Forum: HF, Funk und Felder Wie baut man eine Endstufe für einen Mittelwellensender (160m Band)?


von Schorsch M. (schorschm)


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Otto K. schrieb:
> Das hört sich auch spannend an. Dann könnte man die Sendeleistung auf
> die beiden Seitenbänder konzentrieren und man spart sogar noch ein
> teures steilflankiges Quarzfilter, so wie es bei SSB erforderlich ist.

Nur zu deiner Orientierung: Um Doppelseitenband mit unterdrücktem Träger 
zu erzeugen, brauchst du kein Quarzfilter. Ein ganz simpler 
Balancemodulator tut den Job.

: Bearbeitet durch User
von Axel R. (axlr)


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Otto K. schrieb:
> Axel R. schrieb:
>> Ich würde direkt vom 4060 auf einen 4013 gehen, 50/50 Tastverhältnis
>> machen und zwei kleine Mosfets im Gegentakt mitm Doppellochkern betreiben.
>
> Der CD4013 ist nur ein D-FlipFlop. Was soll der denn jetzt noch bringen,
> außer eine weitere Frequenzhalbierung? Das Signal vom CD4060 kommt
> bereits symmetrisch aus dem Anschluss Q4 raus.
>
> Eine weitere Halbierung der Frequenz hätte nur zur Folge, dass der
> Sender unterhalb des Mittelwellenempfangsbereich senden würde, fast
> schon im Langwellenrundfunkbereich. Und einen Anschluss Q3 gibt es nicht
> am CD4060.

Hab ich übersehen. Ich wollte auf ein Komplementäres Signal hinaus, um 
beide Mosfets im Gegentakt treiben zu können. Dabei wollte ich beim 
Design bleiben (also ohne modernes Zeug). Na gut, wenn da schon 50/50 
rauskommt, geht auch n inverter.
Bin da wohl mental mit dem anderen Beitrag (40103) durcheinandergeraten. 
Und DER liefert nur‘n kurzen Impuls, keine 50/50 ;)
Ich hab zwei verschiedene Kernmaterialien und zwei verschiedene Größen 
Doppellochkerne und auch kleine Ringkerne da. Will ich mal sehen, 
wieviel Draht man da unterkriegt.

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