Hallo zusammen, ich arbeite aktuell neben meinem Studium an einem 3-Elektroden-Messsystem (Potentiostat) als größeres Projekt über die Semesterferien. Mit Signalelektronik habe ich noch nicht besonders viel Erfahrung, daher können sich hier und da Denkfehler eingeschlichen haben. Es wurde einiges an Halbwissen, Kommentare von Kollegen und Google Suchen eingearbeitet. Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand Zeit findet, einen Blick auf meine Schaltung zu werfen und mir Rückmeldung zu geben. Ziel ist es, sehr kleine Ströme (µA-Bereich) an einer Platin-Arbeitselektrode zu messen, die durch eine chemische Reaktion entstehen und proportional zur Konzentration einer Substanz X sind. Diese Ströme sollen in eine Spannung umgewandelt, gefiltert, digitalisiert und dann am Ende von einem Arduino GIGA R1 weiterverarbeitet werden. Kurz zum Aufbau: 1. Arbeitselektrode 2. Referenzelektrode 3. Gegenelektrode 4. Potentiostat-Regelkreis 5. TIV (I→V) 6. ADC → Arduino - Galvanische Trennung zwischen Analogteil und Mikrocontroller Die realistisch entstehenden Ströme liegen bei wenigen µA und könnten stark Schwanken und rauschen. Es ist geplant, später die Schaltung als PCB zu fertigen. Die galvanische Trennung im System habe ich eingeplant, um Störungen vom digitalen Teil vom empfindlichen Analogteil fernzuhalten. Ob das so sinnvoll ist wie ich mir das vorstelle, weiß ich nicht. Ich habe die KiCAD-Datei und zwei Übersichtsdarstellungen angehängt, damit ihr ein bisschen nachvollziehen könnt, was ich da gemacht/geplant habe. Wenn euch etwas Grundsätzliches auffällt oder ihr Verbesserungsvorschläge habt, wäre ich für jeden Hinweis dankbar. Danke schon mal an alle, die sich die Zeit nehmen das anschauen. Viele Grüße und ein schönes Wochenende
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