für eine abgelegene Hütte soll ein mobiler Router (mit SIM Karte) angeschafft werden.
Damit soll nur eine Wlan fähige Steckdose aus der Ferne geschaltet werden können.
Stromanschluss ist in der Hütte vorhanden.
Es soll eine "echte" Prepaid Karte verwendet werden.
Das nötige Datenvolumen ist denkbar gering (nur die Schaltvorgänge für die Steckdose, max. einmal einschalten und ausschalten pro Tag).
Ich steige durch das Tarifwirrwarr nicht durch.
Gibt es eine "billige" Prepaid Karte nur für Daten (keine Telefonie), die nicht so schnell verfällt? D.h. das Guthaben darf nicht einfach nach Zeitablauf "x" verfallen.
Ich habe gesehen, dass es spezielle Karten für IoT gibt. wäre das sowas in der Richtung?
Ein Datenvolumen von 1GB würde vermutlich mehrere Jahre reichen.
Über Tipps freue ich mich...
Hi,
ich werfe mal https://www.netzclub.net/ in den Raum, jeden Monat 200MB HighSpeed Daten danach 64KBit/s open end.
Kein Ablauf des Guthabens, die Gültigkeit wird mit 8 Jahren angegeben (kann abgefragt werden) und verlängert sich ohne Aufladung oder zutun von alleine.
Komplett gratis und die Werbemails kommen mittlerweile garnicht mehr.
Ja, der Thread war auch vom mir.
Das mit GSM hat den Nachteil, dass man nicht weiß in welchem Schaltzustand die Steckdose gerade ist (an oder aus).
Ein freundlicher Forist hatte mir günstig eine Hardware dafür geschickt.
Die Sache ist für andere Anwendungen aber noch immer super.
Das mit GSM hat den Nachteil, dass man nicht weiß in welchem
Schaltzustand die Steckdose gerade ist (an oder aus).
Hä? Du kannst per GSM - genaugenommen GPRS/EDGE - alles übertragen, in beiden Richtungen. Das Problem ist eher dass diese 2G-Technologien früher oder später abgeschaltet werden, weshalb man eher 4G nutzen sollte. Aber die von mir verlinkten Anbieter unterstützen natürlich auch 4G-5G. Umgangssprachlich ist GSM ja sowieso (fachlich falsch) der Überbegriff für jeglichen digitalen Mobilfunk, insbesondere auch außerhalb des deutschen Sprachraums.
Und was, wenn nicht Mobilfunk 2G-5G, möchtest du mit einem "mobiler Router (mit SIM Karte)" nutzen?!
Oder meinst du "echte" SMS per GSM? Die genannten Anbieter können das natürlich auch, aber primär würde man eher IP-Daten per 4G/5G übertragen. Das ist ja auch der Hauptzweck von Mobilfunk-Routern, und die Kernkompetenz von den genannten Anbietern...
Aber warum eigentlich einen Mobilfunk-Router wenn du nur einen Fernschalter brauchst? Die gibt es doch fix und fertig mit integriertem Mobilfunk, auch 2G+4G:
Netzclub habe ich hier auch noch, steinaltes Telefon mit Netzclubkarte, welches zum verroten im Schrank liegt (zum wegwerfen viel zu schade) läuft nach Akkuladung und die Karte ist noch aktiv.
Heute nimmt man doch Lora-WAN. Das funkt über dutzende Kilometer bis zum
nächsten Einspeisepunkt ins Internet
Naja, wenn Mobilfunk und genug Energie für selbigen vorhanden ist, hat man sehr wenig Argumente für LoRaWAN. Überhaupt scheint LTE Cat-M alle anderen LPWAN-Standards zu überrollen.
Naja, wenn Mobilfunk und genug Energie für selbigen vorhanden ist, hat
man sehr wenig Argumente für LoRaWAN.
Ja, das ist mehr so ein Fanboy-Ding geworden. So wie manche Leute immer reflexartig antworten "nimm einen Raspberry Pi" oder "nimm einen Arduino" kommt immer zwanghaft jemand mit LoRa.
Überhaupt scheint LTE Cat-M alle
anderen LPWAN-Standards zu überrollen.
Leider will der Fragesteller einen Router mit WLAN auf der LAN-Seite. Solche Cat-M Geräte die ich bisher gesehen habe sind ziemlich teuer. Hingegen ist ein einfaches Modem für Cat-M mittlerweile bezahlbar und für Privatpersonen zu bekommen. Beispielsweise Teltonika TRM250 mit USB-Interface.
Bleibt das Problem als Privatperson eine Cat-M SIM-Karte zu bekommen. Angeblich ist das mittlerweile möglich. Selber versucht habe ich es in letzter Zeit aber nicht mehr. Trotz vieler Behauptungen es ginge sind meine Versuche privat eine zu bekommen in der Vergangenheit immer gescheitert.
Muss der Fragesteller halt selber wissen ob er sich was mit Cat-M basteln möchte und ob er die speziellen Eigenschaften braucht, oder ob ein Consumer-Router mit normalem 4G oder 5G für ihn reicht. 5G Router sind immer noch recht teuer und die erwähnte Netclub-Karte ist m.W. nicht für 5G freigeschaltet.
Muss der Fragesteller halt selber wissen ob er sich was mit Cat-M
basteln möchte und ob er die speziellen Eigenschaften braucht, oder ob
ein Consumer-Router mit normalem 4G oder 5G für ihn reicht. 5G Router
sind immer noch recht teuer und die erwähnte Netclub-Karte ist m.W.
nicht für 5G freigeschaltet.
Für das Schalten einer Steckdose ist 5G sicher nicht notwendig.
Das gibt die GSM Hardware (die ich habe) nicht her.
Schreib doch bitte mal:
Was ist das für eine GSM-Hardware
Warum soll diese GSM-Hardware nicht mit einer SIM-Karte der genannten Anbieter für GSM funktionieren?
Warum sollen die genannten Anbieter nicht mit deinem Mobilfunk-Router funktionieren?
Kann diese "GSM-Hardware" jetzt den Zustand zurückmelden oder nicht?
Wenn nicht, und du es daher doch anders machen möchtest, warum spielt es dann eine Rolle was die GSM-Hardware kann ("AN"/"AUS" via UDP empfangen?) wenn du sie nicht nutzt?
Warum nimmst du keine gewöhnliche Mobilfunk-fähige Steckdose? Insbesondere weil du da auch eine Rückmeldung bekommst, was ja bei deiner "GSM-Hardware" nicht der Fall zu sein scheint?
Warum braucht deine GSM-Hardware noch einen mobilen Router davor - kann die GSM-Hardware doch selbst kein GSM?
Wie stellst du dir vor dass man den Router anrufen soll dass dieser dann die WLAN-Steckdose schaltet? Welcher Router kann sowas?
Ausserdem würden dann für jede Schaltaktion Anrufkosten anfallen.
Das will ich nicht.
Bei den genannten Anbietern ist ein großes Datenvolumen inklusive. Damit kannst du Millionen Schaltvorgänge für eine Einmalzahlung von ein paar Euros tätigen. Und du weißt ja, es gibt nix gratis. Entweder du zahlst eine regelmäßige Grundgebühr oder pro Datenvolumen. Auch wenn man nur angerufen wird muss man Grundgebühr zahlen.
Aber: Mobilfunk-Router sind wahrscheinlich nicht sehr datensparsam. Wenn du Mobilfunk-Kosten optimieren willst, könnte das damit schwierig werden.
Leider will der Fragesteller einen Router mit WLAN auf der LAN-Seite.
Der Fragesteller will eine WLAN-fähige Steckdose aus der Ferne schalte und hat irgendwann einmal davon gehört, dass das per Mobilfunk realisierbar ist.
Heute nimmt man doch Lora-WAN. Das funkt über dutzende Kilometer bis zum
nächsten Einspeisepunkt ins Internet und da gehts dann IP weiter.
Na klar, dutzende Kilometer. 1 Dutzend steht für 12 und dutzende für Mehrfache von 12. Niemals ist das unter normalen Umständen mit der erlaubten Sendeleistung im 868MHz Band erreichbar. Kommt hinzu dass die Anzahl der Gateways ehr kleiner wird als größer. Und wenn keins in der Nähe ist muss man selbst investieren.
Aber: Mobilfunk-Router sind wahrscheinlich nicht sehr datensparsam. Wenn
du Mobilfunk-Kosten optimieren willst, könnte das damit schwierig
werden.
Die Erfahrung habe ich gerade mit einem TP-Link MR100 gemacht. Für meine Anwendung brauche ich 256 Byte alle 2 Minuten. Da der bisherige WLAN Zugang bald nicht mehr geht soll's halt Mobilfunk werden. Netzclub habe ich probiert: kein Netz. Dann eine Congstar Karte mit 1GB für 2€ im Monat. Und jetzt kommt das Drama mit dem Router. Ich hänge zum Einrichten per WLAN am Router und habe in der Firewall (der Routers) alles gesperrt bis auf die eine Ip für meine Anwendung. Per DHCP wird ein Nameserver vergeben (an meinen Laptop) der absichtlich auf eine locale nicht erreichbare Adresse zeigt damit keine DNS Anfragen nach draussen gehen. Und Bingo, mein MacBook kommt weiterhin ins Internet. Sinnigerweise über IPV6 und dazu gibt es in der Routerkonfiguration nicht einen einzigen Punkt um das zu beeinflussen.
Geholfen hat dann nur den APN auf internet.t-d1.de zu stellen und da schon IPV4 only manuell zu konfigurieren.
Jetzt lasse ich mal eine Woche den Router ohne Clients laufen um zu testen was sich der Router selbst für Daten genehmigt.
Und Bingo, mein MacBook kommt weiterhin ins Internet. Sinnigerweise über
IPV6 und dazu gibt es in der Routerkonfiguration nicht einen einzigen
Punkt um das zu beeinflussen.
Jetzt lasse ich mal eine Woche den Router ohne Clients laufen um zu
testen was sich der Router selbst für Daten genehmigt.
Ja es scheint ja eher am Computer zu liegen und nicht unbedingt am Router... Bei einer WLAN-Steckdose würde ich mit einem geringeren Datenverbrauch rechnen.
Zusätzlich zu den Gebühren fürs Datenvolumen: Ob nicht vielleicht die Stromkosten vom Router die Kosten für eine Mobilfunk-Steckdose irgendwann wieder wett machen...?
Niemals ist das unter normalen Umständen mit der erlaubten Sendeleistung
im 868MHz Band erreichbar
Es gibt ein paar Gateways auf Alpengipfeln welche angeblich ~100km erreichen... aber normaler Umstände sind das natürlich nicht.
Übrigens muss ein Aktor wie ein Fernschalter bei LoRa auch oft/immer auf Empfang sein, anders als bei einem reinen Sensor, weshalb hier der Stromverbrauch wieder steigt und der Abstand zu Mobilfunk wieder geringer wird.
Ja es scheint ja eher am Computer zu liegen und nicht unbedingt am
Router... Bei einer WLAN-Steckdose würde ich mit einem geringeren
Datenverbrauch rechnen.
Klar, Ziel war es aber den Router so zu konfigurieren, dass er keinen Datenverkehr für den Laptop zulässt. Und das war schwieriger als erwartet.
Zusätzlich zu den Gebühren fürs Datenvolumen: Ob nicht vielleicht die
Stromkosten vom Router die Kosten für eine Mobilfunk-Steckdose
irgendwann wieder wett machen...?
Jetzt steht an der Stelle ein WLAN Router der eine Punkt zu Punkt Verbindung zu einer 200m entfernten Gegenstell macht. Die Gegenstelle ist auch ein betagter Linksys Router und nicht mehr lange nutzbar. Beide mit Trafonetzteil. Also der Stromverbrauch sollte deutlich geringer werden wenn beide WLAN Router durch den TP-MR100 ersetzt werden. Ich habe auch keine Steckdose dran zum Steuern sondern eine gesamte Heizungsanlage. Dafür gibt es keine Lösung von der Stange.
Klar, Ziel war es aber den Router so zu konfigurieren, dass er keinen
Datenverkehr für den Laptop zulässt. Und das war schwieriger als
erwartet.
Es gibt auch bessere Router als das, was TP-Link produziert. Auch wenn gerne abschätzig auf "Plaste-Router" herabgesehen wird, das, was AVM an Konfigrationsmöglichkeiten bietet, dürfte hier deutlich weiter helfen. Nur ist sowas vermutlich auch gleich deutlich teurer ...
(Ja: Isses. TP-Link ca. 50 Eur, Fritzbox 6820 ca. 120 Eur)
Hallo, ich hänge mich mal an den Thread. Ich suche eine LTE-M Sim für ein tracker Projekt, als Privatperson ohne Gewerbeschein, ist es ein Alptraum eine IoT-Sim zu bekommen. Es gibt wohl ein paar Anbieter, aber die sind teuer oder haben böse Kostenfallen.
Ich habe schon versucht bei 1nce.com zu bestellen, natürlich haben sie es nicht durchgehen lassen. Falls jemand einen ähnlichen Anbieter kennt, oder bei 1nce bestellt, wäre dass der Wahnsinn.
um nicht zuviel werbung für 1nce zu machen. ich verwende karten von Melita. auch 10 Jahre und 1gb. Ich finde die sogar besser als 1nce. https://www.iot-sim.tech/ Aber auch nur mit Gewerbe.
Es rechnet ich schlicht nicht, für 15€ einzelne IoT Karten mit 10 Jahren
Laufzeit und Datenvolumen an Privatpersonen abzugeben.
Moin, Ich komme hier wieder zu meinem alten Thread...
Ich vermute eher sowas wie eine Lobby dahinter.
Man will einfach nicht, das SIM Karten bei Privatpersonen auch nach vielen Jahren noch Guthaben (Datenvolumen) haben.
Prepaid "für´s Volk" hat nur 4 Wochen Zeit, dann verfällt eventuelles Restguthaben.
Eigentlich ein zweifelhaftes Geschäftsmodell.
Rechtlich betrachtet ist das n.m.M dünnes Eis.
Man hat das volle Volumen ja schließlich bereits bezahlt.
Wenn ich mein Auto für Betrag X betanke, kommt ja auch nicht nach 4 Wochen einer von der Mineralölgesellschaft und pumpt mir den Rest (wenn vorhanden) wieder aus dem Tank.
Da gäbe es aber einen Aufschrei!
Und bei SIM Karten lassen sich die Leute das gefallen... verstehe ich nicht wirklich.
Ich habe für mein Problem leider noch keine Lösung.
Eine normale Prepaid kommt nicht in Frage, da ich das Equipment (Mobiler Router mit WLAN Steckdose) evtl. auch mal 1 Jahr oder länger nicht brauche,
dann aber durchaus spontan dringend...
Weiß ich grad nicht (nichts intelligentes jedenfalls).
Warum soll diese GSM-Hardware nicht mit einer SIM-Karte der genannten
Anbieter für GSM funktionieren?
Habe ich nie behauptet.
Warum sollen die genannten Anbieter nicht mit deinem Mobilfunk-Router
funktionieren?
Habe ich auch nie behauptet.
Kann diese "GSM-Hardware" jetzt den Zustand zurückmelden oder nicht?
Nein, kann sie nicht. Sonst hätte ich den Thread evtl. nie eröffnet.
Wenn nicht, und du es daher doch anders machen möchtest, warum spielt
es dann eine Rolle was die GSM-Hardware kann ("AN"/"AUS" via UDP
empfangen?) wenn du sie nicht nutzt?
Ich muss zwingend eine eindeutige Rückmeldung über den Schaltzustand haben. Das geht mit einer APP (Shelly z.B.) sehr eindeutig und komfortabel.
Warum nimmst du keine gewöhnliche Mobilfunk-fähige Steckdose?
Weil die GSM (also SMS) nutzt, und da bei jedem Schaltvorgang kosten anfallen. Das geht auch besser. Bei 4G o.ä. kann ic theoretisch jeden Tag 5000 Schaltvorgänge tätigen, ohne arm zu werden. Soviel brauch ich nicht, aber Du verstehst sicher was ich meine.
Warum braucht deine GSM-Hardware noch einen mobilen Router davor -
kann die GSM-Hardware doch selbst kein GSM?
Habe ich nie behauptet. Die GSM Hardware hat einen SIM Slot. Ist aber halt GSM ohne Rückmeldung und Einzelkosten (siehe oben).
Wie stellst du dir vor dass man den Router anrufen soll dass dieser
dann die WLAN-Steckdose schaltet? Welcher Router kann sowas?
Nicht der Router kann sowas (hast Du meinen Post richtig gelesen?)
Mit dem mobilen WLAN Router wird eine oder viele WLAN fähige Steckdose(n) gekoppelt (Shelly oder was auch immer). Die schalten dann.
Also so wie man es auch zu Hause bauen würde.
Nur halt in einer Gartenlaube.
Ich habe für mein Problem leider noch keine Lösung.
Eine normale Prepaid kommt nicht in Frage, da ich das Equipment (Mobiler
Router mit WLAN Steckdose) evtl. auch mal 1 Jahr oder länger nicht
brauche,
dann aber durchaus spontan dringend...
Was hast Du für einen Anbieter für Deinen Festnetz-Internetanschluss? Oft bieten die sehr günstige Kombiangebote für Mobilfunk an.
Z.B. bei 1&1 bekommt man bis zu 4 Mobilfunkkarten mit je 1 GB Daten für einmalig 5 EUR Freischaltgebühr. Die laufen dann ohne weitere Kosten so lange wie der Festnetz-Internetanschluss. Andere Anbieter haben ähnliches im Programm.
Was hast Du für einen Anbieter für Deinen Festnetz-Internetanschluss?
Oft bieten die sehr günstige Kombiangebote für Mobilfunk an.
Z.B. bei 1&1 bekommt man bis zu 4 Mobilfunkkarten mit je 1 GB Daten für
einmalig 5 EUR Freischaltgebühr. Die laufen dann ohne weitere Kosten so
lange wie der Festnetz-Internetanschluss. Andere Anbieter haben
ähnliches im Programm.
Spannende Idee.
Aus der Richtung habe ich es nie betrachtet.
Bin bei Vodafon, da hier Internet über Kabel(fernsehen) läuft.
Das klappt übrigens seit Jahren problemlos.
Hatte da im Vorfeld mal viel negatives drüber gehört...
Das nur am Rande.
Ich frage beim Anbieter mal nach.
Für meine nicht lebenswichtige Anwendung möchte ich "unkontrollierte" Abbuchungen vom Konto vermeiden.
Daher bin ich bisher so auf Prepaid fixiert.
Es rechnet ich schlicht nicht, für 15€ einzelne IoT Karten mit 10 Jahren
Laufzeit und Datenvolumen an Privatpersonen abzugeben.
Ich vermute eher sowas wie eine Lobby dahinter.
Man will einfach nicht, das SIM Karten bei Privatpersonen auch nach
vielen Jahren noch Guthaben (Datenvolumen) haben.
Dann pflege mal schön Deine Verschwörungstheorie. Ungewollt demonstrierst Du gerade, warum man sich nicht an Privatkunden wendet.
Von den 15€ werden ja nicht nur die Karte und das Datenvolumen finanziert, sondern auch der Supportaufwand und der ist beim Privatkunden (Ident, Rückgabe, Gewährleistung usw. usf.) größer. So was rechnet sich erst, wenn man Kartenpakete verkauft. Nicht umsonst haben die Anbieter dieser günstigen Karten entsprechende Angebote, halt ebern für Geschäftskunden.
Ich habe für mein Problem leider noch keine Lösung.
Dann melde ein Gewerbe an oder..
Eine normale Prepaid kommt nicht in Frage, da ich das Equipment (Mobiler
Router mit WLAN Steckdose) evtl. auch mal 1 Jahr oder länger nicht
brauche,
dann aber durchaus spontan dringend...
..aktiviere die Prepaidkarte, wenn Du sie brauchst und kündige sie wieder, wenn Du sie nicht mehr brauchst.
Es rechnet ich schlicht nicht, für 15€ einzelne IoT Karten mit 10 Jahren
Laufzeit und Datenvolumen an Privatpersonen abzugeben.
Moin, Ich komme hier wieder zu meinem alten Thread...
Ich vermute eher sowas wie eine Lobby dahinter.
Man will einfach nicht, das SIM Karten bei Privatpersonen auch nach
vielen Jahren noch Guthaben (Datenvolumen) haben.
Prepaid "für´s Volk" hat nur 4 Wochen Zeit, dann verfällt eventuelles
Restguthaben.
Eigentlich ein zweifelhaftes Geschäftsmodell.
Dass ist genau dass Problem wenn es dann mal einen Anbieter gibt verfällt das Guthaben nach 4 Wochen, oder mir fällt der Name jetzt nicht ein, bei denen kann man ein Guthaben aufladen, aber werden jeden Monat knapp 5 Euro abgebucht. Einmal 4 Euro Nutzung für dass online Portal lol...... und dann noch 25 Cent einmalig für die Einwahl in ein Providernetz Telekom/Telefonica/Vodafone.
Kann mir jemand einen Anbieter empfehlen, der dass kleinste Übel darstellt gerne auch per PM. Ich wäre überglücklich, ich suche jetzt schon 2 Wochen. Wichtig ist dass es LTE-M ist und für Privatpersonen möglich ist.
Dass ist genau dass Problem wenn es dann mal einen Anbieter gibt
verfällt das Guthaben nach 4 Wochen
Junge... Aktualisiert mal eure Vorurteile.
Seit 2006 (Urteil vom OLG München gegen O₂, ohne Möglichkeit der Revision) darf Prepaid-Guthaben nicht mehr verfallen. Bei Vertragsende hast du bis zur Verjährungsfrist Zeit, dir den Rest überweisen zu lassen.
Eine nermale SIM karte verfaellt nicht wenn sie dauern etwas benutzt wird. Also sendet man monatlich eine Statusabfrage. Eine Statusabfrage waere zB das Restguthaben abfragen
Ich wäre überglücklich, ich suche jetzt
schon 2 Wochen.
Hatten wir schon über Thingsmobile geredet? Unterstützt LTE-M und verkauft an Privatpersonen.
Btw, die meisten Hersteller von mobilfunkfähigen IoT-Geräten/Modulen, insbesondere die mit LTE-M oder NB-IoT, wollen einem doch gleich noch einen Tarif/SIM-Karte mit aufschwatzen, da kann man sich ja kaum gegen wehren.
Der letzte Schrei sind Mobilfunkmodems mit integrierter "Software-SIM" (iSIM) die ab Werk schon ein Provider-Profil mitbringen das mit einem Tarif verknüpft ist. Dazu gibt's dann gleich noch IoT-Cloud-Dienste für Updates, Konfig, Datenupload etc. Das ist dann eine Rundum-Sorglos-Lösung mit nur einem Chip.
Also schau doch mal ob dein IoT-Gerät-Hersteller nicht schon einen Tarif anbietet, oder ob du ein Evalkit o.ä. mit integriertem Tarif kaufen kannst, oder ob Thinkgsmobile nicht doch passt...?
Ich wäre überglücklich, ich suche jetzt
schon 2 Wochen.
Hatten wir schon über Thingsmobile geredet? Unterstützt LTE-M und
verkauft an Privatpersonen.
Btw, die meisten Hersteller von mobilfunkfähigen IoT-Geräten/Modulen,
insbesondere die mit LTE-M oder NB-IoT, wollen einem doch gleich noch
einen Tarif/SIM-Karte mit aufschwatzen, da kann man sich ja kaum gegen
wehren.
Der letzte Schrei sind Mobilfunkmodems mit integrierter "Software-SIM"
(iSIM) die ab Werk schon ein Provider-Profil mitbringen das mit einem
Tarif verknüpft ist. Dazu gibt's dann gleich noch IoT-Cloud-Dienste für
Updates, Konfig, Datenupload etc. Das ist dann eine
Rundum-Sorglos-Lösung mit nur einem Chip.
Also schau doch mal ob dein IoT-Gerät-Hersteller nicht schon einen Tarif
anbietet, oder ob du ein Evalkit o.ä. mit integriertem Tarif kaufen
kannst, oder ob Thinkgsmobile nicht doch passt...?
Danke für die hilfreiche Antwort, ich möchte hier auch nicht zu viel posten, was mit dem eigentlichenen Beitrag wenig zu tuen hat.
Ich glaube thingsmobile ist dass kleinste Übel, dass war der Anbieter mit monatlicher Gebühr für die Nutzung des Portales und Einwahlbebühren monatlich für jeden Netzanbieter. Im ersten Moment, sehen solche Anbieter immer attraktiv aus, aber wenn man dass kleingedruckte sich anschaut, sind leider versteckte Gebühren enthalten.
Nicht jeder will sowas professionell betreiben, oder hat ein Gewerbeschein. Vieleicht gibt es ja in Zukunft einen Anbieter, der einfach transparent ohne versteckte Kosten IoT prepaid anbietet. Von mir aus auch mit Vetrag, dann halt mit günstigen Datenvolumen und prepaid mit Mehrkosten pro MB. Für ein Hobbyprojekt, habe ich schon gut in Hardware investiert, da müssen es nicht noch hohe Kosten für die SIM sein. Am Ende verbrauche ich sowieso extrem wenig Datenvolumen, der Tracker soll über einen Bewegungssensor den MC aus dem Tiefschlaf holen und dann dass SIM7000G die Positionsdaten, an Trackcar senden. Wenn alles so funktioniert, wie ich mir dass Vorstelle soll es ein open source Projekt werden, wass sich jeder selber bauen und hosten kann.
Nicht jeder will sowas professionell betreiben, oder hat ein
Gewerbeschein. Vieleicht gibt es ja in Zukunft einen Anbieter, der
einfach transparent ohne versteckte Kosten IoT prepaid anbietet.
Privatkunden sind halt einfach unattraktiv für die großen Telekommunikationskonzerne. Ein privater Kunde der nur winzige Datenmengen überträgt lohnt sich für die halt Null. Daher zahlt man eben mehr pro Zeit/Megabyte als ein Großkunde der Millionen SIMs pro Jahr kauft. Selbst als kleiner gewerblicher Kunde mit ein paar tausend SIMs pro Jahr ist man ein mikroskopischer Fisch und muss sich mit vordefinierten Standard-Lösungen & Tarifen zufrieden geben.
So schlecht ist der Tarif von Things mobile übrigens auch nicht, gewerbliche Tarife sind nicht viel billiger.
Wenn alles so funktioniert, wie ich mir dass Vorstelle soll es ein open
source Projekt werden, wass sich jeder selber bauen und hosten kann.
Melde ein Gewerbe an, verkauf die Hardware als Bausatz, kaufe Tarife bei einem Provider und liefere die zusammen mit dem Produkt aus. Das Gewerbe kannst du direkt anmelden, dir dann ein paar Verkaufsgespräche bei den Providern gönnen und bekommst dann auch direkt Zugang zu einem einzelnen Tarif zum Testen. Wenn keiner den Bausatz kaufen will (Vorfinanzierung durch Crowdsourcing?), verfällt dein Tarif ja nicht... Die interessante Frage ist ob man das Gewerbe weiter behalten kann wenn man es beim Finanzamt als Liebhaberei anmeldet aber keine Gewinne macht. Ohne Gewerbe keine USt-ID und keine gewerblichen Tarife...
Privatkunden sind halt einfach unattraktiv für die großen
Telekommunikationskonzerne.
Das ist der kleine gewerbliche Krauter, der für 13 Euro bei 1nce eine Karte kauft, auch. Nur wird der Krauter bedient während Privatkunden der Stinkefinger gezeigt wird.
Ein privater Kunde der nur winzige
Datenmengen überträgt lohnt sich für die halt Null.
Ähm, IoT-Karten sind für winzige Datenmengen ausgelegt. 1nce kommt mit 500 MB / 10 Jahre. Also weniger als 4,2 MB/Monat. Weitere 500 MB kosten 10 Euro. Fast ein Neukauf der Karte, nur dass du sie nicht austauschen musst.
Melde ein Gewerbe an,
Klar, wenn man sein Leben für eine SIM-Karte verkomplizieren will. Du wirst von mindestens folgenden Organisationen gef*ckt:
Nur wird der Krauter bedient während Privatkunden der
Stinkefinger gezeigt wird.
Ja weil er keine Gewährleistung, Rückgaberecht usw. geltend machen kann und somit weniger kostet. Der eine gewerbliche Krauter ist sowieso nur ein Beifang, solche Angebote zielen auf Serienprodukte. Genau wie die Eval-Boards der MCU-Hersteller - die bringen auch keinen Gewinn, werden aber in der Hoffnung verkauft, dass man später dann Massen der jeweiligen ICs kauft.
Ähm, IoT-Karten sind für winzige Datenmengen ausgelegt.
Ja, und damit sich das lohnt, würde man in einem Verkaufsgespräch dann gerne 1E6 davon pro Jahr verticken. Es verkauft auch kaum mehr wer einzelne Schrauben, Nägel, Widerstände - und wenn dann mit ordentlichem Aufschlag.
Das ist der kleine gewerbliche Krauter, der für 13 Euro bei 1nce eine
Karte kauft, auch. Nur wird der Krauter bedient während Privatkunden der
Stinkefinger gezeigt wird.
Für Privatkunden muss der Anbieter KYC sicherstellen (und ist für PostIdent&co schonmal ~10€ pro Vertrag los), muss Abhör- und Überwachungsschnittstellen bereithalten, hat Berge an Verbraucherschutz-Rechten zu beachten usw.
Ein "Krauter" mehr oder weniger macht keinen Unterschied, aber der erste Privatkunde kostet das Unternehmen richtig viel, und die Chancen genug Privatkunden zu finden, damit sich das irgendwann amortisiert, sind eher mau.
Das ist der kleine gewerbliche Krauter, der für 13 Euro bei 1nce eine
Karte kauft, auch. Nur wird der Krauter bedient während Privatkunden der
Stinkefinger gezeigt wird.
Für Privatkunden muss der Anbieter KYC sicherstellen (und ist für
PostIdent&co schonmal ~10€ pro Vertrag los), muss Abhör- und
Überwachungsschnittstellen bereithalten, hat Berge an
Verbraucherschutz-Rechten zu beachten usw.
Ein "Krauter" mehr oder weniger macht keinen Unterschied, aber der
erste Privatkunde kostet das Unternehmen richtig viel, und die Chancen
genug Privatkunden zu finden, damit sich das irgendwann amortisiert,
sind eher mau.
Das verstehe ich vollkommen, aber warum funktioniert dass dann für normale prepaid Karten. Na klar da wird darauf gesetzt, dass man möglichst viel Datenvolumen verbraucht und fleißig das Guthaben auflädt, aber dass könnte man ja auch für LTE-M/NB-IoT machen, halt ungemein teurer. Natürlich ist der Markt vlt. nur ein Tausendstel so groß und nicht so attraktiv, trotzdem besteht ja scheinbar Bedarf.
Ich habe hier Threads gesehen für Sammelbestellungen, bei Elektronikbauteilanbietern, vlt. wäre sowas auch für 1nce möglich, aber ich denke da gibt es Probleme mit dem Portal zum Einsehen, des aktuellen Verbrauches. Aber auf der anderen Seite sind 500 MB weg, dann sind die weg, dann holt man einfach eine neue Karte. Es kommt auf den Anwendungsfall an, aber z.B. in meinem Fall würden 500 MB ewig reichen, außer ich mache beim Prototyping einen Fehler. Ich habe natürlich den Quatsch versucht, ohne Identnummer zu bestellen, da ich im Netz gelesen habe, dass einige wohl Glück hatten. Der logische Menschenverstand hat natürlich rebeliert, aber probieren geht manchmal über studieren, war natürlich ein Reinfall.
Natürlich ist der Markt vlt. nur ein Tausendstel so groß und
nicht so attraktiv, trotzdem besteht ja scheinbar Bedarf.
Mobilfunk ist eben enorm komplex, da steckt eine gewaltige Maschinerie und ein Geflecht aus Unternehmen dahinter. Für ein paar Bastler mit LTE-M Geräten lohnt das halt einfach nicht.
Von wegen Aktivitätszeitraum: Alle Mobilfunkanbieter sind sehr daran interessiert, nicht mehr genutzte SIM-Karten zu deaktivieren, um Karteileichen zu bereinigen. Wenn man gratis SIM-Karten "ewig" aktiv lassen könnte, würde keiner seine ungenutzten Karten sauber kündigen, und die Provider würden auf den Kosten sitzen bleiben, die Karten und Verträge im System mitzuschleifen. Daher packen die Provider die Kunden eben da wo es wehtut, nämlich beim Geld. Ist wie bei den Fahrradleichen die alle öffentlichen Fahrradständer blockieren: Weils nix kostet, lassen die Leute ihren Schrott herumstehen.
Dass ist genau dass Problem wenn es dann mal einen Anbieter gibt
verfällt das Guthaben nach 4 Wochen
Junge... Aktualisiert mal eure Vorurteile.
Seit 2006 (Urteil vom OLG München gegen O₂, ohne Möglichkeit der
Revision) darf Prepaid-Guthaben nicht mehr verfallen.
Es muß nur mißverständlich genug formuliert werden, um es falsch zu verstehen.
Bei Aldi, Netto etc. kauft man 30 Tage Daten bis zu xx_Gb und evtl. 30 Tage Telefon-Flatrate, das ist kein Prepaid-Guthaben im Sinne des Gerichtsurteils.
Prepaid wie früher ohne Monatskosten ist extrem selten geworden, falls es das überhaupt noch gibt. Sowas hatte ich seit 1999 bei der Telekom, alle Jahre wurde eine Aufladung gefordert. Gesprächskosten waren minutenbasiert mit 39ct sehr teuer und Datenverkehr in 10k-Blöcken unbezahlbar.
Prepaid wie früher ohne Monatskosten ist extrem selten geworden, falls
es das überhaupt noch gibt. Sowas hatte ich seit 1999 bei der Telekom,
alle Jahre wurde eine Aufladung gefordert. Gesprächskosten waren
minutenbasiert mit 39ct sehr teuer und Datenverkehr in 10k-Blöcken
unbezahlbar.
Die Prepaidkarten können an sich alle ohne besonderen Tarif aktiviert werden und falls mit 28-Tagestarif diverser Pakete aktiviert, kann jederzeit dieser Tarif zum Ablauf der 28 Tage gekündigt/geändert werden, bei fehlendem Guthaben erlischt der Tarif dann auch automatisch.
Typisch sind dann im "Standard" z.B. 9 ct/min Telefon und pro sms, sowie 24 ct/mb im Datenverkehr, schwankt aber je Anbieter.
Natürlich ist der Markt vlt. nur ein Tausendstel so groß und
nicht so attraktiv, trotzdem besteht ja scheinbar Bedarf.
Ja im Prinzip hast du Recht, wenn man es herunterbricht, ist es ziemlich ähnlich wie bei enem "normalen" Prepaid-Anbieter, nur dass die Kosten nicht allein über den Verbrauch gehen, sondern dass man dafür bezahlt um zu schauen wieviel man verbraucht hat und Netzeinwahlgebühren.
Also kann man jetzt an der Stelle festhalten, für Privatkunden ist thingsmobile (Stand 05 2026) wohl derzeit die Beste Variante. Ohne jetzt groß Werbung zu machen, einfach um Leuten die dass gleiche Problem haben, lange Recherche zu ersparen.
nur dass die Kosten
nicht allein über den Verbrauch gehen, sondern dass man dafür bezahlt um
zu schauen wieviel man verbraucht hat und Netzeinwahlgebühren.
Ist ja eigentlich auch fair, denn sowohl das Management-Portal als auch die Roaming-Abkommen kosten den Provider Geld. Dass man als Privatkunde nur das Volumen bezahlt, ist ja schon ein Entgegenkommen der Anbieter, um die Kunden nicht zu verunsichern - plus die fixe Grundgebühr (deterministische Kosten). Wenn man nie irgendwas überträgt aber dennoch ständig ins Netz eingebucht ist verursacht man ja durchaus Kosten und belegt auch etwas Sendezeit, die anderen Nutzern nicht zur Verfügung steht. Ist zwar nicht viel, aber wenn sich das alle denken...
Aber mal ein anderer Ansatz: DigiKey verkauft ja bekanntlich auch an Privatkunden, und die haben eine ganze Kategorie mit SIM-Karten:
Einige davon kommen direkt mit Tarif, um den zu aktivieren braucht's anscheinend keinen Firmennamen: https://dataplans.digikey.com/ Da könnte man sich mal durchwühlen ob was davon geeignet ist.
Andere Distributoren haben sowas auch, man braucht halt einen der an Privatkunden verkauft. Avnet z.B. hat gleich eigene SIM-Karten und tritt als MVNO auf und bietet Dienste fürs eSIM-Provisioning, aber ich glaub nur für Firmenkunden und ist auch nicht das was du suchst. Aber es zeigt: Mobilfunktarife und SIMs verkauft heutzutage jeder und man kann sich kaum dagegen wehren. Wenn man sich in der Branche etwas umsieht und nicht "Nein" sagt bekommt man diese Dienste hinterher geworfen... Du musst dich aber eher an Händler als an Provider wenden, dieser Markt läuft anders als der Endkundenmarkt.
Die Modulhersteller wie Semtech, Telit, ST, Nordic sind schon fast beleidigt wenn du nur ein Modul kaufst ohne integrierten Tarif, bei Simcom hast du dir einen der wenigen ausgesucht die das nicht haben... Geh auf der nächsten Embedded World zu den Modulherstellern und lass dir ein paar Eval-Boards mit integrierter SIM+Tarif geben ;-)
Einige davon kommen direkt mit Tarif, um den zu aktivieren braucht's
anscheinend keinen Firmennamen: https://dataplans.digikey.com/ Da
könnte man sich mal durchwühlen ob was davon geeignet ist.
Danke für den Tipp werde ich mir mal ansehen. Selbst Amazon verkauft massig IoT Karten, aber wenn man in den Kommentaren liest, steht dann oft dieses oder jenes funktioniert nicht, oder macht Probleme Sowas verunsichert dann doch. Oft funktioniert dass dann vlt. in den USA, aber bei uns nicht.
Thingsmobile kann man ja glaube ich jederzeit kündigen und wenn ich jemand mit Gewerbeschein finde kann ich dann ja immer noch zu 1nce wechseln.
Aus den Gründen die du bereits erwähnt hast, haben die mich gebeten min 10 Karten zu nehmen, bei meiner let's try it Bestellung. Ich glaube die Versandkosten wären genauso hoch wie 1 Karte. 🙈
Danke für den Tipp werde ich mir mal ansehen. Selbst Amazon verkauft
massig IoT Karten, aber wenn man in den Kommentaren liest, steht dann
oft dieses oder jenes funktioniert nich
Auf Amazon-Kommentare muss man nicht viel geben, genug Leute kriegen es einfach nicht hin... Und "Montagsmodelle" wird man bei SIM-Karten wohl eher nicht finden.
haben die mich gebeten min
10 Karten zu nehmen, bei meiner let's try it Bestellung.
Kein Wunder... Bei uns in der Firma können wir von unserem Provider IoT-SIM-Karten auch nur im 10er-Pack bestellen, und die kosten genau 0,00€ inkl. Expressversand. Geld kosten die erst wenn man sie aktiviert. Viele IoT-Anbieter verschenken ihre Probe-SIMs, weil sich der Aufwand für die Abrechnung nicht lohnt. Wenn man 100 Kunden je eine Probe-SIM inkl. Datenvolumen schenkt und einer davon dann 1E6 im Jahr kauft, sind die 100 SIMs sehr gut investiert.
Also kann man jetzt an der Stelle festhalten, für Privatkunden ist
thingsmobile (Stand 05 2026) wohl derzeit die Beste Variante. Ohne jetzt
groß Werbung zu machen, einfach um Leuten die dass gleiche Problem
haben, lange Recherche zu ersparen.
Soso. Die Webseite macht aber keinen vertrauenserweckenden Eindruck: Ich sehe da weder Impressum, Kündigungsbutton usw. Auf der Privatkundenseite steht, daß die SIM-Karte kostenlos sei, um direkt darunter zu schreiben, daß eine Aktivierungsgebühr fällig ist. Das ist so in etwa, als werbe die Post mit kostenloser Nutzungs des Briefkastens, sebstverständlich nur mit gekaufter Briefmarke.
Auf der nachfolgender Seite für den Tarif ohne Grundgebühr steht: "Ohne Aktivierungskosten, ohne monatliche Fixkosten, ohne Mindestverbrauch und ohne Überraschungen." Im Kleingedruckten steht dann, daß eine Mindestgebühr entsprechend 5MB, also 60ct, monatlich fällig ist. Dann fallen, wenn ich das richtig verstehe, montl. 30ct pro genutzten Netzanbieter an. Dann fallen pro Monat 1€ für die Kontonutzung an. Jetzt sind wir dann bei 1,90€ Fixkosten pro Monat und weiterzulesen hab ich jetzt keine Lust mehr gehabt..
thingsmobile (Stand 05 2026) wohl derzeit die Beste Variante. Ohne jetzt
groß Werbung zu machen, einfach um Leuten die dass gleiche Problem
haben, lange Recherche zu ersparen.
Soso. Die Webseite macht aber keinen vertrauenserweckenden Eindruck: Ich
sehe da weder Impressum, Kündigungsbutton usw.
.. aber dafür unter Privatkunden - Kostenlose Karte jede Menge undurchschaubares Kleingedruckte. Da hat sie dann eine monatliche Mindestgebühr, unklare Kosten bei Roamingwechsel und und und.
Junge... Aktualisiert mal eure Vorurteile.
Seit 2006 (Urteil vom OLG München gegen O₂, ohne Möglichkeit der
Revision) darf Prepaid-Guthaben nicht mehr verfallen. Bei Vertragsende
hast du bis zur Verjährungsfrist Zeit, dir den Rest überweisen zu
lassen.
..aktiviere die Prepaidkarte, wenn Du sie brauchst und kündige sie
wieder, wenn Du sie nicht mehr brauchst.
Das wär ja totaler Humbug.
Würdest Du Dir so einen Aufwand ans Bein binden?
Die Karte soll einfach im Schrank liegen (dürfen) und auch nach z.B. 2 Jahren einfach und schlicht funktionieren (wenn noch Guthaben drauf ist).
Ich sehe da auch keinen Nachteil für den Anbieter.
Aber irgendwie gibt es das wohl so nicht.
Daher tritt der Thread noch immer auf der Stelle.
Könnte auch beendet werden.
Danke an alle.
Die Karte muss in der Datenbank des Providers eingetragen sein, die Netzinfrastruktur muss jederzeit die Karte in der Datenbank finden können, dadurch wird das Finden der anderen, aktiven Karten aufwendiger aufgrund der Datenmenge, der Provider muss Vorratsdaten pflegen, die Roaming-Partner müssen die Karte jederzeit erkennen können... Es hat schon einen Grund warum alle Provider sehr dahinter her sind, solche Schubladenkarten loszuwerden.
Es gibt auch nicht viel Grund Karten zu lagern, man kann sie auch direkt kündigen und nach 2 Jahren eine neue kaufen. Heutzutage besser als eSIM, verbraucht dann auch kein Material.
..aktiviere die Prepaidkarte, wenn Du sie brauchst und kündige sie
wieder, wenn Du sie nicht mehr brauchst.
Das wär ja totaler Humbug.
Würdest Du Dir so einen Aufwand ans Bein binden?
Ja, wir machen das so einmal im Jahr, wenn die Dame des Hauses an einem Ort, an dem es für sie kein Wlan gibt, Datenvolumen für Laptop und Tablet benötigt. Ist eigentlich auch kein großer Aufwand.
Die Karte soll einfach im Schrank liegen (dürfen) und auch nach z.B. 2
Jahren einfach und schlicht funktionieren (wenn noch Guthaben drauf
ist).
Ds ist doch eigentlich mit einer Prepaidkarte auch kein Problem. Ich habe ein kleines Handy, daß ich für Notfälle beim Joggen mitnehme. Das hat einen Basistarif, bei dem nur Nutzung abgerechnet wird. Alle paar Monate mach ich damit mal einen Anruf und ansonsten muß ich halt jährlich 15€ aufladen, damit die Karte aktiv bleibt. Mache ich per Online-Banking. Das Geld verfällt aber nicht, es sammelt sich an. Muß man halt dann mal die Karte kündigen und sich den Restbetrag auszahlen lassen.
Ja, wir machen das so einmal im Jahr, wenn die Dame des Hauses an einem
Ort, an dem es für sie kein Wlan gibt, Datenvolumen für Laptop und
Tablet benötigt. Ist eigentlich auch kein großer Aufwand.
Ds ist doch eigentlich mit einer Prepaidkarte auch kein Problem. Ich
habe ein kleines Handy, daß ich für Notfälle beim Joggen mitnehme. Das
hat einen Basistarif, bei dem nur Nutzung abgerechnet wird. Alle paar
Monate mach ich damit mal einen Anruf und ansonsten muß ich halt
jährlich 15€ aufladen, damit die Karte aktiv bleibt.
die Provider würden auf den Kosten sitzen bleiben, die Karten und
Verträge im System mitzuschleifen.
Nix für ungut, aber die Kosten belaufen sich auf ’nen Eintrag von wenigen kB in ’ner Datenbank, und ggf. den Transfer dieser Menge zu Roaming-Partnern.
In Zeiten, in denen ’ne popelige Provider-App, die nix Anderes zu tun hat, als das verbleibende Restvolumen anzuzeigen, insgesamt über 500MB auf dem Gerät beansprucht (Telekom), halte ich es für vertretbar, dem Provider das Handling dieser paar Kilobyte zuzumuten.
Ja, wir machen das so einmal im Jahr, wenn die Dame des Hauses an einem
Ort, an dem es für sie kein Wlan gibt, Datenvolumen für Laptop und
Tablet benötigt. Ist eigentlich auch kein großer Aufwand.
Michael L. schrieb:
Ds ist doch eigentlich mit einer Prepaidkarte auch kein Problem. Ich
habe ein kleines Handy, daß ich für Notfälle beim Joggen mitnehme. Das
hat einen Basistarif, bei dem nur Nutzung abgerechnet wird. Alle paar
Monate mach ich damit mal einen Anruf und ansonsten muß ich halt
jährlich 15€ aufladen, damit die Karte aktiv bleibt.
Dann nenne Ross und Reiter mit deren Namen.
Ja, ist denn Dein Google kaputt?
Im Notfallhandy hab ich Jamobil easy. Ein gleichwertiges Angebot hat doch aber jeder Discounter.
Im anderen Fall taugt jeder Tarif irgendeines Discounters, der genügend Datenvolumen bietet.
Ja, wir machen das so einmal im Jahr, wenn die Dame des Hauses an einem
Ort, an dem es für sie kein Wlan gibt, Datenvolumen für Laptop und
Tablet benötigt. Ist eigentlich auch kein großer Aufwand.
Ds ist doch eigentlich mit einer Prepaidkarte auch kein Problem. Ich
habe ein kleines Handy, daß ich für Notfälle beim Joggen mitnehme. Das
hat einen Basistarif, bei dem nur Nutzung abgerechnet wird. Alle paar
Monate mach ich damit mal einen Anruf und ansonsten muß ich halt
jährlich 15€ aufladen, damit die Karte aktiv bleibt.
Dann nenne Ross und Reiter mit deren Namen.
Ich hatte früher mal haufenweise Sim-Starterpacks bei Lidl gekauft, als noch nicht mit viel Firlefanz-Ident aktiviert werden mussten.
EK 5,-€ für 10,-€ Startguthaben, die Freundschaftswerbung brachte weitere 10,-€ Guthaben, verteilt auf neue Karte und Werber..
Der eigentliche Provider von "Lidl-Mobile" war Fonic, das ganze lief über O2/Telefonica.
Die Karten blieben damals alle quasi "ewig" ohne Nachladung aktiv, zumindest wenn einmal jährlich benutzt, auch nach mehrfacher Vertragsänderung bei Fonic.
Meine Haupt-Anrufrufnummer für viele läuft darüber, seit sehr langem nicht nachgeladen.
2020/01 habe ich einer guten, inzwischen vor über drei Jahren verstorbenen Freundin geholfen ihren ersten Mobilfunkvertrag abzuschliessen, direkt über Fonic.
Ausser der einmaligen Online-Aufladung über 10,-€ entstanden keine Kosten und wurde auch nie etwas nachgeladen.
Smartphone usw. eh von mir.
Gerade mal mit der Simkarte deren Status geprüft, sie ist aktiv und hat ein Restguthaben von knapp 4,-€ lt. *101# Codeabfrage.
Also mindestens 5 Jahre nach Aktivierung per Erstaufladung/Ident ist diese Fonickarte ohne weitere Auffüllung noch aktiv.
Keine Garantie, dass das bei neuen Abschlüssen auch so ist...
Leute pisst euch doch nicht immer ans Bein, ich habe das Gefühl, dass Dinge sehr persönlich genommen werden.
Ungünstigerweise ist die Marktsituation, so wie sie ist. Entweder sind die Tarife undurchsichtig oder teuer und oder beides. Ich würde mal behaupten Mikrocontroller.net ist im deutschsprachigen Raum eine Instanz und wenn hier schon keiner so wirklich eine gute Alternative zu den genannten kennt, dann ist es schwierig.
Gesetze wie Know-Your-Customer, und technische Besonderheiten, wie Multinetzfunktionalität usw. machen es, für Anbieter unattraktiv (teurer). Aber auf der anderen Seite der Medaille ist der geringe Datenverbrauch, der sich vergolden lässt.
Das hat jetzt nicht mit IoT-SIM zu tuen, aber ich kann mich noch an, Zeiten erinnern, da gab es im Real Markt, an der Kasse einen Grabbeltisch. Wo es für 10 Euro, ein 0815 no-name Feature phone mit einer prepaid Sim mit 10 Euro Guthaben für 10 Euro gab 😂
Wo es für 10 Euro, ein 0815 no-name Feature phone mit einer prepaid Sim
mit 10 Euro Guthaben für 10 Euro gab 😂
Tchibo verkauft die "Nokia" 105 für 30€ inkl. 10€ Guthaben. Ist zwar teurer aber dafür hat's auch ein besseres Display und LTE, wichtig wegen 2G-Abschaltung. Und SD-Karte + FM-Radio - das haben viele High-End-Smartphones nicht! ... Vielleicht gibt's da auch mal ein Sonderangebot für 10€ ... Das Barbie-Phone kostet leider mehr.
Das hat jetzt nicht mit IoT-SIM zu tuen, aber ich kann mich noch an,
Zeiten erinnern, da gab es im Real Markt, an der Kasse einen
Grabbeltisch. Wo es für 10 Euro, ein 0815 no-name Feature phone mit
einer prepaid Sim mit 10 Euro Guthaben für 10 Euro gab 😂
Zum Freischalten mußte man aber immer noch einen gültigen Lichtbildausweis vorlegen. Denn Telefone, die keinem Besitzer zugeordnet werden können... das finden Innenminister aller Art überhaupt nicht lustig!