ich möchte meine Schaltung vor dem Löten überprüfen lassen, um sicherzustellen, dass alle Verdrahtungen korrekt sind.
Da ich die Lötung extern durchführen lasse, möchte ich vermeiden, dass es zu Fehlern oder Schäden kommt.
Verwendete Komponenten:
• 2× Fanso ER14505M Lithium-Thionylchlorid-Batterien (3,6 V, 2100 mAh) – in Serie
• Step-Down-Wandler (DC/DC) zur Spannungsreduzierung auf 5 V
• MOSFET-Modul (N-Kanal) zur Ansteuerung von 2 Vibrationsmotoren
• Schutzbeschaltung: Schottky-Diode, zwei 1N4007-Dioden und eine Sicherung (Fuse) zwischen Batterien und Step-Down-Wandler
Ich habe mein aktuelles Schaltbild (siehe Anhang) beigefügt.
Könnte bitte jemand mit Erfahrung kurz prüfen,
ob die Verdrahtung, Polung und Schutzbeschaltung so korrekt sind oder ob Anpassungen erforderlich sind?
Mir ist wichtig, dass beim ersten Testlauf keine Bauteile beschädigt werden.
Die Verpolschutzdiode an der Batterie gehört hinter die Sicherung und ist falsch herum gezeichnet! Die restlichen Anschlussbelegungen kann man nur undeutlich erkennen, außerdem weiß man nicht wo Plus und Minus an den Bodyshakern ist.
Die sind jetzt nicht dafür bekannt, hohe Ströme zu mögen - Kann mit den Motoren spannend werden.
Und wenn du nur eine Batterie verwendest, könntest du das ganze System auf 3.6V laufen lassen, dann musst du auch die Vibrationsmotoren nicht in Reihe schalten (die Freilaufdioden sind verkehrt herum, wenn rot plus ist)
Die beiden Fanso ER14505M (3,6 V, 2100 mAh) habe ich absichtlich in Reihe geschaltet, um eine höhere Spannung (7,2 V) zu erreichen.
Damit kann ich über den Step-Down-Wandler stabil auf 5 V herunterregeln.
Der Gedanke war, dass das System so länger läuft, weil zwei Batterien in Reihe eine höhere Gesamtenergie bereitstellen als nur eine einzelne 3,6 V-Zelle.
Ich weiß, dass Lithium-Thionylchlorid-Batterien keinen hohen Entladestrom mögen, aber die Vibrationsmotoren sind klein und werden nur kurzzeitig angesteuert.
wäre dann eine kleine Powerbank (z. B. mit 5 V-Ausgang) deiner Meinung nach die bessere Alternative?
Ich hatte ursprünglich die Fanso-Zellen gewählt, weil sie sehr langlebig sind und ich kein Aufladen wollte, aber wenn eine Powerbank technisch besser geeignet ist, würde ich das gern berücksichtigen.
• 2× Fanso ER14505M Lithium-Thionylchlorid-Batterien (3,6 V, 2100
mAh) – in Serie
Die Batterien sind auf geringe Selbstentladung, d.h. lange Einsatzdauer ausgelegt. Die angegebene Kapazität von 2100 mAh bezieht sich auf einen Entladestrom von 3 mA.
https://fansobattery.com/?list_44/512.html
Ich habe das Modul gewählt, weil es laut Angabe zwischen 5V und 36V Eingangsspannung unterstützt. (400W MOSFET Modul PWM 5-36V 15A LED Motor Control Power Arduino ESP Trigger)
Mir war dabei wichtig, dass die Steuerspannung und die Lastversorgung über diesen Bereich funktioniert, daher habe ich mich darauf verlassen.
Dass der IRF520 aber bei 5 V Gate-Spannung nicht vollständig durchschaltet, war mir so nicht bewusst. Was empfehlen Sie von Alternativen?
Mir war dabei wichtig, dass die Steuerspannung und die Lastversorgung
über diesen Bereich funktioniert, daher habe ich mich darauf verlassen.
Dass der IRF520 aber bei 5 V Gate-Spannung nicht vollständig
durchschaltet, war mir so nicht bewusst. Was empfehlen Sie von
Alternativen?
Die beiden Fanso ER14505M (3,6 V, 2100 mAh) habe ich absichtlich
in Reihe geschaltet, um eine höhere Spannung (7,2 V) zu erreichen.
Damit kann ich über den Step-Down-Wandler stabil auf 5 V herunterregeln.
Der Gedanke war, dass das System so länger läuft, weil zwei Batterien in
Reihe eine höhere Gesamtenergie bereitstellen als nur eine einzelne 3,6
V-Zelle.
Nur wäre der entnommene Strom bei einem Step-Up deutlich höher als bei einem Step-Down. Entscheidend für die Laufzeit ist doch, wieviel Kapazität für die Last zur Verfügung steht.
Nur wäre der entnommene Strom bei einem Step-Up deutlich höher als bei
einem Step-Down. Entscheidend für die Laufzeit ist doch, wieviel
Kapazität für die Last zur Verfügung steht.
Ja, wenn er nur eine Zelle nimmt. Bei 2 parallel wird es ein Rechenexempel.
Ich würde diesen Zellen aber überhaupt nicht als Stromversorgung wählen.
Das ist ein LM2596-Buck-Modul (einstellbar). Eckdaten: Eingang ca. 4–40 V, Ausgang 1,25–35 V (einstellbar), typ. bis 2 A mit Kühlung, Schaltfrequenz ~150 kHz.
Wäre aus eurer Sicht 1× Li-Ion 18650 (mit Schutz) + Step-Up auf 5 V oder 2× 18650 in Serie + Buck auf 5 V die robustere Variante für die Motor-Anlaufspitzen?
Oder würdet ihr primär CR123A/Lithium-MnO₂ für höhere Pulslasten empfehlen?
Und was würden Sie als eine andere alternative für die Stromversorgung empfehlen?
Ich bin die Kollegin von Sam und wir arbeiten zusammen an diesem Projekt, sie könnte alle 30 min eine Antwort schreiben, deswegen habe ich jetzt geschrieben.
Ich bin die Kollegin von Sam und wir arbeiten zusammen an diesem
Projekt, sie könnte alle 30 min eine Antwort schreiben, deswegen habe
ich jetzt geschrieben.
Der weiter oben gelöschte Beitrag war von Sam, was soll das?
Ja ich wollte antworten aber wurde mein Antwort nach paar Minuten veröffentlicht, da ich neuer user bin darf ich nur jede halbe Stunde antworten. Deswegen habe ich meine Kollegin gefragt, ob sie schnell antworten kann. Was ist dran falsch? Soll ich dir mein cv geben?
Ich vermute die 2 Accounts sind ein und dieselbe Person.
Aber selbst wenn es so wäre, dann ist das zumindest eine pfiffige Lösung um alle 15 Minuten Antworten zu können und der TO muss nicht immer eine halbe Stunde lang warten!
Ich vermute die 2 Accounts sind ein und dieselbe Person.
Aber selbst wenn es so wäre, dann ist das zumindest eine pfiffige Lösung
um alle 15 Minuten Antworten zu können und der TO muss nicht immer eine
halbe Stunde lang warten!
Ein Thread, ein Account. Das gilt auch für neue User.
Ein Thread, ein Account. Das gilt auch für neue User.
Wo du recht hast, hast du Recht! Da beißt die Maus den roten Faden nicht ab.
Dann stellt sich mir jedoch die Frage, wie lange dauert denn diese schlimme Phase, wo der TO nur im 30 Minutentakt antworten kann? Ist diese Phase nach 6 Stunden vorbei, oder dauert das eine ganze Woche? Dann kann es nämlich gut sein, dass wir Weihnachten noch hier sitzen!
Völlig egal, hier hat Zucht und Ordnung zu herrschen!
Das stimmt!
Aber trotzdem mal ganz doof gefragt, wie lange dauert eigentlich diese 30-minütige Antwortsperre für neuangemeldete User, weiß das vielleicht jemand der Ahnung davon hat?
Und was würden Sie als eine andere alternative für die Stromversorgung
empfehlen?
Das kommt drauf an, was ihr genau vor habt.
Wie sieht das Lastprofil aus, d.h. wie lange wird jeweils wieviel Strom von der Last aufgenommen?
Wie lange muss die Batterie für einen Einsatz halten?
Und was würden Sie als eine andere alternative für die Stromversorgung
empfehlen?
Das kommt drauf an, was ihr genau vor habt.
Wie sieht das Lastprofil aus, d.h. wie lange wird jeweils wieviel Strom
von der Last aufgenommen?
Wie lange muss die Batterie für einen Einsatz halten?
Alles Angaben die ohne Nachfrage erfolgen sollten.
Schutzbeschaltung: Schottky-Diode, zwei 1N4007-Dioden und eine
Sicherung (Fuse) zwischen Batterien und Step-Down-Wandler
Die Schutzbeschaltung mit der Sicherung kannst Du dir komplett sparen.
Was oder wovor soll die Sicherung denn schützen?
Die angedachten Batterien liefern keine 100mA...
Der Taster ist, so wie das gezeichnet ist, auch sinnlos.
Schon, aber dann wären die beiden parallel geschalteten Dioden falsch rum, so wie Thomas S. aus der Chipwerkstatt das bereits gestern um 17:20 Uhr erkannt hat!
LiSOCl2-Batterien sind schon nicht verkehrt, wenn man weiß, was sie können und was sie nicht können. Falls man kurzzeitig hohe Ströme benötigt, kann/muss man die Batterie mit einem Supercap puffern, der den Strom liefern kann - So wird es in entsprechenden Messgeräten z.B. für LoRaWAN gemacht. Und natürlich schadet es nicht, den Rest der Schaltung auch auf Stromsparen auszulegen. Man muss vielleicht nicht auf 15 Jahre Laufzeit kommen, aber einen Schaltregler mit 5mA will man da nicht nutzen.
Und natürlich schadet es nicht, den Rest der Schaltung
auch auf Stromsparen auszulegen.
Wenn der Step-Up sich schon einen Ruhestrom von 5 bis 10mA genehmigt, braucht man sich bei der restlichen Schaltung zum Stromsparen auch kein Bein mehr auszureißen.
Rot ist blau, plus ist minus, der grüne und gelbe ist praktisch derselbe und der Rest geht auf Masse... und jeder elektrische Fehler ist entweder Kurzschluss oder Unterbrechung mehr oder weniger stark.
Rot ist blau, plus ist minus, der grüne und gelbe ist praktisch derselbe
und der Rest geht auf Masse... und jeder elektrische Fehler ist entweder
Kurzschluss oder Unterbrechung mehr oder weniger stark.
Rot ist blau, plus ist minus, der grüne und gelbe ist praktisch derselbe
und der Rest geht auf Masse... und jeder elektrische Fehler ist entweder
Kurzschluss oder Unterbrechung mehr oder weniger stark.
und Bauteile funktionieren mit magischen Rauch, wenn der entweicht ist das Bauteil unbrauchbar.
Danke für eure bisherigen Hinweise! 😊
Ich plane jetzt, die Schaltung etwas zu vereinfachen: Statt der zwei Lithium-Thionylchlorid-Batterien möchte ich eine kleine Powerbank (5 V Output) als Energiequelle verwenden.
Die Vibrationsmotoren (3–5 V, ca. 67 mA) sollen über ein ULN2003A-Treiber-IC angesteuert werden (anstatt MOSFET-Modul). Zusätzlich ist ein 100 µF Kondensator als Puffer auf dem Breadboard vorgesehen.
Meine Fragen dazu:
Wäre diese Kombination (Powerbank + ULN2003A + Kondensator) eurer Meinung nach zuverlässiger?
Sollte ich etwas einbauen, damit die Powerbank bei geringer Last nicht abschaltet (z. B. LED mit Vorwiderstand oder Powerbank mit „Always-On“-Funktion)?
Im neuen Aufbau sind rot = +5 V und blau = GND (−). Die Polarität der Motoren ist ebenfalls beachtet, jeweils mit Plus am ULN2003-Ausgang und Minus an GND.
In der Skizze ist das etwas vereinfacht dargestellt. Die Powerbank wird tatsächlich über ein USB-Type-C-Kabel direkt an den Arduino Nano angeschlossen. Von dort werden dann die 5 V weiterverteilt.
Was mir auffällt: Bei der Stromversorgung fehlt der Minuspol und der Elko ist verpolt.
Vielleicht ein grundsätzlicher Tip: Manchmal hilft es erstmal Subkomponenten zu testen. Also nur einen ULN2003 Chip mit Stromversorgung und einer Last verbinden und dann am Eingang manuell High/Low anlegen. So kann man Subfunktion für Subfunktion testen und setzt dann schrittweise alles zusammen. Auf diese Weise des systematischen Vorgehens versteht man woran es liegt wenn etwas nicht funktioniert und dadurch lernt man auch mehr.
Nein, ist er nicht, alle LEDs leuchten schließlich grün! Erst wenn die Stromgrenze erreicht ist, dann leuchtet gelb auf. Und Rot leuchtet sowieso erst dann wenn das Netzteil sich wegen Überhitzung abgeschaltet hat!
Die Powerbank wird
tatsächlich über ein USB-Type-C-Kabel direkt an den Arduino Nano
angeschlossen.
Die altbekannte Diskussion, ob die Powerbank nicht mangels Lastsrom abschaltet.
Von dort werden dann die 5 V weiterverteilt.
Den Motorstrom über den Arduino zu ziehen ist eine sehr schlechtze Idee, Risiko von Störungen. Die Last gehört direkt an die Versorgung und der µC bekommt seine eigene Versorgungsleitung.
Nein, ist er nicht, alle LEDs leuchten schließlich grün! Erst wenn die
Stromgrenze erreicht ist, dann leuchtet gelb auf. Und Rot leuchtet
sowieso erst dann wenn das Netzteil sich wegen Überhitzung abgeschaltet
hat!
Von einem, der für seinen Handyvertrag unbedingt selber einen Vorortberater braucht und seine eigenen Projekte über viele Jahre nicht auf die Reihe bekommt?😋
Auf dem MOSFET-Modul werkeln bestimmt IRF520. Die sind ungeeignet
für 5V
Ansteuerung.
Dieses Modul sieht genau so aus wie so China-MOSFET-Module die ich hier rumliegen habe. Da sind 2x D4184 drauf. Die habe ich bei mir mit 3.3V und 60 kHz angesteuert und es funktioniert super. Obwohl es laut Datasheet so nicht spezifiziert ist... Allerdings ist das Modul hier verpolt.