäre da ratsam? An Wifi als Schnittstelle führt vermutlich kein Weg 
vorbei (da ich einen ESP32 verwende). Aber welches Protokoll? Gibts was 
geeigneteres als MQTT?

Was wäre zu beachten, damit sich das ganze möglichst einfach in Home 
Assistant integrieren lässt?

von Oliver S. (phetty)


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WLED, hat eine Home Assistant Integration:
https://kno.wled.ge/

von Motopick (motopick)


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Bernd schrieb:

> Was wäre da ratsam? An Wifi als Schnittstelle führt vermutlich kein Weg
> vorbei

Viel Spass im D0nklen, wenn der Nachbar seine analoge 2.4 GHz
Ueberwachungskamera mal einschaltet, und der Accesspoint wegen
"belegtem" Kanal keine Pakete mehr verschickt. :)

von Gerhard H. (Gast)


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Bernd schrieb:
> über eine möglichst standardisierte Schnittstelle ansprechen können

Tust Du das nicht bereits?

von Bernd (b_b304)


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Gerhard H. schrieb:
> Tust Du das nicht bereits?

Nicht standardisiert genug ;-)
Schön wäre, wenn HomeAssistant das Gerät gleich im netzwerk erkennen und 
mit passender GUI anzeigen könnte (ohne kilometerlange .yaml-Dateien 
schreiben zu müssen).

Oliver S. schrieb:
> WLED, hat eine Home Assistant Integration:
> https://kno.wled.ge/

Klingt gut, schaue ich mir mal an.

Gibt es an sonsten ggf. eine Möglichkeit, dass sich das Gerät selbst 
beschreibt (z.B. per passender MQTT-Antwort), und Home Assistant das 
dann entsprechend einbindet?

von Brax (brax09)


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Hast Du Dir Esphome angeschaut? Ich habe 3 Projekte auf ESP-Basis 
(Gaszähler, Garagentor, Bewässerung) recht schnell mit gleicher Hardware 
auf Esphome umgestellt um sie komfortabel in HA einzubinden. Nicht für 
alle Use-cases geeignet aber gibt für viele Fälle einfache Lösungen.

Beitrag #7674883 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Gerhard H. (Gast)


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Brax schrieb:
> Esphome angeschaut

Interessant. Das schaut bei der Einbindung eigener Lösungen allerdings 
keinen Deut einfacher als HA aus.

> Nicht für alle Use-cases geeignet

Magst Du das mal präzisieren?
Wo liegen die Schwierigkeiten genau?

von Roland P. (pram)


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Und Tasmota kannst du dir auch mal anschauen, insbesondere 
https://tasmota.github.io/docs/Alexa/#connecting-to-alexa

von Steve L. (stevel)


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> Interessant. Das schaut bei der Einbindung eigener Lösungen allerdings
> keinen Deut einfacher als HA aus.

ESPhome gib es auch als Integration für HA. Da mußt Du Dich nicht um ein 
Protokoll kümmern (es sei denn, Du möchtest unbedingt MQTT verwenden). 
Ich benutze das ebenfalls für diverse 
Sensoren/Aktoren/LED/ePaper-Displays. Einfacher geht es nicht, eigene 
ESP module in HA einzubinden. Selbst Software-Updates via OTA 
(over-the-air) funktioniert nach der Initial-Programmierung (USB) 
ziemlich stabil.
Man muß sich allerdings etwas in die ESPhome-eigene YAML Notation 
einarbeiten...kommt aber schnell zum Ziel.

Steve

von Brax (brax09)


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Gerhard H. schrieb:

> Interessant. Das schaut bei der Einbindung eigener Lösungen allerdings
> keinen Deut einfacher als HA aus.

Nein? Sobald ich ein neues Esphome Gerät boote poppt es in HA auf - 
einfacher geht es kaum wenn...

> Magst Du das mal präzisieren?
> Wo liegen die Schwierigkeiten genau?

...man auf die fertigen Komponenten zurückgreifen kann. Das deckt dann 
viele Einsatzzwecke ab mit Input, Outputs, Zählern, PWM und Co. Scroll 
mal hier durch was unterstützt wird, m.E. schon beeindruckend viel:

https://esphome.io/index.html#sensor-components

Wenn allerdings die vielen aber nicht unbegrenzen Möglichkeiten nicht 
reichen wird es halt komplexer. Da mag eine eigene Lösung durchaus 
einfacher sein als Esphome zu erweitern aber das kommt halt drauf an. Du 
sprachst über Lampen/Licht und da gibt es schon einiges.Wenn Deine 
RGBW-LEDs unterstüzt werden, hast Du mit einer Hand voll YAML Deine LED 
in HA und kannst sie ein/ausschalten, dimmen, Farbe ändern mit den 
bekannten Widgets in HA oder Effekte drauflegen.

von Gerhard H. (Gast)


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Steve L. schrieb:
> Selbst Software-Updates via OTA (over-the-air) funktioniert nach der
> Initial-Programmierung (USB) ziemlich stabil

Das ist freilich eine feine Sache.

von J. S. (jojos)


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Brax schrieb:
> Gerhard H. schrieb:

ignoriere den Troll lieber, der hat Null Ahnung von HA Systemen und 
labert dir nur ein Kotelett ans Ohr.

von Gerhard H. (Gast)


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Brax schrieb:
> m.E. schon beeindruckend viel:

Das schaut schon gut entwickelt aus.
Das Interessanteste ist aber immer die Umsetzung des generischen Falls.
Von der Festlegung auf ESP und WLAN abgesehen.

J. S. schrieb:

...

Ignoriere den Troll lieber.

von J. S. (jojos)


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Gerhard H. schrieb:
> Das Interessanteste ist aber immer die Umsetzung des generischen Falls.

@Brax: siehst du, geht schon los. Lass ihn verhungern.

von Gerhard H. (Gast)


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J. S. betätigt sich im Beitrag #7675035 einmal mehr als Troll. Nix zum 
eigentlichen Thema beizutragen?

von Heinz R. (heijz)


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ja, schau Dir unbedingt WLED an

Letztendlich ändert man ja nicht ständig die Lichtfarbe

Ich rufe per Heimautomatisierung dort nur noch Presets auf - 
Farbänderungen mache ich über die Weboberfläche von WLED

von J. S. (jojos)


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ich hatte auch noch meine Lösung beschrieben, aber im falschen Thread:
Beitrag "Re: Empfehlung LED für Ausleuchtung Küchenzeile"

von Jan (dunno)


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von Le X. (lex_91)


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Bernd schrieb:
> Was wäre da ratsam? An Wifi als Schnittstelle führt vermutlich kein Weg
> vorbei (da ich einen ESP32 verwende). Aber welches Protokoll? Gibts was
> geeigneteres als MQTT?

MQTT ist sowohl gut geeignet als auch Standard.

Du schriebst nicht ob du eine eigene Firmware für den ESP geschriebrn 
hast oder auf bestehende Lösungen zurückgreifst.

Die drei großen OpenSource-Projekte für Licht auf ESP-Basis (Tasmota, 
Wled, ESPhome) unterstützen alle gängigen RGB(W(W))-Streifen. Sie 
sprechen zwar ebenfalls MQTT, aber für HA und ioBroker gibt es 
Integrationen/Plugins. Funktioniert also alles out-of-the-box. Welche 
Nutzdaten konkret über MQTT ausgetauscht werden kann dir dabei egal 
sein.

Motopick schrieb:
> Viel Spass im D0nklen, wenn der Nachbar seine analoge 2.4 GHz
> Ueberwachungskamera mal einschaltet, und der Accesspoint wegen
> "belegtem" Kanal keine Pakete mehr verschickt. :)

Wieso? Licht schaltet man auch im Selbstbau-Smarthome per 
Lichtschalter/Steckdose(nleiste). Wifi braucht man nur für verzichtbare 
Komfort-Funktionen oder alle heilige Zeit mal wenn man die Lichtfarbe 
nachjustieren möchte.

: Bearbeitet durch User
von Monk (roehrmond)


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Le X. schrieb:
> Wifi braucht man nur für verzichtbare Komfort-Funktionen

War hier (oder bei Heise) nicht neulich jemand, dessen gekaufte 
Lichtschalter zusammen mit der Internet Anbindung ausfielen? Mann, was 
war der Typ enttäuscht!

Aber so funktioniert die schöne neue Welt, wenn Gier das Hirn frisst.

von J. S. (jojos)


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Wenn man wichtige Funktionen vom Internet abhängig macht dann ist das 
so. Das ist aber nur dumm, was hat das mit Gier zu tun? Und es ist zum 
Glück auch nicht nötig, die Komponenten funktionieren solange das lokale 
WLAN läuft.
Robuster sind verkabelte Netze, die kann man aber nicht mal eben überall 
nachrüsten.
Tasmota kann man sowohl lokal als auch Remote bedienbar machen wie ich 
in meiner verlinkten Lösung beschrieb.

: Bearbeitet durch User
von Le X. (lex_91)


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Steve van de Grens schrieb:
> War hier (oder bei Heise) nicht neulich jemand, dessen gekaufte
> Lichtschalter zusammen mit der Internet Anbindung ausfielen?

Weiß nicht, such doch mal den Thread.
Bis dahin ist es erst mal eine nette Geschichte.

Es gibt aber tatsächlich Schalter zum Nachrüsten die einfach auf die 
Wand geklebt werden und keine Zuleitung benötigen sondern mit Batterie 
und Funk auskommen.
Es liegt in der Natur solcher Lösungen dass sie zwingend eine 
Netzwerkverbindung brauchen.
Aber außer in konstruierten Lagerfeuergeschichten kenne ich niemanden 
der seine Hauptbeleuchtung von solchen Schaltern abhängig macht.

Sowas nimmt man für verzichtbare Ambient-Beleuchtung oder wenn ein 
zusätzlicher Schalter zu einer bestehenden, kabelbasierten Installation 
in einem entlegenen Winkel des Raumes gewünscht wird.

Außerhalb von Lagerfeuergeschichten benutzen Smarthome-Selbstbauer 
hauptsächlich Wifi-Relais, das bekannteste dürfte die Marke Shelly sein.
Das sind im wesentlichen Unterputz-Stromstoßschalter mit einer 
zusatzlichen, optional benutzbaren Wifi-Schnittstelle.

: Bearbeitet durch User
von Rainer W. (rawi)


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Bernd schrieb:
> Auf lange sicht würde ich die Lampe(n) gerne über eine möglichst
> standardisierte Schnittstelle ansprechen können, um sie dann auch
> einfach z.B. in Home Assistant einbinden zu können.

Kann dein Home Assistant kein MQTT?
Das könntest du ihm beibringen.
https://www.home-assistant.io/integrations/mqtt/

von Heinz R. (heijz)


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Le X. schrieb:
> Es gibt aber tatsächlich Schalter zum Nachrüsten die einfach auf die
> Wand geklebt werden und keine Zuleitung benötigen sondern mit Batterie
> und Funk auskommen.
> Es liegt in der Natur solcher Lösungen dass sie zwingend eine
> Netzwerkverbindung brauchen.

Alles was mit Batterie läuft kommuniziert sicher nicht per WLAN - viel 
zu viel Energie wenn was "sofort" passieren soll

von Klaus (feelfree)


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Le X. schrieb:
> Es gibt aber tatsächlich Schalter zum Nachrüsten die einfach auf die
> Wand geklebt werden und keine Zuleitung benötigen sondern mit Batterie
> und Funk auskommen.
> Es liegt in der Natur solcher Lösungen dass sie zwingend eine
> Netzwerkverbindung brauchen.

Diese Schalter gibt es auch ohne Batterie, mit Energy-Harvesting beim 
Drücken des Schalters. Die kommunizieren zB über zigbee direkt mit dem 
Aktor und brauchen eben keine Netzwerkverbindung.

Le X. schrieb:
> Aber außer in konstruierten Lagerfeuergeschichten kenne ich niemanden
> der seine Hauptbeleuchtung von solchen Schaltern abhängig macht.

Im angemieteten Neubau meines AG für rund 1000 Arbeitsplätze sind alle 
Licht- und Jalousienschalter funkbedient.

von Christian B. (luckyfu)


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Klaus schrieb:
> Im angemieteten Neubau meines AG für rund 1000 Arbeitsplätze sind alle
> Licht- und Jalousienschalter funkbedient.

ja, aber sicher über KNX und ganz sicher ohne einen Webserver dafür in 
der Cloud (im schlimmsten Fall beim Hersteller) betreiben zu müssen. Das 
ist eher mit Zigbee vergleichbar und arbeitet nur lokal.

: Bearbeitet durch User
von Klaus (feelfree)


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Christian B. schrieb:
> ja, aber sicher über KNX

KNX gibts auch in drahtlos?

von J. S. (jojos)


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Klar, KNX RF.

von Christian B. (luckyfu)


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Klaus schrieb:
> KNX gibts auch in drahtlos?

Ja, ist bei uns in der Firma auch bei manchen Schaltern realisiert, die 
auf Glas-Raumtrennern angebracht sind. Wir haben somit eine 
Mischinstallation aus bedrahteten Wandtastern und den Funkdingern. Die 
haben dann eine Knopfzelle CR2032.

von Klaus (feelfree)


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Christian B. schrieb:
> Die
> haben dann eine Knopfzelle CR2032.

Bei uns sind batterielose Eltako Enocean Schalter installiert. Die 
Funkstrecke hat also mMn nix mit KNX zu tun.

von M. K. (kichi)


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Bernd schrieb:
> Gibt es an sonsten ggf. eine Möglichkeit, dass sich das Gerät selbst
> beschreibt (z.B. per passender MQTT-Antwort), und Home Assistant das
> dann entsprechend einbindet?

Jan schrieb:
> Homeassistent hat ein Autodiscover Feature für mqtt, dabei
> Publisht dein
> device in einem speziellen topic seine Fähigkeiten für Hass.

Ich würde ebenfalls diesen Weg empfehlen. Entsprechend umgesetzt 
benötigt das keine einzige Zeile YAML und lässt sich direkt nutzen.

Bei ESPhome stört mich persönlich, dass es häufige Updates gibt, die mir 
keinen Mehrwert bringen, aber dennoch angestoßen werden müssen und 
relativ lange dauern.

von Andreas B. (andreas-ab)


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> Bei ESPhome stört mich persönlich, dass es häufige Updates gibt, die mir
> keinen Mehrwert bringen, aber dennoch angestoßen werden müssen und
> relativ lange dauern.

Hhmm, müssen die Updates wirklich immer erfolgen?

Ich habe -- quasi als Vorbereitung für ein Custom-device und weil mich 
der generierte Quellcode interessiert hat -- esphome einfach mal lokal 
auf meinen Laptop installiert. Jetzt mache ich alles von dort, also 
Updaten, Compilieren und den Upload. Das geht viel schneller als auf dem 
HA-System. Auf HA ist esphome installiert aber die esphome YAML 
Input-Files halte ich auf meinem Laptop. Ich mache esphome Updates nur 
wenn es mir interessant erscheint. Bei zwei Devices verzichte ich 
bewusst auf Updates.

Vor kurzen hab ich alle Tasmota und "handgestrickten" Devices nach 
esphome portiert. Seit ich MQTT abgeschaltet hab, erscheint mir HA noch 
flüssiger zu laufen.

von M. K. (kichi)


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Andreas B. schrieb:
> Hhmm, müssen die Updates wirklich immer erfolgen?

Nein, natürlich nicht. Die entsprechende Update-Meldung verschwindet 
dann aber auch nicht. Da ich mein HA versuche aktuell zu halten, "stört" 
mich das etwas.

Andreas B. schrieb:
> Vor kurzen hab ich alle Tasmota und "handgestrickten" Devices nach
> esphome portiert. Seit ich MQTT abgeschaltet hab, erscheint mir HA noch
> flüssiger zu laufen.

Ich habe insgesamt eine (noch) eher kleine HA-Installation und bisher 
überhaupt keine Probleme mit MQTT. Es sind aber nur 4 MQTT-Geräte und 1 
mit ESPhome. Ich tendiere momentan eher komplett zu MQTT. Wie haben sich 
bei dir die "Probleme" mit MQTT geäußert?

von Andreas B. (andreas-ab)


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Die Anzahl meiner "smarten" Geräte ist auch, sagen wir mal 
übersichtlich.
Bei den HA Updates warte ich immer auf den eingeschwungenen Zustand und 
installiere also vielleicht jede 3.te oder 4.te Release, d.h. die xxx.0 
Releases ignoriere ich meistens. Da ich esphome auf dem Labtop verwalte, 
poppt die Erinnerung für die esphome Komponente nur genau einmal auf und 
nicht für alle esphome-Devices. Wenn nix Interessantes dabei ist, wird 
die jeweilige Release eben übersprungen.

> Wie haben sich bei dir die "Probleme" mit MQTT geäußert?


Ich hatte keine Probleme mit MQTT, aber ich habe schon den Eindruck, 
dass die esphome Devices schneller reagieren. Ich denke es liegt auch 
daran, dass esphome quasi direkt mit HA kommuniziert, also ohne JSON 
Datensätze einpacken, MQTT versenden, warten bis der Mosquitto Broker 
weitergeleitet hat und dann noch in HA die JSON Datensätze wieder 
ausgepackt sind.

Als ich die Spielerei mit HA angefangen hab, kannte ich das mit dem 
Autodiscover noch nicht, alles war neu. Den üblichen DIY Weg, finde ich 
im nachhinein etwas umständlich: JSON MQTT erzeugen, manchmal mit dem 
MQTT-Explorer debuggen, dann per YAML in HA alles wieder auseinander 
fummeln, bis man endlich an die Entitäten rangekommen ist. Und manchmal 
auch noch mit Jinja tricksen. Ehrlich gesagt gefällt mir esphome da 
wesentlich besser. Da passiert alles im Device, bei Bedarf füge ich halt 
noch einwenig lambda C++ Code ein und schon bekommt HA die Messwerte 
mundgerecht geliefert. Oder die Automatisierung soll direkt auf dem 
Device ablaufen usw. Dasselbe gilt natürlich für Entitäten/Zustände die 
das Device gerne hätte. Da benötigt es keine MQTT Message oder 
ähnliches, die kann man direkt über die API ansprechen.

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