Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Hilfe bei Inbetriebnahme von LED Streifen


von Patrick S. (patrick1990)


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Hallo,
ich habe 3 LED Streifen geschenkt bekommen, welche ich aber nicht zum 
leuchten bekomme. Es handelt sich um eine ca. 3m lange Platine mit 30 
LED, die in einem Profil mit durchsichtiger Abdeckung verbaut ist.
Ich habe auch 24V Netzteile dazu bekommen.
Nachdem die Streifen mit dem Netzteil nur ganz leicht glimmten, habe ich 
mir ein Labornetzteil besorgt und 24V eingestellt. Wenn ich die 
Versorgung aktiviere, fließt jedoch kein Strom.
Welches Bauteil wird da kaputt sein?

: Verschoben durch Moderator
von Sebastian R. (sebastian_r569)


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Patrick S. schrieb:
> Welches Bauteil wird da kaputt sein?

Wir sehen leider kein einziges Bauteil auf deinen Fotos.

Versuch mal anhand der Leiterplatte herauszufinden, wie die LEDs 
verschaltet sind, bzw. wie viele LEDs sich in Reihe befinden. Wenn wir 
dann noch die LED-Farbe erfahren, kann man die Betriebsspannung schätzen 
- Eventuell reichen 24V noch nicht (eventuell ist es aber auch zu viel. 
Nicht einfach die Spannung erhöhen!)

von H. H. (hhinz)


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Patrick S. schrieb:
> Welches Bauteil wird da kaputt sein?

Das übliche, bei unbekannten Leuchten.

von H. H. (hhinz)


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Sebastian R. schrieb:
> Wir sehen leider kein einziges Bauteil auf deinen Fotos.

Ist ja lustig, der Bestückungsdruck auf der falschen Seite der 
Platine...

von Patrick S. (patrick1990)


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Ich muss mich korrigieren. Es sind zwei Streifen aneinander mit je 65 
LED. Ich denke sie leuchten weiß.
So wie ich es verstehe, sind 30 parallel? Wobei das ja mit 65 auch nicht 
so gut aufgeht.

von Sebastian R. (sebastian_r569)


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Patrick S. schrieb:
> So wie ich es verstehe, sind 30 parallel?

Eher unwahrscheinlich bei so wenigen Widerständen. Sieht auch so aus, 
als seien in jedem Gehäuse 3 einzelne Chips.

Da hilft nur messen und aufmalen.

von Wolle G. (wolleg)


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Patrick S. schrieb:
> habe ich mir ein Labornetzteil besorgt
Vorschlag:
Bei einem Labornetzteil kann in der Regel den Strom begrenzen hier z.B. 
10mA.
Nun könnte man, um herauszufinden, ob ein LED-strang defekt ist, 
schrittweise die LED in folgender Weise prüfen
a) Labornetzteil auf 10mA  einstellen
b) eine Spannung von ca. 6/7V einstellen
c) erste LED der Reihe prüfen, ob die LED leuchtet
d) im nächsten Schritt die Reihe von 2 LED prüfen
e) im nächsten Schritt die Reihe von 3 LED prüfen
d) wenn die Spannung für den Betrieb nicht mehr ausreicht --> Spannung 
schrittweise erhöhen

: Bearbeitet durch User
von Sebastian R. (sebastian_r569)


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Geistesblitz:
700mA und 25W wären knapp 36V.

von Michael L. (nanu)


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Patrick S. schrieb:
> Nachdem die Streifen mit dem Netzteil nur ganz leicht glimmten, habe ich
> mir ein Labornetzteil besorgt und 24V eingestellt. Wenn ich die
> Versorgung aktiviere, fließt jedoch kein Strom.

Ach. sowas aber auch. Du hast aber schon auf das Typenschild der 
Leuchten geschaut: 
https://www.mikrocontroller.net/attachment/687187/IMG_4507.jpeg

Du brauchst eine Stromquelle!

> Welches Bauteil wird da kaputt sein?

Die mitgegebenen Netzteile? Was steht denn da drauf? Vielleicht passen 
die auch nicht zu den Leuchten.

von Rainer W. (rawi)


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Wolle G. schrieb:
> Vorschlag:
> Bei einem Labornetzteil kann in der Regel den Strom begrenzen hier z.B.
> 10mA.
> Nun könnte man, um herauszufinden, ob ein LED-strang defekt ist,
> schrittweise die LED in folgender Weise prüfen
> a) Labornetzteil auf 10mA  einstellen
> ...

Du scheinst das Netzteil gut zu kennen. Oder woher weist du, dass es 
keinen Ausgangselko besitzt, der beim Anschließen einer LED, unabhängig 
von der Einstellung der Strombegrenzug, erstmal eine Stromspitze 
schickt?

LEDs mit 6 Pins und Platinenstreifen 4-adrig verbunden - da ist es wohl 
besser, erstmal einen Durchgangsprüfer zu verwenden, um die Schaltung 
aufzunehmen und nicht blind irgendwelche Spannungen irgendwo 
anzuschließen.

Was sitzt da für ein Mikrocontroller drauf?
Auf den Photos ist keiner zu sehen.

: Bearbeitet durch User
von Patrick S. (patrick1990)


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So wie ich es hier lese werde ich heute Abend mal die ganze Platine 
genau anschauen und versuchen sie Leiterbahnen nachzuvollziehen. Durch 
die weiße Lackierung ist das gar nicht so einfach.
Die mitgelieferten Netzteile hatten 24V. Auf einem anderen Streifen 
steht eine etwas andere Angabe (siehe Foto).

Das mit der Stromquelle habe ich nicht so verstanden. Es geht ja kein 
Strom rein, obwohl ich schon beim Labornetzteil auf 24V / 700mA 
eingestellt hatte.

von Sebastian R. (sebastian_r569)


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Patrick S. schrieb:
> Das mit der Stromquelle habe ich nicht so verstanden. Es geht ja kein
> Strom rein, obwohl ich schon beim Labornetzteil auf 24V / 700mA
> eingestellt hatte.

Weil 24V nicht reichen, um 700mA fließen zu lassen.

von Patrick S. (patrick1990)


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Das Netzteil habe ich bis 30V DC gestellt. Hat auch nichts gebracht.

von Sebastian R. (sebastian_r569)


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Patrick S. schrieb:
> Das Netzteil habe ich bis 30V DC gestellt. Hat auch nichts gebracht.

Reicht auch nicht.

Bei dem zweiten Streifen: 700mA und 22.5W sind 32.5V.
Und für deinen ersten Streifen habe ich es ein paar Kommentare weiter 
oben schon angegeben.

Wichtig ist halt die Strombegrenzung auf 700mA.

Mit den 24V Netzteilen, die dabei waren, können beide Streifen ebenfalls 
nicht funktionieren.

: Bearbeitet durch User
von Rainer W. (rawi)


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Patrick S. schrieb:
> Durch die weiße Lackierung ist das gar nicht so einfach.

Deshalb die Empfehlung mit dem Durchgangsprüfer ...

von Patrick S. (patrick1990)


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Sebastian R. schrieb:
> Patrick S. schrieb:
>> Das Netzteil habe ich bis 30V DC gestellt. Hat auch nichts gebracht.
>
> Reicht auch nicht.
>
> Bei dem zweiten Streifen: 700mA und 22.5W sind 32.5V.
> Und für deinen ersten Streifen habe ich es ein paar Kommentare weiter
> oben schon angegeben.
>
> Wichtig ist halt die Strombegrenzung auf 700mA.
>
> Mit den 24V Netzteilen, die dabei waren, können beide Streifen ebenfalls
> nicht funktionieren.


Was für ein Netzteil bräuchte ich denn?

von Patrick S. (patrick1990)


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Rainer W. schrieb:
> Patrick S. schrieb:
>> Durch die weiße Lackierung ist das gar nicht so einfach.
>
> Deshalb die Empfehlung mit dem Durchgangsprüfer ...

Alles klar. Mache ich nachher

von Sebastian R. (sebastian_r569)


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Patrick S. schrieb:
> Was für ein Netzteil bräuchte ich denn?

Eines, das eine ausreichend hohe Spannung liefern kann, um die 700mA 
fließen zu lassen.

von P. S. (sandl)


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Patrick S. schrieb:
> Was für ein Netzteil bräuchte ich denn?

Einen LED-Treiber wie bspw. MEANWELL APC-35-700 (15-50V/700mA CC)

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Mehr und laenger Freude haettest Du mit einem LED-Netzteil 350...500mA.

Grund ist, dass Du nur die Streifen hast und Dir das gut 
waermeableitende Gehaeuse fehlt, wo die Streifen laengs dem Alublech 
eingeklemmt waren.

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Patrick S. schrieb:
> Ich habe auch 24V Netzteile dazu bekommen.
Unabhängig davon oder sollen die zu den LEDs passen?

> Nachdem die Streifen mit dem Netzteil nur ganz leicht glimmten
Immerhin schon besser als deine nichtleuchtenden Versuche mit dem 
Netzeeil.

Patrick S. schrieb:
> Das Netzteil habe ich bis 30V DC gestellt. Hat auch nichts gebracht.
Wundert mich doch sehr, dass die unbekannten 24V Netzteile die Streifen 
schon zum Glimmen bringen, deine Versuche mit 24V und 30V aber völlig 
erfolglos sind.

Als Tipp: um über 30V zu kommen, könntest du dein 30V-Netzteil in Reihe 
zu einem der 24V-Netzteile schalten. Ich würde dann die Strombegrenzung 
des Labornetzteils auf 700mA einstellen.

Patrick S. schrieb:
> Was für ein Netzteil bräuchte ich denn?
Du brauchst eine Stromquelle, die 700mA liefert. Mit einer ausreichend 
hohen Spannung (hier laut Typenschild der LED-Streifen mindestens 33V).

Patrick S. schrieb:
> IMG_4506.jpeg
Ich frage mich, wie man zwei gleichfarbige Kabel mit zwei gleichfarbigen 
Steckern verwenden kann. Aber zum Glück ist eine Verpolschutzdiode auf 
den Leiterplatten...

: Bearbeitet durch Moderator
von Sebastian R. (sebastian_r569)


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Dieter D. schrieb:
> Dir das gut
> waermeableitende Gehaeuse fehlt, wo die Streifen laengs dem Alublech
> eingeklemmt waren.

nunja:

Patrick S. schrieb:
> 3m lange Platine mit 30
> LED, die in einem Profil mit durchsichtiger Abdeckung verbaut ist.

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Patrick S. schrieb:
> 3m lange Platine mit 30 LED
Das passt für mich irgendwie nicht zu den Fotos, denn da sind auf 10 cm 
immerhin 4 LEDs, das wären dann mit einem Dreisatz auf 300 cm schonmal 
120 LEDs.

: Bearbeitet durch Moderator
von Peter N. (alv)


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Lothar M. schrieb:
> Wundert mich doch sehr, dass die unbekannten 24V Netzteile die Streifen
> schon zum Glimmen bringen, deine Versuche mit 24V und 30V aber völlig
> erfolglos sind.

Vielleicht geben diese NTs AC raus?

von Patrick S. (patrick1990)


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Dieter D. schrieb:
> Mehr und laenger Freude haettest Du mit einem LED-Netzteil 350...500mA.
>
> Grund ist, dass Du nur die Streifen hast und Dir das gut
> waermeableitende Gehaeuse fehlt, wo die Streifen laengs dem Alublech
> eingeklemmt waren.

Nein, ich habe Streifen + Gehäuse. Wie kommst du darauf, dass ich nur 
den Streifen habe?




Lothar M. schrieb:
> Patrick S. schrieb:
>> Was für ein Netzteil bräuchte ich denn?
> Du brauchst eine Stromquelle, die 700mA liefert. Mit einer ausreichend
> hohen Spannung (hier laut Typenschild der LED-Streifen mindestens 33V).

Ich lese auf dem Typenschild "MAX 33V" - das wäre für mich nicht 
"mindestens".


Lothar M. schrieb:
> Patrick S. schrieb:
>> IMG_4506.jpeg
> Ich frage mich, wie man zwei gleichfarbige Kabel mit zwei gleichfarbigen
> Steckern verwenden kann. Aber zum Glück ist eine Verpolschutzdiode auf
> den Leiterplatten...

Indem man die Kabel von der Platine einfach verfolgt und mit + und - 
markiert. Ich sehe da absolut kein Problem.

von Patrick S. (patrick1990)


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Lothar M. schrieb:
> Patrick S. schrieb:
>> 3m lange Platine mit 30 LED
> Das passt für mich irgendwie nicht zu den Fotos, denn da sind auf 10 cm
> immerhin 4 LEDs, das wären dann mit einem Dreisatz auf 300 cm schonmal
> 120 LEDs.

Schau mal im Beitrag #7990870. Ich habe mich korrigiert. 130 Stück sind 
es.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Patrick S. schrieb:
> Nein, ich habe Streifen + Gehäuse

Es steht im Thread geschenkte Streifen und im Bild auch nichts von 
Gehaeusen. Aber der Streitwert ist unter drei Mark fuenfzig.

von Sebastian R. (sebastian_r569)


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Patrick S. schrieb:
> Ich lese auf dem Typenschild "MAX 33V" - das wäre für mich nicht
> "mindestens".

Du denkst falsch herum. Die Leuchten wollen nicht mit einer konstanten 
Spannung von 33V betrieben werden, sondern mit einem konstanten Strom 
von 700mA. Und dabei stellen sich dann so 32 bis 33V an Spannung ein.

Dein Netzteil kann auch 50V liefern. Wenn es auf 700mA begrenzt ist, 
wird die Spannung nicht über 33V steigen (oder 36V bei dem ersten 
Streifen).

von Sebastian R. (sebastian_r569)


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Dieter D. schrieb:
> Es steht im Thread geschenkte Streifen und im Bild auch nichts von
> Gehaeusen. Aber der Streitwert ist unter drei Mark fuenfzig.

nunja:

Patrick S. schrieb:
> die in einem Profil mit durchsichtiger Abdeckung verbaut ist

von Patrick S. (patrick1990)


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Sebastian R. schrieb:
> Patrick S. schrieb:
>> Ich lese auf dem Typenschild "MAX 33V" - das wäre für mich nicht
>> "mindestens".
>
> Du denkst falsch herum. Die Leuchten wollen nicht mit einer konstanten
> Spannung von 33V betrieben werden, sondern mit einem konstanten Strom
> von 700mA. Und dabei stellen sich dann so 32 bis 33V an Spannung ein.
>
> Dein Netzteil kann auch 50V liefern. Wenn es auf 700mA begrenzt ist,
> wird die Spannung nicht über 33V steigen (oder 36V bei dem ersten
> Streifen).

Danke für die Aufklärung. Das hätte ich so nicht erwartet.

von H. H. (hhinz)


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Sebastian R. schrieb:
> Dein Netzteil kann auch 50V liefern. Wenn es auf 700mA begrenzt ist,
> wird die Spannung nicht über 33V steigen (oder 36V bei dem ersten
> Streifen).

Und es muss nicht den maximalen Strom von 700mA liefern, weniger ist 
auch erlaubt, aber eben geregelt.

von Rainer W. (rawi)


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Lothar M. schrieb:
> Als Tipp: um über 30V zu kommen, könntest du dein 30V-Netzteil in Reihe
> zu einem der 24V-Netzteile schalten. Ich würde dann die Strombegrenzung
> des Labornetzteils auf 700mA einstellen.

Auch bei 300mA dürften die LEDs kräftig leuchten, falls alles 
funktioniert, und sie würden nicht so heiß. Das Platinenmaterial sieht 
nach ganz gewöhnlichem FR4 aus, d.h. die Wärmeableitung auf das Profil 
ist nicht so toll.

: Bearbeitet durch User
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