Die Polizei wies in sozialen Netzwerken darauf hin, dass durch den Stromausfall auch Mobil- und Festnetzverbindungen beeinträchtigt sein könnten. Der Strom war am 3.1. in den frühen Samstagmorgen in den Stadtteilen Nikolassee, Zehlendorf, Wannsee und Lichterfelde ausgefallen. Betroffen waren laut Stromnetz Berlin 45.400 Haushalte und 2200 Gewerbebetriebe. Ursache ist der Brand an der Kabelbrücke zum nahegelegenen Kraftwerk Lichterfelde. Dadurch seien mehrere Hochspannungskabel beschädigt worden. https://www.tagesschau.de/inland/regional/berlin/brand-verteilerstation--stromausfall-berlin-100.html Es ist sehr traurig, dass eine Weltstadt nicht über eine geeignete Ringleitung an diesem Fleck verfügt.
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Hmm. Haben die alle Wärmepumpen oder Elektroheizungen? Oder sind "nur" die Zirkulationspumpen der normalen Gas/Öl/Whatever Heizungen stromlos? So beschissen die Lage ist, sollte man den Warnschuß ernst nehmen und die Frage nach krisensicherer Heizung und anderern Dingen stellen. Jede Krise ist auch Chance.
Tja, und alle kritischen Kommentare sind weg. Das grosse Problem sind jetzt die durchfrierenden Waende und darin befindlichen Wasserleitungen bis Donnerstag. Dank mangelnder handwerklicher Faehigkeiten in Berlin, gibt es zu wenige die das verstehen und selber provisorisch hinbekommen. Zweitens lassen das die Haus- und Wohnungsbesitzer und deren Versicherungen nicht zu, dass das Laien machen.
Mangels Strom hat das rote Kreuz keinen LKW um Feldbetten dorthin zu bringen. Die Fahrer stehen auch nicht zur Verfuegung. Ruhezeiten muessen eingehalten werden.
Zu DDR Zeiten gab es ja Ende der 70 iger Jahre auch ein großes Fiasko. Jedenfalls ein bekannter war Hausmeister in einer POS (Plattenbau) und die großen Umwälzpumpen in Keller drehten sich auch nicht mehr. Er hat dann mit 10 klässlern deren Simson Mokick in den Keller runtergeschafft und das Hinterrad im aufgebockten Zustand reibend auf das Kupplungsstück zwischen Motor und Umwälzpumpe gedrückt. Die Abgase vom Auspuff wurden mit einem Gartenschlauch ins Freie abgelassen. So saß dann der Schüler auf seinem Mokick und einer bestimmten Drehzahl des Motors und hat die Schule davor bewahrt die Heizungsanlage zu entleeren. Winterliche Grüße aus Brandenburg Und allen ein gesundes neues Jahr Von Jörg
Dieter D. schrieb: > Zweitens lassen das die Haus- und Wohnungsbesitzer und deren > Versicherungen nicht zu, dass das Laien machen. Bevor man jetzt etwas falsch macht, sollte man besser gar nichts mehr machen!
Falk B. schrieb: > Hmm. Haben die alle Wärmepumpen oder Elektroheizungen? Oder sind "nur" > die Zirkulationspumpen der normalen Gas/Öl/Whatever Heizungen stromlos? Welchen Unterschied macht das? Weil de facto jede moderne Heizung eine Zirkulationspumpe benötigt, fallen auch sämtliche Gas- und Ölheizungen aus. Leider nicht schön für die Betroffenen.
Moin, Stromausfälle gibt es auch bei uns - in Minus 30 Grad Wetter: https://www.cbc.ca/news/canada/manitoba/pimicikamak-cree-nation-power-outage-repairs-9.7032031 https://www.cbc.ca/news/canada/manitoba/hydro-david-monias-power-outage-9.7031284 https://www.cbc.ca/news/canada/manitoba/pimicikamak-cree-nation-state-of-emergency-power-outage-9.7029674 https://www.cbc.ca/news/canada/north/be-prepared-in-case-of-power-outage-in-extreme-cold-say-yukon-officials-9.7027221 Und in Calgary: https://www.cbc.ca/news/canada/calgary/calgary-water-main-flooding-9.7030851 https://www.cbc.ca/news/canada/calgary/city-making-good-progress-on-fixing-calgary-water-main-break-but-still-doesn-t-know-why-it-happened-9.7032695 Gerhard
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Glaube nicht, dass die dort viele Wärmepumpen haben. Aber es wäre mal spannend zu wissen, was passiert wenn 45000 Haushalte (eventuell auch 60000) beim wiedereinschalten zeitgleich ihre Heizung auf 5 stellen. Bei -8° wäre die Arbeitszahl der Wp nicht optimal, dazu kommt der hohe Anlaufstrom der Kompressoren oder es geht gleich der Heizstab an. Es wird ja immer davon ausgegangen, dass nicht alle großen Verbraucher zeitgleich an sind (Gleichzeitigkeitsfaktor) könnte das Netz das liefern?
Frank D. schrieb: > Es wird ja immer davon ausgegangen, dass nicht alle großen Verbraucher > zeitgleich an sind (Gleichzeitigkeitsfaktor) könnte das Netz das > liefern? Normalerweise sind die großen Wärmepumpen als "sperrbare Verbraucher" vom VNB sequenziell zuschaltbar. Aber ob in Berlin sowas funktioniert?
Da wäre noch die Frage was schneller bootet, die Wärmepumpe oder die Steuerung des Netzbetreibers.
Frank D. schrieb: > Frage was schneller bootet, die Wärmepumpe oder die > Steuerung des Netzbetreibers. Falls der Berliner Kollege im Homeoffice jetzt keinen Strom hat, wird manche andere Steuerung auch nicht funktionieren...
Lu schrieb: > Es ist sehr traurig, dass eine Weltstadt nicht über eine geeignete > Ringleitung an diesem Fleck verfügt. Genauso traurig ist es, dass es eine Weltstadt fertig bringt, geraubte Kulturdenkmäler für sage und schreibe 14 Jahre (in Worten: vierzehn) wegen Bautätigkeit für die Öffentlichkeit unzugänglich zu machen. Das ist eine Bauzeit, die wohl nur durch S21 getoppt wird ;-)
Eine Stadt, über die so viel Käse geredet wird, ist nicht regierbar.
Le X. schrieb: > Berlin halt. Mit dem Wissen, dass es für Stromausfälle hier in Bayern noch vom Stromversorger LKW mit Stromgeneratoren gibt, die bei Ausfällen und Reparaturen zum Einsatz kommen, passt der Satz. Letztes Jahr fuhr dieser mehrere Kilometer vor mir auf der Bundesstraße. Aber wie vermutet, sind Verbrennergeräte in der Hauptstadt tabu. Da ist es besser zu frieren und die Frostschäden an den Gebäuden haben zu wollen. Wenn die Fahrzeuge gestern angefordert worden wären, wären diese heute bereits dort.
Rainer Z. schrieb: >> Hmm. Haben die alle Wärmepumpen oder Elektroheizungen? Oder sind "nur" >> die Zirkulationspumpen der normalen Gas/Öl/Whatever Heizungen stromlos? > > Welchen Unterschied macht das? Weil de facto jede moderne Heizung eine > Zirkulationspumpe benötigt, fallen auch sämtliche Gas- und Ölheizungen > aus. Stimmt. Daher ja auch meine Frage. Und der DRINGENDE Umstand, darüber nachzudenken und es ggf. zu ändern. Ein Notstromaggregat für den Notbetrieb der wichtigsten Dinge. In welcher Form auch immer. In Russland wäre sowas vermutlich weniger kritisch, weil man dort auf derartige Ausfälle besser eingestellt ist, weil das vermutlich häufiger vorkommt. Und bitte jetzt keine Diskussion über die Politik. Es geht hier um Pragmatismus und krisenresistente Konzepte.
Dieter D. schrieb: > Mit dem Wissen, dass es für Stromausfälle hier in Bayern noch vom > Stromversorger LKW mit Stromgeneratoren gibt, Das ist so ein Fiebertraum! Die werden garantiert nicht dafür eingesetzt um ins Netz einzuspeisen. Sondern nur dafür kritische Infrastruktur aufrecht zu erhalten. Rathäuser evtl., Feuerwehrhäuser oder Wärmestuben oder die Turnhalle des Ortes. Aber auch nur dann, wenn sie Einspeisepunkte haben.
Le X. schrieb: > Berlin halt. Das ist doch Unsinn. Wenn in deinem Ort irgendwelche Irren die Trafohäuschen sprengen, ist bei dir auch Dunkeltuten. Gegen Terroristen ist man immer hilflos. Und das kann in München genauso wie in Hamburg oder Berlin passieren.
Nick schrieb: > Aber auch nur dann, wenn sie Einspeisepunkte haben. Und das auch nur, wenn diese vom Krisenmanagement angefordert werden.
Matthias S. schrieb: > Und das kann in München genauso wie in Hamburg oder Berlin passieren. In Hamburg sicherlich nicht während eines 39C3. Höchstens einige Tage danach.
Matthias S. schrieb: > Das ist doch Unsinn. Wenn in deinem Ort irgendwelche Irren die > Trafohäuschen sprengen, Wenn man die Irren auch noch unterstützt und fördert, dann kommt halt das dabei raus. Ich wohn auf dem Land und da sind die Leute noch einigermassen normal. Zuvor war ich Münchner. Inzwischen meide ich die Stadt, wie alle anderen Großstädte auch.
Rainer Z. schrieb: > Falk B. schrieb: >> Hmm. Haben die alle Wärmepumpen oder Elektroheizungen? Oder sind "nur" >> die Zirkulationspumpen der normalen Gas/Öl/Whatever Heizungen stromlos? > > Welchen Unterschied macht das? Weil de facto jede moderne Heizung eine > Zirkulationspumpe benötigt, fallen auch sämtliche Gas- und Ölheizungen > aus. Was ist an "kein Strom" so schwer zu verstehen? Geht doch mal in den Keller und schaltet euer Haus mal frei und schaut mal, wie das so ist. Da geht NIX mehr. Auch keine irgendwie geartete Heizungssteuerung, welche auch die Umwälzpumpe ansteuern würde. Das hat neben unglaublichen Komforteinbußen auch immense Bauschäden zur Folge.
Nick schrieb: > Ich wohn auf dem Land und da sind die Leute noch einigermassen normal. Das kannst du als außenstehender doch gar nicht beurteilen.
Schwierig schrieb: > Was ist an "kein Strom" so schwer zu verstehen? Geht doch mal in den > Keller und schaltet euer Haus mal frei und schaut mal, wie das so ist. > Da geht NIX mehr. Auch keine irgendwie geartete Heizungssteuerung, > welche auch die Umwälzpumpe ansteuern würde. Das hat neben unglaublichen > Komforteinbußen auch immense Bauschäden zur Folge. Also mein Holzofen funktioniert auch ohne Strom bestens, und das Gaskochfeld auch.
H. H. schrieb: > Also mein Holzofen funktioniert auch ohne Strom bestens, und das > Gaskochfeld auch. Fließt das Stadtgas eigentlich unabhängig vom Strom?
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Nemopuk schrieb: > H. H. schrieb: >> Also mein Holzofen funktioniert auch ohne Strom bestens, und das >> Gaskochfeld auch. > > Fließt das Stadtgas eigentlich unabhängig vom Strom? Ich hab kein Stadtgas. Es hat niemand mehr Stadtgas, das Zeug ist doch viel zu giftig.
Rainer Z. schrieb: > Falk B. schrieb: >> Hmm. Haben die alle Wärmepumpen oder Elektroheizungen? Oder sind "nur" >> die Zirkulationspumpen der normalen Gas/Öl/Whatever Heizungen stromlos? > > Welchen Unterschied macht das? Weil de facto jede moderne Heizung eine > Zirkulationspumpe benötigt, fallen auch sämtliche Gas- und Ölheizungen Aber Hallo! Die Umwälzpumpen, Eigenheim, haben Leistungsaufnahme zwischen jeweils 5 bis höchstens 20 Watt. Vielleicht 3 Stück vorhanden, Boiler, Radiatoren, Fussboden. Plus 20Watt für die Steuerung. Macht schlimmstenfalls 60Watt Leistungsaufnahme im Heizbetrieb. Während Zündung kurzzeitig (<30sekunden) max. 200Watt. Ausserdem genügt es im E-Fall bei der Gas/ Ölheizung wenn sie 2x am Tag für jeweils eine Stunde mit 80°C Vorlauf in den Radiatoren die Bude und Boiler auf Temperatur bringt. Daraus resultiert ein E-Energiebedarf von unter 200Wh am Tag. Bedeutet: Dieses Spielzeug https://www.pollin.de/p/anker-solix-powerstation-c1000x-1056wh-273458 sorgt für 5Tage warme Bude. Und wenns ganz schlimm kommt wirds in den Heizpausen im Pkw wieder aufgeladen. Die Luft-Wasser WP braucht 2kW und muss 12Stunden am Tag mit 40Grad Vorlauf rödeln um für eingeschränkte Gemütlichkeit und kein richtig warmes Duschwasser zu sorgen. Also 24kWh am Tag. 16A Absicherung bei 230V erforderlich, meist sogar 3Ph, 400Volt (Anlaufstrom Kompressor, abtauen Aussenwärmetauscher). Da hilft nur ein relativ großes Dieselaggregat welches 12h täglich laufen muss. Also ich sehe da einen deutlichen Unterschied!
H. H. schrieb: > Also mein Holzofen funktioniert auch ohne Strom bestens, und das > Gaskochfeld auch. Als Folge der Ölkrisen der 70er kam damals ein Kachelofen mit Kocheinsatz ins Haus, und ordentlich Holz vor die Hüttn. Kriegserfahrung prägte. Es musste damit allerdings nie gekocht werden.
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Nemopuk schrieb: > Fließt das Stadtgas eigentlich unabhängig vom Strom? Interessante Frage! Zumindest weiß ich dass (manche) Pumpstationen mit Gasturbinen arbeiten. Klar irgendwie, die sitzen an der Quelle. Wenn man so eine Station betreibt und NICHT auch noch Notstrom aus der Turbine gewinnt, wäre sträflich blöd. Aber wenn die überregionale Netzleittechnik ausfällt? Ich wüsste auch gerne die Antwort!
H. H. schrieb: > Ich hab kein Stadtgas. Es hat niemand mehr Stadtgas, das Zeug ist doch > viel zu giftig. Ich meine das Gas, dass durch Rohre angeliefert wird.
Gunnar F. schrieb: > Aber wenn die überregionale > Netzleittechnik ausfällt? Ich wüsste auch gerne die Antwort! Genau diese Frage stellte ich schon 07:30 Uhr Lu schrieb: > Falls der Berliner Kollege im Homeoffice jetzt keinen Strom hat, wird > manche andere Steuerung auch nicht funktionieren... Wie war das doch mit Ringleitung und n+1 ? *Geiz ist geil!!!* Bis Donnerstag ist dort nicht nur der Strom weg, sondern sind auch 1000 Rohre bei Frost geplatzt.
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Gunnar F. schrieb: > Aber wenn die überregionale > Netzleittechnik ausfällt? Die hat Notstrom, dort wo ich zu tun hatte hätte der Diesel für mindestens 14 Tage gereicht.
Lu schrieb: > Wie war das doch mit Ringleitung und n+1 Es wurden 3 Leitungen zerstört. Da hat man sich schon Gedanken bei dem Anschlag gemacht.
Beitrag #7988464 wurde von einem Moderator gelöscht.
Nick schrieb: > Dieter D. schrieb: >> Mit dem Wissen, dass es für Stromausfälle hier in Bayern noch vom >> Stromversorger LKW mit Stromgeneratoren gibt, > > Das ist so ein Fiebertraum! Die werden garantiert nicht dafür eingesetzt > um ins Netz einzuspeisen. Sondern nur dafür kritische Infrastruktur > aufrecht zu erhalten. Rathäuser evtl., Feuerwehrhäuser oder Wärmestuben > oder die Turnhalle des Ortes. Aber auch nur dann, wenn sie > Einspeisepunkte haben. Das ist so nicht richtig. 2005 standen hierzulande (nördliches Münsterland) die mobilen Gennos überall an den Trafostationen herum und haben dort einfach so ins Niederspannungsnetz eingespeist, auch um die Haushalte soweit möglich zu versorgen. Man hat schon einiges getan. Aber es standen eben nicht für alle Trafostationen Gennos zur Verfügung. Dazu war der Ausfall flächenmäßig einfach zu groß. (https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnsterl%C3%A4nder_Schneechaos) Bei uns in der Firma gibt es genug eigene stationäre Gennos die den Betrieb weiterhin komplett versorgen können (öff-rechtl Rundfunkversorgung). Die dringende Notwendigeit hatte man im Winter 1978/79 erkannt und in die Staatsverträge aufgenommen. Die Bürger hatten früher noch Kofferradios. Wer sich heute ausschliesslich auf Streamingdienste verlässt .....
Beitrag #7988468 wurde von einem Moderator gelöscht.
Jörg R. schrieb: > Zu DDR Zeiten gab es ja Ende der 70 iger Jahre auch ein großes Fiasko. > Jedenfalls ein bekannter war Hausmeister in einer POS (Plattenbau) und > die großen Umwälzpumpen in Keller drehten sich auch nicht mehr. > Er hat dann mit 10 klässlern deren Simson Mokick in den Keller > runtergeschafft und das Hinterrad im aufgebockten Zustand reibend auf > das Kupplungsstück zwischen Motor und Umwälzpumpe gedrückt. > Die Abgase vom Auspuff wurden mit einem Gartenschlauch ins Freie > abgelassen. > So saß dann der Schüler auf seinem Mokick und einer bestimmten Drehzahl > des Motors und hat die Schule davor bewahrt die Heizungsanlage zu > entleeren. > Winterliche Grüße aus Brandenburg > Und allen ein gesundes neues Jahr > Von Jörg Öl- und Gasheizungen brauchen Zündfunken und die dann auch Strom. Was machte da Erich?
Thomas R. schrieb: > Öl- und Gasheizungen brauchen Zündfunken und die dann auch Strom. Frage mal deine Vorvorfahren. Die wussten noch, wie das ohne Strom geht.
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H. H. schrieb: > Die hat Notstrom, dort wo ich zu tun hatte hätte der Diesel für > mindestens 14 Tage gereicht. Bedeutet das also, dass die Gasversorgung bei (nicht allzu überregionalem) Stromausfall weiter gehen kann?
Beitrag #7988477 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gunnar F. schrieb: > H. H. schrieb: >> Die hat Notstrom, dort wo ich zu tun hatte hätte der Diesel für >> mindestens 14 Tage gereicht. > > Bedeutet das also, dass die Gasversorgung bei (nicht allzu > überregionalem) Stromausfall weiter gehen kann? So kenne ich das. Wird man hoffentlich die letzten 25 Jahre nicht geändert haben...
Dieter D. schrieb: > Mangels Strom hat das rote Kreuz keinen LKW um Feldbetten dorthin zu > bringen. Die Fahrer stehen auch nicht zur Verfuegung. Ruhezeiten muessen > eingehalten werden. Typische Dieter-Panikmache. LKW fahren in der Regel mit Diesel, nicht mit Strom. Wenn man in Berlin, was ja großteils immer noch mit Strom versorgt ist, von den BOS-Organisationen keine LKW-Fahrer organisiert bekommt würd ich mich arg wundern. Umland gibts ja auch noch. Das schafft jede Hilfsorganisation im dünn besiedelten Thüringen. Dieter D. schrieb: > Le X. schrieb: >> Berlin halt. > > Mit dem Wissen, dass es für Stromausfälle hier in Bayern noch vom > Stromversorger LKW mit Stromgeneratoren gibt, die bei Ausfällen und > Reparaturen zum Einsatz kommen, passt der Satz. Gibts anderswo auch. Andererseits ist ein Ausfall in der Größenordnung halt auch was anderes, da braucht man bisschen mehr. Und ganz Deutschland dafür blank ziehen... > Aber wie vermutet, sind Verbrennergeräte in der Hauptstadt tabu. Hast du da Quellen oder ist das Geschwurbel?
Falk B. schrieb: > Stimmt. Daher ja auch meine Frage. Und der DRINGENDE Umstand, darüber > nachzudenken und es ggf. zu ändern. Ein Notstromaggregat für den > Notbetrieb der wichtigsten Dinge. In welcher Form auch immer. Kostet, will geprüft werden und wird deshalb wahrscheinlich im seltenen Einsatzfall nicht funktionieren. Abgase wären wohl das kleinere Problem. > In Russland wäre sowas vermutlich weniger kritisch, weil man dort auf > derartige Ausfälle besser eingestellt ist, weil das vermutlich häufiger > vorkommt. Sollte man in Berlin doch auch langsam.
Beitrag #7988489 wurde von einem Moderator gelöscht.
Alexander schrieb: > Na wenigstens die Straßenbeleuchtung funktioniert. Wo siehst du da eine funktionierende Straßenbeleuchtung/Laterne? Das ist von Hand aufgebaut.
H. H. schrieb: > Schwierig schrieb: >> Was ist an "kein Strom" so schwer zu verstehen? Geht doch mal in den >> Keller und schaltet euer Haus mal frei und schaut mal, wie das so ist. >> Da geht NIX mehr. Auch keine irgendwie geartete Heizungssteuerung, >> welche auch die Umwälzpumpe ansteuern würde. Das hat neben unglaublichen >> Komforteinbußen auch immense Bauschäden zur Folge. > > Also mein Holzofen funktioniert auch ohne Strom bestens, und das > Gaskochfeld auch. Das ist üblicherweise so. Hier ging es aber um Heizungen, die Strom benötigen.
Nemopuk schrieb: > H. H. schrieb: >> Also mein Holzofen funktioniert auch ohne Strom bestens, und das >> Gaskochfeld auch. > > Fließt das Stadtgas eigentlich unabhängig vom Strom? Da es ein Gasnetz ist und an nicht betroffenen Stellen eingespeist wird, ja.
Ich kann auch nicht helfen und schreibe diesen Kommentar nur um irgendwas zu schreiben.
Alexander schrieb: > Na wenigstens die Straßenbeleuchtung funktioniert. Du meinst den mobilen Lichtmast mit Jockel dran...?
Beitrag #7988498 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7988499 wurde von einem Moderator gelöscht.
Max M. schrieb: > Bedeutet: Dieses Spielzeug > https://www.pollin.de/p/anker-solix-powerstation-c1000x-1056wh-273458 > sorgt für 5Tage warme Bude. > Und wenns ganz schlimm kommt wirds in den Heizpausen im Pkw wieder > aufgeladen. Wenn man keine Starkstrom-Kenntnisse hat und die Heizung selber umklemmen kann, wird es trotzdem schwierig. Wobei: Elektriker dürften dort zur Zeit Valenzen haben... Andererseits: Die zu kontaktieren dürfte mittlerweile auch nicht so einfach sein.
Nick schrieb: > Lu schrieb: >> Wie war das doch mit Ringleitung und n+1 > > Es wurden 3 Leitungen zerstört. Da hat man sich schon Gedanken bei dem > Anschlag gemacht. Das hatten wir doch öfter in Berlin. Wenn ALLE Leitungen über dieselbe Brücke gehen, ist das einfach dumm. Hoffentlich friert der Projektant jetzt auch! Als Nächstes wird man über die Tragfähigkeit dieser Brücke nachdenken müssen? Carola lässt grüßen.
Könnt ihr mal bitte damit aufhören, anderen irgendwelche Krankheiten anzudichten bzw. euch in entsprechende Diskussionen verwickeln zu lassen? Es nervt nur und tut niemandem gut! Auch nicht dem Arsch, der angefangen hat.
Schwierig schrieb: > Max M. schrieb: >> Bedeutet: Dieses Spielzeug >> https://www.pollin.de/p/anker-solix-powerstation-c1000x-1056wh-273458 >> sorgt für 5Tage warme Bude. >> Und wenns ganz schlimm kommt wirds in den Heizpausen im Pkw wieder >> aufgeladen. > > Wenn man keine Starkstrom-Kenntnisse hat und die Heizung selber > umklemmen kann, wird es trotzdem schwierig. > Wobei: Elektriker dürften dort zur Zeit Valenzen haben... > Andererseits: Die zu kontaktieren dürfte mittlerweile auch nicht so > einfach sein. Wobei bei dem Teil mal die Ausgangsspannungsform interessant wäre (Sinus, Rechteck, je nach Leistung irgendwas dazwischen...).
Beitrag #7988511 wurde von einem Moderator gelöscht.
Schwierig schrieb: > Wobei bei dem Teil mal die Ausgangsspannungsform interessant wäre > (Sinus, Rechteck, je nach Leistung irgendwas dazwischen...). Als Workaround sicher OK, aber man kann und SOLLTE über eine Heizungssteuerung/Pumpen mit 230V AC und 12/24/48V DC Eingang nachdenken. Denn sowas ist seit reichlich 100 Jahren als Standardspannungsquelle verfügbar.
Bezüglich der Gasversorgung habe ich mir mal von einem Ex Komillitonen, der nah an dem Bereich tätig ist, sagen lassen, dass bei einem Stromausfall durch den Wegfall fast aller - insbesonders der industriellen Großverbraucher - viel Restdruck im System verbleibt. Kann da von Euch noch wer was zu sagen? Diese Gartenhäuschen großen "Gashäuschen" - ist da stromloser Betrieb möglich, oder gehen da automatisch Ventile zu? (Für alle Notfälle habe ich auch einen Campingwechselrichter für die Heizung)
Nemopuk schrieb: > Fließt das Stadtgas eigentlich unabhängig vom Strom? Offenbar ja, zumindest funktionieren die Gaslaternen in dem vom Stromausfall betroffenen Gebiet noch. Fließendes Wasser gibt es auch noch.
Beitrag #7988520 wurde von einem Moderator gelöscht.
Die Fernwärme in den Hochhäusern funktioniert ebenfalls noch.
Beitrag #7988525 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7988527 wurde von einem Moderator gelöscht.
Lu schrieb: > Wenn ALLE Leitungen über dieselbe > Brücke gehen, ist das einfach dumm. Dumm war maximal die Annahme vor Jahrzehnten, als die Brücke gebaut wurde, dass sich alle Leute zivilisiert verhalten und Allgemeingut nicht blindwütig zerstören. Nur 3 km von hier entfernt ist ein wichtiger Knotenpunkt für die Stromversorgung von München (West). Wenn man den lahmlegt, dann dürfte es wohl für Krauss-Maffei (KMPG), MTU und MAN schlecht aussehen. Wachen hab ich dort noch nie gesehen. Ist halt einfach umzäunt. Und scheinbar bereitet man dort jetzt Plätze für Batteriespeicher vor. Das wird spannend wenn die Tätergruppe die als Hochwertziele entdeckt. Eben nachgesehen: Das Umspannwerk ist als "gefährlich" markiert, aber keine Sperrzone. Na, das wird noch alles sehr lustig!
(prx) A. K. schrieb: > Als Folge der Ölkrisen der 70er kam damals ein Kachelofen mit > Kocheinsatz ins Haus, und ordentlich Holz vor die Hüttn. Kriegserfahrung > prägte. Es musste damit allerdings nie gekocht werden. Hast du das Ding noch? Damit könnte man zumindest ein paar Traditionelle Sachen ausprobieren (Wok, Tajine, Gußeisenschmortopf o.a.)(Römertopf geht aber auch im Backofen). Die Hitzeentwicklung bei denen ist etwas stärker als bei den Elektroöfen. Meist auch irgendwie etwas gemütlicher - allerdings immer auch mit Rauchentwicklung, so kann man trotz großem Abzug trotzdem bald schwarze Zimmerdecke und schwarze Zimmerwände haben. Naja, und ÖL.. sieht man doch aktuell wieder(im Fernsehen..), dass Erdöl kein Trivialthema ist. Vor diesem Hintergrund könnten die Berliner mal die Kinder etwas besser ausbilden, und erklären, warum Strom hier überhaupt so wichtig ist. Letztlich darf man sich diesbezüglich auch etwas Patriotismus erlauben..ups, darf man wohl auch nicht mehr laut sagen. Naja, schwierig. Man sollte schon wichtige Zusammenhänge "auf dem Schirm" haben, nicht dass da wieder Leute absaufen vor lauter Alarmismus hinsichtlich politischer Moderichtungen, die kein Feingefühl für notwendige Aufmerksamkeiten übriglassen.
Beitrag #7988538 wurde von einem Moderator gelöscht.
Reinhard S. schrieb: > Falk B. schrieb: >> Stimmt. Daher ja auch meine Frage. Und der DRINGENDE Umstand, darüber >> nachzudenken und es ggf. zu ändern. Ein Notstromaggregat für den >> Notbetrieb der wichtigsten Dinge. In welcher Form auch immer. > > Kostet, will geprüft werden und wird deshalb wahrscheinlich im seltenen > Einsatzfall nicht funktionieren. Abgase wären wohl das kleinere Problem. Ein E-Auto mit V2L (Vehicle to Load). Die haben oft >3kW, theoretisch reicht das sogar für eine Wärmepumpe (einphasig, Heizstab aus). Scheitern wird das am fehlenden Elektriker, der a) keine Zeit hat, b) sowas noch nicht gemacht hat und keine Lust drauf hat und c) das ohne Notstromumschalter, den er nicht vorrätig hat, gar nicht bauen darf Heimwerker mit technischem Verständnis, die sich das trauen und einigermaßen sicher hinbekommen, dürfte es nur wenige geben.
Ich kann den Betroffenen nur von ganzem Herzen wünschen, dass der kommende Donnerstag die düsterste Prognose ist, und das doch vielleicht deutlich schneller gehen wird.
Viele der Nicht-Berliner können sich vllt. nicht vorstellen, das die Sanierung der Hälfte der Stadt im Osten ein Jahrhundertprojekt ist. Das betrifft nicht nur Stromleitungen und Telekomstruktur, sondern auch Zu- und Abwasserkanäle und Rohrsysteme, die über viele Jahrzehnte heruntergewirtschaftet wurden und gnadenlos auf Verschleiss gefahren wurden. Da bleibt nicht viel Geld und Zeit übrig, um aus Stromtrassen Hochsicherheitszonen zu machen. Das ist ja auch kein kleines Kaff, da wohnen eben Millionen Leute.
Rbx schrieb: > Hast du das Ding noch? Fest eingebaut, direkt um den bestehenden Kamin herum. Was der Käufer des Hauses gemacht hat, ist nicht bekannt. > Meist auch irgendwie etwas gemütlicher Aber ja. Holzbank davor - super. > - allerdings immer auch mit Rauchentwicklung, so kann man trotz > großem Abzug trotzdem bald schwarze Zimmerdecke und schwarze > Zimmerwände haben. Nö.
Die "Berliner Zeitung" hat übrigens das Bekennerschreiben der Terroristen veröffentlicht. Wer mal in die Abgründe völlig verquaster Psychopathen blicken will: https://www.berliner-zeitung.de/news/stromterror-in-berlin-das-bekennerschreiben-im-wortlaut-li.10012514
Maik .. schrieb: > Kann da von Euch noch wer was zu sagen? Diese Gartenhäuschen großen > "Gashäuschen" - ist da stromloser Betrieb möglich, oder gehen da > automatisch Ventile zu? > Diese "Gashäuschen" sind in der Regel Druckregelstationen die aus dem Mitteldruck Netz (<10 bar) den Niederdruck für's Verteilnetz (Hausanschluss 30 mbar) bereitstellen. Da bei der "Entspannung" des Gas einiges an Kälteenergie freigesetzt wird müssen die Entspannungsventile elektrisch beheizt werden, da sie sonst einfrieren.... Überlicherweise sind diese Regelstationen Bestandteil der kritischen Infrastruktur und werden bei Ersatzversorgung berücksichtigt.
Rbx schrieb: > (prx) A. K. schrieb: >> Nö. > > Erklär. Weshalb sollte die Bude verrussen? Erklär mir lieber, weshalb er das tun sollte? Ich schrieb ja schon, dass der Ofen direkt am Kamin angebaut war, es folglich kein ausserhalb des Ofens liegendes Ofenrohr gab. Und der Einsatz war dicht genug.
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Thomas R. schrieb: > Öl- und Gasheizungen brauchen Zündfunken und die dann auch Strom. die Magnetzündung wurde aber vorher schon erfunden https://de.wikipedia.org/wiki/Magnetz%C3%BCndung
Harald K. schrieb: > Wer mal in die Abgründe völlig verquaster Psychopathen blicken will: Omas gegen Vulkangruppen!
Matthias S. schrieb: > Gegen Terroristen ist man immer hilflos. Und das kann in München genauso wie in Hamburg oder Berlin passieren. aber wenn man Ihn dann auch noch selber finanziert. Die Parteien haben jetzt einiges dran zu knabbern.
Harald K. schrieb: > Wer mal in die Abgründe völlig verquaster Psychopathen blicken will: Freifließende Missgunst. Die ist gar nicht so abgründig. Nun ist positives Denken etwas aufgesetzt - aber im Zweifelsfall doch eine gute Orientierung. Für die Missgunst ist alles egal, die sowieso immer aktiv - ganz unabhängig von der Sachlage. (prx) A. K. schrieb: > Ich schrieb ja schon, dass der Ofen direkt am Kamin angebaut war, es > folglich kein ausserhalb des Ofens liegendes Ofenrohr gab. Und der > Einsatz war dicht genug. Wir hatten früher auch einen Schornstein, der Schornsteinfeger kam regelmäßig - trotzdem wurden die Wände schwarz. Nicht komplett, aber so tendenziell schon. Unser Ofen war aber nicht verschlossen, man konnte hineinsehen, wenn man wollte, oder eben auch Klappen (Lamellen z.B.) aufmachen. Damals als Kind hatte ich gerne in den Kohleofen hineingesehen, das hatte was, und die Feuerfarben waren so schön bunt.
Meine Großeltern waren im besagten 70er Jahre Winter auf dem Darß eingeschneit, von der Außenwelt abgschnitten und ohne Strom. Die Heizungen liefen ebenfalls über Zirkulationspumpen. Also bekam der 40 Parteien Neubaublock von der LPG ein 40 kW Notstromaggregat vor die Tür gestellt, mit der strikten Anweisung keine anderen elektrischen Verbraucher, als die Heizungspumpen damit zu betreiben. Geheizt wurde konventionell mit Holz und Kohle. Wir hatten Glück, denn wegen dem Garten hatte mein Großvater den E-Herd rausgeschmissen und einen Propanherd mit 11 kg Flasche in der Wohnung. Eine weitere Gasflasche stand als Reserve in der Garage. Der Schnee der auf den Balkon wehte, wurde mit Eimer und Kehrblech in die Badewanne verbracht und diente dort der Kühlung der Getränke, Essen stand auf dem Balkon. Essen und Kerzen hatten wir genug, um das auszusitzen (es waren ja die Feiertage) Brot brachte die Armee mit nem Panzer. Nach Neujahr mußten sich alle arbeitsfähigen Erwachsenen, deren Urlaub zu Ende war, sich auf der Gemeinde melden und zur Verfügung halten. Wir sind dann mit dem 1. Bus, der fuhr, auf 100 km Umwegen 50 km nach Hause, mit 2x umsteigen. Vor dem Bus fuhr ein K700 Ackerschlepper mit Schneepflug. In dem Moment hatte die zentralisteische Verwaltung Vorteile, da auf alle Ressourcen Zugriff bestand.
Nick schrieb: > Omas gegen Vulkangruppen! Der war gut. Die letzte aktive Oma, die kennengelernt hatte, kam aus Wolfsburg, hatte schon über 50 Autos und fuhr mit ihren Enkeln nach Berlin und da gegen Waffenaktivitäten in Ramstein zu demonstrieren. Die hatte mir auch mal verklickert dass es so viele Unfälle gab mit den E-Fahrrädern.
(prx) A. K. schrieb: > Weshalb sollte die Bude verrussen? Was hat das mit Putin zu tun? Oder meinst Du verrußen (Ruß, der, wird mit gedehntem "u" gesprochen)?
(prx) A. K. schrieb: >> - allerdings immer auch mit Rauchentwicklung, so kann man trotz >> großem Abzug trotzdem bald schwarze Zimmerdecke und schwarze >> Zimmerwände haben. > > Nö. Ich sage auch Nö, bin selber Betreiber eines Kaminofens. Wenn du Rauchentwicklung hast, stimmt was nicht. Es gibt Staub und es gibt Asche, aber Rauch sollte es nicht geben.
Nick schrieb: > Omas gegen Vulkangruppen! Man wollte "die Reichen" treffen - in Berlin-Lichterfelde...
Alexander schrieb: > Man wollte "die Reichen" treffen - in Berlin-Lichterfelde... Diese Dummkoepfe. Dabei weiss doch in Berlin schon jedes Kleinkind, dass die Zellen auf dem Dach und Speicher haben, beides mit Foerdermitteln finanziert.
Harald K. schrieb: > Was hat das mit Putin zu tun? Oder meinst Du verrußen (Ruß, der, wird > mit gedehntem "u" gesprochen)? Wirts damit leben müssen, dass ich mein Orthografie seit jeher den nahen Nachbarn anpasst habe. Wo man auch in Bussen Busse tun kann und nicht nur Russen russen.
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So ein Anschlag ist richtig scheiße für die davon Betroffenen! Gerade jetzt im Winter ist der Schaden noch viel größer als zur warmen Jahreszeit. Definitiv ist solch ein Anschlag zu verurteilen! Er ist nicht zu rechtfertigen! Allerdings auch diese Münze hat zwei Seiten; sie zeigt uns a) die Abhängigkeit von einer stabilen Stromversorgung b) die konzeptionellen Schwachstellen des Systemes Ich verurteile die Art des Netzausbaus ebenso wie den Anschlag auch! Hier ist es wieder mal offensichtlich, dass man beim Ausbau nicht auf die Ingenieure zugehört hat, sondern wieder mal irgendwelchen Wirtschaftsberatern hinterhergelaufen ist. Und das ist schlicht viel zu einfach gedacht: eine Risikobetrachtung, wo auf der einen Seite die Kosten des Ausfallrisiko verallgemeinert sind und auf der anderen Seite die Risikominderung schnell mal ein paar Mio‘s kostet, ist es so wie immer! WTF! Das würde sich ändern, wenn die Kunden ein Anrecht auf Belieferung bekommt und der Netzbetreiber für die Kosten bei Ausfall haftbar wären. Eine Stichleitungsversorgung für 45.000 Haushalte ist verwerflich und traurig noch dazu!
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Die sind in allen Zeitungen. Mehr konnte und mehr sollte die Aktion auch gar nicht bewirken.
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Ove M. schrieb: > Das würde sich ändern, wenn die Kunden ein Anrecht auf Belieferung > bekommt und der Netzbetreiber für die Kosten bei Ausfall haftbar wären. > Eine Stichleitungsversorgung für 45.000 Haushalte ist verwerflich und > traurig noch dazu! Jaja, der große Experte spricht. Und alles im Leben ist eine Vollkaskoveranstaltung. Mann O Mann. Lies mal die Vertragsbedingungen deines Stromversorgers. Das steht mal sicher NIX von 100,0% Verfügbarkeit und 100% Haftung bei Stromausfall. Als 2021 ein metallisierter Partyballon ein großes Umspannwerk in Dresden ausgeknipst hat, ging bei Infineon das Licht aus. Millionenschaden. Nur Global Foundries lief weiter, die haben ein eigenes Kraftwerk in heißer Reserve. Ich weiß nicht wie es ausging, aber AFAIK haben die den Schaden nicht bezahlt bekommen.
Ove M. schrieb: > Das würde sich ändern, wenn die Kunden ein Anrecht auf Belieferung > bekommt und der Netzbetreiber für die Kosten bei Ausfall haftbar wären. Auch dort, wo es in Verträgen Haftung für Folgenschäden aus nicht erbrachter Leistung gibt, ist höhere Gewalt üblicherweise ausgeschlossen.
Hier ist der "Winterdienst" mit dem "Schneepflug" aber schnell!
Bernhard S. schrieb: > Offenbar ja, zumindest funktionieren die Gaslaternen in dem vom > Stromausfall betroffenen Gebiet noch. Wie zünden die? Alexander schrieb: > Die Fernwärme in den Hochhäusern funktioniert ebenfalls noch. Bis in den Keller, aber da übernimmt die lokale (stehende) Umwälzpumpe.
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Beitrag #7988705 wurde von einem Moderator gelöscht.
Jens M. schrieb: > Wie zünden die? Es gibt wohl Systeme mit Solarzelle und Kondensator zur Energiespeicherung die die Dinger autark zünden, auf Seite 11 beschrieben: https://www.progaslicht.de/Zuendfunke/webversionen/2011_02-03_Zuendfunke_023_web.pdf Ob das auch auf die Lampen zutrifft die ich gestern im Stromausfallgebiet leuchten sah, weiß ich nicht.
Falk B. schrieb: > Ove M. schrieb: >> Das würde sich ändern, wenn die Kunden ein Anrecht auf Belieferung >> bekommt und der Netzbetreiber für die Kosten bei Ausfall haftbar wären. >> Eine Stichleitungsversorgung für 45.000 Haushalte ist verwerflich und >> traurig noch dazu! > > Jaja, der große Experte spricht. Und alles im Leben ist eine > Vollkaskoveranstaltung. Mann O Mann. > Lies mal die Vertragsbedingungen deines Stromversorgers. Das steht mal > sicher NIX von 100,0% Verfügbarkeit und 100% Haftung bei Stromausfall. > > Als 2021 ein metallisierter Partyballon ein großes Umspannwerk in > Dresden ausgeknipst hat, ging bei Infineon das Licht aus. > Millionenschaden. Nur Global Foundries lief weiter, die haben ein > eigenes Kraftwerk in heißer Reserve. Ich weiß nicht wie es ausging, aber > AFAIK haben die den Schaden nicht bezahlt bekommen. Wenn du meinen Beitrag richtig und vollständig gelesen hättest, wäre dir auch eine Begründung dazu aufgefallen. Nämlich dass eine Stichleitungsversorgung für 45k Haushalte schon beinahe eine Vorsätzlichkeit vermuten lassen kann. Risikominderumg zu Lasten der Allgemeinheit - bei nahezu Null Kosten wenn es in die Hose geht! Alleine die zu verwerfende Nahrung in ca. 35000 Tiefkühlgeräten, da wird mir übel! Damit könnte man mal kurz, als erster Gedanke, für einen Tag den Libanon füttern! Dass es immer ein gewisses Risiko höherer Gewalt gibt ist schon klar! Wenn die Pute ne Rakete 🚀 schiesst oder ein Einschlag eines Meteors usw. kann man sicher von höherer Gewalt sprechen, das ist hier nicht gemeint und nicht der Fall! Und bei deinem Beispiel Global Foundries vs. Infinion siehst du gut, dass es einen risikobasierten Ansatz gibt. Im Business macht man dazu entspr. Verträge, wo das schlicht mit eingepreist ist. Und wenn das Preis-Risikoverhältnis nicht passt, suchst du dir einen weiteren Versorgungsweg. Mach das mal als Privatperson! Aber egal, ich geb dir recht und habe nun meinen Seelenfrieden. Schönen Sonntag noch!
Zum Notofen mit Staubfilter sagt die KI folgendes: Ja, ein Ofen mit aktivem elektrostatischem Staubfilter kann bei Stromausfall im Notfall betrieben werden, da die Abführung der Rauchgase sichergestellt ist; es ist jedoch die Ausnahme, da der Filter schneller verschmutzt oder beschädigt werden kann und eine anschließende fachmännische Überprüfung empfohlen wird. Bei passiven Filtern, die ohne Strom arbeiten, ist der Betrieb natürlich problemlos möglich. Ist das korrekt und deckt das sich mit Eurem Wissen?
Ove M. schrieb: > Alleine die zu verwerfende Nahrung in ca. 35000 Tiefkühlgeräten, sind wohl auf der Fensterbank das geringste Problem
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Dieter D. schrieb im Beitrag #7988728:
> Das kommt oft noch aus der Zeit der Zonengrenze.
Oder man hat in den Bergen keine zweite Leitung oben rum legen wollen.
Irgendwer muss sowas nämlich bezahlen.
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Beitrag #7988734 wurde von einem Moderator gelöscht.
Zitat tagesspiegel: Über die Kabelbrücke laufen mehrere, besonders dicke Stromkabel, die unter Hochspannung stehen. "Normalerweise dauert die Reparatur solcher zehn Zentimeter dicken Kabel fünf Wochen", schrieb Franziska Giffey, in deren Verantwortungsbereich als Berliner Wirtschaftssenatorin auch die Energieversorgung fällt, in einem Post auf Instagram. Zitat aus obigen Text:Besonders Dicke Kabel 5 Wochen🥴🤣 Zu DDR Zeiten mit 2 Mann dauerte die Montage einer Hochspannungsmuffe 1 Tag. Wenn man also ein Kabel zwischensetzen muss dann mit ,2Teams a 2 Mann dann dauert das auch nur einen Tag.
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Beitrag #7988751 wurde von einem Moderator gelöscht.
Karl B. schrieb im Beitrag #7988727:
> Und 110 kV Kabel anzusägen, ist IMHO auch nur mit Insiderwissen möglich.
Der großflächige Stromausfall in Berlin wurde nach Angaben von
Wirtschaftssenatorin Giffey durch Brandstiftung verursacht. Die
betroffene Kabelbrücke sei "mit Brandsätzen versehen worden".
Quelle: ARD Videotext
nix "Insiderwissen"
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Beitrag #7988765 wurde von einem Moderator gelöscht.
Dieter D. schrieb im Beitrag #7988728: > Ove M. schrieb: >> Nämlich dass eine Stichleitungsversorgung für 45k Haushalte... > > Das kommt oft noch aus der Zeit der Zonengrenze. Die Zweitleitung haette > von Seiten des boesen Klassenfeindes Ost oder West kommen muessen. ;) Jetzt hatten sie >35 Jahre Zeit es in Ordnung zu bringen! Dafür haben sie Radwege grün gestrichen, statt sich ausreichend um Daseinsvorsorge zu kümmern. Der Schaden wird größer sein als bisher erwartet.
Karl B. schrieb im Beitrag #7988727: > Mein Nachbar hat COPD und braucht einen Sauerstoffkonzentrator mit > Kompressor. Der läuft nicht mit Batterien. Fällt der aus, > erstickt er jämmerlich. Nein, dann nutzt er Sauerstoff aus der Flasche. Dürfte er als Backup zu Hause haben. Ändert natürlich nichts daran, dass solche Anschläge durch nichts zu rechtfertigen sind.
Beitrag #7988774 wurde von einem Moderator gelöscht.
Dieter D. schrieb: > dass es für Stromausfälle hier in Bayern noch vom Stromversorger LKW mit > Stromgeneratoren gibt Westnetz hat auch welche. Als im November bei uns im Dorf der Strom ausfiel, war ein großer LKW vier Stunden später am Mittelspannungstrafo angeschlossen. LG, Sebastian
Jörg R. schrieb: > Zu DDR Zeiten mit 2 Mann dauerte die Montage einer Hochspannungsmuffe 1 > Tag. Wenn eine Muffe verfügbar war...
Beitrag #7988784 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7988786 wurde von einem Moderator gelöscht.
Dieter D. schrieb: > H. H. schrieb: >> Wenn eine Muffe verfügbar war... > > Und wie war das mit Muffensausen? Das neue Elektrostahlwerk in Brandenburg an der Havel war zu DDR Zeiten ein Regierungsauftrag wir haben da die Erschließungsarbeiten gemacht . Das Werk selbst kam von den Italienern, die es auch nach 1990 übernommen haben. Materialprobleme hatten wir keine. Gruß Jörg
H. H. schrieb: > Jörg R. schrieb: >> Zu DDR Zeiten mit 2 Mann dauerte die Montage einer Hochspannungsmuffe 1 >> Tag. > > Wenn eine Muffe verfügbar war... Falls beim VEB nicht greifbar, konnte man immer noch rumfragen, wer sowas als Tauschobjekt noch privat rumliegen hat.
Nach meiner Ansicht, glaube ich nicht daran, dass bis Donnerstag alles geschafft sein soll. Ich denke, dass am Montag in der Früh einige Handwerker fehlen dürften. Auf die Idee komme ich nur daher, weil es Probleme im Flugverkehr gibt: https://www.t-online.de/leben/reisen/id_101067094/luftraum-ueber-griechenland-wohl-gesperrt-fluege-gestoppt.html Zumindest im Bekanntenkreis der Verwandschaft hat am Sonntag ein Handwerker bereits angerufen, dass am Montag seine Leute nicht kommen können, weil einige Mitarbeiter noch am Flughafen festsitzen würden und erst später wieder zurück seien. Wobei das vermutlich aufgefangen werden dürfte, inden von Seiten der Handwerker dafür die Arbeiten in anderen Vierteln verschoben werden.
Habe Verwandten in Zehlendorf meinen Generator angeboten, um wenigstens die Heizung zu starten, aber die gute Nachricht ist, das sie seit einer Stunde wieder Strom haben. Es geht also voran.
Ralf X. schrieb: > H. H. schrieb: >> Jörg R. schrieb: >>> Zu DDR Zeiten mit 2 Mann dauerte die Montage einer Hochspannungsmuffe 1 >>> Tag. >> >> Wenn eine Muffe verfügbar war... > > Falls beim VEB nicht greifbar, konnte man immer noch rumfragen, wer > sowas als Tauschobjekt noch privat rumliegen hat. Das neue Elektrostahlwerk in Brandenburg an der Havel war zu DDR Zeiten ein Regierungsauftrag wir haben da die Erschließungsarbeiten, wie Trafostationen Hochspannungskabel, Straßenbeleuchtung usw gemacht . Das Werk selbst bis hin zum Kantinengeschirr kam von den Italienern, die es auch nach 1990 übernommen haben. Materialprobleme hatten wir keine. Gruß Jörg
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Alexander schrieb: > Ove M. schrieb: >> Alleine die zu verwerfende Nahrung in ca. 35000 Tiefkühlgeräten, > > sind wohl auf der Fensterbank das geringste Problem [ ] Du kennst den Unterschied zwischen einem ***-Kühlfach und der Fensterbank? Und wie sollen die Leute mit dem E-Herd sich das Essen kochen?
"Es ist jedoch äußerst ratsam, stets einen Nahrungsmittelvorrat im Haus zu haben. Dieser sollte für mindestens drei Tage (optimal 10 Tage) reichen." https://www.stmelf.bayern.de/ernaehrung/fuer-den-notfall-vorgesorgt-gut-gewappnet-fuer-den-fall/index.html Wer sein Hirn nicht auch im Eisfach gelagert hat, der sorgt dafür, dass es für 3 Tage auch ohne erhitzen geht. Und ohne elektrischem Dosenöffner.
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Roland E. schrieb: > ***-Kühlfach Wer ein solches besitzt braucht sich wegen ein paar Tagen ohne Strom keine Gedanken machen.
Was in solchen Tipps nie drinsteht: Lagert Essen, dass niemandem im Haushalt schmeckt. Hält länger vor. :)
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Beitrag #7988815 wurde von einem Moderator gelöscht.
Roland E. schrieb: > [ ] Du kennst den Unterschied zwischen einem ***-Kühlfach und der > Fensterbank? Wenn es kalt genug ist, dann bleibt es gefroren. Auch leicht angetaut bei unter 5 Grad hält das meiste bis Do durch. Die nächsten Tage muss das verbraucht werden. Wenn es wieder einfrieren sollte, in einer Woche alles was empfindlicher sein sollte verbrauchen. > Und wie sollen die Leute mit dem E-Herd sich das Essen kochen? Für solche Fälle habe ich meinen Schuhkarton mit dem Esbit-Kocher und einigen Brennstoffpackungen im Keller gesucht und der liegt wieder so, dass ich ihn sicher wiederfinde. Es gibt Freunde, die haben eine Solaranlage mit Speicher. Zu denen kann ich mit den Lebensmitteln kommen und kochen. Natürlich essen diese dann mit, so ist das Tauschgeschäft. Umgekehrt habe ich ausreichende Vorräte, diese aber nicht.
Hier ein Erlebnisbericht: Stromausfall im Berliner Südwesten: Zuhause in Blackouthausen | taz.de https://share.google/ceuyzefiyplBync1a
Falk B. schrieb im Beitrag #7988815: > Wenn Chat GPT nicht mehr weiter weiß, fragt es den Dieter! ;-) Außerdem habe ich dann noch ganz schnell eine Kochkiste zusammengebaut. Die Materialen sind eigentlich immer vorhanden. https://de.wikipedia.org/wiki/Kochkiste Das funktioniert übrigens am Besten mit einem Dampfdruckkochtopf. https://de.wikipedia.org/wiki/Schnellkochtopf Einmal hingebracht, auf Hitze gebracht, in die Kochkiste gepackt und heimgetragen.
Dieter D. schrieb: > Es gibt Freunde, die haben eine Solaranlage mit Speicher. Und die können Inselbetrieb? In der Arbeit haben wir ein Aggregat, das auch als BHKW arbeitet. Und reichlich Solarpanele. Letztes Jahr hatten wir 4 * Stromausfall. Und der dauert dann immer paar Stunden. Aus "unerklärlichen" Gründen ist das nur bei schönem Wetter und Sonnenschein. Als mal wieder einer war, hab ich den Chef gefragt, warum er das Aggregat nicht laufen lässt. Kein Inselbetrieb! Ich hab ihn paarmal sticheln müssen, bis sie es endlich umgebaut haben. Also kann ich notfalls in die Arbeit gehen. ;-) Gas hab ich so viel, dass ich Wochen durchkochen könnte. Der Schlafsack geht locker bis -10 °C Ich werd mir noch eine Petromax zulegen. Damit kann man kochen, heizen und hat Licht. CO2-Warner nicht vergessen!
Beitrag #7988827 wurde von einem Moderator gelöscht.
Dieter D. schrieb: > Zumindest im Bekanntenkreis der Verwandschaft Also pures Hörensagen. Neumodisch: urban legend. > hat am Sonntag ein Handwerker bereits angerufen Also heute. Du glaubst echt, dass ein Handwerker heute arbeitet? > dass am Montag seine Leute nicht kommen können Da hat der Handwerker dann doch schneller eine Ausrede gefunden als die Maus ein Loch. > weil einige Mitarbeiter noch am Flughafen festsitzen würden Nicht nur einer, sondern gleich "einige". War das ein Betriebsausflug? Glaubst du selber den Blödsinn eigentlich, den du laufend verzapfst? Früher(tm), da haben sich ein paar redsame Köpfe in der Kneipe am Stammtisch getroffen und große Weltpolitik gemacht. Zu später Stunde ist dann alles Mögliche und Unmögliche dabei herausgekommen. Es hat aber im Grunde nur den Wirt betroffen. Mein Eindruck: heute ist der Stammtisch im Forum. Das Ergebnis ist das Gleiche, allerdings kann die ganze Welt dran teilhaben. Roland E. schrieb: > Und wie sollen die Leute mit dem E-Herd sich das Essen kochen? Auf der Einmannpackung der BW stand früher "Ohne Geschmacksverlust auch kalt genießbar". Das war vollumfänglich korrekt. Jörg R. schrieb: > Hier ein Erlebnisbericht Jetzt haben wir mal einen Tag keinen Strom und schon bricht die ewige Dunkelheit über uns herein. Da kann man seinen Enkeln noch davon erzählen, wie das war, so kurz vor dem Weltuntergang... Jörg R. schrieb: > Zitat aus obigen Text: Besonders Dicke Kabel 5 Wochen🥴🤣 Ebenfalls ein Zitat von dort: "Normalerweise". "Normalerweise" im Sinne von "planbar". Aber das, was da veranstaltet wurde, ist eben nicht "normal" oder "geplant", sondern fernab davon. Deshalb ist die Betrachtung und die Vorgehensweise, die man "normalerweise" anstellen würde, völlig falsch. Und nur Resignanten und Schlechtreder stecken in so einem Fall den Kopf in den Sand. Anpacker und Vorwärtsdenker finden dann auch mal unkonventionell kurze Lösungswege. Warten wir ab, welche Art von Leuten dort am Werk sind. Matthias S. schrieb: > aber die gute Nachricht ist, das sie seit einer Stunde wieder Strom > haben. Es geht also voran. Na bitte: Anpacker sind am Werk in Zehlendorf und machen den Sonntag zum Donnerstag.
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Jörg R. schrieb: > Hier ein Erlebnisbericht taz war wohl involviert > "am Sonntagmorgen wird ein Bekennerschreiben vorliegen"
Dieter D. schrieb: > Es gibt Freunde, die haben eine Solaranlage mit Speicher. Zu denen kann > ich mit den Lebensmitteln kommen und kochen. Optimist? Solarertrag heute Vormittag 19W Reicht das?????
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Beitrag #7988835 wurde von einem Moderator gelöscht.
Lothar M. schrieb: > Warten wir ab, welche Art von Leuten dort am Werk sind. Professionelle Bedenkenträger bleiben bei sowas eh zu Hause, weil der Weg zu riskant ist.
Alexander schrieb: > Ove M. schrieb: >> Alleine die zu verwerfende Nahrung in ca. 35000 Tiefkühlgeräten, > > sind wohl auf der Fensterbank das geringste Problem Also hast Du dich bereiterklärt, die Gefriergutvorräte des betroffenen Groß-und Einzelhandels auf die Fensterbänke zu befördern? Und mit "der Hygiene" hast Du geklärt, daß eine Unterbrechung der Kühlkette unbedenklich ist?
Der Groß-und Einzelhandel wohnt nicht im Stromausfallgebiet und kann seine Kühlfahrzeuge einfach in andere Filialen zum entladen umleiten.
Lothar M. schrieb: > Dieter D. schrieb: >> Zumindest im Bekanntenkreis der Verwandschaft > > Also pures Hörensagen. Neumodisch: urban legend. >> hat am Sonntag ein Handwerker bereits angerufen > > Also heute. Du glaubst echt, dass ein Handwerker heute arbeitet? >> dass am Montag seine Leute nicht kommen können > > Da hat der Handwerker dann doch schneller eine Ausrede gefunden als die > Maus ein Loch. >> weil einige Mitarbeiter noch am Flughafen festsitzen würden > > Nicht nur einer, sondern gleich "einige". War das ein Betriebsausflug? > Glaubst du selber den Blödsinn eigentlich, den du laufend verzapfst? > Früher(tm), da haben sich ein paar redsame Köpfe in der Kneipe am > Stammtisch getroffen und große Weltpolitik gemacht. Zu später Stunde ist > dann alles Mögliche und Unmögliche dabei herausgekommen. Es hat aber im > Grunde nur den Wirt betroffen. > Mein Eindruck: heute ist der Stammtisch im Forum. Das Ergebnis ist das > Gleiche, allerdings kann die ganze Welt dran teilhaben. > Roland E. schrieb: >> Und wie sollen die Leute mit dem E-Herd sich das Essen kochen? > > Auf der Einmannpackung der BW stand früher "Ohne Geschmacksverlust auch > kalt genießbar". Das war vollumfänglich korrekt. > Jörg R. schrieb: >> Hier ein Erlebnisbericht > > Jetzt haben wir mal einen Tag keinen Strom und schon bricht die ewige > Dunkelheit über uns herein. Da kann man seinen Enkeln noch davon > erzählen, wie das war, so kurz vor dem Weltuntergang... > Jörg R. schrieb: >> Zitat aus obigen Text: Besonders Dicke Kabel 5 Wochen🥴🤣 > > Ebenfalls ein Zitat von dort: "Normalerweise". > "Normalerweise" im Sinne von "planbar". Aber das, was da veranstaltet > wurde, ist eben nicht "normal" oder "geplant", sondern fernab davon. > Deshalb ist die Betrachtung und die Vorgehensweise, die man > "normalerweise" anstellen würde, völlig falsch. > Und nur Resignanten und Schlechtreder stecken in so einem Fall den Kopf > in den Sand. Anpacker und Vorwärtsdenker finden dann auch mal > unkonventionell kurze Lösungswege. Warten wir ab, welche Art von Leuten > dort am Werk sind. > Matthias S. schrieb: >> aber die gute Nachricht ist, das sie seit einer Stunde wieder Strom >> haben. Es geht also voran. > > Na bitte: Anpacker sind am Werk in Zehlendorf und machen den Sonntag zum > Donnerstag. Die anpacker fehlen da vom ersten Tag an; Dazu gehören: -THW -DRK -Bundeswehr -Feuerwehr Es geht hier in erster Linie um tausende Mitbürger, dazu besonders die Hilfsbedürftigen die möglicherweise nicht mal alle irgendwie erfasst sind. Durch die gesunkenen Temperaturen wird das Immunsystem anfällig gegen jede Art von Infekten Usw usw.
Alexander schrieb: > Der Groß-und Einzelhandel wohnt nicht im Stromausfallgebiet Ja, wohnen mag er da nicht. Aber Läden hat er dort. Es sind einige Supermärkte betroffen.
Hiermit gilt mein ausdrücklicher Dank dem Moderatorenkollegen, der mir zuvorgekommen ist und diesen Thread in den Mülleimer verschoben hat!
Lothar M. schrieb: > Also heute. Du glaubst echt, dass ein Handwerker heute arbeitet? Das kannst Du Dir als Städter vermutlich nicht vorstellen. Deren Bekannten wohnen in einem sehr übersichtlichen Kleinstädtchen. Das wird der lokale Handwerker gewesen sein. Als Selbstständiger mit wenigen Mitarbeitern wird er bei dem nicht so guten Wetter am Sonntag die eine odere andere Büroarbeit gemacht haben. Mein Nachbar ist auch Handwerker, der hat zwiwchen 16-18 Uhr sein Handwerkerfahrzeug vorbereitet und beladen für morgen früh. Und jetzt brennt noch oben in seinem Büro das Licht nach dem Abendessen.
Dieter D. schrieb: > Als Selbstständiger mit wenigen > Mitarbeitern ...die zufälligerweise fast alle gerade in Griechenland sind. Klar, Dieterchen.
Dieter D. schrieb: > Mein Nachbar ist auch Handwerker, der hat zwiwchen 16-18 Uhr sein > Handwerkerfahrzeug vorbereitet und beladen Der hat aber ein wirklich großes Fahrzeug... Glaub mir: du machst mit noch mehr vogelwilden Vermutungen auf allerbestem 3,0-Promille-Stammtischniveau die Sache nicht besser. Die erste vogelwilde Vermutung ist, dass ich in einer Stadt wohnhaft bin oder war.
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Hmmm schrieb: > ...die zufälligerweise fast alle gerade in Griechenland sind. Klar, > Dieterchen. Das ifh Göttingen gibt eine durchschnittliche Betriebsgröße von 7,6 Beschäftigten je Betrieb an, wobei der Großteil sehr klein ist (50 % haben < 5 Mitarbeiter). Wenn es sich um ein bis zwei Mitarbeiter handelt, dann wirst Du auch umverteilen und priorisieren müssen. Außer dem Problem mit dem Luftraum in Griechenland gibt es auch andere, wie Ausfälle durch aktuelle Schlechtwetterlagen, die den Umlauf der Flugzeuge beeinträchtigen.
Dieterchen, Du quasselst Dich wieder um Kopf und Kragen, um eine offensichtliche Lügengeschichte nicht zugeben zu müssen. Dieter D. schrieb: > Auf die Idee komme ich nur daher, weil es Probleme im Flugverkehr gibt: > https://www.t-online.de/leben/reisen/id_101067094/luftraum-ueber-griechenland-wohl-gesperrt-fluege-gestoppt.html > > Zumindest im Bekanntenkreis der Verwandschaft hat am Sonntag ein > Handwerker bereits angerufen, dass am Montag seine Leute nicht kommen > können, weil einige Mitarbeiter noch am Flughafen festsitzen würden Dieter D. schrieb: > Das kannst Du Dir als Städter vermutlich nicht vorstellen. Deren > Bekannten wohnen in einem sehr übersichtlichen Kleinstädtchen. Das wird > der lokale Handwerker gewesen sein. Als Selbstständiger mit wenigen > Mitarbeitern Also nur wenige Mitarbeiter, aber fast alle in Griechenland. Im Paulanergarten und im S-Bahn-Zimmer gibt es die verrücktesten Zufälle.
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Nick schrieb: > Es sind einige Supermärkte betroffen. Business-Risiko. Einem Supermarkt ist letzthin die Hälfte der Kühlregale verreckt, ganz ohne Stromausfall. Hat vmtl jeder schon erlebt. Eigenverantwortung und Risikokalkulation. Entweder nimmt man das im Business in Kauf, oder schafft Redundanz, oder versichert sich. Strom kann auch aus anderen Gründen ausfallen.
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Nick schrieb: > Rathäuser evtl., Feuerwehrhäuser oder Wärmestuben > oder die Turnhalle des Ortes. Aber auch nur dann, wenn sie > Einspeisepunkte haben. Kritische Infrastruktur hat immer eine NEA (Netzersatzanlage) die wird min. ein mal im Monat getestet. So eine NEA ist in Feuerwehrhäusern, Krankenhäusern und Kommunalverwaltungen vorgesehen. Außerdem gibt es die ja auch in Gebäuden mit Schutzräumen (Bunker).
(prx) A. K. schrieb: > Business-Risiko. Ach so, terroristische Anschläge sind also Geschäftsrisiko. Da ist keiner dafür verantwortlich, Keiner kann belangt werden. Dafür darfst Du dann ab sofort an der Kasse Deinen Terrorcent abgeben. (prx) A. K. schrieb: > Einem Supermarkt ist letzthin die Hälfte der Kühlregale > verreckt, ganz ohne Stromausfall. Ja, das kann man Business-Risiko bezeichnen.
Lothar M. schrieb: > Der hat aber ein wirklich großes Fahrzeug... Großer Sprinter. Aber es dauert halt dann doch die Sachen aus der Werkstatt und dem Lager zu holen. Das Material muss vollständig sein und ordentlich verstaut werden. Du brauchst auch das eine oder andere Ersatzmaterial und Werkzeug. Wenn Du nicht immer alles mitnehmen kannst, weil Du keinen 12,5-Tonner hast, dann bist Du am Sonntag am Herrichten und Prüfen, weil es am Montag früh zu einem Auftrag etwas weiter weg geht. > Glaub mir: du machst mit noch mehr vogelwilden Vermutungen auf > allerbestem 3,0-Promille-Stammtischniveau die Sache nicht besser. Übrigens das gleiche kann auch zurück erwidert werden. Solche Angriffe passen überhaupt nicht zu einer Moderation. Da macht man so etwas nicht und vor allem nicht in dem Stil. Die Aufgabe eines Moderators ist, außer Löscharbeiten, zu eskalieren und beim Bashing mitzumachen. Zumindest, wenn nicht durch irgendwelche anderen Dinge, gerade ein Hinderungsgrund vorhanden sein sollte. Oder?
Nick schrieb: > terroristische Anschläge sind also Geschäftsrisiko. Ausfall von Kühlung ist Geschäftsrisiko. Über die Ursache kann man sich anschliessend streiten, gerne auch vor Gericht gegen den Verursacher. Baufirmen sind m.E. obligatorisch versichert.
Lu schrieb: > Solarertrag Ertrag in Watt? Drunter stehen Wh, das scheint mir eher richtig.
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Falk B. schrieb: > Jaja, der große Experte spricht. Und alles im Leben ist eine > Vollkaskoveranstaltung. Mann O Mann. > Lies mal die Vertragsbedingungen deines Stromversorgers. Das steht mal > sicher NIX von 100,0% Verfügbarkeit und 100% Haftung bei Stromausfall bis zum Mauerfall war die selbstständige Einheit West-Berlin aber autark die alte BEWAG sowas von zuverlässig und ich kann mich nur an einen Stromausfall erinnern, an den den die Portiersfrau verursachte als sie eine 32A Schmelzsicherung statt 50A einschraubte, kann man 35 Jahre später natürlich nicht mehr erwarten mit totgesparten Resourcen und kapitalisierte Verkäufe (Vattenfall), nun darf erst mal gezahlt werden für 35 Jahre Versäumnisse und Rückkauf.
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(prx) A. K. schrieb: > Business-Risiko. Einem Supermarkt ist letzthin die Hälfte der Kühlregale > verreckt, ganz ohne Stromausfall. Hat vmtl jeder schon erlebt. Das habe ich schon mal erlebt. In einem Thread hatte ich das geschrieben und ein Foto gepostet, weil die Lebensmittel grad am Antauen waren und dieser zu einem Preis von 0,50ct bis einem Euro abgab zum sofortigen Verbrauch. Ich hatte mir damals auch vier teure Sachen rausgepickt und gekocht. Alles was bis Nachmittags nicht weg war, mußte dann entsorgt werden.
Mittlerweile ist die Versorgung für etwa 14.000 Haushalte und knapp 500 Gewerbekunden wiederhergestellt, Quelle Zeit: https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-01/wegner-nennt-anschlag-stromnetz-terrorismus
Nick schrieb: > Und die können Inselbetrieb? Ja, das können diese auch. Übrigens habe ich den Freunden das auch empfohlen darauf zu achten, dass das möglich ist bereits bei der Auswahl des Wechselrichters. Gemacht habe sie es erst vor ganz wenigen Jahren.
(prx) A. K. schrieb: > Die Zahl nimmt zu. Das stimmt. Und die Freunde haben den automatischen Inselbetrieb seit letzten Jahr. Bereits zwei Ausfälle im Bereich von bis zu 2h hat die Anlage problemlös gearbeitet, als das Netz weg war. Die Beiden haben das nur auf dem Protokolldiagramm am Wochenende gesehen. Die Familie hatte das gar nicht mitbekommen.
Dieter D. schrieb: > Übrigens habe ich den Freunden das auch > empfohlen darauf zu achten, Gut gemacht. Den wenigsten ist das klar. "Ich hab ja eine Batterie".
Lu schrieb: > Optimist? Solarertrag heute Vormittag 19W Reicht das????? Also Kühlung brauchst du heute bei ca. -4°C nicht! Notvorrat sollte immer ein paar Dosen Ravioli sein, laut unseren Landwirtschaftsminister Rainer.
Cha-woma M. schrieb: > Notvorrat sollte immer ein paar Dosen Ravioli sein Schlechte Wahl. Ravioli verdampfen irgendwie von alleine, mitsamt der Dose. Und wenn du sie brauchst, und tatsächlich noch hast, ist in Nullkommanix die Dose leer. Leg dir irgendeinen Kraut-Eintopf auf Lager, oder was immer niemand ohne echtem Hunger auch nur ansieht. Da hält auch die offen Dose gleich doppelt so lang.
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Auch wenn es wieder gelöscht wird. Den positiven Effekt, dass bei der verbesserten Abholung der Energie, Speicher contra Netzdrosselung, Inselbetrieb, die Panele kühler bleiben, wurde auch als Pro-Argument für die Ergänzung verwendet. Nebenbei war das auch strategisch sinnvoll für die Panele mit dem besserem Wirkungsgrad auf dem Dach. Beide sind übrigens Techniker. Da wurde keiner über den Tisch gezogen.
Jörg R. schrieb: > Die anpacker fehlen da vom ersten Tag an; > Dazu gehören: > -THW > -DRK > -Bundeswehr > -Feuerwehr Du glaubst, das die da nicht involviert sind? Du liegst völlig falsch. Kann man z.B. auf den entsprechenden Seiten der Organisationen nachlesen.
Christoph db1uq K. schrieb: > Lu schrieb: >> Solarertrag > > Ertrag in Watt? > Drunter stehen Wh, das scheint mir eher richtig. Bedarf der dargestellte Displayinhalt wirklich einer näheren Erläuterung? Ok: Die am 31.12.2025 um 11:33Uhr von den Modulen gelieferte Leistung betrug 19Watt. Die an diesem Tag bis um 11:33Uhr erzeugte Energiemenge lag bei 50Wh. Die gesamte Energiemenge seit Inbetriebnahme des Ladereglers (oder worum auch immer es sich bei dem fotografierten Gerät handelt) 1151kWh.
(prx) A. K. schrieb: > Schlechte Wahl. Die Empfehlung stammt nicht von mir! ---> Der Bundeslandwirtschaftsminister empfiehlt das!
Lu schrieb: > ittlerweile ist die Versorgung für etwa 14.000 Haushalte und knapp 500 > Gewerbekunden wiederhergestellt, Laut FAZ sind aber immer noch 35000 Haushalte "off-line": https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/ploetzlich-war-es-dunkel-in-berlin-accg-110813561.html
Nick schrieb: > Dieter D. schrieb: >> Es gibt Freunde, die haben eine Solaranlage mit Speicher. > > Und die können Inselbetrieb? Ja. Es geht sogar ohne Batterie, das sind dann ON/OFF Wechselrichter die ohne Batterie auskommen. Die Nutzen rein den Solargenerator. Bei Nacht liefern die 0W und schlechten Wetter erheblich weniger Energie. Man spart sich den Akku, was heute schon fast das teuerste Teil an einer Hybrid-PV-Anlage ist.
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