Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Mosfet Modul mit PWM ansteuern MKS GEN_L V2.1


von Bernd (herrvonella)


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Hallo zusammen,
erstmal eine ganz kurze Vorstellung
Ich heisse Bernd und bin bald 66 Jahre alt. Mein Hobby ist schon seit 50 
Jahren der RC Flugmodellbau und seit ein paar Jahren baue ich dafür NC 
gesteuerte Maschinen und die Steuerungen dazu.
Leider fehlt mir oft das Hintergrundwissen dazu, sodass Youtube oder 
Diverse Foren zur Hilfe genutzt werden.

Mein aktuellstes Projekt ist eine Steuerung für eine Heißdrahtschneide.
Die vorhandene lief unter DOS und der Rechner dazu wollte nicht mehr!
Die Steuerung funktioniert die Maschine läuft auch etwas "geschmeidiger" 
als vorher.
Nun zu meinem Problem:
Die MKS kommt ja aus dem 3D Druck Bereich und ich wollte über den BED 
Anschluss per PWM den Draht mit unterschiedlicher Leistung betreiben.
Dazu habe ich auch aus dem 3D Druck Bereich ein Angeek Mosfetmodul 30A 
gekauft und angeschlossen.
Das MKS und der Heißdraht werden aus einem 24 Volt Industrienetzteil 
gespeist.
Es lässt sich auch über die Software ein und ausschalten aber halt immer 
mit der vollen Spannung.
Am BED Ausgang des MKS kann ich aber die Spannung reduzieren (gemessen)
Nun hat das Mosfet Modul neben dem Anschluss BED auch nicht SIG und die 
Masse dazu. Wenn ich aber daran anklemme ist das Mosfet ständig 
durchgeschaltet
Ich habe echt keine Ahnung mehr.

von H. H. (hhinz)


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Bernd schrieb:
> Am BED Ausgang des MKS kann ich aber die Spannung reduzieren (gemessen)

Nö, kannst du nicht. Du kannst lediglich das Tastverhältnis der PWM 
daran verändern.


> Angeek Mosfetmodul 30A

Zeig mal den Schaltplan.

von Bernd (herrvonella)


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Tut mir leid es gibt im ganzen Internet keine Anleitung

Das Modul hat
BED +-
SIG +-
auf der einen Seite und auf der anderen einen Ausgang an den Heißdraht 
und einen Eingang für die 24 Volt vom Netzteil

Was meinst Du mit Tastverhältnis?
Ich konnte doch bei dem BED Ausgang am MKS bei 50% Reduzierung in der 
Software nur noch 12 Volt messen
Wie bereits geschrieben ich bin Laie auf dem Gebiet
Erkläre es bitte so dass es ein Dummer (Ich)versteht

von Εrnst B. (ernst)


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Bernd schrieb:
> Angeek Mosfetmodul 30A

Nach den ersten paar Google-Suchergebnissen ist das das typische 
Aliexpress-Arduino-Mosfet-Modul mit Optokoppler. Zwar "Deppensicher" 
anzuschließen, aber für schnelle PWM oder gar analoge Ansteuerung nicht 
wirklich geeignet.

Aber: So ein Heizdraht braucht auch keine schnelle PWM, also mal 
deutlich mit der Frequenz runtergehen.

von Bernd (herrvonella)


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Ersteinmal vielen Dank für deine Unterstützung!

Müsste dann der BED Ausgang der MKS an SIG statt an BED?
Wie kann ich die PWM Frequenz regeln? In der Schneide-Software konnte 
ich das nicht finden
Hättest du eine Lösung die mit dem Board/der Software funktionieren 
würde
Der Strom liegt maximal bei 10 Ampere

von H. H. (hhinz)


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Bernd schrieb:
> Tut mir leid es gibt im ganzen Internet keine Anleitung

Also eigentlich Müll.


> Was meinst Du mit Tastverhältnis?

https://www.elektronik-kompendium.de/sites/kom/0401111.htm

von Εrnst B. (ernst)


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Der Heater-Ausgang hat einen Pin fix auf Dauer-Plus, und schaltet den 
GND-(Minus)-Pin.

Je nachdem wie dein Mosfet-Modul arbeitet (z.B. durchverbundenes GND, 
ggfs. auch über Umweg Netzteil), kann das in "Dauer-An" resultieren.

von Bernd (herrvonella)


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Hallo Ernst, und welche Lösung gebe es dann dafür oder funktioniert das 
gar nicht dann schalte ich den Strom Manuell über ein regelbares 
Netzteil

von Rainer W. (rawi)


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Bernd schrieb:
> Ich konnte doch bei dem BED Ausgang am MKS bei 50% Reduzierung in der
> Software nur noch 12 Volt messen

Womit gemessen? Nur mit einem Oszi siehst du die wirkliche Spannung mit 
ihrem zeitlichen Verlauf. Mit einem Multimeter sieht du einen 
Mittelwert.

von H. H. (hhinz)


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von Alexander (alecxs)


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Εrnst B. schrieb:
> Aber: So ein Heizdraht braucht auch keine schnelle PWM, also mal
> deutlich mit der Frequenz runtergehen.

Kannst Du auch näher erklären wo? Ich denke nicht dass es so einfach zu 
ändern geht.

https://github.com/makerbase-mks/MKS-GEN_L/wiki

von Bernd (herrvonella)


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zunächst mal sorry mir ging es nicht gut deshalb die späte Rückmeldung
@hhinz ja nach diesem Diagramm habe ich das angeschlossen.
Mit diesem Anschluss geht das normale Ein und Ausschalten über Software 
aber keine Änderung beim PWM
@rainer, danke wieder was gelernt. Natürlich mit dem Multimeter 
gemessen!

Wie schon geschrieben, wenn jemand eine Lösung für das Problem mit einer 
selbst gebauten Lösung hätte… löten kann ich!

von Rainer W. (rawi)


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Bernd schrieb:
> Natürlich mit dem Multimeter gemessen!

p.s.
Die Aussagekraft von deinem Messwert vom Multimeter hängt sogar von der 
Pulsform ab.

Bei einer DC-Spannung von 12V liegt die Leistung an deinem Heizdraht im 
Vergleich zu einem Betrieb bei 24V bei 25% (1/2 Spannung -> 1/2 Strom, 
konst. Widerstand des Drahtes angenommen).

Bei Betrieb mit 24V und PWM mit Tastverhältnis 50% misst du bei der 
Spannung als Mittelwert ebenfalls 12V. Es fließt aber über 50% der Zeit 
der volle Strom, d.h. die mittlere Leistung liegt im Vergleich zu 
Betrieb mit 24VDC bei 50% (50% der Zeit volle Spannung und voller Strom, 
d.h. 50% der Zeit volle Leistung).

von Thomas W. (goaty)


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Wenn du in Marlin evtl für das Heatbed kein PID sondern BangBang 
konfiguriert hast, schaltet er den Heizer ja nicht schnell an und aus 
sondern langsam.
Nur so eine Idee.

von Bernd (herrvonella)


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@thomas,
ich muss die Konfiguration ja in dem Heissdraht Schneideprogramm machen
Ansonsten vielleicht noch in der Firmware auf dem Arduino aber dazu habe 
ich zuwenig Hintergrundwissen

von Bernd (herrvonella)


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Hallo zusammen,

keiner mehr eine Idee oder Vorschlag für eine Selbstbau Lösung?

Ich wünsche allen eine frohe Weihnacht

Gruß
Bernd

von Heinz R. (heijz)


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es sind sehr viele China-Mosfet Module auf dem Markt die falsch 
dimensionierte Widerstände haben

Ich hatte erst kürzlich so eines in der Hand - aus PWM macht es dann nur 
noch an oder aus - sprich ab z.B. 5% PWM war es dauernd an

von Bernd (herrvonella)


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@heinz und hättest du auch eine Empfehlung für ein funktionierendes?

von H. H. (hhinz)


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Bernd schrieb:
> @heinz und hättest du auch eine Empfehlung für ein
> funktionierendes?

Einfach das vorhandene reparieren bzw passend machen.

Mach mal ein Foto der kleinen Bauteile neben den kleineren 
Schraubklemmen, so dass man deren Marking lesen kann.

Und ermittle die aktuelle PWM-Frequenz.

von Heinz R. (heijz)


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Bernd schrieb:
> @heinz und hättest du auch eine Empfehlung für ein funktionierendes?

leider nein,  ich hatte verschiedene bei Amazon bestellt - alle den 
gleichen Fehler

Habe sie dann umgelötet - 2 Widerstände

Wenn ich mich recht erinnere 1MOhm auf 10K   und 10K auf 1K

Was für Widerstände sind auf dem gekauften Modul am Mosfet?

von Alexander (alecxs)


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Heinz R. schrieb:
> Habe sie dann umgelötet - 2 Widerstände

man muss ja nicht umlöten - drauflöten reicht auch

Beitrag "Mosfet Treiber von Ali keine funktion"

von Heinz R. (heijz)


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Alexander schrieb:
> man muss ja nicht umlöten - drauflöten reicht auch

habe ich auch gemacht - aber wollte hier nicht noch mehr verwirren :-)

von Bernd (herrvonella)


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Wie sieht denn ein einfacher Schaltplan für so ein Modul aus?
Ich hoffe ihr könnt etwas erkennen auf dem Foto

von H. H. (hhinz)


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Bernd schrieb:
> Ich hoffe ihr könnt etwas erkennen auf dem Foto

Die Markings von T1 und T2 schon mal nicht.

von Bernd (herrvonella)


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Kann man auch unter der Lupe leider nicht erkennen

von Alexander (alecxs)


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Zoom mal hier rein. mit Abendsonne (Taschenlampe von der Seite)

https://www.amazon.de/dp/B08Z7R9YZ4

: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


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Also BC807/817-25.

Wird die Heizung denn warm, wenn man nur diese und die 24V an das Modul 
anschließt? Die kleinen Klemmen dabei unbeschaltet lassen!

von Alexander (alecxs)


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Kann doch nicht sein, wieso findet sich dazu kein Schaltplan?

https://www.aliexpress.com/item/1005010367176433.html

von Bernd (herrvonella)


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@H.H. Ich kann nicht sagen ob es ohne Anschluss irgendeiner der kleinen 
Klemmen funktioniert aber ich denke eher nicht. Ich muss ja schon aktiv 
einschalten wenn an BED angeschlossen ist. Nur beim Anschluss an SIG ist 
das Modul dauernd aktiv

von Bernd (herrvonella)


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@ Aleksander auf deinem Foto kann man die Werte ja erkennen. Mein Modul 
ist von Amazon sieht aber soweit gleich aus nur daß es doppelt so teuer 
war

von Heinz R. (heijz)


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Bernd schrieb:
> Wie sieht denn ein einfacher Schaltplan für so ein Modul aus?
> Ich hoffe ihr könnt etwas erkennen auf dem Foto

Alexander hat doch oben einen verlinkt?

Was vor dem Optokoppler passiert ist meist unkritisch

Ich vermute in Deinem Foto - Es sind die Widerstände 7 - 9 die kritisch 
sind, miss doch die mal nach?

von Alexander (alecxs)


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Ich würde jetzt nicht unbedingt davon ausgehen dass die Schaltung 
identisch ist. Ich weiß nicht warum ich den verlinkt habe, maximal als 
Orientierung.

von Bernd (herrvonella)


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Ich sehe in dem Link keinen Schaltplan liegt vielleicht am iPad
Denkst du die aufgedruckten Werte stimmen nicht?
Ich messe sie heute Nachmittag mal nach

von Heinz R. (heijz)


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Bernd schrieb:
> Ich sehe in dem Link keinen Schaltplan liegt vielleicht am iPad
> Denkst du die aufgedruckten Werte stimmen nicht?

ich meinte diesen Link:
Beitrag "Mosfet Treiber von Ali keine funktion"

doch, die aufgedruckten Werte werden schon stimmen - aber es gehören 
andere Werte rein

Hast Du ein Oszi und was um das PWM-Signal zu erzeugen?

von Alexander (alecxs)


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Zu diesem Modul nicht, nein. Aber Du kannst einen Schaltplan erstellen 
anhand der Platine. Schwarz ist leider nicht so optimal.

von Bernd (herrvonella)


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Nein, leider kein Oszi, Bin ja gerade erst am etwas intensiveren 
Einstieg in die Elektrotechnik
Hab halt mindestens 30 Jahre zu spät angefangen ;-(

von H. H. (hhinz)


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Bernd schrieb:
> @H.H. Ich kann nicht sagen ob es ohne Anschluss irgendeiner der
> kleinen
> Klemmen funktioniert aber ich denke eher nicht. Ich muss ja schon aktiv
> einschalten wenn an BED angeschlossen ist. Nur beim Anschluss an SIG ist
> das Modul dauernd aktiv

Du hast also keine Lust das Schritt für Schritt durchzugehen.

EOT

von Bernd (herrvonella)


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Doch natürlich, kann ich nachher probieren. Bin gerade nicht zu Hause

von Bernd (herrvonella)


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So probiert, ohne Anschluss eines Kabels an BED oder SIG schaltet das 
Modul nicht!

von Bernd (herrvonella)


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@heijz Die Widerstände haben die aufgedruckten Werte

von Heinz R. (heijz)


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Bernd schrieb:
> @heijz Die Widerstände haben die aufgedruckten Werte

wie sind die Werte? Hast mal gemessen wo die Leitungen von den 
Widerständen hingehen?

von Bernd (herrvonella)


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Nochmal, ich muss das Modul nicht unbedingt verwenden!
Wenn jemand eine bauteilliste und Ein Fritzing für eine funktionierende 
Schaltung mit meinen Anforderungen hätte, sehr gerne her damit

von H. H. (hhinz)


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Hast du wenigstens die PWM-Frequenz ermittelt?

von Bernd (herrvonella)


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Hab doch , noch, kein Oszi

von Thomas W. (goaty)


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Multimeter mit Frequenz Funktion auch nicht vermutlich.

von H. H. (hhinz)


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Bernd schrieb:
> Hab doch , noch, kein Oszi

Das geht in dem Fall auch mit einem einfachen DMM und einem Kondensator.
Die LED fürs Heat-Bed gibt es doch auch auf deinem Mainboard?

von Bernd (herrvonella)


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7,8 kHz sagt mein Multimeter ist das realistisch?
Das Teil hat eine Frequenz Messmöglichkeit

von H. H. (hhinz)


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Bernd schrieb:
> 7,8 kHz sagt mein Multimeter ist das realistisch?
> Das Teil hat eine Frequenz Messmöglichkeit

Das ist durchaus möglich, und vor allem unnötig hoch. Für das Heizbett 
wäre 1Hz noch gut ausreichend, für den Draht würde ich dann schon wenige 
10Hz verwenden.
Gibt es denn keinen Quellcode der Software?

von Bernd (herrvonella)


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Ich versuche den Verkäufer der Software zu erreichen

von Thomas W. (goaty)


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Die Software von was gleich noch ?
Ich dachte das mosfet Modul hängt an einem 3D Drucker Board MKS?
Ich komm da nicht mit.
Bei Marlin Firmware wäre das wie geschrieben anstatt PID Mode der 
BangBang Mode.

von H. H. (hhinz)


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Bernd schrieb:
> Ich versuche den Verkäufer der Software zu erreichen

Gute Idee. Das wurde ja bestimmt über die Einstellungen von Timer 4 des 
µC so festgelet, und das sollte sich leicht auf angemessene Frequnz 
ändern lassen.
Dennoch wäre es sinnvoll die Schaltung des 30A Moduls aufzunehmen, 
eigentlich kann man sowas auch für einige kHz tauglich realisieren.

von Alexander (alecxs)


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Bernd schrieb:
> Ich versuche den Verkäufer der Software zu erreichen

Den Verkäufer der GPL lizensierten Open-Source Firmware?

von H. H. (hhinz)


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Alexander schrieb:
> Bernd schrieb:
>> Ich versuche den Verkäufer der Software zu erreichen
>
> Den Verkäufer der GPL lizensierten Open-Source Firmware?

Auf der Hardware darf auch andere Software laufen.

von Bernd (herrvonella)


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Ich hatte doch geschrieben, daß ich damit eine Heißdrahtschneidemaschine 
zum Styropor schneiden gebaut habe.
Die Software die ich dazu nutze, DEN VORHER GENERIERTEN, Gcode zu 
schneiden heißt Devfoam CNC
Dieses Programm schreibt auch beim ersten Anschluss die passende 
Firmware auf den Controller
Bin gespannt ob ich eine Rückmeldung bekomme.

von H. H. (hhinz)


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Bernd schrieb:
> Bin gespannt ob ich eine Rückmeldung bekomme.

Weise auf die unsinnig hohe PWM-Frequenz hin.

von Bernd (herrvonella)


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Das PWM am originalen BED Ausgang des MKS Modules würde ja funktionieren 
aber ich möchte nicht die ganze Leistung über diesen Ausgang laufen 
lassen.
Außerdem sollte ich bei Drahtlängen über 1200mm eine höhere Spannung, 36 
besser 48 Volt, haben um die benötigte Wärme am Draht zu erzeugen

von H. H. (hhinz)


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Bernd schrieb:
> Außerdem sollte ich bei Drahtlängen über 1200mm eine höhere Spannung, 36
> besser 48 Volt, haben um die benötigte Wärme am Draht zu erzeugen

So hochohmig ist der Draht?

von Bernd (herrvonella)


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Ist ja nur 0.2mm dick bis jetzt brauche ich bei 1000mm Drahtlänge und 35 
Volt ca. 4 Ampere
Das erreiche ich durch ein regelbares Netzteil das ich dann per Hand 
einschalte.
Bei Styrodur z.B. muss der Draht aber noch etwas wärmer sein

von H. H. (hhinz)


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Bernd schrieb:
> Ist ja nur 0.2mm dick bis jetzt brauche ich bei 1000mm Drahtlänge und 35
> Volt ca. 4 Ampere

Was für ein Werkstoff ist denn das?

Und weshalb so dünn?

von Bernd (herrvonella)


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Material kann ich dir nicht genau sagen. Habe ich mal ein paar Meter als 
Schneidedraht gekauft
So dünn, weil sonst der Abbrand immer größer wird
Habe aber schon gelesen daß normaler Edelstahldraht weniger Strom 
benötigen soll

von Alexander (alecxs)


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3 Body Problem Nanofiber

von Bernd (herrvonella)


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@Alexander, was meinst du damit ?

von Alexander (alecxs)


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Sorry Bernd, das war OT und sollte von einem Moderator gelöscht werden.

von Bernd (herrvonella)


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Hallo zusammen,

 ich wollte euch kurz informieren wie der Stand der Dinge ist.
Nachdem der Programmierer der Software sagt, dass die Reduzierung der 
Frequenz nicht möglich ist habe ich nach einer pragmatischen Lösung 
gesucht.
Ich habe auf dem MKS Board das Gate des BED Mosfet angezapft und an ein 
einfaches Amazon Mosfet Modul (mit Doppelmosfets) geführt als 
Spannungsquelle dafür ein Separates 36 Volt Netzteil
Was soll ich sagen… es funktioniert!
 Außerdem habe ich auf einen anderen Heizdraht umgestellt der mit ca. 
1,5 Ampere die nötige Wärme erreicht.

Soweit so gut, nun zu den Punkten die mir noch nicht so gut gefallen
Die Mosfet werden gut warm und es fließt immer ein kleiner Reststrom

Nun nochmal zu meiner, schon einmal gestellten Frage

Könnte mir jemand den Aufbau einer Schaltung für mein Problem so 
erklären, daß ich es nachbauen kann

24 Volt PWM mit ca.8 kHz

Auf der Lastseite für ein 36 Volt Netzteil und maximal 2 Ampere an Strom

gerne auch den Aufbau in z.b. Falstadt Simulator

Wie schon gesagt ich möchte auch etwas lernen und eine Erklärung der 
verwendeten Bauteile wäre wichtig

Gruß
Bernd

von Bernd (herrvonella)


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Ach so vergessen: warum wird das jetzt verwendete Modul eigentlich so 
warm lt Beschreibung kann es 15 Ampere Dauer und das auch bei höheren 
Frequenzen

: Bearbeitet durch User
von Nemopuk (nemopuk)


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Bernd schrieb:
> warum wird das jetzt verwendete Modul eigentlich so warm

Welches Modul? Was geht rein, was komm raus (mit Oszilloskop messen)? Wo 
ist der Schaltplan von dem Modul?

von Bernd (herrvonella)


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Habe noch kein Oszi nur ein Multimeter, das ist das jetzt verwendete 
Modul.

von Heinz R. (heijz)


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Bernd schrieb:
> Die Mosfet werden gut warm

die schalten halt auch nicht komplett durch, Gatespannung zu niedrig

Bernd schrieb:
> Nun nochmal zu meiner, schon einmal gestellten Frage
>
> Könnte mir jemand den Aufbau einer Schaltung für mein Problem so
> erklären, daß ich es nachbauen kann
>
> 24 Volt PWM mit ca.8 kHz

muss der Heizdraht überhaupt von der Steuerung versorgt werden?  könnte 
er nicht einfach dauerhaft beheizt werden?

von Bernd (herrvonella)


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Du hast recht, ich habe den Draht auch schon vor dem Beginn des 
schneidens mit einem regelbaren Netzteil von Hand eingeschaltet.
Ist halt schon komfortabel wenn der Draht beim Start drücken aufheizt 
und die Maschine dann schneidet.
Ich habe mich halt jetzt etwas an dem Thema festgebissen und würde es 
gern, mit vertretbarem Aufwand, lösen.
Eine Frässpindel an einer CNC startet ja auch von der Software gesteuert

von Bernd (herrvonella)


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Nochmal zu deiner Antwort, warum schalten die nicht komplett durch? Ich 
dachte man steuert so ein Modul "normalerweise" mit 5Volt PWM

von H. H. (hhinz)


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Bernd schrieb:
> Ich habe auf dem MKS Board das Gate des BED Mosfet angezapft und an ein
> einfaches Amazon Mosfet Modul (mit Doppelmosfets) geführt

Oh weh! Wenn das Modul wenigstens einen Gatetreiber hätte...

von H. H. (hhinz)


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Bernd schrieb:
> Ich
> dachte man steuert so ein Modul "normalerweise" mit 5Volt PWM

Schau ins Datenblatt der darauf verbauten MOSFETs.

von Bernd (herrvonella)


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Ok, ich konnte ein Datenblatt mit  +-20 Volt finden dafür dann die Drain 
Spannung Max wäre dann bei mir mit den 36 Volt zu hoch richtig?
Um weiterzukommen müsst ihr was wissen?
Kann ich die Spannung am Gate bei meiner MKS Karte auch mit dem 
Multimeter feststellen?

: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


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Bernd schrieb:
> Ok, ich konnte ein Datenblatt mit  +-20 Volt finden dafür dann die Drain
> Spannung Max wäre dann bei mir mit den 36 Volt zu hoch richtig?

Ganz weit daneben.

Was für welche sind drauf? Und mach besser ein Foto davon.

Bernd schrieb:
> Kann ich die Spannung am Gate bei meiner MKS Karte auch mit dem
> Multimeter feststellen?

Da reicht ein Blick in den Schaltplan: ATmega2560 mit 5V betrieben.

: Bearbeitet durch User
von Bernd (herrvonella)


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Wieso, daneben?

von Bernd (herrvonella)


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Das MKS Board wird doch mit 24 Volt betrieben oder kommen die dann an 
dem, benutzten, Pin 8 nicht an?

von H. H. (hhinz)


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Bernd schrieb:
> Das MKS Board wird doch mit 24 Volt betrieben oder kommen die dann
> an
> dem, benutzten, Pin 8 nicht an?

Was zum Teufel soll jetzt schon wieder Pin_8 sein?

Der µC auf der Hauptplatine läuft mit 5V, und genau damit wird der dort 
verbaute MOSFET fürs Bett gesteuert. Für den kleinen reicht die 
Treiberleistung des ATmega2560 gerade noch so, für zwei zusätzliche von 
unbekanntem Hersteller nicht mehr. Und ob die MOSFETs auf dem Modul 
überhaupt für 5V taugen ist zweifelhaft.

von Alexander (alecxs)


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Bernd schrieb:
> Nachdem der Programmierer der Software sagt, dass die Reduzierung der
> Frequenz nicht möglich ist

Das spricht nicht gerade für den Programmierer.

von Bernd (herrvonella)


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Pin 8 ist der Pin der geschaltet wird und der Teufel ist halt überall

von Bernd (herrvonella)


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Der Programmierer ist nicht so richtig kooperativ, ich hätte auch gerne 
daß der Heizstrom über den Gcode gesteuert werden kann, geht bei allen 
nicht bei ihm!

von H. H. (hhinz)


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Bernd schrieb:
> Pin 8 ist der Pin der geschaltet wird

Ich sehe da nirgends Pin_8.

von Bernd (herrvonella)


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Hier als D8 bezeichnet

von H. H. (hhinz)


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Bernd schrieb:
> Hier als D8 bezeichnet

Weshalb schreibst du dann Pin_8?

von Bernd (herrvonella)


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Weil es in der Software als PIN 8 bezeichnet wird, ist doch aber nicht 
relevant oder?

von Rainer W. (rawi)


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Bernd schrieb:
> Wieso, daneben?

Mehr als V_DS = 30V  wäre für den IPD075N03L nicht gut.
https://www.infineon.com/assets/row/public/documents/24/49/infineon-ipd075n03lg-datasheet-en.pdf

von H. H. (hhinz)


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Bernd schrieb:
> Weil es in der Software als PIN 8 bezeichnet wird,

Makerscheiße.


> ist doch aber nicht relevant oder?

Führt zur Verwirrung.


Wo genau hast du jetzt das Signal für das neue Modul abgezweigt?

von Bernd (herrvonella)


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An dem Gate des mosfet der mit Pin 8 geschaltet wird

von Bernd (herrvonella)


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Hab aber immer noch kein Oszi um dort zu messen

von H. H. (hhinz)


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Bernd schrieb:
> An dem Gate des mosfet der mit Pin 8 geschaltet wird

Also nochmal 10 Ohm mehr...

Das wird so nichts.

von Bernd (herrvonella)


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Was meinst du? Dann sag doch einfach was ich machen muss damit es 
funktioniert
Kann ja nicht unmöglich sein oder?
Ich wäre ja auch bereit etwas nach eurer Angabe aufzubauen
Bauteile bestellen und auf einer universalplatine zu verlöten trau ich 
mir schon zu

von H. H. (hhinz)


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Bernd schrieb:
> Bauteile bestellen und auf einer universalplatine zu verlöten trau ich
> mir schon zu

Dann hab etwas Geduld.

von Heinz R. (heijz)


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vermutlich ist das neue Board das hier, das kannst eigentlich direkt 
entsorgen:

https://www.codrey.com/electronics/dual-mosfet-switch-module/

von Bernd (herrvonella)


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Ja, das könnte hinkommen.
Sind auch spottbillig. Aber wenigstens hat es prinzipiell damit erstmal 
geklappt.
Wenn ihr zu den Aussagen mir immer sagt warum nicht dann kann ich 
irgendwann auch etwas lernen.
An Geduld soll es nicht liegen.
Wie gesagt ich spiele gerade auch mit dem Simulator um etwas zu lernen

von H. H. (hhinz)


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Bernd schrieb:
> Simulator

Welchem?

von Bernd (herrvonella)


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Falstad

von H. H. (hhinz)


Angehängte Dateien:

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Bernd schrieb:
> Falstad

Grausam.


Anbei ein Vorschlag.

von Bernd (herrvonella)


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Hast einen besseren Vorschlag? Bin da nicht festgelegt

von Bernd (herrvonella)


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Ich meinte natürlich den Simulator

von H. H. (hhinz)


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Bernd schrieb:
> Ich meinte natürlich den Simulator

LTspice, wobei ich die Version XVII bevorzuge.

von Heinz R. (heijz)



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so was?

von H. H. (hhinz)


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Heinz R. schrieb:
> so was?

Doch nicht für 8kHz.

von Bernd (herrvonella)


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Es freut mich, daß die Experten sich auch nicht einig sind.

von Bernd (herrvonella)


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@hhinz Kann ich deinen Vorsschlag irgendwie in LTspice kopieren
Kannst du mir erklären was deine Schaltung macht?
Danke für eure Mühe

von Heinz R. (heijz)


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H. H. schrieb:
> Doch nicht für 8kHz.

wozu braucht es bei einem Drahtschneider 8 KHz?

von H. H. (hhinz)


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Heinz R. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Doch nicht für 8kHz.
>
> wozu braucht es bei einem Drahtschneider 8 KHz?

Lies den Thread.

von H. H. (hhinz)


Angehängte Dateien:

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Bernd schrieb:
> @hhinz Kann ich deinen Vorsschlag irgendwie in LTspice kopieren

Anhang.


> Kannst du mir erklären was deine Schaltung macht?

Soll mal ein anderer machen, mir schmerzen die Hände.

von Alexander (alecxs)


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Ich finde Falstad einfacher zu bedienen. LTspice hab ich noch nicht zum 
laufen bekommen.

von Bernd (herrvonella)


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@hhinz Kopieren in LTspice hat geklappt das Programm lies sich 
problemlos installieren und starten
Wenn deine Hände wieder genesen sind würde ich mich über eine Erklärung 
sehr freuen! (Natürlich auch gerne von anderen erleuchteten ;-)
Schönen Abend noch
Gruß
Bernd

von Heinz R. (heijz)


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welche Erklärung suchst DU denn?

Du brauchst halt einen Mosfet der bei der zur Verfügung stehenden 
Gate-Spannung voll durchschaltet

Tut er das nur zum Teil wird er warm

von Ron-Hardy G. (ron-hardy)


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Heinz R. schrieb:
> Du brauchst halt einen Mosfet der bei der zur Verfügung stehenden
> Gate-Spannung voll durchschaltet

Oder halt den von hhinz entworfenen Gatedriver

von Bernd (herrvonella)


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Da ich wie schon mehrfach gesagt, Einsteiger mit noch wenig Ahnung bin 
wäre eine Art Fahrplan durch den Schaltplan hilfreich um zu verstehen um 
welche Bauteile es sich handelt, was sie tun und warum das z.B. mit 
einem Gatedriver besser ist.
Ich weiß nicht ob ihr alle Elektronik oder Elektrotechnik studiert habt 
oder Beruflich damit zu tun habt. Als Anfänger komme ich mir manchmal 
echt doof vor!
Wie würdet ihr in die Materie einsteigen?
Ein Verein oder eine Hobbygrubbe in dieser Richtung wäre schon 
interessant
Hab aber noch nichts gefunden hier in der Nähe 724..

von Ron-Hardy G. (ron-hardy)


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Bernd schrieb:
> Wie würdet ihr in die Materie einsteigen?

mit lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Gate-Treiber

von Heinz R. (heijz)


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Bernd schrieb:
> Da ich wie schon mehrfach gesagt, Einsteiger mit noch wenig Ahnung bin
> wäre eine Art Fahrplan durch den Schaltplan hilfreich um zu verstehen um
> welche Bauteile es sich handelt,

Problem ist, ein Mosfet braucht eine Mindest-Gatespannung um voll 
durchzuschalten - diese ist im Datenblatt genannt

Bernd schrieb:
> Ein Verein oder eine Hobbygrubbe in dieser Richtung wäre schon
> interessant
> Hab aber noch nichts gefunden hier in der Nähe 724..

726 ist far nicht so weit weg von 726 :-)  - bin aber weder Ingenieur 
noch habe ich einen Verein

von H. H. (hhinz)


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Heinz R. schrieb:
> Problem ist, ein Mosfet braucht eine Mindest-Gatespannung um voll
> durchzuschalten - diese ist im Datenblatt genannt

Das Gate will auch schnell genug umgeladen werden.

von Heinz R. (heijz)


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H. H. schrieb:
> Das Gate will auch schnell genug umgeladen werden.

das ist dann der nächste Schritt :-)

von H. H. (hhinz)


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Heinz R. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Das Gate will auch schnell genug umgeladen werden.
>
> das ist dann der nächste Schritt :-)

Der fehlte bisher. Deshalb mein Vorschlag.

von Rainer W. (rawi)


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Heinz R. schrieb:
> das ist dann der nächste Schritt :-)

Wenn du feststellen möchtest, ob die Erwärmung durch zu geringe 
Ansteuerspannung oder durch Umschaltverluste entsteht, steuere den FET 
versuchsweise einmal statisch an, also nicht mit dem PWM-Signal, sondern 
direkt mit VDD (100kOhm zwischen G und S, 1kOhm von G nach VDD).

von H. H. (hhinz)


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Rainer W. schrieb:
> Heinz R. schrieb:
>> das ist dann der nächste Schritt :-)
>
> Wenn du feststellen möchtest, ob die Erwärmung durch zu geringe
> Ansteuerspannung oder durch Umschaltverluste entsteht, steuere den FET
> versuchsweise einmal statisch an, also nicht mit dem PWM-Signal, sondern
> direkt mit VDD (100kOhm zwischen G und S, 1kOhm von G nach VDD).

Vdd beträgt bei ihm 36V, so viel wird das Gate nicht mögen.

von Rainer W. (rawi)


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H. H. schrieb:
> Vdd beträgt bei ihm 36V, so viel wird das Gate nicht mögen.

Woher weißt du?
Könnten es nicht eher 5V sein, die da gesteuert werden?

Bernd schrieb:
> Es lässt sich auch über die Software ein und ausschalten aber halt immer
> mit der vollen Spannung.

von H. H. (hhinz)


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Rainer W. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Vdd beträgt bei ihm 36V, so viel wird das Gate nicht mögen.
>
> Woher weißt du?

Thread gelesen. Aktuell 24V, geplant 36V oder gar noch mehr.



> Könnten es nicht eher 5V sein, die da gesteuert werden?

Nein.

: Bearbeitet durch User
von Bernd (herrvonella)


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Ich weiß nicht woher die Verwirrung kommt!
Der Heizdraht soll mit einem extra Netzteil mit 36 Volt geheizt werden.

Ich hatte mit einem 24 Volt Netzteil Probleme die geforderte Leistung zu 
erreichen.

Nach dem (Material)Wechsel des Heizdrahts komme ich nun bei 36Volt 
Versorgung mit maximal 2 Ampere, je nach zu schneidendem Material, aus.

Noch eine generelle Frage:
Wie handhabt ihr das mit dem Bestellen von Bauteilen
Ich frage deshalb weil ja oben schon angesprochen wurde, daß die 
gezeigte Schaltung noch nicht komplett wäre.
Ich muss ja immer alle (oder die meisten) Sachen extra bestellen.
Kostet halt immer extra Porto!

Wo bestellt ihr, habt ihr alle volle Vorratskisten mit allen Bauteilen 
oder geht das gar nicht für alles?

von Bernd (herrvonella)


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Ist diese Interpretation des Schaltplans von oben richtig?

1. Funktionsablauf des Schaltplans

Die Schaltung lässt sich funktional in vier Stufen einteilen:

Eingang / Impuls- und Anzeige­stufe

Signalaufbereitung und Pegelwandlung

Treiberstufe

Leistungsstufe (Lastschaltung)

1. Eingangsstufe (V1, R1, D3, M2)

V1 erzeugt ein Puls­signal:
PULSE(0 10 0 100n 100n 50u 125u)
→ 0 V auf 10 V, 50 µs EIN, 125 µs Periodendauer.

R1 (1,8 kΩ) begrenzt den Strom für die LED D3 (NSPW500BS).

D3 dient als optische Anzeige des Eingangssignals.

M2 (BSP89) ist ein N-MOSFET, der als Low-Side-Schalter arbeitet:

Gate wird direkt vom Pulssignal angesteuert.

Bei High-Pegel schaltet M2 durch und zieht den Knoten nach Masse.

Dadurch entsteht ein sauberes, lastfähiges Logiksignal für die nächste 
Stufe.

Zweck:
Anzeige + Entkopplung des Eingangssignals von der restlichen Schaltung.

2. Signalaufbereitung / Vorverstärker (R5, R7, Q3, R6)

R5 (22 kΩ) koppelt das Signal von M2 auf die Basis von Q3.

R7 (4,7 kΩ) sorgt für einen definierten Basis-Pegel (Pull-Down).

Q3 (BC337-40) arbeitet als invertierender Schalter / Vorverstärker:

Eingang High → Q3 leitet → Kollektor wird nach GND gezogen

Eingang Low → Q3 sperrt → Kollektor wird hochgezogen

R6 (4,7 kΩ) wirkt als Kollektorwiderstand bzw. Pull-Up in Richtung der 
Referenzspannung.

Zweck:
Saubere Pegelwandlung, Invertierung und Stromverstärkung für die 
Treiberstufe.

3. Referenz- und Treiberstufe (R3, D1, C1, Q1, Q2, R2)
Spannungsreferenz:

R3 (4,7 kΩ) speist die Z-Diode D1 (BZX84C12L).

D1 erzeugt eine stabilisierte Referenzspannung (~12 V).

C1 (1 µF) filtert diese Spannung (Rausch- und Impulsunterdrückung).

Gegentakt-Treiber:

Q1 (BC337-40, NPN) und Q2 (BC327-40, PNP) bilden einen 
Push-Pull-Treiber.

Dieser kann das Gate des Leistungstransistors:

aktiv hochziehen

aktiv herunterziehen

R2 (10 Ω) begrenzt den Gate-Strom und dämpft Schwingungen.

Zweck:
Schnelles, verlustarmes Umladen der Gate-Kapazität des 
Leistungs-MOSFETs.

4. Leistungsstufe (M1, R4, V2)

M1 (STP75NF75) ist ein leistungsstarker N-MOSFET.

R4 (8 Ω) stellt die Last dar (z. B. Heizung, Lampe, Widerstand).

V2 (36 V) ist die Versorgung der Last.

Ablauf:

Treiber HIGH → Gate von M1 wird hochgezogen → MOSFET leitet → Laststrom 
fließt

Treiber LOW → Gate entladen → MOSFET sperrt → Last stromlos

Zweck:
Schalten einer niederohmigen, leistungsstarken Last mit hoher 
Versorgungsspannung.

von Alexander (alecxs)


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Bernd schrieb:
> Wo bestellt ihr, habt ihr alle volle Vorratskisten mit allen Bauteilen
> oder geht das gar nicht für alles?

So ein paar Schachteln mit Elkos Transistoren und Widerständen gibt's 
als Sortiment. Alles was SMD ist braucht ein bisschen Planung. Ich 
bestelle meist nach Bausatz, dann aber gleich immer bisschen mehr so 
dass ich Reste da habe.

Hier im Forum bietet sich eine Mouser Sammelbestellung an, z.b. von 
Arthur oder Engelbert. Ansonsten nutze ich die versandkostenfreien 
AliExpress Choice Angebote.

von H. H. (hhinz)


Angehängte Dateien:

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Du musst nur diesen Teil aufbauen. Links davon ist das was auf deiner 
Hauptplatine schon ist.

von Bernd (herrvonella)


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Hallo, vielen Dank für die Nachricht.
Ich muss jetzt wieder blöd fragen
Woher hast du dann die Info von der linken Seite das Schaltplans

Hast du mal oben über die Schaltplan Interpretation drüber geschaut

Mich würde interessieren ob sie stimmt.(Hat die KI erstellt)

Morgen soll mein Oszi kommen. Mal sehen ob ich’s auch verstehe ;-)

Naja, viel zu lernen

: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


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Bernd schrieb:
> Woher hast du dann die Info von der linken Seite das Schaltplans

Aus dem Schaltplan des MKS GEN_L V2.1.


> Hast du mal oben über die Schaltplan Interpretation drüber geschaut

Nö.

von Alexander (alecxs)


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Wir können aus Prinzip nicht korrigieren was eine KI verzapft.

von Bernd (herrvonella)


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Mich hätte ja nur interessiert ob es generell stimmt oder nicht

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