Forum: /dev/null Stromausfall in Berlin Januar 2026


von Lu (oszi45)


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Die Polizei wies in sozialen Netzwerken darauf hin, dass durch den 
Stromausfall auch Mobil- und Festnetzverbindungen beeinträchtigt sein 
könnten. Der Strom war am 3.1. in den frühen Samstagmorgen in den 
Stadtteilen Nikolassee, Zehlendorf, Wannsee und Lichterfelde 
ausgefallen. Betroffen waren laut Stromnetz Berlin 45.400 Haushalte und 
2200 Gewerbebetriebe. Ursache ist der Brand an der Kabelbrücke zum 
nahegelegenen Kraftwerk Lichterfelde. Dadurch seien mehrere 
Hochspannungskabel beschädigt worden. 
https://www.tagesschau.de/inland/regional/berlin/brand-verteilerstation--stromausfall-berlin-100.html
Es ist sehr traurig, dass eine Weltstadt nicht über eine geeignete 
Ringleitung an diesem Fleck verfügt.

: Verschoben durch Moderator
Beitrag #7988354 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7988361 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Falk B. (falk)


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Hmm. Haben die alle Wärmepumpen oder Elektroheizungen? Oder sind "nur" 
die Zirkulationspumpen der normalen Gas/Öl/Whatever Heizungen stromlos?
So beschissen die Lage ist, sollte man den Warnschuß ernst nehmen und 
die Frage nach krisensicherer Heizung und anderern Dingen stellen. Jede 
Krise ist auch Chance.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Tja, und alle kritischen Kommentare sind weg.

Das grosse Problem sind jetzt die durchfrierenden Waende und darin 
befindlichen Wasserleitungen bis Donnerstag.

Dank mangelnder handwerklicher Faehigkeiten in Berlin, gibt es zu wenige 
die das verstehen und selber provisorisch hinbekommen. Zweitens lassen 
das die Haus- und Wohnungsbesitzer und deren Versicherungen nicht zu, 
dass das Laien machen.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Mangels Strom hat das rote Kreuz keinen LKW um Feldbetten dorthin zu 
bringen. Die Fahrer stehen auch nicht zur Verfuegung. Ruhezeiten muessen 
eingehalten werden.

von Jörg R. (jrg_r49)


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Zu DDR Zeiten gab es ja Ende der 70 iger Jahre auch ein großes Fiasko.
Jedenfalls ein bekannter war Hausmeister in einer POS (Plattenbau) und 
die großen Umwälzpumpen in Keller drehten sich auch nicht mehr.
Er hat dann mit 10 klässlern deren Simson Mokick in den Keller 
runtergeschafft und das Hinterrad im aufgebockten Zustand reibend auf 
das Kupplungsstück zwischen Motor und Umwälzpumpe gedrückt.
Die Abgase vom Auspuff wurden mit einem Gartenschlauch ins Freie 
abgelassen.
So saß dann der Schüler auf seinem Mokick und einer bestimmten Drehzahl 
des Motors und hat die Schule davor bewahrt die Heizungsanlage zu 
entleeren.
Winterliche Grüße aus Brandenburg
Und allen ein gesundes neues Jahr
Von Jörg

von Marcel V. (mavin)


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Dieter D. schrieb:
> Zweitens lassen das die Haus- und Wohnungsbesitzer und deren
> Versicherungen nicht zu, dass das Laien machen.

Bevor man jetzt etwas falsch macht, sollte man besser gar nichts mehr 
machen!

von Rainer Z. (netzbeschmutzer)


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Falk B. schrieb:
> Hmm. Haben die alle Wärmepumpen oder Elektroheizungen? Oder sind "nur"
> die Zirkulationspumpen der normalen Gas/Öl/Whatever Heizungen stromlos?

Welchen Unterschied macht das? Weil de facto jede moderne Heizung eine 
Zirkulationspumpe benötigt, fallen auch sämtliche Gas- und Ölheizungen 
aus.

Leider nicht schön für die Betroffenen.

von Gerhard O. (gerhard_)


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: Bearbeitet durch User
von Frank D. (Firma: Spezialeinheit) (feuerstein7)


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Glaube nicht, dass die dort viele Wärmepumpen haben. Aber es wäre mal 
spannend zu wissen, was passiert wenn 45000 Haushalte (eventuell auch 
60000) beim wiedereinschalten zeitgleich ihre Heizung auf 5 stellen. Bei 
-8° wäre die Arbeitszahl der Wp nicht optimal, dazu kommt der hohe 
Anlaufstrom der Kompressoren oder es geht gleich der Heizstab an.
Es wird ja immer davon ausgegangen, dass nicht alle großen Verbraucher 
zeitgleich an sind (Gleichzeitigkeitsfaktor) könnte das Netz das 
liefern?

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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Frank D. schrieb:
> Es wird ja immer davon ausgegangen, dass nicht alle großen Verbraucher
> zeitgleich an sind (Gleichzeitigkeitsfaktor) könnte das Netz das
> liefern?

Normalerweise sind die großen Wärmepumpen als "sperrbare Verbraucher" 
vom VNB sequenziell zuschaltbar.
Aber ob in Berlin sowas funktioniert?

von Frank D. (Firma: Spezialeinheit) (feuerstein7)


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Da wäre noch die Frage was schneller bootet, die Wärmepumpe oder die 
Steuerung des Netzbetreibers.

von Lu (oszi45)


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Frank D. schrieb:
> Frage was schneller bootet, die Wärmepumpe oder die
> Steuerung des Netzbetreibers.

Falls der Berliner Kollege im Homeoffice jetzt keinen Strom hat, wird 
manche andere Steuerung auch nicht funktionieren...

von Le X. (lex_91)


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Berlin halt.

von Rainer W. (rawi)


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Lu schrieb:
> Es ist sehr traurig, dass eine Weltstadt nicht über eine geeignete
> Ringleitung an diesem Fleck verfügt.

Genauso traurig ist es, dass es eine Weltstadt fertig bringt, geraubte 
Kulturdenkmäler für sage und schreibe 14 Jahre (in Worten: vierzehn) 
wegen Bautätigkeit für die Öffentlichkeit unzugänglich zu machen. Das 
ist eine Bauzeit, die wohl nur durch S21 getoppt wird ;-)

von H. H. (hhinz)


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Eine Stadt, über die so viel Käse geredet wird, ist nicht regierbar.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Le X. schrieb:
> Berlin halt.

Mit dem Wissen, dass es für Stromausfälle hier in Bayern noch vom 
Stromversorger LKW mit Stromgeneratoren gibt, die bei Ausfällen und 
Reparaturen zum Einsatz kommen, passt der Satz. Letztes Jahr fuhr dieser 
mehrere Kilometer vor mir auf der Bundesstraße. Aber wie vermutet, sind 
Verbrennergeräte in der Hauptstadt tabu. Da ist es besser zu frieren und 
die Frostschäden an den Gebäuden haben zu wollen. Wenn die Fahrzeuge 
gestern angefordert worden wären, wären diese heute bereits dort.

von Alexander (alecxs)


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Ist der Flughafen schon fertig?

von Falk B. (falk)


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Rainer Z. schrieb:
>> Hmm. Haben die alle Wärmepumpen oder Elektroheizungen? Oder sind "nur"
>> die Zirkulationspumpen der normalen Gas/Öl/Whatever Heizungen stromlos?
>
> Welchen Unterschied macht das? Weil de facto jede moderne Heizung eine
> Zirkulationspumpe benötigt, fallen auch sämtliche Gas- und Ölheizungen
> aus.

Stimmt. Daher ja auch meine Frage. Und der DRINGENDE Umstand, darüber 
nachzudenken und es ggf. zu ändern. Ein Notstromaggregat für den 
Notbetrieb der wichtigsten Dinge. In welcher Form auch immer.
In Russland wäre sowas vermutlich weniger kritisch, weil man dort auf 
derartige Ausfälle besser eingestellt ist, weil das vermutlich häufiger 
vorkommt. Und bitte jetzt keine Diskussion über die Politik. Es geht 
hier um Pragmatismus und krisenresistente Konzepte.

von Nick (b620ys)


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Dieter D. schrieb:
> Mit dem Wissen, dass es für Stromausfälle hier in Bayern noch vom
> Stromversorger LKW mit Stromgeneratoren gibt,

Das ist so ein Fiebertraum! Die werden garantiert nicht dafür eingesetzt 
um ins Netz einzuspeisen. Sondern nur dafür kritische Infrastruktur 
aufrecht zu erhalten. Rathäuser evtl., Feuerwehrhäuser oder Wärmestuben 
oder die Turnhalle des Ortes. Aber auch nur dann, wenn sie 
Einspeisepunkte haben.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Le X. schrieb:
> Berlin halt.

Das ist doch Unsinn. Wenn in deinem Ort irgendwelche Irren die 
Trafohäuschen sprengen, ist bei dir auch Dunkeltuten. Gegen Terroristen 
ist man immer hilflos.
Und das kann in München genauso wie in Hamburg oder Berlin passieren.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Nick schrieb:
> Aber auch nur dann, wenn sie Einspeisepunkte haben.

Und das auch nur, wenn diese vom Krisenmanagement angefordert werden.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Matthias S. schrieb:
> Und das kann in München genauso wie in Hamburg oder Berlin passieren.

In Hamburg sicherlich nicht während eines 39C3. Höchstens einige Tage 
danach.

von Nick (b620ys)


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Matthias S. schrieb:
> Das ist doch Unsinn. Wenn in deinem Ort irgendwelche Irren die
> Trafohäuschen sprengen,

Wenn man die Irren auch noch unterstützt und fördert, dann kommt halt 
das dabei raus.
Ich wohn auf dem Land und da sind die Leute noch einigermassen normal. 
Zuvor war ich Münchner. Inzwischen meide ich die Stadt, wie alle anderen 
Großstädte auch.

von Schwierig (ruelps)


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Rainer Z. schrieb:
> Falk B. schrieb:
>> Hmm. Haben die alle Wärmepumpen oder Elektroheizungen? Oder sind "nur"
>> die Zirkulationspumpen der normalen Gas/Öl/Whatever Heizungen stromlos?
>
> Welchen Unterschied macht das? Weil de facto jede moderne Heizung eine
> Zirkulationspumpe benötigt, fallen auch sämtliche Gas- und Ölheizungen
> aus.

Was ist an "kein Strom" so schwer zu verstehen? Geht doch mal in den 
Keller und schaltet euer Haus mal frei und schaut mal, wie das so ist. 
Da geht NIX mehr. Auch keine irgendwie geartete Heizungssteuerung, 
welche auch die Umwälzpumpe ansteuern würde. Das hat neben unglaublichen 
Komforteinbußen auch immense Bauschäden zur Folge.

von H. H. (hhinz)


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Nick schrieb:
> Ich wohn auf dem Land und da sind die Leute noch einigermassen normal.

Das kannst du als außenstehender doch gar nicht beurteilen.

von H. H. (hhinz)


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Schwierig schrieb:
> Was ist an "kein Strom" so schwer zu verstehen? Geht doch mal in den
> Keller und schaltet euer Haus mal frei und schaut mal, wie das so ist.
> Da geht NIX mehr. Auch keine irgendwie geartete Heizungssteuerung,
> welche auch die Umwälzpumpe ansteuern würde. Das hat neben unglaublichen
> Komforteinbußen auch immense Bauschäden zur Folge.

Also mein Holzofen funktioniert auch ohne Strom bestens, und das 
Gaskochfeld auch.

von Nemopuk (nemopuk)


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H. H. schrieb:
> Also mein Holzofen funktioniert auch ohne Strom bestens, und das
> Gaskochfeld auch.

Fließt das Stadtgas eigentlich unabhängig vom Strom?

: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


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Nemopuk schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Also mein Holzofen funktioniert auch ohne Strom bestens, und das
>> Gaskochfeld auch.
>
> Fließt das Stadtgas eigentlich unabhängig vom Strom?

Ich hab kein Stadtgas. Es hat niemand mehr Stadtgas, das Zeug ist doch 
viel zu giftig.

von Max M. (neuername01)


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Rainer Z. schrieb:
> Falk B. schrieb:
>> Hmm. Haben die alle Wärmepumpen oder Elektroheizungen? Oder sind "nur"
>> die Zirkulationspumpen der normalen Gas/Öl/Whatever Heizungen stromlos?
>
> Welchen Unterschied macht das? Weil de facto jede moderne Heizung eine
> Zirkulationspumpe benötigt, fallen auch sämtliche Gas- und Ölheizungen

Aber Hallo!
Die Umwälzpumpen, Eigenheim, haben Leistungsaufnahme zwischen jeweils 5 
bis höchstens 20 Watt. Vielleicht 3 Stück vorhanden, Boiler, Radiatoren, 
Fussboden.

Plus 20Watt für die Steuerung. Macht schlimmstenfalls 60Watt 
Leistungsaufnahme im Heizbetrieb. Während Zündung kurzzeitig 
(<30sekunden) max. 200Watt.

Ausserdem genügt es im E-Fall bei der Gas/ Ölheizung wenn sie 2x am Tag 
für jeweils eine Stunde mit 80°C Vorlauf in den Radiatoren die Bude und 
Boiler auf Temperatur bringt.
Daraus resultiert ein E-Energiebedarf von unter 200Wh am Tag.

Bedeutet: Dieses Spielzeug
https://www.pollin.de/p/anker-solix-powerstation-c1000x-1056wh-273458
sorgt für 5Tage warme Bude.
Und wenns ganz schlimm kommt wirds in den Heizpausen im Pkw wieder 
aufgeladen.

Die Luft-Wasser WP braucht 2kW und muss 12Stunden am Tag mit 40Grad 
Vorlauf rödeln um für eingeschränkte Gemütlichkeit und kein richtig 
warmes Duschwasser zu sorgen.

Also 24kWh am Tag. 16A Absicherung bei 230V erforderlich, meist sogar 
3Ph, 400Volt (Anlaufstrom Kompressor, abtauen Aussenwärmetauscher).
Da hilft nur ein relativ großes Dieselaggregat welches 12h täglich 
laufen muss.

Also ich sehe da einen deutlichen Unterschied!

von (prx) A. K. (prx)


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H. H. schrieb:
> Also mein Holzofen funktioniert auch ohne Strom bestens, und das
> Gaskochfeld auch.

Als Folge der Ölkrisen der 70er kam damals ein Kachelofen mit 
Kocheinsatz ins Haus, und ordentlich Holz vor die Hüttn. Kriegserfahrung 
prägte. Es musste damit allerdings nie gekocht werden.

: Bearbeitet durch User
von Gunnar F. (gufi36)


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Nemopuk schrieb:
> Fließt das Stadtgas eigentlich unabhängig vom Strom?

Interessante Frage! Zumindest weiß ich dass (manche) Pumpstationen mit 
Gasturbinen arbeiten. Klar irgendwie, die sitzen an der Quelle. Wenn man 
so eine Station betreibt und NICHT auch noch Notstrom aus der Turbine 
gewinnt, wäre sträflich blöd. Aber wenn die überregionale 
Netzleittechnik ausfällt? Ich wüsste auch gerne die Antwort!

von Nemopuk (nemopuk)


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H. H. schrieb:
> Ich hab kein Stadtgas. Es hat niemand mehr Stadtgas, das Zeug ist doch
> viel zu giftig.

Ich meine das Gas, dass durch Rohre angeliefert wird.

von Lu (oszi45)


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Gunnar F. schrieb:
> Aber wenn die überregionale
> Netzleittechnik ausfällt? Ich wüsste auch gerne die Antwort!

Genau diese Frage stellte ich schon 07:30 Uhr

Lu schrieb:
> Falls der Berliner Kollege im Homeoffice jetzt keinen Strom hat, wird
> manche andere Steuerung auch nicht funktionieren...
Wie war das doch mit Ringleitung und n+1 ? *Geiz ist geil!!!*
Bis Donnerstag ist dort nicht nur der Strom weg, sondern sind auch 1000 
Rohre bei Frost geplatzt.

Beitrag #7988459 wurde von einem Moderator gelöscht.
von H. H. (hhinz)


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Gunnar F. schrieb:
> Aber wenn die überregionale
> Netzleittechnik ausfällt?

Die hat Notstrom, dort wo ich zu tun hatte hätte der Diesel für 
mindestens 14 Tage gereicht.

von Nick (b620ys)


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Lu schrieb:
> Wie war das doch mit Ringleitung und n+1

Es wurden 3 Leitungen zerstört. Da hat man sich schon Gedanken bei dem 
Anschlag gemacht.

Beitrag #7988464 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Rainer D. (rainer4x4)


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Nick schrieb:
> Dieter D. schrieb:
>> Mit dem Wissen, dass es für Stromausfälle hier in Bayern noch vom
>> Stromversorger LKW mit Stromgeneratoren gibt,
>
> Das ist so ein Fiebertraum! Die werden garantiert nicht dafür eingesetzt
> um ins Netz einzuspeisen. Sondern nur dafür kritische Infrastruktur
> aufrecht zu erhalten. Rathäuser evtl., Feuerwehrhäuser oder Wärmestuben
> oder die Turnhalle des Ortes. Aber auch nur dann, wenn sie
> Einspeisepunkte haben.
Das ist so nicht richtig. 2005 standen hierzulande (nördliches 
Münsterland) die mobilen Gennos überall an den Trafostationen herum und 
haben dort einfach so ins Niederspannungsnetz eingespeist, auch um die 
Haushalte soweit möglich zu versorgen.
Man hat schon einiges getan. Aber es standen eben nicht für alle 
Trafostationen Gennos zur Verfügung. Dazu war der Ausfall flächenmäßig 
einfach zu groß. 
(https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnsterl%C3%A4nder_Schneechaos)
Bei uns in der Firma gibt es genug eigene stationäre Gennos die den 
Betrieb weiterhin komplett versorgen können (öff-rechtl 
Rundfunkversorgung). Die dringende Notwendigeit hatte man im Winter 
1978/79 erkannt und in die Staatsverträge aufgenommen. Die Bürger hatten 
früher noch Kofferradios. Wer sich heute ausschliesslich auf 
Streamingdienste verlässt .....

Beitrag #7988468 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Thomas R. (singlefreiheit-01)


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Jörg R. schrieb:
> Zu DDR Zeiten gab es ja Ende der 70 iger Jahre auch ein großes Fiasko.
> Jedenfalls ein bekannter war Hausmeister in einer POS (Plattenbau) und
> die großen Umwälzpumpen in Keller drehten sich auch nicht mehr.
> Er hat dann mit 10 klässlern deren Simson Mokick in den Keller
> runtergeschafft und das Hinterrad im aufgebockten Zustand reibend auf
> das Kupplungsstück zwischen Motor und Umwälzpumpe gedrückt.
> Die Abgase vom Auspuff wurden mit einem Gartenschlauch ins Freie
> abgelassen.
> So saß dann der Schüler auf seinem Mokick und einer bestimmten Drehzahl
> des Motors und hat die Schule davor bewahrt die Heizungsanlage zu
> entleeren.
> Winterliche Grüße aus Brandenburg
> Und allen ein gesundes neues Jahr
> Von Jörg

Öl- und Gasheizungen brauchen Zündfunken und die dann auch Strom.
Was machte da Erich?

von (prx) A. K. (prx)


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Thomas R. schrieb:
> Öl- und Gasheizungen brauchen Zündfunken und die dann auch Strom.

Frage mal deine Vorvorfahren. Die wussten noch, wie das ohne Strom geht.

: Bearbeitet durch User
von Gunnar F. (gufi36)


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H. H. schrieb:
> Die hat Notstrom, dort wo ich zu tun hatte hätte der Diesel für
> mindestens 14 Tage gereicht.

Bedeutet das also, dass die Gasversorgung bei (nicht allzu 
überregionalem) Stromausfall weiter gehen kann?

Beitrag #7988477 wurde von einem Moderator gelöscht.
von H. H. (hhinz)


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Gunnar F. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Die hat Notstrom, dort wo ich zu tun hatte hätte der Diesel für
>> mindestens 14 Tage gereicht.
>
> Bedeutet das also, dass die Gasversorgung bei (nicht allzu
> überregionalem) Stromausfall weiter gehen kann?

So kenne ich das. Wird man hoffentlich die letzten 25 Jahre nicht 
geändert haben...

von Alexander (alecxs)


Angehängte Dateien:

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Na wenigstens die Straßenbeleuchtung funktioniert.

von Reinhard S. (rezz)


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Dieter D. schrieb:
> Mangels Strom hat das rote Kreuz keinen LKW um Feldbetten dorthin zu
> bringen. Die Fahrer stehen auch nicht zur Verfuegung. Ruhezeiten muessen
> eingehalten werden.

Typische Dieter-Panikmache. LKW fahren in der Regel mit Diesel, nicht 
mit Strom.

Wenn man in Berlin, was ja großteils immer noch mit Strom versorgt ist, 
von den BOS-Organisationen keine LKW-Fahrer organisiert bekommt würd ich 
mich arg wundern. Umland gibts ja auch noch. Das schafft jede 
Hilfsorganisation im dünn besiedelten Thüringen.

Dieter D. schrieb:
> Le X. schrieb:
>> Berlin halt.
>
> Mit dem Wissen, dass es für Stromausfälle hier in Bayern noch vom
> Stromversorger LKW mit Stromgeneratoren gibt, die bei Ausfällen und
> Reparaturen zum Einsatz kommen, passt der Satz.

Gibts anderswo auch. Andererseits ist ein Ausfall in der Größenordnung 
halt auch was anderes, da braucht man bisschen mehr. Und ganz 
Deutschland dafür blank ziehen...

> Aber wie vermutet, sind Verbrennergeräte in der Hauptstadt tabu.

Hast du da Quellen oder ist das Geschwurbel?

von Reinhard S. (rezz)


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Falk B. schrieb:
> Stimmt. Daher ja auch meine Frage. Und der DRINGENDE Umstand, darüber
> nachzudenken und es ggf. zu ändern. Ein Notstromaggregat für den
> Notbetrieb der wichtigsten Dinge. In welcher Form auch immer.

Kostet, will geprüft werden und wird deshalb wahrscheinlich im seltenen 
Einsatzfall nicht funktionieren. Abgase wären wohl das kleinere Problem.

> In Russland wäre sowas vermutlich weniger kritisch, weil man dort auf
> derartige Ausfälle besser eingestellt ist, weil das vermutlich häufiger
> vorkommt.

Sollte man in Berlin doch auch langsam.

Beitrag #7988489 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Reinhard S. (rezz)


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Alexander schrieb:
> Na wenigstens die Straßenbeleuchtung funktioniert.

Wo siehst du da eine funktionierende Straßenbeleuchtung/Laterne? Das ist 
von Hand aufgebaut.

von Schwierig (ruelps)


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H. H. schrieb:
> Schwierig schrieb:
>> Was ist an "kein Strom" so schwer zu verstehen? Geht doch mal in den
>> Keller und schaltet euer Haus mal frei und schaut mal, wie das so ist.
>> Da geht NIX mehr. Auch keine irgendwie geartete Heizungssteuerung,
>> welche auch die Umwälzpumpe ansteuern würde. Das hat neben unglaublichen
>> Komforteinbußen auch immense Bauschäden zur Folge.
>
> Also mein Holzofen funktioniert auch ohne Strom bestens, und das
> Gaskochfeld auch.

Das ist üblicherweise so. Hier ging es aber um Heizungen, die Strom 
benötigen.

von Schwierig (ruelps)


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Nemopuk schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Also mein Holzofen funktioniert auch ohne Strom bestens, und das
>> Gaskochfeld auch.
>
> Fließt das Stadtgas eigentlich unabhängig vom Strom?

Da es ein Gasnetz ist und an nicht betroffenen Stellen eingespeist wird, 
ja.

von Georg M. (g_m)


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Ich kann auch nicht helfen und schreibe diesen Kommentar nur um 
irgendwas zu schreiben.

von Schwierig (ruelps)


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Alexander schrieb:
> Na wenigstens die Straßenbeleuchtung funktioniert.

Du meinst den mobilen Lichtmast mit Jockel dran...?

Beitrag #7988498 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7988499 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Schwierig (ruelps)


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Max M. schrieb:
> Bedeutet: Dieses Spielzeug
> https://www.pollin.de/p/anker-solix-powerstation-c1000x-1056wh-273458
> sorgt für 5Tage warme Bude.
> Und wenns ganz schlimm kommt wirds in den Heizpausen im Pkw wieder
> aufgeladen.

Wenn man keine Starkstrom-Kenntnisse hat und die Heizung selber 
umklemmen kann, wird es trotzdem schwierig.
Wobei: Elektriker dürften dort zur Zeit Valenzen haben...
Andererseits: Die zu kontaktieren dürfte mittlerweile auch nicht so 
einfach sein.

von Lu (oszi45)


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Nick schrieb:
> Lu schrieb:
>> Wie war das doch mit Ringleitung und n+1
>
> Es wurden 3 Leitungen zerstört. Da hat man sich schon Gedanken bei dem
> Anschlag gemacht.

Das hatten wir doch öfter in Berlin. Wenn ALLE Leitungen über dieselbe 
Brücke gehen, ist das einfach dumm. Hoffentlich friert der Projektant 
jetzt auch! Als Nächstes wird man über die Tragfähigkeit dieser Brücke 
nachdenken müssen? Carola lässt grüßen.

von Nemopuk (nemopuk)


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Könnt ihr mal bitte damit aufhören, anderen irgendwelche Krankheiten 
anzudichten bzw. euch in entsprechende Diskussionen verwickeln zu 
lassen? Es nervt nur und tut niemandem gut! Auch nicht dem Arsch, der 
angefangen hat.

von Schwierig (ruelps)


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Schwierig schrieb:
> Max M. schrieb:
>> Bedeutet: Dieses Spielzeug
>> https://www.pollin.de/p/anker-solix-powerstation-c1000x-1056wh-273458
>> sorgt für 5Tage warme Bude.
>> Und wenns ganz schlimm kommt wirds in den Heizpausen im Pkw wieder
>> aufgeladen.
>
> Wenn man keine Starkstrom-Kenntnisse hat und die Heizung selber
> umklemmen kann, wird es trotzdem schwierig.
> Wobei: Elektriker dürften dort zur Zeit Valenzen haben...
> Andererseits: Die zu kontaktieren dürfte mittlerweile auch nicht so
> einfach sein.

Wobei bei dem Teil mal die Ausgangsspannungsform interessant wäre 
(Sinus, Rechteck, je nach Leistung irgendwas dazwischen...).

Beitrag #7988511 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Falk B. (falk)


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Schwierig schrieb:
> Wobei bei dem Teil mal die Ausgangsspannungsform interessant wäre
> (Sinus, Rechteck, je nach Leistung irgendwas dazwischen...).

Als Workaround sicher OK, aber man kann und SOLLTE über eine 
Heizungssteuerung/Pumpen mit 230V AC und 12/24/48V DC Eingang 
nachdenken. Denn sowas ist seit reichlich 100 Jahren als 
Standardspannungsquelle verfügbar.

von Maik .. (basteling)


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Bezüglich der Gasversorgung habe ich mir mal von einem Ex Komillitonen, 
der nah an dem Bereich tätig ist, sagen lassen, dass bei einem 
Stromausfall durch den Wegfall fast aller - insbesonders der 
industriellen Großverbraucher -  viel Restdruck im System verbleibt.

Kann da von Euch noch wer was zu sagen? Diese Gartenhäuschen großen 
"Gashäuschen" - ist da stromloser Betrieb möglich, oder gehen da 
automatisch Ventile zu?

(Für alle Notfälle habe ich auch einen Campingwechselrichter für die 
Heizung)

von Bernhard S. (gmb)


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Nemopuk schrieb:
> Fließt das Stadtgas eigentlich unabhängig vom Strom?

Offenbar ja, zumindest funktionieren die Gaslaternen in dem vom 
Stromausfall betroffenen Gebiet noch. Fließendes Wasser gibt es auch 
noch.

Beitrag #7988520 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Alexander (alecxs)


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Die Fernwärme in den Hochhäusern funktioniert ebenfalls noch.

Beitrag #7988525 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7988527 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Nick (b620ys)


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Lu schrieb:
> Wenn ALLE Leitungen über dieselbe
> Brücke gehen, ist das einfach dumm.

Dumm war maximal die Annahme vor Jahrzehnten, als die Brücke gebaut 
wurde, dass sich alle Leute zivilisiert verhalten und Allgemeingut nicht 
blindwütig zerstören.

Nur 3 km von hier entfernt ist ein wichtiger Knotenpunkt für die 
Stromversorgung von München (West). Wenn man den lahmlegt, dann dürfte 
es wohl für Krauss-Maffei (KMPG), MTU und MAN schlecht aussehen. Wachen 
hab ich dort noch nie gesehen. Ist halt einfach umzäunt.
Und scheinbar bereitet man dort jetzt Plätze für Batteriespeicher vor. 
Das wird spannend wenn die Tätergruppe die als Hochwertziele entdeckt.

Eben nachgesehen: Das Umspannwerk ist als "gefährlich" markiert, aber 
keine Sperrzone.

Na, das wird noch alles sehr lustig!

von Rbx (rcx)


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(prx) A. K. schrieb:
> Als Folge der Ölkrisen der 70er kam damals ein Kachelofen mit
> Kocheinsatz ins Haus, und ordentlich Holz vor die Hüttn. Kriegserfahrung
> prägte. Es musste damit allerdings nie gekocht werden.

Hast du das Ding noch? Damit könnte man zumindest ein paar Traditionelle 
Sachen ausprobieren (Wok, Tajine, Gußeisenschmortopf o.a.)(Römertopf 
geht aber auch im Backofen).
Die Hitzeentwicklung bei denen ist etwas stärker als bei den 
Elektroöfen. Meist auch irgendwie etwas gemütlicher - allerdings immer 
auch mit Rauchentwicklung, so kann man trotz großem Abzug trotzdem bald 
schwarze Zimmerdecke und schwarze Zimmerwände haben.

Naja, und ÖL.. sieht man doch aktuell wieder(im Fernsehen..), dass Erdöl 
kein Trivialthema ist. Vor diesem Hintergrund könnten die Berliner mal 
die Kinder etwas besser ausbilden, und erklären, warum Strom hier 
überhaupt so wichtig ist.
Letztlich darf man sich diesbezüglich auch etwas Patriotismus 
erlauben..ups, darf man wohl auch nicht mehr laut sagen. Naja, 
schwierig.
Man sollte schon wichtige Zusammenhänge "auf dem Schirm" haben, nicht 
dass da wieder Leute absaufen vor lauter Alarmismus hinsichtlich 
politischer Moderichtungen, die kein Feingefühl für notwendige 
Aufmerksamkeiten übriglassen.

Beitrag #7988538 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Tilo R. (joey5337) Benutzerseite


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Reinhard S. schrieb:
> Falk B. schrieb:
>> Stimmt. Daher ja auch meine Frage. Und der DRINGENDE Umstand, darüber
>> nachzudenken und es ggf. zu ändern. Ein Notstromaggregat für den
>> Notbetrieb der wichtigsten Dinge. In welcher Form auch immer.
>
> Kostet, will geprüft werden und wird deshalb wahrscheinlich im seltenen
> Einsatzfall nicht funktionieren. Abgase wären wohl das kleinere Problem.

Ein E-Auto mit V2L (Vehicle to Load). Die haben oft >3kW, theoretisch 
reicht das sogar für eine Wärmepumpe (einphasig, Heizstab aus).

Scheitern wird das am fehlenden Elektriker, der
a) keine Zeit hat,
b) sowas noch nicht gemacht hat und keine Lust drauf hat und
c) das ohne Notstromumschalter, den er nicht vorrätig hat, gar nicht 
bauen darf

Heimwerker mit technischem Verständnis, die sich das trauen und 
einigermaßen sicher hinbekommen, dürfte es nur wenige geben.

von Thomas S. (thommi)


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Ich kann den Betroffenen nur von ganzem Herzen wünschen, dass der 
kommende Donnerstag die düsterste Prognose ist, und das doch vielleicht 
deutlich schneller gehen wird.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Viele der Nicht-Berliner können sich vllt. nicht vorstellen, das die 
Sanierung der Hälfte der Stadt im Osten ein Jahrhundertprojekt ist.
Das betrifft nicht nur Stromleitungen und Telekomstruktur, sondern auch 
Zu- und Abwasserkanäle und Rohrsysteme, die über viele Jahrzehnte 
heruntergewirtschaftet wurden und gnadenlos auf Verschleiss gefahren 
wurden. Da bleibt nicht viel Geld und Zeit übrig, um aus Stromtrassen 
Hochsicherheitszonen zu machen.
Das ist ja auch kein kleines Kaff, da wohnen eben Millionen Leute.

von (prx) A. K. (prx)


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Rbx schrieb:
> Hast du das Ding noch?

Fest eingebaut, direkt um den bestehenden Kamin herum. Was der Käufer 
des Hauses gemacht hat, ist nicht bekannt.

> Meist auch irgendwie etwas gemütlicher

Aber ja. Holzbank davor - super.

> - allerdings immer auch mit Rauchentwicklung, so kann man trotz
> großem Abzug trotzdem bald schwarze Zimmerdecke und schwarze
> Zimmerwände haben.

Nö.

von Rbx (rcx)


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(prx) A. K. schrieb:
> Nö.

Erklär.

von Harald K. (kirnbichler)


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Die "Berliner Zeitung" hat übrigens das Bekennerschreiben der 
Terroristen veröffentlicht.

Wer mal in die Abgründe völlig verquaster Psychopathen blicken will:

https://www.berliner-zeitung.de/news/stromterror-in-berlin-das-bekennerschreiben-im-wortlaut-li.10012514

von Andreas (main_pinguin)


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Maik .. schrieb:

> Kann da von Euch noch wer was zu sagen? Diese Gartenhäuschen großen
> "Gashäuschen" - ist da stromloser Betrieb möglich, oder gehen da
> automatisch Ventile zu?
>
Diese "Gashäuschen" sind in der Regel Druckregelstationen die aus dem 
Mitteldruck Netz (<10 bar) den Niederdruck für's Verteilnetz 
(Hausanschluss 30 mbar) bereitstellen. Da bei der "Entspannung" des Gas 
einiges an Kälteenergie freigesetzt wird müssen die Entspannungsventile 
elektrisch beheizt werden, da sie sonst einfrieren.... Überlicherweise 
sind diese Regelstationen Bestandteil der kritischen Infrastruktur und 
werden bei Ersatzversorgung berücksichtigt.

von (prx) A. K. (prx)


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Rbx schrieb:
> (prx) A. K. schrieb:
>> Nö.
>
> Erklär.

Weshalb sollte die Bude verrussen? Erklär mir lieber, weshalb er das tun 
sollte?

Ich schrieb ja schon, dass der Ofen direkt am Kamin angebaut war, es 
folglich kein ausserhalb des Ofens liegendes Ofenrohr gab. Und der 
Einsatz war dicht genug.

: Bearbeitet durch User
von Joachim B. (jar)


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Thomas R. schrieb:
> Öl- und Gasheizungen brauchen Zündfunken und die dann auch Strom.

die Magnetzündung wurde aber vorher schon erfunden
https://de.wikipedia.org/wiki/Magnetz%C3%BCndung

von Nick (b620ys)


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Harald K. schrieb:
> Wer mal in die Abgründe völlig verquaster Psychopathen blicken will:

Omas gegen Vulkangruppen!

von Thomas (kosmos)


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Matthias S. schrieb:
> Gegen Terroristen ist man immer hilflos. Und das kann in München genauso wie in 
Hamburg oder Berlin passieren.

aber wenn man Ihn dann auch noch selber finanziert. Die Parteien haben 
jetzt einiges dran zu knabbern.

von Rbx (rcx)


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Harald K. schrieb:
> Wer mal in die Abgründe völlig verquaster Psychopathen blicken will:

Freifließende Missgunst. Die ist gar nicht so abgründig. Nun ist 
positives Denken etwas aufgesetzt - aber im Zweifelsfall doch eine gute 
Orientierung.
Für die Missgunst ist alles egal, die sowieso immer aktiv - ganz 
unabhängig von der Sachlage.

(prx) A. K. schrieb:
> Ich schrieb ja schon, dass der Ofen direkt am Kamin angebaut war, es
> folglich kein ausserhalb des Ofens liegendes Ofenrohr gab. Und der
> Einsatz war dicht genug.

Wir hatten früher auch einen Schornstein, der Schornsteinfeger kam 
regelmäßig - trotzdem wurden die Wände schwarz. Nicht komplett, aber so 
tendenziell schon.
Unser Ofen war aber nicht verschlossen, man konnte hineinsehen, wenn man 
wollte, oder eben auch Klappen (Lamellen z.B.) aufmachen.
Damals als Kind hatte ich gerne in den Kohleofen hineingesehen, das 
hatte was, und die Feuerfarben waren so schön bunt.

von Gerald B. (gerald_b)


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Meine Großeltern waren im besagten 70er Jahre Winter auf dem Darß 
eingeschneit, von der Außenwelt abgschnitten und ohne Strom. Die 
Heizungen liefen ebenfalls über Zirkulationspumpen. Also bekam der 40 
Parteien Neubaublock von der LPG ein 40 kW Notstromaggregat vor die Tür 
gestellt, mit der strikten Anweisung keine anderen elektrischen 
Verbraucher, als die Heizungspumpen damit zu betreiben. Geheizt wurde 
konventionell mit Holz und Kohle.
Wir hatten Glück, denn wegen dem Garten hatte mein Großvater den E-Herd 
rausgeschmissen und einen Propanherd mit 11 kg Flasche in der Wohnung. 
Eine weitere Gasflasche stand als Reserve in der Garage.
Der Schnee der auf den Balkon wehte, wurde mit Eimer und Kehrblech in 
die Badewanne verbracht und diente dort der Kühlung der Getränke, Essen 
stand auf dem Balkon.
Essen und Kerzen hatten wir genug, um das auszusitzen (es waren ja die 
Feiertage)
Brot brachte die Armee mit nem Panzer. Nach Neujahr mußten sich alle 
arbeitsfähigen Erwachsenen, deren Urlaub zu Ende war, sich auf der 
Gemeinde melden und zur Verfügung halten.
Wir sind dann mit dem 1. Bus, der fuhr, auf 100 km Umwegen 50 km nach 
Hause, mit 2x umsteigen.
Vor dem Bus fuhr ein K700 Ackerschlepper mit Schneepflug.
In dem Moment hatte die zentralisteische Verwaltung Vorteile, da auf 
alle Ressourcen Zugriff bestand.

von Rbx (rcx)


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Nick schrieb:
> Omas gegen Vulkangruppen!

Der war gut. Die letzte aktive Oma, die kennengelernt hatte, kam aus 
Wolfsburg, hatte schon über 50 Autos und fuhr mit ihren Enkeln nach 
Berlin und da gegen Waffenaktivitäten in Ramstein zu demonstrieren.
Die hatte mir auch mal verklickert dass es so viele Unfälle gab mit den 
E-Fahrrädern.

von Harald K. (kirnbichler)


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(prx) A. K. schrieb:
> Weshalb sollte die Bude verrussen?

Was hat das mit Putin zu tun? Oder meinst Du verrußen (Ruß, der, wird 
mit gedehntem "u" gesprochen)?

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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(prx) A. K. schrieb:
>> - allerdings immer auch mit Rauchentwicklung, so kann man trotz
>> großem Abzug trotzdem bald schwarze Zimmerdecke und schwarze
>> Zimmerwände haben.
>
> Nö.

Ich sage auch Nö, bin selber Betreiber eines Kaminofens. Wenn du 
Rauchentwicklung hast, stimmt was nicht. Es gibt Staub und es gibt 
Asche, aber Rauch sollte es nicht geben.

von Alexander (alecxs)


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Nick schrieb:
> Omas gegen Vulkangruppen!

Man wollte "die Reichen" treffen - in Berlin-Lichterfelde...

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Alexander schrieb:
> Man wollte "die Reichen" treffen - in Berlin-Lichterfelde...

Diese Dummkoepfe. Dabei weiss doch in Berlin schon jedes Kleinkind, dass 
die Zellen auf dem Dach und Speicher haben, beides mit Foerdermitteln 
finanziert.

von (prx) A. K. (prx)


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Harald K. schrieb:
> Was hat das mit Putin zu tun? Oder meinst Du verrußen (Ruß, der, wird
> mit gedehntem "u" gesprochen)?

Wirts damit leben müssen, dass ich mein Orthografie seit jeher den nahen 
Nachbarn anpasst habe. Wo man auch in Bussen Busse tun kann und nicht 
nur Russen russen.

: Bearbeitet durch User
von Ove M. (Firma: ;-) gibt es auch) (hasenstall)


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So ein Anschlag ist richtig scheiße für die davon Betroffenen! Gerade 
jetzt im Winter ist der Schaden noch viel größer als zur warmen 
Jahreszeit.
Definitiv ist solch ein Anschlag zu verurteilen! Er ist nicht zu 
rechtfertigen! Allerdings auch diese Münze hat zwei Seiten; sie zeigt 
uns
a) die Abhängigkeit von einer stabilen Stromversorgung
b) die konzeptionellen Schwachstellen des Systemes
Ich verurteile die Art des Netzausbaus ebenso wie den Anschlag auch!
Hier ist es wieder mal offensichtlich, dass man beim Ausbau nicht auf 
die Ingenieure zugehört hat, sondern wieder mal irgendwelchen 
Wirtschaftsberatern hinterhergelaufen ist. Und das ist schlicht viel zu 
einfach gedacht:
eine Risikobetrachtung, wo auf der einen Seite die Kosten des 
Ausfallrisiko verallgemeinert sind und auf der anderen Seite die 
Risikominderung schnell mal ein paar Mio‘s kostet, ist es so wie immer! 
WTF!
Das würde sich ändern, wenn die Kunden ein Anrecht auf Belieferung 
bekommt und der Netzbetreiber für die Kosten bei Ausfall haftbar wären.
Eine Stichleitungsversorgung für 45.000 Haushalte ist verwerflich und 
traurig noch dazu!

Beitrag #7988631 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7988643 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Carypt C. (carypt)


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das ist eine seltene Fotoszenerie

Beitrag #7988647 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7988650 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7988655 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7988656 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Alexander (alecxs)


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Die sind in allen Zeitungen. Mehr konnte und mehr sollte die Aktion auch 
gar nicht bewirken.

Beitrag #7988660 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Falk B. (falk)


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Ove M. schrieb:
> Das würde sich ändern, wenn die Kunden ein Anrecht auf Belieferung
> bekommt und der Netzbetreiber für die Kosten bei Ausfall haftbar wären.
> Eine Stichleitungsversorgung für 45.000 Haushalte ist verwerflich und
> traurig noch dazu!

Jaja, der große Experte spricht. Und alles im Leben ist eine 
Vollkaskoveranstaltung. Mann O Mann.
Lies mal die Vertragsbedingungen deines Stromversorgers. Das steht mal 
sicher NIX von 100,0% Verfügbarkeit und 100% Haftung bei Stromausfall.

Als 2021 ein metallisierter Partyballon ein großes Umspannwerk in 
Dresden ausgeknipst hat, ging bei Infineon das Licht aus. 
Millionenschaden. Nur Global Foundries lief weiter, die haben ein 
eigenes Kraftwerk in heißer Reserve. Ich weiß nicht wie es ausging, aber 
AFAIK haben die den Schaden nicht bezahlt bekommen.

von (prx) A. K. (prx)


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Ove M. schrieb:
> Das würde sich ändern, wenn die Kunden ein Anrecht auf Belieferung
> bekommt und der Netzbetreiber für die Kosten bei Ausfall haftbar wären.

Auch dort, wo es in Verträgen Haftung für Folgenschäden aus nicht 
erbrachter Leistung gibt, ist höhere Gewalt üblicherweise 
ausgeschlossen.

von Falk B. (falk)


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Hier ist der "Winterdienst" mit dem "Schneepflug" aber schnell!

von Jens M. (schuchkleisser)


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Bernhard S. schrieb:
> Offenbar ja, zumindest funktionieren die Gaslaternen in dem vom
> Stromausfall betroffenen Gebiet noch.

Wie zünden die?

Alexander schrieb:
> Die Fernwärme in den Hochhäusern funktioniert ebenfalls noch.

Bis in den Keller, aber da übernimmt die lokale (stehende) Umwälzpumpe.

Beitrag #7988687 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7988689 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7988690 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7988705 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Bernhard S. (gmb)


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Jens M. schrieb:
> Wie zünden die?

Es gibt wohl Systeme mit Solarzelle und Kondensator zur 
Energiespeicherung die die Dinger autark zünden, auf Seite 11 
beschrieben:

https://www.progaslicht.de/Zuendfunke/webversionen/2011_02-03_Zuendfunke_023_web.pdf

Ob das auch auf die Lampen zutrifft die ich gestern im 
Stromausfallgebiet leuchten sah, weiß ich nicht.

von Ove M. (Firma: ;-) gibt es auch) (hasenstall)


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Falk B. schrieb:
> Ove M. schrieb:
>> Das würde sich ändern, wenn die Kunden ein Anrecht auf Belieferung
>> bekommt und der Netzbetreiber für die Kosten bei Ausfall haftbar wären.
>> Eine Stichleitungsversorgung für 45.000 Haushalte ist verwerflich und
>> traurig noch dazu!
>
> Jaja, der große Experte spricht. Und alles im Leben ist eine
> Vollkaskoveranstaltung. Mann O Mann.
> Lies mal die Vertragsbedingungen deines Stromversorgers. Das steht mal
> sicher NIX von 100,0% Verfügbarkeit und 100% Haftung bei Stromausfall.
>
> Als 2021 ein metallisierter Partyballon ein großes Umspannwerk in
> Dresden ausgeknipst hat, ging bei Infineon das Licht aus.
> Millionenschaden. Nur Global Foundries lief weiter, die haben ein
> eigenes Kraftwerk in heißer Reserve. Ich weiß nicht wie es ausging, aber
> AFAIK haben die den Schaden nicht bezahlt bekommen.

Wenn du meinen Beitrag richtig und vollständig gelesen hättest, wäre dir 
auch eine Begründung dazu aufgefallen.
Nämlich dass eine Stichleitungsversorgung für 45k Haushalte schon 
beinahe eine Vorsätzlichkeit vermuten lassen kann. Risikominderumg zu 
Lasten der Allgemeinheit - bei nahezu Null Kosten wenn es in die Hose 
geht!
Alleine die zu verwerfende Nahrung in ca. 35000 Tiefkühlgeräten, da wird 
mir übel! Damit könnte man mal kurz, als erster Gedanke, für einen Tag 
den Libanon füttern!

Dass es immer ein gewisses Risiko höherer Gewalt gibt ist schon klar!
Wenn die Pute ne Rakete 🚀 schiesst oder ein Einschlag eines Meteors usw. 
kann man sicher von höherer Gewalt sprechen, das ist hier nicht gemeint 
und nicht der Fall!

Und bei deinem Beispiel Global Foundries vs. Infinion siehst du gut, 
dass es einen risikobasierten Ansatz gibt. Im Business macht man dazu 
entspr. Verträge, wo das schlicht mit eingepreist ist. Und wenn das 
Preis-Risikoverhältnis nicht passt, suchst du dir einen weiteren 
Versorgungsweg. Mach das mal als Privatperson! Aber egal, ich geb dir 
recht und habe nun meinen Seelenfrieden. Schönen Sonntag noch!

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Zum Notofen mit Staubfilter sagt die KI folgendes:

Ja, ein Ofen mit aktivem elektrostatischem Staubfilter kann bei 
Stromausfall im Notfall betrieben werden, da die Abführung der Rauchgase 
sichergestellt ist; es ist jedoch die Ausnahme, da der Filter schneller 
verschmutzt oder beschädigt werden kann und eine anschließende 
fachmännische Überprüfung empfohlen wird. Bei passiven Filtern, die ohne 
Strom arbeiten, ist der Betrieb natürlich problemlos möglich.

Ist das korrekt und deckt das sich mit Eurem Wissen?

von Alexander (alecxs)


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Ove M. schrieb:
> Alleine die zu verwerfende Nahrung in ca. 35000 Tiefkühlgeräten,

sind wohl auf der Fensterbank das geringste Problem

Beitrag #7988727 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7988728 wurde von einem Moderator gelöscht.
von (prx) A. K. (prx)


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Dieter D. schrieb im Beitrag #7988728:
> Das kommt oft noch aus der Zeit der Zonengrenze.

Oder man hat in den Bergen keine zweite Leitung oben rum legen wollen. 
Irgendwer muss sowas nämlich bezahlen.

Beitrag #7988732 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7988733 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7988734 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Jörg R. (jrg_r49)


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Zitat tagesspiegel:

Über die Kabelbrücke laufen mehrere, besonders dicke Stromkabel, die 
unter Hochspannung stehen. "Normalerweise dauert die Reparatur solcher 
zehn Zentimeter dicken Kabel fünf Wochen", schrieb Franziska Giffey, in 
deren Verantwortungsbereich als Berliner Wirtschaftssenatorin auch die 
Energieversorgung fällt, in einem Post auf Instagram.

Zitat aus obigen Text:Besonders Dicke Kabel 5 Wochen🥴🤣

Zu DDR Zeiten mit 2 Mann dauerte die Montage einer Hochspannungsmuffe 1 
Tag.

Wenn man also ein Kabel zwischensetzen muss dann mit ,2Teams a 2 Mann 
dann dauert das auch nur einen Tag.

Beitrag #7988739 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7988742 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7988745 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7988750 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7988751 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Heinrich K. (minrich)


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Karl B. schrieb im Beitrag #7988727:
> Und 110 kV Kabel anzusägen, ist IMHO auch nur mit Insiderwissen möglich.


Der großflächige Stromausfall in Berlin wurde nach Angaben von 
Wirtschaftssenatorin Giffey durch Brandstiftung verursacht. Die 
betroffene Kabelbrücke sei "mit Brandsätzen versehen worden".

Quelle: ARD Videotext

nix "Insiderwissen"

Beitrag #7988755 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7988757 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7988758 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7988760 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7988765 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Lu (oszi45)


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Dieter D. schrieb im Beitrag #7988728:
> Ove M. schrieb:
>> Nämlich dass eine Stichleitungsversorgung für 45k Haushalte...
>
> Das kommt oft noch aus der Zeit der Zonengrenze. Die Zweitleitung haette
> von Seiten des boesen Klassenfeindes Ost oder West kommen muessen. ;)

Jetzt hatten sie >35 Jahre Zeit es in Ordnung zu bringen! Dafür haben 
sie Radwege grün gestrichen, statt sich ausreichend um Daseinsvorsorge 
zu kümmern. Der Schaden wird größer sein als bisher erwartet.

von Hmmm (hmmm)


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Karl B. schrieb im Beitrag #7988727:
> Mein Nachbar hat COPD und braucht einen Sauerstoffkonzentrator mit
> Kompressor. Der läuft nicht mit Batterien. Fällt der aus,
> erstickt er jämmerlich.

Nein, dann nutzt er Sauerstoff aus der Flasche. Dürfte er als Backup zu 
Hause haben.

Ändert natürlich nichts daran, dass solche Anschläge durch nichts zu 
rechtfertigen sind.

Beitrag #7988774 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Sebastian W. (wangnick)


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Dieter D. schrieb:
> dass es für Stromausfälle hier in Bayern noch vom Stromversorger LKW mit
> Stromgeneratoren gibt

Westnetz hat auch welche. Als im November bei uns im Dorf der Strom 
ausfiel, war ein großer LKW vier Stunden später am Mittelspannungstrafo 
angeschlossen.

LG, Sebastian

von H. H. (hhinz)


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Jörg R. schrieb:
> Zu DDR Zeiten mit 2 Mann dauerte die Montage einer Hochspannungsmuffe 1
> Tag.

Wenn eine Muffe verfügbar war...

Beitrag #7988784 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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H. H. schrieb:
> Wenn eine Muffe verfügbar war...

Und wie war das mit Muffensausen?

Beitrag #7988786 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Jörg R. (jrg_r49)


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Dieter D. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Wenn eine Muffe verfügbar war...
>
> Und wie war das mit Muffensausen?

Das neue Elektrostahlwerk in Brandenburg an der Havel war zu DDR Zeiten 
ein Regierungsauftrag wir haben da die Erschließungsarbeiten gemacht .
Das Werk selbst kam von den Italienern, die es auch nach 1990 übernommen 
haben.
Materialprobleme hatten wir keine.

Gruß Jörg

von Ralf X. (ralf0815)


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H. H. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Zu DDR Zeiten mit 2 Mann dauerte die Montage einer Hochspannungsmuffe 1
>> Tag.
>
> Wenn eine Muffe verfügbar war...

Falls beim VEB nicht greifbar, konnte man immer noch rumfragen, wer 
sowas als Tauschobjekt noch privat rumliegen hat.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Nach meiner Ansicht, glaube ich nicht daran, dass bis Donnerstag alles 
geschafft sein soll. Ich denke, dass am Montag in der Früh einige 
Handwerker fehlen dürften.

Auf die Idee komme ich nur daher, weil es Probleme im Flugverkehr gibt:
https://www.t-online.de/leben/reisen/id_101067094/luftraum-ueber-griechenland-wohl-gesperrt-fluege-gestoppt.html

Zumindest im Bekanntenkreis der Verwandschaft hat am Sonntag ein 
Handwerker bereits angerufen, dass am Montag seine Leute nicht kommen 
können, weil einige Mitarbeiter noch am Flughafen festsitzen würden und 
erst später wieder zurück seien.

Wobei das vermutlich aufgefangen werden dürfte, inden von Seiten der 
Handwerker dafür die Arbeiten in anderen Vierteln verschoben werden.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Habe Verwandten in Zehlendorf meinen Generator angeboten, um wenigstens 
die Heizung zu starten, aber die gute Nachricht ist, das sie seit einer 
Stunde wieder Strom haben. Es geht also voran.

von Jörg R. (jrg_r49)


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Ralf X. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Jörg R. schrieb:
>>> Zu DDR Zeiten mit 2 Mann dauerte die Montage einer Hochspannungsmuffe 1
>>> Tag.
>>
>> Wenn eine Muffe verfügbar war...
>
> Falls beim VEB nicht greifbar, konnte man immer noch rumfragen, wer
> sowas als Tauschobjekt noch privat rumliegen hat.

Das neue Elektrostahlwerk in Brandenburg an der Havel war zu DDR Zeiten 
ein Regierungsauftrag wir haben da die Erschließungsarbeiten, wie 
Trafostationen Hochspannungskabel,  Straßenbeleuchtung usw gemacht . Das 
Werk selbst bis hin zum Kantinengeschirr kam von den Italienern, die es 
auch nach 1990 übernommen haben. Materialprobleme hatten wir keine.

Gruß Jörg

: Bearbeitet durch User
von Roland E. (roland0815)


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Alexander schrieb:
> Ove M. schrieb:
>> Alleine die zu verwerfende Nahrung in ca. 35000 Tiefkühlgeräten,
>
> sind wohl auf der Fensterbank das geringste Problem

[ ] Du kennst den Unterschied zwischen einem ***-Kühlfach und der 
Fensterbank? Und wie sollen die Leute mit dem E-Herd sich das Essen 
kochen?

von (prx) A. K. (prx)


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"Es ist jedoch äußerst ratsam, stets einen Nahrungsmittelvorrat im Haus 
zu haben. Dieser sollte für mindestens drei Tage (optimal 10 Tage) 
reichen."
https://www.stmelf.bayern.de/ernaehrung/fuer-den-notfall-vorgesorgt-gut-gewappnet-fuer-den-fall/index.html

Wer sein Hirn nicht auch im Eisfach gelagert hat, der sorgt dafür, dass 
es für 3 Tage auch ohne erhitzen geht. Und ohne elektrischem 
Dosenöffner.

: Bearbeitet durch User
von Alexander (alecxs)


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Roland E. schrieb:
> ***-Kühlfach

Wer ein solches besitzt braucht sich wegen ein paar Tagen ohne Strom 
keine Gedanken machen.

von (prx) A. K. (prx)


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Was in solchen Tipps nie drinsteht: Lagert Essen, dass niemandem im 
Haushalt schmeckt. Hält länger vor. :)

: Bearbeitet durch User
Beitrag #7988815 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Roland E. schrieb:
> [ ] Du kennst den Unterschied zwischen einem ***-Kühlfach und der
> Fensterbank?

Wenn es kalt genug ist, dann bleibt es gefroren. Auch leicht angetaut 
bei unter 5 Grad hält das meiste bis Do durch. Die nächsten Tage muss 
das verbraucht werden. Wenn es wieder einfrieren sollte, in einer Woche 
alles was empfindlicher sein sollte verbrauchen.

> Und wie sollen die Leute mit dem E-Herd sich das Essen kochen?

Für solche Fälle habe ich meinen Schuhkarton mit dem Esbit-Kocher und 
einigen Brennstoffpackungen im Keller gesucht und der liegt wieder so, 
dass ich ihn sicher wiederfinde.

Es gibt Freunde, die haben eine Solaranlage mit Speicher. Zu denen kann 
ich mit den Lebensmitteln kommen und kochen. Natürlich essen diese dann 
mit, so ist das Tauschgeschäft. Umgekehrt habe ich ausreichende Vorräte, 
diese aber nicht.

von Jörg R. (jrg_r49)


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Hier ein Erlebnisbericht:

Stromausfall im Berliner Südwesten: Zuhause in Blackouthausen | taz.de 
https://share.google/ceuyzefiyplBync1a

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Falk B. schrieb im Beitrag #7988815:
> Wenn Chat GPT nicht mehr weiter weiß, fragt es den Dieter! ;-)

Außerdem habe ich dann noch ganz schnell eine Kochkiste zusammengebaut. 
Die Materialen sind eigentlich immer vorhanden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kochkiste

Das funktioniert übrigens am Besten mit einem Dampfdruckkochtopf.

https://de.wikipedia.org/wiki/Schnellkochtopf

Einmal hingebracht, auf Hitze gebracht, in die Kochkiste gepackt und 
heimgetragen.

von Nick (b620ys)


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Dieter D. schrieb:
> Es gibt Freunde, die haben eine Solaranlage mit Speicher.

Und die können Inselbetrieb?

In der Arbeit haben wir ein Aggregat, das auch als BHKW arbeitet. Und 
reichlich Solarpanele.
Letztes Jahr hatten wir 4 * Stromausfall. Und der dauert dann immer paar 
Stunden. Aus "unerklärlichen" Gründen ist das nur bei schönem Wetter und 
Sonnenschein.
Als mal wieder einer war, hab ich den Chef gefragt, warum er das 
Aggregat nicht laufen lässt. Kein Inselbetrieb! Ich hab ihn paarmal 
sticheln müssen, bis sie es endlich umgebaut haben. Also kann ich 
notfalls in die Arbeit gehen. ;-)
Gas hab ich so viel, dass ich Wochen durchkochen könnte. Der Schlafsack 
geht locker bis -10 °C

Ich werd mir noch eine Petromax zulegen. Damit kann man kochen, heizen 
und hat Licht. CO2-Warner nicht vergessen!

von (prx) A. K. (prx)


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Nick schrieb:
> Und die können Inselbetrieb?

Die Zahl nimmt zu.

Beitrag #7988827 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Dieter D. schrieb:
> Zumindest im Bekanntenkreis der Verwandschaft
Also pures Hörensagen. Neumodisch: urban legend.

> hat am Sonntag ein Handwerker bereits angerufen
Also heute. Du glaubst echt, dass ein Handwerker heute arbeitet?

> dass am Montag seine Leute nicht kommen können
Da hat der Handwerker dann doch schneller eine Ausrede gefunden als die 
Maus ein Loch.

> weil einige Mitarbeiter noch am Flughafen festsitzen würden
Nicht nur einer, sondern gleich "einige". War das ein Betriebsausflug?

Glaubst du selber den Blödsinn eigentlich, den du laufend verzapfst?

Früher(tm), da haben sich ein paar redsame Köpfe in der Kneipe am 
Stammtisch getroffen und große Weltpolitik gemacht. Zu später Stunde ist 
dann alles Mögliche und Unmögliche dabei herausgekommen. Es hat aber im 
Grunde nur den Wirt betroffen.

Mein Eindruck: heute ist der Stammtisch im Forum. Das Ergebnis ist das 
Gleiche, allerdings kann die ganze Welt dran teilhaben.

Roland E. schrieb:
> Und wie sollen die Leute mit dem E-Herd sich das Essen kochen?
Auf der Einmannpackung der BW stand früher "Ohne Geschmacksverlust auch 
kalt genießbar". Das war vollumfänglich korrekt.


Jörg R. schrieb:
> Hier ein Erlebnisbericht
Jetzt haben wir mal einen Tag keinen Strom und schon bricht die ewige 
Dunkelheit über uns herein. Da kann man seinen Enkeln noch davon 
erzählen, wie das war, so kurz vor dem Weltuntergang...

Jörg R. schrieb:
> Zitat aus obigen Text: Besonders Dicke Kabel 5 Wochen🥴🤣
Ebenfalls ein Zitat von dort: "Normalerweise".
"Normalerweise" im Sinne von "planbar". Aber das, was da veranstaltet 
wurde, ist eben nicht "normal" oder "geplant", sondern fernab davon. 
Deshalb ist die Betrachtung und die Vorgehensweise, die man 
"normalerweise" anstellen würde, völlig falsch.

Und nur Resignanten und Schlechtreder stecken in so einem Fall den Kopf 
in den Sand. Anpacker und Vorwärtsdenker finden dann auch mal 
unkonventionell kurze Lösungswege. Warten wir ab, welche Art von Leuten 
dort am Werk sind.

Matthias S. schrieb:
> aber die gute Nachricht ist, das sie seit einer Stunde wieder Strom
> haben. Es geht also voran.
Na bitte: Anpacker sind am Werk in Zehlendorf und machen den Sonntag zum 
Donnerstag.

: Bearbeitet durch Moderator
von Alexander (alecxs)


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Jörg R. schrieb:
> Hier ein Erlebnisbericht

taz war wohl involviert

> "am Sonntagmorgen wird ein Bekennerschreiben vorliegen"

von Lu (oszi45)


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Dieter D. schrieb:
> Es gibt Freunde, die haben eine Solaranlage mit Speicher. Zu denen kann
> ich mit den Lebensmitteln kommen und kochen.

Optimist? Solarertrag heute Vormittag 19W Reicht das?????

: Bearbeitet durch User
Beitrag #7988835 wurde von einem Moderator gelöscht.
von (prx) A. K. (prx)


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Lothar M. schrieb:
> Warten wir ab, welche Art von Leuten dort am Werk sind.

Professionelle Bedenkenträger bleiben bei sowas eh zu Hause, weil der 
Weg zu riskant ist.

von Michael B. (alter_mann)


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Alexander schrieb:
> Ove M. schrieb:
>> Alleine die zu verwerfende Nahrung in ca. 35000 Tiefkühlgeräten,
>
> sind wohl auf der Fensterbank das geringste Problem

Also hast Du dich bereiterklärt, die Gefriergutvorräte des betroffenen 
Groß-und Einzelhandels auf die Fensterbänke zu befördern? Und mit "der 
Hygiene" hast Du geklärt, daß eine Unterbrechung der Kühlkette 
unbedenklich ist?

von Alexander (alecxs)


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Der Groß-und Einzelhandel wohnt nicht im Stromausfallgebiet und kann 
seine Kühlfahrzeuge einfach in andere Filialen zum entladen umleiten.

von Jörg R. (jrg_r49)


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Lothar M. schrieb:
> Dieter D. schrieb:
>> Zumindest im Bekanntenkreis der Verwandschaft
>
> Also pures Hörensagen. Neumodisch: urban legend.
>> hat am Sonntag ein Handwerker bereits angerufen
>
> Also heute. Du glaubst echt, dass ein Handwerker heute arbeitet?
>> dass am Montag seine Leute nicht kommen können
>
> Da hat der Handwerker dann doch schneller eine Ausrede gefunden als die
> Maus ein Loch.
>> weil einige Mitarbeiter noch am Flughafen festsitzen würden
>
> Nicht nur einer, sondern gleich "einige". War das ein Betriebsausflug?
> Glaubst du selber den Blödsinn eigentlich, den du laufend verzapfst?
> Früher(tm), da haben sich ein paar redsame Köpfe in der Kneipe am
> Stammtisch getroffen und große Weltpolitik gemacht. Zu später Stunde ist
> dann alles Mögliche und Unmögliche dabei herausgekommen. Es hat aber im
> Grunde nur den Wirt betroffen.
> Mein Eindruck: heute ist der Stammtisch im Forum. Das Ergebnis ist das
> Gleiche, allerdings kann die ganze Welt dran teilhaben.
> Roland E. schrieb:
>> Und wie sollen die Leute mit dem E-Herd sich das Essen kochen?
>
> Auf der Einmannpackung der BW stand früher "Ohne Geschmacksverlust auch
> kalt genießbar". Das war vollumfänglich korrekt.
> Jörg R. schrieb:
>> Hier ein Erlebnisbericht
>
> Jetzt haben wir mal einen Tag keinen Strom und schon bricht die ewige
> Dunkelheit über uns herein. Da kann man seinen Enkeln noch davon
> erzählen, wie das war, so kurz vor dem Weltuntergang...
> Jörg R. schrieb:
>> Zitat aus obigen Text: Besonders Dicke Kabel 5 Wochen🥴🤣
>
> Ebenfalls ein Zitat von dort: "Normalerweise".
> "Normalerweise" im Sinne von "planbar". Aber das, was da veranstaltet
> wurde, ist eben nicht "normal" oder "geplant", sondern fernab davon.
> Deshalb ist die Betrachtung und die Vorgehensweise, die man
> "normalerweise" anstellen würde, völlig falsch.
> Und nur Resignanten und Schlechtreder stecken in so einem Fall den Kopf
> in den Sand. Anpacker und Vorwärtsdenker finden dann auch mal
> unkonventionell kurze Lösungswege. Warten wir ab, welche Art von Leuten
> dort am Werk sind.
> Matthias S. schrieb:
>> aber die gute Nachricht ist, das sie seit einer Stunde wieder Strom
>> haben. Es geht also voran.
>
> Na bitte: Anpacker sind am Werk in Zehlendorf und machen den Sonntag zum
> Donnerstag.

Die anpacker fehlen da vom ersten Tag an;
Dazu gehören:
-THW
-DRK
-Bundeswehr
-Feuerwehr


Es geht hier in erster Linie um tausende Mitbürger, dazu besonders die 
Hilfsbedürftigen die möglicherweise nicht mal alle irgendwie erfasst 
sind.
Durch die gesunkenen Temperaturen wird das Immunsystem anfällig gegen 
jede Art von Infekten
Usw usw.

von Nick (b620ys)


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Alexander schrieb:
> Der Groß-und Einzelhandel wohnt nicht im Stromausfallgebiet

Ja, wohnen mag er da nicht. Aber Läden hat er dort. Es sind einige 
Supermärkte betroffen.

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Hiermit gilt mein ausdrücklicher Dank dem Moderatorenkollegen, der mir 
zuvorgekommen ist und diesen Thread in den Mülleimer verschoben hat!

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Lothar M. schrieb:
> Also heute. Du glaubst echt, dass ein Handwerker heute arbeitet?

Das kannst Du Dir als Städter vermutlich nicht vorstellen. Deren 
Bekannten wohnen in einem sehr übersichtlichen Kleinstädtchen. Das wird 
der lokale Handwerker gewesen sein. Als Selbstständiger mit wenigen 
Mitarbeitern wird er bei dem nicht so guten Wetter am Sonntag die eine 
odere andere Büroarbeit gemacht haben. Mein Nachbar ist auch Handwerker, 
der hat zwiwchen 16-18 Uhr sein Handwerkerfahrzeug vorbereitet und 
beladen für morgen früh. Und jetzt brennt noch oben in seinem Büro das 
Licht nach dem Abendessen.

von Hmmm (hmmm)


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Dieter D. schrieb:
> Als Selbstständiger mit wenigen
> Mitarbeitern

...die zufälligerweise fast alle gerade in Griechenland sind. Klar, 
Dieterchen.

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Dieter D. schrieb:
> Mein Nachbar ist auch Handwerker, der hat zwiwchen 16-18 Uhr sein
> Handwerkerfahrzeug vorbereitet und beladen
Der hat aber ein wirklich großes Fahrzeug...

Glaub mir: du machst mit noch mehr vogelwilden Vermutungen auf 
allerbestem 3,0-Promille-Stammtischniveau die Sache nicht besser.

Die erste vogelwilde Vermutung ist, dass ich in einer Stadt wohnhaft bin 
oder war.

: Bearbeitet durch Moderator
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Hmmm schrieb:
> ...die zufälligerweise fast alle gerade in Griechenland sind. Klar,
> Dieterchen.

Das ifh Göttingen gibt eine durchschnittliche Betriebsgröße von 7,6 
Beschäftigten je Betrieb an, wobei der Großteil sehr klein ist (50 % 
haben < 5 Mitarbeiter).

Wenn es sich um ein bis zwei Mitarbeiter handelt, dann wirst Du auch 
umverteilen und priorisieren müssen.

Außer dem Problem mit dem Luftraum in Griechenland gibt es auch andere, 
wie Ausfälle durch aktuelle Schlechtwetterlagen, die den Umlauf der 
Flugzeuge beeinträchtigen.

von Hmmm (hmmm)


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Dieterchen, Du quasselst Dich wieder um Kopf und Kragen, um eine 
offensichtliche Lügengeschichte nicht zugeben zu müssen.

Dieter D. schrieb:
> Auf die Idee komme ich nur daher, weil es Probleme im Flugverkehr gibt:
> 
https://www.t-online.de/leben/reisen/id_101067094/luftraum-ueber-griechenland-wohl-gesperrt-fluege-gestoppt.html
>
> Zumindest im Bekanntenkreis der Verwandschaft hat am Sonntag ein
> Handwerker bereits angerufen, dass am Montag seine Leute nicht kommen
> können, weil einige Mitarbeiter noch am Flughafen festsitzen würden

Dieter D. schrieb:
> Das kannst Du Dir als Städter vermutlich nicht vorstellen. Deren
> Bekannten wohnen in einem sehr übersichtlichen Kleinstädtchen. Das wird
> der lokale Handwerker gewesen sein. Als Selbstständiger mit wenigen
> Mitarbeitern

Also nur wenige Mitarbeiter, aber fast alle in Griechenland. Im 
Paulanergarten und im S-Bahn-Zimmer gibt es die verrücktesten Zufälle.

: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


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Nick schrieb:
> Es sind einige Supermärkte betroffen.

Business-Risiko. Einem Supermarkt ist letzthin die Hälfte der Kühlregale 
verreckt, ganz ohne Stromausfall. Hat vmtl jeder schon erlebt.

Eigenverantwortung und Risikokalkulation. Entweder nimmt man das im 
Business in Kauf, oder schafft Redundanz, oder versichert sich. Strom 
kann auch aus anderen Gründen ausfallen.

: Bearbeitet durch User
von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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Nick schrieb:
> Rathäuser evtl., Feuerwehrhäuser oder Wärmestuben
> oder die Turnhalle des Ortes. Aber auch nur dann, wenn sie
> Einspeisepunkte haben.

Kritische Infrastruktur hat immer eine NEA (Netzersatzanlage) die wird 
min. ein mal im Monat getestet. So eine NEA ist in Feuerwehrhäusern, 
Krankenhäusern und Kommunalverwaltungen vorgesehen. Außerdem gibt es die 
ja auch in Gebäuden mit Schutzräumen (Bunker).

von Nick (b620ys)


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(prx) A. K. schrieb:
> Business-Risiko.

Ach so, terroristische Anschläge sind also Geschäftsrisiko. Da ist 
keiner dafür verantwortlich, Keiner kann belangt werden.
Dafür darfst Du dann ab sofort an der Kasse Deinen Terrorcent abgeben.


(prx) A. K. schrieb:
> Einem Supermarkt ist letzthin die Hälfte der Kühlregale
> verreckt, ganz ohne Stromausfall.

Ja, das kann man Business-Risiko bezeichnen.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Lothar M. schrieb:
> Der hat aber ein wirklich großes Fahrzeug...

Großer Sprinter. Aber es dauert halt dann doch die Sachen aus der 
Werkstatt und dem Lager zu holen. Das Material muss vollständig sein und 
ordentlich verstaut werden. Du brauchst auch das eine oder andere 
Ersatzmaterial und Werkzeug. Wenn Du nicht immer alles mitnehmen kannst, 
weil Du keinen 12,5-Tonner hast, dann bist Du am Sonntag am Herrichten 
und Prüfen, weil es am Montag früh zu einem Auftrag etwas weiter weg 
geht.

> Glaub mir: du machst mit noch mehr vogelwilden Vermutungen auf
> allerbestem 3,0-Promille-Stammtischniveau die Sache nicht besser.

Übrigens das gleiche kann auch zurück erwidert werden. Solche Angriffe 
passen überhaupt nicht zu einer Moderation. Da macht man so etwas nicht 
und vor allem nicht in dem Stil.

Die Aufgabe eines Moderators ist, außer Löscharbeiten, zu eskalieren und 
beim Bashing mitzumachen. Zumindest, wenn nicht durch irgendwelche 
anderen Dinge, gerade ein Hinderungsgrund vorhanden sein sollte. Oder?

von (prx) A. K. (prx)


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Nick schrieb:
> terroristische Anschläge sind also Geschäftsrisiko.

Ausfall von Kühlung ist Geschäftsrisiko. Über die Ursache kann man sich 
anschliessend streiten, gerne auch vor Gericht gegen den Verursacher. 
Baufirmen sind m.E. obligatorisch versichert.

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Lu schrieb:
> Solarertrag

Ertrag in Watt?
Drunter stehen Wh, das scheint mir eher richtig.

: Bearbeitet durch User
von Joachim B. (jar)


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Falk B. schrieb:
> Jaja, der große Experte spricht. Und alles im Leben ist eine
> Vollkaskoveranstaltung. Mann O Mann.
> Lies mal die Vertragsbedingungen deines Stromversorgers. Das steht mal
> sicher NIX von 100,0% Verfügbarkeit und 100% Haftung bei Stromausfall

bis zum Mauerfall war die selbstständige Einheit West-Berlin aber autark 
die alte BEWAG sowas von zuverlässig und ich kann mich nur an einen 
Stromausfall erinnern, an den den die Portiersfrau verursachte als sie 
eine 32A Schmelzsicherung statt 50A einschraubte, kann man 35 Jahre 
später natürlich nicht mehr erwarten mit totgesparten Resourcen und 
kapitalisierte Verkäufe (Vattenfall), nun darf erst mal gezahlt werden 
für 35 Jahre Versäumnisse und Rückkauf.

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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(prx) A. K. schrieb:
> Business-Risiko. Einem Supermarkt ist letzthin die Hälfte der Kühlregale
> verreckt, ganz ohne Stromausfall. Hat vmtl jeder schon erlebt.

Das habe ich schon mal erlebt. In einem Thread hatte ich das geschrieben 
und ein Foto gepostet, weil die Lebensmittel grad am Antauen waren und 
dieser zu einem Preis von 0,50ct bis einem Euro abgab zum sofortigen 
Verbrauch. Ich hatte mir damals auch vier teure Sachen rausgepickt und 
gekocht. Alles was bis Nachmittags nicht weg war, mußte dann entsorgt 
werden.

von Lu (oszi45)


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Mittlerweile ist die Versorgung für etwa 14.000 Haushalte und knapp 500 
Gewerbekunden wiederhergestellt, Quelle Zeit:
https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-01/wegner-nennt-anschlag-stromnetz-terrorismus

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Nick schrieb:
> Und die können Inselbetrieb?

Ja, das können diese auch. Übrigens habe ich den Freunden das auch 
empfohlen darauf zu achten, dass das möglich ist bereits bei der Auswahl 
des Wechselrichters. Gemacht habe sie es erst vor ganz wenigen Jahren.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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(prx) A. K. schrieb:
> Die Zahl nimmt zu.

Das stimmt.

Und die Freunde haben den automatischen Inselbetrieb seit letzten Jahr. 
Bereits zwei Ausfälle im Bereich von bis zu 2h hat die Anlage problemlös 
gearbeitet, als das Netz weg war. Die Beiden haben das nur auf dem 
Protokolldiagramm am Wochenende gesehen. Die Familie hatte das gar nicht 
mitbekommen.

von Nick (b620ys)


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Dieter D. schrieb:
> Übrigens habe ich den Freunden das auch
> empfohlen darauf zu achten,

Gut gemacht.
Den wenigsten ist das klar. "Ich hab ja eine Batterie".

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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Lu schrieb:
> Optimist? Solarertrag heute Vormittag 19W Reicht das?????

Also Kühlung brauchst du heute bei ca. -4°C nicht!

Notvorrat sollte immer ein paar Dosen Ravioli sein, laut unseren 
Landwirtschaftsminister Rainer.

von (prx) A. K. (prx)


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Cha-woma M. schrieb:
> Notvorrat sollte immer ein paar Dosen Ravioli sein

Schlechte Wahl. Ravioli verdampfen irgendwie von alleine, mitsamt der 
Dose. Und wenn du sie brauchst, und tatsächlich noch hast, ist in 
Nullkommanix die Dose leer.

Leg dir irgendeinen Kraut-Eintopf auf Lager, oder was immer niemand ohne 
echtem Hunger auch nur ansieht. Da hält auch die offen Dose gleich 
doppelt so lang.

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Auch wenn es wieder gelöscht wird. Den positiven Effekt, dass bei der 
verbesserten Abholung der Energie, Speicher contra Netzdrosselung, 
Inselbetrieb, die Panele kühler bleiben, wurde auch als Pro-Argument für 
die Ergänzung verwendet. Nebenbei war das auch strategisch sinnvoll für 
die Panele mit dem besserem Wirkungsgrad auf dem Dach. Beide sind 
übrigens Techniker. Da wurde keiner über den Tisch gezogen.

von Reinhard S. (rezz)


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Jörg R. schrieb:
> Die anpacker fehlen da vom ersten Tag an;
> Dazu gehören:
> -THW
> -DRK
> -Bundeswehr
> -Feuerwehr

Du glaubst, das die da nicht involviert sind? Du liegst völlig falsch. 
Kann man z.B. auf den entsprechenden Seiten der Organisationen 
nachlesen.

von Max M. (neuername01)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Lu schrieb:
>> Solarertrag
>
> Ertrag in Watt?
> Drunter stehen Wh, das scheint mir eher richtig.

Bedarf der dargestellte Displayinhalt wirklich einer näheren 
Erläuterung?
Ok:

Die am 31.12.2025 um 11:33Uhr von den Modulen gelieferte Leistung betrug 
19Watt.

Die an diesem Tag bis um 11:33Uhr erzeugte Energiemenge lag bei 50Wh.

Die gesamte Energiemenge seit Inbetriebnahme des Ladereglers (oder worum 
auch immer es sich bei dem fotografierten Gerät handelt) 1151kWh.

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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(prx) A. K. schrieb:
> Schlechte Wahl.

Die Empfehlung stammt nicht von mir!
---> Der Bundeslandwirtschaftsminister empfiehlt das!

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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Lu schrieb:
> ittlerweile ist die Versorgung für etwa 14.000 Haushalte und knapp 500
> Gewerbekunden wiederhergestellt,

Laut FAZ sind aber immer noch 35000 Haushalte "off-line":
https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/ploetzlich-war-es-dunkel-in-berlin-accg-110813561.html

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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Nick schrieb:
> Dieter D. schrieb:
>> Es gibt Freunde, die haben eine Solaranlage mit Speicher.
>
> Und die können Inselbetrieb?

Ja.

Es geht sogar ohne Batterie, das sind dann ON/OFF Wechselrichter die 
ohne Batterie auskommen. Die Nutzen rein den Solargenerator. Bei Nacht 
liefern die 0W und schlechten Wetter erheblich weniger Energie. Man 
spart sich den Akku, was heute schon fast das teuerste Teil an einer 
Hybrid-PV-Anlage ist.

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