in cpu.c eingefügt werden muss.
Leider der Emulator nicht ganz funktioniert: Der Arduino Nano meldete
sich mit "Coldstart (C) Warmstart(W)" oder so ähnlich. Nach dem drücken
gab er allerdings nie mehr ein Lebenszeichen von sich ... seltsam.
Meine Anforderungen an den Emulator sind:
- muss auf einem Arduino Nano laufen können
- soll aber auch leicht auf einen PiPico oder ESP32 portierbar sein
> Meine Anforderungen
da muss ich Goethe zitieren:
Ein Hündchen wird gesucht
Das weder murrt noch beißt,
Zerbrochene Gläser frißt
Und Diamanten – –
https://www.aphorismen.de/zitat/156086
Aber das sieht ja interessant aus. Schon 2013 begonnen.
Christoph M. schrieb:> Meine Anforderungen an den Emulator sind:>> muss auf einem Arduino Nano laufen können> soll aber auch leicht auf einen PiPico oder ESP32 portierbar sein
Schreib ihn dir. Dann merkst du vielleicht wie realitätsfremd dein
Wunsch ist
Als erstes brauche ich einen Assembler.
Praktischerweise gibt es die Online:
https://www.masswerk.at/6502/assembler.html
Passt dessen Format in die Applezeit? Der Syntax ist ja bisweilen
unterschiedlich.
Christoph M. schrieb:> Meine Anforderungen an den Emulator sind:> - muss auf einem Arduino Nano laufen können
Muss das unbedingt sein? Es gibt so viele billige leistungsfähige
Controller, wozu sich den Aufwand mit dem Nano machen?
Christoph M. schrieb:> Leider der Emulator nicht ganz funktioniert: Der Arduino Nano meldete> sich mit "Coldstart (C) Warmstart(W)" oder so ähnlich.
Etwas ungenauer geht es nicht?
Oder meldet er sich mit
>Muss das unbedingt sein? Es gibt so viele billige leistungsfähige>Controller, wozu sich den Aufwand mit dem Nano machen?
Sonst wäre es zu einfach. Für die größeren Controller gibt es
Haufenweise CPU-Emulatoren in C oder C++, das wäre eher keine
Herausforderung.
Ich habe Spaßeshalber mal den obigen 6502-Arduino-Nano-Emulator umgebaut
um ihn auf Ubuntu laufen zu lassen.
Es meldet sich ein "EHBASIC, allerdings weiß ich leider nicht genau, wie
man es bedient. Hier der Log meines ersten Versuchs:
Andreas H. (ahz)
18.04.2025 17:18
>Etwas ungenauer geht es nicht?
Oh, jetzt haben wir quasi gleichzeitig gepostet.
Läuft es bei dir auf dem Nano?
Aus irgendwelchen Gründen hat es die obige Ausgabe auf dem Nano nur
einmal angezeigt. Vielleicht hat meiner ein Flash Problem.
Christoph M. schrieb:> Sonst wäre es zu einfach. Für die größeren Controller gibt es> Haufenweise CPU-Emulatoren in C oder C++, das wäre eher keine> Herausforderung.
Wenn du eine Herausforderung möchtest, warum programmierst du dann
keinen eigenen Emulator und versuchst einen fertigen zu finden?
Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite
>Wenn du eine Herausforderung möchtest, warum programmierst du dann>keinen eigenen Emulator und versuchst einen fertigen zu finden?
Weil es ja den Verlinkten schon gibt. Der ist aber unschön programmiert,
weil sich in cpu.c die ROM-Listings befinden. Das Ganze ist nicht gut
gekapselt und nicht gut separierbar.
Christoph M. schrieb:> Das Ganze ist nicht gut> gekapselt und nicht gut separierbar.
Dann reparier es halt, dann hast du deine Herausforderung! Oder willst
du Herausforderungen nur für andere?
So, jetzt habe ich den 6502 auf dem Arduino Nano zum laufen gebracht (
es waren einige Fehler drinnen ) und ich konnte die Fibonacci-Folge aus
dem Wettbewerb mittels eines Assemblerprogramms (hat auch länger
gedauert als gedacht) berechnen.
Gesamtrechenzeit für die 80 stellige Zahl:
5.13 Sekunden
Die Terminalausgabe über die serielle Schnittstelle ist vermutlich der
Hauptbremser.
Ich muss die mal abstellen und nur das Endergebnis drucken.
Das ganze bezieht sich auf den Wettbewerb hier:
Beitrag "Wettkampf Opa(MOS6502) gegen Frischling(ATmega)"
edit:
Die Rechenzeit, wenn man nur das Endergebnis ausgibt: 0.79 Sekunden
Steampunk Archäologie - Blindflug mit Epson HX-20
Das Thema hat mich animiert, fib.bas von Yalu auf einem 44 Jahre alten
Epson HX-20 laufen lassen. Der HX-20 hat einen Hitachi 6301 mit 614kHz.
Darauf läuft ein "Microsoft & Epson" Basic von 1982.
fib.bas lief abgesehen von RIGHT$ und STR$ sofort und war nach 15-18 min
fertig (ich sah bei Minute 15 zuletzt auf die Uhr, machte dann 3min was
anderes...)
Die Anpassung des Programms an die Epson eigenen Right und Str Befehle
wäre sicher möglich gewesen, wenn ich etwas gesehen hätte.
Ich habe 2 HX-20. Einer läuft zwar, aber das Display hat so wenig
Kontrast, dass es kaum noch lesbar ist. Die Eingabe des Programms war
nur noch unter größter Anstrengung möglich.
Das Display des anderen ist zwar gut lesbar, aber der Rechner hängt nach
dem Start komplett. Nach dem Versuch, aus beiden Geräten ein
funktionierendes zu machen, geht jetzt keiner mehr... Alles hat eben
seine Zeit ;-)
StefanK schrieb:> Nach dem Versuch, aus beiden Geräten ein> funktionierendes zu machen, geht jetzt keiner mehr... Alles hat eben> seine Zeit ;-)
Hallo StefanK,
falls Du dich da nicht mehr weiter mit beschäftigen solltest.
Hätte ich Interesse an den beiden.
Gruß bastler2022
Wolfgang R. schrieb:> Elkotausch hilft.
Das denke ich auch.
@Hobby B.
Beide laufen wieder nachdem ich sie stromlos gemacht und länger geladen
habe. Auch das Display erholt sich etwas. Ich komme heute
Nachmittag/Abend auf Deine Anfrage zurück.
https://www.wolfgangrobel.de/museum/hx20.htm
Nur für den Fall, dass es interessiert. Und ja, die Akkus brauchen eine
Grundladung, ansonsten startet das Teil nur mit Netzteil nicht.
StefanK schrieb:> Beide laufen wieder nachdem ich sie stromlos gemacht und länger geladen> habe. Auch das Display erholt sich etwas. Ich komme heute> Nachmittag/Abend auf Deine Anfrage zurück.
Warte trotzdem nicht zu lange. In meinem Compaq Portable haben die
ausgelaufenen SMD-Elkos die Leiterplatten und Leiterfolien im TFT
vernichtet. Da half wirklich nur noch Komplettaustausch. Zum Glück
passte da ein etwas moderneres NEC-Panel 1:1 rein, lediglich ein
Sync-Signal musste etwas verzögert werden damit das Bild wieder mittig
steht.
(Der Compaq 486c ist kein Sammlerstück, sondern er muss sich seinen
Strom als Bestandteil eines Data I/O Sprint Expert Programmiersystemes
verdienen. Daher ist diese nicht-Originalität zu verschmerzen.)
Wolfgang R. schrieb:> https://www.wolfgangrobel.de/museum/hx20.htm>> Nur für den Fall, dass es interessiert. Und ja, die Akkus brauchen eine> Grundladung, ansonsten startet das Teil nur mit Netzteil nicht.
Das ist eine tolle Seite und eine perfekte Reparaturanleitung.
@Alle
Entschuldigt, habe gerade gemerkt, dass ich im falschen Fred gelandet
bin. Wollte eigentlich zum Wettbewerb posten. Trotzdem Glück, einen
Epson HX-20 Profi gefunden zu haben :-)