Forum: Projekte & Code Kommunikation Mikroprozessor System <–> PC über RS232 - Code frei


von B. P. (skorpionx)


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Vorgeschichte:
Beitrag "Kommunikation Mikroprozessor System <–> PC über RS232."

Freie Code für Microsoft Visual Studio 19 als komprimierte Datei.

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,
1
wk [ ~/Downloads/RS232Empfang ]$ find . -name "*\.h*" -o -name "*\cpp" | xargs wc -l
2
   38 ./Header1.h
3
 1280 ./RS232Empang/Form1.h
4
   75 ./RS232Empang/Form2.h
5
   16 ./RS232Empang/Form1.cpp
6
    3 ./RS232Empang/Form2.cpp
7
    2 ./RS232Empang/x64/Release/.NETFramework,Version=v4.6.1.AssemblyAttributes.cpp
8
 1414 total

OK, also ueber 30MByte komprimiertes Archiv fuer 1414 Zeilen Code. Hut 
ab!

scnr,
WK

von Christian M. (christian_m280)


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Du kennst VS Code nicht. Da ist soviel Overhead mit Configs usw...
Ein Graus!

Gruss Chregu

von B. P. (skorpionx)


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Dergute W. schrieb:
> OK, also ueber 30MByte komprimiertes Archiv fuer 1414 Zeilen Code. Hut
> ab!

Im Verzeichnis .vs/RS232Empfang/v16/Browse.VC=37252KB
Ich kenne nicht die Inneres vom Visual Studio. Das Programm habe ich 
angefangen mit älterer Version.. Wahrscheinlich dieses File braucht VS19 
um von VS16 das zu übersetzen. Überhaupt bei der Entwicklung von einem 
Programm mit VS konnte alles  gut laufen bis ein neues Update kam. Dann 
kamen Fehlermeldungen die man nicht immer richtig zuordnen konnte.

: Bearbeitet durch User
von Harald K. (kirnbichler)


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Christian M. schrieb:
> Du kennst VS Code nicht. Da ist soviel Overhead mit Configs usw..

Du auch nicht. VS Code ist etwas komplett anderes als Visual Studio 
(ohne Code).

Aber auch ein normales C/C++-Projekt für Visual Studio (ohne Code) 
enthält praktisch keinen Overhead, wenn man in der Lage ist, die 
tatsächlich benötigten Dateien zum Quelltext dazuzupacken. Und das sind 
im Grunde genommen nur zwei, *.sln und *.vcxproj. Beides sind 
Textdateien (XML-Format) und enthalten nicht übermäßig viel Bloat.

Gut, das Ding hier, das ist kein C++-Projekt, sondern das ist das 
.Net-Geraffel, aber die 267 MByte unkomprimierter Müll im Verzeichnis 
.vs wären nicht nötig gewesen.

von Tom G. (masterx244)


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Harald K. schrieb:
> --Schnipp--
> Aber auch ein normales C/C++-Projekt für Visual Studio (ohne Code)
> enthält praktisch keinen Overhead, wenn man in der Lage ist, die
> tatsächlich benötigten Dateien zum Quelltext dazuzupacken. Und das sind
> im Grunde genommen nur zwei, *.sln und *.vcxproj. Beides sind
> Textdateien (XML-Format) und enthalten nicht übermäßig viel Bloat.
>
> --Schnipp--

Da kann man sich einfach an .gitignore-Vorlagen orientieren. Was nicht 
ins Git soll kann man auch beim zip-packen weglassen.

von Harald K. (kirnbichler)


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Tom G. schrieb:
> Da kann man sich einfach an .gitignore-Vorlagen orientieren.

Vorausgesetzt, daß derjenige, der die Datei erstellt hat, verstanden 
hat, was er da reinpacken und was er da nicht reinpacken muss. Und das 
wiederum setzt voraus, daß er verstanden hat, wie Visual Studio mit 
"Solutions" und "Projects" umgeht.

von Christoph M. (mchris)


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B. P. schrieb:
> Freie Code für Microsoft Visual Studio 19 als komprimierte Datei.

Könntest du einen Screenshot machen, damit man sehen kann, was das 
Programm kann?

von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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>> OK, also ueber 30MByte komprimiertes Archiv fuer 1414 Zeilen Code. Hut ab!

> Du kennst VS Code nicht. Da ist soviel Overhead mit Configs usw... Ein Graus!

Eben, code-source-dateien allein reichen nicht, da braucht es auch eine 
Bauanleitung (make) oder Bauanleitung für Bauanleitung (cmake, ninja)

Und heutzutage jede Menge Abhängigkeiten (dependencies) zu irgendwelchen 
libs etc.. Und Beschreibungsdatein etc für die Zielplatform (BSP). Und, 
und,  und ...

: Bearbeitet durch User
von Jens (iirational)


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Kann das mehr als HTerm, Cutecom oder andere Terminalprogramme?

30MB für den Quellcode ist wirklich sportlich.

Wer kennt sich schon wirklich aus, was die IDE so alles macht und wie.
Das alles zu verstehen ist heutzutage, wenn die IDE nicht "vim/emacs/etc 
^^" ist.
Wenn ich mir da z.B. VS Code mit platformIO ansehe, graussig.
Ich spiele nur mit^kleinen Beispielen rum, aber da wird anscheinend 
immer alles komplett in das elf reingespielt was irgendwo in den Libs 
ist.

von Harald K. (kirnbichler)


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Bradward B. schrieb:
> Und heutzutage jede Menge Abhängigkeiten (dependencies) zu irgendwelchen
> libs etc.. Und Beschreibungsdatein etc für die Zielplatform (BSP). Und,
> und,  und ...

Und nichts, absolut garnichts davon hat irgendwas mit vscode ("Visual 
Studio Code") zu tun.

Das ist nur der von manchen Jungspundprogrammierern verwendete 
Programmierstil - möglichst komplexe Buildumgebung aussuchen, um die 
möglichen Stellschrauben für die Fehlersuche zu vervielfachen, und um 
möglichst "professionell" zu erscheinen.

Da vscode kein Compiler ist, sondern nur eine "IDE-Hülse", ist es 
natürlich naheliegend, daß in diesem Fall zu einem damit geschriebenen 
Projekt noch irgendeine Art Anpassung für einen Buildprozess gehört.

Das kann 'ne simple Batchdatei sein, die einen anderweitig zu 
installierenden Compiler aufruft, das kann ein klassisches Makefile 
sein, oder das kann auch eine CMake-Datei sein.

Was es ist, hängt von den persönlichen Vorlieben und Fähigkeiten des 
Autors ab.

Aber: Hier wird Visual Studio (ohne Zusatz) verwendet. Das ist ein 
komplettes Entwicklungssystem inclusive Compiler, und da ist eindeutig, 
was zu einem Projekt dazugehört und was nicht.

Wie ich schon weiter schrieb, zum eigentlichen Sourcecode gehören nur 
eine *.sln und eine *.vcxproj dazu. Wenn es eine GUI gibt, noch die 
dafür nötigen Ressourcen, was wiederum vom verwendeten System abhängt.

Hier wird kein C/C++-Compiler genutzt, sondern das .Net-Geraffel mit der 
"Sieht-nur-so-aus-wie-C++"-Sprache "Managed C++" bzw. "C++/CLI" oder 
welchen Namen MS dafür diese Woche für schick hält.

Aber auch das braucht nicht mehrere hundert Megabyte Müll, die in 
unkomprimierter Form in diesem Archiv enthalten sind.

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