Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Weckersignal verstärken


von Tassilo (homo-bastler)


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Sorry, falls ich nicht genügend Infos geliefert habe, ich bin noch ein 
Anfänger, fragt mich bitte einfach. Jedenfalls habe ich das Signal 
(Spannungspuls) eines batteriebetriebenen Weckers, das dieser eigentlich 
an den Lautsprecher liefert, wenn der Wecker klingelt, über zwei 
Lötpunkte abgegriffen und möchte dieses nun auf 5V 800mA verstärken. Als 
Spannungsversorgung für die Schaltung soll dementsprechend auch eine 5V 
1A Quelle dienen. Wie  würde so eine Schaltung aussehen?
Danke schon im Voraus,
homo-bastler

von Heinz R. (heijz)


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ich vermute Du willst so was bauen?

von Nemopuk (nemopuk)


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So einfach geht das nicht, weil am Lautsprecher sicher keine einfache 
Gleichspannung anliegt.

Auf welches Equipment und Know-how können wir aufbauen? Was genau ist 
die zu schaltende Last?

: Bearbeitet durch User
von Holger R. (holgerr)


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Heinz R. schrieb:
> ich vermute Du willst so was bauen?
Ich würde nicht so teure Flügelschrauben nehmen.

Oder damit mal versuchen
Https://www.youtube.com/watch?v=n3Yre3BpDwg
HolgerR

: Bearbeitet durch User
von Otto K. (opto_pussy)


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Tassilo schrieb:
> Jedenfalls habe ich das Signal (Spannungspuls)

Handelt es sich bei dem Signal um ein DC-Schaltsignal, welches den 
Verstärker einschaltet, oder ist es das echte NF-Wechselspannungssignal, 
welches den eigentlichen Wecksound beinhaltet?

von Günter L. (Firma: Privat) (guenter_l)


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von Tassilo schrieb:
>Wie  würde so eine Schaltung aussehen?

Was liefert der Wecker, ein Tonsignal oder eine Gleichspannung
für ein Summer der selbstständig summt?

Was soll verstärkt werden, ein Tonsignal oder soll
etwas geschalten werden, vielleicht ein Relais?
Das muß man erstmal wissen.

von Karl B. (gustav)


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Sehr empfindlich ist folgende Schaltung, mit SMD auch sehr klein 
aufzubauen. Kann leicht am Ausgang durch weiteren Transistor 
hochverstärkt werden. Das Alarmsignal soll ja gerade viele Oberwellen 
haben, da machen Übernahmeverzerrungen nichts. Die Schaltung ist dann 
wie eine primitive Komplementärtransistorendstufe. (Nicht gezeichnet)

ciao
gustav

von Peter N. (alv)


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Die Zeichnung der NAND-Gatter ist zumindest gewöhnungsbedürftig...

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Karl B. schrieb:
> Das Alarmsignal soll ja gerade viele Oberwellen
> haben, da machen Übernahmeverzerrungen nichts.

Der TE will aber kein Alarmsignal, sondern eine geschaltete 5V/800mA 
Speisung aktivieren.

von Nemopuk (nemopuk)


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Was er will und was er braucht ist total unklar. Also lasst uns seine 
Antworten abwarten, bevor wir unpassende Schaltungen empfehlen und uns 
auch noch darüber streiten. Das hilft doch niemanden!

von Otto K. (opto_pussy)


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Was will er denn jetzt überhaupt? Will er aus dem vorhandenen 
NF-Wechselspannungsalarmsignal ein Schaltsignal machen, oder will er aus 
einem Schaltsignal eine 5 Volt Spannungsquelle machen, die bei 800 mA 
strombegrenzt wird?

Tassilo schrieb:
> Jedenfalls habe ich das Signal (Spannungspuls)

Soll das entsprechende Endergebnis so lange andauern wie der 
Spannungspuls lang ist, oder soll aus dem Spannungspuls ein längeres 
Signal (zum Beispiel 1 Min.) mit all den gewünschten Anforderungen 
hergestellt werden?

von Tassilo (homo-bastler)


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Otto K. schrieb:
> Was will er denn jetzt überhaupt? Will er aus dem vorhandenen
> NF-Wechselspannungsalarmsignal ein Schaltsignal machen, oder will er aus
> einem Schaltsignal eine 5 Volt Spannungsquelle machen, die bei 800 mA
> strombegrenzt wird?
>
> Tassilo schrieb:
>> Jedenfalls habe ich das Signal (Spannungspuls)
>
> Soll das entsprechende Endergebnis so lange andauern wie der
> Spannungspuls lang ist, oder soll aus dem Spannungspuls ein längeres
> Signal (zum Beispiel 1 Min.) mit all den gewünschten Anforderungen
> hergestellt werden?


1. Ich ging bisher davon aus, dass wahrscheinlich vom Wecker eine 
Gleichspannung verwendet wird, die immer angeschaltet wird, wenn der 
Wecker ertönen soll, nach einigen 100ms wieder ausgeschaltet und dann 
nach sagen wir 500ms wieder aktiviert wird. Ich wollte, dass immer in 
den Momenten, in denen der Lautsprecher piept, die entsprechende 
Spannung hinter dem Verstärker anliegt, und wenn der Wecker gerade in 
der "nicht piependen Zeit" des Intervalls ist, entsprechend nichts 
anliegt. Geht das so nicht?
2. Die Spannung hinter dem Verstärker muss nicht strombegrenzt auf 800mA 
sein, aber es ist wichtig, dass mindestens 800mA entnommen werden 
können.

von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Tassilo schrieb:

> 1.
[...]
> anliegt. Geht das so nicht?

Sehr viel wahrscheinlicher ist, dass hier direkt eine Wechselspannung 
ansteht. Das Tonsignal halt.

Wichtig für eine "Verstärkerschaltung" ist eigenlich nur eins: welche 
Spannung liegt am Ausgang des Weckers an, wenn das Ding eingschaltet 
ist, aber noch nicht piepst. Davon hängt der Schaltungsaufwand für die 
Anpassung ab. Wenn da in der genannten Situation 0V anliegen (also 
GND-Potential), dann ist es am einfachsten.

von Nemopuk (nemopuk)


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Tassilo: ist klar, was GND ist?

Wenn ja, dann messe die Spannung an beiden Lausprecher-Pins im 
Ruhezustand und wenn er weckt (also 4 Messergebnisse). Benutze zum 
Messen ein Oszilloskop.

von Karl B. (gustav)


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Tassilo schrieb:
> Ich ging bisher davon aus, dass wahrscheinlich vom Wecker eine
> Gleichspannung verwendet wird, die immer angeschaltet wird, wenn der
> Wecker ertönen soll, nach einigen 100ms wieder ausgeschaltet und dann
> nach sagen wir 500ms wieder aktiviert wird.

Die meisten Weckschaltungen sind logisch gesehen Exklusiv-Gatter, die so 
lange ein Schaltsignal liefern, wie Übereinstimmung zwischen 
eingestellter Weckzeit und tatsächlicher Uhrzeit besteht. Also eine 
Minute lang.
(Kenne keine Uhr, die eine kürzere Weckzeiteinstellung hat. Zumindest 
die üblichen.)
Wie das Wecksignal aussieht, wurde ja schon angesprochen. Da gibt es 
µCs, die liefern bereits eine Wechselspannung, die auch noch im 
Sekunden- oder Halbe-Sekundenrhythmus oder noch anders gepulst ist.
So wie ich den TO verstehe, hat er schon ein NF-Signal anstehen, das ihm 
nur zu leise ist.
Und jetzt kommt's. Wird ein Verstärker mit Lautsprecher dahintergesetzt, 
kann es sein, dass gelegentlich Schaltkracher aus dem Lichtnetz oder 
sonstige Brumm- und Störgerräusche ständig zu hören sind. Aus dem Grund 
hatte ich die so gekoppelte Sprachausgabe mit einem Busy-Signal des ICs 
verschaltet, das mir über Relais den Lautsprecher in den Pausen 
abschaltet.
Evtl. ist das noch eine Überlegung zusätzlich wert.

ciao
gustav

von Peter N. (alv)


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Karl B. schrieb:
> Die meisten Weckschaltungen sind logisch gesehen Exklusiv-Gatter, die so
> lange ein Schaltsignal liefern, wie Übereinstimmung zwischen
> eingestellter Weckzeit und tatsächlicher Uhrzeit besteht. Also eine
> Minute lang.

Ich kenne einige, insbesondere ältere Uhren-ICs, die wecken solange, bis 
man das Wecksignal extra abschaltet.

Wecksignal wird auch nach Stomausfall, ausgelöst, wenn der Wecker die 
Uhrzeit vergessen hat.


Aber alte Radiowecker-ICs haben auch einen Schaltausgang, mit dem der 
Radioteil aktiviert wird.
Der sollte sich leichter verwenden lassen, als das Audiosignal 
"gleichzurichten".

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Vor dem Anzapfen, wäre noch zu prüfen, ob der Weckerlautsprecher nicht 
durch eine Class-D Endstufe angesteuert wird.

Wenn das der Fall wäre:
Dieter D. schrieb:
> Das geht oft nur gut mit einem Audio-Übertrager, der galvanisch trennt.

Bei der Angabe der Leistung würde ich annehmen, dass damit helle LED 
betrieben werden sollen, damit die Person aufwacht oder den Wecker auch 
ohne Hörgerät bemerkt.

von Nemopuk (nemopuk)


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Tassilo hat wohl vergessen dass er eine Diskussion gestartet hat.

von Wastl (hartundweichware)


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Nemopuk schrieb:
> Tassilo hat wohl vergessen dass er eine Diskussion gestartet hat.

Nein.

Freitags-Threads laufen so ab. Um die Weihnachtszeit herum gibt
es besonders viele Freitage.

von Nemopuk (nemopuk)


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Was ist den das für eine Art, eine Diskussion zu starten und sich dann 
zu verpissen? Womöglich erwartet er, am Montag das fertige Ergebnis 
abholen zu können. Ich finde das schon ziemlich frech.

Wenn jemand einen Thread beginnt, soll er ihn gefälligst auch so lange 
moderieren, bis er vermeldet, dass das Thema für ihn beendet ist.

von Otto K. (opto_pussy)


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Nemopuk schrieb:
> Wenn jemand einen Thread beginnt, soll er ihn gefälligst auch so lange
> moderieren, bis er vermeldet, dass das Thema für ihn beendet ist.

Vielleicht ist Tassimo in den Weihnachtsferien zu seinen Eltern gefahren 
und lässt es sich jetzt gerade gut gehen und er hat vergessen seinen 
Laptop mitzunehmen. Seine Eltern haben evtl. keinen Computer. Er kann 
sich also erst wieder melden, wenn die Wiehnachtsferien vorbei sind und 
er wieder zurück im Ländle ist.

Wahrscheinlich ärgert er sich sogar selber darüber, dass er jetzt 
vorübergehend nicht mitdiskutieren kann.

von Nemopuk (nemopuk)


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Otto K. schrieb:
> er hat vergessen seinen Laptop mitzunehmen

Otto K. schrieb:
> Wahrscheinlich ärgert er sich sogar selber darüber, dass er jetzt
> vorübergehend nicht mitdiskutieren kann.

Sein Smartphone hat er sicher dabei.

von Tassilo (homo-bastler)


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Nemopuk schrieb:
> Was ist den das für eine Art, eine Diskussion zu starten und sich dann
> zu verpissen? Womöglich erwartet er, am Montag das fertige Ergebnis
> abholen zu können. Ich finde das schon ziemlich frech.
>
> Wenn jemand einen Thread beginnt, soll er ihn gefälligst auch so lange
> moderieren, bis er vermeldet, dass das Thema für ihn beendet ist.

Was ist denn das für eine Art, in diesem "Fach"-Forum so auszurasten? 
Übrigens schreibt man "denn" mit zwei n.

: Bearbeitet durch User
von Karl B. (gustav)


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Anbei noch eine universellere Schaltung, die nur ein hochohmiges "High" 
benötigt. Dabei ist es egal, ob das Eingangssignal längere Zeit anliegt 
oder nicht. Eine Relaisstufe hinter dem Monoflop sorgt für mindestens 
ein paar Sekunden (Monoflopzeitkonstante) für ein definiertes 
Einschalten.
Der Sperrschwinger sorgt für ein Wechselspannungssignal, das für die 
Ansteuerung von Piezo-Scheiben (ohne eigenen Schwingungserzeuger) 
geeignet ist.
Die Schaltung funktioniert z.B. an Uhren-ICs:
TMS1951N2L, MHZ7317B

An das Relais kann dann der TO alles Mögliche anschließen, auch eine 
Lampe.
(Der Optokoppler kann entsprechend verwendet werden.)

ciao
gustav

von Stefan M. (derwisch)


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Tassilo schrieb:
> das dieser eigentlich
> an den Lautsprecher liefert

Lautsprecher?

Das solltest Du genauer herausfinden.
Ist es wirklich ein Lautsprecher, oder so ein "Piezo-Piepser", der 
wirklich nur eine Gleichspannung benötigt um dann selbsständig den Ton 
zu erzeugen?

Es gibt da viele Varianten, z.b. auch  Tongeber, die genau aussehen wie 
ein Piezo-Piepser (kleines schwarzes rundes Plastiktöpfchen), aber nicht 
von selbst den Ton erzeugen.
Die werden dann mit einer dem Ton entsprechenden Wechselspannung 
angesteuert.

Zu letzteren gehören auch die runden Messingfarbenen Scheiben.

Hast Du mal ein Bild davon?

: Bearbeitet durch User
von Manfred P. (pruckelfred)


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Tassilo schrieb:
> Was ist denn das für eine Art, ...

... auf Rückfragen nicht einzugehen? DU lieferst eine Aussage, wie das 
Signal im Wecker tatsächlich aussieht. Das kann ein Audiosignal am Piezo 
sein, oder aber Gleichspannung, wenn der Signalgeber selbst schwingt. 
Nur, wenn die Art des Signales und dessen Pegel bekannt sind, kann man 
eine sinnvolle Schaltung entwerfen.

Karl B. schrieb:
> Anbei noch eine universellere Schaltung, die nur ein hochohmiges "High"
> benötigt.

Ein ziemlich aufwendiges Gekasper, was an der Fragestellung vorbei ist. 
Aber wirkt zumindest wichtig

von Lu (oszi45)


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Sobald sich der TO Tassilo (Angemeldet seit 25.12.2025 22:08) mit 
näheren Angaben und Fotos der Leiterplatte meldet, könnten wir ihn 
sinnvoller helfen.

von Manfred P. (pruckelfred)


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Lu schrieb:
> Beispiel_Weckton.jpg
> 75 KB

Was ist denn das für ein bunter Unsinn?
Das Signal am Schallgeber stellt man sinnvoll mit einem einfachen 
Oszilloskop dar.

von Joachim B. (jar)


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Manfred P. schrieb:
> Das Signal am Schallgeber stellt man sinnvoll mit einem einfachen
> Oszilloskop dar.

man darf auch ein kompliziertes Oszilloskop nehmen.

von Karl B. (gustav)


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Manfred P. schrieb:
> Ein ziemlich aufwendiges Gekasper, was an der Fragestellung vorbei ist.
> Aber wirkt zumindest wichtig

Und funktioniert schon ca. 20 Jahre lang.
Jedenfalls wird das Uhren-IC damit nicht unnötig belastet und hat nicht 
zur Folge, dass durch eine zusätzliche Außenbeschaltung das IC evtl. 
sogar beschädigt wird. (Der Pin "Alarmoutput" hat auch nur eine 
"endliche" Stromtragfähigkeit.) Das sollte man bedenken, bevor man an 
fertigen Uhren, die für ihren Anwendungszweck bereits optimiert wurden, 
noch zusätzlich etwas anschließen möchte.
Und Gedanken darüber, ob der Piezo selber Wechselspannung erzeugt oder 
nicht, braucht man sich bei der Schaltung auch nicht zu machen.
Relais ist ja auch vorhanden. Da kann man Lampe oder Stereoanlage 
anschließen, oder etwas, was dem TO beliebt.
Wem das nicht paßt, braucht die Schaltung auch nicht 100%-ig 
nachzubauen.
War ja auch nur als Denkanstoß für den TO gedacht. Dabei wurden alle 
möglichen Kombinationen durchgespielt.

ciao
gustav

von Rainer W. (rawi)


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Karl B. schrieb:
> Und funktioniert schon ca. 20 Jahre lang.

So sieht die Schaltung auch aus. Vermutlich ist sie noch WESENTLICH 
älter und galt vor 20 Jahren schon als bewährt.
Inzwischen hat sich die Elektronik weiter entwickelt und viele 
Funktionen gibt es in integrierter Form, z.B. Doppel-OPs, die man nur 
noch passend beschalten muss. Im Gegensatz zu damals ist deren Preis 
heutzutage kein Hinderungsgrund mehr ;-)

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Wenn man nicht wie Tassilo den Lautsprecher anzapfen möchte, dann kann 
das Signal auch über einen Körperschalldetektor am Wecker abgegriffen 
werden.

https://elektronik-labor.de/Labortagebuch/Tagebuch1225.html#mic

Mit dem Ausgangssignal wird ein retriggerbares Monoflop angesteuert.

https://www.themt.de/el-0230-time-49.html

Der Ausgang vom NE555 wäre leistungsstark genug um einen 
Leistungstransistor anzusteuern, der über 1A schalten kann.

von Karl B. (gustav)


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Rainer W. schrieb:
> Inzwischen hat sich die Elektronik weiter entwickelt und viele
> Funktionen gibt es in integrierter Form,

Und Beschaffung oft nicht so leicht. Mit 0815 Bauteilen aus der 
Bastelkiste kann man sofort loslegen. Dazu braucht man keine ICs.
Wozu komplizierte ICs, wenn es auch einfach geht. der oben angegebene 
BC547 kann auch durch den gängigen BC337-ersetzt werden. TUN und TUPs 
nannte man das früher einmal.
Aber das weißt Du Schlaumeier ja alles besser. Es ist immer einfacher, 
eine Schaltung eines Users anzumeckern, als selber etwas Konstruktives 
zum Thema beizutragen.

ciao
gustav

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Wenn vom TO nichts mehr zu lesen sein sollte, dann könnte es ein Wecker 
mit Batterie und Netzbetrieb gewesen sein, der unglücklicherweise doch 
am Netz hing. 🤫

😉: Daher entfällt das Lichtfeuerwerk an Sylvester getriggert duch den 
Wecker.

Nun mal wieder ernsthafter zur Frage des TO und Karls Anmerkung:

Karl B. schrieb:
> Mit 0815 Bauteilen aus der Bastelkiste kann man sofort loslegen.

Es dürfte sicherlich im Sinne des TO sein, wenn er vielleicht mit den 
Teilen aus seinem Vorrat auskommen könnte.

Das geht aber nur, wenn Tassilo nennt, was er an Teilen in der 
Bastelkiste liegen hat. Wobei hier erstmal nur die Transistoren zu 
nennen wären.

von Nemopuk (nemopuk)


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Mal wieder ein Thread für den Arsch. Tassilo fragt:
> Wie würde so eine Schaltung aussehen?
und verweigert sich dann der Mitarbeit. Alle Helfer haben ihre Zeit an 
einen undankbaren Menschen vergeudet.

: Bearbeitet durch User
von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Nemopuk schrieb:

> Alle Helfer haben ihre Zeit an
> einen undankbaren Menschen vergeudet.

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist das nicht einfach 
ein undankbarer Rookie, sondern ein Troll, der ganz bewußt darauf 
abzielt, lange, sinnlose Threads auszulösen.

Mein Gott, du bist doch nicht doof. Das Muster ist doch immer dasselbe.

von Nemopuk (nemopuk)


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Ob S. schrieb:
> Mein Gott, du bist doch nicht doof. Das Muster ist doch immer dasselbe.

Ja schon, aber ich vermeide, Menschen in Schubladen zu stecken. 
Vielleicht hat er es nicht mit Absicht gemacht.

von Fritz (friedle)


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Nemopuk schrieb:
> Mal wieder ein Thread für den Arsch.

Oinr Isch Emmr Dr Arsch - Wer sich so fühlt ist es.

Nemopuk schrieb:
> Alle Helfer haben ihre Zeit an
> einen undankbaren Menschen vergeudet.

Wer Mehrzahl schreibt hat Größenwahn.
Viele Helfer haben viel Zeit.
Wer Dank erwartet hat ein Selbstwertdefizit.

Glückliche ärgern sich nicht öffentlich.

von Klaus F. (klaus27f)


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Ob S. schrieb:
> sondern ein Troll

Das ist gut möglich, sogar wahrscheinlich

Gestartet:
 von Tassilo (homo-bastler)
25.12.2025 22:17

Benutzername           homo-bastler
Angemeldet seit   25.12.2025 22:08

Es würde viel Verdruß sparen,
könnten alle Neuanmelder erst 1 Tag später ihren ersten Senf absetzen.

Das ist aber von den Forenbetreibern wohl nicht gewollt, denn ruckzuck 
wäre ja 50% oder mehr des Traffic weg, wenn die vielen Gutmenschen hier 
auf erkennbar unvollständige Fragen dann ihre 1000 Ratschläge abgeben.

von Fritz (friedle)


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Klaus F. schrieb:
> Gestartet:
>  von Tassilo (homo-bastler)
> 25.12.2025 22:17

Denunzianten sind armselige Wesen. Wie Falschparkeraufschreiber-

: Bearbeitet durch User
von Rainer W. (rawi)


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Karl B. schrieb:
> Und Beschaffung oft nicht so leicht. Mit 0815 Bauteilen aus der
> Bastelkiste kann man sofort loslegen. Dazu braucht man keine ICs.

Du brauchst dafür bestimmt keinen Spezial-OpAmp

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