Hallo zusammen, Vor einiger Zeit hatte ich mal ein Thread hier eröffnet, in dem es darum ging SMD-Platinen mit einem bestelltem Belichtungsfilm komplett selbst zu fertigen. Hier ist nun mein Sepic-Wandler mit einem MSOP10-LT3757...es sieht nicht so lecker aus, ok...es geht besser, einiges habe ich noch ohne meine geteste Hotplate von Hand auflöten müssen. Beim Handlöten waren meine großen Kupferflächen jedoch etwas problematisch, weil die Wärmeableitung zu hoch ist.Beim Reflow hätte es keine Rolle gespielt aber meine Lötpaste war dort dann immer etwas zu wenig(bei den Kondensatoren hier zb.Doch ich denke die Nächsten sollten schon besser aussehen. Der Msop10 war nicht ganz einfach, ich musste doch erst vorverzinnen, um den dann nur rauflegen zu können, alles andere hat nicht funktioniert, die Lötpaste bildete nur kleine Kugeln auf den 0,3mm Leiterbahnen!? Ja, also das Ding funktioniert jedenfalls.Ich habe hier eine 12V-Ledleuchte an ca 3,2V mit einem Li-Akku von einem altem Akkupack betrieben.Frequenz 300khz,Spulen selbst gewickelt auf gelb/weiß Amidon-Kern(30uh ungefähr).Der sollte nun eigentlich bis zu einem Strom von 0,5A laufen, was ich so weit noch nicht testete,weil ich noch keine Lasttestschaltung dafür fertig habe. Ich nahm diesen Schaltkreis, weil ich hiermit auch widerstandsmäßig die Frequenz steuern kann und der dann eventuell für eine MTTP-Solarreglung verwendet werden könnte, um die Ausgangsleistungsabgabe zu steuern. Das wollte ich eigentlich mit einem PIC-Mikrokontroller machen. Naja, der Sepic ist gut, er kann in beiden Richtungen arbeiten(im Down und Up und ist getrennt vom Eingang) Die Platine ist wie die Hotplate 50x50mm groß,die Spule ist hier allerdings ausserhalb,ich wollte die Platine universell einsetzbar haben.(also mehrere Wandlervarianten)
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Bitte ein verständliches Deutsch und formuliere sauber Dein eigentliches Problem. Ich verstehe hier nur "Bahnhof" und bitte nicht solche halb dunklen Fotos ohne Inhalt wo man nur raten kann. Und eine saubere Platine mit vernüftigen Lötpads kostet auch kein Geld mehr. Daher wozu noch ein "Film" ? Sorry, aber Deine Lötstellen sehen auch nicht so umwerfend aus.
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Ich deute das so, das er kein Problem hat, sondern uns sein Projekt und dessen zugegebenermaßen exotische Realisierung vorstellen möchte. Ungewöhnlich deswegen, weil heute die Meisten sicherlich Platinen für kleines Geld bei einem professionellen Fertiger bestellen.
Gerald B. schrieb: > Ungewöhnlich deswegen, weil heute die Meisten sicherlich Platinen für > kleines Geld bei einem professionellen Fertiger bestellen. Die meisten kaufen auch Brot im Supermarkt, und trotzdem backen einige Leute selber weil sie lieber leckeres Brot essen.
Michael B. schrieb: > Gerald B. schrieb: >> Ungewöhnlich deswegen, weil heute die Meisten sicherlich Platinen für >> kleines Geld bei einem professionellen Fertiger bestellen. > > Die meisten kaufen auch Brot im Supermarkt, und trotzdem backen einige > Leute selber weil sie lieber leckeres Brot essen. Der Vergleich hinkt, weil selbstgebackenes Brot meist besser schmeckt. Selbstgemachte Platinen dagegen, die die der professionellen Fertiger uebertreffen, moechte ich mal sehen...
Gerald B. schrieb: > Ich deute das so, das er kein Problem hat, sondern uns sein Projekt und > dessen zugegebenermaßen exotische Realisierung vorstellen möchte. > Ungewöhnlich deswegen, weil heute die Meisten sicherlich Platinen für > kleines Geld bei einem professionellen Fertiger bestellen. Na wieviel muss ich denn da gleich auf einmal bestellen, das sich das rechnet?Das ist ja genau das Problem!Das hier ist ein Prototyp, den gibt es so nicht.Und gleich mit einer Top-platine zum testen ist doch wohl übertrieben!Die Kosten ist das Eine, wenn man Ökologie mit bezahlen würde,wäre die Welt umwelttechnisch noch länger brauchbar.Ich geb uns eh nicht mehr lange aber das ist ein anderes Thema :)
Andreas B. schrieb: > Michael B. schrieb: >> Gerald B. schrieb: >>> Ungewöhnlich deswegen, weil heute die Meisten sicherlich Platinen für >>> kleines Geld bei einem professionellen Fertiger bestellen. >> >> Die meisten kaufen auch Brot im Supermarkt, und trotzdem backen einige >> Leute selber weil sie lieber leckeres Brot essen. > > Der Vergleich hinkt, weil selbstgebackenes Brot meist besser schmeckt. > Selbstgemachte Platinen dagegen, die die der professionellen Fertiger > uebertreffen, moechte ich mal sehen... Ey, dass das Ding funktioniert ist für mich löttechnisch schon ein Wunder, ich hoffe ich kann das mit MSOP10 und anderen Schaltkreisen mit mehreren Pins und dem Pitch von 0,25mm oder so noch einige Male störungsfrei wiederholen! Die Platine ist übrigens einseitig, mit 2,3 Brücken.Dadurch dass ich keine Lötstopmaske bei habe, habe ich etwas mehr Flexiblität mit Kondensatoren ,bzw deren eventuell größeren Kapazitäten und deren Auftteilung des Ripplestromes.Die Platine ist wie gesagt für mehrere Wandlertypen gedacht(optional). Ich wollte bloß zeigen, dass es geht wenn man will. Wenn die Schaltung dazu interessiert, darf man gern nachfragen.Ich habe schon mit Spot gerechnet, so ist es ja nicht.;o)
Andreas B. schrieb: > Der Vergleich hinkt, weil selbstgebackenes Brot meist besser schmeckt. Der Vergleich hinkt nicht, weil auch viel selbstgebackenes Brot so aussieht und auch so schmeckt wie die Platine oben im Bild… Oliver
Rudi R. schrieb: > Na wieviel muss ich denn da gleich auf einmal bestellen, das sich das > rechnet? Fünf Platinen 10x10 cm beispielsweise kosten bei jlcpcb inklusive Versand keine fünf Euro. (Zweilagig, durchkontaktiert, Lötstoplack und Bestückungsdruck inklusive, Material ist FR-4) Versand "Global Standard Direct Line" auswählen, Expressversand ist natürlich teurer. Ja. Das ist so spottbillig. Vierlagig liegt inklusive Versand auch noch unter 10 Euro, d.h. unter 2 Euro pro Stück.
Rudi R. schrieb: > ... dem Pitch von 0,25mm ... Da hast du dich wohl um einen Faktor 2 vertan, oder? p.s. Das Wort "Photographie" leitet sich ab von griech. photos = licht und graphein = malen, zeichnen. Licht ist da ein ganz wesentlicher Bestandteil, damit das Bild nicht im Sensorrauchen erstickt.
Beitrag #7997420 wurde vom Autor gelöscht.
Rudi R. schrieb: > Die Kosten ist das Eine, wenn man Ökologie mit bezahlen > würde,wäre die Welt umwelttechnisch noch länger brauchbar. Du bist Dir sicher daß das Chemikaliengepansche in Deiner Küche umweltschonender ist als das der Leiterplattenhersteller? Wenn Du das Kupfer aus der Leiterplatte gekratzt hättest (bei dem Design machbar), würde ich das gelten lassen.
Rudi R. schrieb: > die Lötpaste bildete nur kleine Kugeln auf den 0,3mm Leiterbahnen!? Kein Wunder bei leicht anoxidierten Kupferleiterbahnen ohne Oberflächenbeschichtung. > Beim Handlöten waren meine großen Kupferflächen jedoch etwas > problematisch, weil die Wärmeableitung zu hoch ist. Vor allem der fehlende Lötstop macht da Probleme. > Hier ist nun mein Sepic-Wandler mit einem MSOP10-LT3757 Herzlichen Glückwunsch zum gelungenen Bau des Störsenders! Du hast die Seite 26 im Datenblatt nicht gesehen? Oder den Hinweis einfach so nicht beachtet:
1 | The following high di/dt loops of different topologies |
2 | should be kept as tight as possible to reduce inductive |
3 | ringing: |
4 | • In SEPIC configuration, the high di/dt loop contains |
5 | the power MOSFET, sense resistor, output capacitor. |
Und natürlich ist auch die Spule fernab von dem, was der Hersteller für die Induktivität vorschlägt.
Harald K. schrieb: > Rudi R. schrieb: >> Na wieviel muss ich denn da gleich auf einmal bestellen, das sich das >> rechnet? > > Fünf Platinen 10x10 cm beispielsweise kosten bei jlcpcb inklusive > Versand keine fünf Euro. > > (Zweilagig, durchkontaktiert, Lötstoplack und Bestückungsdruck > inklusive, Material ist FR-4) > > Versand "Global Standard Direct Line" auswählen, Expressversand ist > natürlich teurer. > > > Ja. Das ist so spottbillig. > > Vierlagig liegt inklusive Versand auch noch unter 10 Euro, d.h. unter 2 > Euro pro Stück. Ja, ok, ich kann das gern nochmal durchgehen und gucke mir das an!Danke! Ein paar Vorteile haben meine selbst gemachten noch:Das Verwenden unterschiedlicher Kondensatoren und Erweiterungen, zumindest bei dieser Platine hier, die universeller sein sollte.Ich kann gern dieses Projekt zur tieferen Einsicht mit ein paar meiner Daten präsentieren.Vielleicht versteht man ja dann was ich meine!?
Andreas B. schrieb: > Rudi R. schrieb: >> Die Kosten ist das Eine, wenn man Ökologie mit bezahlen >> würde,wäre die Welt umwelttechnisch noch länger brauchbar. > > Du bist Dir sicher daß das Chemikaliengepansche in Deiner Küche > umweltschonender ist als das der Leiterplattenhersteller? > Wenn Du das Kupfer aus der Leiterplatte gekratzt hättest (bei dem Design > machbar), würde ich das gelten lassen. Da ich große Firmen kenne, weiß ich auch was die für Müll machen, das ist nicht das Problem.Wenn da Einkäufer im Sparrausch sind, dann geht vieles auch mit Rabatten gleich in die Tonne, alles erlebt in einer namhaften Firma! Am besten wir haben also nur noch große Firmen verstehe ich das richtig? Transportwege und Verpackungen sind dabei egal? Brot am besten auch lieber von Großfirmen,sind doch billiger!? Großfirmen erhalten Rabatte auf Ihre Chemikalien und ich bin äußerst sparsam.Weil ich meine Entwicklerlauge benutze bis Sie schon fast schwarz ist, obwohl Sie dann mehr Zeit dafür braucht.Das Gleiche gilt für das Ätzbad,es wird verwendet bis es richtig blau ist.(dauert auch etwas länger, egal)Da es bei Großfirmen wohl kaum Zeit dafür gibt, gehe ich mal von aus, das da die Lösung nicht ganz so oft verwendet wird wie bei mir. Theoretisch könnte ich die gebrauchte Ätzlösung sogar noch an Poolbesitzer verkaufen!?:)...oder ich mische mir blaue Farbe draus.Es ist definitiv ein Produkt, was weiter verwendet werden kann und natürlich nicht in den Ausguss kommt! [[https://www.ebay.de/b/Kupfersulfat-Pool/bn_7005689914?srsltid=AfmBOora_qsWVfEzk2Eg1-s-Ff99PPXZNeHn3pfhVi_xi_8bi7hJwONC]]
Rudi R. schrieb: > Da es bei Großfirmen wohl kaum Zeit dafür gibt, gehe > ich mal von aus, das da die Lösung nicht ganz so oft verwendet wird wie > bei mir. Sie wird aber regeneriert und aufbereitet. Das ist der Unterschied. Und auch wenn Du Deine Abfaelle immer brav zur Schadstoffentsorgung gibst: Alleine das was beim Waschen der Platine unter dem Wasserhahn an Cu in den Abfluss gelangt, wuerde bei Firmen schon Probleme verursachen. Rechne einfach mal die ins Wasser gelangene Cu-Menge Deines Platinchens auf den Umsatz einer solchen Firma hoch. Nicht dasss es da auch schwarze Schafe gaebe, aber es ist nicht so systematich wie bei Privatleuten. Ich habe mal in der Abwasserueberwachung gaarbeitet, weiss also wovon ich rede.
Rudi R. schrieb: > Großfirmen erhalten Rabatte auf Ihre Chemikalien und ich bin äußerst > sparsam.Weil ich meine Entwicklerlauge benutze bis Sie schon fast > schwarz ist, obwohl Sie dann mehr Zeit dafür braucht.Das Gleiche gilt > für das Ätzbad,es wird verwendet bis es richtig blau ist.(dauert auch > etwas länger, egal)Da es bei Großfirmen wohl kaum Zeit dafür gibt, gehe > ich mal von aus, das da die Lösung nicht ganz so oft verwendet wird wie > bei mir. Kommerzielle Leiterplattenhersteller verwenden ihre Ätzlösungen im Kreislauf, d.h. das Kupfer wird zurückgewonnen und wiederum für Galvanisierbäder eingesetzt. Deshalb fallen dort viel weniger Abfälle an als bei der heimischen Produktion. Ein weiterer wichtiger Unterschied bezüglich des Ressourceneinsatzes besteht darin, dass dort nur sehr dünne Kupferfolien geätzt werden und ein Großteil der Endkupferstärke aufgalvanisiert statt heruntergeätzt wird, nämlich während der Herstellung der Durchkontaktierungen.
Rudi R. schrieb: > Ein paar Vorteile haben meine selbst gemachten noch:Das Verwenden > unterschiedlicher Kondensatoren und Erweiterungen, zumindest bei dieser > Platine hier, die universeller sein sollte. Warum sollte das bei einer professionell gefertigten Platine nicht möglich sein? Kupfer ist Kupfer, egal, ob von Dir geätzt, oder von einem professionellen Fertiger. Entscheidend ist das Layout.
Rudi R. schrieb: > Ich wollte bloß zeigen Schwerer Anfängerfehler in diesem durch und durch netten Forum voller Koryphäen! Hier im Platinenforum müsste es (wie in allen anderen Hobbys) um tolle Eigenkonstruktionen gehen, eine atemberaubender als die andere, ja sogar besser als industrielles Zeugs! Denn der Bastler hat da erheblich mehr rechtliche und ökonomische Möglichkeiten. Aber es ist nichts, aber auch wieder nichts tatsächlich Eigenes mehr da, weil meist stinkend faul, und weil die, die (sich) bereits aufgeben mussten, nun zur Rettung ihrer Daseinsberechtigung zwanghaft posaunen müssen, daß man ausschließlich auf dem richtigen Weg ist, wenn man Platinen das Stk. zu 17ct incl. Versand bestellt. Inzwischen lassen sie sogar bestücken, verlernen also einfach alles, was für sinnlos dahinalternde Taugenichtse! Und solche Zeitgenossen soll man dann auch noch ernst nehmen, was für ein Witz... Die traurige Wahrheit ist: das da oben ist der reelle, ja bereits elitäre Stand in Deutschland, keiner von denen könnte die Platine, endlich mal wieder wirklich auf sich allein gestellt, einen Deut besser machen! Schon allein aus purer Faulheit ginge das gar nicht. Die Platine schlechtreden geht natürlich wieder sehr viel einfacher von der Hand... Also bitte Rudi, vergeude hier nicht weiter deine Zeit, sie sind es überhaupt nicht wert, du stehst reinen Theoretikern und Blendern mit zwei linken Pfoten Rede und Antwort, es ist kaum noch mit anzusehen! Mit viel Glück konnten die vielleicht mal was, aber das ist ggf. lange her. Es sind genau die Typen, die das ganze Land vor die Wand fahren, denn das Phänomen ist leider nicht auf Platinen beschränkt, sondern es ist ne Lebenseinstellung. Der Chinese wartet regelrecht auf solche Universalhelden...
Uwe S. schrieb: > Hier im Platinenforum müsste es (wie in allen anderen Hobbys) um tolle > Eigenkonstruktionen gehen, eine atemberaubender als die andere, Zeig doch mal eine Deiner tollen Platinen. Einer dieser degenerierten Opis möchte ja mal gerne wieder was lernen.
Andreas B. schrieb: > Einer dieser degenerierten Opis möchte ja mal gerne wieder was lernen. Wo möchtest du ggf. mit dem Lernen anfangen? Wie man 0,1mm Bahnen routinemäßig für ein paar Cent mit Tonertransfer macht, oder wie man feinste Stahlschablonen ätzt? Den Lötstop im Handumdrehen, oder nur allgemein die Platinen, dichter gepackt als im Smartphone? Mit Funktionalitäten, besser als alles Industrielle. Wo fangen wir denn an, nach Jahrzehnten des Verfalls? Und was habe ich von solch jahrelangen Anleitungen, außer deine werte Expertise, und die noch viel mieserer Knallchargen? Daß sie es früher auch so gemacht haben, und derlei Lügen?...Kennen wir alles schon. Ich verstehe die Gegenseitigkeit eben nicht so ganz...mit wem denn noch der Austausch? Damals in den Auflösungstest-Megathreads war das ja noch mit viel gutem Willen möglich, aber heute? Hier erstmal was von vor geschätzt 10 Jahren: Beitrag "Re: Druckversuch bzgl. 5mil-Test" Inzwischen bin ich viel weiter, wende tatsächlich an (Bild). 122 Bauteile auf Alukernplatine 60x19,2mm. Einseitig mit nur 2 Brücken. Dieser rein analoge und teildiskrete MPPT-Regler sucht weltweit seinesgleichen (step-up/step-down, bis über 99% Wirkungsgrad, Leistungsdichte völlig unerreicht, usw.). Und ja, er ist komplett von mir, von der Idee an. Und nein, die Bauteile habe ich nicht hergestellt, falls jetzt wieder jemand die Chance auf einen dummen Spruch gekommen sieht. Muss man ja so sagen, es geht ja hier nur noch darum... Zeige mir irgendein vergleichbares Wissen oder gar Können, überzeuge Mods/Admin, mir die Berufsdenunzianten vom Hals zu halten, und ihr lernt alle jahrelang...Richtig, wird nie passieren, weil es eben alles nur noch solche widerlichen Gauner sind, durch und durch. Das Unlösbare daran: sie merken es selbst nicht. Das geht so ganz zuverlässig bis zum Krieg, und dann ist es niemand gewesen. Ihr werdet es ja erleben, nur niemals euch selbst als Ursache ausmachen.
Andreas S. schrieb: > Ein weiterer wichtiger Unterschied bezüglich des Ressourceneinsatzes > besteht darin, dass dort nur sehr dünne Kupferfolien geätzt werden und > ein Großteil der Endkupferstärke aufgalvanisiert statt heruntergeätzt > wird, nämlich während der Herstellung der Durchkontaktierungen. Na ja, erstens nur outer layer, zweitens wird galvanisiert VOR dem ätzen, denn sonst ist keine Galvanik mehr möglich. Aber richtig, eine kostengünstige Produktion recykelt Kupfer und Ätzlösung.
Uwe S. schrieb: > Zeige mir irgendein vergleichbares Wissen oder gar Können, überzeuge > Mods/Admin, mir die Berufsdenunzianten vom Hals zu halten, und ihr lernt > alle jahrelang... Boahhh, bist Du ein toller Hecht.
Rudi R. schrieb: > Beim Handlöten waren meine großen Kupferflächen jedoch etwas > problematisch, weil die Wärmeableitung zu hoch ist. Tipp. Dafür verwendet man Wärmefallen. Das Lötpad liegt damit nicht komplett im Kupfer, sondern ist mit maximal 4 Stegen angebunden.
Sag` ich doch, dumme Sprüche, aus mehr bestehen diese Leute nicht mehr. Und auch wenn sie schallend widerlegt wurden, geht das trotzdem so weiter, statt das erste Mal im Leben an sich zu arbeiten. Schauspieler ohne Hirn und Rückgrat eben. Keine Ahnung wie sowas abends einschlafen kann, sie müssen über eine bunte Palette an Ausreden und Selbstbetrug verfügen. Dem TO wünsche ich noch viel Spaß mit dieser geballten Kompetenz, er möge immer schön hinhören, wenn sie was sagen. Bis dann.
Uwe S. schrieb: > Berufsdenunzianten Wer hier im Forum "Denunzianten" vermutet, hat entweder massive Bildungsdefizite (d.h. keinerlei Ahnung, was Denunziation überhaupt ist), oder aber ein erntzunehmenderes Problem psychischer Natur. Für den ersten Fall: https://de.wikipedia.org/wiki/Denunziation
Veit D. schrieb: > Rudi R. schrieb: > >> Beim Handlöten waren meine großen Kupferflächen jedoch etwas >> problematisch, weil die Wärmeableitung zu hoch ist. > > Tipp. Dafür verwendet man Wärmefallen. Das Lötpad liegt damit nicht > komplett im Kupfer, sondern ist mit maximal 4 Stegen angebunden. Jepp, da ist was dran, aber es spielt beim kompletten Reflow dann keine Rolle, das schafft die Hotplate!Vorteil wäre jetzt allerdings eine bessere Gesamtkühling der Platine.Wenn die Berechnungen stimmten ist aber an meinem Mosfet durch den geringen Schaltwidersstand von 8mOhm kaum Verlust,da wird nix warm bis jetzt.Höhere Ausgangsleistungen bis 2 Ampere waren mal angedach,das müsste ich dann noch testen.:)
Rainer W. schrieb: > Da hast du dich wohl um einen Faktor 2 vertan, oder? Ja, hab ich wohl, naja, gibt Schlimmeres...ist jedenfalls ganz schön dicht besammen, darunter würde ich es so jedenfalls vergessen wollen.
Andreas B. schrieb: > Rudi R. schrieb: >> Die Kosten ist das Eine, wenn man Ökologie mit bezahlen >> würde,wäre die Welt umwelttechnisch noch länger brauchbar. > > Du bist Dir sicher daß das Chemikaliengepansche in Deiner Küche > umweltschonender ist als das der Leiterplattenhersteller? > Wenn Du das Kupfer aus der Leiterplatte gekratzt hättest (bei dem Design > machbar), würde ich das gelten lassen. Ok, das E-Auto macht alles wieder besser!:)...man darf abnicken.
Michael B. schrieb: > Andreas S. schrieb: >> Ein weiterer wichtiger Unterschied bezüglich des Ressourceneinsatzes >> besteht darin, dass dort nur sehr dünne Kupferfolien geätzt werden und >> ein Großteil der Endkupferstärke aufgalvanisiert statt heruntergeätzt >> wird, nämlich während der Herstellung der Durchkontaktierungen. > > Na ja, erstens nur outer layer, Das ist nur teilweise korrekt. Bei Leiterplatten mit Buried Vias und sog. unechten Sacklöchern werden natürlich die die entsprechenden Innenlagen aufgalvanisiert, geätzt und anschließend weitere Prepregs, vorverarbeitete Cores oder geschnittene Bleche aufgebracht. Gleiches gilt für gestapelte Microvias, egal ob "stacked" oder "staggered". > zweitens wird galvanisiert VOR dem > ätzen, denn sonst ist keine Galvanik mehr möglich. Ich habe an keiner Stelle eine Aussage über die zeitliche Reihenfolge getroffen. Natürlich werden als Erstes die Bohrungen für das aktuelle Lagenpaar gebohrt, dann galvanisiert, dann geätzt. Die ganzen Zwischenschritte mit Fotolack, Zinnresist, Stripping, organischen Haftverbesserern usw. erspare ich hier, da es je nach Prozess auch erhebliche Unterschiede gibt. > Aber richtig, eine kostengünstige Produktion recykelt Kupfer und > Ätzlösung. Ob noch andere Galvanisier- und Ätzbäder (Zinn, usw.) ebenfalls vor Ort im Kreislauf betrieben werden, weiß ich leider nicht. Mit Sicherheit landen sie bei großen Leiterplattenfertigern aber nicht mit allen möglichen anderen Plörren vermischt im großen Schadstoffkanister, sondern sind sortenrein ggf. noch viel Geld wert. Ganz im Gegensatz zum Hobbyätzer.
Uwe S. schrieb: > Andreas B. schrieb: >> Einer dieser degenerierten Opis möchte ja mal gerne wieder was lernen. > > Wo möchtest du ggf. mit dem Lernen anfangen? Wie man 0,1mm Bahnen > routinemäßig für ein paar Cent mit Tonertransfer macht, oder wie man > feinste Stahlschablonen ätzt? Den Lötstop im Handumdrehen, oder nur > allgemein die Platinen, dichter gepackt als im Smartphone? Mit > Funktionalitäten, besser als alles Industrielle. Wo fangen wir denn an, > nach Jahrzehnten des Verfalls? > Und was habe ich von solch jahrelangen Anleitungen, außer deine werte > Expertise, und die noch viel mieserer Knallchargen? Daß sie es früher > auch so gemacht haben, und derlei Lügen?...Kennen wir alles schon. > Ich verstehe die Gegenseitigkeit eben nicht so ganz...mit wem denn noch > der Austausch? Damals in den Auflösungstest-Megathreads war das ja noch > mit viel gutem Willen möglich, aber heute? > > Hier erstmal was von vor geschätzt 10 Jahren: > > Beitrag "Re: Druckversuch bzgl. 5mil-Test" > > Inzwischen bin ich viel weiter, wende tatsächlich an (Bild). 122 > Bauteile auf Alukernplatine 60x19,2mm. Einseitig mit nur 2 Brücken. > Dieser rein analoge und teildiskrete MPPT-Regler sucht weltweit > seinesgleichen (step-up/step-down, bis über 99% Wirkungsgrad, > Leistungsdichte völlig unerreicht, usw.). Und ja, er ist komplett von > mir, von der Idee an. Und nein, die Bauteile habe ich nicht hergestellt, > falls jetzt wieder jemand die Chance auf einen dummen Spruch gekommen > sieht. Muss man ja so sagen, es geht ja hier nur noch darum... > Zeige mir irgendein vergleichbares Wissen oder gar Können, überzeuge > Mods/Admin, mir die Berufsdenunzianten vom Hals zu halten, und ihr lernt > alle jahrelang...Richtig, wird nie passieren, weil es eben alles nur > noch solche widerlichen Gauner sind, durch und durch. Das Unlösbare > daran: sie merken es selbst nicht. Das geht so ganz zuverlässig bis zum > Krieg, und dann ist es niemand gewesen. Ihr werdet es ja erleben, nur > niemals euch selbst als Ursache ausmachen. Hey, die MPPT-Reglung hatte ich ja auch erwähnt...doch bin ich davon noch zeimlich weit entfernt.Der Sepic hier von mir sollte von einem PIC gesteuert werden(die Frequenz,also Ausgangsleistung mit einem IC2-Widerstandsnetzwerk)Ich habe bisher nur ein 50W Solarpanel was eben im Winter so gut wie gar nicht fähig ist meine 30Ah-Blei-Akkus zu laden. Ich will generell runter auf ein 4,2V-System mit parallelgeschalteten, meinetwegen auch Recycel-Lithium-Akkus(die ja mit defekten Akkupacks wohl massig einfach weggeworfen werden) Ziel wäre es sogar mehrere Sepic über Clocksignal 300khz oder halt angepasst zu synchronisieren(der LT3757 geht dafür) und bedarfmäßig zuschaltbar zu machen, wenn gerade mehr Leistung vom Panel kommt.Also eigentlich ein 4,2V-Lithium-System welches so bis zu 10A abgeben könnte.Laptop usw. könnten da dann fast direkt (kleinerer Sepic auf 5V)mit weniger Verlusten als mit einem 230V-Umrichter dazwischen, geladen werden. Soviel zum eigentlichem Hintergrund der Angelegenheit. Übrigens, will ich irgendwie keine Zellen in Reihe schalten müssen, wegen des höheren Innenwiderstandes.Die Packs scheitern ja wohl öfter mal wegen eines defekten Akkus....oh, soviel wollte ich erst gar nicht dazu schreiben...naja
Lothar M. schrieb: > Herzlichen Glückwunsch zum gelungenen Bau des Störsenders! > Du hast die Seite 26 im Datenblatt nicht gesehen? Oder den Hinweis > einfach so nicht beachtet: >
1 | > The following high di/dt loops of different topologies |
2 | > should be kept as tight as possible to reduce inductive |
3 | > ringing: |
4 | > • In SEPIC configuration, the high di/dt loop contains |
5 | > the power MOSFET, sense resistor, output capacitor. |
6 | > |
> Und natürlich ist auch die Spule fernab von dem, was der Hersteller für > die Induktivität vorschlägt. Also in der Simulation geht es eingangsseitig um nicht all zu viele Milliampere!Der Ripple sollte bei 20% liegen.Wie groß sollte denn da die "Senderleistung" deiner Meinung sein?Ich habe dazu einen Screenshot angehangen. Die Spule darf sehr wohl größer sein,die Einschwingzeit wird etwas länger,ich wollte sogar noch mehr Spielraum haben und bis auf 50uh gehen! Die Sättigung verschiebt sich damit nur noch weiter zeitlich nach hinten, wo liegt das Problem?Zu große Spulen führen nur widerstandsmäßig zu Verlusten und sind eben platzmäßig nicht so bescheiden!? Ich brauche diese Reserven nach oben um mit der Frequenz noch spielen zu können.
Rudi R. schrieb: > Also in der Simulation geht es eingangsseitig um nicht all zu viele > Milliampere!Der Ripple sollte bei 20% liegen.Wie groß sollte denn da die > "Senderleistung" deiner Meinung sein?Ich habe dazu einen Screenshot > angehangen. hast Du mal bei den Messlaboren angefragt, ob die noch einen Berater brauchen? So einen echt vom Fach? 😁 edit: Bitte gewöhne Dir mal wieder an, dass nach einem Punkt idR. ein Leerzeichen oder Absatz folgen sollte.
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Bearbeitet durch User
Rudi R. schrieb: > Ok, das E-Auto macht alles wieder besser!:)...man darf abnicken. Na ja, das Umweltargument hattest Du zuerst aufgebracht.
Beitrag #7998762 wurde vom Autor gelöscht.
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