Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Ideen für Schneesensor


von Der G. (Firma: schlechthin) (gastgeber)


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Wie kann man Schneefall detektieren und eine Nachricht aufs Handy 
schicken? Ideen?

Idee 1:

Solarzelle mit Led bescheinen, wenn Schnee fällt bricht Stromfluss ab.

Idee 2:

Metallplatte kippt bei Gewicht von oben nach unten, wenn sie unten 
bleibt und nicht einfach vom Wind nach unten geweht wurde, dann 
unterbricht der Schnee auf der Platte eine Lichtschranke.

von Εrnst B. (ernst)


Angehängte Dateien:

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Stinknormalen Regensensor für kleines Geld kaufen.

Der ist leicht beheizt, damit er Schnee erkennt, und Tau nicht erkennt.

Für Unterscheidung Schnee/Regen: Temperatursensor mit dazunehmen.

von J. T. (chaoskind)


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Εrnst B. schrieb:
> Für Unterscheidung Schnee/Regen: Temperatursensor mit dazunehmen.

Ich habs schon bei unter 0 C regnen sehen und bei über 0 C schneien.

von H. H. (hhinz)


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Abo bei Holle GmbH abschließen.

von R. L. (roland123)


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Was willst du erkennen?
ob es gerade schneit (und eventuell nicht liegen bleibt) oder ob Schnee 
am Boden liegt (auch wenn es nicht mehr schneit) oder beides?

von Rob R. (robr)


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Εrnst B. schrieb:
> Stinknormalen Regensensor für kleines Geld kaufen.
>
> Der ist leicht beheizt, damit er Schnee erkennt, und Tau nicht erkennt.
>
> Für Unterscheidung Schnee/Regen: Temperatursensor mit dazunehmen.

Wie willst du dann Schnee von Eis/Hagel/Graupel unterscheiden?

von Gerald B. (gerald_b)


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waagerechte Sensorfläche mit Heizwiderstand und Temperaturfühler 
versehen und in gewissen Abständen impulsweise heizen und das Echo am 
Temperatursensor auswerten.

- trockener Sensor höchster thermischer Ausschlag
- Regen, thermischer Ausschlag nicht ganz so hoch
- Schnee, kaum thermischer Ausschlag, da das Schmelzen Wärme verbraucht

die waagerechte Fläche ganz leicht schräg stellen, damit der 
geschmolzene Schnee abrutschen kann. Das ganze Konstrukt vor Wind 
schützen, um Zwangskühlung durch Wind und damit fehlerhafte Auswertung 
zu verhindern.
Wenn es ganz gut werden soll, noch einen Windmesser und die 
Zwangskühlung rausrechnen.
Außerdem muß das System erst wieder auf Umgebungstemperatur abkühlen, 
ehe ein neuer Messzyklus beginnt

von Rob R. (robr)


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In so einem Falle ist die KI (kleine Kamera, deren Bilder eine 
trainierte KI auswertet) eine gute Sache, vielleicht etwas Overhead, je 
nachdem für was es gut sein soll, wie zuverlässig die Erkennung sein 
soll etc....-Kosten Nutzen Abwägung

von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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Rob R. schrieb:
> In so einem Falle ist die KI (kleine Kamera, deren Bilder eine
> trainierte KI auswertet) eine gute Sache, vielleicht etwas Overhead, je
> nachdem für was es gut sein soll, wie zuverlässig die Erkennung sein
> soll etc....-Kosten Nutzen Abwägung

Es muss nicht unbedingt KI sein, entsprechend hoch enwickelte 
Algorithmen zur Bilderkennung/Analyse sollten genügen. Schnelle Kamera 
mit seitlicher Beleuchtung vor schwarzem Hintergrund, ich denke damit 
kann man sogar die Arten von Niederschlag unterscheiden und zählen.

Beitrag #8012172 wurde vom Autor gelöscht.
von M.A. S. (mse2)


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Εrnst B. schrieb:
> Stinknormalen Regensensor für kleines Geld kaufen.
>
> Der ist leicht beheizt, damit er Schnee erkennt, und Tau nicht erkennt.
>
> Für Unterscheidung Schnee/Regen: Temperatursensor mit dazunehmen.
Wenn wirklich unbedingt Schnee von Regen bei Minusgraden unterschieden 
werden soll: zusätzlich schwarze Fläche vollschneien lassen und deren 
Reflexionsgrad mit irgend einer Optik-Sensor-Mimik bestimmen.

Sollte nicht so schwer sein, habe dieser Tage erst wieder nach 
Schneefall bei nur schwach durch eine dünne Wolkendecke durchscheinender 
Sonne bemerkt, wie schweinehell die Landschaft wirkt.

: Bearbeitet durch User
von Wolf17 (wolf17)


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Platte mit Wägezelle. Schnee bleibt liegen und wird langsam mehr.

Horizontaler Regensensor plus Farbsensor, der das weiß erkennt.

Akustiksensor, der das Schaben des Schneeschiebers vom Nachbarn erkennt.

Mikroschalter am Schneeschieberhalter vom Nachbarn.

Kamera plus Auswertung, die das weiß am Boden erkennt.

Horizontale Lichtreflexion messen, weiße Flocken reflektieren anders als 
Wassertropfen.

Die vertikale Lichtreflexion einer schwarzen und einer weißen Fläche 
vergleichen. Mit Schnee sind beide gleich.

von Jobst M. (jobstens-de)


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1.) Beschleunigungssensor an Rentier anbringen. :o)

2.) Zwei Kupferkästchen mit der Kantenlänge ca. 5cm. Oben offen, unten 
für Wasser ausreichend undicht. Die beiden Kupferkästchen mittels 
Peltierelement verbinden. Die eine Seite wird erwärmt, die andere so 
weit abgekühlt, dass Schnee nicht schmilzt und sich in dem Kästchen 
sammelt. Irgendwann wird eine Lichtschranke durch die Füllhöhe 
unterbrochen und durch die Steuerung wird das Peltierelement umgepolt. 
Der Schnee wird auf der einen Seite nun abgetaut und auf der anderen 
Seite kann sich neuer Schnee sammeln.
Wird das ganze noch gewogen, kann man aufgrund der Dichte auch Schnee 
von Graupel unterscheiden.
Die Anzahl der Umpolungen lässt einen Rückschluss auf die gefallene 
Schneemenge zu.

Gruß
Jobst

von Hans (ths23)


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Wow da sind ja tolle Ideen dabei. Nehmt ihr irgendwelche Pillen? Die 
hätte ich auch gerne.

von Der G. (Firma: schlechthin) (gastgeber)


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Das Ganze soll eine Art Wetterstation für Leute sein, die auf freie 
Straßen angewiesen sind bzw. diese räumen.

> Ich habs schon bei unter 0 C regnen sehen und bei über 0 C schneien.
&
> Was willst du erkennen?

Richtig, hier wäre ein Bodensensor hilfreich, der angibt ob der Boden 
noch gefrohren ist. Denn wenn Schnee auf dem Sensor liegt und der Boden 
gefroren ist drohen verschärfte Bedingungen.

Für die Schneehöhe, bei viel Schnee, könnte man mit nem Abstandsmesser, 
z.B. Ultraschall die Höhe bestimmen.

> Ki Algorithmus

Gute Idee, könnte man mit einem Raspberry umsetzen.

> Echo am Temperatursensor
&
>schwarze Fläche vollschneien lassen Reflexionsgrad

raffiniert

(((((((((((((((((((((((((((((((((((
Für die präzise Schneehöhenmessung per Laser- oder optischer Reflexion 
eignet sich am besten Nahinfrarot-Licht (NIR) im Bereich von 800–1100 
nm. Dieses Wellenlängenfenster reflektiert Schnee stark (Albedo bis 
90%), während es im natürlichen Tageslicht (sichtbares Spektrum 400–700 
nm) kaum vorkommt und bei Nacht minimal ist.

Warum NIR optimal?
NIR-Licht dringt in Schneekristalle ein, wird diffus reflektiert und 
absorbiert weniger als längere Wellen, was klare Distanzmessungen via 
Laufzeit (Time-of-Flight) ermöglicht. Im Gegensatz zu sichtbarem Licht 
(das tagsüber dominiert) ist NIR tagsüber schwach und nachts 
vernachlässigbar, sodass künstliche IR-LEDs (technisch einfach mit 
850–940 nm) störungsfrei arbeiten.

Technische Umsetzung
Verwenden Sie einen NIR-Laser (z. B. 905 nm wie in 
Laser-Distanzsensoren) oder eine IR-LED mit Photodiode/Receiver. Module 
wie VL53L0X (Time-of-Flight-Sensor mit 940 nm) sind PC-fähig via I2C/USB 
(Raspberry Pi/Arduino) und filtern Tagesstörungen durch Bandpassfilter. 
Kombinieren Sie mit Software (Python, WS-WIN) für Echtzeit-Übertragung – 
präzise auf ±1 cm, unabhängig von Helligkeit.

https://www.slf.ch/de/schnee/material-schnee/optische-eigenschaften/

https://www.lufft.com/fileadmin/lufft.com/XX_banner/6_lp_snow-depth-comparison/Lufft_Schneehoehenmessung_Laser_vs._Ultraschall.pdf
))))))))))))))))))

> Kupferkästchen

Das ist out of the box und genial!

: Bearbeitet durch User
von Rainer W. (rawi)


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Der G. schrieb:
> Wie kann man Schneefall detektieren und eine Nachricht aufs Handy
> schicken? Ideen?

Das sind zwei verschiedene Aufgaben, die du völlig getrennt angehen 
kannst.

Den Schneefall kannst du per Streulichtmessung erkennen. Über die 
Fallgeschwindigkeit (Korrelation zweier Messzonen) erfährst du auch noch 
etwas über die Flockenart.

Ab Schnee gefallen ist, kannst du mit Hilfe eines Steines und eines 
Farbsensor erkennen.
https://opas-blog.de/2014/11/02/wetterstation-der-wikinger/

: Bearbeitet durch User
von Der G. (Firma: schlechthin) (gastgeber)


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Man könnte solche Stationen vernetzen und im Internet zugänglich machen 
und live die Grenzen des Schneefalls übermitteln. Das wäre nützlich auch 
um Unfälle zu vermeiden, weil: Auto freiräumen und beeilen = Unfall 
(macht Aua und Tod ¹).

¹ Erklärung für Leute die den Schnee einfach, wie den Gegenverkehr in 
Kurven beim Überholen, ignorieren.

Für F-Droid!!!

Die Wetterapp cirrus z.B. ist sehr gut:

https://f-droid.org/de/packages/org.woheller69.omweather/

Allerdings soll es für Android Änderungen geben, hier wäre auch die EU 
gefragt ein EU OS für Smartphones in die Wege zu leiten und die 
Bootloader Sperre zu verbieten (und die FRP Sperre).

https://f-droid.org/2025/09/29/google-developer-registration-decree.html

: Bearbeitet durch User
von Rob R. (robr)


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M.A. S. schrieb:
> Εrnst B. schrieb:
>> Stinknormalen Regensensor für kleines Geld kaufen.
>>
>> Der ist leicht beheizt, damit er Schnee erkennt, und Tau nicht erkennt.
>>
>> Für Unterscheidung Schnee/Regen: Temperatursensor mit dazunehmen.
> Wenn wirklich unbedingt Schnee von Regen bei Minusgraden unterschieden
> werden soll: zusätzlich schwarze Fläche vollschneien lassen und deren
> Reflexionsgrad mit irgend einer Optik-Sensor-Mimik bestimmen.
>
> Sollte nicht so schwer sein, habe dieser Tage erst wieder nach
> Schneefall bei nur schwach durch eine dünne Wolkendecke durchscheinender
> Sonne bemerkt, wie schweinehell die Landschaft wirkt.

Das Ding soll sicher ja auch nachts funktionieren?

von Der G. (Firma: schlechthin) (gastgeber)


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>Das Ding soll sicher ja auch nachts funktionieren?

Ja mit IR Strahler geht das.

Man könnte so eine Station als Bastelanleitung für ein Projekt umsetzen 
oder ein fertiges Produkt zum kaufen, so dass man privat über Wlan mit 
der Info auf dem Handy informiert wird (Situation im Garten), und die 
Informationen optional in eine Datenbank gespeist wird und über 
Internetseite bzw. Fdroid App Usern zur Verfügung gestellt werden die so 
ein Gerät nicht haben, aber damit auch davon profitieren können.

Hier etwas interessantes das es schon gibt:

https://kachelmannwetter.com/de/messwerte/bayern/schneehoehen-tag.html

https://kachelmannwetter.com/de/modellkarten/deu-hd/deutschland/schneehoehen.html

von Jörg R. (solar77)


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Der G. schrieb:
> Wie kann man Schneefall detektieren und eine Nachricht aufs Handy
> schicken? Ideen?

Du stehst draußen mit dem Handy wenn es schneit und möchtest eine 
Nachricht auf das Handy das es schneit;-)🤔

„Guten Tag, können sie mir sagen ob es regnet, ich bin fremd hier.


Hans schrieb:
> Wow da sind ja tolle Ideen dabei. Nehmt ihr irgendwelche Pillen?
> Die hätte ich auch gerne.

Ich dachte bisher die Pillen kommen von dir.

: Bearbeitet durch User
von Der G. (Firma: schlechthin) (gastgeber)


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Wichtig!!!!! Über eine Fdroid Open Source App!!! NICHT irgend einen 
unvertrauenswürdigen !closed Source! Mist über Sideload oder 
(werbe-verseucht) vom App Store.

Es geht um eine Nachricht die man bekommt bevor der Wecker klingelt, 
muss ja nicht übers Handy sein, kann auch ein Summer oder Lichtsignal 
sein. Je nach Messergebnissen und Uhrzeit kann man den Alarm anpassen. 
Desto ernster die Lage, desto früher der Alarm.

: Bearbeitet durch User
von J. T. (chaoskind)


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Der G. schrieb:
> Desto ernster die Lage, desto früher der Alarm.

Der Alarm geht natürlich zum zum Schneeräumroboter umgebauten 
Rasenmähroboter :D. Und schon kann man den Wecker lassen wie er ist.

Hoffentlich is der Schnee bald weg.

von Der G. (Firma: schlechthin) (gastgeber)


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Man könnte das auch analog machen, einfach ein Kippblech, Waagenprinzip 
an einen Klickschalter (aus CD-ROM Laufwerk) der wiederum eine 
Funkklingel bedient. Wenn eine gewisse Menge Schnee auf der Platte liegt 
wird der Schalter betätigt und damit die Klingel. Für Schulprojekt?

: Bearbeitet durch User
von Jörg R. (solar77)


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Der G. schrieb:
> Man könnte das auch analog machen, einfach ein Kippblech,
> Waagenprinzip an einen Klickschalter (aus CD-ROM Laufwerk) der wiederum eine
> Funkklingel bedient. Wenn eine gewisse Menge Schnee auf der Platte liegt
> wird der Schalter betätigt und damit die Klingel.

Oder man schaut einfach aus dem Fenster.

von Der G. (Firma: schlechthin) (gastgeber)


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Das kann man mit Zeug aus dem Schrott zusammenbauen und eine 
Schneefunktion haben noch nicht mal die komischen Wetterstationen die es 
mit Außensensoren zu kaufen gibt.

Mit Mikrocontroller kann man das fast unbegrenzt ausbauen.

von H. H. (hhinz)


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Der G. schrieb:
> Man könnte das auch analog machen, einfach ein Kippblech,
> Waagenprinzip
> an einen Klickschalter (aus CD-ROM Laufwerk) der wiederum eine
> Funkklingel bedient. Wenn eine gewisse Menge Schnee auf der Platte liegt
> wird der Schalter betätigt und damit die Klingel. Für Schulprojekt?

Schüler können dir sofort sagen weshalb das eine Schnapsidee ist.

von Jörg R. (solar77)


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Wenn bei uns Nachts um 3 Uhr ein Schneefall Alarm auslöst schickt mich 
meine Frau nicht zum Schneeschaufeln, die schickt mich in die Wüste zum 
Sandschaufeln🪏🏝️

von Axel S. (a-za-z0-9)


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Der G. schrieb:
> Es geht um eine Nachricht die man bekommt bevor der Wecker klingelt,
> muss ja nicht übers Handy sein, kann auch ein Summer oder Lichtsignal
> sein. Je nach Messergebnissen und Uhrzeit kann man den Alarm anpassen.
> Desto ernster die Lage, desto früher der Alarm.

Am Abend den Wetterbericht schauen und falls nötig, den Wecker eine 
halbe Stunde früher klingeln lassen. Oder wenn man nachts sowieso zum 
Pinkeln raus muß, aus dem Fenster schauen.

von Rbx (rcx)


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Der G. schrieb:
> Wie kann man Schneefall detektieren und eine Nachricht aufs Handy
> schicken? Ideen?

Schnee erkennen mit einem Messgerät. Eventuell eine Waage mit 
Wasserablauf. Regen macht außerdem Krach, das wäre noch eine 
Ausschlusshilfe.
Darüberhinaus wäre noch eine Temperaturmessung zur Unterstützung für zum 
Ausschluss der Fehlalarme gut.

Den Teil mit der Nachricht schicken können andere hier besser erklären.

von Der G. (Firma: schlechthin) (gastgeber)


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von Gerhard O. (gerhard_)


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Wenn es interessiert, hier ein Bericht über meine Version, so um 2008 
auf Ultraschallbasis herum gebaut und seitdem in ständigen Betrieb:

Beitrag "Re: Zeigt her eure Kunstwerke (2)"

Beitrag "Re: Zeigt her eure Kunstwerke (2)"

Beitrag "Re: Zeigt her eure Kunstwerke (2)"

Man kann im Heft 214 von Circuit Cellar mehr darüber lesen.

: Bearbeitet durch User
von Ralf X. (ralf0815)


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Ich würde ne alte Leuchtstoffröhre rauslegen.

von Rainer W. (rawi)


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Der G. schrieb:
> Wie kann man Schneefall detektieren und eine Nachricht aufs Handy
> schicken?

Möchtest du Schneefall erkennen oder auf dem Boden liegenden Schnee?

von Alexander (alecxs)


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Hans schrieb:
> Nehmt ihr irgendwelche Pillen?

Schnee!

von Wollvieh W. (wollvieh)


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Axel S. schrieb:

> Am Abend den Wetterbericht schauen und falls nötig, den Wecker eine
> halbe Stunde früher klingeln lassen. Oder wenn man nachts sowieso zum
> Pinkeln raus muß, aus dem Fenster schauen.

Oder gleich aus dem Fenster pinkeln. Wenn der Schnee gelb wird, liegt 
welcher.

von Andreas B. (bitverdreher)


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Mein Tip: Fenster aufmachen und gucken. Wenn es regnet ist es nass. Wenn 
es schneit, ist es kalt.

von Chris K. (kathe)


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Der G. schrieb:
> an könnte solche Stationen vernetzen und im Internet zugänglich machen
> und live die Grenzen des Schneefalls übermitteln. Das wäre nützlich auch
> um Unfälle zu vermeiden, weil: Auto freiräumen und beeilen = Unfall
> (macht Aua und Tod ¹).
>
> ¹ Erklärung für Leute die den Schnee einfach, wie den Gegenverkehr in
> Kurven beim Überholen, ignorieren

Und was soll das bringen ?

Hatte schon das Vergnügen nur 50 km fahren zu "müssen" aber der 
Schneeräumdienst konnte in 10 h nicht mal 30 % der Straßen vom Schnee 
räumen, da mehr als 50 cm auf der Straße waren.  Habe ca 3-4 Stunden 
gebraucht. (Bundeswehr ..... )

Einfach mal akzeptieren, es dauert aber mal bis zum nächsten Abend.

Stay calm it may take some time.

von Frank O. (frank_o)


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Nach draußen schauen, funktioniert immer.
Geht sogar über die Kamera, wenn man sich nicht mehr aus dem Keller 
traut.

von Korax K. (korax)


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Jörg R. schrieb:
> Du stehst draußen mit dem Handy wenn es schneit und möchtest eine
> Nachricht auf das Handy das es schneit;-)🤔

Wie kommst du auf diesen Trugschluss?

Jörg R. schrieb:
> Oder man schaut einfach aus dem Fenster.

Alle 10 min?

Frank O. schrieb:
> Nach draußen schauen, funktioniert immer.

Alle 10 min?


Dem TO geht es um eine frühere Alarmierung. Nicht um 3Uhr sondern evtl 
0,5-1h eher als die sonstige Weckzeit.
Ja, es soll Leute geben die zeitig raus müssen um für euch die Straßen 
und/oder Gehwege zu räumen..

Der G. schrieb:
> Das Ganze soll eine Art Wetterstation für Leute sein, die auf freie
> Straßen angewiesen sind bzw. diese räumen.

von Ralf X. (ralf0815)


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Korax K. schrieb:
> Ja, es soll Leute geben die zeitig raus müssen um für euch die Straßen
> und/oder Gehwege zu räumen..

Für Dich nicht?

von Rolf (rolf22)


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von Helmut -. (dc3yc)


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Da gibt es doch diese mechanische Wetterstation aus Holz und Wolle, den 
Esel mit einem blauen Wollfaden als Schwanz. Wenn der Schwanz nass ist: 
es regnet. Wenn der Schwanz weiß ist: es schneit. Wenn der Schwanz steif 
ist: es gibt gefrierende Nässe.
Spass beiseite: es gibt von Ecowitt einen Regensensor, der erkennt 
akustisch, wenn Regen auf die Oberfläche fällt. Wenn man (wie oben 
beschrieben) noch einen beheizten Fingerregensensor benutzt, kann man 
Niederschlag erkennen und einen Temperatursensor hat man auch noch.
Regen: Ecowitt und Finger melden sich, Temperatur > 3°C
Schnee: nur der Finger meldet sich, Temperatur < 3°C
Achtung: der Ecowitt darf nicht beheizt sein!

von Korax K. (korax)


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Ralf X. schrieb:
> Für Dich nicht?

Natürlich.
Es richtete sich an die Pfeifen hier, die ernsthaft "aus dem Fenster 
schauen" empfehlen.

von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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Will man tatsächlich Schnee sicher von anderen Niederschlagsformen 
unterscheiden, muss man sich erstmal die Eigenschaften klar machen, an 
denen man Schnee sicher als solchen erkennt. Und danach die Frage 
klären, wie genau ermittle ich diese speziellen Eigenschaften 
sensorisch.

Jede dieser Eigenschaften trägt ja leider nur einen Teil zur 
Erkennungs-Wahrscheinlichkeit bei.

Nässe (beim Übergang von Schnee zu Schmelzwasser) oder Masse z.B. allein 
genügen jedenfalls nicht. Die Fallgeschwindigkeit vor dem Schmelzen ist 
schon mal ziemlich gut. Aber eben nur in Verbindung mit nachfolgendem 
Schmelzen oder der Leitfähigkeit. Pappel- oder Löwenzahn-Samen sind auch 
weiss und fallen sehr langsam ...

Dann merkt man sehr schnell, dass für eine quasi absolute Gewissheit der 
Aufwand recht beträchtlich sein kann, man denke z.B. an spektrale 
Eigenschaften, Lichtbrechung/Beugung/Streung, spezifische Absorption, 
Dielektrizitätskonstante ....

Amm Ende stellt sich die Frage, wie genau will oder muss ich das 
wirklich wissen ...

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Es gibt noch den Schneesensor nach dem Prinzip der einfachen 
Rauchmelder. Dabei wird ausgenutzt, dass die Schneeflocken anders das 
Signal reflektieren zum Vergleich von durchfallenden Regentropfen.

von Rob R. (robr)


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Wollvieh W. schrieb:
> Axel S. schrieb:
>
>> Am Abend den Wetterbericht schauen und falls nötig, den Wecker eine
>> halbe Stunde früher klingeln lassen. Oder wenn man nachts sowieso zum
>> Pinkeln raus muß, aus dem Fenster schauen.
>
> Oder gleich aus dem Fenster pinkeln. Wenn der Schnee gelb wird, liegt
> welcher.

Würde auch auf KI hinauslaufen, alles andere wäre zu aufwendig die 
unterschiedlichen Urinfarbnuancen zu erkennen und von anderen 
Flüssigkeiten zu unterscheiden

von Ein T. (ein_typ)


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Frank E. schrieb:
> Rob R. schrieb:
>> In so einem Falle ist die KI (kleine Kamera, deren Bilder eine
>> trainierte KI auswertet) eine gute Sache, [...]
>
> Es muss nicht unbedingt KI sein, entsprechend hoch enwickelte
> Algorithmen zur Bilderkennung/Analyse sollten genügen.

Algorithmen, also ohne KI? Bitte erhelle mich, danke.

von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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Ein T. schrieb:
> Frank E. schrieb:
>> Rob R. schrieb:
>>> In so einem Falle ist die KI (kleine Kamera, deren Bilder eine
>>> trainierte KI auswertet) eine gute Sache, [...]
>>
>> Es muss nicht unbedingt KI sein, entsprechend hoch enwickelte
>> Algorithmen zur Bilderkennung/Analyse sollten genügen.
>
> Algorithmen, also ohne KI? Bitte erhelle mich, danke.

Das ist sicher eine Frage, was man bereits als "KI" bezeichnen will, die 
Grenzen sind da fließend. Es gab Zeiten, da wurde ein KFZ-Navi in der 
Werbung als KI verkauft.

Ein Großteil z.B. von OpenCV besteht aus mathematischen Algorithmen für 
Filter, Kanten- oder Formerkennung, die auf festen Regeln basieren und 
nicht „lernen“ oder "trainiert" wurden.

: Bearbeitet durch User
von Holger D. (hodoe)


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Wie wäre es mit einem Laser-Distrometer? Thies Clima, Ott.

Oder so: https://dk0te.dhbw-ravensburg.de/cgi-bin/navi?m=LD

von Jens K. (jensky)


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R. L. schrieb:
> Was willst du erkennen?

Die Frage ist doch eher, warum er das will! Manchmal macht es keinen 
Sinn etwas zu wollen, obwohl es technisch möglich ist!

Erst soll er das Warum klaeren bevor wir ihm weiterhelfen!

von Rainer W. (rawi)


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Frank E. schrieb:
> Das ist sicher eine Frage, was man bereits als "KI" bezeichnen will, die
> Grenzen sind da fließend.

Hinter einem Algorithmus steckt ein Modell von den Vorgängen, die sich 
abspielen. Die KI bekommt einen Input und erzeugt einen Output. Keiner 
weiß, wie der Output entsteht, außer dass irgendetwas anhand von 
Trainingsdaten irgendwie verknüpft wurde, dass das Ergebnis hervor 
bringt.

von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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Rainer W. schrieb:
> Frank E. schrieb:
>> Das ist sicher eine Frage, was man bereits als "KI" bezeichnen will, die
>> Grenzen sind da fließend.
>
> Hinter einem Algorithmus steckt ein Modell von den Vorgängen, die sich
> abspielen. Die KI bekommt einen Input und erzeugt einen Output. Keiner
> weiß, wie der Output entsteht, außer dass irgendetwas anhand von
> Trainingsdaten irgendwie verknüpft wurde, dass das Ergebnis hervor
> bringt.

Ne, sorry, das stimmt so nicht. Ein Algorithmus ist eine 
Lösungsvorschrift für ein konkretes oder eine Klasse von Problemen, der 
in einer endlichen Zahl von Schritten zu einem Ergebnis führt ... usw. 
Genaueres bei Wikipedia.

Algorithmen gibt es seit tausenden von Jahren, richtig relevant wurden 
sie mit der Computerei.

Eine KI kann natürlich Algorithmen kennen und anwenden, d.h. aber nicht 
im Umkehrschluss, dass ein Algorithmus eine KI benötigt, um angewandt zu 
werden.

Denk mal an "Bubblesort", keine Spur von KI aber ein schönes Beispiel 
für einen (Sortier-) Algorithmus.

von Benedikt L. (Firma: Dem Ben seine Leiche) (dembenseineleiche) Flattr this


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Ein Spacken von FHEM hat das doch mal beschissen realisert mit Radar 
oder so. Mit modernen Mitteln sollte das richtig sinnig machbar sein per 
MQTT oder anderst.

von Helmut -. (dc3yc)


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Benedikt L. schrieb:
> Ein Spacken von FHEM hat das doch mal beschissen realisert mit Radar
> oder so. Mit modernen Mitteln sollte das richtig sinnig machbar sein per
> MQTT oder anderst.

Warst du der Spacken? Neee, sicher nicht. Kannste nicht gewesen sein. 
Und was hat MQTT mit Schnefallerkennung zu tun?

von Ein T. (ein_typ)


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Frank E. schrieb:
> Ein T. schrieb:
>> Frank E. schrieb:
>>> Rob R. schrieb:
>>>> In so einem Falle ist die KI (kleine Kamera, deren Bilder eine
>>>> trainierte KI auswertet) eine gute Sache, [...]
>>>
>>> Es muss nicht unbedingt KI sein, entsprechend hoch enwickelte
>>> Algorithmen zur Bilderkennung/Analyse sollten genügen.
>>
>> Algorithmen, also ohne KI? Bitte erhelle mich, danke.
>
> Das ist sicher eine Frage, was man bereits als "KI" bezeichnen will, die
> Grenzen sind da fließend. Es gab Zeiten, da wurde ein KFZ-Navi in der
> Werbung als KI verkauft.

Wo siehst Du denn da fließende Grenzen? 8-O

> Ein Großteil z.B. von OpenCV besteht aus mathematischen Algorithmen für
> Filter, Kanten- oder Formerkennung, die auf festen Regeln basieren und
> nicht „lernen“ oder "trainiert" wurden.

Ja, diese Algorithmen dienen dem Preprocessing. Damit alleine kannst Du 
nur ziemlich wenig bewerkstelligen, insbesondere keine Bilderkennung.

von Hans (ths23)


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Der G. schrieb:
> Es geht um eine Nachricht die man bekommt bevor der Wecker klingelt,
> muss ja nicht übers Handy sein, kann auch ein Summer oder Lichtsignal
> sein. Je nach Messergebnissen und Uhrzeit kann man den Alarm anpassen.
> Desto ernster die Lage, desto früher der Alarm.

Also der Bub möchte zum Schnee schippen geweckt werden. Demzufolge 
braucht er einen Schneehöhenmesser. So was wurde schon erfunden und wie 
man das mit amateurmäßigen Mitteln umsetzen kann, findet man im Netz.
Dann braucht es noch ein Stück SW um den Kram auszuwerten und ein 
passendes Alarmschema zu generieren. Für die SW wird man wohl selbst 
Hand anlegen müssen, ist aber auch nicht schwierig. Wenn man zur 
Ansteuerung und Auswertung des Messinstruments einen Pi nimmt, könnte 
man das sogar mit einem Bashscript bewerkstelligen.

Allerdings, wenn ich diesen Dummschwatz
Der G. schrieb:
> Wichtig!!!!! Über eine Fdroid Open Source App!!! NICHT irgend einen
> unvertrauenswürdigen !closed Source! Mist über Sideload oder
> (werbe-verseucht) vom App Store.
lese, dann wird es wohl beim TO eher dünn aussehen.

von Hans (ths23)


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Der G. schrieb:
> Mit Mikrocontroller kann man das fast unbegrenzt ausbauen.

Ja kann man, wenn man es kann.

von Frank O. (frank_o)


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Hans schrieb:
> Schneehöhenmesser

Manchmal fehlt nur der richtige Suchbegriff.

von Εrnst B. (ernst)


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Hans schrieb:
> Also der Bub möchte zum Schnee schippen geweckt werden.

Dann können wir aber auch wieder zurück zum einfachen 
Niederschlagssensor und (Boden-)Temperaturmessung. Wenn Regen auf 
gefrorenen Boden fällt, sollte er zwar nicht zum Schneeschippen, aber 
zum Streuen gegen Glatteis raus.
Und Schneefall bei Plusgraden kann er einfach aussitzen, der schmilzt 
schon irgendwann..

Er kriegt halt nicht gleich beim Wecken mitgeteilt, ob er Streugut oder 
Schaufel aus dem Keller holen soll.

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