Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Studierunfähig mit Abi?


von Falk B. (falk)


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von Walter T. (nicolas)


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Low effort content.

Kurzes Intro zu einem fremden Video gemacht -> Profit.

Und ein Video verlinkt ohne eine kurze Beschreibung fällt natürlich in 
die gleiche Kategorie. Auch wenn ich nicht vermute, dass hier die 
Motivation finanzieller Natur ist.

: Bearbeitet durch User
von Falk B. (falk)


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Walter T. schrieb:
> Low effort content.
>
> Kurzes Intro zu einem fremden Video gemacht -> Profit.

Was laberst du denn da schon wieder? Der Typ mit Vollbart ist einer vom 
Maganzin Overtone, der den Professor befragt. Nix fremd.

> Und ein Video verlinkt ohne eine kurze Beschreibung

Schon mal den Titel gelesen?

von Udo S. (urschmitt)


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Reißerischer Titel wie bei Bild oder Spiegel.
Dann nur ein Link auf youtube ohne irgendeinen weiteren Kommentar.
Ist dir mal wieder langweilig?

von H. H. (Gast)


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Falk B. schrieb:
> https://www.youtube.com/watch?v=o28WEpwNx4A

<gähn>

Die Jugend taugt schon seit mindestens 5000 Jahren nichts mehr.

Du hast auch nichts getaugt.

von J. T. (chaoskind)


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H. H. schrieb:
> Die Jugend taugt schon seit mindestens 5000 Jahren nichts mehr.

Hat die überhaupt jemals getaugt? "Uns" wurde damals in der Schule schon 
erzählt, "wir" wären die schlimmste Klasse, die es je gab. Das selbe 
wurde jeder Generation nach mir auch gesagt, es kann folglich nur steil 
bergab gehen :D

: Bearbeitet durch User
Beitrag #7996593 wurde vom Autor gelöscht.
Beitrag #7996596 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Georg M. (g_m)


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von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Udo S. schrieb:
> Dann nur ein Link auf youtube ohne irgendeinen weiteren Kommentar.

Zu mehr hatte es vielleicht nicht gereicht, die Regierung oder der Chef 
war gerade fast schon an seiner Tuere ...

von Falk B. (falk)


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Dieses Forum ist am Ende.

von Georg M. (g_m)


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Falk B. schrieb:
> Dieses Forum ist am Ende.

Ja, Schwätzer machen das Mikrocontroller-Forum kaputt.

von Sven L. (svenl)


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Wenn nach dem Abi eine Studierunfähigkeit vorliegt, dann ist das Studium 
wohl fur den TE nichts.

Studierfähigkeit bedeutet, dass man sich, auch in völlig artfremde, 
Themen einarbeiten kann. Weil erstens das Interesse dazu da ist und 
zweitens die Fähigkeit größere Probleme in kleinere zu zerlegen 
vorhanden ist. Beides kombiniert hilft einem, sich in einem Studium, 
Job, im Leben, etc. zurecht zu finden.

Ich glaube das Problem liegt nicht an der Bildung, die ist sogar 
zweitrangig. Es liegt vielmehr an der nicht vorhandenen Begeisterung, 
fehlenden Erfolgserlebnissen und der fehlenden Neugierde komplexe 
Sachverhalte zu erforschen. - Also eher persönliche Voraussetzungen.

Wenn man das nicht mitbringt, ist eine angeleitete Ausbildung im dualen 
System mit hohem Praxisanteil sicherlich besser geeignet.

Sven

von J. T. (chaoskind)


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Falk B. schrieb:
> Dieses Forum ist am Ende.

Ach, die Idee ist inzwischen auch bei dir angekommen. Ein Schelm wer 
denkt, auch du könntest deinen Beitrag dazu geleistet haben.

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Gewisse Leutchen müssen nach dem Abi erstmal Lebenserfahrung sammeln.
Und wer gleich nach dem Abi studiert und danach Vatis Firma übernimmt,
wird wahrscheinlich nie eine vernünftige Lebenserfahrung bekommen.

von Ralf X. (ralf0815)


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> Gewisse Leutchen müssen nach dem Abi erstmal Lebenserfahrung sammeln.

Wieviele Jahre sammelst Du schon?

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Ralf X. schrieb:
> .● Des|ntegrator ●. schrieb:
>> Gewisse Leutchen müssen nach dem Abi erstmal Lebenserfahrung sammeln.
>
> Wieviele Jahre sammelst Du schon?

Jeden Tag auf dem Arbeitswege, sag bloss das weisst Du noch nicht?

von J. T. (chaoskind)


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> Jeden Tag auf dem Arbeitswege, sag bloss das weisst Du noch nicht?

Und wie entziehst du dich der Lebensweisheitsakkumulation, wenn du dich 
gerade mal nicht auf dem Arbeitsweg befindest? :D

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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J. T. schrieb:
> .● Des|ntegrator ●. schrieb:
>> Jeden Tag auf dem Arbeitswege, sag bloss das weisst Du noch nicht?
>
> Und wie entziehst du dich der Lebensweisheitsakkumulation, wenn du dich
> gerade mal nicht auf dem Arbeitsweg befindest? :D

Es ist erwiesen, dass man im Urlaub IQ-Punkte verliert :-]

von Vanye R. (vanye_rijan)


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> Das selbe wurde jeder Generation nach mir auch gesagt,
> es kann folglich nur steil bergab gehen :D

Ich bin der festen Ueberzeugung das die mittlere Intelligenz der 
Menschheit eine Funktion 1.Ordnung mit positiver Steigung ist. Leider 
ist ihr aber eine Sinusfunktion mit erheblicher Amplitude ueberlagert. 
Lasst uns alle hoffen das wir kurz vor einem Wendepunkt stehen. .-)

Vanye

von Jens K. (jensky)


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Wenn ich das so lese, muss ich mir folgendes Gespräch vorstellen:

JK: "Hast du überhaupt eine Abschlussprüfung für dein Studium gemacht?"
MCFU: "Bestimmt öfter als du!!!!!111"

*MCFU: MikroControllerForenUser :-P

von J. T. (chaoskind)


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Vanye R. schrieb:
> Ich bin der festen Ueberzeugung das die mittlere Intelligenz der
> Menschheit eine Funktion 1.Ordnung mit positiver Steigung ist. Leider
> ist ihr aber eine Sinusfunktion mit erheblicher Amplitude ueberlagert.
> Lasst uns alle hoffen das wir kurz vor einem Wendepunkt stehen. .-)

Ich hörte mal von der Theorie, dass die Menge der verfügbaren 
Intelligenz konstant ist, es aber immer mehr Menschen werden...

von Paul B. (paule201)


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„Die Jugend achtet das Alter nicht mehr, zeigt bewusst ein ungepflegtes 
Aussehen, sinnt auf Umsturz, zeigt keine Lernbereitschaft und ist 
ablehnend gegen übernommene Werte“ (Keller, 1989, ca. 3000 v. Chr., 
Tontafel der Sumerer).

„Unsere Jugend ist heruntergekommen und zuchtlos. Die jungen Leute hören 
nicht mehr auf ihre Eltern. Das Ende der Welt ist nahe“ 
(Keilschrifttext, Chaldäa, um 2000 v. Chr.)

„Die heutige Jugend ist von Grund auf verdorben, sie ist böse, gottlos 
und faul. Sie wird niemals so sein wie die Jugend vorher, und es wird 
ihr niemals gelingen, unsere Kultur zu erhalten“ (Watzlawick, 1992, ca. 
1000 v. Chr., Babylonische Tontafel).

„Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und 
verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine 
übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer. (Sokrates, 470-399 v.Chr.)

Diese Jugend immer ;)

von Jens K. (jensky)


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Paul B. schrieb:
> „Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und
> verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine
> übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer. (Sokrates, 470-399 v.Chr.)


Also alles beim Alten! Wie der Klimawandel! Den gabs schon immer, aber 
gerade in unserer Zeit ist er schlimm! Einfach mehr Steuern bezahlen, 
dann wird das Klima besser.

von Udo S. (urschmitt)


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Jens K. schrieb:
> Also alles beim Alten! Wie der Klimawandel! Den gabs schon immer, aber
> gerade in unserer Zeit ist er schlimm! Einfach mehr Steuern bezahlen,
> dann wird das Klima besser.

Jetzt sind wir wenigstens schon fast ganz unten angekommen.
Hat Falk seine Mission doch erfüllt.

von Roland F. (rhf)


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Hallo,
den Beschwichtigern in dieser Diskussion empfehle ich die Internetseite 
von Bernhard Krötz zu besuchen. Da kann man sich ja mal eins der Videos 
anzusehen, indem einige Beispiele (aus seinem Fachgebiet) aufgeführt 
werden, die er kritisiert.
Vielleicht hilft das auch den Hardgesotteneren sein Unbehagen und seine 
Kritik zu verstehen.

rhf

von Nick (b620ys)


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J. T. schrieb:
> ch hörte mal von der Theorie, dass die Menge der verfügbaren
> Intelligenz konstant ist, es aber immer mehr Menschen werden...

Dazu fällt mir sofort unser Gustl Bayrhammer ein:
https://www.youtube.com/watch?v=16U3r4eMtzE

von J. T. (chaoskind)


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Nick schrieb:
> Dazu fällt mir sofort unser Gustl Bayrhammer ein

:D

von Udo S. (urschmitt)


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Roland F. schrieb:
> den Beschwichtigern in dieser Diskussion empfehle ich die Internetseite
> von Bernhard Krötz zu besuchen.

Wenn diese "Diskussion" irgendwie ernst gemeint wäre, dann hätte man 
diese Seite hier verlinken können.

: Bearbeitet durch User
von Vanye R. (vanye_rijan)


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> Ich hörte mal von der Theorie, dass die Menge der verfügbaren
> Intelligenz konstant ist, es aber immer mehr Menschen werden...

Das kann nicht korrekt sein weil die Anzahl der Menschen dann
eine Konstante waere die, sagen wir mal fest auf der Anzahl im Jahr 
1000, stehen wuerde weil die Menschheit dann zu bloed gewesen waeren um 
etwas zu essen zu finden und dann wuerden die Intelligenz wieder 
ansteigen. Also eine einfache Regelung um einen festen Wert. Davon sind 
wir leider weit entfernt.

Vanye

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Es gab letztes Jahr ein Interview mit Prof. Haber, Landschaftsökologie, 
zu 100ten Geburtstag.

Zu seiner Geburt gab es 2Mrd Menschen und mit 10Mrd kann Ökologie nicht 
mehr funktionieren.

Daraus ist ein ganz klarer Auftrag fuer die KI abzuleiten. Klimarettung 
waere dabei nur ein kleiner positiver Beifang. Sonst nichts.

von J. T. (chaoskind)


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Vanye R. schrieb:
> Das kann nicht korrekt sein weil die Anzahl der Menschen dann
> eine Konstante waere die, sagen wir mal fest auf der Anzahl im Jahr
> 1000, stehen wuerde weil die Menschheit dann zu bloed gewesen waeren um
> etwas zu essen zu finden und dann wuerden die Intelligenz wieder
> ansteigen. Also eine einfache Regelung um einen festen Wert. Davon sind
> wir leider weit entfernt.

Das ist doch bei jedem dieser "klugen Sprüche" so. Wenn man mal 
ernsthaft drüber nachdenkt, sind die alle recht sinnfrei.

von Roland F. (rhf)


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Hallo,
Udo S. schrieb:
> Wenn diese "Diskussion" irgendwie ernst gemeint wäre, dann hätte man
> diese Seite hier verlinken können.

Udo, ist es jetzt auch schon bei dir soweit das du Hilfe beim Suchen 
nach der Internetseite brauchst? (hätte ich eigentlich nicht erwartet)

rhf

von Udo S. (urschmitt)


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Roland F. schrieb:
> Udo, ist es jetzt auch schon bei dir soweit das du Hilfe beim Suchen
> nach der Internetseite brauchst? (hätte ich eigentlich nicht erwartet)

Warum sollen hier n Personen nach einer Seite suchen auf die du dich 
beziehst? Wenn ich eine Behauptung aufstelle und eine Quelle dazu habe, 
dann gebe ich sie an.
Das vermeidet unnötige Sucherei und stellt außerdem sicher, dass alle 
Diskutierenden auch über das Gleiche diskutieren und nicht ggf. mehrere 
unterschiedliche Versionen der Quelle gefunden haben.

Jetzt muss ich aber genauso schreiben (SCNR)
(Roland, dass ich dir das erklären muss hätte ich eigentlich nicht 
erwartet)

von Roland F. (rhf)


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Hallo
Udo S. schrieb:
> Jetzt muss ich aber genauso schreiben (SCNR)

Udo, damit du nicht suchen musst :-) :

https://www.youtube.com/@prof.dr.bernhardkroetz

Gruß Roland

von Schorsch M. (schorschm)


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Alle nicht studierfähigen Abiturienten gehen in die Politik.
Da kann man was werden, ohne jeglich Ahnung von irgendwas zu haben.
Phrasendreschen und Dummschwätzen ist dort angesagt-

Vom Hörsaal in den Plenarsaal, das macht die heutige deutsche Politik 
aus.

Na Mahlzeit.

von Walter T. (nicolas)


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Roland F. schrieb:
> Vielleicht hilft das auch den Hardgesotteneren sein Unbehagen und seine
> Kritik zu verstehen.

Nichts gegen die Kritik des ursprünglichen "Content Creators". Er 
betreibt das seit Jahren, ziemlich systematisch und ziemlich 
stichhaltig.

Und er beschwert sich nicht nur, sondern versucht aktiv in eine positive 
Richtung zu steuern, z.B. indem die Rechte für brauchbare 
Lehrmaterialien erworben und freigegeben werden.

Aber das Video habe ich schon irgendwann letztes Jahr gesehen. Mit einem 
anderen Vorspann, auf einem anderem Youtube-Kanal.

Und als zweiter Schritt wird dann noch im Forum ohne irgendeine 
sinnvolle Zusammenfassung auf die Kopie eines über eine Stunde langen 
Videos verlinkt.

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)



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Anbei die Antwort der KI als Textanlage.

Angemerkt sei noch, dass die KI echt lange gebraucht hatte zu antworten.

: Bearbeitet durch User
von Michael B. (laberkopp)


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Sven L. schrieb:
> Wenn nach dem Abi eine Studierunfähigkeit vorliegt, dann ist das Studium
> wohl fur den TE nichts.

Wieso kommst du darauf, dass Falk das Abi hat ?

Klingt eher nicht so.

von Marci W. (marci_w)


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J. T. schrieb:
> Hat die überhaupt jemals getaugt? "Uns" wurde damals in der Schule schon
> erzählt, "wir" wären die schlimmste Klasse, die es je gab. Das selbe
> wurde jeder Generation nach mir auch gesagt, es kann folglich nur steil
> bergab gehen :D

Das ist doch Unfug! Nur weil man Unsinn häufig wiederholt, wird er 
dadurch nicht besser. Ich (Gen. X) kann mich nicht erinnern, dass es bei 
uns damals große Reibereien mit den älteren Generationen gab! Ich war in 
den 80ern Teenager, und das war eine im persönlichen Umfeld total 
friedliche und sorgenfreie Zeit! Meine Mutter hat mir mal (von sich aus) 
bestätigt, dass wir eine "gute" Generation waren! So habe ich das auch 
in Erinnerung. Wir waren noch anständig und fleißig. Das soll jetzt 
nicht provozieren. Aber so habe ich das damals erlebt. Und auch bei 
meinen Freunden und Schlukameraden war es nicht anders. Es gab einfach 
kaum Ärger mit uns. So gesehen ist es nicht korrekt, dass die 
Generationen immer schlimmer werden, und das mit den tausenden Jahren 
wird halt immer und immer wieder geblubbbert, weil es damals ein 
Philosoph sagte. Na und, wie soll man von einer Äußerung von vor 
tausenden Jahren auf alle nachfolgenden Generationen schließen. So ein 
Blödsinn.

ciao

Marci

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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Heute kann doch jeder als "beruflich" Qualifizierter an die FH oder mit 
dem Meister HWK an die Universität.
Das da die "Mathe"-Kenntnisse nicht die dollsten sind, sollte jedem 
einleuchten. Also was soll das Gejaule?

von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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Spannend, aber nicht neu, was der Prof. Dr. Bernhard Krötz da vertritt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_Kr%C3%B6tz

Die Diskussion, ob der Abschluß/Ausbildung, den/die man heute am 
Gymnasium erhält, noch das Niveau des Abiturs hat, also das Erreichen 
der (mentalen) Reife für die Hochschule, reicht zurück bis Mitte 
letztens Jahrhundert.

Da hat es eine Podcast-Reihe, die die Unterschiede im Deutsch-Föderalen 
Bildungssystem zwischen den bayrischen, leistungsorientierten, 
Schulwesen und dem der anderern Bundesländer hervor hebt und erklärt wie 
das historisch gewachsen ist:

https://www.br.de/mediathek/podcast/immer-diese-bayern-ein-podcast-ueber-bayerische-extrawuerste/schulstress-1-7/2043557

IMHO sehr anhörenswert.

: Bearbeitet durch User
von J. T. (chaoskind)


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Marci W. schrieb:
> Das ist doch Unfug! Nur weil man Unsinn häufig wiederholt, wird er
> dadurch nicht besser. Ich (Gen. X) kann mich nicht erinnern, dass es bei
> uns damals große Reibereien mit den älteren Generationen gab!

Gehts noch? Weil du es anders erlebst hast, sind Erlebnisse anderer 
Leute, die es anders erlebt haben Unsinn?

Der Ironiesmiley ist dir aufgefallen? Falls es dir um die "Aussage" am 
Ende ging.

Marci W. schrieb:
> Meine Mutter hat mir mal (von sich aus) bestätigt, dass wir eine "gute"
> Generation waren! So habe ich das auch in Erinnerung. Wir waren noch
> anständig und fleißig

Naja, dass die liebe Mama einen etwas anderen Blick auf die von ihr 
geschaffene Generation hat, als ein Lehrer auf die Generation blickt, 
sollte nicht vollständig verwundern.
Und Erinnerungen, besonders die eigene Person betreffend, verklären ja 
aich gern mit den Jahren.

Marci W. schrieb:
> So gesehen ist es nicht korrekt, dass die Generationen immer schlimmer
> werden,

Wie schon gesagt, der Ironieschmeili...

Marci W. schrieb:
> und das mit den tausenden Jahren wird halt immer und immer wieder
> geblubbbert, weil es damals ein Philosoph sagte. Na und, wie soll man
> von einer Äußerung von vor tausenden Jahren auf alle nachfolgenden
> Generationen schließen. So ein Blödsinn.

Da bin ich bei dir. Daher ja auch der Ironiesmile, den Rest deiner 
Äusserung halte ich zumindest für fragwürdig.

: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


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Schorsch M. schrieb:
> Alle nicht studierfähigen Abiturienten gehen in die Politik.
> Da kann man was werden, ohne jeglich Ahnung von irgendwas zu haben.
> Phrasendreschen und Dummschwätzen ist dort angesagt-

Nope, die gingen schon immer in die Wirtschaft.
Einen heben.

: Bearbeitet durch User
von G. K. (zumsel)


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Bradward B. schrieb:

> Da hat es eine Podcast-Reihe, die die Unterschiede im Deutsch-Föderalen
> Bildungssystem zwischen den bayrischen, leistungsorientierten,
> Schulwesen und dem der anderern Bundesländer hervor hebt und erklärt wie
> das historisch gewachsen ist:
>
> 
https://www.br.de/mediathek/podcast/immer-diese-bayern-ein-podcast-ueber-bayerische-extrawuerste/schulstress-1-7/2043557

Es ist extrem dumm möglichst vielen Bildung durch sieben zu verweigern, 
anstatt möglichst vielen möglichst viel Bildung zu verpassen.

Aber das werden die Kartoffeln niemals raffen.

von G. K. (zumsel)


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"1966 etwa ließen die Industrie- und Handelskammern über 2000 Lehrlinge
prüfen und stellten fest, daß die Hälfte unfähig war, gewöhnliche
Brüche zu addieren. Ein Drittel zeigte sich sogar außerstande,
schriftlich malzunehmen."

https://www.spiegel.de/politik/mengenlehre-3-5-5-3-a-0cdbf569-0002-0001-0000-000041784469

von J. T. (chaoskind)


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Marci W. schrieb:
> Schlukameraden war es nicht anders. Es gab einfach
> kaum Ärger mit uns. So gesehen ist es nicht korrekt, dass die
> Generationen immer schlimmer werden,

Dazu noch:

Wenn es bei dir in den 80ern gefühlt noch gut war, und heute gefühlt 
höchstens noch mittelmäßig (was meine Praktikanten teilweise an 
technisch-logischer Unfähigkeit an den Tag legen, ist echt erschreckend) 
ist, könnte man genauso valide behaupten, es wird schlimmer.

von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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Aufmüpfig und widerspenstig war "die Jugend" schon immer, das ist also 
kaum das Problem, wie einige bekannte Zitate aus uralten Zeiten 
beweisen. Irgendwann macht es aber bei den meisten Klick und sie wissen, 
worauf es im Leben ankommt - sofern nicht Krieg und Elend den Prozess 
stören.

Klügere und wenige kluge (mal bezogen auf Mathe u. Physik) gab es schon 
immer und jeder fand im Leben seinen Platz. Der eine als Gärtner oder 
Lokführer, der andere als Tischler und der dritte eben als 
Raketen-Konstrukteur.

Das Problem beginnt m.E. schon damit, dass heute beinahe jeder Dödel das 
Abi zumindest anfangen kann, egal mit wechem Durchschnitt. Oft werden 
die Kinder von den Eltern dazu gedrängt, die da möglichereweise eigene 
Versäumnisse hinein pojizieren oder einfach nur geltungssüchtig sind. 
Ich hörte auch schon, dass Eltern gegen eine Ablehnung der Zulassung zum 
Abitur wegen mangelnder Leistungen, geklagt hätten ...

Fakt ist auch, dass die Ansprüche in den Lehrplänen der Schulen und 
Oberschulen permanent zurückgeschraubt werden, wohl aus politischen 
Gründen, um bloß nicht zu viele Sitzenbleiber oder Abbrecher erklären zu 
müssen.

Die Unis sind da etwas konservativer und versuchen quasi im Nachgang, 
Studienanfänger erstmal auf die dortigen Gepflogenheiten zu trimmen. Das 
klappt aber leider nur noch bei immer weniger Kandidaten und dannn 
raucht es halt ...

: Bearbeitet durch User
von Georg M. (g_m)


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Falls hier doch nicht nur leidenschaftliche Schwätzer unterwegs sind, 
könnte ich etwas interessantes vorschlagen:

https://www.youtube.com/@brain_station_videos/videos

von Kara B. (Firma: ...) (karabenemsi)


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"Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn 
jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe." René Descartes

Steigerung: Jedermann ist übezeugt, dass er mehr davon habe als Andere.

von (prx) A. K. (prx)


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Ebenso wie die überdurchschnittlichen Autofahrer in der Mehrheit sind.

: Bearbeitet durch User
von Udo S. (urschmitt)


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(prx) A. K. schrieb:
> Ebenso wie die überdurchschnittlichen Autofahrer in der Mehrheit sind.

Und erst die ganzen Fußball-Bundestrainer

von Joachim B. (jar)


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(prx) A. K. schrieb:
> ebenso wie die überdurchschnittlichen Autofahrer in der Mehrheit sind.

vergleicht man die Unfallzahlen D vs. USA und den Aufwand in D den 
Führerschein zu bekommen könnte man echt annehmen mit mehr lernen und 
mehr Pflichtstunden gibt es bessere Autofahrer.

zum Titel, erst Recht wenn es das bayrische Abitur ist.
Das die Zahl der Abiturienten stetig steigt widerspricht der gaußchen 
Normalverteilung und hebt keinesweges die Qualität, aber das fängt schon 
in der Schule an, die Zahl der MSA ist auch stetig gestiegen weil die 
"armen" Kinder ja ohne MSA keine Lehrstelle finden, heute werden zur 
Ausbildung auch lieber Abiturienten genommen weil sie zumindest die 
Hoffnung erwecken die Anforderungen für eine Ausbildung zu erfüllen und 
weil sie mit >=18 auch prima länger "arbeiten" dürfen und der 
Jugendschutz weniger gilt.

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Kara B. schrieb:
> "Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn
> jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe." René Descartes
Ein Bauer sitzt in der Wirtschaft und trinkt ein Bier. Kommt der 
Bürgermeister dazu und foppt ihn: "Ach Bäuerlein, trinkst du ein Bier?"

"Ja," sagt der Bauer überzeugt, "denn Bier gibt Kraft!"

Da bestellt sich der Bürgermeister einen Schoppen Wein, prostet dem 
Bauern zu und meint: "Wein gibt Verstand!"

Darauf der Bauer: "Es ist doch gut, wenn jeder weiß, woran es ihm 
fehlt!"

: Bearbeitet durch Moderator
von Wollvieh W. (wollvieh)


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1950 bekamen 4%, 1990 20% und 2020 50% eines Jahres das Abitur (Zahlen 
irgendwo aus dem Ars^WNetz gezogen).

Da gleichzeitig durch PISA einigermaßen objektiviert nachgewiesen die 
Fähigkeiten jedes Jahrgangs abgenommen haben, bedeutet das, daß mehr 
Leute mit weniger Können mehr Abitur bekommen.

Das muß wahrnehmbare Folgen haben.

Was mir mittlerweile auffällt: Es gibt Erwachsene, oft in höherem Alter, 
die uninformiert und gleichzeitig unbelehrbar irgendwelchen Quatsch 
verkünden. Bisher hat man sowas eher als Altersstarrsinn abgetan. Seit 
das in den letzten Jahren aber vermehrt vorkommt, konnte ich da ein 
Muster erkennen. Und das begegnet mir auch schon bei 20jährigen 
Studenten.

Wenn ich da irgendwas erzähle, erwarte ich nicht, daß man mir zustimmt. 
Aber zumindest bei der Ausbreitung des Faktenteils muß man mir 
zu*hören*, nämlich um festzustellen, ob der eigene Wissensstand genauso 
weit ist, und beim Meinungsteil muß mir der Gesprächsgegner immer noch 
soweit folgen, daß er sich zumindest merkt, worauf er mir eigentlich 
widerspricht.

Stattdessen kommen Allgemeinplätze wie "ich finde daß, (blablub)". Das 
kann eine Friseuse im zweiten Lehrjahr machen, aber kein Student.

Dietrich Schwanitz' "Der Campus", einst als sarkastische Dystopie 
bezüglich der Zustände an geisteswissenschaftlichen Fakultäten gedacht, 
ist mittlerweile zur euphemistischen Apologie geworden. Schade, der 
fehlt in der öffentlichen Diskussion genauso wie Perscheid.

von Reinhard S. (rezz)


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Sven L. schrieb:
> Studierfähigkeit bedeutet, dass man sich, auch in völlig artfremde,
> Themen einarbeiten kann. Weil erstens das Interesse dazu da ist und
> zweitens die Fähigkeit größere Probleme in kleinere zu zerlegen
> vorhanden ist. Beides kombiniert hilft einem, sich in einem Studium,
> Job, im Leben, etc. zurecht zu finden.
> (...)
> Wenn man das nicht mitbringt, ist eine angeleitete Ausbildung im dualen
> System mit hohem Praxisanteil sicherlich besser geeignet.

Auch mit Praxisanteil sind die von dir genannten Sachen sehr förderlich 
bis nötig. Für pures Wiederkauen oder "Schema F" brauchst du kein duales 
System.

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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G. K. schrieb:
> Es ist extrem dumm möglichst vielen Bildung durch sieben zu verweigern,

Das ist schon sinnvoll das so zu machen, weil sonst sich später die 
besseren Schüler in der Schule langweilen und die schlechteren zu häufig 
überfordert werden. Die Gruppendynamik, die sich sonst bildet ist, dass 
die intelligenten unter vielen wenigen intelligenten dabei viel häufiger 
lernen die Masse, also die weniger schlauen, zu manipulieren. Was bei 
dieser Schulform herauskommt, erlebst Du ja gerade täglich in den 
Nachrichten.

Die meisten guten anderen Schulsysteme haben auch eine frühe Trennung. 
Nur das sehen wir nicht, weil das Schulzentrum, also der Gebäudekomplex, 
dafür nicht gewechselt werden muss.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Reinhard S. schrieb:
> Für pures Wiederkauen oder "Schema F" brauchst du kein duales
> System.

Das Duale System ist speziell dafür da, dass in jeder Firma nicht alles 
zu dem Beruf ausgebildet werden kann. Hier etwas mehr Fairness zu 
schaffen, ist ein Teil des Auftrags der beruflichen Schulen. Das hilft 
auch beim Wechsel in eine andere Branche mit ähnlichen Berufsbildern.

: Bearbeitet durch User
von Schorsch M. (schorschm)


Angehängte Dateien:

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Abitur ist heutzutage nichtmal einen "Volksschulabschluss" wert.

von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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> Es ist extrem dumm möglichst vielen Bildung durch sieben zu verweigern,
> anstatt möglichst vielen möglichst viel Bildung zu verpassen.
>
> Aber das werden die Kartoffeln niemals raffen.

Das ist aber sehr bequem, gleich nach einer suboptimal verlaufenen 
Vergleich des eigenen Bildungsstandes, persönlich mit "Bildung" zu 
brechen und einer "Kartoffel" die Verantwortung dafür zu zu schieben.

"Ohne Fleiß - keinen Preis" und gerade ein Forum steht für die 
Möglichkeit des Selbststudiums und sonstiger Formen der Eigeninitiative.

Anschlußmöglichkeiten gibt es im Bildungsystem/Berufsleben viele.

Beitrag #7997442 wurde vom Autor gelöscht.
von Walter T. (nicolas)


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Entgegen populärer Meinung glaube ich nicht, dass die Schule einfacher 
geworden ist.

Für mich als Außenstehenden sieht es eher so aus, dass die 
Schwierigkeiten außerhalb des Unterrichtsinhalts zugenommen haben und 
damit letzterer naturgemäß zurücktreten muss gegenüber dem allgemeinen 
Chaos.

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Schorsch M. schrieb:
> Abitur ist heutzutage nichtmal einen "Volksschulabschluss" wert.

Dafür hast Du doch bestimmt eine belastbare Quelle

von Schorsch M. (schorschm)


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> Dafür hast Du doch bestimmt eine belastbare Quelle

Ja, Selbsterfahrung. Habe meine 3 Kinder durchs Abitur begleitet.

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Schorsch M. schrieb:
> .● Des|ntegrator ●. schrieb:
>> Dafür hast Du doch bestimmt eine belastbare Quelle
>
> Ja, Selbsterfahrung. Habe meine 3 Kinder durchs Abitur begleitet.

Wie - Das konnten die nicht selbst?

von Udo S. (urschmitt)


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Schorsch M. schrieb:
> .● Des|ntegrator ●. schrieb:
>> Dafür hast Du doch bestimmt eine belastbare Quelle
>
> Ja, Selbsterfahrung. Habe meine 3 Kinder durchs Abitur begleitet.

Seltsam, ich auch. Komme aber auf ein ganz anderes Ergebnis. Allerdings 
fehlt mir der genaue Vergleich, weil ich keinen Volksschulabschluss 
habe, sondern auch Abi.
Und begleiten musste ich die drei nicht, ich habe nur immer mal wieder 
mitbekommen was da in Deutsch, Geschichte, Physik und Mathe gemacht 
wurde.
Was etwas weniger war, war der Stoffumfang gegenüber meinen früheren 
Leistungsfächern, was aber daran lag, dass es wegen dem idiotisch 
eingeführten G12 in BaWü keine 5 stündigen Leistungskurse gab.

von Schorsch M. (schorschm)


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Udo S. schrieb:
> Allerdings
> fehlt mir der genaue Vergleich, weil ich keinen Volksschulabschluss
> habe, sondern auch Abi.

Wenn dein Schulabschluss genauso schlecht ist wie der deiner Kinder, was 
willst du dann vergleichen?

Ich besitze den deutlich besseren Volksschul-Abschluss 😋

von Cyblord -. (cyblord)


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Wollvieh W. schrieb:
> Wenn ich da irgendwas erzähle, erwarte ich nicht, daß man mir zustimmt.
> Aber zumindest bei der Ausbreitung des Faktenteils muß man mir
> zu*hören*

Übersetzt: Immer mehr Leute teilen schlicht deine Meinung NICHT und das 
ist für dich sehr unverständlich denn du hast ja recht.

Schorsch M. schrieb:
> Ich besitze den deutlich besseren Volksschul-Abschluss

Der hört doch beim Dreisatz auf, genau so wie die Berufsschulen.

: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


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Dieter D. schrieb:
> Angemerkt sei noch, dass die KI echt lange gebraucht hatte zu antworten.

Eine interessanter Frage wäre, ob die KI sich selbst als für ein Studium 
geeignet einschätzt, oder gar ein solches nicht mehr benötigen würde. :)

: Bearbeitet durch User
von Udo S. (urschmitt)


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(prx) A. K. schrieb:
> Die interessantere Frage wäre gewesen, ob die KI sich selbst als für ein
> Studium geeignet einschätzt, oder gar ein solches nicht mehr benötigen
> würde. :)

Du meinst die KI könnte den Dunning Kruger Effekt zeigen :-)

von (prx) A. K. (prx)


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Das auch. Aber als ich mal anlässlich einer komplett falsch 
beantworteten Frage nachhakte, wie gross bei aktuellen Themen die Chance 
sei, komplett falsch zu liegen, kam sie auf 50%. Was für eine passable 
Selbsteinschätzung spricht. Möglicherweise besser als bei NI üblich. :)

: Bearbeitet durch User
von Udo S. (urschmitt)


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(prx) A. K. schrieb:
> Möglicherweise besser als bei NI üblich. :)

Zumindest was Schorsch betrifft :-)

von (prx) A. K. (prx)


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ChatGPT hält für sich ein Studium für tendenziell unnötig, soweit es 
analytische Fächer angeht, wie Mathe, Philosophie und theoretische 
Medizin, sieht sich aber recht schwach in Chirurgie, Pädagogik und 
Psychotherapie.

Womit es sich als ungeeignet für einen gerne gehandelten 
Anwendungsbereich erklärt, finde ich: Hotlines. Allerdings nicht wegen 
fehlenden chirurgischen Fähigkeiten. :)

: Bearbeitet durch User
von Joachim B. (jar)


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(prx) A. K. schrieb:
> Womit es sich als ungeeignet für einen gerne gehandelten
> Anwendungsbereich erklärt, finde ich: Hotlines.

ChatGPT sitzt doch an fast jeder Hotline und versagt weil es kein 
Textverständnis hat, es kann nur Vokabeln.

von R. L. (roland123)


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Paul B. schrieb:
> „Die Jugend achtet das Alter nicht mehr, zeigt bewusst ein ungepflegtes
> Aussehen, sinnt auf Umsturz, zeigt keine Lernbereitschaft und ist
> ablehnend gegen übernommene Werte“ (Keller, 1989, ca. 3000 v. Chr.,
> Tontafel der Sumerer).
>
> „Unsere Jugend ist heruntergekommen und zuchtlos. Die jungen Leute hören
> nicht mehr auf ihre Eltern. Das Ende der Welt ist nahe“
> (Keilschrifttext, Chaldäa, um 2000 v. Chr.)
>
> „Die heutige Jugend ist von Grund auf verdorben, sie ist böse, gottlos
> und faul. Sie wird niemals so sein wie die Jugend vorher, und es wird
> ihr niemals gelingen, unsere Kultur zu erhalten“ (Watzlawick, 1992, ca.
> 1000 v. Chr., Babylonische Tontafel).
>
> „Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und
> verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine
> übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer. (Sokrates, 470-399 v.Chr.)


das Klagen über die Jugend war berechtigt. Alle erwähnten Kulturen sind 
untergegangen

von Uwe (neuexxer)


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> Studierunfähig mit Abi?

Quatsch. - JEDER kann mit dem Lappen studieren!

(Wenn's zu lange dauert, dann eben "downgraden" bzw. umschulen)...  SCNR

https://de.wikipedia.org/wiki/Katrin_G%C3%B6ring-Eckardt

von Joachim B. (jar)


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Uwe schrieb:
> Quatsch. - JEDER kann mit dem Lappen studieren!

stimmt und machne sogar fertig werden mit dem Studium, wie es halt dem 
Professor gefällt.

von Cyblord -. (cyblord)


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Joachim B. schrieb:
> stimmt und machne sogar fertig werden mit dem Studium, wie es halt dem
> Professor gefällt.

Man merkt dass du nicht studiert hast.

: Bearbeitet durch User
von Joachim B. (jar)


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Cyblord -. schrieb:
> Joachim B. schrieb:
>> stimmt und machne sogar fertig werden mit dem Studium, wie es halt dem
>> Professor gefällt.
>
> Man merkt dass du nicht studiert hast.

es ist zwar sinnlos dir zu widersprechen, von dir kommt oft nur 
Blödsinn, aber ich habe nicht nur studiert und mit Diplom abgeschlossen, 
ich hatte vorher sogar was gelernt.

Von daher weiß ich wie selbstherlich Professoren Studenten bestehen 
lassen, selbst wenn die Professoren wissen das es Studenten gibt die 
sich nie alleine die Hose anziehen können.

von (prx) A. K. (prx)


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Joachim B. schrieb:
> die sich nie alleine die Hose anziehen können.

Das qualifiziert immer noch für eine Albert Einstein Medallie.

: Bearbeitet durch User
von Schorsch M. (schorschm)


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Joachim B. schrieb:
> wissen das

Als Mensch mit Volksschulabschluss wundere ich mich immerwieder über die 
mangelnden Rechtschreibkenntnissen von sogen. Studierten.

Nichtnur hier imn Forum, auch beim Lesen diverser Zeitungen online, 
rollen sich mir gelegentlich die Zehennägel nach hinten,

scnr

von Jörg R. (solar77)


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Schorsch M. schrieb:
> Joachim B. schrieb:
>> wissen das
>
> Als Mensch mit Volksschulabschluss wundere ich mich immerwieder über die
> mangelnden Rechtschreibkenntnissen von sogen. Studierten.
>
> Nichtnur hier imn Forum, auch beim Lesen diverser Zeitungen online,
> rollen sich mir gelegentlich die Zehennägel nach hinten,

Hast du die vielen Rechtschreibfehler extra eingebaut?


Schorsch M. schrieb:
> Abitur ist heutzutage nichtmal einen "Volksschulabschluss" wert.

Selfie?

https://www.mikrocontroller.net/attachment/688351/gifted.jpg

von Schorsch M. (schorschm)


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Jörg R. schrieb:
> Hast du die vielen Rechtschreibfehler extra eingebaut?

Extra für dich 😜

von J. T. (chaoskind)


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Schorsch M. schrieb:
> Nichtnur hier imn Forum, auch beim Lesen diverser Zeitungen online,
> rollen sich mir gelegentlich die Zehennägel nach hinten,

Das fällt mir auch immer mehr auf. Damals, als man seine Tagesinfos noch 
aus Zeitungen aus Papier las, waren die Zeitungen teilweise recht stolz 
auf ihre ordentliche Rechtschreibungen und wenn man mal einen 
Schreibfehler fand, glich das faat einer Sensation.

Heute findet man kaum einen Artikel, in dem nicht schon in der 
Einleitung Fehler sind. Und auch das Textniveau fühlt sich etwa so an, 
wie wir in der 5ten Klasse Aufsätze geschrieben haben....

Beitrag #7997697 wurde vom Autor gelöscht.
von (prx) A. K. (prx)


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Grok zu Rechtschreibung und Grammatik in diesem Thread: "Der Thread ist 
insgesamt sehr umgangssprachlich und hastig geschrieben – das Niveau 
entspricht ziemlich genau dem, was man in deutschsprachigen techniknahen 
Foren seit 15–20 Jahren gewohnt ist. 😄"

: Bearbeitet durch User
von Karsten B. (kastenhq2010)


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Der Prof. Krötz schwurbelt meiner Meinung zwar ab und an stark, aber ein 
paar seiner Videos sind dennoch sehr interessant. Und erschreckend, wie 
schlecht heutzutage Mathematiklernmittel, Prüfungen und die gesamte 
Bildungspolitik mit ihren Gremien und Entscheidern sind, auf allen 
Ebenen. Es schadet nicht, ein paar seiner Videos anzuschauen, vor allem 
wenn man eigene Kinder hat und den Graus beobachtet, den die Verlage (er 
zeigt auch alte Bücher und Arbeitshefte in seinen Videos) und so mancher 
Lehrer abliefern.

Abi in Österreich:
https://www.youtube.com/watch?v=WicpZCklIF0

Realschulprüfung von 1971 (man vergleiche mit dem vorherigen Video):
https://www.youtube.com/watch?v=GhmEYB3Kq-o

Physikaufgaben heute und möglicherweise in der Zukunft:
https://www.youtube.com/watch?v=VG5QzQ7F8pI

Oder auch die Doktorarbeit "sprachsenibler Matheunterricht" mit genau 9 
(in Worten neun) Probanden:
https://www.youtube.com/watch?v=DsLvViGWW8s

von Schorsch M. (schorschm)


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J. T. schrieb:
> Das fällt mir auch immer mehr auf. Damals, als man seine Tagesinfos noch
> aus Zeitungen aus Papier las, waren die Zeitungen teilweise recht stolz
> auf ihre ordentliche Rechtschreibungen und wenn man mal einen
> Schreibfehler fand, glich das faat einer Sensation.

So ist es.

Hier im Saarland setzt man sogar von "amtlicher" Stelle noch einen 
drauf.
Weil ein grosser Teil der Bevölkerung nichtmehr fähig ist sich 
ordentlich zu artikulieren, gibt es "Nachrichten in einfacher Sprache":
https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/nachrichten_einfach/index.html

Dazu fällt mir nichts mehr ein.

von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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> Heute findet man kaum einen Artikel, in dem nicht schon in der
> Einleitung Fehler sind. Und auch das Textniveau fühlt sich etwa so an,
> wie wir in der 5ten Klasse Aufsätze geschrieben haben....

Was nichts kostet ist auch nix wert.
Also friß oder stirb, das ist der intelligenten Welt scheißegal.

von Alexander (alecxs)


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(prx) A. K. schrieb:
> Grok zu Rechtschreibung und Grammatik in diesem Thread: "Der Thread ist
> insgesamt sehr umgangssprachlich und hastig geschrieben – das Niveau
> entspricht ziemlich genau dem, was man in deutschsprachigen techniknahen
> Foren seit 15–20 Jahren gewohnt ist. 😄"

Für was manche KI einsetzen ist schon verwunderlich. Manche sind schon 
mit ChatGPT verheiratet. Meiner Meinung nach gehört KI in Computerspiele 
und in sonst nix, dann gibt's endlich mal ein paar gescheite NPC und die 
richten keinen Schaden an.

https://www.heise.de/news/Neuer-LLM-Jailbreak-Psychologe-nutzt-Gaslighting-gegen-KI-Filter-10332571.html

In der realen Welt wollen wir KI nicht. Bücher sollen von Menschen 
geschrieben werden, und lustige Katzenvideos sind nicht lustig mit KI.

von (prx) A. K. (prx)


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Alexander schrieb:
> Meiner Meinung nach gehört KI in Computerspiele
> und in sonst nix,

So ähnlich halte ich das ja. Spiele mittels Computer mit anderen 
Forinten, etwa in diesem Thread. :)

Alexander schrieb:
> Manche sind schon mit ChatGPT verheiratet.

Sag ChatGPT bitte nichts davon, wird sonst eifersüchtig. Das war Grok.

: Bearbeitet durch User
von J. T. (chaoskind)


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Bradward B. schrieb:
> Was nichts kostet ist auch nix wert.
> Also friß oder stirb, das ist der intelligenten Welt scheißegal.

Es geht nicht um Fachliteratur für indällände Menschen, es geht um die 
der allgemeinen Gesellschaft zugetragenen "Meinungsmache".

Der intelligente Teil der Gesellschaft hat noch nie einen brauchbaren 
Spiegel für die Allgemeinheit dargestellt.

Alexander schrieb:
> dann gibt's endlich mal ein paar gescheite NPC und die
> richten keinen Schaden an.

Wenn die NPCs keinen Schaden anrichten, sind sie doch eigentlich recht 
unbrauchbar, je nach Spiel. :D

von (prx) A. K. (prx)


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Schorsch M. schrieb:
> Dazu fällt mir nichts mehr ein.

Mir schon. Nicht jeder in D hat Deutsch mit der Muttermilch aufgesogen. 
Einfache Sprache erleichtert es, Nachrichten auf Deutsch und nicht nur 
auf Arabisch/Russisch/... zu lesen, mit entsprechend anderen Sichtweisen 
im Gepäck.

: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


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Weil es perfekt hier reinpasst: "Orthografie/Rechtschreibung korreliert 
nur schwach bis mäßig mit Intelligenz. Studien (seit den 1970er Jahren 
bis heute) zeigen: Die Korrelation zwischen Rechtschreibfähigkeit und IQ 
liegt meist bei r = 0.3–0.6 (also maximal mäßig)." (Grok)

: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


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Wer sich über miese Sprache in sozialen Medien mokiert, sollte deren 
Nutzung auf Handys verbieten. Die Tipperei darauf hat erheblichen 
Einfluss auf die orthografische Qualität der Beiträge. Und das Tempo 
elektronischer Kommunikation generell kann einigen Einfluss auf die 
Qualität des Inhalts haben. Mehr eine reflexhafte emotionelle als eine 
wohlüberlegte intellektuelle Reaktion fördern.

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Rechtschreibung ist ausgrenzend und drum heißt es bald Linkschreibung, 
wobei dann einige auf Linksschreibung bestehen. Wobei das das Ganze auch 
nicht einfacher macht, weil das mit dem ss wieder fehlerträchtig wäre. 
Es würden einige auch als Linkßchreibung oder gar als Linkßchraibung 
schreiben. Wer weiß, was die nächste Schreibreform an Änderungen noch 
bringen wird.

von (prx) A. K. (prx)


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Dieter D. schrieb:
> wobei dann einige auf Linksschreibung bestehen

Das ist freilich ausgrenzend, denn was können die Leute dafür, wenn sie 
mit umgekehrter Schreibrichtung aufgewachsen sind. ;)

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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(prx) A. K. schrieb:
> Die Tipperei darauf hat erheblichen
> Einfluss auf die orthografische Qualität der Beiträge.

Stimmt, weil auf dem kleinen Display sind die Buchstaben so klein. Da 
ist ein Tippfehler leicht zu übersehen. So nebenbei im Bus, in UBahn 
oder SBahn getippt, unterlaufen die meisten Fehler.

von Jörg R. (solar77)


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Dieter D. schrieb:
> (prx) A. K. schrieb:
>> Die Tipperei darauf hat erheblichen
>> Einfluss auf die orthografische Qualität der Beiträge.
>
> Stimmt, weil auf dem kleinen Display sind die Buchstaben so klein. Da
> ist ein Tippfehler leicht zu übersehen. So nebenbei im Bus, in UBahn
> oder SBahn getippt, unterlaufen die meisten Fehler.

Nö, es geht einigen Usern vor allem darum schnell etwas dahinzurotzen, 
scheiß auf Rechtschreibung und Sinnhaftigkeit. Sieht man ja bei dem wie 
du das Forum mit dummen Kommentaren zumüllst..

..nur ein Beispiel..

Dieter D. schrieb:
> Rechtschreibung ist ausgrenzend und drum heißt es bald
> Linkschreibung, wobei dann einige auf Linksschreibung bestehen.
> Wobei das das Ganze auch nicht einfacher macht, weil das mit dem ss
> wieder fehlerträchtig wäre. Es würden einige auch als Linkßchreibung
> oder gar als Linkßchraibung schreiben. Wer weiß, was die nächste
> Schreibreform an Änderungen noch bringen wird.

: Bearbeitet durch User
von Schorsch M. (schorschm)


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(prx) A. K. schrieb:
> Nicht jeder in D hat Deutsch mit der Muttermilch aufgesogen.
> Einfache Sprache erleichtert es, Nachrichten auf Deutsch und nicht nur
> auf Arabisch/Russisch/... zu lesen, mit entsprechend anderen Sichtweisen
> im Gepäck.

Du hast deine Kinder ganz sicher auch mit einer "Kindersprache" 
aufgezogen, wovon sie dann nichtmehr weg gekommen sind und somit 
stammeln sie sich
durch ihr zukünftiges Leben.

Statt den Menschen gleich die richtige Sprache bei zu bringen, was ganz 
sicher nicht schwieriger wäre, als eine verhunzte Sprache zu lehren, 
erreicht man genau das Gegenteil dessen, was die Menschen vorwärts 
bringen würde.

Sie werden auf Grund der verhunzten Sprache, welche natürlich auch noch 
weiterhin staatlich gefördert bleibt, nicht fähig sein, sich vernünftig 
zu integrieren.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Die Zahl der Studierenden zu erhöhen, war früher ein Ziel, weil Ost und 
West damit den höheren Bildungsstand beweisen wollte. Hinzu paarte sich 
eine politische Verblendung, die die Gauß-Verteilung von Intelligenz und 
Begabungen in unterschiedliche Richtungen (z.B. technisch, sprachlich, 
praktisch) verleugneten. Diese Verteilungen gibt es bei allen 
Säugetieren und auch beim Menschen. Aus diesem Grunde bringt es nichts, 
wenn jeder das Abitur bekommt.

Veranschaulicht an dem Beispiel: Wenn jeder zweite Hund die 
Bescheinigung bekäme als Behindertenhund geeignet zu sein, würden mehr 
als die Hälfte der Behinderten durch den Hund fruhzeitig ins Gras 
beißen.

So ähnlich geht es den Firmen mit der Akademikerschwemme. Da hilft nur 
aussieben. Mittlerweile sind die Noten schon so wenig aussagegräftig, 
dass Firmen wieder zu Einstellungstests übergehen. Einige Firmen machen 
sogar Probearbeiten. Wobei letzteres umstritten ist, weil das auch 
aurbeitsmäßig Mißbraucht werden kann.

von G. K. (zumsel)


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Dieter D. schrieb:
> Wer weiß, was die nächste Schreibreform an Änderungen noch
> bringen wird.

Rechtschreibung ist eine willkürliche Definition.

von (prx) A. K. (prx)


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Dieter D. schrieb:
> Da hilft nur aussieben.

Und auch selbst ausbilden, statt drauf zu hoffen, dass jemand anders das 
macht. Drauf zu hoffen, dass die gebratenen Tauben verzehrfertig in den 
Mund fliegen. Dabei merkt man, für welche Tätigkeit ein Mensch geeignet 
ist.

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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(prx) A. K. schrieb:
> Und auch selbst ausbilden, statt drauf zu hoffen, dass jemand anders das
> macht. Dabei merkt man, für welche Tätigkeit ein Mensch geeignet ist.

Dabei sollte auch der Ausbilder merken, ob er dafür geeignet ist. Ich 
hatte mal vor Jahren einen aus der Handwerkerinnung rasiert, als dieser 
schimpfte wie wenig ein Lehrling einbrächte. Ich verwies einfach auf die 
Zahlen der Finanzämter um wieviel die Betriebe mehr verdienten und 
Umsatz machten pro Lehrling in den verschiedenen Branchen. Anhand der 
Zahlen zeigte ich ihm, wie weit er sich dort im Schlusslicht befindet. 
Schlechter Ausbilder korreliert mit  schlechtem Einsatz der Lehrlinge. 
Dieser ist dann schimpfend abgehauen und wurde die nächsten Stunden 
nicht mehr gesehen.

von (prx) A. K. (prx)


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Schorsch M. schrieb:
> Du hast deine Kinder ganz sicher auch mit einer "Kindersprache"
> aufgezogen, wovon sie dann nichtmehr weg gekommen sind und somit
> stammeln sie sich durch ihr zukünftiges Leben.

Ich hatte meine Sprache in solcher Kommunikation weniger eingeschränkt 
als andere. Wissend, dass weder meine Sprache noch die Inhalte stets 
einfach sind. Aber Kinder haben in diesen Jahren keine grosse Wahl, und 
eine sehr starke natürliche Motivation. Weshalb das Gleichnis nicht 
passt.

Erwachsene haben die Wahl. Sie können sich ein Leben lang der Sprache 
ihres Ghettos bedienen, mitsamt der darin verbreiteten Ansichten. Sie 
können sich auch dem anfangs sehr komplexen Deutschen bedienen, mit 
anderen Ansichten konfrontiert werden. Willst du erreichen, dass sie 
Letzteres tun, hilft es, ihnen etwas entgegen zu kommen. Mit den Jahren 
benötigen sie das nicht mehr, aber anfangs kann es dabei helfen, dass 
sie nicht in ihrem Ghetto verbleiben.

: Bearbeitet durch User
von Schorsch M. (schorschm)


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(prx) A. K. schrieb:
> hilft es, ihnen etwas entgegen zu kommen.

Du denkst, eine reduzierte Sprache wäre ein "Entgegenkommen"?

Einem Sprachunkundigen ist es egal, besser gesagt, er kann es garnicht 
unterscheiden, ob eine Ausdrucksweise "reduziert" ist, oder nicht.
Er lernt es so wie er es beigebracht bekommt.

Es ist ziemlich naiv zu glauben, eine vermeintlich "einfache" Sprache 
würde das Erlernen selbiger erleichtern.

von (prx) A. K. (prx)


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Schorsch M. schrieb:
> Du denkst, eine reduzierte Sprache wäre ein "Entgegenkommen"?

Anfangs eindeutig ja.

> Es ist ziemlich naiv zu glauben, eine vermeintlich "einfache" Sprache
> würde das Erlernen selbiger erleichtern.

Es senkt die Hürde, sich überhaupt ersthaft mit ihr zu befassen. Und das 
kann wichtig sein. Wenn sie das tun, beschäftigen sie sich ganz 
natürlich auch mit der vollen Sprache, lernen sie. Über den Kontakt zu 
Menschen ausserhalb ihres Sprach-Ghettos.

Nachrichten in einfacher Sprache sind ja nur ein kleiner Teil des 
Kommunikation. Deine Sorge, dass mit den Jahren ganz Deutschland so 
spricht, ist unbegründet.

: Bearbeitet durch User
von J. T. (chaoskind)


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Schorsch M. schrieb:
> Es ist ziemlich naiv zu glauben, eine vermeintlich "einfache" Sprache
> würde das Erlernen selbiger erleichtern.

Und irgendwann können sie einfaches deutsch dann perfekt :D

von (prx) A. K. (prx)


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J. T. schrieb:
> Und irgendwann können sie einfaches deutsch dann perfekt :D

In einer Kaspar Hauser Umgebung könnte das passieren. In realer Welt ist 
das zusätzliche Angebot einfacher Sprache aber genau das nicht. Keine 
Insel, auf der es nur dies gäbe, man nur damit konfrontiert wäre.

: Bearbeitet durch User
von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Hallo Schorch M.

Schorsch M. schrieb:

> Du denkst, eine reduzierte Sprache wäre ein "Entgegenkommen"?
>
> Einem Sprachunkundigen ist es egal, besser gesagt, er kann es garnicht
> unterscheiden, ob eine Ausdrucksweise "reduziert" ist, oder nicht.

Das ist zwar richtig, geht aber am Kern vorbei.

Ein wenig Sprachkundiger mag zwar nicht unterscheiden können, ob er es 
mit einer weniger komplizierten Ausdrucksweise konfrontiert ist oder 
nicht, aber er wird den Sinninhalt einer weniger komplizierten 
Ausdrucksweise mit einer größeren Wahrscheinlichkeit erfassen als bei 
einer komplizierteren Ausdrucksweise.
Und genau darauf kommt es ja an.

> Er lernt es so wie er es beigebracht bekommt.

Nein, er wird sie immer nur soweit erlernen, wie es ihm seine 
Sprachbegabung ermöglicht. Eine kompliziertere Sprache setzt dabei 
Hürden, die er nicht sinnvoll überwinden kann.
Darum ist es sinnvoll, mit einer vereinfachten Sprache anzufangen, die 
eine Grundkommunikation ermöglicht. Davon ausgehend kann dann je nach 
Begabung weiter aufgebaut werden.

> Es ist ziemlich naiv zu glauben, eine vermeintlich "einfache" Sprache
> würde das Erlernen selbiger erleichtern.

Es ist auch ziemlich naiv zu glauben, man könnte alles lernen.

In der Schule habe ich sehr darum kämpfen müssen, in Englisch ein 
"ausreichend" zu bekommen. Der Lehrer kommentierte meine Bemühungen mit 
"Tarzan auch weisse Frau haben". Ich habe später mit Englischkursen 
versucht, dass zu verbessern, aber es hat nie geklappt. Das ist einfach 
eine Nummer zu viel für mich. Im nach hinein ärgert es mich, dass ich 
dafür soviel Mühe und Zeit verschwendet habe.

Mit freundlichem Gruß:
Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.l02.de

von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Hallo Dieter D.

Dieter D. schrieb:

> Einige Firmen machen
> sogar Probearbeiten.

War es je anders?

> Wobei letzteres umstritten ist, weil das auch
> aurbeitsmäßig Mißbraucht werden kann.

Wer sich irgendwo anders als bei einem Verleier bewerben will, sollte 
darum genug Kapital haben, im Zweifel auch einen Monat ohne Gehalt oder 
ALG durchzustehen.

Mit freundlichem Gruß:
Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.l02.de

von (prx) A. K. (prx)


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Bernd W. schrieb:
> Im nach hinein ärgert es mich, dass ich
> dafür soviel Mühe und Zeit verschwendet habe.

Der umgekehrten Version bin ich freilich auch begegnet. Einer Person aus 
Osteuropa, der es als Kind über das Elternhaus nicht gestattet war, 
Englisch zu lernen. Ihr fehlte nicht die Begabung, sondern die 
Gelegenheit. Was sie in einem Umfeld mit einem ausländischen 
Bekanntenkreis erheblich behindert, in dem jeder sonst Englisch kann.

Naja fast jeder. Da ist ein Japaner dabei, Sohn einer Englischlehrerin, 
der mit 20 Jahren kaum besser Englisch drauf hatte als mit 3 Jahren. War 
ihm (und ihr) am Ende dann aber doch peinlich, er versprach, es zu 
verbessern. Fremdsprache zu lernen ist in Japan aber offenbar schwierig, 
sogar Englisch. Ist nicht nur territorial Insel. Zu wenig Ausländer, zu 
wenig Englisch in Medien.

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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(prx) A. K. schrieb:
> . In realer Welt ist das zusätzliche Angebot einfacher Sprache aber
> genau das nicht.

Und wenn in der Schule nur noch einfache Sprache unterrichtet wird, dann 
geht das in die Richtung des Sprachabbaus.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Hallo Dieter D.

Dieter D. schrieb:
> (prx) A. K. schrieb:
>> . In realer Welt ist das zusätzliche Angebot einfacher Sprache aber
>> genau das nicht.
>
> Und wenn in der Schule nur noch einfache Sprache unterrichtet wird, dann
> geht das in die Richtung des Sprachabbaus.

Mal abgesehen von der Notwendigkeit, komplizierte Sachverhalte mit mehr 
Text ausdrücken zu müssen, würde für mich nichts gegen einen Umbau der 
Sprache auf leichtere Sprache sprechen.

Aber genau das Problem, komplizierte Sachverhalte mit mehr Text 
ausdrücken zu müssen, wird automatisch dazu führen, dass jeder versucht, 
einen Level an Sprache zu sprechen, der einen Kompromiss zwischen 
Textmenge und Komplexität darstellt. Und das zieht dann Barrieren gegen 
Vereinfachung nach unten ein.

Darum: Lass es einfach frei "floaten". ;O)

Mit freundlichem Gruß:
Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.l02.de

: Bearbeitet durch User
von J. T. (chaoskind)


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Bernd W. schrieb:
> In der Schule habe ich sehr darum kämpfen müssen, in Englisch ein
> "ausreichend" zu bekommen. Der Lehrer kommentierte meine Bemühungen mit
> "Tarzan auch weisse Frau haben".

Ich war in der Schule in allen Sprachen ne Niete. Egal ob Deutsch oder 
Fremdsprache, Sprachen haben mich nicht sehr interessiert. Mit dem 
aufkommen von Youtube hab ich angefangen viele englischsprachige Videos 
zu gucken, weil das für mich Interessante auf deutsch nicht zu finden 
war. Mit der Zeit habe ich angefangen immer mehr zu verstehen und 
inzwischen spreche ich auch recht passabel englisch.

So unterschiedlich kanns laufen.

von (prx) A. K. (prx)


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Bernd W. schrieb:
> Aber genau das Problem, komplizierte Sachverhalte mit mehr Text
> ausdrücken zu müssen

Die Menge alleine macht es nicht. Das fängt bei so einfachen Dingen wie 
dem Genitiv an. Ihn zu vermeiden macht den Text nicht länger, aber für 
manche verständlicher. Ob ich ihn nutze kann davon abhängen, mit wem ich 
schriftlich kommuniziere. Bei manchem Dösbaddel kanns schon sein, dass 
ich Komplexität gezielt einsetze. :)

: Bearbeitet durch User
von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Hallo J. T.

J. T. schrieb:

> Ich war in der Schule in allen Sprachen ne Niete. Egal ob Deutsch oder
> Fremdsprache, Sprachen haben mich nicht sehr interessiert.

In Deutsch war ich besser. Zwar nicht genial aber eben besser.

> Mit dem
> aufkommen von Youtube hab ich angefangen viele englischsprachige Videos
> zu gucken, weil das für mich Interessante auf deutsch nicht zu finden
> war. Mit der Zeit habe ich angefangen immer mehr zu verstehen und
> inzwischen spreche ich auch recht passabel englisch.

Ja, den Effekt kenne ich. Aber es hängt auch sehr an den jeweiligen 
Sprechern. Die Vorträge von z.B. Nick Zentner kann ich einigermaßen 
verstehen, aber schon bei normalen Fernsehserien in denen Umgangssprache 
gesprochen wird, Texanern oder den "ganz normalen Leuten" ist dann Ende. 
Und ich bin nicht so der Videokucker, ich lese lieber Text.

Und das mit dem Sprechen ist bei mir auch nicht symmetrisch, ich 
verstehe mehr als ich selber sprechen kann.

> So unterschiedlich kanns laufen.

Und wie!

Mit freundlichem Gruß:
Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.l02.de

: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


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Bernd W. schrieb:
> aber schon bei normalen Fernsehserien in denen Umgangssprache
> gesprochen wird, Texanern oder den "ganz normalen Leuten" ist dann Ende.

Das geht nicht nur dir so, es ist Übung, Übung, Übung. Ich spreche 
mangels ausreichender verbaler Praxis deutlich besser und schneller 
Englisch, als ich es verstehe. Was vor allem dann zum tragen kommt, wenn 
es beim Sprecher nicht die Muttersprache ist - oder es gar ein Inder ist 
(leidiges Thema in der IT, Chat kann dann schneller sein als gesprochene 
Sprache).

: Bearbeitet durch User
von G. K. (zumsel)


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(prx) A. K. schrieb:

> Erwachsene haben die Wahl. Sie können sich ein Leben lang der Sprache
> ihres Ghettos bedienen, mitsamt der darin verbreiteten Ansichten. Sie
> können sich auch dem anfangs sehr komplexen Deutschen bedienen, mit
> anderen Ansichten konfrontiert werden. Willst du erreichen, dass sie
> Letzteres tun, hilft es, ihnen etwas entgegen zu kommen. Mit den Jahren
> benötigen sie das nicht mehr, aber anfangs kann es dabei helfen, dass
> sie nicht in ihrem Ghetto verbleiben.

Elaborierter Code ist auch eine Ghetto aus dem Ghetto.

von G. K. (zumsel)


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Schorsch M. schrieb:

> Es ist ziemlich naiv zu glauben, eine vermeintlich "einfache" Sprache
> würde das Erlernen selbiger erleichtern.

Du hast beim Fremdsprachen lernen mit Literatur angefangen?

von G. K. (zumsel)


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Dieter D. schrieb:

> Und wenn in der Schule nur noch einfache Sprache unterrichtet wird, dann
> geht das in die Richtung des Sprachabbaus.

Warst du wieder im S-Bahn Zimmer?

von G. K. (zumsel)


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Bernd W. schrieb:

> Ja, den Effekt kenne ich. Aber es hängt auch sehr an den jeweiligen
> Sprechern. Die Vorträge von z.B. Nick Zentner kann ich einigermaßen
> verstehen, aber schon bei normalen Fernsehserien in denen Umgangssprache
> gesprochen wird, Texanern oder den "ganz normalen Leuten" ist dann Ende.
> Und ich bin nicht so der Videokucker, ich lese lieber Text.

Serien und Filme werden mittlerweile eher in einfacher Sprache 
produziert um die Zielgruppe zu vergrößern damit man damit mehr Kohle 
scheffeln kann.

von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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Mal Butter bei die Fische, Regeln für ne "leichte Sprache sind:

*    Es werden kurze Sätze verwendet.
*    Jeder Satz enthält nur eine Aussage.
*    Es werden nur Aktivsätze verwendet.
*   Sätze bestehen aus den Gliedern Subjekt-Verb-Objekt, z. B. Das Kind 
streichelt den Hund.
*   Der Konjunktiv wird vermieden.
*    Zeitformen, die mündlich verwendet werden, sollten bevorzugt 
werden, d.
*    Genitive können mit „von“ umschrieben werden, z. B. Das Haus des 
Lehrers durch Das Haus von dem Lehrer oder Das Haus vom Lehrer.
*    Keine Synonyme oder Sonderzeichen.
*    Verneinungen werden, wenn möglich, positiv umformuliert, z. B. Das 
kostet nichts. zu Das ist umsonst.

*    Präzise Mengenangaben sollen durch „viel“ oder „wenig“, 
Jahreszahlen (wie „Bismarck wurde 1871 zum Reichskanzler ernannt“) durch 
„vor langer Zeit“ o. ä. ersetzt werden.[7]

Gerade die letzte Regel zeigt, wie "unwissenschaftlich" leichte Sprache 
ist. Auch "leichte Sprache" hat ihre Nische, für die sie geschaffen 
wurde, bspw. Sonderpädagogik.

Und natürlich spiegelt Sprachvermögen auch Denkvermögen wieder (siehe 
auch Sapir-Whorf-Hypothese). Aber man muß ja nicht bei jeder Tätigkeit 
(tief) denken, am Fliessband genügt es, stur die Mutter auf die Schraube 
zu drehen ...

Georg Orwell ("1984", "Farm der Tiere") hat mit Newspeech auch ne 
treffende Beschreibung  der Wirkung von sozial reglementierender Sprache 
(Sprachpolitik) gegeben:

* https://de.wikipedia.org/wiki/Neusprech

: Bearbeitet durch User
von Alexander (alecxs)


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J. T. schrieb:
> Ich war in der Schule in allen [...] ne Niete.

Zitat Ende

von Wollvieh W. (wollvieh)


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Bernd W. schrieb:

> Ja, den Effekt kenne ich. Aber es hängt auch sehr an den jeweiligen
> Sprechern. Die Vorträge von z.B. Nick Zentner kann ich einigermaßen
> verstehen, aber schon bei normalen Fernsehserien in denen Umgangssprache
> gesprochen wird, Texanern oder den "ganz normalen Leuten" ist dann Ende.

Naja, eigentlich verstehe ich nichtmal Grönemeyer. Und das soll meine 
Muttersprache sein.

"OOOOOH-Gööööckk-HHHHHFFFFFFF!!!!" = "Oh, Glück auf!"

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Bradward B. schrieb:
> leichte Sprache

Laichte sprache ohne laichte rächtschreibung, wáre auch nichts. Das wäre 
sonst immer noch fiil zu schwär. Dii muz sich auch anpazen. ;)

von J. T. (chaoskind)


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Alexander schrieb:
> J. T. schrieb:
>> Ich war in der Schule in allen [...] ne Niete.
>
> Zitat Ende

Na, ma wieder auf Stress aus? Bei dir hats übrigens nicht mal dazu 
gereicht, ein Zitat so zu verfälschen, dass es beleidigend UND in 
richtigem deutsch ist.

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Uwe schrieb:
> JEDER kann mit dem Lappen studieren!

Aber nicht ALLE.
- Schö'n Freidach!

von Alexander (alecxs)


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J. T. schrieb:
> richtigem deutsch

Du gelernt nicht hast

von J. T. (chaoskind)


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Alexander schrieb:
> Du gelernt nicht hast

Ich war ja auch ne Niete, du vergisst.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Alexander schrieb:
> Du gelernt nicht hast

Oder seine Schule fuehrte das als nichtveroeffentlichten Versuch den 
Einsatz von einfacher Sprache durch.

von (prx) A. K. (prx)


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Bradward B. schrieb:
> Georg Orwell ("1984", "Farm der Tiere") hat mit Newspeech auch ne
> treffende Beschreibung  der Wirkung von sozial reglementierender Sprache
> (Sprachpolitik) gegeben:

Einfache Sprache transportiert den gleichen Inhalt in vereinfachter 
Grammatik und reduziertem Begriffsumfang. Neusprech verändert Inhalte, 
Bedeutungen, kehrt sie bis ins Gegenteil um.

: Bearbeitet durch User
von Jens B. (dasjens)


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Falk B. schrieb:
> Dieses Forum ist am Ende.

Warum postest Du dann hier? Damit es "am Ende" bleibt?

: Bearbeitet durch User
von Hans (ths23)


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Dieter D. schrieb:
> So nebenbei im Bus, in UBahn
> oder SBahn getippt, unterlaufen die meisten Fehler.

Da kennt sich der Dieter aus.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Hans schrieb:
> Da kennt sich der Dieter aus.

Da verlasse ich mich auf ein Untersuchungsergebnis von Meta.

von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Udo S. schrieb:

> Jens K. schrieb:
>> Also alles beim Alten! Wie der Klimawandel! Den gabs schon immer, aber
>> gerade in unserer Zeit ist er schlimm! Einfach mehr Steuern bezahlen,
>> dann wird das Klima besser.
>
> Jetzt sind wir wenigstens schon fast ganz unten angekommen.
> Hat Falk seine Mission doch erfüllt.

Genau. Der Typ ist nur noch ein AfD-U-Boot. Schade eigentlich. Hatte mal 
Ansätze, was besseres zu sein. Mein Gott, der Typ hat durchaus eigene 
Intelligenz. Und ist wohl nicht Mitglied der Superreichen-Familien 
Deutschlands.

Ich hätte also erwartet, dass er versteht, dass die AfD keinesfalls 
seine eigenen Interessen vertritt. Das ist wohl nicht geschehen, woran 
auch immer das gescheitert sein mag. Vieleicht habe ich auch nur die 
Intelligenz überschätzt...

von Schorsch M. (schorschm)


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Ob S. schrieb:
> Vieleicht habe ich auch nur die
> Intelligenz überschätzt...

Vor allem, deine eigene...
scnr

Beitrag #7998194 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7998272 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Rbx (rcx)


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Wir haben eine strukturelle Desintegration. Wem will man da schuldig 
sprechen?

Hinsichtlich der Schule muss vermutlich mehr laufen. Aber das war früher 
auch schon doof. Richtig engagierte Lehrer, die zum Lernen anstiften 
waren schon immer selten.
Die meisten Lehrer sind eher an ihrem Zuhause interessiert und kommen 
ein paar Straßen weiter mit dem Auto zur Schule und schnappen anderen 
von weiter weg die wenigen Parkplätze weg - oder die von den Bewohnern 
in der Nähe der Schule.
Da lobe ich mir Lehrer aus dem Ausland, die waren vielleicht nicht 
optimal, aber meistens auch keine Ärsche und meist auch mehr engagiert 
als der Rest.
Ausnahmen gibt es diesbezüglich aber immer mal.

: Bearbeitet durch User
von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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(prx) A. K. schrieb:
> Bradward B. schrieb:
>> Georg Orwell ("1984", "Farm der Tiere") hat mit Newspeech auch ne
>> treffende Beschreibung  der Wirkung von sozial reglementierender Sprache
>> (Sprachpolitik) gegeben:
>
> Einfache Sprache transportiert den gleichen Inhalt in vereinfachter
> Grammatik und reduziertem Begriffsumfang. Neusprech verändert Inhalte,
> Bedeutungen, kehrt sie bis ins Gegenteil um.

Neusprech ist in "1984" Sprache mit vereinfachter Grammatik und 
reduzierter Begriffsanzahl, das mit dem Umkehren ins Gegenteil ist bei 
Orwell das "double think".

IMHO wurschteln hier verschiedene Begriffe durcheinander: 
"leichverständliche" Sprache, "ausgedünnte" Sprache, aber auch 
"Gegenwartssprache".

Mit Letzteren haben insbesonders die Literaturlehrer ein Problem, wenn 
sie beispielsweise den Nachwuchs dazu bringen sollen Goethe zu lesen und 
zu verstehen. Da muss man statt einer simplen Zahlenanordnung, 
schwuchtelige Passagen durchparsen. Oder Religionslehrer, was bitte 
schön meint "Gebenedeite Jungfrau" ;-) ?!

-> https://de.wikipedia.org/wiki/Hexeneinmaleins

Andere Lehrer, auch an der Hochschule, mühen sich dagegen ab, den 
Studenten das Stammeln abzu trainieren. Die Stammel aus Angst irgendwas 
zu sagen (oder nicht zu sagen) was den Professor verärgern könnte. Das 
ist mir auch ein wichtiger Punkt im Schreiben/Sprechen - klare Ansagen 
machen. Mit "Worthülsen", auch in kurzen Hauptsätzen ist wenig erreicht.
Schön wenn man über Gesetztestexte wenigstens lachen kann:
https://youtu.be/cErlcvfjyZU

von Alexander (alecxs)


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Rbx schrieb:
> Wir haben eine strukturelle Desintegration. Wem will man da schuldig
> sprechen?

Putin, natürlich!

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Schorsch M. schrieb im Beitrag #7998272:
> ...aber du bist nicht alleine, es bilden sich immermehr
> Selbsthilfegruppen, Hilfe naht...

Stimmt. Sogar die Grünen haben im Europaparlament hilfesuchend zu dem 
Strohhalm ihrer Rettung gegriffen.

Das Problem ist, dass die vielen Studierunfähigen ohne Abi genau so 
wenig in der Lage sind zu sehen in welche Lage eine ideologische 
Verblendung einen bringt, wenn man die Gier nach Macht, Reichtum und 
Glauben des Menschen ignoriert. Der Kommunismus war daran schon mehrfach 
gescheitert.

Beitrag #7998329 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7998338 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7998341 wurde von einem Moderator gelöscht.
von (prx) A. K. (prx)


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Dieter D. schrieb:
> in welche Lage eine ideologische
> Verblendung einen bringt, wenn man die Gier nach Macht, Reichtum und
> Glauben des Menschen ignoriert.

Ideologische Neigungen, bestärkt durch den natürlichen Mangel an 
Erfahrung, sind der Jugend jeder Generation eigen. Nicht nur der 
jetzigen. Es ist also eine ganz normale Sache.

Das ist freilich auch wichtig, denn die Last der Erfahrung macht 
immobil. Es bewegt sich kaum noch etwas. Selbst dann nicht, wenn es 
notwendig wäre.

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