Wie kann man Schneefall detektieren und eine Nachricht aufs Handy schicken? Ideen? Idee 1: Solarzelle mit Led bescheinen, wenn Schnee fällt bricht Stromfluss ab. Idee 2: Metallplatte kippt bei Gewicht von oben nach unten, wenn sie unten bleibt und nicht einfach vom Wind nach unten geweht wurde, dann unterbricht der Schnee auf der Platte eine Lichtschranke.
Stinknormalen Regensensor für kleines Geld kaufen. Der ist leicht beheizt, damit er Schnee erkennt, und Tau nicht erkennt. Für Unterscheidung Schnee/Regen: Temperatursensor mit dazunehmen.
Εrnst B. schrieb: > Für Unterscheidung Schnee/Regen: Temperatursensor mit dazunehmen. Ich habs schon bei unter 0 C regnen sehen und bei über 0 C schneien.
Was willst du erkennen? ob es gerade schneit (und eventuell nicht liegen bleibt) oder ob Schnee am Boden liegt (auch wenn es nicht mehr schneit) oder beides?
Εrnst B. schrieb: > Stinknormalen Regensensor für kleines Geld kaufen. > > Der ist leicht beheizt, damit er Schnee erkennt, und Tau nicht erkennt. > > Für Unterscheidung Schnee/Regen: Temperatursensor mit dazunehmen. Wie willst du dann Schnee von Eis/Hagel/Graupel unterscheiden?
waagerechte Sensorfläche mit Heizwiderstand und Temperaturfühler versehen und in gewissen Abständen impulsweise heizen und das Echo am Temperatursensor auswerten. - trockener Sensor höchster thermischer Ausschlag - Regen, thermischer Ausschlag nicht ganz so hoch - Schnee, kaum thermischer Ausschlag, da das Schmelzen Wärme verbraucht die waagerechte Fläche ganz leicht schräg stellen, damit der geschmolzene Schnee abrutschen kann. Das ganze Konstrukt vor Wind schützen, um Zwangskühlung durch Wind und damit fehlerhafte Auswertung zu verhindern. Wenn es ganz gut werden soll, noch einen Windmesser und die Zwangskühlung rausrechnen. Außerdem muß das System erst wieder auf Umgebungstemperatur abkühlen, ehe ein neuer Messzyklus beginnt
In so einem Falle ist die KI (kleine Kamera, deren Bilder eine trainierte KI auswertet) eine gute Sache, vielleicht etwas Overhead, je nachdem für was es gut sein soll, wie zuverlässig die Erkennung sein soll etc....-Kosten Nutzen Abwägung
Rob R. schrieb: > In so einem Falle ist die KI (kleine Kamera, deren Bilder eine > trainierte KI auswertet) eine gute Sache, vielleicht etwas Overhead, je > nachdem für was es gut sein soll, wie zuverlässig die Erkennung sein > soll etc....-Kosten Nutzen Abwägung Es muss nicht unbedingt KI sein, entsprechend hoch enwickelte Algorithmen zur Bilderkennung/Analyse sollten genügen. Schnelle Kamera mit seitlicher Beleuchtung vor schwarzem Hintergrund, ich denke damit kann man sogar die Arten von Niederschlag unterscheiden und zählen.
Beitrag #8012172 wurde vom Autor gelöscht.
Εrnst B. schrieb: > Stinknormalen Regensensor für kleines Geld kaufen. > > Der ist leicht beheizt, damit er Schnee erkennt, und Tau nicht erkennt. > > Für Unterscheidung Schnee/Regen: Temperatursensor mit dazunehmen. Wenn wirklich unbedingt Schnee von Regen bei Minusgraden unterschieden werden soll: zusätzlich schwarze Fläche vollschneien lassen und deren Reflexionsgrad mit irgend einer Optik-Sensor-Mimik bestimmen. Sollte nicht so schwer sein, habe dieser Tage erst wieder nach Schneefall bei nur schwach durch eine dünne Wolkendecke durchscheinender Sonne bemerkt, wie schweinehell die Landschaft wirkt.
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Platte mit Wägezelle. Schnee bleibt liegen und wird langsam mehr. Horizontaler Regensensor plus Farbsensor, der das weiß erkennt. Akustiksensor, der das Schaben des Schneeschiebers vom Nachbarn erkennt. Mikroschalter am Schneeschieberhalter vom Nachbarn. Kamera plus Auswertung, die das weiß am Boden erkennt. Horizontale Lichtreflexion messen, weiße Flocken reflektieren anders als Wassertropfen. Die vertikale Lichtreflexion einer schwarzen und einer weißen Fläche vergleichen. Mit Schnee sind beide gleich.
1.) Beschleunigungssensor an Rentier anbringen. :o) 2.) Zwei Kupferkästchen mit der Kantenlänge ca. 5cm. Oben offen, unten für Wasser ausreichend undicht. Die beiden Kupferkästchen mittels Peltierelement verbinden. Die eine Seite wird erwärmt, die andere so weit abgekühlt, dass Schnee nicht schmilzt und sich in dem Kästchen sammelt. Irgendwann wird eine Lichtschranke durch die Füllhöhe unterbrochen und durch die Steuerung wird das Peltierelement umgepolt. Der Schnee wird auf der einen Seite nun abgetaut und auf der anderen Seite kann sich neuer Schnee sammeln. Wird das ganze noch gewogen, kann man aufgrund der Dichte auch Schnee von Graupel unterscheiden. Die Anzahl der Umpolungen lässt einen Rückschluss auf die gefallene Schneemenge zu. Gruß Jobst
Wow da sind ja tolle Ideen dabei. Nehmt ihr irgendwelche Pillen? Die hätte ich auch gerne.
Das Ganze soll eine Art Wetterstation für Leute sein, die auf freie Straßen angewiesen sind bzw. diese räumen. > Ich habs schon bei unter 0 C regnen sehen und bei über 0 C schneien. & > Was willst du erkennen? Richtig, hier wäre ein Bodensensor hilfreich, der angibt ob der Boden noch gefrohren ist. Denn wenn Schnee auf dem Sensor liegt und der Boden gefroren ist drohen verschärfte Bedingungen. Für die Schneehöhe, bei viel Schnee, könnte man mit nem Abstandsmesser, z.B. Ultraschall die Höhe bestimmen. > Ki Algorithmus Gute Idee, könnte man mit einem Raspberry umsetzen. > Echo am Temperatursensor & >schwarze Fläche vollschneien lassen Reflexionsgrad raffiniert ((((((((((((((((((((((((((((((((((( Für die präzise Schneehöhenmessung per Laser- oder optischer Reflexion eignet sich am besten Nahinfrarot-Licht (NIR) im Bereich von 800–1100 nm. Dieses Wellenlängenfenster reflektiert Schnee stark (Albedo bis 90%), während es im natürlichen Tageslicht (sichtbares Spektrum 400–700 nm) kaum vorkommt und bei Nacht minimal ist. Warum NIR optimal? NIR-Licht dringt in Schneekristalle ein, wird diffus reflektiert und absorbiert weniger als längere Wellen, was klare Distanzmessungen via Laufzeit (Time-of-Flight) ermöglicht. Im Gegensatz zu sichtbarem Licht (das tagsüber dominiert) ist NIR tagsüber schwach und nachts vernachlässigbar, sodass künstliche IR-LEDs (technisch einfach mit 850–940 nm) störungsfrei arbeiten. Technische Umsetzung Verwenden Sie einen NIR-Laser (z. B. 905 nm wie in Laser-Distanzsensoren) oder eine IR-LED mit Photodiode/Receiver. Module wie VL53L0X (Time-of-Flight-Sensor mit 940 nm) sind PC-fähig via I2C/USB (Raspberry Pi/Arduino) und filtern Tagesstörungen durch Bandpassfilter. Kombinieren Sie mit Software (Python, WS-WIN) für Echtzeit-Übertragung – präzise auf ±1 cm, unabhängig von Helligkeit. https://www.slf.ch/de/schnee/material-schnee/optische-eigenschaften/ https://www.lufft.com/fileadmin/lufft.com/XX_banner/6_lp_snow-depth-comparison/Lufft_Schneehoehenmessung_Laser_vs._Ultraschall.pdf )))))))))))))))))) > Kupferkästchen Das ist out of the box und genial!
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