Ich hab's bei mir in einer virtuellen VMware-Maschine installiert.
Win10 als Gast unter Linux Mint. Das ist dann nichts als ein 200G-
Folder, den man auch einfach auf einen Anderen Rechner kopieren
kann. Wichtig: Wenn VMware fragt, ob man die virtuelle Maschine
kopiert oder verschoben hat, dann immer "verschoben" sagen, sonst
bekommt die neue Inkarnation neue virtuelle MAC-Adressen und
diverse installierte Software fühlt sich dann nicht zuhause.
Wenn Win/Altium etc sich zerlegt, kann man den Folder wegputzen
und von einer externen Festplatte wieder herkopieren.
Designs und libs liegen unter /d, was von VMware auf d: gemappt
wird. Es ist egal, was /d für eine Sorte filesystem ist.
Altium mag die leichte "Portierbarkeit" eher nicht und verweigert
die Unterstützung auch dann, wenn man das Geld für den laufenden
Supportzeitraum gelöhnt hat. Angeblich, weil VMware nicht mit
Netzwerken umgehen kann. Ich hab's dann selber gefunden. Ich hatte
eine alte Protel-Lib von .lib nach .pcblib umbenannt, worauf der
Altium-Designer 10 sec nach Aufruf crashte, beliebig zuverlässig.
Anscheinend gibt es nicht mal rudimentäre Tests, was der tat-
sächliche Inhalt einer Bibliothek ist.
Ich habe das mit dem bezahlten Support dann gekündigt.
Solange man noch "support" hat, sollte man die zu dem Zeitpunkt
neuesten Versionen noch runterladen können.
Gerhard H