News Schnellerer OrangePi 4 Pro, ESP32-Bluetooth-Stack analysiert, uvam


von Tam H. (Firma: Tamoggemon Holding k.s.) (tamhanna)


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Das Ende des Jahres bringt Neuerungen: in China gelang es, eine NVIDIA RTX5080 auf 32GB Arbeitsspeicher aufzurüsten. Ein quelloffener GPIB-Transciever möchte die Anbindung von Messtechnik erleichtern, während ein HDMI zu MIPI-Adapter die Auswertung von HDMI-Datenströmen ermöglicht.

Orange Pi 4 Pro - Verbesserungen im Bereich des Speicherinterfaces.

Shenzhen Xunlongs (exzellenter) Orange Pi 4 - wir berichteten unter Beitrag "OrangePi 4 Pro / OrangePi 6 Plus – Einplatinencomputer im Zeichen der Leistung" und https://youtu.be/MPT0AErieK0 - stand immer ein wenig „im Schatten“ seines größeren Kollegen (siehe auch https://youtu.be/RyxSWJNOACw). Sei dem wie es sei, verkündete Shenzhen Xunlong am firmeneigenen Instagram - wie in der Abbildung gezeigt - Verbesserungen im Bereich des Speicherinterfaces. Erstens ist das eMMC-Modul nun „schneller“, zweitens arbeiten die DDR-Interfaces fortan mit höherer Geschwindigkeit.

Bildquelle: https://www.instagram.com/p/DSuHW1ulNLc/?igsh=MTM4cWZybmRmbjYxdA%3D%3D

Zum Zeitpunkt der Drucklegung ist noch nicht klar, wann die neue Variante des Prozessrechners in den Verkauf geht - es wäre durchaus vorstellbar, dass man im Hause Shenzen Xunlong im ersten Schritt noch den Abverkauf der im Lager befindlichen alten Variante des Orange Pi 4 durchzuführen gedenkt.

Nexperia China: Qualifikation alternativer neuer-Hersteller bedient.

Die Gefechte um Nexperia sind ein wenig aus dem Rampenlicht gefallen, gehen im Hintergrund aber nach wie vor munter weiter. Die in den Niederlanden ansässige Nexperia Europa weigert sich seit einiger Zeit, ihre rechtmäßige Eigentümerin mit Wafern zu beliefern. Dies ist für die Chinesen insofern unschön, als sie ihrerseits den Heimatmarkt nicht mehr beliefern können. Der im Allgemeinen gut informierte Branchennewsdienst Toms Hardware berichtet unter der URL https://www.tomshardware.com/tech-industry/nexperia-china-seeks-new-wafer-suppliers-amid-legal-standoff-with-dutch-parent nun darüber, dass man im Haus Nexperia bereits mit Gegenmaßnahmen bedient. Spezifischerweise arbeitet man mit Hochdruck daran, in China ansässige Wafer-Lieferanten zu finden und online zu bringen:

1
Nexperia China has begun validating domestic wafer suppliers, a process Wingtech expects to complete between the first and second quarters of 2026. While Wingtech did not name suppliers at the meeting,

ESP32 – Analyse des Bluetoothstacks enthüllt weiteres Peripheriegerät

ESP32-Entwickler bekommen den Bluetoothstack normalerweise als gefechtsbereiten Binary Blob, der in die Applikation einkompiliert wird. Die Sicherheitsforscher von TarLabs führten nun eine Analyse des Codes durch, und fanden ein neues Peripheriegerät.

Bildquelle: https://www.tarlogic.com/blog/liberating-bluetooth-on-the-esp32/

Während diese Entdeckungen die Erzeugung eines quelloffenen Bluetoothstacks möglich erscheinen lassen, ist – zumindest derzeit – nicht davon auszugehen, dass man einen ESP32 so in einen “Universal-Bluetoothsniffer” umwandeln kann:

1
In Bluetooth, connected devices exchange packets that are preceded with a synchronization word that is unique to that connection. Unfortunately, to date, we have not found any way of forcing the BTDM peripheral into a «full monitor mode» where we could receive packets without knowing the «synchronization word» for those packets.
2
It is also suspected that certain packets are processed internally so it is possible that not all Bluetooth packets may be available from this peripheral.
3
Future work
4
There is enough documentation to start writing an open-source controller stack that is easily modifiable and extensible although it would entangle a significant amount of work.
5
--- via https://www.tarlogic.com/blog/liberating-bluetooth-on-the-esp32/

Wer die Präsentation lieber als Video sehen möchte, kann dies unter der URL https://www.youtube.com/watch?v=q-_YVIIrF6A tun.

NVIDIA RTX5080 - Arbeitsspeicherupgrade auf 32 GB möglich.

In der legendären Hochzeit von Palm OS 3 und Palm OS 4 konnten „findige“ Löter - unter der URL https://www.pspilot.de/pppp5/pppp5.html findet sich ein Beispielbericht – ihren Handcomputern mit ein wenig Arbeit viel zusätzlichem Speicher einschreiben. In den letzten Jahren gab es ähnliche Mods immer wieder auch für Grafikkarten. Nun ist ein insbesondere für AI-Entwickler interessantes Update aufgetaucht - auf X findet sich eine im Allgemeinen gut informierte Quelle, die über chinesische Erfolge beim „Modden“ des RAMs der RTX 5080 informiert.

Bildquelle: https://x.com/unikoshardware/status/2004527606818120006?

Zielgruppe dieser Modifikation sind dabei vor allem AI-Entwickler: Eine erfolgreich aufgerüstete GPU ist in der Lage, die normalerweise nur auf der wesentlich teureren 5090 ausführbaren Modelle (mit geringerer Geschwindigkeit) auszuführen.

QNX: Standalone-Entwicklerimages, Erweiterung zu Raspberry Pi geplant

Das von Research in Motion einst als Basis für Blackberry 10 verwendete QNX ist eigentlich ein exzellentes unixoides Echtzeitbetriebssystem, das in verschiedensten Anwendungen vom Automaten bis zum Panzer heimisch ist. Nun steht ein „neues“ Image ante Portas, mit dem man im Hause QNX - wieder einmal - versucht, den Normalentwickler zu erreichen.

Bildquelle: https://devblog.qnx.com/qnx-self-hosted-developer-desktop-initial-release/

Derzeit handelt es sich dabei um ein nur für QEMU verfügbares Image, das allerdings alle für die Entwicklung und Experimentation mit QNX notwendigen Komponenten mitbringt. Mittelfristig plant man auch eine Erweiterung in Richtung Raspberry Pi. Im Rahmen der Ankündigung findet sich die folgende Passage, die auf das baldige verfügbar-werden eines Images für den Raspberry Pi verweist:

1
This is just the very first release! Over the next few months and beyond, we'll drop more updates of Desktop. You can look forward to:
2
     QEMU images for Windows & macOS, and native images for x86
3
     A native Desktop image on Raspberry Pi

Firefly RK628D – aus HDMI mach MIPI CSI

Der HDMI-Standard hat sich als Bildausgabeformat für alle Herren Prozessrechner gut etabliert. Nun steht ein Board ante Portas, das als HDMI vorliegende Signale in das als Eingangsformat lieber verwendete MIPI CSI umzuwandeln sucht.

Bildquelle: https://s.click.aliexpress.com/e/_c2yue3Tf

Kern der um rund 25 EUR erhältlichen Platine ist dabei ein SoC aus dem Hause RockChip, das auf die Verarbeitung und Konversion von Video-Datenströmen zwischen verschiedenen Formaten optimiert ist. In der Praxis können bei der Nutzung des Produkts Lustigkeiten auftreten, die der im Allgemeinen gut informierte Branchen Newsdienst CNX unter der URL https://www.cnx-software.com/2025/12/29/rockchip-rk628d-based-hdmi-to-mipi-csi-board-converts-hdmi-video-into-camera-feed-for-embedded-systems/ kompakt zusammenfasst.

M5 Stack-Evaluationsboard für den für das Smart Home vorgesehene ESP32-H2.

Der ESP32-H2 ist per se keine wirklich neue Variante von Espressifs Dauerbrenner - der ohne WLAN-Transmitter auskommende ESP32 ist voll und ganz für die Nutzung in verschiedenen Smart Home-Protokollen optimiert. M5 Stack - besser bekannt als Espressif sein Modulbauer - lanciert nun wie in der Abbildung gezeigt ein „primitives“ Evaluationsboard, das Entwicklern bei der Inbetriebnahme der Software helfen soll.

Bildquelle: https://s.click.aliexpress.com/e/_c43Q1muV

Elecrow: quelloffener XyphroLabs-GPIB-Adapter nun fertig erhältlich

XyphroLabs bieten ihren AVR-basierten GPIB-Adapter - per se – seit längerer Zeit an. Nun gibt es eine in Zusammenarbeit mit Elecrow gefertigte Variante, die sofort nach dem Auspacken gefechtsbereit ist.

Bildquelle: https://www.elecrow.com/xyphrolabs-gpibusb.html?s

Lesestoff: Die Programmiersprachen von Gnome.

Die Gnome-Umgebung ist einer der am weitesten verbreiteten Desktops für unixoide Betriebssysteme. Am „Ende des Jahres“ erscheint am Blog einer Entwicklerin - wie so oft – ein Round-up, der unter anderem auf die zur Erzeugung der diversen Applikationen verwendeten Programmier-Sprachen eingeht. Im „Kern“ des Systems findet sich mittlerweile - wie in der Abbildung gezeigt - Rust-Code.

Bildquelle: https://blogs.gnome.org/sophieh/2025/12/27/gnome-in-2025-some-numbers/

Im - weniger kritischen - Applikationsökosystem steigt der Anteil von Rust noch stärker. In beiden Fällen ist zu beachten, dass in TypeScript gehalten Applikationen in den Diagrammen im Javascript-Teil des Kuchens unterkommen.

Bildquelle: https://blogs.gnome.org/sophieh/2025/12/27/gnome-in-2025-some-numbers/

In eigener Sache: Guten Rutsch.

Der News-Autor verabschiedet sich mit dieser Meldung in den Jahreswechsel. Allen Lesern sei eine gute Rutsch ins Jahr 2026 gewünscht, mit guter Gesundheit und All the Best of Business.


: Bearbeitet durch NewsPoster
von Tim  . (cpldcpu)


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>Die in den Niederlanden ansässige Nexperia Europa weigert sich seit >einiger 
Zeit, ihre rechtmäßige Eigentümerin mit Wafern zu beliefern.

Ich finde diese tendenziöse und einseitige Kommentierung eines schwer zu 
überblickenden geopolischen Konflikts befremdlich. m.E. ist das für so 
eine Newsmeldung nicht angemessen.

Vor einigen Tagen wurde ein etwas längerer Artikel dazu veröffentlicht:

https://www.nrc.nl/nieuws/2025/12/30/nexperia-in-no-mans-land-how-a-chip-company-became-caught-between-two-world-powers-a4916395

: Bearbeitet durch User
von Tam H. (Firma: Tamoggemon Holding k.s.) (tamhanna)


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Tim  . schrieb:
>>Die in den Niederlanden ansässige Nexperia Europa weigert sich seit >einiger
> Zeit, ihre rechtmäßige Eigentümerin mit Wafern zu beliefern.
>
> Ich finde diese tendenziöse und einseitige Kommentierung eines schwer zu
> überblickenden geopolischen Konflikts befremdlich. m.E. ist das für so
> eine Newsmeldung nicht angemessen.
>
> Vor einigen Tagen wurde ein etwas längerer Artikel dazu veröffentlicht:
>
> 
https://www.nrc.nl/nieuws/2025/12/30/nexperia-in-no-mans-land-how-a-chip-company-became-caught-between-two-world-powers-a4916395

Hallo,
https://www.nrc.nl/ - .nl-Domain. Also auch nicht objektiv.

Allgemein sehe ich es so: wer zahlt, schafft an. WingTech hat Nexperia 
legitim gekauft, oder? Wenn es den Niederländern nicht gepasst hätte, 
hätten sie nicht verkaufen sollen.

Tam

von Robert (profrob)


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*ESP32 – Analyse des Bluetoothstacks enthüllt weiteres Peripheriegerät*

Für messtechnische Anwendungen habe ich ein Broadcast-Netzwerk auf Basis 
von BLE-Beacons für möglichst viele Teilnehmer und möglichst kurze 
Latenzzeiten entwickelt.

Das ging mit dem nRF52840 (Arduino BLE 33) und Nutzung der Register 
anhand des Datenblatts und des BLE-Standards. Also vorbei an den 
bekannten Stacks, mit eigenem Treiber.

Meine Hoffnung war immer, dass ich das irgendwann auch mit einem ESP32 
machen kann.

Der Beitrag (und ein Blick in die angegebenen Quellen) hat mir jedoch 
gezeigt, dass ich das wohl aufgeben muss. Die Zeit kann ich mir sparen.

Also vielen Dank dafür.

von Tam H. (Firma: Tamoggemon Holding k.s.) (tamhanna)


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Robert schrieb:
> *ESP32 – Analyse des Bluetoothstacks enthüllt weiteres Peripheriegerät*
>
> Für messtechnische Anwendungen habe ich ein Broadcast-Netzwerk auf Basis
> von BLE-Beacons für möglichst viele Teilnehmer und möglichst kurze
> Latenzzeiten entwickelt.
>
> Das ging mit dem nRF52840 (Arduino BLE 33) und Nutzung der Register
> anhand des Datenblatts und des BLE-Standards. Also vorbei an den
> bekannten Stacks, mit eigenem Treiber.
>
> Meine Hoffnung war immer, dass ich das irgendwann auch mit einem ESP32
> machen kann.
>
> Der Beitrag (und ein Blick in die angegebenen Quellen) hat mir jedoch
> gezeigt, dass ich das wohl aufgeben muss. Die Zeit kann ich mir sparen.
>
> Also vielen Dank dafür.

Hallo,
danke dir für dein Kommentar! Erstmal alles Gute für 2026.

In Medias Res: wenn es mit nRFxxxx geht, wieso willst du auf Espressif 
umstellen? Geht es dir um die Sanktionssicherheit?

Sonst spricht mE nach wenig für einen Umstieg...preislich schenken sich 
die Dinge nur noch wenig...

lg
th

von Max (max_u)


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Auf dem 39C3 fand ich auch den Vortrag von Bunnie & Xobs sehr spannend. 
Die wollten ein sicheres Embedded OS (in Rust) programmieren, dass 
Speichersicherheit in Hardware voraussetzt. Das Problem ist, dass es 
solche uCs nicht von ARM gibt, weil es MMUs nur in der Cortex-A und 
nicht in der -M Serie gibt.

Also haben sie den Baochip entwickelt, ein RiscV mit MMU und 4 PIO (vom 
RPi Pico) ähnlichen I/O Beschleunigern, 22nm process Huckepack auf nem 
anderen kommerziellen Chip. Spannender talk, ich bin gespannt, was die 
Hardware leisten wird:


https://media.ccc.de/v/39c3-xous-a-pure-rust-rethink-of-the-embedded-operating-system
https://www.baochip.com/

von Robert (profrob)


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Tam H. schrieb:

> In Medias Res: wenn es mit nRFxxxx geht, wieso willst du auf Espressif
> umstellen? Geht es dir um die Sanktionssicherheit?
>
> Sonst spricht mE nach wenig für einen Umstieg...preislich schenken sich
> die Dinge nur noch wenig...
>
> lg
> th

Hallo Tam,
vielen Dank für die Neujahrswünsche (das Gleiche zurück) und für Deine 
Reaktion überhaupt.
Warum Espressif ... da muss ich etwas ausholen:

Ich bin schon seit ewigen Zeiten mit Arduino unterwegs. Allerdings 
verwende ich als IDE Eclipse-CDT mit einem Arduino-Plugin (Sloeber, 
https://eclipse.baeyens.it/) und bin sehr zufrieden, weil ich nicht nur 
MC-Programme entwickle, sondern auch GTK-Anwendungen und 
PHP/JS-Programme für meinen Internet-Server, Alles mit derselben IDE.
Es ist dabei sehr einfach, in fremden Source-Code einzutauchen und ggf. 
Verbesserungen (aus meiner Sicht) vorzunehmen.

Für mich lag es schließlich nahe, eigene Treiber zu schreiben, wenn ich 
mit den Arduino-Bibliotheken nicht zufrieden war. Das fing mit dem DUE 
an, weil ich mit Arduino-DigitalWrite nicht mehrere Anschlusspins 
gleichzeitig setzen konnte, von der langen Prozesszeit mal ganz 
abgesehen.
Mein aktueller Lieblings-MC ist tatsächlich der nRF52840, den ich über 
Arduino NANO BLE 33 kennengelernt habe. Dafür hatte ich als erstes einen 
eigenen I2C-Treiber geschrieben, weil die Arduino-Software mir hin und 
wieder die CPU für ca. eine Millisekunde blockiert hat. Ein eigener 
BLE-Treiber (Beacons für Advertizing ohne Connect sowie entsprechendes 
Scanning) folgte und jetzt bin ich gerade dabei, PDM und PWM nach 
eigenen Vorstellungen auszuprobieren.

Ich habe auch viele ESP32, hatte da aber bislang noch keinen Druck 
empfunden, eigene Treiber zu schreiben. Zumindest die Alten 
(WROOM/WROVER) haben mir (trotz RTOS, wohl dank der zwei Kerne) die CPU 
in der Arduino-loop()-Funktion ungestört gelassen, da kann ich 
Zykluszeiten von ca. 10 Mikrosekunden erwarten. Damit bin ich selbst der 
Herr des Zeitverhaltens.
Bei BLE kitzelt mich jetzt, dass der ESP32 für WLAN und BLE 
wahrscheinlich dieselbe RF-Hardware verwendet und damit eine 
Sendeleistung von 20dB (100 mW) zur Verfügung stellt. Mit dem nRF52840 
komme ich bei 1 MBit und 8dB immerhin auf ca. 75 Meter. Wobei ich noch 
gar nicht mit den Antennen experimentiert habe.

Aber das BLE-Vorhaben muss ich für den ESP32 wohl sein lassen (deshalb 
noch einmal meinen Dank für Deine Recherche). Dennoch verwende ich den 
ESP32 gerne weiterhin für WLAN, genauso wie den Arduino DUE mit 
Ethernet-Shield für kabelgebundene Netzwerke. An der Stelle habe ich zur 
Zeit keinen Verbesserungsbedarf.

Schönen Tag noch ...

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