Hallo Forum Ich habe ein Problem mit den IG60HV.Fehler 516 PS0 104 Netzfrequenz. Diese Fehler scheint es sehr oft zu geben. Hat schon jemand den Bauteil gefunden und getauscht. Welcher Bauteil ist es? Für Hilfe wäre ich Dankbar. Gruß Hans
Hier schon gelesen? Beitrag "Reparatur Fronius Solar Wechselrichter State 516 FRONIUS IG 15 20 30 40 50 60 60 Defekt"
Hallo Raflf Danke für die Antwort und für den Link. Ja das habe ich schon mal gelesen. Bei mir ist das Modul PS00 Was den Fehler verursacht. PS00 ist Standby PS01 ist RUN. Ausschalten und wieder Hochfahren sind die Fehler weg aber kommen wieder mit der Zeit. Zuerst hatte ich den Verdacht das die Außentemperatur eine rolle spielt den es war sehr Kalt wie der Fehler Aufgetreten ist.Habe in meiner nähe einen Wechselrichter bekommen ist zwar auch gleich alt aber er geht. Wollte mal versuchsweise die ENS Tauschen hat aber nichts gebracht, somit habe ich den Wechselrichter getauscht. Will aber den LT wenn möglich Reparieren nur weiß ich nicht wo ich anfangen soll, denn ich habe Pannelle (4,7KW) mit den Wechselrichter dazu bekommen die will ich dann mit den 2. Wechselrichter betreiben. Gruß Hans (OE6LNG)
Mach Dir mal Gedanken über einen Hybridwechselrichter und einen ordentlich großen Speicher. Fürs Einspeisen wird man heutzutage doch eher bestraft als bezahlt.
Hallo Ben Ich möchte diese Lösung nur als Übergang.Meine Anlage ist 15 Jahre in Betrieb und hat gut Funktioniert die will ich in den nächsten Jahre auch tauschen dann kommt ein Hybrid und ein Speicher, Wo ich den IG60HV gekauft habe sind noch die ganzen Panelle dabei mit diesen möchte ich jetzt auch einen Hybrid und Speicher machen. Den Defekten brauche ich als Reserve wenn er wieder Ok ist. Gruß aus der Steiermark Hans
Der IG60 müsste intern auf jeden Fall zwei komplette Einheiten haben. Also zwei DC/DC und zwei DC/AC-Platinen. Wenn eine Gruppe davon ausfällt, müsste die andere eigentlich trotzdem noch laufen, außer der Fehler liegt bei der ENS bzw. Fehlerstromüberwachung, dann werden beide Gruppen abgeschaltet.
Hallo Ben Danke für die Info. Ja das habe ich schon gelesen PS01 ist RUN, PS00 ist Standby und hat den Fehler 104. D.H. es wird mit der einen Stufe Eingespeist und die Grüne LED Blinkt bei der Displayanzeige. Optisch kann ich keine Fehler lokalisieren (Verbrennungen) auch die berühmten Spitznagel Trafos ist keine Verfärbung sichtbar. Jetzt ist die Frage ob der Fehler bei DC/DC ist oder DC/AC liegt. Frage soll ich die Dünnschicht Panelle die ich Gratis bekomme nehmen? Gruß Hans
In meinen Augen sind Dünnschichtmodule Kernschrott bzw. da Du heute 500W-Module teilweise schon um die 70 Euro pro Stück neu bekommst, hält sich der Wert gebrauchter Solarmodule in extrem engen Grenzen. Ich habe noch ältere 50..100W Module herumzuliegen. Die kann man heute einfach so auf ein ungesichertes Grundstück legen und sich den Strom daraus gönnen, ohne daß man Angst haben muss, daß die geklaut werden. Vor 25..30 Jahren wären die sofort weg gewesen wenn man sie nicht fest irgendwo dranmontiert. Aber wenn Du sie geschenkt bekommst und den Platz hast um sie weiter zu nutzen... wieso nicht? Wenn Du diesen Wechselrichter wirklich noch reparieren willst, versuch eine DC/AC-Platine zu bekommen. Die dürfte nicht allzu teuer sein. Erreichen die Module überhaupt eine reale Leistung über 3kW? Wenn nicht, würde die eine intakte Stufe in Deinem Wechselrichter das noch schaffen.
Hallo Ben Danke für die Info. Ja einen geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.Ja dann werde ich sie holen und irgend wie hinlegen Platz wäre genug da. Mal schauen was das mein Strom-Anbieter sagt wenn ich sie selber zusammen schalte. Das mit den Umrichter werde ich auch so machen, irgend wo habe ich glaube bei Ebay gesehen der was sie anbiedet man muß die Defekte zurücksenden und bekommt dann ein Geld zurück. Danke für die Info. Gruß Hans
Der Stromanbieter interessiert sich nur für den elektrischen Anschluss der Anlage, daß dabei alle Millionen von Normen und Vorschriften eingehalten werden und ggf. für den Zählertausch wenn Du noch keinen neuen hast. Stell Dich drauf ein, daß Stromversorger die Solartechnik hassen wie der Teufel das Weihwasser und Dir das entsprechend schwer machen. Deswegen habe ich da bei meiner Anlage direkt drauf verzichtet. Egal was ich baue und einfach nur aus Spaß an der Sache betreiben möchte, die Solaranlage bekommt keine Verbindung mit dem Stromnetz, was natürlich unheimlich förderlich für das ach so grüne "Denken" in Deutschland was den Strom angeht wenn ich Überschüsse abregeln muss anstatt sie einzuspeisen... aber den Stress mit dem EVU und dem ganzen Vorschriftensalat tue ich mir für die paar Almosen bei der Überschusseinspeisung nicht an. Dann ist da eben so, bleibt das eine Inselanlage, sollen die mich doch am Arsch lecken. Wenn Du Deine Anlage netzgekoppelt betreibst, vergiss nicht, sie im Marktstammdatenregister einzutragen.
Hallo Ben Danke für die Info. Ja das war auch meine Vorstellung, wollte sie auch als Inselanlage betreiben. Aber die Dünnschicht Panelle verlangen einen Übertrager und es gibt anscheinent keinen Hybrid mehr dazu. Somit werde ich das Projekt nicht machen. Gruß Hans
Ben B. schrieb: > was natürlich > unheimlich förderlich für das ach so grüne "Denken" in Deutschland Nur als Info, der TO grüßt dich aus der Steiermark. Der deutsche Strommarkt und deutsche Gesetze sind ihm ziemlich egal. Hans schrieb: > Gruß aus der Steiermark Hans
Ben B. schrieb: > Der Stromanbieter interessiert sich nur für den elektrischen Anschluss > der Anlage, daß dabei alle Millionen von Normen und Vorschriften > eingehalten werden und ggf. für den Zählertausch wenn Du noch keinen > neuen hast. Stell Dich drauf ein, daß Stromversorger die Solartechnik > hassen wie der Teufel das Weihwasser und Dir das entsprechend schwer > machen. Was interessiert Dich dieser angebliche Hass eigentlich? Hast Du denn inzwischen die Genehmigung Deines Vermieters zur Installattion der geplanten PV? So mit Statik, Versicherung, etc.?
Hallo Seit nicht so gehässig. Natürlich muss man Sicherheitsvorschriften einhalten. Ich hätte einen eigenständigen Raum zu Verfügung. Aber was anderes ist immer die Rede vom IG60 das ein Optokoppler PC410 defekt sein soll, ich kann bei meinen den nicht finden. Bei meinen sind SFH615A bei der DC/AC verbaut. Gruß Hans
Der liebe Ralf ist vielleicht einfach nur dumm und versucht mich aus unbekannten Gründen jedes mal hier anzukacken und mir Mist zu unterstellen wenn ich irgendwas zum Thema PV schreibe. Wahrscheinlich ist er einfach neidisch oder ich weiß nicht, welche schwere Krankheit ihn dazu treibt. > Aber die Dünnschicht Panelle verlangen einen Übertrager und es > gibt anscheinent keinen Hybrid mehr dazu. Somit werde ich das > Projekt nicht machen. Warum? Dünnschichtmodule sind genau wie jedes andere Solarmodul auch, sie haben nur aus heutiger Sicht den Nachteil, daß sie eine für ihre Leistung sehr hohe Spannung und einen eher geringen Strom liefern. Wahrscheinlich hast Du deswegen auch die HV-Ausführung Deines IG60. Normale Solarmodule machen heute um die 40..50V mit 10..12A. Man muss die Dünnschichtmodule nur passend verschalten, daß die maximal erlaubte Stringspannung (Leerlauf mit etwas Raum nach oben!) nicht überschritten wird. Von einem speziellen Übertrager habe ich noch nichts gehört. Du kannst die Optokoppler auf Verdacht tauschen, die verursachen aber eher Kommunikationsfehler wenn sie defekt sind. Was die mit einer offenbar fehlerhaft gemessenen Netzfrequenzfrequenz zu tun haben sollen, wüsste ich nicht. Man könnte ja aus Geck mal versuchen, den Qarz oder woher der Controller auf der DC/AC-Platine seinen Takt bekommt, zu erneuern. Ich glaube zwar nicht, daß das viel bringt... ist aber einen Versuch wert wenns nicht viel kostet. Die "Installation" meiner Spiel-PV bewegt sich aktuell immer noch im Rahmen einer Balkon-PV, die als Inselanlage läuft und dafür habe ich die Genehmigung des Vermieters. Ich habe sogar die Genehmigung, beliebig viel Leistung zu installieren. Für diesen Fall muss ich nur nachweisen, daß die Aufstellung gemäß anerkannten Kriterien und Richtlinien entspricht und die Betreiberhaftpflichtversicherung ist sowieso meine Aufgabe. Die übernimmt der Vermieter nicht, aber er ist darüber abgesichert falls am Dach ein Schaden eintreten sollte oder so.
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Hallo nochmal Das mit den Übertrager vom Umrichter mit den Dünnschicht Modulen habe ich im Internet gefunden. Es wurden früher wohl Hybrid Umrichter Produziert, vielleicht sind noch irgend welche noch gebraucht zu haben. Ich werde die Panelle nicht nehmen und habe es den Verkäufer bereits mitgeteilt. Ja es es der berühmte Fehler 104 Netzfehler (Frequenz) man kann sicher 100 Mails finden aber keiner hat die Lösung bekannt gegeben. Das einzige was ich gelesen habe ist man soll die DC/AC tauschen. Überlege es mir noch ob ich sie Tausche oder versuche sie zu Reparieren. Gruß Hans
Ich habe auch schon geschaut, aber nichts konkretes zu diesem Fehler gefunden wie tausch die Optokoppler oder Teil XYZ, sondern nur tausch die ganze Platine. Die ENS-Platine unten beim Display würde ich ausschließen. FI-Schutz auch, denn mit halber Leistung läuft er ja. Es gibt eine ganze Reihe von technisch gleich aufgebauten Wechselrichtern unter verschiedenen Namen. Erkennt man an dem sehr ähnlichen Bedienteil mit den vier Tasten unter dem Display und daß sie alle an den gleichen Fehlern leiden. Wie gesagt, ich halte das mit den Übertragern für Dünnschichtmodule für Quark. Du kannst ja mal schauen was Du da für Dünnschichtmodule hast oder bekommen kannst, dann kann man Dir da mehr zu sagen. Ich weiß nur nicht, ob Dünnschichtmodule mit hoher Leistung gebaut wurden. Die waren damals preiswerter zu fertigen, hatten dafür aber einen schlechten Wirkungsgrad. Inzwischen sind Silizium-basierte Module so preisgünstig geworden, daß Dünnschichtmodule wieder teurer in der Herstellung sind und dafür praktisch kein Markt mehr vorhanden ist. Die Dinger haben eben nur eine für lange Strings unschön hohe Betriebsspannung, heißt man kann nicht viele in Reihe schalten. Du hast halt bei einem einzigen Modul schon 90..100V Leerlaufspannung und 60..70V MPP-Spannung. Das führt dazu, daß man die z.B. immer 6 Stück in Reihe schalten muss (Achtung: die bis zu 600V, die dabei entstehen können einen lebensgefährlich umbringen und auch bei 90..100V für ein einzelnes Modul möchte ich nur sehr ungerne drankommen) und dann mehrere der 6-Panel-Strings parallel an den Wechselrichtereingang, bis man dessen maximalen Strom und Leistung erreicht. Dabei sollte man jedem dieser 6-Panel-Strings eine serielle Diode verpassen, damit bei irgendwelchen Problemen mit einem String Strom aus den anderen Strings in diesen hineinfließen kann. Aber so kann man den Kram schon nutzen... ansonsten ist das wie gesagt leider Kernschrott und dann brauchst meiner Meinung nach auch den Wechselrichter nicht mehr zu reparieren.
Hallo Ben Danke für Deinen Bericht. Ich habe mich schon entschieden und werde die Dünnschicht Panelle nicht holen auch wenn sie nichts Kosten. Die Reparatur vom IG60 möchte ich trotzdem machen, denn wenn wieder der gekaufte den Geist aufgibt hätte ich einen in Reserve. Gruß Hans
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