Lese in den letzten Tagen hier einiges über PICs. Dabei ist mir die Page von SPRUT, sozusagen dem PIC Papst rund um die Microcontroller eingefallen. SPRUT hat mir vor Jahren den Einstieg in diese Welt auf einfache Art und Weise ermöglicht. Das sind aber jetzt schon fast 10 Jahre her. Seine Seite wurde aber seit Jahren nicht mehr aktualisiert und antwortet auch nicht mehr auf PNs. Er scheint (leider!!) seine Arbeit eingestellt zu haben, obwohl die "PICs" noch weiter aktiv sind. Hat jemand noch persönlich mit ihm Kontakt oder liest er vielleicht hier mit? Wie schnell die Zeit vergeht....:-(
Bernd Laura schrieb: > SPRUT hat mir vor Jahren den Einstieg in diese Welt auf > einfache Art und Weise ermöglicht. Dito ... tolle Seite mit guten Inhalten und schrecklichem Design. Ich habe damals seinen brenner8 zum Flashen der PICs genutzt, den habe ich noch.
Stephan S. schrieb: > Ich habe damals seinen brenner8 zum Flashen der PICs Damit brenne ich noch heute! Und den USB4all nicht vergessen! Da laufen hier auch noch ein paar! Gruss Chregu
Christian M. schrieb: > Und den USB4all nicht vergessen! Da laufen hier auch noch ein paar! Dito, https://www.sprut.de/electronic/pic/projekte/usb4all/usb4all.htm
Ja, das waren noch Zeiten... aber hat jemand noch was von SPRUT selber gehört oder erfahren?
Bernd Laura schrieb: > Wie schnell die Zeit vergeht....:-( Leider ja. Ich befürchte, bei mir muss das mit den PICs schon mindestens 20 Jahre her sein. Ich habe damals den Sprut-PIC-Programmer noch mit LPT-Schnittstelle auf Lochraster aufgebaut. Leider habe ich dazu nichts mehr auf der Seite gefunden. Ich wette, den habe ich noch immer. Das war für mich der Einstieg in Microcontroller – und irgendwie denke ich, das hat mein Leben doch stark beeinflusst.
Angeregt durch diesen Thread habe ich mal meine Archive durchsucht und habe den brenner5 aus 2005 gefunden, da hatte man das Henne-Ei-Problem der USB-Brenner nicht.
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Ich habe auch von ihm das PIC-Laufen gelernt und einige "Sprut-Brenner" nachgebaut zuletzt den Brenner 8 Rev.4 (SMD-Version), auf selber geätzter Platine. Der funktionierte bis Win7 noch immer gut, kann aber die ganz neuen PIC nicht mehr. Heute, unter Win11, habe ich den noch nicht versucht, ich nehm fast nur noch den TL866-II-Plus. Ich hatte seinerzeit seine komplette Seite gespiegelt, die müsste noch irgendwo auf meinen Datenhalten sein. Er selber hat ja große Teile seiner Beiträge gelöscht. Old-Papa
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Stephan S. schrieb: > Angeregt durch diesen Thread habe ich mal meine Archive durchsucht und > habe den brenner5 aus 2005 gefunden, da hatte man das Henne-Ei-Problem > der USB-Brenner nicht. Ja, stimmt. Gehörte da nicht noch eine Quasi DOS Software dazu zum Brennen?
Nee, das muss schon Windows gewesen sein. Die Programmierumgebung war bereits bunt. Aber zumindest bei mir würde ich auf Windows 98 tippen. In meinen Erinnerungen war das noch die Zeit vor USB.
Stephan S. schrieb: > da hatte man das Henne-Ei-Problem > der USB-Brenner nicht. Dafür aber das Problem des Frickelports, und der Tatsache, daß unter ernstgemeintem Windows viele tolle DOS-Programme damit nichts anfangen können. Und welcher PC hat heute noch einen Frickelport?
Die Brenn-Programme liefen unter Windows und hiessen für den brenner5 je nach Typ dsProg, PBrennerNG, flashover12 und pP8, für den USB-brenner8 USBurn für Windows bzw. Linux. Die Parallel-Software lief einwandfrei unter W2k und WXP, spätere Win-Versionen habe ich nicht getestet, da ich sonst nur Linux verwende.
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Harald K. schrieb: > Und welcher PC hat heute noch einen Frickelport? parallel-Karten mit PCI laufen in den meisten MB 1a hat das ASUS N100I-D hat einen onboard, nutze ich selber preisvergleich.heise.de kennt 62 Boards mit parallel-Port, fast alle von Asus und Gigabyte
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Ich habe meine gespeicherte Sprut-Seite gefunden, die ist aber schon wirklich alt (Juni 2005), der neueste Brenner ist Brenner5 Wer die ZIP will (rund 45MB) schickt eine Mail. Vielleicht finde ich noch eine jüngere Version. Gruß Old-Papa PS: Die "aktuelle Seite" von ihm ist Stand 2021, ich hoffe es geht ihm gut.
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Stephan S. schrieb: > Die Parallel-Software lief einwandfrei > unter W2k und WXP, spätere Win-Versionen habe ich nicht getestet Das war also 32-Bit-Software. Die funktioniert unter 64-Bit-Windows nicht mehr, nicht weil das keine 32-Bit-Programme ausführen würde, sondern weil der spezielle Frickelportdevicetreiber (meist etwas wie "giveio.sys" oder "givelpt.sys") nicht mehr funktioniert. Für DOS-Programme gibt es hier im Forum eine Anleitung für einen EPROMMer namens EPROP, die kann man mit einer passenden Version von DOSbox auch unter 64-Bit-Windows verwenden. Beitrag "[Anleitung] DOS-Parallelport-EPROMer unter Windows 8.1 (x64)" Stephan S. schrieb: > parallel-Karten mit PCI laufen in den meisten MB 1a > > hat das ASUS N100I-D hat einen onboard, nutze ich selber Zumindest ältere Basteleien für den Frickelport setzen voraus, daß der mit 5V-Pegeln arbeitet, das aber taten schon etlichen Jahren die vieler Mainboards nicht mehr, die lieferten nur noch 3.3V. Gut, der Sprut-Programmieradapter mag jung genug sein, um dieses Problem nicht mehr zu haben. Oh, und viele Leute haben heute PCs, in die man weder PCI- noch PCIe-Karten reinstecken kann ... weil das nämlich Notebooks oder Klein-PCs à la NUC sind.
Harald K. schrieb: > Oh, und viele Leute haben heute PCs, in die man weder PCI- noch > PCIe-Karten reinstecken kann ... weil das nämlich Notebooks oder > Klein-PCs à la NUC sind. Für die Büroarbeit. Wer Hardware entwickelt, der hat meist noch einen XP-Rechner mit klassischen Schnittstellen für die Debugger, Emulatoren und Programmiergeräte. Und oft auch noch einen DOS-PC mit ISA-Slots.
Soul E. schrieb: > Wer Hardware entwickelt ... und in der Zeit stehengeblieben ist ... der hat alles das. Andere brauchen das nicht, weil sie die Schwelle des "ich muss mir meinen Programmieradapters unbedingt selbstbauen" überwunden haben und einfach einen der mittlerweile zahlreich verfügbaren USB-Programmieradapter nutzen, wodurch ganz, ganz viele Abhängigkeiten wegfallen und das Leben deutlich einfacher wird.
Ich sag mal so: Es gab damals sicher auch schon fertige Programmer zu kaufen. Aber für mich als damals Jugendlicher hätte ich dafür länger sparen müssen. Und da es für mich eher ums Ausprobieren und darum ging, zu schauen, was man so machen kann, hätte ich dafür nicht viel Geld ausgegeben.
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S. M. schrieb: > Ich sag mal so: Es gab damals sicher auch schon fertige Programmer > zu > kaufen. Aber für mich als damals Jugendlicher hätte ich dafür länger > sparen müssen. Und da es für mich eher ums Ausprobieren und darum ging, > zu schauen, was man so machen kann, hätte ich dafür nicht viel Geld > ausgegeben. Auch ich habe aus Spass gebastelt, oft war der Weg das Ziel. Das ist doch eines der Kennzeichen eines Hobbys.
Stephan S. schrieb: > Auch ich habe aus Spass gebastelt, oft war der Weg das Ziel. Das ist > doch eines der Kennzeichen eines Hobbys. sehr richtig und das sollte man sich bis ins hohe Alter bewahren... MfG ein 81 Jähriger aufmerksamer alter Knacker
S. M. schrieb: > Aber für mich als damals Jugendlicher hätte ich dafür länger > sparen müssen. Sicher. Dagegen habe ich auch mit keinem Wort etwas gesagt. Nur sind diese Zeiten vorbei; heute sind etliche fertige Programmer auch "taschengeldkompatibel". Und als jugendlicher Bastler ("Maker") kann man damit sehr, sehr weit kommen, ganz ohne Frickelport oder ISA-Slots.
Harald K. schrieb: > Und als jugendlicher Bastler ("Maker") kann man damit sehr, sehr weit > kommen, ganz ohne Frickelport oder ISA-Slots. Aber einigen "Bastlern" interessiert das eben noch Heute. Es ist vielleicht lehrreicher als Streichhölzer sammeln. MfG M F G
Wenn ich mir heute einen EPROM Programmer selbst bauen wollte, würde ich den Chip direkt an ein Arduino Board hängen und das dann per USB ansprechen.
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Nemopuk schrieb: > Wenn ich mir heute einen EPROM Programmer selbst bauen wollte, würde ich > den Chip direkt an ein Arduino Board hängen und das dann per USB > ansprechen. Das wäre aber schon eine recht moderne Lösung mit entsprechenden Arbeitsaufwand. MfG Der Alte
Al. K. schrieb: > Das wäre aber schon eine recht moderne Lösung mit entsprechenden > Arbeitsaufwand. Aber viel billiger als 30 Schalter (mein damaliger Ansatz).
Es ist ja schön und interessant, wenn sich so viele an Projekte und Zeiten erinnern, die im Zusammenhang mit SPRUT stehen. Aber meine eigentliche Frage war ja, ob jemand noch etwas von SPRUT in den letzten Jahren gehört hat - ist er irgendwo noch fachlich in irgendeiner Form aktiv, hat er gar vom PIC zum Arduino geschwenkt oder ähnliches ? Darauf hat leider unter den ganzen Antworten noch keiner eine Antwort gegeben....- fällt vielleicht aber auch unter das Thema persönlicher Datenschutz, keine Ahnung, hätte mich nur mal interessiert
Bernd Laura schrieb: > keine Ahnung, hätte mich nur mal interessiert Versuch ihn anzuschreiben, so eine Altertumsforschung kann wirklich interessant sein... MfG
Harald K. schrieb: > Stephan S. schrieb: >> Die Parallel-Software lief einwandfrei >> unter W2k und WXP, spätere Win-Versionen habe ich nicht getestet > > Das war also 32-Bit-Software. Die funktioniert unter 64-Bit-Windows > nicht mehr, nicht weil das keine 32-Bit-Programme ausführen würde, > sondern weil der spezielle Frickelportdevicetreiber (meist etwas wie > "giveio.sys" oder "givelpt.sys") nicht mehr funktioniert. > > Für DOS-Programme gibt es hier im Forum eine Anleitung für einen > EPROMMer namens EPROP, die kann man mit einer passenden Version von > DOSbox auch unter 64-Bit-Windows verwenden. > > Beitrag "[Anleitung] DOS-Parallelport-EPROMer unter Windows 8.1 (x64)" > > Stephan S. schrieb: >> parallel-Karten mit PCI laufen in den meisten MB 1a >> >> hat das ASUS N100I-D hat einen onboard, nutze ich selber > > Zumindest ältere Basteleien für den Frickelport setzen voraus, daß der > mit 5V-Pegeln arbeitet, das aber taten schon etlichen Jahren die vieler > Mainboards nicht mehr, die lieferten nur noch 3.3V. > Gut, der Sprut-Programmieradapter mag jung genug sein, um dieses Problem > nicht mehr zu haben. > > Oh, und viele Leute haben heute PCs, in die man weder PCI- noch > PCIe-Karten reinstecken kann ... weil das nämlich Notebooks oder > Klein-PCs à la NUC sind. Moin, Ich habe das 32-Bit Problem mit HW Treibern einfach so gelöst, indem ich VM Player installiert habe und in der VM ein XP32Pro laufen habe. Das funktioniert recht bequem, weil das XP nicht jedesmal anlaufen muß und beim Anklicken innerhalb einiger Sekunden betriebsbereit ist. In dieser VM XP laufen nun alle "Problem HW abhängige Programme" die unter W11-64-bit nicht mehr lauffähig sind. Mit den richtigen Einstellungen kann man unter XP auch auf die W11 Festplatte zugreifen. Für mich reicht diese kleine Umweg-Lösung. Gerhard ...
Al. K. schrieb: > Bernd Laura schrieb: >> keine Ahnung, hätte mich nur mal interessiert > > Versuch ihn anzuschreiben, so eine Altertumsforschung kann wirklich > interessant sein... > > MfG Das hat mit Altertumsforschung nichts zu tun; mich interessieren auch die Personen und wie es ihnen (er)geht, die hinter solchen berühmten Vergangenheiten stehen und nicht nur das Fachliche.. hab ja schon geschrieben, dass er auf PNs nicht mehr antwortet
Gerhard O. schrieb: > Ich habe das 32-Bit Problem mit HW Treibern einfach so gelöst, indem ich > VM Player installiert habe und in der VM ein XP32Pro laufen habe. Virtualisieren lässt sich viel, aber funktioniert das auch mit direktem Hardwarezugriff an den Devicetreibern vorbei, so wie es damals mit giveio.sys, givelpt.sys & Co. üblich war?
Bernd Laura schrieb: > dass er auf PNs nicht mehr antwortet Wenn man sich dafür interessiert, sollte man bei dieser primitiven Kontaktaufnahme nicht aufgeben. Ich habe nach längeren suchen vor einigen Jahren 2 meiner Mitmusiker aus der Lehrlingsband vor fast 65 Jahren gefunden und habe jetzt wieder lockeren Kontakt mit Ihm. Einer ist immer noch aktiver Musiker mit 82 Jahren, wenn auch ein wenig eingeschränkt;--)) MfG
Al. K. schrieb: > Bernd Laura schrieb: >> dass er auf PNs nicht mehr antwortet > > Wenn man sich dafür interessiert, sollte man bei dieser primitiven > Kontaktaufnahme nicht aufgeben. > > Ich habe nach längeren suchen vor einigen Jahren 2 meiner Mitmusiker aus > der Lehrlingsband vor fast 65 Jahren gefunden und habe jetzt wieder > lockeren Kontakt mit Ihm. > > Einer ist immer noch aktiver Musiker mit 82 Jahren, wenn auch ein wenig > eingeschränkt;--)) > > MfG Ja, sicher. Aber es hätte ja sein können, dass hier jemand mitliest, der noch etwas von SPRUT in jüngster Vergangenheit gehört hat.
Harald K. schrieb: > Gerhard O. schrieb: >> Ich habe das 32-Bit Problem mit HW Treibern einfach so gelöst, indem ich >> VM Player installiert habe und in der VM ein XP32Pro laufen habe. > > Virtualisieren lässt sich viel, aber funktioniert das auch mit direktem > Hardwarezugriff an den Devicetreibern vorbei, so wie es damals mit > giveio.sys, givelpt.sys & Co. üblich war? Absolut. Alles was früher unter 32-bit Technik korrekt lief, funktioniert auch in der VM. Ich habe z.B. einen alten Kleinscanner der in X64 nicht ansprechbar ist. In der VM mit XP funktioniert es einwandfrei. Auch alte Programmiergeräte.
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Gerhard O. schrieb: > Absolut. Hardware ist nicht Hardware. Wenn Dein Scanner via USB angesteuert wird, ist das kein Problem; USB-Geräte werden problemlos in die VM durchgereicht. Wenn Du aber etwas anderes nutzen willst, wie z.B. eine spezielle ISA-Karte, dann sieht das anders aus. PCI-Karten kann man bei VMware auch durchreichen, vorausgesetzt, der PC erlaubt das (wie gerade in einem anderen Thread zum Thema Virtualisierung diskutiert, ist das bei Serverhardware meist kein Problem, bei normalen Desktop-PCs kann das schwierig werden). Daß sich die Trick-Treiber aber, mit denen damals unter Umgehung jedweder Devicetreiber direkt auf den I/O-Adressen von Frickelport & Co herumgehämmert werden konnte, die dürften sich kaum brauchbar virtualisieren lassen. Ich meine damit das, was vor jetzt bald 30 Jahren (!) in diesem Artikel beschrieben wurde: "Direct Port I/O and Windows NT", Dr. Dobb's Journal, May 1996. Eine Neuinterpretation davon findet sich übrigens hier: https://github.com/pali/secure-giveio
Harald K. schrieb: > Gerhard O. schrieb: >> Absolut. > > Hardware ist nicht Hardware. Wenn Dein Scanner via USB angesteuert wird, > ist das kein Problem; USB-Geräte werden problemlos in die VM > durchgereicht. > > Wenn Du aber etwas anderes nutzen willst, wie z.B. eine spezielle > ISA-Karte, dann sieht das anders aus. PCI-Karten kann man bei VMware > auch durchreichen, vorausgesetzt, der PC erlaubt das (wie gerade in > einem anderen Thread zum Thema Virtualisierung diskutiert, ist das bei > Serverhardware meist kein Problem, bei normalen Desktop-PCs kann das > schwierig werden). Da weiß ich nicht Bescheid, da ich keine solche Karten im Besitz habe. > > Daß sich die Trick-Treiber aber, mit denen damals unter Umgehung > jedweder Devicetreiber direkt auf den I/O-Adressen von Frickelport & Co > herumgehämmert werden konnte, die dürften sich kaum brauchbar > virtualisieren lassen. Das vermute ich auch. > > Ich meine damit das, was vor jetzt bald 30 Jahren (!) in diesem Artikel > beschrieben wurde: "Direct Port I/O and Windows NT", Dr. Dobb's > Journal, May 1996. > > Eine Neuinterpretation davon findet sich übrigens hier: > https://github.com/pali/secure-giveio Da muß ich weiter ausholen. Meine Mainboard hat einmal LPT und RS232, sowie eine PCIe Multi-IO Karte mit zwei mal RS232. In VM XP habe ich ein Programm (LinkMaven) mit dem ich mich über den LPT Port mit dem Laptop meiner Wetterstation zur Datenübertragung der geloggten Daten, verbinde. Ferner betreibe ich damit auch den Security Dongle eines Mikrowellen CAD Program von HP. Einen USB Dongle Upgrade kann ich mir aus Kostengründen (24K$) nicht leisten. Auch ein Picstart Programmiergerät funktioniert noch. Für mich sind diese Legacy Schnittstellen also von grosser Wichtigkeit. In der VM hat bisher alles genauso wie früher im nativen 32-Bit funktioniert. Da kann ich mich nicht beklagen. Probiers nur aus - Es wird bestimmt nicht enttäuschen. Obendrein ist das freie SW. VM Player ist nun seit einiger Zeit vollkommen kostenfrei.
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Bernd Laura schrieb: > Ja, sicher. Aber es hätte ja sein können, dass hier jemand mitliest, der > noch etwas von SPRUT in jüngster Vergangenheit gehört hat. Haste weiter geforscht... Eine Frage warum hast du dich abgemeldet....? MfG ein alter 81 Jähriger
https://www.sprut.de/index.htm die Seite gibts noch, Autor: sprut allerdings "letzte Änderung: 30.12.2018" FAQ: Frage: Ich möchte ein(en) Fischfutterautomaten/Raumschiff/U-Boot/Kerfusionsreaktor... bauen und will das mit einem PIC steuern. Leider weiß ich nicht viel über Elektronik, und von Programmierung habe ich keine Ahnung. Kannst du mir sagen, wie ich das genau anfangen soll und ob das überhaupt geht? Antwort: Nein.
Christoph db1uq K. schrieb: > https://www.sprut.de/index.htm > die Seite gibts noch, Autor: sprut > allerdings "letzte Änderung: 30.12.2018" Natürlich gibt es die Seite noch, nur fast alles zu seinen verschiedenen "PIC-Brennern" hat er gelöscht. > FAQ: > Frage: Ich möchte ein(en) > Fischfutterautomaten/Raumschiff/U-Boot/Kerfusionsreaktor... bauen und > will das mit einem PIC steuern. Leider weiß ich nicht viel über > Elektronik, und von Programmierung habe ich keine Ahnung. Kannst du mir > sagen, wie ich das genau anfangen soll und ob das überhaupt geht? > Antwort: Nein. Völlig richtig so. Old-Papa
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