Klima: Monoblock mit Wasserkühlung

#7907554
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Andrea B. schrieb:

Ach, das Statistische Bundesamt als dafür zuständige Behörde meldet für die Jahre von 2013 bis 2023 rund 19 ( neunzehn ) Hitzetote pro Jahr.

Die vielen Alten, die bei hohen Temperaturen dann einen Kreislaufkollaps kriegen und daran ggf. versterben werden da aber nicht aufgeführt.

Wie auch, weil man das nicht zweifelsfrei nachweisen kann.

Die eigentliche Anzahl an mittelbar durch Hitze gestorbene dürfte weitaus höher liegen, um Größenordungen.

(Firma: Hobbytheoretiker) #7907576
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Alexander schrieb:

In keiner Wohnung dürfte irgendjemand unmittelbar durch Hitze sterben.

Dachgeschosswohnung ueber 35 Grad schon.

Die Klage eines Mieters gegen seinen Vermieter wegen zu hoher Temperaturen in der Wohnung (35 Grad) wurde abgewiesen, da die Temperaturen während der Heizperiode (1. Oktober bis 30. April) die im Mietrecht festgelegten Mindesttemperaturen nicht unterschritten. Die Rechtsprechung sieht in der Regel Temperaturen unter 18 oder 20 Grad als Mangel an, der eine Mietminderung begründen könnte. Die Klage wurde abgewiesen, weil die Wohnung im Sommer und nicht während der Heizperiode beheizt wurde. Der Vermieter ist nicht verpflichtet, die Wohnung während der Sommermonate auf eine bestimmte Temperatur zu kühlen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass extreme Hitze in Wohnungen zu gesundheitlichen Problemen führen kann, und es gibt keine klaren gesetzlichen Regelungen, die den Vermieter verpflichten, die Wohnung im Sommer zu kühlen.

OP #7907923
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Dieter D. schrieb:

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass extreme Hitze in Wohnungen zu gesundheitlichen Problemen führen kann ...

Früher oder später wird in einer Dachgeschosswohnung die Klima den gleichen Stellenwert haben, wie eine Heizung. Ansonsten gelten die Räumlichkeiten unter'm Dach nicht mehr als Wohnraum.

Am Ende der letzten Hitzewelle hat das Fernsehen jemanden im Krankenhaus besucht, im Patientenzimmer waren 31°C. Da liegt man sicher gerne und warm zugedeckt.

Auch hier wäre die Frage, wo ist die Grenze und wie will man die sicher stellen. In jedem Patientenzimmer eine Split-Klima nachrüsten? Und was ist mit den Dienstzimmern und den vielen anderen Räumlichkeiten?

Oder besser gleich das ganze Krankenhaus abreißen und neu bauen? In Altenheimen punktgenau das gleiche Problem.

#7907996
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Michael B. schrieb:

Abgesehen von 2 Tagen über 30 Grad gab es bisher keinen Sommer.

Vielleicht bei dir. Hier in der Rheinebene hab es schon mehr als 7 Tage wo das Thermometer auch morgens noch über 20°C war! Es lebt nicht jeder im Mittelgebirge oder auf der Alp, die meisten leben in Ballungsräumen, die gerne auch noch 2-3°C warmer sind als das was der DWD offiziell angibt.

Außerdem ist das wieder die typische Unverständnis zwischen "den letzten Wochen" und genereller Klimaentwicklung.

(Firma: Hobbytheoretiker) #7908425
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Alexander schrieb:

Logisch, denn deren Kühlleistung ist nicht abhängig vom Luftdurchsatz.

So ist es. Wenn das Haus dicht ist nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) ab Neubauten 2014.

Es gibt auch luxoriösere Geräte, wenn ein zu großer Unterdruck im Raum entstehen würde durch den Monoblock, regeln diese sich auch zurück.

Angehängte Dateien:
#7962040
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Alexander schrieb:

Minol berechnet einen kombinierten Preis für Wasser + Abwasser. 2023 haben wir 4,74 € / m³ gezahlt. Für 2024 wollen die 9,66 € / m³ haben. Verbrauch blieb derselbe.

Heinz R. schrieb:

wie begründen die das?

Der Preis wurde heute rückwirkend korrigiert auf 6,45 € / m³ mit folgender Begründung:

Es lagen unbegründete Schätzungen in mehreren Nutzeinheiten vor. Diese haben Auswirkungen auf die Kosten aller anderer Nutzer der Liegenschaft.

Eine Aufschlüsselung nach Wasser/Abwasser habe ich trotz Aufforderung nicht erhalten.

: Bearbeitet durch User
#7962232
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Du schreibst Dresden. Ich habe gerade mal nach Wasserpreis Dresden gesucht und bin auf die Seite gestoßen: https://www.drewag.de/wps/portal/drewag/cms/menu_main/privatkunden/wasser/preise/trinkwasser#preisrechner Ich verstehe das so; In einem 4 Familienhaus würde man pro Jahr 100 Euro mehr als in einem Einfamilienhaus an "Systempreis" bezahlen, auch wenn die komplette Verteilung incl. (geeichter) Unterzähler das alleinige Vergnügen des Eigentümers ist, und genau ein Hausanschuss mit einem Wasserzähler von den Stadtwerken gestellt wird. Das nenn ich ja mal kreative Abzocke.

: Bearbeitet durch User

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