Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Spannungsregler für Kleinverbraucher bei 1,2V gesucht


von Volker F. (rumzajs)


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Hallo Forum,

bitte zerreißt mich nicht für das Anliegen, mit dem ich hier ankomme.
Ich habe die gleiche Anfrage vor ziemlich genau drei Jahren schon mal 
gestellt und bin doch nicht wirklich weiter.
Vielleicht hat sich in der Zwischenzeit in der Elektronik etwas 
weiterentwickelt ;-)

Ich habe mit Elektrik/Elektronik nicht allzu viel Ahnung und möchte doch 
etwas machen, das ich ohne Hilfe (von Euch) nicht hinbekomme.
Die Zeit, die ich schon suchend im Internet verbracht habe, muss ich zum 
Glück nicht bezahlen, aber der Haussegen hat schon gelitten :-(

Die Ausgangslage:
Ich habe etwas gebastelt, bei dem ein kleiner Elektromotor an einem 
NiMh-Akku bei ca. 1,2V mit 60mA läuft.

Mein Wunsch:
Bei der Überlegung, die Laufzeit ohne Betreuung (z.B. Akku wechseln) zu 
verlängern, dachte ich als Spannungsquelle eine Powerbank zu verwenden.
(Später evtl. direkt einen 18650-Akku verbauen.)
Wie kann ich mit einfachsten Mitteln die Spannung auf 1,2V verringern?
Mit einfachsten Mitteln deshalb, weil ich keine Spannungsreglerplatine 
verbauen kann (Platzmangel).
Meine Vorstellung ist ein einfacher Spannungsregler-IC mit drei 
Anschlüssen (V-in, Ground, V-out). Bei meiner Suche habe ich aber keinen 
gefunden, der ohne zusätzliche Kondensatoren arbeitet. (Ausnahme der 
L78XX, aber den habe ich nicht mit 1,2V gefunden.)

Kann mir da jemand helfen?

Im Voraus vielen Dank.
Volker

von Henrik V. (henrik_v)


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Stepdown im USB-Stecker verstecken?

Oder einfach ein 64 Ohm Widerstand?

In SMD ist das alles schon Recht klein...

: Bearbeitet durch User
von Ralf X. (ralf0815)


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Volker F. schrieb:
> bitte zerreißt mich nicht für das Anliegen, mit dem ich hier ankomme.
> Ich habe die gleiche Anfrage vor ziemlich genau drei Jahren schon mal
> gestellt und bin doch nicht wirklich weiter.

Wenn Du dort mehr an wichtigen Infos gebracht hast, wäre es sinnvoll, 
dieses alte Anliegen hier zu verlinken.
Ansonsten nochmal zu überlegen, was an Infos noch wichtig sein könnte, 
um Dir zu helfen.

von Wolf17 (wolf17)


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Schon mal bei den step down Modulen geschaut, wie klein die heute sind?
17*12*4mm, wenn man einen Widerstand tauscht, geht auch ein 3,3V 
Fixmodul mit 8,6*12,33mm 
https://de.aliexpress.com/item/1005007091283048.html

Wenn es auch 1,25V sein dürfen geht ein LM317 mit Adj an GND. Ob der 
ohne C mit dem Motor als Last schwingt, würde ich einfach probieren.
Wenn TO220 zu groß ist, eine kleinere Bauform nehmen, deren 
Verlustleistung kann man mittels Vordioden reduzieren.

Wenn es nicht so genau sein muss, kann man in Reihe zu den 5V der 
Powerbank auch eine 1,3W Zenerdiode schalten. 3,6v und 3,9V probieren. 
Wenn das mit den 60mA Motorstrom auch beim Anlauf stimmt, geht auch die 
kleinere 0,4W Ausführung. (0,06A x 3,8V = 0,23W) Polung beachten, in der 
falschen Richtung fallen nur 0,7V ab!

Wenn Platz für eine Powerbank ist, ist auch Platz für einen größeren 
Regler direkt bei der Powerbank.

: Bearbeitet durch User
von Wolf17 (wolf17)


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Wolf17 schrieb:
> wenn man einen Widerstand tauscht, geht auch ein 3,3V
> Fixmodul mit 8,6*12,33mm
> https://de.aliexpress.com/item/1005007091283048.html
Ich habe gerade gemerkt, dass das leider nur ein Linearregler ist.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Volker F. schrieb:
> Mit einfachsten Mitteln deshalb, weil ich keine Spannungsreglerplatine
> verbauen kann (Platzmangel).

Soll das ein Witz sein? Keine Arme, keine Kekse. Aber Platz für eine 
Powerbank hast du also?
Ansonsten:
https://www.amazon.de/Converter-LAOMAO-Einstellbar-Spannungwandler-Netzteil-gr%C3%BCn/dp/B0B932CTQJ/

: Bearbeitet durch User
von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Volker F. schrieb:
> .
> Meine Vorstellung ist ein einfacher Spannungsregler-IC mit drei
> Anschlüssen (V-in, Ground, V-out). Bei meiner Suche habe ich aber keinen
> gefunden, der ohne zusätzliche Kondensatoren arbeitet

Kondensatoren direkt auf den IC sekundenklebern und mit feinen Drähten 
an die IC-Pins löten. Alles SMD-Bauteile natürlich. Mikroskop 
empfehlenswert.

Für die Powerbank brauchst du übrigens eine USB-C Buchse oder -Kabel 
(direkt anlöten) sowie zwei 5.1 kOhm Widerstände. Dann weiß die 
Powerbank dass eine Last dran ist und schaltet nicht ab.

: Bearbeitet durch User
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Niklas G. schrieb:
> Dann weiß die
> Powerbank dass eine Last dran ist und schaltet nicht ab.

Dann könnte man doch gleich Widerstände so wählen,
dass man das Motörchen mit einem Spannungsteiler betreibt.

Oder auch:
Mit 5 Dioden in Reihe davor bekommt der Motor 1,5V.
dann noch einen passenden widerstand dazu und schon hat es 1,2V.
Alles in Reihe.

von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> Dann könnte man doch gleich Widerstände so wählen,
> dass man das Motörchen mit einem Spannungsteiler betreibt.

Hä? Die 5.1 kOhm Widerstände kommen an die CC Leitungen als Signal an 
die Powerbank bzw. USB-C Netzteil. Das hat nix mit der Reduzierung der 
Spannung zu tun.

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Niklas G. schrieb:
> Hä?

Es sollen 5V auf 1,2V gesenkt werden

von Günter L. (Firma: Privat) (guenter_l)


Angehängte Dateien:

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Der LM317 ist einstellbar, bis 1,2V runter.
Siehe Anhang.

von Bauform B. (bauformb)


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Volker F. schrieb:
> Meine Vorstellung ist ein einfacher Spannungsregler-IC mit drei
> Anschlüssen (V-in, Ground, V-out). Bei meiner Suche habe ich aber keinen
> gefunden, der ohne zusätzliche Kondensatoren arbeitet.

Wenn es auch 4 Anschlüsse sein dürfen: MCP1711T-12I/5X: 1x1x0.6mm

Wenn es auch 5 Anschlüsse sein dürfen: MCP1711T-12I/OT: SOT-23, 3x3mm

Der braucht kein Ausgangs-C und direkt an einem guten Akku oder mit 
kurzen Drähten an der PowerBank auch kein Eingangs-C. Mit 5 Volt von der 
PowerBank wird er allerdings ziemlich heiß. Ideal wäre ein LiFePO4 Akku 
- wie so oft ;)

Wie sich sich Spannungsregler mit dem Motor vertragen muss man wohl 
ausprobieren:
1
4.2 Output Current and Current Limiting
2
The MCP1711 is tested and ensured to supply a maximum of 150 mA of
3
output current. The MCP1711 also features a true output current
4
foldback. If an excessive load, due to a low impedance short-circuit
5
condition at the output load, is detected, the output current and
6
voltage will fold back towards 80 mA and 0V, respectively.
7
The output voltage and current will resume normal levels when the
8
excessive load is removed. If the overload condition is a soft
9
overload, the MCP1711 will supply higher load currents of up to
10
270 mA typical. This allows for device usage in applications that
11
have pulsed load currents having an average output current value
12
of 150 mA or less.
13
14
4.3 Output Capacitor
15
The MCP1711 can provide a stable output voltage even without an
16
additional output capacitor due to its excellent internal phase
17
compensation, so that a minimum output capacitance is not required.
18
19
4.4 Input Capacitor
20
Low-input source impedance is necessary for the LDO output to
21
operate properly. When operating from batteries, or in applications
22
with long lead length (> 10 inches) between the input source and
23
the LDO, some input capacitance is recommended. A minimum of
24
0.1 µF to 1.0 µF is recommended for most applications.

von Harald K. (kirnbichler)


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Günter L. schrieb:
> Der LM317 ist einstellbar, bis 1,2V runter.

Das ist ein Linearregler. Der fackelt also die Spannungsdifferenz 
zwischen 5 V und den gewünschten 1.2 V in Form von Abwärme ab.

Das sind dann immerhin 76 % der aus der Powerbank entnommenen Energie.

Und mit Serienwiderständen oder -Dioden wird das keinen Deut besser.

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Harald K. schrieb:
> Günter L. schrieb:
>> Der LM317 ist einstellbar, bis 1,2V runter.
>
> Das ist ein Linearregler. Der fackelt also die Spannungsdifferenz
> zwischen 5 V und den gewünschten 1.2 V in Form von Abwärme ab.
>
> Das sind dann immerhin 76 % der aus der Powerbank entnommenen Energie.
>
> Und mit Serienwiderständen oder -Dioden wird das keinen Deut besser.

Du musst die Powerbank eh mit Strom am Leben halten.
Zumindest aber mit nem kleinen Modul,
das in Intervallen kurze Stromimpulse zieht.

Aber man müsste auch erstmal wissen,
ob dieses Motörchen denn dauerhaft 24/7 mit den 1,2V versorgt werden 
soll.

von Harald K. (kirnbichler)


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> Du musst die Powerbank eh mit Strom am Leben halten.

Also wirft man 3/4 der enthaltenen Energie weg?

Scheint mir nicht die hellste Torte unter der Kerze zu sein, der Ansatz.

Da der Threadstarter die Powerbank auch nur als Zwischenlösung angedacht 
hat, und durchaus über einen

Volker F. schrieb:
> 18650-Akku

sinniert, ist spätestens hier ein Step-Down-Schaltregler angesagt.

Effizienter als eine Powerbank ist das dann sowieso, die nämlich enthält 
einen Step-Up-Schaltregler, an den dann ein Step-Down-Schaltregler 
angeschlossen würde ... treppauf, treppab.

Als erstes könnte man natürlich auch einfach einen vernünftigen 
NiMh-Akku verwenden; in Bauform AA kommen die auf ca. 2400 mAh, was bei 
den gewünschten 60 mA des Motors immerhin 30 Stunden Betriebsdauer 
wären.

Bei Bauform D gibt es auch NiMh-Akkus mit 8 Ah, das wären etwa 
fünfeinhalb Tage Betriebsdauer.

https://www.akkushop.de/de/mono-d-lr20-12-volt-8000mah-nimh-akku-readytouse/

: Bearbeitet durch User
von Axel S. (a-za-z0-9)


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:
>
> Dann könnte man doch gleich Widerstände so wählen,
> dass man das Motörchen mit einem Spannungsteiler betreibt.
>
> Oder auch:
> Mit 5 Dioden in Reihe davor bekommt der Motor 1,5V.

Was für eine bescheuerte Idee. Bei 60mA Last und wo der TE doch extra 
eine Verlängerung der Laufzeit anstrebt, einen Spannungsteiler 
vorzuschlagen! Oder Dioden oder Vorwiderstand. Alles der gleiche Käse. 
Und auch die Stromaufnahme des Motors wird nicht in jedem 
Betriebszustand 60mA betragen.

Günter L. schrieb:
> Der LM317 ist einstellbar, bis 1,2V runter.
> Siehe Anhang.

Der LM317 mag reichen, um aus den 5V der Powerbank 1.2V zu machen. Für 
die LiIon Zelle allein ist aber seine Dropspannung zu hoch. Abgesehen 
davon ist es natürlich die reine Idiotie, die 3..4.2V aus dem Akku erst 
auf 5V hochzusetzen (passiert in der Powerbank) und dann wieder runter 
zu regeln. Das verheizt sogar noch mehr Energie als der Vorwiderstand.

Die Lösung ist natürlich ein Stepdown-Modul. Modul deswegen, weil der TO 
nach eigenem Bekunden Elektronik-Legastheniker ist. Beim freundlichen 
Chinesen finde ich da nur MP1584 Module. Die funktionieren zwar an den 
5V der Powerbank aber nicht an einer nackten 18650 Zelle.

Als Bauteil gibt sowas natürlich (Suchbegriff "single cell buck 
converter"), aber auf ein fertiges Modul scheinen die es noch nicht 
geschafft zu haben.

Als Notlösung mag ein MP1584 Modul trotzdem gehen. Die Dinger sind 
kleiner als eine Briefmarke und können dann (chinesische) 3A. Bis 0.8V 
Ausgangsspannung einstellbar. Bei 60mA wird der Wirkungsgrad zwar keine 
85% mehr sein, aber besser als die 25% des LM317 allemal.

von Hans (piaggio)


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Den Motor (1,2V 60mA) könnte man auch mit 5V und PWM betreiben.
Z.B. ein 8-Pin PIC (gibt's im 3x3mm Gehäuse)
und ein Transistor (Mosfet) (2,5 x 3 mm)
u. ein Kondensator
u. eine Freilaufdiode
Wenn es ein eisenloser Rotor (Glockenanker-Motor ist dann wird es wegen 
der hohen erforderlichen Frequenz schwieriger. -ev. Drossel 
erforderlich!

(Die Induktivität des Motors ersetzt die Speicherspule eines 
step-down-wandlers.)

: Bearbeitet durch User
von Arno R. (arnor)


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Ralf X. schrieb:
> Wenn Du dort mehr an wichtigen Infos gebracht hast, wäre es sinnvoll,
> dieses alte Anliegen hier zu verlinken.

Beitrag "Schaltregler für 1,2 V (oder 1,5 V ?) aus Li-Ion-Akku"

von Nemopuk (nemopuk)


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Es gibt fix und fertige Powerbanken mit 1,5V Ausgang. Würden die auch 
anstelle von 1,2V gehen?

http://www.lipo24.de/collections/1-5v-usb-akku

: Bearbeitet durch User
von Gerald B. (gerald_b)


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Volker F. schrieb:
> Meine Vorstellung ist ein einfacher Spannungsregler-IC mit drei
> Anschlüssen (V-in, Ground, V-out). Bei meiner Suche habe ich aber keinen
> gefunden, der ohne zusätzliche Kondensatoren arbeitet.

SMD KerKos direkt zwischen die Pins löten Bauform 1206 bekommt man 
problemlos zwischen 100n und 10µ.
Statt des vorgschlagenen LM 317 den LM117 nehmen, der ist low drop. Gibt 
es sogar fix und fertig für 1,2V
https://www.tme.eu/de/details/ld1117dt12tr/ldo-festspannungsregler/stmicroelectronics/

von Harald K. (kirnbichler)


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Nemopuk schrieb:
> Es gibt fix und fertige Powerbanken mit 1,5V Ausgang

So kann man das auch nennen, aber das bringt den Threadstarter wegen der 
gegenüber einem stinknormalen NiMh-Akku in gleicher Bauform nicht 
größeren Kapazität keinen Schritt weiter.

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Die Frage bleibt:

Wie soll der Motor laufen? 24/7 oder vielleicht
nur ein kurzes "BZZZT" alle paar Stunden
oder gar noch länger dazwischen?
Bei nur kurzen "Drehschüben" des Motors
ist das mit Dioden/Vorwiderständen schon garnicht mehr so schlimm.
Im Gegenteil, es ist einfach aufzubauen, als da jetzt irgendwas mit
Modulen... USB-C und Kram.

Meistens wird heutzutage eh viel zu kompliziert gedacht.
Und:
Wenn ein Bastler nur in Form von umfallenden Salamischeiben 
kommuniziert,
kommt doch bald der Verdacht auf Gewerbe oder Patent auf.

Sag was da laufen soll!

von Udo S. (urschmitt)


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Sowas:
https://www.amazon.de/Drehzahlregler-Motordrehzahlregler-Niederspannungs-DC-gleichstrommotor-Regler-Steuermodul/dp/B0BRCRY25S
Dann kann er die Drehzahl des Motors sogar noch justieren.
Und ggf. auch ein Netzteil anschließen.

von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> Du musst die Powerbank eh mit Strom am Leben halten.
> Zumindest aber mit nem kleinen Modul,
> das in Intervallen kurze Stromimpulse zieht.

Nein, deswegen hat man ja die 5.1kOhm Widerstände an den CC-Leitungen, 
die lassen die Powerbank eingeschaltet.

von Nemopuk (nemopuk)


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Harald K. schrieb:
> aber das bringt den Threadstarter wegen der gegenüber einem
> stinknormalen NiMh-Akku in gleicher Bauform nicht größeren Kapazität
> keinen Schritt weiter.

Das habe ich nicht bedacht.

Allerdings hat er angedeutet, daß gemug Platz für eine Powerbank 
existiert. Dann müsste ja auch genug Platz für so einen Akku in Größe D 
(LR20) vorhanden sein.

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Niklas G. schrieb:
> .● Des|ntegrator ●. schrieb:
>> Du musst die Powerbank eh mit Strom am Leben halten.
>> Zumindest aber mit nem kleinen Modul,
>> das in Intervallen kurze Stromimpulse zieht.
>
> Nein, deswegen hat man ja die 5.1kOhm Widerstände an den CC-Leitungen,
> die lassen die Powerbank eingeschaltet.

Mag sein.
aber wenn das Motörchen nur kurze Einschaltzeiten hat,
ist das auch wieder unnötig.
Die PB, am besten noch mit ner Anzeige oder unnötigen Lichtern dran,
entlädt sich dann über den Wandler selbst

von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> Mag sein.
> aber wenn das Motörchen nur kurze Einschaltzeiten hat,
> ist das auch wieder unnötig.
> Die PB, am besten noch mit ner Anzeige oder unnötigen Lichtern dran,
> entlädt sich dann über den Wandler selbst

Dann trennt man die Widerstände und Motor halt alle wenn man abschalten 
möchte

von Loco M. (loco)


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Ich würde mir einen über USB ladbaren 1,5V AAA Akku kaufen, z.B.
-> 
https://www.akkushop.de/de/rundzelle-aaa-li-ion-15v-550mah-08wh-mit-usb-ladeanschluss/

Dann wie hier beschrieben, das kleine Elektronikboard herausnehmen.
-> https://lygte-info.dk/info/BatteryDisassembly18650usb%20UK.html

Und dieses Board in ein 2x18650 Powerbank Gehäuse einbauen, z.B.
-> https://de.aliexpress.com/item/1005005753399579.html

Die vorhandene Elektronik würde ich zum Laden nehmen, und seitlich davon 
den 1,5V Step-down einbauen und direkt mit den Akkukontakten verbinden.

von Volker F. (rumzajs)


Angehängte Dateien:

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Hallo,

da hat sich in meiner Abwesenheit ja viel getan.
Erstmal Danke dafür, dass Ihr Euch mit meinem Problem befasst.

Ok - noch mal zum Einsatzzweck:

Schrott wird flott - ich schlachte alte CD-Spieler, Kasettendecks,
Viderecorder, etc. aus und schaue nach, welcher Motor mit einem 
(1,2V-)Akku läuft.
Den bastele ich dann in ein möglichst formschönes Gehäuse (WAF 
beachten!), stelle ihn auf einen schlanken Ständer mit Fuß (Akku im Rohr 
versteckt) und mache einen (je nach dem) 20 bis 50 cm großen Flügel 
dran, der sich dann gaaanz langsam dreht -> fertig ist der Ventilator.
Haupteinsatzort ist das Schlafzimmer in heißen Sommernächten. Der 
Ventilator macht keinen Wind, sorgt aber dafür, dass die Luft im Zimmer 
nicht steht. Schweiß kann abtrocknen aber es wird einem nicht kalt. Er 
ist auch gut geeignet, um das Trocknen von Wäsche auf einem 
Wäscheständer im Haus zu unterstützen oder wenn es mal durchs offene 
Fenster 'reingeregnet hat oder ... oder ... oder...
Einschaltzeit also immer mehrere Stunden am Stück. Der AA-NiMh-Akku hält 
da schon ein paar Tage. Es ist aber mein Wunsch, mir länger keine 
Gedanken um die Stromversorgung machen zu müssen.
Das mit der Powerbank war nur so eine Idee. Die könnte ich daneben legen 
und (vorübergehend) argumentieren. Ziel ist es, einen 18650 einzusetzen.

An die Elektronik von Li-Ion AA-Akkus (oder ähnlich) habe ich auch schon 
gedacht.
Aber es ist mir einfach zu teuer, so einen Akku nur für die Elektronik 
zu kaufen.

Einmal habe ich so einen alten Akku in einer Batterie-Rückgabebox 
gefunden.
Ich habe ein Foto der Elektronik angehängt. Leider habe ich diese 
Platinen noch nicht als Einzelteil gefunden. Vielleicht kann mir da 
jemand helfen.

Noch mal vielen Dank.

: Bearbeitet durch User
von Nemopuk (nemopuk)


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Volker F. schrieb:
> fertig ist der Ventilator

Willst du uns verarschen? Mit 1,2V 60mA (also 72 Milliwatt) kann er 
bestenfalls eine Mücke kühlen. Lege dort einfach einen feuchten Lappen 
hin, der bringt mehr.

Ein richtiger Ventilator fängt bei 10 Watt an. Bzw. als mobile Variante 
zum Direkt-Ans-Gesicht-Halten vielleicht bei 1 Watt.

: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


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Nemopuk schrieb:
> Ein richtiger Ventilator fängt bei 10 Watt an. Bzw. als mobile Variante
> zum Direkt-Ans-Gesicht-Halten vielleicht bei 1 Watt.

NACK! Ich hab mir aus ein paar übrigen 18650er Zellen und einem DC/DC 
sowie einem 120er Gerätelüfter (12V/0,2A) einen moblien Ventilator 
gebaut, der läuft schön leise und macht ein angenehmes Lüftchen auf dem 
Tisch im Bistro. Damit lassen sich 30°C+ bei Windstille viel besser 
aushalten.

von Volker F. (rumzajs)


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Nemopuk schrieb:
> Volker F. schrieb:
>> fertig ist der Ventilator
>
> Willst du uns verarschen? Mit 1,2V 60mA (also 72 Milliwatt) kann er
> bestenfalls eine Mücke kühlen. Lege dort einfach einen feuchten Lappen
> hin, der bringt mehr.
> ...


Was soll das?
Nein will ich nicht.

Du kennst meine Ventilatoren nicht. Sie sind in meinem Bekanntenkreis 
sehr gefragt.

von Nemopuk (nemopuk)


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H. H. schrieb:
> NACK!

Jeder halt halt andere Erfahrung, das kann ich so stehen lassen.

Aber
> 12V/0,2A

also 1,2 Watt sind auch schon sehr viel mehr als 72 Milliwatt.

von Volker F. (rumzajs)


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H. H. schrieb:
> Nemopuk schrieb:
> NACK! Ich hab mir aus ein paar übrigen 18650er Zellen und einem DC/DC
> sowie einem 120er Gerätelüfter (12V/0,2A) einen moblien Ventilator
> gebaut, der läuft schön leise und macht ein angenehmes Lüftchen auf dem
> Tisch im Bistro. Damit lassen sich 30°C+ bei Windstille viel besser
> aushalten.

Den kannst Du aber nicht über Nacht im Schlafzimmer aufstellen.
Zum einen wird der zu laut sein ( - vermute ich, probier's mal aus).
Zum Anderen hat er eine ganz andere Wirkung. Du hast einen kleinen 
starken Windstrom, ich habe einen großen schwachen.

Aber so etwas habe ich mir auch schon gebaut ;-)
Fungiert bei mir oft als "Auftaubeschleuniger" (oder 
"Abkühlbeschleuniger") in der Küche.
Aber nicht im Schlafzimmer. Da ist der große um Welten besser.

von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Nemopuk schrieb:
> 72 Milliwatt

Da könnte man auch glatt ein kleines Solarpanel nehmen:

https://www.amazon.de/dp/B0BTHZ3SJG

In der Art, da gibt es jede Menge verschiedene. Billiger als die 
Powerbank.

Nur für

Volker F. schrieb:
> Schlafzimmer in heißen Sommernächten

eher ungünstig. Allerdings könnte man einfach eine von diesen billigen 
Mini-Solartaschenlampen ausschlachten, da ist meistens ein NiMh-Akku 
drin. Hält nicht die ganze Nacht, aber wenn's zum Einschlafen reicht...

: Bearbeitet durch User
von Klaus F. (klaus27f)


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Volker F. schrieb:
> welcher Motor mit einem
> (1,2V-)Akku läuft

Du solltest deine Suche erweitern auf Motoren mit bis zu 6 Volt.

von Rainer Z. (netzbeschmutzer)


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H. H. schrieb:
> NACK! Ich hab mir aus ein paar übrigen 18650er Zellen und einem DC/DC
> sowie einem 120er Gerätelüfter (12V/0,2A) einen moblien Ventilator
> gebaut, der läuft schön leise und macht ein angenehmes Lüftchen auf dem
> Tisch im Bistro. Damit lassen sich 30°C+ bei Windstille viel besser
> aushalten.

:)))

Habe Dich ja noch nicht verorten können (Süd-Frankreich??).
In Deutschland haben wir gerade andere "Probleme" jenseits von 30°C+.

von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Rainer Z. schrieb:
> In Deutschland haben wir gerade andere "Probleme" jenseits von 30°C+.

+ 30°C sind gerade angenehm warm

von Harald K. (kirnbichler)


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Volker F. schrieb:
> Der AA-NiMh-Akku hält
> da schon ein paar Tage. Es ist aber mein Wunsch, mir länger keine
> Gedanken um die Stromversorgung machen zu müssen.

Gerüchten zufolge soll es in Schlafzimmern Steckdosen geben. Oder gehört 
es zum WAF, der Religionsgemeinschaft der "Netzfreischalter" angehören 
zu müssen?

von Axel S. (a-za-z0-9)


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Loco M. schrieb:
> Ich würde mir einen über USB ladbaren 1,5V AAA Akku kaufen.
> Dann wie hier beschrieben, das kleine Elektronikboard herausnehmen.
> Die vorhandene Elektronik würde ich zum Laden nehmen, und seitlich davon
> den 1,5V Step-down einbauen und direkt mit den Akkukontakten verbinden.

Und warum muß man dazu den Original-Akku schlachten? Ist doch alles drin 
was man braucht. Li-Akku, Ladeelektronik, Stepdown auf 1.5V. Fertig. Die 
Akkus gibts auch größer als AAA. Z.B. als D-Zelle:

https://www.hornbach.de/p/lumak-pro-akku-batterie-d-mono-1-5v-6500-mah-li-ion-2-stueck-wiederaufladbar-mit-usb-c/10597083/?marketNo=524

von Loco M. (loco)


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Axel S. schrieb:
> Loco M. schrieb:
>> Ich würde mir einen über USB ladbaren 1,5V AAA Akku kaufen.
>> Dann wie hier beschrieben, das kleine Elektronikboard herausnehmen.
>> Die vorhandene Elektronik würde ich zum Laden nehmen, und seitlich davon
>> den 1,5V Step-down einbauen und direkt mit den Akkukontakten verbinden.
>
> Und warum muß man dazu den Original-Akku schlachten? Ist doch alles drin
> was man braucht. Li-Akku, Ladeelektronik, Stepdown auf 1.5V. Fertig. Die
> Akkus gibts auch größer als AAA. Z.B. als D-Zelle:
>
>https://www.hornbach.de/p/lumak-pro-akku-batterie-d-mono-1-5v-6500-mah-li-ion-2-stueck-wiederaufladbar-mit-usb-c/10597083/?marketNo=524

Volker hat ursprünglich eine kleine Lösung gesucht, und die Powerbank 
als mögliche Alternative genannt. Das Board aus einem AAA Akku dürfte 
einen Durchmesser von etwa 10mm haben, also die Größenordung eines 
TO-220. Ich kenne kein kleineres Board, das eine komplette Li-Ion 
Lade-/Entladeschaltung mit Überspannungs- und Unterspannungsschutz hat 
(plus USB-Buchse). Deshalb mein Vorschlag.

Und ja, wenn er eine Powerbank unterbringen kann, sollte eine Monozelle 
auch kein Problem sein. Ich wusste nicht, dass Hornbach die größeren 
Akkus aus der Serie noch anbietet. Die AA und AAA Version ist leider 
schon abverkauft.

von Manfred P. (pruckelfred)


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Loco M. schrieb:
> Ich wusste nicht, dass Hornbach die größeren
> Akkus aus der Serie noch anbietet. Die AA und AAA Version ist leider
> schon abverkauft.

Ja leider, das war eine Eintagsfliege. Kommentare auf µC-net lassen eine 
durchaus relevante Ausfallrate DoA vermuten.

von Volker F. (rumzajs)


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Axel S. schrieb:
> Loco M. schrieb:
> ...
> Und warum muß man dazu den Original-Akku schlachten? Ist doch alles drin
> was man braucht. Li-Akku, Ladeelektronik, Stepdown auf 1.5V. Fertig. Die
> Akkus gibts auch größer als AAA. Z.B. als D-Zelle:
>
> 
https://www.hornbach.de/p/lumak-pro-akku-batterie-d-mono-1-5v-6500-mah-li-ion-2-stueck-wiederaufladbar-mit-usb-c/10597083/?marketNo=524

Die Mono-Zellen könnten mir durchaus gefallen (gutes 
Preis-Leistungs-Verhältnis). Aber die gibt es wohl nur noch in Frankfurt 
(auch nicht online), und das ist 400km weit weg :-(

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Volker F. schrieb:
> Schrott wird flott - ich schlachte alte CD-Spieler, Kasettendecks,
> Viderecorder, etc. aus und schaue nach, welcher Motor mit einem
> (1,2V-)Akku läuft.

> Ventilator (...)

Ich wusste es.

Zur Unterstützung beim Wäschetrocknen gibts hier einen Standventilator.
Grössenformat Propeller für ein Sportboot,
sowas treibst Du nicht mit ein paar Milliwatt an.

Als Konvektionshilfe für die Heizung:
12V Ventilatoren wie man sie für PCs kennt, aber an 5V

: Bearbeitet durch User
von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> Zur Unterstützung beim Wäschetrocknen

kann man auch die Fenster auf machen

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Niklas G. schrieb:
> .● Des|ntegrator ●. schrieb:
>> Zur Unterstützung beim Wäschetrocknen
>
> kann man auch die Fenster auf machen

Was Du nicht sagst.
Man kann auch BEIDES machen.
Und das sogar gleichzeitig.

von Harald K. (kirnbichler)


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Für mehr Geld gibt es so etwas auch bei Amazon, z.B. das hier:

https://www.amazon.de/dp/B0D5YCPPPR

Allerdings wird es einen Grund dafür geben, warum das als "Häufig 
zurückgegebener Artikel" gekennzeichnet ist ...

von Klaus F. (klaus27f)


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von H. H. (hhinz)


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Volker F. schrieb:
> Den kannst Du aber nicht über Nacht im Schlafzimmer aufstellen.
> Zum einen wird der zu laut sein ( - vermute ich, probier's mal aus).
> Zum Anderen hat er eine ganz andere Wirkung. Du hast einen kleinen
> starken Windstrom, ich habe einen großen schwachen.

Da liegst du voll daneben.

von H. H. (hhinz)


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Harald K. schrieb:
> Für mehr Geld gibt es so etwas auch bei Amazon, z.B. das hier:
>
> https://www.amazon.de/dp/B0D5YCPPPR
>
> Allerdings wird es einen Grund dafür geben, warum das als "Häufig
> zurückgegebener Artikel" gekennzeichnet ist ...

Zu leicht! Da taugt die Maglite 6D nicht mehr als Waffe...

von J. T. (chaoskind)


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H. H. schrieb:
> Zu leicht! Da taugt die Maglite 6D nicht mehr als Waffe...

Da kann man ja die Hohlräume in den Akkus mit Blei auffüllen, dann passt 
das gewichtstechnisch bestimmt wieder :D

von H. H. (hhinz)


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J. T. schrieb:
> Blei

Zu teuer!

von J. T. (chaoskind)


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H. H. schrieb:
> Zu teuer!

Janu, einen Tod muss man sterben

von H. H. (hhinz)


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J. T. schrieb:
> Janu, einen Tod muss man sterben

Erschlagen von der Maglite...

von J. T. (chaoskind)


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H. H. schrieb:
> Erschlagen von der Maglite...

Aber das Blei ist doch zu teuer und die Akkus zu leicht, also quasi 
erschlagen von Federn. Das stell ich mir irgendwie unangenehm langwierig 
vor :D

von H. H. (hhinz)


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J. T. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Erschlagen von der Maglite...
>
> Aber das Blei ist doch zu teuer und die Akkus zu leicht, also quasi
> erschlagen von Federn. Das stell ich mir irgendwie unangenehm langwierig
> vor :D

NiMH wiegen in der Baugröße 200g/Stk (bei 10Ah). Alkali nur 140g...

von Joachim B. (jar)


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H. H. schrieb:
> J. T. schrieb:
>> Blei
>
> Zu teuer!

Bleiverbot

von H. H. (hhinz)


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Joachim B. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> J. T. schrieb:
>>> Blei
>>
>> Zu teuer!
>
> Bleiverbot

Nimmt man halt Bleiersatz von der Tanke...

von Gerald B. (gerald_b)


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Wolfram, abgereichertes Uran, Gold... Alternativen gibt es genug ;-)

von J. T. (chaoskind)


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Gerald B. schrieb:
> Wolfram, abgereichertes Uran, Gold... Alternativen gibt es genug ;-)

Bei Wolfram kenn ich jetzt das Preisgefüge nicht, aber wenn bei Blei 
schon "zu teuer" geschrien wird, dürften zumindest Au und U wegfallen.

Osmium soll ja auch recht dicht sein, munkelt man.

von H. H. (hhinz)


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J. T. schrieb:
> Bei Wolfram kenn ich jetzt das Preisgefüge nicht, aber wenn bei Blei
> schon "zu teuer" geschrien wird, dürften zumindest Au und U wegfallen.

Uran gibts billig in der etwas schwereren Version 238.


> Osmium soll ja auch recht dicht sein, munkelt man.

Und nur halb so teuer wie Gold...

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