Forum: Platinen Clean-Flussmittel gesucht


von Ibram G. (ibram)


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Hallo,
In einigen Fällen reicht Kolophonium als Flußmittel nicht aus.
Hab mir für die hartnäckigen bei Reichelt "No Clean" Paste in der 
Spritze geholt. Gute Idee, auch für die Leiterplatte, dachte ich.
Der Gefahrenwarnungen auf dem Beipackzettel sind gruselig. Ich denke, 
ein Teil der Gefährdung rührt daher, das das Zeugs "No Clean" ist, also 
sich während des Lötens verdünnisieren / verdampfen soll. Das mag die 
Auswahl der Stoffe einschränken. Nun, wie dem auch sei, ich mag nicht 
mit Handschuhen und Gasmaske basteln.

Was könnte ich als Flußmittel für die Fälle einsetzen, in denen 
Kolophonium nicht ausreicht? Ein Bad in Alkohol und etwas nachputzen mit 
dem Pinsel ist mir lieber als Arbeit unter Schutzausrüstung.

Danke!
Ibram

von H. H. (hhinz)


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Ibram G. schrieb:
> Ein Bad in Alkohol

Lies mal das Sicherheitsdatenblatt von Ethanol.

: Bearbeitet durch User
von Sebastian R. (sebastian_r569)


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Ibram G. schrieb:
> Nun, wie dem auch sei, ich mag nicht
> mit Handschuhen und Gasmaske basteln.

Nimm das No-Clean. Solange du es dir nicht fingerdick auf's Brot 
schmierst und ein bisschen auf Belüftung/Absaugung achtest, ist deine 
Angst unbegründet.

von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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H. H. schrieb:
> Ibram G. schrieb:
>> Ein Bad in Alkohol
>
> Lies mal das Sicherheitsdatenblatt von Ethanol.

Geht Flussmittel besser mit Ethanol oder Isopropyl ab?

von Ibram G. (ibram)


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H. H. schrieb:
> Ibram G. schrieb:
>> Ein Bad in Alkohol
>
> Lies mal das Sicherheitsdatenblatt von Ethanol.
Schon gelesen. Vor längerem.
Zur Reinigung mit Ethanol kommt die PCB
1) in geschlossene Box,
2) das ganze findet im Bad bei geöffnetem Fenster statt und
3) ist eher ... schnell.

Alle 3 Punkte lassen sich für die Lötarbeit nicht umsetzen.
Ibram

von Sebastian R. (sebastian_r569)


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Niklas G. schrieb:
> Geht Flussmittel besser mit Ethanol oder Isopropyl ab?

Isopropanol hat den Vorteil, dass darauf keine Alkoholsteuer erhoben 
wird und extrem rein ist.
Vergällter Ethanol (Spiritus) hinterlässt ggf. das Vergällungsmittel als 
weißen Schleier auf der Leiterplatte.

Reinigungstechnisch ist der Unterschied vermutlich gering.

von H. H. (hhinz)


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Sebastian R. schrieb:
> Ibram G. schrieb:
>> Nun, wie dem auch sei, ich mag nicht
>> mit Handschuhen und Gasmaske basteln.
>
> Nimm das No-Clean. Solange du es dir nicht fingerdick auf's Brot
> schmierst und ein bisschen auf Belüftung/Absaugung achtest, ist deine
> Angst unbegründet.

Und auch nicht in die Vape füllen...

von Sebastian R. (sebastian_r569)


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Ibram G. schrieb:
> Alle 3 Punkte lassen sich für die Lötarbeit nicht umsetzen.

Mein nächster Vorschlag wäre Therapie...

Nach'm Löten Hände waschen, die Dämpfe nicht einatmen (Einfache 
Absaugung oder ein oller PC-Lüfter) und gut ist. Es ist Flussmittel, 
keine Flusssäure.

von H. H. (hhinz)


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Sebastian R. schrieb:
> Vergällter Ethanol (Spiritus) hinterlässt ggf. das Vergällungsmittel als
> weißen Schleier auf der Leiterplatte.

Das bisschen Denatoniumbenzoat stört nicht wirklich.


> Reinigungstechnisch ist der Unterschied vermutlich gering.

Ethanol ist da schon etwas besser als Isopropanol.

von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Sebastian R. schrieb:
> Reinigungstechnisch ist der Unterschied vermutlich gering

H. H. schrieb:
> Ethanol ist da schon etwas besser als Isopropanol.

Okay danke. Habe mit Isopropyl die Erfahrung gemacht dass davon alleine 
der Dreck nicht verschwindet und man noch relativ kräftig mit der 
ESD-Bürste schrubben muss - "spülen" alleine reicht nicht.

: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


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Niklas G. schrieb:
> Isopropyl

Das Zeug hat viele Namen, aber diesen nicht.


https://de.wikipedia.org/wiki/2-Propanol

von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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H. H. schrieb:
> Niklas G. schrieb:
>> Isopropyl
>
> Das Zeug hat viele Namen, aber diesen nicht.
> https://de.wikipedia.org/wiki/2-Propanol

Ist halt die Abkürzung von Isopropylalkohol. Scheint im englischen 
Sprachraum etwas verbreiteter zu sein.

von H. H. (hhinz)


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Niklas G. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Niklas G. schrieb:
>>> Isopropyl
>>
>> Das Zeug hat viele Namen, aber diesen nicht.
>> https://de.wikipedia.org/wiki/2-Propanol
>
> Ist halt die Abkürzung von Isopropylalkohol. Scheint im englischen
> Sprachraum etwas verbreiteter zu sein.

Ist halt Dummschwatz, so wie "Transi".

von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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H. H. schrieb:
> Niklas G. schrieb:
>> H. H. schrieb:
>>> Niklas G. schrieb:
>>>> Isopropyl
>>>
>>> Das Zeug hat viele Namen, aber diesen nicht.
>>> https://de.wikipedia.org/wiki/2-Propanol
>>
>> Ist halt die Abkürzung von Isopropylalkohol. Scheint im englischen
>> Sprachraum etwas verbreiteter zu sein.
>
> Ist halt Dummschwatz, so wie "Transi".

Würde offenbar trotzdem verstanden.

von H. H. (hhinz)


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Niklas G. schrieb:
>> Ist halt Dummschwatz, so wie "Transi".
>
> Würde offenbar trotzdem verstanden.

Klar, ist der Diminuitiv von Transformator.

Und eine Isopropylgruppe kann eben an allerlei dranhängen.

von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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H. H. schrieb:
> Und eine Isopropylgruppe kann eben an allerlei dranhängen

Kriege ich mit meinem Lötkolben nicht hin.

von Ibram G. (ibram)


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Hi,

Um präzise zu sein,
zum Reinigen setze ich etwas ein, auf dessen Kanister "ISOPROPANOL" 
steht, "Isopropyl alcohol (IUPAC name propan-2-ol and also called 
isopropanol or 2-propanol, C3H7OH".
Echter Alkohol wäre mir auch sympathisch, aber das Vergällungsmittel 
stinkt schon ganz ordentlich, kann man machen, muß man nicht.
Aceton geht super, punktuell, ich teile die Befürchtungen meiner 
Vorredner, das Aceton je nach Bauteil und Lack mehr lösen könnte als nur 
die Flußmittel-Reste.

Womit wir wieder bei der Eingangsfrage wären.
Der aktuelle Status ist:
- No Clean nicht essen
- No Clean Dämpfen aus dem Weg gehen / Gut Lüften
- Nach Gebrauch Pfötchen waschen
--> Dann paßt es auch. "Es ist Flussmittel, keine Flusssäure."
Danke so weit!

@Niklas,
 "und man noch relativ kräftig mit der ESD-Bürste schrubben muss".
Ja. leider. Zahnbürste, Harter Pinsel, ... Was ist eine ESD Bürste / Wo 
kaufen?

Ibram

von H. H. (hhinz)


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Niklas G. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Und eine Isopropylgruppe kann eben an allerlei dranhängen
>
> Kriege ich mit meinem Lötkolben nicht hin.

Üben!

von H. H. (hhinz)


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Ibram G. schrieb:
> Aceton geht super, punktuell, ich teile die Befürchtungen meiner
> Vorredner, das Aceton je nach Bauteil und Lack mehr lösen könnte als nur
> die Flußmittel-Reste.

Es gibt ja noch andere Lösungsmittel.

von Keks F. (keksliebhaber)


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Ibram G. schrieb:
> Ich denke, ein Teil der Gefährdung rührt daher, das das Zeugs "No Clean"
> ist, also sich während des Lötens verdünnisieren / verdampfen soll.

Das heißt lediglich, dass Reste keine Korrosion verursachen. Also dass 
man nicht reinigen MUSS.

Was du beschreibst trifft eher auf schwach aktivierende Flussmittel aus 
Glycerin und Zitronensäure zu. Eine solche Mischung sollte ab 400°C 
tatsächlich verdampfen, noch niedriger, wenn man ein sehr flüchtiges 
Alkohol oder eines mit niedrigem Siedepunkt dazumischen würde.

: Bearbeitet durch User
von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Ibram G. schrieb:
> Was ist eine ESD Bürste / Wo kaufen?

Eine die sich nicht elektrostatisch auflädt. Sollte es überall da geben 
wo man Lötwerkzeug kaufen kann

von Gerald B. (gerald_b)


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Niklas G. schrieb:
> Ist halt die Abkürzung von Isopropylalkohol. Scheint im englischen
> Sprachraum etwas verbreiteter zu sein.

Nö, dort heißt es IPA, zumindest bei den Amis. Bei uns heißt es 
umgangssprachlich eigentlich nur Iso

von Vanye R. (vanye_rijan)


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> Geht Flussmittel besser mit Ethanol oder Isopropyl ab?

Am besten geht Kontakt LR. Ja ich weiss, ist zu 90% IPA, aber der Rest 
ist leider entscheidend. Ich wuerde das Zeug nicht kaufen wenn es 
einfach mit Isoprop ginge, davon hab ich naemlich auch immer so ein 
Liter da.
Ich hab das aber in einem alten Marmeladenglas und Pinsel damit ab. 
Hinterher noch einmal mit IPA rueberspuelen. Dann braucht man nur alle 
2-3Jahre mal eine Dose und der Kaufpreis haelt sich in Grenzen.

Siehe das Video in der dritten Mail von unten:

Beitrag "Geschuettelt und nicht geruehrt"

Hat sich echt bewaehrt! :-D

Vanye

von Dirk F. (dirkf)


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Gerald B. schrieb:
> Nö, dort heißt es IPA, zumindest bei den Amis

Nö. Indian Pale Ale

von H. H. (hhinz)


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Vanye R. schrieb:
> Am besten geht Kontakt LR. Ja ich weiss, ist zu 90% IPA,

Nö, noch nicht mal ganz 50%.


> aber der Rest
> ist leider entscheidend.

Insbesondere die paar Prozent Methylal.
Ethanol und Waschbenzin (je ca. 20%) sind ja leicht zu beschaffen.

von Vanye R. (vanye_rijan)


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> Insbesondere die paar Prozent Methylal.
> Ethanol und Waschbenzin (je ca. 20%) sind ja leicht zu beschaffen.

Methanol konnte man vor ein paar Jahren noch ein Belgien/Frankreich 
kaufen. Die putzen damit ihre Fenster. :)

Vanye

von H. H. (hhinz)


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Vanye R. schrieb:
>> Insbesondere die paar Prozent Methylal.
>> Ethanol und Waschbenzin (je ca. 20%) sind ja leicht zu beschaffen.
>
> Methanol konnte man vor ein paar Jahren noch ein Belgien/Frankreich
> kaufen. Die putzen damit ihre Fenster. :)

Methanol ist was anderes als Methylal.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Vanye R. schrieb:
> Methanol konnte man vor ein paar Jahren noch ein Belgien/Frankreich
> kaufen. Die putzen damit ihre Fenster. :)

Bedingt durch die alles andere als zunehmende Intelligenz und Disziplin, 
war das nicht mehr haltbar.

Wobei das Methanol verunreinigt war durch Ethanol. Das war meistens ein 
Abfallprodukt bei der Brennerei von Likören und Schnäpsen. Wegen der 
Wirkung als starkes Lösungsmittel und Entfetter war es beliebt in 
speziellen Reinigern (z.B. für Glas, Metall) zu verwenden.

Aber wegen seiner hohen Toxizität (Blindheit, Organschäden) sollte es 
nicht als allgemeines Haushalts-Putzmittel, Desinfektionsmittel oder 
anstelle von Ethanol/Isopropanol verwendet werden.

Da Methanol von den gleichen Enzymen verstoffwechwelt wird, wie Ethanol, 
gibt man auch große Mengen Ethanol als Gegengift. So lange die Enzyme 
mit Ethanol beschäftigt sind, machen sie aus Methanol kein Formaldehyd. 
Es wird mit viel Wasser über die Niere ausgeschieden. Das bedeutet, dass 
Methanol besonders schädlich für Abstinenzler ist.

von Marci W. (marci_w)


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Hallo Leute,

bei den ganzen Gefahrenhinweisen sollte man nicht vergessen, dass es 
einen kleinen Unterschied macht, ob man das Zeug als Bastler alle paar 
Wochen mal für wenige Minuten beim Löten verwendet oder die Flussmittel 
und andere Chems in großen (Löt-)Anlagen in 100L-Fässern verwendet und 
8h/Tag an solchen Anlagen arbeitet. Die meisten Gefahrensätze beziehen 
sich auf länger dauernde Exposition. Da sollte man einfach das 
Gefahrenpotential für sich abschätzen. In den vielen P- und G- Sätzen 
wird von länger andauernder Exposition ausgegangen, so jedenfalls meine 
Lesart. Ich kenne nicht die Sätze für Weizenmehl, aber da gibt es sicher 
auch Gefahrenhinweise. Diese gelten jedoch im allgemeinen nur in sehr 
abgeschwächter Form für den Hobby-Bäcker, der mal am WE einen Kuchen 
backt(*). Es gibt wenige (Haushalts-)stoffe und Chemikalien, für die 
überhaupt keine Gefahrensätze definiert sind. So jedenfalls meine 
Beobachtung. Bin aber kein Sicherheitsbeauftrager oder sowas.

ciao

Marci

(*) Ganz ehrlich: ich habe mich schon mal gefragt, ob es unter blöden 
Umständen tatsächlich möglich ist, beim Umgang mit Mehl im Haushalt ne 
Mehlstaubexplosion auszulösen.

von Rainer Z. (netzbeschmutzer)


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Marci W. schrieb:
> Ganz ehrlich: ich habe mich schon mal gefragt, ob es unter blöden
> Umständen tatsächlich möglich ist, beim Umgang mit Mehl im Haushalt ne
> Mehlstaubexplosion auszulösen.

Zünd' Dir 'ne Kippe an! Mit Glück wird Dir Deine Frage dabei 
beantwortet.

von Vanye R. (vanye_rijan)


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> bei den ganzen Gefahrenhinweisen sollte man nicht vergessen, dass es
> einen kleinen Unterschied macht, ob man das Zeug als Bastler alle paar
> Wochen mal für wenige Minuten beim Löten verwendet oder die Flussmittel

Korrekt! Ich kann mich noch erinnern das mein Opa immer eine kleine 
Pulle Tri auf seiner Fensterbank stehen hatte mit dem er dieses und 
jenes geputzt hat weil es so ordentlich sauber gemacht hat. :-D

Viele Gesundheitsgefahren bestehen zurecht wenn man in der Firma jeden 
Tag 8h damit Umgang hat und 50Jahre bis zur Rente arbeiten muss, aber 
wenn man privat so was ein paar mal im Jahr nutzt dann muss man sich 
nicht uebertrieben ins Hemd machen. Aber das ist wieder so ein Fall wo 
selbstaendiges Denken notwendig ist, wir entwickeln uns aber eher in die 
Richtung betreutes Denken. Man kann daher sowas nicht mehr voraussetzen.

Vanye

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