Hallo, ich finde den Fehler in der beigefügten Schaltung nicht. Der OPIC20A dient als Strom oder Spannungsregler. Er wird mit +-12V versorgt. Die nachfolgende Schaltung (aus diesem Forum von einem älteren Beitrag von mir) ermöglicht die Spannungsregelung 0..+20V wenn K4B ausgeschaltet ist. Funktioniert. Stromregelung 200mA K4B ausgeschaltet. Versorgung TIP120 mit 24 V DC: Funktion OK. Stromregelung 2A ( K4B eingeschaltet) : Um die Verlustleistung am TIP120 zu reduzieren, wird er nur mit +5V versorgt. Fehler: es fließt ein max. Strom von 50 mA ???? Als Prüflast hängt nur ein Multimeter 10A Bereich bei Stromregelung dran. Der Messwiderstand zur Strommessung 0,2 Ohm ist in Reihe vom Multimeter zur Masse, hier nicht gezeichnet. Öfters sind auch schon Q6 und Q7 gestorben.....
da ist kein Regler, es fehlt die Rückkopplung vom Strom.
Joachim B. schrieb: > da ist kein Regler, es fehlt die Rückkopplung vom Strom. Ist da, aber nicht eingezeichnet.
Dirk F. schrieb: > Ist da, aber nicht eingezeichnet. Ein Spassvogel! Wie soll man eine Schaltung checken, wenn das wichtigste fehlt?
Sind das tatsächlich +-12V um die Masse herum, oder etwa nur die 24V halbiert? In letzterem Fall wäre der TL072 nicht geeignet, da er nur die positive, nicht die negative Rail auswerten kann.
Q6 bekommt man in dieser Schaltung nur mit einer großen negativen Basisspannung kaputt. Der braucht also als erste Maßnahme eine Schutzdiode zwischen Basis und Emitter. Edit: Bei T6 kann das Gleiche passieren, daher die Schutzdiode an der Basis von Q6 gegen Masse oder eine gleiche Schutzdiode für T6. Und es ist etwas unglücklich, in einer Schaltung Q und T für Transistoren zu benutzen, da kommt man schnell durcheinander. Ist der Sollwert für den Strom auf Masse bezogen? Bau eine kleine Gegenkopplung (negativ) für den OPV ein, also den Stromfühl-Widerstand über vielleicht 1kOhm an den negativen Eingang des OPVs anschließen und dann so 220..470kOhm zwischen dem negativen Eingang und dem Ausgang. Das stabilisiert die Schaltung gegen grobe Schwingungen, wenn das nicht reicht, kann man zusätzlich ein RC-Glied mit kleinerem Widerstand über dem 220..470kOhm-Widerstand probieren.
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Dirk F. schrieb: > ich finde den Fehler in der beigefügten Schaltung nicht. Ich finde die Funktion nicht. Wie soll das einen Strom regeln ? Dirk F. schrieb: > Hier mit Stromrückführkreis. Aha. Wenn der TL072 -12V liefert, wird die UBEreverse des Q6 überschritten. Besser nur mit -5V versorgen. R139 führt zu merkwürdigen Regelverhalten, besser an Masse legen. Die Schaltung hat keinerlei Vorkehrung um Schwingen zu unterdrücken. Irgendwo muss noch eine Bandbreitenbegrenzung rein.
R138/R139 sollen dazu führen, daß der OPV weiter aussteuern muss. Ob das was bringt weiß ich nicht...
Michael B. schrieb: > Die Schaltung hat keinerlei Vorkehrung um Schwingen zu unterdrücken. Das ist mir auch als erstes ins Auge gefallen.
Ben B. schrieb: > R138/R139 sollen dazu führen, daß der OPV weiter aussteuern muss. > Ob das was bringt weiß ich nicht... Die bewirken, dass es eine zusätzliche Spannungsverstärkung um Faktor 3 gibt. Sicherlich nicht sehr günstig für die Stabilität, wenn nicht bandbreitenbegrenzt. Eigentlich brauchts das überhaupt nicht bei einer Verstärkung des T6, denn die max. 2mA nötigen Basisstroms kann der OPV alleine aufbringen.
Dirk F. schrieb: > Öfters sind auch schon Q6 und Q7 gestorben..... Die beiden würde ich weg lassen. Wieviel Verstärkung soll denn zusammen kommen, der OPV, hinten ein Darlington und dazwischen noch zwei Transistoren? Der OPV kann doch den Darlington direkt antreiben. Nur eben nicht mit 24 V für die Last, wenn der Darlington in Kollektorschaltung betrieben werden soll. mfg
Joachim B. schrieb: > da ist kein Regler, es fehlt die Rückkopplung vom Strom. > Dirk F. schrieb: > Ist da, aber nicht eingezeichnet. Selten so eine dumme Schaltung in einem Anfangspost gesehen!
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Mani W. schrieb: > Selten so eine dumme Schaltung in einem Anfangspost gesehen! Kein Wunder, du kommst ja auch nicht rum in der Welt, du bist ja immer nur am zetern und mosern und meckern.
Hallo, habe die Vorschläge von gestern mal in die Schaltung eingearbeitet. Die beiden Transistoren werden benötigt, da der OPV mit +/- 12 V betrieben wird (das kann nicht geändert werden) aber ich im Spannungsmodus 0-20 V DC an der Last haben möchte.
Christian S. schrieb: > Wieviel Verstärkung soll denn zusammen Stimmt. habe auch schon überlegt, den den TIP120 durch einen nicht-Darlington Typ zu ersetzen.
Frage: Fehlt in der Schaltung nicht ein Basis Vorwiderstand zu T6 ?
Dirk F. schrieb: > Die beiden Transistoren werden benötigt, da der OPV mit +/- 12 V > betrieben wird (das kann nicht geändert werden) aber ich im > Spannungsmodus 0-20 V DC an der Last haben möchte. Muss die Last ZWINGEND an Masse liegen? Wenn nein, nimm die Standardschaltung und pack sie in den Kollektorkreis. Siehe https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Operationsverst%C3%A4rker_und_Transistor Dort siehst du auch, daß es ein R und C am invertierenden Eingang vom OPV brauchst. Die Erklärung steht im Text. Dein Pegelwandler ist nicht sonderlich gut. Q7 hat keine Gegenkopplung und damit eine mordsmäßige Verstärkung. Dein OPV ist auch nicht optimal. Ein LM358 ist besser, der braucht dann keine -12V, GND reicht. Den kann man dann auch mit +24V versorgen, wenn nötig.
Aber die Kernfrage wurde noch nicht beantwortet: Warum läuft die Schaltung mit 24V Versorgung TIP160 aber nicht mit 5 V Versorgung ?
Dirk F. schrieb: > Schaltung eingearbeitet CB4 ist sicher geraten , sollte auf maximale Regelgeschwindigkeit ohne Überschwinger angepasst werden, schwierig da die Schaltung asymmetrisch reagiert.
Wenn die Last DIREKT an GND hängen soll, kann man es so machen. Beitrag "Re: Box für Eingänge bauen (0-20mA & 0-10V & High Signal)" R1 ist die Last. R2 der Stommesswiderstand, muss hier auf 200mR angepasst werden. V1 ist die Spannungsvorgabe des Reglers, die kann man ggf. auch direkt an den OPV anschließen. D1-D3 sind nur dazu da, dem OPV etwas mehr Spannungsreserve gegenüber der Maximalaussteuerung zu verschaffen, damit er sauber arbeiten kann. Wenn man das nicht will, muss man einen R2R OPV nehmen, z.B. TS912, der schafft aber nur 16V VCC. Oder den TL072, der kommt an VCC am Eingang ran, braucht dann aber ca. -2V für VCC- für U2.
Dirk F. schrieb: > Frage: Fehlt in der Schaltung nicht ein Basis Vorwiderstand zu T6 ? Nöö, es sei denn, Du willst damit etwas bestimmtes bezwecken. Dirk F. schrieb: > Aber die Kernfrage wurde noch nicht beantwortet: > Warum läuft die Schaltung mit 24V Versorgung TIP160 aber nicht mit 5 V > Versorgung ? Soweit ich das überblicken kann, hast Du das nirgends gefragt. Du hattest was wegen max. 50mA gefragt, aber unter welchen Bedingungen, davon stand da nix. Ansonsten hat es noch nie geschadet, die Spannungen an den Transistoren bei unterschiedlichen Aussteuerungen zu messen oder zu oszilloskopieren, um damit zu einer Aussage zu kommen.
Jens G. schrieb: > Soweit ich das überblicken kann, hast Du das nirgends gefragt. Du > hattest was wegen max. 50mA gefragt, aber unter welchen Bedingungen, > davon stand da nix. Also der einzige Fehler der bisher aufgetreten ist: - Im Stromregelmodus. - Versorgung TIP120 mit 5 V - Sollwertvorgabe 0,4 V, was 2 A entspricht. In diesem Fall fließen anstatt 2 A aber nur 50 mA....
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> In diesem Fall fließen anstatt 2 A aber nur 50 mA....
Schon klar, ging ja auch eindeutig aus dem Eröffnungsbeitrag hervor.
Aber verhält sich auch die zuletzt gezeigte Schaltung, die mit dem
RC-Glied, so? Und ist sie stabil oder schwingt sie?
Dirk F. schrieb: > Hallo, > habe die Vorschläge von gestern mal in die Schaltung eingearbeitet. > > Die beiden Transistoren werden benötigt, da der OPV mit +/- 12 V > betrieben wird (das kann nicht geändert werden) aber ich im > Spannungsmodus 0-20 V DC an der Last haben möchte. So funktioniert die schnelle Gegenkopplung gegen Schwingen hinterm OPV-Ausgang nicht richtig! Du hast in deinen Schaltbild jetzt eine invertierende Verstärkung vom 4,7k : 0,2 Ohm = 23500 eingestellt. Abhilfe: Du brauchst noch einen R in Reihe von den 0,2 Ohm zum invertierenden Eingang des OPV. Startwert 1 kOhm, aus dem Bauch heraus.
Wie sieht der Schaltungspart links von Pin 3 des OPV aus? Bitte komplette Schaltpläne einstellen! Sonst hast Du da den nächsten Fehler drin. Und wie schon vorgeschlagen wurde: Nimm einen OPV dessen Eingang bis an die negative Rail ran arbeitet und dessen Ausgänge auch an die Speisespannungen rangehen können. Nennt sich rail to rail. Z.B. OPA990/991/992/994 LM7301/7321/7341 Deren Speisespannung gehen locker bis über +-15V - also über 30 V. Das bedeutet Du kannst die 24 V und Masse als deren Speisespannung benutzen, sparst die negative Speisespannung UND die zwei Transistoren und den Kladeradatsch um si herum, vor dem TIP. Dessen Basis kannst Du dann über einen kleinen Widerstand (~200 Ohm) direkt an den Ausgang des OPV anschließen. KIS KIS Keep ist simple - keep ist stupid! Fertig.
Lothar schrieb: > Abhilfe: Du brauchst noch einen R in Reihe von den 0,2 Ohm zum > invertierenden Eingang des OPV. Startwert 1 kOhm, aus dem Bauch heraus. Stimmt. Schaltung auf dem Papier geändert.
Lothar schrieb: > Wie sieht der Schaltungspart links von Pin 3 des OPV aus? 16 Bit DAC Ausgang 0....2,5V > Sind mehr als 10 Seiten Lothar schrieb: > Deren Speisespannung gehen locker bis über +-15V - also über 30 V. > Das bedeutet Du kannst die 24 V und Masse als deren Speisespannung > benutzen, sparst die negative Speisespannung UND die zwei Transistoren > und den Kladeradatsch um si herum, vor dem TIP. Dessen Basis kannst Du > dann über einen kleinen Widerstand (~200 Ohm) direkt an den Ausgang des > OPV anschließen. Das wäre ein komplettes neues Design. Hatte halt gehofft, die bestehende Schaltung durch leichte Modifikation ans Laufen zu bringen...
Ganz naiv Bömmel folgend ("Da stelle mer uns janz dumm") habe ich die
zuletzt gezeigte Schaltung mal zusammengesteckt (mutatis mutandis) -
schwingt. Die 4k7 auf 1k0 reduziert - schwingt nicht mehr. Zwar komme
ich nur auf maximal 1.2 A, aber das mag an meinem Steckbrettaufbau &
fliegender Verdrahtung liegen. Und ist immerhin mehr als die genannten
50 mA.
Hallo zusammen, vielen Dank für die hilfreichen und schnellen Beiträge. Ist echt ein super aktives Forum. Habe den Fehler gefunden. Das Umschaltrelais K4B (24V / 5 V) ist defekt. Hätte ich auch früher drauf kommen können :-)
Die Lösung ist der 330 Ohm Widerstand. Ersetze den mal durch 3,3k
J. T. schrieb: > Mani W. schrieb: >> Selten so eine dumme Schaltung in einem Anfangspost gesehen! > > Kein Wunder, du kommst ja auch nicht rum in der Welt, du bist ja immer > nur am zetern und mosern und meckern. Ich bin Techniker, da braucht man nicht in der Welt rumm kommen, man erkennt auf den ersten Blick, das es nicht passt anhand der Schaltung, Werte kommen dann erst... Ist die Schaltung schlecht dann erlaube ich mir solche Dinge zu schreiben! > Mani W. schrieb: >> Selten so eine dumme Schaltung in einem Anfangspost gesehen!
Dirk F. schrieb: > Frage: Fehlt in der Schaltung nicht ein Basis Vorwiderstand zu T6 ? Das kann man machen, weil die Regelung träge ist. Im Falle eines Kurzschlusses an der Last gibt es einen kurzen hohen Strompuls durch Q7, der den killen kann.
Beitrag #7998267 wurde vom Autor gelöscht.
Mani W. schrieb: > Ich bin Techniker, da braucht man nicht in der Welt rumm kommen, > man erkennt auf den ersten Blick, das es nicht passt anhand der > Schaltung, Werte kommen dann erst... Und ein Techniker mit wenigstens rudimentären Umgangsformen wäre in der Lage, sowas sachlich statt beleidigend zu "vermitteln".
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wieso nimmt man hier nicht einen PNP Transistor wenn die Last auf der Masseseite liegen soll z.B. TIP125? der OPAMP sollte diesen direkt treiben können.
J. T. schrieb: > Und ein Techniker mit wenigstens rudimentären Umgangsformen wäre in der > Lage, sowas sachlich statt beleidigend zu "vermitteln". Keine Ahnung, was Du für ein Problem hast! Bin kein Kindergärtner...
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Dirk F. schrieb: > Lothar schrieb: >> Wie sieht der Schaltungspart links von Pin 3 des OPV aus? > > 16 Bit DAC Ausgang 0....2,5V > Bitte Keine Prosa - Schaltbild! einschließlich des DAC Ausganges und seiner Speisespannung (3,3V?) >> Sind mehr als 10 Seiten Natürlich nur bis zum DAC Ausgang, alles braucht man dann wirklich nicht. > > Lothar schrieb: >> Deren Speisespannung gehen locker bis über +-15V - also über 30 V. >> Das bedeutet Du kannst die 24 V und Masse als deren Speisespannung >> benutzen, sparst die negative Speisespannung UND die zwei Transistoren >> und den Kladeradatsch um sie herum, vor dem TIP. Dessen Basis kannst Du >> dann über einen kleinen Widerstand (~200 Ohm) direkt an den Ausgang des >> OPV anschließen. > > Das wäre ein komplettes neues Design. > Hatte halt gehofft, die bestehende Schaltung durch leichte Modifikation > ans Laufen zu bringen... Für mich ist das eine leichte Modifikation. Wie leicht soll es denn noch sein? Es ist ein anderer OPV, die Minusspannungsleitung verbindest Du mit Masse, den Kladderatsch schmeißt Du raus, da kommt dann ein einfache Drahtbrücke rüber...fertig.
Mein Problem ist, dass du ein Techniker bist, der nicht die geringste Ahnung hat, wie man mit Menschen umgeht. Du denkst wahrscheinlich noch, dass es superhilfreich für den TO ist, wenn er und der Rest der Welt wissen, das "seine" Schaltung zum dümmsten gehört, was du je gesehen hast. Es hilft nicht. Viel eher glaube ich, dass du gar nicht mit der Intention zu helfen daran gehst. Was genau willst du denn überhaupt hier? Helfen ist es ganz offensichtlich nicht, von dir lese ich nahezu ausschließlich solche beleidigenden Beiträge, gerne mit genau dem selben Wortlaut. Schon Alzheimer im Gange bei dir, oder wie kommts dass du dich ständig nicht erinnern kannst, was für Dämlichkeiten du schon gesehen hast? P.S. anständige Umgangsformen haben auch nichts mit Kindergarten zu, bzw man sollte sie drauf haben, wenn man den Kindergarten "erfolgreich absolviert" hat.
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J. T. schrieb: > Und ein Techniker mit wenigstens rudimentären Umgangsformen wäre in der > Lage, sowas sachlich statt beleidigend zu "vermitteln". Volle Zustimmung.
Mani W. schrieb: > J. T. schrieb: >> Mani W. schrieb: >>> Selten so eine dumme Schaltung in einem Anfangspost gesehen! >> >> Kein Wunder, du kommst ja auch nicht rum in der Welt, du bist ja immer >> nur am zetern und mosern und meckern. > > Ich bin Techniker, da braucht man nicht in der Welt rumm kommen, > man erkennt auf den ersten Blick, das es nicht passt anhand der > Schaltung, Werte kommen dann erst... und das war übrigens genau andersherum gemeint. Wenn man viel rumkommt, hat man auch die Chance, viel dummes zu sehen. Wenn sowas dich also schon zum zetern bringt, hast du noch nicht viel dummes gesehen, was dein Gezeter noch wertloser macht, als es eh schon ist. Mani W. schrieb: > Ist die Schaltung schlecht dann erlaube ich mir solche Dinge zu > schreiben! Sind die Umgangsformen unterirdisch, dann erlaube ich mir solche Dinge anzu"sprechen". Na, klärt sich für dich langsam, was mein Problem ist, du stolzer Techniker?
Hallo Dirk, da es hier produktiv weitergehen sollte, habe ich mal schnell eine Handzeichnung gemacht und abfotografiert. Der TIP120 ist erfahrungsgemäß recht langsam, deshalb besser BD643/647. Paralle zur Prüflastbuchse eine Schutzdiode, falls beim an- und abstecken Induktionsspannungsspitzen auftreten sollten. Auch noch ein PWM-Filter am Eingang. Das Filter (und die 1nF 0..4k7) solltest du nach gewünschter Schnelligkeit dimensionieren. Und ein R gegen Masse am Eingang, um für den nichtinvertierenden Eingang des OPV definierte Pegel zu schaffen, falls der Eingang abgetrennt wird. Einfach? KIS KIS
Warum nicht einfach ein Komplementärtrillington?
J. T. schrieb: > Und ein Techniker mit wenigstens rudimentären Umgangsformen wäre in der > Lage, sowas sachlich statt beleidigend zu "vermitteln". Jemand, der nach dem Waldorf-Kindergarten im richtigen Leben angekommen wäre, würde keine Beleidigung erkennen. Mani W. schrieb: >> Und ein Techniker mit wenigstens rudimentären Umgangsformen wäre in der >> Lage, sowas sachlich statt beleidigend zu "vermitteln". > Keine Ahnung, was Du für ein Problem hast! > Bin kein Kindergärtner... Vollkommen richtig, beleidigend war da nichts. Thomas schrieb: > wieso nimmt man hier nicht einen PNP Transistor wenn die Last auf der > Masseseite liegen soll Es scheint einigen Beteiligten entgangen zu sein, dass in den gezeigten Schaltungen die Last nicht an Masse liegt und eine (evtl. versehentliche) Masseverbindung die Regelung außer Kraft setzt. Ohne eine konkrete Schaltung im Ärmel zu haben, würde ich zum P-MOS-FET tendieren.
Manfred P. schrieb: > Jemand, der nach dem Waldorf-Kindergarten im richtigen Leben angekommen > wäre, würde keine Beleidigung erkennen. Das DU nicht in der Lage bist, eine Beleidigung zu erkennen, wundert mich jetzt nicht großartig ;-)
J. T. schrieb: > Sind die Umgangsformen unterirdisch, dann erlaube ich mir solche Dinge > anzu"sprechen". Vorschlag: Lass derartige Beiträge links liegen und versuche, nur mit fachlichen Beiträgen (Mikroelektronik usw.) zur Lösungen von Problemen beizutragen. Das hilft uns allen, da viele unnötige Beiträge entfallen und dadurch nicht erst gelesen werden müssen. (Antwort – Gegenantwort; und das zumeist zig mal hin und her ohne fachlichen Inhalt) Der Vorschlag richtet sich nicht nur an J. T.!!
Manfred P. schrieb: > Vollkommen richtig, beleidigend war da nichts. Probiere es bei Deinem Enkel oder Deiner Frau aus, wenn diese mit einem Zettel kommen, wo diese was geschrieben haben. Mani W. schrieb: > Selten so eine dumme Schaltung in einem Anfangspost gesehen! Selten so eine dumme Rechnung gesehen. Oder Selten so einen dummen Text gesehen in dem ersten Absatz. Und erzähle uns, wie dieser reagiert haben.
J. T. schrieb: > Na, klärt sich für dich langsam, was mein Problem ist, du stolzer > Techniker? Alles klar jetzt!
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