Ich möchte einen 32-bit Shift-Counter (also Ausgang mit jeder Clock ist vorheriger Ausgang << 1) inkl. Reset aus mehreren 8-bit Countern bauen, jedoch blicke ich gerade nicht durch, wie ich das am besten machen.
Wenn ich einen normalen Counter nehme, also sowas wie einen 74HC4017D, dann kann ich zwar mehrere sequentiell hängen, aber dies führt dann einer normalen binären Counter. Jemand eine Idee, wie man das am einfachsten macht?
Jemand eine Idee, wie man das am einfachsten macht?
Ein "Ausgang mit jeder Clock ist vorheriger Ausgang << 1" wird gewöhnlich als Schieberegister und nicht als Counter bezeichnet.
Was genau möchtest du erreichen?
Ich möchte einen 32-bit Shift-Counter (also Ausgang mit jeder Clock ist
vorheriger Ausgang << 1)
Mal sicher nicht. Es gibt keine Shiftcounter. Es gibt Schieberegister oder Zähler bzw. shift registers und counter, wenn man Angelsachse ist.
und "eine clock" gibt es auch nicht, außer im Deppenland.
inkl. Reset aus mehreren 8-bit Countern bauen,
jedoch blicke ich gerade nicht durch, wie ich das am besten machen.
Wenn ich einen normalen Counter nehme, also sowas wie einen 74HC4017D,
dann kann ich zwar mehrere sequentiell hängen, aber dies führt dann
einer normalen binären Counter. Jemand eine Idee, wie man das am
einfachsten macht?
Ja, mal klar formulieren, was es denn eigentlich werden soll.
Im Prinzip will ich zu Beginn eines Zyklus alle Ausgänge auf LOW haben, dann mit der CLK einfach ein HIGH über die 32 Ausgänge schieben (führt zu verschiedenen LEDs) und danach wieder alles auf LOW bis zum nächsten Zyklus.
Im Prinzip will ich zu Beginn eines Zyklus alle Ausgänge auf LOW haben,
dann mit der CLK einfach ein HIGH über die 32 Ausgänge schieben (führt
zu verschiedenen LEDs) und danach wieder alles auf LOW bis zum nächsten
Zyklus.
Counter 74HC4060, davon die 3 LSB auf vier 74HC238 (A,B,C), die nächsten zwei Bits gekonnt an die G1, G2A, G2B enables Verkabeln, dass immer nur einer der 3-to-8 Dekoder aktiv ist?
Falls eine Pause zwischen jedem Lauflicht-Durchlauf gewünscht ist: höherwertige Zählerbits für die Enable-Logik verwenden...
Im Prinzip will ich zu Beginn eines Zyklus alle Ausgänge auf LOW haben,
dann mit der CLK einfach ein HIGH über die 32 Ausgänge schieben (führt
zu verschiedenen LEDs) und danach wieder alles auf LOW bis zum nächsten
Zyklus.
In diesem Youtube Video wird der 74595 ganz gut erklärt, inkl. Kaskadierung:
Schnapp dir für wenige Euro einen WS2812-Streifen mit der entsprechenden
Anzahl von LEDs (wenn es zu viele sind, kannst du den Rest abschneiden)
und den billigsten Mikrocontroller, den du finden kannst.
Damit hast du mit viel weniger Verkabelungsaufwand nicht nur ein
schnödes, einfarbiges Lauflicht, sondern kannst beliebige bunte (16 Mio
Farben), zeitlich animierte Muster herbeizaubern.
Von den im Link gezeigten 8-fach-LED-Modulen kannst du 4 kaskadieren, um
auf die 32 zu kommen, oder die LED-Kette als Meterware (flexibles Band)
kaufen.
Den Akku mit Laderegler und das Poti brauchst du wahrscheinlich nicht,
so dass sich die ganze Schaltung auf das hier reduziert (wenn man das
überhaupt noch als Schaltung bezeichnen kann):
Im Prinzip will ich zu Beginn eines Zyklus alle Ausgänge auf LOW haben,
dann mit der CLK einfach ein HIGH über die 32 Ausgänge schieben (führt
zu verschiedenen LEDs) und danach wieder alles auf LOW bis zum nächsten
Zyklus.
Dafür nimmt man besser den 74HC164, der kann das direkt. Dann braucht man auch nur 2 Signale Zur Ansteuerung, Daten und Takt. Hat aber den Nachteil, daß der das dann NUR so kann. Der 74HC595 kann beliebige Datenmuster ausgeben, ohne dabei Zwischenmuster auszugeben (getrenntes Schiebe- und Datenregister).
Das wird wieder einmal eine schwere Geburt... Es gibt noch andere – womöglich besser passende – TTL-Bausteine außer dem HC595. Wenn man aber im Eingangspost schon alle Begriffe in dem Kontext durcheinanderbringt, wird man wohl die alte TTL-Reihe auch nicht so richtig kennen, sondern nur darauf hören, was die Papageien aus dem Klan der „Schwarmintelligenz” irgendwo gehört haben und dann in der Regel sinnlos nachplappern. Das Ausgangsregister des 595 kann leider auch nicht asynchron gelöscht werden, da hier zwei Register vorliegen und mit Masterreset zunächst einmal nur das Schieberegister gelöscht wird – nach dem Start gibt es dann also erstmal zufällige Werte an den Ausgängen.
Im Prinzip will ich zu Beginn eines Zyklus alle Ausgänge auf LOW haben,
dann mit der CLK einfach ein HIGH über die 32 Ausgänge schieben (führt
zu verschiedenen LEDs) und danach wieder alles auf LOW bis zum nächsten
Zyklus.
Du mußt lernen, dich klarer auszudrücken. Was nennst du z.B. Zyklus? Und was ist mit "ein HIGH über die 32 Ausgänge schieben" gemeint? Willst du daß immer nur genau ein Ausgang H ist oder sollen die Ausgänge der Reihe nach auf H schalten bis alle H sind? Und dann wieder alle auf L?
Im Zweifelfall hilft ein Taktdiagramm dabei, die Dinge klar zu sehen. Es ist kein Zufall, daß nahezu alle Datenblätter von Schieberegistern ein solches enthalten.
PS: kennst du "Das große Schaltkreis-Bastelbuch" von Hagen Jakubaschk? Da ist ein eigenes Kapitel (4.1.3.6) drin zur Erzeugung bestimmter Taktmuster mit Schieberegistern. Natürlich mit Taktdiagrammen.
Scheinst du zuzugehören, den Youtube schreibt sich nicht UTube. Wie wäre es, einfach mal die Fresse zu halten, wenn man keine Ahnung hat?
Auf Youtube mag es zwar sehr viel Müll geben, aber eben auch sehr fähige Leute, die es verstehen ein Thema didaktisch äusserst wertvoll aufzuarbeiten.
Und es mag ja durchaus Leute geben, die einem Video keine sinnvollen Informationen entnehmen können, aber es deshalb allen madig machen, die es können, ist auch nicht die feine Englische.
Auf deutsch heißt so ein Ding "Schieberegister". Anhand der richtigen Begriff wird dir vielleicht klarer, warum man zum Schieben keinen Zähler verwendet. 😉
Auf Youtube mag es zwar sehr viel Müll geben, aber eben auch sehr fähige
Leute, die es verstehen ein Thema didaktisch äusserst wertvoll
aufzuarbeiten.
Es ist ein riesiger Muellhaufen. Wer gerne im Muell wuehlt, wird sich
stundenlang damit beschaeftigen koennen.
Der TO, bei dem erkennbar noch voellige D0nkelheit herrscht, wird
auch nicht in der Lage sein, aus diesem Muellhaufen die besonders
"wertvollen" Beitraege zu finden. Honks bewerten Beitraege von anderen
Honks eben nur mit dem Pradikat: "Gefaellt mir".
Ein "fachlich/didaktisch besonders wertvoll" kommt da nicht vor.
Und es wuerde ja auch nicht reichen.
Letztendlich entscheidet das Verstaendnis des Datenblattes, der
Wahrheitstabellen, Zustandsgraphen und Taktdiagramme darueber, ob
man die Funktion eines Bauelementes versteht, und im Fehlerfall auch
die noetigen Schlussfolgerungen ziehen kann.
Und wenn der TO das nicht schafft, wird er ein digitaler
"Legastheniker" bleiben.