Sorry, falls ich nicht genügend Infos geliefert habe, ich bin noch ein Anfänger, fragt mich bitte einfach. Jedenfalls habe ich das Signal (Spannungspuls) eines batteriebetriebenen Weckers, das dieser eigentlich an den Lautsprecher liefert, wenn der Wecker klingelt, über zwei Lötpunkte abgegriffen und möchte dieses nun auf 5V 800mA verstärken. Als Spannungsversorgung für die Schaltung soll dementsprechend auch eine 5V 1A Quelle dienen. Wie würde so eine Schaltung aussehen? Danke schon im Voraus, homo-bastler
So einfach geht das nicht, weil am Lautsprecher sicher keine einfache Gleichspannung anliegt. Auf welches Equipment und Know-how können wir aufbauen? Was genau ist die zu schaltende Last?
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Heinz R. schrieb: > ich vermute Du willst so was bauen? Ich würde nicht so teure Flügelschrauben nehmen. Oder damit mal versuchen Https://www.youtube.com/watch?v=n3Yre3BpDwg HolgerR
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Tassilo schrieb: > Jedenfalls habe ich das Signal (Spannungspuls) Handelt es sich bei dem Signal um ein DC-Schaltsignal, welches den Verstärker einschaltet, oder ist es das echte NF-Wechselspannungssignal, welches den eigentlichen Wecksound beinhaltet?
von Tassilo schrieb:
>Wie würde so eine Schaltung aussehen?
Was liefert der Wecker, ein Tonsignal oder eine Gleichspannung
für ein Summer der selbstständig summt?
Was soll verstärkt werden, ein Tonsignal oder soll
etwas geschalten werden, vielleicht ein Relais?
Das muß man erstmal wissen.
Sehr empfindlich ist folgende Schaltung, mit SMD auch sehr klein aufzubauen. Kann leicht am Ausgang durch weiteren Transistor hochverstärkt werden. Das Alarmsignal soll ja gerade viele Oberwellen haben, da machen Übernahmeverzerrungen nichts. Die Schaltung ist dann wie eine primitive Komplementärtransistorendstufe. (Nicht gezeichnet) ciao gustav
Karl B. schrieb: > Das Alarmsignal soll ja gerade viele Oberwellen > haben, da machen Übernahmeverzerrungen nichts. Der TE will aber kein Alarmsignal, sondern eine geschaltete 5V/800mA Speisung aktivieren.
Was er will und was er braucht ist total unklar. Also lasst uns seine Antworten abwarten, bevor wir unpassende Schaltungen empfehlen und uns auch noch darüber streiten. Das hilft doch niemanden!
Was will er denn jetzt überhaupt? Will er aus dem vorhandenen NF-Wechselspannungsalarmsignal ein Schaltsignal machen, oder will er aus einem Schaltsignal eine 5 Volt Spannungsquelle machen, die bei 800 mA strombegrenzt wird? Tassilo schrieb: > Jedenfalls habe ich das Signal (Spannungspuls) Soll das entsprechende Endergebnis so lange andauern wie der Spannungspuls lang ist, oder soll aus dem Spannungspuls ein längeres Signal (zum Beispiel 1 Min.) mit all den gewünschten Anforderungen hergestellt werden?
Otto K. schrieb: > Was will er denn jetzt überhaupt? Will er aus dem vorhandenen > NF-Wechselspannungsalarmsignal ein Schaltsignal machen, oder will er aus > einem Schaltsignal eine 5 Volt Spannungsquelle machen, die bei 800 mA > strombegrenzt wird? > > Tassilo schrieb: >> Jedenfalls habe ich das Signal (Spannungspuls) > > Soll das entsprechende Endergebnis so lange andauern wie der > Spannungspuls lang ist, oder soll aus dem Spannungspuls ein längeres > Signal (zum Beispiel 1 Min.) mit all den gewünschten Anforderungen > hergestellt werden? 1. Ich ging bisher davon aus, dass wahrscheinlich vom Wecker eine Gleichspannung verwendet wird, die immer angeschaltet wird, wenn der Wecker ertönen soll, nach einigen 100ms wieder ausgeschaltet und dann nach sagen wir 500ms wieder aktiviert wird. Ich wollte, dass immer in den Momenten, in denen der Lautsprecher piept, die entsprechende Spannung hinter dem Verstärker anliegt, und wenn der Wecker gerade in der "nicht piependen Zeit" des Intervalls ist, entsprechend nichts anliegt. Geht das so nicht? 2. Die Spannung hinter dem Verstärker muss nicht strombegrenzt auf 800mA sein, aber es ist wichtig, dass mindestens 800mA entnommen werden können.
Tassilo schrieb: > 1. [...] > anliegt. Geht das so nicht? Sehr viel wahrscheinlicher ist, dass hier direkt eine Wechselspannung ansteht. Das Tonsignal halt. Wichtig für eine "Verstärkerschaltung" ist eigenlich nur eins: welche Spannung liegt am Ausgang des Weckers an, wenn das Ding eingschaltet ist, aber noch nicht piepst. Davon hängt der Schaltungsaufwand für die Anpassung ab. Wenn da in der genannten Situation 0V anliegen (also GND-Potential), dann ist es am einfachsten.
Tassilo: ist klar, was GND ist? Wenn ja, dann messe die Spannung an beiden Lausprecher-Pins im Ruhezustand und wenn er weckt (also 4 Messergebnisse). Benutze zum Messen ein Oszilloskop.
Tassilo schrieb: > Ich ging bisher davon aus, dass wahrscheinlich vom Wecker eine > Gleichspannung verwendet wird, die immer angeschaltet wird, wenn der > Wecker ertönen soll, nach einigen 100ms wieder ausgeschaltet und dann > nach sagen wir 500ms wieder aktiviert wird. Die meisten Weckschaltungen sind logisch gesehen Exklusiv-Gatter, die so lange ein Schaltsignal liefern, wie Übereinstimmung zwischen eingestellter Weckzeit und tatsächlicher Uhrzeit besteht. Also eine Minute lang. (Kenne keine Uhr, die eine kürzere Weckzeiteinstellung hat. Zumindest die üblichen.) Wie das Wecksignal aussieht, wurde ja schon angesprochen. Da gibt es µCs, die liefern bereits eine Wechselspannung, die auch noch im Sekunden- oder Halbe-Sekundenrhythmus oder noch anders gepulst ist. So wie ich den TO verstehe, hat er schon ein NF-Signal anstehen, das ihm nur zu leise ist. Und jetzt kommt's. Wird ein Verstärker mit Lautsprecher dahintergesetzt, kann es sein, dass gelegentlich Schaltkracher aus dem Lichtnetz oder sonstige Brumm- und Störgerräusche ständig zu hören sind. Aus dem Grund hatte ich die so gekoppelte Sprachausgabe mit einem Busy-Signal des ICs verschaltet, das mir über Relais den Lautsprecher in den Pausen abschaltet. Evtl. ist das noch eine Überlegung zusätzlich wert. ciao gustav
Karl B. schrieb: > Die meisten Weckschaltungen sind logisch gesehen Exklusiv-Gatter, die so > lange ein Schaltsignal liefern, wie Übereinstimmung zwischen > eingestellter Weckzeit und tatsächlicher Uhrzeit besteht. Also eine > Minute lang. Ich kenne einige, insbesondere ältere Uhren-ICs, die wecken solange, bis man das Wecksignal extra abschaltet. Wecksignal wird auch nach Stomausfall, ausgelöst, wenn der Wecker die Uhrzeit vergessen hat. Aber alte Radiowecker-ICs haben auch einen Schaltausgang, mit dem der Radioteil aktiviert wird. Der sollte sich leichter verwenden lassen, als das Audiosignal "gleichzurichten".
Vor dem Anzapfen, wäre noch zu prüfen, ob der Weckerlautsprecher nicht durch eine Class-D Endstufe angesteuert wird. Wenn das der Fall wäre: Dieter D. schrieb: > Das geht oft nur gut mit einem Audio-Übertrager, der galvanisch trennt. Bei der Angabe der Leistung würde ich annehmen, dass damit helle LED betrieben werden sollen, damit die Person aufwacht oder den Wecker auch ohne Hörgerät bemerkt.
Nemopuk schrieb: > Tassilo hat wohl vergessen dass er eine Diskussion gestartet hat. Nein. Freitags-Threads laufen so ab. Um die Weihnachtszeit herum gibt es besonders viele Freitage.
Was ist den das für eine Art, eine Diskussion zu starten und sich dann zu verpissen? Womöglich erwartet er, am Montag das fertige Ergebnis abholen zu können. Ich finde das schon ziemlich frech. Wenn jemand einen Thread beginnt, soll er ihn gefälligst auch so lange moderieren, bis er vermeldet, dass das Thema für ihn beendet ist.
Nemopuk schrieb: > Wenn jemand einen Thread beginnt, soll er ihn gefälligst auch so lange > moderieren, bis er vermeldet, dass das Thema für ihn beendet ist. Vielleicht ist Tassimo in den Weihnachtsferien zu seinen Eltern gefahren und lässt es sich jetzt gerade gut gehen und er hat vergessen seinen Laptop mitzunehmen. Seine Eltern haben evtl. keinen Computer. Er kann sich also erst wieder melden, wenn die Wiehnachtsferien vorbei sind und er wieder zurück im Ländle ist. Wahrscheinlich ärgert er sich sogar selber darüber, dass er jetzt vorübergehend nicht mitdiskutieren kann.
Otto K. schrieb: > er hat vergessen seinen Laptop mitzunehmen Otto K. schrieb: > Wahrscheinlich ärgert er sich sogar selber darüber, dass er jetzt > vorübergehend nicht mitdiskutieren kann. Sein Smartphone hat er sicher dabei.
Nemopuk schrieb: > Was ist den das für eine Art, eine Diskussion zu starten und sich dann > zu verpissen? Womöglich erwartet er, am Montag das fertige Ergebnis > abholen zu können. Ich finde das schon ziemlich frech. > > Wenn jemand einen Thread beginnt, soll er ihn gefälligst auch so lange > moderieren, bis er vermeldet, dass das Thema für ihn beendet ist. Was ist denn das für eine Art, in diesem "Fach"-Forum so auszurasten? Übrigens schreibt man "denn" mit zwei n.
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Anbei noch eine universellere Schaltung, die nur ein hochohmiges "High" benötigt. Dabei ist es egal, ob das Eingangssignal längere Zeit anliegt oder nicht. Eine Relaisstufe hinter dem Monoflop sorgt für mindestens ein paar Sekunden (Monoflopzeitkonstante) für ein definiertes Einschalten. Der Sperrschwinger sorgt für ein Wechselspannungssignal, das für die Ansteuerung von Piezo-Scheiben (ohne eigenen Schwingungserzeuger) geeignet ist. Die Schaltung funktioniert z.B. an Uhren-ICs: TMS1951N2L, MHZ7317B An das Relais kann dann der TO alles Mögliche anschließen, auch eine Lampe. (Der Optokoppler kann entsprechend verwendet werden.) ciao gustav
Tassilo schrieb: > das dieser eigentlich > an den Lautsprecher liefert Lautsprecher? Das solltest Du genauer herausfinden. Ist es wirklich ein Lautsprecher, oder so ein "Piezo-Piepser", der wirklich nur eine Gleichspannung benötigt um dann selbsständig den Ton zu erzeugen? Es gibt da viele Varianten, z.b. auch Tongeber, die genau aussehen wie ein Piezo-Piepser (kleines schwarzes rundes Plastiktöpfchen), aber nicht von selbst den Ton erzeugen. Die werden dann mit einer dem Ton entsprechenden Wechselspannung angesteuert. Zu letzteren gehören auch die runden Messingfarbenen Scheiben. Hast Du mal ein Bild davon?
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Tassilo schrieb: > Was ist denn das für eine Art, ... ... auf Rückfragen nicht einzugehen? DU lieferst eine Aussage, wie das Signal im Wecker tatsächlich aussieht. Das kann ein Audiosignal am Piezo sein, oder aber Gleichspannung, wenn der Signalgeber selbst schwingt. Nur, wenn die Art des Signales und dessen Pegel bekannt sind, kann man eine sinnvolle Schaltung entwerfen. Karl B. schrieb: > Anbei noch eine universellere Schaltung, die nur ein hochohmiges "High" > benötigt. Ein ziemlich aufwendiges Gekasper, was an der Fragestellung vorbei ist. Aber wirkt zumindest wichtig
Sobald sich der TO Tassilo (Angemeldet seit 25.12.2025 22:08) mit näheren Angaben und Fotos der Leiterplatte meldet, könnten wir ihn sinnvoller helfen.
Lu schrieb: > Beispiel_Weckton.jpg > 75 KB Was ist denn das für ein bunter Unsinn? Das Signal am Schallgeber stellt man sinnvoll mit einem einfachen Oszilloskop dar.
Manfred P. schrieb: > Das Signal am Schallgeber stellt man sinnvoll mit einem einfachen > Oszilloskop dar. man darf auch ein kompliziertes Oszilloskop nehmen.
Manfred P. schrieb: > Ein ziemlich aufwendiges Gekasper, was an der Fragestellung vorbei ist. > Aber wirkt zumindest wichtig Und funktioniert schon ca. 20 Jahre lang. Jedenfalls wird das Uhren-IC damit nicht unnötig belastet und hat nicht zur Folge, dass durch eine zusätzliche Außenbeschaltung das IC evtl. sogar beschädigt wird. (Der Pin "Alarmoutput" hat auch nur eine "endliche" Stromtragfähigkeit.) Das sollte man bedenken, bevor man an fertigen Uhren, die für ihren Anwendungszweck bereits optimiert wurden, noch zusätzlich etwas anschließen möchte. Und Gedanken darüber, ob der Piezo selber Wechselspannung erzeugt oder nicht, braucht man sich bei der Schaltung auch nicht zu machen. Relais ist ja auch vorhanden. Da kann man Lampe oder Stereoanlage anschließen, oder etwas, was dem TO beliebt. Wem das nicht paßt, braucht die Schaltung auch nicht 100%-ig nachzubauen. War ja auch nur als Denkanstoß für den TO gedacht. Dabei wurden alle möglichen Kombinationen durchgespielt. ciao gustav
Karl B. schrieb: > Und funktioniert schon ca. 20 Jahre lang. So sieht die Schaltung auch aus. Vermutlich ist sie noch WESENTLICH älter und galt vor 20 Jahren schon als bewährt. Inzwischen hat sich die Elektronik weiter entwickelt und viele Funktionen gibt es in integrierter Form, z.B. Doppel-OPs, die man nur noch passend beschalten muss. Im Gegensatz zu damals ist deren Preis heutzutage kein Hinderungsgrund mehr ;-)
Wenn man nicht wie Tassilo den Lautsprecher anzapfen möchte, dann kann das Signal auch über einen Körperschalldetektor am Wecker abgegriffen werden. https://elektronik-labor.de/Labortagebuch/Tagebuch1225.html#mic Mit dem Ausgangssignal wird ein retriggerbares Monoflop angesteuert. https://www.themt.de/el-0230-time-49.html Der Ausgang vom NE555 wäre leistungsstark genug um einen Leistungstransistor anzusteuern, der über 1A schalten kann.
Rainer W. schrieb: > Inzwischen hat sich die Elektronik weiter entwickelt und viele > Funktionen gibt es in integrierter Form, Und Beschaffung oft nicht so leicht. Mit 0815 Bauteilen aus der Bastelkiste kann man sofort loslegen. Dazu braucht man keine ICs. Wozu komplizierte ICs, wenn es auch einfach geht. der oben angegebene BC547 kann auch durch den gängigen BC337-ersetzt werden. TUN und TUPs nannte man das früher einmal. Aber das weißt Du Schlaumeier ja alles besser. Es ist immer einfacher, eine Schaltung eines Users anzumeckern, als selber etwas Konstruktives zum Thema beizutragen. ciao gustav
Wenn vom TO nichts mehr zu lesen sein sollte, dann könnte es ein Wecker mit Batterie und Netzbetrieb gewesen sein, der unglücklicherweise doch am Netz hing. 🤫 😉: Daher entfällt das Lichtfeuerwerk an Sylvester getriggert duch den Wecker. Nun mal wieder ernsthafter zur Frage des TO und Karls Anmerkung: Karl B. schrieb: > Mit 0815 Bauteilen aus der Bastelkiste kann man sofort loslegen. Es dürfte sicherlich im Sinne des TO sein, wenn er vielleicht mit den Teilen aus seinem Vorrat auskommen könnte. Das geht aber nur, wenn Tassilo nennt, was er an Teilen in der Bastelkiste liegen hat. Wobei hier erstmal nur die Transistoren zu nennen wären.
Mal wieder ein Thread für den Arsch. Tassilo fragt:
> Wie würde so eine Schaltung aussehen?
und verweigert sich dann der Mitarbeit. Alle Helfer haben ihre Zeit an
einen undankbaren Menschen vergeudet.
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Nemopuk schrieb: > Alle Helfer haben ihre Zeit an > einen undankbaren Menschen vergeudet. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist das nicht einfach ein undankbarer Rookie, sondern ein Troll, der ganz bewußt darauf abzielt, lange, sinnlose Threads auszulösen. Mein Gott, du bist doch nicht doof. Das Muster ist doch immer dasselbe.
Ob S. schrieb: > Mein Gott, du bist doch nicht doof. Das Muster ist doch immer dasselbe. Ja schon, aber ich vermeide, Menschen in Schubladen zu stecken. Vielleicht hat er es nicht mit Absicht gemacht.
Nemopuk schrieb: > Mal wieder ein Thread für den Arsch. Oinr Isch Emmr Dr Arsch - Wer sich so fühlt ist es. Nemopuk schrieb: > Alle Helfer haben ihre Zeit an > einen undankbaren Menschen vergeudet. Wer Mehrzahl schreibt hat Größenwahn. Viele Helfer haben viel Zeit. Wer Dank erwartet hat ein Selbstwertdefizit. Glückliche ärgern sich nicht öffentlich.
Ob S. schrieb: > sondern ein Troll Das ist gut möglich, sogar wahrscheinlich Gestartet: von Tassilo (homo-bastler) 25.12.2025 22:17 Benutzername homo-bastler Angemeldet seit 25.12.2025 22:08 Es würde viel Verdruß sparen, könnten alle Neuanmelder erst 1 Tag später ihren ersten Senf absetzen. Das ist aber von den Forenbetreibern wohl nicht gewollt, denn ruckzuck wäre ja 50% oder mehr des Traffic weg, wenn die vielen Gutmenschen hier auf erkennbar unvollständige Fragen dann ihre 1000 Ratschläge abgeben.
Klaus F. schrieb: > Gestartet: > von Tassilo (homo-bastler) > 25.12.2025 22:17 Denunzianten sind armselige Wesen. Wie Falschparkeraufschreiber-
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Karl B. schrieb: > Und Beschaffung oft nicht so leicht. Mit 0815 Bauteilen aus der > Bastelkiste kann man sofort loslegen. Dazu braucht man keine ICs. Du brauchst dafür bestimmt keinen Spezial-OpAmp
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