Die Polizei wies in sozialen Netzwerken darauf hin, dass durch den Stromausfall auch Mobil- und Festnetzverbindungen beeinträchtigt sein könnten. Der Strom war am 3.1. in den frühen Samstagmorgen in den Stadtteilen Nikolassee, Zehlendorf, Wannsee und Lichterfelde ausgefallen. Betroffen waren laut Stromnetz Berlin 45.400 Haushalte und 2200 Gewerbebetriebe. Ursache ist der Brand an der Kabelbrücke zum nahegelegenen Kraftwerk Lichterfelde. Dadurch seien mehrere Hochspannungskabel beschädigt worden. https://www.tagesschau.de/inland/regional/berlin/brand-verteilerstation--stromausfall-berlin-100.html Es ist sehr traurig, dass eine Weltstadt nicht über eine geeignete Ringleitung an diesem Fleck verfügt.
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Hmm. Haben die alle Wärmepumpen oder Elektroheizungen? Oder sind "nur" die Zirkulationspumpen der normalen Gas/Öl/Whatever Heizungen stromlos? So beschissen die Lage ist, sollte man den Warnschuß ernst nehmen und die Frage nach krisensicherer Heizung und anderern Dingen stellen. Jede Krise ist auch Chance.
Tja, und alle kritischen Kommentare sind weg. Das grosse Problem sind jetzt die durchfrierenden Waende und darin befindlichen Wasserleitungen bis Donnerstag. Dank mangelnder handwerklicher Faehigkeiten in Berlin, gibt es zu wenige die das verstehen und selber provisorisch hinbekommen. Zweitens lassen das die Haus- und Wohnungsbesitzer und deren Versicherungen nicht zu, dass das Laien machen.
Mangels Strom hat das rote Kreuz keinen LKW um Feldbetten dorthin zu bringen. Die Fahrer stehen auch nicht zur Verfuegung. Ruhezeiten muessen eingehalten werden.
Zu DDR Zeiten gab es ja Ende der 70 iger Jahre auch ein großes Fiasko. Jedenfalls ein bekannter war Hausmeister in einer POS (Plattenbau) und die großen Umwälzpumpen in Keller drehten sich auch nicht mehr. Er hat dann mit 10 klässlern deren Simson Mokick in den Keller runtergeschafft und das Hinterrad im aufgebockten Zustand reibend auf das Kupplungsstück zwischen Motor und Umwälzpumpe gedrückt. Die Abgase vom Auspuff wurden mit einem Gartenschlauch ins Freie abgelassen. So saß dann der Schüler auf seinem Mokick und einer bestimmten Drehzahl des Motors und hat die Schule davor bewahrt die Heizungsanlage zu entleeren. Winterliche Grüße aus Brandenburg Und allen ein gesundes neues Jahr Von Jörg
Dieter D. schrieb: > Zweitens lassen das die Haus- und Wohnungsbesitzer und deren > Versicherungen nicht zu, dass das Laien machen. Bevor man jetzt etwas falsch macht, sollte man besser gar nichts mehr machen!
Falk B. schrieb: > Hmm. Haben die alle Wärmepumpen oder Elektroheizungen? Oder sind "nur" > die Zirkulationspumpen der normalen Gas/Öl/Whatever Heizungen stromlos? Welchen Unterschied macht das? Weil de facto jede moderne Heizung eine Zirkulationspumpe benötigt, fallen auch sämtliche Gas- und Ölheizungen aus. Leider nicht schön für die Betroffenen.
Moin, Stromausfälle gibt es auch bei uns - in Minus 30 Grad Wetter: https://www.cbc.ca/news/canada/manitoba/pimicikamak-cree-nation-power-outage-repairs-9.7032031 https://www.cbc.ca/news/canada/manitoba/hydro-david-monias-power-outage-9.7031284 https://www.cbc.ca/news/canada/manitoba/pimicikamak-cree-nation-state-of-emergency-power-outage-9.7029674 https://www.cbc.ca/news/canada/north/be-prepared-in-case-of-power-outage-in-extreme-cold-say-yukon-officials-9.7027221 Und in Calgary: https://www.cbc.ca/news/canada/calgary/calgary-water-main-flooding-9.7030851 https://www.cbc.ca/news/canada/calgary/city-making-good-progress-on-fixing-calgary-water-main-break-but-still-doesn-t-know-why-it-happened-9.7032695 Gerhard
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Glaube nicht, dass die dort viele Wärmepumpen haben. Aber es wäre mal spannend zu wissen, was passiert wenn 45000 Haushalte (eventuell auch 60000) beim wiedereinschalten zeitgleich ihre Heizung auf 5 stellen. Bei -8° wäre die Arbeitszahl der Wp nicht optimal, dazu kommt der hohe Anlaufstrom der Kompressoren oder es geht gleich der Heizstab an. Es wird ja immer davon ausgegangen, dass nicht alle großen Verbraucher zeitgleich an sind (Gleichzeitigkeitsfaktor) könnte das Netz das liefern?
Frank D. schrieb: > Es wird ja immer davon ausgegangen, dass nicht alle großen Verbraucher > zeitgleich an sind (Gleichzeitigkeitsfaktor) könnte das Netz das > liefern? Normalerweise sind die großen Wärmepumpen als "sperrbare Verbraucher" vom VNB sequenziell zuschaltbar. Aber ob in Berlin sowas funktioniert?
Da wäre noch die Frage was schneller bootet, die Wärmepumpe oder die Steuerung des Netzbetreibers.
Frank D. schrieb: > Frage was schneller bootet, die Wärmepumpe oder die > Steuerung des Netzbetreibers. Falls der Berliner Kollege im Homeoffice jetzt keinen Strom hat, wird manche andere Steuerung auch nicht funktionieren...
Lu schrieb: > Es ist sehr traurig, dass eine Weltstadt nicht über eine geeignete > Ringleitung an diesem Fleck verfügt. Genauso traurig ist es, dass es eine Weltstadt fertig bringt, geraubte Kulturdenkmäler für sage und schreibe 14 Jahre (in Worten: vierzehn) wegen Bautätigkeit für die Öffentlichkeit unzugänglich zu machen. Das ist eine Bauzeit, die wohl nur durch S21 getoppt wird ;-)
Eine Stadt, über die so viel Käse geredet wird, ist nicht regierbar.
Le X. schrieb: > Berlin halt. Mit dem Wissen, dass es für Stromausfälle hier in Bayern noch vom Stromversorger LKW mit Stromgeneratoren gibt, die bei Ausfällen und Reparaturen zum Einsatz kommen, passt der Satz. Letztes Jahr fuhr dieser mehrere Kilometer vor mir auf der Bundesstraße. Aber wie vermutet, sind Verbrennergeräte in der Hauptstadt tabu. Da ist es besser zu frieren und die Frostschäden an den Gebäuden haben zu wollen. Wenn die Fahrzeuge gestern angefordert worden wären, wären diese heute bereits dort.
Rainer Z. schrieb: >> Hmm. Haben die alle Wärmepumpen oder Elektroheizungen? Oder sind "nur" >> die Zirkulationspumpen der normalen Gas/Öl/Whatever Heizungen stromlos? > > Welchen Unterschied macht das? Weil de facto jede moderne Heizung eine > Zirkulationspumpe benötigt, fallen auch sämtliche Gas- und Ölheizungen > aus. Stimmt. Daher ja auch meine Frage. Und der DRINGENDE Umstand, darüber nachzudenken und es ggf. zu ändern. Ein Notstromaggregat für den Notbetrieb der wichtigsten Dinge. In welcher Form auch immer. In Russland wäre sowas vermutlich weniger kritisch, weil man dort auf derartige Ausfälle besser eingestellt ist, weil das vermutlich häufiger vorkommt. Und bitte jetzt keine Diskussion über die Politik. Es geht hier um Pragmatismus und krisenresistente Konzepte.
Dieter D. schrieb: > Mit dem Wissen, dass es für Stromausfälle hier in Bayern noch vom > Stromversorger LKW mit Stromgeneratoren gibt, Das ist so ein Fiebertraum! Die werden garantiert nicht dafür eingesetzt um ins Netz einzuspeisen. Sondern nur dafür kritische Infrastruktur aufrecht zu erhalten. Rathäuser evtl., Feuerwehrhäuser oder Wärmestuben oder die Turnhalle des Ortes. Aber auch nur dann, wenn sie Einspeisepunkte haben.
Le X. schrieb: > Berlin halt. Das ist doch Unsinn. Wenn in deinem Ort irgendwelche Irren die Trafohäuschen sprengen, ist bei dir auch Dunkeltuten. Gegen Terroristen ist man immer hilflos. Und das kann in München genauso wie in Hamburg oder Berlin passieren.
Nick schrieb: > Aber auch nur dann, wenn sie Einspeisepunkte haben. Und das auch nur, wenn diese vom Krisenmanagement angefordert werden.
Matthias S. schrieb: > Und das kann in München genauso wie in Hamburg oder Berlin passieren. In Hamburg sicherlich nicht während eines 39C3. Höchstens einige Tage danach.
Matthias S. schrieb: > Das ist doch Unsinn. Wenn in deinem Ort irgendwelche Irren die > Trafohäuschen sprengen, Wenn man die Irren auch noch unterstützt und fördert, dann kommt halt das dabei raus. Ich wohn auf dem Land und da sind die Leute noch einigermassen normal. Zuvor war ich Münchner. Inzwischen meide ich die Stadt, wie alle anderen Großstädte auch.
Rainer Z. schrieb: > Falk B. schrieb: >> Hmm. Haben die alle Wärmepumpen oder Elektroheizungen? Oder sind "nur" >> die Zirkulationspumpen der normalen Gas/Öl/Whatever Heizungen stromlos? > > Welchen Unterschied macht das? Weil de facto jede moderne Heizung eine > Zirkulationspumpe benötigt, fallen auch sämtliche Gas- und Ölheizungen > aus. Was ist an "kein Strom" so schwer zu verstehen? Geht doch mal in den Keller und schaltet euer Haus mal frei und schaut mal, wie das so ist. Da geht NIX mehr. Auch keine irgendwie geartete Heizungssteuerung, welche auch die Umwälzpumpe ansteuern würde. Das hat neben unglaublichen Komforteinbußen auch immense Bauschäden zur Folge.
Nick schrieb: > Ich wohn auf dem Land und da sind die Leute noch einigermassen normal. Das kannst du als außenstehender doch gar nicht beurteilen.
Schwierig schrieb: > Was ist an "kein Strom" so schwer zu verstehen? Geht doch mal in den > Keller und schaltet euer Haus mal frei und schaut mal, wie das so ist. > Da geht NIX mehr. Auch keine irgendwie geartete Heizungssteuerung, > welche auch die Umwälzpumpe ansteuern würde. Das hat neben unglaublichen > Komforteinbußen auch immense Bauschäden zur Folge. Also mein Holzofen funktioniert auch ohne Strom bestens, und das Gaskochfeld auch.
H. H. schrieb: > Also mein Holzofen funktioniert auch ohne Strom bestens, und das > Gaskochfeld auch. Fließt das Stadtgas eigentlich unabhängig vom Strom?
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Nemopuk schrieb: > H. H. schrieb: >> Also mein Holzofen funktioniert auch ohne Strom bestens, und das >> Gaskochfeld auch. > > Fließt das Stadtgas eigentlich unabhängig vom Strom? Ich hab kein Stadtgas. Es hat niemand mehr Stadtgas, das Zeug ist doch viel zu giftig.
Rainer Z. schrieb: > Falk B. schrieb: >> Hmm. Haben die alle Wärmepumpen oder Elektroheizungen? Oder sind "nur" >> die Zirkulationspumpen der normalen Gas/Öl/Whatever Heizungen stromlos? > > Welchen Unterschied macht das? Weil de facto jede moderne Heizung eine > Zirkulationspumpe benötigt, fallen auch sämtliche Gas- und Ölheizungen Aber Hallo! Die Umwälzpumpen, Eigenheim, haben Leistungsaufnahme zwischen jeweils 5 bis höchstens 20 Watt. Vielleicht 3 Stück vorhanden, Boiler, Radiatoren, Fussboden. Plus 20Watt für die Steuerung. Macht schlimmstenfalls 60Watt Leistungsaufnahme im Heizbetrieb. Während Zündung kurzzeitig (<30sekunden) max. 200Watt. Ausserdem genügt es im E-Fall bei der Gas/ Ölheizung wenn sie 2x am Tag für jeweils eine Stunde mit 80°C Vorlauf in den Radiatoren die Bude und Boiler auf Temperatur bringt. Daraus resultiert ein E-Energiebedarf von unter 200Wh am Tag. Bedeutet: Dieses Spielzeug https://www.pollin.de/p/anker-solix-powerstation-c1000x-1056wh-273458 sorgt für 5Tage warme Bude. Und wenns ganz schlimm kommt wirds in den Heizpausen im Pkw wieder aufgeladen. Die Luft-Wasser WP braucht 2kW und muss 12Stunden am Tag mit 40Grad Vorlauf rödeln um für eingeschränkte Gemütlichkeit und kein richtig warmes Duschwasser zu sorgen. Also 24kWh am Tag. 16A Absicherung bei 230V erforderlich, meist sogar 3Ph, 400Volt (Anlaufstrom Kompressor, abtauen Aussenwärmetauscher). Da hilft nur ein relativ großes Dieselaggregat welches 12h täglich laufen muss. Also ich sehe da einen deutlichen Unterschied!
H. H. schrieb: > Also mein Holzofen funktioniert auch ohne Strom bestens, und das > Gaskochfeld auch. Als Folge der Ölkrisen der 70er kam damals ein Kachelofen mit Kocheinsatz ins Haus, und ordentlich Holz vor die Hüttn. Kriegserfahrung prägte. Es musste damit allerdings nie gekocht werden.
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Nemopuk schrieb: > Fließt das Stadtgas eigentlich unabhängig vom Strom? Interessante Frage! Zumindest weiß ich dass (manche) Pumpstationen mit Gasturbinen arbeiten. Klar irgendwie, die sitzen an der Quelle. Wenn man so eine Station betreibt und NICHT auch noch Notstrom aus der Turbine gewinnt, wäre sträflich blöd. Aber wenn die überregionale Netzleittechnik ausfällt? Ich wüsste auch gerne die Antwort!
H. H. schrieb: > Ich hab kein Stadtgas. Es hat niemand mehr Stadtgas, das Zeug ist doch > viel zu giftig. Ich meine das Gas, dass durch Rohre angeliefert wird.
Gunnar F. schrieb: > Aber wenn die überregionale > Netzleittechnik ausfällt? Ich wüsste auch gerne die Antwort! Genau diese Frage stellte ich schon 07:30 Uhr Lu schrieb: > Falls der Berliner Kollege im Homeoffice jetzt keinen Strom hat, wird > manche andere Steuerung auch nicht funktionieren... Wie war das doch mit Ringleitung und n+1 ? *Geiz ist geil!!!* Bis Donnerstag ist dort nicht nur der Strom weg, sondern sind auch 1000 Rohre bei Frost geplatzt.
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Gunnar F. schrieb: > Aber wenn die überregionale > Netzleittechnik ausfällt? Die hat Notstrom, dort wo ich zu tun hatte hätte der Diesel für mindestens 14 Tage gereicht.
Lu schrieb: > Wie war das doch mit Ringleitung und n+1 Es wurden 3 Leitungen zerstört. Da hat man sich schon Gedanken bei dem Anschlag gemacht.
Beitrag #7988464 wurde von einem Moderator gelöscht.
Nick schrieb: > Dieter D. schrieb: >> Mit dem Wissen, dass es für Stromausfälle hier in Bayern noch vom >> Stromversorger LKW mit Stromgeneratoren gibt, > > Das ist so ein Fiebertraum! Die werden garantiert nicht dafür eingesetzt > um ins Netz einzuspeisen. Sondern nur dafür kritische Infrastruktur > aufrecht zu erhalten. Rathäuser evtl., Feuerwehrhäuser oder Wärmestuben > oder die Turnhalle des Ortes. Aber auch nur dann, wenn sie > Einspeisepunkte haben. Das ist so nicht richtig. 2005 standen hierzulande (nördliches Münsterland) die mobilen Gennos überall an den Trafostationen herum und haben dort einfach so ins Niederspannungsnetz eingespeist, auch um die Haushalte soweit möglich zu versorgen. Man hat schon einiges getan. Aber es standen eben nicht für alle Trafostationen Gennos zur Verfügung. Dazu war der Ausfall flächenmäßig einfach zu groß. (https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnsterl%C3%A4nder_Schneechaos) Bei uns in der Firma gibt es genug eigene stationäre Gennos die den Betrieb weiterhin komplett versorgen können (öff-rechtl Rundfunkversorgung). Die dringende Notwendigeit hatte man im Winter 1978/79 erkannt und in die Staatsverträge aufgenommen. Die Bürger hatten früher noch Kofferradios. Wer sich heute ausschliesslich auf Streamingdienste verlässt .....
Beitrag #7988468 wurde von einem Moderator gelöscht.
Jörg R. schrieb: > Zu DDR Zeiten gab es ja Ende der 70 iger Jahre auch ein großes Fiasko. > Jedenfalls ein bekannter war Hausmeister in einer POS (Plattenbau) und > die großen Umwälzpumpen in Keller drehten sich auch nicht mehr. > Er hat dann mit 10 klässlern deren Simson Mokick in den Keller > runtergeschafft und das Hinterrad im aufgebockten Zustand reibend auf > das Kupplungsstück zwischen Motor und Umwälzpumpe gedrückt. > Die Abgase vom Auspuff wurden mit einem Gartenschlauch ins Freie > abgelassen. > So saß dann der Schüler auf seinem Mokick und einer bestimmten Drehzahl > des Motors und hat die Schule davor bewahrt die Heizungsanlage zu > entleeren. > Winterliche Grüße aus Brandenburg > Und allen ein gesundes neues Jahr > Von Jörg Öl- und Gasheizungen brauchen Zündfunken und die dann auch Strom. Was machte da Erich?
Thomas R. schrieb: > Öl- und Gasheizungen brauchen Zündfunken und die dann auch Strom. Frage mal deine Vorvorfahren. Die wussten noch, wie das ohne Strom geht.
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H. H. schrieb: > Die hat Notstrom, dort wo ich zu tun hatte hätte der Diesel für > mindestens 14 Tage gereicht. Bedeutet das also, dass die Gasversorgung bei (nicht allzu überregionalem) Stromausfall weiter gehen kann?
Beitrag #7988477 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gunnar F. schrieb: > H. H. schrieb: >> Die hat Notstrom, dort wo ich zu tun hatte hätte der Diesel für >> mindestens 14 Tage gereicht. > > Bedeutet das also, dass die Gasversorgung bei (nicht allzu > überregionalem) Stromausfall weiter gehen kann? So kenne ich das. Wird man hoffentlich die letzten 25 Jahre nicht geändert haben...
Dieter D. schrieb: > Mangels Strom hat das rote Kreuz keinen LKW um Feldbetten dorthin zu > bringen. Die Fahrer stehen auch nicht zur Verfuegung. Ruhezeiten muessen > eingehalten werden. Typische Dieter-Panikmache. LKW fahren in der Regel mit Diesel, nicht mit Strom. Wenn man in Berlin, was ja großteils immer noch mit Strom versorgt ist, von den BOS-Organisationen keine LKW-Fahrer organisiert bekommt würd ich mich arg wundern. Umland gibts ja auch noch. Das schafft jede Hilfsorganisation im dünn besiedelten Thüringen. Dieter D. schrieb: > Le X. schrieb: >> Berlin halt. > > Mit dem Wissen, dass es für Stromausfälle hier in Bayern noch vom > Stromversorger LKW mit Stromgeneratoren gibt, die bei Ausfällen und > Reparaturen zum Einsatz kommen, passt der Satz. Gibts anderswo auch. Andererseits ist ein Ausfall in der Größenordnung halt auch was anderes, da braucht man bisschen mehr. Und ganz Deutschland dafür blank ziehen... > Aber wie vermutet, sind Verbrennergeräte in der Hauptstadt tabu. Hast du da Quellen oder ist das Geschwurbel?
Falk B. schrieb: > Stimmt. Daher ja auch meine Frage. Und der DRINGENDE Umstand, darüber > nachzudenken und es ggf. zu ändern. Ein Notstromaggregat für den > Notbetrieb der wichtigsten Dinge. In welcher Form auch immer. Kostet, will geprüft werden und wird deshalb wahrscheinlich im seltenen Einsatzfall nicht funktionieren. Abgase wären wohl das kleinere Problem. > In Russland wäre sowas vermutlich weniger kritisch, weil man dort auf > derartige Ausfälle besser eingestellt ist, weil das vermutlich häufiger > vorkommt. Sollte man in Berlin doch auch langsam.
Beitrag #7988489 wurde von einem Moderator gelöscht.
Alexander schrieb: > Na wenigstens die Straßenbeleuchtung funktioniert. Wo siehst du da eine funktionierende Straßenbeleuchtung/Laterne? Das ist von Hand aufgebaut.
H. H. schrieb: > Schwierig schrieb: >> Was ist an "kein Strom" so schwer zu verstehen? Geht doch mal in den >> Keller und schaltet euer Haus mal frei und schaut mal, wie das so ist. >> Da geht NIX mehr. Auch keine irgendwie geartete Heizungssteuerung, >> welche auch die Umwälzpumpe ansteuern würde. Das hat neben unglaublichen >> Komforteinbußen auch immense Bauschäden zur Folge. > > Also mein Holzofen funktioniert auch ohne Strom bestens, und das > Gaskochfeld auch. Das ist üblicherweise so. Hier ging es aber um Heizungen, die Strom benötigen.
Nemopuk schrieb: > H. H. schrieb: >> Also mein Holzofen funktioniert auch ohne Strom bestens, und das >> Gaskochfeld auch. > > Fließt das Stadtgas eigentlich unabhängig vom Strom? Da es ein Gasnetz ist und an nicht betroffenen Stellen eingespeist wird, ja.
Ich kann auch nicht helfen und schreibe diesen Kommentar nur um irgendwas zu schreiben.
Alexander schrieb: > Na wenigstens die Straßenbeleuchtung funktioniert. Du meinst den mobilen Lichtmast mit Jockel dran...?
Beitrag #7988498 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7988499 wurde von einem Moderator gelöscht.
Max M. schrieb: > Bedeutet: Dieses Spielzeug > https://www.pollin.de/p/anker-solix-powerstation-c1000x-1056wh-273458 > sorgt für 5Tage warme Bude. > Und wenns ganz schlimm kommt wirds in den Heizpausen im Pkw wieder > aufgeladen. Wenn man keine Starkstrom-Kenntnisse hat und die Heizung selber umklemmen kann, wird es trotzdem schwierig. Wobei: Elektriker dürften dort zur Zeit Valenzen haben... Andererseits: Die zu kontaktieren dürfte mittlerweile auch nicht so einfach sein.
Nick schrieb: > Lu schrieb: >> Wie war das doch mit Ringleitung und n+1 > > Es wurden 3 Leitungen zerstört. Da hat man sich schon Gedanken bei dem > Anschlag gemacht. Das hatten wir doch öfter in Berlin. Wenn ALLE Leitungen über dieselbe Brücke gehen, ist das einfach dumm. Hoffentlich friert der Projektant jetzt auch! Als Nächstes wird man über die Tragfähigkeit dieser Brücke nachdenken müssen? Carola lässt grüßen.
Könnt ihr mal bitte damit aufhören, anderen irgendwelche Krankheiten anzudichten bzw. euch in entsprechende Diskussionen verwickeln zu lassen? Es nervt nur und tut niemandem gut! Auch nicht dem Arsch, der angefangen hat.
Schwierig schrieb: > Max M. schrieb: >> Bedeutet: Dieses Spielzeug >> https://www.pollin.de/p/anker-solix-powerstation-c1000x-1056wh-273458 >> sorgt für 5Tage warme Bude. >> Und wenns ganz schlimm kommt wirds in den Heizpausen im Pkw wieder >> aufgeladen. > > Wenn man keine Starkstrom-Kenntnisse hat und die Heizung selber > umklemmen kann, wird es trotzdem schwierig. > Wobei: Elektriker dürften dort zur Zeit Valenzen haben... > Andererseits: Die zu kontaktieren dürfte mittlerweile auch nicht so > einfach sein. Wobei bei dem Teil mal die Ausgangsspannungsform interessant wäre (Sinus, Rechteck, je nach Leistung irgendwas dazwischen...).
Beitrag #7988511 wurde von einem Moderator gelöscht.
Schwierig schrieb: > Wobei bei dem Teil mal die Ausgangsspannungsform interessant wäre > (Sinus, Rechteck, je nach Leistung irgendwas dazwischen...). Als Workaround sicher OK, aber man kann und SOLLTE über eine Heizungssteuerung/Pumpen mit 230V AC und 12/24/48V DC Eingang nachdenken. Denn sowas ist seit reichlich 100 Jahren als Standardspannungsquelle verfügbar.
Bezüglich der Gasversorgung habe ich mir mal von einem Ex Komillitonen, der nah an dem Bereich tätig ist, sagen lassen, dass bei einem Stromausfall durch den Wegfall fast aller - insbesonders der industriellen Großverbraucher - viel Restdruck im System verbleibt. Kann da von Euch noch wer was zu sagen? Diese Gartenhäuschen großen "Gashäuschen" - ist da stromloser Betrieb möglich, oder gehen da automatisch Ventile zu? (Für alle Notfälle habe ich auch einen Campingwechselrichter für die Heizung)
Nemopuk schrieb: > Fließt das Stadtgas eigentlich unabhängig vom Strom? Offenbar ja, zumindest funktionieren die Gaslaternen in dem vom Stromausfall betroffenen Gebiet noch. Fließendes Wasser gibt es auch noch.
Beitrag #7988520 wurde von einem Moderator gelöscht.
Die Fernwärme in den Hochhäusern funktioniert ebenfalls noch.
Beitrag #7988525 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7988527 wurde von einem Moderator gelöscht.
Lu schrieb: > Wenn ALLE Leitungen über dieselbe > Brücke gehen, ist das einfach dumm. Dumm war maximal die Annahme vor Jahrzehnten, als die Brücke gebaut wurde, dass sich alle Leute zivilisiert verhalten und Allgemeingut nicht blindwütig zerstören. Nur 3 km von hier entfernt ist ein wichtiger Knotenpunkt für die Stromversorgung von München (West). Wenn man den lahmlegt, dann dürfte es wohl für Krauss-Maffei (KMPG), MTU und MAN schlecht aussehen. Wachen hab ich dort noch nie gesehen. Ist halt einfach umzäunt. Und scheinbar bereitet man dort jetzt Plätze für Batteriespeicher vor. Das wird spannend wenn die Tätergruppe die als Hochwertziele entdeckt. Eben nachgesehen: Das Umspannwerk ist als "gefährlich" markiert, aber keine Sperrzone. Na, das wird noch alles sehr lustig!
(prx) A. K. schrieb: > Als Folge der Ölkrisen der 70er kam damals ein Kachelofen mit > Kocheinsatz ins Haus, und ordentlich Holz vor die Hüttn. Kriegserfahrung > prägte. Es musste damit allerdings nie gekocht werden. Hast du das Ding noch? Damit könnte man zumindest ein paar Traditionelle Sachen ausprobieren (Wok, Tajine, Gußeisenschmortopf o.a.)(Römertopf geht aber auch im Backofen). Die Hitzeentwicklung bei denen ist etwas stärker als bei den Elektroöfen. Meist auch irgendwie etwas gemütlicher - allerdings immer auch mit Rauchentwicklung, so kann man trotz großem Abzug trotzdem bald schwarze Zimmerdecke und schwarze Zimmerwände haben. Naja, und ÖL.. sieht man doch aktuell wieder(im Fernsehen..), dass Erdöl kein Trivialthema ist. Vor diesem Hintergrund könnten die Berliner mal die Kinder etwas besser ausbilden, und erklären, warum Strom hier überhaupt so wichtig ist. Letztlich darf man sich diesbezüglich auch etwas Patriotismus erlauben..ups, darf man wohl auch nicht mehr laut sagen. Naja, schwierig. Man sollte schon wichtige Zusammenhänge "auf dem Schirm" haben, nicht dass da wieder Leute absaufen vor lauter Alarmismus hinsichtlich politischer Moderichtungen, die kein Feingefühl für notwendige Aufmerksamkeiten übriglassen.
Beitrag #7988538 wurde von einem Moderator gelöscht.
Reinhard S. schrieb: > Falk B. schrieb: >> Stimmt. Daher ja auch meine Frage. Und der DRINGENDE Umstand, darüber >> nachzudenken und es ggf. zu ändern. Ein Notstromaggregat für den >> Notbetrieb der wichtigsten Dinge. In welcher Form auch immer. > > Kostet, will geprüft werden und wird deshalb wahrscheinlich im seltenen > Einsatzfall nicht funktionieren. Abgase wären wohl das kleinere Problem. Ein E-Auto mit V2L (Vehicle to Load). Die haben oft >3kW, theoretisch reicht das sogar für eine Wärmepumpe (einphasig, Heizstab aus). Scheitern wird das am fehlenden Elektriker, der a) keine Zeit hat, b) sowas noch nicht gemacht hat und keine Lust drauf hat und c) das ohne Notstromumschalter, den er nicht vorrätig hat, gar nicht bauen darf Heimwerker mit technischem Verständnis, die sich das trauen und einigermaßen sicher hinbekommen, dürfte es nur wenige geben.
Ich kann den Betroffenen nur von ganzem Herzen wünschen, dass der kommende Donnerstag die düsterste Prognose ist, und das doch vielleicht deutlich schneller gehen wird.
Viele der Nicht-Berliner können sich vllt. nicht vorstellen, das die Sanierung der Hälfte der Stadt im Osten ein Jahrhundertprojekt ist. Das betrifft nicht nur Stromleitungen und Telekomstruktur, sondern auch Zu- und Abwasserkanäle und Rohrsysteme, die über viele Jahrzehnte heruntergewirtschaftet wurden und gnadenlos auf Verschleiss gefahren wurden. Da bleibt nicht viel Geld und Zeit übrig, um aus Stromtrassen Hochsicherheitszonen zu machen. Das ist ja auch kein kleines Kaff, da wohnen eben Millionen Leute.
Rbx schrieb: > Hast du das Ding noch? Fest eingebaut, direkt um den bestehenden Kamin herum. Was der Käufer des Hauses gemacht hat, ist nicht bekannt. > Meist auch irgendwie etwas gemütlicher Aber ja. Holzbank davor - super. > - allerdings immer auch mit Rauchentwicklung, so kann man trotz > großem Abzug trotzdem bald schwarze Zimmerdecke und schwarze > Zimmerwände haben. Nö.
Die "Berliner Zeitung" hat übrigens das Bekennerschreiben der Terroristen veröffentlicht. Wer mal in die Abgründe völlig verquaster Psychopathen blicken will: https://www.berliner-zeitung.de/news/stromterror-in-berlin-das-bekennerschreiben-im-wortlaut-li.10012514
Maik .. schrieb: > Kann da von Euch noch wer was zu sagen? Diese Gartenhäuschen großen > "Gashäuschen" - ist da stromloser Betrieb möglich, oder gehen da > automatisch Ventile zu? > Diese "Gashäuschen" sind in der Regel Druckregelstationen die aus dem Mitteldruck Netz (<10 bar) den Niederdruck für's Verteilnetz (Hausanschluss 30 mbar) bereitstellen. Da bei der "Entspannung" des Gas einiges an Kälteenergie freigesetzt wird müssen die Entspannungsventile elektrisch beheizt werden, da sie sonst einfrieren.... Überlicherweise sind diese Regelstationen Bestandteil der kritischen Infrastruktur und werden bei Ersatzversorgung berücksichtigt.
Rbx schrieb: > (prx) A. K. schrieb: >> Nö. > > Erklär. Weshalb sollte die Bude verrussen? Erklär mir lieber, weshalb er das tun sollte? Ich schrieb ja schon, dass der Ofen direkt am Kamin angebaut war, es folglich kein ausserhalb des Ofens liegendes Ofenrohr gab. Und der Einsatz war dicht genug.
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Thomas R. schrieb: > Öl- und Gasheizungen brauchen Zündfunken und die dann auch Strom. die Magnetzündung wurde aber vorher schon erfunden https://de.wikipedia.org/wiki/Magnetz%C3%BCndung
Harald K. schrieb: > Wer mal in die Abgründe völlig verquaster Psychopathen blicken will: Omas gegen Vulkangruppen!
Matthias S. schrieb: > Gegen Terroristen ist man immer hilflos. Und das kann in München genauso wie in Hamburg oder Berlin passieren. aber wenn man Ihn dann auch noch selber finanziert. Die Parteien haben jetzt einiges dran zu knabbern.
Harald K. schrieb: > Wer mal in die Abgründe völlig verquaster Psychopathen blicken will: Freifließende Missgunst. Die ist gar nicht so abgründig. Nun ist positives Denken etwas aufgesetzt - aber im Zweifelsfall doch eine gute Orientierung. Für die Missgunst ist alles egal, die sowieso immer aktiv - ganz unabhängig von der Sachlage. (prx) A. K. schrieb: > Ich schrieb ja schon, dass der Ofen direkt am Kamin angebaut war, es > folglich kein ausserhalb des Ofens liegendes Ofenrohr gab. Und der > Einsatz war dicht genug. Wir hatten früher auch einen Schornstein, der Schornsteinfeger kam regelmäßig - trotzdem wurden die Wände schwarz. Nicht komplett, aber so tendenziell schon. Unser Ofen war aber nicht verschlossen, man konnte hineinsehen, wenn man wollte, oder eben auch Klappen (Lamellen z.B.) aufmachen. Damals als Kind hatte ich gerne in den Kohleofen hineingesehen, das hatte was, und die Feuerfarben waren so schön bunt.
Meine Großeltern waren im besagten 70er Jahre Winter auf dem Darß eingeschneit, von der Außenwelt abgschnitten und ohne Strom. Die Heizungen liefen ebenfalls über Zirkulationspumpen. Also bekam der 40 Parteien Neubaublock von der LPG ein 40 kW Notstromaggregat vor die Tür gestellt, mit der strikten Anweisung keine anderen elektrischen Verbraucher, als die Heizungspumpen damit zu betreiben. Geheizt wurde konventionell mit Holz und Kohle. Wir hatten Glück, denn wegen dem Garten hatte mein Großvater den E-Herd rausgeschmissen und einen Propanherd mit 11 kg Flasche in der Wohnung. Eine weitere Gasflasche stand als Reserve in der Garage. Der Schnee der auf den Balkon wehte, wurde mit Eimer und Kehrblech in die Badewanne verbracht und diente dort der Kühlung der Getränke, Essen stand auf dem Balkon. Essen und Kerzen hatten wir genug, um das auszusitzen (es waren ja die Feiertage) Brot brachte die Armee mit nem Panzer. Nach Neujahr mußten sich alle arbeitsfähigen Erwachsenen, deren Urlaub zu Ende war, sich auf der Gemeinde melden und zur Verfügung halten. Wir sind dann mit dem 1. Bus, der fuhr, auf 100 km Umwegen 50 km nach Hause, mit 2x umsteigen. Vor dem Bus fuhr ein K700 Ackerschlepper mit Schneepflug. In dem Moment hatte die zentralisteische Verwaltung Vorteile, da auf alle Ressourcen Zugriff bestand.
Nick schrieb: > Omas gegen Vulkangruppen! Der war gut. Die letzte aktive Oma, die kennengelernt hatte, kam aus Wolfsburg, hatte schon über 50 Autos und fuhr mit ihren Enkeln nach Berlin und da gegen Waffenaktivitäten in Ramstein zu demonstrieren. Die hatte mir auch mal verklickert dass es so viele Unfälle gab mit den E-Fahrrädern.
(prx) A. K. schrieb: > Weshalb sollte die Bude verrussen? Was hat das mit Putin zu tun? Oder meinst Du verrußen (Ruß, der, wird mit gedehntem "u" gesprochen)?
(prx) A. K. schrieb: >> - allerdings immer auch mit Rauchentwicklung, so kann man trotz >> großem Abzug trotzdem bald schwarze Zimmerdecke und schwarze >> Zimmerwände haben. > > Nö. Ich sage auch Nö, bin selber Betreiber eines Kaminofens. Wenn du Rauchentwicklung hast, stimmt was nicht. Es gibt Staub und es gibt Asche, aber Rauch sollte es nicht geben.
Nick schrieb: > Omas gegen Vulkangruppen! Man wollte "die Reichen" treffen - in Berlin-Lichterfelde...
Alexander schrieb: > Man wollte "die Reichen" treffen - in Berlin-Lichterfelde... Diese Dummkoepfe. Dabei weiss doch in Berlin schon jedes Kleinkind, dass die Zellen auf dem Dach und Speicher haben, beides mit Foerdermitteln finanziert.
Harald K. schrieb: > Was hat das mit Putin zu tun? Oder meinst Du verrußen (Ruß, der, wird > mit gedehntem "u" gesprochen)? Wirts damit leben müssen, dass ich mein Orthografie seit jeher den nahen Nachbarn anpasst habe. Wo man auch in Bussen Busse tun kann und nicht nur Russen russen.
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So ein Anschlag ist richtig scheiße für die davon Betroffenen! Gerade jetzt im Winter ist der Schaden noch viel größer als zur warmen Jahreszeit. Definitiv ist solch ein Anschlag zu verurteilen! Er ist nicht zu rechtfertigen! Allerdings auch diese Münze hat zwei Seiten; sie zeigt uns a) die Abhängigkeit von einer stabilen Stromversorgung b) die konzeptionellen Schwachstellen des Systemes Ich verurteile die Art des Netzausbaus ebenso wie den Anschlag auch! Hier ist es wieder mal offensichtlich, dass man beim Ausbau nicht auf die Ingenieure zugehört hat, sondern wieder mal irgendwelchen Wirtschaftsberatern hinterhergelaufen ist. Und das ist schlicht viel zu einfach gedacht: eine Risikobetrachtung, wo auf der einen Seite die Kosten des Ausfallrisiko verallgemeinert sind und auf der anderen Seite die Risikominderung schnell mal ein paar Mio‘s kostet, ist es so wie immer! WTF! Das würde sich ändern, wenn die Kunden ein Anrecht auf Belieferung bekommt und der Netzbetreiber für die Kosten bei Ausfall haftbar wären. Eine Stichleitungsversorgung für 45.000 Haushalte ist verwerflich und traurig noch dazu!
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Die sind in allen Zeitungen. Mehr konnte und mehr sollte die Aktion auch gar nicht bewirken.
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Ove M. schrieb: > Das würde sich ändern, wenn die Kunden ein Anrecht auf Belieferung > bekommt und der Netzbetreiber für die Kosten bei Ausfall haftbar wären. > Eine Stichleitungsversorgung für 45.000 Haushalte ist verwerflich und > traurig noch dazu! Jaja, der große Experte spricht. Und alles im Leben ist eine Vollkaskoveranstaltung. Mann O Mann. Lies mal die Vertragsbedingungen deines Stromversorgers. Das steht mal sicher NIX von 100,0% Verfügbarkeit und 100% Haftung bei Stromausfall. Als 2021 ein metallisierter Partyballon ein großes Umspannwerk in Dresden ausgeknipst hat, ging bei Infineon das Licht aus. Millionenschaden. Nur Global Foundries lief weiter, die haben ein eigenes Kraftwerk in heißer Reserve. Ich weiß nicht wie es ausging, aber AFAIK haben die den Schaden nicht bezahlt bekommen.
Ove M. schrieb: > Das würde sich ändern, wenn die Kunden ein Anrecht auf Belieferung > bekommt und der Netzbetreiber für die Kosten bei Ausfall haftbar wären. Auch dort, wo es in Verträgen Haftung für Folgenschäden aus nicht erbrachter Leistung gibt, ist höhere Gewalt üblicherweise ausgeschlossen.
Hier ist der "Winterdienst" mit dem "Schneepflug" aber schnell!
Bernhard S. schrieb: > Offenbar ja, zumindest funktionieren die Gaslaternen in dem vom > Stromausfall betroffenen Gebiet noch. Wie zünden die? Alexander schrieb: > Die Fernwärme in den Hochhäusern funktioniert ebenfalls noch. Bis in den Keller, aber da übernimmt die lokale (stehende) Umwälzpumpe.
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Jens M. schrieb: > Wie zünden die? Es gibt wohl Systeme mit Solarzelle und Kondensator zur Energiespeicherung die die Dinger autark zünden, auf Seite 11 beschrieben: https://www.progaslicht.de/Zuendfunke/webversionen/2011_02-03_Zuendfunke_023_web.pdf Ob das auch auf die Lampen zutrifft die ich gestern im Stromausfallgebiet leuchten sah, weiß ich nicht.
Falk B. schrieb: > Ove M. schrieb: >> Das würde sich ändern, wenn die Kunden ein Anrecht auf Belieferung >> bekommt und der Netzbetreiber für die Kosten bei Ausfall haftbar wären. >> Eine Stichleitungsversorgung für 45.000 Haushalte ist verwerflich und >> traurig noch dazu! > > Jaja, der große Experte spricht. Und alles im Leben ist eine > Vollkaskoveranstaltung. Mann O Mann. > Lies mal die Vertragsbedingungen deines Stromversorgers. Das steht mal > sicher NIX von 100,0% Verfügbarkeit und 100% Haftung bei Stromausfall. > > Als 2021 ein metallisierter Partyballon ein großes Umspannwerk in > Dresden ausgeknipst hat, ging bei Infineon das Licht aus. > Millionenschaden. Nur Global Foundries lief weiter, die haben ein > eigenes Kraftwerk in heißer Reserve. Ich weiß nicht wie es ausging, aber > AFAIK haben die den Schaden nicht bezahlt bekommen. Wenn du meinen Beitrag richtig und vollständig gelesen hättest, wäre dir auch eine Begründung dazu aufgefallen. Nämlich dass eine Stichleitungsversorgung für 45k Haushalte schon beinahe eine Vorsätzlichkeit vermuten lassen kann. Risikominderumg zu Lasten der Allgemeinheit - bei nahezu Null Kosten wenn es in die Hose geht! Alleine die zu verwerfende Nahrung in ca. 35000 Tiefkühlgeräten, da wird mir übel! Damit könnte man mal kurz, als erster Gedanke, für einen Tag den Libanon füttern! Dass es immer ein gewisses Risiko höherer Gewalt gibt ist schon klar! Wenn die Pute ne Rakete 🚀 schiesst oder ein Einschlag eines Meteors usw. kann man sicher von höherer Gewalt sprechen, das ist hier nicht gemeint und nicht der Fall! Und bei deinem Beispiel Global Foundries vs. Infinion siehst du gut, dass es einen risikobasierten Ansatz gibt. Im Business macht man dazu entspr. Verträge, wo das schlicht mit eingepreist ist. Und wenn das Preis-Risikoverhältnis nicht passt, suchst du dir einen weiteren Versorgungsweg. Mach das mal als Privatperson! Aber egal, ich geb dir recht und habe nun meinen Seelenfrieden. Schönen Sonntag noch!
Zum Notofen mit Staubfilter sagt die KI folgendes: Ja, ein Ofen mit aktivem elektrostatischem Staubfilter kann bei Stromausfall im Notfall betrieben werden, da die Abführung der Rauchgase sichergestellt ist; es ist jedoch die Ausnahme, da der Filter schneller verschmutzt oder beschädigt werden kann und eine anschließende fachmännische Überprüfung empfohlen wird. Bei passiven Filtern, die ohne Strom arbeiten, ist der Betrieb natürlich problemlos möglich. Ist das korrekt und deckt das sich mit Eurem Wissen?
Ove M. schrieb: > Alleine die zu verwerfende Nahrung in ca. 35000 Tiefkühlgeräten, sind wohl auf der Fensterbank das geringste Problem
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Dieter D. schrieb im Beitrag #7988728:
> Das kommt oft noch aus der Zeit der Zonengrenze.
Oder man hat in den Bergen keine zweite Leitung oben rum legen wollen.
Irgendwer muss sowas nämlich bezahlen.
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Zitat tagesspiegel: Über die Kabelbrücke laufen mehrere, besonders dicke Stromkabel, die unter Hochspannung stehen. "Normalerweise dauert die Reparatur solcher zehn Zentimeter dicken Kabel fünf Wochen", schrieb Franziska Giffey, in deren Verantwortungsbereich als Berliner Wirtschaftssenatorin auch die Energieversorgung fällt, in einem Post auf Instagram. Zitat aus obigen Text:Besonders Dicke Kabel 5 Wochen🥴🤣 Zu DDR Zeiten mit 2 Mann dauerte die Montage einer Hochspannungsmuffe 1 Tag. Wenn man also ein Kabel zwischensetzen muss dann mit ,2Teams a 2 Mann dann dauert das auch nur einen Tag.
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Beitrag #7988751 wurde von einem Moderator gelöscht.
Karl B. schrieb im Beitrag #7988727:
> Und 110 kV Kabel anzusägen, ist IMHO auch nur mit Insiderwissen möglich.
Der großflächige Stromausfall in Berlin wurde nach Angaben von
Wirtschaftssenatorin Giffey durch Brandstiftung verursacht. Die
betroffene Kabelbrücke sei "mit Brandsätzen versehen worden".
Quelle: ARD Videotext
nix "Insiderwissen"
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Beitrag #7988765 wurde von einem Moderator gelöscht.
Dieter D. schrieb im Beitrag #7988728: > Ove M. schrieb: >> Nämlich dass eine Stichleitungsversorgung für 45k Haushalte... > > Das kommt oft noch aus der Zeit der Zonengrenze. Die Zweitleitung haette > von Seiten des boesen Klassenfeindes Ost oder West kommen muessen. ;) Jetzt hatten sie >35 Jahre Zeit es in Ordnung zu bringen! Dafür haben sie Radwege grün gestrichen, statt sich ausreichend um Daseinsvorsorge zu kümmern. Der Schaden wird größer sein als bisher erwartet.
Karl B. schrieb im Beitrag #7988727: > Mein Nachbar hat COPD und braucht einen Sauerstoffkonzentrator mit > Kompressor. Der läuft nicht mit Batterien. Fällt der aus, > erstickt er jämmerlich. Nein, dann nutzt er Sauerstoff aus der Flasche. Dürfte er als Backup zu Hause haben. Ändert natürlich nichts daran, dass solche Anschläge durch nichts zu rechtfertigen sind.
Beitrag #7988774 wurde von einem Moderator gelöscht.
Dieter D. schrieb: > dass es für Stromausfälle hier in Bayern noch vom Stromversorger LKW mit > Stromgeneratoren gibt Westnetz hat auch welche. Als im November bei uns im Dorf der Strom ausfiel, war ein großer LKW vier Stunden später am Mittelspannungstrafo angeschlossen. LG, Sebastian
Jörg R. schrieb: > Zu DDR Zeiten mit 2 Mann dauerte die Montage einer Hochspannungsmuffe 1 > Tag. Wenn eine Muffe verfügbar war...
Beitrag #7988784 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7988786 wurde von einem Moderator gelöscht.
Dieter D. schrieb: > H. H. schrieb: >> Wenn eine Muffe verfügbar war... > > Und wie war das mit Muffensausen? Das neue Elektrostahlwerk in Brandenburg an der Havel war zu DDR Zeiten ein Regierungsauftrag wir haben da die Erschließungsarbeiten gemacht . Das Werk selbst kam von den Italienern, die es auch nach 1990 übernommen haben. Materialprobleme hatten wir keine. Gruß Jörg
H. H. schrieb: > Jörg R. schrieb: >> Zu DDR Zeiten mit 2 Mann dauerte die Montage einer Hochspannungsmuffe 1 >> Tag. > > Wenn eine Muffe verfügbar war... Falls beim VEB nicht greifbar, konnte man immer noch rumfragen, wer sowas als Tauschobjekt noch privat rumliegen hat.
Nach meiner Ansicht, glaube ich nicht daran, dass bis Donnerstag alles geschafft sein soll. Ich denke, dass am Montag in der Früh einige Handwerker fehlen dürften. Auf die Idee komme ich nur daher, weil es Probleme im Flugverkehr gibt: https://www.t-online.de/leben/reisen/id_101067094/luftraum-ueber-griechenland-wohl-gesperrt-fluege-gestoppt.html Zumindest im Bekanntenkreis der Verwandschaft hat am Sonntag ein Handwerker bereits angerufen, dass am Montag seine Leute nicht kommen können, weil einige Mitarbeiter noch am Flughafen festsitzen würden und erst später wieder zurück seien. Wobei das vermutlich aufgefangen werden dürfte, inden von Seiten der Handwerker dafür die Arbeiten in anderen Vierteln verschoben werden.
Habe Verwandten in Zehlendorf meinen Generator angeboten, um wenigstens die Heizung zu starten, aber die gute Nachricht ist, das sie seit einer Stunde wieder Strom haben. Es geht also voran.
Ralf X. schrieb: > H. H. schrieb: >> Jörg R. schrieb: >>> Zu DDR Zeiten mit 2 Mann dauerte die Montage einer Hochspannungsmuffe 1 >>> Tag. >> >> Wenn eine Muffe verfügbar war... > > Falls beim VEB nicht greifbar, konnte man immer noch rumfragen, wer > sowas als Tauschobjekt noch privat rumliegen hat. Das neue Elektrostahlwerk in Brandenburg an der Havel war zu DDR Zeiten ein Regierungsauftrag wir haben da die Erschließungsarbeiten, wie Trafostationen Hochspannungskabel, Straßenbeleuchtung usw gemacht . Das Werk selbst bis hin zum Kantinengeschirr kam von den Italienern, die es auch nach 1990 übernommen haben. Materialprobleme hatten wir keine. Gruß Jörg
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Alexander schrieb: > Ove M. schrieb: >> Alleine die zu verwerfende Nahrung in ca. 35000 Tiefkühlgeräten, > > sind wohl auf der Fensterbank das geringste Problem [ ] Du kennst den Unterschied zwischen einem ***-Kühlfach und der Fensterbank? Und wie sollen die Leute mit dem E-Herd sich das Essen kochen?
"Es ist jedoch äußerst ratsam, stets einen Nahrungsmittelvorrat im Haus zu haben. Dieser sollte für mindestens drei Tage (optimal 10 Tage) reichen." https://www.stmelf.bayern.de/ernaehrung/fuer-den-notfall-vorgesorgt-gut-gewappnet-fuer-den-fall/index.html Wer sein Hirn nicht auch im Eisfach gelagert hat, der sorgt dafür, dass es für 3 Tage auch ohne erhitzen geht. Und ohne elektrischem Dosenöffner.
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Roland E. schrieb: > ***-Kühlfach Wer ein solches besitzt braucht sich wegen ein paar Tagen ohne Strom keine Gedanken machen.
Was in solchen Tipps nie drinsteht: Lagert Essen, dass niemandem im Haushalt schmeckt. Hält länger vor. :)
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Beitrag #7988815 wurde von einem Moderator gelöscht.
Roland E. schrieb: > [ ] Du kennst den Unterschied zwischen einem ***-Kühlfach und der > Fensterbank? Wenn es kalt genug ist, dann bleibt es gefroren. Auch leicht angetaut bei unter 5 Grad hält das meiste bis Do durch. Die nächsten Tage muss das verbraucht werden. Wenn es wieder einfrieren sollte, in einer Woche alles was empfindlicher sein sollte verbrauchen. > Und wie sollen die Leute mit dem E-Herd sich das Essen kochen? Für solche Fälle habe ich meinen Schuhkarton mit dem Esbit-Kocher und einigen Brennstoffpackungen im Keller gesucht und der liegt wieder so, dass ich ihn sicher wiederfinde. Es gibt Freunde, die haben eine Solaranlage mit Speicher. Zu denen kann ich mit den Lebensmitteln kommen und kochen. Natürlich essen diese dann mit, so ist das Tauschgeschäft. Umgekehrt habe ich ausreichende Vorräte, diese aber nicht.
Hier ein Erlebnisbericht: Stromausfall im Berliner Südwesten: Zuhause in Blackouthausen | taz.de https://share.google/ceuyzefiyplBync1a
Falk B. schrieb im Beitrag #7988815: > Wenn Chat GPT nicht mehr weiter weiß, fragt es den Dieter! ;-) Außerdem habe ich dann noch ganz schnell eine Kochkiste zusammengebaut. Die Materialen sind eigentlich immer vorhanden. https://de.wikipedia.org/wiki/Kochkiste Das funktioniert übrigens am Besten mit einem Dampfdruckkochtopf. https://de.wikipedia.org/wiki/Schnellkochtopf Einmal hingebracht, auf Hitze gebracht, in die Kochkiste gepackt und heimgetragen.
Dieter D. schrieb: > Es gibt Freunde, die haben eine Solaranlage mit Speicher. Und die können Inselbetrieb? In der Arbeit haben wir ein Aggregat, das auch als BHKW arbeitet. Und reichlich Solarpanele. Letztes Jahr hatten wir 4 * Stromausfall. Und der dauert dann immer paar Stunden. Aus "unerklärlichen" Gründen ist das nur bei schönem Wetter und Sonnenschein. Als mal wieder einer war, hab ich den Chef gefragt, warum er das Aggregat nicht laufen lässt. Kein Inselbetrieb! Ich hab ihn paarmal sticheln müssen, bis sie es endlich umgebaut haben. Also kann ich notfalls in die Arbeit gehen. ;-) Gas hab ich so viel, dass ich Wochen durchkochen könnte. Der Schlafsack geht locker bis -10 °C Ich werd mir noch eine Petromax zulegen. Damit kann man kochen, heizen und hat Licht. CO2-Warner nicht vergessen!
Beitrag #7988827 wurde von einem Moderator gelöscht.
Dieter D. schrieb: > Zumindest im Bekanntenkreis der Verwandschaft Also pures Hörensagen. Neumodisch: urban legend. > hat am Sonntag ein Handwerker bereits angerufen Also heute. Du glaubst echt, dass ein Handwerker heute arbeitet? > dass am Montag seine Leute nicht kommen können Da hat der Handwerker dann doch schneller eine Ausrede gefunden als die Maus ein Loch. > weil einige Mitarbeiter noch am Flughafen festsitzen würden Nicht nur einer, sondern gleich "einige". War das ein Betriebsausflug? Glaubst du selber den Blödsinn eigentlich, den du laufend verzapfst? Früher(tm), da haben sich ein paar redsame Köpfe in der Kneipe am Stammtisch getroffen und große Weltpolitik gemacht. Zu später Stunde ist dann alles Mögliche und Unmögliche dabei herausgekommen. Es hat aber im Grunde nur den Wirt betroffen. Mein Eindruck: heute ist der Stammtisch im Forum. Das Ergebnis ist das Gleiche, allerdings kann die ganze Welt dran teilhaben. Roland E. schrieb: > Und wie sollen die Leute mit dem E-Herd sich das Essen kochen? Auf der Einmannpackung der BW stand früher "Ohne Geschmacksverlust auch kalt genießbar". Das war vollumfänglich korrekt. Jörg R. schrieb: > Hier ein Erlebnisbericht Jetzt haben wir mal einen Tag keinen Strom und schon bricht die ewige Dunkelheit über uns herein. Da kann man seinen Enkeln noch davon erzählen, wie das war, so kurz vor dem Weltuntergang... Jörg R. schrieb: > Zitat aus obigen Text: Besonders Dicke Kabel 5 Wochen🥴🤣 Ebenfalls ein Zitat von dort: "Normalerweise". "Normalerweise" im Sinne von "planbar". Aber das, was da veranstaltet wurde, ist eben nicht "normal" oder "geplant", sondern fernab davon. Deshalb ist die Betrachtung und die Vorgehensweise, die man "normalerweise" anstellen würde, völlig falsch. Und nur Resignanten und Schlechtreder stecken in so einem Fall den Kopf in den Sand. Anpacker und Vorwärtsdenker finden dann auch mal unkonventionell kurze Lösungswege. Warten wir ab, welche Art von Leuten dort am Werk sind. Matthias S. schrieb: > aber die gute Nachricht ist, das sie seit einer Stunde wieder Strom > haben. Es geht also voran. Na bitte: Anpacker sind am Werk in Zehlendorf und machen den Sonntag zum Donnerstag.
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Jörg R. schrieb: > Hier ein Erlebnisbericht taz war wohl involviert > "am Sonntagmorgen wird ein Bekennerschreiben vorliegen"
Dieter D. schrieb: > Es gibt Freunde, die haben eine Solaranlage mit Speicher. Zu denen kann > ich mit den Lebensmitteln kommen und kochen. Optimist? Solarertrag heute Vormittag 19W Reicht das?????
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Beitrag #7988835 wurde von einem Moderator gelöscht.
Lothar M. schrieb: > Warten wir ab, welche Art von Leuten dort am Werk sind. Professionelle Bedenkenträger bleiben bei sowas eh zu Hause, weil der Weg zu riskant ist.
Alexander schrieb: > Ove M. schrieb: >> Alleine die zu verwerfende Nahrung in ca. 35000 Tiefkühlgeräten, > > sind wohl auf der Fensterbank das geringste Problem Also hast Du dich bereiterklärt, die Gefriergutvorräte des betroffenen Groß-und Einzelhandels auf die Fensterbänke zu befördern? Und mit "der Hygiene" hast Du geklärt, daß eine Unterbrechung der Kühlkette unbedenklich ist?
Der Groß-und Einzelhandel wohnt nicht im Stromausfallgebiet und kann seine Kühlfahrzeuge einfach in andere Filialen zum entladen umleiten.
Lothar M. schrieb: > Dieter D. schrieb: >> Zumindest im Bekanntenkreis der Verwandschaft > > Also pures Hörensagen. Neumodisch: urban legend. >> hat am Sonntag ein Handwerker bereits angerufen > > Also heute. Du glaubst echt, dass ein Handwerker heute arbeitet? >> dass am Montag seine Leute nicht kommen können > > Da hat der Handwerker dann doch schneller eine Ausrede gefunden als die > Maus ein Loch. >> weil einige Mitarbeiter noch am Flughafen festsitzen würden > > Nicht nur einer, sondern gleich "einige". War das ein Betriebsausflug? > Glaubst du selber den Blödsinn eigentlich, den du laufend verzapfst? > Früher(tm), da haben sich ein paar redsame Köpfe in der Kneipe am > Stammtisch getroffen und große Weltpolitik gemacht. Zu später Stunde ist > dann alles Mögliche und Unmögliche dabei herausgekommen. Es hat aber im > Grunde nur den Wirt betroffen. > Mein Eindruck: heute ist der Stammtisch im Forum. Das Ergebnis ist das > Gleiche, allerdings kann die ganze Welt dran teilhaben. > Roland E. schrieb: >> Und wie sollen die Leute mit dem E-Herd sich das Essen kochen? > > Auf der Einmannpackung der BW stand früher "Ohne Geschmacksverlust auch > kalt genießbar". Das war vollumfänglich korrekt. > Jörg R. schrieb: >> Hier ein Erlebnisbericht > > Jetzt haben wir mal einen Tag keinen Strom und schon bricht die ewige > Dunkelheit über uns herein. Da kann man seinen Enkeln noch davon > erzählen, wie das war, so kurz vor dem Weltuntergang... > Jörg R. schrieb: >> Zitat aus obigen Text: Besonders Dicke Kabel 5 Wochen🥴🤣 > > Ebenfalls ein Zitat von dort: "Normalerweise". > "Normalerweise" im Sinne von "planbar". Aber das, was da veranstaltet > wurde, ist eben nicht "normal" oder "geplant", sondern fernab davon. > Deshalb ist die Betrachtung und die Vorgehensweise, die man > "normalerweise" anstellen würde, völlig falsch. > Und nur Resignanten und Schlechtreder stecken in so einem Fall den Kopf > in den Sand. Anpacker und Vorwärtsdenker finden dann auch mal > unkonventionell kurze Lösungswege. Warten wir ab, welche Art von Leuten > dort am Werk sind. > Matthias S. schrieb: >> aber die gute Nachricht ist, das sie seit einer Stunde wieder Strom >> haben. Es geht also voran. > > Na bitte: Anpacker sind am Werk in Zehlendorf und machen den Sonntag zum > Donnerstag. Die anpacker fehlen da vom ersten Tag an; Dazu gehören: -THW -DRK -Bundeswehr -Feuerwehr Es geht hier in erster Linie um tausende Mitbürger, dazu besonders die Hilfsbedürftigen die möglicherweise nicht mal alle irgendwie erfasst sind. Durch die gesunkenen Temperaturen wird das Immunsystem anfällig gegen jede Art von Infekten Usw usw.
Alexander schrieb: > Der Groß-und Einzelhandel wohnt nicht im Stromausfallgebiet Ja, wohnen mag er da nicht. Aber Läden hat er dort. Es sind einige Supermärkte betroffen.
Hiermit gilt mein ausdrücklicher Dank dem Moderatorenkollegen, der mir zuvorgekommen ist und diesen Thread in den Mülleimer verschoben hat!
Lothar M. schrieb: > Also heute. Du glaubst echt, dass ein Handwerker heute arbeitet? Das kannst Du Dir als Städter vermutlich nicht vorstellen. Deren Bekannten wohnen in einem sehr übersichtlichen Kleinstädtchen. Das wird der lokale Handwerker gewesen sein. Als Selbstständiger mit wenigen Mitarbeitern wird er bei dem nicht so guten Wetter am Sonntag die eine odere andere Büroarbeit gemacht haben. Mein Nachbar ist auch Handwerker, der hat zwiwchen 16-18 Uhr sein Handwerkerfahrzeug vorbereitet und beladen für morgen früh. Und jetzt brennt noch oben in seinem Büro das Licht nach dem Abendessen.
Dieter D. schrieb: > Als Selbstständiger mit wenigen > Mitarbeitern ...die zufälligerweise fast alle gerade in Griechenland sind. Klar, Dieterchen.
Dieter D. schrieb: > Mein Nachbar ist auch Handwerker, der hat zwiwchen 16-18 Uhr sein > Handwerkerfahrzeug vorbereitet und beladen Der hat aber ein wirklich großes Fahrzeug... Glaub mir: du machst mit noch mehr vogelwilden Vermutungen auf allerbestem 3,0-Promille-Stammtischniveau die Sache nicht besser. Die erste vogelwilde Vermutung ist, dass ich in einer Stadt wohnhaft bin oder war.
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Hmmm schrieb: > ...die zufälligerweise fast alle gerade in Griechenland sind. Klar, > Dieterchen. Das ifh Göttingen gibt eine durchschnittliche Betriebsgröße von 7,6 Beschäftigten je Betrieb an, wobei der Großteil sehr klein ist (50 % haben < 5 Mitarbeiter). Wenn es sich um ein bis zwei Mitarbeiter handelt, dann wirst Du auch umverteilen und priorisieren müssen. Außer dem Problem mit dem Luftraum in Griechenland gibt es auch andere, wie Ausfälle durch aktuelle Schlechtwetterlagen, die den Umlauf der Flugzeuge beeinträchtigen.
Dieterchen, Du quasselst Dich wieder um Kopf und Kragen, um eine offensichtliche Lügengeschichte nicht zugeben zu müssen. Dieter D. schrieb: > Auf die Idee komme ich nur daher, weil es Probleme im Flugverkehr gibt: > https://www.t-online.de/leben/reisen/id_101067094/luftraum-ueber-griechenland-wohl-gesperrt-fluege-gestoppt.html > > Zumindest im Bekanntenkreis der Verwandschaft hat am Sonntag ein > Handwerker bereits angerufen, dass am Montag seine Leute nicht kommen > können, weil einige Mitarbeiter noch am Flughafen festsitzen würden Dieter D. schrieb: > Das kannst Du Dir als Städter vermutlich nicht vorstellen. Deren > Bekannten wohnen in einem sehr übersichtlichen Kleinstädtchen. Das wird > der lokale Handwerker gewesen sein. Als Selbstständiger mit wenigen > Mitarbeitern Also nur wenige Mitarbeiter, aber fast alle in Griechenland. Im Paulanergarten und im S-Bahn-Zimmer gibt es die verrücktesten Zufälle.
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Nick schrieb: > Es sind einige Supermärkte betroffen. Business-Risiko. Einem Supermarkt ist letzthin die Hälfte der Kühlregale verreckt, ganz ohne Stromausfall. Hat vmtl jeder schon erlebt. Eigenverantwortung und Risikokalkulation. Entweder nimmt man das im Business in Kauf, oder schafft Redundanz, oder versichert sich. Strom kann auch aus anderen Gründen ausfallen.
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Nick schrieb: > Rathäuser evtl., Feuerwehrhäuser oder Wärmestuben > oder die Turnhalle des Ortes. Aber auch nur dann, wenn sie > Einspeisepunkte haben. Kritische Infrastruktur hat immer eine NEA (Netzersatzanlage) die wird min. ein mal im Monat getestet. So eine NEA ist in Feuerwehrhäusern, Krankenhäusern und Kommunalverwaltungen vorgesehen. Außerdem gibt es die ja auch in Gebäuden mit Schutzräumen (Bunker).
(prx) A. K. schrieb: > Business-Risiko. Ach so, terroristische Anschläge sind also Geschäftsrisiko. Da ist keiner dafür verantwortlich, Keiner kann belangt werden. Dafür darfst Du dann ab sofort an der Kasse Deinen Terrorcent abgeben. (prx) A. K. schrieb: > Einem Supermarkt ist letzthin die Hälfte der Kühlregale > verreckt, ganz ohne Stromausfall. Ja, das kann man Business-Risiko bezeichnen.
Lothar M. schrieb: > Der hat aber ein wirklich großes Fahrzeug... Großer Sprinter. Aber es dauert halt dann doch die Sachen aus der Werkstatt und dem Lager zu holen. Das Material muss vollständig sein und ordentlich verstaut werden. Du brauchst auch das eine oder andere Ersatzmaterial und Werkzeug. Wenn Du nicht immer alles mitnehmen kannst, weil Du keinen 12,5-Tonner hast, dann bist Du am Sonntag am Herrichten und Prüfen, weil es am Montag früh zu einem Auftrag etwas weiter weg geht. > Glaub mir: du machst mit noch mehr vogelwilden Vermutungen auf > allerbestem 3,0-Promille-Stammtischniveau die Sache nicht besser. Übrigens das gleiche kann auch zurück erwidert werden. Solche Angriffe passen überhaupt nicht zu einer Moderation. Da macht man so etwas nicht und vor allem nicht in dem Stil. Die Aufgabe eines Moderators ist, außer Löscharbeiten, zu eskalieren und beim Bashing mitzumachen. Zumindest, wenn nicht durch irgendwelche anderen Dinge, gerade ein Hinderungsgrund vorhanden sein sollte. Oder?
Nick schrieb: > terroristische Anschläge sind also Geschäftsrisiko. Ausfall von Kühlung ist Geschäftsrisiko. Über die Ursache kann man sich anschliessend streiten, gerne auch vor Gericht gegen den Verursacher. Baufirmen sind m.E. obligatorisch versichert.
Lu schrieb: > Solarertrag Ertrag in Watt? Drunter stehen Wh, das scheint mir eher richtig.
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Falk B. schrieb: > Jaja, der große Experte spricht. Und alles im Leben ist eine > Vollkaskoveranstaltung. Mann O Mann. > Lies mal die Vertragsbedingungen deines Stromversorgers. Das steht mal > sicher NIX von 100,0% Verfügbarkeit und 100% Haftung bei Stromausfall bis zum Mauerfall war die selbstständige Einheit West-Berlin aber autark die alte BEWAG sowas von zuverlässig und ich kann mich nur an einen Stromausfall erinnern, an den den die Portiersfrau verursachte als sie eine 32A Schmelzsicherung statt 50A einschraubte, kann man 35 Jahre später natürlich nicht mehr erwarten mit totgesparten Resourcen und kapitalisierte Verkäufe (Vattenfall), nun darf erst mal gezahlt werden für 35 Jahre Versäumnisse und Rückkauf.
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(prx) A. K. schrieb: > Business-Risiko. Einem Supermarkt ist letzthin die Hälfte der Kühlregale > verreckt, ganz ohne Stromausfall. Hat vmtl jeder schon erlebt. Das habe ich schon mal erlebt. In einem Thread hatte ich das geschrieben und ein Foto gepostet, weil die Lebensmittel grad am Antauen waren und dieser zu einem Preis von 0,50ct bis einem Euro abgab zum sofortigen Verbrauch. Ich hatte mir damals auch vier teure Sachen rausgepickt und gekocht. Alles was bis Nachmittags nicht weg war, mußte dann entsorgt werden.
Mittlerweile ist die Versorgung für etwa 14.000 Haushalte und knapp 500 Gewerbekunden wiederhergestellt, Quelle Zeit: https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-01/wegner-nennt-anschlag-stromnetz-terrorismus
Nick schrieb: > Und die können Inselbetrieb? Ja, das können diese auch. Übrigens habe ich den Freunden das auch empfohlen darauf zu achten, dass das möglich ist bereits bei der Auswahl des Wechselrichters. Gemacht habe sie es erst vor ganz wenigen Jahren.
(prx) A. K. schrieb: > Die Zahl nimmt zu. Das stimmt. Und die Freunde haben den automatischen Inselbetrieb seit letzten Jahr. Bereits zwei Ausfälle im Bereich von bis zu 2h hat die Anlage problemlös gearbeitet, als das Netz weg war. Die Beiden haben das nur auf dem Protokolldiagramm am Wochenende gesehen. Die Familie hatte das gar nicht mitbekommen.
Dieter D. schrieb: > Übrigens habe ich den Freunden das auch > empfohlen darauf zu achten, Gut gemacht. Den wenigsten ist das klar. "Ich hab ja eine Batterie".
Lu schrieb: > Optimist? Solarertrag heute Vormittag 19W Reicht das????? Also Kühlung brauchst du heute bei ca. -4°C nicht! Notvorrat sollte immer ein paar Dosen Ravioli sein, laut unseren Landwirtschaftsminister Rainer.
Cha-woma M. schrieb: > Notvorrat sollte immer ein paar Dosen Ravioli sein Schlechte Wahl. Ravioli verdampfen irgendwie von alleine, mitsamt der Dose. Und wenn du sie brauchst, und tatsächlich noch hast, ist in Nullkommanix die Dose leer. Leg dir irgendeinen Kraut-Eintopf auf Lager, oder was immer niemand ohne echtem Hunger auch nur ansieht. Da hält auch die offen Dose gleich doppelt so lang.
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Auch wenn es wieder gelöscht wird. Den positiven Effekt, dass bei der verbesserten Abholung der Energie, Speicher contra Netzdrosselung, Inselbetrieb, die Panele kühler bleiben, wurde auch als Pro-Argument für die Ergänzung verwendet. Nebenbei war das auch strategisch sinnvoll für die Panele mit dem besserem Wirkungsgrad auf dem Dach. Beide sind übrigens Techniker. Da wurde keiner über den Tisch gezogen.
Jörg R. schrieb: > Die anpacker fehlen da vom ersten Tag an; > Dazu gehören: > -THW > -DRK > -Bundeswehr > -Feuerwehr Du glaubst, das die da nicht involviert sind? Du liegst völlig falsch. Kann man z.B. auf den entsprechenden Seiten der Organisationen nachlesen.
Christoph db1uq K. schrieb: > Lu schrieb: >> Solarertrag > > Ertrag in Watt? > Drunter stehen Wh, das scheint mir eher richtig. Bedarf der dargestellte Displayinhalt wirklich einer näheren Erläuterung? Ok: Die am 31.12.2025 um 11:33Uhr von den Modulen gelieferte Leistung betrug 19Watt. Die an diesem Tag bis um 11:33Uhr erzeugte Energiemenge lag bei 50Wh. Die gesamte Energiemenge seit Inbetriebnahme des Ladereglers (oder worum auch immer es sich bei dem fotografierten Gerät handelt) 1151kWh.
(prx) A. K. schrieb: > Schlechte Wahl. Die Empfehlung stammt nicht von mir! ---> Der Bundeslandwirtschaftsminister empfiehlt das!
Lu schrieb: > ittlerweile ist die Versorgung für etwa 14.000 Haushalte und knapp 500 > Gewerbekunden wiederhergestellt, Laut FAZ sind aber immer noch 35000 Haushalte "off-line": https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/ploetzlich-war-es-dunkel-in-berlin-accg-110813561.html
Nick schrieb: > Dieter D. schrieb: >> Es gibt Freunde, die haben eine Solaranlage mit Speicher. > > Und die können Inselbetrieb? Ja. Es geht sogar ohne Batterie, das sind dann ON/OFF Wechselrichter die ohne Batterie auskommen. Die Nutzen rein den Solargenerator. Bei Nacht liefern die 0W und schlechten Wetter erheblich weniger Energie. Man spart sich den Akku, was heute schon fast das teuerste Teil an einer Hybrid-PV-Anlage ist.
Jörg R. schrieb: > Die anpacker fehlen da vom ersten Tag an; > Dazu gehören: > -THW > -DRK > -Bundeswehr > -Feuerwehr Die Anpacker wurden ja eben erst mit Feuerwerksangegriffen vergrault.
https://de.wikipedia.org/wiki/Solarertrag Ok, das Bild war etwas mißverständlich, weil "Solarertrag" drüberstand und Lu schrieb: > Solarertrag heute Vormittag 19W
Matthias S. schrieb: > Da bleibt nicht viel Geld und Zeit übrig, um aus Stromtrassen > Hochsicherheitszonen zu machen. Ist ja eigentlich auch überhaupt nicht nötig, sich darum überhaupt Gedanken machen zu müssen. Meint man.
Was mich irritiert: Die "Kabelbrücke". Ich habe eben in einem Beitrag im ZDF-Morgenmagazin Bildausschnitte von der brennenden Kabelbrücke gesehen. Das sah dann aus wie auf diesem Bild: https://www.rbb24.de/content/dam/rbb/rbb/rbb24/2026/2026_01/sonstiges/kabelbrand-flammen.jpg.jpg/quality=192/size=780x439.jpg Auf X gibt es noch dieses Bild: https://pbs.twimg.com/media/G9uwaawXgAAAyjt?format=jpg&name=medium Was für mich wie ein Fake aussieht (komische Kennzeichen/Beschriftungen auf Fahrzeugkennzeichen, seltsame Uniformen der Bullen). Frage ist, wie leicht zugänglich diese Kabelbrücke ist/war. Und damit ein höchst einfaches Ziel für einen Anschlag.
Falk B. schrieb: > Als 2021 ein metallisierter Partyballon ein großes Umspannwerk in > Dresden ausgeknipst hat, ging bei Infineon das Licht aus. > Millionenschaden. Nur Global Foundries lief weiter, die haben ein > eigenes Kraftwerk in heißer Reserve. Ich weiß nicht wie es ausging, aber > AFAIK haben die den Schaden nicht bezahlt bekommen. Der Stromversorger wird keine SLA von 100% haben.
Nick schrieb: > (prx) A. K. schrieb: >> Business-Risiko. > > Ach so, terroristische Anschläge sind also Geschäftsrisiko. Da ist > keiner dafür verantwortlich, Keiner kann belangt werden. > Dafür darfst Du dann ab sofort an der Kasse Deinen Terrorcent abgeben. Dann biete doch entsprechende Versicherungen an.
Rainer Z. schrieb: > Was für mich wie ein Fake aussieht (komische Kennzeichen/Beschriftungen > auf Fahrzeugkennzeichen, seltsame Uniformen der Bullen). Ziemlich offensichtlich KI-generiert.
Rainer Z. schrieb: > Frage ist, wie leicht zugänglich diese Kabelbrücke ist/war. Und damit > ein höchst einfaches Ziel für einen Anschlag. https://earth.google.com/web/@52.42576561,13.30705292,26.43191619a,489.71917239d,35y,-151.56384463h,50.7604119t,0r/data=CgRCAggBQgIIAEoNCP___________wEQAA
Clara schrieb: > Rainer Z. schrieb: >> Was für mich wie ein Fake aussieht (komische Kennzeichen/Beschriftungen >> auf Fahrzeugkennzeichen, seltsame Uniformen der Bullen). > > Ziemlich offensichtlich KI-generiert. Wirst Recht haben. Interessant wäre für mich, wie die Kabelbrücke tatsächlich aussah. Mich erstaunt, dass offenbar ganze fette Kabelstränge an der Oberfläche verlegt sind/waren. @ G.K. (Zumsel) für den Ausschnitt von Googel Earth: Danke Dir!
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Rainer Z. schrieb: > Auf X gibt es noch dieses Bild: Nach diesem Bild hätte auch ein abfackelndes E-Kraftfahrzeug die Stromleitungen zerstören können. Aber kommt jetzt damit nicht auf eine Idee daraus einen Hoax zu machen, wie die KI hätte das Fahrzeug entfernt, alles nur Fake.
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Ein Artikel zu den Kabelbrücken: https://taz.de/Brandanschlag-auf-Stromnetz-in-Berlin/!6142611/ Auszug: Bei der Kabelbrücke am Kraftwerk handele es sich um eine Konstruktion, wie es sie rund 400-mal in Berlin gebe, erläuterte Wirtschaftssenatorin Giffey: „Das sind Kabelverlegungen, die über eine Brücke das Wasser überqueren, weil das technisch nicht anders möglich ist.“ Aber auch: "Doch diesen Schutz [der kritischen Infrastruktur] zu garantieren ist offensichtlich nicht so einfach. Zwar hat Berlin im Vergleich zu Flächenländern den Vorteil, dass hier bereits 99 Prozent der 35.000 Kilometer Stromleitungen unterirdisch oder durch Häuser verlaufen. Doch der kleine Rest, der überirdisch liegt, bietet Punkte, die sich mit relativ geringem Aufwand und großer Wirkung stören lassen: „Wenn jemand weiß, wo die Kabeltrassen verlaufen und die Umspannwerke stehen, kennt er die verwundbaren Punkte des Systems“, sagte der Energieexperte Philipp Blechinger nach dem Blackout im September zur taz."
Rainer Z. schrieb: > @ G.K. (Zumsel) für den Ausschnitt von Googel Earth: Danke Dir! Und die Strippen dazu: (Vollständigkeit ist fraglich, aber das wissen die Internetexperten hier sicherlich) https://www.flosm.org/de/Stromnetz.html?lat=52.4217878&lon=13.3126057&r=3053.1194 BTW: Wo war eigentlich früher die Grenze?
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G. K. schrieb: > BTW: Wo war eigentlich früher die Grenze? Das als Grund mit zu sehen, wurde bereits gelöscht.
Dieter D. schrieb: > G. K. schrieb: >> BTW: Wo war eigentlich früher die Grenze? > > Das als Grund mit zu sehen, wurde bereits gelöscht. Infrastruktur zu verbessern kostet Geld welches die gemeine Kartoffel nicht bereit ist auszugeben. In Bayern sind noch Stromleitungen vom Föhrer in Betrieb.
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Falk B. schrieb: > Hier ist der "Winterdienst" mit dem "Schneepflug" aber schnell! Muss wohl am vielen "Schnee" liegen.
G. K. schrieb: > Infrastruktur zu verbessern kostet Geld welches die gemeine Kartoffel > nicht bereit ist auszugeben. Die Kartoffel war bereit Geld auszugeben, aber halt für andere Projekte, genauer gesagt für andere politische Projekte. Die Richtung war genannt worden.
Gesetze und amtliche Regelungen zur geschlechtergerechten Sprache - gaanz wichtig!
Dieter D. schrieb: > Nach diesem Bild hätte auch ein abfackelndes E-Kraftfahrzeug Ich habe noch eine revolutionäre Erkenntnis für dich. Es hätte dann auch ein abfackelndes Verbrenner-Fahrzeug sein können.
Udo S. schrieb: > Ich habe noch eine revolutionäre Erkenntnis für dich. Die habe ich für Dich auch. Es hätte auch ein abfackelnder voller Tanklaster mit EFuels oder ein voller Laster mit Pellets sein können.
Hmmm schrieb: > Nein, dann nutzt er Sauerstoff aus der Flasche. Dürfte er als Backup zu > Hause haben. 5 Tage hält die nicht. So groß wie früher sind die heute nicht mehr. Die Sauerstoff-Flaschen von früher waren so groß wie die für das Autogen-Schweißen. Die blau lackierten hab ich selber im Krankenhaus noch schleppen dürfen. Das mutet man den Patienten heute nicht mehr zu. Du hast ja COPD und weißt wieder alles besser. ciao gustav
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Alexander schrieb: > Gesetze und amtliche Regelungen zur geschlechtergerechten Sprache - > gaanz wichtig! IMHO gibt es das nur in Bayern. Und wie viele Brücken kann man dafür neu bauen?
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https://www.berliner-zeitung.de/news/berlin-ohne-strom-thw-schickte-mindestens-1700-notstromgeraete-in-die-ukraine-li.10012537 Die Frage: "Fehlen diese Reserven jetzt in der Hauptstadt?" der 2. Überschrift wird im Artikel leider nicht beantwortet. Zumindest gibt/gab es viele Generatoren, die man Gasheizungsbesitzer hätte leihen können. Wenigstens in der Theorie. Ich wohne 50 km von Lichterfelde entfernt, freue mich, dass ich nicht frieren muss, leide aber mit den Leuten dort vor ort. Das tut mir echt leid. Noch vor kurzer Zeit, wurden Prepper als rechte Spinner dargestellt, wenn man nicht 100%ig an die Versorgungssicherheit glaubte. Die aktuelle Situation zeigt aber, dass es schneller zu einer Katastrophe kann, als gedacht. Glücklicherweise ist dieser Stromausfall nur ein lokales Ereignis und nicht Berlin- oder Deutschlandweit. Harald K. schrieb: > Die "Berliner Zeitung" hat übrigens das Bekennerschreiben der > Terroristen veröffentlicht. Danke für den Link
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G. K. schrieb: > IMHO gibt es das nur in Bayern. Das war notwendig, nachdem es schon notwendig würde in den BlaBla-Fächern sich auszutauschen, welche Form des Gendern die Lehrkraft haben möchte. Also mit großem I, mit Doppelpunkt, mit Sternchen und wehe dem, der sich dabei vertan hatte. Das bekam ich alles im Zug von den Schülerinnen und Schülern mit.
Silvio K. schrieb: > Die Frage: "Fehlen diese Reserven jetzt in der Hauptstadt?" der 2. > Überschrift wird im Artikel leider nicht beantwortet. Nein, die fehlen nicht, weil diese nicht mehr in den Umweltzonen betrieben werden sollen, daher abgesteuert wurden und die Städte die Einhaltung der Abgasstufen fordern. https://sev-stromerzeuger.com/pages/abgasstufen-fur-stromerzeuger-in-der-europaischen-union Berlin verlangt das offiziell auch von den Notstromaggregaten. "Maßnahmen entsprechend dem Stand der Technik (z.B. zur Luftreinhaltung) müssen ergriffen werden. Auch die Einhaltung der aus der Technischen Anleitung zur Reinhaltung der Luft (TA Luft) abgeleiteten einschlägigen Immissionsschutzvorgaben muss umgesetzt werden."
Beitrag #7989094 wurde vom Autor gelöscht.
Silvio K. schrieb: > https://www.berliner-zeitung.de/news/berlin-ohne-strom-thw-schickte-mindestens-1700-notstromgeraete-in-die-ukraine-li.10012537 Warum verlinkt man dieses dumpfe Propagandablatt von Zarenknechten und Putlerpudeln?
Rainer Z. schrieb: > Auf X gibt es noch dieses Bild: > https://pbs.twimg.com/media/G9uwaawXgAAAyjt?format=jpg&name=medium > Was für mich wie ein Fake aussieht (komische Kennzeichen/Beschriftungen > auf Fahrzeugkennzeichen, seltsame Uniformen der Bullen). Falsche Jahreszeit ist leicht zu erkennen.
Rainer Z. schrieb: > Frage ist, wie leicht zugänglich diese Kabelbrücke ist/war. Und damit > ein höchst einfaches Ziel für einen Anschlag. Mit Google Street View kommt man am Ufer des Teltow-Kanals bei der Kolonie Zukunft bis dicht an die Kabelbrücke vom Heizkraftwerk Lichterfelde, sieht aber kaum mehr als die Einzäunung.
G. K. schrieb: > Warum verlinkt man dieses dumpfe Propagandablatt von Zarenknechten und > Putlerpudeln? Wenn ich den Artikel und Deinen Beitrag auf "dumpf", "Propaganda", "Knechte" und "Pudel" untersuche, dann fällt die Entscheidung nicht schwer.
Nick schrieb: > G. K. schrieb: >> Warum verlinkt man dieses dumpfe Propagandablatt von Zarenknechten und >> Putlerpudeln? > > Wenn ich den Artikel und Deinen Beitrag auf "dumpf", "Propaganda", > "Knechte" und "Pudel" untersuche, dann fällt die Entscheidung nicht > schwer. Wie wäre es mit etwas Recherche, oder ist das Internet für dich noch Neuland? "Die Lieferung der fabrikneuen Geräte ging zur Stabilisierung der Energieversorgung teilweise direkt an Ukrenergo, den größten ukrainischen Energieversorger. Dieser kann damit eine provisorische Stromversorgung wichtiger Einrichtungen sicherstellen." https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/kurzmeldungen/DE/2022/12/thw-generatoren.html
Silvio K. schrieb: > https://www.berliner-zeitung.de/news/berlin-ohne-strom-thw-schickte-mindestens-1700-notstromgeraete-in-die-ukraine-li.10012537 Der Autor von dem Artikel (Harald Neuber) war selbst Telepolis zu peinlich.
Karl B. schrieb: > Hmmm schrieb: >> Nein, dann nutzt er Sauerstoff aus der Flasche. Dürfte er als Backup zu >> Hause haben. > > 5 Tage hält die nicht. Du mutierst immer mehr zum Dieter. Man bekommt durchaus Nachschub, solange die Zivilisation nicht völlig zusammenbricht.
G. K. schrieb: > Die Lieferung der fabrikneuen Geräte ging zur Stabilisierung der > Energieversorgung teilweise direkt an Ukrenergo Ja, ich verstehe, dass das THW fabrikneue Generatoren zur Sicherheit in Bereitschaft hält. Sind ja auch vom THW geliefert worden, nicht vom Hersteller, nicht vom Importeur, nicht vom Händler. Damals! In dem von Dir verlinkten Artikel vom 2.12.2022 ist die Rede von 470 Generatoren, im Artikel der BZ vom 4.1.2026 von 1700 THW-Generatoren. Hat man die etwa 1200 Generatoren dann noch irgendwo im Lager gefunden?
G. K. schrieb: > Der Autor von dem Artikel (Harald Neuber) war selbst Telepolis zu > peinlich. Der war scheinbar zu links (wissenschaftlicher Mitarbeiter der Linken-Bundestagsabgeordneten Heike Hänsel). Er hat 70000 Beiträge gesperrt. Zumindest laut Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Harald_Neuber
https://www.wa-stromerzeuger.de/zusatzinformationen-stromerzeuger/abgasemission/ "Regelung für den ausschließlichen Notbetrieb "Und auch Aussagen, dass es keine Ausnahmen oder Befreiungen für Netzersatzanlage gäbe, sind zu diesem Zeitpunkt so nicht richtig. Wie in der TA-Luft (Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft) kommen viele Grenzwerte nicht zur Anwendung, wenn es sich um Anlagen handelt, die „ausschließlich dem Notbetrieb dienen“. Das eine Netzersatzanlage ausschließlich dem Notbetrieb dient, liegt offensichtlich auf der Hand – sofern sie nicht in das Netz des Energieversorgers einspeisen. Folge richtig sind die in der 44. BImSchV definierten Grenzwerte für Kohlenmonoxid, sowie für Stickstoffmonoxid/Stickstoffdioxid, nicht auf ein Notstromaggregat anzuwenden."
Nick schrieb: > G. K. schrieb: >> Die Lieferung der fabrikneuen Geräte ging zur Stabilisierung der >> Energieversorgung teilweise direkt an Ukrenergo > > Ja, ich verstehe, dass das THW fabrikneue Generatoren zur Sicherheit in > Bereitschaft hält. Sind ja auch vom THW geliefert worden, nicht vom > Hersteller, nicht vom Importeur, nicht vom Händler. Damals! > > In dem von Dir verlinkten Artikel vom 2.12.2022 ist die Rede von 470 > Generatoren, im Artikel der BZ vom 4.1.2026 von 1700 THW-Generatoren. > Hat man die etwa 1200 Generatoren dann noch irgendwo im Lager gefunden? In der Quelle steht das die neu beschafft wurden: "Bisher hat das THW mehr als 130 Millionen Euro an Hilfsgütern beschafft und größtenteils ausgeliefert – in enger Zusammenarbeit mit dem Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern sowie der deutschen Botschaft in Kyjiw. Finanziert wurden die Hilfsgüter aus eigenen Sondermitteln und aus Mitteln des Auswärtigen Amtes. Für das THW ist es der größte Logistikeinsatz in seiner Geschichte." Das ist der typische Propagandastil eines Harald Neubers. Warum checkst du nicht selbst die Quellen, ist das Internet für dich auch noch Neuland?
Nick schrieb: > n dem von Dir verlinkten Artikel vom 2.12.2022 ist die Rede von 470 > Generatoren, im Artikel der BZ vom 4.1.2026 von 1700 THW-Generatoren. > Hat man die etwa 1200 Generatoren dann noch irgendwo im Lager gefunden? Wenn du Putin Troll den Artikel mal gelesen hättest: Da steht "bundesweit". Du hast bestimmt Belege, dass Berlin jetzt 1700 Generatoren beim THW angefordert hat und die jetzt keine liefern können.
Nick schrieb: > G. K. schrieb: >> Der Autor von dem Artikel (Harald Neuber) war selbst Telepolis zu >> peinlich. > > Der war scheinbar zu links (wissenschaftlicher Mitarbeiter der > Linken-Bundestagsabgeordneten Heike Hänsel). Er hat 70000 Beiträge > gesperrt. > > Zumindest laut Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Harald_Neuber Für einen Harald Neuber ist eine russische Invasion lediglich eine Befindlichkeit: "Denn die diffusen Forderungen nach einem Nato- und übrigens auch EU-Beitritt der Ukraine sind unreflektiert und basieren weitgehend auf Befindlichkeiten." https://www.telepolis.de/article/Warum-die-Ukraine-niemals-Mitglied-der-Nato-werden-darf-und-wohl-auch-nicht-wird-9216066.html
Hmmm schrieb: > Du mutierst immer mehr zum Dieter. Man bekommt durchaus Nachschub, > solange die Zivilisation nicht völlig zusammenbricht. Meinst Du, der jetzt einsetzende Run auf Flaschen wäre die billige Entschuldigung dafür, dass einem der Saft abgedreht wird? Der COPD Patient hat ein begrenztes Kontingent von Sauerstof-Flaschen, die von der Krankenkasse bezahlt werden. Alles was darüber verbraucht wird, muss er selber bezahlen. Egal, ob er selber schuld ist oder nicht. Zumal, wenn die Kasse einen Sauerstoffkonzentrator zur Verfügung gestellt hatte. Kenne das so: Nur einmal im Monat kommt der Sanitätsdienst zur Wartung des Sauerstoffkonzentrators und tauscht evtl. eine Flasche. Mehr ist nicht drin bei der häuslichen Pflege. ciao gustav
Udo S. schrieb: > Da steht "bundesweit". Ja, hab ich gelesen. Ich hab auch das in dem Artikel der B.Z. gelesen: "Fehlen diese Reserven jetzt in der Hauptstadt?" Udo S. schrieb: > Du hast bestimmt Belege, dass Berlin jetzt 1700 Generatoren beim THW > angefordert hat und die jetzt keine liefern können. Wo hab ich das behauptet? Welches "Berlin" meinst Du? Die Regierung in Berlin? Es wurden (lt. Artikel) 1700 Generatoren des THW an die Ukraine geliefert. Nicht die Rede welcher der 669 Ortsverbände wie viele Geräte geliefert hat. Etwa 2.5 Generatoren pro OV. Je nachdem welche Art von Troll man ist, kann man das beliebig werten. Nirgendwo in dem Artikel steht, dass die 1700 Generatoren nicht geliefert werden können, sondern dass sie geliefert WURDEN. Ist schon sehr bezeichnend, wenn man Informationen aufgrund des Autors in irgendwelche Schubladen stecken will, statt auf die Information selbst einzugehen.
Nick schrieb: > Ist schon sehr bezeichnend, wenn man Informationen aufgrund des Autors > in irgendwelche Schubladen stecken will, statt auf die Information > selbst einzugehen. Es ist eher bezeichnend, dass Leute wie du Hilfslieferungen dazu umdeuten wollen, dass die eigene Bevölkerung schlechter versorgt wird. Und die Notlage anderer für ihre politische Agenda ausschlachten wollen.
G. K. schrieb: > Für einen Harald Neuber ist eine russische Invasion lediglich eine > Befindlichkeit: > > "Denn die diffusen Forderungen nach einem Nato- und übrigens auch > EU-Beitritt der Ukraine sind unreflektiert und basieren weitgehend auf > Befindlichkeiten." Ich glaub, da hast Du was falsch verstanden. Vor allem im Zusammenhang mit dem Terroranschlag in Berlin.
Danke für den Hinweis, dass für Notstromerzeuger auch Abgasklassen gelten. Wenn man sich mit solchen Themen nicht beschäftigt, dann weiß man sowas auch nicht. Daher Danke. Wieder was gelernt. Ich spreche mich auch dafür aus, dass wir hier im Forum sachlich bleiben und auf einem Niveau, auf dem man noch dazulernt . Edit: Das Bekennerschreiben habe ich nicht so schnell finden können, daher war der Verweis darauf ein guter Beitrag. Man kann/sollte versuchen, das Motiv zu verstehen. Ich tue das sogar teilweise. Die Art des Protestes steht auf einem anderen Blatt. Drücken wir die Daumen, dass es nicht all zu viele Schäden gibt. Ich hoffe auf keine Toten und nur geringe Frostschäden an der Technik etc.
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B.Z.-Artikel: "Das Technische Hilfswerk (THW) lieferte allein im Dezember 2022 insgesamt 470 Stromgeneratoren im Wert von 19,5 Millionen Euro". Das sind im Schnitt etwa 41500 € pro Generator. Also jetzt nix in der 8 kVA-Klasse, die kosten etwa 1000 ... 2000 €. Mit Goldrand in BW-Qualität dann 4000 € 16 kVA kosten grob 15000 €. Da ist immer noch eine große Lücke zu den durchschnittlich 41500 €. Ich geht jetzt von einem Richtpreis von 1000 € / kVA aus. Dann sind da folglich einige Klopper mit weit über 40 kVA dabei gewesen. Vom vermutlichen Chinesen gits 40 kVA schon für 12000 €. Das bedeutet nicht, dass die jetzt alle genau in Berlin oder im Berliner Umland fehlen. Edit: Alleine in Berlin gibt es 8 Ortsverbände des THW.
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Nick schrieb: > Ich glaub, da hast Du was falsch verstanden. Vor allem im Zusammenhang > mit dem Terroranschlag in Berlin. Wie derartiges von Propagandatröten für andere Zwecke ausgeschlachtet wird ist eine gute Medienkompetenzübung.
G. K. schrieb: > IMHO gibt es das nur in Bayern. > Und wie viele Brücken kann man dafür neu bauen? Vergiss nicht die Folgekosten. Geschäftsmodell Identitätsstörung https://www.youtube.com/watch?v=nc-psSHNYJk&t=353s
Clara schrieb: > offensichtlich KI-generiert Tragen die "Cops" Sonnenbrillen gegen Schneeblindheit? Wie kommen die Attentäter auf "Vulkan"? Der römische Gott der Schmiede? Hat immerhin mit Feuer zu tun. Sein griechischer Kollege hieß Hephaistos. Sein Hinkebein soll eine typische Berufskrankheit gewesen sein. Ungesunde Chemie?
Hmmm schrieb: > Man bekommt durchaus Nachschub, > solange die Zivilisation nicht völlig zusammenbricht. Und Du verteidigst diese Gangster noch mit solchen Vorschlägen. Du würdest ganz anders reden, wenn Du selber betroffen wärst. ciao gustav
Karl B. schrieb: > Und Du verteidigst diese Gangster noch mit solchen Vorschlägen. > Du würdest ganz anders reden, wenn Du selber betroffen wärst. So ein Blödsinn. Er verteidigt hier niemand. Fakt ist, dass dieser Stromausfall nicht dazu führt, dass COPD Patienten keinen Sauerstoff mehr zur Verfügung haben wie du hier implizieren willst. Wollen wir hoffen dass niemand ohne Freunde oder Angehörige in einer Wohnung in einer Notlage ist und nicht um Hilfe bitten kann weil Telefon Handy Notrufknopf nicht funktionieren. Die Verbrecher, die den Anschlag verübt haben nehmen so etwas mindestens billigend in Kauf.
Karl B. schrieb: > Und Du verteidigst diese Gangster noch mit solchen Vorschlägen. Ich habe nichts vorgeschlagen, sondern festgestellt, dass Deine Behauptung, dass ein COPD-Patient bei einem längeren Stromausfall ersticken würde, Blödsinn ist. Im übrigen schrieb ich explizit: Hmmm schrieb: > Ändert natürlich nichts daran, dass solche Anschläge durch nichts zu > rechtfertigen sind.
Hmmm schrieb: > dass ein COPD-Patient bei einem längeren Stromausfall > ersticken würde, Blödsinn ist. Wenn der Strom weg ist, wo soll er dann anrufen um Nachschub an Flaschen zu bekommen oder diese im Internet bestellen? Das Gerät von meinem Nachbarn hatte Flaschen und da kam alle paar Tage ein Dienst vorbei um diese nachzufüllen. Weiter als 5m aus der Wohnungstür kam er mit dem Gerät am Schlauch hängend nicht. Es gibt aber auch mobile Geräte als Rücksack. Den hatte auch jemand in der Siedlung.
G. K. schrieb: > Der Autor von dem Artikel ... Ist der Bruder von Neuber. Weiß nur nicht mehr und nicht gefunden, ob es der ältere oder der jüngere ist.
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Dieter D. schrieb: > Wenn der Strom weg ist, wo soll er dann anrufen um Nachschub an Flaschen > zu bekommen oder diese im Internet bestellen? Konkret in diesem Fall: Waren/sind die Mobiltelefone auch alle unbenutzbar, oder war bloss die nächste Funkzelle weg, mit Fallback zur weiter entfernten?
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Dieter D. schrieb: > Wenn der Strom weg ist, wo soll er dann anrufen um Nachschub an Flaschen > zu bekommen oder diese im Internet bestellen? Ich bin mir reichlich sicher, das zum einen der Patient oder seine Angehörigen/Pflegedienst mit dem Problem der täglichen Kontrolle beauftragt sind, weil es da immer mal Probleme geben kann, zum anderen dürfte es genug Leute geben (z.B. der von dir genannte Flaschenbringer) die wissen das da einer ist der vielleicht Nachschub braucht. Dennoch würde ich den Linksterroristen unterstellen das die so weit nicht gedacht und damit den Tod von Leuten zumindest in Kauf genommen haben. (prx) A. K. schrieb: > oder war bloss die nächste Funkzelle weg, mit Fallback zur > weiter entfernten? Ein ganzer Sack Funkzellen ist tot, die Nachbarzellen reichlich belastet wenn die Reichweite und Position des Mobilgeräts passt. Aber auch hier denke ich das Polizei/Feuerwehr/Sicherheitsdienst zumindest mal öfter Streife fahren und u.U. helfen können auch ohne Handy.
Jörg R. schrieb: > Zu DDR Zeiten mit 2 Mann dauerte die Montage einer Hochspannungsmuffe 1 > Tag. Ich frage mich immer mehr warum ihr eigentlich den Antifaschistischen Schutzwall eingerissen habt. Wo doch alles, insbesondere auch die Infrastruktur, Tip-Top war. Ganz im Gegensatz zum Westen. Uwe
Dieter D. schrieb: > G. K. schrieb: >> Der Autor von dem Artikel ... > > Ist der Bruder von Neuber. Weiß nur nicht mehr und nicht gefunden, ob es > der ältere oder der jüngere ist. Deine Kompetenz in Medien und Internet lässt zu wünschen übrig: "Harald Neuber ist Nachrichtenchef der Ressorts „News“ und „International News“ und Mitglied der Chefredaktion der Berliner Zeitung. Nach knapp fünf Jahren an der Spitze des Online-Magazins Telepolis gestaltet er seit Herbst 2025 den digitalen und internationalen Kurs der Berliner Zeitung mit." https://www.berliner-zeitung.de/autoren/harald-neuber--li.2361037
Das mit dem "Bruder von" sollte wahrscheinlich eine Anspielung auf Hubsi A. und Helmi A. sein
Es geht nicht um die Zeitung, sondern, dass alle bald wieder ans Stromnetz kommen. https://www.n-tv.de/regionales/berlin-und-brandenburg/Netzbetreiber-Donnerstag-wieder-Strom-fuer-alle-id30203603.html
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G. K. schrieb: > Nach knapp fünf Jahren an der Spitze des Online-Magazins > Telepolis Telepolis war früher mal gut, seit der Jahrtausendwende nicht mehr. Letztlich wurde wohl auch die Verärgerung vieler technisch verständiger Leute unterschätzt. Auch in der c't konnte man regelmäßig in Artikeln da lesen, dass es den Journalisten wohl Spaß macht, sich dumm zu stellen. Naja, immerhin gab es Widerstand gegen den Hacker-Paragraphen. Uwe B. schrieb: > Wo doch alles, insbesondere auch die > Infrastruktur, Tip-Top war Die Sporthallen hier im Westen sind in der Regel versifft und teilweise ist es sogar gefährlich, sie zu benutzen. Die Sporthallen im Osten sind mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr gut in Schuss, und auch die Toiletten sind problemlos benutzbar.
Das mit "Argentinische Allee" war gestern schon im Internet nachzulesen. So neu ist das nicht. ciao gustav
Bevor der Thread hier zugemacht wird: Was habt ihr für längeren Stromausfall z.B. abends? Wir haben zumindestens noch ein paar Taschenlampen oder Kerzen in der Schublade. Essen können wir auch kalt (Brot, Haferflocken, dies und das) noch eine Weile.
Rbx schrieb: > Die Sporthallen im Osten sind mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr gut in > Schuss, und auch die Toiletten sind problemlos benutzbar. Die gute alte Turnhallr Typ KT 60? https://www.maz-online.de/lokales/ostprignitz-ruppin/neustadt/gefahr-fuer-den-vereinssport-wie-kommunen-in-opr-um-alte-ddr-turnhallen-kaempfen-ZKS23WYD7ZD2POUHSXIJH2PBQM.html Uwe
Rbx schrieb: > Bevor der Thread hier zugemacht wird: Was habt ihr für längeren > Stromausfall z.B. abends? Holzofen und 20 Festmeter trockenes Brennholz. Essen und Trinken für wenigstens eine Woche Taschenlampen, Kerzen, Feuerzeuge, Gasgrill mit Reserveflasche nette Nachbarn 2 Autos
Udo S. schrieb: > 2 Autos Bei denen immer der Tank leergefahren wird. Der Sprit und auch der Strom im EAuto verdampfen so wie die Ravioli. (prx) A. K. schrieb: > Schlechte Wahl. Ravioli verdampfen irgendwie von alleine, mitsamt der > Dose. Der kleine Unterschied ist nur, dass das Auto nicht mitverdampft.
Dieter D. schrieb: > Bei denen immer der Tank leergefahren wird. Klar, aus deinem S-Bahnzimmer kannst du die Tankstände aller Fahrzeuge in Deutschland klar erkennen. Vor allem die der BEVs :-) Nehme doch bitte wieder deine Medikamente dann geht's dir besser.
Uwe B. schrieb: > Ich frage mich immer mehr warum ihr eigentlich den Antifaschistischen > Schutzwall eingerissen habt. Wo doch alles, insbesondere auch die > Infrastruktur, Tip-Top war. Ganz im Gegensatz zum Westen. alle wollten reisen, Westgeld, PKW und fast keiner wollte aber Leistung, wilden Kapitalismus oder Ausländer. Nun wo der "Sozialismus" tot ist kann der Kapitalismus seine Fratze zeigen, wobei mich öfter das Gefühl beschleicht alle Entscheidungsträger sind gleich, wenn sie können werden sie korrupt und richten sich prima in ihren Freiheiten ein, das war in der DDR (Wandlitz) so und ist hier nicht anders.
Lu schrieb: > Die Polizei wies in sozialen Netzwerken darauf hin, dass durch den > Stromausfall auch Mobil- und Festnetzverbindungen beeinträchtigt sein > könnten. Der Strom war am 3.1. in den frühen Samstagmorgen in den > Stadtteilen Nikolassee, Zehlendorf, Wannsee und Lichterfelde > ausgefallen. Betroffen waren laut Stromnetz Berlin 45.400 Haushalte und > 2200 Gewerbebetriebe. Ursache ist der Brand an der Kabelbrücke zum > nahegelegenen Kraftwerk Lichterfelde. Dadurch seien mehrere > Hochspannungskabel beschädigt worden. > https://www.tagesschau.de/inland/regional/berlin/brand-verteilerstation--stromausfall-berlin-100.html > Es ist sehr traurig, dass eine Weltstadt nicht über eine geeignete > Ringleitung an diesem Fleck verfügt. Das hilft alles nichts. Herr Dobrindt von der CSU sagte das der Linksterrorismus wieder da sei. Da sage ich nur: die CDU hat 40 Jahre geschlafen. NGO`s, Grüne... haben saubere Arbeit geleistet... wenn der Berliner OB dann fragt, was soll ich denn machen? Das sagt alles über.......darf ich nicht schreiben, sonst brennt die Bude....
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Die Mittelspannungsebene ist ja weitestgehend "vermascht", war daher wieder schneller am Netz. Karl B. schrieb: > Das mit "Argentinische Allee" war gestern schon im Internet nachzulesen. > So neu ist das nicht. UW Dahlem 1. Dort wird die 110kV-Ebene extra "angezapft". Dafür müsste aber beim Umschluss kurz nochmal mehr freigeschaltet werden. Diejenigen, die sich jetzt zu früh freuen, können nochmal mit kurzer Unterbrechung rechnen. ciao gustav
Rbx schrieb: > Bevor der Thread hier zugemacht wird: Was habt ihr für längeren > Stromausfall z.B. abends? Die Autos sind immer mindestens halbvoll getankt und Bargeld ist griffbereit.
Udo S. schrieb: > Klar,... Udo, heb mal den rechten und den linken Fuß an. Du stehst auf Deiner Leitung
Den Radikalenerlaß wieder zu verordnen hat man verpaßt, mit ihm wären sehr viele nicht im Bundestag vertreten gewesen.
Ganz interessanter Beitrag zu Berlin: Das Video setzt Bayrisch-Kenntnisse voraus. :-) https://www.youtube.com/watch?v=5nIQX0PMmlI Es wurde ja beklagt, dass keine Ringleitungen existieren. Doch, die gibt es. Aber es gab genau eine Stelle um 3 Ringe lahmzulegen. 3 Ringe mit einem Feuer (oder wie war der Spruch?). Der Typ ist (war?) beim THW.
Nick schrieb: > Ganz interessanter Beitrag zu Berlin: > > Das Video setzt Bayrisch-Kenntnisse voraus. :-) > https://www.youtube.com/watch?v=5nIQX0PMmlI Und zum Schluss von dem Video macht der Typ Werbung für seinen Amazon-Shop, unter anderem für schwachsinnige Teelicht-Ofen.
Stefan K. schrieb: > Rainer Z. schrieb: >> Frage ist, wie leicht zugänglich diese Kabelbrücke ist/war. Und damit >> ein höchst einfaches Ziel für einen Anschlag. > Mit Google Street View kommt man am Ufer des Teltow-Kanals bei der > Kolonie Zukunft bis dicht an die Kabelbrücke vom Heizkraftwerk > Lichterfelde, sieht aber kaum mehr als die Einzäunung. Der Brand wurde offenbar von unterhalb gelegt. Man kann unter der Brücke durchgehen, da ist so ein kleiner Weg, war früher allerdings mit einem Zaun zumindest rudimentär geschützt, war länger nicht dort. Ich bin in der Umgebung aufgewachsen und wir haben dort auch oft abgehangen, damals war der Zaun tatsächlich noch schlechter und wir waren auch mal auf der Brücke drauf. Ich dachte immer es wären nur Fernwärmerohre, das mit den 110kV Leitungen habe ich jetzt erst als Betroffener gelernt :O Auf Open Infrstructure Map kann man ja gut sehen dass es dort ein single-point-of-failure ist. Unsere Siedlung hat zum Glück seit gestern Abend wieder Strom, aber für viele Nachbarn siehts immer noch schlecht aus. Bis Donnerstag ohne Strom - und viel schlimmer ohne Warmwasser/Heizung - ist nicht lustig.
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Rainer Z. schrieb: > Auf X gibt es noch dieses Bild: > https://pbs.twimg.com/media/G9uwaawXgAAAyjt?format=jpg&name=medium > Was für mich wie ein Fake aussieht (komische Kennzeichen/Beschriftungen > auf Fahrzeugkennzeichen, seltsame Uniformen der Bullen). Absolut. Völlig falsch, und rot-blaue Rundumleuchten gibts hier auch nicht. > > Frage ist, wie leicht zugänglich diese Kabelbrücke ist/war. Und damit > ein höchst einfaches Ziel für einen Anschlag. Im rbb-Artikel sind 2 Fotos drin und auch ein konkreter Lageplan. https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/01/berlin-sueden-massiver-stromausfall-nikolassee-zehlendorf-wannsee-lichterfelde-verteilerstation-brand.html
Nick schrieb: > B.Z.-Artikel: > "Das Technische Hilfswerk (THW) lieferte allein im Dezember 2022 > insgesamt 470 Stromgeneratoren im Wert von 19,5 Millionen Euro". > > Das sind im Schnitt etwa 41500 € pro Generator. Also jetzt nix in der 8 > kVA-Klasse, die kosten etwa 1000 ... 2000 €. Mit Goldrand in BW-Qualität > dann 4000 € > > 16 kVA kosten grob 15000 €. Da ist immer noch eine große Lücke zu den > durchschnittlich 41500 €. Ich geht jetzt von einem Richtpreis von 1000 € > / kVA aus. Dann sind da folglich einige Klopper mit weit über 40 kVA > dabei gewesen. Andererseits sind es halt von der Menge her unplausibel viele für den THW-Eigengebrauch. Aggegrate oberhalb 8 kVA hat nicht jeder Ortsverband.
Es reicht ja nicht, die stinkenden Aggregate irgendwo hinzustellen, sie sollten auch angeschlossen, befüllt und evtl. bewacht werden.
Beitrag #7989356 wurde von einem Moderator gelöscht.
Dass redundante Hochspannungsleitungen über die gleiche Brücke laufen ist natürlich blöd. Mit entsprechender Motivation und Mitteln (wer/wozu auch immer) erscheint mir aber auch die Unterbrechung von 2 Hochspannungslinks denkbar. Ich würde daher gerne über Handlungsoptionen im Szenario "kompletter Hochspannungsausfall" an einem Hochspannungs-Mittelspannungs-Umspannwerk diskutieren, um zumindest eine Notversorgung hinzubekommen. Zur Vermeidung weiterer Schäden, damit die Häuser nicht durchfrieren. Eine flächendeckende Redundanz auf Mittelspannungsebene scheint es nicht zu geben. Soweit ich weiß, ist das auch kein übliches Planungsziel. Damit ist auch das Umspannwerk ein Single Point of Failure. (Ich weiß, dass es im Umspannwerk Redundanz gibt. Aber wenn das Gebäude abbrennt oder auf der Fläche ein Flugzeug landet, gibt es ein Problem.) Weiß jemand, welcher Anteil der Endkundenanschlüsse über Mittelspannungsredundanz (aus einem anderen Hochspannungstrafo-Bereich) verfügt? Weiter oben wurden Generator-LWKs erwähnt. Ich gehe davon aus, dass die Niederspannungsanschlüsse haben. Damit kann man also höchstens einen Niederspannungstrafo-Bezirk versorgen. Ist es vorstellbar, eine annähernd ausreichende Zahl von Generatoren zu organisieren? Oder zumindest genug, um die nach einem Schema zu tauschen, so dass jeder Bezirk zumindest ein paar Stunden Strom bekommt? Haltet ihr es für denkbar, ggf. mit mehreren solcher größerer Generatoren über die Trafos ein Mittelspannungsnetz als Insel wieder hochzubringen? Zeitweise Versorgung weiterer Trafos wäre dann relativ einfach, weil man nur noch zu- und abschalten müsste. Ich habe auch gesehen, dass es mietbare Mittelspannungsgeneratoren gibt. Abgesehen davon, dass die dann zur Spannung passen müssen, ist es überhaupt realistisch, sowas innerhalb z.B. 3 Tagen zu organisieren?
Reinhard S. schrieb: > Im rbb-Artikel sind 2 Fotos drin und auch ein konkreter Lageplan. > https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/01/berlin-sueden-massiver-stromausfall-nikolassee-zehlendorf-wannsee-lichterfelde-verteilerstation-brand.html Wenn ich im Artikel lese (Zitat): " Der Betrieb sei in vielen Fällen aufwendig. Die Generatoren müssen geliefert, aufgestellt, betankt und bedient werden, so Giffey, dabei sollen Soldatinnen und Soldaten helfen." Dann bekomme ich Panik! Wenn schon der Betrieb von ein paar Generatoren so kompliziert ist, wie katastrophal wird dann erst die Lage, wenn eine "echte" Großschadenslage eintreten sollte. Ich meine, solche grundlegenden Dinge müssen einfach so ohne jegliche Komplikationen funktionieren! An anderer Stelle (anderer Artikel) habe ich gelesen. "Die Baustelle, an der die Kabel repariert werden, muss wettergeschützt und beheizt werden. NA UND?! Dass man solche Lapalien überhaupt erwähnt und als Problem darstellt, unglaublich! Ich hoffe mal, dass da die Redakteure/KI einfach Mist schreiben. Hauptsache Text rausgehauen, egal wie blöd... <kopfschüttel> ciao Marci
Reinhard S. schrieb: > Absolut. Völlig falsch, und rot-blaue Rundumleuchten gibts hier auch > nicht. Allerdings! Und weiter: wieso stehen die Feuerwehrleute auf der einen Straßenseite, und die Polizisten in aufgeblusterter Stellung auf der anderen Seite, als müssten Sie die Feuerwehrleute abhalten? Und der einzige Mann, der löscht, steht irgendwie auf/hinter dem Polizeiwagen. Und so großen Mengen an geschmolzener Isolation, die perfekt fotogen in langen Fäden von der Brücke tropft. Das ist völlig unrealistisch. ciao Marci
Marci W. schrieb: > Wenn schon der Betrieb von ein paar Generatoren > so kompliziert ist, Zumindest für Giffey.
Beitrag #7989388 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7989394 wurde von einem Moderator gelöscht.
Marci W. schrieb: > An anderer Stelle (anderer Artikel) habe ich gelesen. "Die Baustelle, an > der die Kabel repariert werden, muss wettergeschützt und beheizt werden. > NA UND?! Dass man solche Lapalien überhaupt erwähnt und als Problem > darstellt, unglaublich! Also ehrlich, das ist schon ein Problem! Weil in einem normal geplantes Netz auch nicht der Strom ausfällt beim N-1 Fall! Sowas kann nur im besten Deutschland aller Zeiten passieren! Da wird halt in den Tag hinein geplant (gepennt)! M.M. Ein gut geplanter Sabotageanschlag mit genauer Kenntnis der Wirkung! Die Informationen über den Schwachpunkt kann nur aus dem inneren Bereich der Mitarbeiter kommen. https://www.morgenpost.de/berlin/article410845359/stromausfall-in-berlin-am-oskar-helene-heim-buddeln-die-arbeiter-gegen-die-zeit.html Daraus: Kampf gegen den Stromausfall: Arbeiter heben an der Argentinischen Allee die Baugrube aus, um zwei in räumlicher Nähe verlaufende Starkstromkabel zu verbinden und den Südwesten der Stadt wieder mit Strom zu versorgen. Also die dort arbeiten bei der Kälte, die werden dann bei der Erfolgsmeldung vollkommen vergessen. Denkt auch mal an die!
Manche Leute bringen vielleicht ne Thermoskanne Kaffee oder Tee vorbei? Gibts sowas heute noch?
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(prx) A. K. schrieb: > Zumindest für Giffey. Eher sind 95% der Bevölkerung der Meinung von der Franziska Giffey(geb. Sülke). Dann zeige mir einen Großstädter, der schon mal einen Generator gesehen hat!
10m neben meinem Arbeitsplatz. Großstadt aber knapp verfehlt. Und beim Bund durfte ich einen sogar starten. :)
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Marci W. schrieb: > An anderer Stelle (anderer Artikel) habe ich gelesen. "Die Baustelle, an > der die Kabel repariert werden, muss wettergeschützt und beheizt werden. > NA UND?! Dass man solche Lapalien überhaupt erwähnt und als Problem > darstellt, unglaublich! Ein 100 kV-Kabel ist kein Klingeldraht in der Erde. Hut ab vor den Leuten, die dort unter Druck arbeiten.
Beitrag #7989430 wurde vom Autor gelöscht.
Cha-woma M. schrieb: > Also die dort arbeiten bei der Kälte, die werden dann bei der > Erfolgsmeldung vollkommen vergessen. > Denkt auch mal an die! Bist Du gerade auf Deutschlandtour und bedankst Dich bei jedem, der in Warnweste draussen am arbeiten ist? Richtig laut mit vielen Ausrufezeichen?
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Cha-woma M. schrieb: > Die Informationen über den Schwachpunkt kann nur aus dem inneren Bereich > der Mitarbeiter kommen. https://www.youtube.com/watch?v=5nIQX0PMmlI&lc=UgyVAK29lP4Ks6MUc-14AaABAg Wie kommt man Zugriff auf diese Karte? Mit solchen Infos kann jeder Unsinn treiben.
Interessant ist auch was der CDU-Sicherheitspolitiker Roderich Kiesewetter dazu sagt. Das ist auf welt.de zu finden, falls es interessiert.
Christian M. schrieb: > Wie kommt man Zugriff auf diese Karte? Mit solchen Infos kann jeder > Unsinn treiben. Auf die Karte kann jeder zugreifen. Wie die Informationen in die Karte kommen ist allerdings eine gute Frage. Irgendwer muss diese ja mal eingetragen haben. Und ja, es ist vlt. nicht die allerbeste Idee diese Daten öffentlich verfügbar zu machen.
Marci W. schrieb: > An anderer Stelle (anderer Artikel) habe ich gelesen. "Die Baustelle, an > der die Kabel repariert werden, muss wettergeschützt und beheizt werden. > NA UND?! Dass man solche Lapalien überhaupt erwähnt und als Problem > darstellt, unglaublich! > > Ich hoffe mal, dass da die Redakteure/KI einfach Mist schreiben. > Hauptsache Text rausgehauen, egal wie blöd... <kopfschüttel> Das hat tatsächlich ein Mitarbeiter vom Stromnetzbetreiber in einer Stellungnahme gesagt, ich habe das gesehen. Es ist wohl eine Herausforderung verschiedene Kabeltypen (Ölkabel vs. Kunststoffkabel) miteinander zu verbinden, das ganze muss ja dann auch druckfest und natürlich hochspannungsfest sein. Ich kenne mich mit der Materie nicht aus und glaube daher dem Sprecher. Und eine Baugrube auf eine definierte Temperatur und Luftfeuchtigkeit zu bekommen, um die Verbindungsmuffen entsprechend herstellen zu können ist evtl. auch nicht mal in 5 Minuten erledigt, zumal wenn draußen Schneetreiben und Minusgrade sind, und die Grube überhaupt erstmal ausgehoben werden muss.
(prx) A. K. schrieb: > Auch dort, wo es in Verträgen Haftung für Folgenschäden aus nicht > erbrachter Leistung gibt, ist höhere Gewalt üblicherweise > ausgeschlossen. Wobei es hier ja vielmehr um niederträchtige Gewalt geht.
> Es ist wohl eine Herausforderung verschiedene Kabeltypen (Ölkabel vs. > Kunststoffkabel) miteinander zu verbinden, das ganze muss ja dann auch > druckfest und natürlich hochspannungsfest sein. Ich kenne mich mit der > Materie nicht aus und glaube daher dem Sprecher. > > Und eine Baugrube auf eine definierte Temperatur und Luftfeuchtigkeit zu > bekommen, um die Verbindungsmuffen entsprechend herstellen zu können ist > evtl. auch nicht mal in 5 Minuten erledigt, zumal wenn draußen > Schneetreiben und Minusgrade sind, und die Grube überhaupt erstmal > ausgehoben werden muss. Zu DDR Zeiten haben wir im Stahlwerk Brandenburg an der Havel mit 2 Mann im Winter eine Muffe für Hochspannungskabel geschafft. Zur Zeit ist der Frost maximal 20-30 cm im Erdreich . Heute gibt's Bagger, wir hatten nur Spitzhacke späten und Schippe in der DDR für ein Muffenloch.
Markus M. schrieb: > Es ist wohl eine Herausforderung verschiedene Kabeltypen (Ölkabel vs. > Kunststoffkabel) miteinander zu verbinden, das ganze muss ja dann auch > druckfest und natürlich hochspannungsfest sein. Ich kenne mich mit der > Materie nicht aus und glaube daher dem Sprecher Ölkabel --->https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96lkabel Die hat man schon lange in Betrieb. Sind aber nicht mehr der Stand der Technik. Da kann man schon mal warten bis man da Ersatzteile (Rohre etc) bekommt. Auch gibt es wenige Fachleute noch, die die Muffung richtig durchführen können. Kunststoff isolierte Kabel sind erst seit 1970 langsam eingeführt worden. Peu a Peu wurden Kabel entwickelt. Angefangen für die Mittelspannung (1 bis 35 kV) über die Hochspannung (110 kV) bis zur Höchstspannung (z. B. 220 kV, 380 kV oder HGÜ 700 kV). Für jede Ebene braucht man 20 Jahre an Erfahrung, um sie Betriebsfest zu machen!
Ein T. schrieb: > (prx) A. K. schrieb: >> Auch dort, wo es in Verträgen Haftung für Folgenschäden aus nicht >> erbrachter Leistung gibt, ist höhere Gewalt üblicherweise >> ausgeschlossen. > > Wobei es hier ja vielmehr um niederträchtige Gewalt geht. https://www.spiegel.de/wirtschaft/mieterbund-recht-auf-mietminderung-auch-bei-strom-und-heizausfall-durch-sabotage-a-b0685420-cc7e-41eb-b89e-0bcebc23465f Spiegel: Nach Stromausfall in Berlin Mieterbund sieht Recht auf Mietminderung auch bei Sabotage Strom und Heizung fallen aus und der Grund dafür ist eine technische Störung oder Sabotage? Auch wenn Vermieter nicht schuld sind: Deutschlands Dachorganisation sieht Verbraucher berechtigt, Miete teilweise einzubehalten. Vermieter haften für alles!
Beitrag #7989499 wurde von einem Moderator gelöscht.
(prx) A. K. schrieb: > Giffey konnte ja nicht mal ihre Promotion selbst erarbeiten, wo soll nun sowas herkommen, aber egal mit oder ohne Doktortitel wirds an der Spitze nicht besser.
Christian M. schrieb: > Wie kommt man Zugriff auf diese Karte? Mit solchen Infos kann jeder > Unsinn treiben. Es gab im ZDF heute-journal ein interessantes Interview mit einem einschlägigen Experten. Hier https://www.zdf.de/play/magazine/heute-journal-104/heute-journal-vom-5-januar-2026-100 ab Minute 3:50. Sehr sehenswert! Anschauen solange es noch online ist... U.a. äußerte sich die "moderierende Person" ebenfalls verwundert bis empört darüber daß solche Karten offen zugänglich sind. Experte: Populismus! Baggerbiss bei Bauarbeiten passiert täglich dutzende Mal in Deutschland. Geheimhaltung von Karten ist da wenig hilfreich. Naturkatastrophen, Wetterereignisse benötigen ebenfalls keine Karten um Schäden anzurichten... Grundtenor: Es fehlt hier in Berlin ganz klar vor allem an Redundanz im Stromnetz und vernünftigem Krisenmanagement/Vorsorge! Verantwortliche sind überfordert und "eiern rum"...
Nächstes Problem: WP Bauart Monoblock-Wärmepumpen ---> Gefahr der Explosion! https://www.waermepumpe.de/presse/news/details/hinweis-fuer-die-vom-stromausfall-in-berlin-betroffenen-haushalte/
Beitrag #7989518 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7989526 wurde von einem Moderator gelöscht.
Tilo R. schrieb: > Weiß jemand, welcher Anteil der Endkundenanschlüsse über > Mittelspannungsredundanz (aus einem anderen Hochspannungstrafo-Bereich) > verfügt? Kenne ich hier nur vom Flughafen > Weiter oben wurden Generator-LWKs erwähnt. Ich gehe davon aus, dass die > Niederspannungsanschlüsse haben. Damit kann man also höchstens einen > Niederspannungstrafo-Bezirk versorgen. > Ist es vorstellbar, eine annähernd ausreichende Zahl von Generatoren zu > organisieren? Oder zumindest genug, um die nach einem Schema zu > tauschen, so dass jeder Bezirk zumindest ein paar Stunden Strom bekommt? Wurde bei dem großen Stromausfall im Münsterland so gemacht > Haltet ihr es für denkbar, ggf. mit mehreren solcher größerer > Generatoren über die Trafos ein Mittelspannungsnetz als Insel wieder > hochzubringen? Haben wir mit einem 1MVA-Niederspannungsgenerator gemacht: An einer Station US-seitig eingespeist, damit diese Station NS-seitigversorgt. Dann den Trafo zugeschaltet und die Nachbarstation über die MS-Verbindung versorgt und dort den Trafo zugeschaltet. Damit diese NAchbarstation NS-seitig wieder versorgt. Hat geklappt und wir konnten den vor beiden Stationen liegenden Kabelschaden reparieren. Das war aber in unserem Betriebsnetz. > Zeitweise Versorgung weiterer Trafos wäre dann relativ einfach, weil man > nur noch zu- und abschalten müsste. Bedingt, der Generator hustet ziemlich beim Einschalten der Trafo. Aber ja, es geht. Die Spannung ist nicht ganz im Toleranzbereich aber es geht. Man muß aber höllisch aufpassen was man tut... > Ich habe auch gesehen, dass es mietbare Mittelspannungsgeneratoren gibt. > Abgesehen davon, dass die dann zur Spannung passen müssen, ist es > überhaupt realistisch, sowas innerhalb z.B. 3 Tagen zu organisieren? Dafür muß man nur entsprechende Verträge vorab schließen. Und die Station muß dafür vorbereitet sein (Einspeisepunkt, Leitungseinführung). Und die Brennstoffversorgung muß auch vorab geklärt werden.
Jörg K. schrieb: > Und die Brennstoffversorgung muß auch vorab geklärt werden. Und die Bewachung muss auch geklaert werden.
Christian M. schrieb: > Wie kommt man Zugriff auf diese Karte? Mit solchen Infos kann jeder > Unsinn treiben. Das sind Daten aus openstreetmap, und hättest du den Thread hier gelesen hättest du auch den Link. Es gibt sogar Karten der Mittelspannungsnetze.
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Beitrag #7989555 wurde von einem Moderator gelöscht.
Cha-woma M. schrieb: > Vermieter haften für alles! Bist du betroffener Vermieter? Wenn der Mieterbund das so sieht ist das das Eine. Was die Gerichte ggf. dazu sagen ist das Andere. Fakt ist, der Mieter kann an der Situation nichts ändern, er darf nicht mal die Elektrik so ändern lassen dass er ggf. eine Notstromversorgung hätte. Insofern ist die Sichtweise vom Mieterbund begründbar.
Cha-woma M. schrieb: > Nächstes Problem: WP Bauart Monoblock-Wärmepumpen ---> Gefahr der > Explosion! KLar, wenn der Monoblock wirklich auffrieren sollte, dann explodiert das 1 kg Kältemittel sofort mit der Wucht von 5 Hiroshimabomben. War ja klar, dass unser vorgestrige Cha-woma gleich wieder Fake News gegen alles was nach Energiewende aussieht loslässt.
"Haftung bei außergewöhnlichen Schäden Manche Schäden entstehen nicht durch bauliche Mängel oder das Verhalten des Mieters, sondern durch außergewöhnliche Naturereignisse wie Sturm, Starkregen, Hagel oder Erdbeben. Solche Ereignisse werden rechtlich als höhere Gewalt eingestuft. Das bedeutet: Der Vermieter haftet grundsätzlich nicht, solange kein eigenes Verschulden vorliegt – etwa durch mangelnde Instandhaltung." Quelle: Versicherer Menno - war das nicht eh klar??
Beitrag #7989566 wurde von einem Moderator gelöscht.
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Beitrag #7989575 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7989578 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7989579 wurde vom Autor gelöscht.
G. K. schrieb: > Und zum Schluss von dem Video macht der Typ Werbung für seinen > Amazon-Shop, unter anderem für schwachsinnige Teelicht-Ofen. Dann hast Du das Video bis zu Ende angesehen und das bleibt als "inhaltliche Kritik" übrig? Also ich persönlich hab mich so weit im Griff, dass ich nicht auf jeden link clicken muss. Erst recht nicht auf Amazon-Links. Ja, Teelicht-Öfen sind Schwachsinn. Zumindest wenn man etwas rechnen kann und in der Lage ist, den Heizwert von Paraffin zu finden.
Beitrag #7989581 wurde von einem Moderator gelöscht.
Max M. schrieb: > Es gab im ZDF heute-journal ein interessantes Interview mit einem > einschlägigen Experten. Hier > > https://www.zdf.de/play/magazine/heute-journal-104/heute-journal-vom-5-januar-2026-100 > ab Minute 3:50. > Sehr sehenswert! Anschauen solange es noch online ist... 1. ZDF-Link war interessant. Dumm war, dass die Leute im Film das Herkules-Aggregat ins Haus geschleppt haben. Wenn sie es dort betreiben, werden sie von den Abgasen garantiert vergiftet! 2. Über die sichtbaren Lagepläne sollten wir uns weniger Gedanken als über die Vorsorge machen. Ein Unwetter wie im Ahrtal und tägliche Baggerschäden haben auch keinen Plan gebraucht um Schaden anzurichten. Eine ordentliche Versorgung gehört zur Daseinsvorsorge! Kein kluger Bauer legt alle Eier in einen Korb, aber Projektanten tun es überall!
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Lu schrieb: > 1. ZDF-Link war interessant. Dumm war, dass die Leute im Film das > Herkules-Aggregat ins Haus geschleppt haben. Wenn sie es dort betreiben, > werden sie von den Abgasen garantiert vergiftet! Gibt aber auch Abgasschläuche! Vllt. sind die auch talentierte Bastler und wissen, was sie tun!
(prx) A. K. schrieb: > Ist Internet im Knast erlaubt? Man muss vorsichtig sein, es wird täglich geortet.
Cha-woma M. schrieb: > Gibt aber auch Abgasschläuche! > Vllt. sind die auch talentierte Bastler und wissen, was sie tun! Nicht jedes Aggregat hat den passenden Anschluss und leider fallen mir schon 2 Fälle aus der Vergangenheit ein, die mit dem Tod endeten.
Beim letzten Beitrag wird darauf abgehoben, dass die Leute es selber schuld sind, wenn sie nicht richtig vorbereitet sind. Ich kenn noch Blitzschläge in Freileitungen, wo meine Mutter am Elektroherd stand und glücklicherweise gerade nicht angefasst hatte. Eine Stichflamme kam hinten raus. Das Kabel musste ausgetauscht werden, Panzersicherung vom EVU-Beauftragten ausgewechselt. Die Infrastruktur ist heute um Zehnerpotenzen besser. Was nicht beachtet wird, dass im konkreten Fall von ganz gezieltem Angriff auf die Infrastruktur ausgegangen werden muss. Da wäre genauso, als ob ein Techniker vom Dienst ganz bewusst den falschen Knopf drückt. Sowas läßt sich auch mit höchsten Sicherheitsstandards nicht vermeiden. Da, wo der zerstörerische Wille da ist, finden die Terroristen immer einen Weg, Infrastruktur zu stören, sei es auch noch so kompliziert. Ich meine, die Strafen sind zu milde. Sollten die Täter gefasst werden, würde ich sie nach Sibirien schicken zur Zwangsarbeit bei Minus 40 Grad. Bei entsprechender Strafandrohung würden sich IMHO die Täter das vorher besser überlegen. Heute kommen sie mit lächerlichen Bewährungsstrafen davon und lachen sich ins Fäustchen. Wollte sagen: Auch die momentan herrschende zu lasche Strafjustiz ist mit schuld. ciao gustav
Lu schrieb: > Wenn sie es dort betreiben, > werden sie von den Abgasen garantiert vergiftet! Vielleicht gibt es ja Balkon(e).
berlinstory.de/news/stromausfall-in-berlin-kyrillische-fehler-im-text
Lu schrieb: > und leider fallen mir schon 2 Fälle aus der Vergangenheit ein, die mit dem Tod endeten. Nachdem im Durchschnitt hier jeder Mensch so ein paar Tonnen CO2 pro Jahr als Fußabdruck hinterlässt, ist anzunehmen dass die Verursacher vielleicht sich die Ersparnisse auf ihrem persönlichen Konto gutschreiben lassen um es dann für die Flugreise nach Thailand oder andere Fernziele aufzubrauchen. Wer weiß, was in solchen Köpfen so alles vor geht.
Sobald der Strom, wieder da sein wird, wird es noch viele Schäden geben und trotzdem noch kalte Wohnungen geben. Ein Energieexperte im Internet erwähnte, das viele Wärmepumpen "explodieren" könnten. Die sind ja auch tiefgefroren und vermutlich hat es dabei auch Risse gegeben. Einige werden auch den Kaltstart und den "Stromstotterstart" beim Einschalten der Versorgung nicht vertragen. Vermutlich wir kaum jemand dran gedacht haben die Sicherungen raus zu nehmen um dann bei Stromwiederkehr so nach und nach einzelne Abschnitte wieder in Betrieb zu nehmen. Zu den Zeiten des Wehrdienstes (in Berlin haben sich ja die WD-Flüchlinge angehäuft) wären die Reservisten zusammengezogen worden. Dazu geholt hätten diese die noch denen bekannten Wehrpflichtigen aus der Umgebung. Mit entsprechenden Aufträgen wäre diese dann von Haus gezogen um entsprechendes zu veranlassen und zu kontrollieren.
Lu schrieb: > 2. Über die sichtbaren Lagepläne sollten wir uns weniger Gedanken als > über die Vorsorge machen. Ein Unwetter wie im Ahrtal und tägliche > Baggerschäden haben auch keinen Plan gebraucht um Schaden anzurichten. Das taugt aber nicht als Feindbild und gibt keine Likes. Schau dir einfach hier an welche Aufmerksamkeit hier AI-Slop und dümmliche Propaganda erzeugt hat.
G. K. schrieb: > Schau dir einfach hier an ... „Wenn du mit dem Finger auf andere zeigst, schauen drei Finger auf dich zurück“
> „Wenn du mit dem Finger auf andere zeigst, schauen drei Finger auf dich > zurück“ Mumpitz!
> Mumpitz!
Oben ist viel Mumpitz zum Löschen.
Wenn ich jetzt das ganze Gestümpere mit den Aggregaten lese, dann würde
ich vorsorglich meine Sicherungen ausknipsen und warten, messen bis
stabile Spannung wieder da ist. Bei solcher Gelegenheit hat ein Kollege
ca. 40 defekte Netzteile wegen Nullpunktverschiebung getauscht. Schade,
wenn die Heizungselektronik auch davon betroffen wäre.
Udo S. schrieb: > Vielleicht gibt es ja Balkon(e). Schlauch herunterhängen lassen, vielleicht wird dann die Wohnung darunter auch warm oder eher frei?
Marci W. schrieb: > Dann bekomme ich Panik! Wenn schon der Betrieb von ein paar Generatoren > so kompliziert ist (prx) A. K. schrieb: > Zumindest für Giffey. Heute in der Zeitung gelesen: Das Krankenhaus hat kein Licht im Flur um Sprit für den Generator zu sparen, der bis Mittwoch morgen laufen kann und Stationen und OPs versorgt. Da war die erste Frage sofort: Kann man nicht einfach Diesel nachtanken und die Kiste läuft quasi immer? Plus: Die Freiwillige Feuerwehr aus meinem und mehreren Nachbarorten (Kreis Steinfurt/Münsterland) fährt mit ~7 Stromerzeugern und ~40 Leuten los und hilft. Die Dinger wurden wegen des Ochtrupwochenendes beschafft und haben jetzt das erste Mal ernsten Einsatz. Jeweils ein Laster mit Kabelgedöns und ein Anhänger mit einem 330kVA-Genset mit Sprit für 14 Stunden, die Männer alle ausgebildete Elektriker und für diesen Fall geschulte Feuerwehrmänner, die von ihren AG für die ganze Woche freigestellt wurden. Hochachtung und Hut ab, die fahren schon los und wissen gar nichts. Wo hin, wo pennen, wo aufstellen, wie und wo anschließen, alles wird erst unterwegs geklärt.
Beitrag #7989639 wurde von einem Moderator gelöscht.
Jens M. schrieb: > Da war die erste Frage sofort: Kann man nicht einfach Diesel nachtanken > und die Kiste läuft quasi immer? Für Aggregate nimmt man eigentlich lagerfähigen Diesel. Wenn der Tank jetzt voll Tankstellendiesel gefüllt wird, ist der nur begrenzt haltbar bis zur nächsten Katastrophe. Bezahlen muß man den auch.
Jens M. schrieb: > mit Sprit für 14 Stunden, die Männer alle ausgebildete > Elektriker und für diesen Fall geschulte Feuerwehrmänner, die von ihren > AG für die ganze Woche freigestellt wurden. Ich finds echt cool, das es solche Trupps gibt, denen mein ganzer Respekt gilt. Die fahren einfach los, quer durch ein völlig verschneites Land, um ihre Hilfe anzubieten. Dank an die Jungs und Mädels, die AG und die ganze Organisation! Heute Nacht warens hier -8°C und das ist kein Spass.
Jörg R. schrieb: > Zu DDR Zeiten haben wir im Stahlwerk Brandenburg an der Havel mit 2 Mann > im Winter eine Muffe für Hochspannungskabel geschafft. > Zur Zeit ist der Frost maximal 20-30 cm im Erdreich . Heute gibt's > Bagger, wir hatten nur Spitzhacke späten und Schippe in der DDR für ein > Muffenloch. Zu Zeiten der Weimarer Republik hat man sowas in fünf Minuten mit bloßen Händen erledigt!
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Beitrag #7989651 wurde von einem Moderator gelöscht.
Lu schrieb: > Für Aggregate nimmt man eigentlich lagerfähigen Diesel. Wenn der Tank > jetzt voll Tankstellendiesel gefüllt wird, ist der nur begrenzt haltbar > bis zur nächsten Katastrophe. Bezahlen muß man den auch. Nuja, man kann ja abschätzen was der säuft (hat ja drei Tage zum messen) und passend tanken. Die letzten hundert Liter schlechten Saft verbläst man dann "zur Sicherheit" wenn man wieder Netz hat und gut. Bezahlen sollte kein Problem sein, schließlich läuft das ganze Krankenhaus normal weiter, nur eben mit dunklen Fluren und reduzierter IT um Diesel zu sparen. Aber der Bericht war so, als wäre es ein Problem länger laufen zu lassen, und das wunderte mich. Was auch immer der Gen tankt muss ja auch tankbar sein, und das sollte jetzt akut auch gehen, nicht günstig, aber technisch doch machbar? Matthias S. schrieb: > Heute > Nacht warens hier -8°C und das ist kein Spass. Och, im Auto ists warm, und wenn der 300kVA-Gen läuft hat der auch genug Warmluft. Ich frage mich gerade: kann man den als BHKW nutzen und nebenan ein Festzelt aufstellen um da 500 Leute bei muckeligen 20° zu entzittern?
Beitrag #7989657 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7989672 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7989675 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7989684 wurde von einem Moderator gelöscht.
Jens M. schrieb: > Och, im Auto ists warm, und wenn der 300kVA-Gen läuft hat der auch genug > Warmluft. Kannste ja mal der Oma ausm 4. Stock im Lichterfelder Hochhaus erzählen, die freut sich sicher, das es dir gut geht. Viele der Bauten aus den 60er und 70er Jahren wurden hier ausschliesslich mit Nachtspeicheröfen bestückt, ohne Kamine oder sonstige Ausweichmöglichkeiten. Und das aus dem Grund, deß die alte BEWAG solide wie ein Fels war und einfach geliefert hat. Wimre gab es in den 70er Jahren mal den Ausfall einer Phase bei uns in Spandau, aber das war innerhalb weniger Stunden gefixt. Das war schon ein Schock für viele, als der Nachtspeichertarif wegfiel und ist natürlich noch fataler, wenn es keinen Strom gibt.
Beitrag #7989687 wurde von einem Moderator gelöscht.
Lu schrieb: > Nicht jedes Aggregat hat den passenden Anschluss und leider fallen mir > schon 2 Fälle aus der Vergangenheit ein, die mit dem Tod endeten. Na dann mach dich auf nach Berlin und klär die auf!
Matthias S. schrieb: > Kannste ja mal der Oma ausm 4. Stock im Lichterfelder Hochhaus erzählen, > die freut sich sicher, das es dir gut geht. Ich winke der schon mal von hieraus zu! > Viele der Bauten aus den 60er und 70er Jahren wurden hier > ausschliesslich mit Nachtspeicheröfen bestückt, ohne Kamine oder > sonstige Ausweichmöglichkeiten. Nicht schlecht, da können die Heizungsrohre jetzt nicht zufrieren und dann platzen! Die Trinkwasserleitungen, die sollte aber der Hauswart entleeren. Den sonst ist die Hütte bewohnbar, wenn der Strom kommt! > Und das aus dem Grund, deß die alte > BEWAG solide wie ein Fels war und einfach geliefert hat. Wimre gab es in > den 70er Jahren mal den Ausfall einer Phase bei uns in Spandau, aber das > war innerhalb weniger Stunden gefixt. > > Das war schon ein Schock für viele, als der Nachtspeichertarif wegfiel > und ist natürlich noch fataler, wenn es keinen Strom gibt.
(prx) A. K. schrieb: > Ist Internet im Knast erlaubt? möglicherweise denn es in D luxuriöser als in unbeheizten Wohnungen, wobei rund um den Wannsee es weniger ein Drama ist, ich bin sicher mit Geld *.) kommt man schnell an einige kWh Powerstationen, Generatoren und auch jemanden der Brennmaterial liefert oder Solarpanels für den Garten. *.) am kleinen Wannsee wohnte mal meine ehemalige Vermieterin von Sozialbauwohnungen die ich als Student brauchte, was wollte die alles von mir wissen, Sparbuchpegel, Bafög-Bescheid, Telefonat mit meinem Arbeitgeber (Semesterferien) Ich frag mich heute noch an wen und wie die ihre Wohnungen vermieten konnte.
Lu schrieb: > Jens M. schrieb: >> Da war die erste Frage sofort: Kann man nicht einfach Diesel nachtanken >> und die Kiste läuft quasi immer? > > Für Aggregate nimmt man eigentlich lagerfähigen Diesel. Wenn der Tank > jetzt voll Tankstellendiesel gefüllt wird, ist der nur begrenzt haltbar > bis zur nächsten Katastrophe. Bezahlen muß man den auch. Jens M. schrieb: > Nuja, man kann ja abschätzen was der säuft (hat ja drei Tage zum messen) > und passend tanken. Die letzten hundert Liter schlechten Saft verbläst > man dann "zur Sicherheit" wenn man wieder Netz hat und gut. > Bezahlen sollte kein Problem sein, schließlich läuft das ganze > Krankenhaus normal weiter, nur eben mit dunklen Fluren und reduzierter > IT um Diesel zu sparen. > Aber der Bericht war so, als wäre es ein Problem länger laufen zu > lassen, und das wunderte mich. > Was auch immer der Gen tankt muss ja auch tankbar sein, und das sollte > jetzt akut auch gehen, nicht günstig, aber technisch doch machbar? Große Stromerzeuger und Netzersatzanlagen haben eine Betankungseinrichtung und werden dann auch meist mit Heizöl betrieben.
Der Antransport der neuen Kabel am Sonntag konnte nur unter Polizeischutz erfolgen. Wir jaben ja Sonntagsfahrverbot für LKW. :-)))
Nick schrieb: > Der Antransport der neuen Kabel am Sonntag konnte nur unter > Polizeischutz erfolgen. > Wir jaben ja Sonntagsfahrverbot für LKW. :-))) Das nächste Problem im Verteidigungsfall.
Nick schrieb: > Der Antransport der neuen Kabel am Sonntag konnte nur unter > Polizeischutz erfolgen. Mit Polizeibegleitung!
Ralf X. schrieb: > Nick schrieb: >> Wir jaben ja Sonntagsfahrverbot für LKW. :-))) > > Das nächste Problem im Verteidigungsfall. Die Trachtentruppen sind davon ausgenommen.
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H. H. schrieb: > Mit Polizeibegleitung! Wenn voraus 2 Polizeiwägen und hinterher 1 oder 2 und alle mit Blaulicht fahren, dann ist das "Begleitung"? Unter Begleitung verstehe ich ein Polizeiwagen. Wenn er Minderwertigkeitsgefühle hat, dann gerne mit Blaulicht. War das FAX kaputt? Mir hätte eines von irgendeiner Behörde genügt und ich hätte mich in den LKW gesetzt. OK, wäre blöd, ich darf nur bis 7,5 Tonnen fahren.
Ah, ich muss mich korrigieren. Einmal Blaulich voraus, einmal hinterher. Hab das Video gefunden: https://www.youtube.com/shorts/jyKYOnp1i_Q
Nick schrieb: > OK, wäre blöd, ich darf nur bis 7,5 > Tonnen fahren. Etwas dürfen und etwas können sind zwei völlig unterschiedliche Dinge.
H. H. schrieb: > Ralf X. schrieb: >> Nick schrieb: >>> Wir jaben ja Sonntagsfahrverbot für LKW. :-))) >> >> Das nächste Problem im Verteidigungsfall. > > Die Trachtentruppen sind davon ausgenommen. Hört sich nach einer bayrischen Initiative an.
> Nick schrieb: >> OK, wäre blöd, H. H. schrieb: > Das wussten wir doch schon von dir. Konjunktiv II kennst Du schon?
Nick schrieb: >> Nick schrieb: >>> OK, wäre blöd, > > H. H. schrieb: >> Das wussten wir doch schon von dir. > > Konjunktiv II kennst Du schon? Hab ja gleich erkannt, dass du den falsch verwendet hast.
Udo S. schrieb: > Nick schrieb: >> OK, wäre blöd, ich darf nur bis 7,5 >> Tonnen fahren. > > Etwas dürfen und etwas können sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Er darf blöd sein.
Nick schrieb: > Einmal Blaulich voraus, einmal hinterher. Dann überschlagt einfach mal was 20 Tonnen Kupferkabel beim Schrotti bringen. Einen alleinfahrenden Kabeltransporter zu klauen ist deutlich einfacher als einen Geldtransport zu überfallen.
Matthias S. schrieb: > Einen alleinfahrenden Kabeltransporter zu klauen ist deutlich einfacher > als einen Geldtransport zu überfallen. Endlich weiß ich, warum vor und hinter den Autotransportern mit Neuwägen das SEK fährt.
Dostojewski (1821-1881) sagte "Die Toleranz wird ein solches Niveau erreichen, daß intelligenten Menschen das Denken verboten wird, um Idioten nicht zu beleidigen". Das trifft hier im Forum zu, wie man sehen konnte.
BirnKichler S. schrieb: > Dostojewski (1821-1881) sagte "Die Toleranz wird ein solches Niveau > erreichen, daß intelligenten Menschen das Denken verboten wird, um > Idioten nicht zu beleidigen". > > Das trifft hier im Forum zu, wie man sehen konnte. Dir verbietet niemand das Denken, Esmu-"Esmeralda", Du bist bloss nicht dazu in der Lage.
Nick schrieb: > War das FAX kaputt? Probier doch mal, innerhalb von ein paar Stunden passendes Kabel mit Transport zu beschaffen - und das am Wochenende. Du zuhause in deinem gemütlichen Gamersessel kannst dir vermutlich nicht vorstellen, was das für eine Aktion ist. Sowas bestellst du nicht bei Amazon. Aber meckern geht natürlich immer...
Matthias S. schrieb: > Nick schrieb: >> War das FAX kaputt? > > Probier doch mal, innerhalb von ein paar Stunden passendes Kabel mit > Transport zu beschaffen - und das am Wochenende. FAX für die Ausnahmegenemigung. Nicht das Kabel, das geht nicht in den Einzug des Faxgerätes. Ich hätte es sogar gewagt, ohne Genemigung zu fahren. Der Empfänger steht ja auch dem Lieferschein. Das sollte jeder Polizist geistig verarbeiten können. Falls Du dir mal ein Keysight UXR 110GHz Scope bestellst, wie viele Polizeiwägen beantragst Du dann? Matthias S. schrieb: > Du zuhause in deinem gemütlichen Gamersessel Was Du so alles weißt!
Nick schrieb: > Nicht das Kabel, das geht nicht in den Einzug des Faxgerätes. Das hätten Milenials schon mal nicht versucht, weil die gar nicht mehr wissen, was ein Faxgerät sein soll. Die hätten aber alle ihr Smartphone gezückt und sich dann gewundert, dass auf diese Art und Weise, nach tausenden von hochgeladenen Videos, auch in einer Woche keine Kabeltrommel in Berlin ist. Aber die Senioren sollen dem nach einem Artikel aus Östereich dem nicht nachstehen, weil Handy-Verbot für Kinder: Aber warum nimmt keiner Älteren den Bildschirm weg? Sie surfen am Handy, spielen mit Gaming-Konsolen, chatten übers iPad: Nicht Kinder sind die wahren Digital-Süchtler, sondern immer mehr ältere Menschen.
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Dieter D. schrieb: > Nicht Kinder sind die wahren Digital-Süchtler, sondern immer mehr ältere > Menschen. Endlich mal wahre Worte von Dir:
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Wie wird man so 'nen Diddi eigentlich jemals wieder los?
Vielleicht indem ihr mal was vernünftiges schreibt und Eure Detektoren repariert.
Heinrich K. schrieb: > Wie wird man so 'nen Diddi eigentlich jemals wieder los? S-Bahnzimmer klauen lassen?
Matthias S. schrieb: > Nick schrieb: >> Einmal Blaulich voraus, einmal hinterher. > > Dann überschlagt einfach mal was 20 Tonnen Kupferkabel beim Schrotti > bringen. > Einen alleinfahrenden Kabeltransporter zu klauen ist deutlich einfacher > als einen Geldtransport zu überfallen. Dumm, wenn man dann feststellt, dass die geklauten Mittelspannungskabel aus Aluminium statt Kupfer sind, dazu mit kiloweise Plastik umgossen.
Dominic schrieb: > Dumm, wenn man dann feststellt, dass die geklauten Mittelspannungskabel > aus Aluminium statt Kupfer sind, dazu mit kiloweise Plastik umgossen. Es ist aber Kupfer drin. Natürlich plus viel Kunststoff.
Ralf X. schrieb: > Es ist aber Kupfer drin. > Natürlich plus viel Kunststoff. Kupfer in MS-Kabel? Sehr selten, nur im Schirm. Der Leiter ist Alu. In Deutschland wird in der MS-Ebene meist N2AXSY verwendet.
Jörg K. schrieb: > Ralf X. schrieb: >> Es ist aber Kupfer drin. >> Natürlich plus viel Kunststoff. > > Kupfer in MS-Kabel? Sehr selten, nur im Schirm. Der Leiter ist Alu. In > Deutschland wird in der MS-Ebene meist N2AXSY verwendet. Es sind 3 Systeme 110kV, und die Kabel gibts in Alu oder in Kupfer.
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Jörg K. schrieb: > Ralf X. schrieb: >> Es ist aber Kupfer drin. >> Natürlich plus viel Kunststoff. > > Kupfer in MS-Kabel? Sehr selten, nur im Schirm. Der Leiter ist Alu. In > Deutschland wird in der MS-Ebene meist N2AXSY verwendet. Zumindest hat Giffey heute auf einer Pressekonferenz ein kurzes Stück der jetzt einzubauenden Erdkabel in die Kamera gehalten. Und darin befand sich eindeutig ein Kupferkern plus weit aussen die Kupferschirmung.
Ralf X. schrieb: > Zumindest hat Giffey heute auf einer Pressekonferenz ein kurzes Stück > der jetzt einzubauenden Erdkabel in die Kamera gehalten. > Und darin befand sich eindeutig ein Kupferkern plus weit aussen die > Kupferschirmung. Naja, da kann es natürlich auch sein, dass man ihr irgendein Muster gab, eben so was ähnliches.
Ganz schlechte Zeiten für Volksaufklärer, Panikmacher und shit-stirrer: Es trudeln ständig Erfolgsmeldungen der Zeitungen und Nachrichtensender ein. Ziemlich genau die Hälfte der Haushalte ist bereits wieder mit Strom versorgt. Alle 74 Pflege- und Altenheime haben wieder Strom. Alle betroffenen Supermärkte haben wieder Strom, die Nahversorgung sei damit gesichert. Mehrere S-Bahn-Haltestellen sind provisorisch ausgeleuchtet und damit auch bei Dunkelheit wieder anfahrbar. Das Fernsehen zeigt Bilder von Tiefbaustellen, an denen eifrig gearbeitet wird, auch nachts, um schnellstmöglich Stromverbindungen herzustellen. Der Stromnetzbetreiber gibt sich zuversichtlich, am Donnerstag bereits wieder alle Kunden versorgen zu können. "Weitere 4000 Haushalte wieder ans Stromnetz angeschlossen". "Bundeswehr hilft beim Transport, Aufstellen, Betanken und Bewachen der Stromaggregate" "42 grössere Stromaggregate in Betrieb". Wie üblich sind Sporthallen und Gemeindesääle oder Rathäuser geöffnet als Notunterkünfte, und sei es, nur um einen heissen Kaffee zu trinken, während das Smartphone aufgeladen wird. Die Funkzellen sollen alle in Betrieb sein. Im ganz grossen Rest Berlins ist alles in Betrieb, es gibt alles zu kaufen, auch Südfrüchte, Westmusik, Westzigaretten und Bananen. Sogar verreisen kann man ins nichtsozialistische Wirtschaftsgebiet.
Nick schrieb: > Der Antransport der neuen Kabel am Sonntag konnte nur unter > Polizeischutz erfolgen. > Wir jaben ja Sonntagsfahrverbot für LKW. :-))) Sonntagsfahrverbot für LKW ist doch für nötige Fahrten außer Kraft.
Nick schrieb: > Das sollte jeder > Polizist geistig verarbeiten können. Nein! Der Bulle der dich aufhält juckt es 0,nix das 100000 Einwohner frieren!
Heinrich K. schrieb: > Ganz schlechte Zeiten für Volksaufklärer, Panikmacher und shit-stirrer: Wart mal den Donnerstag ab!
Heinrich K. schrieb: > während das Smartphone aufgeladen wird. Für solche Notfälle kaufte ich ein kleines Solarpanel (bei action für 6 Euronen). Getestet habe ich es. Trotz Wolken unter einem Dachflächenfenster hat es ein Samsung Smartphone nachgeladen. Allerdings sollte man den Saugnäpfen an der Scheibe nicht vertrauen.
Dieter D. schrieb: > Für solche Notfälle kaufte ich ein kleines Solarpanel ( In deiner Klinik hats doch Notstrom.
Cha-woma M. schrieb: > Sonntagsfahrverbot für LKW ist doch für nötige Fahrten außer Kraft. Mit Sondergenemigung, die laut Stromnetz Berlin 4...6 Wochen dauert. Nochmal der Link zur Aussage von Stromnetz Berlin: https://www.youtube.com/shorts/jyKYOnp1i_Q Natürlich bekommt man eine Ausnahme, sonst könnten einige Sachen einfach die Werke nicht mehr verlassen. Z.B. Schiffsdiesel von MAN in Augsburg. Ich hatte mal mit einem Fahrer für Schwertransporte (Dienstleister für MAN) lang genug gesprochen, als wir eine Maschine (ohne Übergewicht, und eigenem 5-Tonnen Gabelstapler auf dem Tieflader) für mich abgeholt hatten. Die Papierstapel die der dabei hatte waren beeindruckend. Tw. hatte er Dauergenemigungen mit Vorgabe der Strecke + Wochentage + Fahrzeiten.
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Cha-woma M. schrieb: > Wart mal den Donnerstag ab! Diffuses Geschwurbel! Am End kommt noch der Butzemann oder Knecht Ruprecht! Verdammt, die "Zeit" meldete schon vor über 7 Stunden:"Die drei betroffenen S-Bahnhöfe sind wieder vollständig in Betrieb"-also nicht mehr notdürftig provisorisch ausgeleuchtet, nein-nein, wieder vollständig in Betrieb! Warts nur ab, Henry Higgins!
Heinrich K. schrieb: > Der Stromnetzbetreiber gibt sich zuversichtlich, am Donnerstag bereits > wieder alle Kunden versorgen zu können. Also unveränderte Aussage. Sind noch 1...2 Tage. Heinrich K. schrieb: > Ziemlich genau die Hälfte der Haushalte ist bereits wieder mit Strom > versorgt. Nach 4 Tagen. Heinrich K. schrieb: > Alle betroffenen Supermärkte haben wieder Strom, die Nahversorgung sei > damit gesichert. Einige der Supermärkte haben sich eigene Aggregate besorgt. Das holen die tw. wieder rein, nachdem was alles aufgetaut ist gibts einen großen Run. Auch auf Raviolidosen und billigen Trinkwasser. Ganz Verwirrte kaufen sich auch noch Teelicht-Heizungen. Ich hab stattdessen einen Expeditionsschlafsack.
"Menschen, die dringend einen Notruf absetzen müssten, könnten sich zudem an jeder Haltestelle an die BVG-Fahrer:innen wenden. Diese seien direkt mit der Leitstelle verbunden, die die Notrufe an Polizei oder Feuerwehr weitergeben könne." ist so was in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich? Oder wollte sich da nur wieder jemand wichtig machen?
Cha-woma M. schrieb: > Wart mal den Donnerstag ab! Richtig. Es wird erwartete bis Donnerstag weitere Gebiete wieder angeschlossen zu haben. Die freiwerdenden Stromerzeuger werden dann in die noch nicht angeschlossenen Gebiete verbracht zur Verstärkung. Das könnte dann reichen jeden wieder zu versorgen, auch wenn es alternierenden für jedes Haus nur ein paar Stunden sein sollten. Wichtig ist dabei die Disziplin zu wahren, was die Verwendung von Heizlüftern betrifft.
Heinz R. schrieb: > ist so was in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich? Dies ausdrücklich zu erwähnen ist trotzdem sinnvoll. Viele haben in ihrem Leben noch nie selbst Ausnahmezustände erlebt und können solche Tipps gebrauchen.
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Heinz R. schrieb: > ist so was in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich? Es gibt genügend Busfahrer, die können eigentlich dafür zu wenig Deutsch. Aber auf Grund der Regelung dürfen diese das Mikro zum Hilfesuchenden hinhalten, laut stellen, weil die stille Post mangels Sprachkenntnissen nicht funktioniert.
(prx) A. K. schrieb: > Dies ausdrücklich zu erwähnen ist trotzdem sinnvoll. Viele haben in > ihrem Leben noch nie selbst Ausnahmezustände erlebt und können solche > Tipps gebrauchen. ich weiss ja nicht wie das in Berlin so ist, war immer nur als Besucher da Ich wohne am anderen Ende Deutschlands, im Süden Aber ich weiss genau, wenn hier jemand was passiert, egal ob mit oder ohne Stromausfall, sofort hilft jemand, und es findet sich immer eine Lösung
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Dieters Schwurbeldurchsagen sind weder per Funk noch im Bus zugelassen. Aus Gründen.
Nick schrieb: > Mit Sondergenemigung, die laut Stromnetz Berlin 4...6 Wochen dauert. > Nochmal der Link zur Aussage von Stromnetz Berlin: > https://www.youtube.com/shorts/jyKYOnp1i_Q Ja, die Beamten in Berlin müssen für so eine Genehmigung erstmal das Formular entwerfen! Da kommt es zur Vorentwurfskommission und wird mit neuen Features versehen. Die Features können aber nicht genehmigt werden. Neuer Entwurf und wieder der ganze Vorgang von vorne. Das Stromnetz Berlin für den Vorgang 4...6 Wochen ansetzt, ist schon sportlich zu nennen.
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Heinz R. schrieb: > ist so was in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich? > > Oder wollte sich da nur wieder jemand wichtig machen? Normal darf man ja nicht mit dem Fahrer sprechen. Gibt ja so Hinweisschilder. Aber die Idee den Busfahrer um Hilfe zu bitten ist nicht verkehrt!
Nick schrieb: > Heinrich K. schrieb: >> Ziemlich genau die Hälfte der Haushalte ist bereits wieder mit Strom >> versorgt. > > Nach 4 Tagen. Meine Prolotion ist: Am Sonntag haben alle wieder Strom! Aber eine kaputte Heizung!
Cha-woma M. schrieb: > Am Sonntag haben alle wieder Strom! > Aber eine kaputte Heizung! Selbst wenn davon jemand eine defekte Heizung hat, lässt sich die aber zumindest reparieren oder ersetzen. Da hat es Dich schlimmer erwischt.
Es soll sogar Leute geben, die in der Lage sind, das Wasser aus der Heizung abzulassen. Ja, da unten, im Heizkeller. Ist nicht schwer. Die Wasserleitung hingegen lässt man ganz leicht in Bewegung, dann friert die auch nicht ein. Einfach immer mal kacken gehen und spülen. Ist das denn sooo schwer? Aber es MUSS krampfhaft negativ geunkt werden, vor allem von nichtbetroffenen Nichtberlinern. Der SuperDödl aus München tut sich da ganz besonders hervor, dem ersticken reihenweise COPD-Bekannte und Millennials schreibt er Milenials, weil er siggt dä ganz genau, auf seim Color-T-Vau. Wie immer weiß SuperDödl immer alles ganz genau, wieviele Busfahrende Faxgeräte kennen und Kabeltrommelvideos hochladen. Oder so.
Karl B. schrieb: > Sollten die Täter gefasst werden, würde ich sie nach Sibirien schicken > zur Zwangsarbeit bei Minus 40 Grad. Als Stadtwerke würde ich denen und deren Eltern eine Woche den Strom abstellen.
Nick schrieb: > Die Papierstapel die der > dabei hatte waren beeindruckend. Tw. hatte er Dauergenemigungen mit > Vorgabe der Strecke + Wochentage + Fahrzeiten. Ja klar. Zuständig für solche Genehmigungen ist der Landkreis am Betriebssitz der Spedition. Die lassen sich einfach Alles genehmigen was geht.
Heinrich K. schrieb: > Es soll sogar Leute geben, die in der Lage sind, das Wasser aus der > Heizung abzulassen. Ja, da unten, im Heizkeller. Ist nicht schwer. > > Die Wasserleitung hingegen lässt man ganz leicht in Bewegung, dann > friert die auch nicht ein. > > Einfach immer mal kacken gehen und spülen. Ist das denn sooo schwer? Kacken (und hoffentlich auch spülen) schaffen ganz sicher die meisten Berliner/Zehlendorfer. Die Fähigkeit, das Wasser aus der Heizung abzulassen, traue ich den meisten Großstädtern indessen nicht zu. Dafür sind sie zu dekadent. In diesen Bereichen kommen selbst Dorfkinder an ihre Grenzen. Oder gibt's schon YouTube-Videos zum Wasserlassen (Doppelsinnigkeit war Absicht)? Der Schaden wird beträchtlich sein. Die Berliner Sanitär-Branche freut's.
H. H. schrieb: > Jörg K. schrieb: >> Ralf X. schrieb: >>> Es ist aber Kupfer drin. >>> Natürlich plus viel Kunststoff. >> >> Kupfer in MS-Kabel? Sehr selten, nur im Schirm. Der Leiter ist Alu. In >> Deutschland wird in der MS-Ebene meist N2AXSY verwendet. > > Es sind 3 Systeme 110kV, und die Kabel gibts in Alu oder in Kupfer. Wahrscheinlich wird man das nehmen was man am besten und am schnellsten mit den vorhandenen Kabeln verbinden kann.
Alexander schrieb: > Karl B. schrieb: >> Sollten die Täter gefasst werden, würde ich sie nach Sibirien schicken >> zur Zwangsarbeit bei Minus 40 Grad. > > Als Stadtwerke würde ich denen und deren Eltern eine Woche den Strom > abstellen. Sippenhaft also, die Verrohung der politischen Eliten scheint langsam nach unten abzufärben.
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Rainer Z. schrieb: > Kacken (und hoffentlich auch spülen) schaffen ganz sicher die meisten > Berliner/Zehlendorfer. Die Fähigkeit, das Wasser aus der Heizung > abzulassen, traue ich den meisten Großstädtern indessen nicht zu. Dafür > sind sie zu dekadent. In diesen Bereichen kommen selbst Dorfkinder an > ihre Grenzen. Ein klares Feindbild strukturiert den Tag.
G. K. schrieb: >> Als Stadtwerke würde ich denen und deren Eltern eine Woche den Strom >> abstellen. > > Sippenhaft also, die Verrohung der politischen Eliten scheint langsam > nach unten abzufärben. Steht ja an jeder Baustelle das Schild "Eltern haften für ihre Kinder!" Ist auch unausrottbar. :)
Cha-woma M. schrieb: > Normal darf man ja nicht mit dem Fahrer sprechen. Gibt ja so > Hinweisschilder. So ist es und er hat das auch durchzusetzen, notfalls wird der Fahrgast vor die Tür gesetzt. > Aber die Idee den Busfahrer um Hilfe zu bitten ist nicht verkehrt! Insbesondere, wenn man mit dem Bus aus der stromlosen Zone erst herausfahren muss um für andere Hilfe zu holen.
Heinrich K. schrieb: > Ganz schlechte Zeiten für Volksaufklärer, Panikmacher und shit-stirrer: Spanien wurde auch zügig wieder hochgefahren, und das ohne die Lieblingskraftwerkstypen der Propagandatröten.
Rainer Z. schrieb: > Der Schaden wird beträchtlich sein. Die Berliner Sanitär-Branche > freut's. Das Wasser in den Rohren sollte 2-3 bar Druck haben, das verschiebt den Gefrierpunkt. Die Heizkörper befinden sich im Inneren des Gebäudes. Solange da Menschen drin wohnen wird die Raumtemperatur wohl kaum den Gefrierpunkt erreichen. Dazu müsste man schon tagelang die Fenster offen stehen lassen.
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G. K. schrieb: > Rainer Z. schrieb: > >> Kacken (und hoffentlich auch spülen) schaffen ganz sicher die meisten >> Berliner/Zehlendorfer. Die Fähigkeit, das Wasser aus der Heizung >> abzulassen, traue ich den meisten Großstädtern indessen nicht zu. Dafür >> sind sie zu dekadent. In diesen Bereichen kommen selbst Dorfkinder an >> ihre Grenzen. > > Ein klares Feindbild strukturiert den Tag. Nenne ich Erfahrung. Habe etwa zur Hälfte in der Stadt (Mittelstadt/Großstadt) und auf dem Land gewohnt, übrigens mehrmals wechselnd. Alexander schrieb: > Das Wasser in den Rohren sollte 2-3 bar Druck haben, das verschiebt den > Gefrierpunkt. Die Heizkörper befinden sich im Inneren des Gebäudes. > Solange da Menschen drin wohnen wird die Raumtemperatur wohl kaum den > Gefrierpunkt erreichen. Dazu müsste man schon tagelang die Fenster offen > stehen lassen. Hängt natürlich von verschiedenen Faktoren ab. Bausubstanz, Isolierung, Einfamilienhaus, Wohnblock. In jedem Fall dauert es, bis das Gebäude wirklich bis unter 0° C ausgekühlt ist. Und auch nicht immer platzt eine zugefrorene Leitung. Fürchte nur, dass es angesichts der großen Zahl der Wohnungen einige Leutchen treffen wird.
G. K. schrieb: > Wahrscheinlich wird man das nehmen was man am besten und am schnellsten > mit den vorhandenen Kabeln verbinden kann. Äh das sind Hochspannungskabel keine NYM ! Da muss auch die Feldsteuerung stimmen! Ich glaube da sind auch noch Ölkabel für die Hochspannung dabei. Wenn das stimmt, wirds heikel das zu verbinden, echte Spezialisten sind da gefragt.
Rainer Z. schrieb: > Nenne ich Erfahrung. Habe etwa zur Hälfte in der Stadt > (Mittelstadt/Großstadt) und auf dem Land gewohnt, übrigens mehrmals > wechselnd. Wohnst du in einem Funkloch wo die Kids nicht permanent an ihrer Skinnerbox hängen können?
Matthias S. schrieb: > Die lassen sich einfach Alles genehmigen was geht. Die kosten aber zwischen 40 und 1300 €, Also "alles genemigen lassen was geht" ist eher nicht zielführend. So eine Genemigung ist im Normalfall einmalig und zusätzlich Zeit- und Strecken-gebunden. Also sinnlos so viele wie mögliche Sondergenemigungen zu beantragen. Die Dauergenemigungen sind auch strikt an gewisse Strecken gebunden. Also auch hier sinnlos "so viel wie möglich" zu beantragen.
Rainer Z. schrieb: > Die Fähigkeit, das Wasser aus der Heizung abzulassen, traue ich den > meisten Großstädtern indessen nicht zu Meinung, nichts als Meinung. So ein Entlüfterschlüsselchen für jeden Heizkörper hast Du schon mal gesehen? Ein Eimer wird sich auch noch finden. Dranhalten, vorsichtig aufdrehen, Rostwasser auffangen, wegkippen. Da hinein, wo man auch reinkackt. Rainer Z. schrieb: > Dafür sind sie zu dekadent. In diesen Bereichen kommen selbst Dorfkinder > an ihre Grenzen. Jaja, Hauptsache alle blöd, nur Du nicht, mit Deiner "Erfahrung".
G. K. schrieb: > Sippenhaft also, Ach so, wenn der Täter eine Tätergruppe ist, dann dürfen die nicht bestraft werden. Sonst wäre das ja Sippenhaft. Das wiederum wäre rääächts. Ich bin ja mal gespannt, ob die Verantwortlichen ermittelt werden (können) und ob die Strafe die Wattebällchenschwelle überschreitet. Zivilrechtliche Ansprüche werden die jedenfalls bis ans Lebensende ruinieren.
Heinrich K. schrieb: > So ein Entlüfterschlüsselchen für jeden > Heizkörper hast Du schon mal gesehen? Ein Eimer wird sich auch noch > finden. Entlüfter! Der ist oben am Heizkörper! So kannst Du bestimmt keine Heizung wasserlos machen. Schlauberger.
BTW: Ist eigentlich schon jemanden aufgefallen das der Söder wegen dem Stromausfall in Berlin so auffällig still ist. In Bayern/München gibt es ja großen Nachholbedarf bzgl. Stromnetzen.
G. K. schrieb: > In Bayern/München gibt es ja großen Nachholbedarf bzgl. Stromnetzen. Kann ich bestätigen. Zumindest wird im Münchner Speckgürtel einiges gebuddelt. Eine Strasse meines Arbeitswegs war 1/2 Jahr gesperrt. War mir egal, mein Rad kann ich vorbeischieben.
G. K. schrieb: > BTW: Ist eigentlich schon jemanden aufgefallen das der Söder wegen dem > Stromausfall in Berlin so auffällig still ist. In Bayern/München gibt es > ja großen Nachholbedarf bzgl. Stromnetzen. Hier gibt es nicht so viele "Linke" und die Wenigen stellen eine Randgruppe dar.
Christian M. schrieb: > Hier gibt es nicht so viele "Linke" und die Wenigen stellen eine > Randgruppe dar. Wie alle Großstädt ist auch München klar Links. Und ist es schon seit Jahrzehnten.
Nick schrieb: > ! Der ist oben am Heizkörper! So kannst Du bestimmt keine Heizung > wasserlos machen. > Schlauberger Oberes Stockwerk, Anlage wird drucklos. Unteres Stockwerk: Wasser aus dem oberen Stockwerk fliesst ab. Heizkeller: Alles fliesst ab. Du kannst jetzt aufhören, Berliner für dumm zu verkaufen.
Heinrich K. schrieb: > Heizkeller: Alles fliesst ab. Die paar hundert Liter lassen sich "recht zügig" durch die Entlüftung des nicht im Heizkeller vorhandenen Heizkörpers entleeren. Wenn Du schon im Heizkeller bist, dreh einfach das Befüllungsventil auf. > Du kannst jetzt aufhören, Berliner für dumm zu verkaufen. Hat nichts mit Berlinern zu tun. Ich mach das evidenzbasiert.
Nick schrieb: > Entlüfter! Der ist oben am Heizkörper! So kannst Du bestimmt keine > Heizung wasserlos machen. Eben. > Schlauberger. Sag' ich doch!
Nick schrieb: > Zivilrechtliche Ansprüche werden die jedenfalls bis ans Lebensende > ruinieren. Das Leben war schon vorher ruiniert. Oder glaubst Du jemand der einer geregelten Arbeit nach geht hätte Zeit sowas zu planen? G. K. schrieb: > Sippenhaft also, die Verrohung der politischen Eliten scheint langsam > nach unten abzufärben. Hier geht es nicht um Haftung oder rechtliche Konsequenzen. Einfach ganz unbürokratisch den Strom abstellen, ohne Gerichtsbeschluss. Wenn solche Typen zum Nachdenken angeregt werden sollen dann muss man sie da treffen wo es weh tut. Wenn deren Eltern ins Hotel müssen weil die Bude kalt ist, ist das eine Klage wert. Das ganze medienwirksam aufziehen, dann können die Berliner es feiern.
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Nachtrag, gerade in der Zeitung gelesen: Die Jungs der FFW sind um 22:45 mit zwei 250kVA-Maschinen an einer Trafostation in einer Wohnsiedlung angekommen, und gegen 0:45 ging in der Gegend wieder das Licht an, gerade mal 13h nach Anforderung. Die Dinger verblasen übrigens zusammen 1800l Diesel in 14h unter Volllast, so dass zweimal am Tag ein Tanker vom THW nachfüllen muss. Interessante Details noch: - die beiden Generatoren "können mehrfach in Reihe geschaltet werden so das auch größere Trafostationen versorgt werden können" - 2x 250kVA an einer 630kVA-Station finde ich etwas unterbelegt? - Man hat die Leute gleich Kaffee kochen lassen, und Weihnachtslichter sind auch überall noch an. Wäre es seitens des Netzbetreibers und auch im Interesse der stabilen Notversorgung nicht sinnvoll gewesen, rumzugehen und die Bewohner drauf hinzuweisen, das soweit möglich gespart werden soll, gerade auch in Hinblick auf die 2x250/630kVA-Situation?
Berlin ist Spitze. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/75/Länderfinanzausgleich.svg/960px-Länderfinanzausgleich.svg.png
Nick schrieb: > Ich bin ja mal gespannt, ob die Verantwortlichen ermittelt werden > (können) und ob die Strafe die Wattebällchenschwelle überschreitet. > Zivilrechtliche Ansprüche werden die jedenfalls bis ans Lebensende > ruinieren. Hat sich ja nun mittlerweile herausgestellt das die Vulkan Gruppe nicht dahinter steckt. Die haben sich offiziell davon distanziert. Die Veröffentlichungsquelle (Webseite) ist schon lange nicht mehr in der Hand der Vulkan Gruppe und liegt - oh wer hätte das gedacht - auf einem russischen Server einer bekannten Bot-Gruppe.
Alexander schrieb: >> Zivilrechtliche Ansprüche werden die jedenfalls bis ans Lebensende >> ruinieren. Glaub ich nicht, weil das nützliche Idi o ten sind, die man für jede pol. Schandtat begeistern kann. Vermutlich bekommen die das Bundesverdienstkreuz!
Dumm, dass es passiert ist, dumm war leider auch, wie es projektiert wurde: ALLES über eine Brücke. Man sollte weiteren Fehlern vorbeugen!
Alexander schrieb: > Das ganze medienwirksam aufziehen ... um ein paar Monate später sehr medienwirksam eine ordentliche Klatsche vom Gericht zu kriegen. Gratuliere! Bei aller verständlichen Wut - Lynchjustiz ist out, und für Spiegelstrafen gibts die Scharia.
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Du argumentierst falsch. Es geht doch nur um einen harmlosen kleinen Stromausfall - keine Lynchjustiz. Das ganze lässt sich sicher vor dem Gericht dann als technisch bedingt darstellen.
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Christian M. schrieb: > G. K. schrieb: >> BTW: Ist eigentlich schon jemanden aufgefallen das der Söder wegen dem >> Stromausfall in Berlin so auffällig still ist. In Bayern/München gibt es >> ja großen Nachholbedarf bzgl. Stromnetzen. > > Hier gibt es nicht so viele "Linke" und die Wenigen stellen eine > Randgruppe dar. Es sind/waren die CSU und die Freien Wähler die in Bayern am lautesten gegen Stromleitungen angeschrienen haben. Die Bayern haben den höchsten Nachholbedarf in den Verteilnetzen: https://www.smard.de/resource/blob/216478/3e232cf0837e1c01b81be674a03bf175/vnb-2-data.jpg
Rene K. (xdraconix) darf linke Verschwörungstheorien hier verbreiten? Die haben einfach nur Muffensausen gekriegt.
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Morgen, vielleicht schon heute, endet dieser Thread. Ganz schlimm für die nutzlosen Forenoppas, die altklug von "Erfahrung" faseln. Die sich schon mal "fürchten", für die armen, kleingemachten "Leutchen", denen doch so immense Schäden ins Haus stehen. Oder halt auch nicht. Von nicht entleerbaren Heizungen über nichtfunktionierende Notrufe, gar reihenweise "qualvoll ersteckende COPD-Bekannten", linken Radlschiebern, die von einer linken Mehrheit in Bayern träumen dürfen. Ein Moderator wird sich wahrscheinlich erbarmen und diesem nichttechnischen Laberthread über "Söder, jahrzehntelang links, AfD, Russen, 40 Jahre CSU (jaja, in Berlin!) ein 🥱 Schlösschen dranhängen, und gut ists. Die üblen Stammtischdeppen müssen sich dann wieder gedulden. Mit ihrer "Erfahrung".
H. H. schrieb: > Jörg K. schrieb: >> Ralf X. schrieb: >>> Es ist aber Kupfer drin. >>> Natürlich plus viel Kunststoff. >> >> Kupfer in MS-Kabel? Sehr selten, nur im Schirm. Der Leiter ist Alu. In >> Deutschland wird in der MS-Ebene meist N2AXSY verwendet. > > Es sind 3 Systeme 110kV, und die Kabel gibts in Alu oder in Kupfer. Das ist mir durchaus klar. Ich bezog mich auf die Aussage zu Mittelspannungsleitungen. Bei 110kV ist das anders.
Georg M. schrieb: > Berlin ist Spitze ist doch nur die Rückzahlung als Bayern vor der Industrie auf der grünen Wiese am Tropf hing, an diese Zeiten erinnere ich mich auch noch, wissen halt die jüngeren nicht mehr und haben es die anderen Älteren kollektiv verdrängt.
Rene K. schrieb: > Vulkan Gruppe Nur echt mit Deppen Leer Zeichen! Und das war ja wohl logisch, das es die Russen waren. Die Amerikaner nehmen uns Grönland, die Russen die Ostzone! Disclaimer: dieser Beitrag kann Spuren von Ironie enthalten!
Achtung! Achtung! Eine dringende Warnmeldung, Sie befinden sich im Unterforum dev/null, das ist der Abfalleimer des Forums mc-net! Dieser Thread endet in Kürze! Verschwenden Sie keine Energie und Teile ihrer kümmerlichen Lebensrestzeit auf sinnlose Aktivitäten in diesem Thread! Bereits morgen ist das alles "Altpapier", nichts von Ihrem bedeutungsschwangerem Geschreibsel wird von Bestand sein! Sie schreiben just in diesem Moment direkt in die Ablage rund.
Jens M. schrieb: > Und das war ja wohl logisch, das es die Russen waren. Zumindest ist die Vermutung nicht von der Hand zu weisen. Versteht halt der eine oder andere nicht, der der Nestwärme hinterhertrauert, weil er den Ex-Besatzern nicht mehr in den Allerwertesten kriechen kann.
Heinrich K. schrieb: > Verschwenden Sie keine Energie und Teile ihrer kümmerlichen > Lebensrestzeit auf sinnlose Aktivitäten in diesem Thread! Heinrich verschwendete, & verschwendet, hier auch seine Lebenszeit.
SuperDödelDiet: 16763 Beiträge
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Der Betreiber "stromnetz berlin" teilt mit: Wir werden ab 11 Uhr nach und nach die Stromversorgung für alle im Berliner Südwesten wiederherstellen. Möglich macht es eine fertiggestellte provisorische Stromleitung am Teltowkanal. Sie hatte in den vergangenen Stunden die vorgeschriebene Betriebsprüfung erfolgreich bestanden. (Auszug)
Heinrich K. schrieb: > 16763 Beiträge Wie schafft man das. Heinrich K. hat das auf mehrere Accounts aufgeteilt. ciao gustav
Nimm Deine Tabletten, gustav! Die >16.000 Beiträge haute SuperDiddl raus.
Nick schrieb: > Zivilrechtliche Ansprüche werden die jedenfalls bis ans Lebensende > ruinieren. Privatinsolvenz, nach etwa 7 Jahren Restschuldbefreiung. Mittlerweile allgemeinüblich. Selbst Boris Becker hats gemacht, in England geht das schneller. "Bis ans Lebensende" braucht niemand mehr Schulden mit sich herumzutragen.
Heinrich K. schrieb: > Privatinsolvenz, nach etwa 7 Jahren Restschuldbefreiung. Von der Erteilung der Restschuldbefreiung werden nicht berührt: 1. Verbindlichkeiten des Schuldners aus einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung, [...] 2. Geldstrafen [...] https://www.gesetze-im-internet.de/inso/__302.html
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"Die" Privatinsolvenz kann in jedem EU-Mitgliedsstaat beschritten werden, andere Länder, andere Gesetze. Boris wusste schon, warum er die in England macht.
Alexander schrieb: > Hier geht es nicht um Haftung oder rechtliche Konsequenzen. Einfach ganz > unbürokratisch den Strom abstellen, ohne Gerichtsbeschluss. Aufforderung zu einer Straftat. Heinrich K. schrieb: > Ein Moderator wird sich wahrscheinlich erbarmen Zeit wird es.
Matthias S. schrieb: > Aufforderung zu einer Straftat. Mal frieren, soll das Denken anregen. Gibt sogar auf Youtube einen Kurzzeichentrickfilm aus dem Kinderprogramm dazu. Und aus Käptain Future eine Szene, wo die Bösewichter so zum Reden gebracht wurden.
Dieter D. schrieb: > Mal frieren, soll das Denken anregen. Ist halt blöd, dass man die Fenster bei dir auf Station nicht so einfach öffnen kann.
Heinrich, der Durchschnitt der Jugend liegt bei jeweils 30...35 pro Tag in mindestens zwei unterschiedlichen (sozialen) Netzwerken. Da bin ich weit abgeschlagen. Da hilft auch aufteilen in drei Posts nicht weiter.
H. H. schrieb: > Ist halt blöd, dass man die Fenster bei dir... Bei Deinen vergitterten Fenstern ist das belanglos.
Karl B. schrieb: > UW Dahlem 1. Dort wird die 110kV-Ebene extra "angezapft". > Dafür müsste aber beim Umschluss kurz nochmal mehr freigeschaltet > werden. > Diejenigen, die sich jetzt zu früh freuen, können nochmal mit kurzer > Unterbrechung rechnen. q.e.d. Ziztat: "...Kurze Stromunterbrechung in bereits zugeschalteten Häusern Die vom Stromausfall betroffenen Haushalte, die bereits wieder am Stromnetz angeschlossen sind, müssen mit einem kurzen Ausfall von etwa 15 Minuten rechnen, teilte Stromnetz Berlin mit. Hintergrund sei der anstehende Wiederanschluss um 11 Uhr, für den verschiedene Umschaltungen vorgenommen werden müssen..." /Zitat ciao#gustav
Personalproblem: Der größte Fehler der BEW war, nicht einen Hobbytheoretiker mit der Lösung der technischen und logistischen Aufgaben zu betreuen.
Dieter D. schrieb: > Mal frieren, soll das Denken anregen. Gibt sogar auf Youtube einen > Kurzzeichentrickfilm aus dem Kinderprogramm dazu. Christian Lindner (Der Markt regelt alles) war auch betroffen.
Matthias S. schrieb: > Aufforderung zu einer Straftat. Täter Opfer Umkehr. Wenn dem Gebäude ausversehen eine Sicherung rausfliegt ist das noch lange keine Straftat. Auch nicht, wenn der zuständige Mitarbeiter mit dem einzigen Schlüssel leider nicht zur Arbeit erschienen ist, weil er wegen Stromausfall verschnupft im Bett liegt. G. K. schrieb: > Mehr Verwirrung: > > https://de.indymedia.org/ ... Wurde dieses Portal nicht 2017 vom BMI verboten? Es gab schon Razzien weil diese Seite nur angeklickt wurde, ohne VPN würde ich da nicht drauf gehen.
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G. K. schrieb: > Christian Lindner (Der Markt regelt alles) war auch betroffen. Und sein Luxusfrauchen hat ganz laut nach dem Staat geschrien. Und das als Frau von dem, der am liebsten die ganze kritische Infrastruktur incl. Wasser, Abwasser, öffentlicher Verkehr, Bahn und Straßen usw. privatisiert hätte.
sind heute ALLE erst mal provisorisch wieder an Strom, bis alle Leitungen neu liegen. https://www.n-tv.de/regionales/berlin-und-brandenburg/Verwaltung-Warnmeldung-zu-Stromausfall-nicht-veraenderbar-id30212708.html
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Heinrich K. schrieb: > geht zur Neige https://foodstore.one/trolli-gummibaerchen-1000g-4612-6491 Damit Du nicht verhungerst.
Beitrag #7990323 wurde von einem Moderator gelöscht.
Alexander schrieb: > Wurde dieses Portal nicht 2017 vom BMI verboten? Nur "linksunten", andere Subdomain. Alexander schrieb: > Es gab schon Razzien weil diese Seite nur angeklickt wurde Quelle?
https://www.heise.de/news/Link-auf-linksunten-indymedia-Durchsuchung-bei-Journalist-war-verfassungswidrig-11084377.html Man kann ein Verbot eines Portals also einfach aushebeln indem man die Seite umzieht, interessant..
Alexander schrieb: > https://www.heise.de/news/Link-auf-linksunten-indymedia-Durchsuchung-bei-Journalist-war-verfassungswidrig-11084377.html Kein Wort von blossem "Anklicken", er hat die Website verlinkt. Alexander schrieb: > Man kann ein Verbot eines Portals also einfach aushebeln indem man die > Seite umzieht, interessant.. Da ist nichts umgezogen, es gab zwei unabhängige Subdomains mit unterschiedlichen Inhalten, eine davon existiert noch und wurde weiter oben verlinkt, eine wurde verboten.
Du kannst Dir sicher sein, anklicken reicht. Dazu bedarf es keiner Quelle. übel was man in den Vorschlägen so findet.. Stasi 2.0 https://www.heise.de/news/Missing-Link-Zehn-Jahre-Landesverrat-Blogger-im-Zentrum-einer-Staatsaffaere-10514570.html
Hmmm schrieb: > eine wurde verboten. Und die von Dir so herzinniglich geliebte Wayback Machine? ciao gustav
Rene K. schrieb: > Hat sich ja nun mittlerweile herausgestellt das die Vulkan Gruppe nicht > dahinter steckt. Zunächst klingt das für mich nach Nebelkerzen. Nach dem Motto "Oh Mist, das ging daneben. Erst mal alles abstreiten". Inzwischen sind es wohl drei Bekennerschrieben (sagt die linke taz): https://taz.de/Brandanschlag-auf-Stromnetz-in-Berlin/!6143455/ Was ist den die URL der "Vulkangrppe"? Ich kenn mich mit google nicht aus, weiß aber was whois und NIC ist.
Nick schrieb: > Inzwischen sind es wohl drei Bekennerschrieben Es gibt aber auch dies: "In der Nacht auf Mittwoch erschien auf der Plattform „Indymedia“ ein weiteres, widersprüchliches Schreiben, das mit „Vulkangruppe“ unterschrieben ist. Laut diesem distanziere sich die seit 2011 mit mehreren Anschlägen im Großraum Berlin aufgefallene anarchistische Gruppierung von den jüngsten Angriffen auf die Infrastruktur." https://www.welt.de/politik/deutschland/article695d8e4b8dd8bd1bb4098e5a/anschlag-auf-stromnetz-keine-beteiligung-russlands-weitere-schreiben-der-vulkangruppe-sorgen-fuer-verwirrung.html Mit 3 zu 1 Schreiben ist die Sache also demokratisch sauber entschieden? Ich habe etwas Übung darin, mich in solchen Fragen nicht sofort zu entscheiden, sondern abzuwarten. Was bedeutet, eben keine Stellung zu beziehen, ob das ideologisch links, rechts, oben, unten oder alles zusammen sein soll.
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(prx) A. K. schrieb: > Ich habe etwas Übung darin, mich in solchen Fragen nicht sofort zu > entscheiden, sondern abzuwarten. Da bin ich Deiner Meinung. Irgendwo[tm] hab ich von offizieller Seite gehört, dass das mit der Russischen Beteiligung Unsinn sei. Das kann man jetzt auch wieder mit irgendwelchen Theorien garnieren und nach seinem Gusto einsortieren. Oder die Vulkangrppe ist keine Gruppe nach Vereinsrecht bei der die Linke nicht weiß was die Rechte (in beiden Fällen HAND!) tut. Da gibts nur eine Lösung: Die Vulkangruppe hat sich gefälligst ins Vereinsregister einzutragen. Die Gebühren können nicht erlassen werden. Selbst das Chaos hat in Deutschland ordentlich abzulaufen!
(prx) A. K. schrieb: > Ich habe etwas Übung darin, mich in solchen Fragen nicht sofort zu > entscheiden, sondern abzuwarten. Was bedeutet, eben keine Stellung zu > beziehen, ob das ideologisch links, rechts, oben, unten oder alles > zusammen sein soll. Spontanentscheider haben oft den weiteren Vorteil, dass sie idR. morgen nicht mehr interessiert, was sie heute oder gestern noch behauptet haben..
(prx) A. K. schrieb: > Ich habe etwas Übung darin, mich in solchen Fragen nicht sofort zu > entscheiden, sondern abzuwarten. Was bedeutet, eben keine Stellung zu > beziehen, ob das ideologisch links, rechts, oben, unten oder alles > zusammen sein soll. Bestimmt wars der Trump, will seinen Teil von Berlin zurück haben...
H. H. schrieb: > Bestimmt wars der Trump, will seinen Teil von Berlin zurück haben... Zuwenig Bodenschätze und zuviele Einwanderer... Nach Venezuela und Grönland ist erstmal Kanada fällig.
Ralf X. schrieb: > H. H. schrieb: >> Bestimmt wars der Trump, will seinen Teil von Berlin zurück haben... > > Zuwenig Bodenschätze Bei seiner Aufmerksamkeitsspanne reicht das hier bestimmt schon aus: https://oel-berlin.de/products/flussiges-gold-500-ml-squeezeflasche
Ralf X. schrieb: > H. H. schrieb: >> Bestimmt wars der Trump, will seinen Teil von Berlin zurück haben... > > Zuwenig Bodenschätze und zuviele Einwanderer... > Nach Venezuela und Grönland ist erstmal Kanada fällig. In Berlin sinds halt die Immobilien, da kommt er ja her.
H. H. schrieb: > In Berlin sinds halt die Immobilien, da kommt er ja her. Ein Trumptower plus 18-Loch Golfplatz würde Neukölln auch sehr gut zu Gesicht stehen.
Ralf X. schrieb: > Grönland Nein, Grönland entschied sich nicht 2015 gegen die EU, sondern trat bereits 1985 nach einem Referendum (1982) aus der Europäischen Gemeinschaft (EG, der Vorgängerin der EU) aus. Island hat seine Kandidatur für eine EU-Mitgliedschaft 2015 offiziell zurückgezogen. Den Interessen des Landes sei außerhalb der EU besser gedient, D.h. es ist alles keine Europäische Angelegenheit sondern diese haben sich entschieden lieber Freiwild auf der Erde sein zu wollen.
Ralf X. schrieb: > H. H. schrieb: >> In Berlin sinds halt die Immobilien, da kommt er ja her. > > Ein Trumptower plus 18-Loch Golfplatz würde Neukölln auch sehr gut zu > Gesicht stehen. Und Disneyland Berlin...
Trump und Disney sind nicht gerade enge Freunde.
(prx) A. K. schrieb: > Trump und Disney sind nicht gerade enge Freunde. Natürlich nicht. Trump hat keine Freunde, auch wenn er das manchmal behauptet. Disney hat sich längst der trumpschen Linie gebeugt, untergeordnet und angepasst.
H. H. schrieb: > In Berlin sinds halt die Immobilien, da kommt er ja her. und gibt man es nicht freiwillig, holt er es sich wie in Venezuela, da sehe ich keinen Unterschied zu seinem "Kumpel". Die Beiden spielten doch öfter schon am Liebsten auf fremden Boden gegeneinander, ist einfach sicherer als auf eigenem Boden.
Immerhin ist das Netz in Berlins Süden wieder stabil. In den nächsten Tagen wird es wegen Umschaltungen noch ein paar mal rumpeln, aber es kehrt Ruhe ein.
Heute waren Interviews im Radio von Betroffenen. Ein Herr sagte, dass seit Mittag der Strom wieder da wäre. Er könne aber noch bis morgen beim Nachbarn mit Ofenzusatzheizung bleiben. Er meinte, es dauere 36h bis die Wohnung wieder warm würde. Das Personal hat im Moment so viel zu tun, dass die Nachtabsenkung auszusetzen heute nicht mehr zu machen wäre und hat vollstes Verständnis dafür. Er dankte allen Handwerkern, Technikern, einfach allen, die die letzten Tage durchgearbeitet haben um möglichst viele Folgeschäden zu verhindern und provisorisch die Stromversorgung wieder herzustellen. Ein anderer meinte, es ginge auch so schnell, weil die meisten Bewohner in den Gebieten sich darum kümmerten den Arbeits- und Hilfstrupps nicht im Wege zu stehen und wenn möglich, zu unterstützen. Es gab auch viel Nachbarschaftshilfe untereinander.
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H. H. schrieb: > es kehrt Ruhe ein Ja das ist die wichtigste Meldung. Ich denke, die Attentäter sind eine winzige Gruppe, die der "Erfolg" ihres Anschlags am meisten überrascht hat. Eigentlich sollte es ja die "Großkopfeten" treffen, dumm gelaufen, Kollateralschäden halt. Feuer anzünden kann man schon seit Jahrtausenden, das "gewusst wo" lässt sich leider ergooglen. Jetzt rudern sie wieder zurück wie man sieht. "Wir waren das nicht" - hinterher will es keiner gewesen sein. Als Althelfer im THW (ich war schon sein dem Jahr2000-Problem nicht mehr dort) mein Dank an alle Helfer bei dem widerlichen Wetter.
Cha-woma M. schrieb: > Nick schrieb: >> Das sollte jeder >> Polizist geistig verarbeiten können. > > Nein! > Der Bulle der dich aufhält juckt es 0,nix das 100000 Einwohner frieren! Bullen stehen auf der Weide. Du darfst vom geistigen Horizont nicht immer von dir selbst ausgehen. Die Leute von der Rennleitung sind eigentlich immer tiefenentspannt, so lange man ihnen nicht doof kommt oder zuvor was sehr doofes gemacht hat. Deine Wortwahl lässt (sehr) tief blicken.
Alexander schrieb: > ... Die Heizkörper befinden sich im Inneren des Gebäudes. > Solange da Menschen drin wohnen wird die Raumtemperatur wohl kaum den > Gefrierpunkt erreichen. Dazu müsste man schon tagelang die Fenster offen > stehen lassen. Täusch' dich mal nicht. Die Heizkörper sind üblichweise an den Außenwänden. Dort wird es nach zwei, drei Tagen unter den -8°C, die aktuell nachts anliegen schon deutlich an die Frostgrenze oder drunter. Treppenhäuser etc sind dann auch schon unter 0°C. Und Schlafräume, in denen üblicherweise gar nicht geheizt wird, auch. Sich ein paar Kerzen in den Raum zu stellen ist da sicherlich eine gute Idee. Für den Fall X habe ich auch immer mindestens einen vollen 100er Würfel Glimma im Schrank, auch wenn ich keine wasserführenden Heizrohre im Haus habe. 4 Stk pro Raum sind grob >200W Heizleistung für 3..4h. Einfach als Windlicht aufgestellt, ganz ohne irgend welche Blumentöpfe drüber. Reicht völlig um den Raum zu überschlagen.
So wie man in Wald hineinschreit, so hallt es wieder. Und Polizisten sind auch nur Menschen. Wer mit so einem Auftrag angehalten wir, erklärt im ordentliche Tonfall dem echten Polizisten den Auftrag. Dieser wird dann bei der Zentrale rückfragen und wenn es positiv geklärt ist, kannst Du weiterfahren. Eventuell bekommst Du sogar noch Unterstützung in einem solchen wichtigen Fall.
Ralf X. schrieb: > H. H. schrieb: >> In Berlin sinds halt die Immobilien, da kommt er ja her. > > Ein Trumptower plus 18-Loch Golfplatz würde Neukölln auch sehr gut zu > Gesicht stehen. Was soll das Trampeltier in Neukölln? Der macht Zehlendorf und den Grunewald platt für seinen Golfplatz. Und Putler reitet mit nacktem Oberkörper auf dem Berliner Bären durch das Brandenburger Tor. Das sind die Bilder, die Amis und Russen in sozialen Medien sehen wollen.
Roland E. schrieb: > vollen 100er > Würfel Glimma im Schrank, auch wenn ich keine wasserführenden Heizrohre > im Haus habe. 4 Stk pro Raum sind grob >200W Heizleistung für 3..4h. Überschlagsrechnung: 100 Teelichter wiegen etwa 1 kg. 4 Teelichter somit 40 g. 1 kg Paraffin hat etwa 12 kWh Energie. Du verbrennst 40 g Paraffin (4 Kerzen) in 4 Stunden. Also 10 g/Stunde. 10 g Paraffin haben 120 Wh. Wie kommt man da auf 200 Watt? Übrigens verbraucht der Menschliche Körper etwa 100 Watt. Hockt euch zu viert nackt in den Raum, dann wird er fast so warm wie mit 4 Teelichtern. :-/ Hat schon mal jemand versucht mit seinem Lötkolben einen Wohnraum zu heizen? OK, er darf irgendwie die Wärme wegbringen. Kupferplatte mit Lötbatzen oder so. Von mir aus auch in Wasser tauchen. Beheizten Raum minimieren, Isolation verbessern. So funktionieren Schlafsäcke. Ab 200..300 € gehts los ... Mütze aufsetzen! Über den Kopf wird vergleichsweise viel Energie abgegeben. Die Angaben gehen von 10 ... 20%. Weiter wichtig sind die Hände (und Zehen). Handschuhe anziehen oder im Schlafsack lassen. Und/oder Petromax, die geben 1 kW.
Alexander schrieb: > Das Wasser in den Rohren sollte 2-3 bar Druck haben, das verschiebt den > Gefrierpunkt. Guter Punkt, den Effekt gibt es. Er macht aber weniger als 0,02°C aus, ist also vernachlässigbar.
Harald K. schrieb: > Die "Berliner Zeitung" hat übrigens das Bekennerschreiben der > Terroristen veröffentlicht. > Wer mal in die Abgründe völlig verquaster Psychopathen blicken will: > https://www.berliner-zeitung.de/news/stromterror-in-berlin-das-bekennerschreiben-im-wortlaut-li.10012514 Leider ist das Lesen des Bekennerschreibens kostenpflichtig! Es kostet unverschämte 2 Euro! Vielleicht gibt's das Bekennerschreiben irgendwo im Internet noch kostenlos.
Tilo R. schrieb: > Alexander schrieb: >> Das Wasser in den Rohren sollte 2-3 bar Druck haben, das verschiebt den >> Gefrierpunkt. > Guter Punkt, den Effekt gibt es. Er macht aber weniger als 0,02°C aus, > ist also vernachlässigbar. 0,02C! Na den, werden die Heizungsbauer ordentlich was zum Schneiden und Schweißen haben!
Marcel V. schrieb: > Leider ist das Lesen des Bekennerschreibens kostenpflichtig! Keine Ahnung wie Du das machst. Ich hab es gelesen (würg) und eben nochmal probiert. Privates Browserfenster und die blöde Abfrage akzeptieren (landet sowieso in /dev/nul, wie der thread).
Zu den Schreiben: https://www.berliner-kurier.de/news/stromausfall-jetzt-will-es-keiner-gewesen-sein-li.10013070
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