Rainer Z. schrieb: > Auf X gibt es noch dieses Bild: Nach diesem Bild hätte auch ein abfackelndes E-Kraftfahrzeug die Stromleitungen zerstören können. Aber kommt jetzt damit nicht auf eine Idee daraus einen Hoax zu machen, wie die KI hätte das Fahrzeug entfernt, alles nur Fake.
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Ein Artikel zu den Kabelbrücken: https://taz.de/Brandanschlag-auf-Stromnetz-in-Berlin/!6142611/ Auszug: Bei der Kabelbrücke am Kraftwerk handele es sich um eine Konstruktion, wie es sie rund 400-mal in Berlin gebe, erläuterte Wirtschaftssenatorin Giffey: „Das sind Kabelverlegungen, die über eine Brücke das Wasser überqueren, weil das technisch nicht anders möglich ist.“ Aber auch: "Doch diesen Schutz [der kritischen Infrastruktur] zu garantieren ist offensichtlich nicht so einfach. Zwar hat Berlin im Vergleich zu Flächenländern den Vorteil, dass hier bereits 99 Prozent der 35.000 Kilometer Stromleitungen unterirdisch oder durch Häuser verlaufen. Doch der kleine Rest, der überirdisch liegt, bietet Punkte, die sich mit relativ geringem Aufwand und großer Wirkung stören lassen: „Wenn jemand weiß, wo die Kabeltrassen verlaufen und die Umspannwerke stehen, kennt er die verwundbaren Punkte des Systems“, sagte der Energieexperte Philipp Blechinger nach dem Blackout im September zur taz."
Rainer Z. schrieb: > @ G.K. (Zumsel) für den Ausschnitt von Googel Earth: Danke Dir! Und die Strippen dazu: (Vollständigkeit ist fraglich, aber das wissen die Internetexperten hier sicherlich) https://www.flosm.org/de/Stromnetz.html?lat=52.4217878&lon=13.3126057&r=3053.1194 BTW: Wo war eigentlich früher die Grenze?
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G. K. schrieb: > BTW: Wo war eigentlich früher die Grenze? Das als Grund mit zu sehen, wurde bereits gelöscht.
Dieter D. schrieb: > G. K. schrieb: >> BTW: Wo war eigentlich früher die Grenze? > > Das als Grund mit zu sehen, wurde bereits gelöscht. Infrastruktur zu verbessern kostet Geld welches die gemeine Kartoffel nicht bereit ist auszugeben. In Bayern sind noch Stromleitungen vom Föhrer in Betrieb.
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Falk B. schrieb: > Hier ist der "Winterdienst" mit dem "Schneepflug" aber schnell! Muss wohl am vielen "Schnee" liegen.
G. K. schrieb: > Infrastruktur zu verbessern kostet Geld welches die gemeine Kartoffel > nicht bereit ist auszugeben. Die Kartoffel war bereit Geld auszugeben, aber halt für andere Projekte, genauer gesagt für andere politische Projekte. Die Richtung war genannt worden.
Gesetze und amtliche Regelungen zur geschlechtergerechten Sprache - gaanz wichtig!
Dieter D. schrieb: > Nach diesem Bild hätte auch ein abfackelndes E-Kraftfahrzeug Ich habe noch eine revolutionäre Erkenntnis für dich. Es hätte dann auch ein abfackelndes Verbrenner-Fahrzeug sein können.
Udo S. schrieb: > Ich habe noch eine revolutionäre Erkenntnis für dich. Die habe ich für Dich auch. Es hätte auch ein abfackelnder voller Tanklaster mit EFuels oder ein voller Laster mit Pellets sein können.
Hmmm schrieb: > Nein, dann nutzt er Sauerstoff aus der Flasche. Dürfte er als Backup zu > Hause haben. 5 Tage hält die nicht. So groß wie früher sind die heute nicht mehr. Die Sauerstoff-Flaschen von früher waren so groß wie die für das Autogen-Schweißen. Die blau lackierten hab ich selber im Krankenhaus noch schleppen dürfen. Das mutet man den Patienten heute nicht mehr zu. Du hast ja COPD und weißt wieder alles besser. ciao gustav
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Alexander schrieb: > Gesetze und amtliche Regelungen zur geschlechtergerechten Sprache - > gaanz wichtig! IMHO gibt es das nur in Bayern. Und wie viele Brücken kann man dafür neu bauen?
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https://www.berliner-zeitung.de/news/berlin-ohne-strom-thw-schickte-mindestens-1700-notstromgeraete-in-die-ukraine-li.10012537 Die Frage: "Fehlen diese Reserven jetzt in der Hauptstadt?" der 2. Überschrift wird im Artikel leider nicht beantwortet. Zumindest gibt/gab es viele Generatoren, die man Gasheizungsbesitzer hätte leihen können. Wenigstens in der Theorie. Ich wohne 50 km von Lichterfelde entfernt, freue mich, dass ich nicht frieren muss, leide aber mit den Leuten dort vor ort. Das tut mir echt leid. Noch vor kurzer Zeit, wurden Prepper als rechte Spinner dargestellt, wenn man nicht 100%ig an die Versorgungssicherheit glaubte. Die aktuelle Situation zeigt aber, dass es schneller zu einer Katastrophe kann, als gedacht. Glücklicherweise ist dieser Stromausfall nur ein lokales Ereignis und nicht Berlin- oder Deutschlandweit. Harald K. schrieb: > Die "Berliner Zeitung" hat übrigens das Bekennerschreiben der > Terroristen veröffentlicht. Danke für den Link
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G. K. schrieb: > IMHO gibt es das nur in Bayern. Das war notwendig, nachdem es schon notwendig würde in den BlaBla-Fächern sich auszutauschen, welche Form des Gendern die Lehrkraft haben möchte. Also mit großem I, mit Doppelpunkt, mit Sternchen und wehe dem, der sich dabei vertan hatte. Das bekam ich alles im Zug von den Schülerinnen und Schülern mit.
Silvio K. schrieb: > Die Frage: "Fehlen diese Reserven jetzt in der Hauptstadt?" der 2. > Überschrift wird im Artikel leider nicht beantwortet. Nein, die fehlen nicht, weil diese nicht mehr in den Umweltzonen betrieben werden sollen, daher abgesteuert wurden und die Städte die Einhaltung der Abgasstufen fordern. https://sev-stromerzeuger.com/pages/abgasstufen-fur-stromerzeuger-in-der-europaischen-union Berlin verlangt das offiziell auch von den Notstromaggregaten. "Maßnahmen entsprechend dem Stand der Technik (z.B. zur Luftreinhaltung) müssen ergriffen werden. Auch die Einhaltung der aus der Technischen Anleitung zur Reinhaltung der Luft (TA Luft) abgeleiteten einschlägigen Immissionsschutzvorgaben muss umgesetzt werden."
Beitrag #7989094 wurde vom Autor gelöscht.
Silvio K. schrieb: > https://www.berliner-zeitung.de/news/berlin-ohne-strom-thw-schickte-mindestens-1700-notstromgeraete-in-die-ukraine-li.10012537 Warum verlinkt man dieses dumpfe Propagandablatt von Zarenknechten und Putlerpudeln?
Rainer Z. schrieb: > Auf X gibt es noch dieses Bild: > https://pbs.twimg.com/media/G9uwaawXgAAAyjt?format=jpg&name=medium > Was für mich wie ein Fake aussieht (komische Kennzeichen/Beschriftungen > auf Fahrzeugkennzeichen, seltsame Uniformen der Bullen). Falsche Jahreszeit ist leicht zu erkennen.
Rainer Z. schrieb: > Frage ist, wie leicht zugänglich diese Kabelbrücke ist/war. Und damit > ein höchst einfaches Ziel für einen Anschlag. Mit Google Street View kommt man am Ufer des Teltow-Kanals bei der Kolonie Zukunft bis dicht an die Kabelbrücke vom Heizkraftwerk Lichterfelde, sieht aber kaum mehr als die Einzäunung.
G. K. schrieb: > Warum verlinkt man dieses dumpfe Propagandablatt von Zarenknechten und > Putlerpudeln? Wenn ich den Artikel und Deinen Beitrag auf "dumpf", "Propaganda", "Knechte" und "Pudel" untersuche, dann fällt die Entscheidung nicht schwer.
Nick schrieb: > G. K. schrieb: >> Warum verlinkt man dieses dumpfe Propagandablatt von Zarenknechten und >> Putlerpudeln? > > Wenn ich den Artikel und Deinen Beitrag auf "dumpf", "Propaganda", > "Knechte" und "Pudel" untersuche, dann fällt die Entscheidung nicht > schwer. Wie wäre es mit etwas Recherche, oder ist das Internet für dich noch Neuland? "Die Lieferung der fabrikneuen Geräte ging zur Stabilisierung der Energieversorgung teilweise direkt an Ukrenergo, den größten ukrainischen Energieversorger. Dieser kann damit eine provisorische Stromversorgung wichtiger Einrichtungen sicherstellen." https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/kurzmeldungen/DE/2022/12/thw-generatoren.html
Silvio K. schrieb: > https://www.berliner-zeitung.de/news/berlin-ohne-strom-thw-schickte-mindestens-1700-notstromgeraete-in-die-ukraine-li.10012537 Der Autor von dem Artikel (Harald Neuber) war selbst Telepolis zu peinlich.
Karl B. schrieb: > Hmmm schrieb: >> Nein, dann nutzt er Sauerstoff aus der Flasche. Dürfte er als Backup zu >> Hause haben. > > 5 Tage hält die nicht. Du mutierst immer mehr zum Dieter. Man bekommt durchaus Nachschub, solange die Zivilisation nicht völlig zusammenbricht.
G. K. schrieb: > Die Lieferung der fabrikneuen Geräte ging zur Stabilisierung der > Energieversorgung teilweise direkt an Ukrenergo Ja, ich verstehe, dass das THW fabrikneue Generatoren zur Sicherheit in Bereitschaft hält. Sind ja auch vom THW geliefert worden, nicht vom Hersteller, nicht vom Importeur, nicht vom Händler. Damals! In dem von Dir verlinkten Artikel vom 2.12.2022 ist die Rede von 470 Generatoren, im Artikel der BZ vom 4.1.2026 von 1700 THW-Generatoren. Hat man die etwa 1200 Generatoren dann noch irgendwo im Lager gefunden?
G. K. schrieb: > Der Autor von dem Artikel (Harald Neuber) war selbst Telepolis zu > peinlich. Der war scheinbar zu links (wissenschaftlicher Mitarbeiter der Linken-Bundestagsabgeordneten Heike Hänsel). Er hat 70000 Beiträge gesperrt. Zumindest laut Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Harald_Neuber
https://www.wa-stromerzeuger.de/zusatzinformationen-stromerzeuger/abgasemission/ "Regelung für den ausschließlichen Notbetrieb "Und auch Aussagen, dass es keine Ausnahmen oder Befreiungen für Netzersatzanlage gäbe, sind zu diesem Zeitpunkt so nicht richtig. Wie in der TA-Luft (Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft) kommen viele Grenzwerte nicht zur Anwendung, wenn es sich um Anlagen handelt, die „ausschließlich dem Notbetrieb dienen“. Das eine Netzersatzanlage ausschließlich dem Notbetrieb dient, liegt offensichtlich auf der Hand – sofern sie nicht in das Netz des Energieversorgers einspeisen. Folge richtig sind die in der 44. BImSchV definierten Grenzwerte für Kohlenmonoxid, sowie für Stickstoffmonoxid/Stickstoffdioxid, nicht auf ein Notstromaggregat anzuwenden."
Nick schrieb: > G. K. schrieb: >> Die Lieferung der fabrikneuen Geräte ging zur Stabilisierung der >> Energieversorgung teilweise direkt an Ukrenergo > > Ja, ich verstehe, dass das THW fabrikneue Generatoren zur Sicherheit in > Bereitschaft hält. Sind ja auch vom THW geliefert worden, nicht vom > Hersteller, nicht vom Importeur, nicht vom Händler. Damals! > > In dem von Dir verlinkten Artikel vom 2.12.2022 ist die Rede von 470 > Generatoren, im Artikel der BZ vom 4.1.2026 von 1700 THW-Generatoren. > Hat man die etwa 1200 Generatoren dann noch irgendwo im Lager gefunden? In der Quelle steht das die neu beschafft wurden: "Bisher hat das THW mehr als 130 Millionen Euro an Hilfsgütern beschafft und größtenteils ausgeliefert – in enger Zusammenarbeit mit dem Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern sowie der deutschen Botschaft in Kyjiw. Finanziert wurden die Hilfsgüter aus eigenen Sondermitteln und aus Mitteln des Auswärtigen Amtes. Für das THW ist es der größte Logistikeinsatz in seiner Geschichte." Das ist der typische Propagandastil eines Harald Neubers. Warum checkst du nicht selbst die Quellen, ist das Internet für dich auch noch Neuland?
Nick schrieb: > n dem von Dir verlinkten Artikel vom 2.12.2022 ist die Rede von 470 > Generatoren, im Artikel der BZ vom 4.1.2026 von 1700 THW-Generatoren. > Hat man die etwa 1200 Generatoren dann noch irgendwo im Lager gefunden? Wenn du Putin Troll den Artikel mal gelesen hättest: Da steht "bundesweit". Du hast bestimmt Belege, dass Berlin jetzt 1700 Generatoren beim THW angefordert hat und die jetzt keine liefern können.
Nick schrieb: > G. K. schrieb: >> Der Autor von dem Artikel (Harald Neuber) war selbst Telepolis zu >> peinlich. > > Der war scheinbar zu links (wissenschaftlicher Mitarbeiter der > Linken-Bundestagsabgeordneten Heike Hänsel). Er hat 70000 Beiträge > gesperrt. > > Zumindest laut Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Harald_Neuber Für einen Harald Neuber ist eine russische Invasion lediglich eine Befindlichkeit: "Denn die diffusen Forderungen nach einem Nato- und übrigens auch EU-Beitritt der Ukraine sind unreflektiert und basieren weitgehend auf Befindlichkeiten." https://www.telepolis.de/article/Warum-die-Ukraine-niemals-Mitglied-der-Nato-werden-darf-und-wohl-auch-nicht-wird-9216066.html
Hmmm schrieb: > Du mutierst immer mehr zum Dieter. Man bekommt durchaus Nachschub, > solange die Zivilisation nicht völlig zusammenbricht. Meinst Du, der jetzt einsetzende Run auf Flaschen wäre die billige Entschuldigung dafür, dass einem der Saft abgedreht wird? Der COPD Patient hat ein begrenztes Kontingent von Sauerstof-Flaschen, die von der Krankenkasse bezahlt werden. Alles was darüber verbraucht wird, muss er selber bezahlen. Egal, ob er selber schuld ist oder nicht. Zumal, wenn die Kasse einen Sauerstoffkonzentrator zur Verfügung gestellt hatte. Kenne das so: Nur einmal im Monat kommt der Sanitätsdienst zur Wartung des Sauerstoffkonzentrators und tauscht evtl. eine Flasche. Mehr ist nicht drin bei der häuslichen Pflege. ciao gustav
Udo S. schrieb: > Da steht "bundesweit". Ja, hab ich gelesen. Ich hab auch das in dem Artikel der B.Z. gelesen: "Fehlen diese Reserven jetzt in der Hauptstadt?" Udo S. schrieb: > Du hast bestimmt Belege, dass Berlin jetzt 1700 Generatoren beim THW > angefordert hat und die jetzt keine liefern können. Wo hab ich das behauptet? Welches "Berlin" meinst Du? Die Regierung in Berlin? Es wurden (lt. Artikel) 1700 Generatoren des THW an die Ukraine geliefert. Nicht die Rede welcher der 669 Ortsverbände wie viele Geräte geliefert hat. Etwa 2.5 Generatoren pro OV. Je nachdem welche Art von Troll man ist, kann man das beliebig werten. Nirgendwo in dem Artikel steht, dass die 1700 Generatoren nicht geliefert werden können, sondern dass sie geliefert WURDEN. Ist schon sehr bezeichnend, wenn man Informationen aufgrund des Autors in irgendwelche Schubladen stecken will, statt auf die Information selbst einzugehen.
Nick schrieb: > Ist schon sehr bezeichnend, wenn man Informationen aufgrund des Autors > in irgendwelche Schubladen stecken will, statt auf die Information > selbst einzugehen. Es ist eher bezeichnend, dass Leute wie du Hilfslieferungen dazu umdeuten wollen, dass die eigene Bevölkerung schlechter versorgt wird. Und die Notlage anderer für ihre politische Agenda ausschlachten wollen.
G. K. schrieb: > Für einen Harald Neuber ist eine russische Invasion lediglich eine > Befindlichkeit: > > "Denn die diffusen Forderungen nach einem Nato- und übrigens auch > EU-Beitritt der Ukraine sind unreflektiert und basieren weitgehend auf > Befindlichkeiten." Ich glaub, da hast Du was falsch verstanden. Vor allem im Zusammenhang mit dem Terroranschlag in Berlin.
Danke für den Hinweis, dass für Notstromerzeuger auch Abgasklassen gelten. Wenn man sich mit solchen Themen nicht beschäftigt, dann weiß man sowas auch nicht. Daher Danke. Wieder was gelernt. Ich spreche mich auch dafür aus, dass wir hier im Forum sachlich bleiben und auf einem Niveau, auf dem man noch dazulernt . Edit: Das Bekennerschreiben habe ich nicht so schnell finden können, daher war der Verweis darauf ein guter Beitrag. Man kann/sollte versuchen, das Motiv zu verstehen. Ich tue das sogar teilweise. Die Art des Protestes steht auf einem anderen Blatt. Drücken wir die Daumen, dass es nicht all zu viele Schäden gibt. Ich hoffe auf keine Toten und nur geringe Frostschäden an der Technik etc.
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B.Z.-Artikel: "Das Technische Hilfswerk (THW) lieferte allein im Dezember 2022 insgesamt 470 Stromgeneratoren im Wert von 19,5 Millionen Euro". Das sind im Schnitt etwa 41500 € pro Generator. Also jetzt nix in der 8 kVA-Klasse, die kosten etwa 1000 ... 2000 €. Mit Goldrand in BW-Qualität dann 4000 € 16 kVA kosten grob 15000 €. Da ist immer noch eine große Lücke zu den durchschnittlich 41500 €. Ich geht jetzt von einem Richtpreis von 1000 € / kVA aus. Dann sind da folglich einige Klopper mit weit über 40 kVA dabei gewesen. Vom vermutlichen Chinesen gits 40 kVA schon für 12000 €. Das bedeutet nicht, dass die jetzt alle genau in Berlin oder im Berliner Umland fehlen. Edit: Alleine in Berlin gibt es 8 Ortsverbände des THW.
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Nick schrieb: > Ich glaub, da hast Du was falsch verstanden. Vor allem im Zusammenhang > mit dem Terroranschlag in Berlin. Wie derartiges von Propagandatröten für andere Zwecke ausgeschlachtet wird ist eine gute Medienkompetenzübung.
G. K. schrieb: > IMHO gibt es das nur in Bayern. > Und wie viele Brücken kann man dafür neu bauen? Vergiss nicht die Folgekosten. Geschäftsmodell Identitätsstörung https://www.youtube.com/watch?v=nc-psSHNYJk&t=353s
Clara schrieb: > offensichtlich KI-generiert Tragen die "Cops" Sonnenbrillen gegen Schneeblindheit? Wie kommen die Attentäter auf "Vulkan"? Der römische Gott der Schmiede? Hat immerhin mit Feuer zu tun. Sein griechischer Kollege hieß Hephaistos. Sein Hinkebein soll eine typische Berufskrankheit gewesen sein. Ungesunde Chemie?
Hmmm schrieb: > Man bekommt durchaus Nachschub, > solange die Zivilisation nicht völlig zusammenbricht. Und Du verteidigst diese Gangster noch mit solchen Vorschlägen. Du würdest ganz anders reden, wenn Du selber betroffen wärst. ciao gustav
Karl B. schrieb: > Und Du verteidigst diese Gangster noch mit solchen Vorschlägen. > Du würdest ganz anders reden, wenn Du selber betroffen wärst. So ein Blödsinn. Er verteidigt hier niemand. Fakt ist, dass dieser Stromausfall nicht dazu führt, dass COPD Patienten keinen Sauerstoff mehr zur Verfügung haben wie du hier implizieren willst. Wollen wir hoffen dass niemand ohne Freunde oder Angehörige in einer Wohnung in einer Notlage ist und nicht um Hilfe bitten kann weil Telefon Handy Notrufknopf nicht funktionieren. Die Verbrecher, die den Anschlag verübt haben nehmen so etwas mindestens billigend in Kauf.
Karl B. schrieb: > Und Du verteidigst diese Gangster noch mit solchen Vorschlägen. Ich habe nichts vorgeschlagen, sondern festgestellt, dass Deine Behauptung, dass ein COPD-Patient bei einem längeren Stromausfall ersticken würde, Blödsinn ist. Im übrigen schrieb ich explizit: Hmmm schrieb: > Ändert natürlich nichts daran, dass solche Anschläge durch nichts zu > rechtfertigen sind.
Hmmm schrieb: > dass ein COPD-Patient bei einem längeren Stromausfall > ersticken würde, Blödsinn ist. Wenn der Strom weg ist, wo soll er dann anrufen um Nachschub an Flaschen zu bekommen oder diese im Internet bestellen? Das Gerät von meinem Nachbarn hatte Flaschen und da kam alle paar Tage ein Dienst vorbei um diese nachzufüllen. Weiter als 5m aus der Wohnungstür kam er mit dem Gerät am Schlauch hängend nicht. Es gibt aber auch mobile Geräte als Rücksack. Den hatte auch jemand in der Siedlung.
G. K. schrieb: > Der Autor von dem Artikel ... Ist der Bruder von Neuber. Weiß nur nicht mehr und nicht gefunden, ob es der ältere oder der jüngere ist.
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Dieter D. schrieb: > Wenn der Strom weg ist, wo soll er dann anrufen um Nachschub an Flaschen > zu bekommen oder diese im Internet bestellen? Konkret in diesem Fall: Waren/sind die Mobiltelefone auch alle unbenutzbar, oder war bloss die nächste Funkzelle weg, mit Fallback zur weiter entfernten?
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Dieter D. schrieb: > Wenn der Strom weg ist, wo soll er dann anrufen um Nachschub an Flaschen > zu bekommen oder diese im Internet bestellen? Ich bin mir reichlich sicher, das zum einen der Patient oder seine Angehörigen/Pflegedienst mit dem Problem der täglichen Kontrolle beauftragt sind, weil es da immer mal Probleme geben kann, zum anderen dürfte es genug Leute geben (z.B. der von dir genannte Flaschenbringer) die wissen das da einer ist der vielleicht Nachschub braucht. Dennoch würde ich den Linksterroristen unterstellen das die so weit nicht gedacht und damit den Tod von Leuten zumindest in Kauf genommen haben. (prx) A. K. schrieb: > oder war bloss die nächste Funkzelle weg, mit Fallback zur > weiter entfernten? Ein ganzer Sack Funkzellen ist tot, die Nachbarzellen reichlich belastet wenn die Reichweite und Position des Mobilgeräts passt. Aber auch hier denke ich das Polizei/Feuerwehr/Sicherheitsdienst zumindest mal öfter Streife fahren und u.U. helfen können auch ohne Handy.
Jörg R. schrieb: > Zu DDR Zeiten mit 2 Mann dauerte die Montage einer Hochspannungsmuffe 1 > Tag. Ich frage mich immer mehr warum ihr eigentlich den Antifaschistischen Schutzwall eingerissen habt. Wo doch alles, insbesondere auch die Infrastruktur, Tip-Top war. Ganz im Gegensatz zum Westen. Uwe
Dieter D. schrieb: > G. K. schrieb: >> Der Autor von dem Artikel ... > > Ist der Bruder von Neuber. Weiß nur nicht mehr und nicht gefunden, ob es > der ältere oder der jüngere ist. Deine Kompetenz in Medien und Internet lässt zu wünschen übrig: "Harald Neuber ist Nachrichtenchef der Ressorts „News“ und „International News“ und Mitglied der Chefredaktion der Berliner Zeitung. Nach knapp fünf Jahren an der Spitze des Online-Magazins Telepolis gestaltet er seit Herbst 2025 den digitalen und internationalen Kurs der Berliner Zeitung mit." https://www.berliner-zeitung.de/autoren/harald-neuber--li.2361037
Das mit dem "Bruder von" sollte wahrscheinlich eine Anspielung auf Hubsi A. und Helmi A. sein
Es geht nicht um die Zeitung, sondern, dass alle bald wieder ans Stromnetz kommen. https://www.n-tv.de/regionales/berlin-und-brandenburg/Netzbetreiber-Donnerstag-wieder-Strom-fuer-alle-id30203603.html
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G. K. schrieb: > Nach knapp fünf Jahren an der Spitze des Online-Magazins > Telepolis Telepolis war früher mal gut, seit der Jahrtausendwende nicht mehr. Letztlich wurde wohl auch die Verärgerung vieler technisch verständiger Leute unterschätzt. Auch in der c't konnte man regelmäßig in Artikeln da lesen, dass es den Journalisten wohl Spaß macht, sich dumm zu stellen. Naja, immerhin gab es Widerstand gegen den Hacker-Paragraphen. Uwe B. schrieb: > Wo doch alles, insbesondere auch die > Infrastruktur, Tip-Top war Die Sporthallen hier im Westen sind in der Regel versifft und teilweise ist es sogar gefährlich, sie zu benutzen. Die Sporthallen im Osten sind mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr gut in Schuss, und auch die Toiletten sind problemlos benutzbar.
Das mit "Argentinische Allee" war gestern schon im Internet nachzulesen. So neu ist das nicht. ciao gustav
Bevor der Thread hier zugemacht wird: Was habt ihr für längeren Stromausfall z.B. abends? Wir haben zumindestens noch ein paar Taschenlampen oder Kerzen in der Schublade. Essen können wir auch kalt (Brot, Haferflocken, dies und das) noch eine Weile.
Rbx schrieb: > Die Sporthallen im Osten sind mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr gut in > Schuss, und auch die Toiletten sind problemlos benutzbar. Die gute alte Turnhallr Typ KT 60? https://www.maz-online.de/lokales/ostprignitz-ruppin/neustadt/gefahr-fuer-den-vereinssport-wie-kommunen-in-opr-um-alte-ddr-turnhallen-kaempfen-ZKS23WYD7ZD2POUHSXIJH2PBQM.html Uwe
Rbx schrieb: > Bevor der Thread hier zugemacht wird: Was habt ihr für längeren > Stromausfall z.B. abends? Holzofen und 20 Festmeter trockenes Brennholz. Essen und Trinken für wenigstens eine Woche Taschenlampen, Kerzen, Feuerzeuge, Gasgrill mit Reserveflasche nette Nachbarn 2 Autos
Udo S. schrieb: > 2 Autos Bei denen immer der Tank leergefahren wird. Der Sprit und auch der Strom im EAuto verdampfen so wie die Ravioli. (prx) A. K. schrieb: > Schlechte Wahl. Ravioli verdampfen irgendwie von alleine, mitsamt der > Dose. Der kleine Unterschied ist nur, dass das Auto nicht mitverdampft.
Dieter D. schrieb: > Bei denen immer der Tank leergefahren wird. Klar, aus deinem S-Bahnzimmer kannst du die Tankstände aller Fahrzeuge in Deutschland klar erkennen. Vor allem die der BEVs :-) Nehme doch bitte wieder deine Medikamente dann geht's dir besser.
Uwe B. schrieb: > Ich frage mich immer mehr warum ihr eigentlich den Antifaschistischen > Schutzwall eingerissen habt. Wo doch alles, insbesondere auch die > Infrastruktur, Tip-Top war. Ganz im Gegensatz zum Westen. alle wollten reisen, Westgeld, PKW und fast keiner wollte aber Leistung, wilden Kapitalismus oder Ausländer. Nun wo der "Sozialismus" tot ist kann der Kapitalismus seine Fratze zeigen, wobei mich öfter das Gefühl beschleicht alle Entscheidungsträger sind gleich, wenn sie können werden sie korrupt und richten sich prima in ihren Freiheiten ein, das war in der DDR (Wandlitz) so und ist hier nicht anders.
Lu schrieb: > Die Polizei wies in sozialen Netzwerken darauf hin, dass durch den > Stromausfall auch Mobil- und Festnetzverbindungen beeinträchtigt sein > könnten. Der Strom war am 3.1. in den frühen Samstagmorgen in den > Stadtteilen Nikolassee, Zehlendorf, Wannsee und Lichterfelde > ausgefallen. Betroffen waren laut Stromnetz Berlin 45.400 Haushalte und > 2200 Gewerbebetriebe. Ursache ist der Brand an der Kabelbrücke zum > nahegelegenen Kraftwerk Lichterfelde. Dadurch seien mehrere > Hochspannungskabel beschädigt worden. > https://www.tagesschau.de/inland/regional/berlin/brand-verteilerstation--stromausfall-berlin-100.html > Es ist sehr traurig, dass eine Weltstadt nicht über eine geeignete > Ringleitung an diesem Fleck verfügt. Das hilft alles nichts. Herr Dobrindt von der CSU sagte das der Linksterrorismus wieder da sei. Da sage ich nur: die CDU hat 40 Jahre geschlafen. NGO`s, Grüne... haben saubere Arbeit geleistet... wenn der Berliner OB dann fragt, was soll ich denn machen? Das sagt alles über.......darf ich nicht schreiben, sonst brennt die Bude....
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Die Mittelspannungsebene ist ja weitestgehend "vermascht", war daher wieder schneller am Netz. Karl B. schrieb: > Das mit "Argentinische Allee" war gestern schon im Internet nachzulesen. > So neu ist das nicht. UW Dahlem 1. Dort wird die 110kV-Ebene extra "angezapft". Dafür müsste aber beim Umschluss kurz nochmal mehr freigeschaltet werden. Diejenigen, die sich jetzt zu früh freuen, können nochmal mit kurzer Unterbrechung rechnen. ciao gustav
Rbx schrieb: > Bevor der Thread hier zugemacht wird: Was habt ihr für längeren > Stromausfall z.B. abends? Die Autos sind immer mindestens halbvoll getankt und Bargeld ist griffbereit.
Udo S. schrieb: > Klar,... Udo, heb mal den rechten und den linken Fuß an. Du stehst auf Deiner Leitung
Den Radikalenerlaß wieder zu verordnen hat man verpaßt, mit ihm wären sehr viele nicht im Bundestag vertreten gewesen.
Ganz interessanter Beitrag zu Berlin: Das Video setzt Bayrisch-Kenntnisse voraus. :-) https://www.youtube.com/watch?v=5nIQX0PMmlI Es wurde ja beklagt, dass keine Ringleitungen existieren. Doch, die gibt es. Aber es gab genau eine Stelle um 3 Ringe lahmzulegen. 3 Ringe mit einem Feuer (oder wie war der Spruch?). Der Typ ist (war?) beim THW.
Nick schrieb: > Ganz interessanter Beitrag zu Berlin: > > Das Video setzt Bayrisch-Kenntnisse voraus. :-) > https://www.youtube.com/watch?v=5nIQX0PMmlI Und zum Schluss von dem Video macht der Typ Werbung für seinen Amazon-Shop, unter anderem für schwachsinnige Teelicht-Ofen.
Stefan K. schrieb: > Rainer Z. schrieb: >> Frage ist, wie leicht zugänglich diese Kabelbrücke ist/war. Und damit >> ein höchst einfaches Ziel für einen Anschlag. > Mit Google Street View kommt man am Ufer des Teltow-Kanals bei der > Kolonie Zukunft bis dicht an die Kabelbrücke vom Heizkraftwerk > Lichterfelde, sieht aber kaum mehr als die Einzäunung. Der Brand wurde offenbar von unterhalb gelegt. Man kann unter der Brücke durchgehen, da ist so ein kleiner Weg, war früher allerdings mit einem Zaun zumindest rudimentär geschützt, war länger nicht dort. Ich bin in der Umgebung aufgewachsen und wir haben dort auch oft abgehangen, damals war der Zaun tatsächlich noch schlechter und wir waren auch mal auf der Brücke drauf. Ich dachte immer es wären nur Fernwärmerohre, das mit den 110kV Leitungen habe ich jetzt erst als Betroffener gelernt :O Auf Open Infrstructure Map kann man ja gut sehen dass es dort ein single-point-of-failure ist. Unsere Siedlung hat zum Glück seit gestern Abend wieder Strom, aber für viele Nachbarn siehts immer noch schlecht aus. Bis Donnerstag ohne Strom - und viel schlimmer ohne Warmwasser/Heizung - ist nicht lustig.
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Rainer Z. schrieb: > Auf X gibt es noch dieses Bild: > https://pbs.twimg.com/media/G9uwaawXgAAAyjt?format=jpg&name=medium > Was für mich wie ein Fake aussieht (komische Kennzeichen/Beschriftungen > auf Fahrzeugkennzeichen, seltsame Uniformen der Bullen). Absolut. Völlig falsch, und rot-blaue Rundumleuchten gibts hier auch nicht. > > Frage ist, wie leicht zugänglich diese Kabelbrücke ist/war. Und damit > ein höchst einfaches Ziel für einen Anschlag. Im rbb-Artikel sind 2 Fotos drin und auch ein konkreter Lageplan. https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/01/berlin-sueden-massiver-stromausfall-nikolassee-zehlendorf-wannsee-lichterfelde-verteilerstation-brand.html
Nick schrieb: > B.Z.-Artikel: > "Das Technische Hilfswerk (THW) lieferte allein im Dezember 2022 > insgesamt 470 Stromgeneratoren im Wert von 19,5 Millionen Euro". > > Das sind im Schnitt etwa 41500 € pro Generator. Also jetzt nix in der 8 > kVA-Klasse, die kosten etwa 1000 ... 2000 €. Mit Goldrand in BW-Qualität > dann 4000 € > > 16 kVA kosten grob 15000 €. Da ist immer noch eine große Lücke zu den > durchschnittlich 41500 €. Ich geht jetzt von einem Richtpreis von 1000 € > / kVA aus. Dann sind da folglich einige Klopper mit weit über 40 kVA > dabei gewesen. Andererseits sind es halt von der Menge her unplausibel viele für den THW-Eigengebrauch. Aggegrate oberhalb 8 kVA hat nicht jeder Ortsverband.
Es reicht ja nicht, die stinkenden Aggregate irgendwo hinzustellen, sie sollten auch angeschlossen, befüllt und evtl. bewacht werden.
Beitrag #7989356 wurde von einem Moderator gelöscht.
Dass redundante Hochspannungsleitungen über die gleiche Brücke laufen ist natürlich blöd. Mit entsprechender Motivation und Mitteln (wer/wozu auch immer) erscheint mir aber auch die Unterbrechung von 2 Hochspannungslinks denkbar. Ich würde daher gerne über Handlungsoptionen im Szenario "kompletter Hochspannungsausfall" an einem Hochspannungs-Mittelspannungs-Umspannwerk diskutieren, um zumindest eine Notversorgung hinzubekommen. Zur Vermeidung weiterer Schäden, damit die Häuser nicht durchfrieren. Eine flächendeckende Redundanz auf Mittelspannungsebene scheint es nicht zu geben. Soweit ich weiß, ist das auch kein übliches Planungsziel. Damit ist auch das Umspannwerk ein Single Point of Failure. (Ich weiß, dass es im Umspannwerk Redundanz gibt. Aber wenn das Gebäude abbrennt oder auf der Fläche ein Flugzeug landet, gibt es ein Problem.) Weiß jemand, welcher Anteil der Endkundenanschlüsse über Mittelspannungsredundanz (aus einem anderen Hochspannungstrafo-Bereich) verfügt? Weiter oben wurden Generator-LWKs erwähnt. Ich gehe davon aus, dass die Niederspannungsanschlüsse haben. Damit kann man also höchstens einen Niederspannungstrafo-Bezirk versorgen. Ist es vorstellbar, eine annähernd ausreichende Zahl von Generatoren zu organisieren? Oder zumindest genug, um die nach einem Schema zu tauschen, so dass jeder Bezirk zumindest ein paar Stunden Strom bekommt? Haltet ihr es für denkbar, ggf. mit mehreren solcher größerer Generatoren über die Trafos ein Mittelspannungsnetz als Insel wieder hochzubringen? Zeitweise Versorgung weiterer Trafos wäre dann relativ einfach, weil man nur noch zu- und abschalten müsste. Ich habe auch gesehen, dass es mietbare Mittelspannungsgeneratoren gibt. Abgesehen davon, dass die dann zur Spannung passen müssen, ist es überhaupt realistisch, sowas innerhalb z.B. 3 Tagen zu organisieren?
Reinhard S. schrieb: > Im rbb-Artikel sind 2 Fotos drin und auch ein konkreter Lageplan. > https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/01/berlin-sueden-massiver-stromausfall-nikolassee-zehlendorf-wannsee-lichterfelde-verteilerstation-brand.html Wenn ich im Artikel lese (Zitat): " Der Betrieb sei in vielen Fällen aufwendig. Die Generatoren müssen geliefert, aufgestellt, betankt und bedient werden, so Giffey, dabei sollen Soldatinnen und Soldaten helfen." Dann bekomme ich Panik! Wenn schon der Betrieb von ein paar Generatoren so kompliziert ist, wie katastrophal wird dann erst die Lage, wenn eine "echte" Großschadenslage eintreten sollte. Ich meine, solche grundlegenden Dinge müssen einfach so ohne jegliche Komplikationen funktionieren! An anderer Stelle (anderer Artikel) habe ich gelesen. "Die Baustelle, an der die Kabel repariert werden, muss wettergeschützt und beheizt werden. NA UND?! Dass man solche Lapalien überhaupt erwähnt und als Problem darstellt, unglaublich! Ich hoffe mal, dass da die Redakteure/KI einfach Mist schreiben. Hauptsache Text rausgehauen, egal wie blöd... <kopfschüttel> ciao Marci
Reinhard S. schrieb: > Absolut. Völlig falsch, und rot-blaue Rundumleuchten gibts hier auch > nicht. Allerdings! Und weiter: wieso stehen die Feuerwehrleute auf der einen Straßenseite, und die Polizisten in aufgeblusterter Stellung auf der anderen Seite, als müssten Sie die Feuerwehrleute abhalten? Und der einzige Mann, der löscht, steht irgendwie auf/hinter dem Polizeiwagen. Und so großen Mengen an geschmolzener Isolation, die perfekt fotogen in langen Fäden von der Brücke tropft. Das ist völlig unrealistisch. ciao Marci
Marci W. schrieb: > Wenn schon der Betrieb von ein paar Generatoren > so kompliziert ist, Zumindest für Giffey.
Beitrag #7989388 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7989394 wurde von einem Moderator gelöscht.
Marci W. schrieb: > An anderer Stelle (anderer Artikel) habe ich gelesen. "Die Baustelle, an > der die Kabel repariert werden, muss wettergeschützt und beheizt werden. > NA UND?! Dass man solche Lapalien überhaupt erwähnt und als Problem > darstellt, unglaublich! Also ehrlich, das ist schon ein Problem! Weil in einem normal geplantes Netz auch nicht der Strom ausfällt beim N-1 Fall! Sowas kann nur im besten Deutschland aller Zeiten passieren! Da wird halt in den Tag hinein geplant (gepennt)! M.M. Ein gut geplanter Sabotageanschlag mit genauer Kenntnis der Wirkung! Die Informationen über den Schwachpunkt kann nur aus dem inneren Bereich der Mitarbeiter kommen. https://www.morgenpost.de/berlin/article410845359/stromausfall-in-berlin-am-oskar-helene-heim-buddeln-die-arbeiter-gegen-die-zeit.html Daraus: Kampf gegen den Stromausfall: Arbeiter heben an der Argentinischen Allee die Baugrube aus, um zwei in räumlicher Nähe verlaufende Starkstromkabel zu verbinden und den Südwesten der Stadt wieder mit Strom zu versorgen. Also die dort arbeiten bei der Kälte, die werden dann bei der Erfolgsmeldung vollkommen vergessen. Denkt auch mal an die!
Manche Leute bringen vielleicht ne Thermoskanne Kaffee oder Tee vorbei? Gibts sowas heute noch?
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(prx) A. K. schrieb: > Zumindest für Giffey. Eher sind 95% der Bevölkerung der Meinung von der Franziska Giffey(geb. Sülke). Dann zeige mir einen Großstädter, der schon mal einen Generator gesehen hat!
10m neben meinem Arbeitsplatz. Großstadt aber knapp verfehlt. Und beim Bund durfte ich einen sogar starten. :)
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Marci W. schrieb: > An anderer Stelle (anderer Artikel) habe ich gelesen. "Die Baustelle, an > der die Kabel repariert werden, muss wettergeschützt und beheizt werden. > NA UND?! Dass man solche Lapalien überhaupt erwähnt und als Problem > darstellt, unglaublich! Ein 100 kV-Kabel ist kein Klingeldraht in der Erde. Hut ab vor den Leuten, die dort unter Druck arbeiten.
Beitrag #7989430 wurde vom Autor gelöscht.
Cha-woma M. schrieb: > Also die dort arbeiten bei der Kälte, die werden dann bei der > Erfolgsmeldung vollkommen vergessen. > Denkt auch mal an die! Bist Du gerade auf Deutschlandtour und bedankst Dich bei jedem, der in Warnweste draussen am arbeiten ist? Richtig laut mit vielen Ausrufezeichen?
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Cha-woma M. schrieb: > Die Informationen über den Schwachpunkt kann nur aus dem inneren Bereich > der Mitarbeiter kommen. https://www.youtube.com/watch?v=5nIQX0PMmlI&lc=UgyVAK29lP4Ks6MUc-14AaABAg Wie kommt man Zugriff auf diese Karte? Mit solchen Infos kann jeder Unsinn treiben.
Interessant ist auch was der CDU-Sicherheitspolitiker Roderich Kiesewetter dazu sagt. Das ist auf welt.de zu finden, falls es interessiert.
Christian M. schrieb: > Wie kommt man Zugriff auf diese Karte? Mit solchen Infos kann jeder > Unsinn treiben. Auf die Karte kann jeder zugreifen. Wie die Informationen in die Karte kommen ist allerdings eine gute Frage. Irgendwer muss diese ja mal eingetragen haben. Und ja, es ist vlt. nicht die allerbeste Idee diese Daten öffentlich verfügbar zu machen.
Marci W. schrieb: > An anderer Stelle (anderer Artikel) habe ich gelesen. "Die Baustelle, an > der die Kabel repariert werden, muss wettergeschützt und beheizt werden. > NA UND?! Dass man solche Lapalien überhaupt erwähnt und als Problem > darstellt, unglaublich! > > Ich hoffe mal, dass da die Redakteure/KI einfach Mist schreiben. > Hauptsache Text rausgehauen, egal wie blöd... <kopfschüttel> Das hat tatsächlich ein Mitarbeiter vom Stromnetzbetreiber in einer Stellungnahme gesagt, ich habe das gesehen. Es ist wohl eine Herausforderung verschiedene Kabeltypen (Ölkabel vs. Kunststoffkabel) miteinander zu verbinden, das ganze muss ja dann auch druckfest und natürlich hochspannungsfest sein. Ich kenne mich mit der Materie nicht aus und glaube daher dem Sprecher. Und eine Baugrube auf eine definierte Temperatur und Luftfeuchtigkeit zu bekommen, um die Verbindungsmuffen entsprechend herstellen zu können ist evtl. auch nicht mal in 5 Minuten erledigt, zumal wenn draußen Schneetreiben und Minusgrade sind, und die Grube überhaupt erstmal ausgehoben werden muss.
(prx) A. K. schrieb: > Auch dort, wo es in Verträgen Haftung für Folgenschäden aus nicht > erbrachter Leistung gibt, ist höhere Gewalt üblicherweise > ausgeschlossen. Wobei es hier ja vielmehr um niederträchtige Gewalt geht.
> Es ist wohl eine Herausforderung verschiedene Kabeltypen (Ölkabel vs. > Kunststoffkabel) miteinander zu verbinden, das ganze muss ja dann auch > druckfest und natürlich hochspannungsfest sein. Ich kenne mich mit der > Materie nicht aus und glaube daher dem Sprecher. > > Und eine Baugrube auf eine definierte Temperatur und Luftfeuchtigkeit zu > bekommen, um die Verbindungsmuffen entsprechend herstellen zu können ist > evtl. auch nicht mal in 5 Minuten erledigt, zumal wenn draußen > Schneetreiben und Minusgrade sind, und die Grube überhaupt erstmal > ausgehoben werden muss. Zu DDR Zeiten haben wir im Stahlwerk Brandenburg an der Havel mit 2 Mann im Winter eine Muffe für Hochspannungskabel geschafft. Zur Zeit ist der Frost maximal 20-30 cm im Erdreich . Heute gibt's Bagger, wir hatten nur Spitzhacke späten und Schippe in der DDR für ein Muffenloch.
Markus M. schrieb: > Es ist wohl eine Herausforderung verschiedene Kabeltypen (Ölkabel vs. > Kunststoffkabel) miteinander zu verbinden, das ganze muss ja dann auch > druckfest und natürlich hochspannungsfest sein. Ich kenne mich mit der > Materie nicht aus und glaube daher dem Sprecher Ölkabel --->https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96lkabel Die hat man schon lange in Betrieb. Sind aber nicht mehr der Stand der Technik. Da kann man schon mal warten bis man da Ersatzteile (Rohre etc) bekommt. Auch gibt es wenige Fachleute noch, die die Muffung richtig durchführen können. Kunststoff isolierte Kabel sind erst seit 1970 langsam eingeführt worden. Peu a Peu wurden Kabel entwickelt. Angefangen für die Mittelspannung (1 bis 35 kV) über die Hochspannung (110 kV) bis zur Höchstspannung (z. B. 220 kV, 380 kV oder HGÜ 700 kV). Für jede Ebene braucht man 20 Jahre an Erfahrung, um sie Betriebsfest zu machen!
Ein T. schrieb: > (prx) A. K. schrieb: >> Auch dort, wo es in Verträgen Haftung für Folgenschäden aus nicht >> erbrachter Leistung gibt, ist höhere Gewalt üblicherweise >> ausgeschlossen. > > Wobei es hier ja vielmehr um niederträchtige Gewalt geht. https://www.spiegel.de/wirtschaft/mieterbund-recht-auf-mietminderung-auch-bei-strom-und-heizausfall-durch-sabotage-a-b0685420-cc7e-41eb-b89e-0bcebc23465f Spiegel: Nach Stromausfall in Berlin Mieterbund sieht Recht auf Mietminderung auch bei Sabotage Strom und Heizung fallen aus und der Grund dafür ist eine technische Störung oder Sabotage? Auch wenn Vermieter nicht schuld sind: Deutschlands Dachorganisation sieht Verbraucher berechtigt, Miete teilweise einzubehalten. Vermieter haften für alles!
Beitrag #7989499 wurde von einem Moderator gelöscht.
(prx) A. K. schrieb: > Giffey konnte ja nicht mal ihre Promotion selbst erarbeiten, wo soll nun sowas herkommen, aber egal mit oder ohne Doktortitel wirds an der Spitze nicht besser.
Christian M. schrieb: > Wie kommt man Zugriff auf diese Karte? Mit solchen Infos kann jeder > Unsinn treiben. Es gab im ZDF heute-journal ein interessantes Interview mit einem einschlägigen Experten. Hier https://www.zdf.de/play/magazine/heute-journal-104/heute-journal-vom-5-januar-2026-100 ab Minute 3:50. Sehr sehenswert! Anschauen solange es noch online ist... U.a. äußerte sich die "moderierende Person" ebenfalls verwundert bis empört darüber daß solche Karten offen zugänglich sind. Experte: Populismus! Baggerbiss bei Bauarbeiten passiert täglich dutzende Mal in Deutschland. Geheimhaltung von Karten ist da wenig hilfreich. Naturkatastrophen, Wetterereignisse benötigen ebenfalls keine Karten um Schäden anzurichten... Grundtenor: Es fehlt hier in Berlin ganz klar vor allem an Redundanz im Stromnetz und vernünftigem Krisenmanagement/Vorsorge! Verantwortliche sind überfordert und "eiern rum"...
Nächstes Problem: WP Bauart Monoblock-Wärmepumpen ---> Gefahr der Explosion! https://www.waermepumpe.de/presse/news/details/hinweis-fuer-die-vom-stromausfall-in-berlin-betroffenen-haushalte/
Beitrag #7989518 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7989526 wurde von einem Moderator gelöscht.
Tilo R. schrieb: > Weiß jemand, welcher Anteil der Endkundenanschlüsse über > Mittelspannungsredundanz (aus einem anderen Hochspannungstrafo-Bereich) > verfügt? Kenne ich hier nur vom Flughafen > Weiter oben wurden Generator-LWKs erwähnt. Ich gehe davon aus, dass die > Niederspannungsanschlüsse haben. Damit kann man also höchstens einen > Niederspannungstrafo-Bezirk versorgen. > Ist es vorstellbar, eine annähernd ausreichende Zahl von Generatoren zu > organisieren? Oder zumindest genug, um die nach einem Schema zu > tauschen, so dass jeder Bezirk zumindest ein paar Stunden Strom bekommt? Wurde bei dem großen Stromausfall im Münsterland so gemacht > Haltet ihr es für denkbar, ggf. mit mehreren solcher größerer > Generatoren über die Trafos ein Mittelspannungsnetz als Insel wieder > hochzubringen? Haben wir mit einem 1MVA-Niederspannungsgenerator gemacht: An einer Station US-seitig eingespeist, damit diese Station NS-seitigversorgt. Dann den Trafo zugeschaltet und die Nachbarstation über die MS-Verbindung versorgt und dort den Trafo zugeschaltet. Damit diese NAchbarstation NS-seitig wieder versorgt. Hat geklappt und wir konnten den vor beiden Stationen liegenden Kabelschaden reparieren. Das war aber in unserem Betriebsnetz. > Zeitweise Versorgung weiterer Trafos wäre dann relativ einfach, weil man > nur noch zu- und abschalten müsste. Bedingt, der Generator hustet ziemlich beim Einschalten der Trafo. Aber ja, es geht. Die Spannung ist nicht ganz im Toleranzbereich aber es geht. Man muß aber höllisch aufpassen was man tut... > Ich habe auch gesehen, dass es mietbare Mittelspannungsgeneratoren gibt. > Abgesehen davon, dass die dann zur Spannung passen müssen, ist es > überhaupt realistisch, sowas innerhalb z.B. 3 Tagen zu organisieren? Dafür muß man nur entsprechende Verträge vorab schließen. Und die Station muß dafür vorbereitet sein (Einspeisepunkt, Leitungseinführung). Und die Brennstoffversorgung muß auch vorab geklärt werden.
Jörg K. schrieb: > Und die Brennstoffversorgung muß auch vorab geklärt werden. Und die Bewachung muss auch geklaert werden.
Christian M. schrieb: > Wie kommt man Zugriff auf diese Karte? Mit solchen Infos kann jeder > Unsinn treiben. Das sind Daten aus openstreetmap, und hättest du den Thread hier gelesen hättest du auch den Link. Es gibt sogar Karten der Mittelspannungsnetze.
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Beitrag #7989555 wurde von einem Moderator gelöscht.
Cha-woma M. schrieb: > Vermieter haften für alles! Bist du betroffener Vermieter? Wenn der Mieterbund das so sieht ist das das Eine. Was die Gerichte ggf. dazu sagen ist das Andere. Fakt ist, der Mieter kann an der Situation nichts ändern, er darf nicht mal die Elektrik so ändern lassen dass er ggf. eine Notstromversorgung hätte. Insofern ist die Sichtweise vom Mieterbund begründbar.
Cha-woma M. schrieb: > Nächstes Problem: WP Bauart Monoblock-Wärmepumpen ---> Gefahr der > Explosion! KLar, wenn der Monoblock wirklich auffrieren sollte, dann explodiert das 1 kg Kältemittel sofort mit der Wucht von 5 Hiroshimabomben. War ja klar, dass unser vorgestrige Cha-woma gleich wieder Fake News gegen alles was nach Energiewende aussieht loslässt.
"Haftung bei außergewöhnlichen Schäden Manche Schäden entstehen nicht durch bauliche Mängel oder das Verhalten des Mieters, sondern durch außergewöhnliche Naturereignisse wie Sturm, Starkregen, Hagel oder Erdbeben. Solche Ereignisse werden rechtlich als höhere Gewalt eingestuft. Das bedeutet: Der Vermieter haftet grundsätzlich nicht, solange kein eigenes Verschulden vorliegt – etwa durch mangelnde Instandhaltung." Quelle: Versicherer Menno - war das nicht eh klar??
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Beitrag #7989578 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7989579 wurde vom Autor gelöscht.
G. K. schrieb: > Und zum Schluss von dem Video macht der Typ Werbung für seinen > Amazon-Shop, unter anderem für schwachsinnige Teelicht-Ofen. Dann hast Du das Video bis zu Ende angesehen und das bleibt als "inhaltliche Kritik" übrig? Also ich persönlich hab mich so weit im Griff, dass ich nicht auf jeden link clicken muss. Erst recht nicht auf Amazon-Links. Ja, Teelicht-Öfen sind Schwachsinn. Zumindest wenn man etwas rechnen kann und in der Lage ist, den Heizwert von Paraffin zu finden.
Beitrag #7989581 wurde von einem Moderator gelöscht.
Max M. schrieb: > Es gab im ZDF heute-journal ein interessantes Interview mit einem > einschlägigen Experten. Hier > > https://www.zdf.de/play/magazine/heute-journal-104/heute-journal-vom-5-januar-2026-100 > ab Minute 3:50. > Sehr sehenswert! Anschauen solange es noch online ist... 1. ZDF-Link war interessant. Dumm war, dass die Leute im Film das Herkules-Aggregat ins Haus geschleppt haben. Wenn sie es dort betreiben, werden sie von den Abgasen garantiert vergiftet! 2. Über die sichtbaren Lagepläne sollten wir uns weniger Gedanken als über die Vorsorge machen. Ein Unwetter wie im Ahrtal und tägliche Baggerschäden haben auch keinen Plan gebraucht um Schaden anzurichten. Eine ordentliche Versorgung gehört zur Daseinsvorsorge! Kein kluger Bauer legt alle Eier in einen Korb, aber Projektanten tun es überall!
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Lu schrieb: > 1. ZDF-Link war interessant. Dumm war, dass die Leute im Film das > Herkules-Aggregat ins Haus geschleppt haben. Wenn sie es dort betreiben, > werden sie von den Abgasen garantiert vergiftet! Gibt aber auch Abgasschläuche! Vllt. sind die auch talentierte Bastler und wissen, was sie tun!
(prx) A. K. schrieb: > Ist Internet im Knast erlaubt? Man muss vorsichtig sein, es wird täglich geortet.
Cha-woma M. schrieb: > Gibt aber auch Abgasschläuche! > Vllt. sind die auch talentierte Bastler und wissen, was sie tun! Nicht jedes Aggregat hat den passenden Anschluss und leider fallen mir schon 2 Fälle aus der Vergangenheit ein, die mit dem Tod endeten.
Beim letzten Beitrag wird darauf abgehoben, dass die Leute es selber schuld sind, wenn sie nicht richtig vorbereitet sind. Ich kenn noch Blitzschläge in Freileitungen, wo meine Mutter am Elektroherd stand und glücklicherweise gerade nicht angefasst hatte. Eine Stichflamme kam hinten raus. Das Kabel musste ausgetauscht werden, Panzersicherung vom EVU-Beauftragten ausgewechselt. Die Infrastruktur ist heute um Zehnerpotenzen besser. Was nicht beachtet wird, dass im konkreten Fall von ganz gezieltem Angriff auf die Infrastruktur ausgegangen werden muss. Da wäre genauso, als ob ein Techniker vom Dienst ganz bewusst den falschen Knopf drückt. Sowas läßt sich auch mit höchsten Sicherheitsstandards nicht vermeiden. Da, wo der zerstörerische Wille da ist, finden die Terroristen immer einen Weg, Infrastruktur zu stören, sei es auch noch so kompliziert. Ich meine, die Strafen sind zu milde. Sollten die Täter gefasst werden, würde ich sie nach Sibirien schicken zur Zwangsarbeit bei Minus 40 Grad. Bei entsprechender Strafandrohung würden sich IMHO die Täter das vorher besser überlegen. Heute kommen sie mit lächerlichen Bewährungsstrafen davon und lachen sich ins Fäustchen. Wollte sagen: Auch die momentan herrschende zu lasche Strafjustiz ist mit schuld. ciao gustav
Lu schrieb: > Wenn sie es dort betreiben, > werden sie von den Abgasen garantiert vergiftet! Vielleicht gibt es ja Balkon(e).
berlinstory.de/news/stromausfall-in-berlin-kyrillische-fehler-im-text
Lu schrieb: > und leider fallen mir schon 2 Fälle aus der Vergangenheit ein, die mit dem Tod endeten. Nachdem im Durchschnitt hier jeder Mensch so ein paar Tonnen CO2 pro Jahr als Fußabdruck hinterlässt, ist anzunehmen dass die Verursacher vielleicht sich die Ersparnisse auf ihrem persönlichen Konto gutschreiben lassen um es dann für die Flugreise nach Thailand oder andere Fernziele aufzubrauchen. Wer weiß, was in solchen Köpfen so alles vor geht.
Sobald der Strom, wieder da sein wird, wird es noch viele Schäden geben und trotzdem noch kalte Wohnungen geben. Ein Energieexperte im Internet erwähnte, das viele Wärmepumpen "explodieren" könnten. Die sind ja auch tiefgefroren und vermutlich hat es dabei auch Risse gegeben. Einige werden auch den Kaltstart und den "Stromstotterstart" beim Einschalten der Versorgung nicht vertragen. Vermutlich wir kaum jemand dran gedacht haben die Sicherungen raus zu nehmen um dann bei Stromwiederkehr so nach und nach einzelne Abschnitte wieder in Betrieb zu nehmen. Zu den Zeiten des Wehrdienstes (in Berlin haben sich ja die WD-Flüchlinge angehäuft) wären die Reservisten zusammengezogen worden. Dazu geholt hätten diese die noch denen bekannten Wehrpflichtigen aus der Umgebung. Mit entsprechenden Aufträgen wäre diese dann von Haus gezogen um entsprechendes zu veranlassen und zu kontrollieren.
Lu schrieb: > 2. Über die sichtbaren Lagepläne sollten wir uns weniger Gedanken als > über die Vorsorge machen. Ein Unwetter wie im Ahrtal und tägliche > Baggerschäden haben auch keinen Plan gebraucht um Schaden anzurichten. Das taugt aber nicht als Feindbild und gibt keine Likes. Schau dir einfach hier an welche Aufmerksamkeit hier AI-Slop und dümmliche Propaganda erzeugt hat.
G. K. schrieb: > Schau dir einfach hier an ... „Wenn du mit dem Finger auf andere zeigst, schauen drei Finger auf dich zurück“
> „Wenn du mit dem Finger auf andere zeigst, schauen drei Finger auf dich > zurück“ Mumpitz!
> Mumpitz!
Oben ist viel Mumpitz zum Löschen.
Wenn ich jetzt das ganze Gestümpere mit den Aggregaten lese, dann würde
ich vorsorglich meine Sicherungen ausknipsen und warten, messen bis
stabile Spannung wieder da ist. Bei solcher Gelegenheit hat ein Kollege
ca. 40 defekte Netzteile wegen Nullpunktverschiebung getauscht. Schade,
wenn die Heizungselektronik auch davon betroffen wäre.
Udo S. schrieb: > Vielleicht gibt es ja Balkon(e). Schlauch herunterhängen lassen, vielleicht wird dann die Wohnung darunter auch warm oder eher frei?
Marci W. schrieb: > Dann bekomme ich Panik! Wenn schon der Betrieb von ein paar Generatoren > so kompliziert ist (prx) A. K. schrieb: > Zumindest für Giffey. Heute in der Zeitung gelesen: Das Krankenhaus hat kein Licht im Flur um Sprit für den Generator zu sparen, der bis Mittwoch morgen laufen kann und Stationen und OPs versorgt. Da war die erste Frage sofort: Kann man nicht einfach Diesel nachtanken und die Kiste läuft quasi immer? Plus: Die Freiwillige Feuerwehr aus meinem und mehreren Nachbarorten (Kreis Steinfurt/Münsterland) fährt mit ~7 Stromerzeugern und ~40 Leuten los und hilft. Die Dinger wurden wegen des Ochtrupwochenendes beschafft und haben jetzt das erste Mal ernsten Einsatz. Jeweils ein Laster mit Kabelgedöns und ein Anhänger mit einem 330kVA-Genset mit Sprit für 14 Stunden, die Männer alle ausgebildete Elektriker und für diesen Fall geschulte Feuerwehrmänner, die von ihren AG für die ganze Woche freigestellt wurden. Hochachtung und Hut ab, die fahren schon los und wissen gar nichts. Wo hin, wo pennen, wo aufstellen, wie und wo anschließen, alles wird erst unterwegs geklärt.
Beitrag #7989639 wurde von einem Moderator gelöscht.
Jens M. schrieb: > Da war die erste Frage sofort: Kann man nicht einfach Diesel nachtanken > und die Kiste läuft quasi immer? Für Aggregate nimmt man eigentlich lagerfähigen Diesel. Wenn der Tank jetzt voll Tankstellendiesel gefüllt wird, ist der nur begrenzt haltbar bis zur nächsten Katastrophe. Bezahlen muß man den auch.
Jens M. schrieb: > mit Sprit für 14 Stunden, die Männer alle ausgebildete > Elektriker und für diesen Fall geschulte Feuerwehrmänner, die von ihren > AG für die ganze Woche freigestellt wurden. Ich finds echt cool, das es solche Trupps gibt, denen mein ganzer Respekt gilt. Die fahren einfach los, quer durch ein völlig verschneites Land, um ihre Hilfe anzubieten. Dank an die Jungs und Mädels, die AG und die ganze Organisation! Heute Nacht warens hier -8°C und das ist kein Spass.
Jörg R. schrieb: > Zu DDR Zeiten haben wir im Stahlwerk Brandenburg an der Havel mit 2 Mann > im Winter eine Muffe für Hochspannungskabel geschafft. > Zur Zeit ist der Frost maximal 20-30 cm im Erdreich . Heute gibt's > Bagger, wir hatten nur Spitzhacke späten und Schippe in der DDR für ein > Muffenloch. Zu Zeiten der Weimarer Republik hat man sowas in fünf Minuten mit bloßen Händen erledigt!
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Beitrag #7989651 wurde von einem Moderator gelöscht.
Lu schrieb: > Für Aggregate nimmt man eigentlich lagerfähigen Diesel. Wenn der Tank > jetzt voll Tankstellendiesel gefüllt wird, ist der nur begrenzt haltbar > bis zur nächsten Katastrophe. Bezahlen muß man den auch. Nuja, man kann ja abschätzen was der säuft (hat ja drei Tage zum messen) und passend tanken. Die letzten hundert Liter schlechten Saft verbläst man dann "zur Sicherheit" wenn man wieder Netz hat und gut. Bezahlen sollte kein Problem sein, schließlich läuft das ganze Krankenhaus normal weiter, nur eben mit dunklen Fluren und reduzierter IT um Diesel zu sparen. Aber der Bericht war so, als wäre es ein Problem länger laufen zu lassen, und das wunderte mich. Was auch immer der Gen tankt muss ja auch tankbar sein, und das sollte jetzt akut auch gehen, nicht günstig, aber technisch doch machbar? Matthias S. schrieb: > Heute > Nacht warens hier -8°C und das ist kein Spass. Och, im Auto ists warm, und wenn der 300kVA-Gen läuft hat der auch genug Warmluft. Ich frage mich gerade: kann man den als BHKW nutzen und nebenan ein Festzelt aufstellen um da 500 Leute bei muckeligen 20° zu entzittern?
Beitrag #7989657 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7989672 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7989675 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7989684 wurde von einem Moderator gelöscht.
Jens M. schrieb: > Och, im Auto ists warm, und wenn der 300kVA-Gen läuft hat der auch genug > Warmluft. Kannste ja mal der Oma ausm 4. Stock im Lichterfelder Hochhaus erzählen, die freut sich sicher, das es dir gut geht. Viele der Bauten aus den 60er und 70er Jahren wurden hier ausschliesslich mit Nachtspeicheröfen bestückt, ohne Kamine oder sonstige Ausweichmöglichkeiten. Und das aus dem Grund, deß die alte BEWAG solide wie ein Fels war und einfach geliefert hat. Wimre gab es in den 70er Jahren mal den Ausfall einer Phase bei uns in Spandau, aber das war innerhalb weniger Stunden gefixt. Das war schon ein Schock für viele, als der Nachtspeichertarif wegfiel und ist natürlich noch fataler, wenn es keinen Strom gibt.
Beitrag #7989687 wurde von einem Moderator gelöscht.
Lu schrieb: > Nicht jedes Aggregat hat den passenden Anschluss und leider fallen mir > schon 2 Fälle aus der Vergangenheit ein, die mit dem Tod endeten. Na dann mach dich auf nach Berlin und klär die auf!
Matthias S. schrieb: > Kannste ja mal der Oma ausm 4. Stock im Lichterfelder Hochhaus erzählen, > die freut sich sicher, das es dir gut geht. Ich winke der schon mal von hieraus zu! > Viele der Bauten aus den 60er und 70er Jahren wurden hier > ausschliesslich mit Nachtspeicheröfen bestückt, ohne Kamine oder > sonstige Ausweichmöglichkeiten. Nicht schlecht, da können die Heizungsrohre jetzt nicht zufrieren und dann platzen! Die Trinkwasserleitungen, die sollte aber der Hauswart entleeren. Den sonst ist die Hütte bewohnbar, wenn der Strom kommt! > Und das aus dem Grund, deß die alte > BEWAG solide wie ein Fels war und einfach geliefert hat. Wimre gab es in > den 70er Jahren mal den Ausfall einer Phase bei uns in Spandau, aber das > war innerhalb weniger Stunden gefixt. > > Das war schon ein Schock für viele, als der Nachtspeichertarif wegfiel > und ist natürlich noch fataler, wenn es keinen Strom gibt.
(prx) A. K. schrieb: > Ist Internet im Knast erlaubt? möglicherweise denn es in D luxuriöser als in unbeheizten Wohnungen, wobei rund um den Wannsee es weniger ein Drama ist, ich bin sicher mit Geld *.) kommt man schnell an einige kWh Powerstationen, Generatoren und auch jemanden der Brennmaterial liefert oder Solarpanels für den Garten. *.) am kleinen Wannsee wohnte mal meine ehemalige Vermieterin von Sozialbauwohnungen die ich als Student brauchte, was wollte die alles von mir wissen, Sparbuchpegel, Bafög-Bescheid, Telefonat mit meinem Arbeitgeber (Semesterferien) Ich frag mich heute noch an wen und wie die ihre Wohnungen vermieten konnte.
Lu schrieb: > Jens M. schrieb: >> Da war die erste Frage sofort: Kann man nicht einfach Diesel nachtanken >> und die Kiste läuft quasi immer? > > Für Aggregate nimmt man eigentlich lagerfähigen Diesel. Wenn der Tank > jetzt voll Tankstellendiesel gefüllt wird, ist der nur begrenzt haltbar > bis zur nächsten Katastrophe. Bezahlen muß man den auch. Jens M. schrieb: > Nuja, man kann ja abschätzen was der säuft (hat ja drei Tage zum messen) > und passend tanken. Die letzten hundert Liter schlechten Saft verbläst > man dann "zur Sicherheit" wenn man wieder Netz hat und gut. > Bezahlen sollte kein Problem sein, schließlich läuft das ganze > Krankenhaus normal weiter, nur eben mit dunklen Fluren und reduzierter > IT um Diesel zu sparen. > Aber der Bericht war so, als wäre es ein Problem länger laufen zu > lassen, und das wunderte mich. > Was auch immer der Gen tankt muss ja auch tankbar sein, und das sollte > jetzt akut auch gehen, nicht günstig, aber technisch doch machbar? Große Stromerzeuger und Netzersatzanlagen haben eine Betankungseinrichtung und werden dann auch meist mit Heizöl betrieben.
Der Antransport der neuen Kabel am Sonntag konnte nur unter Polizeischutz erfolgen. Wir jaben ja Sonntagsfahrverbot für LKW. :-)))
Nick schrieb: > Der Antransport der neuen Kabel am Sonntag konnte nur unter > Polizeischutz erfolgen. > Wir jaben ja Sonntagsfahrverbot für LKW. :-))) Das nächste Problem im Verteidigungsfall.
Nick schrieb: > Der Antransport der neuen Kabel am Sonntag konnte nur unter > Polizeischutz erfolgen. Mit Polizeibegleitung!
Ralf X. schrieb: > Nick schrieb: >> Wir jaben ja Sonntagsfahrverbot für LKW. :-))) > > Das nächste Problem im Verteidigungsfall. Die Trachtentruppen sind davon ausgenommen.
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H. H. schrieb: > Mit Polizeibegleitung! Wenn voraus 2 Polizeiwägen und hinterher 1 oder 2 und alle mit Blaulicht fahren, dann ist das "Begleitung"? Unter Begleitung verstehe ich ein Polizeiwagen. Wenn er Minderwertigkeitsgefühle hat, dann gerne mit Blaulicht. War das FAX kaputt? Mir hätte eines von irgendeiner Behörde genügt und ich hätte mich in den LKW gesetzt. OK, wäre blöd, ich darf nur bis 7,5 Tonnen fahren.
Ah, ich muss mich korrigieren. Einmal Blaulich voraus, einmal hinterher. Hab das Video gefunden: https://www.youtube.com/shorts/jyKYOnp1i_Q
Nick schrieb: > OK, wäre blöd, ich darf nur bis 7,5 > Tonnen fahren. Etwas dürfen und etwas können sind zwei völlig unterschiedliche Dinge.
H. H. schrieb: > Ralf X. schrieb: >> Nick schrieb: >>> Wir jaben ja Sonntagsfahrverbot für LKW. :-))) >> >> Das nächste Problem im Verteidigungsfall. > > Die Trachtentruppen sind davon ausgenommen. Hört sich nach einer bayrischen Initiative an.
> Nick schrieb: >> OK, wäre blöd, H. H. schrieb: > Das wussten wir doch schon von dir. Konjunktiv II kennst Du schon?
Nick schrieb: >> Nick schrieb: >>> OK, wäre blöd, > > H. H. schrieb: >> Das wussten wir doch schon von dir. > > Konjunktiv II kennst Du schon? Hab ja gleich erkannt, dass du den falsch verwendet hast.
Udo S. schrieb: > Nick schrieb: >> OK, wäre blöd, ich darf nur bis 7,5 >> Tonnen fahren. > > Etwas dürfen und etwas können sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Er darf blöd sein.
Nick schrieb: > Einmal Blaulich voraus, einmal hinterher. Dann überschlagt einfach mal was 20 Tonnen Kupferkabel beim Schrotti bringen. Einen alleinfahrenden Kabeltransporter zu klauen ist deutlich einfacher als einen Geldtransport zu überfallen.
Matthias S. schrieb: > Einen alleinfahrenden Kabeltransporter zu klauen ist deutlich einfacher > als einen Geldtransport zu überfallen. Endlich weiß ich, warum vor und hinter den Autotransportern mit Neuwägen das SEK fährt.
Dostojewski (1821-1881) sagte "Die Toleranz wird ein solches Niveau erreichen, daß intelligenten Menschen das Denken verboten wird, um Idioten nicht zu beleidigen". Das trifft hier im Forum zu, wie man sehen konnte.
BirnKichler S. schrieb: > Dostojewski (1821-1881) sagte "Die Toleranz wird ein solches Niveau > erreichen, daß intelligenten Menschen das Denken verboten wird, um > Idioten nicht zu beleidigen". > > Das trifft hier im Forum zu, wie man sehen konnte. Dir verbietet niemand das Denken, Esmu-"Esmeralda", Du bist bloss nicht dazu in der Lage.
Nick schrieb: > War das FAX kaputt? Probier doch mal, innerhalb von ein paar Stunden passendes Kabel mit Transport zu beschaffen - und das am Wochenende. Du zuhause in deinem gemütlichen Gamersessel kannst dir vermutlich nicht vorstellen, was das für eine Aktion ist. Sowas bestellst du nicht bei Amazon. Aber meckern geht natürlich immer...
Matthias S. schrieb: > Nick schrieb: >> War das FAX kaputt? > > Probier doch mal, innerhalb von ein paar Stunden passendes Kabel mit > Transport zu beschaffen - und das am Wochenende. FAX für die Ausnahmegenemigung. Nicht das Kabel, das geht nicht in den Einzug des Faxgerätes. Ich hätte es sogar gewagt, ohne Genemigung zu fahren. Der Empfänger steht ja auch dem Lieferschein. Das sollte jeder Polizist geistig verarbeiten können. Falls Du dir mal ein Keysight UXR 110GHz Scope bestellst, wie viele Polizeiwägen beantragst Du dann? Matthias S. schrieb: > Du zuhause in deinem gemütlichen Gamersessel Was Du so alles weißt!
Nick schrieb: > Nicht das Kabel, das geht nicht in den Einzug des Faxgerätes. Das hätten Milenials schon mal nicht versucht, weil die gar nicht mehr wissen, was ein Faxgerät sein soll. Die hätten aber alle ihr Smartphone gezückt und sich dann gewundert, dass auf diese Art und Weise, nach tausenden von hochgeladenen Videos, auch in einer Woche keine Kabeltrommel in Berlin ist. Aber die Senioren sollen dem nach einem Artikel aus Östereich dem nicht nachstehen, weil Handy-Verbot für Kinder: Aber warum nimmt keiner Älteren den Bildschirm weg? Sie surfen am Handy, spielen mit Gaming-Konsolen, chatten übers iPad: Nicht Kinder sind die wahren Digital-Süchtler, sondern immer mehr ältere Menschen.
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Dieter D. schrieb: > Nicht Kinder sind die wahren Digital-Süchtler, sondern immer mehr ältere > Menschen. Endlich mal wahre Worte von Dir:
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Wie wird man so 'nen Diddi eigentlich jemals wieder los?
Vielleicht indem ihr mal was vernünftiges schreibt und Eure Detektoren repariert.
Heinrich K. schrieb: > Wie wird man so 'nen Diddi eigentlich jemals wieder los? S-Bahnzimmer klauen lassen?
Matthias S. schrieb: > Nick schrieb: >> Einmal Blaulich voraus, einmal hinterher. > > Dann überschlagt einfach mal was 20 Tonnen Kupferkabel beim Schrotti > bringen. > Einen alleinfahrenden Kabeltransporter zu klauen ist deutlich einfacher > als einen Geldtransport zu überfallen. Dumm, wenn man dann feststellt, dass die geklauten Mittelspannungskabel aus Aluminium statt Kupfer sind, dazu mit kiloweise Plastik umgossen.
Dominic schrieb: > Dumm, wenn man dann feststellt, dass die geklauten Mittelspannungskabel > aus Aluminium statt Kupfer sind, dazu mit kiloweise Plastik umgossen. Es ist aber Kupfer drin. Natürlich plus viel Kunststoff.
Ralf X. schrieb: > Es ist aber Kupfer drin. > Natürlich plus viel Kunststoff. Kupfer in MS-Kabel? Sehr selten, nur im Schirm. Der Leiter ist Alu. In Deutschland wird in der MS-Ebene meist N2AXSY verwendet.
Jörg K. schrieb: > Ralf X. schrieb: >> Es ist aber Kupfer drin. >> Natürlich plus viel Kunststoff. > > Kupfer in MS-Kabel? Sehr selten, nur im Schirm. Der Leiter ist Alu. In > Deutschland wird in der MS-Ebene meist N2AXSY verwendet. Es sind 3 Systeme 110kV, und die Kabel gibts in Alu oder in Kupfer.
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Jörg K. schrieb: > Ralf X. schrieb: >> Es ist aber Kupfer drin. >> Natürlich plus viel Kunststoff. > > Kupfer in MS-Kabel? Sehr selten, nur im Schirm. Der Leiter ist Alu. In > Deutschland wird in der MS-Ebene meist N2AXSY verwendet. Zumindest hat Giffey heute auf einer Pressekonferenz ein kurzes Stück der jetzt einzubauenden Erdkabel in die Kamera gehalten. Und darin befand sich eindeutig ein Kupferkern plus weit aussen die Kupferschirmung.
Ralf X. schrieb: > Zumindest hat Giffey heute auf einer Pressekonferenz ein kurzes Stück > der jetzt einzubauenden Erdkabel in die Kamera gehalten. > Und darin befand sich eindeutig ein Kupferkern plus weit aussen die > Kupferschirmung. Naja, da kann es natürlich auch sein, dass man ihr irgendein Muster gab, eben so was ähnliches.
Ganz schlechte Zeiten für Volksaufklärer, Panikmacher und shit-stirrer: Es trudeln ständig Erfolgsmeldungen der Zeitungen und Nachrichtensender ein. Ziemlich genau die Hälfte der Haushalte ist bereits wieder mit Strom versorgt. Alle 74 Pflege- und Altenheime haben wieder Strom. Alle betroffenen Supermärkte haben wieder Strom, die Nahversorgung sei damit gesichert. Mehrere S-Bahn-Haltestellen sind provisorisch ausgeleuchtet und damit auch bei Dunkelheit wieder anfahrbar. Das Fernsehen zeigt Bilder von Tiefbaustellen, an denen eifrig gearbeitet wird, auch nachts, um schnellstmöglich Stromverbindungen herzustellen. Der Stromnetzbetreiber gibt sich zuversichtlich, am Donnerstag bereits wieder alle Kunden versorgen zu können. "Weitere 4000 Haushalte wieder ans Stromnetz angeschlossen". "Bundeswehr hilft beim Transport, Aufstellen, Betanken und Bewachen der Stromaggregate" "42 grössere Stromaggregate in Betrieb". Wie üblich sind Sporthallen und Gemeindesääle oder Rathäuser geöffnet als Notunterkünfte, und sei es, nur um einen heissen Kaffee zu trinken, während das Smartphone aufgeladen wird. Die Funkzellen sollen alle in Betrieb sein. Im ganz grossen Rest Berlins ist alles in Betrieb, es gibt alles zu kaufen, auch Südfrüchte, Westmusik, Westzigaretten und Bananen. Sogar verreisen kann man ins nichtsozialistische Wirtschaftsgebiet.
Nick schrieb: > Der Antransport der neuen Kabel am Sonntag konnte nur unter > Polizeischutz erfolgen. > Wir jaben ja Sonntagsfahrverbot für LKW. :-))) Sonntagsfahrverbot für LKW ist doch für nötige Fahrten außer Kraft.
Nick schrieb: > Das sollte jeder > Polizist geistig verarbeiten können. Nein! Der Bulle der dich aufhält juckt es 0,nix das 100000 Einwohner frieren!
Heinrich K. schrieb: > Ganz schlechte Zeiten für Volksaufklärer, Panikmacher und shit-stirrer: Wart mal den Donnerstag ab!
Heinrich K. schrieb: > während das Smartphone aufgeladen wird. Für solche Notfälle kaufte ich ein kleines Solarpanel (bei action für 6 Euronen). Getestet habe ich es. Trotz Wolken unter einem Dachflächenfenster hat es ein Samsung Smartphone nachgeladen. Allerdings sollte man den Saugnäpfen an der Scheibe nicht vertrauen.
Dieter D. schrieb: > Für solche Notfälle kaufte ich ein kleines Solarpanel ( In deiner Klinik hats doch Notstrom.
Cha-woma M. schrieb: > Sonntagsfahrverbot für LKW ist doch für nötige Fahrten außer Kraft. Mit Sondergenemigung, die laut Stromnetz Berlin 4...6 Wochen dauert. Nochmal der Link zur Aussage von Stromnetz Berlin: https://www.youtube.com/shorts/jyKYOnp1i_Q Natürlich bekommt man eine Ausnahme, sonst könnten einige Sachen einfach die Werke nicht mehr verlassen. Z.B. Schiffsdiesel von MAN in Augsburg. Ich hatte mal mit einem Fahrer für Schwertransporte (Dienstleister für MAN) lang genug gesprochen, als wir eine Maschine (ohne Übergewicht, und eigenem 5-Tonnen Gabelstapler auf dem Tieflader) für mich abgeholt hatten. Die Papierstapel die der dabei hatte waren beeindruckend. Tw. hatte er Dauergenemigungen mit Vorgabe der Strecke + Wochentage + Fahrzeiten.
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Cha-woma M. schrieb: > Wart mal den Donnerstag ab! Diffuses Geschwurbel! Am End kommt noch der Butzemann oder Knecht Ruprecht! Verdammt, die "Zeit" meldete schon vor über 7 Stunden:"Die drei betroffenen S-Bahnhöfe sind wieder vollständig in Betrieb"-also nicht mehr notdürftig provisorisch ausgeleuchtet, nein-nein, wieder vollständig in Betrieb! Warts nur ab, Henry Higgins!
Heinrich K. schrieb: > Der Stromnetzbetreiber gibt sich zuversichtlich, am Donnerstag bereits > wieder alle Kunden versorgen zu können. Also unveränderte Aussage. Sind noch 1...2 Tage. Heinrich K. schrieb: > Ziemlich genau die Hälfte der Haushalte ist bereits wieder mit Strom > versorgt. Nach 4 Tagen. Heinrich K. schrieb: > Alle betroffenen Supermärkte haben wieder Strom, die Nahversorgung sei > damit gesichert. Einige der Supermärkte haben sich eigene Aggregate besorgt. Das holen die tw. wieder rein, nachdem was alles aufgetaut ist gibts einen großen Run. Auch auf Raviolidosen und billigen Trinkwasser. Ganz Verwirrte kaufen sich auch noch Teelicht-Heizungen. Ich hab stattdessen einen Expeditionsschlafsack.
"Menschen, die dringend einen Notruf absetzen müssten, könnten sich zudem an jeder Haltestelle an die BVG-Fahrer:innen wenden. Diese seien direkt mit der Leitstelle verbunden, die die Notrufe an Polizei oder Feuerwehr weitergeben könne." ist so was in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich? Oder wollte sich da nur wieder jemand wichtig machen?
Cha-woma M. schrieb: > Wart mal den Donnerstag ab! Richtig. Es wird erwartete bis Donnerstag weitere Gebiete wieder angeschlossen zu haben. Die freiwerdenden Stromerzeuger werden dann in die noch nicht angeschlossenen Gebiete verbracht zur Verstärkung. Das könnte dann reichen jeden wieder zu versorgen, auch wenn es alternierenden für jedes Haus nur ein paar Stunden sein sollten. Wichtig ist dabei die Disziplin zu wahren, was die Verwendung von Heizlüftern betrifft.
Heinz R. schrieb: > ist so was in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich? Dies ausdrücklich zu erwähnen ist trotzdem sinnvoll. Viele haben in ihrem Leben noch nie selbst Ausnahmezustände erlebt und können solche Tipps gebrauchen.
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Heinz R. schrieb: > ist so was in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich? Es gibt genügend Busfahrer, die können eigentlich dafür zu wenig Deutsch. Aber auf Grund der Regelung dürfen diese das Mikro zum Hilfesuchenden hinhalten, laut stellen, weil die stille Post mangels Sprachkenntnissen nicht funktioniert.
(prx) A. K. schrieb: > Dies ausdrücklich zu erwähnen ist trotzdem sinnvoll. Viele haben in > ihrem Leben noch nie selbst Ausnahmezustände erlebt und können solche > Tipps gebrauchen. ich weiss ja nicht wie das in Berlin so ist, war immer nur als Besucher da Ich wohne am anderen Ende Deutschlands, im Süden Aber ich weiss genau, wenn hier jemand was passiert, egal ob mit oder ohne Stromausfall, sofort hilft jemand, und es findet sich immer eine Lösung
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Dieters Schwurbeldurchsagen sind weder per Funk noch im Bus zugelassen. Aus Gründen.
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