So eine Halterung ist mir noch nicht begegnet. Es eine Sperre vorhanden. Sitzt alles sehr fest. Wie entferne ich die Batterie zerstörungsfrei. Tante Goggel zeigt mir immer nur die Normalen Halterungen. Danke für einen Zielführenden Vorschlag. Sieht so aus als ob sich schon einer mal daran versucht hat, ich will blos nichts weiteres zerstören. MfG
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Al. K. schrieb: > Wie entferne ich die Batterie zerstörungsfrei. Nach rechts drücken, dann links anheben.
Nemopuk schrieb: > Nach rechts drücken, dann links anheben. geht nicht,mit Gewalt möchte ich es nicht versuchen. Bei den Halterungen ohne diesen Sperrteil ist es leicht. MfG
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Ich habe hier auch solche Halterungen, die benutzen wir in Bastelprojekten. Meistens schneide ich die schwarze Nase mit dem Seitenschneider vorher ab, die Zelle hält dann immer noch stabil, aber sie lässt sich viel leichter wechseln.
Al. K. schrieb: > Nemopuk schrieb: >> Nach rechts drücken, dann links anheben. > > geht nicht,mit Gewalt möchte ich es nicht versuchen. > > Bei den Halterungen ohne diesen Sperrteil ist es leicht. Ab Min. 4:30 https://youtu.be/AtiSnWTJx64?si=SOd7oloKyx4wERI- Roland TD12, never ending Story.. Hoffentlich hattest du grünes Licht zum öffnen des Gerätes;-)
Leider gehört mir das Gerät nicht ,was diese Batterie enthält. Habe ja jetzt erst "Grün" bekommen das gerät zu öffnen. Wenn ich so was mache , muss ich den Eigentümer erst mal fragen. Ich weis ja trotzdem noch nicht ob die Batterie leicht entfernbar ist. Mfg
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Jörg R. schrieb: > Ab Min. 4:30 > > https://youtu.be/AtiSnWTJx64?si=SOd7oloKyx4wERI- > > Roland TD12, never ending Story.. > > Hoffentlich hattest du grünes Licht zum öffnen des Gerätes;-) Ja, aber ohne was zu zerstören. Solche Schraubenzieherhebel wollte ich eben vermeiden. Wenn das im Video stimmt, geht es zerstörungsfrei. Ich war blos etwas skeptisch, weil sich scheinbar schon mal einer versucht hat. (Die eine Kralle) MfG
Thomas W. schrieb: > Vermutlich nach rechts drücken. Wenig nach rechts drücken. Ich habe es gerade hier an einer probiert. Wenn man zu weit nach rechts drückt, blockiert die Nase das Herausnehmen. Man muss insgesamt mehr nach oben ziehen als nach rechts drücken.
Al. K. schrieb: > Solche Schraubenzieherhebel wollte ich eben vermeiden. Das geht mit bloßen Fingern.
Al. K. schrieb: > Wenn das im Video stimmt, geht es zerstörungsfrei. Wenn das im Datenblatt stimmt, dann auch. ;-)
Wolfgang R. schrieb: > Der Batteriehalter heißt BCR20H4. Das habe ich auch auf dem Foto gesehen.. Es ist eben auch bei hochwertigen Geräten ohne kraft nicht alles möglich. ;--)) MfG
Wolfgang R. schrieb: > Wenn das im Datenblatt stimmt, dann auch. ;-) Wieso aber die leichten Angriffspuren an der einen Kralle. Na egal, werde mal vorsichtig hebeln. MfG
Mit ein wenig vorsichtiger Gewalt konnte die Batterie zerstörungsfrei entfernt werden. Nach Austausch hat sich am gerät nichts gerändert. MfG ein 81 Jähriger alter knacker
Von links unten, nach rehts oben drücken, so da beide Radien, von Batterie und Nase übereinstimmen.
Al. K. schrieb: > Nach Austausch hat sich am gerät nichts gerändert. Es kommt weiterhin die Meldung "Backup Battery Low" wie im Beitrag "Roland Steuergerät defekt??"? Dass der Wechsel dieser Batterie nichts am Verhalten des Displays ändern wird war ja eh' schon klar.
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Lothar M. schrieb: > Dass der Wechsel dieser Batterie nichts am Verhalten des Displays ändern > wird war ja eh' schon klar. Wenn du das herausliest, dann tut es mir Leid. Low anzeige kam mit der Alten Batterie und die hätte es wahrscheinlich noch Jahre getan. Mit der neuen Komm das letzte eingeschaltete Menü nicht mehr LOW Batterie. Aber du willst ja nicht richtig den Inhalt erfassen. Nochmals für Dich Mit der alten 2,7V wurde beim Einschalten immer Batterie LOW angezeigt. Mit der der neuen nicht mehr 3,3V Ansonsten hat sich nichts geändert. MfG #ein81 Jähriger alter aufmerksamer Knacker
Al. K. schrieb: > Lothar M. schrieb: >> Dass der Wechsel dieser Batterie nichts am Verhalten des Displays ändern >> wird war ja eh' schon klar. > > Wenn du das herausliest, dann tut es mir Leid. Du zitierst WIEDER nicht korrekt und reißt Lothars Kommentar bewusst aus dem Zusammenhang. Er hat dir eine ganz einfache Frage gestellt, die du komplett ignorierst. Dabei bist du es der sich ständig darüber beschwerst falsch zitiert zu werden. Lothar M. schrieb: > Al. K. schrieb: >> Nach Austausch hat sich am gerät nichts gerändert. > Es kommt weiterhin die Meldung "Backup Battery Low" wie im > Beitrag "Roland Steuergerät defekt??"? Natürlich geht man bei deiner Aussage davon aus dass die Batteriemeldung nach wie vor erscheint. Al. K. schrieb: > (..) > Aber du willst ja nicht richtig den Inhalt erfassen. Nein, vielmehr ist es so dass du alles verdrehst und nichts verstehst.
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Jörg R. schrieb: > Nein, vielmehr ist es so dass du alles verdrehst und nichts verstehst. Nee, Missverstaendnisse auf beiden Seiten. Der eine meint, Geraet ist nicht kaputtgegangen, der andere was anderes mit Frage, was der andere nicht versteht.
Dieter D. schrieb: > Jörg R. schrieb: >> Nein, vielmehr ist es so dass du alles verdrehst und nichts verstehst. > > Nee, Missverstaendnisse auf beiden Seiten. Der eine meint, Geraet ist > nicht kaputtgegangen, der andere was anderes mit Frage, was der andere > nicht versteht. Nö.
Es gab bei Kleinrechnern einer Serie (glaube das war Lenovo) ein Problem mit einem Chipsatz. Da ging der Speicher vom BIOS kaputt, wenn die CMOS-Batterie nicht rechtzeitig getauscht wurde, weil der Chip es nicht vertrug viele Tage mit kanpp unter der Unterspannung gepuffert zu werden. Da scheint also jemand bei seiner Aussage diesen worst case mitbedacht zu haben.
Dieter D. schrieb: > Es gab bei Kleinrechnern einer Serie (glaube das war Lenovo) ein > Problem mit einem Chipsatz. Da ging der Speicher vom BIOS kaputt, wenn die > CMOS-Batterie nicht rechtzeitig getauscht wurde, Es gibt Messgeräte die ihre Kalibrierung verlieren wenn die Pufferbatterie nicht rechtzeitig gewechselt wird. Da hilft es dann auch nichts mehr wenn das Gerät mehrere Tage ans Netz angeschlossen wird. Beim Roland TD12 des TO und dem Fehlerbild würde es mich nicht wundern wenn da einige Kondensatoren platt wären.
Bei vielen Geräten puffert so eine Batterie einen Speicher. Eine Diode blockt die Versorgungsspannung ab. Siehe dieses Bild: https://www.mikrocontroller.net/attachment/15699/Batterie_Schaltung.png Vor ein paar Jahren gab es im Bekanntenkreis ein Mainboard, wo diese Diode durchlegiert war. Die CD2032 hatte nicht gut ausgesehen und einigen Schaden verursacht. Eine Diode ist aber auch nie ideal sperrend. Es fließt noch ein kleiner Sperrstrom. Möglicherweise reichte der aus für die kleine Verbesserung. Am besten dazu passt folgendes bayrisches Zitat: "Nix G'wiss woas ma ned" (Der Münchner Finessensepperl)
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Wolfgang R. schrieb: > Der Batteriehalter heißt BCR20H4. > Anleitung im Datenblatt. https://www.mikrocontroller.net/attachment/689342/bcr20h4.pdf Das ist m.A.n. schon ein sehr hochwertiger Batteriehalter, anders als das eas man sonst so kennt. Bei den vielen „einfachen“ Modellen muss man nur husten damit die Batterie herausfällt.
Jörg R. schrieb: > Beim Roland TD12 des TO und dem Fehlerbild würde es mich nicht wundern > wenn da einige Kondensatoren platt wären. Den Verdacht habe ich aber schon lange geäußert... MfG ein aufmerksamer 81 Jähriger Ex-Schlagzeuger
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Al. K. schrieb: > Jörg R. schrieb: >> Beim Roland TD12 des TO und dem Fehlerbild würde es mich nicht wundern >> wenn da einige Kondensatoren platt wären. > Den Verdacht habe ich aber schon lange geäußert... Ich erinnere mich an einen Kommentar von dir in dem du die Kondensatoren formatieren (korrekt heißt es formieren) wolltest. Von platt hast du nicht geschrieben. Ja, es gibt Kondensatoren die nach längerer Nichtbenutzung formiert werden müssen. Der Prozess kann Stunden dauern..aber auch Wochen. Ob das auf dein Gerät auch zutrifft wird sich zeigen. Unter platt verstehe ich allerdings einen wirklich defekten Kondensator, also deutlicher Kapazitätsverlust, erhöhter ESR usw.. Da hilft dann formieren auch nicht mehr.
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Dieter D. schrieb: > Es gab bei Kleinrechnern einer Serie (glaube das war Lenovo) ein Problem > mit einem Chipsatz. Da ging der Speicher vom BIOS kaputt, wenn die > CMOS-Batterie nicht rechtzeitig getauscht wurde, weil der Chip es nicht > vertrug viele Tage mit kanpp unter der Unterspannung gepuffert zu > werden. > > Da scheint also jemand bei seiner Aussage diesen worst case mitbedacht > zu haben. Denkst du dir täglich eine Unsinnsgeschichte aufm Klo aus oder gehst du dazu immer in den Paulanergarten? Hast du wirklich Bekannte die dir diesen Stuss regelmäßig abkaufen? Ach nein, natürlich hast du niemanden sonst zum bequatschen als das Forum hier.
Cyblord -. schrieb: > Denkst du dir täglich eine Unsinnsgeschichte aufm Klo aus oder gehst du > dazu immer in den Paulanergarten? Hast du wirklich Bekannte die dir > diesen Stuss regelmäßig abkaufen? Ach nein, natürlich hast du niemanden > sonst zum bequatschen als das Forum hier. YMMD!
Jörg R. schrieb: > Ja, es gibt Kondensatoren die nach längerer Nichtbenutzung formiert > werden müssen. Der Prozess kann Stunden dauern..aber auch Wochen. Das sind aber Kondensatoren aus den '50er, '60er und '70er Jahren. Das betrifft z.B diejenigen, die Röhrenradios restaurieren. Seit den '80ern haben Elkos oxydierende Elektrolyte. Da muss nach Lagerung nichts mehr formiert werden. > Ob das auf dein Gerät auch zutrifft wird sich zeigen. Unter platt > verstehe ich allerdings einen wirklich defekten Kondensator, also > deutlicher Kapazitätsverlust, erhöhter ESR usw.. Da hilft dann formieren > auch nicht mehr. Das Gerät scheint eher aus den '90ern zu stammen. Damals hatte man ein ganz anderes Problem: es gab einige Sorten SMD-Elkos, die mit der Zeit undicht wurden. Der auslaufende Elektrolyt verursacht Leckströme und zerfrisst bzw oxidiert die Leiterplatte. Wenn das Gerät nach Erwärmung oder längerem Einschalten plötzlich wieder funktioniert, dann kann das auch an einem ausgelaufenen Elko liegen.
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Habe die Leiterplatte und alles was sonst noch sichtbar war mit der Lupe Betrachte. Habe keine Auffälligkeiten Endecken können. Schön ist es das ich jetzt Kenntnis davon habe, das das Gerät auch Blind und ohne Batterie für mich als E-Drum Nutzbar ist. Nach dem Entfernen der Batterie startet das Teil mit seinen Standartfunktionen, das reicht eigentlich.Alle Änderungen werden zurückgesetzt.Man kann bei dem Teil auch durch Fehlprogrammierung falsche Sounds auf die Pads legen.Wenn dann die Anzeige Blind ist bleibt der Mist. Beitrag "Roland Steuergerät defekt??" Betrag hätte vielleicht besser hierhin gepasst, aber leider Ist das Tor zu. ;--)) MfG ein 81 Jähriger
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Cyblord -. schrieb: > Denkst du dir täglich... Nein, weil das war ein Hinweis in einem Thread in diesem Forum zu einem Problem mit so einem Klein-PC. Spaeter stellte sich heraus, dass mein Klein-PC ein anderes Problem hatte.
Jörg R. schrieb: > Ja, es gibt Kondensatoren die nach längerer Nichtbenutzung formiert > werden müssen. Der Prozess kann Stunden dauern..aber auch Wochen. ein 0,1µF Elko im Audiosignalweg meiner Aktivbox Philips MFB541 brauchte 20 Minuten.
Soul E. schrieb: > Das Gerät scheint eher aus den '90ern zu stammen. Das Gerät wurde ab 2005 verkauft. So irre alt ist es also gar nicht. (Siehe Tabelle unter https://en.wikipedia.org/wiki/Roland_V-Drums#Available_drum_modules)
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Soul E. schrieb: > Wenn das Gerät nach Erwärmung oder längerem Einschalten plötzlich wieder > funktioniert, dann kann das auch an einem ausgelaufenen Elko liegen. Seit 2 Tagen wieder Blind, ab und zu tauchen die Schrift züge auf. Wie schon gesagt ich kann das Teil zum üben Nutzen, Patters und Drumsetsounds kann ich wählen. Wenn ich mal Blind mich vertippe und das gerät ist festgefahren, Batterie raus und alles ist im Urzustand. Das mit der Kontrasteinstellung mal zu überprüfen (Hardwareseitig) Ist keine schlechte und wahrscheinlich erst mal die einfachste Idee. Werde ich machen aber erst wenn der Besitzer das Teil verkaufen möchte, wenn ich es nicht mehr nutzen kann. Hoffe das sind noch paar Jährchen. MfG ein 81 Jähriger alter Ex Schlagzeuger
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Al. K. schrieb: > Soul E. schrieb: >> Wenn das Gerät nach Erwärmung oder längerem Einschalten plötzlich wieder >> funktioniert, dann kann das auch an einem ausgelaufenen Elko liegen. > > Seit 2 Tagen wieder Blind, ab und zu tauchen die Schrift züge auf. Das verwundert hier jetzt nicht wirklich jemanden, außer dir selbst. Das Teil ist defekt, egal ob es an trüben Kondensatoren oder sonst was liegt. Weshalb du mit deinen Kenntnissen nicht mal mit der Fehlersuche beginnst ist schon merkwürdig.
Jörg R. schrieb: > as verwundert hier jetzt nicht wirklich jemanden, außer dir selbst. > Das Teil ist defekt, egal ob es an trüben Kondensatoren oder sonst was > liegt. Wenn du dich wunderst , ich nicht. Jörg R. schrieb: > Weshalb du mit deinen Kenntnissen nicht mal mit der Fehlersuche beginnst > ist schon merkwürdig. Also, wenn du alles verfolgt hast solltest du doch entlich auch Kenntnis erlangen , warum ich es nicht mache. MfG ein aktiver 81 Jähriger welcher mit fremden Eigentum vorsichtig umgeht. ;---)))
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