:-) ich freue mich gerade über Lesenswert Bewertung von aktuell -4 : Ich werde wohl immer "besser"
Rainer W. schrieb:
Einen Mikrocontroller oder digitale Elektronik dafür einzusetzen,
scheint doch etwas übertrieben.
Na ja, ich wollte/will ja keinen Mikrocontroller einsetzen, ich möchte noch nicht einmal einen IC dafür einsetzen, deswegen ja die Frage hier.
Lothar M. schrieb:
Es gibt winzige OPs im SOT323 Gehäuse. Und das wäre dann auch meine
Wahl: 5V ----o----------o-------o---
| | | LED
| | V=> 3V
| | -
1k | |
| .-------. 1k
o------|- | |
| | |---o
3V3/5V -----+------|+ | |
| '-------' 1k
3k9 | | LED
| | V=> 5V
| | -
| | |
GND ---o----------o-------o---
Meine Schaltung mit OP hätte wohl so ziemlich genauso ausgesehen wie Deine, einzig ich habe solche kleinen Chips nicht (und ich dachte immer - falsch gedacht - dass das "Exoten" sind).
Im SOT-23-5 kostet ein sehr einfacher OP LM321 (von den Daten her dürfte das wie ein einzelner OP eines LM358 sein) doch sagenhafte 0,023 ct (lcsc.com). Wird beim nächsten mal mitbestellt.
Otto K. schrieb:
Vielleicht könnte man das Problem auch ganz einfach mit nur einem
Transistor und 3x1k Widerständen lösen.
Das habe ich gerade ausprobiert, auch mit unterschiedlichen Widerstandskombinationen und ist stark von den Flußspannungen der einzelnen Leuchtdioden abhängig. Hier "glimmt" dann oft die untere LED so etwas und gefällt mir nicht so sonderlich.
Peter D. schrieb:
Warum kann der µC das nicht selber erkennen?
Z.B. die AVRs können ihre VCC als Referenz nehmen und damit die interne
Band-Gap messen (reziproke Messung).
Das soll ein Programmer für CH32V003 werden der seinerseits ebenfalls mit einem CH32V003 realisiert ist. Bei diesem Chip stehe ich noch am Anfang und weiß noch nicht, wie sich ein Auslesen des ADC auswirken wird. Der Programmer selbst ist nach "allerbester" AVR V-USB (also in Wirklichkeit eher ungut realisiert) aber funktioniert absolut super. Aaaaaber: ich werds ausprobieren, ob man dazwischen noch ein auslesen des ADCs quetschen kann.
Otto K. schrieb:
Wahrscheinlich könnte der das sogar. Nur dann müsste man auch wiederum
zwei GPIO Ausgänge, nur für die Ansteuerung der beiden Leuchtdioden
opfern.
Das wäre nicht das Problem, die wären übrig!
Gerald B. schrieb:
Wenn man die Anzahl der Si Dioden so wählt, das die
LED bei 3,3V noch sicher aus ist, funktionert das Prinzip ganz
hervorragend. Nur bei modernen LEDs kann man u.U. Überraschungen
erleben, weil die Flusspannungen anders ausfallen können. Sowas ist dann
typgebunden.
Genau das ist das "Problem" und außerdem möchte ich, dass bei 5V die 3,3V LED aus ist.
Wird noch n bissi dauern und ich werde mich auch mal mit den superkleinen OPs beschäftigen