Forum: PC Hard- und Software Wohin mit (wirklich) alten Laptops?


von Ths S. (motorburner)


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Hallo zusammen,

über die vergangenen 15 Jahre haben sich bei mir mehrere Laptops 
angehäuft, unter Anderem:
- Samsung RC730, 17,3" aus 2011 inkl. Aftermarket-Netzteil
- Medion MD98200, 15,4" aus 2007 inkl. Original-Netzteil
- Lenovo ThinkPad X240, 12,5" aus 2013 inkl. Original-Netzteil, 
Dockingstation & Netzteil für Dockingstation
- irgend ein Fujitsu (den muss ich erstmal suchen)

alle jeweils ohne HDD/SSD.

Zum Wegwerfen sind mir die Teile zu schade.
Ich habe schon bei div. Altelektronik-Annehmer im Web geschaut, die 
nehmen höchstens Laptops, die 10 Jahre alt sind.

Ich möchte damit auch kein Geld verdienen, nur kann ich mich nicht zum 
Wegwerfen durchringen.

Wo könnte man sich mit solcher Hardware melden bzw. wohin könnte man 
sowas spenden? Gibt es Anlaufstellen außer den typischen im Web, die 
sowas nehmen, eventuell zum Schlachten oder zum Recyclen?

Falls jemand hier im Forum sowas haben will, kann er sich gerne bei mir 
melden. Gegen Versandkosten würde ich das Zeugs abgeben.

von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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Mit einem (ressourcenschonenden) Linux (z.B. Mint) bespielen (also HDD 
oder SSD einsetzen) und irgend welchen Hilfe-Vereinen für Rentner, 
Asylanten oder 3. Welt anbieten ... ?

von Micha (e-nomo)


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Ths S. schrieb:
> Wo könnte man sich mit solcher Hardware melden bzw. wohin könnte man
> sowas spenden?

Hier im "Markt". Mach ein paar ordentliche Fotos und schreibe ein 
bischen etwas dazu. Möglicherweise gibt es jemand der dieses Zeug sogar 
gebrauchen kann. Wenn es auch nur zum Ausschlachten ist.

von Ths S. (motorburner)


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Die Idee hatte ich auch, deshalb hatte ich mich z.B. an Labdoo gewandt 
und eine Absage erhalten - die Laptops sind wohl zu alt und man nimmt 
nur Laptops mit Windows.

Vor-Ort-Vereine, bei denen ich mal anklopfen könnte, gibt es bei mir auf 
dem Land leider nicht. Die nächste VHS (in der Internet-/PC-Kurse 
angeboten werden) hat ebenfalls kein Interesse.

von Gerhard O. (gerhard_)


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Moin,

In meiner Wetterstation läuft schon seit 2001 ein 25MHz 386sx LT als 
Logging und Anzeige-Computer. Braucht nur 12V bei 0.5A, ist also auch 
schön sparsam. Anstatt einer sich drehenden Festplatte dient eine 
64MB(!) IDE SSD. Der Platz reicht für mindestens sechs Monate Logging 
aus.

Läuft zuverlässig wie ein Uhrwerk. Datenübertragung zum PC mit 
Client/Server-SW über den Druckerport. In gewisser Hinsicht ist diese 
Anordnung mit einem embedded uC vergleichbar. MS-Dos hat sich als sehr 
zuverlässig erwiesen. Abstürze kommen nicht vor. Tägliche 
Sicherheits-Updates sind auch nicht notwendig;-)

Ich sehe keinen Grund zur Modernisierung - Ist für mich verlässliche 
Technik. Alles z.B. auf rPi umzubauen lohnt sich (für mich) nicht.

Für Spezialzwecke können also diese ältlichen Laptops durchaus noch 
Nischen ausfüllen.

Gerhard

von Uwe D. (monkye)


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Mein Thinkpad R61 von 2009 verrichtet seinen staubigen Dienst neben 
einer kleinen CNC 3018. Bis es nicht mehr geht. Der ist zwar 
schnarchlangsam, aber das ist egal…

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Frank E. schrieb:
> Mit einem (ressourcenschonenden) Linux (z.B. Mint) bespielen (also HDD
> oder SSD einsetzen)

Je nach Prozessor muss man schauen, das man eine Distribution findet, 
die noch 32-bit Architektur unterstützt. Das macht nicht mehr jede.

Ein historisches HP Omnibook 2 mit Windows98(!) dient mir bis heute als 
Frickelcomputer für EPROMs mit dem KISS Programmer und PonyProg. Habe 
ich mal mit IDE Adapter auf SSD geschnurzelt.
Alle anderen mittelalten habe ich aber ohne viel Trauer dem Recyclinghof 
überantwortet. Allerdings kamen die auch alle gebraucht von Bekannten 
oder aus dem Recycling - nie neu gekauft.

von Gerhard O. (gerhard_)


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Ein tragbarer Toshiba 3200SX steuert bei mir schon seit 1997 meine CNC 
Bord/Graviermaschine.

von Harald K. (kirnbichler)


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Gerhard O. schrieb:
> Braucht nur 12V bei 0.5A, ist also auch
> schön sparsam.

6 Watt ist für die erwähnte Leistung weit entfernt von "sparsam".

Damit kann man heute deutlich mehr veranstalten.

von Gerald B. (gerald_b)


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Wenn die Dinger so alt sind, das sie noch einen echten Parallelport 
haben, könnten sie zum Betrieb eines alten EPROM Programmiergerätes 
interessant sein. So Galep 4  und älter. Es gibt doch regelmäßig 
Anfragen, wie man die Dinger in die Moderne hieven kann.

von Gerhard O. (gerhard_)


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Harald K. schrieb:
> Gerhard O. schrieb:
>> Braucht nur 12V bei 0.5A, ist also auch
>> schön sparsam.
>
> 6 Watt ist für die erwähnte Leistung weit entfernt von "sparsam".
>
> Damit kann man heute deutlich mehr veranstalten.

Naja, war ja 2001. Da gab es noch nicht viel wirklich Modernes, 
vergleichbar mit heute. Abgesehen davon ist das Teil fast 34J alt.

: Bearbeitet durch User
von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Gerald B. schrieb:
> Wenn die Dinger so alt sind, das sie noch einen echten Parallelport
> haben

So alt sind die Geräte des TE allerdings nicht. Die werden vermutlich 
nicht mal mehr RS232 haben.

von Arno R. (arnor)


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Was der TO da oben anbietet sind doch keine wirklich alten Laptops. Ich 
habe das hier:

Beitrag "Re: [S] C64 im Bereich Berlin-Köpenick"

noch bei mir zu stehen. Ist von etwa 1992.

von Volker (volmur)


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Ths S. schrieb:

> über die vergangenen 15 Jahre haben sich bei mir mehrere Laptops
> angehäuft, unter Anderem:
> - Samsung RC730, 17,3" aus 2011 inkl. Aftermarket-Netzteil
> - Medion MD98200, 15,4" aus 2007 inkl. Original-Netzteil
> - Lenovo ThinkPad X240, 12,5" aus 2013 inkl. Original-Netzteil,

Moin,

den X240 würde ich gegen Kostenübernahme für den Versand nehmen. Sende 
mir gerne Deine Kontaktdaten.

viele Grüße,
Volmur

von Harald K. (kirnbichler)


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Gerhard O. schrieb:
> Naja, war ja 2001. Da gab es noch nicht viel wirklich Modernes,
> vergleichbar mit heute.

Ich hab kürzlich ein Notebook verschrottet, BJ 2001. Darin war ein 
Pentium-III mit 600 MHz und 512 MB RAM (Vollausbau), verschrottet, weil 
ein Tantalkondensator sich entschlossen hat, seinen Inhalt über Teilen 
der Platine zu verteilen. Als ich das Ding das letzte Mal rausgekramt 
habe (keine fünf Jahre her), ließen sich sogar noch die beiden (!) 
LiIon-Akkus aufladen, und es ließ sich eine gewisse Zeit lang damit 
betreiben. Drauf lief ein Windows XP (die Festplatte war durch eine SSD 
ersetzt, da hab' ich ein schickes 2.5"-Gehäuse, das nach außen PATA/IDE 
spricht, innen aber einen M.2-SATA-Slot hat).

Tja, nu ist vorbei. Das war ... ja, tatsächlich, das war mein letzter 
funktionierender Rechner mit einem Frickelport.

von Mark S. (voltwide)


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Volker schrieb:
> den X240 würde ich gegen Kostenübernahme für den Versand nehmen.
Du bist mir zuvor gekommen.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Der Speicher, RAM und Festplatten ist heute viel wert. Kannst Du 
gewinnbringend verkaufen. ;)

: Bearbeitet durch User
von Harald K. (kirnbichler)


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Dieter D. schrieb:
> Der Speicher, RAM und Festplatten ist heute viel wert.

Aha.

Nun, wozu mag man nicht-DDR-SDRAM heute noch gebrauchen können? Oder was 
mag man mit einer 10-GB-2.5"-IDE/PATA-Festplatte anfangen wollen?

von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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Weischt, wenn etwas oller als zwanzig ist, dann beginnt der Sammlerwert 
als Youngtimer, dann kannste Knete mit dem Asbach alten Ding machen.

Muscht halt a weng an der Provenienz drehen.
Machst Aufkleber wie "Turrican rulez" uff die Maschine und erzählts, da 
hatt die Entwicklerlegende Manfred Trenz seinen PC-Kassenschlager "Meine 
Tierarztpraxis" für den Gameboy advance drauf konvertiert und versichern 
das da noch Cluster mit den Orginal bitmaps der Tierärztin auf der 
Platte lungern - die richtigen Originalen bevor der Arztkittel drüber 
gerendert wurde ...

SCNR

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Harald K. schrieb:
> Nun, wozu mag man ...

Für Deinen Detektor ist das viel zu leistungsfähig. ;)

Auf die Platte paßt zum Beispiel problemlos deepseek-r1:1.5b.

von Harald K. (kirnbichler)


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OK, Schwurbeldieter, dann mach mir doch einfach mal seriöse Angebote für 
zwei SO-DIMMs, 256 MByte SDRAM.

Oder für eine 10-GByte-Notebookfestplatte.

Mach mal. Aber es muss sich lohnen.

von Mario M. (thelonging)


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Ths S. schrieb:
> nur kann ich mich nicht zum Wegwerfen durchringen.

Dann lege sie in die Schublade mit den fünf alten Handys, die jeder 
Haushalt statistisch aufhebt. 😜

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Ths S. schrieb:
> Zum Wegwerfen sind mir die Teile zu schade.

Sind diese wirklich, wenn die Akkus nicht ganz kaputt sind und der 
Nachkauf nicht zu teuer sein sollte. Ich habe auch noch einen Assus 
EEEPc von 2008. Der läuft noch, der Akku auch, 2G RAM und HD 250GB ist 
auch noch drin. Der ist zum Tippen, als Reserve im Urlaub gut.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Harald K. schrieb:
> Mach mal.

Falls Du es noch nicht gemerkt haben solltest, sind wir hier nicht im 
Forum "Markt". Zweitens solltest Du mal lesen, was Du gepostet hattest, 
als eine Forumsmitglied die gleiche Frage in einem Thread "Offtopic" 
stellte, wo er wissen wollte, ob so jemand irgendwelche Teile noch 
brauchen könne, bevor er es in den "Markt" einstellt.

Aus dem Grunde Harald, mache für Deine hier genannten Teile einen Thread 
im "Markt" auf und halte Dich an die Regeln, wie alle anderen hier im 
Forum.

von Ralf X. (ralf0815)


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Dieter D. schrieb:
> Ich habe auch noch einen Assus
> EEEPc von 2008. Der läuft noch, der Akku auch, 2G RAM und HD 250GB ist
> auch noch drin. Der ist zum Tippen, als Reserve im Urlaub gut.

Viel zu schwer und energiehungrig für einen Fahrrad-Camping-Urlaub.

von Manfred P. (pruckelfred)


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Gerhard O. schrieb:
> In meiner Wetterstation läuft schon seit 2001 ein 25MHz 386sx LT als
> Logging und Anzeige-Computer. Braucht nur 12V bei 0.5A, ist also auch
> schön sparsam. Anstatt einer sich drehenden Festplatte dient eine
> 64MB(!) IDE SSD.

In der Firma hatte ich einen Toshiba Tecra 350 MHz mit Hyperterm als 
Datenlogger / -Anzeige 24/7 laufen. Festplatte klassisch mechanisch.

Das waren zwar nur einstellige Jahre, aber ich hätte nicht gedacht, dass 
er das durchhält. Der stammte vom Kramhaufen des IT-Kollegen, der alles 
ausgesonderte einfach immer drauf packte.

von Nick (b620ys)


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Ralf X. schrieb:
> Viel zu schwer und energiehungrig für einen Fahrrad-Camping-Urlaub.

Aufgeklappt hingestellt ist er aber ein Tarp für den Dackel.

von Harald K. (kirnbichler)


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Dieter D. schrieb:
> und halte Dich an die Regeln, wie alle anderen hier im
> Forum.

Gerade Du, der Du jeden beliebigen Thread früher oder später mit Deinem 
Geschwurbel und unhaltbaren alternativen "Wahrheiten" beglückst, willst 
jemandem Verhaltensregeln auferlegen. Wäre es nicht so erbärmlich 
jämmerlich, könnte man das ja lustig finden.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Harald K. schrieb:
> Gerade Du, ...

Anscheinend kannst Du es nicht vertragen, wenn Du auch bei einem Fehler 
erwischt wirst. Wie geschrieben, Du hast andere ganz schön angegangen 
für das wo Du mich hier aufforderst.

Bei Dir ist alles was Dir nicht gefällt, nicht Deiner Meinung entspricht 
oder außerhalb Deines Weltbildes nachdenken müßtest, also Thesen, ein 
Geschwurbel.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Bei uns in der Firma wurden vor zwei Jahren viele Notebooks 
ausgetauscht. Für die alten Notebooks hatten wir in einem 
Besprechungsraum ein HDMI-Kabel in den Bodenanschlusstank gelegt für 
Präsenationen vom Rechner aus der ersten Reihe. Bei den neuen Notebooks 
ist aber das Signal am HDMI-Ausgang schwächer. Somit funktioniert das 
nicht mehr. Nicht immer ist alles bei neueren Geräten besser.

von Rbx (rcx)


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Ths S. schrieb:
> Zum Wegwerfen sind mir die Teile zu schade.

Man könnte Linux drauf machen die Rechner gut vernetzen und was mit MPI 
machen. Früher hatten die so mit viel schwächeren Rechnern lokale 
Wetterberechnungen gemacht.

von Manfred P. (pruckelfred)


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Rbx schrieb:
> Man könnte Linux drauf machen

Die Zeiten, wo das Pinguin-Gefrickel ressourcenschonend und klein war, 
sind lange vorbei.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Manfred P. schrieb:
> ressourcenschonend und klein war,

Das geht heute schon noch. Aber man muss sich nur die kleine 
Distroversion für die Konsole (Für den Raspi zum Beispiel die 
Lite-Version) holen und dann xfce-4 nachinstallieren.

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Ths S. schrieb:
> alle jeweils ohne HDD/SSD.

> Zum Wegwerfen sind mir die Teile zu schade.

> Ich möchte damit auch kein Geld verdienen, nur kann ich mich nicht zum
> Wegwerfen durchringen.

Naja, irgendwann isses halt mal durch. Wenn keine HDD/SSD drinnen ist, 
dann muesste ja erstmal eine rein, damit irgendwas geht. Dazu muss 
erstmal eine da sein, die da noch reinpasst, also ggf. z.B. P-ATA oder 
entsprechender Adapter. Nur, damit man dann einen uralten Rechner hat, 
ohne den man ja bisher auch prima leben konnte...

Ich hab' ja auch so ein altes Ding, einen DELL D820, der geht jetzt auf 
die 20 Jahre zu, da laeuft jetzt schon eine Zeit lang klaglos ein 
BLFS-12.0 drauf - und ja - es ist erstaunlich, was auf so einem alten 
Ding noch alles geht, und vielleicht bau' ich im Fruehling wenn 
B/LFS-12.5 rauskommt, noch mal ein aktuelles drauf, wenns Wetter 
schlecht genug ist.

Aber: Ich hab' halt Spass an so altem Glump. Und ich weiss, dass mit so 
einer Kiste kein Normalsterblicher gerne arbeiten/spielen/whatever 
wuerde. Denn die simplen Sachen, die normale Leute auf einem Rechner 
machen wollen, gehen halt nur arg, arg shice: Youtube, Mediathek nur in 
geringster Aufloesung, nix mit HD-Videos, etc.

Ja, natuerlich koennte man noch ggf. via Parallel/Seriell-Port andere 
Uralt-SpezialHW anschliessen und laufenlassen. Wenn man das aber wollte, 
haette man das schon laengst gemacht und die Rechner wuerden nicht im 
Eck unter einem Haufen anderer Rechner liegen.

Also vielleicht sich doch einen Ruck geben und die Dinger aufn 
Wertstoffhof bringen, wenn nicht hier irgendwer extrem laut schreit, 
dass er die unbedingt braucht...

Gruss
WK

von Heinz R. (heijz)


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schmeiss weg den Dreck

so hart es auch klingen mag, die Zeiten ändern sich

Man sagt das sich die technologische Veränderung der letzten 20 Jahre 
die nächsten 20 Jahre nochmal gewaltig steigern wird

Ja, es ist hart, hatte heute auch mein Nexus One in der Hand, wohl eines 
der ersten Google Handys in Deutschland, ich war einer der ersten - 
sentimentale Erinnerungen

von Claus H. (Firma: 🪄 Hokuspokus 🪄) (hottab) Benutzerseite


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Bei mir läuft so ein uraltes 32bit-Gerät mit Arch Linux und getmail 
(ehemals Small Mini Server - SMS). Er war lange Zeit ein auch lokaler 
Internet-Server (DynDNS) und Samba-Server zur Datensicherung mit 
diversen Festplatten.

Jetzt sammelt er jeden Samstag für etwa 30 Minuten alle E-Mails vielen 
Mailboxen ein und gibt sie zur Sicherung weiter.

Gönnt ihm doch den Rentnerjob! Wer weiß, wie lange noch? 😀

von Heinz R. (heijz)


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Claus H. schrieb:
> Bei mir läuft so ein uraltes 32bit-Gerät mit Arch Linux und getmail
> (ehemals Small Mini Server - SMS)

und verbraucht wohl jeden Tag nicht wenig Strom?

von Sheeva P. (sheevaplug)


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Dieter D. schrieb:
> Harald K. schrieb:
>> Gerade Du, ...
>
> Anscheinend kannst Du es nicht vertragen, wenn Du auch bei einem Fehler
> erwischt wirst.

Gerade Du, ...

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Sheeva P. schrieb:
> Gerade Du, ...

Niemand mag das gerne. Der Unterschied ist, ob man ausfallend wird, oder 
noch weiter geht.

von Claus H. (Firma: 🪄 Hokuspokus 🪄) (hottab) Benutzerseite


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Heinz R. schrieb:
> Claus H. schrieb:
>> Bei mir läuft so ein uraltes 32bit-Gerät mit Arch Linux und getmail
>> (ehemals Small Mini Server - SMS)
>
> und verbraucht wohl jeden Tag nicht wenig Strom?

Jetzt sammelt er jeden Samstag für etwa 30 Minuten alle E-Mails ...

Kann ich mir mit 55 Ct pro kWh gerade noch leisten :-)

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Zerlegen und das Silvestermetall raus holen.

von Heinz R. (heijz)


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Claus H. schrieb:
> Jetzt sammelt er jeden Samstag für etwa 30 Minuten alle E-Mails ...
>
> Kann ich mir mit 55 Ct pro kWh gerade noch leisten :-)

ich kann mir zugeben tatsächlich vorstellen das es so Menschen gibt - 
mein Vater ist auch so einer -  aber da respektiere ich es

Wahrscheinlich noch eine mechanische Zeitschaltuhr mit der der Rechner 
dann Samstags hochgefahren wird?

Ich frage mich ja zugegeben - welchen Sinn macht es  "Samstags die Mails 
zu sammeln"?

Aber jeder wie er mag

von Roland E. (roland0815)


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Frank E. schrieb:
> Mit einem (ressourcenschonenden) Linux (z.B. Mint) bespielen (also HDD
> oder SSD einsetzen) und irgend welchen Hilfe-Vereinen für Rentner,
> Asylanten oder 3. Welt anbieten ... ?

Muss man teszen. Wenn die Rechner 64Bit können, kein Problem. Ich hatte 
letztens einen aus der XP-Ära, der war selbst Linux zu alt. Und so viele 
aktuelle schmale 32Bit Distributionen gibts nicht mehr im Mainstream.

von Frank D. (Firma: LAPD) (frank_s634)


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Dieter D. schrieb:
> Das geht heute schon noch. Aber man muss sich nur die kleine
> Distroversion für die Konsole (Für den Raspi zum Beispiel die
> Lite-Version) holen und dann xfce-4 nachinstallieren.
Da ist mir jedes alte Notebook 10x lieber als der wacklige 
Raspifrickelschrott.

Auf schwachbrüstige Rechner kommt eh nur die Servervariante einer Distro 
drauf, das Grafikgeraffel ist da maximal unnötig, weil man damit eh nix 
macht, also weg damit. ssh konfiguieren und dann nur noch vom PC aus 
verwalten, das Ding wird dann irgendwo hinter Möbel platziert und läuft 
bis es kaputt ist und das dauert sehr sehr lange, im Gegensatz zu dem 
Raspischrott der wohl als Beschäftigungstherapie entwickelt wurde.

von Sheeva P. (sheevaplug)


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Dieter D. schrieb:
> Sheeva P. schrieb:
>> Gerade Du, ...
>
> Niemand mag das gerne. Der Unterschied ist, ob man ausfallend wird, oder
> noch weiter geht.

Gerade Du.

von Rene K. (xdraconix)


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Frank D. schrieb:
> also weg damit. ssh konfiguieren und dann nur noch vom PC aus
> verwalten, das Ding wird dann irgendwo hinter Möbel platziert und läuft
> bis es kaputt ist

Ja, und was macht dann der fünfte Laptop irgendwo hinter einem 
Möbelstück?! Sinn? Völlig Schwachsinniger Beitrag von dir zu diesem 
Thema!

von Norbert (der_norbert)


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Roland E. schrieb:
> Ich hatte
> letztens einen aus der XP-Ära, der war selbst Linux zu alt. Und so viele
> aktuelle schmale 32Bit Distributionen gibts nicht mehr im Mainstream.

Debian 12 (bookworm, oldstable)
Und das bekommt noch Jahre Support WIMRE.
Yep, LTS bis Mitte '28

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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Heinz R. schrieb:
> Claus H. schrieb:
>> Jetzt sammelt er jeden Samstag für etwa 30 Minuten alle E-Mails ...
>>
>> Kann ich mir mit 55 Ct pro kWh gerade noch leisten :-)

Du zahlst 55 Ct pro Kwh???????
Wie das?

von Harald K. (kirnbichler)


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Mit vielen Fragzeichen. Er scheint ein EVU zu haben, das diese annimmt.

Sonst hat er halt einen besonders beschissenen Liefervertrag.

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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55 Ct pro kWh hat man doch nur beim Baustrom!
Würd mich echt interessieren was da dahinter steckt!

von Alexander (alecxs)


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Uralt Laptops kann man als KFZ Diagnosegeräte zu Geld machen, siehe 
Preise für gebrauchte Dell Latitude D630.

von Cartman E. (cartmaneric)


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> - Samsung RC730, 17,3" aus 2011 inkl. Aftermarket-Netzteil

https://www.notebookcheck.com/Test-Samsung-RC730-S05DE-Notebook.63748.0.html

Schadstoffstark & Leistungsarm. ☻

von Rbx (rcx)


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Man könnte auch schauen, ob die für Retrogaming taugen. DOS, Mame, 
einfache Konsolenemus usw. sollten schon auf den alten Teilen laufen.
(ältere Windowsversionen für dies und da auch)
(DOS)-Assemblerprogrammierkurse sind vielleicht alt, aber so generelle 
Grundlagen wären schnell erarbeitet.
Naja, und wenn Internet geht, könnte man auch was mit Morse-Code machen.
Man könnte damit auch ein OS draufmachen, um z.B. schwierige USB-Sticks 
zu testen, also im Sinne von Testesser ;)

Oder einfach nur als Schreibmaschine missbrauchen, oder für Tippkurse am 
NB.

von Alexander (alecxs)


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Cartman E. schrieb:
>> - Samsung RC730, 17,3" aus 2011 inkl. Aftermarket-Netzteil
>
> https://www.notebookcheck.com/Test-Samsung-RC730-S05DE-Notebook.63748.0.html
>

Möchte ich haben.

von Ths S. (motorburner)


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Hallo zusammen,

mir haben unendlich viele Leute PNs geschrieben, ich habe keinerlei 
Übersicht mehr.

Ich bitte euch deshalb unbedingt, von weiteren Anfragen abzusehen. Ich 
muss erstmal mit Antworten hinterher kommen.

Auf jeden Fall sehr gut zu wissen, dass ich die alte Hardware nicht 
wegwerfen muss, sondern dass es dafür noch Verwendung geben wird.

Schönen Abend Euch!

von Hans (ths23)


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Frank D. schrieb:
> im Gegensatz zu dem
> Raspischrott der wohl als Beschäftigungstherapie entwickelt wurde.
Das kann man so pauschal aber auch nicht sagen.
Bei mir laufen derzeit 4 RasPi (Wetterstation, Wettersatellitenempfang, 
Hausautomatierung) 24/7 seit ca. 10 Jahren ohne nennenswerte Probleme. 
Die laufen allesamt headless und per ssh administriert. Entscheident für 
die Zuverlässigkeit dieser Systeme ist, daß die Schreibzugriffe auf die 
SD-Karte so gerig wie möglich ausfallen. Aus diesem Grund habe ich z.B. 
sämtliches Logging abgeschalten und die anfallenden Daten werden via 
Netzwerk auf einer NAS gespeichert. Der RasPi an sich ist nicht 
unzuverlässig, Problem ist die SD-Karte, die die Schreibzugriffe auf 
Dauer nicht aushält.

von Georg M. (g_m)


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abgeschaltet

von Ralf X. (ralf0815)


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Alexander schrieb:
> Uralt Laptops kann man als KFZ Diagnosegeräte zu Geld machen, siehe
> Preise für gebrauchte Dell Latitude D630.

Komisch, wohl (fast?) alle, die etwas teurer einen Käufer gefunden 
haben, sind vom gleichen VK mehrmals verkauft worden und stehen schon 
wieder nochmals zum Verkauf...

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Hans schrieb:
> Zuverlässigkeit

Extra Swap-Partition auf der SD und Du hast Ruhe.

von Hans (ths23)


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Dieter D. schrieb:
> Hans schrieb:
>> Zuverlässigkeit
>
> Extra Swap-Partition auf der SD und Du hast Ruhe.

Ach Superdiet, die Dinger laufen headless, da braucht es überhaupt 
keinen Swap. Der Pi hat 512MB RAM und das ist bei einem headless System 
völlig ausreichend, da sind im laufenden Betrieb 25%-33% RAM frei (kann 
man leicht nachprüfen) und da muß nix ausgelagert werden. Genau aus 
diesem Grund haben bei mir alle Pi, bis auf einen, keinen Swap. 
Lediglich dem BananaPi, der bei mir als Wettersatellitenempfänger 
arbeitet (da sind bei jedem Empfang größere Bilddateien zu bearbeiten), 
habe ich etwas SWAP gegönnt. Der braucht die SD nur wegen der 
Bootpartition, ansonsten läuft das System auf einer SSD. Allerdings ist 
der auch mit 2GB RAM ausgestattet, von denen sind gut 90% frei wenn 
gerade nix empfangen wird. Ob der überhaupt den Swap nutzt keine Ahnung, 
ich habe es nicht nachgeprüft.

Das Verschieben des Swaps auf eine Extrapartition hilft gar nix, weil 
auch diese durch die ständigen Schreibzugriffe irgendwann den Geist 
aufgibt. Das System wird dann extrem langsam, weil es immer wieder 
versucht auf den Swapspace zu zugreifen.

: Bearbeitet durch User
von Rene K. (xdraconix)


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Hans schrieb:
> Ach Superdiet, die Dinger laufen headless, da braucht es überhaupt
> keinen Swap. Der Pi hat 512MB RAM und das ist bei einem headless System
> völlig ausreichend, da sind im laufenden Betrieb 25%-33% RAM frei

Nun, das kommt ja wohl drauf an WAS man mit dem RP macht. Nen simplen 
Reverse Proxy mit Nginx und schon sind die 512MB nur damit voll. Da hat 
das System noch nicht einmal was. Oder ein normales LAMP Setup - da 
zieht ja SQL schon 200-300MB RAM.

Klar, wenn man sich den RP nur zum anschauen hinstellt, da braucht es 
kaum RAM, kann man ihn auch auslassen.

von Hans (ths23)


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Rene K. schrieb:
> Nen simplen
> Reverse Proxy mit Nginx und schon sind die 512MB nur damit voll. Da hat
> das System noch nicht einmal was. Oder ein normales LAMP Setup - da
> zieht ja SQL schon 200-300MB RAM.
Ich habe damit weder einen Proxy noch LAMP auf dem System, allerdings
Rene K. schrieb:
> nur zum anschauen
sind die Pi's bei mir auch nicht da. Die sammeln im Wesentlichen Daten 
und das funktioniert definitiv ohne Swap.

Die 512MB RAM haben im wesentlichen nur die Pi's der Modellreihe A bis 
zur 3. Generation. Alles was ab Mitte 2019 hergestellt wurde, hat 
mindestens 1GB. Der im Post 
Beitrag "Re: Wohin mit (wirklich) alten Laptops?" erwähnte BananaPi 
hat 2GB. Da dieser über einen SATA Anschluß verfügt habe ich ihm eine 
SSD spendiert, auf der ich eine kleine Swap-Partition eingerichtet ist. 
Ob er diese überhaupt nutzt habe ich bisher nicht nachgeprüft. Wenn, 
dann wahrscheinlich nur wenn er die Satellitenbilder rendert. Ansonsten 
läuft da noch rrdtool und das braucht auch beim Erstellen der Grafiken 
keinen Swap - gerade mal nachgeschaut.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Hans schrieb:
> Swap

Beim großen Raspi nur im Textmode hatten trotzdem ein paar Anwendungen 
Swap verwendet. Die Prio setzte ich so, dass möglichst nichts geswappt 
wurde. Ohne swap haben einige Programme dafür eine eigene Datei unter 
/tmp gelegt als Swap-Ersatz. Damit hatte ich auch nicht gerechnet.

Hans schrieb:
> Das Verschieben des Swaps auf eine Extrapartition hilft gar nix, ...

Wenn Swap den Geist aufgibt, geht der andere Teil der SD-Karte meistens 
noch und es reicht einfach alles auf eine neue SD-Karte zu kopieren.

Meine Raspis liefen immer über zwei Jahre permanent mit einer so 
partitionierten SD-Karte ohne Ausfall. Unter htop konnte ich häufig 
sehen, dass einiges an Swap beansprucht wurde. Meistens war daran der 
Firefox beteiligt.

von Manfred P. (pruckelfred)


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>> Uralt Laptops kann man als KFZ Diagnosegeräte zu Geld machen,

Komisch, mit meinem China-ELM-Adapter per USB an einem Medion von 
12/2020 komme ich an alle Daten heran. Das geht auch mit dem Asus Eee-PC 
R101 von 2010, ebenfalls keine Legacy-Schnittstellen hat.

Wozu also einen noch älteren Laptop?

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Manfred P. schrieb:
> Komisch, mit meinem China-ELM-Adapter per USB an einem Medion von
> 12/2020 komme ich an alle Daten heran.

Ich habe meinen ELM327 Adapter, der ursprünglich nur RS232 hatte, mit 
einem HC-05 Modul auf Bluetooth nachgerüstet. So läuft der auch mit 
Telefon und neuen Rechnern.

: Bearbeitet durch User
von Alexander (alecxs)


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Der Multiplexer wurde für die Werkstatt-Laptops von Daimler entwickelt, 
die auf dem Dell D630 basierten. Das Argument zieht auch heute noch wenn 
jemand sich die XDOS (OpenShell) Software installieren will. Ist ein 
Urban-Myth mit dem sich die uralt Laptops gut verkaufen lassen.

Ein China-ELM-Adapter tut's auch mit der XPT (PassThru) Software, 
allerdings nur wenn dieser J2534 spricht, wie der Openport 2.0. Ist aber 
ne wackelige Angelegenheit und nicht mit dem Schraubanschluss einer SD 
Connect zu vergleichen, keine Ahnung ob man so codieren will.

: Bearbeitet durch User
von Hans (ths23)


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Dieter D. schrieb:
> Wenn Swap den Geist aufgibt, geht der andere Teil der SD-Karte meistens
> noch und es reicht einfach alles auf eine neue SD-Karte zu kopieren.
Trotzdem wird da das System erstmal extrem lamgsam und fällt 
schlimmstenfalls aus. Da das Teil dann immer noch per Netzwerk 
erreichbar ist, merkt man den Ausfall oftmals nicht sofort und reagiert 
einfach zu spät.

Dieter D. schrieb:
> Meine Raspis liefen immer über zwei Jahre permanent mit einer so
> partitionierten SD-Karte ohne Ausfall.
Toll! Ein Raspi meiner Wetterstation läuft seit 8 Jahren ohne 
Unterbrechung. Der zweite, ein OrangePi läuft nunmehr seit etwa 5 
Jahren. Ist schon ein bissel mehr als 2 Jahre

Dieter D. schrieb:
> Unter htop konnte ich häufig
> sehen, dass einiges an Swap beansprucht wurde. Meistens war daran der
> Firefox beteiligt.
Auf wie vielen Headlesssystemen läuft wohl ein Firefox? Auf meinen 
jedenfalls nicht. Da läuft noch nicht mal X-Server, Wayland oder irgend 
etwas adäquates. Demzufolge gibt es auf dem System auch keine 
Windowmanager und Programme mit grafischer Oberfläche. Da ist noch alles 
schön oldschool auf der Kommandozeile und auch da ist alles auf das 
unbedingt Notwendige beschränkt. Die Systeme sind also sehr schlank.

von Rene K. (xdraconix)


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Hans schrieb:
> Toll! Ein Raspi meiner Wetterstation läuft seit 8 Jahren ohne
> Unterbrechung.

Dito, hier ebenso ein Raspi der meine Aquariumsteuerung übernimmt seit 8 
Jahren 24/7 ohne Ausfall mit ner billig mSD Karte ausm Müller. Und der 
loggt ständig alle 10 Sekunden 3x Temperatur, Co2, Durchfluss, 
Schwebeteilchen in eine SQL DB welche jeweils 5000 Datensätze vorhält.

von Hans (ths23)


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Rene K. schrieb:
> hier ebenso ein Raspi der meine Aquariumsteuerung übernimmt seit 8
> Jahren 24/7 ohne Ausfall mit ner billig mSD Karte ausm Müller. Und der
> loggt ständig alle 10 Sekunden 3x Temperatur, Co2, Durchfluss,
> Schwebeteilchen in eine SQL DB welche jeweils 5000 Datensätze vorhält.
Willst Du uns hier einen vom Pferd erzählen?
Alle 10s ein Log bedeutet 360 Schreibzugriffe pro Stunde, macht am Tag 
8640 Schreibzugriffe. So ein NAND-Flashzelle hält ca. 100000 
Schreibzyklen aus, danach ist die Oxidschicht zerstört und die Zelle 
kaputt. Es gibt Quellen die sprechen von bis zu 1000000 Schreibzyklen. 
Nehmen wir mal an Deine Karte könnte das, dann ist nach 1000000/8640 
also knapp 116 Tagen Schluß mit lustig. Wir sind großzügig und sagen die 
Karte hält 3 Monate (1 Monat = 30 Tage), was gerader mal ganze 3% von 
den 8 Jahren sind.
Moderne Industriekarten können wohl, dank Wareleveling, mittlerweile 
deutlich mehr.
Da Deine Karte eine billige aus dem Müller ist und zudem auch schon 8 
Jahre alt ist, sind wohl eher wohlwollende 100000 Schreibzyklen 
anzunehmen, was im Umkehrschluß ca. 11 Tage bedeutet.

von Rene K. (xdraconix)


Angehängte Dateien:

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Hans schrieb:
> Willst Du uns hier einen vom Pferd erzählen?

Völlig Wurst was du mir zu erzählen hast. Aber da ist er, selbst das 
GLCD hat schon seinen Geist aufgegeben. Der RP läuft.

Hans schrieb:
> macht am Tag 8640 Schreibzugriffe. So ein NAND-Flashzelle hält ca.
> 100000 Schreibzyklen

Ja und? Du bist wohl ernsthaft der Meinung das jedes Mal auf ein und 
dieselbe Nand Zelle geschrieben wird? Ernsthaft? Eine 64GB Karte hat 
512.000.000.000 Zellen. 512Milliarden x 100.000 Schreibzugriffe je Zelle 
die Garantiert sind... Rechne es dir aus..
Du hast scheinbar das Prinzip Flash Speicher noch nicht begriffen.

von Claus H. (Firma: 🪄 Hokuspokus 🪄) (hottab) Benutzerseite


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Cha-woma M. schrieb:
> 55 Ct pro kWh hat man doch nur beim Baustrom!
> Würd mich echt interessieren was da dahinter steckt!

Man muss einfach den gesamten Rechnungsbetrag durch die verbrauchten 
Kilowattstunden dividieren. Als Extremfall ergibt sich ein unendlicher 
Wert für die Kilowattstunde; also bestimmt keine Anregung um Energie zu 
sparen.

Bezüglich des Themas sollte nur besonders betont werden, dass der 
Energieverbrauch eines uralten Gerätes von 24 * 7 h auf 0,5 h / pro 
Woche gesunken ist.

von Hans (ths23)


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Rene K. schrieb:
> Eine 64GB Karte hat
> 512.000.000.000 Zellen.
Autsch! Rechnen kannst Du also auch nicht. Es sind sogar ein paar mehr 
Zellen (genau 549755813888). Die absolute Zahl der einzelnen 
Speicherzellen ist allerdings hier uninteressant, da in aller Regel 
mindestens ein Byte gelesen bzw. geschrieben wird. Aber auch das ist 
hier eher von untergeordneter Bedeutung da Medien wie HD, SSD und eben 
auch SD aus Sicht des OS blockorientierte Geräte sind. Das Handling 
erfolgt also in Blöcken und die sind in aller Regel >=512Byte. Obige 
Zahl auf auf Blöcke umgerechnet läßt die verfügbare Anzahl an 
Speicherplätzen deutlich schrumpfen.
Aber egal eine SD Karte auf die soviel wie bei Dir geschrieben wird hält 
keine 8 Jahre durch. Da wurde ich in der Praxis schon mehrfach eines 
Besseren belehrt, zwar nicht durch RasPi aber durch die Steuerungen 
unserer Firma. Da kam auch einer auf die Idee die normalerweise 
verbauten HD bzw. SSD durch Memorysticks zu ersetzen, weil die ja so 
schön billig sind. Die haben nach Auslieferung an an den Kunden kein 
viertel Jahr durchgehalten. Bei Kunden die die Anlage 24/7 genutzt 
haben, haben die nicht mal einen Monat gehalten Man hat dann Sticks in 
Industriequalität genommen, aber die haben auch nicht länger wie ein 
halbes Jahr geschafft. An statt die Reißleine zu ziehen, hat man die FW 
umgeschrieben und das Logging komplett abgeschalten. Die Dinger haben 
jetzt zwar länger gehalten, aber mit der unangenehmen Konsequenz, daß 
wir mehr Garantiereparaturen hatten, weil wir dem Kunden wegen fehlenden 
Loggings kein schuldhaftes Verhalten nachweisen konnten. Mittlerweile 
ist man schlauer geworden und setzt wieder auf HD bzw. SSD

von Harald K. (kirnbichler)


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Hans schrieb:
> Aber egal eine SD Karte auf die soviel wie bei Dir geschrieben wird hält
> keine 8 Jahre durch.

Auch SD-Karten machen "wear leveling".

Hans schrieb:
> Da kam auch einer auf die Idee die normalerweise
> verbauten HD bzw. SSD durch Memorysticks zu ersetzen, weil die ja so
> schön billig sind.

"Memorystick" ist das, was andere als "USB-Stick" bezeichnen? So etwas 
gibt es natürlich in beliebig beschissen.

Früher(tm) war Memorystick ein proprietäres Flash-Speichermedium von 
Sony. Daa aber ist glücklicherweise mittlerweile ausgestorben, zusammen 
mit SmartMedia, XD-Card und Co.

von Alexander (alecxs)


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Hans schrieb:
> Rene K. schrieb:
>> Eine 64GB Karte hat
>> 512.000.000.000 Zellen.
> Autsch! Rechnen kannst Du also auch nicht. Es sind sogar ein paar mehr
> Zellen (genau 549755813888).

Jetzt hast Du Dir aber ein Ei gelegt.

64 GB = 512.000.000.000 Bits

64 GiB = 549.755.813.888 Bits

: Bearbeitet durch User
von Michael B. (alter_mann)


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Alexander schrieb:
> Jetzt hast Du Dir aber ein Ei gelegt.

Red Dich nicht raus! Oben hast du von Zellen geschrieben. Das hat mit GB 
oder GiB nur so viel zu tun, daß bei GiB der Zahlenwert in Bit gleich 
ist.

von Uwe D. (monkye)


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Debian schreibt nur dann auf die SD Card, wenn es entweder explizit (vom 
OS) angefordert wird oder weil der Puffer für den/die Sektor/en 
Wegbeschreibung werden muss.
Es wird auf jeden Fall nicht Byte für Byte geschrieben und beim 
typischen Anhängen eines Logs passiert nichts Schlimmes.
Bei mir laufen RasPi Zero W seit 2018 mit FHEM 24/7 und das Teil lebt 
ohne Probleme. Und natürlich ohne SWAP.

von Michael L. (nanu)


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Hans schrieb:
> So ein NAND-Flashzelle hält ca. 100000
> Schreibzyklen aus, danach ist die Oxidschicht zerstört und die Zelle
> kaputt. Es gibt Quellen die sprechen von bis zu 1000000 Schreibzyklen.

Es sind sogar eher 1000.

> Nehmen wir mal an Deine Karte könnte das, dann ist nach 1000000/8640
> also knapp 116 Tagen Schluß mit lustig. Wir sind großzügig und sagen die
> Karte hält 3 Monate (1 Monat = 30 Tage), was gerader mal ganze 3% von
> den 8 Jahren sind.

In Deiner kleinen Welt.

> Moderne Industriekarten können wohl, dank Wareleveling, mittlerweile
> deutlich mehr.

Alle SD-Karten von "Markenherstellern" machen mindestens dynamic wear 
leveling. Und das schon seit einer halben Ewigkeit. Bei Industriekarten 
kommt hinzu, daß die MLC oder SLC nutzen, was mehr Schreibzyklen zuläßt. 
Man kann auch für kleines Geld (64GB für 13€) Karten wie die Samsung Pro 
Endurance kaufen, die z.B. zum Dauerbeschreiben mit z.B. Videos aus 
Überwachungskameras gedacht ist. Das Pendant von Sandisk (Max Endurance) 
wurde 2020 damit beworben, daß man die 64GB SD-Karte 30.000h mit Full-HD 
Video dauerbespielen könne. Selbst wenn das komprimiertes MP4 sein 
sollte, sind 3 Jahre Dauerbespielbarleit eine Hausnummer.

Ganz wichtig ist, und darauf achten die wenigsten, daß Karten aus 
vertrauenswürdiger Quelle bezogen werden. Dazu gehören ganz sicher nicht 
die großen Onlinekaufhäuser/-Marktplätze. SD-Karten gehören sicher zu 
den meistgefälschten Artikel im EDV-Bereich.

Irgendwie bist Du bei dem Thema im letzten Jahrhundert stecken 
geblieben. Aber tröste Dich, Du bist nicht der einzige hier im Forum.

Nachtrag: Das wollte ich doch noch aus einem Dokument von SanDisk aus 
dem Jahre 2010 zitieren: "Wear leveling is an intrinsic part of the 
erase pooling functionality of cards in the SanDisk microSD Card Product 
Family using NAND memory."

: Bearbeitet durch User
von Harald K. (kirnbichler)


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Michael L. schrieb:
> Das wollte ich doch noch aus einem Dokument von SanDisk aus
> dem Jahre 2010 zitieren

Leider ist SanDisk der grindigste unter den "Markenherstellern", der 
noch nicht mal Datenblätter seiner Produkte veröffentlicht.

von Alexander (alecxs)


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Michael B. schrieb:
> Red Dich nicht raus! Oben hast du von Zellen geschrieben.

Wo habe ich das? Du kannst also auch nicht nur nicht rechnen sondern 
auch nicht lesen.

: Bearbeitet durch User
von Harald K. (kirnbichler)


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Ob Ei, Zelle oder Bit: Die Betrachtung ist doch irrelevant.

von Manfred P. (pruckelfred)


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Harald K. schrieb:
> Leider ist SanDisk der grindigste unter den "Markenherstellern", der
> noch nicht mal Datenblätter seiner Produkte veröffentlicht.

Dann musst Du zu ATP oder Xmore greifen, die mit robuster Technologie 
werben.

von Harald K. (kirnbichler)


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Ich nutze seit > 20 Jahren SD-Karten in verschiedenen Kameras, 
Noname-Kram hat hier und da Ärger gemacht, und SanDisk hat Ärger 
gemacht, da hab' ich eine Karte, die zerstörte Daten liefert, und eine 
andere Karte, die in den Nur-Lese-Betrieb umgestellt hat. Keine der 
beiden Karten wurde besonders intensiv genutzt oder war zum Zeitpunkt 
ihres Ausfalls besonders alt.

Mittlerweile nutze ich Karten von Samsung; von denen hat noch keine 
Ärger gemacht. Samsung spezifiziert immerhin auch die 
Schreibgeschwindigkeit, statt sich hinter Begriffen wie "Ultra" oder 
"Extreme" zu verstecken.

von Carypt C. (carypt)


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Puppy-linux

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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MKLinux

von Nerd 8. (nerd81)


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Gerald B. schrieb:
> Wenn die Dinger so alt sind, das sie noch einen echten Parallelport
> haben, könnten sie zum Betrieb eines alten EPROM Programmiergerätes
> interessant sein. So Galep 4  und älter. Es gibt doch regelmäßig
> Anfragen, wie man die Dinger in die Moderne hieven kann.

Bei mir läuft Galep-3 per LPT unter Windows 11 ohne Probleme.. :-)

von Harald K. (kirnbichler)


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Nerd 8. schrieb:
> Bei mir läuft Galep-3 per LPT unter Windows 11 ohne Probleme.

Interessant ist natürlich die Schnittmenge aus PCs, die sowohl neu genug 
sind, um den (komplett schwachsinnigen) "Hardwareanforderungen" von 
Windows 11 zu genügen, und die gleichzeitig alt genug sind, um noch 
einen echten Frickelport zu haben.

von Rbx (rcx)


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von Karl B. (gustav)


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Harald K. schrieb:
> und die gleichzeitig alt genug sind, um noch
> einen echten Frickelport zu haben.

Die Steckkarten gibt's noch. 2 x COM und 1 x LPT.
Wahllos herausgegriffenes Beispiel:
https://www.henri.de/Buero-PC-NB/Kassensysteme/Schnittstellen/31214/LPT-und-2x-RS232-Schnittstelle-PCI-E-Steckkarte.html

ciao
gustav

von Harald K. (kirnbichler)


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Karl B. schrieb:
> Die Steckkarten gibt's noch. 2 x COM und 1 x LPT.

Die nutzen aber nicht die altbekannten I/O-Adressen < 0x3ff, auf die 
echte harte DOS-Programme zugreifen wollen, d.h. da muss man dann auch 
schon mit Tricks nachhelfen (oder die DOS-Programme sind so 
verweichlicht, daß man denen auch andere I/O-Adressen unterjubeln kann).

Wenn gar keine echten harten DOS-Programme verwendet werden, sondern 
Programme, die ein Betriebssystem und dessen Devicetreiberarchitektur 
nutzen, dann geht sowas natürlich.

von Rbx (rcx)


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Harald K. schrieb:
> Karl B. schrieb:
>> Die Steckkarten gibt's noch. 2 x COM und 1 x LPT.
>
> Die nutzen aber nicht die altbekannten I/O-Adressen < 0x3ff, auf die
> echte harte DOS-Programme zugreifen wollen, d.h. da muss man dann auch
> schon mit Tricks nachhelfen (oder die DOS-Programme sind so
> verweichlicht, daß man denen auch andere I/O-Adressen unterjubeln kann).
>
> Wenn gar keine echten harten DOS-Programme verwendet werden, sondern
> Programme, die ein Betriebssystem und dessen Devicetreiberarchitektur
> nutzen, dann geht sowas natürlich.

Ein Blick in den Gerätemanager könnte da schon helfen.
SCSI-Karten konnten ja z.B. auch ihre Probleme haben.

von Harald K. (kirnbichler)


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Rbx schrieb:
> Ein Blick in den Gerätemanager könnte da schon helfen.

Inwiefern?

> SCSI-Karten konnten ja z.B. auch ihre Probleme haben.

Was soll das eine mit dem anderen zu tun haben? SCSI-Controller werden 
unter Windows mit dem zugehörigen Devicetreiber angesprochen, das war 
schon vor über 30 Jahren so. Mit DOS-Programmen, die über fest 
vorgegebene I/O-Adressen mit Frickelports reden wollen, hat das 
jedenfalls nichts zu tun, auch nicht entfernt.

Probleme mit SCSI-Controllern konnte man in einem komplett anderen 
Kontext haben - wenn man einen busmasterfähigen ISA-SCSI-Controller in 
einem PC mit PCI-Slots verwenden wollte, wie z.B. dem Adaptec 1542, das 
ging in die Hose, aber das hatte nichts mit Windows zu tun, sondern war 
ein Hardwarethema des PC-Chipsatzes.

von Mario M. (thelonging)


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Matthias S. schrieb:
> MKLinux

Kann es sein, dass MX Linux gemeint ist? MKLinux läuft nur auf 
PowerPC-Macs.

von Marcello E. (leto)


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Also das Thinkpad ist doch noch gut.. Linux druff und gut is..
PS..Geschrieben auf nen Thinkpad T540p mit Linux Mint ;-)

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Mario M. schrieb:
> Kann es sein, dass MX Linux gemeint ist?

Ja, da hast du recht. MX Linux lief hier auf so einem winzigen EEEPC und 
das gar nicht schlecht.

von Thomas W. (datenreisender)


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Marcello E. schrieb:
> Also das Thinkpad ist doch noch gut.. Linux druff und gut is..
> PS..Geschrieben auf nen Thinkpad T540p mit Linux Mint ;-)

Ich habe (ca. 2015) ein paar Thinkpads T420 gekauft (als die Dinger als 
Leasingruecklaeufer sehr preisguenstig wurden). Die Rotationsplatten 
sind natuerlich durch SSD ersetzt, aber ansonsten sind die Dinger immer 
noch gut (mit Windows10 oder Debian).

Vor allen Dingen die Tastatur ist genial.

von Uwe (neuexxer)


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Mein > 20 Jahre alter Laptop vom Discounter ist meine Disco-Zentrale
bei Familienfeiern:
Irgendein Media-Player unter Lubuntu, danach ein IC-Verstärker mit
20 Watt und vor allem passablen Lautsprechern, reicht locker für ein
Dorfgemeinschaftshaus.

von Marcello E. (leto)


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Mit meinem Spiel ich auch.. Fallout 3,Sacred 2,World in Conflict .. PS2 
Spiele..Gamecube..alles fein

von Rainer Z. (netzbeschmutzer)


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Thomas W. schrieb:
> Ich habe (ca. 2015) ein paar Thinkpads T420 gekauft (als die Dinger als
> Leasingruecklaeufer sehr preisguenstig wurden). Die Rotationsplatten
> sind natuerlich durch SSD ersetzt, aber ansonsten sind die Dinger immer
> noch gut (mit Windows10 oder Debian).

Funktionieren auch bestens mit Windows 11, aktuelle Version (25H2).

> Vor allen Dingen die Tastatur ist genial.

Mein Reden. Habe ich hier schon mehrfach und fast gebetsmühlenartig 
betont.

von Alexander (alecxs)


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Ths S. schrieb:
> - Samsung RC730, 17,3" aus 2011 inkl. Aftermarket-Netzteil

Ist heute angekommen, vielen Dank

: Bearbeitet durch User
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