Damals zu Zeiten von Schneider CPC, C64, Amiga etc wurde allerlei getrickst um statt 128KB z.B. 4MB aufzurüsten. So gibt es heute die Möglichkeiten diese Systeme mit Symbios etc laufen zu lassen Warum gibt es diese DIY Projekte nicht für ältere PCs, die auf z.B. 4GB RAM beschränkt sind? Wenn man diese auf z.B. 16GB aufrüsten könnte, wären die oftmals zum Surfen noch Jahre verwendbar, gleiches gilt auch für Linux Systeme, auch diese würden natürlich viel sinnvoller genutzt werden können als mit de 4GB Grenze
Mairian schrieb: > Wenn man diese auf z.B. 16GB aufrüsten könnte, wären die oftmals zum > Surfen noch Jahre verwendbar Wozu brauchst Du 16GB beim Surfen?
Mal abgesehen davon, daß 4 GB noch genug sind... Willst du für 12.000 unterschiedliche Mainboards individuelle Umbausätze nebst Support anbieten? Denkst du, deren Hersteller rücken freiwillig die Schaltungsunterlagen raus? Wie vielen Menschen traust du zu, solche Mainboards zu modifizieren? Wie kommst du an die inneren 6 Layer der Platinen heran? Und wie soll ein PC aus dem letzten Jahrtausend auf die notwendige Geschwindigkeit kommen, die aktuelle Webseiten erfordern? Das ist ein vollkommen sinnloses Unterfangen. Davon kann niemand leben.
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CPC6128 https://www.cpcmania.com/Docs/Manuals/CPC6128%20Service%20Manual.pdf Schau dir mal die Speicherbausteine an. Zähl die Adress und Datenleitungen dann kannst du dir den maximalen Speicher ausrechnen. Adress und Datenleitungen kannst du aber nicht einfach hinzufügen.
wie gesagt, für den CPC gibt es 4MB Erweiterungen und für andere auch....darum gehts
nein, 4MB reichen eben nicht zum Surfen, nach einer Handvoll Tabs ist das ganze System kaum noch benutzbar, 8MB wären das Minimum
Das ganze funktioniert ja vermutlich mit Bank Switching, vermutlich ist das der Grund, da einem das bei Windows nicht weiterhelfen würde? https://www.cpcwiki.eu/index.php/CPC4MB
Mairian schrieb: > 4MB reichen eben nicht zum Surfen Das ist wohl wahr. Aber 4GB sind da schon eine andere Nummer. Mehr lassen sich mit 32bit Adressbus auch nicht ansprechen.
An Amstrad CPC 6128 upgraded to 4 Mb of RAM by Zaxon https://www.genesis8bit.fr/archives/index.php?news_id=735 CPC 6128 upgraded to 4mb ram test. demo "Take on me" https://www.youtube.com/watch?v=tbuSoVowQGM
Mairian schrieb: > nein, 4MB reichen eben nicht zum Surfen, nach einer Handvoll Tabs > ist > das ganze System kaum noch benutzbar, 8MB wären das Minimum Wieso bist Du jetzt bei wenigen MB ? Möchstest Du mit historischen PCs im aktuellen Internet surfen, und wenn ja, warum?
Warum wohl? Tippfehler? 8GB sind natürlich gemeint.... Da sollte man aber auch von alleine drauf kommen können...
Nemopuk schrieb: > Mal abgesehen davon, daß 4 GB noch genug sind... > > Willst du für 12.000 unterschiedliche Mainboards individuelle Umbausätze > nebst Support anbieten? Denkst du, deren Hersteller rücken freiwillig > die Schaltungsunterlagen raus? Wie vielen Menschen traust du zu, solche > Mainboards zu modifizieren? Wie kommst du an die inneren 6 Layer der > Platinen heran? Und wie soll ein PC aus dem letzten Jahrtausend auf die > notwendige Geschwindigkeit kommen, die aktuelle Webseiten erfordern? > > Das ist ein vollkommen sinnloses Unterfangen. Davon kann niemand leben. Warum sollte man diese unterlagen benötigen? Diese sind doch gar nicht erforderlich
enthalte dich doch einfach, wenn du nichts sinnvollen beitragen kannst du Vogel... Dich hat doch niemand gefragt, warum fühlst du dich genötigt hier zu posten? Geh einfach
Mairian schrieb: > Warum sollte man diese unterlagen benötigen? > Diese sind doch gar nicht erforderlich Dann mach und werde reich.
Mairian schrieb: > Warum sollte man diese unterlagen benötigen? > Diese sind doch gar nicht erforderlich Na dann: lege los! Ich bin gespannt wo und wie du RAM Module anschließen wirst. Hast du auch vor, den dazu passenden Browser zu programmieren?
Unfassbar was jetzt gleich wieder für dumme Kommentare kommen. Aus einer einfachen Frage, warum das niemand umsetzt kommen jetzt wieder nur dumme Kommentare wie,"Mach doch " Wozu brauchst du das" Mach doch selbst etc pp AHHH dieses Forum ist einfach nur zum kotzen.
Mairian schrieb: > Aus einer einfachen Frage, warum das niemand umsetzt kommen jetzt wieder > nur dumme Kommentare Wie man in den Wald hereinruft, so schallt es hinaus. Wäre die Frage wenigstens gewesen: Was muß man tun, um alte PCs auf 16GB RAM zu erweitern? Oliver
Wozu? ich will es ja nicht tun.... Es geht rein um die technische Machbarkeit, bzw warum es beim CPC mit 128 auf 4MB machbar ist und auf einem Windows PC offenbar nicht
Mairian schrieb: > wie gesagt, für den CPC gibt es 4MB Erweiterungen und für andere > auch....darum gehts Geben tut's das, aber damit hat nicht automatisch jedes normale Programm ganz gewöhnlichen Zugriff darauf. Denn der Prozessor hat nur Datenleitungen für maximal 64 kB. Man braucht also eine Möglichkeit, den Speicher irgendwie indirekt nutzen zu können, und das Programm muss das natürlich explizit unterstützen. Auf deinem PC müsste das Betriebssystem diese Unterstützung umsetzen, da dein Browser ein solches voraussetzt. Ob du Microsoft davon überzeugen könntest, das in Windows einzubauen? Und es wäre nebenbei relativ umständlich und damit langsam. Ein so alter PC wäre aber eh schon viel zu langsam für aktuelle Webseiten mit ihrem ganzen Bloat. Zu Zeiten von z.B. 286ern unter DOS gab es sowas aber tatsächlich mal mit entsprechender Unterstützung, die die Programme nutzen konnten. Nannte sich XMS bzw. EMS. Bei XMS hatte man keinen direkten Zugriff auf den zusätzlichen Speicher, konnte aber Funktionen nutzen, um Daten zwischen dem regulären und dem zusätzlichen Speicher hin und her zu kopieren. Quasi eine Art manuelle Auslagerung, aber in den RAM statt auf die Platte, was natürlich erheblich schneller war. Bei EMS wurde ein kleines Speicherfenster in den normalen Adressraum eingeblendet, über das man direkt auf einen kleinen Teil des zusätzlichen Speichers zugreifen konnte, und der Treiber lieferte die Möglichkeit, dieses Fenster innerhalb des Zusatzspeichers zu verschieben. Das musste aber natürlich alles explizit durch das Programm unterstützt werden, damit das funktioniert.
Also denkst du, wäre sowas, rein theoretisch, mit einem Linux System umsetzbar, mit Windows aber nicht, da es nicht möglich wäre, eine Software extension zu schreiben, die den Speicher so verbiegt, das Windows damit arbeiten könnte, als wäre dieser Ram real vorhanden, da eben nur Bank Switching. Aber auch unter Linux eher nur theoretisch, da die Eingriffe auch deutlich zu Aufwendig wären, als das es real sinnvoll umsetzbar wäre?
Mairian schrieb: > warum es beim CPC mit 128 auf 4MB machbar ist und auf einem Windows PC > offenbar nicht Das gab es mal: https://de.wikipedia.org/wiki/Extended_Memory_Specification Scheitert aktuell aber daran, daß es schon lange keine BUS Steckplätze mehr gibt, die direkt am RAM Interface der CPU hängen. Zudem wird dir niemand den speziellen Browser bauen, der diesen Speicher nutzen könnte. Und wie gesagt sind diese alten PC fürs WWW auch viel zu langsam.
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Was für Rechner hattest du im Sinn? Wenn der ein Limit von 4GB hatte, wohl ein Pentium4 oder früher. Hier kannst du dir anschauen, wie ein Browser auf einem Pentium1 mit 128MB Ram läuft: https://youtu.be/-DiK5FDpBTg
Das Tempo eines AMD Athlon 64 X2 6000+ reicht tatsächlich problemlos, nur ist nach wenigen Tabs der Ram voll und an dann geht es in Zeitlupe weiter https://www.youtube.com/watch?v=2biV4bDwFcQ
Mairian schrieb: > Das Tempo eines AMD Athlon 64 X2 6000+ reicht tatsächlich problemlos, > nur ist nach wenigen Tabs der Ram voll und an dann geht es in Zeitlupe > weiter Bei dem Prozessor kannst du ganz einfach 16GB RAM stecken (Billig-Mainboard) oder sogar 32GB (790GX Chipsatz)
Mairian schrieb: > Das Tempo eines AMD Athlon 64 X2 6000+ reicht tatsäclich problemlos Der zählt nicht, da er sehr viel mehr als 4 GB RAM ansprechen konnte. Ich habe was von 256 GB gelesen.
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ah nok, dann war das noch vom Chipsatz abhängig? Hatte es nur in der Anleitung gesehen, das dieses Board nur max 4GB unterstützt und so steht es auch überall zum CPU im Netz. Woher hast du diese Angabe?! Achne, hab gerade das gefunden "Die Versionen der Athlon 64/X2 sowie Sempron für Sockel 939/940 unterstützen nicht die sogenannten CMPXCHG16b-Instruktionen, welche durch Windows 8.1/10 x64 benötigt werden. Für die 64-Bit-Versionen von Windows 7 und 8.0 wurde von Microsoft ein Software-Workaround in den Windows-Kernel einprogrammiert, welcher ab Windows 8.1 aus Sicherheitsgründen entfiel. Als Alternative in Bezug auf ein modernes Windows ist der Betrieb mit einer 32-Bit-Variante möglich. Allerdings lassen sich damit lediglich maximal 4 GB RAM ansprechen.[1] "
Mairian schrieb: > Das Tempo eines AMD Athlon 64 X2 6000+ reicht tatsäclich > problemlos, nur > ist nach wenigen Tabs der Ram voll und an dann geht es in Zeitlupe > weiter Aktuell geht mein gesamter Internetverkehr über einen Volumentarif mit 25 GB/4 Wochen + kostenloser Volumennachbuchung. Mal nutze ich die Option, mal nicht. Ergo habe ich pro Tag nicht einmal eine Traffic von 1 GB. Im FF habe ich teilweise über 100 Tabs "offen", aber nach Neustart zwar in Bereitschaft, aber nicht neu geladen. Aber dennoch ganz schön viele aktiv über die Zeit von mehreren Tagen ohne Neustart. Und ja, irgendwann ist das tatsächlich etwas viel für meine 8 GB RAM. Ja und, dann fahre ich einmal die Woche FF oder sogar win runter und starte neu. Welchen Traffic pro Stunde hast Du so?
also genau jetzt, benötigt Brave schwankend zwischen 3Gb und 3,4GB, mit 4GB wäre ich also bereits jetzt wieder im Schneckenmodus
Mairian schrieb: > dann war das noch vom Chipsatz abhängig? Sicher, und auch vom Mainboard. Deswegen fragte ich danach, ob du Umbausätze herstellen willst und wie das gehen soll. An welchen Anschluss wolltest du denn die RAM Module stecken? Mairian schrieb: > Woher hast du diese Angabe?! https://cpu-galerie.de/html/amdk8athlon64x2am2-ada6000iaa6.html
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Mairian schrieb: > also genau jetzt, benötigt Brave schwankend zwischen 3Gb und 3,4GB, mit > 4GB wäre ich also bereits jetzt wieder im Schneckenmodus Mal einen anderen Browser getestet oder wenige Tabs aktiv?
Da ich so oder so nur diesen Browser nutze, nein. Einige sind inaktiv, andere aktiv Ich will mein verhalten ja nicht anpassen, sondern das System müsste ja für meine Bedürfnisse funktionieren Da Firefox leider nicht vernünftig auf allen Seiten funktioniert bleiben nur Browser mit Chrome Engine, leider Aber wie gesagt, ist das nur eine Theoretische Frage, ich habe nicht vor so ein 4GB System zu nutzen
Mairian schrieb: > Hatte es nur in der > Anleitung gesehen, das dieses Board nur max 4GB unterstützt Bei vielen Boards: Die Anleitungen wurden geschrieben, als es nur DDR2-Sticks mit 1-2GB gab. Später gabs größere, bis 8GB pro Stick. Deswegen wurden keine neuen Handbücher gedruckt, laufen tun sie (meist) trotzdem. War auch sehr lange mit einem X2 64 unterwegs, mit 32Bit-Windows wär der aber schon viel früher rausgeflogen.
Matthias S. schrieb: > Mairian schrieb: >> Warum sollte man diese unterlagen benötigen? >> Diese sind doch gar nicht erforderlich > > Dann mach und werde reich. Mairian schrieb: > Unfassbar was jetzt gleich wieder für dumme Kommentare kommen. > Aus einer einfachen Frage, warum das niemand umsetzt kommen jetzt wieder > nur dumme Kommentare wie,"Mach doch " Wozu brauchst du das" Mach doch > selbst etc pp > AHHH dieses Forum ist einfach nur zum kotzen. Wie wäre es, wenn Du Dir mal selbst an die Nase fasst. Du bist doch der Großkotz, der keine Ahnung hat, aber uns erzählen will, dass man dazu doch keine Unterlagen bräuchte, um sowas zu implementieren. Alles, was bei den alten Systemen gemacht wurde, zusätzlichen Speicher verfügbar zu machen, war kein Speicher, der als normaler Arbeitsspeicher nutzbar war, sondern musste hardware-technisch "irgendwie" ins System eingeklinkt werden. Weil entweder der Prozessor nur einen bestimmten Adressraum ansprechen konnte, oder der Computer bzw. das Motherboard bzw. das BIOS eine Limitierung hatte. Wenn nur Motherboard oder BIOS der limitierende Faktor sind, dann könnte man das entsprechend pimpen. Aber dazu brauchst Du eben die Unterlagen von ebendiesem MB oder BIOS. Aber spätestens dann, wenn die CPU ausgereizt ist, kannst Du nur noch mit Zusatzmodulen agieren, die man in die Kiste steckt, die Speicher verfügbar machen, aber eben nicht als normaler Arbeitsspeicher. So fing es jedenfalls mal in der alten x86-Zeit an, als die Kisten nur max. 1MB adressieren konnten, und so wurde es auch bei den von Dir genannten Systemen gemacht. Ab 286 konnte man 16MB adressieren, ab 386 theoretisch 4GB, aber da war das damals das typ. Betriebssystem DOS der limitierende Faktor, wo durch EMS/XMS, und was es so alles gab, das als extended Memory angesprochen werden konnte. Da gab es extra Treiber dafür, damit Programme das auch nutzbar machen konnten, aber dafür mussten die auch gebaut sein. Das damalige 16bit-Windows war damals so ein Programm. Dicke DOS-Spiele haben da gleich die Kontrolle übernommen, und haben in den Protected Mode umgeschaltet, und konnten dann im 4GB-Adressraum hausen, wie sie lustig waren, als wären sie selbst das Betriebssystem. Und als dann Prozessoren rauskamen, die mehr als 32 Adressleitungen ansprechen konnten, gab es dann die PAE-Schnittstelle, damit ein 32bit-Programm mehr als nur 4GB ansprechen konnte. Aber wieder ist das nur eine Krücke, da das OS das unterstützen musste mit entsprechenden Treibern bzw. API (AWE bei den "besseren" 32bit Windows-Editionen), die Programme mussten AWE-aware gemacht werden, konnten das aber trotzdem nicht als Arbeitsspeicher nutzen, sondern nur zum Datenauslagern. Also, wie Du siehst, solche Erweiterungen hat es schon immer gegeben, tw. schon built-in bis in die 32bit-Zeit. Und wenn Du sowas auf einem System haben willst, das sowas nicht built-in hat, und es gibt keine Erweiterungen für solche Systeme, dann muss solche Krücken dann irgendwer extra bauen, und der braucht dann eben entsprechende Unterlagen zu dem zu erweiternden System. Du dagegen kannst ganz einfach reich werden, denn Du behauptest ja, man bräuchte für sowas keine Unterlagen. Na dann, los gehts ...
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Mairian schrieb: > Da Firefox leider nicht vernünftig auf allen Seiten funktioniert bleiben > nur Browser mit Chrome Engine, leider Mir ist schon ewig keine Seite mehr untergekommen, die mit Firefox nicht funktioniert. > Aber wie gesagt, ist das nur eine Theoretische Frage, ich habe nicht vor > so ein 4GB System zu nutzen Eigentlich läuft auch Win7/10/11 mit 4GB, auch mit laufendem Browser. Das macht sicherlich immer noch mehr Spaß als auf einem Steinzeit-Pentium oder Athlon. Oliver
"Du dagegen kannst ganz einfach reich werden, denn Du behauptest ja, man bräuchte für sowas keine Unterlagen. Na dann, los gehts ..." Das meine ich mit dummen Kommentaren.. Das war lediglich eine Vermutung meinerseits, da ich denke das man die nicht braucht, wenn man nicht sozial völlig neben der Spur ist,, antwortet man dann einfach."Doch das wird benötigt weil xyz" Aber nun ja...die Tonart hier ist ja hinlänglich bekannt und das hier jeder meint er hätte einen längeren... Aber alleine schon, dass ich mich dafür jetzt wieder rechtfertige ist Zeitverschwendung und unnötig am Thema vorbei. Schön das wir das nun geklärt haben Aber immerhin kam noch was sachliches zum Thema, dafür bedanke ich mich dennoch
Oliver S. schrieb: > Mairian schrieb: >> Da Firefox leider nicht vernünftig auf allen Seiten funktioniert bleiben >> nur Browser mit Chrome Engine, leider > > Mir ist schon ewig keine Seite mehr untergekommen, die mit Firefox nicht > funktioniert. > >> Aber wie gesagt, ist das nur eine Theoretische Frage, ich habe nicht vor >> so ein 4GB System zu nutzen > > Eigentlich läuft auch Win7/10/11 mit 4GB, auch mit laufendem Browser. > Das macht sicherlich immer noch mehr Spaß als auf einem > Steinzeit-Pentium oder Athlon. > > Oliver Das doofe ist, meist merkt man das mit Firefox nicht, ich dachte erst immer die Seiten wären kaputt. Z.B: funktionieren manchmal Captchas nicht, Logins in exotische Foren usw. Daher treten die Probleme sehr selten auf, aber dennoch muss man es jedes mal mit einem anderen Browser testen, und das nervt, also habe ich Firefox dann komplett abgehakt auch funktioniert der Werbefilter nur noch mit Brave für youtube und Spotify etc, was mir zeigt, das meine Entscheidung die richtige war:-), also für Brave
Mairian schrieb: > "Du dagegen kannst ganz einfach reich werden, denn Du behauptest > ja, man bräuchte für sowas keine Unterlagen. Na dann, los gehts ..." > Das meine ich mit dummen Kommentaren.. > > Aber nun ja...die Tonart hier ist ja hinlänglich bekannt und das hier > jeder meint er hätte einen längeren... Stimmt..du präsentierst dich wie auch in anderen Threads. > Aber alleine schon, dass ich mich dafür jetzt wieder rechtfertige ist > Zeitverschwendung und unnötig am Thema vorbei. Deine Threads sind im allgemeinen Zeitverschwendung..aber nicht die von dir.
Ach Jörgi.. Interessant, das du sie dann doch immer wieder liest. Daher die Frage, Was stimmt mit dir nicht? :-) Ich lese keine Beiträge die ich blöd finde. Also wer ist hier der Freak? Denk mal drüber nach
Mairian schrieb: > AHHH dieses Forum ist einfach nur zum kotzen. Interessant. Das unartige Kind denkt einfach Rabäääääh dass die Leute hier eben mal Playstation1 auf Playstation 5 umbauen können - mal eben so aus dem Handgelenk? Und dann kommen Antworten, die dem Kleinkind nicht passen und so kommen dann Urteile wie das Forum ist doof - Buuuuuuääääääh!?? Du solltest zu erstmal was über die Computergrundlagen lesen, die ersten Computer z.B. und die grundlegenden Strukturen wie von Neumann vs Harvard - Architektur. Und wenn du damit fertig bist, komm nochmal zurück, und lass dir Fragen stellen. Wenn man dich ernstnehmen müsste, dann kann man allenfalls meinen, hör auf soviel zu rauchen..
Mairian schrieb: > Das war lediglich eine Vermutung meinerseits, da ich denke das man die Als Vermutung kam das eben nicht rüber, sondern eher als für-Blöd-Erklärung der anderen. > nicht braucht, wenn man nicht sozial völlig neben der Spur ist,, > antwortet man dann einfach."Doch das wird benötigt weil xyz" Du solltest noch mal ein bisschen Grammatik üben, denn diese Satzgestaltung ist sozial völlig neben der Spur, und deswegen mehrdeutig zu verstehen (vielleicht kam Deine Vermutung genau deswegen nicht als Vermutung rüber, weil Du Dein Geschriebs nur hin zu rotzen scheinst ...).
Au Backe, und du hast offenbar nicht mal alles gelesen doer es geschnallt. Es war lediglich eine Frage aus Interesse, von bauen war nie die Rede. Leg dich wieder hin du Vogel haha
Ein Trick gibt es noch, steckte eine PCI Karte mit viel RAM hinein und nutze es als SWAP oder für die Auslagerungsdateien. Oder ein Adapter auf M2.
so, da es hier offenbar jetzt wieder mal nur noch dumme Kommentare gibt, die eigentlich Frage ja bereits geklärt ist, bin ich hier auch raus. Allen andern noch viel Spaß beim zerfleddern des Threads:-)
Mairian schrieb: > Leg dich wieder hin du Vogel haha Warum verpisst man sich eigentlich nicht aus einem Forum, statt so etwas ins Forum zu kotzen?
noch eine kurze Rückmeldung, So und jetzt muss ich ins Bett, Mutti meckert schon ✔ B) PAE-Hacks (Physical Address Extension) 32-Bit-CPUs können bis zu 64 GB adressieren – ABER Windows verweigert es absichtlich (Lizenz- und Treibergründe). Linux unterstützt es tatsächlich. → Aber: Programme profitieren kaum, und Kernel-Overhead steigt. ✔ C) CPU-Upgrade besser als RAM-Hack Oft hat ein alter PC: Sockel 775 → unterstützt z. B. Xeon-Mods DDR2/DDR3-Boards → oft bis 8–16 GB möglich limitierendes BIOS → lässt sich patchen DAS ist praktikabel, RAM-Hacks hingegen nicht. 🧠 6. Fazit: Warum es diese DIY-RAM-Erweiterungen nicht gibt Kurz gesagt: Weil der PC-Speicher nicht „extern erweiterbar“ ist wie bei C64/Amiga. Der PC ist: viel komplexer streng durch den Memory-Controller limitiert BIOS-abhängig elektrisch hochpräzise architekturgebunden Es ist technisch möglich, einen Amiga „zu überlisten“, aber praktisch unmöglich, einen PC dazu zu bringen, mehr RAM zu verwenden, als CPU und Chipsatz adressieren können.
Mairian schrieb: > noch eine kurze Rückmeldung, > So und jetzt muss ich ins Bett, Mutti meckert schon > > ✔ B) PAE-Hacks (Physical Address Extension) > > 32-Bit-CPUs können bis zu 64 GB adressieren – > ABER Windows verweigert es absichtlich (Lizenz- und Treibergründe). > Linux unterstützt es tatsächlich. > Wow. Du bist da einer ganz großen Verschwörung auf der Spur. Bleib dran! ...
Mairian schrieb: > 32-Bit-CPUs können bis zu 64 GB adressieren – > ABER Windows verweigert es absichtlich (Lizenz- und Treibergründe). > Linux unterstützt es tatsächlich. Falsch. Ob und wieviel PAE über AWE angesprochen werden konnte, hängt von der konkreten Win-Version und -Edition ab. Konnte also auch bis zum Max. gehen. > → Aber: Programme profitieren kaum, und Kernel-Overhead steigt. So pauschal ebenfalls falsch. AWE-aware Programme profitieren davon durchaus recht deutlich, wenn sich damit verhindern läßt, Daten ständig auf Platte raus zu schreiben. Bei Datenbanken war das ein nützlichen Feature in der 32bit-Welt ...
Mairian schrieb: > Es ist technisch möglich, einen Amiga „zu überlisten“, Das ging auch nur innerhalb bestimmter Rahmenparameter. Teilweise konnte das noch schlimmer werden, keine Installationsdiskette für den Steuer-und-Speicherverwaltungs-Eprom - schon ging nichts mehr. Bei Rechnern vor der Jahrtausendwende konnte das Tag-Ram entscheidend sein: https://de.wikipedia.org/wiki/Tag-RAM Damals waren auch die Chipsätze auf den Mainboards von Nvidia beliebt. Das war wirklich mal ein guter Hack. https://www.reddit.com/r/nvidia/comments/id170z/remember_when_nvidia_made_motherboard_chipsets/?tl=de
Mairian schrieb: > als CPU und > Chipsatz adressieren können Wie wird der Speicher adressiert ? ==> Schau ins Datenblatt des Speichers. Wieviele Leitungen stehen zur Verfügung ? Stelle das in BINÄR da und du weisst mehr. Egal ob alte technik oder neue mehr Leitungen aufs Motherboard kann niemand hinzudesignen wenn kein Pin mehr am Bauteil dafür zur Verfügung steht. Der Aufwand wegen Timings und Spannung kommen dann noch dazu usw... Bitte versuchs mal dann bist du für sehr lange Zeit mit dem Thema beschäftigt. Ich glaube hier ist schon genügend gesagt worden du bist aber schon weit von deiner ursprünglichen Frage abgewichen.
Harald K. schrieb: > Warum verpisst man sich eigentlich nicht aus einem Forum, statt so etwas > ins Forum zu kotzen? Du spürst die Einschläge auch nicht mehr, näch? Du bist doch fast ein noch schlimmerer Griesgram als der Pruckelfred, auch von dir kommen ständig beleidigende Beiträge...
J. T. schrieb: > auch von dir kommen ständig beleidigende Beiträge... Wer meint, sich von mir beleidigt fühlen zu müssen, wird das entweder aus Unverständnis tun - oder, weil ers verdient hat.
Mairian schrieb: > limitierendes BIOS → lässt sich patchen > DAS ist praktikabel Ich bezweifle, dass das für dich praktikabel ist. Du hast doch keinen blassen Schimmer, was dabei zu tun ist! Für dich taugt eher eine SSD für die Auslagerungsdatei.
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Es gibt mehrere Gründe, die teils noch einen ganzen Rattenschwanz an weiteren Problemen nach sich ziehen: - Limitierungen der verwendeten Chipsätze stehen ganz vorne selbst wenn es dir gelänge, irgendwas mit zusätzlichen Adressdecodern zu frickeln, das du mehr RAM adressieren könntest, fangen deine Probleme gerade erst an: - die Arbeitsgeschwindigleit zwischen den alten Homecomputern und einem PC ist inzwischen um ein paar 10erpotenzen gestiegen :-) das wiederum bedeutet für dich: - Laufzeitprobleme auf deinem DIY Board (sieh dir mal Mainboard und RAMs an, du siehst dort Leiterzüge mit S-förmigen "Schlaufen" - die dienen der Laufzeitanpassung der Signale) - Consumer Boards unterstützen kein buffered RAM, mehr Riegel/Speicherbausteine bedeuten aber mehr Ausgangsbelastung der Outputs des Chipsatzes, wenn da die doppelte oder gar 4 fache Anzahl an Eingängen am Bus hängt selbst wenn du das alles lösen könntest, müßtest du dein Betriebssystem so patchen, das es damit umgehen kann. - alte RAM Generationen sind tendentiell teurer, als aktuelles RAM Fazit: es ist stressloser, preiswerter und schneller vom System her, CPU, MoBo und RAM zu tauschen.
Gerald B. schrieb: > es ist stressloser, preiswerter und schneller vom System her, CPU, MoBo > und RAM zu tauschen. Und weil die alte lahme HDD keinen passenden Anschluss am neuen Board findet, kommt noch eine SSD oder NVME dazu. Windows 10/11 macht auf HDD eh keine Freude mehr. Ein Komplettgerät ist wahrscheinlich deutlich billiger, als Einzelteile.
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Ralf X. schrieb: > Wozu brauchst Du 16GB beim Surfen? als Cache, FF und auch Andere speichern auf Platte ihren Cache und bei SSD wird diese evtl. kaputtgeschrieben, bzw. muß man die Daten rauswerfen weil nicht mehr aktuell, früher habe ich den Trick RAM-Disk genutzt würde ich heute gerne wieder machen.
Joachim B. schrieb: > bei SSD wird diese evtl. kaputtgeschrieben Ja, die ganze Verwandschaft leidet darunter und am Arbeitsplatz hat jede Woche jemand Zwangsurlaub weil seine SSD schon wieder verschlissen ist. Früher war alles besser, da hatten wir Festplatten und das verdammte WWW existierte noch nicht.
Harald K. schrieb: > oder, weil ers verdient hat. also sprichst du dir das Recht zu, Leute zu beleidigen, sprichst es anderen aber gleichzeitig ab. Das nennt man dann wohl asozial.
J. T. schrieb: > also sprichst du dir das Recht zu, Leute zu beleidigen, sprichst es > anderen aber gleichzeitig ab. Wo bitte mache ich das?
@ Nemopuk (nemopuk) deine Beiträge unter dort > Y < der Brüller an sich. ;-) Beitrag "Falsche IGM Era/EG Einstufung bekommen? Was tun?" Und dann hier wieder vom Leder ziehen? Schau einfach mal in den Spiegel! Wie warst du in seinem Alter, und der Rest der Leute hier vllt. auch? Marianp wie alt bist du eigentlich? Das kann man doch schon bei ihm herauslesen. Wer das Problem am FF nicht erkennt wird damit nie fertig werden, Google Chrom oder anderen System- und RAM-schonenden Browser, das sieht man doch schon im TaskManager was da alles an Speicherfrass abgeht, da muß man nichts erahnen oder gegenprüfen, einfach mal die Werkzeuge vom System nutzen.
Bastel dir doch einfach Dimms selber die Bankswitching unterstützen.
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