Wie kann man Schneefall detektieren und eine Nachricht aufs Handy schicken? Ideen? Idee 1: Solarzelle mit Led bescheinen, wenn Schnee fällt bricht Stromfluss ab. Idee 2: Metallplatte kippt bei Gewicht von oben nach unten, wenn sie unten bleibt und nicht einfach vom Wind nach unten geweht wurde, dann unterbricht der Schnee auf der Platte eine Lichtschranke.
Stinknormalen Regensensor für kleines Geld kaufen. Der ist leicht beheizt, damit er Schnee erkennt, und Tau nicht erkennt. Für Unterscheidung Schnee/Regen: Temperatursensor mit dazunehmen.
Εrnst B. schrieb: > Für Unterscheidung Schnee/Regen: Temperatursensor mit dazunehmen. Ich habs schon bei unter 0 C regnen sehen und bei über 0 C schneien.
Was willst du erkennen? ob es gerade schneit (und eventuell nicht liegen bleibt) oder ob Schnee am Boden liegt (auch wenn es nicht mehr schneit) oder beides?
Εrnst B. schrieb: > Stinknormalen Regensensor für kleines Geld kaufen. > > Der ist leicht beheizt, damit er Schnee erkennt, und Tau nicht erkennt. > > Für Unterscheidung Schnee/Regen: Temperatursensor mit dazunehmen. Wie willst du dann Schnee von Eis/Hagel/Graupel unterscheiden?
waagerechte Sensorfläche mit Heizwiderstand und Temperaturfühler versehen und in gewissen Abständen impulsweise heizen und das Echo am Temperatursensor auswerten. - trockener Sensor höchster thermischer Ausschlag - Regen, thermischer Ausschlag nicht ganz so hoch - Schnee, kaum thermischer Ausschlag, da das Schmelzen Wärme verbraucht die waagerechte Fläche ganz leicht schräg stellen, damit der geschmolzene Schnee abrutschen kann. Das ganze Konstrukt vor Wind schützen, um Zwangskühlung durch Wind und damit fehlerhafte Auswertung zu verhindern. Wenn es ganz gut werden soll, noch einen Windmesser und die Zwangskühlung rausrechnen. Außerdem muß das System erst wieder auf Umgebungstemperatur abkühlen, ehe ein neuer Messzyklus beginnt
In so einem Falle ist die KI (kleine Kamera, deren Bilder eine trainierte KI auswertet) eine gute Sache, vielleicht etwas Overhead, je nachdem für was es gut sein soll, wie zuverlässig die Erkennung sein soll etc....-Kosten Nutzen Abwägung
Rob R. schrieb: > In so einem Falle ist die KI (kleine Kamera, deren Bilder eine > trainierte KI auswertet) eine gute Sache, vielleicht etwas Overhead, je > nachdem für was es gut sein soll, wie zuverlässig die Erkennung sein > soll etc....-Kosten Nutzen Abwägung Es muss nicht unbedingt KI sein, entsprechend hoch enwickelte Algorithmen zur Bilderkennung/Analyse sollten genügen. Schnelle Kamera mit seitlicher Beleuchtung vor schwarzem Hintergrund, ich denke damit kann man sogar die Arten von Niederschlag unterscheiden und zählen.
Beitrag #8012172 wurde vom Autor gelöscht.
Εrnst B. schrieb: > Stinknormalen Regensensor für kleines Geld kaufen. > > Der ist leicht beheizt, damit er Schnee erkennt, und Tau nicht erkennt. > > Für Unterscheidung Schnee/Regen: Temperatursensor mit dazunehmen. Wenn wirklich unbedingt Schnee von Regen bei Minusgraden unterschieden werden soll: zusätzlich schwarze Fläche vollschneien lassen und deren Reflexionsgrad mit irgend einer Optik-Sensor-Mimik bestimmen. Sollte nicht so schwer sein, habe dieser Tage erst wieder nach Schneefall bei nur schwach durch eine dünne Wolkendecke durchscheinender Sonne bemerkt, wie schweinehell die Landschaft wirkt.
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Platte mit Wägezelle. Schnee bleibt liegen und wird langsam mehr. Horizontaler Regensensor plus Farbsensor, der das weiß erkennt. Akustiksensor, der das Schaben des Schneeschiebers vom Nachbarn erkennt. Mikroschalter am Schneeschieberhalter vom Nachbarn. Kamera plus Auswertung, die das weiß am Boden erkennt. Horizontale Lichtreflexion messen, weiße Flocken reflektieren anders als Wassertropfen. Die vertikale Lichtreflexion einer schwarzen und einer weißen Fläche vergleichen. Mit Schnee sind beide gleich.
1.) Beschleunigungssensor an Rentier anbringen. :o) 2.) Zwei Kupferkästchen mit der Kantenlänge ca. 5cm. Oben offen, unten für Wasser ausreichend undicht. Die beiden Kupferkästchen mittels Peltierelement verbinden. Die eine Seite wird erwärmt, die andere so weit abgekühlt, dass Schnee nicht schmilzt und sich in dem Kästchen sammelt. Irgendwann wird eine Lichtschranke durch die Füllhöhe unterbrochen und durch die Steuerung wird das Peltierelement umgepolt. Der Schnee wird auf der einen Seite nun abgetaut und auf der anderen Seite kann sich neuer Schnee sammeln. Wird das ganze noch gewogen, kann man aufgrund der Dichte auch Schnee von Graupel unterscheiden. Die Anzahl der Umpolungen lässt einen Rückschluss auf die gefallene Schneemenge zu. Gruß Jobst
Wow da sind ja tolle Ideen dabei. Nehmt ihr irgendwelche Pillen? Die hätte ich auch gerne.
Das Ganze soll eine Art Wetterstation für Leute sein, die auf freie Straßen angewiesen sind bzw. diese räumen. > Ich habs schon bei unter 0 C regnen sehen und bei über 0 C schneien. & > Was willst du erkennen? Richtig, hier wäre ein Bodensensor hilfreich, der angibt ob der Boden noch gefrohren ist. Denn wenn Schnee auf dem Sensor liegt und der Boden gefroren ist drohen verschärfte Bedingungen. Für die Schneehöhe, bei viel Schnee, könnte man mit nem Abstandsmesser, z.B. Ultraschall die Höhe bestimmen. > Ki Algorithmus Gute Idee, könnte man mit einem Raspberry umsetzen. > Echo am Temperatursensor & >schwarze Fläche vollschneien lassen Reflexionsgrad raffiniert ((((((((((((((((((((((((((((((((((( Für die präzise Schneehöhenmessung per Laser- oder optischer Reflexion eignet sich am besten Nahinfrarot-Licht (NIR) im Bereich von 800–1100 nm. Dieses Wellenlängenfenster reflektiert Schnee stark (Albedo bis 90%), während es im natürlichen Tageslicht (sichtbares Spektrum 400–700 nm) kaum vorkommt und bei Nacht minimal ist. Warum NIR optimal? NIR-Licht dringt in Schneekristalle ein, wird diffus reflektiert und absorbiert weniger als längere Wellen, was klare Distanzmessungen via Laufzeit (Time-of-Flight) ermöglicht. Im Gegensatz zu sichtbarem Licht (das tagsüber dominiert) ist NIR tagsüber schwach und nachts vernachlässigbar, sodass künstliche IR-LEDs (technisch einfach mit 850–940 nm) störungsfrei arbeiten. Technische Umsetzung Verwenden Sie einen NIR-Laser (z. B. 905 nm wie in Laser-Distanzsensoren) oder eine IR-LED mit Photodiode/Receiver. Module wie VL53L0X (Time-of-Flight-Sensor mit 940 nm) sind PC-fähig via I2C/USB (Raspberry Pi/Arduino) und filtern Tagesstörungen durch Bandpassfilter. Kombinieren Sie mit Software (Python, WS-WIN) für Echtzeit-Übertragung – präzise auf ±1 cm, unabhängig von Helligkeit. https://www.slf.ch/de/schnee/material-schnee/optische-eigenschaften/ https://www.lufft.com/fileadmin/lufft.com/XX_banner/6_lp_snow-depth-comparison/Lufft_Schneehoehenmessung_Laser_vs._Ultraschall.pdf )))))))))))))))))) > Kupferkästchen Das ist out of the box und genial!
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Der G. schrieb: > Wie kann man Schneefall detektieren und eine Nachricht aufs Handy > schicken? Ideen? Das sind zwei verschiedene Aufgaben, die du völlig getrennt angehen kannst. Den Schneefall kannst du per Streulichtmessung erkennen. Über die Fallgeschwindigkeit (Korrelation zweier Messzonen) erfährst du auch noch etwas über die Flockenart. Ab Schnee gefallen ist, kannst du mit Hilfe eines Steines und eines Farbsensor erkennen. https://opas-blog.de/2014/11/02/wetterstation-der-wikinger/
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Man könnte solche Stationen vernetzen und im Internet zugänglich machen und live die Grenzen des Schneefalls übermitteln. Das wäre nützlich auch um Unfälle zu vermeiden, weil: Auto freiräumen und beeilen = Unfall (macht Aua und Tod ¹). ¹ Erklärung für Leute die den Schnee einfach, wie den Gegenverkehr in Kurven beim Überholen, ignorieren. Für F-Droid!!! Die Wetterapp cirrus z.B. ist sehr gut: https://f-droid.org/de/packages/org.woheller69.omweather/ Allerdings soll es für Android Änderungen geben, hier wäre auch die EU gefragt ein EU OS für Smartphones in die Wege zu leiten und die Bootloader Sperre zu verbieten (und die FRP Sperre). https://f-droid.org/2025/09/29/google-developer-registration-decree.html
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M.A. S. schrieb: > Εrnst B. schrieb: >> Stinknormalen Regensensor für kleines Geld kaufen. >> >> Der ist leicht beheizt, damit er Schnee erkennt, und Tau nicht erkennt. >> >> Für Unterscheidung Schnee/Regen: Temperatursensor mit dazunehmen. > Wenn wirklich unbedingt Schnee von Regen bei Minusgraden unterschieden > werden soll: zusätzlich schwarze Fläche vollschneien lassen und deren > Reflexionsgrad mit irgend einer Optik-Sensor-Mimik bestimmen. > > Sollte nicht so schwer sein, habe dieser Tage erst wieder nach > Schneefall bei nur schwach durch eine dünne Wolkendecke durchscheinender > Sonne bemerkt, wie schweinehell die Landschaft wirkt. Das Ding soll sicher ja auch nachts funktionieren?
>Das Ding soll sicher ja auch nachts funktionieren? Ja mit IR Strahler geht das. Man könnte so eine Station als Bastelanleitung für ein Projekt umsetzen oder ein fertiges Produkt zum kaufen, so dass man privat über Wlan mit der Info auf dem Handy informiert wird (Situation im Garten), und die Informationen optional in eine Datenbank gespeist wird und über Internetseite bzw. Fdroid App Usern zur Verfügung gestellt werden die so ein Gerät nicht haben, aber damit auch davon profitieren können. Hier etwas interessantes das es schon gibt: https://kachelmannwetter.com/de/messwerte/bayern/schneehoehen-tag.html https://kachelmannwetter.com/de/modellkarten/deu-hd/deutschland/schneehoehen.html
Der G. schrieb: > Wie kann man Schneefall detektieren und eine Nachricht aufs Handy > schicken? Ideen? Du stehst draußen mit dem Handy wenn es schneit und möchtest eine Nachricht auf das Handy das es schneit;-)🤔 „Guten Tag, können sie mir sagen ob es regnet, ich bin fremd hier. Hans schrieb: > Wow da sind ja tolle Ideen dabei. Nehmt ihr irgendwelche Pillen? > Die hätte ich auch gerne. Ich dachte bisher die Pillen kommen von dir.
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Wichtig!!!!! Über eine Fdroid Open Source App!!! NICHT irgend einen unvertrauenswürdigen !closed Source! Mist über Sideload oder (werbe-verseucht) vom App Store. Es geht um eine Nachricht die man bekommt bevor der Wecker klingelt, muss ja nicht übers Handy sein, kann auch ein Summer oder Lichtsignal sein. Je nach Messergebnissen und Uhrzeit kann man den Alarm anpassen. Desto ernster die Lage, desto früher der Alarm.
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Der G. schrieb: > Desto ernster die Lage, desto früher der Alarm. Der Alarm geht natürlich zum zum Schneeräumroboter umgebauten Rasenmähroboter :D. Und schon kann man den Wecker lassen wie er ist. Hoffentlich is der Schnee bald weg.
Man könnte das auch analog machen, einfach ein Kippblech, Waagenprinzip an einen Klickschalter (aus CD-ROM Laufwerk) der wiederum eine Funkklingel bedient. Wenn eine gewisse Menge Schnee auf der Platte liegt wird der Schalter betätigt und damit die Klingel. Für Schulprojekt?
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Der G. schrieb: > Man könnte das auch analog machen, einfach ein Kippblech, > Waagenprinzip an einen Klickschalter (aus CD-ROM Laufwerk) der wiederum eine > Funkklingel bedient. Wenn eine gewisse Menge Schnee auf der Platte liegt > wird der Schalter betätigt und damit die Klingel. Oder man schaut einfach aus dem Fenster.
Das kann man mit Zeug aus dem Schrott zusammenbauen und eine Schneefunktion haben noch nicht mal die komischen Wetterstationen die es mit Außensensoren zu kaufen gibt. Mit Mikrocontroller kann man das fast unbegrenzt ausbauen.
Der G. schrieb: > Man könnte das auch analog machen, einfach ein Kippblech, > Waagenprinzip > an einen Klickschalter (aus CD-ROM Laufwerk) der wiederum eine > Funkklingel bedient. Wenn eine gewisse Menge Schnee auf der Platte liegt > wird der Schalter betätigt und damit die Klingel. Für Schulprojekt? Schüler können dir sofort sagen weshalb das eine Schnapsidee ist.
Wenn bei uns Nachts um 3 Uhr ein Schneefall Alarm auslöst schickt mich meine Frau nicht zum Schneeschaufeln, die schickt mich in die Wüste zum Sandschaufeln🏝️
Der G. schrieb: > Es geht um eine Nachricht die man bekommt bevor der Wecker klingelt, > muss ja nicht übers Handy sein, kann auch ein Summer oder Lichtsignal > sein. Je nach Messergebnissen und Uhrzeit kann man den Alarm anpassen. > Desto ernster die Lage, desto früher der Alarm. Am Abend den Wetterbericht schauen und falls nötig, den Wecker eine halbe Stunde früher klingeln lassen. Oder wenn man nachts sowieso zum Pinkeln raus muß, aus dem Fenster schauen.
Der G. schrieb: > Wie kann man Schneefall detektieren und eine Nachricht aufs Handy > schicken? Ideen? Schnee erkennen mit einem Messgerät. Eventuell eine Waage mit Wasserablauf. Regen macht außerdem Krach, das wäre noch eine Ausschlusshilfe. Darüberhinaus wäre noch eine Temperaturmessung zur Unterstützung für zum Ausschluss der Fehlalarme gut. Den Teil mit der Nachricht schicken können andere hier besser erklären.
Angebote vom Wetterdienst: Kostenlos: https://www.dwd.de/DE/service/dwd-apps/dwdapps_node.html https://kachelmannwetter.com/de/info/wetter-app-kachelmann
Wenn es interessiert, hier ein Bericht über meine Version, so um 2008 auf Ultraschallbasis herum gebaut und seitdem in ständigen Betrieb: Beitrag "Re: Zeigt her eure Kunstwerke (2)" Beitrag "Re: Zeigt her eure Kunstwerke (2)" Beitrag "Re: Zeigt her eure Kunstwerke (2)" Man kann im Heft 214 von Circuit Cellar mehr darüber lesen.
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Der G. schrieb: > Wie kann man Schneefall detektieren und eine Nachricht aufs Handy > schicken? Möchtest du Schneefall erkennen oder auf dem Boden liegenden Schnee?
Axel S. schrieb: > Am Abend den Wetterbericht schauen und falls nötig, den Wecker eine > halbe Stunde früher klingeln lassen. Oder wenn man nachts sowieso zum > Pinkeln raus muß, aus dem Fenster schauen. Oder gleich aus dem Fenster pinkeln. Wenn der Schnee gelb wird, liegt welcher.
Mein Tip: Fenster aufmachen und gucken. Wenn es regnet ist es nass. Wenn es schneit, ist es kalt.
Der G. schrieb: > an könnte solche Stationen vernetzen und im Internet zugänglich machen > und live die Grenzen des Schneefalls übermitteln. Das wäre nützlich auch > um Unfälle zu vermeiden, weil: Auto freiräumen und beeilen = Unfall > (macht Aua und Tod ¹). > > ¹ Erklärung für Leute die den Schnee einfach, wie den Gegenverkehr in > Kurven beim Überholen, ignorieren Und was soll das bringen ? Hatte schon das Vergnügen nur 50 km fahren zu "müssen" aber der Schneeräumdienst konnte in 10 h nicht mal 30 % der Straßen vom Schnee räumen, da mehr als 50 cm auf der Straße waren. Habe ca 3-4 Stunden gebraucht. (Bundeswehr ..... ) Einfach mal akzeptieren, es dauert aber mal bis zum nächsten Abend. Stay calm it may take some time.
Nach draußen schauen, funktioniert immer. Geht sogar über die Kamera, wenn man sich nicht mehr aus dem Keller traut.
Jörg R. schrieb: > Du stehst draußen mit dem Handy wenn es schneit und möchtest eine > Nachricht auf das Handy das es schneit;-)🤔 Wie kommst du auf diesen Trugschluss? Jörg R. schrieb: > Oder man schaut einfach aus dem Fenster. Alle 10 min? Frank O. schrieb: > Nach draußen schauen, funktioniert immer. Alle 10 min? Dem TO geht es um eine frühere Alarmierung. Nicht um 3Uhr sondern evtl 0,5-1h eher als die sonstige Weckzeit. Ja, es soll Leute geben die zeitig raus müssen um für euch die Straßen und/oder Gehwege zu räumen.. Der G. schrieb: > Das Ganze soll eine Art Wetterstation für Leute sein, die auf freie > Straßen angewiesen sind bzw. diese räumen.
Korax K. schrieb: > Ja, es soll Leute geben die zeitig raus müssen um für euch die Straßen > und/oder Gehwege zu räumen.. Für Dich nicht?
Der G. schrieb: > Kostenlos: https://www.dwd.de/DE/service/dwd-apps/dwdapps_node.html > > https://kachelmannwetter.com/de/info/wetter-app-kachelmann Ich mache das seit Jahren mit dem hier. Ganz ohne Smartphone. ;-) https://kachelmannwetter.com/de/wetteranalyse/deutschland
Da gibt es doch diese mechanische Wetterstation aus Holz und Wolle, den Esel mit einem blauen Wollfaden als Schwanz. Wenn der Schwanz nass ist: es regnet. Wenn der Schwanz weiß ist: es schneit. Wenn der Schwanz steif ist: es gibt gefrierende Nässe. Spass beiseite: es gibt von Ecowitt einen Regensensor, der erkennt akustisch, wenn Regen auf die Oberfläche fällt. Wenn man (wie oben beschrieben) noch einen beheizten Fingerregensensor benutzt, kann man Niederschlag erkennen und einen Temperatursensor hat man auch noch. Regen: Ecowitt und Finger melden sich, Temperatur > 3°C Schnee: nur der Finger meldet sich, Temperatur < 3°C Achtung: der Ecowitt darf nicht beheizt sein!
Ralf X. schrieb: > Für Dich nicht? Natürlich. Es richtete sich an die Pfeifen hier, die ernsthaft "aus dem Fenster schauen" empfehlen.
Will man tatsächlich Schnee sicher von anderen Niederschlagsformen unterscheiden, muss man sich erstmal die Eigenschaften klar machen, an denen man Schnee sicher als solchen erkennt. Und danach die Frage klären, wie genau ermittle ich diese speziellen Eigenschaften sensorisch. Jede dieser Eigenschaften trägt ja leider nur einen Teil zur Erkennungs-Wahrscheinlichkeit bei. Nässe (beim Übergang von Schnee zu Schmelzwasser) oder Masse z.B. allein genügen jedenfalls nicht. Die Fallgeschwindigkeit vor dem Schmelzen ist schon mal ziemlich gut. Aber eben nur in Verbindung mit nachfolgendem Schmelzen oder der Leitfähigkeit. Pappel- oder Löwenzahn-Samen sind auch weiss und fallen sehr langsam ... Dann merkt man sehr schnell, dass für eine quasi absolute Gewissheit der Aufwand recht beträchtlich sein kann, man denke z.B. an spektrale Eigenschaften, Lichtbrechung/Beugung/Streung, spezifische Absorption, Dielektrizitätskonstante .... Amm Ende stellt sich die Frage, wie genau will oder muss ich das wirklich wissen ...
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Es gibt noch den Schneesensor nach dem Prinzip der einfachen Rauchmelder. Dabei wird ausgenutzt, dass die Schneeflocken anders das Signal reflektieren zum Vergleich von durchfallenden Regentropfen.
Wollvieh W. schrieb: > Axel S. schrieb: > >> Am Abend den Wetterbericht schauen und falls nötig, den Wecker eine >> halbe Stunde früher klingeln lassen. Oder wenn man nachts sowieso zum >> Pinkeln raus muß, aus dem Fenster schauen. > > Oder gleich aus dem Fenster pinkeln. Wenn der Schnee gelb wird, liegt > welcher. Würde auch auf KI hinauslaufen, alles andere wäre zu aufwendig die unterschiedlichen Urinfarbnuancen zu erkennen und von anderen Flüssigkeiten zu unterscheiden
Frank E. schrieb: > Rob R. schrieb: >> In so einem Falle ist die KI (kleine Kamera, deren Bilder eine >> trainierte KI auswertet) eine gute Sache, [...] > > Es muss nicht unbedingt KI sein, entsprechend hoch enwickelte > Algorithmen zur Bilderkennung/Analyse sollten genügen. Algorithmen, also ohne KI? Bitte erhelle mich, danke.
Ein T. schrieb: > Frank E. schrieb: >> Rob R. schrieb: >>> In so einem Falle ist die KI (kleine Kamera, deren Bilder eine >>> trainierte KI auswertet) eine gute Sache, [...] >> >> Es muss nicht unbedingt KI sein, entsprechend hoch enwickelte >> Algorithmen zur Bilderkennung/Analyse sollten genügen. > > Algorithmen, also ohne KI? Bitte erhelle mich, danke. Das ist sicher eine Frage, was man bereits als "KI" bezeichnen will, die Grenzen sind da fließend. Es gab Zeiten, da wurde ein KFZ-Navi in der Werbung als KI verkauft. Ein Großteil z.B. von OpenCV besteht aus mathematischen Algorithmen für Filter, Kanten- oder Formerkennung, die auf festen Regeln basieren und nicht „lernen“ oder "trainiert" wurden.
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Wie wäre es mit einem Laser-Distrometer? Thies Clima, Ott. Oder so: https://dk0te.dhbw-ravensburg.de/cgi-bin/navi?m=LD
R. L. schrieb: > Was willst du erkennen? Die Frage ist doch eher, warum er das will! Manchmal macht es keinen Sinn etwas zu wollen, obwohl es technisch möglich ist! Erst soll er das Warum klaeren bevor wir ihm weiterhelfen!
Frank E. schrieb: > Das ist sicher eine Frage, was man bereits als "KI" bezeichnen will, die > Grenzen sind da fließend. Hinter einem Algorithmus steckt ein Modell von den Vorgängen, die sich abspielen. Die KI bekommt einen Input und erzeugt einen Output. Keiner weiß, wie der Output entsteht, außer dass irgendetwas anhand von Trainingsdaten irgendwie verknüpft wurde, dass das Ergebnis hervor bringt.
Rainer W. schrieb: > Frank E. schrieb: >> Das ist sicher eine Frage, was man bereits als "KI" bezeichnen will, die >> Grenzen sind da fließend. > > Hinter einem Algorithmus steckt ein Modell von den Vorgängen, die sich > abspielen. Die KI bekommt einen Input und erzeugt einen Output. Keiner > weiß, wie der Output entsteht, außer dass irgendetwas anhand von > Trainingsdaten irgendwie verknüpft wurde, dass das Ergebnis hervor > bringt. Ne, sorry, das stimmt so nicht. Ein Algorithmus ist eine Lösungsvorschrift für ein konkretes oder eine Klasse von Problemen, der in einer endlichen Zahl von Schritten zu einem Ergebnis führt ... usw. Genaueres bei Wikipedia. Algorithmen gibt es seit tausenden von Jahren, richtig relevant wurden sie mit der Computerei. Eine KI kann natürlich Algorithmen kennen und anwenden, d.h. aber nicht im Umkehrschluss, dass ein Algorithmus eine KI benötigt, um angewandt zu werden. Denk mal an "Bubblesort", keine Spur von KI aber ein schönes Beispiel für einen (Sortier-) Algorithmus.
Ein Spacken von FHEM hat das doch mal beschissen realisert mit Radar oder so. Mit modernen Mitteln sollte das richtig sinnig machbar sein per MQTT oder anderst.
Benedikt L. schrieb: > Ein Spacken von FHEM hat das doch mal beschissen realisert mit Radar > oder so. Mit modernen Mitteln sollte das richtig sinnig machbar sein per > MQTT oder anderst. Warst du der Spacken? Neee, sicher nicht. Kannste nicht gewesen sein. Und was hat MQTT mit Schnefallerkennung zu tun?
Frank E. schrieb: > Ein T. schrieb: >> Frank E. schrieb: >>> Rob R. schrieb: >>>> In so einem Falle ist die KI (kleine Kamera, deren Bilder eine >>>> trainierte KI auswertet) eine gute Sache, [...] >>> >>> Es muss nicht unbedingt KI sein, entsprechend hoch enwickelte >>> Algorithmen zur Bilderkennung/Analyse sollten genügen. >> >> Algorithmen, also ohne KI? Bitte erhelle mich, danke. > > Das ist sicher eine Frage, was man bereits als "KI" bezeichnen will, die > Grenzen sind da fließend. Es gab Zeiten, da wurde ein KFZ-Navi in der > Werbung als KI verkauft. Wo siehst Du denn da fließende Grenzen? 8-O > Ein Großteil z.B. von OpenCV besteht aus mathematischen Algorithmen für > Filter, Kanten- oder Formerkennung, die auf festen Regeln basieren und > nicht „lernen“ oder "trainiert" wurden. Ja, diese Algorithmen dienen dem Preprocessing. Damit alleine kannst Du nur ziemlich wenig bewerkstelligen, insbesondere keine Bilderkennung.
Der G. schrieb: > Es geht um eine Nachricht die man bekommt bevor der Wecker klingelt, > muss ja nicht übers Handy sein, kann auch ein Summer oder Lichtsignal > sein. Je nach Messergebnissen und Uhrzeit kann man den Alarm anpassen. > Desto ernster die Lage, desto früher der Alarm. Also der Bub möchte zum Schnee schippen geweckt werden. Demzufolge braucht er einen Schneehöhenmesser. So was wurde schon erfunden und wie man das mit amateurmäßigen Mitteln umsetzen kann, findet man im Netz. Dann braucht es noch ein Stück SW um den Kram auszuwerten und ein passendes Alarmschema zu generieren. Für die SW wird man wohl selbst Hand anlegen müssen, ist aber auch nicht schwierig. Wenn man zur Ansteuerung und Auswertung des Messinstruments einen Pi nimmt, könnte man das sogar mit einem Bashscript bewerkstelligen. Allerdings, wenn ich diesen Dummschwatz Der G. schrieb: > Wichtig!!!!! Über eine Fdroid Open Source App!!! NICHT irgend einen > unvertrauenswürdigen !closed Source! Mist über Sideload oder > (werbe-verseucht) vom App Store. lese, dann wird es wohl beim TO eher dünn aussehen.
Der G. schrieb: > Mit Mikrocontroller kann man das fast unbegrenzt ausbauen. Ja kann man, wenn man es kann.
Hans schrieb: > Also der Bub möchte zum Schnee schippen geweckt werden. Dann können wir aber auch wieder zurück zum einfachen Niederschlagssensor und (Boden-)Temperaturmessung. Wenn Regen auf gefrorenen Boden fällt, sollte er zwar nicht zum Schneeschippen, aber zum Streuen gegen Glatteis raus. Und Schneefall bei Plusgraden kann er einfach aussitzen, der schmilzt schon irgendwann.. Er kriegt halt nicht gleich beim Wecken mitgeteilt, ob er Streugut oder Schaufel aus dem Keller holen soll.
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