Moin Leute, Ich arbeite nun seit fast einem Jahr in einem IGM-Betrieb und das erste "richtige", jährliche Mitarbeitergespräch steht an. Ich bin mit EG9 Grundstufe im Tarif Hamburg/Unterweser eingestiegen und bin eigentlich mehr als zufrieden, aber ich würde gerne trotzdem von euch wissen wollen, wie man an Gehaltsverhandlungen rangeht als Berufsanfänger im IGM-Betrieben. Von Kollegen hat es sich angehört, dass die Stufen automatisch mit der Zeit steigen und Gruppen je nach Verantwortung auch. Aber andererseits denke ich mir von nichts kommt auch eigentlich nichts. Ich will aber auch nicht nach einem Jahr mit der Tür ins Haus fallen und direkt mehr Gehalt fordern, nur weil die Einarbeitungsphase sozusagen fertig ist. Wie ist da das beste Vorgehen als Berufsanfänger ohne ganz naiv zu handeln? Viele Grüße
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Mark schrieb: > jährliche Mitarbeitergespräch und Mark schrieb: > Gehaltsverhandlungen sind zwei verschiedene Dinge. In deinem Gespräch geht es erstmal um Ziele für das Jahr, die Einschätzung von deinem Chef und dir.
Ja natürlich, aber ich dachte das in dem Gespräch um beides geht, weil an sich wird bei uns nur ein Mitarbeitergespräch im Jahr geführt.
Mark schrieb: > Ich arbeite nun seit fast einem Jahr in einem IGM-Betrieb Mark schrieb: > die Einarbeitungsphase sozusagen fertig ist. Fegst du dort den Hof?
Nach nicht einmal einem Jahr schon gleich mehr Gehalt wollen? Hast du denn in diesem Jahr unglaublich geile Ergebnisse geliefert und stichst aus dem Team deutlich hervor? Ansonsten ist das ein Prozess über mehrere Jahre. Nach einem Jahr kommst du ja erst einmal von EG10A in die EG10B. Die Anforderungen an die jeweiligen Entgeltgruppen sind durch die IGM rechtgenau definiert und wenn du nicht die Anforderungen an EG11 erfüllst, dann wirst du noch ein Weilchen in EG10 bleiben. Du kannst dich natürlich intern auf Stellen mit EG11 bewerben, aber mit dem Gehalt kommen halt auch die Aufgaben und Verantwortungen. Du kannst auch ewig in EG10 bleiben und durch besondere Leistungen und Aufgaben entsprechende Zusatzzahlungen vereinbaren. Die Möglichkeiten wird dir dein Chef sicherlich in deinem Gespräch erklären können. Dann könnt ihr gemeinsam Ziele definieren und langfristig deine berufliche Weiterentwicklung planen. "Ich bin ein Jahr hier, ich will mehr Geld bei gleicher Leistung" ist in der IGM-Welt schwierig. Gibt halt die tariflichen Erhöhungen und ggf. tarifliches Zusatzgeld.
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Sebastian R. schrieb: > Nach nicht einmal einem Jahr schon gleich mehr Gehalt wollen? Nicht wundern, das ist normal, siehe: https://www.wort.lu/wirtschaft/viel-fordern-wenig-leisten-so-tickt-die-generation-z-bei-der-arbeit/97819652.html
H. H. schrieb: > Mark schrieb: >> Ich arbeite nun seit fast einem Jahr in einem IGM-Betrieb > > Mark schrieb: >> die Einarbeitungsphase sozusagen fertig ist. > > Fegst du dort den Hof? Scheint wohl so :)
VollzeitDiet hingegen hat sich mit seinen siebzehntausenddreihunderteinunddreissig Beiträgen seine sofortige Gehaltserhöhung verdient. In jedem Thread präsent, Hauptsache etwas abgesondert, so viel Einsatz für die Allgemeinheit muss honoriert werden!
Sebastian R. schrieb: > Nach nicht einmal einem Jahr schon gleich mehr Gehalt wollen? > Hast du denn in diesem Jahr unglaublich geile Ergebnisse geliefert und > stichst aus dem Team deutlich hervor? Deshalb frage ich ja. Natürlich ist es mir in den Sinn gekommen, dass nach einem Jahr nach mehr Gehalt zu fragen vorschnell ist. Aber als Berufsanfänger hab ich natürlich keine Ahnung und wollte fragen was da so der Standard ist. Um auf deine Frage zu antzuworten, nein. Planmäßig eingearbeitet und Dienst nach Vorschrift.
Mark schrieb: > Wie ist da das beste Vorgehen als Berufsanfänger ohne ganz naiv zu > handeln? Man unterscheidet Eigenbild, Fremdbild und vermutetes Fremdbild. Da du null Komma nichts in dieser Richtung erwähnt hast, muss man annehmen, dass du über dieses Thema ("Was hält mein Chef von mir?") überhaupt noch nicht nachgedacht hast. Am besten das nachholen, bevor du mehr Geld forderst.
Dieter D. schrieb: > Sebastian R. schrieb: >> Nach nicht einmal einem Jahr schon gleich mehr Gehalt wollen? > > Nicht wundern, das ist normal, siehe: > > https://www.wort.lu/wirtschaft/viel-fordern-wenig-leisten-so-tickt-die-generation-z-bei-der-arbeit/97819652.html Bei dem ständigen GenZ gebashe wundere ich mich nicht, dass dann so eine Arbeitsmoral überhaupt entsteht.
Mark schrieb: > Dienst nach Vorschrift. Also null Eigenleistung und kein Interesse an irgendetwas. Klingt nicht so, als würde das mehr Geld rechtfertigen.
Rolf schrieb: > Man unterscheidet Eigenbild, Fremdbild und vermutetes Fremdbild. Zum Beispiel anhand dieses Schemas in Ruhe alles reflektieren: https://de.wikipedia.org/wiki/Johari-Fenster
Gustl B. schrieb: > Mark schrieb: >> jährliche Mitarbeitergespräch > > und > > Mark schrieb: >> Gehaltsverhandlungen > > sind zwei verschiedene Dinge. In deinem Gespräch geht es erstmal um > Ziele für das Jahr, die Einschätzung von deinem Chef und dir. Kann man auch zusammen machen, ist hier in der Konzerntochter (ohne Gewerkschaft) so. Für die paar Minuten einen extra Termin machen ist ja auch eher ineffizient.
Rolf schrieb: > Mark schrieb: >> Wie ist da das beste Vorgehen als Berufsanfänger ohne ganz naiv zu >> handeln? > > Man unterscheidet Eigenbild, Fremdbild und vermutetes Fremdbild. > > Da du null Komma nichts in dieser Richtung erwähnt hast, muss man > annehmen, dass du über dieses Thema ("Was hält mein Chef von mir?") > überhaupt noch nicht nachgedacht hast. Am besten das nachholen, bevor du > mehr Geld forderst. Mein Chef ist eher administrativ tätig und hat eher weniger Ahnung von dem was ich mache. Er kriegt nur Rückmeldung von meinen Vorgesetzten(WPM's) ob ich meine Arbeit mache. Da meine Vorgesetzten mit mir zufrieden sind, denke ich, ich mache meine Sache soweit gut.
Sebastian R. schrieb: > Ansonsten ist das ein Prozess über mehrere Jahre. Nach einem Jahr kommst > du ja erst einmal von EG10A in die EG10B. Das ist ja schon sowas, wo ich nicht weiß, ob man sowas anspricht oder das standardmäßig einfach kommt. Ich persönlich würde gerne gar nicht das Thema ansprechen und einfach mein Ding machen aber will auch nicht mögliche Gehaltserhöhungen verpassen, weil ich mein Maul nicht aufreiße.
Sebastian R. schrieb: > Mark schrieb: >> Dienst nach Vorschrift. > > Also null Eigenleistung und kein Interesse an irgendetwas. Klingt nicht > so, als würde das mehr Geld rechtfertigen. Klar, dachte nur das man nach der Einarbeitung aus der Grundstufe rauskommt, aber ja vielleicht eine naive Ansicht.
Mark schrieb: > Klar, dachte nur das man nach der Einarbeitung aus der Grundstufe > rauskommt, aber ja vielleicht eine naive Ansicht. Das entscheiden nicht wir, das entscheidet dein Chef. Sprich es an und er wird es in die Wege leiten. Oder auch nicht, wenn du nur DnV machst.
Sebastian R. schrieb: > Mark schrieb: >> Klar, dachte nur das man nach der Einarbeitung aus der Grundstufe >> rauskommt, aber ja vielleicht eine naive Ansicht. > > Das entscheiden nicht wir, das entscheidet dein Chef. Sprich es an und > er wird es in die Wege leiten. Oder auch nicht, wenn du nur DnV machst. Ja nur hier dann die Frage: Ist das nach einem Jahr schon überhaupt angemessen oder lieber erstmal die Füße still halten. Und erst nach zwei-drei Jahren sollte man sich rantrauen wenn man auch was geleistet hat. Gehe nämlich gerne auf Nummer sicher normalerweise.
Marci W. schrieb: > Mark schrieb: >> ich mache meine Sache soweit gut > > ... "soweit gut" -- hmmm > > ciao > > Marci Weiß manchmal nicht was genau hier erwartet wird von einem AN. Machen hier alle im Forum ihr Arbeit hervorragend und werden über alle Himmel gelobt???? Gut arbeiten ist einfach eine neutrale Bezeichnung aber wird hier negativ gewertet.
Mark schrieb: > Ist das nach einem Jahr schon überhaupt angemessen oder lieber erstmal > die Füße still halten. Hast du keine Kollegen, die du fragen kannst?
Sebastian R. schrieb: > Mark schrieb: >> Ist das nach einem Jahr schon überhaupt angemessen oder lieber erstmal >> die Füße still halten. > > Hast du keine Kollegen, die du fragen kannst? Wenn ich die hätte würde ich ja hier nicht fragen :). Meine Arbeits"kollegen" haben nebenbei nur erwähnt, dass man Stufen automatisch aufsteigt aber wollte da lieber eine zweite Meinung einholen.
> Ich bin mit EG9 Grundstufe im Tarif Hamburg/Unterweser eingestiegen und > bin eigentlich mehr als zufrieden, aber ich würde gerne trotzdem von > euch wissen wollen, wie man an Gehaltsverhandlungen rangeht als > Berufsanfänger im IGM-Betrieben. Tarif im IGM-Betrieb ist u.a. Sache der Gewerkschaft als Arbeitnehmervertretung. Frag also Deinen Gewerkschaftler resp. den Betriebsrat. Du kannst das Thema auch direkt in der Betriebsversammlung ansprechen. https://hamburg.igmetall.de/
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Mark schrieb: > Ist das nach einem Jahr schon überhaupt angemessen oder lieber erstmal > die Füße still halten. Es ist ziemlich egal. Hier ist wie das läuft: Dein Chef hat ein Budget. Das hat er über konzerninterne Prozesse bekommen. In manchen Firmen wird ihm das Budget einfach nach einem Schlüssel zugeteilt (diktiert) und er hat gar nichts zu melden. In anderen kann er nach Vorgaben mehr beantragen. Was er begründen muss. Was viele nur sehr zurückhaltende machen, weil derjenige besser aus sieht der Geld spart statt es auszugeben. Wenn er sein Budget beantragen muss: Wird sich dein Chef irgend eine besondere Mühe gegeben habe für dich vorauseilend nach überproportional mehr Budget zu fragen? Ich glaube du kennst die Antwort. Eher nicht. Er wird nach den Vorgaben der Firma gerechnet haben, die unter anderem den Tarifvertrag abbilden. Was passiert mit dem Budget dass er bekommen hat? Wenn er darf verteilt er es nach konzerninternen Vorgaben auf seine Leute. Ansonsten wird ihm die Verteilung vorgegeben. Egal welche Variante es ist, wenn er mit dir redet ist die Verteilung bereits vorgenommen, die Budgetplanung abgeschlossen. So, und jetzt kommst du und sagst "Chef, ich will mehr Kohle". Was macht er? Wenn er dir sowieso mehr geben will oder muss (Tarifvertrag), wird er sagen ja klar, nimm das. Ansonsten nimmt er deinen Wunsch zur Kenntnis und sagt "schaun wir mal im nächsten Jahr". Ob er ihn bei der nächsten Runde berücksichtigt? Das ist keine Gehaltsverhandlung. Du bekommst dein zukünftiges Gehalt zugeteilt. Ich weiß nicht wer Berufsanfängern immer diesen Floh ins Ohr setzt. Nicht mal bei deiner Bewerbung als Berufsanfänger war es eine echte Verhandlung. Die Firma hat sich überlegt wie viel sie dir an Gehalt zuweisen möchte und kann.
Ja gut dann weiß ich Bescheid. Danke für die klare Antwort :).
Man kann auch einen Betriebsrat als dritte Partei in das Mitarbeitergespräch mit einbeziehen (§ 82 Abs. 2 S. 2 BetrVG) "(2) 1 Der Arbeitnehmer kann verlangen, dass ihm die Berechnung und Zusammensetzung seines Arbeitsentgelts erläutert und dass mit ihm die Beurteilung seiner Leistungen sowie die Möglichkeiten seiner beruflichen Entwicklung im Betrieb erörtert werden. 2Er kann ein Mitglied des Betriebsrats hinzuziehen. ..."
Bradward B. schrieb: > Man kann auch einen Betriebsrat als dritte Partei in das > Mitarbeitergespräch mit einbeziehen (§ 82 Abs. 2 S. 2 BetrVG) > > "(2) 1 Der Arbeitnehmer kann verlangen, dass ihm die Berechnung und > Zusammensetzung seines Arbeitsentgelts erläutert und dass mit ihm die > Beurteilung seiner Leistungen sowie die Möglichkeiten seiner beruflichen > Entwicklung im Betrieb erörtert werden. 2Er kann ein Mitglied des > Betriebsrats hinzuziehen. ..." Das hört sich interessant an aber will eigentlich keine große Welle machen :)
Mark schrieb: > Wie ist da das beste Vorgehen als Berufsanfänger ohne ganz naiv zu > handeln? Hast du ein besseres Angebot von einer anderen Firma? Nein, dann gibts auch nix zu verhandeln.
Frank D. schrieb: > Mark schrieb: >> Wie ist da das beste Vorgehen als Berufsanfänger ohne ganz naiv zu >> handeln? > Hast du ein besseres Angebot von einer anderen Firma? Nein, dann gibts > auch nix zu verhandeln. Also wenn plötzlich aus dem nichts neue Verantwortungen dazu kommen, wie z.B. Projekt Veranwortung, die nicht der ursprünglichen Stellenbeschreibung entspricht, dann gibt es nichts zu verhandeln??
Immer noch gut ist dieses Video: https://vimeo.com/239050403 Mittlerweile habe ich zwei Jobewerbungen gesehen, die genau darauf im Plakat anspielen. Die Person sieht genau so aus und der Gesichtsausdruck ist gleich einer der einprägsamen Szenen. Eine Werbung war von z.B. einem Verkehrsunternehmen.
Mark schrieb: > z.B. Projekt Veranwortung, Projektverantwortung gehört übrigens zu dieser Stufe, da ab Stufe 9 dies bereits vorausgesetzt wird (z.B. Industriemeister). Nur wird das im ersten Jahr im Betrieb noch nicht gefordert.
Mark schrieb: > Stellenbeschreibung entspricht, dann gibt es nichts zu verhandeln?? Du wirst abgewimmelt, hast du nen Trumpf in der Hand? Nein, also bekommst du nicht mehr. Nur durch Wechsel steigt das Gehalt ordentlich, ansonsten gibt nur das Standardprogramm (Tarif,tröpfchenweise Steigerungen), zu verhandeln gibts da nix schon gar nicht als Frischling.
Frank D. schrieb: > Mark schrieb: >> Stellenbeschreibung entspricht, dann gibt es nichts zu verhandeln?? > > Du wirst abgewimmelt, hast du nen Trumpf in der Hand? Nein, also > bekommst du nicht mehr. Nur durch Wechsel steigt das Gehalt ordentlich, > ansonsten gibt nur das Standardprogramm (Tarif,tröpfchenweise > Steigerungen), zu verhandeln gibts da nix schon gar nicht als > Frischling. Ja gut dann hab ich meine Frage auch möglicherweiße falsch formuliert. Ich dachte, dass schon "tröpfchenweise" Steigerungen eine Aktion erfordern. Gehaltsverhandlung ist dann natürlich in dem Konetxt vielleicht sehr stark ausgedrückt.
Dieter D. schrieb: > Mark schrieb: >> z.B. Projekt Veranwortung, > > Projektverantwortung gehört übrigens zu dieser Stufe, da ab Stufe 9 dies > bereits vorausgesetzt wird (z.B. Industriemeister). Nur wird das im > ersten Jahr im Betrieb noch nicht gefordert. Laut Bewerbugnsgespräch und Stellenbeschreibung nicht wirklich. Bei uns ist man als Projektveranwortlicher eigentlich schon ein "Work project manager" und vollführt Aufgaben die grundsätzlich unterschiedlich sind teilweise zusätzlich.
Denke ich hab aber jetzt genug gehört. Also zusammengefasst, ich hab gar nichts zu melden, weil eigentlich alles schon vorher geregelt ist und falls ich die Erhöhung/Nicht-Erhöhung nicht gut finde, muss ich etwas in der Hand haben oder was Außerordentliches geleistet haben um eine Diskussionsgrundlage zu haben. Plus man sollte kein Frischling mehr sein. Gut. Danke für euere Beiträge.
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Mark schrieb: > Laut Bewerbugnsgespräch und Stellenbeschreibung ... Wenn Du das mal anschaust: https://bayern.igmetall.de/aktuell/metall--und-elektroindustrie Da steht was von Grundentgeld und Leistungszulagen. Bei dem Gespräch wird es im Schwerpunkt um die Ziele festzulegen gehen, wenn das nicht bereits nach dem halben Jahr Probezeit gemacht wurde.
Mark schrieb: > Bradward B. schrieb: >> "(2) 1 Der Arbeitnehmer kann verlangen, dass ihm die Berechnung und >> Zusammensetzung seines Arbeitsentgelts erläutert ... werden > Das hört sich interessant an aber will eigentlich keine große Welle > machen :) Es ist für dich völlig uninteressant, es sei denn du wirst massiv beschissen oder die Software der Firma ist absolut zu blöd Dinge wie Steuern und Sozialabgaben richtig zu berechnen. Da steht "erläutert". Jemand wird genervt mit Tabellen etc. kommen, da und dort drauf zeigen und sagen daher ist das so. Schön dass wir drüber geredet haben. Niemand wird kommen und sagen dann lassen Sie uns mal über eine Gehaltserhöhung reden.
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